v der Gebrüder Mannesmann, die inTarndan t vervielfältigen. Ded> 7 August * 7 V V I s c 15. 15. ifdjc Hilfsaktion zugunsten eines mit- ...o.,______ algaildjeit Dolmetschers ist zu befürchten, wenn'Deutschland und Oesterreich nicht einschreiten. Ferner verbreitet das Wolsj jchc Bureau dazu folgende. ansässig waren, gefangen. Bisher ist nichts über das Schicksal der Gefangenen bekannt. Wird die deutsche Negierung nun einfchreiten und einem etwaigen Vorgehen Frankreichs zuvorkommen? Bor allem ist man in Berlin über die Vorgänge in Tarudant und das Schicksal der bedrohten Deutschen genau unterrichtet ? Schon verbreitet die „Voss. Ztg", offenbar auf eine amtliche Auskunft sich stützend, folgende optimistische Meldung: Meldung: Paris, 16. Aug. Aus Mogadvr wird Unterm 8. August gemeldet: Der Stamm Haura nahm nach mehreren Kämpfen zwei deutsche Agenten 2 2 4 Das aerotechnische Institut der Universität Paris. Frankreich hat kürzlich ein Institut ins Leben gerufen, das für die Entwickelung der Aviatik von großer Bedeutung werden wird. Es ist das avrotechnifche Institut, das, gefchancn und finanziell begründet von Henri Deutsch de la Meurthe, der Universität Paris angegliedert ist und am b. 3uh eröffnet wurde. Nachstehende Angaben sind der Eröffnungsrede, die .»err Paul Ävvetl, Mitglied der Akademie der Wissenicha,len und Dekan der Facultc* des Sciences der Universität Paris gehalten hat, entnommen. «Revue scientiiique No. 4.) Tas Institut ioll im weitesten Sinne allen Peslrebungen auf dem Gebiete ber Aeronautik dienen. es sollen einerseits methodische Untermchungeii stattfinden über die fundamentalen aeronautischen Gesetze und Bc dinguiigen: zweitens finden Stonftrulteurc und Erfinder, denen eine praktische Prüfung ihrer Ideen nicht oder nur schwierig möglich ist, hier stets eine offene Tür. Bor allem steht die Anstalt Offizieren und Ingenieuren zur Verfügung, die vom Mi^ uisterium empfohlen werden. Ilm nun auch seinen Dielialtigcit J.ip lorherungen genügen zu tonnen, ist das Institut int .rcickNM Maste ansgestatter. Es besteht z. B. eine Llbteiluitg für Motoren, in der eifrigst auf Verbesserung und Vervollkommnung dieses sowohl für Ballon wie Flugmaschine wichtigsten x'UUni- ment es hingearbeitet wird. Ferner besteht eine Abteilung für die Schrauben. Um hier möglichst zuverlässige Ergebnisse über die fortbewegende .straft der einzelnen Schrauben zu erzielen, hat man einen Wagen gebaut, der über eine Bahn von 13OU Meter Länge verfügt. Ein ähnliches Hilfsmittel hat die Anstalt au' für ilntersiichiiiig der Gesetze der oeivcgten Luft. Tie Aerodynamik ist heute nod) ein Gebiet, das sehr nötig einer wissenichaMichen Aufklärung bedarf. Das Institut veriügt zu diesem Zweck über einen elektrisdsen Wagen, der die Schnelligkeit von 110 Kilometern in frr Stunde zu erreichen vermag: austerdem besmden sich auf ihm Apparate zur Messung des Luftdruckes u'w. Auf ihm können mit Leichtigkeit Veränderungen ui der Anordnung Der Tragflächen auf ihre praktische Venvendbarkeit geprüft werden, ohne dast em Pilot dazu sein Leben auis Smel setzt, und Zw- gleich mit einer viel größeren wissenschaftlichen Genauigkeit. ViuK.'r- bent sind noch cm.mische, mechanische und ähMiwe Laboratorien vorgeiehen, um das Material auf Festigkeit, Brauchbarkeit u'w. zu prüfen. . . . , , Sicherlich wird sich der Nutzen freier Einrichtung -ehr oalö bemerkbar machen und wäre sehr zu wünschen, wen: ins in Deutschland diesem Veifviel folgte. K. äu kopieren, denn nach guten Monna Lifa-stotneen ist die 'kach- irage groß. ?lber nur wenigen Pariser Malern ist cs vergönnt, ihren Eifer in die Tal umzusetzen, denn bte Benvalttuig iwt einen Siegel vorgeschoben: nach den Bestimmungen für die Munft- Sammlungen des Louvre, io weist der „Ereel'lor" zu berichien, darf nur ein Maler zurzeit die Monna Liia kopieren, unb^ man kann bamit rechnen, dast out Künstler zu dieser Arbeit im Durchschnitt zwei Monate braucht. Viele Maler stehen nun zwar auf der Liste derer, d'.: dir Monna Lisa kopieren dürfen, aber fie müssen warten, bis die Reihe an «ic kommt, und sehen all)Ehrlich nur iechs Vordermänner von dieser Liste verschwinden Tie Pariser Maler wallen sich nun an die zuständige Instanz mit der Bitte um die Erlaubnis wenden, künsttg die Monna Lisa »n zweien gleichzeitig kopieren zu dürfen. ff, E i n F1 o h d e r V o r w e 11 Es ist dem bekannten Geologen Professor Dr. .'trete in .Königsberg Preußen vor kurzem geglüdi, in einem Bernsteineinschluß einen vorweltlichen Floh zu entdecken. Dos Grcmplar, oas iehr gut erhalten ist, wurde Tr. Dampf zur Bearbeitung übergeben. Ter Bernsteinfloh gc* hon, wie Die „Natur" berichtet, nach Wagener der Wallung ■calaeoWDila llrnoh an und ist mit den vier heute bdamiten Arten eng verwandt. Auf welcher An von Tieren er gelebt bat, in nid:: ohne weueres festzustellen, weil die ab und zu in teranigen i.cnig charazzer itifch sind, um einen Rückschlnst auf ihi. Triger :i geftotten. Don» löstk es sich, tra der Äernstcin'loh, ebenso wie d.e heutigen Palaro'yllaarten bltno war, und diese auf unur» n: .ich levenoen Säuge.- rcn schmarotzen, vermuten, dast auch oa& n.-uen.ecute Tier c.nc ähnliche Lebensweise geführt haben dürfte. Der Floh wurde nach seinem Entdecker Palaeopsylla Klebsinana n. sp. getauft. Angelegenheit nicht mehr lange dauern " Tie Cefiming der deutschen Postsendung. Tic „Nordd. Allg. Zig." schreibt: Die Mitteilung einer Zeitung, dast Die Post von dem Schift „Berlin" an das Marinepostbureau in Berlin in Fr a n frei m iv t b c i r c di 11 i d) g c ö f i n c t wurde, ist unzutressend. Eine solche Post ist kürzlich aus s p a ni s ch cm Gebiet geöffnet worden, jedenfalls infolge Betriebsversehens: >s schwebt die llnterfuchnng Anscheinend liegt eine Verwechslung mit einem liirzltchcn Fall vor, bei dem ein vom Marinepost bureau für den A b lösu ng s t ranspo rt eines an deren Schisses a b q c, e r t i g t e r Br, es beutel tit der französischen Bastnpoft v e r s e h e n t l i ch g e öffnet, aber nach Wahrnehmung des Irrtums sofort wieder geschlossen wurde. Zusammenziehung srauzösischer Truppen a» der Grenzt. Die „Deutsche Tageszeitung" meldet aus Paris? Das G e r ü ch t, da st F r a u k r e i ch Truppen a n d e r Lstgrenzc zusammenziehe, ivird von dem »iriegs Minister ganz energisch als durchaus unbegründet bezeich net. Frankreich, heißt es, konzentriere durchaus feine Streitlräfte. Ein Skimmimgebild der Teutscheu in Marokko. Tie „Köln Bollsztg.", die feine Hauptruferin im Streik n die schwache Haltung der deutschen Regiermtg Bei zeichnet doch folgendes charakteristische SlimmnngSbild au» Immer: Tic zuversichtliche Freude, die durch die Ankunft des Panter in dec gesamten ncutidkit Kolonie Tangers ausgelöst wurde, in einer stillen Resignation ,i Indien Während nod) die Deulick. Marokkozeitnng vom I. August icglicheii Gedanken an nqciib ncluie .Vvmptnsatloniaußerhalb Marokkos entrüstet von der Hand weist und cnergiubir ennveder eilte ^Zurückziehung der trän zöiischeu Truppen an.- Marokko und vollständige, nicht nur w 11 t s ch a 1111 ch c, Gleichberechtigung aller Rationell oder die Austeilung des Land . lordcrt, wobei Deutschland den erzreichen sruchtbarcn Süden erhalten soll, hat man sich jetzt allenthalbcn mit dem Gedanken .ibgehtnben, daß die Berliner Verhandlungen zu einem Resultat sichren w-wden, welche» den enOgüHigen Verlust Oes Sultanats für das Deiit'chtnm bedeutet. Ich möchte darüber 'prcckien, mit wem ick) wollte, ohne Ausiiahmc traf idi d, e i clb c, von l c i f c r Trauer durchdrungene,aber ge faßte Stimmung. Das einzige, was man noch erwarten zu können glaubt, ist die Bestätigung und Gewährleistung eine» offenen Hafen» in Agadir. Freilich etwas Bestimmte!) weiß man and« riet nicht. In wenigen Tagen, ja von Stunde zu Stunde kann die Entscheidung fallen, aber es besteht wohl raum s?i>n- in ganz Marokko erfüllen wird. Rührend gcrad.zu flingi c», : wenn einer öiefer in zielbewusster, idnverer Arbeit hart und feit gewordenen Männer sagt — und sie sagen alle dasselbe : „Dieses schöne, reiche Land, dem wir unsere ganze Arbeit, mi'cr Leben gewidmet haben, dis uns ans Herz gcivachicit ife, lote eine । zweite Heimat, das iollen wir nun anderen überlassen, welche die Fruchte un'erei Mühe ernten iverbat. Denn eine wirt* । ) ck) a s t l i ch c G l e t ch b c r c ch t i g u )i g a b n e g l e i cki z c 111 g c n das Recht auf den Besitz, sondern nur um das Recht, )ic zu ............ . Jeder, der die Schätze des Louvre einmal besichtigt bat, weih, da); die Monna Lisa ständig geheimnisvoll einen Maler anlächell, der vor ihr sitzt und fic kopiert. Die Pariser Maler reisten sich um die Erlaubnis, die Motina Lila soll nach einer Meldung des Herrn Dr. Dörpinghaus, der sckwn wiederholt über die Vorgänge in Marokko zu i reffend unterrichtet hat, durch französische agents provocatenrs hervorgcrufcu »vorden sein. Em deut scher und ein österreichischer Angestellter von Mannesmann ft„d, so teilte der genannte Herr der „Tägl. Ruudsch." telegraphisch mit, im belagerten „Tarudant" ein» geschlossen. Letzterer bat den österreichischen Konsul um Hilfe. Eine franzök eingefchlosfenon algeris ber Momnnentalmalerei. Sdwn vor Jahren hat er füi cur Berliner Standesamt eine Reihe reizender dekorativer WenntDc gcidiaffeu; der jüngste Au'trag dieser Art, ber ihm zugesalleni ist. ist Die Ausmalung des Vorhanges für das neue Wemiarischi- Host Heater. Tat einer Reihe von Jahren wirkt Hoimann als Professor in Weimar. fr. Lionardos „Monna Lisa" und die Kopisten^ In Pariser Malerfreisoi geht etwas vor. Es handelt iidi um das Rcckt am bic Manna Ln'a von Lionardo, jedoch nickt um 6ine Beratung ber leitenden deutfchea Männer. Berlin, 16. Aug. Der Reichskanzler ist heute abend hier einqetrosseu. Er folgte einer Einladung des Staatssekretärs des Neufern v. H i b c r l c it Wächter zu einem Mahle, an dem auch der B o t f cha s ter Freiherr Marschall von Btebe t stein teil nahm. Morgen vormittag begeben sich der Reichskanzler und v. Äibcrlen Wächter nach Wilhelmslwhe, ihnen schliess vor der Rückkehr auf seinen Posten in Konstantinopel sich beim Kaiser zu melden. Schwacher Traft. van niberlen Wächter nadi Äilhclrnshohc ickeint eiwas über Oie frage burdnuiirtern: Der „Berliner Lokalanzeiger" weist zu be richten, hast Togo als .homveiisationsobtekt unter leinen Um ständen in Betrackü komme. Man scheint jetzt Imnvtsäcklicb über da - Hinterland von M a nt c r u n zu foredicn. i dock, geht bic deutsche Regicrung in freiem Punkte gründlich zu Werk:, weiselhaftem ütfulg groste Summen hinetngeftcdt iverten munten Austerdem dürfte d.i s ) ü d l i ch e Marokko eine Rolle bei een Verfrindluugcu ivicleii. Da nickt ieitftcbt, ob dieser Land)trich erzhaltig ist, wird von ber französischen Regierung anzuerkennen sein, dast beut'die Firmciz, bic bereits Bodenrecht e in jenem tüebiet erworben haben, int Falle der Entdeckung von Erzlagern n, b( a hungswt i{ .an bie TürinS üd M arokko offen b 111 b i Es werden hierbei für den ' 11 der Auflegung von Erzlag i a tl reff n des Teutsck eit R ick j r <:. erkennt die französische Regierung auch ohne weiteres an. Ißtmi in n Grundligen des Abl sein iveroen, wird bcab)id)tigt. einen Vertrag zu schliesten und zu veröneMlicheit. . Auck die „Deutsche Tageszeitung" versickert, bar bic bcntjdic Regierung unter allen Umständen wirnckaftlickc Garantien in okko verlangt, und zwar soll n Handel und nn scre Industrie schützen und fördern. Das Blatt schreibt: In dieser Richtung kann eine Tatsache beruhigeni) wirken: bic Berufung des bauschen Konsuls Bassel aus Tanger n.acki Berlin ins Auswärtige Amt. Bassel gilt als einer d l kkokenne i und insbi sond ri . . Schliche und Jntriauen bei Franzosen in Marokko genau kennt. Bassel walt zwar bereits einige feit in Berlin, nt aber infolge des Genusses von schlechtem Was . imsahrt an Fieber r‘- . • ; «r-.-b. < gefunb. W'.; ernp <. Sxrtit . :aat iefrctäi von Mibcrlcn Wäckiter mit einem wirksamen Schutz der deutschen Interessen in Viarokko ist, bedeutet die Tatsache, dast für die Formulierung der neuen Verträge mit dem französischen Botschafter Derrn Eambon eben die Erfahrung Bassels gründ legend sein soll. Bassel nimmt fortan an den Besprcchnngcn im Auswärtigen Amt teil. Französische Schlußfolgerungen. sich abieits ftdku und fick um Marokko und die von un vci • langten Cofer nicht kümmern würbe. ?icicr dovve11 c Xx i : tum allein kann die Haltung cr Hären, bic .vetv i' o h i b f r 1 c it Wäcktei in sein en crnen Untern al t u u en mit Herrn Eambon einnahm Man mustte ihn erickeuchcu und bas geschah einciseits bürd’ die iehr beut d-rn Erklärungen ber englifdini Minister unb aiibererien > burck» en einmütigen Wib rstnnd. ben b «ranzonicke Pri'ne gegen die a oi bernngen bbciitid . n Man-ui ei hob xie»c mich ituit lingcicbcii haben, das Frankreich nick': Innrcichend an Maivkk.» gelegen ist, um es mit bemütigenbat Cutidiäbiguitgen^ zu bi zahlen unb bar, Englanb keine erste Schäbigung seiner ^ccuutv eisen dulden würde Wenn dey I rr t u m de r c r 11 ner Diplomaten verscheucht in, io kann die »oinng bei Entscheidungen in wilhelmshöhe. Der t^eburtstag unseres engsten Verbündeten, de> ktzaisers von £cftcrrcid) Ungarn, pflegt am Berliner Hofe ebenso gefeiert zu werden, wie der Geburtstag liniere - n „Freundes", des ’.ai.n Auw diesmal findet -,nr Feier ?. - m Zosef - am in. August in WWelmöhöhe, WO der deutsche Sauet bereit: eingetroffen ist, ein Festessen statt, an dem, wie ndlick. die höchsten deutscheji und preußischen Staatsbeamten neben Mitgliedern der österreichisch ungarischen Botschaft teilnehmen. Die Gemeinsamkeit der Interessen bringt c: mit sich, dast beim (^aiabinec die augenblickliche politische ivährend der ’laiser Eercle abhält. Und das wird in diesem Jahre umsomehr der Falt sein, als sich verschiedene wich tißc politische Fragen in der Schwebe befinden. Neben der Marollosrage sind es auch das deutsch russische Abkommen »ber Persien unb die Bagdadbcchitfrage, welche nach ben letzten Ieiutngsmeldnngen beide fhrer Lösung entgegen- zugehen scheinen. Die Tatsache, dast in einem grostett Teil des deutschen Volkes ivegcn der Behaudlung der marokkanischen Angelegenheit Mii'sttmmitng entftanben ist, werden der »lanzler, der Slaatsselcetar unb der Botschafter in Monitantinopci, bic gemeinfam die Reise znm Mnifer antreten, diesem wohl nicht verhehlen. Rach der Besprechung darf man bann . iclleicht endlich einer amtlichen Aufklärung bei Lage ent gegensehen. Was uns heute verkündet wird, ist nur schwacher Trost. Und bic neuesten Ereignisse weisen ziemlich unrein stimmend daraus hin, dast man im Auslande Deutschland als zurückgedrängt betrachtet. Ter Ausruhr im SuSgebiele iotgfdü;.^ kft hfS BezugSpeet»: niomNUch7LP1-viettel- iährtidi Y1L LLö: burm ?!bbok- n. trorLr’ttQeii oiwtticki So V'.: durch bieVost '^k.viertel- j.ü d. eu-ül'L Aestellg. Jecken vrets: lofallhl.. aiisioäns SO Vieunia. V aefrebedteur: A-Soen. Vcra.invortlich für ben polüischen Teil: Auanft Loey: tüt .FeuiÜe- ton*, ,9?cnnrid)tHe unb „5?itd;t5latHe: S. Neurath; für „Stabt unb Land': E.vetz; für ben Anzeigenteil: H. Beck. ks. Ludwig von D o s m a n n vollendet am 17. August fein 5 0. Lebensjahr. Er nimmt unter den Vertretern der modernen Malerei in Deutschland einen hervorragenden Platz ein, aber es ist ein Platz für sich: Dosmann ist nicht dem grosten Strome gefolgt, sondern hat sich eine hohe unb anziehende Crigina jtät gcivahn. Als der Sohn des ans der Bismarck-I.'it wohlbekannten Staatssekretärs v. Hosmann zu Darmstadt geboren, studierte Ludwig v. Hofmann zuerst Iura, um sich dann der Malerei zuzuwenden. Er hat eine reckt merkwürdige Schulung genossen. Zuerst beiudne er die Akademie in Dresden, bic damals ganz unter dem Zeichen eines weichlichen Akademismus )lano und an ber auch sein Cbeim, ber durch feine religiösen Bilder befanntc Professor Hdnnck Hofmann wirkt?, hierauf iiudi.ric er bei Ferdinand v. Heller in Karlsruhe, foivic an der Munchcuer Akademie, aber erst in Paris, wohin er fid) 1889 roanötc und wo er in tue bekannte Akademie Julian cintrai, fand er iidi felbft. Gr fand fid) an der ftrcngoi MonumentalmaleiCi des Puvis de EhavanncS und an dem feurigen und kühnen -kvlorismus dcs Albert Besnard. Bormann im Anfänge ber 90er Jahre ui ben deute bereits historisch gewordenen Ausstellungen bei „XI" zu Berlin seine Werke der Eeiientlidjleit vorstellte, erregten ne besonders durch ihre verwegene Farbengebung allgemeines An' sehen, vielsach Entrüstung - - Veruändnis und Bewundcrun.) nur bei Wenigen. Man wars feinen Phantasiclampofitionen völligen Mangel an Wahrheit vor, und cs blieb ihm >'ogar die Ablehnung seiner Werke seite.is ber großen Berliner Ausstellung nickt mvan Damals glidi Hofmanns dunst nodi einem wilden, Geröll mit fid) führenden Bergbacke: bas Klärbecken, dar war die Kunst Hans van Maröes, ine üut ihn tiewn Einftu»; emsübte. An ihr erlernte er eine organischere Auffaijung der menschlichen Gestalt und eine reichere und scinerc Deutung des Raumes. Es verband ihn aber mit Maries auch eine starte innere Geistcsvernmndtsckau Wie Marecs, io hebt audi Ho mann das abgeklärte Sein fehler Menicken; er licht ein ertr.iumt.e- Arkadien, barm sckonc Jünglinge und Iung'rau>.n in Migui ^vielen, Tänzen und Feit.n glüdlid'e Tage verleben Geht die Üfruniihmmumi ber Kun'i Maröes in Dur, so i t di: Hv'manns auf Moll gestimmt, und der Zug he.terer Licbcnswurdigkctt, ter seinen Werken eigen ist, mußte i. - lich selbst Cie entwa"nen, freunden tonnten. Wie die meisten Lünnhr, die te-.a-: vrobii'n. n. ijt auck Ludwig iv Hofmann in seinem Sm .11 un..n deis Vorbild Maries ftärler hervor, ^co.iiitnb and am no.y Bedeutenderes hinweisend sind seine Verai. : auf o.m Gebiete u- und Strohmai' ib 0 Wagen Stroh. 5: >ues 4.50-5,00 -])IL cc trob 0,00-0,00 Ml. r. ;ren waren auö dem h idoffehOwmllN-1’ aifetfroiie Mk. 4.00. e iveme, flaiierfrone J- KOfa4.00. «««»' ü! iriye, Saiiedrone U» Nieren, Paulien^Iuli1 (Salbe a. d. v.: iss blaue 4.25.J)amby: it 3.50-3.80, runde b ib: Aieie», Paul en^, LrWufeM.4^-- Nieren, PaullenS^ 480. Hrcielb. if 4.70. Kempens »säs ^2^ —- Redaktion. ,n unberfid^M* . un lo- u Hr. 192 Erstes Blatt 161. Jahrgang Donnerstag, 17. August 1911 Ter Otezrner liyieet M A jfk T i Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen wa Hotafionsbmd tmb Vtrlog vrrBrübrschen Uktio.-vuch- und Steinöruderei R. tauge. Rrdattion, Erpedilion und Drudcrd: Zchulpratze 7. bä !üvmtta^"s'uh" Bübingen: Zerufprecher Rr. 50 -eschastzstelle Bahnhofstraße 16a. "Xtia-ti,. Im c e®ütT? ' e u b a c ? -l-M OelÄta1* « tnioer *»1 w 3'nbiiiatioiS.'llfn'öC mar r; mit der q?AlL l,t^en beiden Angels 'eofsenllichentzrSrte^ J'®“ en haben s >v>e würdig ,sl. " 1 nun geradezu aule 11 erschöpfender Teil^^ 1 .enieS einbeiiiidjen k.' einem tad, dem K? iu eröffnen: oem billigen ®elän6«, lderspaierentzrweiln^ leemq anjuschiagen tit, es bes 'J-'ielenial« j0 rlichen Anblick des Laichen Augenblick frei m Hgariige, niemals wiett hlfleeiflnelen, wie roürbi? m auffergewöhnlich btün ^aitsgejehl werben, bas: >ng des allgemeitten 'k wahrnehnteit ivird, btt t Her einen öttl zu bmc ne alle Gebäude mit tc- , lagen wir einmal unveck ißt. - Sie ctabtüerortK ie, ihre |o oft betonte r’: n Stadtteil einmal prat- ! Jnteresleu zu verleg- cung der autzichlteßli» Ute und Behörden schon lr rschuff erhallen haben. , die nach immer als: werden kann, Ittyl ■figen ßroet? unhii:..: des ü/noift - iw lbert SinbittiU. 0 Paris, 16. Aug. Dio Schlnstfolgcrnngcn aus dor- letzten Marokkokrise «iianbi der ehemalige Marinemil b t- ßaneffan in der „Aktion" ziehen zu können. Er gibt feinen Änslassungcn den do,zeichnenden 'Titel: „D c i Irrtum der deutschen Diplomaten" und läßt sich ii. a. vernehmen: „Tank dem friebiertigen Einschreiten des K a i i c r » Wilhelm einer und dank ber lebt klaren Haltung England-. andercrscits, sowie auch baut den in unzweifelhafter Weste von ben Verbündeten des Deutschen Reiches bclunßctcu Gefühlen li gt cs heute zutage, baß ber europäische Friede durch die Marokko- Frage nickt gestört werden wird. Die 2U)iomauu des Teu jchen Reiches batten sich eingebildet, daß die Neigung 3rau rcichs Tür Marokko es dahin führen wurde, für dieses Land allt Opfer zu Bringen, die si n vt lieben würden: sie hatten gleichzeitig geglaubt, daß England Die Besorgnisse sind erfreulicherweise grundlos, denn wie wir 'von besluiiterricktctcr Seite ersahrcn, bc- nnfrm |id) famtlidic Deutsche in Tarudant zurzeit auljer ®e- iaht. Rack) welchen Erlebnissen und Abenteuern, das wird mau ivohl erst in einigen 2l?od)en ersahren, denn sogar die kurze Rackiickt von dem Ausrv.hr un Sus gebiete hat reidihrii fünf Woche», vorn 6. Juli bis 12. August, gebraucht, um nach Europa zu gelangen.' 3* ’j S'.i’S S«US. W m n se» ?A^ >re ^55 -IM versetzt worden. Der g£egierung§baumeifter des Eisenbahn Dcntsct es Uoctv. Au-ianv aus die Fabrik selbst übergreifen können. Kreis Alsfeld. London, 16. Ang. Bei der Preuß. Eisenfolgende Blenderungen Konferenz wurde gegen 6 Uhr unterbrochen. William, Generalsekretär der Amalg. Society, wurde beim Verlassen der Konferenz von den Journalisten bestürmt, erwiderte aber, nicht das geringste sagen zu können. Die Konferenz wird heute abend wieder ausgenommen werden. Das den Zahnen gestellte Ultimatum, dem der Hauptausstand auf Dem Fuße folgen würde, läuft morgen früh 8 Uhr ab. eingetreten: Das bisherige Mitglied der Direktion Negierungs und Baurat Hans Schwarz ist als Oberbaurat (austrags, bisher in Tilsit, ist als Mitglied (auf- 6. September wird die Mctreisc über .Hamburg, wo ine Haupt- leheuswürdigkeiten besichtigt werden können, und nach Friedrichs- rul), wo ein Besuch des Mausoleums des Fürsten Bismarck statt- liitöet. angetreten, und Berlin etwa y2ll Uhr erreicht. Anschluß unterivegs ist möglich. cale Vertraue ns männerversammlung stattgefunden, an der auch der Landesvorsitzende Abg. Dr. Osann teitnahm. Ter Leiter der Versammlung, Landtagsabg. Büchner-- König, gab die Erklärung ab, daß er aus persönlichen Gründen unter keinen Umständen eine Wiederwahl annehmen würde. Dann hielt Abg. Tr. Osann eine längere Ansprache, in der er die Tätigkeit und die Grundsätze der nationallibecalen Partei näher darlegte. Nachdem daraus Hauptlehrer Schäfer die Kandidaten^rage erörtert tragen. ^*TieHessischcMissionskonferenzfürHeiden- Mission hält ihre 16. Jahresversammlung am Mon- der öffentlichen Arbeiten dahin geändert worden, daß der Prüfung in Zukunft eine zwei Monat lange Beschäftigung im Fohrkartendienst und Gepäckabfertigung, eine gleich lange Beschäftigung im Telegraphendienst und eine dreimonatige bei der Güterabfertigung voraiisgegangen sein muß. ** lieber die Prüfung von Wochenpflegerinnen 'M ü h l h e i m. ** Eisenbahnpersonalien. bahndirektion Frankfurt a. M. sind tern direkt zu verhandeln. Der Hauptaus/tand erscheint unvermeidlich. Am Nachmittag konferierten die Vertreter der Eisenbahnen mit dem.Handelsminister. Die Ans spuxOi nno Land. Gießen, 17. August 1911. *• Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem Lehrer Christoph Dtüller zu Ruppertenrod eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Annerod, dem Schulamtsaspiranten holitischeu Einfluß ist eine Utopie. Wenn beispielsweise einer unserer Angestellten, ein deutscher „Schutzgenosse", wie das oft vorkommt, ungerechterweise ins Gefängnis geworfen wird, wer soll für ihn eintreten? Die Franzosen kümmern sich nicht darum, und die Vorstellungen unserer Regierung wird man verlachen, denn ein Kriegsschiff, das allein Respekt einslößt, können wir w doch nicht senden! Mit der Achtung vor der Nationalität geht auch die vor der Arbeit, der wirtschaftlichen-, Leistungsfähigkeit des Europäers v er lor?n. Wir sind uns alle darüber einig, daß, wenn fein Wunder geschieht, unsere Rolle in Marokko so .gut wie ausgespielt ist. Hier an den Säulen des Herkules, an der Westpforte des Islams hätten wir in einem durch prachtvolles Klima, unermeßliche Bodenschätze reichgesegneten Lande ein Ab satzgebiet gefunden für unsere überschüssige Volkskrast, die letzt in die Fremde wandert und dem Deutschtum auf immer ver loren geht." Die so sprechen sind leine alldeutschen Schwarmgeister, was sie meist selbst ausdrücklich betonen, für solche hat man in diesem Lande ernster Arbeit feinen Platz. Hier beweist man nicht mit Worten, sondern mit Tatsachen, doch der englische Großhandel, seit Großbritannien 1904 auf alle politischen Rechte in Marokko verzichtete, zufehends zuruck- gegangen und recht bedeutungslos geworden. Die „Dorische Zeitung" meldet aus London: Die Haltung der E i s e n b a h n b e a m t e n in den Provinzen libt nicht die geringste Garantie, daß ein Hauptausstand . - n . . . . vermieden werden kann. Wie aus den Kreisen der Direk- weise) 311m Kgl. Preun. Eisenbahn-Zentralamt nach Berlin „Ertrag der Missionsarbeit" sprechen, nachmittags werden Pfarrer Weber-Lang-Göns und Lehrer Gengnagel-Nieder-Ramstat>t über „Missionskunde und Religionsunterricht" sprechen. __ r v" "• r . ** Die Prüfu ngs vorschrifte n für Eisenbahn- hat amSSdnnÄe äÄ’im“ -i-hils.nn-n sind durch einen Erlab des preub. Ministers die gegenwärtig in Darmstadt tagt, sind gestern abend hier 16.Jihtg. Fervot^Beft^Kommandant von eingetroffen, um in den nächsten Tagen von hier au§ Ex- JohanneZ Hoffmann aus Oppenheim eine Lehrerüellc an der Gememdeschule zu Viernheim, dem Schulamtsaspiranten Albert Mönnig aus Ilbeshausen eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Staufenberg. — Erledigt ist eine Stelle für eine kathol. Lehrerin an der Gemeindeschule zu führen. Durch sie wurden die Bälge so ausgetrocknet, daß Risse entstanden und die Luft entwich. Auch Holzpfeifen trockneten so aus, daß mitunter Risse entstanden. Die n die Reparatur der Die heutigen Verhandlungen zwischen der Regierung und den Vertretern der Eisenbahn gesellschaften sind, wie es heißt, gescheitert. Die Eisen- bahngesellschasten weigern sich, mit den Arbei- Die Ausstände in England. Die Lage in England ist noch immer sehr ernst. Tic Wandlung im parlamentarischen Leben spürt man auch schon bei den Anfragen und deren Beantwortung im Unterhause London', 16. Aug. Obwohl die Arbeit in den hie sigen Docks nicht wieder aufgenommen wurde, scheinen die Aussichten, daß die Arbeit morgen wieder begonnen wird, günstig. Die Lage bezüglich der Eisenbahnen ist Gegenstand von Verhandlungen zwischen der Regierung, den Eisenbahngesellschaften und den Angestellten; inzwischen ruht beinahe der ganze Personen - und G ü t e r v e r k e h r n a ch M a n ch c st e r. Unruhen sind unter den Dockern auch in G l a s g o w vorgekommen, wo die Leute sich weigerten, Schiffe, welche von Liverpool dorthin geschickt werden, zu entladen. Anfragen im Unterhaus. In Beantwortung zahlreicher Anfragen über die Lage gab der Minister deS Innern Churchill im Unter* Hause eine allgemeine Erklärung ab, ging aber nicht aus den drohenden allgemeinen Eisenbahnausstand ein. Er führte auS, die Lage auf den Londoner Docks habe sich nicht verschlechtert, aber es hätten sich in der Royal Albert- Docks wegen Beschäftigung von Nichtorganisierten Schwierigkeiten gezeigt, die zu Störungen führen könnten. In Liverpool hatten sich keine weiteren Ruhestörungen ereignet. In M a n ch e st e r wären die Geschäfte fast vollständig in Stillstand geraten, do chsei es nicht zu Unruhen gekommen. Truppen ständen bereit. In Cardiff sei es gestern zu Unrulfen gekommen, doch wäre heute alles ruhig. Der Abgeordnete Henderson (Arbeiterpartei) fragte, ob in Liverpool ein Befehl erlassen worden wäre, daß bei Einbruch der Dunkelheit die Leute in den Häusern zu sein und das Licht zu löschen hätten. Churchill antwortete, er habe keine Nachricht darüber, aber er denke, daß die Ortsbehörden in jedem Schritt, den sie tun, unterstützt werden sollten. (Beifall.) Lansbury (Arbeiterpartei) ging auf das gestrige Schießen in Liverpool ein und fragte, ob es im Interesse des Friedens sei, daß die Soldaten auf so brutale mörder ischeWeiseverwendetwürden. Die Opposition protestierte hiergegen. Darauf schleuderte ihr Lans- bury unter großer Unruhe die Worte entgegen: Das ist ein Abschlachten des unschuldigen Volkes, ihr seid Blut- dürstiae! Versucht selbst zu kämpfen, Feigllnge! Lloyd George erklärte, die Frage, Mittel zu finden, die geeignet sind, dem Kampf in der Industrie vorzubeugen und ihn abzukürzen, finde ernsteste Beachtung seitens der Regierung bei den Beratungen mit den Vertretern der Arbeitgeber wie der Arbeiter. Lloyd George erklärte weiter, er sei überzeugt, daß es die erste Pflicht der Regierung sei, das Gesetz aufrecht zu erhalten und Leben und Eigentum zu schützen. Aber er wende sich an die Arbeitgeber, sie möchten Geduld üben, ehe sie Hilfsmittel anwendeten, die Erregung unter die Ausständigen tragen könnten. Er richte auch andie Eisen bahn- An gestellten die Mahnung, die Drohung, innerhalb 24 Stunden in den Ausstand zu treten, nicht auszuführen. Diese Drohung se.i ein Mißgriff, denn sie lasse keine Zeit, einen Versuch der Versöhnung ins Werk zu setzen. Wenn es zum Ausstand tarne, würde es die Pflicht der Regierung sein, die Ei,enbahnen zu schützen und ebenso die Rechte der Arbeiter, doch die Aufgabe der Regierung würde erleichtert und der Erfolg der Leute sicherer gestellt werden, wenn die.e mit dem gemeinsamen Wohle der Allgemeinheit rechnen und erst dann, wenn jedes Mittel zur Versöhnung erschöpft sei, zu den Waffen greifen würden, die — was für einen Schaden sie auch anderen zusügen würden — doch auch der Hand desjenigen, der - sich ihrer bedient, schwere Wunden beibringen müssen. Churchill erklärte, cs würde die Pflicht der Regierung sein, den Angestellten im Falle der Lahmlegung der großen Eisenbahnen, von denen die Nahrungsmittelzufuhr abhänge, den vollen gesetzlichenSchutz zu sichern (Beifall) und Vorsorge zu treffen, daß kein größeres Unglück und keine Katastrophe über die Bevölkerung hereinbrcchc infolge des Zusammenbruchs jener Einrichtungen, durch welche sie lebe. Er vertraue darauf, daß niemand annehmen werde, die Regierung würde davor zurückjchrecken, im Falle es notwendig sein sollte, diese Haltung einzunchmen. Ter Haupiausstand bei den Eisenbahnen. Nach einer Unterredung im Handelsa m 1 erklärte der Beauftragte der MiOlarw Eisenbahn, datz, nachdem die Regierung Den Eisenbahngesellschaften weitgehenden Schutz zugesichert habe, die Gesellschaften bereit seien, im AuSstanDsfalle einen brauchbaren, wenn auch eingeschränkten D i c n st d u r ch z u f ü h r e n. In der Militärstat io n von Alder Hot siird große Vorbereitungen getroffen, um den Betrieb Der Eisenbahnen für Den Fall eines Ausstandes zu sichern. Jeder versügbare Soldat hat den Befehl erhalten, sich für den Dienst auf der Bahn bereit zu halten, und man nimmt an, daß 25 000 Mann bereit stehen, sich in wenigen Stunden in Bewegung zu setzen. Aehnliche Vorbereitungen sind auf allen Militärslationen in England, Schottland und Wales getroffen worden. Im ungarischen Abgeordnetenhaus antwortete aus brauerei. eine Anfrage Györgys, betreffend die Verabschiedung des gemein- Kreis Büdingen sarnen Kriegsministers v. Schönaich der Minifterpräsi- «. «... ” beut, er habe keinerlei Kenntnis davon, daß. b. Schönaich abgcdankt *P‘ „F , n9 e.nHeute morgen zwischen habe. Tie S^urajiuijrung pes Wehrgesetzes tocroe dem Landes- und 4 Uhr brach m dem neben der hiesigen Wollspinnerei oerteidigungsmimfler übertragen. Wenn der Frager Bedenken liegenden Kohlenschuppen Feuer aus, das bald auf das hege, daß während der Verhaitdlung der Wehrreformlage eine ein- Maschinenhaus Übergriff. Ein im Schuppen stehender Wo- 1 tretende Krise im Kriegsministerium der Vorlage schädlich werden gen verbrannte ebenfalls. Der Feuerwehr gelang es das könnt-, so -Uwfchle cr ihm, dm Entwurf möglichst bald an« Feuer bis um 2 Uhr zu dämpfen. Größerer Schaden dürfte riencnnmm™C """de m“ 3ro6cr ™eMnt äu Kennt- nicht entstanden sein. Der Wassermangel, der sich bei eenem 4ie Besserung int Befinden des Papstes HM an. Er erhob Z^aerade°s?örend'^n!'aa^ bErkbar gemacht hatte, trat sich morgens früher als gewöhnlich, erledigte einige Geschäfte am ■ S -->ntage. E» traf sich sehr günstig, daß Schreibtisch und empfing den Kardinalstaatssekretär, mit dem er ärmliche Windstille herrschte, fonst hätte das Feuer leicht sich unterhielt. aus dre Fabrik selbst ubergreifen können. Der türkische Mini st errat beschloß, den Gebrauch des arabischen oder lateinischen Alphabets an den V ol ks sch u l e n W(1I(sr „ , unter Der Bedingung freizugeben, daß der Koran nur in arabischer v f". ^ug. S t a d tv o r st a n d s s i tz u na. In Schrift gelesen wird. An den Mittelschulen soll nur die oer heutigen Sitzung erstattete der Vorsitzende zunächst Bericht arabische Schrift verwendet werden. Wie verlautet, beriet der cr kcutc “m. Samstag aus der hiesigen Bürgermeisterei statt- Ministerrat auch die persische Frage und erwog u. a. die Ver- 9esundene Besprechung mit Ministerialrat Dr. Kratz und Bau- tärkung der Konsulatswachen. Inspektor Neuling aus dem Ministerium. Tie Konferenz bezog Nach einer Meldung aus T e h er a n hat S al ar ed D au- , , i?berherstellungsarbeiten am Rat- leb ohne Schwertstreich Hamadan besetzt. Hause, die besichtigt wurden und auf die Frage der Nestau-- —————------ , rierung der Walpurgiskirche, die Stadt- und Kirck-enverwaltung unD Flotte» » °s Clr mcvrei-c” Jahren beschäftigt. Ob die Kirche renoüieti t „ werden kann, wird im wesentlichen von der Genehmigung der Flieger bei den franzofischen Herbstmauovern. nachgesuchten Lotterie abhängen. Weiter teilte der Vorsitzende Paris, 16. Aug. Um eine möglichst große Anzahl Lnelt' (? h eltb ?CU äwischen der Stadt und von Zivilfliegern zur Teilnahme an den Herbst- moftven ^s de? neueu Hock,dr.!ckÜ,^!^?^ Speisung der Loko- 'N a N ° p e r n zn veranlassen gibt der. Kriegsminister be- Ende 7°L^°rd7n"Z^'Tw^uL°schli-b7 fern tannt, daß die Flieger, welche sich bei diesen Manövern Äocksdruck an. — Die Holzhandlung FirmaGebr WaUoch besonders auszeichneu würden, die Ehrenlegion- oder die dahier hat um Anschluß a n die neue Hochdruckleitung Milttärrnedaille erhalten sollen. nachgesucht da in ihrem ^tabtVvement hmfM r- < c t. * „ * . der besonders für den Fall eines Brandausbruches gefährlich . Sonder f a h r t zur K a i s e r-Fl o 11 e n p a r a d e. Ter werden kann. Es wurde entsprechend dem Vorschläge der Wasser- Vauptausschuß für Berlin und die Mark Brandenburg des Deut- werkskommission beschlossen, die Firma Gebr Walloch alsbald ichen Flotten-Verems veranstaltet zu der großen Flotten- an die neue Hochdruckwasserleitung anzuschließen und den Dafür paraDc, Die am 5. ^cbtembcr D. I. in Kiel Durch Den vorgesehenen Kostenbetrag zu genehmigen Die Firma Wallach Kaiser abgenommen und zu der die ganze deutsche Kriegsflotte leistet dazu einen Beitrag von 100 Mark Bei Herstelluna dieser zusammengezogen wird, eme Soiiderfahrt, zu der die Mitglieder Leitung soll zugleich auch nod) ein anderer Anliöaer anaesckloslen ocs Ätschen Flotten-Vercms und, falls der Platz reichen sollte, werden. — Bezüglick) der Ge l a n d e e r w e r b s ko m m i s i ion auch Nichtmitglieder zugelassen werden. Auch Damen können kür d e n B a n der Eisenbahn A l s f e l d — N i e d e r a u l a an der Reise teilnehmen. Die Reise wird um 4. September >oll iwch je ein meitercr Vertreter für die beteiliaten Gemeinden (rtittagö von Berlin Mittels Sonderzuges nach Kiel angetreten. Eulersdorf und Wallersdorf gewählt werden Ma>? beschloß dieses Parade wird aus eigenem Dampfer beigewohnt, hinterher Ansinnen abzulehnen. Da eine ivcitere Verklärkuna Der bereits aus werben Kriegs,chisse sow e Die .Kaiserliche Werft besichtigt. Am 5 MitglieDern bestel^nDen KEission un7^^^^^ b ^eufpmbci ,D,rh h,p ,,hw ^nmh,,rrt mn erforDerlich erscheint, auch eine weitere Verteuerung bedemet ^- ~tc Angelegenheit betr. Erbauung einer Tienstwoh- uu ng f ür Den ^ör st er Lohfink wurde mit Rücksicht aus ben |d)maä)en Besuch der Versammlung, Da es sich um eine prin- aipielle -lngelegenhert handelte, vertagt. — Der Voranschlag !nUb 1 c 1 o.h er e B ür g er-)Mäd che n schnle für das Rechnungsjahr 1912 wurde nach einer von dem Vorsitzenden dazu gegebenen Erläuterung ohne besondere Aussprache genehmigt. — Die im vergangenen Jahre von der Stadt unter 2'eitu?J>9. nnn ^U^ur-Jnspektion Gießen mit einem Kostenaufwand Don 124 000 Mark erbaute zweite Wasserleitung, die sogen. Hoch- r . bei der in diesem Sommer herrschenden anhaltenden Trockenheit gut bewähr ft Obwohl der WLsser- Zwischen der Parteileitung der fortschritt- ______________ ________ lichen Volkspartei des Rheinlandes und dem kommnisse sind auf die Einwirkung der 5)itze zu'rückzu- Abg. Eickhoff war ein Streit um die grundsätzliche ‘rn"/ r- - ■ - • - Stichwahlparole entstanden. Eickhofs ist der Ansicht, oaß in Stichwahlen stets gegen den sozialdemo- ..... ... __________ ___ irakische ».Kandidaten gestimmt werden müsse, wäh- Orgelbauer unserer Provinz, denen i)te Reparatur der cend der genannte Parteivorstand anderer Meinung ist. Kirchenorgeln unterliegt, sind Zurzeit so mit Aufträgen Aus Grund verschiedener Erklärungen war es. zu einer wegen Nachsehens der Orgeln überhäuft, daß sie nicht alle offenen Spannung gekommen. Heute meldet das. ..Berliner Anträge gleich zur Erledigung bringen können. -Lageblatt" aus Düsseldorf: In dem bekannten Strett der "Die Bia ul- un o Klauenseuche ist nunmelw Parteileitung der fortschrittlichen Volkspartei des Rhein- auch in Gießen ausgebrochen. In dem Gehöfte des Gast- S ®9“fblielai «»fl »iib je^t eine g°- ,mrtö Jochem (Pulve vmühlc) ist di- Seuche bei zwei e t M 8 u n g Vurd, bie 6 * * 9,tiarm™' Veiten" fZSÄ V °'^^ °bgesch-ach.°t wurden. Die des genannten Parteivorstandes die Beleidigungs- behördlichen Biaßnahrnen zur Lokalisierung und Bekämpfung klage eingeleitet worden. öec Seuche sind in der heutigen amtlichen Bekanntmachung oes KreisamtS mitgetcilt Ter gebildete Sperrbezirk umfaßt Die Stadt Gießen rechts der Lahn mit Ausnahme der Union» ionen bekannt wird, ist die Lage außerordentlich hoffnungslos, und sie sind überzeugt, daß ein Aus- baufachs Klotz, ... siaud unvermeidbar ist. Die Gesellschaften stehen auf dem nagsweise) der Elsenbahndirektion nach Frankfurt a. M. ver- festen Standpunkt, sich nur dem Einigungsamt zu unter- setzt worden. wersen. •• Die Teilnehmer der 55. allgem. Ver-- Roch keine Befreiung Richters. ,ammlunfl d-rD-utich-nG-°l°«isch-uGes-llschaft, Saloniki, tu. -uug. ^cluui kjci, jiuiimiuiiuum uun emqetroffcn, um in Den nacyuen Lage losana, kehrte nach Ela.sona zurück und meldete, er sehe turfionen m Oberbeffen zu unternehmen, eine Mo glich! e 11, die ® P f u r e r i) e ä n» **ZweineueHauptlehrer sind im Kreise Gießen 1 -eJ\l« U r 1 C r1,?1 r V C 5* ernannt worden. Lehrer Schneider in Heuchelheim ' ("cc \ eutsche Konsul a t rief seinen nach rour^e Hauptlehrer für die dortige Volksschule und Lehrer ^lassona entsandten Vertrauensmann zuruck weil er nichts ^eyl erhielt dasselbe Amt für die Schule in Wieseck über- .rusrichten kann, wenn nicht die Räuber an ihn herantreten. ’ 1 Wegen be^ bevorstehenden Fasteumona.s Ramadschan dürfen die Nachforschungen bald ganz ruhen. ... , v „ M w w ........... Konstantinopeler Nachria>en über das Befinden des tag, 30. Oktober, in Frankfurt a. M. ab. Auf der Jahres- Ingenie"rs Richter lassen ernste Befürchtungen unnötig vcrsammlung^wirD vormittags Pfarrer Würz-Basel über Den erscheinen. " ' "" ......“ . . ....... _ e bat das sShnifterium des Innern eine besondere PrüsunqS- m-ister'Wchn"r sifi s-im TB-stfti? KEdid™u?M? i si 7g7r »lassen wonach derarlige Prüfungen an den float- in Vorschlag gebracht hatte, hielt Herr Bürgermeister Meisinger, l'chen Hebammenlehranslalten Gletzen und Mainz abgehalten s^Fränkisch-Crumbach eine längere Rede, in der er sich eingehend werden. äu6e^tcs!in^^ieJb^ •• Eine Stempelmarke über 1000 Mark wurde Im Wahlkreise Höchst sei nicht nur Landwirtschaft, sondern auch Kiprpr c>_„p M(... eine ziemlich erhebliche Arbeiterschaft vorhanden, uiid er werde ö e'eL^fle 001 öcrr .vofnschtn Regierung ausgegeben. sich bemühen, auch deren Interessen nach jeder Richtung hin . Sommerhitze und Kirchenorgeln. Eine be- zu wahren. Nach Dem Vortrag traten verschiedene Landwirte sondere Einwirkung hat die große Hitze auf verschiedene für die Kandidatur des Herrn Meisinger ein, Der Darauf einmütig Kirchenorgeln in unserer Gegend gehabt. Die Organisten zürn Kandidaten für den Kreis Höchst prollarniert mertten bei den sonntäglichen Gottesdiensten, daß irgend wurde. etwas in den sonst sicher funktionierenden Orgeln nicht “ klappte. Bei der einen Orgel versagte die Windstärke, bei der andern einzelne Tasten in der Ansprache, bei wieder anderen die Register in der Intonation usw. Alle diese Vor- ' men Manieraben tkauanio uno cnücibtr * reiben gibt Iaverlms Preis 44 87 74—82 46 78 30—92 48 86 74 40 36 78 .48 -00 86—00 43 M 51-53 66—68 62 66—68 62 50 65-66 65 66 tb'etteraiiS’idnen >n txfien am Freitag, Den 18. Aug. 1911: 43 61 67 67 61 to 50 45 102 93 83 76 79—86 90—96 82 93 Geringere Saugkälber odja't. Weidemastschafe Schweine. 'l odflctldilge Schweine bu> zu 2 Zentner teocnögcivicbt....... I i'i miete man- und beste Saugkälber . 53—58 89-97 geringere 9)ta|t- und gute Saugkälber 48—52 80—87 Heer und Flotte. Ein dculscht» Torpedoboot gefinkra. An der Ohfüfte von Langeland {tieften zwei deutsche Torpedoboote so heftig zusammen, daft das eine schwer be- t'OlUieilcuige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht 51—53 PoUtteischige Schweine über 2*/, Zentner sckos- her Schul Idnultv Piets pro lOO Ptuud V€»eafc- 6 wrlebt. Vojcunt .it 1} pro 100 Pso. LOcn»« oenrt* rcii-bilDon-bi; Zn E sch Luicmbur.^ c t f di o ft der Italiener CbiragelW feine bei ibm lebende Schwiegermutter mit bem eifwu«. ermordete seine 19jsdriac Irrau durch einen olmfnch m Die 3d*Iäi.- und erschoß fick selbst . .. . Bei 5 die i> 111? iubr dao ^lutpinobii eine» 'i-aruer Saul maniu* gegen eine lelegrapbennange. Ticie -.erbrart» Tav Aut» mobil wurde auf ein Muhiubrwrf .rekhlenbe:! Ihn fünfiep- r i .i e r s nabe erlitt dabei einen 5cbäbel6rnd) und narb halb. m. ihn heiliges slurm weiter richtete in v»»a und der Umgebung « Schwan;e» beim Ab'adren beziv beim V tnben ausgeschloi'.-n sein dürste Außerdem besitzen die Tragslackcn gar keine Wölbung und sind nur etniad» bespannt. Ter Euler-Eindecker fliegt mit der gewöhnlichen Euler Zweidecker Steuerung, welche bekanntlich den Borzug besitzt. unter Vermeidung jeglicher Uußsteueruug Den Apraiat nur mit Der 5?and zu lenken verbrauch ganz enorm ist, genügt btc Leitung vollkommen den tu. । ste gestellten Anforderungen Die beiden Quellen lieferten am I t. August noch 6,3 Liter in der Sekunde und zur Nachtzeit ist roch ein Ucbcrlauf an Wasser von 5,6 Liter in der Sekunde terbanDen. Die Stadtverwaltung ist gegenwärtig mit einem Pr *n*t beschäftigt, das den Hochbehälter der neuen Leitung Dauerro nit dem Behälter der allen Niederdruckleitung. die ,m Iadi 1897 erbaut wurde, durch eine UcberlauUeitung verbinden io.i Man hofft dadurch den »eitweife in den tiefer gelegenen stad: teilen, die an die alte Leitung angeschlofsen sind, eintretenb n Wassermangel ju beseitigen. Tie Rultur Inspektion ist gegen« värtig mit Ausarbeitung deS Projektes beschäftigt. Änis Schonen. x Schotten, 16. Aug. Im hohen Vogelsberg ist die Fruchternte noch allenthalben im Gang. In den meisten Orten haben mit Anfang dieser Wache die Ernteferien begonnen, während sie in der Wetlerau zumeist schon am TamStog zu Ende gingen. 8 Sellnrod, IG. Aug Die christliche Gemeinschaft bet Ehrischona brüder hat in unserer Gemeinde eine so große Anzahl Anhänger gefunden, daß jetzt für sie ein eigenes Bereinshaus erbaut worden ist. Der stattliche Neubau, er ist das schönste Gebäude des Dorfes, geht jetzt feiner Vollendung entgegen und wird diesen gerbst feiner Bestimmung übergeben. Ter Bau wurde mit einem kosten« gen. Heute iiwrgen zvijk >er hiesigen Wollspiim; - aus, das bald auf > Schuppen stehender 5 -eucrwehr gelang es, d Größerer Schaden dar mangel, der sichre« erkbargcinachl hatten raf sich sehr st hätte das Feuer le- können. tlD. tvorstandssitzun^ Lorsivendc engen Bürgemetstem - S Tr. mal) uni h- Um. Tie Konsa«H ig^arbeiten © LE roWnn w einem Verleitungj“, je8t #x i'ZZE auiul«1® 510» P Mark- ^yv.n anj^ ^***!W: I ."•ÄS • Bei b(t mr =ßenirQiQ »ouitift,; ' lH als t 11 men. q r QuS t e'J*nb im dreist tzbi E*'ein% 1 ‘i'hnb.j, ’ 18 prn-b. Dlmie 8,811 notbtn, bQi . "* l-ns-«.,chW ™< glticiT 111,6 (ine bnimonatir, ■ len sein niub. '™e b-!°«dm Ttüfu.. Prüfungen an den fit :n "nd Mainz abgch^ über 1000 Mark wu lerung ausgegeben. ^chenorgeln. Einehe Hitze aus verschiß gehabt. Tie Crganr. ottesdiensten, daß irg ■ onierenden Orgeln ± 'sagte die Windstärke.^ er Ansprache, bei mv ition uslv. Mle diese Lc. kung der Hitze zur^. ilge so ausgelrocknel, i.-. nüvich. Auch holzvi«! ' *r Risse entstanden. : men die Reparatur irzeit so mit Ausir^. rhäust, daß sie nidit aü ingen können. lenjeuty rwe.iat imtcr-1 lb Bremen 1-'. September, .Railcrin ?lnMufie Victor>a ab banv ^/ben aeruien^ Yint le^tem ^onntofl janD in Der JaajDar wahrend das Torpedoboot 14 südwärts ging Ale- ndi bie L,ur0 14. September. tPostlchllib lebHmol nad» yiiihinU der tzruh- gemejnbe ^ohn|eÜ) ein Posaunen>est der chrtstltchen 0t,L(1|Ijj{ einander nahem wollten, erfolgte der Zusammen Sduhc. außer .oieveland^ und .ikinelnnati*, sind metnldjaft statt. Itofe, wobei 21 stark beschädigt wurde Es wurde von 11 ins Samelldampier, oder solche, die für eine befummle Zeit vor dem Streid Friedberg. sduepptau genommen, sank tedvch bei dem Leuchtrurm m-bahu.Qani ötc ,ch„ells,e 2'clordeiimg«gelegeiiheit bieten. IL- empfiehlt X Bad-Naubeim Iß Aua Während man allen!- Aähe b« Users. 14 nahm Besamung und Post de- ge- s,^ oic Brie'e mit einem üeitoermerf, ivte ,blrc(tcr ^cg* obei baOien von 5*1 Her mann cf hört -einte iidi hier nid)’ hic ’unlenen Bootes an Bord und ging baraui nach Miel tveUer. Bremen oder Hamburg*, zu versehen. r.ie Portoermaßigmig bawen von rvassermangei hort, Zeigtestcy mer nicht ote „ . wurden nicht verlebt. erttredt sich nur auf Stick, nicht and) auf Postkarten. Druck- geringste Spur davon, städtisches und staatliches Wasser- Ä, c ( ig j[uq ToS Torpedoboot T 14 ist mit der 9C* lart)tn ufw. und gilt nur für Stiele nach den Vereinigten Staaten werk konnten trotz des tn diesem sommer durch bte ytbe rcttctcn Mannschaft'des Torpedoboote T. 21 gestern abend hier von 4lmcn[fli „jchl auch nach anderen Gebieten Amerika», z. B. bedingten gesteigerten Mehrverbrauchs an Wasser jederzeit eingetroffen und sofort in die kaiserliche Werft gegangen. Kanada, r.och meljr liefern, als gebraucht wurde. Das ist für einen ---- ------ — ------------- ■_ . . - 11 -- . Babeart doch erfreulich Noch erfreulicher ist es aber. dhokro. Märkte. t,enn man Mitteilen kann, dasi vor allem auch unsere Konstantinopel, 16. Aug. Heute sollen hier mehr als F.C tDleibabcu. V iel)b 0i -Vt ark lberl cht vom 16. Aug Quellen und Sprudel, die LebenSnerve Bad*NauheimS. gg Cholerasälle vorgekommen fein. In Angora und UmgegendI .'lustried. Rindet 91 (Ochfen 27, Lühe 64, Bullen 00), Hälbcc 37o, diesen Sommer die Kraftprobe bestanden haben, in- ind gcfleni und vorgestern 80 CHalerafölle festgestellt nurOni, I 3d)aic 1«, Schweine 451. dem sie bis jetzt nicht im geringsten nacl)gelassen haben von denen 60 tödlich verliefen. Auch in bett anderen Provinzen ®—*“**: ■ Dagegen sind verschiedene private Brunnenanlagen in Anatolien- dauert die Clwlera fort (ifltfcn ufw. wie vielerorts auch hier verstecht. — Recht . Aug. 3n den ledlen -4 stunden hnh I Überhand genommen haben unersreulicherwcise in den I ° "f^tübn^^nrrheien.60^ t’aTi^amcn^GT-1 r ,, ®°^cn die nächtlichen EinbruchSdie bst ah le, ran^imgfn nnb' .-bn Tot>e?i iile, in 3 vek 14, in Djakowa 4. lolistestchlae, auflaeinäflete. höchsten bie mcht nur tn Pnvat^tusern, sondern auch in oficnt* (t y.UlltTU skchs und ui der Umgegend von Mikrowtso £d)lad)tiverte3 1 öchitenr 6 Iahte alt 46—60 84—90 llchen und staatlichen Gebäuden auSgesuhrt imirbcn. Sr rodesiälle vor. , Itmae, i eischige, nicht aii-gemäiietc und frutben in letzter Zeit dem Golshaus und Badehausern Wien, 16. Äug. Eine Arbeiterin erkrankte hier an Cholera. ültere auSgeinänete 41—45 nächtliche Besuche abgestatlet, wobei z. T. recht grober Un Tic Provenienz der Ansteckung ist noch nicht fcitgcfidlt. Ungeiochte ... 50—68 fug verübt wurde. Ten Tätern ist man trott eitrigen Be- Wien, 16. Aug. Hier erkrankten drei weitereArbe 1 - Bullen. MühenA 110(1) nicht aus der Spur. ' terinnen an Brechdurchfall, doch glauben letzt die Aerzte. Pogstetfchlge, ausgewachsen^ höchsten Butzbach, 14. Slug Ter Vorstand dcs Zweigvereins dast es sich bei allen vier Patienten nicht um aliattsche Cholera ^chlachtivertes . . .....44-48 de» Eva ng. Bn nd«s hat die Vorbereitungen für dieheifischc »nbut. ... d arI en.. R u b LandeSversammlung am 10. und 11. September in der l ollsteifdstge auSgemaslete Dürfen höchst, ftbien Zeit ein gut Stück gefördert. Ter erweiterte Hcstausschub PcrmifcbtC». Schlachtwertes . . . •••-*,; 44—0- trurbe gebilbet Männer aller Stände aus etwa 30 Er.cn haben ♦ Prinz öeinrid) XVIII. von Reub 'Jüngere Linie)! ioUneitchige °u»geniastete Ruhe höchst, sck) bereit erklärt, bem ^estausfch'i'se anutgebören. Müi jlid) traten wurde am Dienstag abend im Ctienbahnzuge zwisch.11 Sduvemsun Schwach »verte» ins pt r Zähren. . »7 ke Mitglieder dieses Ausschuß , auo Bu^pach und der nächsten „„d Würzburg vom Schlage getroffen und war sofort toi. «nnd • V“. !ühe iLAäSSt 84— 11 mgebuitg »um ersten Male zusammen. Tie vom dauvtvorstand ^nnrich war'am 14. Mai 1847 geboren und mit der Herzogin fltü eiUwideUe )ui geteÄülje u.Ba«fen 34-36 68-72 i>:röffentlichte Festordnung wurde zunächst zustimmend bespnichen Charlotte ru Mecklenburg verheiratet. Er gehörte zur fHeufo „ m 60—63 100105 rann wurde,' Treh-, «ohnun.is ""b WirtfchaitSaustckmst ge Köstritzer Linie. Il2Hr Irlbct, eine i'luskiin'tstellc vorg.iehen und allerlei liatldilage und » Feuersbrünste Trotz der eingetretenen llibleren Witte yinfe für einen glatten Verlaus deS festes gegeben. I mng tzmiem die in der letzten Zeit fo austervrdeutlich zahlreich Starkenburg und Äthetnhegen. I ausgcbrochenen Arändc noch fort, da die Dürre nod> unverändert n rmfiÄbt Iß Ohm Die LandeSbanaewerk- anhält — Auf dem Truppenübungsplatz E l sen bor n D a r m st a d t, 1 v. ^lug. vie y a n 0 eso äuge iü e r r • . Qm 16 bic Heide in Brand geraten. Um das schule hat nunmehr daS Sommer feinest er beendigt gewaltige Leiter einzudämmen, wurde von Trier ein kln der QlbgangSprüfung für T'efbautechmker nahmen 23 ctn>n 300 Mann starkes Mommanbo des Infanterie Negiments Fenbiboten und für Hochboutechntker 12 Kandidaten teil I Nr. C‘) mit Sonderzug nach dem Truppenübungsplatz entsandt kim-ich« Schul« hoben bic W»rüf.n? beftonben. - «■» ««f Da- neue Schul,ahr beginnt am Tlon ag, 9. Oktober. ..Sandkrug" wurden vollständig zerstört. Ter Sckiaden beläuft ----- Neu-Isenburg, 16. Äug'. Die gestrige Bei-1 Tch auf eine Biertelmilliou — In S p a l t tNIlttelfranken),brach geordneten wohl endigte mit dem Sieg deS bürgerliche, I Feuer aus, dem bisher zwölf Gebäude zum Opfer fielen, Ubib0.cn ® cr. ber 626 L.M.men cchic.i .tmbrcnb bn Ä Sozialdemokrat Benkert nut 588 Stimmen unterlag. I mürbe telegraphisch herbeigemfen, da sich das iH'ucr weiter aus ber letzten von der Regierung nicht bestätigten Beigeordneten, ödjnt. — ihn groster Waldbrand bei Ne Hingen a. d. Ruhr mahl hatte Benkert 651 nnb ©eiter 525 Stunnien erhalten, bedroht infolge des herrsch nden starken Sturmes die untere Stadt ' _ . . iMt * « v •• v w I kU ai K Ai»« vUrAuX? Atii.> t . in hnni nk .«r i f n 11 f \ Kvn Witrnrl X!Cbenbgeivid)t........50—51 ßletfd)igc odjrocine unter 80 kg Lebendgewicht ... 61—52 66—67 51 66 lc. Frankfurt a. M Schweinemarktberfcht vom 16. Aug. Aulgetriebeii waren 1646 Schweine. Bollfleischige Schweine von HO bis 100 ktr L'cbcnbgeividtt 51.50—54.00 Mk., Schlachtgewicht wohl holte Benkert 661 nnb Geyer 526 Stimmen crbottni.l bebrebt t motae i>« km« “E^e I (!) Mainz, 16. Aug. Tie Wciseuauer Milchhändler — Vei dem Brande eines Gimtes m deni oberttaltentfchen ^uort Don nxt-uo k» Lebendgewicht 51.00—54.00. M?., haben vom 15. b. M. den MilchpreiS von 20 auf 2 i A-d a n o. O l a" a landm der Brandstifter, e n ^f(ia6n9 5d)lart-,tgciDid)t 65.00-67 Ml.: vollfleifchige Schweine von 120 Nennig für bot, Liter erhöh. Crine «n,°h. «qiglr 70,^6« SMtaiÄS lMt die Preise für Rind- und Kalbfleisch herab 3d,rerf wahnsinnig - Aus Montmödh wird gcmelbct.^-^ ‘^oo-^-ttiF ^h,T^o-w Mk gesetzt. Kalbfleisch wird jetzt zum Preise von bo Psg baf; das grobe militärische Borratsmagazin ui etenaö burdi 2X11 6auen 00 00 2J,r* (70 bi^ 75 Psg. seither) und Rindfleisch für 60 Plg Der eine Teuersbrunst vollständig geäschert worben if* , 16. Aug. sfruch trnarkt. Durch- kauft. . . Ueber eine "Gruber mord, der sich in ^vinn s^^spreis pro Blatter, s/oter Weizen (nasfaustcherj 17,40 'D'l, W Alzen, 16. Aug. Ein M c tz g c r, der eine Not schlack eignete, werd.m die verschiedensten Küchle verleitet. Eine Mel ^,her Weizen (anqcbaute 5rcnibiorte) 16,90 Tlt, Rom 12,75 Alk., kung an einer Muh mögen Milzbrandes vvrnahm, er dung bosagt: ^tcJ16) 5“^^ Z°.ur.^ V®" "»erste: . uttergerfte (X',00 Mk., Brangeute 00,00 DL. Hafer krankte hin daran' unler Borgi tuugSerfd^mungen und st arb 29. 3 niantcnc -9iegimcn,lMn: ^anrimX a »i’Lf. 9,00, Orbfen 0,00 '1UU Hart off eüi 10-12,00 Mk. Sein 22iäbrigcr Sohn, der ihm geholten batte, erkrankte eben feinem »ruber im lauto einer erregten .luseinanberfetzunq - - silllS fo schwer, daß ihm beide Arme abgeiwrnmen werden mutzten erschossen. Hlerm wird weiter benchlek: Wie verlautet, gab ß •« Qu-i.irtr Ider Rausmami von Schamier-Glisc-inski auS Hannover, der seinenI Mtflv A->ri)tar. I Leutnant bei dem 29. Infanterie-Regiment dienenden Bruder l (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel ---- Astlar, 16. Aug. Die zu einem Gemeinwesen ver- mit einem Revolverfchiib tötete, beim Berhör an, datz er auf I übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei •iniabn P,rtp 9l6fnr.Gkm.9lltftäbten zählen jetzt 2200 6m- feinen Bruder erst auf dessen ausdrücklichen wieder-1 Berantwortung.) eimgten Gr e -ltzlar-Rlem-Allliaoten m i Wunsch den tödlichen Schutz abgegeben habe. Mit dieser Gietzen, 16. August, irohner mit 7 Lehrkräften. Ttv fiele Zunahme der Be 1 stimmt überein, datz der junge Cfiyier geistig nicht nor-*| Seit Wochen wirb die 91 a cb t r u h e der Anwohner der West- । völferung macht die Einrichtung weiterer Klaffen not-1 mQ[ mdr, ^Abalb ins Lazarett cingcliefcrt wurde und demnächst I Anlage und der obere« SelterSwegS in ganz empstndlicher Weife wendig E4 kommt daher noch in dem Spätherbst ein I de„ Dienst quittieren sollte Nach einer anderen Lesart ging der durch fchauerliche kllagetöne von fdiembar liebeSbedürstigen -ckulhaus.Neubau iur AiiSführuna. grausigen Tat cm heftiger Streit zwischen den Brüdern voraus, v und en gestört. Ist cS bei den schwulen Tagen fchon an und 2cyutyaus JteiiOflu zur Aussuiirung. «Der Kaufmann ntadue m den letzürn Tagen dem Leuwant hemgc 'ür sich für viele schwer, Schlaf zu fmben, fo sorgen bte Hunde- Hessen-Nassau. I Borwürfe darüber, datz er letzt aus dem fceere austretc Auch bcsttzer batür, daß Manchem die Nacht zur Tortur wird. Gibt es ( \ Marbura 16 Aua Auch in unserer Gegend kurz vor dem Schutz will man sckwrfe A^einandersevungen zwischen keine Abhilfe dagegen ? , f-xntXie «nnbroirte toeaeit de? ^utternot aezwunqen ihre den beiden Scham,er gehört haben. Der Ericho,lene machte bc- Rönnen die Hundebesitzer nicht aezwungeu werbe.,, ihre Roter »- ?XtT ^anowtrte wegen der ^utternor gezwungen, y ei Berlin einen Sclbstmordveriuch. I o unterjubrtnaen, bau Vas Geheul die Nachbarn nicht flort? Viehbestände zu verringern. Erne unmittelbare ,n uUx . e Anmerkung der Redaktion: Wir bitten alle Ein- Zvlge ist deshalb schon seit einiger Zeit em «inten der in Düsseldorf Sender, ihre Lünfcke stets mit dem Namen zu verfehen. ch l a ch t V i e h p r e i s c. Tic Metzgerinnung, die bereits «^rfau?odiliui"dic rnif der T oft cincn^tibbricr niit 1260 Mk "enn die Namen auch nicht veröffentlicht werden, fo ist efl ; vor einiger Zett den Preis für Schweinefleisch He rab - ' d , ' Bunsch wurde später '«hotiiim 3'uereffe etwa nötig werdeuder Ruckkrageu geboten, datz setzte. Hat sich jetzt auch entschlossen, den Preis für ^auDtbabnbof oerbaftet der E.nfender der Ncdaktiou bekannt .ft Nicht mU dem Namen ! Ochsen-, Rind', Kuh und Kalbfleisch zu ermätzigeii. Es «i;aQ) uem B. T. bat ter Hochstapler Gras Passy ober Schic- j • * •■■■' 1 ' - ‘r - •• .r ..c .-nberu^ kostet jetzt Ochsen- unb Rindfleisch 80 Pfg., Kuhfleisch 65 Pfg , mangk, der aus dem Gefängnis in deilbronn entwichen ist nnb Kotelettes 85 Pfa unb sich jetzt zweisellos in Berlin auibält, dem Rnminaltommii*। -- . O,;-K A Flör«belln, 16.^Lg. Gestern abend brannte die s« T? Kopp von dem Berliner Poli,«präfidium einen fBrief ^dueluo be.mh, maBifl »rarm, geringe ^^^10^ ! photo-chemiscke Fabrik Roland Risse, G. m. b. V., bis geschrieben, worin er beteuert, daß er unschuldig wi auf Die Umfassungsmauern nieder Die Löfcharbeiten wurde:- in La ura hu tte wurde geitern abend nach Geich ans-1 Cc^tc 2*a cfcr tcbtCrt. irunh Wassermangel sehr erschwert. Die Entstehung des Feuers schlutz cm Sabenmabdien, ate e8 and bet ^agtitotfe 200) StL ^ronffurt a. Bc. 17. Aua jhofe des Straf- Eteama 5urikt9Cfü5rt S^abcn l,t burck) «er abl^ern L auentriffen. Tic Räuber cn^ aesLngnisses Preungesheim Ist beute fnih 6 Uhr der Z e u rjenntg jebutt- . fcldwebel Eduard Müller aus 5?anau hingerich- <^cricbf»iaal. In Schneidemühl ist die Typhusepidemie als er- let worden. Wiesbaden, 16. Aug. Die Strafkammer verurteilte den wird gemeldet: Ein 14 jähriges Mädchen f llb^mn^alhh^in nnh 3.5 Jahre alten Lehrer Johann Georg stein aus Nied wegen Thieme auS Niederhaeslich, das feit Sonntag verschwunden ist heute Tn.Ii >A> Uhr mu t>cm Grafen Zeppelinund Sittlichkeitsverbrechens, begangen an Schülern und nmtbc in einem Rartoffdrelbc vollständig entkleidet als Leiche I ° Pau agieren an Gord aufgef 11egeu, um nach Friedrichshafen Schülerinnen unter 15 Jahren, m 5 Fällen zu 9 SK o n a t c r. -v - ,nt>fn Dabrscheinltch liegt Lustmord vor. zu fahren, -^uftschiff überflog Uhr Psorzherm, Gefängnis. Als Edmond Rost and sich nach St. Jean de Luz be- 7.35 Leonberg, 7.4 > 'Stuttgart, wo ein großer Ächter ge- 111 ■ —1 ---— *'—— geben wollte stürzte fein Automobil eine 4—5 Meter tiefe Böschung I fahren wurde, 8.20 Tübingen, 8.30 Reitlingen und 9.15 Sport. hinab Der Dichter kam unter das Automobil, konnte von Riedlingen. ÄtuEu n#At ""d-lgebr-nnt; bet Schien ist 6t. Ahrz«t ootTo Stunden 19 Minuten. 1 getrogen, doch, wie man glaub., lerne inneren BeriCMogen, ttachUUi). Frau Marg. Bott Wwe £(6?hsü Gi essen, 16. August 1911. Giessen. 17. August 1911. 5061 5057 (4855 versendet Potosa-Käse M' 60 Pfg. 06657 Sport-Hemden ML 10 Pfd. 70 Pfg. Kartoffeln Neuen Baue 17 Bahnhofstr. 26 Hch. Kalbfleisch Scltersweg 12 Telephon 285 Unsere marke „Pteuring“ allein eSH^IS Ich habe mich hier als Rechtsanwalt Marburger Str. bringt seine Lokalitäten in Rödgen Dieh m. B-V. Familie Familie Familie 1.25 2.30 Neues Sauerkraut per Pfd. 15 Pfg. Frische Landeier 10 Stück 75 Pfg. Carl Fröhlich Butzbach. Telephon 53. Lieferung frei ins Haus Rosenbaum H. Bott P. Bott niedergelassen. —- Reinhardstrasse 9. Mein Bureau befindet sich 5056 Makko-Remtlen Post. all. Art Mk.1.72, Zwiebelkuchen 46s°j jeden Montag, Mittwoch u. Freitag v. 9 Uhr vorm. ab irisch bei Friedr. Noll, Hdosbälkcr. Neue holl. Vollheringe 10 Stück ______empfehlende Erinuernng Rödgen E. 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