Die heutige Nummer umfaht 12 Seiten ; bog A'islar-d Das (Ende der weihen Völker. effenftreitigteitcn unter sich auf dem Boden d e ckkarmgen bei ddeutiLen N, i. Durch . aus (Staaten !ule her kenn:, mbroer! gelegt Aöivehrmittel ifen kann man el, denn Sim!« e Realpolitiker Haffen werden, rivacht. Man sichen Sörjen« :rlhier Sanlen gehend mit der ie miZlandiside > die asiatische n ernstlich be. chrem Mactie sere pÄitischer Zukunft, ar Seehand« ann wäre der f Gnade und das Ausland ngcftßcS tev emschranken lalionalroiti» g Ut W amp führe ich itbuefle Seron- Herr Krumm, welche „Werkzeuge" sind kapitali- stisch und welche nicht? Welcher Grund und Boden rst kapitalistisch? Bei wie viel Quadratmeter Land soll das Besitztum des Bauern verstaatlicht werden und bis zu welcher Grenze bleibt es im Besitz des Bauern? Soll der kleine Handwerker im Zukunstsstaat mit eigenen oder gemeinschaftlichen Werkzeugen für die Gesellschaft produzieren. Durch die Gesellschaft wäre ja bei eigenem Besitz nicht möglich. Sollen da die .Handwerker, Kleinkaufleute und Kleinbauern von dem sozialdemokratischen Staaten- glück ausgeschlossen werden oder wollen Sie mit der Ver- staatlichung der Produktionsmittel so lange warten, (bis die letzten Mittelständler „versunken" sind? Und Ihr Werk soU ja nur von der „Arbeiterklasse" durchgeführt werden — d. h. also gegen alle anderen Klassen, auch den Kleinbauer, den Handwerker usw. — „weil, laut Erfurter Programm, alte anderen Klassen trotz der Inter- monatlich 65 Pf.', burch dicPosiMk.2.—viertel- jdbrl. anSfchl. Aestellg. geitenpreiS: lokal 15Pf^ auswärts 20 Pfennig. Chefredakteur: A Goetz. Verantwortlich für den volichchen Teil: August Goetz: für .Feuille- ton*, .Vcrmifchies" und „®cri(ht»taalw: ».Neurath; für .Stadt und Land": E.Heß: für den Anzeigenteil: H. Beck. ta!5. (Na- jiabte» Ebotium 2. kJ nimmt z, Jom, fitot Seife Dienstag, W Zebruar Pezug»vrei4: uionatlich7bPf.,viertel- fahrlich Alk. 2.20; durch ülbhole- u. Zweigstellen 'Wirtin, ^nnnrnt. nich- ^ornunn B 1 $ ertoatk' • '"t ?,uryftn 's- es nut omenjdnjij, Aschen S-kala hätte die Uraufführung erst im Dezember ftattfmden können, unb p lanac will lieb der Komponist nicht mehr gedulden, vor allem deshalb nicht weil er Änf°to M«I nach Argmwncn geht, um in Buenos Aires „Aida", „0.0N Earlos , „Lohengrin , „Me- nbistovbeles" und feine „Zfabeau" zu dirigieren. Nachdem dn amerüanische Aufführung nicht zustande gekommen ist, erklärte Mascagni in diesen Tagen: bin voll Ungeduld, mein Werk dem Publikum vorzuführcn, vor allem dcm^ Ualiennckstn Publikum, denn „Zsabeau" ist die italienrickme ^per, bic ich bis heule gefchriebcu habe, -aher fckxnnt mir xm Tut die Aufführung besonders geeignet. zct Abfchlutz des Vertrag^ wird davon abhängen, ob die Ausstellungsverwaltmig in Turm hen Beginn der Dpernzett von Amang Mai auf Anfang Avril verlegen larni. Denn nach den bisherigen Planen unb Bcr- I trägen des Komponiften mutz er sich am 10 April nach I amerila einschiffew Nach seiner Tätigkeit in Bumos Aires wird it(fe liZrS' ieiher “1% 1 imen ^332 Ciud. jr n>itr schreibt dü-1 en reifte« und. . Malier Anedrich $2, 1887 «Wtm j löen diefcr Richie" ] ll)t 3aune gcbrodK I I CllJ t I «>! “m'iT*“6 2 MSlell» xL °uU" Von Norden nach Süden läuft die Richtung der Zlultur- entwicklung, im Süden suchen die Kulturstaatcn der nördlicbeii halbkugel neue Gebiete der Arbeit, in di.: Tropen dringt der Europäer ein, und die südlichen Länder sind es, die dem Heb er > 'chuß der uörlichen Bevölkerung ein neueb Heim und ein neues 2ebensseld bieten sollen. Die Praxis und die Wissenschaft haben ■jetoiefen, daß die Abkömmlinge der weißen Rasse auch in den Tropen leben können, vorausgesetzt, daß sie ihren Lebenswandel )em Klima anpaisen und alle Ausschreikungeii,^ insbcfandere eilt llebermaß von Alkohol, Denn ei beit. Aber es ist, wie neuer brngd beliauptet wird, ein Irrtum, zu glauben, daß die Weitzen, die m südlichere Landstriche übersiedeln, a l s W o i ß e fortleben wcreeii. Jp einem interessanten Aufsatz, den Professor L. W. Lnde im „Contemporary Magazine" veröffentlicht, versucht der (stelchrtc Den Nachweis, daß die Akklimatisierung an bic Tropen mit ,erner Verwandlung der Hautfarbe verbunden sein wird, und datz die ivcißen Bewohner der Tropen nach Generattonen^sich der Hautfarbe der Eingeborenen assimUieren müssen. Di? Natur hat )ie Hautfarbe der einzelnen Völker genau auf di? klimattfcheii Lcrbättnisse abgestimmt, unter denen die Rassen leben, und die Farbe der Haut ist der Kraft der Sonnenstrahlen und den 'Notwendigkeiten angepaßt. Die Haut des Nagers gewährst einen sichereren Schutz gegen die Sonnenstrahlen als die des Jndiaiicrs, und den gelben Raffen gelingt die Akklimatisierung an die -stropen wiederum leichter als den weißen. „Sein Individuum und auch feine Rasse kann daraus rechnen, sich in einem Laude und in einem Klima fortzuentwickeln, ehe sie auf künstlichem oder natürlichem Wege sich den veränderten klimatischen Verhältiivfen angepaßt haben, genau so, wie die Pflanze entweder untergeht oder sich allmählich auf die neuen Verhältnisse abfrimmt. Es ist kein Zufall, daß wir die Neger unter den heißesten Erdstrichen finden, und vorwiegend in Gebieten, in denen nur geringe Waldeniwick- hmgen herrschen. Und ebenso finden wir bic weitze Haut am stärksten entwickelt in jenen Gegenden, wo die Bodenentwicklung den feuchten Winden und den Wolken den freiesten Zugang gewahrt. in Europa. Auch die Zwischenstufe, die gelbe Raffe, 'st ein Produkt ihres Klimas, der trockenen GraSebenen einer gemilderten Zone. Der Gelehrte sucht sann die ursprüngliche natürlich Grenze für die weiße Rasse festzustellen und kommt zu dein Ergebnis, «itz die Erdgebiete je 25 Grad nördlich und mdtta' vom Aegnator der schwarzen Rasse angehören. „Weiße, die sich innerhalb diefer Grenzen ansiedeln wollen, müssen sich tunittich dem Klirnaan-1 ‘'•“'ehte efe durch die^ südamerikanischen Hauptstädte passen, müßten kohlschwarze Unterkleidung ans Wolle oder Seide | Mascagni eure Jteqe ourcy oic puxu« Zeit" heißt cs: . „ Den Handwerlern und Bauern Maßregeln ut Ausficht ftellen, durch welche ihre Kleiichetriebe lebensfähig gemacht werden, heitzt keineswegs ihre Interessen vertreten, cs heißt vielmehr v\llu|ioncn in ihnen wecken, die sich nie verwirklichen könneii ufw." Als 1895 der süddeutsche Ausschuß, dem Dr. D terd)eu den Eintrag des Namens Liselotte verweigert hat, (man verlangte, er solle das Kind Louise Charlotte nennen), will hingegen den Beschwerdeweg betreten. Interessant ist, daß der doch auch verkürzte Vorname Hans nachträglich geftattet worden ist. Stempelabgaben. Im heutigen Kreisblatt sind die Bekanntmachungen über die Erhebung der Stempelabgabe ür die Fahrräder und Automobile und Musikwerke enthalten, woraus Interessenten hingewiesen feien. Besitz wechsel. Das Buff'sche Anw< .. Frank» ucter Straße 10, ging für 98 00- Mk. in den Zesrtz deL Dr. Rheinewald über. "Maul- und Klauenseuche. Neue Ausbrüche der Seuche sind gemeldet aus S chla gsd orf, Mecklenburg- Strelitz, Monakam, Württemberg. Landkreis Gießen. — Watzenborn, 13. Febr. m Samstag hielt der Konsum-Verein II. hier feine Hauptversammlung in der Wirtschaft Pfaff ab. Ter Vorsitzende Junker leitete die Verlamm - lung. Der Rechner verlas die Ein- und 'Ausgabe. Ter Verein Ijatte im vergangenen Jahr im Monat Mai Umzug, was mit Unkosten und Mitgliederverlust verknüpft loar. Trotzdem ergab sich ein besserer Reingewinn als im Vorjahr, und die Dividend? trurde auf 7 Prozent festgesetzt. Dem Lagerhalter wurde sein Gehalt erhöht. < Lich, 13. Febr. Zu dem Bericht über die gestrige Neeb Feier der Frankfurter Liedertafel sei nachgetragen, daß neben den Vertretern der städtischen Behörden auch Fürst Karl zu Solms- Hohensolms-Lich der Gedächtnisfeier am Geburtshause Neebs beiwohnte. Die Gedenktafel am Baumschen Hause trägt die Inschrift: „Ihrem verdienstvolleti Dirigenten und Ehrenmitgliede Heinrich Neeb in dankbarer Verehrung gewidmet von der Frankfurter Liedertafel (gegr. 1817), am 17. Januar 1911." (Der 17. Januar ist der Todestag NeebsZ Die Tafel wurde aus Anlaß der 75. Wiederkehr des Jahres, in dem Neeb die Leitung der Liedertafel übernahm (1836), angebracht. — Dos Konzert am Abend in Steins Saalbau war auch von außerhalb sehr besucht, besonders von Gießener Sangesfreunden. --- Steinbach, 13. Febr. Sehr lebhaft wird in unserem Orte im geheimen für die demnächst ftattsindende Bürgermeisterwahl gearbeitet. Von dem Bürgerverein waren die zwei Vorsitzenden als Kandidaten in Aussicht genommen. Da betde die Annahme der Kan- didatur verweigerten, wurde Schreinermeister Ernst Nikolaus als Kandidat crufgeftellt. Auch der seitherige Bürgermeister gedenkt wieder zu kandidieren. --Londorf, 13. Febr. Am Sonntag fand im großen Saal der Gastwirtschaft des Herrn Böcher ein Farni l i e n ab end statt, zu dem unser Pfarrer die Gemeindeglieder eingeladen hatte. Den Abend füllte ein Vortrag des Pfarrers Hofmann aus Winnerod über „Leuten ndLandOeftcrrei chs", dessen zweiter Tell burd) Lichtbilder besonders anziehend wurde. Eingerahmt war der Vortrag durch mehrere Gesänge des Kirchenchors. Die humorvolle, frische Art des Redners, der durch Erzählung eigener Erlebnisse seine Darbietungen belebte, das gute Gelingen der Bilder, die die österreichischen Alpen in ihrer Großartigkeit und Lieblichkeit veranschaulichten und die bekannte Feinhett der Gesänge des Krrchenchors ließen die überzahlreich erschienenen Gemeindemitglieder sehr befriedigt nach Hause geben. -g. Hungen, 13. Febr. Gestern abend veranstaltete der Kriegerverein im Saale der „Traube"' eine thea- tralische Abendunterhaltung, die gut besucht war und als wohlgelungen bezeichnet werden kann. Eingeleitet wurde der Abend durch ein Musikstück für Klavier und zwei Violinen, das recht wirkungsvoll zu Gehör kam. Ein Schwank „Der Tag von Sedan" und ein Kriegsbild „Ein Tag in Saarbrücken" wurden mit großem Geschick dnrch- geführt und sanden stürmischen Becsall. Ebenso wurden verschiedene Kuplets und ein kom. Duett recht beifällig ausgenommen. Den Schluß des ersten Teils bildeten zwei lebende Bilder: „Auszug zum Kampf" und „Heimkehr der Krieger^', welche in schöner Beleuchtung besonders gut wirkten. Der zweite Teil bestand in Tanzvergnügen, das die Teilnehmer lange zusammenhielt. Kreis Friedberg. L. Friedberg, 13. Febr. Unsere Augustinerschule umfaßt ein Gymnasium und eine Realschule mit hinzugefügter Obersekunda. Diese Obersekunda, die die Anstalt schon seit Mltte des vorigen Jahrhunderts hat, soll nun aufgehoben werden. Selbstredend herrscht hierüber in unserer Stadt und Umgegend Erregung; die Stadtverordneten haben beschlossen, mit der Regierung in Verhandlunc, zu treten. Es soll versucht werden, die Klasse zu erhalten. Für die Erbauung der Augustinerschule hat die Stadt vor noch nicht langer Zeit über 600 000 Mk. verausgabt. -m. Friedberg, 13. Febr. Im Laufe des Tages verhaftete die Polizei den Schuhmacher und Arbeiter P a l k a aus Woladembienska in Galizien, der vergangene diacht im Wickstädter Hof eingestrochen war und einen großen Treibriemen im Werte von etwa 600 Mk., der dem Brennereibetrieb diente, von dem Getriebe der Brennerei entwendet hatte. Starkenburg und Rheinhessen. R. B. Darmstadt, 14. Febr. Der Heiratsschwindler, der im September vorigen Jahres unter dem Namen Karl von Langen in vielen Städten Süd Westdeutschlands Betrügereien verübte unb sich u. a. auch in Babenhausen mit der Tochter eines angesehenen Bür-, gers verlobte und sie um mehrere Tausend Mark betrog, wurde in Hannover verhaftet und zwar infolge eines von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt erlassenen Steckbriefes. Es ist der Monteur Eugen Tieringer aus Sulzen in Württemberg, der wegen zahlreicher Schwindeleien von mehreren Staats anwalt schäft en steckt'.eflich verfolgt wurde. m. Offenbach, 14. Febr. Kurz nach 10 Uhr wurde auf den von hier nach Hanau fahrenden Ö-Z u g zwischen hier und Nühlheirn ein s ch a r s e r S ch u ß abgegeben, durch den die Fenster- d)eiben eines Abteiles zertrümmert wurden. Verletzt wurde niemand. Der Täter ist noch nicht ermittelt. — In der Schuh- abrif „Alemanni a" wurden seit längerer Zeit Schuhe und Leder gestohlen. Als Dieb wurde jetzt ein Angestellter der Fabrik verhaftet, der die Beute an den Schuhmachermeister Kreuz verkaufte, der sich wegen Hehlerei zu verantworten haben wird. ch. Bingen, 13. Febr. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurde von Bürgermeister Neff ein Polizei Verordnungsentwurf betr. den Betrieb von Wirtschaften mit weiblicher Bedienung vor- )elegt. Nach diesem Entwurf sotten Wirtschaften mit weib- icher Bedienung keine versteckten Plätze und Ecken haben, Kellnerin jede weibliche Person, die Gäste bedient, genannt werden, docb auf die Familienangehörigen, die Wirtin usw. liefe Verordnung keine Anwendung finden, wobei immer- )in der Polizeiverwaltung es anheimgestellt bleibe, auch olche Wirtschaften unter die Verordnung zu stellen. Den Kellnerinnen und Dienstmädchen soll Wohnung im Hause gewährt werden, ebenso ausreichende Bezahlung, damtt sie nicht auf Trinkgelder angewiesen seien. Ueber die Kellnerinnen und ihre Zahl soll der Wirt eine Liste führen und aus dem Polizeiamt jedesmal den Wechsel anzeigen. Nur solche Kellnerinnen dürfen beschäfttgt werden, die sich ausweisen können, lvo sie sich drei Jahre vorher aufgehalten haben, keinesfalls solche, Die wegen Vergehens gegen § 361 )es ^rtr.-G^-B. bestraft oder unter der Sittenkontrolle standen. Tie Kellnerinnen haben unauffällige, anständige Kleidung zu tragen. Die Stadtverordneten waren grundsätzlich mit dieser Polizeiverodnung einverstanden. KreiZ Wetzlar, -r Llasbach, 13. Febr. Der Gesangverein „Germania" hat Einladungen zu seiner 2 5 j ä £ x i 8 c nA den anläßlich des 'Er cfaausiehrc iben-5 von den Künstlern etw Millionen Kronen erhöht. Und beim Tode seines Schwieger- iviiuuincn jiwhvh cn uyi. unu vmu -cuuv ----- - ? - - . t «älWKFW dc§ Paris» Haases, Jaron Alfonse Roth- rillte ?tftn, Herde nnö kch Cljea greifen“ ÜL Hoeft, Ofensetzer, Diezsir. 6. Pie Presse Spiegel In verkanten verschiedenes Äanf-Gesnche Q954> 2 Maskenkostüme (Zigeun. und spanische Lanzenni zu ver- lechen. Gickwca * v. des öffentlichen Lebens. Wer sich ständig über alle Fragen des Zeitungswesens unterrichten will, lese den „Zeitungs-Verlag“, das Organ des Vereins Deutscher Zeitungsverleger, HANNOVER. Abonnementspreis vierteljährlich 3 M. Probenummem kostenlos von der Geschäftsstelle Ein Granwackensteinbruch, co. 8000 lH-Mtr., zu vertäuten. Schristl. 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Die Temperaturen bewegen sich bei uns um ben (ÄekieipunH, mährend im Olten Deutschlands nahe 20 Gr. unter Rull gemesser werden. Niederschläge sind keine gefallen. Unter der Vorherrschan des Hochs ist leichte Aufklärung und geringe Zunahme des Frostes $ Witteraussichten in Hessen am Mittwoch, dem 15. Febr. 19111 Zeitweise beiter, irocfcn, ciivaS luller. Zch beabsichtige ein Molkcrei- Provuktengcichäft in Gienen zu erönnen und möchte zwecks Bezug aller in dieses Fach einschlägigen Artikel mit leijtllnMigtt Molkern in Verbindung zu treten. Schr. Angebote mir Preis unter 01132 an den Gießener Anzeiger erb. vüchertisch. — Das Bismarck-Nationaldenkmal, das auf der Elifenhöhe bei Bingerbrück errichtet werden soll, erregt zurzeit die öffentliche Meinung in hohem Mage, nachdem die Jury unter Kuverts mit firma ......... <- liefert billigH °--------------------- Brühlldie UniDeriitäls-Drucfterei • Sieben * Zum Tode des Barons Rothschild. Baron Albert von Rothschild, der Chef des Wiener Bankhauses S. M. Rothschild, der am Samstag plötzlich gestorben ist, hat ein Alter von 66 Jahren erreicht. Der Verstorbene war mit Baronin Bettina aus der Pariser Linie des .Hauses Rothschild vermählt, überlebte seine Gattin aber um fast 20 Jahre. Der Reichtum der Rothschilds ist sprichwörtlich geworden ht allen Ländern; Baron Mbert Rothschild war vielleicht der reichste unter allen. Zweifellos war er der reichste Mann in Europa. Und diesen Reichtum in seinem, heutigen Umfange Tratte er nicht etwa ererbt. Als er im Jahre 1874 nach dem Tode seines Vaters Anselm Freiherr von Rothschild die Leitung des Wiener Hauses übernahm, wurde das Vermögen auf 400 Millionen Kronen geschätzt. Heute beziffert sich der Bestand des Hauses auf über eine Milliarde. Die Gebäude dieses enormen Aufschwunges sind mannigfach. Erstens kann Rothschild kaum den zehnten Teil seines Vermögens aufgezehrt haben, so das; dauernd Zinsen zum Kapital geschlagen wurden. Und dann hat Baron Albert die größten Erbschaften, vielleicht der ganzen Erde, gemacht. Sein verstorbener Bruder Nathaniei hatte den ältesten Sohn Alberts, Georg, zum alleinigen Erben eingesetzt und somit das Wiener Vermögen um etwa 100 Die pest in China. Berlin, 13. Febr Rack/ den lepren amtlichen Meldungen des Gouverneurs von Kiaut schon ans T s i n g t a n ist daS Schutzgeb ie tpestfrei. Aus T s ch i f u waren nach Tiingtau 200 und aus der Provinz Scha n t u n g 250 Todesfälle gemeldet. Tie letzte Angabe stammt von den in dem Innern der Provinz lebenden Europäern. Die militärische Abgrenzung des Stadt' gebietes und die Ueberwachimg der Schutzgebietsgrenze fettend bet cknnesischen Landbevölkerung unter der Leitung des deutschen B^irksamts hatte die erhoffte Wirkung. Zur wirksamen Aufrechterhaltung der militärisckxm Absperrung, die an die Besatzung große Anforderungen stellt, bleiben von den Offizieren und Mann- fdvrften, die am 22. Februar mit dem Dampfer „Neckar" Die Heimreise antreten sollten, zwei Offiziere und 288 Mann ut Tsingtau zurück, um nicht zu sehr auf die neu herausgekommene junge Mannschaft, die sich erst eingewöhnen soll, angewiesen zu sein. Bei dem ostasiatischen Marinedetachement in Peking hat ein Personalwechsel vorläufig nicht stattgefunden. Bei diesem Marineteil sind P e st f ä l le n i ch t v o r g e k o m m e n. K i r i n , 13. Febr. Der Kommandeur der 23. chinestfchen Division wurde auf Befehl aus Peking versetzt, weil er sich weigerte, sich einer fünftägigen Quarantäne zu unterwerfen. Hier kommen täglich 23 Todesfälle an Pest vor. Petersburg, 13. Febr. Der medizinische Generalinspektor meldet aus Wladiwostok: bisher wurden im Küstengebiete keine Erkrankungen an Pest festgestellt. In den Stationen Pogranitschnaja, Nikolsk und Ussuriisk wurden Krankenhäuser, an belebten Fahrstraßen ärztliche Beobach, tungsstationen eingerichtet, so in Chuntschun, Poltawa und Jinan. Zur Zeit der Eröffimng der großen Schiffahrt tmxb die ärztliche Beobachtungsstation in Wladiwostok erweitert. Man beabsichtigt, die koreanische Dorstadt von Wladiwostok, welche aus einer Anzahl eng zusammcnge- drängter und dicht bewohnter Baulichkeiten besteht, nieder- zulegcn und die Bevölkerung anderswo anzusiedeln. Zur schleunigen Feststellung des ersten pestverdächtigen Falles wurde ein umfassender sanitärer Kundschaftsdienst or- 9 " Jri Charbin ereigneten sich gestern 19 Todesfälle an Pest. Wnfrttit von nur beneren getrag. •uLUU; £crrcn£lciberit, Schüben u- bgk b. reell- Bezahlg. Bin nur diel. Donnerstag hier. Schr. Ang. unt 1075 an den «Ließ. Anz. erb. Pachtgüter 230 Morgen, 350. 400, 700 il 1100 "Morgen sämtlich von Frankiurt a. 'JJi. leicht erreichbar, wovon 3 direkt von den Besitzern verpachtet werden, weilt Reflektanten nach, L. Wobei, Güter-Vermittelung, R-raiitiurt a. M. Lützowstr. 23 Tel. 4141k ssu ? child, sind gleichfalls Unsummen nach Wien gewandert. So kam es, daß das Daus Rothschild in letzter Zeit um ] neue Geschäfte nickt mehr warb: weder im industriellen Le- , bcn noch an der Börse. Das Vermögen war eben zu enorm geworden, seine Verwaltung verlangte die volle Zeit und , Tatkraft des Barons. Ein Bankgeschäft besteht wohl, aber - ein böses Witzwort hat davon behauptet, daß sich Albert i Rothschild dieses Bankgeschäft gehalten habe, wie etlva ein i reicher Kavalier einen Marstall. Mw zur Zerstreuung, nicht aber zum Gewinn. Baron Albert Rothschild war elbstvcrständlick auch einer der größten Großgrundbesitzer Oesterreichs. Er hinterläßt herrliche, ausgedehnte Walrungen, landwirtschaftliche Oekonomien und Paläste und Schlösser in großer Zahl. Die Frage seiner Nachfolgcr- chaft als Haupt des Wiener Hauses dürfte vielleicht testamentarisch geregelt sein. Der Verstorbene hinterläßt fünf Kinder. Vier Sohne und eine Tochter. In dieser Beziehung war der Verstorbene, dem sein Vermögen fast über den Kopf wuchs, vom Unglück verfolgt. Sein ältester Sohn Georg ist seit vielen Jahren als irrsinnig in einer Hellanstalt, sein jüngster Sohn Oskar ist vor zwei Jahren plötzlich gestorben: cs hieß damals, er habe sich erschossen. Zu "allem Unglück ist die einzige Tochter unhellbar taub. In Betracht als Leiter der Firma und Haupt des Hauscö dürfte eigentlich nur der jetzt 30 Jahre alte Baron Louts Rothschild kommen, der in letzter Zeit schon stets von seinem. Vater zu allen wichtigen finanziellen Beratungen zugezogen worden war. * Der letzte Tote des Kriege? 1870,71. Der letzte Kanonenschuß im Kriege 1870/71 wurde von den Fran- zosen abgefeuert und zwar am 13. Februar bei Belfort. Sein Opfer war ein Schlesier namens Karl Gotsch von der 1. Kompagnie des 2. Westpreußischen Landwehrrcgiments Nr. 7, geboren am 13. Mai 1841 zu Mühlrädlitz, Kreis Lüben. Ter Totenschein ist heute noch vorhanden. Es heißt darin von dem Soldaten: „Religion: evangelisch, Stand: Hausdiener, verheiratet: nein. Ist bei den Belagerungsarbeiten vor Belfort am 13. Februar 18<1 durch einen Granatsplitter durch die rechte Brust verwundet morden und sofort gestorben. Dies wird hiermit bescheimgt. C. Qu. Valdoye, den 21. Februar 1871 2tes Bataillon (Liegnitz) 2len Westpreußischen Landwehr-Regiments Nr. 7. Für den erkrankten Bataillonslommandeur: Kahnert, Hauptmann und Kompagnicführer. Tr. Mager, stcllvcrtr. Stäbs- arzt." — Als Karl Gotsch, so berichtet das „Liegnitzcr Tageblatt", sich damals von seinem jetzt 77 Jahre alten Bruder verabschiedete, um ins Feld zu ziehen, tat er dies mit den Worten: „Na, Bruder, wir ,ehn uns nicht mehr wieder." Erst am letzten Tage ging durch tückischen Zufall |cin Todesahnen in Erfüllung. ^Alkohol und Straftaten in Heer und Marine. Diese Frage wird durch die Militär-Kriminalstatistlk, die das Deutsche Reich seit 1900 besitzt, in lehrreicher Weise beleuchtet. Einer Bearbeitung derselben bcn Kricgsgeiichtsrat 2 t c_ö, Rastatt: „Die Militärstrafrechtspftege int Lichte der Ärimmalftatutir t|f zu entnehmen, daß von den Straftaten gegen die Pflicht der militärischen Unterordnung in trunkenem Zustand verübt wurden: im Heer im Jahre 1901 12,4, 1902 ebensoviel, 1903 10,7, 1904 9,6, 1905 12,5 1906 11,6, 1907 8, 1908 10,9, 190J 11,5 Prozent, in der Marine in denselben Jahren 22,3, 18,9, 15,1, 16,1, 19, 12,2, 16,2, 11,1 und 20 Prozent, -labet ut jedoch die Nachweisung geringfügiger militärischer Unterordnungs- Vergehen noch nicht in der Stantzik enthalten. Auch bleiben, wie bet Verfasser selbst bemerkt, die Zahlen noch aus anderen Gründen hinter dem wirklichen Anteil des Alkohols sicher zurück. Der Älkoholverbrauch spielt, wie auch die Statistik aufzcigt, bei der Marine wie überhaupt so auch ,strafrechtlich eine größere Nolle als im Heere. Bon den schwersten Vergehen gegen die militärische Unterordnung, tätlicher Angräf, Aufruhr, Widelletzung, werden etwa 37 in der Trübung des Bewußtseins durch Alkohol - genuß begangen worden sein. Interessant ist auch die land- schaftlickie'Verteilung. In der Zahl der in der Trunkenheit begangenen Vergehen übertreffen die östlichen Armeekorps die wcst- liLeli: ebenso speziell hinsichtlich der schwereren Unterordmmgs 0ergeben und hinsichtlich des Zugangs an Alkoholvergiftungen in den Lazaretten (vergl. die Sanitätsstalistit>. „Alle diew Zahlen, schreibt Kriegsgerichtörat Dietz (in der Köliiftchen Zeitung), Tinben ihre Erklärung in der Tatsache, daß der Altohol^vorwiegend in den östlichen Gegenden (Marine!/ in seiner reinsten 0?rm (SchnapS) genossen wird; int Westen spielt mehr der Wem , in Lothringen auch Absinth), m Bayern das Bier die ent,meidende 8u)lk. Wir erkennen, wie auch Stabsarzt Tr Stier zutrciiend aussuhrt, datz der Mißbrauch alloholischer Gc.ranke keine E-igentumlichkeit des Heere« vielmehr der Gewohnheiten der einzelnen Landesteile angepaßt ist." Viele und gerade ernstere Straftaten gegen, die Unterordnung sind nach Sem obigen weniger der Ausdruck einer Disziplinlosigkeit als vielmehr einer Beeinftuifting des Organismus durch Alkohol. Zeitung Leipzig, Verlag von I. I. Weber) verossentltcht m ihrer neuesten Nummer vom 9. Februar die 5 Preisgekrönten Entwürfe und ernwglidit es so jedem Leser, firn iclbft ein Urteu über den Ausfall des Wettbewerbes zu bilden. Von nodxutucllm Interesse ist ein mit instruktiven Abbildungen versehener Artikel über die Pest in Ostasien, in dem der Verfasser, Rcarinestadsarzt Di. voffmann-Berliii, zu dem tröstlichen Schlulse kommt, dap die Gefahr der Seuchcn-Einsckstii'vung für Deutschland so gut wie ausgeschlossen ist. Sei die Verheerungen die Erdbebeli in Turkestan angerichtet ljaben, erhellt aus einem reich lllustnertcn Aussatz des bekannten Orientmalers Oskar Jahnke. Mit dem Aufsehen erregenden Grabmalersund in der Dresdener Sophien- tirdic beschäftigt sich ein mit zahlreichen Abbildungen Derfehencr Artikel von Tr. Robert Bruck. Dem eigenartigen Schäften bei Malers Ludwig Bartning widmet Dr. Paul Kühn einen mit farbigen und schwarzen Reproduktionen anSgestatteten Beitrag. Humperdincks Musckmärchen „Königskinder" läßt Otto Sonne als einer der schönsten Früchte auf dem Opernmarkt der Gegenwart eine feine Würdigung zuteil werden. Ein ganzseitiges Blld nach einer lebensvollen Originalzeichnung von Franz Kienmaver fuhrt die volletzte Szene des 2. Aktes der Oper den Lesern vor Augen. Der immer mehr aufblühendc Wintersport habet u wohlgelungenen Bildern vorn Hauptverbandswelllaift des Deutsch:» Skiverbands in Oberwiesenthal i. E. und von den in St. Moritz abgehaltenen wintersportlichen Wettbewerben bic gebührende Berücksichtigung. Der übrigc_ Jnlwlt der Nummer bo friedigt wie immer die höchsten Ansprüche. — Der Kampf um die N e i ch s - Z u w a ch s st e u c r hat gezeigt, wievill Einfluß sich der Buick Deutscher Boden-- icformcr durch seine stille aber zähe Acbeft iiach und nach er« worben hat. lieber die deutsche Bodenreform, ihre Grundsätze und ihre roeüeren Pläne, gehen die Meinungen im Volke immerhin noch weit auseinander. Das Werk des Bmckesvorsweicken A. Damaschke: „Tie Bodenreform", Grundsätzlickies und Geschichtliches zur Erkenntnis und llebtrroinbnng der sozialen Not. (Jena, G. Fischer, 360 Seiten, Preis 2,50 Mk.), das soeben in 5. Auslage erscheint, schürt von neuem die Geister. Jin ersten Kapitel: „Weder Mammonismus noch Kommunismus" werden die leitenden Grundsätze bargelegt. Die p^cksten Kapitel besprechen die Bedeutung der Bewcgung für die mdustrielle (Ent» Wicklung und das Aqrarproblem. Es wird dann ein historiicher Beweis aus der Geschichte von Israel, Äeklas und Rom versucht Den Schluß bildet eine Geschichte der anglo-sächsischen Beilegung, in der die Bodenreformer bekanntlich am mächtigsten ftnd England haben sie die Mehrheit im Parlament) und eine Tai> stellung dessen, was die Hohenzollern im Mittelalter und in der Neuzeil für die Bodeiireformgedanken getan haben. Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein u.preiswert ' die BrühPsche Univ.-Druckerei ^ubetfejer, die am 18. und 19. Juni gefeiert werden folf, an die benachbarten Gesanavereine ergcyeki lassen. Hessen-Nassau. -ch. Gladenbach, 14. Febr. Die elektrische Anlage der Oberschelder Hockojen-Zentralc ist jetzt schon bis ru unserem Städtchen ausgcbaut. Dank der bisherigen günstigen Witterung konnte am gestrigen Montag abend die elektrische Beleuchtung in probeweise Benutzung genommen werden. Zur Erzeugung der elektrischen Energie werden die bisher unbenutzt gebliebenen Huttengase der Oberschelder Eisenwerke verwandt. W. Wiesbaden, 13. Febr. Die 16jährige, hier an- gestellte Verkäuferin Stahl hat sich am Sonnabend aus gekränktem Ehrgefühl bei Biebrich in den Rhein gestürzt. Ihre Leiche wurde gestern bei Schicrstein geländet. die iin Ausland war, ulllL # übernimmt cngluchc Korrcipondcns, auch Privat- ^Sch/iflU^Angebote unter 01139 an den Gießener Anzeiger erb. 01136t Ig. Frau sucht Befchaftig. im Waicvcu und Putzen. Walltorttrane 36 n. 01131» Best. Schneiderin nimmt noch einige Kunden im Hause an. Stephanttrafte 3^o. Für die uns anlässlich unserer silbernen Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten, sagen wir hierdurch herzlichen Dank. Friedrich Althof, Königlicher Zagt obrer und Ehefrau. Giessen, Neuenweg 50. 14. Februar 1911. ♦♦ das Ansteigen guter Dividenden, wenn durch Schmunzelnd beachten Mionare festen Bruno-EluhkSrpcr die Geschäftsunkosten stch g-nz wesentlich reduzieren! 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Dem Bauunternehmer Mnaui wurde zur Last gelegt, Nichtbeachtung der gegebenen llit- fallvcrhütungsoorschriftcn, doch kam das Gericht nach Anhörung der Sachverständigen zu einenr Freispruch. Letzte Nachrichten. Paris, 14. Febr. Der Kolonialminister hat eine Meldung vom 13. November v. I. erhalten, wonach bei Sag n a in r i s in Französisch-Zentralafrika ein weiteres Gefecht zwischen der Kolonne des Hauptmanns Faurc und Eingeborenen statt- gesunden hat. Letztere haben 200 Mann verloren. Sosia, 13. Febr. Die Sobranje nahm den von der Presse lebhaft kritisierten Gesetzentwurf betreffend die Revision der Verfassung im Prinzip einstimmig an, nachdem Ministerpräsident Malinow sich mit einigen Amendements einverstanden erklärt hatte, namentlich damll, datz der König das ihm in dem Entwurf 'mgestandenc Recht, geheime Verträge ohne Wissen der Sobranje aäzuschließen, unter Mll- wissen und Verantwortlichkeit der Regierung ausübe. Washington, 13. Febr. Präsident Taft hat heute den panamerikanischen Handclskongreß eröffnet, der hier zur Beratung der kommerziellen Vorbereitung für die Eröffnung des Panamakanals zusammengctrcten ist. An dem Kongreß nehmen etwa 100 Vertreter der Handelswclt aus dem gesamten amerikanischen Kontinent, sowie Diplomaten der sämtlichen italienischen Republiken Amerikas teil. Präsident Tast fielt eine Ansprache, in Iber er erklärte, der Panamakanal solle nicht politischen Zwecken, sondern der Förderung des Handels dienen. Des weiteren sprach sich der Präsident für ein Gegenseitigkeitsabkommen mit allen LändeiN der Welt auS. Nicht nur von feinstem Wohlgeschmack , sondern auch sehr^bilJL_ig ist der echte Kardinal-Ma affeel Man erall zu haben eachteni versuche ihni Rote Packung Ein Nachmittag auf der Oktoberwiese in München 1O5G der* C!om der Karneval-Saison Biograph Klnematograph Bahnhofstrasse 54 Bahnhofstrasse 54 01142 Plockstr. 12 (01151) Plockstr. 12 brutto ca. Eine Glanznummer im neuen Programm ist: Emaille-Eimer Dkl DIMM» amerikanischer Kunst Alldeutscher Verband Eintritt frei! Eintritt frei! D1,z. Tonbild: Eine mysteriöse Kapelle Dienstag, 14> Februar, abends 8 Uhr I Grasses Bockhierfest Dienstag Nr. 20, entgeg^ngenommen. D1*/, SIlliCffrnuet’bfrHtt für Krankenhslklh' im 1059 Frei Aussprache. vw/2 Freie Aussprache. F. Harnickel. einladet 16. XXX Birken-Haarwasser Bahnhofstraße 27 Bestes Haarpflegemittel Fernsprecher 23l Einmal probiert immer gebraucht <=£> Georg Dralle, Hamburg. ss5»/! 5.80 5.40 7.80 und 3.70 M. 2.50 „ 2.85 „ 3.- „ 7.80 „12.13 Preis 1.85 I. 9L: Schwan IN WIRKUNG. unübcrfroFfcn M. 1.95 r> 2.15 „ 4.- „ 5.25 zu haben. Es ladet ergebenst ein . „ 10 , „ 28 , n 28 . „ 56 , n 34 , „ 19 34 netto 40 „ 60 KmsLerrinilitibl.AngestM. Plockstrafie 5III Diskufiousabend.: Mittwoch den 15. Februar 1911 abends 8V« Uhr. Referentin: Frau M. Schmidt Thema: Verkäuferin vd. Konto- riitiu eine Ltandcssragc ? Alle Mitglieder, sow. alle Buchhal' terin., Filialleiterin., Kassiererin., Koteristin. u. Berkäuierin. werden freund!, um ihr Erscheinen gebet. 1084 Der Vorstand. Giessen Direktion: Hermann Stelngoetter Uber: Der Klub der Frauenrechtlerinnen Eme Blüte unserer rühmlichst bekannten Komödien Mu mfchll nilk reiche fjririit Einzigartige Humoreske von dem Schwerenöter Max gespielt Die beiden Polizisten großartig gelungene Humoreske Das hochinteressante Pathe-Jourual «■*5 9* -S* Dienstag d. 14. Februar 1911 ■*“ Dienstag-Abonnem.-Borstellg Gebrüder Berdux Mitglied der Rabattsparoereinigung biein'i ifiltaig entibri "Maust und ” in gW eingefi Jelltslhmtilillllltr gnlliitfitiilftiMn) Ortsgruppe Gießen. Mittwoch den 15. Februar, abends 91/* Uhr, im Saale des Hotel ^Einhorn" Dcsstntlilhtr Vscksz Scs Hcrrn LlhröÜtt ans Köln über die „Pelifionsmsichernng der Pmatangestelltell" unter besonderer Berücksichtigung des neuen Gesetzentwurfes. (vorzüglicher Frühstückswein) • 'WUIIIUÖ per Flasche Mk. —.90 Medizmal-Blulwein Magenleidende) per Flasche Mk. 1.— und Mk. 1.50 Tarragoner Portwein per Flasche Mk. —.90 echt franz. Notwein per Flasche Mk. 1.— und Mk. 1.20 inkl. GlaZ Unterfertigte C. C. bittet um Einsendung sämtl. ausstehenden Rechnungen b>S zum 20. d.MtS. da spätere Einlieferungen nicht berücksichtigt werden. Du/, Der C. C. der Starkenburgia Bürger - Gesellschaft. Samstag d. 18. Febr. 1911, abds. 8 Uhr 11M. Ern Metil in der Turnhalle am Oswaldsgarten. Karten für Nichtmitglieder sind im Vorverkauf zu haben bei den Mitgliedern Karl Bourgeois, Kirchenvlatz, Jean Köhler, Schulstraste 2, Friseur Rühl, Wettergasse, Gustav Malchinger, Wilhelinstrane, Wtlh. Mayer, Kaiser»Allee lKrokodil), W. Heb, Brandgasse 6. Damenkarten 80 Psg., Herrenkarten Mk. 1.20. An der Kasse: Damenkarten Mk. 1.—, Herrenkarten Mk. 1.50. Geheimkarten für unsere Mitglieder sind bei unserem 2. Vorsitzenden, Herrn Schreinermeister G. H a u b a ch, Asterweg 56, Ür Haushalt, für Rechnet, eine L §167 M- . Hervorgerusen Üen laufenden A B neuer Ll^e W durchmeß Uffes, durch »Mlaßt werden U schließen la^t, Asses erst gegen l i,-jr diese, wie |i Wissen größeren m eine Steiss Wirken, ist eine _ ^ls vom Tenos i-jt genommen, stnitätsoffizierstel gaeralarzt abwär d Assistenzarzt, ■ 51« Budgetausschn -ch'en, doch scheit ivifen Gehalt im i M bewilligt wurt :iit 32 Admiralen gebracht sein dü flieure, die bishe üttr, Admiralsrc Tie im Rahme "den Ersatz- be b-schuß natürlich Vorjahr überc M für den Bai :in Höhe von >mhm, setzen si -.'der Erwähnui röntschließnnge erlangen, daß chien treffe, uni 's in den wirtsd Einfachen i Arner dafür A 'Äen eine aei 2m gewährleist lBe Verbilligung Tenn hier liec ^dieKrWtnr wngen des Kiel, Wornend gewirkt, ichen Geistes Er ™ ein kru'M tont Mm« in Morgen Mittwoch [01111 = Schlacht-Fest. = Morgens Wellfleisch m. Kraut, abends von 6 Uhr ab Metzelsuppe, wozu freundlichst Ä “5» M int hiti”nl»llr Es § 7 ' °uc Sorten , Q ? » leinet b,c ? Nti2|l9cn tu- Meis te N. büiSten H "M nnA ^nius ^Alich Donnerstag, 16. Februar, Sl/4 Uhr, in Steins Garten Univ.-Professor Dr. P. Gisevius: „Die Kntwickelung der Landwirtschaft 1871—1911". Deutschgefinnte Männer und Frauen sind freundlichst eingeladen. Wintergarten desCaf e flmend Phitosophenwald Der Hei deutsch-- fer-'S 1 3676 522), W Kunstfilm in 12 Bildern, wunderbare Mimik. Unsere Lieblinge t komisches Hundepotpourri in 20 Bildern, großer Lacherfolg. I S*v b- I GM I w» I Ä» F. F. Kaiser-Speise-Syrup brutto ca. 10 Pfd. Blech-Eimer . . . M. 2.10 Garant, reiner Bienenhonig brutto ca. 10 Pfd. Blech-Eimer . - - M. 6.15 F.F. Rübensaft 10 Pfd. Blech-Eimer „ 2.— Harzkäse hochfein, 100 Stück-Kiste „ 2Z0 Preise ab hier unfrankiert. Gefäße frei. Versandgegen Nachnahme od.V oreinsendung Bei Bestellung von M. 30.— an 5% Extra-Rabatt. E. Henkelmann Magdeburg 82 [hv11/»! 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Vortrag des Herrn Privatdozenten Dr. Demoll Ueber Instinkt Gäste willkommen. |v% Der Borstand. Brösscl 1910 Grand Prix Emaille-Wanne Emaille-Wanne . . . ™ 925 Emaille-Küchenschüsseln 5.80 Emaille-Schmortopf . „ 4.— Emaille-Schmortopf Holzkübel .... Holzkübel .... teloi md Hb mlleo taten gröstte Heiterkeit. Der Gefangene seines Kindes, Eigenartige Flugmaschine, humoristisch. Schreckliche Kinder, humoristisch. Die lustigen Reservisten, Tonblld.________ Auf Veranlassung des unterzeichneten Vereins werden auch in diesem Jahre Vöcküge fix gmen unii MsHen über die Ulep Met Her abgehalten. Die Vorträge sind unentgeltlich und finden im Saale der Stadtmädchenschule, Schillerstraße 8, Montags und Samstags von 5 bis 6 Uhr nachmittags stalt; sie beginnen Lmstlig Heil 18. Fcbrülir 1911, nchmitG 5 Uhr. Anmeldungen werden in der Aliceschule, Kirchstraße T Dr. X DRAliei]