Pfister ich Die heutige Nummer umfahr 12 Seiten. ns, WS Plötzlich wird unser Boot und von außen zugeführt wurde und sie die im chtunj ier All S .LMeFW Atm. ife beim Saunte: in der Forktwarict sa»s und Hämmern bewaffnet unb erbrach eine DJicnac Kellereien Don Berthet unb Bocqutllott. Die Ruhestörer ließen 400 .Hektoliter Wern durch Einschlagen der B ö d e n o o n 210 Stuck en aus - laufen und zogen bann singend, bevor die Be1st>rdetr einschreiten konnten, ab. mx . r In der heutigen Versammlung der B>eurbauerir in Venteuil wohnte auch der Präfekt bei, der dre Wernbauern zur Ruhe ermahnte. Entsprechend dieser Aufsor- deruna nahmen die Teilnehmer an der Versammlung erne Tagesordnung an, in der sie sich verpflichten, jeden Akt von Sabotage einznsteilen unb tu ber sie bie Erwartung aussprechen, baß btc Regierung! unverzüglich ihre Forderungen gewähren werde. Um Mitternacht herrschte in der Gegend Ruhe. Das Kieler Unglück. :: Berlin, 19. Januar. Werfer der naben Kriegsschiffe richten ihre strahlen unablanig auf das Rettungswerk Und verwandeln tue Nacktt zum Lam Deutlich tauchen aus der tzülle des weißen blendenden Lichts d e gespenstischen Monturen der riesigen Eisenkrane, btc dichtgedrängte Flottste der Hilfsfalnzeuge und kleinen Damptboote, denen lich auch die schneeige Stationsvacktt zugesellt hat, sowie die manigen Formen des Hebeichisfes „Vulkan", hervor, das.leibet zu uat • — • • Vflngiam Regeln wir zuruck, den Wunttb Mg itich. DisttiktMeilbach: ui»; Kuiipveldolt, Buchen, 18 Eichen: HW. Hallenrod, wo Neigen gekreuzt wird. M im Distrikt Holet Buchen, 60 Eichen uchen, 154 Eichen en, S Naöelöolt Nadelholz: 'Meie en-Abichnütt - ffenbcrg. p«;. n i Rabenau. j) Zuiammenkunii >er KreiSsnabc um hm., 9 M.H,- „de, 16 Emi. Tchuu 31 Elm-Dchm.- 1 Lärche = 010 'Wtticheitcr.ORm. , s» Eiche <2/, M - i (iidje. Knüppel' e. 2 Linde. Rciür, ielt). stölke, Rm- ner, Londors. ten Hörneö, «öden 10 llhr vom- am leitcrvbnin. erer, Ldcnhauien. amtlichen Telegro^nm ist noch zu entnehmen: I * ÄÄÄ Smit Ku„n her gegen das Boot al'schließt, auf bisher ungeklärte Ustache Was,er Auf die Munde von dem Unglück hatte ,,ch ein MitarbeckLi in schnellsteigender Menge in den Maschinenraum ein. Der Monv I bet Kieler Neuesten Nachrichten m einem Fncherboot an Die un- Mandant ließ sofort die Hinteren Ballasttanks ausbla,en, um bas fallueHe begeben und gibt über bic Bergungsarbeiten rachftehtnbe Boot hinten zu crlcidUent: außerdem wurde versuch^ das cm- Schilderung: Em Hattndammer bringt un5 ^den er ten . Kandidaten, welche im Wahlkreis Marburg-Kirch- : hain-Frankenberg sür die nächste Reichstagswahl be- KHZ Erstes Blatt M. Zahrgang Zreitag, 20. Zanuar M ^TX HI A At* MMD s=ssä-lzlgljzB zl blatt für Den Kreis Rieften SH W H HT H ■ HT H JT H ■ WK B AI Bk, B Zeilenorcis: lolalloP,., VjIVlIVllV^ IA IVAVIVV sssuyte wirtschaftlicheSettfragen MM Verantwottlich für den Fernfprech. Anschlüsse: JKjr volittfchen Teil: Auqu,t Üs-äsS General-Anzeiger sür Oberhessen Säge nä« Retationslrae m& Verlag der Srühl'schen Unio.Guch- und Steinöniderei R. Lange. RedaMon. «trpeöition und Druckerei - Lchulftrahe 7. r^„ • s.öe&;’iür ben w noST" Lip-dition für vüdiugen: v-hnhosstratz- ,Sa. - Telephon Nr. SV- Auze..e...e.u y. .eck. Der Bubgetausschuß des Reichstages setzte Ijeutc bie Beratung des Marinchaushalts fort. Bor Eintritt in die Tagesordnung verliest Staatssekretär v. -L,irpitz ein Telegramm aus Kiel über den Unfall des Unterseebootes U 3. ES hat sich bei der Hebung um leichte Tauchübungen gehandelt. Die Ursache des Unfalls ist noch nid)t aufgeklärt, das eint)ringende Wasser konnte trotz aller Bc- mühungen nicht zurückgchalten werden. K o m m a n d a n t und Mannschaft haben sich tadellosbiS z um letzten Augenblick benommen. Auch aus der Mitte des Ausschusses wird dem Verhalten der Besatzung höchste Anerkennung gezollt. Von fortschrittlicher Seite wird lebhaft gegen Auslassungen des heutigen ,T a g" protestiert in denen die Herabminderung der H eiz erzulag en dem Reichstag zur ~a,t gelegt und mit dem Kieler Unglück in Verbindung gebracht wird. Staatssekretär v. Tirpitz schließt sich diesen Ausführungen an und bittet, die Angelegenheit der .Heizer- zulagen doch von dieser Frage ganz getrennt zu beurteilen und sie nicht politisch auszuschlachtcn. Auch jetzt noch erhalten die Heizer der Unterseeboote tägliche Zulagen int Betrage mm 2 t® Mk. Die «-r tret er ti« °erzeich„r„. am 15. stimmen durchweg dem Staats,-kretar zu. Der volk». gEien .miniee^ Die genaue »rf-ch- der tz-»°r,e Lar Boot Nr. 6; es kr..... parteiliche Redner bemerkte, der „Vulkan scheiiw . -^ost seststellen lassen. Das Eindocken enolgt am L4 Mann mußten aber ihr Leben embutzen. als Rettungsfahrzeug nicht den Erwartungen entsprochen vormittags. Tas Befinden ber geretteten Leute Paris, 19. Fanuar. Ter „Eclairc" schreibt zu dem zu habeti. Auch sei es bedauerlich, daß das Hebungsschiff i^st I Unfall des deutschen Unterseebootes in einem Artikel „EalaiS nicht unter Dampf gelegen habe. Von verschiedenen Seiten * . und Kiel": , . - wird der Wunsch ausgesprochen, man möge alle nur mog- B er l i n , 19. Fan. Zu der in der Prepe verbreiteten Notiz, „Deutschland, dessen Zlotte weder die Erabiation nocv tue Ischen Einrichtungen treffen, damit man bei ähnlichen Un- den* Unglückssall deS „U 3" in Beziehung setzt zu der tm Ehrungen der slranzöfifchen besitzt, hat durck eine DaacnDo glückssällen nicht ausschließlich auf Hilfe von außen vn- Reichshanshalt für 1911 vorgesehenen Regelung1 deiB or d-Tatsache^ gezeigt, daß es itme Forderu^ver^ aetoieien sei sondern die Rettung vom U n t e r s e e - st e l l e n z u I a g e n für das bienstpstichttge M a sck, n en per- roir während des entsetzlichen Todeskampses der ..caim,chatt per £ n t f r H1V r «n Ä er nfnen könne Staatssekretär von sonal, erklärt die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung , man I ^Pluviose" vergebliw Ausdruck verliehen haben. Drei Leut^ bootselbe^ au , er'erklärt daß müsse Verwahrung einlegen, datz das Unglück irgend>vcbhe,„^ ilt >Ue( um 5 Leben gelommen, aber 27 onnten gerettet werben. Tirpitz macht hierüberAusführungen er erstarr, oa^ '' tspmitte für die Beurteilung der Frage biete, um die es sich Schnelligkeit unb der Ersolg der RettungS- bisher noch nicht alle Sck)wicrigleitens..ha"en nberwundeii.1 ^.1 gegenwärtigen Etatsverhanblungen hanbelt. Mit ben i t e n müssen in den Abmiralttaten ber ganzen W^t großen werden können. Die in England cmgefuhrten Jt e 11 u n g 1 QUj den Unterseebooten unb beit bennberen Gefahren l (vjghxust Hervorrufen. Geben wir unserer 3'lotte bas, was -L'eutsm Helme für Unkerseebootsmann schäften leten | ^,cT°nnen-Teckichus Vorgenrmmen, dm> um> <-,7i . , r® uV« « r n to 1 eb cr c 16 ö6 t seien schlag- nichts geünbcrt wild. Gerade die Berhaltmsse IMUnter- gattet wurde, um zur Äebung gesunkener Unterseeboote »» dd°l,crzulagcn wt-d-r crisvtsl^-n der eckootdienst. n» das seemännisch- und das M-schmenv-rsona, Eine lange Uusspracht Uber ticsia,'l9 durchaus gleichen Bedingungen und Geiahren arbeitet, --------—___________ nommandaatcn und Dinzlerch die nach einem LNNckg igtin, wie wenig sich eine grundsätzliche Tisfercnzierung chrev wmierunruhen in der Lhampagne. YsäswisBSSmrÄÄ -ssr esu.««.-*—« ..*« <-...« ri-1»,-,- s aus, das, die Marineverwaltung durch dte tderabietzung der egramm, desgleichen der schwedische Maruiemtm,ter Frauen unter Absing!IN re°>»l'ltwnarcr l.reder und ^>ran Bezüge direkt antimilitaristijche Agitation Sotb der englischen Admiralität, Me Kenna, trageii roter H°utvtll°rs nnt^!S°-rm der Marine befördere, besser als es ic bte SostatoeniD' Dolmetsch der Anteilnahme der ganzen englischeu *"** fratic tue. Tic erforderlichen Mittel könnten bei den schieß- ^er Oberbürgermeister von Berlin sandte ein Übungen erspart bleiben; cs werde ohnehin zuviel Dalut jc(esjMinni Der österreichische Militärattachec in Berlin geschossen. Tie Regierung bittet, die Teckungsfrage bet roiirbe beauftragt, die herzlichste Teilnahme des Marine- ber Aussprache auszuschalteii, man werde auch ohnedies, den Kommandanten der Kriegsmarine auszusprechen. Auch der Wünschen des Ausschusses möglichst entgegenkommen. — ^g^sche, französische und japanische Marineattachee druckten Weiterberatmig Freitag. , Lm‘ Ms trage ihrer Regierungen dem Staatssekretär des Aus dem durch Staatssekretär v. Tirpttz berlqcnen I s))^arineamte5 aufrichtige Teilnahme aus. boot befindlichen Mittel zur Lufterneuerung ausnutzten. Bei der Rettung zeichneten sich — wie bereits gemeldet — Oberleutnant B a l e nt i n e r, Torpebobaotsmannsmaat H e inr i a> unb Torpeboheizer Gisener aus. Znzwncheu würbe ststgestellt, baß ber Kommandant, ein Wachtosnzier und em Rudergänger tm Kommanboturme sich besanben. Mit biesen würbe eine i g n al- ÄÄtn? I in ^,-r^ » — ücr m L«‘n nL°r-n"Ä - 's ch l"u 6 Ü i^lLu'äsi n-°n! iS- B-uf- nicht w.-d-r fahre, lieft. ?°u?etkn7un?chs. put jVäTt uUn6g”nftirg = t fö'baft Tas Unglück ruft bic Erinnerung wach an den Unter- bic höchste Eile geboten war. gang des französischen Unterseebootes PluviofctmSomme Znsolgebesseu sollte ber Versuch gemacht werben, mit Lilie bei vorigen Zahres. 27 Seeleute fanden dabet den Tod. Unter schon cingeschäkelten Takel eines zweiten herangekommeneu ÄLertt- ^^rst großen Schwierigkeiten tonnte das Boot in stink irancs bas Hinterteil bes Bootes so wett zu Heden batz ber ^oaen geborgen werben. 3n der Zeit voni 18. Marz 1901 L » SÄ Ä 0 ffÄSS bis zum^Mai « sind beiden Maring.m ganzen 4 Ubr 35 Mm rnorgms. Der Turm war trocken und Untcrseebootunfalle zu verzeichnen. ^ie verlor d^e Boote VON gütigen Gassen frei. Alle drei Insassen, Kapttan- C 8, A 5, A 1, A 8, E 11, die staiizosische^Marine verlor. Icutnant Ludwig Fischer, Leutnant zur See Kalbe und Torpeboi ctcr Unterseeboote lFresnel, Lutin, Farsadet und Pluvivse . matrosc Rieper, wurden v o r g c f-u»den, wie stc au T russische Marine büßte 1904 den Delphin mit -5 Jcann Posten in ruhiger Haltung bis zum d)Lnt) c aus-1 un^ ^^09 den Kämbala ein. Am 28. April 1909 wurde gehalten hatten. 1 baä Tauchboot Foca der englischen Marine durch mne Das Benehmen ber ganzen Sciafcung lü®r.^ly .5un\-.9%cf)^,'t,Lu(xn,;ncrü(0ii0U fast vernichtet; 13 Mann kamen dabei um. Ursache ber Havarie Pas Boot 9ir. 6; xs konnte aber wieder gehoben werden, diese Erscheinung auch anderweitig 7 g A H g r ii n b 11 abend ab. b. Flensungen, 19. Jan. Uhr beobachtete man dahier cm reife Blitze, ohne daß Donner Gestern abend kurz nach nördlichen Himmel zwei hörbar wurde. Es dürfte beobachtet worden sein. cf), 19. Jan. Eine 40jährige Reichseier hielt unser Krieger verein gestern _____.... _____ Gastzimmer des Wirts Herzberger war überfüllt. Der Vorsitzende Landwirt Erb gedachte der Wiederaufrtchttmg' des Deutschen ReMZ und ließ Kaiser und Großherzog hoch leben. Lehrer Keil hielt^inen Vortrag über „Deutschlands Krnegs- und Handelsflotte" undVveranschaulichte seine Ausführungen durch zahlreiche Ansichten >md Bilder von Schiffen, von Helgoland, Hamburg, Kiel und d Kaiser-Wilhelm-Kanal. Danach sprach er nod) Wer die deuMen Einheitsbestrebungen, den großen. Krieg 1870/71 imb die V-Kaiser Proklamation zu Versailles bod Sport. ? säSsF« - »• ss sä» ES« sä"- s sä h' van-Verbandes einen zweiten S ch i ku rs u s und ^iäL2srlSnbälen Wettläufe verschieben. So'ern der Lxmpworstand btc Reimen trotz der verkürzten Anmeldek-iü- nehmrgt, falben die Wettläufe am 5. Februar statt. An dein ??Breis in ein Paar Schneeschuhen bc- s;eht, Eo.nneat sich alle jiyigen Leute aus dem Vogelsberg beteiligen^ reits ausgestellt sind, ist nunmehr als fünfter noch Dr. Otto Bückel, der im Jahre 1903 den Wahlkreis an Herrn von Gerlach abtreten mußte, gekommen. Ms Dr. Böckel vor Wochen in seinem alten Wahlkreis auftauchte, hatte er, tote inan glaubte, zunächst die Absicht, für den konservativen Kandidaten Prof. Dr. Bredt zu werben, Alte Anhänger 'haben ihm jedoch zngeredet, daß nur er allein in der Lage fei, den Wahlkreis, den jetzt Ar. Böhme inne hat, vor Herrn v. Gerlach zu retten. Die Abgg. Dr. Müller (Meiningen), Oes er und Sommer iF V.-P.) haben im Reichstag den Antrag eingebracht, den Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstage einen Gesetzentwurf zur Revision des Jmpf- gesetzes vorzulegen und zur Vorbereitung für die Prüfung dem Reichstage baldmöglichst eine Denkschrift vorzulegen, in der auch die Einwendungen der Jmpfgegner berücksichtigt werden. Wir lesen in der „Natt. Körresp.": Zwischen nationalliberalen und fortschrittlichenReichstags- abgeordneten haben am Donnerstag im Beisein von ^Mitgliedern der Lotalausschüsse der Provinz Hannover Verhandlungen stattgeftutden, die ohne Zweifel zu einer Einigung über die beidersettigen Kandidaturen in der Provinz Hannover führen werden. Für nächsten Sonntag mittag sind für G r o ß - B e r li n von der Sozialdemokratie etwa 60 öffentliche Volksversammlungen ausgeschrieben worden, mit der Tagesordnung: Kein gerechtes Wahlrecht in Preußen! In Metz wurden zwei Alldeutsche, die sich mißbilligend über die Vorgänge in der „Lorraine Sportive" äußerten, von Mitgliedern des Vereins angegriffen und schwer mißhandelt, so daß sie ins Krankenhaus gebracht werdet! mußten. Die polnische Fcaktton des preußischen Abgeordnetenhauses hat einen Antrag eingebracht, sobald wie möglich durch einen Gesetzentwurf den unbeschränkten Gebrauch der polnischen Sprache in öffentlichen Versammlungen zu gewährleisten. Die Blätter melden aus Prag: Es steht fest, daß die Promotion Kaiser Wilhelms netef) dem Prager- Ritus im Thronfaale des Schlosses in Berlin vollzogen wird. Zu dem feierlichen Akt begeben sich der Rektor der deutschen Universität Professor Gr ün ert, Hofrat Jaksch, medizinischer Dekan und Professor .Hering, der den Antrag zur Ernennung zum Ehrendoktor stellte und als Promotor fungieren wird. Die Ernennung findet Mitte Februar in Berlin statt. Die Einwilligung des Kaisers ist bereits erfolgt. 2lus!mtd. Aus Tanger wird gemeldet: Ein Franzose, der das Eigentum eines Grundstückes beanspruchte, von dem bereits ein Holländer Besitz ergriffen hatte, bemächtigte sich des Grund st ückes mitGewalt. Der Holländer fand stch daran in Begleitung von 25 bewaffneten Männern ein, verjagte den Franzosen nach einem kurzen Kampfe und hißte dann auf dem Grundstück seine Nationalflagge. Der Franzose erhob bei den Gesandtschaften Hollands und Spaniens Beschwerde. „Daily Ehronicle" meldet aus Johannesburg: Es ist ein Gesetzentwurf veröffentlicht worden, der den Zw.rk verfolgt, die Eing evor en-Arbeik zu regeln und zu schützen. Die Anwerbung von eingeborenen Arbeitskräften wird von der Erteilung einer Lizenz abhängig gemacht. Der Arbeitsverttag muß schriftlich jedesmal mit einer behördlichen Bescheinigung versehen sein. Der Generälgouverneur ftntn die Anwerbung von ^eingeborenen Arbeitskräften außerhalb der Union verbieten. Aus Tokio wird gemeldet: Für 12 vnr den 24 verurteilt en Anarchisten ist die Todesstrafe in lebenslängliche Gefängnisstrafe umgowandelt worden. Kot)ku und die angeklagtc Frau sollen hingerichtet toerben. früherer Zeiten abgesehen, erst seit dem vorigen Jahrhundert sogenannte Talsperren angelegt. Das Rheinland ging voran, und heute finden sie sich in allen Teilen Deutschlands, denn man sieht ihre Vorteile immer mehr ein. Sie dienen der Jndusttie, indem sie eine sehr billige Quelle für elektrische Energie abgeben, sie beseitigen die Hochwassergefahr. Da sie das in gewissen Zeiten überflüssige Wasser aufnehmen und es später nach und nach abgeben, bieten sie einen schätzenswerten Ausgleich. Sie liefern gutes Trinkwasser und sind ein nicht zu unterschätzendes Mittel zur Hebung der Fischzucht. Wer wollte sodann verkennen, daß durch stündige Versorgung einer sonst wasserarmen Gegend, die dadurch intensiver angebaut werden kann und eine bedeutend stärkere Besiedelung ermöglicht, der Nattonalwohlftand bedeutend vermehrt wird? Man berechnet, daß durch diese künstlichen Wasseranlagen in Aegypten für Baumwolle ein jährlicher Mehrerlös von 6 Mill. Mark erzielt wird. Daß eine solche Anlage die landschaftliche Schönheit einer Gegend vermehrt, also auch ästhetischen Wert besitzt, ist gewiß nicht der geringste Vorteil. Jetzt schon hat der Gedanke an die für die zukünftigen Geschlechter eintretende kohlenlose Zeit sehr an Bitterkeit verloren, wenn man bedenkt, daß in diesen Wasseransammlungen eine mterschövslichc Energie für Elektrizität liegt, die über den Mangel an Steinkohlen hinweghilft. Alle im Bilde gezeigten Talsperren hatten miteinander gemeinsam, daß eine äußerst solid gebaute, mitunter bis zu 50 Metern dicke Mauer in einem Bogen die Talbreite absperrte. Von dem Wasserentnahmeturm aus leitet man das für die mannigfachsten Zwecke zu gebrauchende Wasser in Röhren weg und regelt die Entnahme durch große Ventile. Das überflüssige Wasser läßt man durch entsprechende, unter der Kronenanlage angebrachte Oeff- nungen in das alte Flußtal abfließen. Die im Bau begriffene Edertalsperre faßt 200 Millionen Kubikmeter Wasser. Etwa 800 Bewohner werden anderswo angesiedelt, da ihre Besitzungen in' dem Gebiet der Edertalsperre liegen. Sie verursacht einen Kostenaufwand von 11 Millionen, und ihr Bau wird voraussichtlich im Jahre 1915 vollendet fein. Die Zuhörer nahmen die interessanten Ausführungen des Redners beifällig auf. *■* Aus dein Bureau des S t a d t l h e a t e rs. Karl Schönherr hat für sein neues Werk „Glaube und Heimat", das am 24. Januar hier zur Erstausführung gelangt, bekanntlich den Grillparzer-Preis erhalten. Für den Wert des Stückes spricht beredt die Begründung, die die Akademie der Wissenschaften in Wien für die einstimmig erfolgte Verleihung des Preises gibt. Sie lautet: „Das Preisgericht erblickt in Schönherrs „Glaube und Heimat" das beste dramatische Werk, das in den letzten drei Jahren auf einer deutschen Bühne zur Aufführung gelangt ist. Es verbindet mit einer gewaltigen, durch die Aufführung im Deutschen Volkstbeater bewährten Krall die mächtigste und zugleich tiefste und feinste Eharakteristik und stellt als Ganzes, der vom Dichter gewählten Bezeichnung gemäß, die Tragödie eines Voltes in so großartiger Weise dar, daß ihm in dieser Hinsicht gewiß nur wenige dramatische Schöpfungen in der modernen deutschen Literatur gleich- oder auch nur nahekommen." ** In b em Darmstädter Vortrag über das Liebiglaboratorium toird uns von dem Vortragenden Apotheker Werner mitgeteilt, daß Liebig nur in Bonn, Erlangen und Paris studiert hat, nicht aber in Stockholm. *' Achtzigtausend Mark sollen, wie man hört, auf einen 4proz. Meininger Prämienpfandbrief an einen Rentner nach Gießen gefallen und durch eine hiesige Bank schon zur Auszahlung gekommen fein. o ** Maul- und Klauenseuche. Neue Ausbrüche der Seuche find gemeldet aus Rehestedt, Herzogtum Sachsen-Koburg-Gotha und Hamm,, Regierungsbezirk Arnsberg. Landkreis Gießen. 8. Lolla r, 19. Jan. Der hiesige Radfahrerverein 1 895 feiert Samstag den 21. d. Mts. im Restaurant Germania fein Winterfest. Durch Anschaffung von sechs erstklassigen Saalmaschinen tst es dem in sportlicher Hinsicht auf der Höhe stehenden Verein möglich, im Reigenfahren, Radballspiel re. dem Publikum etwas ganz neues zu bieten. # Grünberg, 19. Jan. Unserer höheren Bürgerschule ist vom Beginn des neuen Schuljahres an die Einrichtung einer weiteren Klaffe (Sekunda) gestattet und damit die Ermächtigung erteilt worden, den abgehenden Schülern dieser Klaffe die Berechtigung zum Einjährigendienst im Heere zu erteilen. Die Erweiterung der Schule wird ihr zweifellos eine größere Frequenz bringen, weshalb es geboten erscheint, den geplanten Neubau in Angriff zu nehmen und so schnell als möglich fertig zu stellen. △ Grünb errg, 19. Jan. Auf der Rodelbahn dm Steinweg trugen sich mehrere erhebliche Unfälle zu. Zwei Rodler erlitten Beinbrüche, ein anderer rannte mit dem Kopf gegen eine Telegraphenstange. Der Landwirt Gräf ans dem nahen Harbach wurde von einem Rodler umgerannt und erheblich verletzt. △ Saasen, 19. Jan. Bei dem seitherigen Schnee, dem Glatteis und der empfindlichen Kälte empfanden es wieder zahlreiche Einwohner sehr, daß unser Dorf keineWasserlcitung hat. Bewohner des Veitsberges mußten das Wasser jenseits der .Bahnlinie im Dorf holen und den steilen Berg hinaufttagcn.^ Wie man hört, will die Gemeinde, die innerhalb weniger Jahre zw>r. Schulhäuser baute, in den nächsten Jahren der Errichtung eines ^Wasserwerks nähertreten. — Das einstige Heim des Ka l e nH er m a n n es, Sckmllehrer Justus, ist von der Gemeinde an den Arbeiter Wilhelm M ünch für 2301 Mk. verkauft worden. Da zu beim-Hause, das über hundert Jahre als Schulhaus diente, ein großer Obstgarten, Aecker, Scheune und Stallung gehören, so ist der Preise recht niedrig. Aus Staöi und Lund. Gießen, 20. Januar 1911. ** Ta g eska len der für Freitag, 20. Januar: Stadt- tHeater: Othello. Anfang 8 Uhr. Vortrag von Pfarrer Glock aus Nieder-Ramstadt: Kirch liche Krankenpflege und Organisation. Abends 8 Uhr im Jo- hannessaal, * v ** Vom Hessischen Staatsschuldb'uch. In dem ab- laufenen Vierteljahr beträgt der Zugang an Schuldbuchforde- rungen auf 90 Konten 2114 600 Mk. Davon wurden bar ein- Ende Dezember waren auf 1699 Konten in das Staatsschuldbuch eingetragen, wovon Mx aus die 4proz. 31 638 400 Mk., aTrK bie ^/.proz. ^ud 21409 800 Mk. auf die 3proz. Buchschnld entfallen. Die Erwerbung einer Schuldbuchsorberuiig ist besonders erleichtert durch die Arrnahme von. Geldeinzahlungen entweder zum provisioliRfteim Ankauf von Ltaatsschuldverfchreibungen aller Zinsgattungen oi)er zur direkten Eintragung nach dem jeweiligen Kurswert. Das-, letztere ist zurzeit am die 4proz. Schuld beschränkt. Für diese wird der Kurs der 4proz. Anleihe von 1909 (unkündbar bis 1918) zugrunde gelegt Solche Gelbeinzahlungen können jederzeit bei dem Staats,chuldbuchbureau oder bei der Staatsschuldenkasse oder bei, der Hesfachen Landes-Hypothekenbank in Darnlstadt, ferner bei den hessischen Lokalkassestellen außerhalb Darmstadt«, sowie austerhalb des Großherzogtums bei allen Reichsbankanstalten Ä Auch die Reichspost nimmt derartige Zahlungen für ba5 Postscheckkonto der betreffenden K'affestellen entgegen. Der An- Ule unmittelbar an diese Stellen ober an Staatsschuldbuchbureau zu richten. Auskunft erteilt das votaatsschuldbuchbureau in Darmstadt. s ~ rfJL? e r f o n a ti en. Überträgen wurde bent Schnlmntsaiprr Büdingen. ltz. Bad-Salzh auseVn, 19. Jan. Die Babedirektion läßt sich die Bekämpfung der Schnakenplage angelegen sein. Im verflossemen Jahre hat man die Brut- tellen — nasse Wiesen, SünVpfe u. dgl. — trocken gelegt. Jetzt im Winter sucht man unsätoe Peiniger in ihrem Quartier aus und vernichtet sie. Dia 'weiblichen Schnaken überwintern im Keller an den dunklen Wänden. Hier werden ie mit Spiritussackeln und Schwefel vernichtet. Nicht nur n Bad-Salzhausen, sondern auP iu den umliegenden Ort- chaften erscheinen die Beauftragten der Badeverwaltung und werden von der verständiigen Bevölkerung gern ge- ehen. Die Behandlung der Kecllw mit Schwefeldunst hat noch den Vorteil, daß dadurch ' ^rußer den Schnaken alle anderen tierischen und Pslanzlichli'n Schmarotzer (Schimmelpilz) vernichtet werden. \ Kreis Alsfeld. Romrod, 19. Jan. Die althergebrachte <^tte deS Becherleerens wurde bei der Verpflichtung unserer neuen Stadtoäter dieser Tage wieder geübt. Der alte Becher trägt die Jahreszahl 1594 und enthält 3/< 2iter Wein. Früher . mußte der Gewählte den Becher auf einmal austrinken, heute find drei Züge erlaubt, da die Menschheit nicht mehr so „leistungsfähig" fein soll. Darnach begann der aufregende Akt deS Tropfenzählens. Auf jeden Tropfen fiel eine Flasche Wein, die der Trinker für die fröhliche Nachfeier spenden mußte. Kreis Lauterbach. Jz. Reuters, 19. Jan. Die alte Sage von den Pferden/ die ans der Bodenluke des Bauernhauses herausschauten, um so bie Unschulb ihres Herrn zu beweisen, hat hier eine tellweise Verwirklichung erfahren. Allerdings handelte es sich hier nichr um Pferde, sondern um einen neu gieH gern Stier, der plötzlich Lust bekam, einmal einen Blick in die Küche seines Nachbarn zu werfen. Der Landwirt H. wollte den fetten Stier auf die Wage bringen, um ihn zu verkaufen, da versuchte das lebenslusttge Tier, in letzter Stunde bie Flucht zu ergreifen, um vielleicht so bei Mörderhänden zu entgehen. In großer Eile stürmte er bie Gasse dahin und stürzte, da man ihm hart auf den Husen war, in ein Nachbarhaus, dessen Haustüre allerdings geschlossen war. So war er genötigt, sie einzurennen. Da sich ihm nun kein Hindernis mehr entgegenstellte, gelangte er unangefochten in die Küche, wo er sich geraume Zeit aufhielt. Als ihn nun wieder nach Freiheit verlangte, rannte er kurzer ha ist) die Hintertüre des Hauses ein und verließ, das Haus. Die für einen Stier immerhin schwierige Passage (Treppe, Haustüre, Gang, Küche und Hintertüre) war für ihn glücklich abgelaufen, doch nützte es chn wenig, er wurde ergriffen und feinem Schicksale überliefert. Kreis Schotten. Q 2 an bad), 19. Januar. Im Saale de§ „Solmfer HofeS" veranstaltete der von früheren Jahren hier noch wohl- bekannte Rezitator Georg Fritschler einen Wilhelm Busch-Abend mit Lichtbildern, der einen guten Besuch zu verzeichnen hatte. Nach einem dem großen Humoristen gewidmeten Nachruf brachte Herr Fritschler mehrere große und kleine Dichtungen: „FipS der Affe", ^Die fromme Helene",, „Max und Moritz", „Die Erlebnisse.eines Junggesellen", oon' Wilhelm Busch zum Vortrag. Zahlreiche gute Lichtbilder gaben bie Zeichnungen in größerem Maßstabe, doch getreu nach den Originalen wieder. Der Vortrag fand eine sehr beifällige Aufnahme. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 19. Jan. Das Tagesgespräch in den Handwerkerkreisen unserer Stadt dreht sich um die Erbauung einer neuen Gewerbeschule. Diplom-Ingenieur Schmid, der Dirigent unserer Gewerbeschule, hat einen Entwurf dazu ausgearbeitet und ein hiesiger Architekt hat in einem Laden unserer Stadt bie Zeichnung einer neuen Schule auSgelegt. Noch in dieser Woche wird sich der Gewerbeverein über den Entwurf eines Schulgebäudes schlüssig machen. L. Bad-Nauheim, 14. Jan. Die Grund- und Maurerarbeiten zur Erbauung unserer neuen Güterhol l e mit Bureauräumen sind der Baufirma Reuß in Friedberg, die auch das Empfangsgebäude de? neuen Bahnhofs baut, übertragen worden. Die Güterhalle wird baldigst in Angriff genommen werden. Die neue Trinkanlage, die zum 15. April fertig gestellt fein soll, schreitet eben rasch vorwärts. Mit dem Bau deS Musiktempels hat man in diesen Tagen den Anfang gemacht. Starkenburg und Rheinhessen. rm. Darmstadt, 19. Jan. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurde der Antrag der Bürgermeisterei, bie seit brei Jahren bestehende Satzung bett, die Bedürfnis- frage bei der Konzessionierung von Wirtschaften nach vierstündiger Debatte mit allen gegen 13 Stimmen (Sozialdemokraten ünd Freisinnigen) auf weitere drei Jahre genehmigt. — Der Vorsitzende teilt mit, daß der Verkehrs verein beabsichtige aus Anlaß der im Frühjahr stattfindenden Feier seines 25jährigen Bestehens durch seine Mitglieder und Gönner eine Stiftung zusammenzubringen, aus der der Stadt ein Denkmal zum Ge-i schenk gemacht werden soll. , Mainz, 19. Jan. Heute atienb mit dem Zug 9 Uhr 12 Minuten ttaf von Pans kommend die Abordnung des ^^^^k.d^^inberats in Mainz ein. Der Bahnhof und der Bahnhofsplatz waren beflaggt. Der Männergesangverein, der vor zwei Zähren in Wien gasckiche Aufnahme gefunden hatte, begrüßte bie Abordnung mit einem Gesang. Im Fürstenzimmer hieß Oberbürgermeister Dr. Göttelmann bie Wiener Gäste "ulkommen, in bereit Namen Bürgermeister Dr. Neumayer von Wien bankte. Nach einem nochmaligen Gesang des Gesang- tSrtln VI ^e Hotels, von einer tausend- köpfigen Menschenmenge begrüßt. f n\. Hier wurden zwei Dameit 1 £ r Der einen wurde das Kinn ““ tolVm Wrnertoüüeruno. Hessen-Nassau. bi- ÄVÄ" G a9fi Ä't e £ ’Ä ‘ ■ÄSAM j; Vorsitzender Niebergall sprach ein Tur^eS $cqrü6ung§roort Ehrend seine Tochter einen Prolog vortrug Es war rtn Ziffalff daß das diesfahnge WinterverMügen mit dem 18. Januar dem Grundungstage des Deutschen Reiches, zusammenfiel und Kaiser- W^B^e n ^e^Wirkung nicht. Gastwirt ?9' '5an' d-r h-utig-n Sitzunq bet anV* nn« f" iöi7CbC mit b-r Beratung deS Voranschlags sur 1911 begonnen. Die Mehrausgaben '“S“"8 S-be-kt werben können, so batz man bie seitherigen Satze b-r birekten Abgaben <151 Proz. Einkommensteuer. 171 Proz. Realsteuern) wirb beibehalten -labren bie Hoffnung, auch in ben nächstfolgeubcn 2°br-" ohne Steuererhöhung ben Etat balanzieren z„ können. U rl. WÄ -"AM--' durch ^,0 cm., • UebE Astäildr l-li-ll 15111 ratsvecklMFbtt gtat be-mgt xer Direktor W1 diUehstEntschM - Da Stadt Sei Stiftung von 10 ertrag soll Machst ititutö für Mden von dem da »ans Meyer Mvt. Eine Del er bie Rattenplage wird unb feildem der daat ctjeRi hat, siud m de tdien Nagetiere vernu betreiben, legt man jet Für < unserer Ij Geste; lähmnng Frau iZür dir dm Wchüf L I insbesondere I Aarrer Sch, Fünfziger 11 Aumenfpendk r ließen, 20. 3 Darmstadt M Kunstgewerblichf WiW B Portofreie ‘ PW« .UHiivH! g Gust entschlief in Darmstadt infolge einer Herz Gestern morgen 0475 lähmung unsere gute Mutter Danksagung. die vielen Beweise der Teilnahme bei der Beerdigung Frau Pfarrer Luise Weimar. Professor Dr. O. Weimar und Frau M- * Bie Presse ist der /' Sp-peei des öffentlichen Lebens. Wer sich ständig über alle Fragen des Zeitungswesens unterrichten will, lese den „Zeitungs-Verlag*, das Organ des Vereins Deutscher Zeitungsverleger, HANNOVER. Abonnementspreis vierteljährlich 3 M. Probenummem kostenlos von der Geschäftsstelle Vermischtes. Emil Sctall :■■■■■*■■ Knor Grünkernmehl aromatischen Geschmack. Hahn-Maccaroni unserer lieben Entschlafenen sagen wir herzlichen Dank. Giessen, den 20. Januar 1911. das Beste, was es in Maccaroni gibt. kg. Jedes Paket enthält Prämienllete von der (ss2•/» Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Louis Tross griffe Frankfurter MrWn Feinste Leber- und Mettwurst FAe. Salami u. zernelatwurtz bart und weich, in Rinds- u. 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MatzgÄend für Teilnahme mtb Bewertung ist die Wettlmckordmorg 3a. taW »» r°Ls itatt Freilich halten sich die Veranstaltungen in beft^benem - rahmen; es ist ein Wettlauf für Erwachsene und ^t Schuler- Sauf vorgesehen. Taran schlietzt sich m-t genudlite sammensein im Hotel zum Mauncer, bet dem ein Lichtbild«- l ortrag ftattfinbet. Die Jlbeshrnlser spelle wird durch mun ere Weisen die Gemütlichkeit zu er^hen suchen. Freunde des Winter sports sind gern willkommen. __ Kleine Tagerchronit. In Reu-Münster brannte die Buntvapiersabrik von Gebrüder M oller Söhne nieder. Ter Schaden wird auf V* Million 3n O der stein a. Rahe wurde der (Delsteitchündler Adam aus Göttschied von zwei Weg elager ern überfall en und nm Edelsteine im Werte von 20 000 Mark beraubt. Er erhielt nur leichte Verlesungen. Die Täter entkamen unerkannt Der Stuttgarter Oberburgcrmelstc r v. Gau tz hat wegen seines geschwächten GesundlseitSzustandcs die bürgerlichen Kollegien um seine Versetzung t n ben R u he stand ersucht und zwar mit Wirkung vorn 1. Avril dieses Jahres. Nach einer Blätterrncldung aus Tunki r ch e n wurden lwrt rwei junge Leute namens Auret und Lamhdc la L napeiic verhaftet, die einen Sämeider nachts überfall en und ausgeraubt haben. Es stellte sich heraus, daß die Verhafteten, die in Dünkirchen die Seeschule besuchten, bic Sohne eines Generals und eines Majors sind. In Bra,lfeld setzte eine £frau ihren zweijährigen toohn aufs den glühenden Kochherd, warf das Kind dann aufs Bett und v-rli-tz bic Wohnung. Nachbarn fanbm daS Kind und drei völlig ausgehungerte Kinder. Die Mutter mUr 3m *Lpernhause zu Hamilton (Kanadas brach während eines orientalischen Tanzes die Klinge e i ne3 d) ro er t e 3, flog ins Parterre und spaltete einem Zuschauer den Kops. Eine Panik wurde nur dadurch verhindert, datz das Orchester weitersviclle. .. • Auf der Newhorker Untergrundbahn griff ein Neger, weil er gedrängt worden war, die Fahrgäste mit einem langen Messer an und verwundete zwei. Gieße"' Lnll) ouf d'e UK- fee* * Ein Pechvogel. „Nun bin ich schon fünf Jahre in der Unfallversicherung — und noch nicht ein einziger lumpiger Dachziegel ist mir auf den Kopf gefallen!" * Ab geblitzt. Geck: „Sie kommen mir so bekannt vor, Fräulein." — Junge Dame: „Ach, das läßt sich eben leider nicht immer vermeiden."_________ ,oIe‘s .Sotrnftr »°ch roohl. m,n n guten Besuch z, en Humorisien ge. ^k/)rere große unb 5 fromme Helenes Junggesellen", von 'e gute Lichtbilder en. mtigen Sitzung ta »er Bürgermeisleiv. die Bedürfni;- :: Haften nach viv t (Sozialdemkiaicr genehmigt. — erein beabsichtig!' ! .er seines Lbjähriga., :r eine Stiftung1 1 Denkmal zum Qx- iit dem Zug 9 llbr Abordnung o« Der Bahnboi und» mergesangvcrein, beim c gefunden M Im Fürstrnznnina rt die Diener O - Dr. Neumave. 'Gesang des Gesang- - von einer taufend. >en ^et Damen nnt mürbe da- Sw (i)ehirnerfchütterM^ Z-W »‘jSsg [imenftob AÄesE dUgfcit y ans Meyer 150 000 Mark ge»tistet. , ' Eine Riefenfalle für Mtatten. Ter Krieg gegen die Rattenplage wird in Dänemark mit großer Energie gefuhri unb feudem ber Staat eine Prämie für jebe getötete Ratte aus- nefekt hat, fiub in ben letzten Monaten über 100 000 ber fchab- iteben Nagetiere vernichtet worben. Um bie Jagb im Großen zu betreiben, legt man jetzt Niefenfallen an. An ben -statten, wo bie «6en rni..-, a*utA I ?le ltäÄ’ I t'EEI ieinkz I P& etf bft 5 '^slusUgx-,^ ZK Darmstädter Möbel-Einrichtungshaus £iiwi| ZMriszer Kunstgewerbliches Etablissement für Innenausstattungen Telephon 1441 DARMSTADT Heinrichstr. 6? Portofreie Zusendung meines Prachtkataloges. Lederuamaschen in ieber Ausführung u. in allen Preislagen empfiehlt uwo Wilh. Plank, Babnbofstrakre 18. Tel. 343^. Nur in Orißinalpaketen von */< und Vs einen Gutschein. Verlangen Sie dieK Firma C. H. Knorr A. G.. Heilbronn a. Bier Grosshandlung Gießen Frankfurter Str. 7. Tel. 83 Versand nur Ml. 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Polizeiamt eingelieserter wertvollerDachshnnd versteigert. Giehen, den 20. Januar 1911. - .. Kimmel, (519 Poltzel - Wachtme ister. Verlrhredenes Niädchen ÄeTu.7^: können, such. Stellung zum 1. und 15. Febr. d Fr Margar Herr, gem Stellenv., Sonnenstr. 6. [M78 heimi to Oeils* NittÄlM Abteilung Giessen. Dienstag den 24. Januar 1911, abends 8 Uhr, im Geograph. 9 Jnstttut, Brandplatz 4 Oeffentlicher Vortrag mit Lichtbildern des Herrn Professor Dr. SieverS: Sfafitang in di« Geographie unserer Kolonien, i Me ziim Bügeln wird angenommen. Klein. Posten werden auch gewaschen. Sonntag den 22. Januar: Bieber—Dünsberg — Gletberger Forsthaus - Schmelz-Jronhausen WAbfahrt mit der Biebertalbahn lO20 Uhr vorm. Wanderzeit vier Stunden. (v20/! Pianos Flügel Harmoniums Ständiges Lager von 150 bis 200 Instrumenten Vertretung von :: Grotrian - Stein weg Nachfl., «Thach : : Schiedmayer * Söhne, Hand, Römhildt uaw. Annahme gebrauchter Instrumente. Günstige Zahlungsbedingungen bei Raten. 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