Nr. 40 IVS Een «nb bergt. sprechen. rossnet! 1336 I Tel. 27. * p aller Art Liptauer ihlt hwaab. SS er ouda uw lNg UNd Sei. "Svüchern (im itunbeniueifcL inr Reklamen, "l'chcr tauj- Arbeiten ition. ? »U i° ötbf9innettb . n MM itfie, Hub beute IW IttwW ft inatiMothdt. <\. de» Lettin: bet verbunden wäre. * — Darf man im Theater husten? „Hem—hem, ^em—hem!" — Nichts unangenehmeres un Theater, als das Geräusch des Hustens, das Darsteller und Zuschauer in gleiaiör Weise stört. Einige Theatcrdirekwren beurteilen sogar die Aussichten eines neuen Stückes nach Dem Auftreten oder Ausbleiben des tfr* jiüfönwJdJJ^ ,shöhe zzkM **W|. INI |jfg. ohne Glas, weine Preislagen. r Maui iturglL^ Ok L'"s «£** stzr? ^tinel (s* ZS Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Hietzener Zamilienblätter" werden dem Sinniger' viermal wöchentlich beigelegt, das '.Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Den P c t e r i n ä r o f f i z i c r c n ist cs gestattet, Prwatpraxls aus'.uübcn. Daß sic sic tu neimenfroertcm Uimange ausudeu tonnen, muß bezweifelt werden, da dies Du; dienstl«hen Veryatt- nissc verhindern z. B. längere Abweienheit.aus der Garnston. Die Ermittlungen haben ergeben, dan ein großer Test der «eterv närc gar keine Nebeneinnahmen haben, em anderer nur genüge unb nur bei wenigen kann inan von nennenswerten Einnahmen lich war. ^ »nes Flucht. „Simple soldat en 1831 inarschal de France en 1864", stand in goldenen Lettern aut dem Marschallstabe Don Francois Achilles «ajaine her, vor hundert Zähren, am 13 Februar 1811, geboren, obgleich aus guter tfamilic, als Gemeiner ins Heer getreten und nie auf der Kriegsakademie in St Cvr gewesen war. Eine glänzende Karriere war ihm be- schieden, aber umso tiefer stürzte er, beladen mit dem Fludze und Hasse eines aanzeii.Volkes, das ihn ungerecht einen Verraternannte, herab Der Whn von Mexiko und Metz" wurde nach beendetem Kriege zum Sündcnbocke gemacht. Er selbst hatte 18/2 den Antrag gestelU, ihn em verhaften und vor em Kriegsgericht zu stellen Das geschah 1873. Unter dem Vorsitze des Herzogs von Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Expedition und Verlag: e<^J>1. Redaktion.^S 112. Te!.-Adr.:AnzeigerGieben. Donnerstag. 16. Februar Rotationsdruck und Verlag der Brühl'ichcn UnwerfitätS • Bilch- und oteinbruderei. R. Lange, Gießen. sonders aber Kundinnen, großer Warenhäuser sem cf)ai-fc Wahrheiten zu sagen. Es seien viele bos- villige darunter, die eine Freude daran empfanden, )ic überanstrengten Angestellten ganze Warenlager herbei schleppen und ausbreiten zu lasien, um schließlich überhaupt uichts zu kaufen. Bei mancheli wäre das allerdings mehr Mangel an Nachdenken, als gehässige Absicht Für diese müsse man also die Mahnungen in freundlicherem Tone wiederholen, doch sich stets gegenwärtig zu halten, wie viel Unheil sie mit ihrer Launen haftrgkeit anrichten. Fn dem Artikel findet man den Nachweis, daß die Leiter der Warenhäuser ein geheimes Syndikat gebildet haben, um alte wegen irgend einer Kleinigkeit entlassenen Angestellten aus allen Häusern auszuscheiden; überhaupt ist es feststehende Einrichtung geworden, day mehr al» Treißicnährige nicht neu ausgenommen werden. Man habe so ein Proletariat hcrangcbildet, um das sich bisher niemand kümmerte, das aber bald mit seiner Empörung furchtbar hervortreten werde. Tie Gesetzgebung habe nur unfruchtbar, wenn auch mit den besten Absichten, ern- gegrifsen; den Warenhaus-Gewaltigen gegenüber mußten ganz andere Saiten aufgezogen weroen. Einen Kernpunkt der Betrachtungen bildet der Vergleich der französischen H a n d e l s a n ge st eilten mit de n deutschen. Ter Verfasser legt dar, daß, in Deutschland solche Schäden, wie die angeführten, nicht beständen Er spendet der Gesetzgebung des Nachbarlandes das erste Lob, hat aber eine ebenso große Achtung vor den .Großkaufleuten selbst, die verständig ihre Leute zu behandeln und zu erziehen wüßten. Besonders lobt der Verfasser die deutschen kaufmännischen Fortbildungsschulen. Hustens bei der Erstaufführung, und so kann man sich nicht wun- bern daß in London, wo jüngst eine Erstaufführung durch minutenlanges Husten eines Herrn im Parkett erheblich gestört wurde, aus diesem Husten eine Haupt- und Staatsaktion gemacht worden ist und in den verschiedensten Blättern em lebhafter Meinungsaustausch darüber stattsindek. Dar) man im Theater husten? Das ist die Frage! Eigentlich ist die Frage falsch gestellt, denn das Husten erfolgt, vom phvsiologischen etanbjnmlte aus betrachtet, reflektorisch, unb so müßte man eigentlich fragen^ Tars bet Hustende inr Theater bleiben? Der Herr im St.JamcS- Theater, wo gerade G-orge Alexander, bei fernem fahrigen Bühnenjubiläum eine glänzende §estvorstellung gab, scheint du,e Frage bejaht zu haben. Mitten im ersten Akte fing er an zu husten: er hustete eine Minute, zwei Minuten, fünf Minuten, leim Minuten ja eine gan^e Stunde lang, wie die aufgebrachten Mdiau^ ! jedenfalls blieb er sitzen, unb feiner seiner Nachbarn — es war in ben vordersten Parkettreihen — deutete ihm an, er täte besser, sich zu entfernen, nur auf den obersten Rängen brach roütrc Erregung au^ bic sich in Schurren mit Den Flitzen unb Zischen kundgab. Allein cs half nichts' George Alexander memt nun, es sei bedauerlich, das; jemand, der seine Eintrittskarte k^zahlt,habe, im Theater bleiben dürfe, auch wenn er durch Husten swre; außerdem so fügt er hinzu, ist das Husten ansteckend: wenn lemund rn den oberen Rängen gehustet hat, kann man beobachten, wie sich d.r Duften allmählich von oben nach unten aufbreitet. Andere Londoner Theaterleiter, die ebenfalls ihre Ansicht über die Husten^ frage im Theater geäußert haben, urteilen milder und behaupten sogar/wenn das vorgeführte Stück etwas tauge, werde niemand husten, oder, wenn jemand starken Hustenreiz verspürt, werd, er eben diesen Reiz bekämpfen, io guter tarn. Das ist nun ba «nem nut erzogenen Publikum zweifellos richtig, ledoch, was bleibt zu tun, wenn Der Hustenreiz stärker ist. als der bekanwfeude Wille, wie es zweifellos bei dem Herrn tm «t. James-Theater der Fall war. Dein ebenso zweifellos sein Hustencmfall höchst pern- Aumale trat es im Oktober zusammen und nach melnwochiaeN Verhandlungen erklärte es ben Marschall am 10. Dezember 1874 einstimmig der Pflichtverletzung für schuldig und verurteilte ihn zur Degradation und zum Tode. Mac Mahon, damals Präsident, ein ehemaliger Kamerad, milderte die Strafe, inbem er sie m 9Q Jahre Hast nmwanbelte. Man fanbte Bazame nach Demi Fort der Insel Saiute-Marguerite, dem alten Staatsgefängnis, in dem u a. berühmten und berüchtigten Leuten auch der Rkann mit der eisernen Maske gesessen halt.'. Aber nicht lange brauchte der Gefangene in feiner übrigens milden Haft zu verweilen. Seine zweite, um 34 Jahre jüngere Frau, eine Nickte des mexi kanlscken Präsidenten, der Maximilian hatte ersckleßen lassen, und die er als bestes Beutestück aus dem menfanifdien Ab nteuer heimgebracht hatte, arbeitete an seiner Befreiung. Sie hatte ihm nod) während des Krieges, auf deutschem Boden cm Kind geboren, hing damals noch sehr an ihr ein Gatten, und als Mac Mahon ihren Bitten um vollständige Begnadigung wiberstaird, wutzte iic die Flucht zu organisieren. Sie setzte sich, wahr.ckeinlich mit Hille einiger Beamten, mit ihrem Manne in Verbindung und übermittelte ihm ein Seil. In der Nacht zum 10. August 1874 ließ sich der gefangene Marschall über Mauern unb Felsen herab und unten erwartete ihn seine Frau, die sich vom Festland? her mit einem Boote an die Klippen von Samt.'-Marguerite gewagt hatte Die Franzosen versuchten damals die Flucht als eine gefahrlose Turchbrennerei hinzustellen, sie war aber für ben alten, schwerfälligen Mann eine kühne Unternehmung. Nachdem zaine glüÄich auf spanischen Boden gelangt war, vernetz ihn seine Frau und kehrte nad) Mexiko zurück. fBajam* lebte m engen Verhältnissen und zurückgezogen noch bis 188b in Madrid. — Heber Langlebigkeit und andere Probleme äußerte sich Tr. Ehalmers Mitchell, Sekretär der Zoologischen Gefellschast zu London, in einem Vortrag,,in dem er u. a. ausführte, daß es unendlich zweifelhaft sei, ob ein wirklich natürlicher Tod bei Menschen oder vieren jemals eintrete. In den meisten Fällen trete oer Tod infolge von Unfällen, durch die vergiftende Wirkung versckue- dener Arten von Krankheiten, durch ungesunde Lebensbc- dinqungen und dergleichen ein. Wenn all die aufgezähltcn ungünstigen Bedingungen aus dem Leben der Menschen und Tiere entfernt werden könnten, würden sowohl Menschen als auch Tiere ein weit höheres Atter erreichen. Es sollte ’ durchaus nichts Außergewöhnliches fein, daß ein Mensch das 100. Lebensjahr erreicht. Hundertjährige unter den 1 Menschen seien vergleichsweise auch nichts Seltenes. Unter ! den Tieren erreichen nur gewisse Gattungen ein so hohes i Alter, Walfische, Elephanten, .Adler und Papageien. .iegt die ........—- _ . - . . der Leute an der Tafel und in ^cklafs-alen spotte jeber Beschreibung: die Leute seien tatsächlich jahrelang von dem'notwendigen Lust- und Umgebungswechsel abgesperrt und siechten deshalb elend dahin. Den schwersten Vorwurf erhebt der Verfasser gegen die Unehrlichkeit der Warenhausbesitzer oder der Direktoren, die sich mit wohltätigen Einrichtungen brüsten, wahrend tatsächlich von ihnen nichts geleistet werde. Tie Hilf-.'- .assen lönnten überhaupt nicht der geringsten Anforderung entsprechen und abgesehen vom Bon MarchS habe lein einziges Warenhaus eine Pensionskasse, die des Namens würdig wäre. Uebrigens suchten die Ausbeuter ihre Untergebenen auf jede Weise von den „Wohltaten^ der Pensionierung auszuschließcn oder jedenfalls den Zeitpunkt dieser Pensionierung hinauszuschieben, indem sie die jungen Leute und Mädchen jahrelang als Hilfsangestellte behan dein, so daß diese Tienstjahre für ihr Pen.ionsalter nicht ählen Sogar im Bon Marche, wo die edle ur Hygiene wird nirgends gesorgt, die Vorschriften über dte Sitzgelegenheiten werden emfach nicht befolgt, das Ver- Eaüfm auf offener Straße in alle« legt ben Keim zu furchtbaren Epidemien. Die Statistiken beweisen, daß die Krankheiten der Lunge und auch der Verdauungv- organe unter den Angestellten der Warenhäuser in erschrecklich höherem Maße grassieren als unter anderen Berufsständen Diese Magenkrankheiten erklären sich daraus, bak man den Angestellten die Mittaasstunden in empörendster Weise verkürzt und selbst Die geringsten Zugeständnisse in dieser Hinsicht verweigert. Bei denen, die tn ben Warenhäusern selbst beköstigt werden unb wohnen, (Ein $lug in die Sahara. In der Geographischen Gesellschaft zu Hamburg entwickelte der Bezirksgeologe Tr. L. Siebert (Berlin) einen Plan mit einem lenkbaren Luftschiff die ö stl i che Sa h a r a zu überfliegen. Tiefer Teil der Sahara ist fast noch ganz unerforscht. Einigermaßen betannt ist das sich dem Niltal westlid? anickttetzende Wüstenhochland mit dem es betttenzenden Gebiet der ^ybüchei Oasen. Danach folgt aber ein --00 Kilometer breiter Guitt von Sanddünen, der gänzlid? unbekannt ist und atit den ublichcxr Reise-Mcthoden auch nicht erfüll»t werden kann. An dies Gebiet schließt sich eine mehr bekannte ^and- tmd Ge^olleoene. 2r. Siegert hält die lleberquenmg der Wüste ylr wohl ausführbar, und zwar sowohl an der Küste des Mittelländischen Meeres, wie vom 'Niltale ans. Tie Entfernung von einem Punkte zum andern beträgt etwa 1500 Kilometer. Bei einer Eigengeichwindig- feit von etwa 30 Kilometern in der Stunde unb einer Windgeschwindigkeit von 20 Kilometern würde bicic Strecke in ungefähr 30 Stunden zurückzulegen sein. Zui bevorzugen wäre die Absahrt an der Mittelmeerküste nut dem Niltale als Ziel, weil sowohl im Sommer, wie im Winter in der östlichen Sahara nordwestlickze und nördliche Winde vorherrschend und. -Me Anfangs- und Endstrecken dieser vollständigen llcberquerung der Wüste müßten durst) die nötigen Hilfs-Krastwagen, die Mittel bei sich führen, gesichert werden. Tie Getahren, die dem Luftichls drohen, bestehen besonders in dem großen Unter um ed d c r~.uTt - temperatur unb in der Somiensttahlung, durch welche Glutwinde, Staub stürme und Gewitter hervorgerufen werden. Es ist daher felbswerständlich, daß nicht sofort eine Durchguerung unternommen wird, ionbern zmtLchst erst zahlreiche Bo r v e r, u ch e angestellt werden. Für den Anfang wäre cme .Landung m der Wüste zu vermeiden. Aber aud? ohne dies lauen udj am dem Gebiete der Mcieorologie, Topographie unb Geomorphologie^ ins- befonbere der Dünen intereijante Ausgaben löien. Die Kosten der Expedition werden auf ctiua 900 000 Mark veramdftagtt Dr. (Siegert wies darauf hin, datz Tur das Jahr 1.911 m Deutschland für Ballone Flugpreise von über drei Millwnen Mark zur Verfügung stehen und schöpft daraus die Hosmung, datz.uck auch Mittel finden würden, für ein großes national^ wmemchaft- liches Uni er nehm en, durst) das der Name der Geber mr alle Zeiten mit dem Anfang einer neueren Zeit der EMdeckungssahrten Zu einer längeren Erörtenmg gab die Versorgung der Militäranwarter Anlaß. Der Kriegsminister erklärte, daß diese Frage der Heeresverwaltung whr am Herzen liegt. Die Aussichten liegen aber schleckt, da bereite Zivitauwarter eingestellt werden mußten wegen des Mangels an geeigneten Militäranwärtern. Tke Schwierigkeit liege darin da; de Mann aud) die Stelle finde, die ihm paße. Aus dem Aiisickutz heraus wurde die gegenwärtige Art der Versorgung für ungenügend erklärt. Sie führe aud) zu erheblichen Mängeln m unicrcm unteren unb mittleren Beamtenvcrsonat. Von konservativer Leite wird die Ansickt vertreten, baß durch die Rnorm der ReickS- versichernngsgesetze neue ScamtenHeilungen tur üiüuaianmartcr gcidiaffen werden können. Es könne nur von Vorteil lein, w.mi staatserlstiltende Elemente in diese Stellungen hinemgelangUm.^ Tas Zentrum stellt den Antrag, m dem es ben ReidiSkauzler. erlucht, in Erwägung darüber cinziUrcten, inwieweit Acndnungcn der Zivilversorgung der Milikäranwärtcr möglich )mb, unb hjer bei die Ansiedlung von Mitiläranwärtern vi_ laufen. per Kriegs Minister hebt die Vorzüge der nuhtarifdicn öciuolr nuiig und Eigenschaften der Militäranwärter für den deanUen- stand hervor. Ein fortschrittlicher Redner erkennt ne guten Eigenschaften der Militäranwärter an, weist aber aut nachteilige Wirkungen anderer Art h.n. Dem Grttndgedankcn des Zentrumsantrages stimmt er zu, bekämpft aber den Eedanken der Konservativen, politische Momente in die Beietznnq der stellen bei sozialpolitischen Gesetzen hineinzutragen. Werter veiwahrt sich der Vertreter der Volkspartei gegen zu weitgehende ZmPortion unb Einmischung der Bezir kskom man dos in pn vate und politische Angelegeiiheiten der tz.?r,onLn des Benrlaubtenstandes, sowohl der Osstziere wie der Mannschaften. In gleichem Sinne äußert sich ein sozialbcmolrati'cher ..ftbner, bekämpft aber den Antrag des Zentrums als unburdiluhrbat unb für das Reich zu teuer. Ter Kriegs Mi n ist e erklär t, die Bezirkskommandos führen ferne Listen über die politilchc Gesinnung der Mannschaften des Beurlaubtenttandesnur dann werde nackgeforfcht, wenn es sich um eine Betorderung Handels Ter Verkehr der Bezirkskommandoe bürte nichl unter dem Mang t an Personal leiden, besonders nicht im MobilmackwngStatl. .etzige Forderung stelle das allerdringendste Bobürsnis bar, um den Dienst aufrecht erhalten zu können. Die Unteroftiziero ictze die Heeresverwaltung nicht aut die Straße, ohne tur fi? ju (argen. Tiefe Frage der Versorgung fei von großer nationaler Bedeutung. Die An siedln ng der Unteroffizier c an t öem Lanbc sei bereits in Erwägung gezogen: gewiße Schwierigkeiten seien, noch zu überwinden. Die Entschließung des Zentrums wird angenommen. Auf Anfrage erklärt ein Vertreter des KriegSmmisteriums, daß für Marburg lein neuer Uebungsplatz angeschatft wirb. Beim Kapitel Bekleidung und Ausrüstung der Truppen wird von fortschrittlicher Seite Klage darüber geführt, datz cm umfangreicher Handel mit wenig gebrauchten und neuen militärischen Bekleidungsstücken vor sich gehe. Der K r i e g S m i n i st e r erklärt, er tonne eine abschließende Auskunft in bieier Frage noch nicht geben. Sehr oft würden abgetragene Sachen auigearbeitet unb als neu für den Verkauf angeboten. Heber ben Verlaut von militärischen Bekleidungsstücken seien genaue Bestimmungen erlassen. Die Frage des Ersatzes der blauen Uniform durch bie feldgraue ist nach den Erklärungen der Militärverwaltung nodi in der Schwebe. Die Heeresverwaltung steht der Frage vorläuiig neutral gegenüber. Es muß erst erprobt werden, wie die feldgraue Uniform sich trägt. Der Kriegsminister gibt die Bestimmungen über das Tragen der grauen unb der blauen Uniform bekannt. Ein Kommissar des Bundesrats gibt Aufklärungen über die Abnahme von Tuch und die Vorbildung der damit beauftragten Persönlichkeiten. Die heutige Nummer umfatzt 12 Setten. Deutsch-französische yandelrbeziehunaen. Nach den jüngst erschienenen documents statistiques sur le commerce de-la Frauce ist die W a reu einfu h r Frankreichs au s Deutschland von 661 Millionen Franc- Wert im Jahre 1909 auf 822 Millionen Francs Wert im Jahre 1910, also um 16 1 MiNionen Frcs. oder rund 95 Prozent gestiegen. Unter den an der Ernsuhr nach Frankreich beteiligten Ländern nimmt Deutschland den zweiten Platz ein; cd steht gleich hinter England, das für 898 Millionen Frcs. Waren (1909 für 886 Millionen Frcs.) nach Frankreich geliefert hat. Die Ausfuhr Frankreichs nach Deuts chl and hat 764 Millionen Frcs. betragen gegen 726 Mill. Frcs. im Jahre 1909. Während also im Jahre 1909 die Ausfuhr noch um 65 Millionen Frcs. größer war als dte Einfuhr, ist sie im letzten Jahre um nicht weniger als 58 Mill. Frcs. hinter dieser zurückgeblieben. . Zum Teil beruht die starke Zunahme der Einfuhr aus Deutschland darauf, daß vor dem Inkrafttreten des neuen französischen Zolltarifs, also im ersten Vicrtel- fafrr 1910, verschiedene deutsche Waren in vermehrtem Um fange ein geführt wurden. So ist z. B. infolge der Er Höhungen des neuen Tarifs die S p i e l z e u g e i u f u h r aus Deutschland nach dem 1. April 1910 zwar stark zuruck- oegangen, in den vorausgegangenen drei Monaten war sie aber umsoviel größer, so daß für das ganze Jahr 1910 ein Import von 24 710 Dz. sich ergibt gegen 20 2o4 Tz. im Jahre 1909. Ferner hat Deutschland im letzten Jahre 62 629 Tonnen Roggen und R o g g e n m e h l, 98 569 T Weizen und Weizenmehl und 19 731 Tonnen Hafer und Haferflocken nach Frankreich geliefert, während im Jahre 1909 |bicje Lieferungen zusammen nur 2156 Tonnen betragen haben. nr , Sugcnommcn hat aufietbem die beutjdje Ausmhr nach Frankreich in Steinkohlen und Koks von 3 340 o64 To in 1909 auf 3 908 279 Tonnen in 1910, in Eisenerz von 868121 auf 953 204 Tonnen, in L o k o in o t i v e n von 5881 auf 10 300 Tonnen, ferner in verschiedenen Maschinen, iin Eisenbahnwagen, Automobilen usw. worden. Perraud ermangelt auch nicht, gewissen Kunden, besonders aber Kundinnen, großer Warenhäuser sehr Es seren viele b os- Zweites Blatt M. Zahrgang * Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen ramellen) ieite diätel. A lcnu. Heiterkeit, .ein bei p Adami) borg 14. E überall erMIOfoh. Auergesellschaft Berlin 0.17 , In uni 3ö£el m Hr Christian 3 Marie geb. Prokura der &corg fyM Hungm, Aettesjend: Tii Am Frc wird im ZmO abgehallen, in: welche Ausioi der cmptung i . Dieieibe Landeö-zmpiir waschen oder Ämviung gebt An dem MM Uhr, Wchau wie weich, aurälgtiteHt, geW oder d ,, . Die ar icgcine müijen Atzen Stl':; $i=r Hosen ,Bci ci , Dienst werden aus l ^ikkelschtag i Leiter Rnu 11 Eiche, 28 ? B*. 4 S !&&, 62? 1 “ vuchen-L \ Eichen-Ll “ Eichen-Lt in A°"Ä 480 otui U< Winnie Bersrod, isSS» ÄS K>'° *«* g« ,«s* -ZS ‘Heilere au»S yulenk'v^ SÄ"- E' *® sw ©tftngF qneideinahsch^ -S» LoWichlgesc ^eüendgewich gleiWfa* ®$®' geivichl. Scsi- Die Liese Anwaltschaft iZchrelWliler Wege der geböte, some üröfsnungstei Montag aus der Geriet kostenlos nid heil der sch- tanntmachnna 1907 betreffen von Papier be gebung erfolg Ministerien v die dahier ei Zuschlagssrist Gießen onntag lauten, daß diese an Frische einerseits, an Geschlossenheit I Gastspiel der Wiener Künstler um eine Ensembleleistung schlechthin handelt, hat das Urteil des Referenten dahin zu evtl. Wiederwahl noch einen harten Kampf kosten, da es sich bei der unterlegenen Partei nur um vier Stimmen handelte. Stifter und TurszinSky in Szene. Die Aufführung findet außer Abonnement bei gewöhnlichen Preisen statt, doch erhalten Abonnenten gegen Vorzeigung des 5. Abschnittes des Ermüßigungskupons klein e P reis e berechnet. Im Abonnement wird das Stück nicht wiederholt. " Karnevalistische Unterhaltung« Wie aus dem heutigen Inseratenteil ersichtlich, veranstaltet der Turnverein von 1846 am Sonntag den 26. d. Mts. in seiner Turnhalle in der Nordanlage eine große karnevalistische Unterhaltung. Die gleichen Veranstaltungen der früheren Fahre sind in Interessentenkreisen in guter Erinnerung. Für diese Saison ist ein besonderer Ausschuß gebildet, der die näheren Vorbereitungen zu troffen hat und sind mir in der Lage, verraten zu können, daß diesmal alles Gebotene übertroffen wird. anderseits kaum zu übertreffen ist. Es war das straffste, wie das Rädergetriebe eines Uhrwerkes präzise ineinandergreifende Zusammenspiel, das man sah; jeder stand an der richtigen Stelle und ging auf im Spiel des Partners und man sah meisterhaft verkörperte Bauernfiguren. — Am Dienstag den 21. d. Mts. geht als Benefiz für Herrn Rudolf Goll die Burleske „Man soll keine Briefe schreiben" von Markte. /.6. Wiesbaden. V ie hh o,-M a rk tb e ri cht vom 15.Sehr. .Uuftrieb: Rmder 53 (Ochsen 18, Kühe 35, Bullen 0), Kälber 282, odiafc 44, erbrachte 410. Gerichtrsaal. X Hanau, 16. Febr. Im benachbarten unterfränkischen Orte Sommerkahl trug sich am Neujahrstage eine schreckliche Bluttat zu. Der 36jährige Steinbrucharbeiter Martin Dorn war verblich in die 21jährige Bauerntochter Emilie Moßbacher verhebt, jedoch ohne Gehör zu finden Am Neujahrstage faßte er beu festen Vorsatz, eine Entscheidung herbeizusühren und die Moßbacher, wenn sie seinen Heiratsantrag wieder zurückiveisen sollte au ermorden und dann selbst Selbstmord zu verüben. Er ging in'die Wohnung der Moßbacher, die ihn aber wieder abwies. ’ Sofort versetzte er ihr einen Stich in den Leib. Tas Mädchen wollte Ziehen, brach aber an der Tür zusammen; Dorn kniete sich über sie und gab ihr noch zehn Stiche. Binnen wenigen Minuten war das Mädchen eine Leiche. Der Mörder machte auch Anstalten, sich zu ertränken, hatte aber offenbar nicht den Mut dazu. Tas unter- fränkische Schwurgericht verurteilte ihn heute wegen Totschlags zu 6 Zähren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust. mernderats verpflichtet und in den Dienst eingeführt. ± Engelrod, 15. Febr. Seit der am 14. Januar hier vorgenommenen Bürgermeisterwahl, in der Postagent Karl Schaaf I. gegen den seitherigen Bürgermeister Christ. Henkel als Sieger hervorging, ist in unserem Orte ein Parteihader entstanden, wie er schon lange Jahre nicht vorgekommen ist. Durch die von der unterlegenen Partei erfolgte Reklamation, in der die andere Partei beschuldigt wird, Wähler durch Geschenke beeinflußt zu haben, ist dec putreten und den Landständen eine diesbezügliche Vorlage zu unterbreiten, unter der Voraussetzung, daß die schulden entsprechend getilgt werden und keine allzuhohen I Steuererhöhungen erforderlich werden. Der Finanzausschuß der Ersten Kammer hielt I heute nachmittag unter Vorsitz des Grafen zu Erbach- I Fürstenau mit der Regierung eine Beratung über die Ge - Imeindeumlagenreform ab, die sich bis in die zehnte I Abendstunde ausdehnte. Ausschußberichterstatter war Frhr. Landkreis Gießen. = Klein-Linden, 15. Febr. Am 2. Juli wird der Gesangverein „Arion" sein 20j ährig es Juli e l f e st begehen. Mit dieser Festlichkeit ist auch ein Ge- sangswettstreit verbunden, zu dem schon eine »Anzahl auswärtiger Vereine ihre Beteiligung zugesagt haben. Der Geschäftsausschuß ist schon fleißig an der Arbeit, den zu erwartenden Festgästen einen genußreichen Tag zu verschaffen. Auswärtige und hiesige Gönner haben durch I namhafte Zuwendungen von Geldbeträgen einen Fonds , geschaffen, aus dem zwischen 2000 bis 3000 Mk. an Geldpreisen ausgesetzt und außerdem wertvolle Kunstgegenstände jedem wettsingenden Verein zuerkannt werden können. Klein-Linden ist in der angenehmen Lage, für das Preissingen sehr geräurniae Säle zur Verfügung äu stellen. Als Festplatz ist die bei der Kleinkinderschule gelegene Pfingstweide in Aussicht genommen. △ Großen-Buseck, 15. Febr. Der Ziegen-« zuchtverein hielt eine gut besuchte Versammlung unter dem Vorsitze des Bürgermersters Schwalb ab. Der Land- wirtschaftskammerbeamte Kreutz- Klein-Linden hielt einen sehr beifällig aufgenommenen Vortrag über Ziegenzucht, er hob besonders die Auswahl der Zuchttiere, ihre Aufzucht, Pflege und Haltung hervor und sprach seine Freude über den guten Stand der Ziegenzucht in Großen-Buseck aus. Bürgermeister Schwalb sprach dem Redner den Dank des Vereins aus. Der Verein erhielt mehrere neue Mitglieder. -b. Hung en, 16. Febr. Am Donnerstag, 23. Februar, findet hier Beigeordneten Wahl statt, zu der schon mehrere Kandidaten aufgestellt sind. — Der Gesangverein „Eintracht" brachte gestern abend seinem Mitgliede Bahnhofsvorsteher i. P. Armin Lotz anläßlich seines 70. Geburtstages ein Ständchen dar, wofür der Gefeierte dankte und zu einem Glas Bier int „Prinz Carl" einlud. Kreis Lauterbach. ± Dirlammen, 14. Febr. Heute nachmittag wurde unser neugewählter Bürgermeister, Heinrich Ziegenhain I., durch die Kreisbehörde in Anwesenheit des Ge- Aus den hessischen Finanzausschüssen. R. B. Darmstadt, 15. Febr. Die Finanzausschüsse der beiden Ständekammern hielten heute vormittag wieder Eingehende Beratungen über die allgemeinen finanzpolitischen Fragen ab, teils mit, teils ohne Regterungsvertreter, als welche die Staatsminister Ewald Mtntster des Innern v. Ho mb ergk, Geh. Rat Dr. Becker ii. a. erschienen waren. Die Verhandlungen drehten sich heute um die Frage der Sch uld en tilg un g und deren Einwirkung auf das Budget für 1911. Beide Ausschüsse waren der Ueberzeugung, daß eine erheblich stärkere Schuldentilgung als bisher eintreten müsse, doch stimmte man zunächst dahin überein, daß das Schuldentilgunasgesetz wegen der andauernden Erkrankung des Finanzministers > für das Jahr 1911 doch nicht mehr in Kraft treten könne, > imb daß daher für das laufende Jahr ein Notgesetz! über die Schuldentilgung in Aussicht genommen werden müsse. Nach diesem Notgesetz sollen zus I Schuldentilgung zunächst dem Ludwigsbahngesetz entsprechend verwendet werden 600 000 Mk. plus 5er ersparten Zinsen von etwa 300 000 Mk., sodann aus Staats- rententäpitalien 107 200 Mk., weiter an Rückzahlungen von Bad-Nauheim und dem Domanial-Ergänzungsfonds 510 000 Mark, ferner 3/5 Prozent der Nicht-Eisenbahnschuld von etwa 74 Millionen Mk. mit 446 000 Mk. Im ganzen würde cm Betrag von rund 1800 000 Mk. für die Schuldentilgung M verwenden sein, gegenüber nur 800 000—900 000 Ml im vorigen Jahre. Der Ausgleichsfonds muß, nachdem her neue Schuldentilgungs-Gesetzentwurf nicht zum Gesetz erhoben worden ist, wieder hergestellt werden, und es wird ihm em Vertag von 2 041 125 Mk. zugeführt werden, in welcher Summe allerdings etwa 1 400 000 Mk aus ihm selbst entnommen sind. Durch diese Maßnahmen wird nunmehr erne erheblich größere Schuldentilgung im Interesse unserer Staatsfinanzen vorgenommen, wie diese nur auf das freudigste begrüßt werden tarnt. Es ist alle Aussicht vorhanden, daß die heutigen Besprechungen der beiden Finanzausschüsse zu einem entgülttgen Ergebnis in der angedeuteten Richtung führen werden. Kreis Friedberg. = Kircpgöns, 15. Febr. Dieser Tage fand in bet Wirtschaft des Johannes Müller III. Witwe hier die Hauptversammlung des hiesigen Kaninchen-, Vogel- und Geflügel-Zucht-Vereins statt. Ter Vorsitzende Ludwig Gerhard verlas den Geschäftsbericht und teilte der Versammlung mit, daß der Verein nunmehr 100, Mitglieder zählt. Der Kassier Zöller erstattete den Kassenbericht, der mit einer Einnahme von 293.64 Mk und einer Ausgabe von 270 Mk. abschließt. Der seitherige Vorstand wurde durch Zuruf wieder- und die beiden Beisitzenden und zwei Kontrolleure durch Stimmzettel gewählt — Der Ehrenvorsitzende Stoll aus Bad-Nauheim host die Verdienste des Vorsitzenden um den Verein hervor. Er schrieb es lediglich seinen Bemühungen zu, wenn der Verein nunmehr einer der größten am hiesigen Platze sei und sich allgemeiner Gunst erfreue. O Bad-Nauheim, 15. Febr. Die hier seit Samstag cröTlnete K och- und Gasapparate-Ausftellung im. Stadthause erfreut sich eines außergewöhnlichen Besuches. Schon einigemal wurden Vorträge, mit praktischen Vorführungen ver- Kunden, gehalten. . Die Ausstellung wird kommenden Sonntag abend geichlossen. — Im hiesigen Frauenstimmrechts- verein hielt gestern abend Dr. Käthe Schirmacher einen Vortrag über „Kultur und Frauenbewegung". Der Vortrag, der im Verhältnis gut besucht war, bot viel Anregung. Das bewies die lebhafte Aussprache, die sich anschloß. Starkenburg unv Rheinhessen. w. Mainz, 15. Febr. Der Großherzog und die Groß. Herzogin von Hessen, sowie die Prinzessin von Battenberg, wohnten der hiesigen Erstaufführung von „Rosencavalie r" bei- . Um 10,34 Uhr erfolgte im Hofwagen mit dem fahrplan, mäßigen Zuge die Rückkehr nach Darmstadt. Hessen-Nassau. (!) Marburg, 15. Febr. Der Kaufmännische Verein beschloß, anfangs April hier einen Schaufenster-Wettbewerb, verbunden mit einem Verkehrssonntag zu arrangieren. x Biedenkopf, 15. Febr. Gestern tagte im Kreuzer» scheu Saale unter dem Vorsitz des Landrats Dr. Daniels etne Versammlung, die sich aus d?n Vertretern per Orte zusammensetzte, die an der Ne ub a h n st re ck e O b er- cheld—Biedenkopf und in deren Umgebung gelegen mb. Es handelte sich um die Ausgestaltung der für den 29. April d. I. vorgesehenen Eröffnungsfahrt. Ob diese mit einem gemeinsamen Kommers in Biedenkopf oder in Dillenburg ihren Abschluß finden soll, darüber waren die Meinungen geteilt. Schließlich, entschied man sich für Dillen- bürg, und so wird die tfafyrt von hier ihren Ausgang nehmen. Auf allen Stationen sind kleinere Festlichkeiten vorgesehen, Ausschmückung der Bahnhofsgebäude, Gesänge Ansprachen und bergt So wird denn die lang gehegte' Erwartung bald in Erfüllung gehen und das Hinterland mit dem Dillkreise den Wasserstraßen der Schelde Gansbach und Nerf entlang verbunden fein. Der Reichsversicherunqsaußschuß erledigte heute, in der Hauptsache nad) den Einigungsanträgen, das Sechste Buch über das Verfahren. Es folgt nunmehr die Beratung des Fünften Buches über die Beziehungen der Ver- ficherungsträger zueinander und zu sonderen Verpflichteten. Ob die nächste Sitzung schon morgen stattfindet, wird davon abhängen, welche Anträge zu diesem Buche einlaufen. Der Ausschuß für das „Kurpfuschergeseh" verhandelte heute über den ersten Absatz des § 2 des Gesetzentwurfes gegen Mißstände im Heilgewerbe. Nach diesem Ab-.. . . latz haben die nichtapprobierten gewerbsmäßigen Krankheits-1H ? hl He ms heim. be Handl er der zuständigen Behörde ihres Wohnortes über ihre I -------- . - - persönlichen Verhältnisse, soweit sie mit dem Gewerbebetrieb im! MllS Stäöt UllO CcXIlO- Zusammenhang stehen, insbesondere über ihre Vorbildung und ia 1q11 Tfzre leUhertge Tätigkeit, ferner über ihre Behandlungsart ** Q. o_ r i?' Sebruar 1911 auf Erfordern Auskunft zu erteilen. Es liegt hierzu wieder eine . Drebig-Mus e u m tu Gießen. Infolge des Reihe von Anträgen vor, die zumeist diese Vorschrift einschränken Ausrufes in der Zeitschrift für angewandte Chemie sind bis- wolleu. Diese Anträge und die hierüber geführte Aussprache I her ungefähr 28000 Mark für die Wiederherstellung des veranlagten ein ärztliches Mitglied der Volkspartei zu der I Liebig-Laboratoriums gestiftet worden. Außerdem sind dem eigentlich hier um ein GAetz handele Arbeits-Ausschuß schon jetzt eine Reihe von sehr wertvollen 3ur Regelung der Konkurrenz zwischen Aerzten und Kurp uschern Liebigerinnerunaen znaeoanaen Das^ Gebäude wurde unter ober um em Gesetz im Interesse der Volksgesundheit. Sie hurqS S ßXS ®r ff f MtaÄ approbierten Aerzte ständen unter sehr viel schärferen Bestim-1 swdt siii- di- rAnnnw. mitngcn als die Kurpfuscher nach diesem Absatz. 'E für die Zwecke eines Ltebig-Museums für 60000 Mark Die Aussprache wird morgen weitergeführt. Aus dem Verlauf Horben. Somit erscheint das Zustandekommen des Liebig- ber Ausschußverhandlung ergibt sich immer mehr die Unwahr- Mnftums m Gießen gesichert. Es wurden zunächst eine ) dj ein lid) feit, daß das Gesetz in dieser Tagung!Reihe von Arbeiten zur Erhaltung bes Gebäudes ausgeführt zustande kommt. I und die vielfachen Besonderheiten der Räume an der Hand Der Ausschuß für die Elsaß-Lothringische Verfassung der alten Pläne wieder hergestellt. Dabei fanden sich sehr verhandelte heute über §2, die Statthalterfrage. Das interessante Teile her alten Einrichtung, z. B. der in der Bentrum beantragt: An der Spitze des Bundesstaats steht ein Geschichte der Chemie berühmte Kaliofen, im wesentlichen vom s // i lk o - s ch l a a d e s Bundes rat es unversehrt. Um das für die Geschichte der Naturwissenschaft I« nzl^sf eVie n ® r! l " l nann'l nur'Lrch Bundesratsbeschluß abberufen werden kann. Die Abberufung güt vk enr jeboef) noch er h e b li ch e M r tt e l e r - als abgelehnt, wenn sie 14 Stimmen gegen sich hat. P • $' deren Beschaffung die Mitwirkung wei- Ein nationalliberaler Antrag will den letzten Satz des 3en«=|teTeT Kreise dringend erwünscht ist. Zur Förderung jdes trumsantrags über die Abberufung des Statthalters Planes ist eine Gesellschaft Liebig-Museum ^n streich en und eventuell dahin ändern, daß die Abberufung mit I Gießen begründet worden. einfacher Mehrheit erfolgen kann Die Sozial demokraten Stadttheater. Zum Gastspiel des „Wiener verlangen die Wahl des Staathalters und auch )eme Abberufung Kunsitbeater«" mit 9ln'pnnrnhpra n n n • r f» r h ft durchdenLandtag: die Wahl soll mit einfacher Mehrheit die ' V " ? J„ x „D oppelselbft- Abberufung nur mit mehr als drei Viertel Mehrheit crfalgcn. morb Freitag durste folgende Besprechung des .Dresdener Von fortschrittlicher Seite wurde eine Erklärung Journals" interessieren: Soweit es sich in dem gestrigen des Z entrums provoziert, ob das Zentrum an den in ber 1 "* r,r ‘ ' 1 ----- - - vorigen Sitzung gefaßten Beschlüssen zu 8 1 trotz der Erklärung bdr Regierung auch in zweiter Lesung festhalten würde: es wurde -hierüber von dem volksparteilichen Redner ein Zweifel geäußert Weiter wurde ungefragt, ob die Äußerungen der Neuen Straßburger Zeitung, wonach der Beschluß über die Verleihung von drei Bundesratsstimmen an Elsaß-Lothringen nicht absolut unannehmbar sei, einen offiziösen Charakter habe. Ein Zentrumsabgeordneter erklärte auf die Anfrage, seine Partei werde zweiter Lesung bestimmt bei ihren Beschlüssen 3ru § 1 bleiben. Die Regierung, die sich in der vorigen Sitzung aus staatsrechtlichen Bedenken gegen den Antrag des Zentrums zu § 1, der zum Beschluß erhoben wurde, gewendet hatte, gab eine Erklärung auf die volksparteiliche Anfrage nicht ab. In der fortgeführten Beratung wurde der Antrag der Sozialdemo- Aaten von verschiedenen Seiten als eine Folgerung aus dem Beichluß des § 1 bezeichnet, aber praktisch für unannehmbar ertlart. Die Volkspartei stellte einen Antrag, wonach der Statthalter vom Kaiser unter Gegenzeichnung des Reichs-! ranzlers auf Vorschlag des Landtags zu ernennen ist und Zwar auf Lebenszeit. Der Antrag der Sozialdemokraten wird gegen Mer, der der Volkspartei gegen acht Stimmen abgelehnt. .Ser Zentrumsantrag wird mit dem Eventualantrag der Nation al liberalen mit 21 gegen 6 Stimmen bei einer Stimmenthaltung angeno m- men. Donnerstag Weiterberatung. vermischte». * Streng nach dem „Duellkodex". In Umgarn geht bekanntlich alles ritterlich zu. Darum darf es auch niemanden wundernehmen, wenn die allerletzte „Affäre" der Herren Jakob Goldfaden und Simon Schwarz in der folgenden Erklärung ihren Abschluß findet, die ein Ofen-Pester Kreuzerblatt mit dem der Sache würdigen Ernst der Oeffentlichkeit preisgibt: „Der Vorfall spielte sich ganz anders ab, als dies Jakob Goldfaden in einem hiesigen Blatte glauben machen möchte. Jakob Goldfaden wurde bei jenem erhebenden Fest, das der Enthüllung meines von der Elite ber hiesigen Kaufmannschaft gestifteten Porträts galt, blutig geschlagen und in einem Leintuch weggetragen, weil er bas Gemälde mit einer Schere zerschnitt und zerstörte. Ich selbst gab ihm in Summa brei Ohrfeigen und einen Fußtritt. Ta jedoch Goldfaden seine zuerst abgegebene Behauptung zurückzog und mich nicht mehr als Feigling bezeichnet, bitte ich mit Beziehung auf den betreffenden Paragraphen des Bolgarischen Duellkodex, die erfolgte Beleidigung als nicht geschehen zu betrachten. Topolva, im Februar 1911. Simon Schwarz." „ . ,* «Am gestrigen regenreichen Sonntage waren die Lokale überfüllt." Die Oerllichkesten? Nein, Wirtschaften. „Laden- lokal zu vermieten." Ladenlokal? Weshalb -lokal? Genügte nicht „Laden" ? Und wäre nicht Ladenraum besser und schöner' Aber immer wieder und wieder muß man so lesen, und die Orts- behörden werden zu Lokalbehörden, die OrtSblätter zu Lokalanzeigern — welch nichtssagender Ausdruck! - die Ortsnachnchlen S" Lokalnachrichten, der Heunatstolz zum Lokalpairiotismus und von Lokalzügen hört man noch immer sprechen, obgleich sie vielfach behördlich in Vorortszüge verwandelt worden sind. Aber noch schöner sind die Lokalitäten - das klingt doch entschieden großartiger als Raume l .Empfehle (!) meine neurenovierten (!) Lokalitäten." D du liebe deutsche Sprach', ich muß dich lassen. Nur tu Fremdwörter alleine kann ich fassen. Was im Innersten ich fühl' und denk'. * Im Bilde geblieben. „Ihr Mann ist Färber? Ver^ bient er b.a genug?" — „Das könnte er, leider macht er zu ost blau! 31T ber heutigen Sitzung des Finanzausschusses ber Zweiten Kammer hatte ber Ausschußvorsitzende, Abg Dr Ösa nn, den Antrag gestellt, aus dem nach Kapitel 116a des Staatsvoranschlags in den Ausgleichsfonds fließenden Betrag den verheirateten Beamten und Staatsauwärtern, sowie ben Schulverwaltern mit einem Höchstgehalt von 2000 Mk. für das Jahr 1911 eine Teuer ungs z u l age von 100 Mk. zu gewähren. Der Antrag sand im Ausschuß der Zweiten Kammer keine Annahme. (Er wird aber hoffentlich im Plenum der Kammer wiederholt werben unb Zustimmung finden. D. Red.) xpn ^.anfe der heutigen Ausschußberatung hat Staats- Streit noch größer geworden unb hat bereits zu Tätlich- muujter (riunlb die Erklärung abgegeben, daß sich die feiten ausgeartet. Hoffentlich erstreckt sich die eingeleitete Großb. Regierung für verpflichtet hält, möglichst bald Untersuchung bezüglich der Wahl nicht zu lange aus, damit an die Beamtenb esoldungsrevision heran- unser Ort wieder zur Ruhe kommt, jedoch wird es bei einer rC^ÄUnser bester Glühkörper ■ ■"UbTCÄj ist nur echt in Originalpackung mit Aufschrift Deeea _______L________— ~ . -- ________. 47 85 Gedenket der hungernden Vögel! 83 44 Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen. 84 Wetter 32—87 47 8 38 bi 34 Achtung, Hausfrauen'. 60-65 100-108 Reis Höchste Temperatur am 78 80-00 40 40-00 0,0 Mw. 53 68 67—69 68 67—69 53 51 66 66-00 51 66 66—00 £ Bilanz am 31. Dezember 1910 Vergebung Aktiva. Ausgclichen. Kapital 1923.64 Ausgenommen. Kapital 2000.— des und 1096 BW, Haut-Bieicn- 130V Amtlicher Teil. 13 TU RK& PABSTs 41 48 soll aus ■e & Mk. 507. 870. 800. 71 66 e & Jnventar-Konto Debltoren-Konto Kassa-Konto 80 87 Febr. 1911 yiiebvigite vueder'chlaq: Emaillewaren Bürslenwaren und Toilettegegenstände Porzellan und GlaSwaren Schreibmaterialien Kleidern und Schuhen für Kranke und Personal. 1. Die Lieserung von: Backwaren Fleischwaren Spezerei-Waren und Verbrauchsgegenständen Milch, Bier, EtL, Selters wasser 83-84 78—83 Militär- Mäntel 94-100 80-84 87-96 Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1909 Es gingen ab 1910 ES gingen zu 1910 ..... Daher Stand Ende 1910 •....> Leihgestern, den 14. Februar 1911. Tendenz: Schweine ruhig. ehnftianZimmer ^nStaHationsgefchäff :. Bahnhof[fra&el2 bis 15. Februar = -f- 4,0’0. .15. , = — 4,8 X Uircylucye Nacyricvten. 3sraeiui|d)e ticiuuuHsgeiiieuioe. (Bottesuunu in oer Synagoge ^Süd-Anlage), SamStaa den 18. Februar 1911: Vorabend: 5.30 llyr. MorgenS: 9.00 llhr. Limburg a. d. Sah«, 15. Febr. Nruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen (nassauischer) 16,50 Tlt, weiger Weizen (anaebaute Frenidlorte) 16,00 Alk^ Korn 11,50 WIL, Gerste: Futtergerste 0,00 Mk., Braugerste 00,00 Mk.. Haser >Dlt. 7,60 Erbsen 0,00 Ml* Kartoffeln 5,60—6,60 Mk. 104 97 82 91 Für die Großherzogliche Klinik für psychische u. nervöse Krankheiten in Giegen sollen für das Rechnungsjahr 1911 Waren-Konto auf dem Wege dec öffentlichen Ausschreibung vergeben werden: auf dem obengenannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 14 Tagen. Gießen, den 8. Februar 1911. Großherzogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankhelten. Sommer. gebraucht, werden per Stück öu Mk. 3.20 abgegeben, io lauge Vorrat. (472 Versand nur per Nachnahme. Maier Weinheimer, Karlsruhe t. B., Kronenstr. 32. 62 58 49 58 BU8 Df. Oetkers Puddingpulver zu 10 Pfg. ist eine wohlschmeckende und billige Nachspeise. Für Kinder gibt es wegen seines reichlichen Gehaltes an phosphorsaurem Kalk nichts besseres! Sanatorium Lindenfels zwischen Darmstadt-Heidelberg. 400 m hoch berrl. gelegen, (s»*/“ nähme offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Auf- schrift versehen bi3 zum Eröffnungstermin: Donnerstag den 9. März, vorm. II30 Uhr, Rinder ruhia, Kälber und Schale mittelmäßig, Preis Durch- rj t^uytonüglich bewährhtei nusten-Jnfluenza t ^Heiserkeit. jÄ-Ata 14. 14. pro 100 Pfd. Icfjnitt4prei3 tttcnb- - aio4t» pro 100 Piund (jeioid)! vebeitb» LLia oi> vewlchr Mk. I Passiva. 2702.78] Mitgliederguthaben 251.16 Reservefonds 428.— Betriebsrücklage Feinste Mastlälber Atitttere Atast- und beste Saugkälber . »6—60 (Geringere 'Uia|i- und gute Saugkälber 48-50 Geringere Saugkälber 52—55 Schale. Weidemastschase Schweine. Aollfleischige Schweine btS zu 2 Zentner ^evendgeivtcht........52—54 BoUsteljchige Schweine über 2 Zentner ^eveudgewlcht........52—54 VoUfletschige Schweine über 27, Zentner Lebendgewicht.....- 51—00 Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend- gewtcht . . . .......ol~°° sp?« CO.o Kehrichts. 4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen Bekanntmachung. Betr.: Pserdeinslucnza zu S b b o r u y o , c n. Tie bei einem Pferd des 91 u g u ft Ruvpel I. zu Obbornhofen ausgebrochcnc Znfluenza ist erloschen. Die Sperre i|t aufgehobeii? , Gießen, den 14. Februar 1911. Großhcrzogliches Kretsamt Gtexen. Dr. llsinger. und des GespülS. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmit- tagS von 3— 5 Uhc auf dem DerwaltungSbureau zur Einsicht- Ochsen. von-biSoon-bit Pollfleischige, auLgemastele, höchsten Schlachtwertes, höchuens 6 ^ahre alt 46—49 84 86 lunoe, fteischige, nicht auSgemaiiete und ältere ausgemästete......43—40 ))täbm genährte junge unb gut ge- nährte altere........." llngejochte - - - -^-50 Färf en, Kühe. Pollfleischige ausgemäslete Färsen höchst. Schlachtivertes . . . . .. ... *0-50 Lollflenchtge ausgemastete Kühe höchst. Schlachtivertes bis zu » Fahren. . 87 —40 <1—72 '.'leckere ausgemästete Kühe und wenig - gut entwickelte jüugereKuye ll parsen 82—36 04—69 Holzversteigerung. Dienstag den 21. d. M. von vormittags 9tt/z Uhr an werden aus dem Gemeindewalü zu Bersrod, Drstrikt -uh, Mittelschlag, Streiteck, Waldwiese und Rosenberg verst^g^t, Scheiter Rin. i 188 Buche, 4 Eiche. Knüppel Rm.: 247 Buche, 11 Eiche, 28 Fichte, 10 Kiefern. Retstg Rm.' 36a -önebe, 26 Eiche, 4 Kiefern, 82 Fichte. Stocke Rm.. 121 Luche, Bekanntmachung. In unserem Handelsregister A. wurde der Firma Ehr. Jäkel m Hungen eingetragen: An Stelle deS verstorbenen Christian Iokcl ist nunmehr die Christian Jokel Ehefrau, Marie geb. Bender in Hungen Inhaberin der Firma. Die Prokura dec Christian Iokcl Ehefrau ist erloschen. Dem Georg Iokcl ist Prokura erteilt. Hungen, 30. Januar 1911. B1*/, Großh. Amtsgericht. Nachmittags: 3.30 Uhr. SchriftcrNäruug. SabbatauSgang: 6.35 Uhr. Israelitische ttellylonsgcstllschast. 6oMe$Mcn|L Sabbat^eier am 18. Februar 1911: Freitag abend 5.20 Uhr. Samstag morgen 8.30 llhr. Samstag nachmittag 3.30 Uhr. Sabbat-Ausgang 6.3 » llhr. Wochcugottcsdienst: Morgen? 6.45 Uhr. abends 7.00 Uhr. Butter und Eiern 2. Das Reinigen des Küchenherdes und der Oefen. 3. Das Leerfahren der Senkgruben und das Fortschaffen Bekanntmachung. SC11CfK73mÄr 1911. na»m. --4 U6t, wirt nn l®“otol (Sdlulaebau6e. -Jrtuilrtt 61) wtro nn omuii ciu üffcilUid>cc Juwitermln abaebalten, in welchem dteicnigen Angehörigen von JmpfvfckLttgen, welche Äüffordcruna erhalten baden, ihre Kinder kostenlos ccr K°w-rl»m°b° aus dem Lr 'Jiadifdiau wieder uorAuftcllcn. Hn beiden Terminen können ferner Kinder, welche wegen Krankheit bis zum Sommer von der Jmpmng uirüdgciteUt werden wollen, dem Zinpfarzte zur Unterfuchung vor- gczeigt oder diesbezügliche ärzttiche Atteste abgegeben.^"den. 9 8 Die am Großh. Kreisgesundheusamte abgegebenen Impfscheine müssen dort wieder abgeholt werden. Gieben, den 10. Februar 1911. . ... . D h Croßherzogltche Bürgermeisterei Gietzen. J.B.: Keller. We QETKERS ' Pudding 50 1 1 50 A = «2 Swck: Bmyen 86 Rm., Eichen 10 Rm Fichten o M TiÄ riuiammentunft oben am Harnwaid bet S^amm Ar. 193. > unschädliche Seife gegen unschöne Smit. $ä6ere* erteilt Großh. Forstwirt Kauber, an der Lumda. 1126 EÄ'.S-ÄiJ Drets a. d. Lda., 15. : stamme. Eichen _ Stück 1. -Stl. — Kol^verfteiaernna. »LkÄM.H'L'L VW «D I« »i. =, 29,92 Fstm., Eschen 1 Stück 5. Kl. = 0,18 Fitm., 10 -Ltuck Montag den 20. Februar l. Js., vormittags 9 Uhr g. $ti = L89 Ssün., Buchen 1 Stücks. Kl. 9 Stuck anfangend, werden aus den Distrikten: Hainwat0, A>pen- 3. ftL - öi m-, 2 Slü(f 5; Sll\ Stück 6. Kl. -- strauch und Reuer-Wald der Gemeinde Treis a. Lda. |5V§fttUi. i Btrke 5.Kl. - 049 Sstm.; Riefern 27 Stück 3. Kl. = worftMAnrt • 131 78 Hülii 21 Stück 4. Kl. — 16/>7 Fstm., 65 Stück 5. Kl. •—* 29,67 Fftm.,' Stämme Eiche» - 21 Stück mm 14-51 Ztrn. Durch. » »Ä & MIStämmTÄ: »Stück m>» 38-45 Ztm. Durch. «^ieS Wt UL 6,50^Fstm. unter <>0 Ztm Durchmesser AusMln!^ durc? die Großh. Forstwarte Trupp »u etamme Fttyren. 31 ^tuck unter -U Ztm. ^urcyme^er - Lanerer zu Gontershausen u. Dorrng zu schaden- -- 5,58 Fstm. ... , .. bad); Stammholzauszüge bet größerem Bedarf durch btc unter- Derbstangen-. 439 Stück von 7—14 Ztm. Durchmesser I.^ichuete Stelle. 1Q11 O1 r>r.I Homberg, den 13. Februar l»u- . --- 3o,21 Fstm. ,w, r Groß herzogliche Lberföriteret Homberg. Nutzknuppel: Erchen, 6 Rm. (3 Mtr. lang). I ö Bär. Scheiter: Buchen 258 Rm., Eichen, 15 Rm. Knüppel' Buchen 198 Rm., Eichen 55 Rm., Aspen Rm -. Sichten 7 Rrn m_ „ - Landwirtschaftlicher Konsum-Verein II. E. G. in. u. H. 1122 Der Borstaub. Johannes Faber 9. Georg Seipp 3. Georg Belten 2. ------FRANKFURT-MAIN---- I Fleisch-&6eHügel-Pashen i Lachs-BuFter&Sandwich-Fischpaste go’lten in hrinrm g-nts’jnlt stlstkn. üblen Mundgerncli „Chlorodont- verntldtet alle ßäulnls- encacr Im Munde u. zwischen den Zähnen n. bleicht mihsarbene Zähne blendend weih, ohne dem Schmelz zu Ichaden. Herri. ei- stllchend Im Eelchmolr. In Tuben 4 ble 6 Wochen ausreichend. Tube 1 Jt, Probetube 60 i. Erhältlich in Stvathekcn. »roflerten, Parsüinertcrr Devot in Gießen: Drogerie Ctto Schaaf. Oesfentliche Vergebung. Die lüefcruug der für Gr. Landgericht und Gr. Staatsanwaltschaft Gießen im Etatsjahr 1911 erforderlichen -chreibmatcrialicn und Duchbindcrarbcttcn sollen auf dem Wege der Submission vergeben werden und „können Angebote, sowie Muster der Materialien, verschlos,en bts zum Eröffnungstermm Montag den 13. März 1911, vorm. 10 Uhr, auf der Gcrichtsschreiberei Gr. Lanogertchts, Zunmer Nr. 33, lostenlos nieoergelegt werden. Bezüglich der Beschafsen- hett der Schreib- und Konzeptpapiere wird auf btc Be- tanntmachung Gr. Staatsministeriums vom 17. Januar 1907 betreffend Erlaß von Bestimmungen über Verwendung von Papier bei den Gr. Staatsbehörden verwtc,en. ^te Vergebung erfolgt unter den in Anlage A des Erlasses samtltcher Ministerien vom 16. Juni 1893 enthaltenen Bedingungen, die dahier einzujehcn und kostenlas erhältlich send. Dte Zuschlagsfrist beträgt 10 Tage. D /» Gienen, den 15. Februar 1911. Ter Großh. Landgerichtssekretar. I. V.: Weidemann. Foulard ■ Seide ..«.b — Schon verzollt! — Verlangen Sie Muster! — pi3/io Henneberg. Zürich. 15. Zn .57,4 4-2.3 3,6 66 8 2 10 | 15. b“ 761,0 4-2.1 8,6 68 W 2 7 16.| '«" .62.1 —0,5 4,3 96 SW 2 10 147.20 Noch zu zahlender Gehalt Dividenden-Konto 298.66 982.12 5452.78 5452.78 Todes-Anzeige im 75. Lebensjahr. Giessen (Steinstr. 54), den 15. Februar 1911 Die Beerdigung findet Samstag dm 18. Februar, nachm. 31/, Uhr, von der Kapelle des 21. to. Cassel. (hv'Vi ■ alten Friedhofs aus statt. 1130 Wir suchen div«/u iQ)iuer)n 19v. JLäden etc. H-Magi 7 j an rühme Leute ver 1. Avril preiswert zu vermieten. (1064 Näheres ,>ranksurterstr 21 I. 4 Ziemer weitig zu vermieten. 923 3 Zimmer Peter Kroirerrberq 6 Zimmer 01054) Löwcngassc 9. 1136] 3-Z.-Wohn., Hinterh., a. ruh. Leine bitt, z. verm. Marktplatz 18. 5 Zimmer Ü Zimmer nefudu (111, ! Seit 16 Jahren in Deutschland eingeführt und beliebt. ! Nur dieser echt Schutz Das ein Pfand-Paket kostet nur 25 Pfennige. mit marke. hv”A) (Offene Stellen : SlrUiibUirliidif Mietgeiuche bestehend aus 8 Zimmern, Bad, Küche, nebst 2 groß. 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