Zweites Blatt M- Jahrgang Nr. 268 Gießener Anzeiger trfäehd tL-Nch mü «ufno^mt de« V-rmtag». General-Anzeiger für Oberhesjen Tie „Gießener ZamNlenblSNer- werden dem ettnjeiaer* viermal wöchentlich bttgrlegt, bol „KrctsHcrtt ftr »ee Kreis •legen" zweimal wöchentlich. Tte „£anbwirtfd?a|tll$tn Lett- fragen'* erfdjemen monatlich zweimal. Dienstag, (4. November £9U Rotation«drntt und Verlas der Vrübliche« Untoerfuät« - vuch- und 6teinbnufcrtL St Lange. Stehen. StebafHen. Expeditton und Druckerei: Schul- ftrahe 7. Grpetnhon und Vertag: 5L 8Ubafiton:eingen des Ministeriums entgegen. München, 14. Nov. Tie bayerische Staatsregie- rung hat gestern abend alle Vorbereitungen für bie Tand tagsauflösung getroffen. Ter Prinzregent hat für alle Fälle ein daran; bezügliches Aktenstück unterzeichnet, das sich in den Händen des Ministerpräfidenten befinde: Ta am Montag abend unter Vorsitz des Prinzregenten "ne v-taatsratssitzung in der Residenzstadt ftartgefunöcn lM, lann inan annehmen, daß der Ministerpräsident be- ■ reits am Dienstag vormittag die Auslösung fordert. Tas Zentrum war es bisher gewohnt, bei ähnlichen Anlässen immer noch rechtzeitig einen Wink von oben zu erhalten Tiesmal ist er ausgeblieben. Wird das HauS tatsächlich aufgelöst, bann erlebigt sich zunächst der neuer- dingS erkorene Plan des Zentrums, die preußisch-süddeutsche Vottcriegcmeinfdiaft zu Fall zu bringen. Di? Revolution in China. Peking, 13. Nov. u a n s ch i k a i willigte nach einem abermaligen Telegrammwechsel mit der Regierung ein, zur Besprechung ber Lage hierherzukommen, lehnt aber'nach wie vor den Vorsitz im Ministerrat ab. Er ist heute nachmittag mit 2000 Mann eingetroffen. Eine enorme Menschenmenge war zusammengeströml unb empfing ihn schweigenb. Die Crbnung wurde nirgends gestört. Nanking, 13. Nov Ter deutsche unb der englische Slbmiral besuchten Nanking unb empfahlen ben Konsuln, sich mit dem Konsulatspersonal zurückzu- ziehen, ba bie Kriegsschiffe nicht imftanbe seien, sie zu schützen. Dreizehn chinesische Kriegsschiffe finb heute morgen angekommen. Sie hißten bisher keine Flagge. Man versichert, daß sie heute die republikanische Fahne aufziehen werden. Zwei Kreuzer, drei Kanonenboote und ein Transportschiff sind den Kanal aufwärts gefahren, augenscheinlich in der Absicht, bie Stellung ber Revolutionäre zu bombarbiercii. Schanghai, 13. Nov. Vor Hankau bauert das planlose Feuer an. Das Bombardement von H a n j a n g durch die kaiserlichen ist ziemlich wirtungSlos gewesen. In Nanking räumten die Reformer das Lager im Süden oer Stadt und ließen ihren Kanonenpark zurück, den die Kaiserlichen in die ctabt brachten. In der Stadt herrscht jetzt Ordnung, alle Fremden sind wohlbehalten. — Auan- fchikai schrieb an bie Führer ber Reformer bie Aufforderung, die konstitutionelle Monarchie anzunehmeu unb dem Kaiser Gelegenheit zu geben, die Aufrichtigkeit seiner Versprechungen zu beweisen. Ardeiterbcwcgung. Ein AuSstand der Straßenkehrer ui Neuyork. Neuhork, 13. Nov. Ganze Tonnen von Desinfck- t i o n d m'i 11 e l n sind auf den Schmutz gestreut worden, ber in den Straßen infolge des Ausstandes ber Straßenkehrer angehäust ist. Das Gesuildhcusdepartemcm wird sich nut der 2age befaßen, wenn der Ausstand heute nicht beendet werden sollte. Bei den gestrigen Tumulten sind Hunderte von Verwundeten und einige Verwaltungen tvcgcionunen. wuiy eine <-viiiue eipiooiene, ohne jcinanD zu verletzen. Der Zusammenbruch der Niederdeutschen Bank vor Gericht. 4- Dortmund, 13. Nov. Der Prozeß gegen Ohm und Genossen geht heute in bie dritte Woche. Trotz der zweitägigen Ruhe scheint der Angeklagte Schmitt sich nicht sehr crhott zu haben, während Ohm und Benner einen recht friidjen Eindruck machen. Nach dem Ausritt der Zeugen wird mit der Erörterung eines ber umfangreichlien Anklagefälle begonnen, nämlich bes Falles Overbeck. Der Fabrikbesitzer Overbeck übergab unter bem 17. Dezember 1909 ber »Niederdeutschen Bank verschiedene Industtieaktien im Nominalwerte von 23 000 Mark, eine Verfügungsberechtigung erteilte er nicht. Am 18. Dezember 1909 bestätigte die Bank den Empfang und die Uebcrführung der Werte in das Depot Overbeck. Sim selben Tage aber wurden die Aktien bereits an dir Berliner Handelsgesellschaft übersandt. Der Angeklagte Benncr behauptet, er_ wisse nicht, wer das angeordnet habe. Ohm erklärt, daß Schmitt es getan haben müsse, während Schmitt behauptet, er nehme an, Ohm habe bie Aktien angenommen unb weiter gegeben. Der Angeklagte Schmitt wies daraus hin, daß bei derartig hohen Eingängen Ohm stets davon Mitteilung gemacht wurde. Ohm behauptet, daß er ohne jede Schuld sei. Alle Maßnahmen seien von Schmitt angeordnet worden und er wundere sich sehr, daß es Schmitt gelungen sei, sich aus diesem Punkt der Anklage auszuschalten. Der Angeklagte Benner erklärt, daß er sich nur noch dunkel erinnere unb nicht Diel wisse. Der Sachverständige Haag erklärt auf bie Anregung Ohms hin, baß Schmitt eine ganze Reihe von tonten bet ber Bank hatte, ein großes Spekulaiionskonto, bas heute noch einen erheblichen Schuldvorlrag von 46 600 Mark au frocift, ein Inbustrickonto mit einem Schuldvortrag von 14 000 Mark unb ein Hauskonto mit 41000 Mark. In bet Sacke Overbeck wirb bem Angeklagten Ohm noch ein zweites Vergelten zur Last gelegt. Am 16. März 1909 händigte Overbeck der Bank Aktien im Wlerle von 10 000 Mk. der Vereinigten Deutschen Nickel-Walz-Werke zu Schwerte zum Berkauie aus. Am 17 ... irz wurde der Empfang durch die Bank bestätigt und nock am selben Tage gingen die Aktien mit einem von Schmit: und Benner unterzeichneten Briefe nach Berlin an die Handel-- gefellfchait ab. In diesem Falle sind wieder alle drei Angeklagte ongeflagt Ter Angeklagte Lbm erklärt, daß er über die Aktien das Verfügungsrccht hatte, da ihm die Paviere zum Verkauf übergeben worden seien. Dadurch werde die Bank ohne weiteres Eigentümerin ber Werte. Es kommt nunmehr der Fall Wiebe zur Sprache. Wiebe war Reifender bet einer Gründung der Niederdeutschen Bank, den Frankfurter Gummiwerken. Er mußte eine Kaution von 5000 Mk. stellen, die er auf Ersuchen seiner Firma bet der Niederdeutschen Bank hinterlegte. Schon am selben Tage wurden die Paviere nach Berlin gesandt. Der Angeklagte Ohm erklärt hierzu, er wisse von ber Sacke nichts, wenn aber das, was ihm hier vor- gcroorren werbe, richtig sei, so liege ein 'chweres Vergehen vor. Ter Angellagte Schmitt führt aus, daß bie UebersenDung durch ein Versehen bes Bantbea.nien Fischer gesckehen sei. Es sei auch versucht worden, bie Papiere telephonisch wicber zurück zuerhalten, bas sei aber nicht gelungen, ba bie Bank kurz vor dem Konkurs stand und ber Handelsgesellschaft große Summen fchuldctc. Ter di» Zeuge vernommene Bankbeamte Fifcher erflärt, daß die Papiere durch ein Versehen nach Berlin gesandt wurden, einen Auftrag dazu habe er von niemandem gehabt, cs laa ein Irrtum vor. Tic Frage des Vorsitzenden, oo er um bei ber Versendung um das Verhandensein einer Veriügungsberechtigung gclümmcn habe, verneint der Zeuge. Die Angellaglcn erklären, daß sie sich dabei auf den Zeugen verlafsen hätten. Ter^Vorsitzende schlägt heraus vor, tux1i einen Fall zu erörtern. Ter Verteidiger Benners, R.-A. '.’iuB bittet den Fall Wieten noch zu erledigen, das fei ein sehr schöner kleiner Fall (gr. Heiterkeit. Bors.: Klein ist er ja, ob er aber schön ist, mag dahingestellt bleiben. Nach einer [urjcn .Auseinandersetzung r.rb die Verhandlung vertagt. Aus Stadt und Land. Gießen, 14. November 1911. * * Oberhessisches Damenhei in. Ter Schriftführer des Vereins schrieb und. Ter Gedanke, in Gießen ein Heim für alleinstehende Tarnen der gebildeten StüNdezu gründen, hat zwar — selbstverständlich! — auch Gegner gesunden. Aber er ist doch bei erneuter Erwägung für richtig und für wichtig genug angesehen worden, so daß im Sommer d I schon ein Verein unter dem Namen ,,Lberhessische s T a m e n h e i m" gegründet wurde. Tiefer erlangte durch den Eiiilrag ins Vleuener VercinSrcgister die juristische Persönlichkeit unb kann daher Vermögen aller Art erwerben Er hat auch jetzt schon mehrere recht erfreuliche Stiftungen unb Geschenke an- iiehmen können unb eine ansehnliche Milgliederzahl gewonnen. Unter der Leitung seines Vorsitzenden, des Tiref- torö der Bezirkssparkassc, H. Töring, geht er cncr- gisch auf sein Ziel loS, in Gießen ein Tamciiheim für Oberhessen zu gründen. Es gibt eben doch auch in Oberhessen wohl eine nicht kleine Zahl von Tarnen, denen die bisherigen Möglichkeiten, dauernd oder vorübergehend bc- haglicheii Aufenthalt zu finben, nicht genügen, unb die selbst in ber Gießener Siccheiianstalt nicht unlerzutommen wünschen, wohin sie ja wohl ein freundlicher Kritiker verwies. Viele wohnen gern in einer gewissen Unabhängigkeit unb doch in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, find gern der Sorge des Haushaltes ledig, wollen ober eine behagliche Häuslichkeit mit ihrer sorgsamen Pflege genießen. Und doch können sie das allein nicht erreichen^ Es ist wohl nicht uninteressant zu erfahren, daß vor wenig Wochen auch in Tarrn ft abt ein Verein mit gleichem Ziel wie in Gießen gegründet wurde, der sogar für später ein Altersheim für Personen beiderlei Geschlechts der ge* bildeten Stände ins Auge faßt. Aus einer sehr großen Reihe von Städten aller Art liegen schon genügend Erfahrungen über solche Gründungen vor. llcberail bewähren sie sich, unb so darf auch der " Lberhesfische Verein hoffnungsvoll vonvärts schauen. Freilich soll und tvitl er nicht waghalsiae Spekulationen beginnen. Tamm erhofft er vor allem, oaß ihm durch die Erwerbung der Mitgliedschaft (mindestens 2 Mk. im Jahr) Sympathieerklarungen: aus den beteiligten Streifen Lberhesfens gegeben werden und daß ihm nach weitere Legate zufließen. Denn dann hat er sicheren Boden unter den Fügen Je arößcr die Zahl ber in einem Heim vereinigten Tarnen ist, um so sicherer, billiger und besser kann der Betrieb sein. Es lverden sich wohl überall Persönlichkeiten nm die Förderung der Sache bemühen, unb der Verein selbst gibt jedem alle nur gewünschte Auskunft. — Die das Heim später aussehen wird, das kann man heute natürlich noch nicht sagen. Wenn tch meiner Phantasie nachgebe, dann denke tch mir ein hübsches sonniges Haus in schönem Garten, in dem eine wohlmeinende behäbige Oberin mit freundlichen dienenden Geistern für das leibliche und geistige Wohl all der ihr aiwcrtraulen noch lebensfrohen Tarnen sorgt. Tie wohnen, umgeben von ihrem alten, lieben Hausgerät, behaglich beisammen, alle Glieder einer Familie und doch jebe ganz frei. Ta sitzen |ie im gemeinsamen Eßsaal oder im Garten, laben sich Gäste ein, gehen zum Sonntagspromenadetonzert ober ins Theater und wollen gar nicht Abschied nehmen von dieser Welt, in ber es ihnen )o wohl behagt. Hoffentlich wirken viele zusammen, damit diese Idee bald verwirklicht werde! — • • Die Fleischbeschau in Hessen. Im 3. Vierteljahr 1911 stellt sich die Zahl der Schlachttiece, die in Hessen- Nassau der Fleischbeschau unterzogen wurden, wie folgt: Pferde und andere Einhufer 552 (gegen 501 im 2. Niertcl- >ahr), Ochsen 7904 (8591), Bullen 1531 (1490), Kühe 16 258 (15 162), Jungrinder 16 535 (11 143), Kälber 54519 (54 458), Schweine 145 388 (135369), Schafe 14 224 (10 061), Ziegen 2197 (4015), Hunde 0 (2). Im Grobherzogtum Hessen ivutöen der Fleischbeschau unterzogen: Pferde und andere (Einhufer 552 (282), Ochsen 3752 (3897), Bullen 388 (404), Kühe 9792 (8932), Jungrinder 10818 (7967), Kalber 22387 (21284), Schweine 99 544 (87 322), Schafe 2232 (1573), Ziegen 2432 (12567), Hunde 00. * * Hegezeit für männliches Rehwild. Nach der Verordnung vom 8. Juli ist als Hegezeit für männliches Rehwild, bie bisher nur während der Monate Diärz unb April bestand, die Zeit vom 15. Dezember bis einschließlich 30. April bestimmt worden. Wegen des bevorstehenden Beginnes der Schonzeit feien Jntereffenten hierauf ausdrücklich aufineckfam gemacht. ** Unbestellbare Postsendungen. Bei dcc Ober-Postdirektion in Darmstadt lagern folgende Sendungen, deren Absender vielleicht zu unseren Lesern zählen, als unbestellbar: Eine Postanweisung über 3 Mart vorn 6. September 1910 aus Friedberg (Hessen . Empfänger uno Bestimmungsort unbekannt. Ohne Postanweisung über 5 Mark vom 16. September 1910 aus Friedberg Hessen, Empfänger und Bestimmungsort unbekannt. Tic zur Entp- fangnahme der Gegenstände Berechtigten müssen sich binnen vier Wochen bei der Obcr-Postdiretlion melden, widrigenfalls die Poftailweisungsbeträge unb die in den Senonn- gen enthaltenen oder durch Versteigerung des Inhalts erlösten Geldbeträge der Posmntersttitzungskasse überwiesen, die Briefe aber vernichtet werden. KrciS Lauterbach. -i- Lanzenhain. 12. Nvv Emc unglaubliche Roheit bllcer hier das Tagesgespräch. Am Freitag gegen 11 Uhr oü ück das Diensimäockcn K. S aus einem Ettcrnhause, wo <- Dem Scklachneü beigcwohnt hotte, itneoer in die Wohnung sein-. Tlcnilherrfchafi. Im Stgrifr, in oas Haus kinzutreien, bcmcrii das Mädcken zwei Männcrtzeftalten, anscheinend junge Burst in der Nahe üchent, ohne |ie im Tuntel der Nacht erkenn... können. In femidben Augenblia flog auch schon cn 1 ; ui.■ schwerer 2tein so heftig raeber Die Hau-tür?, biß er c^oral . ? tos Nkädchen traf uno ,hm Die Kinnlade zerschmenertc. ... i lautem Aufschrei brach das Mädchen ohmnachtig urw blutcno zusammen, schwer trank liegt es birnieoer. .vosfentlich hiuigr Cte gerichlltck? llntersuchung balb Licht in Oieie Dunkle Sach.. Es m anzunehmen. Daß man es nicht mit einem gewöhnlichen Tummenj ungcnureid), lonbem mit einem wohlüberlegt , n flache all ru tun hat. Es wird zu fragen sein, wer an einem solchen Alte 5. Ziehung 5. KL 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung rom 18. November 1911, vormittags. 'Wir die Gewinne Uber 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammem beigefligt. Die Gewinne fallen auf die bezeichneten Lose beider Abteilungen. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 105 [1000] 472 96 [1000] 602 99 609 25 908 20 1003 69 130 225 27 41 86 [1000] 318 604 60 762 2234 499 667 716 68 76 820 982 3024 46 [500] 468 607 609 79 832 4032 61 211 316 439 46 77 716 27 5109 14 309 33 [600] 438 666 [600] 92 618 38 732 77 971 6090 346 87 412 17 42 730 811 [3000] 15 27 955 [500] 73 83 7002 312 40 667 [500] 60 643 946 60 61 93 8076 196 377 84 478 629 814 954 9091 106 48 802 [600] 78 613 671 760 83 10370 434 503 29 60 609 68 740 869 981 11040 116 67 12054 183 329 621 807 47 942 13198 [600] 99 224 328 34 484 631 [600] 724 829 14090 383 427 696 606 28 88 [600] 15163 330 96 [1000] 427 600 798 839 935 16767 831 76 964 17073 9b [500] 407 36 613 778 18094 332 13000] 426 90 667 675 721 63 75 802 [600] 912 66 19194 [3000] 203 6 10 40 [600] 89 326 632 [3000] 689 20166 288 492 546 [600] 766 862 904 21088 257 [600] 63 388 692 22003 16 17 143 96 289 402 739 66 828 [3000] 23021 134 [600] 401 20 24 49 686 661 79 918 2 4386 476 663 946 93 2 5 260 73 83 [600] 98 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60 67 823 928 49008 62 90 476 645 719 62 964 96 5O063 421 79 603 24 730 82 51012 51 63 652 721 44 933 52038 151 262 70 368 473 627 63 828 49 927 92 53274 97 [600] 333 62 400 6 54171 310 12 418 674 648 63 713 63 865 84 927 55002 63 138 352 [500] 475 647 643 48 882 56040 239 [600] 67 68 310 410 88 686 704 818 976 57332 83 405 7 776 883 56052 214 61 310 17 482 61u 64 76 [3000] 79 963 59005 402 73 620 740 69 74 953 64 60044 93 208 [500] 10 386 423 636 64 655 66 958 01 [600] 73 88 61100 369 88 673 627 94 834 912 [600] 62106 61 64 239 366 613 [500> 54 637 63 707 66 812 63214 99 383 484 [1000] 627 65 851 13000] 63 64051 73 193 99 312 601 [500] 701 865 65013 212 098 916 30 66082 102 218 38 63 82 343 67 426 67748 67027 202 428 531 908 23 76 77 68146 85 272 07 [3000] 333 82 431 76 622 44 787 [500] 894 951 69239 344 447 708 7 0063 06 269 447 616 95 035 93 [3000] 822 71254 395 629 66 678 90 789 72087 106 92 416 687 924 [3000] 25 73191 668 [600] 6b6 833 [3000] 43 61 74036 177 474 632 40 728 830 83 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2063 zu 3000, 2140 zu 1000, 6516 zu 600 M ei:: Interesse haben konnte. Es bestehen bestimmte Vermutungen, die hoffentlich bald zur Ueberführung der Täter führen. Es wäre ghi gewesen, wenn der geschleuderte Stein unberührt geblieben, dLLLVlatz, wo kurz vor dem Attentat die zwei Burschen gesehen wurden, alsbald polizeilich abgcsperrt und sofort ein Polizeihund requiriert worden wäre, wie der Bruder des Mädchens auch bei der Bürgermeisterei anregte. Man versteht nicht, warum diesem Verlangen nicht stattgegeben wurde, denn es must doch jeder im Orte ein Interesse daran haben, da st alles geschieht, was geeignet ist, die Täter zu ermitteln und der verdienten Strafe entgegen» zu führen. Starkenburg und Rheinhessen. = Darmstadt, 10. Nov. Die erste vorübergehende Ausstellung im neueröffneten Bewerb emuseum wird der Kunst Professor Ernst Riegels, des geschätzten Mitgliedes der Darmstädter Künstlerkolonie, gewidmet sein. Den Mittelpunkt dieser kleinen aber gewählten Ausstellung, in der fast nur neue, noch nirgends ausgestellte Arbeiten gezeigt werden, bildet die in letzter Zeit vollendete Bürgermeisterkette der Stadt Worms, ein Meisterwerk neuer deutscher Goldschmiedekunst. Eine Anzahl silberner Becher, ferner Schmuckgeaenstände jeder Art und zwei kostbare a jour gearbeitete Emailleschalen u. a. m. feigen die bekannten Vorzüge Riegelscher Kunst: technische Vollkommenheit und künst- lerpchen Geschmack. Die meisten Gegenstände sind verkäuflich. Die Ausstellung wird am Sonntag, 12. November, dem Publikum zugänglich gemacht werden. ch. Bingen, 12. Nov. Hier beendete gestern die Großh. Domäne die Traubenlese. Nach einer photographischen Aufnahme des Verwaltungspersonals, der Winzer uno Winzerinnen im Scharlachberge fetzte sich der stattliche Festzug unter den Klängen einer Musikkapelle in Bewegung. Die Hauptfigur des Zuges bildete Bachus, der nach altem Brauche als Herbstmuck nach Schluß der Lese seinen Einzug aus dem Weinberg in die Stadt hält und von seinen Trabanten, den rebenbekranzten Winzern und Winzerinnen, umgeben ist. Der Festzug bewegte sich nach dem Marktplatze. Im Zuge befand sich oer von der Musikkapelle besetzte Wagen, dann ein Wagen, in dem die kostümierten Winzerinnen und Winzer mit Flaggen, Gläsern, Stützen und allerhand anderen Attributen des Weinbaues und der Kellerwirtschaft ihr Wesen trieben und schließlich das große weiße Ladfaß, das symbolisch die geerntete Kreszenz enthielt und auf dem der „Herbstmuck", der Gott des Weines, Bachus, in höchsteigener Person ritt. Hierbei konnte man wahrnehmen, wie entwöhnt von diesem schönen Brauche die Bevölkerung im Laufe der längeren Mißjahre geworden war. Während in früheren Zeiten, als es öfter gute Weinjahre gab, sich die ganze Bevölkerung daran beteiligte, strömte gestern alles hinzu, um den Zug als etwas neues, lange nicht gewesenes, zu bewundern. Auf dem Marktplatze trug eine mit Reben geschmückte Jungfrau einen Prolog vor, der unter anderem enthielt: Wohltätig gab uns die Natur — Was man sich langst erbat, Und freudig zogen wir hinaus — Zu rechter Winzertat., Den „Elfer", oen Jahrbundertwein, — Wenn er im Glase blinket, Gewachsen an im deutschen Rhein, — Ter Zecher liebvoll trinket. Hierauf wurde ein Festumzug durch die Stadt veranstaltet, an den sich ein Beisammensein im Saale des Pariser Hofes schloß. ä. Mainz-Kastel, 12. Nov. Heute nachmittag spielten in der Gemarkung Kastel die 15jährigen Lehrlinge Jertz und Aug. Faber mit einer kleinen Flobertpistole, die dem I. gehört. Sie probierten die Pistole auf die Entfernung; Faber meinte, daß sie auf 15 Meter Entfernung nicht mehr treffe und keine Wirkung habe. Faber stellte sich auf diese Ent- f 2 Zm2# rVerseh13! Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen« am Niederschlag: — 0,2 mm. nibige 87-91 50 49—52 80—86 46 44—48 77—87 45 43-48 74-80 40—43 41 entwickelte jüngere Siülje und Färsen 33—38 61—70 Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 28—31 20—24 . . 63—64 39 39-00 77-00 49 V; 63—64 63 63—64 491/, 63 62-00 48 X 62 49 Mark! len. Schweine langsam geräumt [3000] 673 [500] 68 66 505 650 710 [1000] 23 69 838 [500] 60 72 117071 [1000] 66 309 91 600 739 883 45 40 832 72 984 66 92 675 53 342 335 605 627 636 62 98 88 417 491 611 27 [500] 598 646 748 [600] 80 224 205 606 835 286 36 86 44 839 69 60 64 967 119021 106 677 742 [600] 92 421 639 818 66 63 [600] 96'487 70 980 95 90 026 34 87 15065 16077 164 Höchste Temperatur Niedrigste „ 56-60 46—52 F.C Wiesbaden. Auftrieb. Rinder 87 44—47 39-42 118020 147 668 743 83 [30000] 12 33 92 400 29 97 808 120021 40 226 347 Preis pro 100 Pf). Lebend- 3 «icwichk von-biSvon-bi! 63 57 51 44 35 29 22 105-106 93-99 80—90 71—76 Pollfleischige ausgemästete Färsen höchst Schlachtwertes........■ PoUsleüchige ausgemästete Kühe höchst Schlachtwertes bis zu 7 Jahren . . Altere ausgemästete Kühe und wenig gut 5. Ziehung 5. KL 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 13. November 1911, nachmiltags. Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefilgt. Die Gewinne fallen auf die bezeichneten Lose 663 736 845 10181 248 59 310 [3000] 67 716 19 21 77 11125 422 808 44 52 931 12043 268 71 32 57 324 34 402 44 56 635 63 [1000] 01 691 856 87 97032 149 236 83 389 698 [3000] 266 87 [1000] 98006 22 [3000] 240 759 99011 155 289 311 37 474 115028 223 79 450 688 [1000] 899 959 116037 435 [1000] 600 [1000] 97 734 36 904 9 [1000] 18 62 und Mittlere Mast« und beste Saugkälber . 56—59 Geringere Mast- und gute Saugkälber 48—54 Geringere Saugkälber......42—46 Schale. Gering genährte Kühe und Färsen K äl b ec. sieinste Mastkälber ..... 732 829 83 „ 70291 307 35 61 448 636 72 859 80 972 71434 518 93 723 24 72017 93 161 211 414 61 85 639 703 6 [1000] 73266 83 481 853 [1000] 74039 197 262 81 346 75 492 649 65 926 [600] 75007 128 32 222 11000] 46 316 526 641 68 744 [600] 915 45 76140 87 228 354 467 83 87 516 31 96 912 77033 15001 265 13000] 60 614 665 796 8C4 78063 283 396 445 66 68 621 [600] 908 49 7»030 [1000] 235 383 98 404 595 600 708 39 83° 80137 64 90 776 813 81261 699 986 82324 [500] 448 666 795 982 83016 125 61 252 55 629 99 908 6t 84287 385 403 41 640 47 720 065 85067 75 11.2 46 [500. 59 302 610 813 926 83051 62 100 [30001 27 83 676 760 82 87070 307 81 319 130001 79 454 509 602 88036 555 67 629 97 713 89 80112 384 434 [500] 41 [1000] 65 93 606 636 47 [500] 885 953 98032 139 288 92 422 637 60 [30001 863 931 53 31263 321 462 76 591 634 876 966 G2005 62 133 250 464 11000) 86 624 [3000] 98 860 81 973 83055 162 46 223 91 [30001 307 507 650 53 992 04032 98 156 654 973 95032 45 90 233 38 [3000] 40 311 83 445 13000] 666 78 713 29 70 71 [500] 74 916 45 86206 Weidemastschafe........ Schweins. Dollfleischigs Schweine bis zu 2 Zentner Gießen, 14. Nov. M arkt b ericht. Auf heutigem Wochenmarkte kostete: Butter pr. Pfd. 1,35—1.40 Mk., Hühnereier 1 St. 9—10 Pfg., Käse vr. St. 6—8 Psg., Käsematte 2 St. 5—6 Pfg., Tauben 'pr Br. 0,80—1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Kalmen pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Guten vr. St. 1,80-2,20 Mk., Gänse das Pfd 60-75 Pfg., Ochse,lfleiscb vr. Psd. 82-90 P'g., Rindfleisch vr. Pfund 84—86 Pfg., Kuhfleisch 70 Pfg., Schweinefleisch pr. Psimd 64—86 Pfg^ Kalbfleisch vr. Pfd. 76—80 Pfg., Hammelfleisch vr. Psd. 60—80 Psg., Kartoffeln vr. 100 Kg. 7.00 bis 9.00 Mk., Weißkraut das Stück 15 bis 30 Pfg., Zwiebeln ver Ztr. 10,00—12,00 Mk.. Milch das Liter 22 Pfg., Aepsel per Ztr. 15 bis 20 Mk., Nüsse 100 Stück 50—00 Psg., ver Ztr. 0—00 Pik., Birnen das Pfund 15—25 Pfg. Marktzeit von 8—2 Uhr. 71—73 63-70 596 614 852 966 70 100426 626 842 969 101065 152 363 710 22 102067 144 210 36 370 [6001 968 98 760 103093 290 306 34 [500] 36 65 91 445 638 727 36 868 104068 173 346 476 635 767 [500] 973 105010 282 90 643 679 761 [500] 824 43 [600 ]79 976 100097 192 640 94 712 34 86 938 [500] 107135 300 7 62 [500] 465 683 614 [1000] 62 [3000] 733 89 [600] 108134 61 252 306 70 435 63 [3000] 608 29 705 93 93 903 2" 109122 [500] 96 11000] 314 487 521 848 97 [3000] 965 110066 199 304 666 742 892 901 92 [600] 111137 26 450 63 [6001 648 721 33 940 112022 46 49 77 400 [600] 35 87 639 620 712 113004 244 [600] 698 843 65 994 114038 72 142 251 70 338 62 426 Märkte. B iebh of-Mark tberi ch t vom 13. Nov, (Ochsen 38, Kühe 49, Bullen 0), Kälber 70, 532. M HtU Olli 12. bis 12. „ Ochsen. Pollfleischige, ausaemästete, höchsten Schlachtwertes höchstens 6 Jahre alt Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete ...... Bullen. Dollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes........ Vollfleischige, jüngere ..... . Färsen. K ü h». Wcheiipla fernnng und ersuchte seinen Freund, auf ihn zu schießen. Jertz schoß auch und die Kugel traf den Faber oberhalb des einen Auges in den Kopf. Der Junge ist lebensgefährlich verletzt; er wurde sofort ins Nochushospital gebracht und eine Operation an ihm vorgcnommen. Die Kugel ging F. jn8 Gehirn. 60421 49 546 642 85 705 825 964 61045 113 69 343 403 [10001 564 687 717 877 902 62142 236 436 62 87 901 63054 133 271 [3000] 97 698 727 33 847 64004 88 267 360 84 496 656 764 825 990 65363 87 476 635 893 943 66 66018 240 411 [600] 824 67152 414 32 510 [600] 645 [600] 96 961 [3000] 68284 318 62 465 649 [1000] 66 839 [3000] 958 69094 269 326 3h 9)iatb L^rst. (tzeichjj B.g'a SW 371 480 691 734 59 900 79 40009 369 414 67 630 43 772 826 963 41106 85 202 789 810 86 42194 303 60 624 32 811 65 74 94 43335 [600] 74 489 [1000] 521 634 765 882 44209 479 97 616 33 [1000] 716 69 801 45116 63 266 87 348 89 427 [1000] 44 622 84 708 832 46148 341 69 468 643 630 43 811 956 62 47268 94 300 49 [600] 470 629 700 48148 401 48 60 64 71 533 73 632 741 77 850 58 49152 269 [3000] 474 664 741 975 50056 69 [1000] 208 335 [3000] 480 634 703 903 51046 106 23 62 405 77 726 47 971 [600] 5 2238 53141 56 360 462 92 724 52 898 54357 712 25 28 66 833 94 977 55029 95 181 [3000] 62 [1000] 297 64 79 [600] 709 36 962 130001 88 56105 6 71 25 29 95 612 68 767 936 90 57023 272 364 449 745 923 29 44 79 58021 125 [1090] 221 68 398 802 [600] 25 99 59138 242 [3000] 633 621 47 Durch- lchnittsvrei' pro 100 Pfund Lebend» Lchla Q:» eennH: beider Abteilungen. (Ohne Gewähr.)) (Nachdruck verboten.) 47 268 468 639 972 76 1101 328 450 69 605 11 614 28 2006 68 69 [500] 106 [3000] 26 41 94 96 267 [1000] 420 637 98 694 777 3313 40 44 618 71 [1000] 684 756 831 4263 435 [500] 99 830 69 932 39 5107 78 231 36 90 699 630 7C2 61 831 8h,W 720 24 8C7 970 7381 589 [500] 97 630 728 890 8004 19 124 368 70 476 732 68 60 997 9400 "" [3000] 91 905 62 69 121146 [500] .... 728 845 929 122026 87 306 438 667 777 99 802 41 940 60 80 123016 [600] 69 101 79 210 995 [3000] 124064 032 764 74 98 970 125067 102 36 [600] 416 29 637 82 652 728 820 60 90 907 74 [1000] 62 87 126176 79 260 89 684 645 797 823 35 929 127088 131 89 231 75 349 89 696 765 804 [1000] 930 128061 67 380 409 21 54 94 [1000] 664 84 88 [1000] 972 1 29017 2 2 269 [3000] 68 356 82 74 494 [1000] 617 689 781 818 93 960 130136 262 377 445 72 [30001 677 131043 319 412 42 616 35 829 30 66 67 98 132067 [500] 130 431 34 603 733 833 912 66 133074 103 7 242 47 406 668 92 [600] 97 888 [500] 969 134204 324 648 630 [500] 750 69 [500] 811 135008 137 216 32 42 98 872 947 93 136012 414 633 68 756 896 137002 61 108 285 365 438 527 49 702 99 868 904 32 [600] 88 138313 [600] 640 774 869 62 86 11000] 976 139070 143 314 61 453 672 774 855 928 [500] 31 140330 401 637 42 45 021 927 141295 395 414 63 517 36 66 142093 117 29 [600] 212 39 695 681 777 92 861 143112 62 223 31 [3000] 323 893 823 [500] 30 144010 150 52 204 371 602 15 662 98 700 40 74 98 [500] 145006 215 369 437 62 91 146072 391 405 [600] 7 49 627 604 758 [600] 905 20 63 147225 410 59 663 83 148061 189 227 392 [1000] 452 655 149061 110 27 87 274 325 449 94 757 69 94 [600] 878 926 73 , 150179 327 434 613 828 151227 62 375 84 [1000] 633 777 90 824 40 70 907 94 152013 78 160 93 W 98 365 628 724 61 [1000] 64 875 963 153482 538 [10000] 63 601 748 876 [600] 154016 [1000] 60 2B0 327 436 67 [1000] 665 84 616 903 155002 39 11» 251 435 [1000] 501 36 944 156034 37 09 116 244 [1000] 85 321 609 21 157110 89 245 90 300 [50001 415 [600] 62 83 675 799 158296 422 670 707 96» 156071 198 464 77 699 676 700 61 950 00 160409 15 42 [600] 80 612 69 711 27 [30001 51 930 32 161082 111 367 96 99 1 62132 212 557 [500] 684 [600] 163103 [1000] 89 262 367 [500] 464 586 [600] 623 779 953 164042 [500] 58 72 297 466 637 722 853 165280 [600] 322 31 32 54 68 438 5b 601 94 727 871 988 166074 191 357 69 416 19 806 93 167042 248 99 316 90 08 682 699 741 61 [30001 979 97 168424 566 74 623 34 67 705 4 47 859 [600] 168007 69 99 277 411 34 588 [10UU1 81417O045 159 228 600 46 69 787 171007 88 251 88 314 60 689 743 801 172142 283 90 (3000] 41 48 [1000] 52 87 922 63 73 173080 134 46 6^2B8r6oO] [500] 352 86 518 065 174322 43 58 78 443 753 806 175173 357 84 [500] 433 82 51j7 JQ74i53 348 413 660 64 81 652 733 [500) 816 [6001 232 306 11 43 67 440 [1000] 78 518 648 87'727 l 834 954 178113 321 403 538 670 613 Lebendgewicht .... ... . 49l/3-50 Lollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht........497,-50 Vollfleischige Schweine über 27, Zentner Lebendgewicht........48 X Fleischige Schweine unter 80 kg Lebend- Schccks Iß, Schweine Tendenz: Rinder, Kälber, Schale und Schweine ruhia. WsZi ».per,. . 13018 21 74 237 [3000] 409 943 14027 226 443 78 808 28 40 37 271 430 680 84 92 691 741 882 909 352 668 95 631 946 17096 237 388 400 632 828 906 66 18043 67 65 215 97 610 19 921 19013 24 192 209 22 63 352 80 464 660 65 74 91 647 731 825 20124 207 395 403 [3000] 62 658 66 822 82 21156 73 97 [500] 260 300 68 631 22081 115 [600] 236 49 [1000] 473 [1000] 782 929 23199 [1000] 372 568 626 32 88 807 84 935 24010 245 62 66 449 731 854 962 25118 260 05 401 [600] 8 64 618 67 72 657 26177 [3000] 84 219 387 420 63 85 91 684 612 1600] 23 46 66 702 23 [3000] 71 79 866 94 916 27156 266 343 455 [1000] 647 740 830 44 28013 [600] 84 111 60 366 664 62 647 745 88 29366 614 23 79 719 91 30031 60 179 256 80 340 60 91 450 684 801 15 31410 662 906 32016 169 292 317 608 93 [600] 702 84 88 915 34 33120 205 68 609 43 49 871 939 66 34048 298 431 611 46 608 729 68 77 35062 129 233 456 661 763 803 75 36306 408 690 649 776 940 71 [600] 97 37475 681 645 753 38065 77 97 108 88 260 386 443 643 717 971 76 39005 79 [1000] 87 166 Voller Freude teilen wir Ihnen mit, daß unser Otto jetzt ganz allein läuft. Wir hatten anfangs des Jahres nicht gedacht, daß unser Kind poch zum Laufen käme, denn es vermochte damals, Jahr alt, noch nicht sich ohne Hilfe aufzurichten. Besorgt um das Kind, gaben wir ihm eine Zeitlang Ihr bekanntes Kinder- Kräftigungsmittel SCOTTS Emulsion und konnten in der Tat bald merken, daß Otto allmählich zu Kräften kam. Wir sahen deutlich, wie seine Knochen kräftiger wurden; der Appetit wurde vorzüglich und das Aussehen des Klemm von Woche zu Woche frischer. Sobald er sich semn Kraft bewußt war, begann er seine Gehversuche. Heute läuft er munter umher und nimmt seine Scotts Emulsion gerade so gern wie am Anfang. (©ei.) P. Schreiber, «uhz bet Hatzleben, Udmn, rv- Sept. 1910. Beim Einkauf verlange man ausdrücklich ScottS Emulsion. ES Ist die Marke, Scott", welche, feit über 30 Jahren emgefübrt, für die Güte und Wirkung bürgt. 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' s ccibt kein besseres Mittel, um Iflrlfi1die Stimme, sofort klar und frisch zu machen.“ Dies ist der Inhalt zahlloser Zeugnisse über die in ihrer Wirkung unerreichten Wybert-Tabletten, die in allen Apotheken 1 Mark pro Schachtel kosten. fss% Depot in <*ic88en: Pelikan-Apotheke, Kreuz 2. gewicht..........48^-49^ 62-63 Ueberstand: Rinder geringer Ueberstand, Kälber, Schafe W Möbliertes. ■mnicten. In «öbc •I schön möblier, gjennicten. Mc Möbl. Simm 'Üffleten. Bruch,'tr Sdjiitt möbl. 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Großherzogliches Amtsgericht. _ Prrllfiflfrungrn Mobilicn-Pamukriillg. 1 Mitttvoch den 15. Noo., nachrn. 2Ubr, »ollen Wei erste. 9 die ;um Nachlaß der Wtw. Dechert gehörig. Mobilien, als: kvl. Betten, Tische, Schränke. Weißzeug, sowie son't. Haus-u.Küchengeräte verirwerd. Mittwoch, den 15. 9lov. d. 71., nachmittags 2 Ubr, werden im Biekerschen Saale versteigert: I. Aiöbel aller Arten, ein vollst. Bett, 1 Ladentbeke mit Auslagefasten, 1 Kassenschrank, ein Polyphoninslrnment, Sattlerwaren. eine Partie Hüte und Mätzen u. a. IL I Preisschere (für Spengler». 15 Kunst-Blätter, eine Partie getragene Kleider. Die Bersteigerung unter II. hübet bestimmt statt. 6929 Geißler Geriet-: volllieb« r (ihnpfrhliniiicii Weisskraut und Sauerkraut liefert jedes L-uamum z. billigsten Tagespreis 6(151 71. Holzhauer, Sauerkrautfabrik, Frankfurt a. Maiu Niederrad. HUttcrfartoneln »oi. abzug. R I.Treimß, Steiustr.(!tz.Tel./.>3. 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Studentenkarten Mk. 1.—, KL Partitur-Ausgaben sind in der Musikalienhandlg. von Ernst C h a 11 i e r (Rudolphs Nachf.), Telephon Nr. 671, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Ritter und abends an der Kasse zu haben. v11/11 Zur Hauptprobe Mk.1.50 (für MitgliederMk.l.—), für Studierende Mk. 0.75, Schülerkarten Mk.0.50. Oeffnnng des Theaters 4 bezw. 10f/3 Uhr. Kaufm. Verein weiblicher Angestellter. Jeden Mittwoch, 8-10 Ubr Tee Abend Plockltrahe 5 III. (6060 In den vorderen Räumlichkeiten des Theaters bis zum 15. d. Mts. das „Oktober11 Fett. Allabendlich von 7% Uhr ab heitere Künstler-Konzerte. . A Samstag, \/i dcnS5.Novdr. 1911 —LLLAt (Grotzherzogö < ! Geburtstag): ® Winterfest i. Restanr. Metrovol Zusagen sind bis zum 22. d. Mts. an den Vorsitzenden. Herrn Start Neuratb,Bismarckstr.9zu richten. Hospiz^ mng. Schwesternhaus, Großartiges Schauspiel in 3 Abteilungen, gespielt von den berühmten dänischen Schauspielern. Stadttheater Giessen Direktion: Hermann Steingoetter. Dienstag, den 14.Novbr.191l, abends 8 Ubr: 7. Dienstag-Abonn.-Borstellung GewöhnL Preise Gewöhnt Preise lorferermMH Volksstück mit Gesang in 4 Akte« von L. Anzengruber. Biograph Ab heute bringen wir Gewöhnl. Preise Gewöhnt Vretse Einmaliges Gastspiel Verfranz Gesellschaft A.Nouband, PariS LesFemmesSavantes Komödie in 5 Akten von Molisre. Ende gegen 5 Mr. Abonnenten zahlen kleine Preise aeg. Vorweis des 2. ErmnnigungS' kuponö, dieselben Preise Scküler und Schülerinnen. Abends 7 Ubr Gewöhnl.Preise Gewohnt.Preise 6. Mittwoch-Abonn.-Borstellung Neuheit! Neuheit. Meyers Schwank in 3 Akten von Fritz 9,le5“.C‘ Außerdem: Eine Auslese der neuesten Lichtspiele aus Natur, Kunst und Humor Vorführungen täglich von 3 bis 11 Uhr. ■wr Nicht übersehen! "MI Jane» Leute erhalt, kosten 1. Ausführlichen Prospekt der Laniwlrtscham. Lohranstalt u. Lohrmolkorel Braunschv/ela. -Medenienwee 158. Grindig gedieg. Ausbild, zum V. r walten Rechnuncifnbr. u.Molkereiheamt. 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