M- Jahrgang Drittes Blatt Nr. 164 10°i Erscheint »glich mit Ausnahme des bonntagr. *y Du/r von 1 900 ver ®iephon 435 tkUF^J —tt- ■6HÄ ■ natürlich vermehrt. ausen Jan. j tzebr. ! Mürz j April | Mai Tie „Eiehe«er LamlllenblSNer" werden dem ,AnzeigerE viermal roöd)ent(tcf) beigelegt, das „Ureilblatt ffir btn Kreis Siietzea" zweimal wLchenllich. Die „k-iidwirtschastlkchen Sett« tragen" erscheinen monatlich zweimal. Orten der Aufschlag in diesem Jahre sehr erheblich Atmosphäre über polaren und tropijchen Gebieten eine Erklärung nicht gegeben werden; ichcniall - spielt hier die allgemeine Zirkulation der Atmosphäre zwischen cqunter und Pol eine ausschlaggebende Nolle. L. Fried berg, 13. Juli. Homburg zeigt zurzeit einen regen Verkehr. ! der nach Wiesbaden fährt. Tie Lahn wird jetzt zweigleisig Lokalgütervertehr hat sich diesen , ■ « y Gehör; außerdem Lieder von Wilhelm Taubert und einige Spiellieder deS Genfer, jetzt in TreSden lebenden Professors Jaques Taleroze. Ferner wird Frau Emma Cchudt den Hörer durch den Vortrag moderner Lindcrlieder von Neger, Kienzl, Urtel, Lewin erfreuen. •• Auf dem hiesigen Nangierbah nho, ereignete sich aestern wieder ein Unfall. Dem Bremsschuh- leger Philipp Jung von hier wurden an der linken Hand drei Finger verletzt. Nach Anlegung eines NotvcrbandcS wurde konsum zu rund 60 Prozeirt auv Schweinefleisch und nur zu knapp 32 Prozent aus Rindfleisch, und gar nur zu 6 Prozent aus Kalbfleisch; es mutz daher eine kü nstliche H o ch h a l t u it g der Schwein efleischpreise f c h r viel ungünstiger a u f den Konsum w i r f e n , als eine den Piehpreisen folgende Erhölmng der Preise für der Verletzte in die Klinik verbracht. ** E i n z i e h u n g des Strafportos vom Absender statt vom Empfänger. Ter H a n d c l S v c r i r a g s ' verein hatte vor einiger Zeit beim Staatssekretär des Reickispostamts die Uebel stände zur Sprache ^gebracht, welche nch daraus ergeben, daß deutsche Firmen häuiig Strafporto iür Briese r-r, ~ lf nnkprpn atu mungcn )ie grasportopflichtig fino, aber gar nicht beaniLinbet Saloniki Sotdatenabtcilungen nach allen ipiinincl^nap 1DOrbcn Eine Beseitigung dieser klebelitände hat sich mm tungen, feldmarschmässig ausgerüstet, mit bestimmter Order. nid)t üId angängig gezeigt, solange nicht die einschlägigen Porto- Es ist leine Frage mehr, daß das V e r st e ck d e r R ä u b e r ^be wieder in allen Ländern einheitlich gestaltet sind, was a u s a e l u n d i ch a f t e l ist, und daß sie jetzt von allen bei Gelegenheit des nächstjährigen 26 e l t v o st v e r e i n s k o n - UUJ|JUWUV|UJ । t ' ..... .. l___A A ; „ n h r i h hntt.-iiHirfl nrirflPhCH wird. Tagcgcn Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen iiantinopel gemeldet, seit Tonnerstag mit diesem auf griechisches Gebiet ü b e r g e t r e t e n. Tie Pforte kies; durch ihren Gesandten in Athen sofort Vorstellungen bei der griechischen Regierung erheben. Der betreffende Berichterstatter meint: In Wirklichkeit sind die türkischen Behörden froh, die lästige Angelegenheit und die Frage, wer eine Million Franks Lösegeld bezahlen soll, auf diese Weise Griechenland aufbürden zu können. Man wird um den Verdacht nicht herumkommen, daß die türkischen Behörden den Räubern die Flucht über die Grenze erleichterten. Die moralische Verantwortung der Türkei wird dadurch Samstag, s5. Zuli M Rotationsdruck und Verlag der vrübl'schen Universität^ - Buch- und StcinbrucftrtL R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: kckml- straße 7. 6ysebltion und Verlag: Redaktion: Q^siI2.rel..2ldruAnteigerGießen. arößer i ft - als in den beiden Vorjahren, oder mit an- oeren Worten, daß die Schweinefleischpreise dem Fallen der unterbrochen. . nvx Vor einigen Tagen machte sich plötzlich der Masor Halid Bey mit tausend Mann auf, um einen llebungsmarsch anzutreten, von dem sie nicht mehr zurückkehrten. Ta die tausend Mann wohl kaum geraubt worden sind, so wird ihr Verschwinden durch kein Verbrechen begründet sein, sondern man nimmt an, daß sie von Hamid Äcy ein H«» b-r-mmc» | Sffm ÄT Gewich.s°reu»- gar nid,t [ an oer «oer uiyuny ju snhirnbcriinat. nad) btiicn Vci.iM- Rind- und ÄUlbsleiscti. Aürde der Preis des Schweinefleisches dem starken Sinken der Schweinepreise von den Fleischern aiigepc^pt worden jein, dann würden die Konsumenten sich sicher dem Genüsse dieses billigen Fleisches noch weit mehr zugc wendet haben, und damit würde nicht nur mit der sinkenden Nachfrage nach den anderen Fleischsorten ein aklmäh-, . liches Zurückqehen der Rinder- und Käferpreise eingetreten, ' Der Giey ener Sp ortver ein sondern es würde auch einem so bedenklichen Tiefstände anstaltct, wie aus dem Imerateiiteil ersichtlich, am Sonntag, der Schweinepreise vorgebeugt worden sein. 23. Juli d. IS., Echauslügc deS Fliegers 51 ahnt anS Leipzig. Es kann daher nicht dringend genug auf das jetzige lieber die bisherigen Erfolge dieses LuftschisscS sei Folgendes Mißverhältnis zwischen den Preisen für bemerkt: Kcchnt ist Atchitekt und widmet sich seit zwei Fahren Schlachtschweine und den Schweinefleisch- öcm j„ dem er durch Grade selbst unterrichtet preisen hingewiesen werden, denn die,es bedeutet |Ulirbe Auf der Flngwoche in Prag erhielt er sieben erste nur direkt eine völlig ungerechtfertigte ,$ e Ehrenpreis In Leipzig gründete er eine Flieger- Fleischer werden dadurch verantwortlich für eine eventuelle m der ^lugkunit au^bildete. Den klcbcrlandstug ^r eSd en gewaltsame Verringerung der Schweinehaltung. ILeip zig führte er ohne Zwischenlandung auS, wozu et ---------------------1 Stunde 14 Minuten brauchte. Seme längsten und Haupt- Die Hauber Oes Ingenieurs Rldlter erfolge errang Nahnt m Chemnitz und Dresden. Bei beiden zeigen eine unglaubliche Verbrechergewandtheit, wie fic Veranstaltungen erzielte er die besten Ergebnisse und zwar in jnur in den wildesten Kriminalromanen zu finden^ist. zic Gt)CinnI n für den kürzesten 2lusflua, 29 Meter, und in türkische Regierung hat bereits den schnellsten und gesMick- $rcg&cn für die kürzeste Landung. testen Soldaten gegen sie mobil gemacht. Der von allen .. Kinderlieb er-Abend. SmnSlag den 22. Juli, Lnstanttnopel nachnnttagd 5 Ude. veranstalten Irl. M. .md E. Felchneriu. berichtet, mit 2500 JÄann gegen die Müder abgebrochen, -aale des Gesell,chasiSvereuiS einen Sluibcrl.cbcrQbcnb. Cm ohne scheinbar auch nur eine Spur von ihnen zu sinden Kmdcrchor bringt eine Anzahl dec fein musikalischen --über Wenigstens ossiziesi givt es noa; keine Spur. Ta aber | £>C8 im letzten Jahre verstorbenen Meisters Start Reinecke zu Hamid Bey ein Mann der Tat und nicht des Wortes ist, so kann man vielleicht annehmen, daß er den Räubern dicht aus den Fersen ist. Seine 500 Jäger, die mit ihm ziehen und jedes Torf und jeden Pfad im Gebirge kennen, sind von der Geschicklichkeit der Indianer und gewährleisten fast sicher einen Erfolg. Hin und wieder wird das Stilllchweigen, das von den Verfolgern bewahrt wird, durch irgendein nur dem Vertrauten verständliches Zeichen ausgedehntes Hocbdrückgebicl im Innern bei Vereinigten Staaten hervorgerufen Will man beinnadi die Tempera* turverhältnissc dieses Sommers erklären, daun müßte man nad) den Ursachen forschen, die gegenwärtig das bausige Auftreten von Hochdruckgebieten in den gemäßigten Breiten zur Folge haben, wo in anderen Jahreszeiten und Jahren in der Regel niederer Truck herrscht hierfür kann zurzeit bei der Unvollkommenheit unseres Wmens von der freien Zchwemepreise und bchVemesleischpreise. In dcr „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" lesen wir -.Seit Monaten sind die Schweine preise an den Schlachtviehmärkteii in einem ftändigen Rückgang begriffen, und seit einigen Wochen haben sie einen Tiefstand erreicht, der die ernstesten Besorgnisse für bic künftige Entwickelung der Schweinehaltung erwecken muß Wenn die höchste Notiz am Berliner Zentralviehmarkt am 3. Juni dss. Js. nur noch 52 Mart für 50 Kilogramm Lebendgewicht abzüglich 20 Prozent Tara betragen hat, so bedeutet das für den Landwirt einen Verkaufspreis ab Hof von höchstens 36—37 Mark für ben Zentner Lebend gewicht; ein Preis, zu dem wohl kein Landwirt heutzutage noch in der Lage sein wird, ohne direkten Verlust Schweine aufzuziehen und zu mästen. Ein Fortbestand derartig nied riger Schweinepreise müßte unbedingt eine Einschränkung der Schiveinehaltuiig zur Folge haben, da kein Landwirt sich auf die Dauer bereitfinden lassen wird, mit Verlust Schlachtschweine zu produzieren. Es ist daher toohl die Frage berechtigt, ob denn die Preise für Schweinefleisch diesem Rückgang der Schlveinepreise gefolgt sind, und ob die ttvn sumenten wenigstens durch niedrige Schweinefleischpreise zu einem vermehrten SVonfum von Schweinefleisch angeregt werden. Auf eine derartige Frage gibt die Statistik der SUeinhandelspreise für Fleisch in Preußen eine recht wenig befriedigende Antwort: Die Gestaltung der Fleischpreise im Äleinhandel läßt sich für Preußen einheitlich nur seit dem Jahre 1909 bc- urteilen, da erst seit diesem Jahre der Preis für bestimmte, genau vorgezeichnete Fleischsorten gleichmäßig in allen 93c richtsorten erhoben worden ist. Auch ssit diesem Zeitpunkte ist erst die Errechnung eines Einheits^ oder Gesamtdurchschnittspreises für die einzelnen Tiergattungen vom Staiistt- scheu Landesamt bewirkt worden, indem die ermittelten häufigsten Einzelpreise zu den auf die betreffenden Fleisch, fategorien entfallenden GewichtSprozentsätzen i.i Bcsichung gesetzt und so der durchschniltlic-'ie V e r w e r t u n g s p r e i s der'Lchlachttiere im Kleinhandel gsi'unoeit wird. Eine Gegenüberstelkunb des auf diese Weise gewonnenen Gesamtdurchschnittsvretses für den Kleinhandel mit dem Viehpreise der betreffenden Gattung ist nun zwar nicht geeignet, die Höhe des Gewinnes des Fleischers durch den Detailverkau, sestzustellen, da hierfür zu vielerlei Umstände noch mitsprechen, wohl aber ist aus der Zu- oder Abnahme der Spannung zwischen dem Vieh- und dem Fleischpreis die Vermehriina oder Verminderung des vom Fleischer gemachten Aufschlages und danach auch seines Gewinnanteiles zu erkennen. heim. bis 22. Juli W, iiioiacnö in der Tiink. bends auf der Terrasse. ,->^Wr Promenade^ drosch. ,hxjs. curi ^rnutadt am Tennis Xun^u"lfl! rver Parade der nC: inane und Beivmum uor am der Xcrmc Wrudelbos Konten Prrie- - Abends 8-10 Uhr l'.ei oünitiqer -'«nrhnuicvi. Abends hcatcr: Tcr Peiler. Kurkapelle unter Lei- Windcrstcin. Abends >nninaliaca Gaitiviel Hanako mit eiqcnem ter in Tokio: 3m Ice •er. le „Haitiiter Abend" aliflcn von Soljogen« icrt der Kurf antike Hans Windcrstcin. ralc Tbeater: Tas lrhanssaale Konzert der. Bei flüiiitiprr kinematoaravbiiche. J aise. flr Saale Tvcrcttc: Tic von Grctc Brill vom ■ lon^crtlmus Richard ■ ,cllc unter Mtwirkunn ■ intierv Alfred Sait- ■ s. Hans Windcrstcin. g eigen. erraffe Militiirkonzerl. I Uiner Witterung grohc I mb aut der Terrasse. I •_ Zinsoniekonzert her E WMß rrZKss IM7u i51.Oktob^. in l»“aI ’ in allen W auskur.5S5»$g: 1 undj"Lh di« BadeTCaer Kar öcntuatöe- . nn, i ioi . Tel. Mtz WuL, Pensi°^ifcrp«^ Stellt man nun für einige Großstädte in Preußen für die ersten vier Monate der letzten drei Jahre (1909, 1910 und 1911) den vom Statistischen Landesamt ermittelten Ge- samtdurchschnittspreis für Schweinefleisch in den euizelnen lAonaten dem Monatsdurchschnittspreis für vollsietjasige Schweine im,Gewicht von '200—240 Pfund, wie er an *ben fe» Mis-ärÄs sich, daß der Aufschlag auf den .Viehpreis für 100 Kilo- Losegeld bringen, um benjefatnßenf:n ^ngeiBiair iwSeflimmungcn über Straworto uid ach i -ukn muh J - nranun in Mark beuu für 1 stiloaramm in Pfennigen be- aus ihren Händen zu befreien. Vie werdensich oes^ose ,-piel5n,ciic oer Abiender einer dem ^ctsomto unteLiicgciibcn gramm m ..'cart ve^v. für .uiogrnmm ui aber nicht lange freuen können; denn selbst auf Oung, lucnn bcren ^refiat zeitweilig abwesend nt und btt Untragen 1)01. ______| 5CU schwierigsten und unwegsamsten Gebirgspfaden, ans „ahme der nadigeianbicn und dadurch nrafportopflichtm denen iic den Rückzug antreten werden, ttnrb sich ihnenIdenen Sendung verweigert, Strafporto zahlen, ohne daß der Biicf I ins G-s-ngms Ms? ' ,nd m. Die Räuberbande, die den Jenaer Ingenieur Richter einerseits das Strafporto viel höher nt, als es die gefangen nahm, ist, so wird der „Frts. Zlg. auv ^on- Beförderung von unfrankierten Brieicn der Pop entuehendcu r":t ------------ ***** 1<,,w " kleinen Mehrarbeiten und Ausfälle rechtfertigen, und da,; bic angeblich „erzieherische Wirkung" des Strafportos illusorisch sei, weil sie stets den Unschuldigen treue. Ter Handelsveitraps verein befürwortet daher, daß iiurran[icrtc Briese zunächst nicht wcüer besvrdert, sondern a n d e n A b s e n d e r z u r u ck g e g e b e n und von diesem eine Strafporlogebuhr — ledoch tunlid))! von nur je 5 Pfg. — erhoben werde. Nur wenn der Abiender eines unzureichend frankierten Brieses nicht feststellbar ist, solle, wie bisher, das Straivono vom Adressaten erhoben werden; doch dürfte die Zahl dieser Fälle eine prozentual sehr geringe sem. Wenn aber aus irgend welchen Gründen der Bries absichtlich unfrankiert gesendet wird, so solle dec^Absender den Vermerk^,.unfrankiert" hinzusügen und in diesem Falle das Porto ohne ^irai- zuschlag vom Adressaten erhoben werden. In der Schweiz ist eine ähnliche Praxis bereits durchgeführt, wenn auch nicht gesetzlich, sondern nur in Form eines Entgegenkommens der Pvst- Zlus und CciiiO, ließen, 15. Juli 1911. ibehörde. Hitzeperioden. I Landkreis Gießen. Unser meteorologischer Mitarbeiter schreibt uns: w ^lein-Linden, 14. Juli. Ter Kaninchen- In den letzten Wochen ist in den Vereinigten Staaten I b Geflügelzuchtverein hält die 2. Oberh. Provinzial- von Nordamerika eine intensive Hitzeperiode mit höchsten verbandS-Kaninchenausitellung, verbunden mit einer Allgem. Schattentemperaturen bis 35° ^^etreten 5uc bieies (S f[ü l^Q wegen der zurzeit in Oberhesien herrschenden ÄnuÄ;UIfU int, Nm* Jahr- nicht ab bilden im Sommer die Regel. Als nach einiger Zeit auch — Daubringen, ^_cc diesige Verein dec Europa von einer Hitzeperiode heimgesucht wurde, tauchte fortschrittlichen Vollspartei halt am Sonntag den ^5. Juli vielfach die Vermutung auf, als habe man es mit einer L;ne öffentliche Volksversammlung unter freiem Himmel ab. sich ostwärts sortpslanzenden Wärmewelle zu tun, durch Reichs- und Landtagsabgeordneter Kopsch-Berlin i»t als öic jene Luftmassen des amerikanischen Kontinents über gewonnen. ^Näheres wird noch durch Inserat bekannt den Lzean nad) Europa transportiert worden seren. (Sin bcm derartiger Erklarungsversuch steht mit den logisch- _r gflajen, 13. Juli. Tas Kriegsbeil ist begraben Schweinepreise n.cht annähernd gefolgt sind. I B'V'LWche "Ä d1--»° V-r1rachtingÄch°7 und uns--- G-m-wde wieder Es ist hier also sirr Preußen iie gleiche Tatsache be- Fng «sAllitt-1 w,e>armer Lnstmassin in gr°ß°r f5"Äl * stätigt, wie sie in neuester Zeit vom Sächsischen Landes- Ausdehnung bcobadtict. co haben unsere winterlichen Aff U. - ß . > 3 . . ,, tuUurrat für Sachsen, von Regiernngsrat Tr. Attinger, Kälteeinbrüche bei östlicher Lnftströmnng häufig ihre Ur auch noch mit solcher Elnmütigke.t gewählt wurde, '.It gerou anläßlich der Generalversammlung der Zentralstelle für jadje in einem über Rußland lagernden Hochdruckgebiet, ejn ehrendes Zeugnis für ihn, wie auch für die Oememde, die genossenschaftliche Viehverwertung in Baifern für Bayern bas westwärts in breitem Strome die kalten 2ufnriapen I |e,ne Verdienste zu würdigen weiß. und von verschiedenen Stadtverwaltungen für ihre Bezirke des Nordens abströmen läßt. Und häufig ruft dieselbe I -srioMK-rrt festgestellt worden ist. Druckvcrteilung im Sommer einen Einbruch der erhitzten mtcu oncuvErg. ~ Wenn demgegenüber von feiten der Fleischer gewisser- Lustmassen Rußlands in Deutschland und Osteuropa L. Fried berg, 13. ^uli. -ttc Bahnlinie ,jtiebberg 'maßen als Entschuldigung angeführt wird, daß besonders hervor. Tie gegenwärtig herr;chende Hitze ist aber in £oinbutg 5Clgt zurzeit einen regen ^c.chr. ^eit Beginn deS bei den Preisen für Rind- und Kalbfleisch infolge der hohen Hauptsache nicht au, diesem entstanden, sondern --at ^gh^hres verkehrt als Laderzug auch em V-Zug aur u)r, Rinder- und Kälberpreise das Verhältnis zwischen dem Vieh sich an Lrt und stelle über -si"Eleuropa du cy , &er ,wch Wiesbaden fährt. 2n V? in wird je n ziscrgleisig und Fleischprcis oieljad) ein engere-, geivoröen sei. so soll gehinderte W-rmeemi-r-chlung bei kl°r°m hl nniel und An Auch dir : dies bis 511m gewissen Grade als zutressend anerkannt Wesenheit eine-b-tometri>chcnAi-l Manganerze wurden verlade», ebenso werden; bekanntlich aber besteht in Deutschland der Fleisch-1.Auch die nordamerikanische Hitzeperiode wuroe 0 a) LKnrhavs. [ Ä |1 -----Soolbad 1 ffi ß |1 Oberhessen. mit schaliiRe» Ms ; Weib ProjP£^--- in Danzig.....1909 _ 1 16,0 1 16,0 22,0 19,0 1910 23,0 । 18,0 1 21,0 21,9 26,4 1911 29,2 32,9 1 35,1 35,1 36,2 kn Berlin.....1909 12,3 ! 6,7 14,0 22,0 27,4 | 1910 19,0 ; 19,2 20,0 20,6 23,7 1911 33,o 25,7 26.6 26,1 27,7 In Posen . . . . . 1909 17,0 1 9,0 13,0 18,0 18,0 1910 17,0 21,0 23,0 16,0 13,0 1911 34,8 39,1 34,2 83,2 36,5 In BreSlau . . . . 1909 29,4 28,2 28,8 30,2 31,0 | 1910 37,0 40,6 42,6 35,5 -7,0 1911 27,0 31,5 35,0 36,3 40,1 in Magdeburg . . . 1909 21,1 30,7 34,0 37,7 37,4 | 1910 39,4 41,0 47,0 44,8 45,5 1911 öl,9 49,9 53,2 53,6 57,0 'n Hambnrq»AIlona . 1909 17,8 18,1 18,9 24,4 23,1 1910 20,5 23,9 20,7 22,2 24,4 1911 25,9 27,2 27,9 27,4 28,6 in Dortmund . . . 1909 16,0 17,0 16,2 20,5 20,5 1910 23,4 28,0 20,5 23,5 22,4 1911 29,6 33,5 27,7 22,0 i 27,2 in Essen (Ruhr) . . . 1909 29,5 28,7 34,0 38,5 38,0 1910 25,6 30,5 33,2 35,2 36,6 1911 33,6 35,7 32,7 34,2 37,6 in Köln (Rhein) . . 1909 50,5 51,2 52,0 53,6 1 03,0 1910 49,2 52,4 57,4 56,2 54,0 1911 59,7 62,7 57,1 : 3,7 58,7 In Frankfurt a. M. . 19u9 — 38,2 36,2 40,5 43,2 1910 50,8 58,7 i 64,5 66,0 66,2 1911 72,2 68,2 I 66,5 ! 68,1 72,3 Es zeigt sich hier auf daS deutlichste, daß in allen viele Kirschen. Jetzt steht das andere Obst bevor. Ebenso versenden die Webereien Friedrichsdorf (ehemalige französische Kolonie) viele Waren. = Bad-Nauheim, 14. Juli. Bis zum 13. Juli sind 20503 Kucgäste angekommen, wovon an genanntem Tage noch 7925 anwesend waren. Bäder wurden bis zuni 13. Juli 233 096 abgegeben. Starkenburg und Rheinhessen. Mainz, 15. Juli. G e m e in g e f ä hrl i ch e r B e t r ü g er. Kürzlich wurde eine hiesige Frau in einer Privatbeleldrgungs- klage zu einer Woche Gefängnis vonr Schöffengerrcht verurtenl. Sofort näherte sich int Gerichts!lur der Verurteilten ein sogen. Kriminalstudcnt, erklärte, er habe der Verhandlung mit -u- gehört, sie hätte unhebingt frcigesprochen werden müssen. L>ie müsse gegen das Urteil Berufung einlegen und ob sie noch Zeugen hätte. Als die Frau bemerkte, sie habe noch 3 Zeugen und wolle sie die Woche einem Rechtsanwalt übergeben, erklärte ihr der imeigennukige „Berater", sie brauche keinen Rechtsanwau, er werde die Sache für sie machen. Die Verurteilte war damit einverstanden und kam am Nachmittag der Betreffende in Die Wohnung der Frau, wo er sich die drei Beugen, notierte. Als das geschehen, ließ er sich als „Kostenvorschun" für bie Zeugen 6 Mk. geben, die er auch erhielt. Am nächsten Tage sand er sich schon wieder bei der Frau ein und erklärte, er mu||e noch 3 Zeugen zur Stelle schaffen und als ihm diese angegeben, verlangte er wieder 6 Ml. Kostenvorschub, welchen Betrag er auch erhielt. Am nächsten Tage fand ec sich schon wieder bei der Frau ein und erklärte der freudig Aufhorchenden, da,; er es am Gerichte durchgesetzt, daß die Woche Gefängnis in eine Geldstrafe umgewandelt werde, er brauche aber einen Kostenvorschuß von 18,50 Mk. und 1,50 Mk. für seine Bemühungen. . Die Frau gab freudig bie 20 Mk. hin, worauf sich her Schwindler entfernte. Jedesmal hatte er einen Begleiter bet ,tch, der aus der Straße auf den „Berater" wartete. Am darauffolgenden ^.age fand sich der Gauner wieder bei der Betörten ein und erklärte ihr, die Strafe sei in 100 Mk. umgewandelt worden. Als die Frau über den hohen Betrag jammerte, meinte er, vielleicht gelinge es ihm, noch an der Strafe auf dem Gericht etwas herunter- zubringcn, er werde am anderen Tage Bescheid sagen. Die Frau hatte inzwischen einer Flurnachbarin die Sache erzählt und diese warnte sie davor, an den Schwindler noch irgend welche Geldbeträge zu geben, sie solle sich erst auf dem Gericht erkundigen. Noch am gleichen Tage fand sich der Betreffende wieder bei der Frau ein und erklärte ihr, er habe cs fertig gebracht, bau bie Gelbstrafe auf 70 Mk. heruntergefetzt worben sei, wenn sie ihm das Gelb gleich mitgebc, werbe er bie Sache noch am gleichen Tage auf bem Gericht orbnen. Die Warnungen ber Flurnachbarin halten aber Erfolg; bie Frau erklärte, sie werbe das Geld nm nächsten Tage selber auf bas Gericht verbringen. Der Schwindler entfernte sich hierauf und ließ sich nicht mehr sehen. Gestern gelang es, den Täter, einen gerichtsbekannten Tüncher, zu verhaften, sein Begleiter, ber jebenfalls teil an bem erschwmbelten Gelbe hatte, wirb noch gesucht._______________________________________ Gerrchrsjaal. Die Weddingkrawalle vor dem Reichsgericht. Das Reichsgericht hob auf bie vom Angeklagten eingelegte Revision bas am 28. März vom Landgericht I in Berlin gefällte Urteil, das ber Redakteur des Vorwärts Wermuth wegen Beleidigung der Polizei aus Anlaß ber Krawalle am Webding zu 200 Mark Geldstrafe verurteilt worden war, auf. Die Aushebung erfolgte wegen Mlehnung von .Beweisanträgen betreffenb Ausschreitungen der Polizei. Eine Gerichtssitzung in der Schneiderwerk- statt. Zum vierten Male sollte am Donnerstag vor einer Abteilung des Rixdorf er Amtsgerichts gegen die Schneiderin Emilie B. verhandelt werden, die wegen verschiedener Verfehlungen angeklagt war. Aber Frau B. kam nicht. Stets pflegte sie kurz Bfef&S »'er ÄS Ä Ä pin Krantbeit-'-attest ein. Kurz entschlossen machten sich bie Herren M Gerichts zu einer Lokalbesichtigung aufden Weg, um bie finbige ^rbtipihcrin daheim zu überraschen. Der Vogel war NlUurlich aus- acfloaen und nach der Feststellung dieses Tatbestandes,beaab sich das Kollegium wieder zurück. Em Schutzmann und cm Gerichts- htrncr machten sich zwar im Auto auf die Suche nach der Frau, aber sie wurde nicht gefunden. Erst am Nachmittag tauchte die „Kranke" mit ihrem Töchterchen wieder iN^ihrer^ohnung aus. Sport. -6- Nächsten Sonntag morgen finden auf bem Trieb interne olympische Wettkampfe des Ä i eße n e r B al l s p l e l k l ib§ 04 flalt Vorgefehen ist ein Sechskampr, bestehend aus 100-Meter° Mallaufen, Kugelstoßen (7*/4 Kg.,, Schlei.derbaU.veit.verfen, ^iskns- werien, We.tstoß und tOO-Pieier-Atallaiuen. Die m eressanten Kämpfe können von jebermanu belicbtigt werden. — Am 30. er. finbet ein Vereinszehnkampf der Gießener Rasensportoereine auf Dem Sportplatz an der Hardt statt. preisoetteihmg im Deutschen Hunöflug. Das Preisgericht für den Deutschen Rundflug 1911 trat zwecks Entscheidung über die Verteilung ber Preise zusammen. Es wurde festgestellt, daß fein Flieger sämtliche Strecken des Rundflugs zuruckgelegt hat. Auf Grund der von den Zei^ nchmern geführten Listen ergab sich folgende Schlutzwertung und Preisverteilung: 1 Benno König 1882.50 Kilometer 40 000 Mark; 2. Hans Vollmöller 1837.50 Kim. 25 000 Mk.; 3. Bruno Büchner 1363.75 Kim. 10000 Mk.: 4. O. E. Lindpaintner 1222 oO Klm. 7000 Mk.; 5. Dr. Wittenstein 941.50 Kim. 6000 Mk.; 6. Eugen Wincziers 751.00 Klm. 5000 Mk.; 7. Schauenburg 585.50 Klm. 4000 Mk.; 8. Robert Thelen 497.00 Klm. 3000 Mk. Von den beiden Preisen des Kriegsministeriums fiel der erste Preis von 5000 Mk. als Zusatzpreis für den Sieger des Rundfluges an K ö n i g , der ) w e i te P r e is von 4000 Mk. als Zusatzpreis fiel an B o l l m ö l l e r. Ferner halte das Kriegs- minifterium ber Fabrik, bie die vom Gewinner des ersten Zu- satzpreises gesteuerte Flugmaschine geliefert hat, eine Flugzeug- bcftellung nach bem Typ dieser Maschine in Aussicht gestellt. Diese Flugzeugbestellung wurde den Albatroswerken, Berlin- Johannisthal, zuerkannt. Von den P r e i s e n der S t a d t B e r- l i n fiel ber erste Preis im Werte von 2500 Mk. für den Sieger des Rundfluges an König. Der zweite Preis im Werte von 1500 Mk. wurde Büchner zugefprochen. Der Preis war für denjenigen Flieger ausgesetzt, ber auf der letzten Strecke des Rundfluges Halberstadt-Berlin die beste Zeit erzielte. Der dritte Preis der Stadt Berlin im Werte von 1000 Mk. fiel an Vollmöller, der mit 1350 Meter die größte beglaubigte Höhe erzielt hatte. Der Preis des Kronprinzen für den Sieger des Rundfluges wurde König zuerkannt. Der erste der beiden Ehrenpreise ber Automobiltechnischen Gesellschaft würbe ber Daimler" Motoren-Gesellschaft, Untertürkheim, als der Fabrikantin des von Vollmöller benutzten Mercedes-Motors zu- erfannt, der zweite Preis ber Argus-Motoren-Gesellschaft, Rei- nickenborf bei Berlin, als der Fabrikantin des von Büchner benutzten Motors. Außerdem wurde von der Firma Hagele und Zweigle für den Sieger, also Herrn S'önig, ein Ehrenpreis, bestehend aus einem H. u. Z.-Kühler, nachträglich gestiftet. Börfcn-Wochenbericht. — Frankfurt, 14. Juli. Nachdem der politische Druck, der kurze Zeit auf der Börse lastete, gewichen war, hat der Markt wieder eine festere Haltung gewonnen Dies ist hauptsächlich den titrieren wirt-. sch östlichen Berichten und dem flüssigen Geldstande zuzuschreiben. Insbesondere ist es der Ei s e n m a r 11, auf bem jvb ane Besserung zu vollziehen scheint. Zwar lauten die Berichte noch vielfach widersprechend, auch die nod) ungelöste sttt'age ber für unsere Industrie so wichtigen 23erbanb5crnciieruiigcii steht einer stärker aufstrebenden Bewegung noch hindernd un. Weae, aber es unterliegt keinem Zweifel, daß der internationale Markt sich wieder in aufsteigender Richtung bewegt. Hieraus zieht natürlich auch unsere heimische Industrie, die bei starkem Markte auf den Absatz int Auslande angewiesen ist, Vorteil. _ lieber die Preise werden nod) Klagen geführt. Dies ist natürlich, weil die starke Erhöhung der Produktion, die soweit Deutschland tn Betracht kommt, zum Teil mit Vorbereitungen für bie Verbandserneuerungen zusammenhängt, indem man sich in den neuen Syndikaten hohe Quoten ischern will, auf die Preise drücken muß, aber wenn bie Aufnahmefähigkeit des Weltmarktes stand halt, bann werden allmählich auch die Preise anziehen. In einem gewissen Gegensatz zu ber Besserung der Industrie steht die Lage unseres Geldmarktes, ber augenblicklich große Flüssigkeit zeigt. Guter Gang ber Industrie und billiges Geld pflegen sich einander auszuschließen. Tatsächlich liegen der gegenwärtigen ungewöhnlicksen GÜdslüssigkeit auck) außergewöhnliche Ursachen zugrunde. Sie hängt zusammen mit den von ber Reichsbank getroffenen Maßregeln, die die Inanspruchnahme von Lom- barbgclbern zum Quartalswechsel stark beschränkte uiid infolge- belfen jetzt, nach Ueberroinbung des Quartalswechsels, Rückzah- zahlungen in dem früheren Umfange nicht mehr erforderlich macht, ferner mit der kurze Zeit geübten Zurückhaltung des Kapitals im Kaufe von Wertpapieren wegen ber politischen Beklemmung, in der Hauptsache fußt sie aber auf dem Vorhandensein großer Guthaben des Auslandes in Deutschland. _ Nun muß aber mit der Wahrscheinlichkeit gerechnet werden, daß ein Teil dieser Gelder wieder nach dem Auslande abfließt. Der verhältnismäßig niedrige Stand der Devisen läßt die Rückzahlung für unsere baute banque augenblicklich vorteilhaft erscheinen, überdies fördert auck) der niedrige Zinsfuß an und für sich die Zurückziehung von Guthaben aus Deutschland und bann hat Frankreich, welches hier ganz besonders in Betracht kommt, auch größeren Eigenbedarf einesteils wegen der sich etwas überstürzenden Emissionen, bann aber auch für die Einführung von Zerealien. Die Er nte- berichte hatten keinen stärkeren Einfluß auf die Börse. Die amerikanische Ernte bat unter ber großen Hitze gelitten, in Deutschland haben sich die Ernteaussichten aber etwas gevessert. Lebhaft ist das Geschäft an der Börse nicht gewesen, insbesondere ließ der Umfang des A n 1 a g e g e s ch ä s t e s zu wünsck)en übrig. Von deutschen Fonds konnten die dreiprozentigen etwas anziehen, die Käufe Darin waren aber mehr spekulativer Natur, Denn das Kapital begünstigt die vierprozentigen Titres. Ausländische Renten weisen vielfach Preiserhöhungen auf, insbesondere Ungarn und Rusten. Für letztere Simulierten die Verhandlungen über die Aufnahme einer Eisenbahnanleihe von 100 Millionen Mark, ferner auch die günstigen Ziffern des Staatshaushaltes. Portugiesen konnten sich erholen, auch Chinesen und Japaner waren besser. Bankaktien befeftigt, namentlich die führenden Werte von deren Handelsgesellschaft bevorzugt wurden. Aus der Tatsache, daß das Institut mit dem Prinzip der Zentralisierung des Betriebs gebrochen hat, folgert man, daß es sich nun bald weiter ausdehnen wird. Trans- portwerte lagen ruhiger, Schisfahrtsattien befestigt auf die Verlängerung des transatlantischen Pools und die Erhöhung der Kajütepreise, in Montanvapieren wurden viclfack) Deckungskäufe ausgeführt, die die Kurse steigerten, Phönix hatten die Führung. Von Jndustriepapieren wurden die chemischen Werke sowie die Aktien von Maschinensabriten bevorzugt. Scheideanstalt stiegen nahezu 30 Prozent, ohne daß besondere Gründe für diese Steigerung bekannt geworden wären, Holzverkohlung 8 Proz., Ultramarin ebensoviel und Höchster 6 Prozent, von Maschinenfabr'ken Dürkopp 11 Proz., Kley er 5 Proz., Mannesmann 8 Proz. und Wittener 6 Proz. Elektrizitätswerke ruhig, Zuckerfabriken fest, namcntlid) Wag Häusler, die 7 Prozent gewonnen haben, Privatbiskonto 27/i6 .Prozent. 0 ** o o ® © ® MW \ ,1 ® r ©/ (3 o v q°\ 0 O e’o -- © öc gegen a/knde/iniäfe em. /yctzz/e. Illi! 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