Viertes Blatt llr. 218 161. Jahrgang Giehener Anzeige Erscheinl tigllch mit flu8nahme bet Conntagi. General-Anzeiger für Oderheffen Die „eithrntt ^aeilkeblätter* werten bem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, bat „Krellblatt für bet Kreis Gießet zweimal wöchenlilch. Die „Landwirtschaftlichen Stil» fraget erscheinen monaihdj zweimal. Samstag, 16. September (Oft Rctaiionebnitf imb Verlag brr 8rübl*H)en UnioetfuSit - Dnch- unb tEic.nbrudereu 9L Lange, uVcftex Scbaftion, Gypebihon unb Druckerei: Schul« srrave 7. (h-pebition imb vertag: Redaktion: LOO 112. Tel.-Adru 21 meige:® icien. Eine hübsche Lpifobe aus dem Aaifermanöver wird und nittfletcift: Am 11. b M, al> bic blaue Küsten- wacht vor dem roten Feinde ^urüdiumi, wäre b.nahe ber fiontmanbeur biefer Division, <^encra(liuinant v Wind- Heim, in bie 5)änbc des Feinde- gefallen, wenn e-5 eben ganz kriegsmäßig zugegaugen wäre. Bei Friedland Lim in langsamer?.niirt ein blaues Auto mit General v. Wind- Heim bic Chaussee entlang, berall kein blauer C-o!bai in der Nähe. Tiefe Gelegenheit benutzt eine Patrouille ber WandSbecker Husaren. Sie reitet bem Auto mit gestreckter Lanze entgegen, unb schon ruft ber Führer der Patrouille dem General sein „Gefangen, Exzellenz" zu. Verdutzt schauen sich bie Insassen des Autos an, ganz überrascht von bem Blinken ber sechs Lanzen vor ihren Rasen. Der Patrouillenführer schaut sehnsüchtig nach einem Schiedsrichter auS, der den General totsagcn soll. Tiefen Moment b e nuytberChauffeur.unbinvollerFahrtftiebt er mit feiner teuren Last davon, die Husaren verdutzt hinter sich lassend Welche Wendung hätte das Manöver genommen, wenn der slommanbicrenbe ber Küstenwacht in Feinde.* Hand gefallen wäre! Wer so kriegsmäßig geht es boch nicht zu; eigentlich schabe! Regimenter werben außer Gefecht gesetzt, aber nicht Generale. — So wird aus dein vor- jägngen Manöver eine ähnliche Geschichte erzählt Allein General mit zwei Adjutanten ins Gelände zur Rekognoszierung reitet, sieht er sich fünf braven Tiugoncrii vom Feinde gegenüber, die ihn gelangen nehmen wollen „Seid Ihr verrückt, överls, das konnte euch so passen," ist seine Entgegnung, „s o । o r t z u r u a g e r i 11 e nUnd der Feind ritt eingeschnchtert zurück. und Flotte. Die Flugmaschincn im flai|crmaneütr. Man schreibt und: Nachdem der Wert ber neuen Flugwasse im deutschen Heere voll erkannt worden ist, kann man mit Sicherheit annehmen, daß ihrer VervoUloinmnung cmgcgeiigctireb. werden wird und daß schon der nächste M i 111 ä r e t a t größere Mittel zur Ausgestaltung ber Flug mässe fordern wird, ^eiglcuij. man unsere Erfolge mit dieser Aassc mit denen des französischen Heere-.-, fu muß man recht bescheiden werden, ^as eine steht fest, bau wir den iranzchlsuien Vorsprung in dieser Züchtung lang noch nicht eingeyolt haben. Tie französischen '.Vianwer haben gezeigt, daß Frankreich eine furchtbare Waffe mit feinem Heere von Flugpiloten m yäni-.n hat. Tie erfolge der Flugivasie in Frankreich sind ganz nberraschenoe, es wurden die Maschinen aus dein Luftwege ins Manöver gc- schasst, hier verwendet, in einem Tage demontiert und montiert und mittels Automobil in die verschieocnstcn Feld lager gebracht. Tie Kavallerie wurde ganz.ich ats 'Jla|La- rungSwasie kaltgestellt und diente Vorzug.weise als Reserve in ber Feuerstellung. ,Wenn Tcuisuiland in diesem Punkte zurückbleibt, so schädigt eS die Schtagserligleit des Heeres. Leider wird der olugroaife im deutschen Heere noch nicht das Interesse entgcgeiigcbradit, das |ie verdient. Tie Erfolge dieser Wa.se im abgeschlosseneil uaiser- manöver, die Tatsache, daß Frankeiw für diese Waise 17 Millionen im Militäretat auswirst, dürsten einen Wendcpuntt herbcifüljrcn. D.e hejsischen yerdftübungen. F. E. Katzenelnbogen, .1. oep.. ri a s Gefecht bei Katzenelnbogen .veute begann der zweite Teil der Divtsionsmanöver, bem folgende „Allgemeine Kriegslage" zugrunde lag. Blaue Osttruppen erreichten am 13. September die Gegend von Braunfels, rote Westtruppen haben den Rhein bei Eoblenz überschritten. „B e s o n d e r e Kriegslage für „bla u" ^... am 13. September bei Braunfels Weilburg liegende blaue 18. Armeekorps wird am 14. den Vormarsch auf Hadamar sortfetzen. Tic verstärkte 49. Brigade erhält den Auftrag, die bei St. Goar übergegangenen roten Kräfte von jeder Einwirkung auf den linken Ftiiael des blauen 18. Aorpe semzuh^lten „Besondere Kriegslage für rot." Tas rirte Armeekorps hatte am 13. September bei Coblenz den Rhein überschritten unb Montabaur erreicht. Die zur Verstärkung auf 2t Goar vormarschierenbe verstärkte Infanterie Brigabe war am 13. September bei St. Goar über den Rhein gefetzt und hatte Biwak bei Nastätten bezogen. In Nastätten erhalt der Führer ber verstärkten SO. Infan: erie-Brigc.de, Cberft Elissord Eoca von Breupel, am 13. abends den Befehl: Feind bat Weilburg erreich! Das rote Armeekorps wird am 14. September n Uhr früh mit rechtem Flügel (25. Division von Montabaur auf .Hadamar vorgehen Am morgen des 14., gegen 6 Uhr, marschierte die 49. Brigade („blau' nach Ällendois.Katzenelnbogen vor. Tie yiioailerie meldete gegen 0» z Uhr stärkere Infanterie- Abteilungen und feindliche Artillerie. Den schweren Feld- Haubitzen („blau") imirbe sofort der Befehl, die feindliche Artillerie auf 3500 Meter unter Feuer zu nehmen, während die Feldartillerie 61 die Infanterie beschoß. Tie rote 50. Brigade war gegen 6«'< Uhr auf Berndroth vorgerückt'und unterstützte die auf M\i;:?nclnbogcn borgehenbe Infanterie. Das Gros von „rot" holte zu einer weiteren Umgehung aus. „Blau" hatte jedoch Meldung darüber und umging gedeckt mit den Regimentern 113, 116 die Stellung von „rot", dessen Kavallerie-Angriff von der Artillerie abgeschlagen wurde. Unterdessen schwenkte die Masse ber blauen Infanterie, Regimenter 115, 116 durch den 'iSalb westlich von Katzenelnbogen und ging zum entscheidenden Angriis gegen btc rote Infanterie und Artillerie bet Mittel-Fischbach vor und warf sie. üürz darnach erschien die Masse der roten Infanterie, sie tonnte aber feine Unterstützung mejr bringen unb wurde gegen 2 Uhr nachmittags zu in Rückzug gezwungen. „Rot" zog sich über Ackerbach-Reltcrt-Holzyansen a. d. Heide-Nastatten aus Bogel, bezog bei A'a,.attcu Biwak unb setzte Vorposten (Regiment 1171 nördlich von Holzhausen aus. „Blau" ging in Biwak bei .uch gestern ist es zu auch in diesem Monat trott der ku' '.en ^ilt'.runfl an « a Tagen immer noch al. jiemli n gut zu b. ,*id > -• T c 41 u« .* gäste baden den Wunsch, daß das Badebeck r in der '"'ittt nm wenigstens 1 Meter an?ge6aggrrt wird, damit euch bei niedrigem Wefferftand die Bad' gelegen'.. ? ! a?i, •> vorhaiiden ist. Weiter wird gewünscht, daß die 5 . . t Sprungbrett noch eine Treppe nach dem ri fier 1 ... an; r anbringen läßt. Beide Wuniche k nnen ohne grave v. ’i.'.i im kommenden Jahre erfüllt luriben, da der durch das Baggern gewonnen? Sand bi? fi'oi'tcn fiir diese Arb i deckt — Tas F r e i d a d s il r F r a n e n nnirbe int Augu 1271 mal benuttt. In ber Anstalt lernten im e i r \ ;re ihres Bestehens 4^ Mädchen und Frauen mi trift 2/ • iso nach Anleitung der mcisterin da- 2sv.-^ „rtmiii.ia", r. 'endach.r ,.i n. „c -t- nunua", Gießener 9t. -Mi .Hasst i", F.ansturtcr > v „Borussia". Was ein Kapitali)ir|d) kostet. Wenn der Altwciverst mnicr seine silberweißen Fäden über tue StoppcUeider ji.iit ur.c Cie Spinnerm am weisem Nctzwerl durch die Lüste reift, dröhnt cs 111 den .voa 11 ilböiftriften des deutschen Waldes wie tiefer Orgelton, wie ca« brüllen einer gewaltigen Stimme durch die Tänunerung 0. ^vä.iommernrorgem. Der Iagdkundige wer Walder in, der, in die Brunft getreten, die einzelnen Stucke des Zlahlwildes tnraniiiid) in seinen Barem zu ammcnircibt und a!s edler T'lavhirid) die Rivalen im dkviere zum blutigen Mampic heraussordert. Tic BotelS im Thüringer AZalde, denen die letzten kommet gaste zu entweichen beginnen, inserieren in den 3ciiungni die Lottannoncen, daß man von ihren Restaurationsterratten die dirsche schreien hören kann. Ter Weidmann aber, bem feine Mittel mir btc Pacht einer beicheidenen oder guten Ricderiagd mit Hasen und Hühnern gestatten, ivobri eS )d)cn ein großer .GlückStresser ist, wenn ihm gelegentlich einmal ein 'Jicb in bic Schußlinie kommt, begrabt mit Resignation feinen R.id gegen die wenigen 'Jluoerwablten, denen es vergönnt ist, am frühen Morgen den gewaltigen Recken i .S Lfe.ldes zn beschlcm'en nnd mn fieber em Büchsenschuß zur Strecke -u bringen; denn obwohl wir in'Tentfck land noch einen stattlichen Bestand an Rotwild haben, bc: durch vernünftiges Schonen und Hegen und durch Vermischung mit an berent Blute v B. durch Ausfepen amerikanischer 28amti lisch, statt sich ztt vermindern in fräftiger Vertnehrung begrrim ist, kommen für die Erlegung eines Edelhirsches ’aft nur noch Jäger in Beriacht, die außer der Passion für die Jagd über einen sehr großen Geldbeutel verfügen ober als Majoratsherren oder Großgrundbesitzer geboren sind. Wenn schon bic Pack'pummcn für Riederwilbjagden in ber weiteren Umgebung großer Stab:? so hoch gestiegen sind, daß der Gesam.terlöS ber Iagbfaison weit hinter ihnen zurückblcibt, werben für bic Ausübung der Jagd in einem Hirschrevier fast unglaubliche Beträge geforbert und auch gezahlt. Eine im vergangenen Frühjahr m Thüringen zur Verpachtung ge langte Hochwitdiagd wurde für ben lährlich.n Betrag von 4G IKK) Mark an den Mann gebracht, obwohl daoei vertraglich au.c.- düngen war, daß lahrlicv nicht mehr als 12 Vollhirsche adge ? n werden bürfen; für ein gleiches Revier in itarntben, b?. vor kurzem zur Ausbietung kam, wurden bereitwillig 50 000 »Irenen gezahlt, währetch ein üu Böhmerwalb gelegenes, non einem Ioad- licbhabcr aus den Kreisen ber Wiener Dauke-Finance um eine Iahrespacht von 36 000 fironen erftanben wurde. Zieht man bie sehr bedeutenden Nebenausgaben mit in Betracht, io ergeben sich als Preise für einen Edelhirsch Beträge von 40X) biS 6U0j M. Ta dies selbst für recht reich, t'eute noai zu hohe Summcn sind, ist cs neuestens Mode geworben^ baS Recht 5um Abschuß einzelner 5iudc zu verkaufen, wobei bic Summe nicht vorher fest abgemacht wirb, sondern nach dem Schuß in der Art zur Feststtllung gelangt, baß jedes vicrocibenbe mit einem bestimmten Betrag in ber Regel 100 Mark- in Ansatz kommt. Ein Sechzehnender würbe demnach 1600 Mark kosten, kommt ober in Wahrheit, wie ber bekannte Iagbfreund Fritz Skowronnet berichtet, noch viel teurer zu stehen, weil mcisttns hohe Strafgelder für Fehlfchüne unb bie ft osten für Wildheger, Fahrgelegenheit unb Aufenthalt dazu kommen. Rentabilität bei ber Lürsckstagd ist also vollkommen aiiägc* schlossen, wenngleich auch die finbigtn Vildbrcthandler der Großstädte dem einen sehr mäßigen Genuß abgebenoeu Hirschfleisch einen höheren Wert dadurch ,u geben bemüht sind, daß sic laut verkünden, bic zum Ausschnitt gelangenden Stücke seien von bem ober jenem hohen ober allerhöchsten Derrn erlegt worden. — Tie erste Hochzeit in ber Flugmaschine In Wenatchee im Staate Washington wurde kürzlich die erste Hochzeit in der Flugmaschine gefeiert Ein Flieger öifeman harte nämlich einen Treis von 100 Dollar dein Paar angeboren, bas lieb in feiner Flugmaichine trauen lassen roürbe. Auch sollte bann • or*. die .vochzeitereise bon-i ang.tre.en werden. So nahte icrui eines schönen Tages c.n ^aar, das FriebenSrichtrr, Geistlichen : nd Trauieug.'n mitgeorackt hart:, seinem Hangar. Während der .ViOlot anjeiaffen wurde, sprach ber Ta stör feinen Segen über bas junge Paar. Tann erhob sich bic Ma'chinc mit den Jlea.- vcrmähitcn m die Li ». ,'n U'rcre: ^r.mben ;i’ila-i nun erst — nach der ^ochzeitsreise — das Brautmahl. — Ein«, t jpeJi.ion z 1: einer uneri 0 r schten S ü b ■": ?: n s c l. Loiidon wird ucrL,:ci: _ ". der Uni- versitat Orford wird in die.'n Taeen eine Ex^cdUwn unter Leitung von D^rid aiiSgefanc., in cm-a ci.ijgäriger rirc nt eine genaue Erforfchung ber G- obcnoug h - n ... bic ju BriiischNeugu.nea gehört, Dome rir.cn soll. Bisher ist nichts über d.: Äaoöltciung .:r Insel, die eine '..chrsise 3tda- nefiern unb Papua-, ein soll, bcLiniu. Man weif? nur, d n ausgedehntem Maße der ft a n u i b atiS m u s uir.r 1 tien . rtichl. An ber Küste selbst beendet sich eine Mifsionsstation, ’.r.'j g - legnitlid) wird bie Inset auch von engli'chen Megitrun; innen, besucht, bie sick jedoch nie in daS bis he unbefanntc ..nnerc hineinwagcn Ein ober zwei Vcriuchc, t:c . ivd ,.i i ouerrn, find zwar schon gemacht worben, aber die wag? nutig. 1 . w und nicht zuruckgekchrt. Tie Insel > t ndfaruiiri-n . 1. ... , über 60 Kilometer lang und 45 .ilome.^r bt . i -1 • Berg erbebt sich etwa 2600 Meter. — WeltallStemperatureu. Vor kur,er In: . nach unten hin begrenzt ,1:, -vuhre 'd für bic hol en *>o- raturen eine Grenze nicht bekannt ist. Turch praktische ..-ni.- kalische Versuche hat man in neuester Zeit Temperatur - von mehr als 4000° erreicht; bies ist oder noaj lange nick', uie >.< :c in der Natur existierend Wärme, viilmehr Herr, l in der -rinne eine Temperatur, bie Wilson unb Grey mit Km» -, 1 ri . ir t 15 000 unb Zöllner mit 28000° berechneten. ilnDorite.lbar hoh- Tempcraturen herrschen auf vielen Firuernen, aber Damit bie Skala nach oben bin immer nc 1 nicht zu • > c nt vielmehr überhaupt ins Unenblic!,. zu gehen Tagei >' • 5 eine bestimmte Grcn,e für . iltrifala Tu i: baß :n keinem Zunkt d. «^ritalri ine T ..ipeiet . 1 Sonnensystems noch in den fern t ::ilervianetarii1>cn > — 273° bedeutet Den abiolurtn '....»epunkt, den abiclj. ir . - losen Zustand, bei dein bic Äoleküle dich: nebeneivin. . .f/n unb ;£DC Bewegung aufhöri. Cber, r . a:.‘ : • ri ist der „Tod ber Materie". Bis auf 3 Grade ist nur. - t durch Mamerlings Ersolg biefer untersten Greri'.c nur !. en; noch vor 15 Jahren bitte man es kaum für mögli .en, nach un^bltgen me, ..ückten Versuch ., ouruj ug. r.j ber Lust sich eine T-1.:;..rtjr von —190 erg , :n das Menschenmögliche schon geleistet. Vermischtes. * Ein einträglicher Schwindel verursacht der Ber- Kner Kriminalpolizei seit Monaten erhebliche Arbeit: der sog. Mdoptionsschwindel. Er besteht darin, daß durch Jnseraie Kinder zur Adoption ober Pflege mit Abfindungssummen ausgeboten werden. Wie bei dein sogenannten Darlchnsschwindel, frnrnnt es den Inserenten keineswegs auf die regelrechte Abwicklung des Geschäftes an, sondern auf die angeblichen Aus- Lu nftsgebühren von 3 bis 6 Mark, die von den Reflck- stanten gefordert werden, ohne das; sie natürlich das Kind und die Abfindung erhalten. Wie beim Darlehnsschwindel die Unternehmer einige Leute nachweisen, denen sie Darlehen, natürlich «außer jedem Verhältnis zu den vereinnahmten Gesamtgebühren, verschafft haben, so haben auch die Adoptionsschwindler Renommier- kunden, die von ihnen tatsächlich ein Kind mit, einigen tausend Mark bekommen haben. Das ist noch der günstigste Fall; denn dabei sind nur einige hundert oder tausend arme Leute um ihre 3 bis 6 Mark gekommen, während eine Person wenigstens einen Vorteil davon gehabt hat, also wie bei einer Lotterie, die bei vielen tcarsend Losen nur einen Gewinn aufweist; vielfach aber existiert das Kind nur in der Behauptung des Inserenten, und «alles gezahlte Geld ist verloren. Etliche dieser betriebsamen Leute besitzen sogar die naive Frechheit, in ihren Drucksachen zu erklären, ihr Geschäft sei vom Berliner Polizeipräsidium geprüft, in der, vielleicht zutreffenden, Annahme, damit das Mißtrauen des Publikums zu zerstreuen und ihm zu imponieren. Diese Behauptung ist Unsinn. Solche Geschäfte unterstehen leider nicht einer polizeilichen Kontrolle, und die „Prüfungen" bestehen darin, daß in den Geschäftsräumen Durchsuchungen abgehalten unb «alle Bücher und Korrespondenzen zu den bereits anhängigen Strafverfahren beschlagnahmt worden sind. Die Adoptionsschwindler wohnen nicht nur in Berlin und inserieren hauptsächlich in Provinz- und Lokalblättern im ganzen Reiche. Eine Ver- vrteilung solcher Leute zu Freiheitsstrafen, gibt den Geschädigten doch nicht ihr Geld wieder, so daß nur empfohlen lverden kann, Inserate, in welchen Kinder mit Geld zur Adoption oder in Pflege angeboren merben, gänzlich unbeachtet zu lassen. Bei einigem Nachdenken muß sich jeder sagen, daß es so viel reiche Kinder nicht gibt unb baß, wer dabei über einige tausend Mark verfügen kann, keinen gewerbsmäßigen Vermittler braucht, sondern sich einfach an gemeinnützige Unternehmungen, wie die Zentrale Str Jugendfürsorge u. a. m. wendet. kf. WennFrauenGeschworenesind. Höchst sonderbare Nachrichten kommen soeben aus Seattle in den Vereinigten Staaten über die Folgen, die dort die Einführung des Gesetzes Über die Mitgliedschaft von Frauen bei Geschworenengerichten hat. Eigentümlicherweise drängen sich nämlich in dem genannten Staate die Frauen keineswegs iuizu, als Geschworene zu fungieren, seitdem sie die Ungelegenheiten kennen gelernt haben, die mit dem neuen System verbunden sind. In Tacoma, wo die Schwurgerichte mit sechs Männern und sechs Frauen besetzt sind, mußten, als das Gericht sich noch am Abend nicht über die Entscheidung geeinigt hatte, in dem Beratungszimmer spanische Wände errichtet werden, damit auf deren einer Seite die Männer und auf der anderen die Frauen die Nackt verbringen konnten. In anderen Städten wurden die Beratungen auf die Weise unterbrochen, daß die Geschworenen beiderlei Geschlechts in den Zimmern benachbarter Hotels, vom Umgang mit der Welt abgeschlossen, unter» gÄracht wurden. Diese Erfahrungen haben dahin geführt, daß, als dieser Tage in Seattle 23 Frauen zum Geschworenendienst vusgelost wurden, 22 von ihnen um Befreiung von dem Amte einkamen und nur die 23. ihren Willen, das Amt anzutreten, erklärte, weil sie nämlich die Einkünfte eines Geschworenen gut gebrauchen könne. Das Gericht lehnte dann aber auch sie ab, «well es zu unverhältnismäßigen Umständlichkeiten führe, wenn um der einen Frau willen für Sitzungen, die über Nacht ausgedehnt werden müßten, besondere Vorkehrungen getroffen werden müßten. Börsen-Wochenbericht. Frankfurta. M., 15. Sept. Nach den schweren Erschütterungen der letzten Zeit ist nun doch durch die verschiedenen Erklänmgen über den Stand der Maroktoverhandlungeu wieder eine besonnene und ruhige Haltung an den deutschen Börsen eftrgekehrt und es ist auch kaum zu befürchten, daß sich die panikartigen Vorgänge an den Effektenmärkten wiederholen könnten, selbst, wenn die Marokko- Verhandlungen sich noch länger hinziehen sollten. Denn durch die exekutiven Verkäufe der letzten Wochen ist die Lage markttechnisch entschieden gesünder geworden und das Wirtschaftsleben handel. London, 15. Sept. Dem »Daily Chronicle" in Neuyork zufolge taufte eine neue Gesellschaft namens Great Republtc Steel Eompany mit einem Kapital von 1 800000 Pfund zur Bekämpfung des Stahltrusles ausgedehnte Erzlager in Alabama und Tenessee und ist im Begriff noch weitere zu erwerben. Die Gesellschaft soll Kapital aus Deutschland, Großbritannien und Japan erhalten haben. ist glücklicherweise trotz der politischen Erregung frei von Sto- nrngen geblieben. Betonen doch alle industriellen Fachblatter, daß nicht nur der Abruf gut bleibt, sondern daß besonders auch das Exportgeschäft an Lebhaftigkeit wenig zu wünschen übrig läßt. Auch die Rechenschaftsberichte der großen Montangesell- schaften, die jetzt herauskommen, macken einen guten Eindruck, und noch mehr wird das von den demnächst erscheinenden Berichten der Elektro-Gesellschasten zu erwarten sein, die von einem Rekordjahr und von Rekordaufträgen für die neue Gefchäftsperwde werden melden können. Jedenfalls hat unsere Industrie unter der Herrschaft der Verbände eine glänzende Entwicklung genommen, und wenn die Grncucrung der Verbände gelingt, woran zu zweifeln noch keinen Grund vorliegt, nachdem einer der schwierigsten Verbände, der Rohcisenverbaick, erneuert worden ist, so dürfte es selbst für die wachsende Gxjeugung an Unterkunft nicht fehlen, denn der Eisenverbrauch der Welt ist in stetigem Steigen begriffen. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Gefahren, die der Koniunktur aus der Leoensmitteltcuerung drohen, wenn auch Misere Ernte an Brotgetreide nach neueren Berichten befriedigend ausgefallen ist. Auch die S t r e i k g e f a h r , die in den Kalkulationen der Börse tu letzter Zeit eine so große Rolle gespielt hat, sollte man nicht ganz aus dem Auge verlieren. Nach dem Aufflackern l einer neuen geschäftlick)en Betätigung ist allerdings in1 den letzten Zagen wieder mehr Ruhe in die Börse eingekehrt Tie Haltung ist abwartend, aber auch die Abgabeneiguna vielfach sehr gering. Das Börsengeschäft ist unregelmäßig unb schon kleine Beträge beeinflussen die Kurse erheblich nach oben oder unten. Die herrsä-ende Zurückhaltung gebietet sich schon durch die Nähe des Herbslürmius, zu dem die Lombardverteuerung der R-ichsbank zum zweiten Male in Wirksamkeit tritt und zur Erschwerung des Schiebungsgeschäfts beträgt. Zudem sind zurzeit die Geldmarktverhaltnisse wenig geklärt. In dieser Woche bat namentlich der Abmg französischer Gelder nach der Heimat viel von sich reden gemacht, wenngleich dieser lediglich auf gladmarkttechnischen V.rhaltniisen beruh: und andere Momente, wie etwa polittscl)e, nicht in Frage kommen. Man kann überdies mit Sicherheit annehmen, daß das Geld von selbst wieder den Weg dahin finden wird, wo es den besten Nutzen findet, und wenn die heimischen Zinssätze anziehen (für Ultimo-, gelb rechnet man schätzungsweise diesmal auf vielleicht mehr als 6%), so dürfte der Pariser Scheckkurs alsbald wieder sinkende Tendenz verfolgen. Eine Klärung der «Verhältnisse kann nicht mehr lange auf sich warten lassen, wovon auch die Maßnahmen der Reichsbank abhängig sind, die bei aller gebotenen Vorsicht, doch noch an einer ruhigen Auffassung der politisck)en, wie der Geldverhältnisse festhält und nicht ohne reifliche Abwägung die Absicht zu erkennen gegeben hat, der Gesckstiftswelt eine Diskonterhöhung möglichst lange zu ersparen. Sprechen auch am Geldmarkt alle Anzeichen dafür, daß wir über den gefürchteten Herbsttermin schließlich ohne Erschütterung Hinwegkommen werden, so wird man doch gut tun, sich in feine unangebrachte Sicherheit bezüglich der werteren Gestaltung der Dinge zu wiegen. Kühle Zurückhaltung und vor allem Vermeidung jeglichen Ueber- schwungs wird vorerst die Richtschnur für Pie Börse hleiben müssen. Privat-Tiskonto 3lö/i6%- Tlf„ Bohnen per Pfd. 25—40 Psg, Gurken 100 Stück 2,00-3,50 Pik., Birnen das Pfund 10—20 Psg., Zwelschen bas Pfund 8—12 Pfg. Alarklzeik von 8—2 Uhr. le. Frankfurt a. M., 15. Sept. Heu- und Strobmarkt. Angefahren waren !" Wagen Heu und 2 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 5.uU-5.3<) Alk., Stroh (ftornlanqitroli) 2.50—2.80 Mk., Wirrslroh 0,00—0,00 Alk. Alles für 50 Kilo. Geschäft mittelmäßig. Die Zufuhren waren aus Oberhessen und den Streifen Dieburg und Hanau. -i-. Homberg a. d. Ohm, 15. Sept. Heute wurde hier S ch w e i ii e m a r f t abgehalten, der sehr gut befahren war. Der Handel ging trog der niedrigen Preise schlecht Es wurden für rad Paar Merket 18 bis L6 Mark bezahlt. Läufer kosteten 40 bis 60 Mark. .0 kennen die Vorzüge von PallTtlrt (Pflanzenfett) und Palmona (Pflanzen-Butttte Margarine) als Speifefett und als Brotaufftricb. viele Produkte Ond von absoluter Reinheit, leicht verdaulich (kein Hufftoßen, kein Sodbrennen!), lehr preiswert und ganz» lieh frei von tierifchen Fetten. - Man vermeide die zahl» ® reichen Nachahmungen, betrachte ihr Vorhanden« Irin Vielmehr als einen Beweis für die votbüdüdx Qualität unlerer Produkte. H.Sd)linck&Cie.H.*a t©. Palffflh setzt aud> „weich“ (fchmalzzLbnlid)) ä Markte. Gießen, 16. Sept. Markt berickt. Auf heutigem Wocken- markte kostete: Butter pr. Pfd. 1,25—1.35 Alk., Hühnereier 1 St. 8—9 Pfg., Enteneier 1 Stück 9—10 Pfg., Gänseeier 1 Stück 10 bis 15 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pfg., Kasematte pr. St. 5—6 Pfg., Lauben pr Pr. 0,80—1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Enten pr. St. 1,80—2,20 Alk^ Ganse das Pfd 80—00 Big., Ochsenfleisch pr. Pfd. 82—90 Pfq„ Rindfleisch pr. Pfitnd 86—90 Pfg., Kuhfleisch 70 Psg^ Schweinefleisch pr. Pfund 70—90 Pfg^ Kalbfleisch pr. Pfd. 70—74 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd 60—88 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 8.00 bis 9.00 Alk., Weißkraut das Sluck 15 bis 30 Psg^ Zwiebeln per Ztr. 10,00—12,00 Alk., Milch das Liter 22 Psg^ Aepfel per Pfd. 8 bis 15 Pfg^ Nüsse 100 Stück 50—60 Pfg^ per Ztr. 0—00 TTiuffierst <'•xfte'ffisirle . ' äßmWa/rnhi«,- Unbedingt keimfreie, in warmer Jahreszeit ruverläffigfte Nahrung für kleine Kinder. (ss*/T Für einen Versuch senden eine Probebüchse kostenfrei Mnffler & Cie., Freiburg L Brg. W Stadt. Gewerbe-Akademie Polytechn. Friedborg (Hessen) Institut 5 Bahn-Min. ▼. Bad Na-heim, 1 > Bahnatde.v. Frankfurt a.M UUU. (.Maschinenbau, Eiaktrot ?Archltekt. u. Baulngenleurwe». Progr. d d. Sekret. Botjlnn dn- Senv-ster : April u. Oktober. 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I s. ihren nächsten Winterkursus beginnt, verfolgt das Ziel, jungen Landwirten diejenigen Kennt- niste zu vermitteln, welche heute zur Bewirtschaftung bäuerlicher Güter notwendig sind. Ausgenommen werden junge Leute im Alter von 14 bis 20 Jahren, welche das Unterrichtsziel der Volksschule erreicht haben. Aeltere Landwirte können als Hospitanten ausgenommen werden. Tie Schüler können in Lick Wohnungen in bürgerlichen Familien mit Heizung und Licht nebst voller Verköstigung zum Preise von 1,30 Mk. täglich, Schüler, welche nicht übernachten, Mittagstisch zu 60 Pfg. erhalten. Tas Schulgeld beträgt für das Winterhalbjahr 20 Mk. Anmeldungen sind an den Schulvorfteher, Großh. Oekonomie- rat Weitzel in Lich, zu richten. Gießen, den 29. August 1911. G.roßherzogliches KreiSamt Gießen. Dr. Usinger. D9/e Energie und Muskelkraft können in ihrer Entwicklung leicht durch solche Getränke behindert werden, welche geeignet sind, einen schädlichen ■ Einfluß auf die Konstitution auözuuben. Da- V her der Kampf vieler Aerzte gegen Alkohol B 1 und Kaffee. Ein wirklich nahrhaftes Getränk, ] welches gleichzeitig entzückendes Aroma und Wohlgeschmack in sich vereinigt, ist Van H o u t e n S C a c a o. Es ist überraschend, wie rapide sich Van HoutenS Cacao als tägliches Getränk einführt. Früh morgens als erstes Frühstück wird er von Erwachsenen und Kindern gleich gern genommen. Bei dem wirklich hervorragenden i k Geschmack von Van HoutenS Cacao kann d von einem ,über"bekommen gar nicht die ■ Rede sein. Wenn Sie zweifeln soll- ten, so machen Sie einmal einen Versuch. TaS Risiko ist nicht, groß. tBsVt Vergebung. Die Lieferung von Weißzeug und Krankenkleidern für die medizinischen und Frauenkliniken soll im Wege deS öffentlichen Angebots für das Rechnungsjahr 1911 vergeben werden. Die Lieferungsbedingungen und Muster sind auf dem Verwaltungsbureau nachmittags von 3—5 Uhr einzusehen. Angebote, mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum Eröffnungstermin Montag, den 25. September 1911, nachmittags 4 Uhr unter Beifügung von Plustern, jedoch getrennt von diesen, an die Großh. Verwaltung der medizinischen und Frauenkliniken einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Die Lieferung kann auch geteilt vergeben werden. Gießen, den 8. September 1911. Großh. Verwaltuugsdircktiou der medizinischen und Frauenkliniken. Wissen Sie schon? Auch Gemüse aller Art wird besonders schmackhaft. wenn beim Anrichten einige Tropfen (C Braunkohlen Brikets ••nltlrer Hln- V E sind Slablger Wie BUtu, geworden! Zu haben in den Hohlenhandlungen, hA 6683 Ich verkaufe Kreise- Gieße«. 2S Ferd. Nennstiel Telephon 236 Plockstrasse 7 5490 Äl urvluutfcii Man verlange ausdrücklich Union-Brikets“ - «nmof «Mouotxl, Bestes Heizmaterial! Billiger als Kohlen! 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An den Arcisstraßen des Kreise- Gießen soll bat auS meist besseren Taseläpfeln bestehende Obst wie folgt versteigert werden: Eckhaus 3 mal 6 Zimmer mit Laden in enwotblü^cnbcm Stadtteil unter den aünfttaften Bedingungen zu verkaufen. StbriftL Angeb. unt. 07477 an den Gieß. Anzeiger erb. Prima Saatkorn -U verkaufen M?7 Birkcuttock > Schneider. ~r Bietung Hf" « r.in* : Die kluge Hausfrau.") ■ *u «,n., • • Quantum Fett® * »•**•••• • Die neun Felder sollen mit Werten von 1—9 in beliebiger Anordnung so besetzt werden, dass möglichst viele gradlinig«' Additionen mit der Summe w vorgenommen werden können. Losungen werden crot nach Zahlung der erforderlichen Kartenbestellung xugelaasen. Hervorgehoben sei. dass Jeder I.ömcf *4 D Preis erhält, inan vergesse daher nicht aniugeben. ob das Geld oder das Album gesandt werden soll. Deutliche Adressenangabe im Brief und auch auf kleinem dünnen Blatt erbeten. F. Oderidi, Hnslditskarten-Vertrleb, Hamburg 36 F. MAGGI5 Würze belgetügt werden. «rh.lte„ Si. b.nr;h^*"enh"' - d.r.u, du'Jh V^Tm*nn *»«h h«rg„te|*”7„1na dukt eia * ,O,ne Pr°- Tägemestl von diodelboiz, aut trocken. umi £ treuen lehr geetgn- lief, blflieft tSA__B. Raba. Lollar. 7/isitenkarfen heiert rudi «ied eOhgsi Brühtsett, Uen-Oruckern volikomm» Kun.rol, ’ •u» Coco,nu.,en Wlen“nfett sssssSä weil nur Fett i,.. *Kochen- und + Bruchleidende * Mein Bruchband »Ideal- ohne Feder, eigenes Sy kl.-rn auch bei Nacht tragbar, bietet die größte Erleichterung und hlH unter Garantie jeden Bruch zurück. Leib- und ▼orfall- blnden. Gerade kalter. Gnmmhtrftnipf. Bestellungen nach Mustern werdf-u entg*-geij£ “jAOmmen in Gießen, Denaer*tag, 21. Sept., v. Ö—11-,» L'br. Boul Kobel. ßaüdag.-Speziüb[ Engen frei, Siüiigiit, Kroüensir.ti. Bulle. Verkaufe einen fDnmnfdbtnm Giulmeulai..iuchtbulleo, ülicin 4vtöb. Äitnefdrt, ’fuT giite Kllr- »eliorm. Aitcr 16'/, Monate. 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Sept. oorm. 8 Uhr 120 An Baum Nr. 1 2 Beuern—Allertshausen , .. »'/. , 4 OrtSauSgang Beuern (Birnen) 3 Beuern—Allertshausen , , 11. 9 9tächii dem Ort Allertdbausea 4 Beuern—Climbach , nachm. 1 , 4 Nächst dem Ort CUmlach 5 Hos-Albach—Steinbach , norm. 9 , 7 dtüchst dem Ort Steinbach 6 Lich—A Ibach , , S'/, . 6 Abzweig nach Albach 7 Steinbach—Albach . , io , 12 Nächst dem Ort Albach 8 D,eßen—Steinbach ,10V. , 19. Sept. , 81/, , 66 Nächst dem Ort Slembach 9 Rleinltnben—Dutenhofen 60 An Baum Nr. 1 10 Äleinhnben—Lützellinden . , io , 8 An Baum Nr. 1 11 Meinlinden—Droßentinden , , 11 , 10 An Baum Nr. 1 12 Droßenlinden—Lang-GönS , nachm. 1 , 14 An Daum Nr. 1 18 Reiskirchen—Hattenrod , oorm. 9 , 44 An Baum Nr. 1 «meistens 14 Reiskirchen—Lindenstruth . . 11. 11 Birnen) An Baum Nr. 1 16 Lindenslruth—Grün berg , nachm. 1 , ^94 An Baum Nr. 1 16 Lindenstruth—Grünberg Grünberg— Beltershain , , 3 , , oorm. 9 , 61 Am WaldauSg. nächst Grünbg. Nächst Grünberg 17 BelterSham—Geilshausen , , io1/, , , -e*e.l2llr 37 Nächst BelterShai« 18 Geilshausen—Wesselbach 100 Nächst Geilshausen 19 Kefselbach—Londorf , , 2 , 4 Nächst Hesselbach 20 Londorf—Nordeck . 2'/, , 24 Näch't Londorf 21 Kirchberg — Sichertshausen 20. Sept, üorm.91/,. 24 Nächst Kirchberg 22 Odenhausen—Staufenberg , ,ioV., 4 Am Ueberg. der StaatSstrotze 23 Ruttershausen—Ldenhausen , ,nV. , Nächst Ruttershausen 84 Gießen—Leihgestern , «'/,, 60 Am KreiSmagazin 26 Leihgestern—Long-GönS , , 10 , 17 Nächst Leihgestern 26 Lich—Steinbach bis Wald , «V. . 19 An der Turnhalle Lich 27 Lich—Tolnhausen , , io»/. , 24 Am StadtauSgang Lich 28 Grünberg—RüthgeS , , v'/, . 95 Am StadtauSganq Gründer- 29 Gcünderg—Mücke . —12V., 21. Sept. oorm. 9 , 60 An der unteren Ziegelsteige 30 Wieseck—Trohe 60 (zum Teil Birnen) Am OrtSauSgang Wieseck 31 Wieseck—Altenbuseck , . io»/. , 24 Im Anschluß an die voraus« 32 Altenbuseck—Daubringen , nachm. 1 , 16 gehende Versteigerung Am OrtSauSgang Altenbuseck 33 Rieder-Bessingen—Münster— Wetterseid , ^orm.91/.. 48 Am OrtSauSg. Nied.-Vessingen 5 4211 Carl Stückrath Komplette Wohnungs-Einrichtungen Einzelmöbel = Gardinen = Teppiche == Linoleum Wegen Verlegung des gesamten Geschäftsbetriebes Groller Rämnos-Maiil gibt es nichts besseres, als das überall beliebte selbsttätige, vollkommen unschädliche Waschmittel Persil. Einfach in der Anwendung und billig im Gebrauch, da jeder Zusatz von Seife und Waschpulver überflüssig Erhältlich nur in Original - Paketen« IS garantiert frei von scharten Stollen und grein die Wäsche nicht an. 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