Frauen-Tchule. fiZXMÄ'K® gestört sie' bchä höhe e LehVamt erworbene Lehrbefähigung bie für Vollsschulen Örgam atwn bet zehnstuvgen JJC. roiro hiw g iw , mirb nic6t beabsichtigt, diesem Bcifpicl zu folgen, da,' al^St^nbesickule obe? als Schule für di?Minderbegabten, deren bestehende Seminar für Volksfchullehrerinnen wlt vielmehr un- OhEf^n^iddit ausreicken Vor allem aber wird die Entscheid icränbert erhalten werden, eeinc Crgannatum hat sich bewahtt. ^higkeuen nicht ausr ch . Studienanstalt sich überhaupt cmp- Wesentliche Aenderuirgen in bev Zu,ammen,etzung der Lehrer n feren^ Ähren ge?Een voreilige Entschlüsse, lollegien der H. M. werde nicht notwendcg werden, für dre fiehlt, erst ui m I \ riirfnnttnm rn 711 sichen Anstalten werden die gleichen Grnnbfatzc gelten, wie für die VXL. Richard Wagners Zelbftbiographie. mlehnt, auch hier wieder mit etwas verminderter mathematischer Ziclleistung, aber mit einem Mehr in CDeutid) unb tn den i^'-mb^ Diad)C4i cutsvrechend der gröberen Beweglichkeit und Jieue, bte Sr bkfc E S in diesem Alter den Mädchen W»“*« ocrben Tann, soll doch die Maturität erlt nad> msgeiamt brei^eljn ähriaemSchÄbcsuch (19. Lebensjahr) erreicht werden Nach Vedai-f sami wie an den Oberrealschulen, fakultativer Latem- Unterricht erteilt werden, auf einen gymnasialen Weg aber müßen i ent' I drücklichsten Wunsch Wagners erst 30 Jahre nach s^mern xoöe toÄÄMe bM° E-bn.'^ub°, ;,idj' kann nur I »«SiimUicht werben feilte. V-m» d.e F°m.üe SJagna d.e (xhefrebafteur: A Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für „FeuiUe- ton". „Vermischtes" und „Gerichtssaal": R. Neu- Stadt und lollegien der X). M. werde nicht notwendig werden, für die Anstalten werden die gleichen Grunbsätze gelten,, wie tur die x.^. An ber männlichen Leitung der Schulen wird festgehalten Wird die praktische Unterweisung der F.-S. von der 50. M. selbst übernommen. so tritt für diesen Zweig eine Beraterin Mit gehobener Stellung zu dem Direktor hinzu. Nr. N Der Wefctner Anzeiger erscheint täglich, auBCt Sonntags. - Beilagen: •viermal wöchentlich riehenerZamilienblättcr ..roeimal roödientt.KreiS: blatt für den Nkeis Siehrn iTienstag und Freitag); wcnnal monail. Lande wirtschaftliche 3 ei.'fragen ^erniprech -Anschliisse: lür die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: bie nicht mehr gut oder nicht mehr gerne rückgängig zu mache" sind, werden vermieden, ein ungesunder Andrang zu wiffenfchaft- llche^BeiufeNrwiid^verhüte^ hier wieder im großen unb aaiuen immer unter Betonung der weiblichen Eigenart, parallel Wr mi? denen der Oberrealschule, an die sich die Oberschule Die Eristenz von Richard Wagners Selbstbiographie ist keineswegs bisher so unbekannt geroefen, wie es nach den neuesten darüber jetzt in die Oeffentlichkeit gelangten MitteilungkM scheinen könnte. Schon im Oktober 1905 konnte das Literarifd;e Echo darüber einige autheritische Einzelheiten berichten, bie bin letzt veröffentlichtmr teiliocise wibersprechen. Es wurde dort u. a bereits getagt, daß das Werk in drei Banden als Privatdruck in eine? Baseler Druckerei — und zwar durch. Nietzsches Vermittlung, der sogar die ersten Korrekturbogen mitlas — nur m garti luenigen Exemplaren hergestellt worden fer, aber aus au»- soll' in dem 'dreijährigen Kursus beendigt werden, das vierte ^ahr soll im wesentlichen der methodisch-didaktischen Ausbildung — der speziellen Berufsbildung — dienen An diesem Ausbau auf der zchnstufigen H. M. ijft, sestzuhalten. Zurzeit bestehen Ueber- gangslehrpläne, von 1913 oder 191-1 an werden 3um ersten Male Abiturientinnen der umgestalteten 50. M. in dos -emmar eintreten und> dann wird der Lehrplan endgültig sestgelegt weroeii. Er soll in Uebereinstimmung gebracht werden nut dem ^.ehrplan der St.-A., so das; sich nur eine einzige Oberschule auf die einer Minderlcisttmä in Mathematik, ba__ aus Logarithmen ruck Trigonometrie verzickstet roerben soll, xer erfolgreiche Besuc. einer solchen Schule wirb ourch ein Abganszeugnis bestätigt ^aö Zeuaiiis trägt den Vermerk, datz bie damit erlangte Ausbil düng der durch eine militärberechtigte Realschule übermittelten Bildung cntiprcdie. Es darf angenommen werben, daß damit tu. weitere Ä^eise — in Hanbel, Gewerbe, Industrie, in der Kommunalverwaltung usw. — das Zeugnis einen Wert U'td cmi Bedeutung erlangt, die and) der Militär,chein, ganz losgelo,. von seiner militärischen Wirkung, besitzt. , . f <- Eine wichtige Bedeutung ist. dem Zeugnis.beizuleE als Vorbedingung zu bem Eintritt in bte F.-L>., das —-S>. unt die St.-A. baß idrb cti ~ent jd)eibenben Gang Mm Pole selbst und allein , mach en würde. Es ist wahr, daß er mich bei der letzten Etappe nod) einmal darum bat, mich begleiten M. surfen, aber ich erwiderte ihm, ohne zu zögern: „Bartlett, wenn es einen Menschen gibt, den ick) zum W mödne so wärest du es, aber ,td) kann dir den Wunsch irid)t erfüllen." Am MitNvoch dauerte das Verhör bis zum späten Nachmittag. Gewisse Fragen lauteten so, aU ob Peary des Betruges angeklagt wäre, xer Jögeoibnete Macon sagte: „Ein Gesetzentwurf ist in Beratting, durch das der Kommandant Peary zum Vizeadmiral der Reserve ernannt werden soll. Ich halte es für angebracht, daß eine genaue Prüfung der von Peary vorgebrachten Grunde stattfinden muß, ehe man diesem Gesetze zustimmt, xenn vor allem in Amerika gibt es wie auch in anderen Landern Betrüger, und die wirklichenMelden sind viel seltener als man glaubeii möchte. Der Xitel eines Vizeadmirals würde Peary das Recht geben, tn den höchsten Beamten- kreisen und ru der elegantesten Gesellschaft von Rewyork und Waflftugwu zu verkehren. Ehe das eintritt, müssen Mir sEl,er fein, daß er diese hohen Ehren aud; verdient bat" Der Sitzung wohnte auch em Vertreter des xr_ Goot bei Man begann mit einer genauen Prüfung des Schiffsjournals, das keinen Grund bot, die Angaben Pearys in Zweifel zu ziehen. * In ihrer Errichtung und glücklichen Ausgestaltung sehen wit die wichtigste Ausgabe der Reform, denn viel wich tiger als der Besuch einer Studienanstalt, die nur für ein kleine Minderheit unserer Heranwachsenden weiblichen Jugeni roirfiid) innerlich berechtigt sein kann, erscheint der Befuch eine Schule,/die sich nur den künftigen Lebensaufgaben der gebildeter deutschen Frau und Mutter widmen will. Es ist zu hoffen das; es gelingt, dieser Schule eine Ausgestaltung zu geben, by bas ihr leider dntgcgengcbradftc Mißtrauen bcicitigt und ihr die Gunst und das Vertrauen der Elternf icheit C- soll h e Zurzeit an einzelnen Schulen bestehende besondere Einruh- tilngen sollen zmiächst nicht geändert werdeii. Die rasche Entwickelung innerer Kultur, di«, Verfckstebung an Gesellschafts , Erwerbs- und BildungsverbaltniNe der Gegen- irart lassen eine Beschränkung auf de n B e r u f d e r o e h r e r i n nicht z u. Man mag über das Frauenstudium Senken, wie man will, man mag es bedauern pher begrüßen, man mag es als Modesache ober als dringendes Bedürfnis anstYen, |D wie die Verhältnisse und bie Anschauungen zurzeit wir km - und sie werden sich im absehbarer Zeit nicht andern "'M u ff e N i) e n Mädchen auch nod) B i l du n g.s w e ge erfchlof, en werden, bie zur Pforte der Uni vor f i tat fuhren Las sollen die „2 t u b i e n an ft at t en , die nut bem -paßte 1908 in Preußen gegründet wurden. Auch diele Schulen fehlen uns in. Hessen, aber wir haben feit bet schon ihre innere Sercdjhgung anerkannt, indem wir begabten Mädchen den Weg zur vochfchuü durch Aufnahme in die Knaben-Vollanstalteu fbneten Die preuszische Organisation gestaltet : Der Unterbau ist die zehnstufige .Höhere Madchenfchule (6.—16. Lebensjahr), sie berechtigt zum Eintritt in das fogenannte Lozeum, das, ist bei gemeinsame 'Jiame für die zweifahrige „wcauttv schule" lF - S, >17. und 18. Lebenssahr) und das »Dohere tebrer- innenseminar" (17—20. Lebensjahr). Der wißen;chaftlrche Unterricht der F.-S. Fann mit bem des L.-S. veremigt sern Die Studienanstalten sind der £). M. nicht aufgebaut, sondern angegliÄeit. Sie sollen, wie die Vollanstalteii für Knaben, auf brei Wegen zur Universität führen. Die xt.-A. Mit gynuiafialmi oder mit real gymnasial em Ziel zweigen nach deni i. ^lUjaar bem 13. Lebensjahr) ab uitb umfafien ,echs Iahreski^e (Ma- Turität nut bem 19. Lebensjahr, Knabenschulen nut ^m 18), bie St.-A. mit Oberrealschulcharakter zweigt nach dem 8. Schut- jahr (bem 14. Lebensjahr) ab unb erreicht das Zi-el nach fünf zahreskursen .wieder Staturität mit 19 Lebensfahren). Es empfiehlt sich nicht, das preußifche Vorbild einfadi nachzuahmen unb bannt die Vmchällniffe eines großen Staates mit zahlreichen Großstädten auf ein kleine- Zand mit nur locnigcn mittelgroßen Städten zu übertragen. Allgemeines Ziel. 'Es wird von vornherein notig sem, auf die Vielheit der Wege und bie Vielgestaltigkeit zu verzichten und eine möglichst einfache unb einheitlich gestaltete Organisation zu sck)aff en. t , r ,, .-höhere Mädchenschule (v- Aä). Es ist gruiidsätzlich daran feftzuhalten, daß die zeynstuftge v) M für alle Mädchen, bie eine über bie VolAckmlbildung hinausgehende Bildung erftreben, eine in sich ge'chloNene, allgemeine Bildung unter Verzicht auf lebe berufliche und fachliche Unterweisung, aber unter Beachtung der werblichen Eigenart, über niittelt. Sie entspricht im großen und ganzen unserer Ncal- firnle mit einer kleinen Ueberlegenheit tu ben sprachen unb Der Streit um peary. In Washington waren Präsident Taft und der ' deutsche Botschafter Graf v. Bern stör ff bet der Geo- graphischen Gesellschaft zu Gaste Grafvon Bernstorff sprad; über das Flugivosen in ent) ch Ta n b. Präsident Taft verteidigte Pearys Anfprilch, den Nordpol erreicht zu haben und lagte, wenn ^ry ein Deutscher oder ein Engländer wäre, hatte er langft Aner- fennung oder Belohnung gefunden. Diese Ausfübrunqen kennzeichn^ die Stimmung der Amerikaner sehr deutlich, denn die ,chlunmeii ^rEhrungen, die sie mit Dr. Cook machen mußten, haben die Leute nuß- trauifd) gestimmt, und mehr oder minder offen wagen fick; die Zweifel auch an Peary heran,,der mit temperamentvoller Emphase den Ruhm der Unsterblidfkert für sich Anspruch nimmt. Er hat nun in Rewyork vor dem .Na- rineauSschuß, der sich aus Mitgliedern de» ^enat» und Marinefachlenten zusammenfetzt, ein peinliches Verhör zu bestehen, das schon in der Zörm, in der man dabei de selbstbewußten Forscher entgegentritt, erkennen laßt, wie nervös Amerika in Sachen der Nordpolenlde^ung g worden ist. Als man Peary die Zrage vorlegte, warum er denn bei seinem berühmten Raid zum Pole leinen Begleiter mitgenommen habe, erklärte er voll Stolz, daß er den Pol allein' erreichen wollte, weil jener vielumftrittene Punkt der Erdkugel, der den Jichalt und das Ziel seines Lebens gebildet habe, nicht Raum böte, um Ruhm für zwei zu gewähren. Di.se (Srttärung, die für das D^mve- rament Pearys charakteristisch ist, bietet zwar feinen besonderen Grund zu Mißtrauen, aber sie hat doch verstimmt, xer Abg 91 oberrs, der diesen Egoismus tu dem Streben nach Ruhm seit Monaten bekämpft, hat aud) jetzt seinen Widerstand gegen die öffentliche Auszeichnung Pearys nicht aufgegeben. ,,3d) kann nur sagen," so antwortete Peary, als ihm immer wieder die Frage vorgelegt wurde, warum er seinen bewährteii Freund und Genossen in allen Entbehrungen, den Kapitän Bartlett, bei dem e”f Die heutige Nummer umfaht 12 Seiten. s Vie Neuordnung des höheren Mädchenschulwefens in hefien. Tic amtliche „Darmstädter Zig." verösfentlrcht bte uom itaofib. Ministcriam des Inner,, aufgeftelltcn und vom Großherzog gebilligten Richtlinien für die Neugestal- tang des Hheren Mädchenschulwesens rn Hessen. Dir entnehmen davon folgende Ausführungen: Vor Festsetzung der hier mitgetcUtcr. Gesichtspunkte war im fahr 1909 den Direktionen, den Lehrerkollegien und den Stura^ loricn der höheren Mädchenschulen, ferner den Fachvercrueii und zahlreichcu hesshchen Frauenvcreinen Gelegenheit gegeben, Wunfche unb Ansichten vorzutragen, ober unter Hinweis am we im ^ayre 1908 bekannt geworbene preußische Neugestalttmg )ich gutachtlut) ^Die^"Richtlinien" stehsn vermittelnb zwischen ben ost weit aluseinanb er geh enden AnsdMMng'en. Es bleibt der Erfahrung überlassen, ob 1 pater grunbiatzlich<. ober örtlichen Bedürfnissen entsprechend Aenderungen vorzunehmen ünb Alicki bie Unterrichtsverteilung unb bie Lehrplane sotten auf Grund der Enahruug später einer Nachprüfung unterzogen rgang T)i«nstag, Janua, XW 9 (> ......-T A I A A4 Gießener Anzeiger» General-Anzeiger für Gderyefsen inb können wir verzichten. . ^cr erfolgreiche Besuch der St.-A. ist, wlangc die Maturi- ätÄprüfung für Knabenschulen besteht, gleichfalls durch eme be- otitcra 'Brüiung „aAsuraeifen. W w,rd erstreb^ an d, P.u ung bie gleiche Berechtigung zu knüpfen, welche bte Akatuntat einer Oberrealfchule ben Mäbchen gewahrt. Da au ben Höheren »bdienl-««™ unferc| eit 1909, teils feit 1910 nad) bem abgcanbcrtcit Lehrplan unter ichtct wirb, unb ba biefc kleine Oicform nur m ben vier letzten t lassen ber H. M. Verschiebungeti gebracht hat, kann z u Oftcrn 1913 ober zu O Itern 1914 »um erstenmal •iue St-A ins Leben treten. Es wirb fid) cnipfehlni, '-egen ber Verbinbung mit dem Seminar (vergl. unten zunächst mr Darmstadt unb Mainz zum Nitz lotdjer Schulen zu machen. Mit bem Augenblick der Grüubung wirb ben Mabchen der Eintritt in die Höheren Knabenschulen dreier Städte untersagt. Sagegen wird an Orten, die nur eine zehnfUge (reformierte, hie- I H M besitzen (zunächst neben Darmstadt und Mauiz noch Ds,en-^ Vertrauen oer nuern iiujru. Ä» MipRcn, ber Besuch ber Oberreaftchule von der noch "nickt ein ins einzelne gehender Lehrplan mit geteilt werden ^'^^^ts für solche Schülerinnen unter den seitherigen der provisorische Plan wird auf Grund der Erfahrung ch - I •. Iin L|-tattct, die ohne Wechsel des WohMitzes das Reife-' fach geändert werden. . . m>nSrßpn hnm I puani§ erwerben wollen, für alle anderen Klasten und für alle 16 U stc SiS X Xen ©Hüterinnen fättt aud, hier die Ko-dukatwn. Es bedarf noch der $rüfu„8. welche Ste.tüng Mitteln. Tie wissenschaftliche Weiterbildung ^übernimmt.da L. e r er i n n e ti f e m in a r für das höhere Lehramt in WnÄ und Mam»> falls können noch andere Facher ?WütrÄSN, Die:-rasche A ^alir^ das fogenannte praktische Jahr, verlängert wor- iXW&Ä*al,gcmcinc 331101,110 werben können, es wirb zurzeit überall noch an den EinrlMri.ngeu unb aii geeigneten Lehrrräften kehlen. Es wirb aber leicht sein bic praktische Unterweisung durch geeignete Vortrage und m Der- biubung mit beu überall besteheuben Aliceichulen^ Schulen sui Frauenbildung UNb Erwerb u dergl. zu ritcden xer Hut er richt würbe .stochen unb Haushaltung, Rahrungsmittel ehre, Haus arbeit, Buchführung, Gesunbheitslehre unb stinberpflege, Kmber gartcmiuterroeifung (praktisch uub th^r.eluch) umfassen Der Nachweis des erivlgreichen Besuchs wird für die ver- fdiiebenften Berufe eine Empfehlung sein und der Beytzerin desl H. M. aufbaut. ~ Zeugnisses zum Vorteil gereichen, es werden sich Erleichterungen eine Differenzierung zwischen der St.-A. und dem -..-^. daran knüpfen für den etwaigen Eintritt in eine Berufsbildungs tritt nur in dem dritten, Jahrgang ,des Auchaues cm (18. bis anstatt (Hauswirtfchaftslehrerin, Handarbeitslehrerin, Turnlchre 19 Lebensjahr) ; in bidjer Klane soll bte Pädagogik unb tn rin m'ro'' für bie eine ober anberc Anstalt kann bas Zeugnis bte mäßigem Umfang bie Unterrichtsunterweyung für bte fpatereii ^orbebinemnq zur Aufnahme werben. Lehrerinnen beginnen, sie bleiben tn ber großen Mehrzahl bei ^orvcotngung zur ^tu6ienanfla[t Stunden aber mit den Besucherinnen der St.-A., vereint. Aud) rv c- - rxLorMwic- Tnmmmi bic Mäddien in eigens sür sieI hier sind die genaueren Einzelheiten erst ipater iestmwtzt.u. -IN - „ Sn.- .siJnrffptt frfvnn bei Antritt der Expedition wußte, I Publikation nun schon zwei Jahre früher veranlafseii will, entsagen,,daß Bartlett chon^vei^A-nrrirl^ oer zieht sich unserer Kenntnis. Daß eine breißigiahrige Frist von Wagner selbst gewümcht war, geht aus einem Briete des mit dem Hause Wahnsried befreundeten russischen Malers Paul v. <5011* kowskv an Franz Liszt hervor, den La Mara im dritten Bande der „Briefe hervorragender Zeitgenoffen an Franz Lifzt" verönent- licht hat und worin es — wenige Wochen nad) Wagners xobe_— heißt, Frau Cosima lasse ihren Vater bitten, die . peinlichsten Vorkehrungen zu treffen, daß das in Liszts Händen geirnbliche Excmvlar ber Autobiographie nicht in unberufene Haube falle: benn bas Werk „nc boit ctre cottnuc dc personne jusguc'au Moment be fa pubtication, e'est-a-bire 30 ans apres la mort be Wagmr '. Gleichzeitig teilte bamals bas „Lit. Echo" einen unveröffentlichten Brief Wagners an feine Schwester Frau Klara Wol'iam aus 1 Luzern vom 15. Januar 1867 mit, in bem es hieß: ‘ Du würdest auch nad) dieser Seite hin leicht em richtiges Urteil über mich gewinnen können, wenn Tu öfter an den Abenden zugegen wärest, wo ich an meiner Biographie diktiere, unb mein vergangenes Leben zu meiner eigenen Ueber- rafchung lebhaft unb deutlich noch einmal an mir vorubergeht. Kamen Dir diese Blätter, die bereits ziemlich stark sich vermehrt haben, nod) einmal zur Durchsicht, so wurdeit Du erkennen, wie lebhast unb nahe auch Du, liebe Schwester in ber Erinnerung unserer gemeinsamen Erlebnisse vor mir stehst, wie innig unb gerührt ich Deiner gebenfe. Veröffentlicht können bieie Blätter natürlich erst lange nach meinem Tode werden: 1'0 oft ich des abends dazu aufgelegt bin, diktiere ich sic meinem lungen Freund, bem König von Bayern, ber sie schon jetzt fttickweise zur einzigen Auibewahrung erhält. Gegenwärtig bin ich bis zur Zeit meiner Dresdener Anstellung gekommen: oft greift mich der Uebcrblick meiner Vergangenheit fehr an." , Ein Geheimnis war al,o, wie gciagt, bic Existenz ber Wagner- scheu Lcbcnscriunerungen burchaus nicht: mir hatte man ihr Erscheinen, bas jetzt für Mai b. I. angetünbigt wird, erst in zwei Jahren erwartet. Aus dem oben zitierten Briefe geht im übrigen hervor, daß die Abfaffung nicht in die Jahre 1868 bis 1873 mllen kann, sondern schon erheblid) früher begonnen haben muß. Auffällig ist nur der Widerspruch, baß Wagner in bem soeben burd) bic „Franks. Ztg." erstmals bekannt geworbenen Vorworte sagt, er habe bie Erinnerungen seiner Frau diktiert, während er im Jahre 1867, also vor der zweiten Verheiratting, seiner Schwester gegenüber seinen Königlichen Freund als seinen „Sekretär" bezeichnet. Diese Frage unb manche andere wird die bevorstehende Publikation wohl endgültig aufklären. Das verMerungsgesetz jur Angesteole. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht den Entwurf des Bcr- stcherungsgefetzcs für Angestellte. Danach werden für den ö-alt der Berufsunsähigteit und des Alters sowie zugunsten Hinterbliebener int vollendeten 16. Lebenslahre vcmchert AngesteUt. in leitender Stellung, Betriebsbeamte, Werkmeister und andere Angestellte in einer ähnlich gehobelten oder höheren Stellung ohne Rücksicht auf die Vorbildung, wenn diese Bejchästlgung den Hauptberuf bildet, Landlungsgehilfert und Lehrlinge, Gehilfen und Lehrlinge in r'lpolhelen, Bühnen- oder Orcheüermttglteder ohne Rücksicht mir den Kunstwerk ihrer Leistungen, Lehrer und Erzieher, aus der Tchiffsbesahuitg deutscher See- und Binneinahrzeuge Kapitäne und Offiziere des Tert- und Maschmendieustes, des Verlehr- und Maschinendienstes, Verwalter, VerwaltitngsaNiiten- ten und die in ähnlichen ober in einer höheren Stellung befmo- lichen Angestellten. B o r a u s s e h u n g i )t, d ach das G c h a l l 50 00 Mark n i ch t üb cr st ei g t und das f e ch z i g st e Lebensjahr nicht vollendet i st. Wer ans versrcherungs- pflichtiger Beschästigung ausschcidet und milchestens 60 Monats- beiträgc erreicht hat, kann die Versicherung freiwillig fortfetzen oder, falls er 120 Monatsbeilräge entrichtet hat, die erworbene Anwartschaft durch die Zahlung einer Anerkeunungsgebuhr sich erhalten. Nach Höhe des Jahresverdienstes werden neun Gehaltsklassen gebildet. , . „ r . Gegenstand der Versicherung wird fern N u he gelb und Hinterbliebenenrenten. Ruhegehalt erhält der versicherte mit der Vollendung des 6a. Lebensjahres als .Herabieizung der Arbeitsfähigkeit auf weniger als die Hälfte der normalen, ferner wer 26 Wochen mtunterbrochen berutsnuiähtg geroc,eit tlt, für die weitere Dauer der Berufsitnsähigkeit. Witwenrente erhält die Witwe nach dem Tod des versicherten Mannes,' Walfenrenie erhalten nach dem Tode des versicherten Vaters die ehelichen Kinder unter 18 Jahren und noch dem Tod einer Versicherten ihre vaterlosen Slinber unter 18 Jahren auch unehelich. Ane Wartezeit dauert beim Ruhegeld für männliche Verstcherte 120, für weibliche 60 Beilragsmonate, bei dar tzinterbliebcuepren^ 120 Beitragsmvnate. Tas Ruhegehalt beträgt nach Ablauf der 120 Beilragsmonate ein Viertel des Wertes der in dieser Zett entrichteten Beiträge und ein Achtel des Wertes der übrigen Beiträge, bei den weiblichen Versicherten nach Ablauf von sechzig und vor der Vollettdung von 120 Beitrggsmonaten ein Viertel des Wertes der in den erstell 60 Monaten entrichteten Beträge^ Die Witwen- und Witwcrrcnte beträgt zwei Fünftel des Ruhegeldes, das der Ernährer bezog ober bei Berufsunfähigkeit bezogen hätte, die Waisen erhalten je ein Fünftel, die Doppelwaisen je ein Drittel der Witwenrente. Tie Mittel für die Versicherung werden von Arbeitgebern und Versicherten aufgebracht. Der Monatsbeitrag betragt in den neun Gehaltsklassen Mk. 1,60, 3.20, 4.80, 6.80, 9.60, 13.20, 16.60, 20 —, 26.60 Mk. und die Anerkennungsgebühr jährlich 3 Mark. Die Versicherungspflich- tigen müssen sich die Hälfte der Beiträge vom Gehalt abzieheu lassen. Die Arbeitgeber dürfen nur auf diesem Wege den Beitrags- teü der Versicherten einziehen. Ter Entwurf des Verftcherungsgesehes für Angestellte bestimmt Wetter: Der Bun des rat kann allgemein die Versicherungspslicht auf solche Personen erstreaen, welche eine ähnliche Tätigkeit wie die genannten aus eigene Rechnung ausüben. Versicherungsfrei sind die in Betrieben oder im Dienste des Reichs, der Bundesstaaten, der Gemeindeverbände, der Gemeinden oder den retthsgesehlichen Versicherungsanstalten Beschäftigten, wenn ihnen d^e Anwartschaft aus Ruhebett» und Hinterbliebenenrenten im Mmdestbetrage der Sätze der erfreu Gehalts k.aste gewährleistet ist. Das Gleiche gilt für Lehrer und Erzieher au öffentlichen Schulen und Anstalten. Versicherunes,rei ftnd ferner Beamte, Lehrer und Erzieher, so lange sie lediglich für ihren Beruf ausgebildet werden, sowie im Lieichs- oder im Staatsdienst vorläusig beschäftigte Beamte, sowie Personen, die während ihrer wissenschastrichen Ausbildung gegen Entgelt unterrichten. Auf Antrag wird bon der Bersiche- rungsp flicht befreit, wem vom Reiche, dem Bundesstaat usw. oder auf Grund früherer Beschäftigung als Lehrer oder Erzieher ein Ruhegeld, Wartegerd u,w. im Mindestbetrage der ersten Gehaltskrasse bewilligt und daneben die Anwartschaft aus die Hinterbliebenenfürsorge gewährleistet ist. Fabrik-, Seemanns- oder ähnliche Kassen können auf die von chnen gewährten Unterstützungen Rrn-egeld und Hinter- blrebenenbezüge dieses Gft.-es mue^nar Derart ge aasten können auch ihre satzungsmäßigen Leitungen, die sie vor dem Inkrafttreten dieses Gesekes bewilligt haben, gegen dre Einzahlung eines Deckungskapitals au, die Reichsoer- stcherunasanstalt übertragen. Die Unterstützungen der Knappschaftsvereine und K. ap schaftSia.sen e.mä igen s.ch um den Betrag, der durch dieses Gesetz bestimmten Bezüge an Angestellte, die zur Zeit der Verö,fentlichung dieses Gesetzes bei anderen privaten Lebensvecftcherungsunterneh- mungen versichert sind. Sie können auf ihren Antrag von der Beitragsleistung befreit werden, wenn der Jahresbetraa der privaten Ver,tcherungsbeiträge dem gesetzlichen mindestens gleichkommt. Tie Arbeitgeber sind m bi Jen Fäl.en verpfttchlet, ihren Beitragsanteil an die Reichsverftche- cungsanstalt abzuführen, d^e den Bereicherten halbe Letstun- geit dieses Gesetzes gewährt. Die Deutsch- und Lhrift!lch-§ozici!en und d;e Reichziagrwahlen. Am vergangenen son.rt.ag ivurde in Groß-Umstadt b rn-N eu-Is en bürg als Reichstagstcm- n!? 7eut|5■ Chrtstlich-Sozialen für den Wahlkreis Ofsenbach-Arebnrg aufgestellt. ' ffbriftG/S r n,mAf ^us^mer Parteitag der Deutsch- und N^^ozralen von heuen und Heoen-Na.sau findet, wie berettv gemcibet, am nässten sonnrng in Fr an k fur t statt Tagesordnung : Die nächsten Reichs- und Landtags- ^fcb^r: ReichStagsabgg. Behrens und B tnd ewa ld, Stadtverordneter Ripp cl-Hagen, Viar- rer Schuster, Oberlehrer Dr. Werner, Generaiselre- tar Henning s en u. a. Deutsche» Ueieh. Das „Dresbener Journal" veröfsemlicht eine ministerielle Xkr-orbnung über ble Einfuhr von Sch lach tr Ui^ru tob2Ö0eÖ hii 300 «'Uder, Zwickau bis Ans SiaOi unc LtZnü. ©ie&en, 17. Januar 1911. Versorgung der Provinz mit elektrischer Kraft «.ÄÄ-S. »->«->-1" mw..,£T.« j„ S sä Vinzial-Ausschuß in dieser Höhe zu übernehmen nich^ verantworten zil können glaubte. Um ledoch der Landbevölkerung Oberhessens und b e s o n d e r s d e r, d e r e n V e r - tretungen sich zum Anschluß an Lisberg , chon bereit erklärt hatten, in kürzester Zett dre Segnungen der Elektrizität zuteil werden zu lassen, hat bie Proviiizialverlvaltnng sich alsbald einen vorläufigen Ersatz für Lißberg zu verschaffen bemüht. Die dreferhalb mit dem Staat wegen Lieferung von Elektrizität aus einer Zentrale bei Wölfersheim gepflogenen Verhandlungen ftnd liuninehr soweit gediehen, daß die Provinzialvertre- tnng darüber in kürzester Frist endgültig entscheiden wird. Die Ausführung des neuen Projekts wird voraussichtlich nicht soviel Zeit in Anspruch nehmen wie es die Berwirk- lichnng des Lißbergcr Werks erfordert hätte. Es steht hiernach nicht zu befürchten, daß unter der Zurückstellung des Lißberqer Projekts die Gemeinden zu leiden haben werden, die sich bis jetzt für Anschluß an Lißberg erklärt haben. Ihnen wird es wohl einerlei sein, ob sie unter gleichen Bedingungen elektrische Energie von Lißberg oder aus einer anderen Quelle erhalten. * " Tageskalendor für Dienstag, 17. Jan. Stadt' tHeal er: ,Er und feine Schwester". An'ang 8 Uhr. *• Das Inhaltsverzeichnis der Gießener Familienblätter und der Landwirtschaftlichen Zeltfragen liegt der heutigen Nummer unseres Blattes oei. Wie in früheren Jahren lassen wir auch diesmal praktische Einbandmappen Herstellen, die je nach Wunsch für bas vergangene Jahr oder für das laufende angeferligt werden. Bestellungen sind an bie Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers zu richten. ** Ordensangelegenheiten. Der Großher- zog hat dem Mitglied der Preußischen Eisenbahndireklion zu Berlin, Preußinen Regierungsrat R e i t e m e i e r, aus Anlaß seines nm 1. Oktober 1910 erfolgten Ausscheidens aus den» Eisenbahiidirektionsbezirk zu Frantsurt a. M. das Ritterkreuz 1. Klüfte des Verdienstordens Pyttrpps des Großmütigen verliehen und dem Griechischen Konsul Fritz Go ld- s ch m i d t in Mainz die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm von dem König von Griechenland verliehenen Ritterkreuzes des Erlöserordens erteilt. Inder hessisch en Vereinigungfür Volkskunde sprach gestern der Denkmalsp,leger, Geh. Baurat Prof. Dr. W a l b e aus Darmstadt, über die Land kirch en Oberhessens. Der Vortrag, der in der großen Aula der Unioer.ität statifand, wurde durch ptäch.ige Lichtbilder erläutert und wurde von der zahlreich erschienenen Zuhörerschaft mit lebhaftem Beifatt atisgcnommen. T^er Vortrag wurde gestern nicht zu Ende grfuijrt und wird am nächsten Montag sortge^etzt roerben. Wir werden dann darüber im Zu,ammenhang berichten. '* G crichtsper, on a lien. Der Großherzog hat den £onbgecid)isjetvetäc bet dem Landgericht der Provinz Starken'ncg Dr. Herwann v. Ackermann auf sein Nach- Nichen bis zur Wieoerherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand vetsetzl tinb den Genchtscissessor Karl Denk aus Mainz z"nt Lnnbgerichtssekretär bei dem Lanbgericht ber Provinz Starkenburg mit Wirkung c :n\ 21. Januar 1911 ernannt. Shepographen» Gesell sch c st „Gabelsberge r^. Bei der am 14.Janum abgehaltenen Huriptversammlang erstattete der Vorsitzende zunächst den Geschäftsbericht, auS dem hervorgmg, baß auch im abgelaufenen Geschäftsjahre rege Tätigkeit geherrscht hat. Siach Vortrag ber Rechnung wurde dem Kasseivari Entlastung erteilt. Die Vorstand Siva hl halte folgendes Ergebnis: L. Lenz 1., p. Raii 2. Vorsitzender; H. Vogel 1., Fr. Schneider 2. Schriftführer; L. Gravelius Ka!,ewart; H. Rialkemus Bibliothekar; St. H. Kuhl, A. 'Diccfei, W. Pepplec Beisitzer. Sendungen sind an den 2. Vocsttzenben, Prokuristen Rau, Weserslraße 27, 511 richten. ** L 0 k 0 m 01ivführerverein. Am Sanntag fand im Hotel Grotzherzog vm Hessen auf Veranlassung deS hiesigen LolomotwfiihrervereiuS vm dem Lokomotivführer Geck aus Kassel ein Vortrag über H eißdampflokom )tiven statt. Der« Bottragenbe erläuterte an Hanb von Lichtbildern die ver>chiebensten! Systeme ber bereits im Dienst befiublichen Lokomotiven, bei benen bie Einrichtung ber Ueberhitzer eingebaut ist. Bei Lokomotiven der seitherigen Bauart tourbe ber im Steffel entwickelte Dampf nicht genügenb ausgeimtzt. Um nun eine größere Leistungsfähigkeit Der Lokomotiven zu erzielen, hoben sich einige Ingenieure bie Aufgabe gestellt, bie Ausitupung des Dampfes burch Einbau von Ueverhitzerit in ben Langkefsel herzustellen. Der Ueberhitzer Hal den Vorteil, den im Lokomotivkeisel entwickelten Naßdampf durch eine Anzahl Rohren n.chrmalS durch ben Kessel zu leiten, wobei Die Gase, bie seither unbemiöt inS freie gingen, ihre Eimoirkuirg auf bieie Ueberhitzer-Einrichiung erzielen. Durch den Einbau von Ueberbibern im Lokomttivkessel wirb eine Steigerung deS DauipseS bis 300 Grad E. herbeigestihrt, wodurch eine bebeutenbe höhere Leiftungssähigkeit der Lotomotwen erzielt wirb. Aus ben preußischen Slaatsbahnen fmbet bas System des Regierungsbau- meiflers Schmibt-WilyelmShöhe Anwenbung. Durch biese Er- iinbung ist ein schnelleres Ansahten, größere Fahrgcschlvinbig- teil und größere Belastung ber Züge möglich. Nach bcenbetem Vortrag sprach bet Vorsitzende des hiesigen Lokmiotivführervereins Otzwald, Herrn Geck für ben lehrreichen Vortrag feinen Dank aus, eben]0 den anwesenden Herren der vorgesehtcii Behörde und den erfchlelieuen Siollcgen der hemrächarlen und ser hiesigeii Station, bie dem Bonrag mit großem Jnterefse folgten. Landkreis Äschen. *= Lich, 16. Jan. Am Sainstag abend hielt die hiesige Stenographen-GesellfchaftGabelsber- g e r ihr W i n t e r v e r g n ü 0 e n, Abendunterhaltung mii baraufsoigendem Ball, im Het.andschen Saale ah. Es war dem jungen, noch nicht eü ga zes Iaht bejlchendeu V.rein getuugen, em reichhaltiges Prograrum zu bieten. Neben mehreren Musiksrütten lvurden ettrige Kouplets- und Ge- iang-Solostücke, sowie ein Theater)mck „Die wilde Toni" vorgetragen. Samuiche Stücke wurden mit großem Ernst und Eifer gespiett und die Svielenden ernteten reichen Beifall. Später wurde getauft und eine Tombvla-.Ber- losung abgehalten. Kreis Büdingen. — Büdingen, lö. Jan. O 0 st-und Gartenbau- Verein. Man hört viele S&ag^n von Baumbesitzern über Beschädigung an jungen Obstbäumen durch Hasen (Hasensiaß). Infolge der seit 14 Tagen in Feld und Wald liegenden Schneedecke leiden die Tiere an Futter- mangel und fressen mehr als in den letzten schneearmen Wintern die Rinde junger, tedroeije auch schon älterer Baume, an. Nach Art. 2 des Hess. Wi.d.chadensge.etzes wi^d für folchen schaöen nur deoingung^wR^ ein Anspruch am schaoener,atz gegen den Jagdverech- gteu euer Jaadpächter gewahrt: „Der Wildschaden, ber an Ooitdäumen und Baumschulen angerichtet wird, ist nicht zu ersetzen, wenn die Herrichtung von Schutzvorrichtungen unterb 'eben ist, die unter gewöhnlicheii Umständen zur Abwendung des Sck>cÄens aus- reichen." Also müssen Baumstücke und -Schulen mit dich- teii, gut verwahrten Einfriedigungen versehen werden oder die einzelnen Bannte müssen durch Drahtschutzkörbe, Dörner, Stroh ober in ähnlicher Weise wirksam gegen Annagen von Wild gesichert werden. Die Umwicklung des Stammes mit Stroh ist ost nicht wirksam, wenn sie nicht genügend sorgfältig und kräftig ausgeführt wird. Sollte infolge sehr hohen Schnees Wild der Zutritt zu gut eingezäunten Bauni- schulen, -Stücken oder -Gärten möglich gewesen sein, so muß der Schaden durch Wildfraß ersetzt werden; ebenso wenn dadurch Wild die oberen Stammteile oder Aeste unten geschützter Obstbäume angenagt hat. Die Strohhüllen ver- läume man aber nicht im Frühjahr abzunehmen und — am besten durch Verbrennen — zu vernichten, damit Ungeziefer keinen Unterschlupf findet und die Rinde aesund bleibt. Man hat beobachtet, daß Hasen es fertig gebracht haben, auch durch gute Umzäunungen in Gärten zu g.langen, indem sie sich an der Erde unter den Latten durchwühlten. In solchen Fällen besteht natürlich Anfpriich aus Ersatz von Wildschaden. Wem es aber darauf ankommt, sich g inz zu schützen, der sehe zu Schneezeiten manchmal im Garten nach und verwahre eine etwaige Einbruchstelle unter dem Zaun. Ein Baum, tu dessen Rinde ein ganzer Ring bis aufs Holz ringsum ausgeftessen ist, geht in der Regel zu Grunde. Ist die Rinde nur stellenweise angesressen, so muß die ganze Fraßstelle mit dem Messer glatt ausgeschnitten werden und dann mit Baumwachs oder mit einer Mischung von Kuhflaaen und Lehm verschmiert und zuge- bunden werden, damit die Rinde sich erneuert. Teer darf bei frischen Wunden nicht genommen werden. Man hole den Rat des Obstbauinspeltors Metternich ein. = Lorbach, 16. Jan. Mit der Fertigstellung der neuerbauten Strecke der Kreisstraße Lorbach-Herrnhaag schien die alte Straße am Haagberg ganz zwecklos dazuliegen. Diese Annahme hat sttl) bereits als ein Irrtum erwiesen. Während in früheren Jahren die hiesige Jugend nirgends eine passende Schlittenbahn hatte, ioo sie ungehindert dem Sport huldigen konnte, hat sie jetzt mit einem Schlage eine Rodelbahn, die in ihrer Anlage fast ideal zu nennen ist. An der Nordseite des Berges gelegen und durch ein Wäldchen gegen rauhS»Ostwinde geschützt, hat diese bei 600 Meter Länge ein Gefall bis zu 12 Proz. Dabei hat sie nirgends scharfe Kurven, ist also ganz ungefährlich. So ist eS denn kein Wunder, daß eben bei dem prachtvollen Winterwetter die Jugend von hur und aus den benachbarten Dörfern auf dieser Bahn an freien Nachmittagen sich ganz der Freude des Schktttensahrens hin- gibt, ja selbst Männer, die in 30, 40 Jahren Leinen Hand- fchlitten gelenkt haben, greifen wieder zu dem beliebten Fahrzeuge ihrer Jugend uiid tummeln sich damit nach des Tages Arbeit und an Sonntag-Nachmtttagen nach Herzenslust. Hessen-Nassau. kg. Kir ch h ai n, 16. Jan. Der hiesigm Stadtg em einds ist von ben von hier stammenden, in Hamburg verstorbenen Eheleuten Tarnow ein Legat von 20000 Mk. »ugetallen, dessen Zinsen zu Wohltätigkeitszwecken dienen sollen. — Durch bie eingetretene Kalte ist es ben hiesigen Bierverlegern möglich geworben, ben nötigen Eisvorrat zu gewinnen. Dos Eis hat eine Stärke von 12 bis 15 Zentimeter mtb bei ber Gewimnuig und dem Transport sind zahlreiche Arbeiter besck)äftigt. Denen hierdurch willkommener Verdienst geschaffen ist. — Der Rodel fP 0 rt hat hier auch viele Freunde gewonnen. Von ben (teilen Hängen ber Anwneburg sausen die Schlitten zu Tal und all und jung beteiligt sich an dem Vergnügen. Da die Schlittenbahn meistens gerade ist, sind bemerkenswerte Unfälle bisher iwch nicht bergetoatmen. — Zum morgigen R i ndv i e h m a r k t glaubt man auf einen besonders starken Auftrieb rechnen zu tonnen. Wegen ber Maul- und Klauenseuche sind besondere VorsichlS- maöregeln getroffen. — Die Zusammenlegung (Felb- bereintgung) der Gemarkung Kirchhain ist jetzt beschlossen worben. Die gefamte Gemarkung umfaßt 1726 Hektar, darunter 170 Hektarf Wald. Die Stadtgemeinde hat allein außer Wald, Wegen und Gräben einen Besitz von 290 Hektar. Mit der Zusammenlegung werben umfangreiche Ablösungen von Hüteberechtigungen und Grasnutzungen verbunden sein. , e n steht eme Person in der Gondel, bie anbere hat sich rtfl/imtrinn ubergelegt Um ju bem Ballon zu gelangen, l>abeii m^pnU^rfUh^U uUU lyL Lcoen au,v Spctt ge,etzl unb Smfp ltur emundeinenhalben Zoll starken Eis bis zur unb hi? tn9MS-n--- Dre Funbftelle ist abgesperrt. Ter Ballon und bie totei^Jiiianen bleiben unberiujrt bis eine Untersuch- v 0 r a e e stattgeftmben hat, die morgen o or genommen werben sott. Es ist nxh nickt feftaeftelO ob IÜ>°ch1/guM,ich^.^ d°ll»n „Hildebrandt-- I>an6elt, cs ist L-tzts Nachrichten. MU.«"« in'mab^eräätUber sfanfsche über b l 8^LaJrbent 'm tz.nctia au, bie Srörterui'gen über Die Beziehungen Sp aniens zu Portuaal, TTtfhtÄ Him «»Mi x • - ,, 5^, und Spanien werde um bu|C Unabhängigteit zu verletzen. ti f' 17' ^a,-L Gestern abenb fanb eine von ben b rufene ud ,o rt schrittlichen Vereinen -in Ärfi ft“8 i11 der gegen die Wahl von to^ben tollte Anspruch erhoben mnrer, Ruhestörungen nicht ausgeschlojscn t7t em »?hlretches Polizeiaufgebot ergangen Tic Verfammlung Oeriie auch sehr stürmisch, ba lajjaeithe ®en- M?’±b 9C0en Wohl Verwahrung eingelegt vom 16. bis einschliesslich 29. Januar Telephon 539 Mäusbur^ 12 werden sämtliche Schuhwaren Frankfurter Schublager Giessen Es versäume deshalb niemand, diese günstige Gelegenheit zur Anschaffung von tadellosem Schaltwerk zu selten vorteilhaften Preisen. .»/, zu staunend billigen Freisen verkauft. -T 7U efunben?^80: । ee -wrdlch dcrs^ n worden- des ruMgm U ftS« Ä allon lieg ch verunglua <1, te 'ä“ Ä5#* «“f 6Ü I« II Ej? Zer * i i* e“L b e ««I» I Sßjei vor da ersten M g. gegen 18 rcilnetzM 'ing, die am 29.l Zchlächtemciller Ren einer im_Nrt 'S* i verleb^ sand e» •* ein n Lere t ,, bie» »ot ZKsv WÄ'W* -naptuiuj nStabtgemeinb- burg uetftorbaien Mk. zugesallen, bt|k- sotten. - Durch k waiegern möglich fiten. Sttf &3 k > bei öcr ufcicinru er beschäftigt, btr ist. — Der Ro> en. Bou den f. «n zu Tal unb. Da die Schlittens Wälle bisher tö »viehmarktM > rechnen zu lennn . besondere VoM icnlegung (N* etzt beschlossen morbu r, baruntcr 170 Helm ter Wald, Wegen in.' der Zusarnmenlegwl UedaechliZMgen ur. ■*Äb |'ES W?K- en8>Mi Kf3?eieil l-m5' B ^tben-1•?- ■ ! te F§§| rUä*ge T ■WSri fei lri'L?'i,e[lni* |*wt und ,7° frntuert zL'A gnuf) em. y “ M fss« sie setz» nn 'hl-r «nta’e ««L 2 M*stwinde gei'djüü, bis zu 12 ijftoz f ?l|o ganz ungi- ' daß eben bei br don hier und aui ojn an freien M chlfttensLljrens Lj »ähren leinen haut c zu dem belieb;? sich damit nach d lagen nach Herze.i- Kleine Cageschronik. Nach dem vorläufigen Ergebnis der Volkszählung betrug die Bevölkerung Wiens am Tage der Zählung 2004291, ausschließlich der Garnison, welche eine Stärke von 26 543 aufweist. Die entsprechenden Zahlen im Jahre 1900 waren 1648 335 und 2-622. In Paris durchbrach eine Automobildroschke das G e länder der Notre-Dam e-Brücte und stür,zle zehn itteter tief in die Seine Den beiden Insassen gelang es, sich fj lange über Wasser zu halten, bis sie halb erstarrt durch ein Boot ausgenommen werden konnten. Beim Schlittschuhlaufen auf einer Kribbe des Rheins sind bei Langel neun Person en eingebrochen Fünf «tiinber sind ertrunken, die anderen wurden gerettet. In Ilsenburg fuhr beim Rodeln ein 16jährigcr Gym nasiast so unglücklich gegen einen Baum, daß er sofort tot war. In der alten Kirche von Reinsdorf brach infolge eines Heizungsschadens ft euer aus. Die Kirche wurde größtenteils zerstört. Die Orpel ist geschmo l z e n. • In der Nähe der Provinzialirrenanstalt bei A nderna ch wurde ein Geisteskranker ermordet ausgeninden. Mau nimmt an, daß ein anderer Geisteskranker der Täter war In Shelbyville tffentudi)) stürmte der Pöbel das Ge füngnis und lynchte drei Neger, die dcS Mordes, Raubes und Gewalttätigkeiten an weißen Frauen beschuldigt waren. Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter Dreier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Auf das Eingesandt in der gestrigen Nummer des „Gießener Anzeigers" sei erwidert: In jedem Theaterbetriebe kommen Repertoirestörungen wegen Krankheit ufw. vor. In solchem Falle werden hier meist Aufführungen eingeschoben, die von Nauheim her feststehen und wegen des dortigen .fturpublikums naturgemäß leichteren Genres sind. Niemand wurde es übrigens freudiger begrüßen als der Unterzeichnete, wenn die dramatische Produktion der Gegenwart wertvollere Werke böte. Wo sich eine wirklich literarische Neuheit irtflt, wird sie sofort z»r Aufführung erworben, fr z. B Starl Schönherrs wirkungsvolles Schauspiel ..Glaube und Heimat", das erst kürzlich die Uraufführung in Wien erlebte und bereits am 24. Januar hier gegeben werden wird. Was oeit zweiten Punkt des „Eingesandts" betrifft, so liegt dock) aus der Hand, daß, wenn die Abonnentengut scheine gar bei Volksvorstellungen Gültigkeit hätten, ein guter Teil der Plätze denjenigen Kreisen entzogen würde, für die diese Vorstellungen tn erster Linie bestimmt sind. Den Abonnenten des Stadttheaters wird wie in jeder Spielzeit, so auch dieses Jahr, noch genügend Gelegenheit geboten werden, die Gutsck-eine anzubringen. ' Die Direktion des Stadttheaters: Hermann Steingötter. Tie Marktpreise für Piel) nnd Frucht und die Gießener Fleisch- m:b Brotprcise am 16. Januar 1911. pöebste editad)tuiehpiciie in Hrank' u v t n. DL .Uetsciwreise tn Gießen Spielplan der vereinigten Srantfurter Stadttheater Opernhaus. Dienstag 17. Ion., abends 6 Uhr: .Tristan und Isolde.* Mittwoch, in. Ian., nachmittags 3'/, Uhr: .Aschenbrödel.* Abende 7 Ubr: .Mignon/ Donnerstag, 19. Januar*). .Don Juan.* ftreitaa, 20. Ian., geschlossen (Museums • Konzert). Samstag, 21. Ian., nachmittags 31, Uhr: .^Ischenbrödel.' Abends 7 Uhr: .Tie weiße Dame' Sonntag, 22. Inn., nachmittags 3'/, Uhr: .Aschenbrödel.' AbendS 7 Uhr: .Cthcllo." Montag, 23. Ian., abends 7", Uhr: Der Grai von Luxemburg.* Dienstag. 84. Ian., .Susannens Geheimnis/ Hieran': .Maurer und Schlosser/ Mittwoch, 25 Jan.. 3. Abonnemeuis.Konzeu.E Zchauspielhaur. ienstag, 17. Ian *): .Tervuttcnbesitzer/ Mittwoch, 18. Ian.: .Glaube nnd Heimat.* Donnerstag, 19. Ian : .Die Macht der Finsternis." Freitag, 20. Jan., abends 7', Uhr: .Glaube nnd Heimat.' Smn'lag. 21. Ian.: .Nathan der Weile.* Sonntag, 2. Jan., nachmittags 31/, Ubr: „Wenn der junge Wein blüht " Abends 7 Ubr: .Glaube und Heimat." Montag, 28. Jan.: .Die zärtlichen Verwandten." Ttensiag. 24. Jan^ abends 7l, Uhr: „Glaube nnd Heimat." Mtilwoch, 25. Jan.: .Die Macht der Finstert'.iS." *) 'Jlntang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. Amtlicher Wetterbericht. Oeffentliche We 1 terdtenststelle Gießen. WetteranSstchten in Heften am Mittwoch, dem 18 Ian. 1911: Wollig. trocken, milder, nur üricüiueife noch geringer Frost. If.******* in jeder beliebigen Schriftart und Karton- forte, sowie m.f 3ir!eln aller Sudentischen v Vereinigungen, liefert zu mäßigen Preisen tzrühi'sche Univerfitäts-Sruckerei, Schulftrahe 7 V ernte fff er an ff. Mittwoch den 18. Jan. 1911, naetnn. 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schen Saale, Neustadt 56: Möbel aller Arten, 1 'Kart. Schuhwaren, eine Partie Palmen, Blattpflanzen, Alpenveilchen. 1 oierrnbr. Handwagen. 1 Part. Werkholz, 1 Kassen- schrank, 1 Polyphoninstrument (für Wirtschaften» u. a. (0411 ®ei feier, Gerichtsvollzieher. 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Büdingen, den 10. Iauuar 101L Großh. Bürgermeisterei Büdingen. Bdu/1 Fendt. Bekanntmachung. Den Hausbesttzern in der Brunostraße zur Benachrichtigung, daß das Verzeichnis über die Erhebung bei Beiträge zu den Herstellungßtoiten der Fußsteige in der genannten L-naße vom 17- Januar L I. ab acht Dage lang auf hiesiger Bürger meuteret zur Einsicht offen liegt. Reklamationen können nur innerhalb dieser Ossenlegungsfrist daselbst vorgebracht werden. Büdtngen, den 14. Januar 191L Großh. Bürgermeisterei Büdtngen. Fendt. Bekanntmachung. DaS Verzeichnis über Erhebung des LchafhüterlohneS und Pferchvacht pro 1910 liegt vorn 17. Januar ds. IS. ab acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht der Interessenten offen. Reklamationen können nur innerhalb dieser Frist oorgebracht werden. Büdingen, den 14. Januar UHL Großh. Bürgermeisteret Büdtngen. ___________ Fendt, Bd“/1 Echsen */, Kg. 84-92 Pfg. Getreidepreise in Dlannhet ip v lotpreife in Gießen siälber Schweine 50 Ra. 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I-ripielzid! ba§ unsere Reginn meisters Löbertr Hqangverein und sich zu einem sla imitt der Dir Tlüutmann ben men" aus 9)1. ‘ Begleitung forme tals-ProsessorA grünbitng entjprt ^hl und bie mo es gelang, ciger dort tätige Mis Deutschland güu es gelungen, bi dann dielchwier rat in glücklichste land ein^efüfirte ftonftitutiünaiiän gemeinen gleitfyn mürbe Mar her ÄorsM getriftet, Mieten nicht air deutschen Volkes l es auch fernerhin 'st der Weisheit le heil und das Leb» Nach dieser in ’Ne als Schluf ^aisermarsch kungsvoll zu Gel q bereinigte eine s mit Mhnen und ^oal von Steins vergrößert hatte. mMassenchr Dreine Zauersch mt/ichkeit, Harn dauer-Gesangvere -eitung des Herr ?cbe gestellt' vo aE**»® dem ftin der Aste °u,er begann b e lUni folgende An (rn. Liebe']) sLM 5ta^lunbÖero-bettU1 unh baT? C§ nnf :t °ao die •ebt, 11 Verona, ^mbarc i ""'Die HÄ M r-^s Äc F-!^N W Im>d ' *Ä Jtat^oui MgmA Gebäude halten^M sich die Bedeutung M der Fem hatt^ . KjtßtNtk S6®1’ ®,e 5 -ittmal •Än* fei6er2 Bur, eina??*1!1 äie^'^uiin Ien M. a(ie ßl tun ; Änb fij. v- Biograph Giessen Plockstr. 13 Kochaktuell! DtrPolizcikampfinLondon gegen Anarchisten. Das Versprechen. Großes amerikanisches Drama. Das hochinteressante Path^-Journal. Warum Baptist seinen Platz verlor. Humoreske. Zeit gegen Tod. Großes spannendes Drama. Was in einem Hotel alles passieren kann. | Ein Opfer der Wissenschaft. Drama aus dem Leben. 040t Conbild: Fafamorgana. Morgen, Mittwoch: 0408 Mctzclsuppe. Vormittags: Wellfleisch mit Kraut. Carl Rösinger, LsmWgucken. Ein Mädchen WZ gesucht, [462l üliiccstr. 23 vart. Apan »um Wecktraaen gesucht. QiUU 407i________Neustadt 6. Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht. 1. aug Frankfurt a M. Johannes Hegar (Violoncell) f Prof. G. Trautmann (Klavier) Programm: Kammermusikwerke von Richard Strauss, Stephan Krehl; Lieder und Gesänge von Karl Hall wachs. Eintrittskarten • T. Platz Mk. 4.—. II. Platz Mk. 3.50, III. Platz Mk. 2.50, IV. 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