Nr.S70 trld^bd K,Nch mti «ußnahme de- Sonntag«. yie wtk|tetr $telllenbl6i1trM werden dem gUnjetfler* »iermal wöchentlich beigelegt, da« „KrtMktl fir »ti Kreis Hießen" zweimal wöchentlich. Die „taidwirtschastllche, Lett- ftM£‘|unfl Bundesstaaten zu einander ist sie von weittragender Bedeutung. Die Industrie und das wirtfckaftlicke Leben in den obcrl,egenden Gebieten werden schwer geschädigt. Sie haben mit billigen Frack- ten gerechnet. Jetzt zieht man ihnen bie Basi» ihrer Kalkulation unter den Füßen weg. . ,. DaS Zentrum sckwankte in der Schinabrtrabgabensrage hm und her. In der nationallibcralcn Partei klafft auch der Widerspruch. Die Herren beben ihren Einfluß ganz auf, indem die eine Hälfte mit Ja, die andere mit Nein stimmt. Auck in der Volkspartei ist mancker Paulus zum Saulus geworden, ober umgekehrt, wie man cs nehmen will. Ein solcher früherer Paulus ist Herr Haußmann. Er sagte cintf über diese Abgaben: »Der versuck ist berbor^egangen au5 einem agrarischen Gelüste, einer fiskalischen Unersattlickkeit. Er wird wie der veraltete Pflasterzoll, daö Chausieegeld, die PcrfcbrScnt- Wicklung unterbinden." — Oesterreich, Holland sind dagegen. Ist das loyal, trenn ein Staat internationale Verträge kassiert und die anderen Staaten vor ein iait accompli setzt! Das ist dolos, das ist ein Verhalten der Diplomatie, da» dem Ansehen und der Würde des Reiches schadet. Krieg werden wir ja deswegen nickt bekommen. Entweder das Gesetz ist für die Katze, dann kümmert sich niemand drum — oder <5 gibt wieder Kompensationen, -sie können große Stromverbesiernngen durchführen auch ohne drc'cS Gesetz. Denken Sie an die llntertoefcrlorrefnon auf Rcickskouen durch ein Spezialgesetz. Wer heute gegen die Abgaben in, würde einer solchen ^opezialforderung gern zustimmen. So könnte z. B. auch die Vertiefung des Dinger Lochs erreicht werden. Preußen droht, die verbefierungsbauken einzustellen. Preußen toll das nur riskieren, na der Skandal! Vor dem Reiche, vor ganz Europa! Das Kohlenkontor in Mannheim, die Rhein- und Seeschiftahrts- Koslen beitragen. Die ganze Sacke ist ein Rechenerempel. Tie Interessenten der Weier bauen das Ge'ckäft für vorteilhaft. Die Interessenten von Elbe und Rhein Haden ein andere» Recken- erempel aufgcmacht, aber sie Huben den Au»bau der Ströme doch bisher nicht erreichen können. In der Kommisiwn ist da» Gesetz erheblich verbesiert worden. Für den SuJbau der Mosel, der Saar und Lahn ift freie Bahn gelaßen, freilich unter An- sckluß an andere verbände. Für den Ausbau der Leipziger Anschlußstrecke bis zur Elbe ift in einer Weise gesorgt, wie c8 die Interessenten wohl selbst nickt für nötig gehalten Härten. Meine Einträge sind nur Konsequenzen der gefaßten Beschlüfie. Nehmen -o Beste Xncbenhilfsntiltel ,MAGGIs gute, sparsame Küehe. Inh.: Hans Kratz enti Brandgasse 8 II Brandgasse 8 II I Serie II Serie Julius Schulze III Serie Kreuzplatz Telephon 774 f(liierten Mander Dorqenommen werden. 09457 IV Serie Rabattmarken des Rabattsparvereins. V Serie Serie VI Serie Serie 11 Serie 11 80 bis > Hießen Seltersweg 77 im Hause des Juweliers Reusch. Ca/u Pianola, Phonola and Phonola-Piano V 1250 und 950 Mk. 2150-2650 Mk. ' nein ^uppen^ager Große Reparaturwerkstätte ffir Flügel, Pb* g, Barao« 3 ?• L r En gros: Tribus & Nundheim. Giessen. & von von 80 60 40 Sowohl in Feinheit des Geschmacks, als auch in Ausgiebigkeit und Billigkeit steht sie unerreicht da. Vorteilhaftester Bezug in großen plombierten Flaschen. von 160 von 140 von 25 Du fsb des bis bis bis bis bis n n Gespielte Pianinos, Flügel und Harmoniums sind meistens in größerer Zahl vorrätig (30 bis 1200 Mk.) Schwa Reinse Muse Matine n n n n n n n n n tt n ff ff Abels Pralinen . Abels Bonbons . Abels Tee Abels Kaffee . . . 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Alle Bevölkerungsschichten müßen eö sich zum Grundsätze machen, ihren Bedarf in Nahrungs- und Genutzmitteln nur in Spezlalgeschäften zu entnehmen. iß wenn manche Leute glauben, sie müßten in modern und hygienisch eingerichteien Geschäften die elegantere Einrichtung, die geschmackvollere Ausstattung und diezweck- mäßigere Verpackung mitbezahlen! Wahr dagegen ist, daß Spezialgeschäfte wie die unsrigen biüi_____verkaufen, weil die zentralisierte fach- 3 männische Leitung und Fabrikation Ersparnisse gestatten, die dem Käufer in Preis und Qualität unmittelbar zu gute kommen. Wahr dagegen ist, daß Spezialgeschäfte wie die unsrigen (tnf -Jiejcni, weil sie überwiegend Erieug- s nisse eigener Fabrikation, deren Wert durch das Renommee unserer Firma verbürgt ist, in den Handel bringen und weil der direkte Absatz dieser Erzeugnisse die Lieferung nur bester Qualität zur Pflicht der Selbsterhaltung macht. Wahr dagegen lsts daß Spezialgeschäfte wie die unsrigen reell____arbeiten, weil sie durch Original- Fabrtkpackungen den Käufern die gewünschte Qualität und Quantität verbürgen. * Hon unser Geschäftsprinzip: durch eigene Filialen direkt mit den Verbrauchern zu arbeiten und jedem Geschmack ».Geldbeutel gerecht zu werden, gewährleistet eine für alle Käufer gleich vorteilhafte Bedienung. Em Versuch überzeugt! Wer seinen Bedarf tn den zahlreichen Artikeln unseres Angebots, wie MAGGI8 Würze Am Samstag, 2. Dezember 1911, vormittags 9 Uhr, findet die Lstcstcigcrung der bis zu diesem Tage unter Nr. 547—1256 versetzten und nicht eingelösten oder erneuerten Pfänder im Auktlonslokal der Anstalt Brandgasse 8 öffentlich meistbietend gegen Barzahlung statt. Zum Verkauf kommen: Uhren, Ringe, Wecker, Bilden Mäntel, Spiegel, Instrumente, Ketten, Bücher. Einzüge, Eßbestecke, Tischdecken, Ferngläser, Gardinen, Paletots, Stoffe, Armbänder, Broschen, photogr. Apparate, Schuhe, Wäsche, Fahrräder, silb. Etuis, Nähmaschinen rc. rc. NB. Die Pfänder können noch bis zum 1. Dezember, abends 8 Uhr eingeläst oder erneuert werden. Am Verkaufstage können weder Einlösungen noch Erneuerungen der ver- Mau verlange ausdrücklich MAGGI8 Würze und achte auf die Schutzmarke. _____________ o’6/, Durch Liquidationeines der feinsten Berliner Konfektions- Fabrikhäuser hatte ich Gelegenheit, den gesamten Lagerbestand dieser Firma, welcher nur Neuheiten der Winter-Saison 1911 enthielt, zu erwerben und zwar kaufte ich so billig, dass ich in der Lage bin, die unten aufgeführten Artikel w zu und unter Fabrikpreisen -*e abzugeben. Serie i Strassenkleider einfache, feine Verarbeitung, prima Popeline, Verkaufswert 55—60 Mk., jetzigsr Preis 28 ö8 Mk. Serie ii Strassenkleider feinste Verarbeitung in reinwollenem Tuch. Verkaufswert 68 — 80 Mk, jetziger Preis 38 48 Mk. 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Unser Kandidat steht fest aus dem Boden des Programms der fortschrittlichen Volkspartei, deren zielbewußte, volkstümliche Tätigkeit im Landtag Anerkennung int ganzen Land gefunden hat. Im Einklang mit der Partei, und ohne Widerstände aus de» Reihen der eigenen Fraktion fürchten zu müssen, wird er eintreten: für Erhaltung und Vermehrung der Volksrechte, insbesondere für Beseitigung des Pluralwahlrechts und der Kanteten, für eine gerechte Steuerpolitik, welche die unteren Einkommen entlastet, für die Gesundung der hessischen Finanzen durch Revision des preuhisch-hessische« Eisenbahnvertrags, durch Vereinfachung der Staatsverwaltung, durch Sparsamkeit im Staatshaushalt, für eine gerechte Wirtschaftspolitik, welche die Entwicklung von Handel, Industrie und Gewerbe tatkräftig fördert — gegen die einseitige Begünstigung agrarischer Wünsche, für Erhaltung und freiheitlichen Ausbau unserer bewährten Schulgesetzgebung, insbesondere für die unbedingte Aufrechterhaltung der Simultanschnle, für die Berücksichtigung der Interessen der Beamten, Lehrer und staatlichen Arbeiter, für eine freiheitliche Reform des Beamtenrechts, für freies Koalitionsrccht der Arbeiter jeder Art, für Wohlfahrt, Freiheit und Gerechtigkeit im Hessenlande. Mitbürger, Wähler! Wenn Ihr wollt, daß diese Grundsätze nachdrücklich und unerschrocken zur Geltung gebracht werden, so wählt den Kandidaten der fortschrittlichen Volkspartei, ta Proteor Ollo Hadi i g™ Der Wahlausschuß der fortschrittlichen Volkspartei. Giessener Konzert-V erein Sonntag, den 19. November 1911, nachmittags 4% Uhr pünktlichst, mit einer Hauptprobe vormittags 11 Uhr im neuen Stadttheater. Drittes Konzert — Chor- u. Orchesterabend Httfakfr ies i. Mnrttp m F® Liszl Leitung: Herr Professor G. Trautmann Solist: Herr Kammersänger Ejnar Forchhammer (Tenor) Chor: Der akademische Gesangverein Orchester: Das verstärkte Konzert-Orchester des Palmengartens __ zu Frankfurt a. M. l.i /Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern (nach Goethe) für großes Orchester, Tenorsolo und Männerchor. I. Faust, II. Gretchen, III. Mephistopheles und Schlußchor: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.“ 2. Lieder am Klavier: a) Im Rhein, im schönen Strome, b) Schwebe, schwebe blaues Auge, c) 0 komm’ im Traum. 3. Der XIII. Psalm für Tenorsolo, gemischten Chor und Orchester. Eintrittskarten • L Platz Mk. 5.- , II. Platz Mk. 4.-, UL Platz Mk. 3.-, IV. Platz Mk. 2.50, ----- Studentenkarten Mk. 1.—, Kl. Partitur-Ausgaben sind in derMusikalienhandlg. von Ernst Challier (Ri dolphs NachfJ, Telephon Nr. 671, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Ritter und abends an der Kasse zu haben. v11/11 Zur Hauptprobe Mk. 1.50 (für MitgliederMk. 1.—), für Studierende Mk. 0.75, Schülerkarten Mk.0.50. Oeffnnng des Theaters 4 bezw. 10'/a Ehr. bringen die als Butter- Ersatz beliebten BH Van den Bergh'schen Margarine-Erzeugnisse, voran Cleverstolz undVitello bis an die Grenzen des Reichs, Stets frisch zu haben In allen einschlägigen Geschäften. Ali die 1700 1700 Stimmen sind am 3. November nicht abgegeben worden. Sie gehören sämtlich nicht der radikalen Richtung an, sondern dem ruhiger denkenden Bürgertum, Ihr 1700 habt am Freitag die Entscheidung in der Hand. Gebt sie, indem Ihr den unabhängigen liberal denkenden Kandidaten Mols Nlingspor wählt.______________ Zur Stichwahl! Öffentliche Wählerversammlung der Fortschrittlichen Volkspartei. Donnerstag, den 16. Novbr. abends 8'|- Uhr zu Gießen in Steins Garten. Redner: Gutsbes. Arthur Becker, Bartmannshagen Stadtverordneter Pros. Urstadt Freie Aussprache. Freie Aussprache. L ä Fernando Po l lnizübieten hat. . zu verkausrn, so m muhen, das dann Lerhandlungen mi allerdings bisher Staats ekretär diepolitrscheü Kameruns numne sttecke. Bei einer erhöht interessiert haben. Bon liberc jährt sowohl dir die Kongopolitik seien in Wirklich gesehen vom San etwas, was es n den Gang der L,diese falschen^ S entstanden sei über du W aufgehoben und nicht bese Jjwn nicht die ™rt dazu, die Sd zzchter und dem ^druck gebracht, ^lobeY-Jnseli itit ist, zugunsten fischen Vertrag« jugsrechte zu ' cchäit, sich nich beteiligen zu miteinander in Ma iinitimmung darül Ärdaftika zu verst astika und der spc äw ^"^5aacsM>M 5 Sä» 91 teionbtä mit der tärs nicht einverst . Nach einer Er Vrechung der: en. Aus eine A bch Marokko Den We, dies aber bi Mit öer K?btni> d°r । Zs Z.-L I unh ^r^llitiibl KZ Ali!»'« d" Alls;