Zweites Blatt 161. Jahrgang Nr. 166 Erscheint täglich mit Ausnahme de« Sonntag«. kcht ob pre^« Tie ,,-Ießeaer $amilieiib1ärter" werden dein .Anzeiger' viermal wöchentlich beigeleqt, da« „Kttisblalt fflr den Mrtis -letzen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeit- frage»" erscheinen monatlich zweimal. Nachweisung über Den Stand der Maul- und flauen- scuche in Hessen vom 8. bis 14. Juli 1911. Airche und Schule. Zur Vorgesojichte von Iaidos Amt entlehung. vier veutjche bei den Unruhen in Mexiko getötet. Ter neue Präsident von Mexiko, Madero, muß die Erfahrung machen, daß es doch nicht so leicht ist, unangefochten in Mexiko zu herrschen Von neuem sind Unruhen hort ausgebrochen, bei denen au di vier Deutsche ihr Leben lassen mußten. Um etwaige schuldige festzustellen, hat sich der deutsche Gesandte nach Puebla begeben: Puebla (Mexiko, 17. Juli. Der deutsche Gesandte v. Hinke ist gestern abend hier eingetrofsen, um über den Dod der vier Deutschen Erhebungen anzu ft el- len, die bei dem lebten Kampfe getötet worden sind. Madero, der sich ebenfalls hier befindet, besuchte den Gesandten aus dem deutschen Kvnsulat. Puebla (Mexiko, 17. Juli. Tie in der Spinnerei Eovadonga getöteten Deutschen sind: Wilh. Kuhlmann und Peter Schmiß von der Söln-Tcubcr Gas motorenfabrik. Die Täter sollen streikende Arbeiter und räuberische Taglöhner sein Untersuchung ist eingeleitet. Die Regierung sandte am 14. Juli Verstärkungen; auch Madero schickte eine von seinem Bruder befehligte Al^ teilung. Außer Kuhlmann und Schmitz wurden in der Cova- dongasabrik ermordet: Alfred Boer aus Lanban in Schles. und Gertrud Boer, während Heinrich Weidmann aus Mülhausen im Elsaß mit seiner Frau und den beiden Ärn- dem, Albert Bauniann und Fran, letzterer leicht verletzt, gerettet worden sind. Die vier Lpfcr wurden gestern bei- gesetzt. Bisher sind 33 Verdächtige inhaftiert worden. Tie Untersuchung wird energisch betrieben. Gegenüber vielfach lautgewordenen Tarsteltung.n, als das Vorgehen gegen Jatho auf Grund von „dunklen Denunziationen" erfolgt fei, wird in einer halbamtlichen Auslassung der „Nordd. Mlgem. Ztg." folgendes fest- gestellt : „1. In den Jahren 1905—1907 wurden aus der Gemeinde mehrere Beschwerden über die Lehrverkündigung des Pfarrers Jatho erhoben. Diese sind sämtlich Pfarrer Jatho zur Aeu- ßerung norgelegt worden, über einige hat der General'uperin- tcndent persönlich mit Jatho verhandelt, in einem Falle unter spaterer Zuziehung des Presbyteriums. 2. Wie die Verfügung des Evangelischen Lberkrrchenrats an Jatho vom 7. Januar 1911 und die inzwischen veröffentlichte Begründung der Entscheidung des Soruchkollegiums klar erkennen lassen, ist das im März 1911 eingeleitete Feststellungs- oerfahren, welches zu der Amtsentsetzung des Pfarrers Jatho geführt Hal, nickt durch irgendwelche „Denunziationen" veranlaßt worden. Lhne daß Beschwerden Vorgelegen hätten, kraft seiner Aufsichtspflicht hat der Evangelische Lberkirchenrat von Amts wegen eingegriffen, nachdem die von Pfarrer Jatho in den Evangelischen Gemeindenachrichten aus Köln veröffentlichten „Andachten" einen völlig klaren Tatbestand ergaben. 3. Eine gewisse Rolle spielt in der Leffentlichkeit die Niedev- schriit einer Predigt des Pfarrers Jatho vom 10. Juli 1910, welche dem Evangelischen Lberkirchenrat eingereickr wurde. Sie ist verfaßt worden von einem evangelischen Geistlichen in einer anderen Landeskirche, welcher, auf einer Reise begriffen, in Köln an dem Gottesdienste teilgenommen hatte. T,e eingereichre Niederschrift ist von dem Evangelischen Lberkirchenrat in loyaler Werse Pfarrer Jatho vorgelegt worden, zu „einer Erklärung über die richtige Wiedergabe des Inhalts". Nachdem Pfarrer Jatho die Kenntnisnahme und Anerkennung abgelehnt batte, ist die Niederschrift als solche als Beweismaterial ansgeschieden worden. Ms Pfarrer Jatho dabei von „anonymen Denunziationen" sprach und hervorhob: „Spionage hasse ich und die Spione baju", ist dem Pfarrer Jatho seftens des Evangelischen Lberkirchenrats in einer Verfügung vom 16. Februar folgendes eröffnet worden: , Dabei darf aber nicht unwidersprochen bleiben die Art und Weise, in der Sie cs Mehnen, von der Ihnen vorgelegten Skizze der am 10. Juli v. I. gehaltenen Predigt KenM- nis zu nehmen. Die letztere war uns weder anonym noch aus Redaktion, (Frpebition und Druckerei: €cbu!« straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 12. Tel.-Adr.: AnzelgerGießen. M strafte alle bteicnigr- 1 nietet, Laize-.Ntt» mflbenm». wirkenden Germania Carl teibel M - Jratcktmer > tütcu__2 50. Jubiläumsausstellung der obcrl). vienenzüchter. .A Gießen, 17. Juli. Tie Hauptversammlung begann Montag vormittag 11 Uhr auf der Liebigshoh,' und war von rund 100 Vertretern der Zweigvereine besucht Den Jahresbericht erstattete der Vorsitzende Die Mit- glicbenabl ist auf 1114 gestiegen, die Zahl bei Zweigver.ine bc trägt 26 Lbwobl 1910 ein geringes Honigjahr Ivar, wurden b>- b 64 000 Zentner Honig gefchleuderl 1911 ist ein gutes Hou ' ,ahr Leider gebt die Bieuenweide infolge d.<> alhn nitnuicllrii Forstbetriebs zurück, dock greift die Balmbehörde hier 'ordernd ein ourch Anbau von Honigkräutern nn Bahndämmen .Hurte für Imker sind seit 1891 eingerichtet: die „Biene" erscheint al» Vereinsorgan seit 1863. Tic R c ck nu ngSablage erfolgt1 durch Rechner Hon Nidda. Die Einnahmen betragen 3404 Mai 2997 Mark, Ta» Vermögen beläuft sich aus 2100 Mark. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt Ter Vorst n ' ck l a g sür 1912 mit 2947 Mark wurde genehmigt. Tn< Miiiisterinm hat zur Förderung der Bienenzucht wiederum 1800 Mk. bewilligt. „Ter Bienenhonig als Nahrungsmittel" hieß der Vortrag des Lehrers S o m m c r - Inheiden, der lebhaften Beifall erntete. Der Vortragende faßte seine Ausführungen zu folgend?!' zehn Leitsätzen zusammen: 1. Honig ist Blulennektai von den Bienen gesammelt, “er arbeitet und zur Reise gebracht. 2. Farbe lind Geruch sind bei verschiedenen Honigen verschieden und ohne Einfluß aus seine. Echtheit und Güte. 3. Honig ist ein Heilmittel. 4. Honig in eines der vollkommensten und besten Nahrungsmittel. ■> 3urv.t betinben sich eine Menge Honigsälschungen und Honigersatzmitttt im Handel. 6. Echter Honig ist durch kein Zuckcrfabrikat zu ti setzen und wird nie von den Fabrikaten an Wert und Wirkung erreicht. 7. Imker bleibe ehrlich! 8. Honigesser, kaufe b"im Bienenzüchter oder beim Kaufmann, der nachweisen kann, daß er echten Honig vom Imker hat! 9. Mehr Honig in Haus und Küche! 10. Von der Natur gcspend^, vom Bienlein bereitet, vom Imker gewonnen, verteilst der Hott'g Kraft und Gedeihen dem Gesunden, Linderung und Hilfe dem .stranken, eine edle Gabe der Götter, geschenkt zum Heile der Menschheit. Bei dem Punkt Hauptversammlung 1912 bewarb sich Vilbel, das sie auch erhalt. Ter dortige Zwcigvercin verbindet damit sein 2 5. Stiftungsfest. Ter Prämiierung ist noch nachzutragcn, daß außer bat im Festbnch genannten Preisstiftern anck noch der L o k o m o t i o - führcrverein einen Preis zur Versügnng stellte. Für Geräte erhielten Preise: Schminke-Sachsenberg, Hübner- Nidda, silberne Gedenkmünzen steck-Gedern, Seibert Götzen^ Wef« nert-Butzback, K. Buß-Wetzlar, Nees-Frankfurt und Bolle-Traisa; für Literatur Ehrenpreise Hensel-Hirzenhain und Kumpf-Gießm. Tas Festessen schloß sich an die Hauptversammlung. Tos Hoch auf Kaiser und Großherzog brachte Lehrer Bttß aus. Dekan Wahl-Beienheim tränt auf die ^Behörden und den Provinzial- Direktor, Lehrer Weil auf die Stadt Gießen, in der der Vcre n zum neunten Male tagt, Lehrer Töll auf die Preisrickstcr. Ter H o n i g m a r k t begann um 3 Uhr. Leider war er nickt sehr stark besucht. Die Verlosung von 2 Bienenvölkern, Honigschleudern, Bienenwohnungen, Sckwarmfängcrn und einer großen Zahl von gefülllten Honiggläsern begann ebenfalls um 3 Uhr. In der Ausstellung herrschte am Nachmittag lebhaftes Treiben. Geg n 6 Uhr begann die Abräumung So hat denn die 50. Jubelfeier der Lberhessischen Jmk?r, dank der schweren Arbeit des Festausschusses und der Rührigkeit feines 1. Vorsitzenden, einen recht günstigen, würdigen Verlauf genommen. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Cberheffeu Landtagsabgeordneter Hammer sprach über „Tie gei'etz gebcrische Behandlung von T c t a i l h a n d e 1 s f r a g e n t m preußischen Abgeordnetenhaus e". Ter Vorsitzende dankte dem Redner und bemerkte: Zu Eingang seiner uns >'o intercs'anten dankenswerten Auslassungen erwähnte Hammer die Gegensätze zwischen den beiden großen wirtschaftlichen Zusammenschlüssen, dem Bund der Landwirte und dem Hansabundc. Um auf keiner Seite eine Mißdeutung zuzulassen, halte ich es für richtig, zu crflärcit, daß wir uns glücklich schätzen, von beiden Seiten Sympathien zu genießen. Mit dieser Erklärung verbinde ick den Wunsch, daß man von weiteren Aeußerungen zu den oben erwähnten Auslassungen im allseitigen Interesse Mstai.d nehmen möge. Zustimmung.» Lberbürgermeister Knoblauch verzichtet daraus mir feine Wortmeldung. Der Verbandskonsulent Rechtsanwalt Tr. Lemke Bremen hielt daraus einen Vortrag über „Tas GcsellschaftSrecht f ürHandel- und Gewerbetreibende". Der Vorsitzende Nicolaus Bremen» behandelte die yragc: „Wie stellen mir •uns zum Entwürfe des Versichernngsgesetzes für Angestellte?" Der Verband stehe einem solchen Gesetz trotz der dadurch bedingten erheblichen Steigerung der schon beute vielfach als sehr drückend empfundenen Versickerungslast nickt ablehnend gegenüber. Es sei zu verlangen, daß aus dem Gesetz alles ansgeschalict werde, was einem besonderen Druck des Kleinhandels gllichlomme. Na- mentlidt müsse die Tvppelvcrsickerung fallen, auch müsse der Staat die Kosten der Verwaltiing tragen. Zum Schlüsse gab Handelsrichter Wolters Hannover) einen Ueberblick über die Sterbckasse des Verb.rndes. Darauf wurden die Beratungen vertagt. bin Köhler-Denkmal. Am gestrigen Montag nachmittag sand auf dem Festplatz in Bettenhausen unter dem Vorsitz des Landtagsabg. Bähr eine Sitzung des engeren Ausschusses für das Kohler-Tenkmal statt. Es wurde beschlossen, daß jetzt mit der Sammlung begonnen und daß an den Ge- meindcrat in Langsdorf das Gesuch gerichtet werden soll, einen geeigneten Platz zur Verfügung zu stellen. Tie eingehenden Gelder sollen bis zur endgültigen Verwendung bei der Spar- und Tarlehnstasse in Langsdorf angelegt werden. Von einigen Landtagsabgeordncten [inb bereits 280 Mk. gezeichnet worden: außerdem haben verschiedene Gemeinden schon beträchtliche Beträge angemeldet. 1C) Vund Ä'A" Neue Vollheringe 3 Stück 25 ?<-. =- Nene Zwiebel] 3 I-hmb 27 4-ig. 100 tmni 7^0 XL M i* 10 Stück 7v Psg. y ft Ä lelterswe^ß W in Gasherden, ;u WlKllM . .es» Liu Verbandstag der Rabattsparvereine Deutschlands. -^Braunschweig, 17. Juli. Unt« zahlt idjer Beteiligung von Vertretern aus allen T.-iicn bei Reiche: trat heul? vormittag hier der Verband Deutscher tsparvereim Deutschlands, bei in 37 n ül r 62000 Kaufleute und Gewerbetreibende umfaßt, zu seinem bieviahrigeit Verbandstage zusammen. In bem Verband? per bei größten Mittelstandsvereinigungen Trutid- lande Der Vorsitzende E. A Nicolaus < Bremen, der die Verhandlungen eröffnete, betonte, die Feinde, mit denen der Kleinhandel auch im letzten Jahre wieder zu f.nnbrcn gehabt habe, seien vor allem Konsumvereine, Warenhäuser und her gc- sen Gegen diese Fernde des Mittel Hanfsei ein unablässiger Kampf geführt worben. ES folgten Begrüßungsansprachen. Dabei ergriff auch Lberbürgermeister a. T. Knobloch vom Hanfabund das Work und führte aus, daß der Bund den Arbeiten des für die Gesundung des Mittelstandes so hoch erfreulich wirkenden Verbandes der Rabattsparvereine das größte Interesse und di.' größte Wertsckwyiing cutgegenbringc. Wir alle wissen, welch iDOitcn Raum im Hansabunde unsere Tätigkeit für den Mittelstand und den Kleinhandel einnimmt. Wir haben einen bt- sonderen Ausschuß gegründet, dessen Arbeiten von gründlicher und obieltiver Sachkenntnis getragen sind, zum Wohle des deutschen Mittelstandes Wir haben das Bestreben, dem Mittbelstande den Weg zu bahnen, damit er mehr als bisher Berücksichtigung bei den Behörden und im öffentlichen Leben finde. In Ihrem Verein erblicken wir die wichtigste Stütze zum Aufbau des Mittelstandes. Wir begrüßen jeden, der ohne Rücksicht auf politische und re» ligiöfc Unterschiede den Kampf un Altung dos Mittelstandes mitmachcn will. «Lebhafter Beifall.) Ter Vorsitzende E. A. Nicolau- Bremen^ erilattde den Jahresbericht. Tas Vcrbandsiahr stand unter dem Zeichen langsamer wirtschaftlicher Besserung Der Verband führte einen erfolgreichen Kamps gegen die wirtschaftlichen Gegner des Detail- Handels. Tie gemeinnützigen Rabattsparvereine entwickelten sich immer mehr zu Handelsschutzvereinen, die in erster Linie die Selbsthilfe viiegen. Im Berichtsjahre traten 33 Bereute nut ca. 2400 Mitgliedern neu dem Verbände bei, der bannt 373,-yc^1l?lc mit über 62 000 Detailkaufleuten und Handwerkern als Mitglieder zählt. Er ist damit der weitaus 9 rotzte detail- kaufmännische Z u s a in m e n s ch l u ß d e s Reiches. Seine Mitglieder zahlten int Berichtsjahre über 3 2 Millionen Mark Rabatt als Anerkennung der Barzahlung an die Bevölkerung aus. Seine Arbeit sand bei Regierungen, öffentlichen ftorper'ckaften und in den Parlamenten viel Aiierkennung. Von den Verbant^zettungen erschien die „Rabattsparoereinszeitung",das Mttglledsorgan, in 793 000 Exemplaren, das sind im Durchschnitt o3 000 Ltuck pro Monat. Tas au die Bevölkerung verteilte Abwehrblatt tvider gegnerische Angriffe, „Jedem das Seine", erschien in .über 1 Million Eremplacen Ter Verband gab zahlteickte Broichuren über Tetailhandelskragen heraus. Er bekämpfte Mit Ersolg die Rabatl- verwilderunü. nahm den Erwerbs-Nabattgeiellschatten das oelp, hob die Barzahlung und bekämpfte die Borgwirtsckwft, trat tut reellen Wett>werb ein, schaffte das Zugabeunwe'en und in vielen Städten die Sonderrabatte ab und sorgte für »luftlarung der Bevölkerung zu Gunsten des mittclftaubhdtcn Geschäfts, ^te .itage der Warenhäuser gegen die Flugblattverteilnng durch die Rabattsparvereine wurde durck Reicksgerichtsurteil endglltig abgewieien. Die neugegründete Revisionsvereinigung umfaßt bereits die „ccpr* zahl der bedeutendsten Verbandsoer eine. Nach Erledigung einiger geschäftlicher Angelegenheiten nahm Generalsekretär Beyl hi en Hannover) das Wort, um unter dem Thema Viel Ehr', viel Feind eine Rundsckxm über das bisherige Wirken der gemeinnützigen Rabattsparvereine zu geben. Ter Redner tritt u. a. dem Vorwurf entgegen, daß der Rabatt durch Aufschlag aut den Warenpreis wieder her eingeb rack: würde. Der Warenpreis bestmrmt sich nach verschiedenen Vorbedingungen und zwar bei den .Mitgliedern ebenso, wie bei den den Vereinen sernftehend^i Geschäften. Den Marltvieis muß aus Konkurrenzrücksichten auch unser Mitglied halten. Bei uns sind die Preise nicht höher als bei der Konkurrenz, vielfach niedriger als bei Konsumvereinen. , baß Sie Kenntnis von ihr nehmen und nicht lumcr jene an sich schon unzulässige Ausrede sich zurückziehen würden. Ta in dessen her von Ihnen gegebene Aufriß der fraglich u Predigt in haltlick mit. jener Vorlage übereinstimmt, io entfällt für uns der Anlaß, von Ihnen noch weiter eine .Erklärung über letztere zu verlangen." Dienstag, 18. Juli 1911 Rotationsdruck und Verlag der Brubl'schen Universttäl)»Bilch» und Steindmckerei. R. Lange, Gießen. Kreis: Am 8. Juli waren verseucht: hont 8. Juli bis 14. Juli sind neu vei- seuckt: Vom e. Juli bis 14. Juli ist die Seuche erloschen in : Darmstadt . Griesheini — Bensheim . Biblis, Schlvanheim, Fehlheim, Bensheim, Reichenbach Biblis, Reichenbach Dieburg . . — — — Erbach . . . — — — Groß-Gerau Biebesheim, Tornheim, Leeheini, Trebur, Nauheim, Tarn berg Wimpfen, Viernheim — Heppenheim — — Lffenbach. . Rnmpenheim, Duden- — — Gießen . . . Ettingshausen, Holzheim Eberstadt, Lberhörgern — Alsfeld . . . — — — Büdingen. . — — — Friedberg . Nieder-Erlenbach, C färben, Dortelweil, Nieder-Eschbach, Harheim, Klein-Karben Nieder- Erlenbach, Cfarben, N.-Efchbach Lauterbach. — — —— Schotten . . — — —- Ttainj . . . Bretzenheim — Bretzenheim Alzey.... Wendelsheim, Weinheim — — Lppenheini Bechtolsheim, Dolgesheim , i'lackenheim, N.-Saulheim, Selzen, Dald-lleloersheim — Nieder- Saulheim WormS. . . Bechweim, Offstein, Talsheim, Mörstadt, Pfeddersheim Eich Bechtheim, Offstein Sport. Die Limburger Regatts. Limburg, 16. Juli. Die heutige Regatta, die 5. des Lahn-Regattaverbandes, nahm bei schönem Wetter, das nur zu Anfang der Rennen von kurzen Regenschauern unterbrochen mar, einen schönen und auch in IPort- licher Hinsicht erfteulichen Verlauf. Bon den großen Vereuicn waren allerdings nur die Frankfurter R.-G. Germania imd Sachsenhausen sowie die Mainzer Rudergcsellschafr am Start erschienen, deren gemeinsamer Kampf um den großen Achter das .interessanteste Rennen des Tages tr>ar. Tie Gießener Ruder- Gesellschaft, die sich sehr wacker lstelt, gelang es, 2 Preise heimzubrmgen. Der Verlauf der einzelnen Rennen war folgender: Junior-Vierer: 1. Preis Gießener Ruder- G e - Zell schäft 6:42: 2. Limburger Rv. 6:48: Weilburger Rv. lauf gegeben Mit l‘,-> Längen gewonnen. Gießen führte über die ganze Bahn und siegte sicher gegen den lebhaft vordringeuden L. Rv. — Junior-Achter. Staatspreis: 1. Frankfurter Rudcrgcsellschaft Sachsenhausen 5:45: 2. Mainzer Rg. o: 46Vs. !— Großer Vierer. Preis des Prinzen Eitel Frredrrch. Wanderpreis: 1. Ruderklub Germania-Homberg 6:30. Mainzer Rg. abgestoppt. — Junior-Einer: 1. Ludwig Rerchard sFrantfurter Ruderklub) 7:33?5; 2. Adolf Hansult (Neuwreder Rg.) 7:45. — Lahn-Vierer: 1. Gießener Ruder - Gesellschaft 6:57V5; 2. Limburger Rv. 7:02; 3. Weilburger Rv. 7:14. Mit IV2 Längen gewonnen, Gießen wahrte Luch bei diesem Rennen über die ganze Bahn, die letzten 5M Meter mit 11 _■ Längen. — Junior-Vierer: 1. Mainzer Ruder- Gesellschaft 6:53Vs; 2. Frankfurter Rg. Germania 6:ooVö; 3. Hanauer Hassia 6:58. — Ga st-Vierer: 1. Ruderklub Germania-Homberg 6:38; 2. Hanauer Rg. 6:50. Rv. Ems aufgegeben. — Zweiter Vierer: 1. .Ruderverein Ems 6:47; 2. Gießener Rg. 6: 53. — Ermunterungs-Vierer: 1. Ruderklub Germania-Düsseldorf 6: 561 <5: 2. Rudersport-V. Teutonia-Frankfurt 7: OIV.5. Frankfurter Rkl. aufgegeben. — G r 0 - ßer Achter: 1. Frankfurter Rudergesellschaft Germania 5:57; 2. Mainzer Rg. 5:57ys; 3. Frankfurter Rg. Sachsenhausen 6:032/5. Sehr scharfer Endkampf. vermischtes. * Die Festlegung der Festtagstermine. Zu den Bestrebungen über die Festlegung der Termine der Festtage, zumal des Osterfestes, erfährt die „Korr. Wooth", daß vorläufig die Angelegenheit der Festlegung des Osterfestes von der preußischen Regierung nrcht weiter verfolgt werden wird, da die Regierung auf dem Standpunkt steht, daß eine Reformierung des gregorianischen Kalenders nicht von Deutschland oder von Preußen allein vorgenommen werden kann und eine Neuregelung nur im Einvernehmen mit den anderen großen Kultur st aaten erfolgen kann. Es ist noch unbestimmt, ob man sich in absehbarer Zeit mit den anderen Nationen ins Einvernehmen setzen wird: dagegen sollen wegen eines gemeinsamen Buß- und Bettages in Deutschland Verhandlungen zwischen den Bundesstaaten angebahnt werden. Auch,hier ist unbestimmt, ob über diese Maßnahmen eine Einigung erfolgen wird. Handel. *• Konkurse in Hessen. Lieber das Vermögen des Alfred Möglich, Verlagsdruckerei in Mainz, Schul- straße 66, wurde am 29. Juni das Konkursverfahren eröffnet. Bureauvorsteher K r 0 h m a n in Mainz wurde zum Konkursver. walter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 20. Juli bei dem Amtsgericht Mainz anzumelden. — lieber das Vermögen des Mainzer Fnhrverein, e. G. m. u. H. zu Mainz in Ligu. wurde am 13. Juli das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Dr. Pr 0 bst in Mainz wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 29. Juli bei dem Amtsgericht Mainz anzumelden. — lieber das Vermögen der Leon B r i e g e r der Än,a' Karl ^Lndw. Zimmermann, Lederwaren en gros miirbe am 3 Juli das Konkursverfahren eröffnet. tRedtfsanroalt Dr 6 0 ldschmidt zu Offenbach wurde zum Konkursverwalter Ernannt Konkurssorderungen sind bis zum 12 August be.-dem Amtsgericht Offenbach anzumelden. - Ue£er dasVeimrogen der -tirma O a s s i a P n e u m a t l k w e r k e Gr eß en, G. m. 0. y zu Gießen, wurde am 10. Juli das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Hornberger in Gießen wurde zum Konus, vermalter ernennt. Konkursforderungen sind bis zum lo. August bei dem Amtsgericht Gießen qn-'.nneldeu. Preis für 100 Psd. 100 Kg. ab hier. le. Frankfurt a.M. Viehhof-Marktbencht vom 17. Juli. Auftrieb: 1448 Rinder, darunter 510 Ochsen, 54 Bullen, 884 Kühe und Färsen, 201 Kälber, 116 Schafe, 2236 Schweine. Tendenz: Riiider infolge der Marktsperre gedruckt, Bullen, Schale ruhig, Schweine rege, uörbeibt Lieberstand. Infolge der Maul- und Klauenseuche wurden dw yloherungen heute erst um l8/4 Uhr bekannt gegeben. Märkte. Ic. Frankfurt a. M., 17. Juli. (Orig.-Telegr. des „Greg Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen frucht Marktpreise. Weizen (hiesiger, Alk. 21.00-00.00, Ktirhes,,scher Mk 21-00-00.00, Wetterauer Alk. 21.00-00.00 Roggen (hunger) Mk. 16.00—16 00, Gerste (Wetterauer) Mk. 00.00 bis Mk. 00.00 Gewe, Franken, Pfälzer? Ried Alk. 00.00—00.00, Hafer Mk. 19.^0—20.00, Mals Mk. 15.40—15.50, Weizenmehl 0 Alk. 30.50—30.7o, Weizenmehl I Mk. 28.50—28.75, Weizenmehl III Mk. 25.50—25.10, Roggen- mehl 0 Mk. 25.25—25.75, Roggenmehl 0/1 Mk. 24.2o-24.7o, Roggenmehl I Mk. 23.25-23.75, Weizenkleie Mk O.oO- 0.75, Weizenschaleii A!k. 10.75-11.00, Roggenkleie ^«. 11.20-11.00, Malzkeime "Mk. 11.20—12.50, Biertreber 11.90—12.10. Alles per Lederst)- Schlachtgewicht Ochsen. „ Mk. Mk. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt 46—54 82—93 die noch nicht gezogen haben (ungejochte) . 48—51 80—88 Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 41—44 75—80 Mäßig genährte junge und gut genährte ältere 38—41 70—75 Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. 40—44 66—73 Vollfleifchige, jüngere ....... 35—39 58—65 Mäßig genährte jüngere u. gut genährte ältere 30—31 54—56 Färsen, Kühe. Vollfleischige ausgeni. Färsen höchst. Schlachtw. 42—45 75—81 Vollfleischige ausgemästeteKühe höchstenSchlacht- wertes bis zu 7 Jahren........ 40—43 74—80 wenig gut entwickelte Färsen ...... 38—42 73—87 ältere ausgemästete Kühe...... . 33—40 61—74 Mäßig genährte Kühe und Färsen 27—32 54—67 Gering genährte Kühe und Färsen .... 18—26 41—59 Kälber. Feinste Mastkälber 57—59 95—98 Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... 50—55 85—93 Geringere Mast- und gute Saugkälber . • . 40—49 68—83 Schafe. Weidemastschafe: Mastlämmer und Masthammel .... . . 42—00 88—00 Schweine. Vollfleifchige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht 41.00-49.00 59.00—62.00 Vollfleifchige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 46.00—49.00 59.00—61.00 Vollfleifchige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 46.00—49.00 59.00—62.00 Vollfleifchige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht . 45.00—48.50 56.00—60.00 18 3uli. Markt bericht. |i(uf heutigem r; F »r Bfd 1,15—1.20 Mk., ^lchnereier 1 St. Ä &Ä 9-lo W, «nleeier Tetid « te »r Pt 6—8 Pfa.. Kä ematte pr. St. o—6 Pfa., 15 Lfg^ Kafe pu ©t. b—» ' Hühner pr. St. 1,00-1,60 M., Lauben pr ^- 0,80-1,00 M, g ) St. 1,80-2,20 Ä, ÄÄÄc Wb,1ÄoSdn vr/100 Sg 10.00 « VW' Lr Ar. 20 bis 30°mr., Nüsse 100 Stück Sd-So Mg-, Ztr. 0-00 Mk. Bohnen per Psd. 00-00 W, das Psd. 16-20 Psg. "Marktzeit voll 7—1 Uhr. ■ Die Marktpreise für Biel, und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brorprerse am 18. fsuli 1911. Höchste Schlachtviehpreise in Frankfurt a. 9)1. Fleischpreise in Gieß en Ochsen Kälber Schiveine 50 Kg. Schlachtgewicht 82—93 Alk. '/, Kg. Schlachtgw. 95-98 Bf. i/_ _ „ 59—62 p 7, Kg. 86-94 Pfg. 7, , 88—92 , 7, , 70-90 , Getreidepreise in M a n n h e i m Brotpreife in Gießen Wetzen 100 Kg. 21,25—00.00 Ack. Roggen 100 Kg. 17.25-00.00 'Mk. Weißbrot 2 Kg. 62 Pfg. Schwarzbrot 2 Kg. 54 Pfg. Verantwortlich für „Aus Stadt und Land i. V.. K. Neurath. Muller'sche Badeanstalt. Wasferwärme der Lahn am 18. Juli: 17'L. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Juli 1911 Barometer auf 0° reduziert <, e 5 c j II der Luft H Absolute Feuchttgkeit Relative Feuchtigkeit Wind' richtung Windstärke Grad 6a Bewvlkung in Zehntel der ßchto. Himmelrfl 17. 2” '.44,1 20,8 10,9 60 w 4 10 Bed. Himmel 17. 9U 743.4 17,0 12,1 84 WNW 2 10 18 7* 743,2 17,1 11,1 77 S 9 8 Sonnenschein Vi ichste S 1 Temperatur inn 16 bis r uli — + 21,1 ’S. Niedrigste , 16. , 17. 9 = -4- 13,8 6Ci. Herzlicher Dank eines Familienvaters! L a u b a n, 30. März 1911. Teile hierdurch gerne mit, daß ich Bioson bei meinen Kindern, welche für ihr Alter zu schnell wuchsen, sowie bei meiner Frau, welche blutarm war, anwandte; ich bin mit dem erzielten Erfolge sehr zufrieden. Ich werde Ihr vorzügllches Priv parat in meinem Haushalt nicht mehr ausgehen lasten, denn eine gesunde Familie gibt dem Vater wahre Genugtuung und wird die kleine Mehrausgabe für das hervorragende Nähr- und Kräftigungs- mittel Bioson reichlich dadurch aufgehoben. Ich sage Ihnen deshalb meinen herzlichsten Dank und werde Bioson soviel wie möglich weiterempfehlen. F. Wagner, Innere Naumburaer Straße 5. Unterschrift beglaubigt: Albert Hein, Kgl. Notar. Bioson tit das beste u. billigste Nähr- u. Kräftigungsmittel; erhältlich in Apotheken, Drogerien ufro., Paket (ca. */., Kilo) Mk. 3 - Verlangen Sie vom Bwsonwerk Frankfurt 98 13 Letzter öffentlicher Impftermin in der Stadt Gießen Mittwoch den 19. Juli' uachimtiagv 5—6 Uhr, Schulgebäude Neustadt 61, welche clcktrifch'c Anlagen im Anschuß Ueberlandzentra e der ^tadt Gienen auszuführen beab- nebhgen, können die Bestimmungen für die Ausführung im Ver» waltungsgebaude des Elektrizitätswerkes — Zimmer Nr. 4 — Zum SchlußmeinerSaison-Räumungs-verkauft gebe ich die noch vorhandenen Restbeftände in vamen-rionseltion dieser Saison Danksagung Allein-Verkauf nur bei i. Salle $ Cie. 4573 Giessen, 18. Juli 1911. Für 6 Reise-Saison Danksagung M3 E 4' 7 2 । Gleesen, Darmstadt, 17. Juli 1911. 4663 Besen- u. Bürstenwaren Spezial-Geschäft 3946 tauis rs 5*5555^ ■tr 2 a- — •— ä 3 es SN s iS 3 es 3-, 3 Z Z° fi. *is := »i -1 — 3 r> •er —. "> 3 a C6 ff 3 » r-^-> s r 3 » 8* 6> ^2 - »er- 2 AS s g s 59 e» VSVV ALS S § 2 o »5 ^5:2 2 T 3» = 2S 3 S 2 » »$r -- & 2 2 2 K 1 5- ^2 £ 2 L S2. - "5 2 82 i 2 2 TZ - a 8 L. 11 8 2 •5 crecc Poröse Poröse Poröse Hemden Jacken Hosen : a? ? Zs n 2 »s «= s Makko-Hemden Makko - Jacken Makko- Hosen : g. 2 H * 17. 3uli = +21,1*3. I7- , - * 13^ M 5 sg> 3.~8 5 ^5 ? = i? = ,,T io v' 2 ©^, s ZZLsZ C 2 CO §LS-K .. sK 2: q- 3 ... Z-Z^ 2. fc) -E 3 = c M xog-2. e= O 2. w— ^.a 2-3*3 *5 2-38^2 51 ~S g-»1 15=;crg 2 3s F"' liefert billigst die ferühPsche Kuverts mit Firma druckerei. Gielen. Schu'str.7 03 2S q IILZSZ ö»äs'= = §i-3 Fs^S""ff"A 3Sla«i^Ss - -r.tr a* Mr. Teipel • Giessen Marktplatz 16 .»/, Marktplatz 16 — ri TO' '-*• —T!5 — n^a;' ro 2 o* q?«-,' q q- cq« <72 S o ä = Für die vielen Beweise herrlicher Teilnahme während der Krankheit und bei der Beerdigung unseres heben Bruders, Schwagers und Onkels Herrn Jean Noll ßagen wir allen unsern innigsten Dank. | MM lf 3«5f9-SrS3M Ö_2&= L 5s2:a5 eg' *9. Lax-^ e^s’i o*" 2 2* ■5T-—• — q 2 s 9'5-;-!= = ^ .- ^•5:2.3.« -.5 2 - 2- 2. *” Q . 8M2 ^*^iTi, hrgm »5üSxft ^isZSSs* 5a3itrS’ c*-3-S'H3 ==^ 92;' "i&o jj - — 3=äd«0 a8>J » 'S q fi* = % = 2.S q^.8 5 5 2 c:H*= 2 ^q S5-* ~"ö = ■p — e-r. s ^3 „g-2 ® •sai r ■q’ 9- o- c- A. Welz, Seltersweg 6 Gicsrener Obst- und Gcmüsehalle Ncuenwcg 18. (0582^, Telephon LSS. liqlidi iriidic rtubinitni ßunnüt-rlcii, lernet alle ‘ Sotten Übst mib Stiift zu MBioften greifen. ^§3 & •9*2S,p. _ L B s « “y O-» B- T. *. SZ 8-L. q e p. s- 2 2 5 ?o g 3 " " " ro r> H- 2>d,co Ü <9 CM E o fc— Oft G G CS e es ro jO E C o s= g es — an C 4 „ VD e s A'E' s 3 s — n 2 c c-^r 2 Pt O y -^2 ä ? «Z g -o >_-'S" <3 S Q « g a o 5 "O -~ — e E& jO u zS Zx •2s J _ g<ä » I CO co oo E —^0 ■*’ ZN c-e -G' g e- e G 5 •— v TT es . ■Er 5?-2 G . — S S C «-» c- s E a KZ S-o =*s< >=■ >» L =-2 CJp_ — 1* ®"'~' zs- -O a. v «-0 E £ £.=e ,20t s y5? es - jO _ y - <3 *- G» s =S ®s .ZZNN ■CM 03 —' C0 •_> G - -O Ä o « «Q'° 5 Ä>— ä”- pQ ~ -2 er.'e PT 3 H=2 CO p>— ZrZ-2 sä C ._ ^:5 'S ■ jO «-* ~ .— ® ■° '§T-L c <- — bHDZ Ott) g o 9^3 ZE II ^*§11 d a 'c'’" s --- 2 öb^ s S rc> -E S5PS 2 <= '-.c C. — = = ’!>.=• . . -J- E, \*i=' Sn w !«r-- ^'1*0 -sl § -.0 -^>0 ■" E^Q «5 0 r^2 — ZM • -^‘ « = c S — es — E ■0*5.-. es — G S ~Q E c .•SS» «d o oj> *-» fO p 5) cr'L — |e| er H?d St E-2^ . fcc o « g a> — az Q Ct>O e- “ .»CS 5, -2 - a = ® o - oio = - «S; ® .-(PC-.C7 OTL-- EÄ o — la? — *e — cs o - »M ar/~ o ®»R e-l o c _ —. i2 2 'o ftot -° s ■■ Ei .2^.- bAZZZD U ZL jO E, äcc. .— aj . -ti>S cä.S-5 sO , . g es c — o ?ZPi?s O >S O 2 ■ -,2z» - --- ' ö -L c » .o °‘S 2= e- S — Ztp o es.— p - »■ o c e 2 - WöuS"J • 'S4 5^2 rpr . — p>—.2 — 2 E ’S ? 1 '-Ec- e= =voC? — C -«Z .0 ■^0’2- XO = 2 Ü •"* ö “S-ÜO — ci >S «ö 0 -2 ® cz — s-,.2 — 2 o ~ T* c:^ •- — o 2e >-- '- L-ZA " =g? c 2 'O 2 2 ZZ§. 2" ä-Z '-> — JQ e r-^HZ <3 " -o p E1« ri-? §M.^L E--o o» — S^e --§ li H'ZZI 2^ cs u c c r — ■ 7" 1® 60 §Z E = s-» : o-c. 2 Äg« L O 'A a> Eä=.: » — °J5 -ZM§c» ^SDo-6-^ M -d D. ^*0 .— a -=i:zi o -- c -^ZLU — — c *: -52>a »K . =. 2*-«^ 'S —- —..—. er L L) K 2 -2 $ o s es >2 OD CO CM CD 12 O r- o — 0 o CM -c o ä -xa jO <3 'S o o ■— :e «e c s> vo - <9 c a» CUC — t» o N- ‘E' c uo Z «N> -ä <02 D LL -o 58 .0 I® ~jn. 'S u-j ■8^ ■—■e E — - o^- E^. e Ci»'» x> o 2 C cs c <0 ~ - = c Xäs °5? " — "C 2'2 — S §c Ä.-9 5 *“ 2«' 2 c2 D ST G a. »£> 2 «3 •£«5 >e« GG> ^>— «J C E cP. -E >a — " = §-e e — .2 » C."E C2 O ■ö — 4<5? c-® 2 E - .“ E E o ’2 »l*_ *» 'S D 2 E-e'öi .— O TJ> £E- . —\O'— e- — ö . Q C^I S C>D o s> O . G — E E TO«-- ä‘ — o ■2 =<5-? = =c6^^ G^_- K *> 1 KL Edes— 0 “5) «? zö =? GH-g” = ÄS Z «Z jo cHEt .?ÄC'=- ¥<•e o3 “ -«ft» X> • =<ä u5i E »- § Z ö Ä ■g§® 19 . tB ^ •■t- — t 'E' SsZ-U « 'S ~-£ e-' D«M - 4-Z L -®c- O CO —< -V ■»COOh —I 'S* CM en P 0 o E ’C E «-» c: E,o T-,'e — __e = t 2 ^QÖ jj *" 03^2 Q ._, —5. _: -— o — G — es>»^' "~ c .1.'t-=, c SP1 e a> _,— .-< r?-; -2 CD S-Q’a' ls5 o E Ä •— G — = p.=±ü . Ü2Ä y- : p — •- zo,-— zs- SS? «2 ’s •_> C-> G.o — E a» -P E c jO gSi 2 ~^;- 3. ’jOÖÖ Ec SZK. 2 7“._ 1 ,ü •Z & 5a ~ '■—Ä o G ZE- G Z-s-U ”'5 ® » g GZ) '- ----- s-> C _ 3S» Ä — e C — — ~a o U — O J. a<. — — _ — _ a> _ E C 02 —— c— c ME E— y ügj'— C «- E . «- 1 -°.2 U — £ . v — 4)^z> G E a* *" S-* A$» — ’äS V* EGE ’S -•-* —1 — . G E E _,N C “ C O ä — Ec, - - _c_-'?e *> G - Z? ="E C — C-ya>u”y.r s § D - ; p er _, .E o c o G ' C ™ J2 Ä o t -e G? ,— 19 K SflS? K?L ' S*IW« ssteÄ O SHS Ätz;L «W*i5 gidgC.1 M ’wN*1 Vie deu Seit einigen SLD öenjationen « UgMttn S'G »'* “" °Is »-N?L«" i "«» de 'L" 'ine Lj,,Inerte 'vicurVe bir mir y^ihen, ^Al?As St#^ 'vielte allen