Vr. 218 Dritter Blatt 161. Jahrgang M p) ▼ ~ Wöchentlich Die ^«rd-irttchasUichev -eit- — e tw■'^'n rn.na.ua> ,«.«.1 General-Anzeiger für Oberheüen Samrtag, 16. September !9fl Retirttontbrurf und Vedas der BrSdkfchm Unt»trflt4tl»Buch- und 6ttinbru übergetreten. Ein vordatiertes Patent seines Tienstarades verliehen: dem Rittmeister Prini zu Solms-Hohen- solms-Lick, Kommandeur dcr Leib b . sadr. des Regts. der GarbeS du Corps, vom 20. August 1900. EluPatent feines Tlcnstgrades verlieben: dem Rillmeifter und Eskadr - Ehef v P laten im Leib Trag. Regt 2. Grasch. Hess > Rr 21. Z u m überzähligen Hauptmann befördert: der Oberleutnant v. Ho Itzendorfs im Feldart.-Regt von Scharnhorst (1. Hannov.) Rr 10, unter Ven'elmng in das 2. Großh. Hess. Feldart.-Regt. Rr. 61. v. M ü d e, Lt. im Leib.-Drag.-Regr. (2. Großh. Hess.) Rr 24, vom 1. Oktober 1911 ab als Lehrer zur Kav» Telegrapheuschule lommandieri. ;’> u in Ty ä hnri i> c 1 1: der Untcrossizicr v H e l dm a n n im >^rosil> Hesi Bat. Rr. 18. Ter Abschied mit der gesetzlichen Pemlou bewilligt: dem Major Erbgras zu E a st e l l - R ü d e n h a u f c 11 beim Stabe des Leib-Trag Regts. '2. Grosch. Hess.^ Rr. 24; zugleich ist derselbe mit dcr Berechtig,mg zum Tragen der Uniforn Leib- Drag.-Regts. (2. Großh. Hess.. Rr. 21 zu den Ciiiv. 1 . I h. der Armee über getreten. Mit Beendigung der Hcitzstu v- n 1911 scheiden aus dem Heere wieder aus die a 1. s. dcr Armee ange* stellten und zur Tienstieistüng bei nachstehenden Truvvenreileu kommandierten Lts.: H u f s e i n H u s s n 1, beim Fni Leib Wcgt« Großherzogin (3. Großh Hess.) Rr. 117, Mehmed Ali, beim Leib^^arde-Jns.-Regt. i l. Großh. Hess.) 9 Rr. 118, bei dem 6. siao. Jnj.-Regt. Kaiser Friedrich III. Nr. 114. Zum Bals Arzt ernannt unter Beförderung zum Stabsarzt: der Oberarzt Dr. He st er beim 6. Rhein. Zns.-Regt. Rr. 65, bei dem II. Bat. Ins.-Regis. Prin4 Carl (4. Großh. Hess.) Rr. 118. KreiS Alsfeld. x Alsfeld, 15. Sept. Der in Untersttchungshaft genommene, der Brandstiftung verdächtige Schreiner- m e i ft e r I. D. brach heute "vormittag auf dem Wege zur Vorführung nach dem hiesigen Amt-.-gcricht bewußtlos zusammen. Ein zugezogener Arzt ordnete die Hebcrfübrnng in das Kreiskrankeuhaus an. D. hatte indessen das Bewußtsein wieder erlangt. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 15. Sept. Seit einigen Jahren ist an unserem Lehrerseminar die Einrichtung geholfen, daß die Seminaristen der nlasse la und Ib gegen Herbst Frauen-Feuilleton. Gesucht eine Braut für einen Milliardär. Colonel Green, der Sohn Hettv Greens, der reichsten Frau dcr Welt, denkt eirnftlim daran, sich zu verheiraten, mid seit diese seine Msickt betaunl g-worden ist, haben sich Witwen und Mädchen aller Herren Länder förmlich um ihn genffen. Wie aus Ratvork gentcldet wird, sind bis jetzt 6242 Briefe von heiratslustigen Damen eingetroffen, lieber 1000 davon stammen Mts dem Auslande. Bor dem Ansturm dieser,vielen Heiratslumgen flüchtet fick Colonel Green nun in die Ocffentliebfeit unb gibt in einem großen Reu Yorker Blatte bekannt, was für eine tfuni er haben mochte: ,Zch will mich verheiraten, ja, mir liegt logar daran, mich zu verheiraten," fo beginnen Greens Auonihrungen. Das Aeußere seiner kündigen Frau scheint ihm gleichgültig zu fein, denn „sie kann blond oder dunkel, groß oder klein iem (®recn ist ein über 6 Fuß hoher Riese), sie braucht auch nicht schön zu sein." Gegen die „Schönheit" scheint Green eine besondere Abneigung zu haben, denn er vergleicht sie mit Tapeten, die einem Kmächst ausnehmend gefallen, die man aber bald durch andere zu ersetzen wünscht, weil sie langweilig werden, die-, so erklärt er, ist wohl auch der Grund, warum die m ritten berühmten Schön- beiten 10 imglürflidi verheiratet oder so glücklich geschieden sind. Ein Mädck>en, ixiy mitten im arbeitsreichen Leben gestanden und die Häßlichkeit der Welt kennen gelernt hat, will Green nickt heiraten. Eine Bedingung liebt er ausdrücklich hervor, er erwartet von seiner künftigen Frau wenigstens 2 Kinder, einen Jungen und ein Mädchen, (viel verlangt!) womit er wohl nur zu meinen scheint, daß er wirklich eine frauenhafte Frau und feine moderne Amerikanerin haben mill. Eins in nur bedenklich: auf rvelckem Bege soll Green feine Frau finden? Er ist ein sehr gefebärnger Mann und bat deswegen keine Zeit, einem Mädcken nack allen Regeln der .ihmft den Hof zu machen. Er stellt dabei die Forderumi aus, feine künftige Frau muß ein schüchternes, zurückhaltendes Mädchen sein, und ihm doch tartvoll auf halbem Wege emgegeti- koimuen. Green muß ein außerordentlich weitdenkender und vrak^ tisch veranlagter Mann fein, denn er hat kaum einen wichtigen $unft überleben ?ütf die wichtige Schwiegermutter frage wobei er an feine eigene Mutter denkt, geht er mit folgenden 2lus- sührungen ein: „Ich rechne nicht darauf, daß ich mit meiner X?eirat meiner Öhrttcr gefallen werde, denn es ist unmöglich, auf diese Art der Ähitter irgend eines Sohnes ;u gefallen, sie glauben immer, kein Mädchen fei gut genug. Tatsächlich und sie aut der Luche und) erneut Engel und Engel gehen nicht in Humpelrocken einher. Eigentlich muß ich sogar sagen, sind die Engel mächtig knapp gesäet. Ta gibt es vielmehr Puppen von Putzmachern und Schneiderinnen." Häusliche Eigenschasien verlangt Green auch von seiner Frau, doch verwahrt er sich ausdrücklich gegen einen Reinmacheteufel, der der Ansicht ist, Wohlergehen des Gatten und der Kinder hänge von dem guten Zustande der Teppiche und Gardinen ab. Wie die Hochzeit gefeiert werden soll, ist ihm ganz gleichgültig. „Wetrn ich die Richtige gefunden habe, kann fie über bie Art unserer Hochzeit unb das spätere Leben entscheiden. Warn sie eine zirkusartige Hochzeit wünscht, soll sie sie haben, selbst wenn ich wie jeder Bräutigam) den Clown dabei spielen muß." Erst zuletzt berührt Greeii die Geldfrage: „Sie braucht keinen Pfennig Geld M haben" — das ist fern letztes Wort. Rach alledem scheint Colonel Green ein sehr wackerer und praktisch veranlagter Mann zu fein, dem man von ganzem Herzen wünschen kann, baß er finde, was er sucht. Rur ist $n befürchten, daß ihm das in den Vereinigten Staaten schwerlich gelingen wird. , K. F. — Der chinesische Franenfuß. Der französische Gekehrte Lannelongue hat sich auf feiner jüngsten Studienreise nach Cftafien mit der Anatomie des chinesischen Frauenfußes beschäftigt und veröffentlicht darüber einen Aufsatz, dem der „Ostasiattiche Lloyd" interessante Einzelheiten entnimmt. Niemand bekommt den Fuß der Chinesen zu fehen, außer ihrem Ehemann, und so hatte auck Professor Lannelongue dte größten Schwierigkeiten, seine anatomischen Untersuchungen auszuführen. Durch Vermittelung der Konsulate und der chinesischen Aerzte ist es ihm nicht gelungen, vielmehr mußte er einen dünefifeben Herbergsvater durch eine große Summe Goldes dazu veranlassen, ihm feine Untersuchun- g:n \u ermöglichen. Rack Lannelongues Angaben scheint^ c-j, als ob die Chinesen den Fuß ihrer Gattin mit bewnders eifersüchtigen Augen bewachen, weil sein Anblick ihnen einen ästhewchen Genuß gewährt. Für einen Europäer ist die« unverständlich. Lannelongue bat den verkrüppelten Fuß einer großen, kräftigen, einundzwanzig- jährigen Chinesin getehcn und beitbreibt ibn folgendermaßen: Für unsere Augen ist er ausgefproäien häßlich: er widerspricht jeber Borstellun.i von Schönheit, die wir haben. Ter Hintere Teil des Fuße^' ist groß und unförmig, etwas fäulcnartig; der untere, vordere Teil, den nur ein einziges Organ, die große 3cbe bildet, ist von ihm getrennt und ähnelt beinahe einem verlängerten Schwanenhälse. Die übrigen Zehen verschwinden vollständig barmuer, weil sie nach unten gebogen sind. Sie sind außerordentlich klein und liegen flach und aneinandergepreßt unter der großen Zehe. Uuj sie überhaupt als verkümmerte Zehen iu erkennen, muß man aufmerksam die Trennungslinien .wifck^U ihnen verfolgen. Tie Chinesin geht aus der Ferse uno r fann man sich vorstellen, was für Schwierigkeiten sie bat, um sich von einem Orte zum anderen zu bewegen. Sie must, die Bnue kuöstlich verlängern, den Körper nach hinten beugen, damit er nicht uornt überfällt, und mit den Armen pendelnde '-Bewegungen au ^sichren, um sich im Gleichgewicht zu halten. Tas Gehen aus diesen .'Lut>t>cU fußen ist so schwer, daß die Opfer der barbarischen 2Hie cchieq Stock und manchmal sogar Krücken benutzen müssen Ter chinesische Krüppelfuß wurde bereits im frühesten Alter durch einschn.liende Bänder erzeugt, die jahrelang getragen werden müssen, damit die vier Zehen verkümmern und sich unter der fünften an ihre Zwangslage gewöhnen." Lannelongue behauptet zum Schluß, der Grund dieser körperlichen Berunstaltttng liege nuc in der Ett'ersuche der chinesischen Männer, die ihre Frauen unter allen Umstunden tat das Haus fesseln wollen. Ter verkrüppelte Fuß der Chinesin hätte damit dieselben Motive znm Grund wie der Schleier per Zur Für unb der „künstliche Scheitel" der altorthodoxen Jüdin. — Heber die Nachteile von HeiratsaazeigeA und postlagernden Korrespondenzen ist schon viel erzählt worde^ aber der Fall, der sich vor kurzem in Sebastopol er eignete, unb von dem der Rußkoje Slowo berichtet, ist hoffentlich dsck selten. Ein junger polnischer Ingenieur, G.org K . . , ließ sich in Jalta an der Krim nieder. Er war der Einsamkeit müde, unb von bart Dunsck erfüllt, eine Lebern.ge'ährtin zu gewinnen, begann er die Heiratsannonren in den polnischen Blättern zu lesen, die ,hnt aus der Heimat zugesandt wurden. Ta las er auch von einer „Witwe auf der Höbe ihrer Schvnheir", die sich init r.nan jungen Mann zu verheiraten wünschte: „Stattliches Vermöge«. Angebote postlagernd nach Warschau." Ta der junge In nm, cur in Warschau viele Bekannte hatte, trug er dock Bedenken, unter seinem Namen zu schreiben, er benutzte zu seinen Briesen die Schreibmaschine und schneb irgend einen Phantasienainen unter ben Bries. Bald kam eine Anttvort, ine Tarne schien cbemfo vorsichtig, sie bediente sich jedensallL der gleichen Vorsicht'maf> regeln, aber nun begann eine rege Korrespondenz, die bald ehr lewenschaftliches Gepräge annahm, unb schließlich in der Verabredung eines Zusammenlresiens in Sebastopol ausllang 2er ersehnte Tag ist endlich da, der junge Ingenieur läßt »ich bei der inzwischen eingetroffenen Warschauer Tarne einfübrer. verbeugt sich im Türrahmen unb sieht sich — seiner eigenen Muttee gegenüber. . t Nn dem Unterricht in Landschulen verwohnen, die ein« naffig und zwciklossig sind. So besuchten dieselben unter Führung von Seminarlehrern am 7. und 8. d. M. die einklassigen Schulen von Ossenheim und die zweiklassigen Von Rendel. ---- Bad-Nauheim, 1b. Sept. Bis zum 14. September find 32 756 Kurgäste angekommen, wovon an genanntem Tage noch 4167 anwesend waren. Bäder wurden bis zum 14. September 428 749 abgegeben. Kreis Wetzlar. ' x Kinzenbach, 14. Sept. Die Zwetsch en ernt e ist recht kärglich ausgefallen, die fortgesetzte Trockenperiode hat überhaupt das Obst zum Abfall gebracht. Auswärtige Händler zahlen heute am Bahnhof 5,50 Mk. für den Zentner '^Wetschen; die Früchte -gehen nach dem Niederrhein. Hessen-Nassau. xBiedenkopf, 14. Sept. In Niederfischbach Wurde eine Frau von einer Falltür so am Kopfe verletzt, daß sie bald darauf starb. w. Wiesbaden, 15. Sept. Die etwa 17 Jahre alten Lehrlinge Moritz Dingeldey und Ludwig! Reifert, die in einem hiesigen Baumaterialiengeschäft angestellt waren und sich kleine Unterschlagungen zu schulden kommen ließen, haben sich bei Eltville gemeinsam in den Rhein gestürzt. In Abschiedsbriefen, die am Rheinufer ausgefunden wurden, bitten sie ihre Eltern und ihren Lehrherrn um Verzeihung. Die Leichen wurden bisher nicht gelandet. Vermischtes. * Ein 104jähriger Wandersmann. Im Kranken- hause von Triest erschien vor wenigen Tagen, so berichtet der „^tccolo*, ein kleiner gebeugter und verhärmter Greis mit langem, wehendem weißem Barte und bat den diensttuenden Arzt, ihn doch in das Krankenhaus auszunehmen, da er völlig erschöpft sei und niemanden in Triest kenne. Man fragte den Alten, woher er komme, und die Antwort lautete: ,3$ komme von Krakau, bis nach Wien bin ich mit der Eisenbahn gefahren. Don Wien hierher kam ich au Fuß und fühle mich nun am Ende meiner Kräfte. - Man verlangte von dem greisen Wa idersmann Paviere, der Alte holte aus seiner Brnsttasche die Dokumente: einen regelrecht ab- gestempelten Reisepaß aus Rußland, eine vorfchrntsmäßig visierte Leaitimationskarte, kurz, die Papiere waren in Ordnung. Die Prüfung ergab aber eine erstaunliche Tatsache: der alte Wanders- mann, der den langen Weg von Wien nach Triest zu Fuß znrnck- aelegt hatte und dabei noch ein schweres Bündel Gepäck auf deni Rücken schleppte, war ein Mann von nicht weniger als 1'4 Jahren Der weißbärtige Wanderer heißt Robert Srymonski und in seiner Tasche befanden sich bei seiner Ankunft in Triest noch 5 Kronen und 94 Heller, die er bereitwilligst dem Krankenhause für seine Ausnahme zur Verfügung stellen wollte. Ter Arzt ließ ihm abe> das Geld und nahm den 104jährigen Wandersmann in Pflege, während die Behörden beauftragt wurden, nach den Angehörigen und der Familie des heimatlosen Greises zu suchen, damit man en hilflosen alten Mann der Pflege und Obhut seiner Angehörigen urückgeben kann. *SchlechteEmpfehlung. Pfandleiher (erstaunt): „Sie wünschen meine Tochter zur Frau? Ich kenne Sic ja gar nicht!" — Bewerber: „Nanu! Ich versetze doch schon seit Olims Zeiten jedes Jahr meinen llaberzieher bei Ihnen!" Kleine Tageschromk. Aus Zeitz wird amtlich gemeldet: Gestern nachmittag gegen 6 Uhr üb erfuhr der Personenzug 2340 bei der Einfahrt in den Bahnhof den am Ende des Geleises besindlichen Prellbock anscheinend infolge zu später Benutzung der Luitdruckbremse. Fünf Personen wurden leicht verletzt. Tie Lokomotive ist mit zwei Achsen entgleist und wurde beschädigt, der Prellbock wurde zertrümmeit. Der Betrieb ist nicht gestört worden. Die Aufgleisung der Maschine war bis 7 Uhr abends beendet. In Düren ist am Donnerstag nachmittag ein im Bau begriffener Anbau einer Glashütte eingestürzt. Ein Arbeiter wurde getötet, zwei schwer verletzt. Das ständige Bureau Der. y n t e r n a 11 o n a l e n Bereinigung fürSäuglings schütz beschloß, den nächsten Kongreß im Jahre 1915 im Haag ftattfinben zu lassen. Zum Präsidenten der Internationalen Vereinigung wurde Professor -treub von der Universität Amsterdam gewählt. , Bei Dünkirchen wurden von Reservisten Schießübungen abgehalten, als plötzlich eine Kugel über den Kopf des Obersten hinwegsauste. Die Untersuchung hat noch nicht ergeben, ob es sich um ein Versehen ober um ein Attentat handelt. Der Täter ist noch nicht ermittelt. Als ber Bäckermeister August Schubert in Ebe r s w a l d e sich zum Ausgehen fertig machen wollte unb sich dabei vor den großen Spiegel stellte, stürzte er plötzlich hinein, so daß die Scherbe zertrümmert wurde. Die hin^ueilende Frau fand ihn tot vor. Er hatte einen Herzschlag erlitten. Die Tochter eines Sektionschefs im italienischen Finanzministerium stürzte sich aus dem vierten Stocke ihres Hauses in Rom und war fofürt tot. Ter Grund war Verzweiflung über die Vorwürfe, die ihr die Geschwister wegen ihrer Beteiligung an der Schönheitskonkurrenz gemacht hatten. , Infolge des Genusses giftigerPilze kam mGalizisch- Okna die achtköpfige Familie des Gutsbesitzers Rosanski ums Leben. „ , , . In Rhens in der Nähe des Körn g st u hl es wurde ein achtjähriger Knabe von einem 22jährigen stellungslosen Arbeiter erwürgt. Der Mörder wurde einige Stunden später mit Hilfe von Polizeihunden ermittelt. Bei seiner Vernehmung gab er an, er habe den unüberwindlichen Trieb empfunden, jemand zu ermorden, da er in seinem Leben bisher stets sehr schlecht behandelt worden sei. Die gerichtliche Untersuchung hat ergeben, paß das Feuer auf den Holzlaaerplätzen im Ferdinands-Hasen in Antwerpen aus 'Brandstiftung zurückzuführen ist. Dem „Lokalanzeiger" zufolge ist durch starke F r ö st e die Ernte in den Vereinigten Staaten, besonders die des Tabaks, schwer geschädigt. ~ Märkte. F. 0. Wiesbaden. V iebh of -Mark tb ert ch: vom l^.Sevt. Austrieb: Rinder 62 (Ochfen 16, Kühe 46, Bullen 0), Kälber 144, Schafe 31, Schweine 222. Tendenz: Rinder, Kälber, Schake und Schweine mittelmäßig, Preis Durch- oro 100 tifo. schnitt»,vreii itbenb- s vlachc- pro 1QQ ßflUtd _ , , üeoeiid» shla gc« Ochsen. von-biSvon-biZ Dollfleifchige, misaemästete, höchsten Schlachtwertes höchstens 6 Jahre alt 49—öl 86—89 60 87 ^unfle, fleischige, nicht ansgeinäsiete und ältere ausgemästete 44—48 82—^5 46 83 Ilngejochte 50—52 87—92 51 89 Bull en. Vollfleifchige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes 44—47 73—79 46 76 b arsen, Rübe. t ollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlacht,vertes 46-51 80-89 48 84 ’ ollstenchige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtivertes bis zu 1 Fahren . . 3-5—44 73—85 41 79 Ivenig aut entwickelte ^ärsen und ältere ausgemästete Ruhe 32—35 65—71 33 68 M äl b ec. r.dufte Mastkälber 60—62 100-104 61 102 Mittlere Mast- und beste Saugkälber. 53—57 89-96 55 92 geringere Mast- und gute Saugkälber 48—51 80—87 49 83 Geringere Saugkälber 43—47 72—78 45 75 o dj a w. wende man sich um Auskunft an die Möbel- und Bettenfabrik Th. Bruck, Großh. Hess. Hoflieferant, Gießen. Ecke Brandpsatz Sch oßqasscu Kanzleiberg. Zahn-Creme und wasser Stauderatirtsnachrichten. Gießen. Aufgebote: September 8. Albert Rübsamen, Bauunter- v-chmer in Aathal-Seegräben, Kanton Zürich, mit Luife Hösli, «f>. Häring, in Richisau, Kanton Glarus. — Heinrich Tasch, Landwirtschaflslehrer in Klötze, mit Maria Ottilie Becker in Hochneukirch. — Samuel Oppenheim, Zuschneider in Ni^eraula, mit Thekla Rosenbaum in Gießen. — 9. Willy Schreiber, Schlosser, mit Maria Mcmtz, beide in Gießen. — Johann Friedrich Bleck, Hilfsheizer in Frankfurt a. M., mit Luise Auguste Niemeyer in Gießen. — August Schneider, Gastwirt und Bäcker in Reddighausen, mit Luise Zoll in Hatzfeld. — 11. Friedrich Her- Murn Kreutel, Kaufmann, mit Karoline Schäfer, beide in Gießen. >— Friedrich Kopp, Bureaugehilfe, mit Katharine Rau, beide in Gießen. — Karl Heinrich Herrmann, Straßenwart in Steinbach, mit Elise . Homeyer, Privatin, 81 Jahre alt. — 9. Elsa Paula Müller, 10 Monate alt. — 10. Marie Christine Benitz, geb. Wolf, Stellenvermitt- lerin, 65 Jahre alt. — 11. Ernst Horst Limbach, 4 Monate alt. — 12. August Emil Becker, 5 Monate alt. — 25. Martin Werner, Taglöhner, 66 Jahre alt. — 26. Konr. Wilhelm Stculer, 2 Monate alt. — 27. Wilhelm Heinrich Georg Kissel, Referendar, 23 Jahre alt vuhbach. Aufgebote: September 9. Karl Heinrich Hermann, Sttaßenwart in Steinbach, mit Elise Kerbel in Butzbach. — 11. Theobald Köning, Kaufmann in Heidelberg, mit Wilhelmine Dröder in Frankfurt a. M. — Franz Josef Sommershof, Stationsgehilse in Gießen, mit Ludwiür Prefewitz in Graudenz. — Rudolf Schütte, Techniker in Affoldern (Waldeck), mit Elise Althenn in Butzbach. Geborene: August 26. Dem Schreinermeister Konrad Jung II. eine Tochter, Hildegard Anna Elisabeth. — 27. Dem Wäscher Johannes Hahn eine Tochter, Margarete. — Dem Bierbrauer Josef Blank eine Tochter, Mise Marie Luise. — September 2. Dem Hospitalverwalter Jakob Ernst Häuser eine Tochter, Adelheid Agathe. Friedberg. Aufgebote: September 10. Pauk Heinrich Karl Bethaus, Bäcker in Friedberg, mit Susanna Emilie Knopp in Babenhausen. — 11. Willi Friedrich August Lackemann, Kaufmann in Kassel, mit Paula Elisabetha Sechstem in Friedberg. Geborene: September 3. Dem Bürgermeistereigehilfen Friedrich Karl Wilhelm ein Sohn. Sterbefälle: September 6. Henriette Haas, geb. Schloß, 37 Jahre alt. — 7. Martha Weber, 2 Monate alt. — Martin Jughard, Seminarist, 18 Jahre alt. Grohen-Linden. Eheschließungen: September 9. Karl Amerrd in Großen-Linden mit Emma Schimpf in Ostheim. Mein-Linden. Aufgebote: September 12. Wilhelm Germer III., Lagerarbeiter, mit Elisabethe Klingclhöfer, beide in Klein-Linden. Krof&orf. a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krofdorf-Gleiberg, Vetzberg. b)StandesamtLaunsbach: GemeindenLaunsbach,Wißmar Eheschließungen: September 8. Wilhelm Pauscb, Tagelöhner, mit Maria Forbach, beide in Wißmar. — 9. Wilhelm Schneider, Weißbinder in Krofdorf, mit Katharine Christiane Vörschelmann in Gleiberg. Geborene: September 6. Dem Schmiß Wilhelm Will in Krofdorf eine Tochter, Minna Ida. — 7. Dem Wcitzbiud« August Lautz in Gleiberg ein Sohn, Otto Karl. Sterbefälle: September 7. Karl Mandler in Kinzenbach, 2 Monate alt. > 13. Ernst Will in Krofdorf, 2 Jajnr alt. Langsdorf. Aufgebote: September. Wilhelm Heinrich Hofmarm, Handlungsgehilfe in Wieseck, mit Elise Pauli in Langsdorf. Sterbefälle: September. Minna Bender, geb. Schmal»^ 73 Jahre alt. Lich. Aufgebote: September 12. Karl Peter, Buchhalter üt Lich, mit Anna Maria Wagner in Gießen. St erbe fülle: September 10. Johann Heinrich Jhrms, Export-Bierbrauereibesitzer, 79 Jahre alt, Gießener Straße. Lollar. Eheschließungen: September 9. Karl Meister, Spengler, mit Emilie Rohrbach, beide in Lollar. Geborene: September 3. Dem Former Daniel Riedel eine Tochter, Martha Elisa. Schotten. Aufgebote: September 12. Georg Johannes Meidt, Fuhrmann in Schotten, mit Emma Jäger in Ulfa. — Georg Albert Reisenweber, Kaufmann in Schotten, mit Anna Lauva Margaretha Winter in Griesheim. Watzenborn-Steinberg. Geborene: September 5. Dem Former Georg Heß IU ein Sohn, Karl. Zamilien-Nachrichten aus anderen (Orten. Geborene: Herrn Julius Linz in Schlitz eine Tochter. Verlobte: Fräulein Emmi Plitt mit Herrn Ernst Schaum, beide in Biedenkopf. Gestorbene: Fräulein Johanna Auguste Dröninger bt Düdelsheim. — Herr Wilhelm Friedrich Henrich in Wolf. — Frau Kaiharine Kaiser Witwe, geb. Döll, in Tirlmnmeu. — Herr Jakob Henkel in Wetzlar. — Frau Luife deck, geb. Stroh, tn Weilburg. — Herr Wilhelm Heppner in Dillenburg. t.eo. *«A« •4ui<|«l»)aMfn "Jt t 50, *o. - »an amdik»f »o uncn ?l L23 1.33 L 746 feit n M Ueppigen Haarwuchs iwasser Gebrauchte Automobile Mk. 2000 pcflcuftnnöcn Ausnaiiine - Angebot »mmch fori r& Fei n s le Würfel Bouillon- ■ G» 1.« Mk. Oxo-Bouilloii-Würfel 5637 Eilt!! Eilt!! des Agne frduenveron vom * ^0i5Odu51 LiiTtAU LN5U-. a s ■n wrv darin DEUTÖt s VI ObstschaumweirVI Verkauf iu Ortgtnalprete. b. Hm W»UenfeU, WeBw faarflecfife 4 125 2.30 Für Mk. - Wrimn Maggi Rotti- lAi men Kinder billig, sofort ab. Zweisitzer von M. Viersitzer von M. Verlangen Sie Liste Tapeten Lin krusta Linoleum 2 Zimmer mit) Küche Str'iw* Sport Salon R»e*l»eun<* gnr- wageu mit L und 4 Zylindern nnd mit 2 und 4 Sitzen, selten « E e M tim. »e, °ttl kmul. "de Rinbrt ^mulfion (D"/e 700 an 1500 an Ferd. Nennstiel Plockstrasse 7. Jakob Batenins Ecke Klinik- u.Frankturterstr. Witnlicb bet Radatt- Svar-Vereiniguug. Gelepbeilskaitas 14 vahnhosstr. 14 k n7R<»7 , Dole 50 Stück , 100 „ „ ÜTiO „ „ 500 „ ^itfc uni gcfl. Besichtigung meiner Ausstellung 2 ^l.SflrtOÜrlttHefiräS^ai?? Karl Clnnbarb II., Neustadt 40. Zwiebelkuchen **>] jeden Montag, Mittwoch w Freitag v. 9 Ubr norm ab irisch bei Friedr. ÄelL Hofbacker. „ Anthrljittohlcn tifonnbrifettä linim=$nlrtt9 flc(6 uni Srcnniolj Norddeutsche Automobil - Werke Hameln. piverse Marlren Hervorragende Qualitäten. Äusserst weih(betopnmlieh. iV«* * (e#N»l en*1j M. MU Uon Otn Sa. nrw jjmiiQrn 3 4 Whinb |um Kehrn Ctrri rtl — W»iif<1 nbrn) v< 1 t*r »'und. Ckt> »ruVwr e**i<1dlian BdL J Hundekuchen iGeflü^elfuttei empfiehlt Preishstej|ratis und'frankö riednch Beer. Offenbach a. M. gegr. i. 9lcut qrotzt Rollmops 2 Stack 16 Ws. Riiaiip ri.Sismiirifhmnfli 4-Vttcr Toic 2,25 Mk. la. holl. Sell»6erii 10 Stück 65 Psg. !- Marinierte H rin 5tct§ frische Bucklinq Jakob Maternus ' ckc ftliNif tt.$Vrenffurter Si in gwnndhdtlicber Bez ehnng Giinzende Anerkennungen !!:: 111 nitrierte Broechflre gratis und traiiko. a1*, Ein Uni renal-Stiefel für LAND ÄLLEJn ! K indc nx egen Fabrik « Tuhli sTr''t‘*’»r GHmiM Ital.Hübner.beite Leger, r.emtftbte s>ar- bcncaJMlionotiNlfO, itarteve Ml.75.ca4'>, biööMonat, balblea- reit M.L20Rachn.ad --hier; bei 26 Stück 10 Pfa- billiger. Pebenbe Ankunft narantiert SndttneflüecL 9iit' icnaänie u. ( **■ ,05!: 13 ^trf'mnlp ,n braun und uULUlplli fdjnmrAzöac 9A GröKenPsg.7L5L4ü, dü KlDder-Söckcheo L'» 22 öolerlallleD °nca% 95 Ncste Lchürzenitoste. ftleiber- itofte, Seidenstoffe, An augiloffc enorm billig, fertigt nb,r alle Grünen v. 2« bin. an Ednilillcr's Krnih-PnnzbranniWcia (Harke Arnldol) Derselbe zerstört llner- aiiMtall und Krhnppen- bildnng radikal, Mcbncll und "ichcr! Man verl Marko,Arnidor. Flaschen ä Mk 1.27, u. L- ,Allein, erkauf bei: (*ebr. Michel, Drtftrlt 5050] WolltorBtr. 29. Tchlafzinuner in Mahagoni oder Goldbirke. Schweres Spcisc,zimmer, Vornehmes Herrenzimmer Moderne Pitch pinc-ttüche mTl biiäi d- , Sämtliche Möbel sind nutz trockene» Holze uud bestem Material hergcstellt, wofür langjährige schriftliche Garantie übernommen wird. Liefern und -lusstellen der Möbel, sowie Tekoriereu der AZohnräume geschieht durch yV geschulte Fachleute kostenlos. Ausstellung von ca. 70 Musterzimmern Salon», Sveife-, Herren- nnd Schiaszimmer. Abteilung für Teppiche und Vetorationen. Speisekartoffeln or. QualitätverZenmerMk.4.50 empfiebll J. Welael, Telepbon 15464 S onncnltr. 0 H. Tichy, Tapeten! 5 Waturell-Taprlen v. 10 ‘13t o roßh. Hess. hos. e u fkanjleibng. Schuppen ärztlich empfohlen und hervorragend bewahrt ist Lbermeper» Herba. Leise. 8 c u o n 16: »Die mir von meinem Arzte empfohlene Herda Seife aut tie- ieiliaung der lasttgen Lchuooen im Ropfünnr und Barle loten nufierorbcnihd-c 2vtrkung und bc seuigten dieselben nach wenigen Lagen." Alfred PslanAer, München Zu baden bei: bvlT/e C. Swaas, Aster, LV. Ailbinger, Vöioeii-L(S. Mtivn, Zentral-, 21 ug. Aoll, Sreuz- ft. Seibel, Wer- inania-, 21. Srbäier, Bikioria- Drogerie, Gustav Walter, Drog. «ruh Noll, Mniler-Dronerle, so- >vie i.all.Aooth., Droa. u. Barfiim. k 2ick..»'16 .:«r'„fitirf.'Urnp.l'l.l.— sUar füeltiI Sämtliche Gewinne ^Ul ÖCIU! werden aus Wunsch der Gewinner u. zwar die lebenfb und gröner. Gewinne m. 707« b e Silberaewinne m.8O7, ihre» Nennwert. garantiert L bar ausbezahll. «o{e k I Mk., 11 Ltck. 10 Mk. Vorio u. Vilic 27» Ma. (IP „ 8u bad. bei all. Loieverkausern. ftnrl 4lnger,Gener.-Bert^Maia4 Hemer DL.^ Klein-Liildor. Wohnungs - Einrichtungen, Einzelmöbel, Teppiche, Gardinen eia. in pnn-.j Fabrik*। gbc‘ »perterAuslObruair werd^o za Fabrik - Prawn von leietnngsllhiger Finna beeten Rofes fieckogdwiert. re e s Hilebii aach (MMratnkeafl Kein U zahiuncsteechbrt. Offenes unter No. 4 Eap. reff «'“jrff*. S 'S f« irSÄ 1 r, Gegen Man kann bei den sich ma"cnhaft mehrenden uveifclbaftcn Mitteln gegen L^aarleidcn nicht genug auf dao bereit» seit 43 Jabren sich bewährende, von Autoritäten empfohlene. Och durch Güte u.Billigkeit audzeichnende (bv*/i Haarwazser von Retter, Münchee aufmerksam machen, welches wirklich leistet, wad es versoncht: Konservierung u.5kräsnflung der vor- btinbencn Haare, ^'eintgung von ^chuvvewWeich-u.GlänAenbmach. d.^aare. 8-b.um4<^Bsa.u.Mt^lO bei J. II. fuhr. Sonuenilr.L5 t jkm-rnbalh ßautuM®1^ SBüddm VS HS&t'o*’ wsdors, ‘ w li in ender, ö-b- ^11 . Ziehung 7 9 u 10 OUtbcf 1911 Altenburger Geldlotterie Äächste Woche Ziehung der beliebten Giessener Pf erde- ^11 4 11 Stück 10 M. J, i HU 11 Xftchn. teurer. So langte noch Vorrat, in allen bekannten Lo-tyrescSäften zu haben. General Vertrieb Rich. Bucbacker. Neuen BAue 1L 8d=, ; Gicßcntt fcrf W' 9" tetzttm 3>W 2846 Zentner Rettfedern WB »erfeuttr dir rt«r MtfrPmv gabrtf mit rttNriliprm SBrtrufc Gustav Lustig BavtlaC IM »rüHreftralu46-47. fiffHnl ecr m Äfl»nunL» B. Nuhn, Lollar. Franko-Lieferung nach auswärts! zillKritrlt üatalsge grstiS: i ■ ttompl. Eiurtchtungeu. Joh. Heinr. Helberger Frankfurt a. M. Vilbeler Strasse 29 pt,j I., II., III. und IV. Etage. Telephon 2295. Gegründet 1*429. Lotteriebank 6.m.b.H. = - Eisenach.- ^ffilrttiimmar febr mod. fVorm mit reicher ^Anltteret mittel vQ|lu|jlullIirr ^hiiib innen nein Uube. Loieaelfchrank mit SlUitnll-i)acetienla», 2^aichko,iiuiode mit mob. Maiinorplatie mit ftiinaU.Vaeeitesvicgel, 2 dtachischränke, 2 tBetthcUen, 2 21üble. Handmchhaiiel, 2 Patemrahmen u. zwei 3-tetlige Wolluiatraben nut Meilen; '•klnhn’iinrrrr tu amerikanisch.Nuhbanut Vilsen mit Messing- ZvvgnjiHiniir veralainna, 1 ooL Zugtlsch. 4 moderne Euidle, 1 Leroiertisch, va. Pläschdivaw mod. iVorm mit Messingverglasung, Vilsen, Anrichte mtt »lllllli Zoplbrett Tisch, 2 Stuhle, «blaufbrctt. ! Einrichtung tnr Mark1100.- I ^chsg»,immer ital. Nns,baum poL innen .Eiche", mit reicher 1 v-U|ll|HlllUlll rtntarftcnelnlnne, grobem S-türioen Dviegel- schrank. Waschkommode mit modernem Soiege lauff ab und Ämmorplaiie, 2 Bettstellen, 2 Aachtschrauke, 2 Stähle, 1 Handtuchstander: 1 ®oin= uni) cptiitjiinnitr „6i6t“ w }SS =5 in gediegener Ausführung, mit schwerem, vornehm wirkendem Büfett. Umbau mit Spiegel und Seiteni<1>ranken mit Mesiinaverglasiingen. moderner Divan, 1 aeichloss. Streben* mit iüven, Auo»iifltisch, 4 schwere Vederftühle. I I fuidir in „«chr-lliksmih-lz" einlonen - 1 probe» Kiichenbllfett, 1 Anrichte mit Anfsah, 1 Tisch, 2 Stühle. Einrichtung mrMark1600.- 1 schlaf,immer unlien. Nuhdaum. innen „Eiche", mit sehr 1 CWlUIJlUlüin aparten Intarsien, grobem, 3-turig. Smegel- schrank mit Wäscheeinteilung u. vornehm wirkenden Sristall- spienel-2jld »ns ® m-ht wr : Aonimande^ heiM'l" aanz kneg-t Uwe heim die cl; der - de-L°"b mit g-str d-rS-HEd Exzellenz Autos an, Lanzen vor schaut s eh i aus, der der er mit sei bubt hinter Welche 2 der Hommai gefallen wai zu; eigentln eine Vergrösserung seines eigenen Bildes, 30 cm breit und 36 cm hoch mit Karton . .8.6. Kl bei Katzen a£t. Divtliot -^riegslaa len °m 13." ^Itlruppen »oe|onbcr 18 ?t,len,be T Reelort Aschen, T Die beliebten GießkiierPserdmarlt- Lose ä Mk. 1— sind bei allen bekannten Loseverkäusern in Stadl l®h. Henkel Sonnenstrasse 14 empfiehlt in gröstter Auswahl Tische, Stühle, Blumentische, Sessel, Spiegel, Kontor- und Klavlerstühle, Papierkörbe. Anfertigung aller Arten von Stühlen sowie daö Flechten und sonstige Reparaturen in kürzest. Zeit bei reeller Bedienung. 4236 feäs: l ^en h 'i Wkißc PelzkÄcc Marke 8, 80 cm breit m 55 Pfg. 12 Viktoria ES ö Mk. ZK ML Bälle ieu ^ls knb'nS,u6 -u («ent M Sc S-wi»- 1 f- M" I n <1 t in verschiedenen Ausführungen von ASGXCail-ÜAainuer-CSitieiei bcn einfachsten bis zu den feinsten, zu äußerst günstigen Preisen. Gleichzeitig empfehlen unseren großen Einkauf in Geld spart jedermann, der sich diese günstige Gelegenheit zunutze macht äSpringmanns Schuhwarenhaus Eigene Geschäfte: Wen, Wiirzbmg sHantzesOst) Aschaffenbnrz, Fulda, Herbom Bahnhofstr. 58 Nlarkt 10 2 Geschäfte Mittelste. 6 Hauptstr. 105 ^Oi»eo* Betrag wird zurückgezahlt, falls Sie unzufrieden sein sollten. Preis 50 Pfg., grössere Flaschen Mk. —.75, Mk. 1.25, sogenannte Familienflaschen Mk. 3.o0. In Apotheken und Drogerien erhältlich. sl,e/e Engros-Niederlage bei Benner & Krumm. Amol-Versand, Hamburg 39. W Mrstm Rothes) Stern Jjßinit M, folHampier jn Antwerpen StohM ganz fetnfädig Marke P. 82/4 breit m 80 Pfg. im 10 m Stück „ 78 „ »20/7 n t> 77 n Asässcr ülcnforce teinfäbio Marke R 82/4 breit m 60 Pfg. im 10 m Stück „ 58 „ n 20 n ff ff 56 „ w * 1884) Hanptgew.: 2 Einspänner, 7 Pferde u. Fohlen, Fahrräder, Nähmaschinen, Uhren, silberne Gegenstände usw. Ziehung ganz bestimtnt am 21. September. Genepalvertrieli: Richard Bnchacker Neuen Bttuc 11. Daselbst 11 Lose für Mk. 10 —, so lange Porrat. Für Liste u. Porto 25 Pfg. mehr. Prima Backsteine empfiehlt Georg Schäfer, Licker Strafre 9. [4872 1.25 2 — 2.60 Mk. 2.00 2.80 I Sehr. Sfrauss | Photographisches Atelier I. Ranges mit enorm billigen Preisen Beachten Sie D nhnliACeli- ÄÄ Beachten Sie Gratistag© Um weiteren Kreisen Gelegenheit zu geben, sich von unserer konkurrenzlosen Leistungsfähigkeit zu überzeugen, geben wir jedem, der sich in der\Zeit m 70 Pfg. ff 85 „ „ 1- Mk. „ 1.10 „ Asäffer Semdentiilh ohne Appretur Marke 1, 80 cm breit m 50 Pfg. im 10 m Stück „ 49 „ />- 20 n n ff 48 „ Marke 2, 80 cm breit „ 55 Pfg. im 10 m Stück „ 54 „ n 20 n „ „ o3 „ Marke 3, 80 cm breit 60 „ im 10 m Stück „ 58 „ „ 20 n n n 56 n ■ 12 isiles ür Kinder 2.50 Mk. I - PrinzcNW 9nk. matt 12 Postkarten L90 Mk. an von und B 3