161* Jahrgang Dienstag, 17. Mannar 1911 Nr. 14 Mtieto flflfi® mtf euMöbmf M Sonntag». batt aber den .1 um pW« bi, crgllto oben (D» erbe in Gieße« Wenn das Vorsicht gungen. Abg. Marx (Zentr.): es nicht immer möglij c prompte Vieierung jc kreis 1.50 Preis 1.75 durch srogfältig nahmequclle zu Carl Krensdois 3. tfeonhttlt. H. eer- aue 2-r E s*,w' Abg. Dr. Weber (Natl.): Wenn die Zuwachssteucr vom Erwerber des Grundstücks gc- tragen wird, so mutz sie verteuernd wirken. Gut, der unverdiente Wertzuwachs soll besteuert lvcrdcn, und das Reich soll am Ertrage teilnchmcn. Aber wir dürfen nicht vergessen, daß hier e i n s ch w c r e r Ei n'g riff i n d ie Selbstverwaltung der Sl out nut neu vorliegt. Man entzieht ihnen eine Steuerquelle, die lukrativ ge nug gewesen ist, und die für ihren Haushalt von wesentlicher Bedeutung lvar. Tarum sollte man den Anteil der Gemeinden erhöhen und den der Bundesstaaten entsprechend der- ringern. Sehr schwere Bedenken haben wir dagegen, daß der U m - s atzstcmpel neben der Steuer weiter bestehen bleiben soll. Bei ocr Finanzreform sollte der Grundbesitz 40 bis 60 Millionen her- geben. Jetzt will man 90 Millionen ans ihm herausholen. Das ist eine einseitige Benachteiligung des immobilen Besitzes, die uns sehr gefährlich zu sein scheint. Dabei ist die Besitzwechselabgabe eine durchaus rohe Form der Steuer. Wir müssen gerade dafür sorgen, daß solche Steuern nur in möglichst beschränkter Zahl zur Einführung gelangen. Ter Schatzsekretär warnte vor einer Abschwächung der Vorlage. Das ist leicht gesagt. Mit scharfe,i Gesetzen hat man ober noch nie etwas erreicht. Die Erfahrung lehrt: Zieht man die Steuerschraube zu stark an, so bleibt daZ Erträgnis zurück! Und wie soll festgestellt werden, wie 1885 der Grundbesitz zu bewerten war? Wer hat 1885 daran ge dacht, daß eine solche Steuer kommen wird? Wir fürchtcrr, daß die Gesetzesbestimmungen nicht dem Geiste, fonbern dem Wortlaut nach befolgt werden. Man wird sehr viele reelle Kaufgeschäfte erfaßen, die dadurch beunruhigt werden, so daß derVortcil auf der einen Seite ausgewogen wird durch den Nachteil auf der anderen zum Schaden des sollden Grnndstücksverkehrs. Alle Geschäfte seit 1907 sind völlig erledigt. Jetzt will man sie noch einmal vor den Richter ziehen! Das wird eine Anzahl von Prozessen und Schwierigkeiten geben, beim jeder wird sich nach Möglichkeit zu drücken suchen. Tie Arbeitslast der Steuerbehord- wird ins Ungeheure wachsen. Seit 1907 sollen " 138 000 Umsätze auf dem GrundstuckSmarU erfolgt sein. Sie alle sollen zur Steuer veranlagt iverden. Das wird ungeheure Mühe kosten. Wir bitten um möglichste Nachsichl bei der Veranlagung. Zweifellos liegt ein scharfer Eingriff in die Selb st Verwaltung vor. Auch alle adligen Geschlechte 'müssen zur Steuer herangezogen werden. Entschieden verlangen wir, daß der verdiente Wertzmvachs, der der mühseligen Arbeit des Besitzers zu verdanken ist. möglichst frei bleibt. Tarum können loir dem Antrag Cuno nicht zustimmen, tioch tveniger den Forderungen dcr Sozialdemokraten. Die Summen von 20 000 und 5000 Mk. halten wir für richtig. Wir würden uns aber gegen eine andere Festsetzung auch nicht allzusehr sträuben. Abänderungsanträge behalten wir uns vor. Wir sind gegen die Bestimmung, daß Personen, die unter 2000 Mk. Einkommen haben, steuerfrei bleiben, weil sonst bü Gefahr besteht,' daß Grundbesitzer, insbesondere Agrarier, die über ein viel größeres Einkommen verfügen, es dahin bringen, die Steuer zu umgehen. Ter schwarzblaue Block ist bestrebt gc wesen, aus der Regierungsvorlage ein agrarisch durchseuchtes Gesetz zu machen. (Lachen rechts.) Wenn das Gesetz in der von bet Rechten gewünschten Form angenommen wird werden aber nicht nur die Agrarier, sondern auch die Terramspekulanten begünstigt Die Städte hingegen sind in ungenügende Weise berücksichttgt worden. Wir stehen mit dieser Vorlage an einem außerordentlich bedeutungsvollen Zeitpunkt unserer Steuergesetzgebung. Wir sind durchaus Freunde und Anhänger des Gedankens, daß der un- Ucrbiente Wertzuwachs besteuert Iverden soll, auch des Gedankens, daß nicht nur den Gemeinden, sondern dem Reiche das Recht zustehen soll, diese Steuer zu erbeben. Denn das Reich hat an dem allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung bedeutenden Anteil. Ter unverdiente Wertzuwachs soll gefaßt werden. Wir sind auch bereit zu einer Steuer, die durchaus wirksam und ertragreich ist. Wir wollen nicht die Klinke der Gesetzgebung benutzen, um nur den Schein zu erwecken, als hätten wir etwas getan. Wir wollen keine Farce, sondern ein brauchbares Gesetz. Trotzdem dürfen wir aber von den Pfaden der Gerechtigkeit und Billigkeit dabei nicht abweichen. (Beifall im Zentrum.) Darum werden wir uns ernstlich die Frage vorleaen, ob nicht durch die Vorlage durchaus berechtigte, ja echt konservative Grundsätze ins Wanken geraten. (Sehr gut! im Zentrum.) ES soll in erster Linie keine neue Belastung des nationalen Vermögens erfolgen, denn der aus- gesprochene Zweck der Vorlage ist, daß die Belastung deS Grund- stücks mit dem Umsatzstcmpcl beseitigt wird. Wir werden mit aller Bestimmtheit an der Aufhebung des UmsatzstcmvelS festhalten. Die Beispiele des Schatzsekretärs beweisen nicht viel. Wir könnten Dutzende von Gegenbeisvielen inZ Feld führen. 2 Uhr 20 Minuten. Die zweite tieiung des Zuwachsifeuergeietjes. Berichterstatter ist Abg. Graf W e st a rp (Kons.). Die Zioin- mission hat den Entwurf in drei Lesungen Geraten, er wurde dort in ber vorliegenden Fassung mit allen gegen die Stimme des Abg. Dr. Arendt (Rp.) angenommen. Abg. Graf Westarp (Kons.): Meine politischen Freunde in ihrer überwiegenden Mehrheit st i m in e n nicht nur dem im § 7 zum Ausdruck gebrachten Grundgedanken zu, sondern auch den Liommissionsbe- schlüffen überhaupt, vorbehaltlich geringer Abänderungöwünsche. Was uns zu dieser Zustimmung bewegt, sind nicht so sehr Er- wägungen wegen des Einflusses auf den Wohnungsmarkt und Grundstückshandel, es wird da sehr auf die Ueberwälzungsfrage vom Grundbesitzer ans den Mieter anfommen. Wir Konservativen sind gewiß große Freunde einer Re g e l u n g des WohnungS- Marktes und der inneren Kolonisation, halten aber eine Steuer nicht für geeignet, wirtschaftspolitische Zwecke zu verfolgen. Uns leiten hier die finanzpolitischen Gesichtspunkte. Die Zuwachssteuer bringt in das ganze System ber Reichssteuer einen neuen frudjibringenben und crfolgverheißenden Gedanken. Die direkten Steuern sind schon genügend durch Einzel- staatcn und Kommunen auögcbaut. MeinePartei steht nach wie vor auf dem Standpunkt, daß wie ba3 immobile auch das mobile Kapital mit demWerlzuwachs zurSteuer herangezogen werden muß. Wir haben nur von der sofortigen Durchführung dieses Gedankens Abstand genommen, werden aber jederzeit auf dem Platze zu finden sein, wenn die Reichsregierung einen solchen Vorschlag macht. Es handelt sich hier nicht um Belastung des Grundbesitzes, sondern des Grnndstücksverkehrs. Wer den Grund und Boden ruhig bewirtschaftet, bleibt von der Steuer frei, ebenso der durch eigene Arbeit geschaffene Wertzuwachs. Getroffen werden von der Steuer sollen nur diejenigen Grundstücksverkäufe, die sich infolge des Anwachsens der großen Städte ergeben, infolge der Ausdehnung ber Industrie, des Anbaues von Verkehrsunternehmungen. Die Bodenspekulation soll gefaßt werden, während der Hausbesitz in den Städten und das Baugewerbe möglichst geschont werden sollen. Der eigentliche Zweck der Zuwachssteuer ist, allmählich den U m s a tz st e m p c l ganz zu ersetzen. Diese beiden Steuerarten sollen aber nur bis ZUM 1. Juli 191-1 nebeneinander laufen. Die Aommissions- beschlüsse bringen der Regierungsvorlage gegenüber eine recht bedeutende Abschwächung des Steuerertrages. Die Fälle, in denen der Wertzuwachs verhältnismäßig Gering ist, sind erheblich entlastet worden. Wir haben uns bemüht, Härten und Unbilligkeiten zu beseitigen und den sogenannten verdienten Wertzuwachs zu schonen. Man kann unS keinen Vorwurf machen, wenn zuweilen das allgemeine Prinzip durchbrochen worden ist. Tas kommt in allen Gesetzen vor und ist nur eine Sache des gesetzgeberischen Taktes und wohl auch der gesetzgeberischen Taktik. Eine allzu scharfe Anwendung des Gesetzes würde große Gefahren mit sich bringen. Jedenfalls stehen wir aber auf dem Standpunkt, daß das Gesetz so erhalten bleiben muß, daß cs einen nennenswerten Ertrag bringt An ben Gedanken weiterer Abschwächungen der Vorlage werden luir nur mit der allergrößten Vorsicht herantreten. Neichsschahsekretär Wermuth: Ihre jetzige Entscheidung fallt nicht nur über den Gedanken 1“ *J.C 1 * 5 3 u 1p a $ <3 ft c u c r , sondern dcr Zuwachssteuer auch für die Gemeinden. In dem letzten Flugblatt des Zen- tralverbandes der Haus- und Grundbesitzer- v e r er ne Deutschlands heißt es: „Weg mit der Zuwachssteuer, wie sie besteht. Auf keinen Fall bar; sie im Reich eingeführt teeren." Das ist eine ganz richtige Berechnung. Fiele die Zuwachssteuer ttn Reich, so würde sie sich auch nur in wenigen Gemeinden noch halten können. Die mächtige Gegenströmung die sich letzt schon m mehreren Berliner Vororten, aber auch im Westen des. Reiches geltend macht, würde dann wahrscheinlich eine Gemeindesteuer nächster anderen zu Fall bringen. Ich möchte nicht noch einmal Statistiken beibringen dafür, daß da-3 Reich der Haupturheber dcr außerordentlichen Wcrtsteigcrung ist, die seit feiner Gründung eingetreten ist. Es wird genügen, toenn ich darauf Hinweise, daß unter Außenhandel sich feit Grün, oung des Reiches fast verdreifacht der Verkehr in unserem größten Hafen sich verzwolffacht, die Roheisenproduktion sich verdreizehn- facht undstie Bevölkerung der Großstädte verfünffacht hat. Dem Reich gebührt also, daß diejenigen, denen die Werterhöhung zugekommen ist, zu den Ausgaben des Reiches beitragen. Die fordernde Tätigkeit der Gemeinden in allen Ehren! Aber ich glaube, sie wird durch die im Entwurf der Gemeinden vorbeAltene Quote reichlich abgebürdet. Sie entscheiden hier über eine Besitz steuer, eine Steuer mit den gleichen Grundlagen und Grundeigenschaften, mit gleichwertigen Vorzügen und mit nicht 1rf)arfercn Nachteilen, wie andere Besitzsteuern auch, eine Steuer, bie sich gegenüber den Bundesstaaten auf das glücklichste abgrenzt, eine Steuer, die den unbeweglichen Besitz in dem Augenblick be- trifft, wo er sich in beweglichen Besitz verwandelt. Hier bietet fid) also Gelegenheit, unseren indirekten Steuern eine Besitzsteuer zur Seite zu stellen. Die tatkräftige Vertretung von Sonderintcreflen, die entschlossen und geschickt der Steuer entgegen arbeitet, hat zu Gegnern weite Volkskreife, die den Grundgedanken der Steuer aufgefaßt haben, sie hat zum Gegner die namhaftesten Vertreter unterer Volkswirtschaftslehre und batte zum Gegner ben Reichstag selbst. Ter^ Reichstag Ixit einhellig den Gedanken angeregt, er hat den verbündeten Regierungen daS an die Hand gegeben, toas sie nun ihrerseits mit voller Ueberzeugung vertreten. Aber die jetzige Vorlage des Bundesrates und noch mehr die Kommissionsbeschlüsse gehen weit zurück hinter das, was der Reichstag selbst 1909 in zweiter Lesung schon beschlossen batte. Die Beschlüsse von 1909 hatten z. B. keine Befreiungsquote. In allen diesen Punkten ist bie jetzige Vorlage hinter ben früheren Absichten zurückgeblieben. Ich sehe unb höre, baß weitere A bä nberungsvor schlüge im Werke sind, aber es gibt auch eine Abschwächung, die eine Vereitelung dcr Wirksamkeit selbst bedeutet. Der Vorredner hat schon darauf hingewiesen, wie sich bie Steuer jetzt gestaltet, unb wie sehr auf bie Verhältnisse Wir wünschen, daß eine Wertzuwachsstcuer cingcfüört wird: Hauptertraa der Steuer müssen die Gemeinden unb Reick erhalten. Die öcmcinbcn schaffen durch ihre der Berufsgruppen, des langfristigen Besitzes usw. Rücksickt ge- nommen worden ist. Dcr Schatzsekretär legt an drei Fällen, die den Hausbesitz, ein Terraingrundstück um) einen landwirtschaftlichen Besitz betreffen, zahlenmäßig dar, daß bie jetzige Form der ZuwackiSsteucr außerordentlich milde und daß die Fälle ber Steuerfreiheit erheblich sind. Ich bitte doch berücksichtigen zu wollen, wenn nunmehr auch im Plenum, wie es in den drei Lesungen der Kommission der Fall gewesen ist, cs wieder unausgesetzt weitere A b m i l d e r u n g § a n t r ä g e regnet. Wir können doch kein Steuergesetz macken, bad einen überaus großen Apparat in Bewegung setzt, wenn dieses Steuergesetz durch das fortwährende Destillieren und Extrahieren nahezu inhaltslos loirb. Wir haben von m ehr als 300 Gemeinden, welche die Steuer bereits eingeführt haben, Nachrichten über die hierbei gc- sammelten Erfahrungen erhalten. Dabei hat sich ergeben, daß infolge der Zuwachssteuer bet mehr als 97 Proz. keine Steigerung der Grundstückspreise, bei ebenfalls mehr als 97 Proz .eine Steigerung der Mietpreise und bei mehr als 98 Proz. keine Einschränkung der Bautätigkeit stattgefunden hat. In 99 Proz. dcr Fälle sind Terraingesellschaften zum Eigenbau nicht übergegangen. Alle diese Vehauplungen, tvelche in Versammlungen und in der Presse ausgestellt worden sind, daß die Steuer au f bie Mieter abgewälzt wird usw., halten also vor den Tatsachen nicht stand. Die Mieter haben auf dem 11. deutschen Mietertage im vorigen Jahre erklärt, daß sie von der Zuwachssteuer nichts zu befurchten hätten. (Hört! Hört!) Hochgeachtete Vertreter der Landwirtschaft haben sich gleichfalls für die Zuwachssteuer ausgesprochen. Dcr Mittelstand und dcr sogcnaiintc kleine Mann sind die überzeugtesten Freunde der Zuwachssteuer. Auch del Grundstücksumsatz wird- in keiner Weise durch die Steuer beeinträchtigt, wie sich durch eine amtliche Untersuchung ergeben hat. Auch bei der Handhabung des Gesches werden sick die befürch- teten Schwierigkeiten nicht ergeben. In mehr als 300 Gemeinden, die eine Gefamtzuwachsileuer von 12,5 Millionen vereinnahmen, sind für die Veranlagung nur 90 Beamte tätig. Tie Veranlagung hat nur in etwa 27 Proz. der Fälle zu Beschwerden und in nicht mehr als 7 Proz. der Fälle zur Anfechtung im Rechtswege geführt, Bei ber einheitlichen Hanbhabung durch das Reich werden die Schwierigkeiten zweifellos noch geringer sein. Der Bundesrat wird bestrebt sein, durch seine Ausführungsvorschriften Härten und Ungleichmäßigkeiten zu vermeiden. Wir lverden insbesondere auf eine Belehrung der Behörden unb des Publikums bedacht fein. Der Einfluß der Steuer auf die Geslaltuna des Etats ist ja für Ihre Beschlußfassung von entscheidender Bedeutung. Da kann ich nun fügen, daß unsere Schatzungen auf fteucrlidicm Gebiete der Wirklichkeit außerordentlich nahe zu kommen pflegen. Wir haben von dem voraussichtlichen Ertrag die Aufwendungen für das Heer abgezogen und den Rest für die Veteranen zurückgestellt, für die wir auf andere Weife keine Mittel flüssig machen konnten. Inzwischen ist eine Reihe von Abänderungsan- trägen cingclaufcn. Stach 8 1 ber KommissionSbeschlüsse wird die Zuwassteucr von dem Wertzuwachse erhoben, der ohne Zutun des Eigentümers entstanden ist. Die Worte „der ohne Zutun des Eigentümers e n t ft a n b c n i st " beantragt Abg. Cuno (93p.) zu streichen. Ebenso Abg. Dr. 'Arenbt (Rp.), der statt dessen daS Wort „ u u b e r b i e n t e n " vor Wertzuwachs einfügen will. Nach dem Kommissionsbcschluß bleiben Verkäufe im Wert bis z u 20 000 M k. bei bebauten und b i s 5000 M k. bei unbebauten Grundstücken steuerfrei, auch wenn es sich um Teilgrundstücke banbclt. Stach einem Anträge Marx (Ztr.) soll die Steuerfreiheit nur cintrctcn, wenn das gesamte Grundstück, also nicht nur das veräußerte Teilgrundstück, höchstens diesen Wert hat. Dr. Arendt (Np.) und ebenso Abg. Dr. v. Savignh (Ztr.) wollen als steuerfreie Grenze 30 000 unb 10 000 Mk. setzen, auch bei Teilverkänfen. Diese Steuerfreiheit soll nach bem Kommissionsbeschluß aber nur bann eintreten, wenn weder der Veräußerer unb sein Ehegatte im letzten Jahre ein Einkommen von mehr als 2000 Mk. gehabt haben, noch einer von ihnen den Grundstückshandel gewerbsmäßig betreibt. Abg. Panitz- Cochem (Ztr.) sowie Dr. Arendt (Rp.) beantragen, diese Grenze für die Steuerfreiheit auf 3000 Mk. heraufzusetzeu. Die S o z i a I b e m o 1 r a t c n beantragen, sämtliche Beschränkungen unb Befreiungen int 8 1 zu streichen. Die §§ la bis 1c der Kommisfionsvorlage enthaltenden Bestimmungen gegen Umgehung der Steuer, insbesondere durch Bildung von Vereini- zuwachseS konnte in der Vorlage einwandsfrei definiert werden. Die sogenannten „M illion en bauer n", die auf ererbtem Boden sitzen und ruhig abtoarten, bis die sich ausdebnenden Großstädte ihren Grund unb Boden brauchen, werden von der Steuer am wenigsten getroffen. Aber gerade diese Leute, deren Grundbesitz häufig in kurzer Zeit eine kolossale Wertsteigerung erfährt, wollte man doch zur Steuer heranziehen. Wir befürchten, daß diejenigen, die ihren Grundbesch sehr rasch und häufig wechseln, die Steuer am leichtestcil abwälzen werden Allerdings sind ins Gesetz allerhand Siautclen dagegen aufge. nonimcn, aber ich weiß nicht, ob sie ausreicheii werden. Sicher ist die Wertzuwachssteuer besser als eine rohe Umsatzsteuer. Sollte bloß die Wertzuwachssteuer an die Stelle des Umsatz - stempels treten, bann wären wir ohne jedes Bedenken dafür. Aber wie die Steuer jetzt gestaltet ist, wissen wir nickt, ob die Ansätze des Schatzsekretärs auch in der Äudgetkommisfioii bei Prüfung standhaften können. Tort werden sie aber geprüft werden müssen, da bie Erträge dieser Steuer ja bereits in ber Etat eingestellt sind. Bei der Finanzreforin hieß es, daß bei Grundbesitz mit 40 Millionen Mark belastet werden soll unb zwar 20 Millionen Mark Umsatz- unb 20 Millionen Mark Wert- zuwachssteuer._ Jetzt sind wir bereits bei einer Wertzuwachssteuer von nahezu 45 Millionen Mark angelangt unb bie Gesamtmehrbelastung des Grundbesitzes stellt sich auf 75 Millionen Mark. Tem zuzustimmen,! erscheint uns höchst beoenklich. (Sehr richtig links.) Es fragt sich, ob es versa,lungsmäßia zulässig ist. daß der Grundbesitz mit einer Steuer belastet wird, und daß davon 20 Millionen Mark ben Gemeinden überwiesen werden? Eine Reihe von Bestimmungen des Gesetzes sind in der Praxis einfach lindurchführbar. Ter Wertzuwachssteuer können wir nur aus dem Gesichtspunkt heraus, daß sie an die Stelle des Umsahstempels tritt, zustimmen. Dann mutz sic natürlich auch einen beträchtlichen Betrag bringen, zumal sonst die Gemeinden, denen man die Kommunal-Zuwachssteuer nimmt schwer geschädigt würden. Wenn der Zusatz, daß nur der unverdiente Wertzuwachs von der Steuer getroffen wird, bleibt, bann steht es ganz im Ermessen der Steuerbehörde, zu entscheiden, ob ein Wertzuwachs vorliegt oder nicht. Wir behalten uns vor, zu dhL » fi St r> 6in » d° Ml’ff träumt Versailles Gestal des Lohnes on mit Wiederher^ Aiserwürde strr nchinen". Nation erstand c dieses alte Reich md seinen engen mit semen siif Mtheon, denen flattern. Das B lebendig aus den Kaiser Weißbart Urft von echten der im AYffhai träumte. Richt hohenzoller Die r zrast und des 6 seistaubten Men siegreicher Schlaci Ätstag des Den Bem das Ä Äisergedanke ha hatte sich, nach T greift, er hatte in ?ie Geister beleb Zoll erstarkt unj gelangte. Erst Ration geworden non Düppel, Kö aus die Größe Kersailles an ix Ideen, der die Menschenseele im lichkeiten des l ichövserische Tat, Lerke des einzeb '^ismara g M; vom Schl kvüiditze Gestalt j Momnlis drückt s üm ihn sind die lmd der blondbö md all die Siem Met doch imn hinüber, die mit dos deutsche Los nimmt, deren bleichen Schatte dafür, daß er Misse in das Men der alte Jahrhunderten hotte, der hier i Mlechts, her t"gend naljte Märkte. hier. Hessen-Nassau. O Bieber bei Rodheim, 16. Jan. Die Vertreter der Gesangvereine von Crumbach, Crda, Fcankenbach, Holnnrsolms, Kinzenbach, Königsberg, Krofdorf, Rodheim, Wilsbach unb Lieber waren gestern, nachmittag bei Gastwirt Schlierbach zwecks Gründung eines Sängerbundes am Dü ns berg zusammengetommen. Nach einer früheren Vorbesprechung galt es diesmal die Satzungen, die aus Grund der Sängervereinigungen an der Dill und Taunussängerbund ausgearbeitet sind, einer Besprechung zu unterziehen. Ter neue Bund sucht in erster Linie «das deutsche Volkslied zu Pflegen durch Cinzelsingen, Gesaugswettstreite und Massenchöre, dazu aber auch die Zahl der öffentlichen Sängerfeste möglichst einzuschränken. fetter ausgebrochen, welches in lurzer Zeit das Wvhnyaus, Scheuer und Stallung in Asche legte. Tas Feuer griff durch die vorhandenen Strvhvorräte so schnell um sich, daß eine Ziege nicht mehr gerettet werden konnte und in beit Flammen um kam. Wie verlautet, soll das Feuer dadurch entstanden sein, daß man die eingesrorene Wasserleitung auftauen tvollte und hierzu um das Leitungsrohr ein kleines Feuer anzündete. Ter schon bejahrte Manu war während des Brandes dermaßen in Verzweiflung geraten, daß er wiederholt versuchte, in das brennende Gebäude zu dringen, um sich mitverbrennen 311 lassen. Mit Gewalt mußte er von seinem Vorhaben zurückgehalten werden. , Aus Stabt und Land. Gießen, 17. Januar 1911. ** Alldeutscher Verband. Tie Ortsgruppe ließen des Mldeutschen Verbandes wird ihre diesjährige Tätigkeit mit einem Vortrag von Tr. I. Stark aus Wien über das Deutschtum in Oesterreich (in Galizien und der Bukowina) beginnen. Der Vortrag wird ausnahnls- weise an einem Sonntag, 22. Januar, in Steins Garten stattfinden, da die Reiseverfügungen des Redners die Wahl eines anderen Tages nicht zuließeu. ** Wo hl t ä t i g l e i t s - K 0 nze rt zugunsten der beiden hiesigen Schwesternhäuser, ausgeführt durch Schüler der Schule für höhere Klavierspieler von Fräulein Mina Körner, am Sonntag, 19. Februar, in der Neuen Aula. Wir weisen hiermit auf dieses Unternehmen empfehlend hin mit dem Zusatz, daß Vormerkungen in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) entgegen genommen werden (Näheres demnächst durch Inserate.) Augsburg, 15. Fan. Ter »kleide Zeppelin". Seit drei Tagen macht hier der schwedische Ingenieur Forssniann nut den, von ihm gebauten Ballon Aiüsüegsversuche. Ter Ballon in mir 37 Meter lang und braucht zu seiner Füllung nur 8'JO Kubikmeter Gas, er in also bei einem Gewicht van nur 450 Kilogramm, während Z VI mit Bemannung l'.ooo Kilogramm wiegt, der flemfle L'enfbnllon der Welt. Ter Ballon s >ll vor allem militärischen Zivecken und zwar lediglich der Aufklärung der feindlichen Stellungen bienen. Tie Versuche Forsjmanns find bcöaueilieber- weise ohne Ergebnis verlachen Abgesehen von dem dichlen Nebel, der am ersten Tage ben 'jlnffiieg von vornherein unmöglich machte, haben sieh an jedem der beiden folgenden Tage eine Reihe 'Mängel am Ballon beiausgefiellt, die es untunlich erscheinen liegen, ihn dem L'mtmeere anzuvertrauen. Als am Svenen Tage die Füllung des Ballons, die wider Erivarten sehr langsam vor sich ging, bombet, nach zeitraubenden Arbeiten endlich auch die Befestigung der Ltabilisierungsflächen, der Seiten- und pöhensleuer vollendet' und die leichie Gondel eingehängt war, fehlte an dem Ventilator cm halber 'Dieter und es mußte erst das fcblenbe Stuck herbeigeschasst unb mit Itnrfem Bindfaden an den Schlayeh be eftigt werden. Zu. ^>v'schen brach die Dunkelheit schnell herein unb aus dem Aufstieg konnte wiederum nichts werden. Auch der dritte Tag sah den Ballon nicht in der Lust. Es stellten sich wiederum technische Um Vollkommenheiten heraus, die un Verein mit der auf dem Ballon lallenden Schneedecke die Bewegungsfähigkeit des Ballons anscheinend berarüg beeinträchtigten, baß Forstmann sich iviederum wenn auch geiviß nur schweren Öerzens, entschließen nrußte, öen' Austtieg zu miteilafien. Wann die Versuche nun fortgeieht werden sollen, läßt sich augenblicklich noch nicht sagen. Landkreis Gießen. A Klein-Linden, 15. Jan. Auf einem Teich an ber Bahnstrecke Gießen Wetzlar war Eis gebrochen wor- deu. Ter achtjährige s.v Greis glitt vom Eisschollen und fiel ins tiefe Wasser. Aus die Hilferufe eilten Buben vom anderen Teich herbei, dvch Greif versank mehrmals Mit Aufbietung aller Kraft und größter Vorsicht gelang es den 13jährgcu Knaben Weinandt und Viertelshaufen, den Kleinen vom Tode des Ertrinkens zu retten. E) Heuchelhei m , 15. Jan Gestern abend hielt der Turnvereine seine A d e n d u n t e r h a l t u n g im „Treppchen" ab. Im Mittelpunkt des Abends stand eine Aufführung des „Tatterich", von Mitgliedern ausgeführt. Mit reichem Beifall wurden alle Mikwirkenden bciohnt. Bis zum frühen Morgen wurde dem Tanz gehuldigt. — In einem mitten im Torf gelegenen .Hof gewahrten dieser Tage die Besitzer eilten iiahrungsucheuden Feldhasen. Es । ist 'Da» gewiß ein Beweis für den Hunger dieser Tiere, wenn sie am Hellen Tage die menschlichen Wohnungen aufsuchen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. — Auch hier hat die Influenza in letzter Zeit weit um sich gegriffen, so daß man geradezu von einer Epidemie sprechen kann. O T r e i s a. d. L., 16. Jan. Gestern abend hielt der s G e s a n gverein Liederkranz im Saale seines Mitgliedes Benner seinen Fa m il i en a b end ab, der ein getreues Bild gab von der fleißigen Arbeit, die der Verein im vergangenen Jahre ttnter der bewährten Leitung des Lehrers Eberle geleistet hat. Nach einer schwungvollen Begrüßungsansprache des Präsidenten H. Mehr 'brachte der Verein abwechselnd mit Klavierstücken eine große Anzahl von gut eiltstudierten und exakt ausgcfübrtcn Volksliedern, Sologesängen und Massenchören zum Vortrag, die den allgemeinen Beifall der Zuhörer fanden. Ten Abschluß bildete ein Tanzvergnügen. Kreis Lauterbach. I-, Sch l i tz, 16. Tez. Der V 0 r s i tz e n d e des hiesigen Vo l ks b il d un g s v e r ei n s, Gerichtsschreiberaspirant Peppler, wurde nach Zwingenberg versetzt. Tas rege Leben, das im Volksbildungsverein herrschte, ist vor allem ichm zu verdanken. Sein scheiden bedeutet darum einen schweren Verlust für den Verein, und nur ungern läßt man ihn ziehen. - Tas in diesem Jahre hier statt- findende Gauturufest ist auf den 9. und 10. Juli festgesetzt worden. — Der Frankfurter Zweigverein des Vo- g elsb er gcr Höh enklubs hat auf Pfingsten unserem Städtchen einen Besuch cm gekündigt. = Maar, 16. Jan. Nachdem erst vor ca. 4 Wochen ein ganzes Anwesen durch Feuer zerstört wurde, ertönte .heute vormittag gegen 10 Uhr wieder Feuerlärm. In der $0 freite deshLandwirts Heinrich Martin III. hier war ... Kkankfnrt a. M., 16. Jan (Crig.-Selegr. des „Gieß. A'-- NoNerrnigen der heutigen Fruchtrnarktpreise. 'Wetten Lik. 20. <5—00.00, Kurbess. Tlf. 20.76—OO.oO, norbb. 00 Mk. Na 'blntn Kanias Mk. 00.00—00.00, Noggen (hiefigev) Mk. 15 80 bis lWetterauer» Mk.I8.00—19.0'>, Gerste Franken Vsiilz ei Nied Alk. 18.o0—Iti.oO, Kleie Mk. 00.00—00.00, Hafer Alk 15 60 bio Alk. 16.50, Mais Mk. 14.05—14.25, Weizenmehl 0 Mk 99 50 00.00, 2. Qualität Alk. 23.75-00.00, 3. Qualität Mk. 2225 bis Mk, OOJO, 4. Qualität Alk. 00.00 -00.00, Roggemneht c Mk. 22.o0—23.00, 1. Qualität Alk. 00.00—00.00, 2. Qual Ou ou bis 00.00, Weizenkleie Alk. 8.75 bis Alk. 9.W Wei ens hale ml" aaa-*9*50, Noggenkleis Alk. 9.00 bis Alk. 9.50, Malzkei>i-e .OO.OO-Oo 0, Raps Alk. 23.00-00.00, Biertreber 12.00-12.50. Alles per 100 Kg. ab hier. Schweine lebhaft, alles geräumt. Mk. 91-93 50-59 41-45 74-80 40-45 74-81 ent 65.00-68.00 64.00—67.00 65.00—68.00 63.00—67.00 46—49 40—43 80—00 78-00 43—45 37-41 93—100 88-93 85—86 83—89 74—79 38—00 37-00 53-60 52—55 50-51 Lebend- Schlachtgewicht 63-84 62-72 50 60 41-50 71—75 61-68 37-40 32—39 25—30 18-22 wickelte jüngere Kühe unb Färsen . . . . Mäßig genährte Kühe unb Färsen - - Gering gewährte Stühe - unb Färsen . • Genug genährtes Jungvieh (Fresser) .®*. . . halber. ^einsie Mast-(Vollmilchmast) u. beite Saugkälber Mutiere Blast- unb gute Saugkälber . . . . Geringere eaugfälber......... Sehai c. Maftläminer unb jüngere Masthammel Aeltere 'Ulanbammel unb gut genährte Schale Vollflelschige, jüngere ... ..... Färsen, 5t ü h e. Vollsleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtiv. Vollfleijchtge ausgemästeteStühe höchstcu^chtacht- rnerted bis zu 7 Jahren ....•• Aeltere ausgemästete Stühe unb wenig gut Schwein e. ^eltschweine über 3 3tr. Vebenbgem. . 50.00—54.00 ■J.-ollfreiirhtge Schweine über 2*/3 Zentner Lebendgewicht........ 49.00 —52.00 Volllleischlge Schweine über 2 Zentner L'ebcnbgciüidit......... 51.50—54.00 Vollflelschige Schweine bis zu 2 Zentner Lobendgewlcht....... 52.00—54.00 Vollflelschige, auSgemäftete, höchsten Schlacht- wertes, höchstens 6 Jahre alt,. . - . . Junge sicischige, nicht auögcma|tcte unb altere ausgemästete.......• • - - • 'Mäßig genährte junge unb gut genährte altere Bulle n. Vollfleischige, ausgewachsene, höchste»! Schlachtiv. tr a.M. ibt eo oor-wcttii ü~e "t t tt) 1 vom in. vrtTN. Austrieb - 1608 Rinder, darunter 490 Ochsen, 53 Bullew 1065 KÜH, und Färsen, 308 Stälber, 324 Schale, 2905 Sch meine. V Marktverlaui: Rinder lebhaft, Stalbcr und Schale ruhig, Preis hir 100 Psd. In den Eniwickelungsjahren beginnen Knaben und Mädchen oft so schnell zu wachsen, daß die atifs ätlßerste in Anspruch genommenen Körperkräfte dringend einer vermehrten Nahrlingszufuhr in Form eines Stärkungsnilttels bedürfen. Nichts ist hier mehr am Platze als die altbewährte Scotts Emulsion, was auch der folgende Brief bestätigt: Breslau, Mehlgasse 56IV, 5. Juni 1909. „Meinem jetzt 14jährigen Sohne Jo'ct gab ich Scotts, Emulsion einige Monate hindurch, weil der ganz außerordemlich schnell gewachsene Junge dringend eines Kräftigungsmittels be- buvitc. Das schnelle Ajachstum hatte meinen Sohn tatsächlich von Krasten gebracht; er war ohne jede Energie, mußte zum Aufttehcn morgens gelungen werden unb hatte sozusagen keine Eßlust. Heute, nach einem Gebrauch von 4 Monaten, ist Joses ein irischer junger Mensch, der wieder ordentlich Freude am Xiebcn hat unb sosort beim ersten Wecken aus ben Febern springt. Sein Aussehen läßt nichts zu wünschen übrig unb der Appetit ist nunmehr ein so vorzüglicher, daß ich über die großen und vielen Schnuten Brot, die er täglich bekommt, ein Lieb fingen tonn. Doch freue ich mich Darüber sehr." (gez.) F-rau Rosa Alatheis. Nlan verlange beim Einkauf ausdrücklich Scotts Emulsion unb achte auf unsere wohl- 3toh-bSgbiiej” bekannte Schutzmarke, denn nur diese gewähr- i"rid£nm brta£cott* leistet die Echtheit von Scotts Emulsion, Io« iBerfabrc-^i die in Jahrzehnten erprobt ist. Scotts Emulsion wirb von »nö anSichUctzlich im grobe» vcrkanst unb >w«r nie lose nach Gewicht ober tüinü- ionbern nur in DcrficgcUtn Ottginalflaicheil tn Narloi, mit unfercr Schuvmarkc cgiicher mit dem Dorichr Gcott i£ jjorone, U. bi. b. H., Öranflun a. M tiefianbtetlc: feinster Mebijinal-Lcbertran 150,0, pruna Wtyzenn 60A unterpboäpöortgfaurcr «alt 4,8, unterpyoSphoiig!Lin.eü Natron 2,0, pulv. Liagauc SA teinster aiav. Gummi pulv. 2,0, Ußafjcr 120A Älkohol 11,0. Hieran aromansche Gmulfioo mu Zimt-, äRauöeb um toauluicriavl je z Xxopjen. § F--' 3*0**" öS- ^=3 5 \\ Ub Gig tSo = tS cu 5 S85 -- A Co (S)g ®S£ - xs«- =s CSr* *♦ = r? cu Z 2 Uu r~- KZ •io S 75 — c. «Li ■=3 ST a r> — — L 4-3.0 D s-2. §3 2 Ug®. Ä'7 r~- s OwUlSih - s Am Scyti 2 IOR CrS r? & S?' s&'S'säg." 0 CL D * *1 Mm 2 ‘ 5 s 2.09® ® SS'2 Z.S u et Ja ISE1 --- 5 «£S "’n 3 er -1 '-‘ä s tgege r. er 0 S5 s er LI E » Co M. ~-c SV) CO ar 1 gten r». 2TO pb 2- ° nö 1— — <£>" -L r, « rt er