L • Pappel,* Ezhandlunq. ..." M* WM 'Orten, alle w ^«eteie’nX, are Lauen, 14 Jn JJ in bis au den allerbelin ten unb roeliberübnu" turfu Eriatztcile, «, »le it< »■ w Gcjchä'iSaosgabe ent WkiterbtMkb. ldeu, keine »nein -d billigste Preile. ~ V Fr. Tchaas jrtzücinilraiic 44. *eÄhi.:eb» M Irrstert>k Se 0*0.9 ÄÄ y« 8?L>- HolMuhe >flftlt^u ÄniCtfledSuBc* WofeAenOrad «4 verkag kl S, StzNch«, Um»«r|udt« . Biu> and Siem brücke««. K Ltebeu. C2 eine Ueberrumpelung. Wenn Sie unseren heute zulasten, dann machen Sie ein großes Unrecht gut. Abfl. Lcdebonr (Soft.): Wir konnten den Antrag gar nicht früher stellen, solange nicht derAntragWagner angenommen war, und ob der angenommen werden konnte, konnte niemand wisten. Wagner hat zu der Unklarheit beigetragen, indem er in ganz ungewöhnlicher Weise auf die Begründung verzichtete. Die Herren tm Zentrum wußten ja auch gar nicht, worum cs sich handelte, und stimmten erst ab, als Herr Gröber energisch winkte. Der Antrag war eine Ueberrumpelung. Wenn Sie unseren Antrag Präsib"nf ßraf Schwerin-Löwitz: Von einer absichtlichen Ueberrumpelung ist ganz und gar nicht die Rede. Gerade der Umstand, daß die Herren von der Linken richtig gestimmt haben und viele von der Rechten falsch, beweist, daß die Herren links genau gewußt haben, worum cs sich handelt. (Sehr richtig! rechts.) Aba. Dr. Arendt fflü.): . Ein Recht darauf, daß der Antrag behandelt wird, haben die Antragsteller nicht. Rur vom Standpunkt der Billigkeit aus könnte man ihrem Wunsche nachkommen. Das muß genau beachtet werden, da sonst ein Präzedenzfall entstehen kann, den ich für sehr bedenklich halten würde, denn er würde eine Verzögerung unserer Arbeiten in Zukunft zur Folge haben. Jede Partei kann einmal zur Minderheit werden (Zuruf b. d. Soz.: daS hoffen wir! Heiterkeit). Wir können nur für eine Behandlung des Antrages stimmen, wenn die Antragsteller ausdrücklich auf Rechtsgründe verzichten. Abfl. Dr. Wagner (Kons.): von einer Ueberrumpelung ist überhaupt nicht die Rede. Der Antrag ist von Vertretern verschiedener Parteien gestellt, die die große Mehrheit deS HauseS ausmachen. Er ist auch mindestens 1 Stunde vorher verteilt worden und war auch Dr. Müller bekannt. (Widerspruch links.) Da keine Wortmeldung vorlag und es sich nur um die Wiederherstellung der Regierungsvorlage handelte, zu der eine gedruckte Begründung vorhanden ist, sah ich keine Veran- lastung. das Wort zu nehmen. Das mag gut sein für Leute, die immer alles wiederholen müsten, ich hielt es nicht für notwendig, nachdem die Frage schon tagelang behandelt worden ist. Ich bitte die Sache im Sinne des Präsidenten zu erledigen. Präsident Graf Schwerin-Löwitz: Ich habe geschäftsordnungsmäßig den Antrag nur für zulässig oder unzulässig zu erklären. Nach der Geschäftsordnung kann ich ihn nicht zulasten. Wenn das Haus anders denkt, will ich nicht widersprechen. Ein solcher Antrag ist aber nach den Bestimmungen nur zulässig, wenn niemand widerspricht. Abfl. Lattmann (Wirtscb. Vfl.): Die Antragsteller hätten sich von vornherein nur auf Billig, keitsgründe berufen sollen. Jetzt können wir nur am Rechts- standpunkt festhalten. Tie Herren von der Linken wurden la auch nicht einverstanden sein, wenn ein Mitglied der wirtschaftlichen Vereinigung einen solchen Antrag stellen würde. Abfl. Dr. Frank (Soz.): Wir brauchen nicht um Gnade zu betteln. Billigkeitsgrunde zu berücksichtigen war Ihre Sache. Dem Präsidenten persönlich trifft kein Vorwurf. Deshalb hätte er das Gegenteil von Ueberrumpelung nicht zu folgern brauchen aus einem Vorgang, der sich immer ereignet, nämlich daß wir auf der Linken richtig und die Herren auf der Rechten falsch stimmen. (Heiterkeit.) Das Haus beschließt mit einer Mehrheit aus den Parteien der Rechten, des Zentrums und einigen N a t i 0 n a l l i b e r a l e n in eine Debatte über den Antrag nicht ein zu treten. Der Antrag ist damit für die zweite Lesung erledigt. Schutz der Jugendlichen. Die Regierungsvorlage bedroht in einem neuen Absatz des § 223a St. G. B. Körperverletzung mittels grausamer Behandlung gegei, eine noch nickt v i e r Zeh n J a h r e alte oder wegen Gebrechlichkeit oder Krankheit wehrlose Person die der Fürsorge oderObhut deS Taters untersteht, mit Ge- fängnis nicht unter zwei Monaten. Tie Kommission hat das Schutzalter auf 18 Jahre erh 0 ht, den Schutz auf die dem Haus stände des Täters an gehör end en lugend, lichen Personen ausgedehnt und statt grauiamer Behandlung wie- d erholte rohe oder boshafte Behandlung zum Gegenstand des Delikts gemacht; ferner wird die Duldung der Täterschaft eines anderen der eigenen Täterschaft gleichgestellt. nicht unter sechs Monaten ein. Abg. Dr. Müllcr-Meininflen (Vv.): Durch das Zurückziehen und Wiedereinbringen von Anträgen ist eine vollständige Verwirkung eingetreten. Vor allem muß an den 13 Jahren festgehaltcn werden. Am besten wäre cS, wenn das Prügeln überhaupt aus der Schule verschwinden würde. Der deutschen Lehrerschaft wäre das am liebsten. Wenn aber die Schulverwaltung nicht so denkt, dann sollte sie wenigstens einheitliche Bestimmungen treffen. Im übrigen sind oie Kom. mistionsbeschlüste im wesentlichen das richtige. Ter Antrag Faßbender ist eine Verschlechterung und Abschwächung der Kom» missonsbeschlüste. Staatssekretär Dr. Lisco: Abg. Dr. Faßbender (Zentr.)' begründet einen K0 m pr 0 m i ß a n t r ag aller »ürger. licken Parteien, Dr. Dahlem und Gen. Dieser Antrag setzt das Schutzalter auf 16 Jahre f e st und schützt auch die dem Hausstande angehörenden Personen, stellt aber nn übrigen die Regierungsvorlage her. In einem weiteren Absatz fugt der Antrag hinzu, daß i n b e s 0 n d e r s , ch w e r e n r5 a l l e n au s Zuchthaus biszu 5 Jahren erkannt werden kann. Abg. Stadthagen (Soz.) bekämpft diesen Komvromißantrag, den er den Antrag einer V e r - s ch l e ch t e r u n g s k 0 m m i s s i 0 n nennt. Statt einer _ Herabsetzung des Scbutzalters gegenüber dem Kommisnonsbeicklutz ist im Gegenteil eine Heraufsetzung auf 21 Jahre, erforderlich, nach den Ergebnissen deS Prozestes gegen den Pastor Breithaupt, frätte Pastor Breitbauvt wegen der En'hullungen des -'^orwar.- Strafantrag gestellt, so würde der Redakteur auf Grund des mb. Deutscher Reichstag. 10fi. Sitzung, Freitag, de» 13. Januar. Nm VundeSraiSNsch: Dr. LtSca. Präsident Graf Schwerin-Löwitz eröffnet W Sitzung mn 1 Uhr 20 Minuten. Die kleine SfrafgefeferefoniL Zweiter Tag. Am Schluffe der gestrigen Sitzung war nach Erledigung der Schächlfroge ohne jede Debatte der Abschnitt 4 der Novelle, der sich auf den Beleidigungsparagraphen bezieht, und der von der Kommission in ihrer zweiten Lesung abgelehnt worden war, auf Grund eines Antrages Dr. Wagner (Kons.) in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen worden. Der Präsident stellt jetzt den folgenden Abschnitt 6 gnr Verhandlung. der die Siralbehlmmungen gegen llllfjhandlung der Fürlorge oder Obhut anoertrauten Perlenen behandelt. Abfl. Stadthagen beantragt. dem § 193 St.GB. folgende Fassung zu geben: .Tadelnde Urteile über wissenschaftliche, künstlerische, gewerbliche, politische oder militärische Leistungen, desgleichen Aeußerungen, welche zur Ausführung oder Verteidigung von Rechten oder zur Wahrnehmung berechtigter, ihn oder Dritte angehende Interessen, insbesondere auch öffentlicher Interessen auf politischem, reli- giösem oder anderem Gebiet, oder solcher Interessen, die zur Ausübung eines berechtigten Berufs gemacht werden, sowie Vorhaltungen und Rügen der Vorgesetzten gegen ihre Untergebenen, dienstliche Anzeigen oder Urteile von selten eines Beamten und ähnliche Fälle sind nur insofern strafbar, als das Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der Aeußerung oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, hervorgeht. Wird einem Beamten die Genehmigung zur Aussage als Zeuge nicht erteilt, oder lehnt er selbst die Aussage über eine in bezug auf ihn verbreitete oder behauptete Tatsache ab, so ist die Behauptung oder Verbreitung einer den Beamten oder eine Behörde beleidigenden Tatsache nur dann strafbar, toenn, sie erweislich unwahr und wider besseres Wissen aufgestellt ist." Präsident Graf Schwerin-Löwitz: Der Abschnitt 4, der von den Beleidigungen handelt, ist gestern erledigt worden. Dieser Antrag war ursprünglich ja auch zu jenem Abschnitt als Punkt 4 f gestellt worden. Ich habe den Punkt 4 aufgerufen. ES hat sich niemand zum Wort gemeldet. Abfl. Stadthagen (Soz ): Gestern hatten wir daS auf der linken Seite nicht verstanden ES lag zum Punkt 4 jo noch ein Antrag Wagner vor und wir mußten doch annehmen, daß Dr. Wagner sich zum Wort melden würde. Wir haben diesen Antrag eingebracht als Folge des § 186. er muß nack der Reihenfolge der Paragraphen jetzt erledigt werden. Wenn Sie unseren Rechtsstandpunkt nicht anerkennen, dann müssen Sie aus Gründen der Loyalität uns entg ege nkommen. Aba. Frhr. d. Gamp (Np.): „ Die Materie Beleidigung ist erledigt. ES ist nicht zulässig, fetzt nachträglich einen Beschluß umzustohen. Abg. Müller-Meiningen (23b.): Davon ist auch keine Rede, aber hier liegt eS doch so, daß gestern, während wohl daS ganze HauS gewußt hatte, daß nach Erledigung der Schächtfrage die Verhandlung abgebrochen werden sollte, (Sehr richtig! links.) im letzten Augenblick der Para- graph mit der drakonischen Strafe gegen Preß- beleidigungen zur Abstimmung gebracht wurde. Wir wußten gar nicht, worüber abgestimmt wurde. (Lebhafte Zustimmung links. Zuruf aus dem Zentrum: Trau- rig!) Sie selbst vom Zentrum wußten es auch nicht, denn im letzten Augenblick erschien Hhr Herr Gröber und veranlaßte Sie, durch eine Handbewegung aufzustehen. Der Herr Präsident hatte etwas letse gesprochen. Es wäre nur ein Akt bet Loyalität mcht zu verhindern, daß Anträge, die, wenn man gewußt batte, worum eS sich handelt, sichergestellt worden wären, nickt vollkommen illusorisch gemacht werden. Sie werden viel, leicht sagen, das kann ja bei der dritten Lesung nachgeholt werden, ober Sie wissen doch alle daß in der dritten Lesung solche wichtigen Sachen wie der § 193, nicht neu in die Debatte geworfen werden können. Es ist doch ein Ausnahmefall, daß gestern der Antrag Wagner nicht begründet worden ist; er hielt es gar nickt der Mühe für wert, sich zum Wort zu melden. Also stellen Sie sich doch nicht auf einen rein formalen Standpunkt, sondern folgen Sie der. Billigkeit und der Gerechtigkeit bei einem so wichtigen Anträge, an dem die deutsche Presse daS aller- größte Interesse hat, und zwar die Presse aller Parteien. Präsident Graf Schwerin-Löwitz: Ich füge mich selbstverständlich durchaus den Beschlüssen des Hauses. Ich muß aber doch hervorheben, daß ich. auf Befragen gestern ausdrücklich gesagt habe, ich würde den Vorschlag auf Vertagung der Sitzung an der Stelle machen, wo eine Wortmeldung vor!iege. Bevor ich über die Ziffer 4 abstimmen ließ, habe ich ausdrücklich gebeten, die Herren möchten acht geben. Wer nicht achtsam gewesen ist, den trifft selbst die Schuld. Aba. Dr. Wagner (Kons.): Der § 193 ist absolut keine Konsequenz des § 186. Die Auf. fassung der Herren Stadthagen und Dr. Müller, daß eS hier auf die Reihenfolge der Paragraphen ankomme, ist durchaus unrichtig: es ist hier nach Materien geordnet. Wir haben gestern zunächst alle Angelegenheiten erledigt, die mit der Tierquälerei zusammen- hmgen unb dann kamen die Beleidigungen. Da wir gestern die Materie 4 erledigten, beginnen wir heute mit der Materie Ziffer 6 und können nur solche Anträge zulassen, die dahin gehören. Wir dürfen nickt aus Rücksicht auf irgendwelche Unacht- samkeil'zu einem Verfahren übergehen, das tatsächlich ins Ufer- lose führen würde, bann könnte man ja bei jeder Ziffer alles mögliche vorbringen. Abg. Groeber (Zentr.): Ich kann mich nur Dr. Wagner anschließen. '(£>örH Hört! links.) Es ist mir sehr gleichgültig, ob Sie Hört! Hört! rufen. (Beifall rechts unb im Zentrum.) Ich habe genau so bas Recht, meine lieberzeugung zum Ausbruck zu bringen wie Sie. Abfl. Stadthagen (Soz.): Denn Sie behaupten, die Materie der Beleidigungen ist erledigt, dann sage ich' es handelt sich hier um eine neue Materie, um die der Wahrung der berechtigten Interessen. Abg. Müller-Meiningen (Vv.): ES bestand über die ganze Sachlage eine große Unklarheit. Das beweist auch der Umstand, daß die Preesse aller Parteien In der Beziehung scheint auch hier eine gewisse Einigkeit zu herrschen, daß alle Parteien deS HauseS wohl darüber einig sind, daß eine schwere Bestrafung von Kindermißhand- lungen stattfinden soll. Die Festsetzung des Alters ut in der Kommission sehr eingehend besprochen worden. Man hat dort die Festsetzung des 14., 16., 18. unb 21. Lebensjahres in Er- wägung gezogen. Es würbe in der Kommission angeführt, dasi in der Regel die wirtsckaftliche Selbst indigkeit vor dem 21., sehr oft auch vor dem 18., meist mit dem 16. ober 18. Lebensiabre eintritt und daß die Heirotsfähigkeit bei dem weiblichen Geschlecht mit dem 16. Lebensjahre unb 'ne Wehrfähigkeit lei bem männlichen mit bem 17. Lebensjahre beginnt. In erster Linie würbe ich bas 16. Lebensjahr empfehlen, würbe aber schließlich auch nichts gegen das 18. Lebensjahr einzuwenben haben. Dringend warnen möchte ick aber, zu sagen, wie in dem Beschlüsse der Kommission „rohe oder boshafte Behandlung". „Grausam" wäre hier oaS richtig: Wort. Was „grausam" ist, wird der Richter ganz genau zu beurteilen verst-hen. Auch empfehle ick die Zuchthausstrafe für besonders schwere Fälle zu streichen, denn was besagt „besonders sckwere Fälle"? >er eine Richter könnte leickt das als einen besonders schweren Fall ansehen, was der andere nicht als solchen c-nsieh:. Auch den Antrag Faßbinder, bei gewohnheitsmäßigen Mißhandlungen Gefängnisstrafe nicht unter 6 Monaten ein treten zu lassen, bitte ich abzulchnen. Wenn als Mindeststrafe für Mißhandlungen 2 Monate angesetzt sind, ist die Festsetzung einer Mindeststrafe von 6 Monaten bei gewohnheitsmäßigen Mißhandlungen nicht notwendig. Abfl. Kölle (Wirtsch. Vfl.): Wir sind mit der Festsetzung der sechzehn Jahre einverstanden, denn ein Siebzehnjähriaer ist nickt mehr wehrlos. In diesem Alter genügen auck viele schon ihrer Wehrpflicht. Diese Leute kann man nickt mehr gut unter Kinderschutz stellen. Der Ersatz deS Ausdruckes „Roheit" ist angebracht. WaS nennt man nicht alles „rob"! Am besten würde man sagen: „roh unb grausam". Auf die Freiheitsstrafe sollte man nicht verzichten. Abfl. Dr. v. Diiembowßki (Pole): Ein Zücktigungsreckt erkennen wir überhaupt nicht an. ES darf nicht das Menschlicke auS dem Menschen herausgeprügelt werden. Die Anstaltsleiter müssen verantwortlich gemacht werden. Abg. Groebcr (Zentr.): Die Verwirrung ist groß, unb es ist nicht leicht, hier klar zu sehen. ES wird eine sehr detaillierte Abstimmung geben, unb wir müssen reckt aufpassen, baß es nickt wieber so geht wie gestern. (Heiterkeit.) Gar mancher lief tote ein feuriger Cherubim in ber Kommission umher unb hat sich jetzt auf ber zahmen Kompromißantrag geeinigt. Die Regierungsvorlage schützt den jungen Menschen nicht einmal soweit wie bas Tier. Aba. Frohme (Soz.): DaS Schutzalter sollte mindestens auf 18 Jahre festgesetzt werden damit auch die Tausende von Lehrlingen an dem Schutze den das Gesetz gewähren will, teilhaben. Abfl. Hormann (Vp.): In unserem Kompromißantrage liegt eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Kommissionsantrage. , Frauen, die Zuhälter im Hause. haben, sind nicht imstande, Strafantrag gegen die Zuhälter wegen Kindermißhandlung zu stellen. Es ist daher wünschenswert, daß der Staatsanwalt ohne weiteres einsckreiten kann. Wenn ein Ehemann seine' Ehefrau boshaft mißhandelt, so solle man ihn be. strafen wie jemanden, der ein Kind m'ßbandelt. Bei schwerer boshafter Mißhandlung muh auck auf Zuchthaus erkannt roerber können. Wir müssen unbedingt dafür sorgen, daß unsere Kindei gegen die menschlichen „ B e st i e n " geschützt werden. Abfl. Dr. Wagner (Kons.): Wir wollen, daß Kindermißhandlungen aufs schärfste bestraft werden. Cb man das Schutzalter auf 16 ober 18 Jahre festsetzt, ist eine reine Zweckmäßigkeitsfrage. Die Gründe, welche für das 16. Lebensjahr sprechen, sind aber schwerwiegender. Wollen Sic, daß bei einer Züchtigung älterer Kinder durch ihre Eltern der Staatsanwalt auf Anzeige ber Nachbarn einschreiten kann? Damit wirb der Erpressung Tür unb Tor geöffnet. Die Abstimmung über ben § 223a seht sich aus einer Reihe von Teilabstimmungen zusammen, bei der sich verschiedene Parteigruppierungen ergeben. Das Zentrum stimmt durchweg geteilt. Der Kompromißantraa wird in der Hauptsache durch Zustimmung zu Anträgen Dr. Müller-Meiningen in folgenden Punkten geändert. Tie Altersgrenze wird auf das achtzehnte Lebensjahr festgesetzt. Als Tatoestand des Delikts wird Körperverletzung durch grausame ober boshafte Behanblung bezeichnet. Tie Zuchthau«- st r a f e in besonbers^schweren Fällen fällt fort. Weiterberatung Sonnabend, 11 Uhr. Schluß 6 Uhr. über den AuSgang irrtümlich berichtet hat. Es handelt sich nicht um eine Unachtsamkeit, benn wir batten baS Recht zu v-rlanaen, baß ein so wichtiger Antrag begründet wird, und daß der Re- ferent dazu spricht. Abfl. Nasscrmanu (Natl.): Artikel 4 ist erledigt. Ein neuer Antrag kann dazu nicht ge- stellt werden. Juristisch ist die Sache also nicht zu beanstanden. Beschließen wir doch aber in Gottes Namen, daß wir jetzt in die Beratung dieses Antrages eintreten. Erspart bleibt Ihnen die Sacke dock nicht! Dann kommt sie eben in der dritten Lesung. Tatsächlich steht fest, daß auch wir gestern nicht gewußt haben, daß noch in eine neue Materie eingetreten wurde. Abfl. Frhr. v. Gamp (9tp.): Rechtlich liegt die Sache ganz klar. Wir konnten aber nickt daran denken, daß heute noch ein so wichtiger Antrag zu einer schon gestern Alebigten Materie kommen würde. Viele Abge- ordnete haben bereits ihre Dispositionen getroffen unb finb wegen ber minber wichtigen Beratungsgegenstände (Oho! links) bei Beginn ber Sitzung nicht hier gewesen. Es ist nicht loyal, einen so wichtigen Antrag erst heute zu stellen. Warum geschah bas nicht gestern abenb schon? , Die Antragsteller hatten von vornherein bitten sollen, baß wir ihnen entgegenkommen. Ick will ben Herren nickt bas Wort abschneiben. ■ Wenn ba5 £>auS für eine sofortige Debatte ist, werbe ich nichts bagegen haben. gestern gefaßten Beschlusses zwei Jahre Gefängnis ober 20 000 Mark Gelbstrafe erhalten haben. Wir dürfen keine Lücke lassen, die von der Roheit und der Bestialität auSgenutzt wird. Abfl. Dr. Heinze (Natl.): Rohe Personen können schon letzt nach den bestehenden Gesetzen empfindlich bestraft werden. Auch wir sind bereit, den Schutz für Jugendliche möglichst auszudehnen, aber man darf beim Schutze solcher Rechtsgütcr nicht soweit gehen, daß man einige leichte Vergehen mit außerordentlich schweren Strafen belegt. Wir ziehen den Antrag Faßbender bem Kommissions- beschlufle vor. Wir wollen den letzten Teil des Paragraphen gestrichen haben, der in erster Linie auf die Zuhälter gemünzt ist, ber aber bie Mütter der Kinbcr, die selbst unter ben Roheiten leiden, am schwersten treffen wird. Inzwischen ist ber Kompromißantrag zurückgezogen und burch einen neuen ersetzt worden, der bie Strafe auch anbroht, wenn bie mißhanbelte Person der Fürsorge ober Obhut des Täters nicht untersteht, aber burch den Fürsorgepflichtigen ber Gewalt des Täters überlassen ist. Es sollen burch biefe Ein» schaltung die Zuhälter getroffen werben. Abg. Dr. Faß- ben ber (Zentr.) beantragt weiter einzufügen: Bei gewohnheitsmäßigen Mißhandlungen tritt Gefängnisstrafe Sorten g^Supp« ftrlQrM = Standesamt-nachrlchten. Gießen. . Aufgebote: Icmuar 6. Paul Emil Goldmann, ^werzer. mit Lui>e Finkmmagel, beide in Friedberg. — Aussuft Klippert, Bolzenfoäser, mit Elisabethe Kem, berde m, Erring hausem — 9. Hettrrich Otto, Schlosser, mit Katharrne Dorr, beide m Marburg — August Wehn, Kcmnnann in Gießen, Mit Johanna Anna Friederike Wulkow in Bünde. — Fritz E^org Reiber, Bankbeamter in Gießen, mit Ursula Hutzelmeyer m Nürnberg — Friedrich Stuhl, Optiker und Meckxrnrker, mit Maria Wall- rasen, beide in Gießen. — 10. Karl Sttegler, Maschinist, mtt Philippine Geiß, beide in Gießen. — Friedrich Brück, Landnntt in Nonnenroth, mit Katharina Vorny m Birklar. — Jakrb Bomba, Arbetter in Wt-Zattum, mit Josepha Nowak m Klem- Krebbel. — Anton Langsdorf, Polizeisergeant m Groß-Rm).en- buch, mit Kacharine Rau in Oberkleen. — 12. Ludwig -oeiiei, Vizefeldwebel in Gießen, mit Elisabethe Eckert m Limbnru. Eheschließungen: Januar 7. Ernst Niemann, Bahw- Hofsrestaurateur, mit Käthe Kirch, beide vr Gießen.. — Heinrich Seim, Postbote in Gießen, mit Sabina Gerlach m Vollmerz. — 11. Wilhelm Gelzenleuchter, Brotfahrer, mtt Pauline Best, beide^MbGießen.^ ^^uar 4. Dem Metallgießer Karl August Louis Walther eine Tochter. — 7. Dem Eisenbahngehttfen Johs. .Heinrich Ludwig Hamel eine Tochter, Else Georguie. 10. Dem Bierhändler Peter Birkenstvck ein Sohn. Gestorbene: Januar 6. Wiegand Gernhardt, Privatier, 63 Jahre alt, Diezstraße 11. — Katharine Bonarius, geb-Launs- pach, 65 Jahre oll, Aruchstraße 13. — Katharine Wilhelmine Mil, geb. Sa;, 80 Jahre alt, West-Anlage 32. — 7. Karoline Mitze, 70 Jahre alt, Marburger Straße 60. — 8. Johann Heinrich Schadler, Privatier, 71 Jahre alt, Eüerftraße 16. — Anna Katharine Pfeil, geb. Hill, 78 Jahre alt, Erdkaitterweg 40 — 10. Johannes Adam, Installateur, 66 Jahre alt. In Lobers Hof 3. — Helene Benner, geb. Lich, 64 Jahre all, Liebig,traße 55. — 11. Marie Helene Vichmann, 2 Wochen alt, Hammstraße 10. — 12. Luise Ruckstuhl, geb. Hert, 72 Jahre alt, Moltkestraße 26. Elisabethe Rohrbach, geb. Boos, 65 Jahre alt, Rttterga,se 11. AUen-vuseck. Aufgebote: Januar 9. Heinrich Martin Ruhl, Bahn- arbetter in Alten-Buseck, mtt Margarete Geiger in Darmstadt. Geborene: Januar 4. Dem Kaspar Wagenbach IX. ein Sohn, Heinrich. — K Dem Landwirt tzeüirich FreundM. eine Tochter, Katharina Alsfeld. Aufgebote: Januar 7. August Fach, Maurer in Seibelsdorf, mit Anna Mohr in Vockenrode. — 11. Heinrich Konrad Loth, Eisendreher, mit Maria Sophie Müller, beide in Alsfeld. Beuern. Konrad Dort, Auszügler, Sterbefälle: Januar 8, Jahre alt. 78 Sohn, Walter. eine Tochter, Marie. _ . Sterbefälle: Januar D. Anna Marie Dort, geb, Stephan, 76 Jahre all. Langsdorf. Sterbefälle: Januar 1U. Philipp Köhler VI., Land- und Reichstagsabgeordneter, 51 Jahre all, LL Kcttharttie Fay, geb. Scrth, 78 Jahre alt. Letygrstern. Geborene: Dezember 28. Dem Bahnarbetter Friedrich Zöller eine Tochter, Emma. — 5. Dem Taglöhner Karl Brücket ein Sohn, Karl. Sterbefälle: Januar 2. Christine Bender, geb. Heß, 76 Jahre alt. — 3. Georg Dudenhöfer II., Grubenarbetter, 31 Jahre alt. — 6. Johannes Eiff 111., Auszügler, 73 Jahre alt. — 7. Sophie Vellen, geb. Heß, 71 Jahre alt. Büdingen. Sterbefallk: Januar 6. Marie Meckel, 32 Jahre all. — 6, Christian Fendt, 58 Jahre all. Friedberg. Aufgebote: Januar 5. Paul Emil Goldmann, Schweizer, mtt Louise Finkernagel, beide in Friedberg. Geborene: Januar 1. Dem Zimmermann Heinrich Julius Wagner ein Sohn, Rudolf. — 7. Dem Kutscher Albert Linde ein Sohn, Albert, Grotzen-Buseck. Geborene: Januar L Dem Laglöhner Heinrich AlLach Geborene: Januar 6. Dem Bahnarbekter Wilhelm Sonneborn eine Tochter, Pauline. — 6. Dem Taglöhncr Friedrich Wilhelm Heinrich Su-teenbecker eine Tochter, Wilhelmine. — 6. Dem Pflastermeister Ludwig Ho,mann VI. ein Sohn, Walter. — 8. Dem Kaufmann Hermann Römer eine Tochter, Amanda Therese Hermine. _ , Geftoroene: Januar 5. Anna Margarete Löber, geb. Gilbert, 55 Jahre alt. — Januar 7. Anton Gustav Ehmte, Werkmeister, 71 Jahre alt. ttlrin-Linden. Geborene: Januar 2. Dem Lehrer Ludwig Kett ein Geborene: Januar 1. Dem SvrNtenr Johann BtlfrTm «um.st Becker eine Tochter, Christine Auguste Frieda. — 4. Dem Kümgl Bahnmeister Moritz Kilian eine Tochter, Whima^ertTut*. — 7 Dem Taglühner Christian Kalbfleisch ein -Lohn, Johannes. Sterbefälle: Januar 7. Karl Grommet, Dienstknecht, 44 Jahre alt — 11. Karl Wolf, 4 Monate alt Cid). Aufgebote: Je-iwr 10. Friedrich Lechens, Mbkergrselle, mtt Anna Margarete Süßel, beide in Lich. Eheschließungen: Jam.ar 7. August Heß/'Postbote, in Gießen, mit Marie Elisabet Aff in Lich. Geborene: Dem Heizer Heinrich Schieferstein ein Sohn, Hermann Georg Friedrich. — Dem Bahnschafsner Heinrich Wilhelm Becker Zwillinge, ein Sohn, Otto, und eine Tlxhter, Emmy. Sterbefälle: Januar 12. Pauline Schmidt, geb. Ende, 61 Jahre alt , k . Londorf. Geborene: Januar 4. Dem Postverwalter Julius Fölsing ein Sohn. Schotten. Geborene': Januar 5. Dem Maurer Theodor Faah II. eine Tochter, Marie. — 5. Dem Maurer Heinrich Hirth ein Sohn, Hermann Friedrich. — 7. Dem Schuhmacher Heinrich Lauser ein Sohn, Karl Otto. Sterbefälle: Januar 8. Johann Konr. Stang, Schreinermeister, 75 Jahre alt. Watzenborn-Steinberg. Aufgebote: Januar 9. Wilhelm tucüller, Schreinergeselle in Dorf-Gill, mtt Maria Katharina Mauer in Watzenborn- Steinberg. wiefeck. Eheschließungen: Januar 12. Johannes Straube, Taglöhner, mit Anna Deibel, beide in Wieseck. Geborene: Januar 4. Dem Mustter Heinrich Mcyer ein Sohn, Otto. Ein weiterer Standesamlsbericht konnte nicht aufgenommen werden, da der Ortsname nicht angegeben war und auch von uns nicht feftgeftellt werden konnte. Red. Familien-Nachrichten aus anderen (Orten. Verlobte: Fräulein Elisabeth Oppertshäuier mit Herrn Ludwig Ruppert, beide in Ober-Gleen. — Fräulein Lina Stumpf mit Herrn Friedrich Tiegel, beide m Ehringshausen. Geborene: Herrn Christoph 'JJiÖbus in Udenhausen ein Sohn. Gestorbene: Herr Konrad Volp I., Frau Anna Maria Bill Witwe, geb. Klein, beide in Nieder-Weisel. — Herr Georg Philipps 1L m Fauerbach v. d. H. — Frau Mina Bopp, geb. Lttlmpf, in Rohrbach. — Herr Wilhelm Hememaim in Hauichen. — Frau Beriha Feine, geb. LeUei^, m Aiainz. — Fräulein Lina Aiüller, Herr Alendel Rosenbaum, beide in Wetzlar. — Herr Johannes Weitzel in Hergersdorf. — Herr Karl Geiger, Frau August Plilt li. Witwe, gev. Arzt, beide in Biedenkopf. Menr als 30 Jede Sorte hat ihren natürlichen Eigengeschmack. Man verlange ausdrücklich MAGGI8 Suppen. sind die tiea und wohiseinneekendsien I Nach alter Sitte BWi Großherzogliches Amtsgericht. Großh. Kulturinspektion Gießen. Hirz. 632 ezs D5tP3 508 «43 79 711 96U5 461 605 M 85 770 (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewehr ) 425 vr 3.R71 913 2« 4127 428 528 74 891 95 994 K?9( 580 807 17 65 M 80 903 134’57 62 7«2 996 1 3 5 236 590 537 ISS 825 78 60 639 139031 CTS P11 89 wTr>V-' »5 69 9’ Ml 489 273 73 507 142092 413 910 144353 17 83 92 225 26 78 «19 565 942 1311 429 613 2362 [ 300 ] 67 73 flOO] 462 524 85 62 5 82 792 862 2*4 °87 809 893 753 411 190 851 922 1 4 1 091 182 542 723 [400] 44 930 83 143020 88 1100] 245 301 596 95 421 58 70 525 800 957 73 1 4 5098 8=0 773 240 518 108 750 732 789 245 138214 13001 69 14(1300 658 836 989 880 949 *22 4=7 502 6.'9 757 909 69 1 77105 863 SIS 178057 415 °9 570 704 19 40 47 812 1 79186 328 544 613 90.5 55 844 721 9'Ü 27 «34 275 742 01 £18 912 97 148166 450 748 933 1472=8 430 50 740 kl» 148145 309 401 17 589 705 149041 11 493 585 *64 83 840 1 13332 6« 4 41 Rifl 114'= 79 94 11513 37 177 243 627 723 821 27 116087 441 603 41 849 f96 1 17278 479 607 876 lltiüU 607 119002 5*0 73 712 P*1Oi2 91 *°0 P3 « 4 42 8(fl 37107 317 flOfll SO 45? 3»< 40 «->? pi 75« 896 3°1~> 93 243 320 511 732 67 69 83 809 12 99 3 9100 589 940 81 4n'r-7 (2001 4«4 573 94R 41009 87 418 (100] 517 ttn 84 4 »'02 227 .1'5 ("007 5» 78 o-> 43A91 F200] ?O5 8'1 99 556 94 656 «25 930 4'«"64 4*707« (100] 517 870 4«"5« *7 71 131) 80 201 5t 511 961 4’T-n« 374 4p? 7«, 855 74 0 70 (100] 4 8032 66 75 205 892 638 980 49 463 591 8"? 72 50'25 200 43« 536 Rn3 51026 238 701 5 2515 57 (lonl 8'3 lr*>-00 C .q 71 Flnei 4*2 7"6 494 507 «10 .37 s,'R G41 '0 346 597 6*3 rtSnc« 4<7 71 532 «10 ?9 8*5 «N571 77« rr Ri7 <105 7p C7o«5 8*4 r1fl0l 5* 4-0 555 612 71* 13 RP 913 ßRnen 673 786 865 [100] 964 189089 43 129 813 633 789 880 81 978 88 [1001 180.351 74 719 60 (1301 810 93 990 181186 (100] •06 18 2 726 813 1 83172 231 900 1 8 4 407 42 785 ] 85151 76 573 614 700 880 908 1860-10 375 621 71 850 76 91 18 7313 99 630 633 51 931 54 1 8 8 2.38 479 126771 127001 1.3g 762 &03 71 1100] 128218 002 46 49 665 99 717 53 892 974 1 2 9 029 20« 1100] 830 13005« 211 69 9 7 805 445 1 3 1 023 451 674 723 132''91 156 261 98 583 619 62 884 133 «3 149 4J5 Bekanntmachung. In das Genossenschaftsregister wurde bezüglich des Spar- und Vorschußvereins Beuern II. E. G. m. il H. in Beuern eingetragen: Wilhelm Otto U. und Heinrich Adam Lindenstruth M. sind aus dem Vorstand ausgeschieden und an ihrer Stelle der Landwirt Wtthelm Bellos II. als Direktor und der Landwirt Georg Wilhelm Lindenshruth als Rechner, beide in Beuern, gewählt worden. Gießen, den 11. Januar 1911. Jagdverpachtnng. Mittwoch den 1. Februar 1911,na u) mit tags 1 Vs Uhr, soll aus hiesigem Rathause die Jagd in der Gemarkung Watzenborn-Steinberg mit ca. 2800 Morgen F^ld und Wald auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Die Gemarkungsgrenze ist zu erreichen per Bahn, Haltestelle Schisfenberg, in 2—3 Minuten, Streue.Giepen-Geln- hausen. Watzenborn-Steinberg, den 10. Januar 1911. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn--Ltcinoerg. 120124 42« 99 737 93 818 121247 58 486 90 122'81 [100] 746 908 89 123419 562 124915 255 701 20 45 647 49 993 125170 210 72 498 732 150055 181 225 56« 762 835 1 51125 [100] 30 ... [300] 152'49 772 917 153011 56 571 606 83 767 1 54 3.'.2 88 1°O 97 331 «0 4.34 633 40 713 CO-ny fir« [inn] ya 70030 45 4"« 71 501 prx 710'3 (1001 1.59 30g S«9 •7*r'R3 40« 7"4 (»OOl 7=i"'>s -»ff 433 «TRn-v. frnol *77077 3"3 (1"O1 '« 7« 831 POO ->? 67 7QSoö 698 r7 («007 9»! 7n«52 430 700 89« 11*01 136555 84« 137077 11001 52 363 404 563 82 [400] 40« 773 SSO an» p'?'>»« 45» 5s 9« 705 (1001 no P-7r N=n 840"7 46« 627 43 920 8OU34 163 358 97 759 RGn-.i 371 480 794 876. 87.-6 292 442 57« 89 612 X O n 55 8Rn34 314 600 89’10 27 J>7» 'lOOl 57173, «,6 M »U'22 120o| 745 7200] 81 328 68 6'9 737 OSI19 418 86 597 »9.C4 497 759 100289 353 55 558 73 868 80 980 1U1451 86 583 679 779 884 L100] 915 1 0 2662 706 4 4 65 [3000nj 985 1 03*15 1100] 643 806 29 109 13 1 0 4024 241 853 481 550 069 1059.« 161 226 814 1100] 516 923 1Ü66I1 7» 9t nPiniL«»7 89 ?8' ,021 1U8044 101 200 314 903 l3U0j 82 109052 250 |100) 414 523 |100j 681 832 82 695 11 1221 (2°OJ 873 485 963 llMinr *100203 Mo 19 LlOOj 489 536 611 063 621 ll9M1 •»“ » ff "’i “ 3.3« Ä, ?’ 243 327 591 739 ^JOOj SJ7 ** 630 81 14U023 43 HOOJ 05°in 613*73 9" l&Ä ™ 8'7 1 51126 435 173 3.10 41 541 99 83479B 8» ‘ 1 5 3 °l 44 E77 91 1 =t=;»n «a? 1 . 4 lo4106 379 495 641 :r9 1573» M JrTlffi !“>„•.« ]«»•-" 156’33 3” “ 160X Ä'ff ÄTSSVsB» 1,001 3 ?«sa 315«’3 T6S OH°172313 171(353 JRO CI7 174311 13001 13 <3Ö 71“ n£0|™ 175™ C,< 15= 176133 510 177185 1,1«, Ä"'» 37 K, m 17311- 91 S<9 ItKO 13, ,,,™ 1783«, <1 «3«»««> IW« UOOj 233 425 623 Hwj ' 1,8141 213 307 1L9156 MWWMM ®ie heutige erfdic n‘1!, -eilag ©onniaS®’ 1 für6rptöil'°n gSÄ**“ wurde M ""“sinte W'b hoben und ist m £ Kaisers und Dazu wird ui Die verwandt! und russischen^ Völker fanden un in Berlin ein r Wski) Offizier Ljutant beigegeb' $ut Beobachtung l dienlich hielt, den bevollmächtigte zu den zunächst nur z in Berlin und Per gelegt, wenngleich richtig hielt, noch ernennen, um lauten nicht durc Milärattachees denen Mch - h sichtig vorzunehm komplizieren zu Preußischer \ Michtigter in Pl Hee v. 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