Nr. 217 Zweites Blatt 16|. Jahrgang j c* auv ;püter, eine Schiitzhi'rrschatt über Tunis geltend zu machen. Run lag cs aus der Haiid, dag es seine Zntercssensphure auch aus Maroklo ausbehnen .volltc. Zch will gerne zugestehen, da st MarokkoHu den Ländern gehört, bic bei einer vernünftigen Politik einer großen Entwicklung fähig i i n b Tic Kolonisation Marokkos würbe ben Handelsverkehr Teutschlands gewaltig steigern. Der Vorteil für Teuttchland unb seinen Handel liegt bann klar aus der Hand. Wir Sozialbcmo fiaicn, die wir der ganzen Marollopolitil seindlich gegenüber stehen und gegenüber stehen müssen, haben das natürliche Verlangen, bau Teutsü lands Hanbel unb industrielle Entwicklung unter den gleichen Bedingungen sich vollziehen kann, wie in anderen^Staaten, .'teine Nation soll der anderen vorgezogen werden. Sehr Der- schiebciic Slcpitaiiiicngrupvcn sind nun an diesem Ausbeutungsobjekt beteiligt, in Teutschland die Gebrüder Mannesmann und ihre Hintermänner, aui iranzösischcr Seite eine deutsch-französiswe Gesellsä-ast. Tide beiten .üapitalistengrupvcn haben sia» seit Zähren in Marokko ausS entschiedenste bekämpft und die Miauen der Gebrüder Mannesmann hat man dann als Grund zum Eingreifen angenommen. Allerdings hat die Tanger-Reife in der ganzen mohammedanischen '^. e.i c;a heroorgerusen, bau die deutsche S aj u v derri'chrst der obamme o anischen Welt proklamiert sei. Tiefe ?lufsassung wurde noch bestärkt dadurch, bast ber Kaiser seinerzeit nach Konstantinopel unb Zeru- salem gereift war und fchöne Geschenke zuruckbrachte. Es wird den Marokkanern ergehen, wie es den Buren sernerzeir ergangen ist lebhaiteS sehr richtig! , und wie es den Ehinefen nach dem Mricgc mit Zapan ergangen ist. Es kam bann bic Algeciras- Monserenz, die Geschichte von Casablanca, wobei die Franzosen allerdings in barbarischer Art eine ganze Stadt vcrnichtclcw Es kamen Znterventioiien von verschiedenen Seiten, auch von Teutschland. Tie Algcciras-Akten liegen heute am Boden, der Algeciras Vertrag wurde schon zerrissen durch den Vertrag Teutfch- lands mit Frankreich, in welchem Teutschland ausdrücklich ann* kennt, dast Frankreich besondere polinsche Zmeressen in Marokko wahrzuncymen tot und andererseits Frankreich erklärt, dast es unsere wtrlschattlichen Zmeressen schützen werde Schließlich gingen bic Franzosen nach Fez und erklärten das bannt, der Sultan habe sie gerufen, aber, fo fügten fie hinzu, sie seien bestrebt, unter Bcobachtung der Algeciras Akie den Sultan und die Handels- inteiessen der anb.rcn Staaten zu schützen Hier singen die Alldeutschen an, einzuscpcn. Tic .Teutschland zugemute.'c Rolle bezeichneten sie als unwürdig, sie sragten, wozu wir das starke Heer und die starke Flotte hätten und meinten, daß Teutschland sich vor Frankreich gedemütigt hätte. Unb diese Ausführungen ber alldeutschen Presse sanden eine gewisse Unterstützung, als plötzlicti am 1. Zuli der „Panther" vor Agadir erschien und sich dort iefllcgtc. Es war kein Zweifel, daß man im Auswärtigen Amt volllommen sich denen bewußt war, was dieser Akt zu bedeuten hatte. Trotzdem sagte man sosort, daß Frankreich und cmilanb lein Recht hätten, sich gegen unfer Vorgehen zu wenden. 3a, wenn es aui Recht ankäme, würde das vielleicht stimmen, aber cs kommt auf die Macht an. Lebhafter Beifall Am 3. I.uli •am dann tue ofuuöjc Note, dast in Agadir ansässige Temsche um Schutz ihrer Zmeressen nachgesuchl hätten. Es n»r dann ausgefallen, dast alsbald bic „Rheinifch-Vestfäl. Ztg " meldete, es i-al. eine Umfrage über bic Marokko-Angelegenheit bei Poli tikcrn, Offizieren, 3nbufmcllen ufw ftattgefunben und bdonders i.Ktcrc hätten sich für ein aktives Eingreuen in den Marokko- l-a'ndel ausgesprochen. Hier ictzte'dte Kriegshetze ein. Baffer- ir.atm tat nun jeßt im Gegensatz zu seiner Haltung in ir über en Zähren unter großem Bcisall ausgeführt, es könne kein Gedanke jein, tast Äompenfationen am Monga oder sonstwo .legen, um b.n Verlust Südmarokkos für Teutschland aufzuwicgen. Wir müßten in Marokko selbst Kompensationen haben und dort Land erhalten Zch war emsoch konsterniert und sagte: Basjermann ist doch sonst ein g e; chi e r Kerl! Zuruf: Er ist naticnalliiera!Ta. nich: aus, daß er g-.-c. ."h: ,role \?cir..f:n Er mut: do^i gant genau wiisen, roddic nirctrbarc SMianon iiöj in Teutschland ergwt, wenn der Kriea absolut notwendig wtrd. und trommelte ein halbes Hunden Redakteure und Politiker nach Berlin zusammen, morau* sie erNänen, daß sie in ihrer Hort! Hört' und Betoegmig Wir werden io un Reichsiage Mibfrlcn baniber interpellieren Es kam bann das englische vm- greisen Tu1 englischen Minister er! inen mi: scharsni \!t:otu-r. England mürbe m Marolko nicht e>: । en, gegebenenfalls e.'.-e au.- Folterungen stellen Man must "M im Leben viele Wünfme rermarn. Ter ft a i f e r bat offenbar feinem Minister des Acutzeren einen gehörigen Dämpfer aufgesetzt. Wir werden auch im Reichstage fragen, ivas Herr von Vnh-mann, ber Philosoph unter den Reichskanzlern ^euerfeu > üt eine Rolle gespielt bat Tie Engländer hab > e cm gegriffen. Tun maa unsere Verhandlungen mit Frankreich nicht in der ganze.! Brette veroiientli&t, ist an uL leldstver endlich Stellen L»c iich vor. wenn eme grostc Gewerkscha't auf Leben und Tod mit den ztapitLüsten kümptt, sucht man natürlich Huden und drüben mein alles zu veröffentlichen. Tas könnte auf beiden Seiten itixitnit Aber die Sckrweigcpolittkdcr letzten f leben Wochen in Trutjchtand und Frankreich müssen wir auf das entichu-d.-mie verurteilen Ta# dürfen üch bic A'ationci- nickt gefallen lassen Aus ... Sparkassen ist j agen, dast mich das gefreut hat. TaS ist den Herren von eben recht. Sehr wahr!) Man hat gesagt, wir würden im Falle eines Krtege» den Massenstreikproklamieren. Es fällt mir gar nicht ein, auch nur ein Wart hieraus zu erwidern Tic Frage t^s Verhaltens der Parte, im Falle eines Krieges ist nicht von heute aus morgen fcstgestrll:, sie liegt bereits seit Zahreii vor. .aif dein internalionalai Kongreß 1903 war beantragt, daß neben dem Massenstreik auch ein Mtlitarstretk zu inszenieren fei. Hauplfächlich waren es bic deutichcn Genossen, mit ocnen der Ancrag niedcrgestimmt wuidc Wir bebauten uns baiür, uns vorher irg.ndwie jestzulegcn. Auf oem vorletzten in ter nationalen Moitgrcü waren es bic gciamteit Franzosen von ber äußersten ‘Jlcancit bis zur äußersten Lutten, welche verlangten, beim Auebruch eines itriegey den allgemeinen Massenstreik zu vei anstalten Zch habe in kategorischer Weile erkl.in, bau wir Tcuuden uns nie zu einer solchen Rciolution iH-rftcbcit tönnten Wir haben sckließlich crllart: Beschließt, was euch guibünft, wir Teutichen tun nicht mit. Es ivurbe dann beantragt, baf Resolution vorberciicn sollten. Tas ist geschehen Es heißt darin: Wenn der Au-.vruch eines Kriege# droht, und ine lTroletarischcn ü lau en verpttichtet, alles amzubicten, um durch Anweiidung aller .'trug dennoch ausbrechen sollte, müikn nck die vrolctainchen Mlafiat bemühen, den Frieden micr.c berbeiiitfüfrr.’ii, ohne dast ein Schaden auf beiden Setten eintreien kann. Wie werden sich im Falle eines Krieges die Tinge gestalten? Ta schreien bic Massen nicht nach einem Massenstreik, da schreien sie nrrrt) Arbeit (Brausender Brisatt und Handettauchen.- Und wer den jurchtbaren Winter von 1870 zu 71 miterlebt hat, hat leine Lust, diese» Leben noch einmal burchzumachen Tamm nehmen Sie bic Entschliessung bes Parteivorstandes an, damit wir den Leuten oben zeigen, wie das Volk über sie unb ihre Politik denkt stürmischer, minutenlanger Bestall Ter Vorsitzende teilt mit, da» von den Genossinnen Rosa Luxemburg unb Klara Zetkin VerbciierungSvor schlage zu der vorstanosentschliestung angegangen seien. Rcichstagsabg Tavib bittet, in eine Aussyrache überhaupt nickt cinzutreten und der Vorstandsentschließung einstimmig -u-u- stimmen Äbg. Tr. Liebknecht spricht gegen Tavih Ter Schluß- antrag wird angcnommai Bebel erklärt im Schlußwort: Zch habe nur nodi sehr »äug zu sagen Zck bin mir sehr wohl bewußt, daß die Enstchlicßung nicht alles enthält und dast ich noch viel mehr hätte sagen können. Zch glaube aber, das Fehlende werden die Geiwisen schon selbst hcraussinden. • Sebr richtig?) Mit ber Annahme ber Vorstanbsentschliestmig ronb deutlich genug ge sagt, was wir zu tun gedenken und was notwendig ist. Bei der Abstimmung über die Derbesserungsvorsckläge erheben itch jedesmal etwa 60 delegierte, darunter die Leipziger mid Solinger Zeder einzelne Verbesjerungsoorschlag wirb unter bem BascttlSsturm der Mehr Leit abgclehnt, rooraur die Eiilschliestung des Parteivorstandes einstimmig angenommen wirb Es tritt bann eine tune Pamc cm, da Bcöel sich nach dein - ersten Teil seiner Rede etwas ermüdet sühtt, referiert Parteisekretär Psannkuch über die Maiseier ES wird dann in eine Aussprache cingetrcten, in ber verschiedene Redner für Aufhebung ber Nürnberger Beschlüsse ein- treten. Inzwischen waren Entschließungen in der finnischen Frage unb zu ben Beziehungen z u England ein» gegangen. Ed. Bernstein stellte folgenden Antrag: „Ter Portcworstano möge, wenn möglich, noch vor den R.icketags- wahlcn, di: Ausgabe einer Broicküre vcranlaifcn, welche gegenüber den Beitrcbungen, England und Deutiwtano zu verhetzen, bie großen gemcinfamcn Zmcreiien der arbntenoen M Laif en beider Länder an der Erhaltung und Festigung der friedlichen Beziehungen zwischen ihnen bnrlcgl und das Falschspiel der Hetzer aufbedt." Ter Antrag Lübeck, wonach die deulicken Telegierten im Zmernaiwnalen Bureau dahui zu mrfen Hai n, daß cne^Mat- mer aui oic Tagesordrrung b:5 nächsten intemotunolcn Sozia- listenkongresses gesetzt wird, wird angenommen. Ein Antrag, ocn Beschluß Oes 'TatriGerger PaNeita^s über oic ü. icerung des Tage-arbeitsverdtenstes vom 1. Mai au zahebcn, -oird mit -'37 gegen 172 Stimmen abgclehnt. Nunnrel i crflärt ocr Voriitzmde Tiev, daß der 'Antrag Hamburg, gegen alle biejentgen Mugltcber, bie »ich wetgern, oen Bdckli ALlicerung der TageSardeitsvcrbimstes zu bdclgcn, das Aus- schluf-vcr'adren etnsul eiten, zurück gezogen iei roßet L :rm, lin- ruhc Zurufe Tas ist ein Blust, das ist ALfM Zie.sch Hamburg, nimmt den Antraa wieder auf. Es emstchen wi Auseinandersetzungen Zn namentlicher saft einitünbtgcr Äbstim- mutig wird bann der .ntrag mu 279 gegen 101 Stimmen angenommen. Es folgen bann bic Vorstandswahlen. ES wirb vorgefchlagen zu Lorsitzcnd.ci ,tags- abgeordn-.ter Legi,'n warm tr Ebert .ntriti ur.D behau , oaß er ein fo wichtig.s Amt, woyt das wichtigste Amt mit uii r Partei, ausfchlagc. Bebel empfiehlt darauf, den RcchtS- 11 Haafc ^Königsberg- »um Korsrtzendat zu mahlen, Kiderlen forderte jetzt LÜdrnarokko anroa damit die Parteileitung auch einen Juristen in ihr Ki^legium bSomme. Haase sei bereit, seine Praxis in Königsberg auf- xugeben und nach Berlin überzusiedeln. Ullrich (Offenbach) Duendet sich gegen die Wahl von Haase, da Ebert größere Ge- Vmhr für gute Ausfüllung des Postens biete. Schließlich wird die Abstimmung, die durch Zettelwahl erfolgen soll, auf morgen vertagt. Deutscher Richtertag. + Dresden, 14. Sept. Der heutigen Sitzung des 20. Deutschen Richtertages wohnten düch zahlreiche Damen bei: sowie Oberbürgermeister Geheimrat Dr. Veutler und Kaiserlicher Rat Eltzner (Wien). Zunächst smmmt Oberbürgermeister Beutler das Wort, indem er aus- kLhrt: Es gibt Leute, die meinen, der Richter stehe außerhalb des Iprccktischen Lebens. Ich bin nicht dieser Ansicht. Ich habe vielfach bemerkt, daß zwischen Richter und Volk eine enge Fühlung besteht. Der stellvertretende Landgerichtsdirektor Reichert (Augsburg) sprach über Inwiefern empfiehlt sich ein weiterer Ausbau des Gerichtsverfassungsgesetzes über die Unabhängigkeit der Rich- !ter?" Er stellte hierzu folgende Leitsätze auf: Die Unabhängigkeit des Richters ist das Fundament einer K Rechtspflege. Unsere heutige Gerichtsverfassung bietet keine lende Gewähr für die richterliche Unabhängigkeit. Diese erheischt, daß 1. das Richteramt auf sein wesentliches Gebiet beschränkt uni> 2. der Träger des Amts mit einer staatsrechtlichen Stellung ausgestattet wird, die im Einklang steht mit den Aufgaben des Amts. Hierzu ist erforderlich a) feste Anstellung aller Richter: b) klare Abgrenzung der richterlichen Verantwortlichkeit gegenüber der Justizverwaltung; c) ausreichende materielle Sicherstellung der Richter. Die gesetzliche Regelung dieser Normen vbliegt dem Reichsrecht. Es empfiehlt sich die Erlassung «eines deutschen Richtergesetzes. herbftübungen. Friedberg, 14. Sept. Die Truppen der 21. Division haben in dem sehr bergigen Gelände um die Höhen des nordöstlichen Taunus ihr dreitägiges «Gefecht abgeschlossen: ein Ruhetag schließt sich an. Die ganze Division ist zwischen Friedberg und Usingen einquartiert. Besonders militärisch geht es in Frickberg zu. Hier liegt der Stab der 42. Infanterie-Brigade, die Stäbe der 6er Ulanen, der 80er, der 81er, der 63er Artillerie und der 21er Pioniere, ferner zehn Kompagnien 80cr, Artilleristen, Pioniere und Ulanen, ins- g cf amt 2200 Mann. In Bad-Nauheim liegen der Stab er 21. Feldartillerie-Brigade und fast 1000 Mann Infanterie (81er), sowie 63er jArtillerie. Auch die Orte Ockstadt, Nieder- Mörlen, Ober-Mörlen, Münster, Ostheim, Maibach, Langenhain- Ziegenberg und Hochweisel sind dicht mit Militär belegt. Der ^Führer der 41. Brigade liegt in Usingen, die 87er befinden sich in »Ansbach und Merzhausen, der 88er in Usingen und Eschbach, die 87er Artillerie in Hundstadt, die Pioniere in Schmitten und Dorfweil, die 6er Dragoner in Pfaffenwiesbach, Kranzberg und Eschbach. Usingen hat 1500 Mann, ba£ kleine Eschbach 700 Mann Einquartierung. Das Hauptquartier der 21. Division ist Homburg. — Das Infanterie-Regiment 168, das bisher der 50. Brigade zugeteilt war, stieß heute zu Blau. In Freiendietz ist eine Sanitätsabteilung und ein Feldlazarett eingetroffen. Heute sollten die Truppen Biwak beziehen. Aber infolge des Regenwetters wurden die Biwaks meist eingczogen, die Soldaten kamen in Massenquartiere. Die Berproviantterung der Regimenter geschieht aus den Proviantämtern zu Mehlen mtb Zollhaus. — Am Mansfelder Kopf stürzte ein Leutnant der 8. Kompagnie 115er und brach das Bein. Bei Zollhaus erschoß sich Haupt- piann Moliöre von den 168ern. Aus Stadt und Lund. Gießen, 15. September 1911. •• Lehrerpersonalien. Überträgen wurde dem Lehrer Otto Wilh. Diehl zu Kaulstos die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Blofeld. *• Auszeichnungen. Der Former Franz Heinrich Klapproth zu Weisenau hat am 6. Juni 1911 einen Menschen vom Tode des Ertrinkens gerettet. Als Anerkennung hierfür ist ihm vom Großherzog die RettungS- medaille verliehen worden. — Der Bäckergehilfe Josef Marz in Oppenheim hat am 27. Juli l. I. einen Menschen vom Tode des Ertrinkens errettet. Diese mit Mut und Entschlossenheit ausgeführte Tat wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht. ” Landwirtschaftliches Institut der LandeSj- universität Gießen. Im Sommersemester 1911 studierten am Landw. Institut Gießen 60 Landwirte von Beruf, von denen 51 in Hessen geboren waren. Neu immatrikuliert wurden im Sommersemester 1911 16 Studierende der Landwirtschaft. Das landwirtschaftliche Staatsexamen bestanden im Sommersemester 1911: cand. agr. Wilhelm Amend au8 Großen-Linden, Heinrich Habermehl auS Wallenrod, Georg Hopp aus Wenings, Ernst Schneider aus Gießen. Das Pflanzenzuchtinspektorenexamett bestand im Sommersemester 1911: Landwirtschaftslehrer Jakob Trautmann aus Rimbach. Das Tierzuchtinspektorenexamen bestanden im Sommersemester 1911: approb. Tierarzt Dr. Ludwig Cost aus Gießen und approb. Tierarzt Assistent Dr. Wilhelm Schmidt aus Darmstadt. Bei der philosophischen Fakultät promovierten in Landwirtschaft als Hauptfach im Sommersemester 1911: Assistent Albert Boerger auS Foerde, Schlachthoftierarzt Dr. Roßkopf aus Schwabenheim, Landwirtschaftslehrer Jakob Trautmann auS Rimbach. ♦* Schiffsliste für billige Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika (10 Pf. für je 20 g): „Prinz Friedrich Wilhelm", ab Bremen 16. Sept., >,Kaiser Wilhelm II.", ab Bremen 19. Sept., „Viktoria Luise", ab Hamburg 23. Sept., „Kronprinz Wilhelm", ab Bremen 26. Sept., „Amerika", ab Hamburg 28. September, „George Washington", ab Bremen 30. Sept., „Kronprinzessin Geeilte", ab Bremen 3. Okt., „Kaiser Wilhelm der Große", ab Bremen 10. Okt., „Cincinnati", ab Hamburg 12. Okt., „Kaiser Wilhelm II.", ab Bremen 17. Okt. (Postschluß nach lAnkunft der Frühzüae). Alle diese Schiffe außer „Cincinnati" sind Schnellbampfer oder solche, die für eine bestimmte Zeit vor dem Abgang die schnellste Beförderungsgelegenheit bieten. Es empfiehlt sich, die Briefe mit einem Leitvermerk wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder Hamburg" zu versehen. Die Portoermäßigung erstreckt sich nur auf Briefe, nicht auch auf Postkarten, Drucksachen usw. und gilt nur für Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, A. B. Kanada. Landkreis Gießen. -ü. Leihgestern, 14. Sept. Am nächsten Sonntag soll in unserer neuen schönen Kirche das Dekanats fest für innere Mission gefeiert werden. Der Gottesdienst, bei welchem die Pfarrer Weber - Lang°Gön§, Zentgraf - Darmstadt und Groth-Rödgen reden werden, beginnt um 3 Uhr nachmittags im Anschluß an den Bahnzug, der Gießen 2 Uhr 17 Min. verläßt. A Grün berg, 14. Sept. Unsere neue Bürgerschule ist mit einem Kostenaufwand von 90000 Mk. vollendet; die Einweihung findet am 24. September statt. Kreis Alsfeld. △ Als feld, 14. Sept. Ein ehemaliger Volks schü- ter, der die Maturitätsprüfung mit gutbestand, befand sich unter den Prüflingen, die gestern hier ihr Examen ablegten. Hermann Keil aus Ettingshausen hat nur die Volksschule besucht und sich dann in jahrelangem Selbststudium vorbereitet. + Nieder-Gemünden, 14. Sept. In der Affäre des Gendarm Rumpf von Homberg a. d. Ohm, der auf den geistesschwachen Landwirt Stroh drei Schüsse abfeuerte, fanden dieser Tage hier Vernehmungen von Zeugen "durch einen Kriegsgerichtsrat aus Darmstadt statt. Tie Verletzung des Stroh soll übrigens weniger gefährlich sein, als es den Anschein hatte. Starkenburg und Rheinhessen. w. Offenbach a. 9)L, 14. Sept. Auf dem hiesigen Hanptbahnhof geriet der Rangierer Heinrich Mede beim Rangieren unter die Räder eines Eisenbahnwagens, wobei ihm beide Beine unterhalb des Knies abgefahren wurden. Der Schwerverletzte wurde ins städtische Krankenhaus gebracht. m. Offe n bad), 14. Sept. Dr. Leopold Fugge hat öer Stadt ein Vermächtnis von 22 800 Mk. vermacht, dessen Zinsen zum Zwecke der Säuglingsfürsorge verwendet -verden sollen. Hessen-Nassau. X. Hanau, 14. Sept. In der Generalversammlung des Kornhauses Hanau (landw. Ein- und Verkaufsaenossen- schaft) wurde bei der Erstattung des Geschäftsberichtes mitgeteilt, daß im verflossenen Jahre der Gesamtumsatz die Höhe von 7 738 783 Mk. erreicht habe, gegen das Vorjahr mehr 1659964 Mk. Der Bruttogewinn stellt sich auf 86 571.86 Mk., die Unkosten, Zinsen, Abschreibungen erfordern 67898.45 Mk., der Reingewinn beträgt 18673.41 Mk., aus dem 5 Proz. Dividende (wie im Vorjahre) verteilt werden. Zum Schluß genehmigte die Generalversammlung die beantragte Erhöhung des Betriebskapitals von 350000 auf 700 000 Mark. X. Hanau, 14. Sept. In der heutigen Stadtver- ordnet ensitzuna wurde befchlossen, den an die Stadt- kasse abgelieferten Betriebsüberschuß der städtischen Sparkasse für das Rechnungsjahr 1910 in Höhe von 9489.55 Mk. je zur Hälfte den Stiftungen .Lungenheilstätte" und „Kindererholungsstätte" zu überweisen. — Der Antrag der Stadt Hanau auf Forterhebung der Gemeinde^ Wertzuwachssteuer bis zum 1. April 1912 ist von der Regierung wie von dem Ministerium abgelehnt worden. Gerichtssaal. - Das „Tageblatt" meldet aus Berlin: Der Prozeß gegen den Grasen Gisbert Wolfs-Metternich wird in zweiter Auflage vom 3. Oktober an die Strafkammer beschäftigen; da sich infolge der zahlreichen Beweisanträge der Verteidigung die Zahl der Zeugen fast verdoppelt hat, wird die Verhandlung in dein kleinen Schwurgerichtssaal des alten Kriminalgerichtsgebäudes statlsinden. 3um Ausbruch des Aetna. Catania, 14. Sept. Nach wie vor finden heftige Ausbrüche des Aetna statt. Der Hauptlavastrom z e r st ö r t e die sehr fruchtbare Landschaft von Jmboscimento und riß Landhäuser nieder. Er rückt rasch gegen den Fluß Alcantara vor, von dem er nur noch drei Kilometer entfernt ist. Durch die fortdauernden Lavaergüsse und die mit ungehinderter Heftigkeit auftretenden Erdstöße wurde das Observatorium auf dem Aetna fast vollständig zerstört. In Catania herrscht ein furchtbarer Aschenregen. Cholera. Konstantinopel, 14. Sept. Heute sind 46 Erkrankungen und 17 Todesfälle an Cholera vorgekommen. In Artaki (Marmaraküste) ivurben in den letzten 48 Stunden 50 Erkrankungen und 23 Todesfälle an Cholera festgestellt. In Saloniki ereigneten sich dank der energischen sanitären Maßnahmen in den letzten 24 Stunden nur zwei Cholerasälle. Auch aus dem Innern des Landes liegen im allgemeinen günstigere Nachrichten vor. Saloniki, 14. Sept. In den letzten 24 Stunden sind 5 Cholerafälle unter der Zivilbevölkerung und 6 unter dem Militär vorgekommen: insgesamt sind 45 Zivilpersonen, meist Frauen, gestorben. Tie erregte Bevölkerung von Monaftir zwang unter Führung eines CHodschas den Sanitätsinspektor zur Abdankung und Flucht. Der Mali hob die Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche auf und gestattete das Waschen der Toten und das Verbleiben der Kranken in ihren Wohnungen, sowie das Begräbnis der an Cholera Gestorbenen unter geistlichem Beistand. Er ließ ferner die ab - gesperrten Brunnen öffnen und erlaubte den Verkauf frischen Obstes. Daraufhin trat wieder eine Beruhigung ein. vermischtes. * Mehrere Brände, bei denen auch Menschen iu Schaden «gekommen sind, werden uns gemeldet: In dem im Kaisermanövergelände Gelegenen Dorfe Kublank brach abends ein Feuer aus-, das die Kirche Und viele Scheunen einäscherte. Bei dem Versuche, die Pferde vom Stabe der 17. Division zu retten, erlitt der Divisionsadjutant, Major v.Stockhausen-Schwerin, schwere Brandwunden. Er wurde nur durch die Geistesgegenwart seines Burschen gerettet. — Bei einem in der Gr. Märkerstraße in Halle a. S. ausgebrochenen Stubenbrande verbrannten drei Kinder einer Witwe. — In der ersten Mor-genstunde brannte nach einer Meldung aus Detmold der StvckscheGutshof am Stiftsberge nieder. Das Feuer nahm schnell einen großen Umfang an. Viel Vieh, die Ernte- und die Futtervorräte wurden vernichtet. — Im Jnntal brennt der Metzer Berg. Das Feuer bedroht auch den Klosterwald des Zisterzienser Mosters. — Aus A r d e b e i l (Persien) wird gerüchtweise gemeldet, die Stadt Astara sei niedergebrannt. * Ein jugendlicher Lebensretter. Durch die Tapferkeit und heldenhafte Ausdauer eines 16jahrigen Jungen ist in diesen Tagen an der nordamerikanischen Stifte das Leben von 60 Menschen gerettet worden. Der tapfere Junge heißt Jack Sheetz, er ist Ser Sohn eines Verlegers von Philadelphia und zugleich ein emsiger Freund mechanischer Studien. Der höchste Wunsch des jungen Jack war seit jeher, sich der drahtlosen Telegraphie zu widmen, und er hatte sich auf diesem Gebiete bereits so viel Kenntnisse angeeignet, daß die amerikanische Mereham and Miner's Dampfschifflinie sich bereit erklärte, den jungen Jack Sbeetz während' seiner Ferien als drahtlosen Telegraphisten an Bord zu beschäftigen. So kam Jack an Bord des Dampfers „Lexington", der in der Nähe des Hunting Island in einem furchtbaren Sturm scheiterte und )um Wrack wurde. Ter Orkan hatte die Vorrichtung für drahtlos Telegraphie vom Maste des Wracks herabgerissen und mitten im Toben der entfesselten Elemente kletterte der junge Telegraphist am Maste empor und bemühte sich, einen neuen Apparat zu befestigen. Stundenlang hielt sich der Junge inmitten des Unwetter» an den Tauen festgeklammert und sandte unausgesetzt seine drahtlosen Hilferufe aus. Mehr als einmal drohte er dabei den Halt zu verlieren, die W 81 Si. 1 Himmel — und ich glaubte, gewicht Mk. 80-00 38—00 73-74 . . 31-00 65.00-67.00 61.50—53.00 61.50—66.00 48,00—50.50 64.00-66.00 51.00-53.00 64.00-66.00 51.00—53.00 Meteorologische Beobad)hingen der Station Gießen. höchste Temperatur am 2,5 mm. do, do. M kMSll. JFicr 68—62 63-67 48-01 4 4 4 4 4 beiten durchs Telephon sagen! du wärest am Apparat!" v. v. v. do. do. ik 1 tc. h. am MM Niedrigst« , v.rederschlaq: toMnl Lons. iS. QWtt fctaatM do. Eold-Äi Mk. 96-103 90-97 81-86 f U. 4onlolib.< do. do. Kälber., Feinste Mastkälber ....... Mittlere Mast- und beste Saugkälber . Geriilgere Mast- und gute Saugkälber Schate. Stallmastschase: Mastlämmer und jüngere Mastbammel Vollfleischige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht ... ... . Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht......... 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J End. amort, 1 Span, ml, Si h Lürl..tzgypi, T, riirlen v. 18 lo- Priv. v. J( *_ to- cvnv. umf, Weitere Masthammel, gut genährte junge Schale und geringere Mastläminer. . Schweine. bis 14. . 14. * Elternliebe. „Sie sind beschuldigt, Ihrem! zu drei Jahren Gefängnis verurteilten Sohne eine Feile in die Zelle gesck)muggelt zu haben. Was haben Sie dazu anzugeben?" — „Mein Gott, Herr Richter, es ist doch Elternpflicht, für ihrer; Kinder Fortkommen zu sorgen!" * Ein kleiner Irrtum. Gatttn (zum Gatten): „Die Köchin hat gekündigt; wie konntest du ihr aber auch solche Grob- vucherttsch. — Zur Förderung der deutschen Verkehrs- i n t e r e s s e n. In den beiden August-Nummern führt uns die illustrierte Zeitschrift „Deutschland" (Düsseldorfer Verlags-Anstalt A.-G.) kreuz und quer durch interessante deutsche Städte und landschaftlich schöne Gebiete Deutschlands. An Hand reich illustrierter Aufsätze geht es nach Bad Harzburg, zum Egge-Gebirae, nach Heidelberg und Lothringen Von diesen romantischen Gebieten romtbern wir in eine Hochburg der Industrie, nach Duisburg, dessen Rathaus als Titelblld für Nr. 7 benutzt ist, auä der iwch folgende Beiträge besonders hervorzuheben sind: „Von hessischen Trachten und Tänzen" von Paul Heidck- bach, Cassel, „Wandern und Reisen ttn deutschen £anbe" von Rektor Hammelrath, Düsseldorf und „Eine Frühjahrswanderung am Rhein" von Prof. Ludwig Stelz, Frankfurt a. M. — In Nr. 8 finden wir Aussätze über die Mosel von Prof. Ad. Plathner, über die Internationale Hygiene-Ausstellung in Dresden, Bad Kreuznach, während ein längerer, reich illustrierter Artikel über die Deutsche Nordsee von Paul Damm-Etienne zum Besuch der deutschen Nordsee-Bäder im Spätherbst anregen soll. In anziehender Weise behandelt Albert Schmidt, Hamburg die Lüneburger Heide und den Naturschutzpark. Dr. Otto Loening plaudert über die Beischläge in Danzig, die der Stadt einen so eigenartigen Reiz verleihen. mächttgen Windstöße rissen feinen Wrper vom Maste, aber e5 gelang dem tapferen Telegraphisten doch, sich mit bat Händen festzuhalten und immer itncbcr dem Wind zu trotzen. Als endlich, nach stundenlangen vergeblichen Bemühungen, seine Meldung ihr Ziel erreichte und Hilfe herbeirief, war Jack Sheetz so erschöpft, daß er sich nicht mehr auf den Beinen zu halten vermochte: einige Matrosen mußten ihn festhalten, um zu verhindern, daß eine Sturzsee ihn fortschwemmte. In der Zeit, während der Jack im Tauwerk des Mastes saß, wurde das Schiff so wild umhergeschleu- dert, daß der 9)inft zweimal in die Wellen tauchte: der Körper des Telegraphisten verscbwand im Wasser, aber immer, wenn das Schiff sich wieder auftichtete, sah man ihn noch oben zwischen den Stricken hängen. Als endlich ein Zollkutter imstande war, die erschöpfte Mannschaft und die Passagiere des Lexington an Bord zu nehmen unb zu retten, brachte man dem 16 jährigen Lebensretter stürmische ^mdgebungen. * Eine Friedens marke. Auf dem internationalen Friedenskongreß, der im vergangenen Jahre zu Stockholm abgehalten mürbe, wurde ein Antrag angenommen, demzufolge zu Progandazwccken eine „Friedensmarke* heroestellt und in großen Mengen an die dreitausend in der ganzen Welt bestehenden Friedens- ueremigimgen abgegeben werden sollte. Diese werden die Marke -u dem Prelle von zehn Centinies verkaufen und den Erlös entweder ihrem eigenen Fonds zufließen lassen oder ihn zur Gründung weiterer Vereinigungen benutzen. Die Friedensmarke, die hauptsächlich zum Verschließen der Briefe dienen soll, stellt einen jugendlichen Reiter dar, der eine Standarte mit der Inschrift Fax mundi schwingt: sein Roß zerstampft den auf dem Boden liegenden Drachen der Zwietracht. Diese Darstellinig ist nicht ganz uninteressant ; zeigt sie doch, daß die Befürworter des Weltfriedens auf dem Weg zu ihrem Ziele wiederum den — Kampf sehen. o 1.1906 am. । Spielplan öes Kurhaus-Theaters Va- Nauheim. Direttion: Hermann Steingoetter. Sonntag, 17. September: „CharleyS Tante/ Montag, ben 18. September: Gastspiel von Gertrud Baumeister-FelSegg: „Öeimat." Mittwoch, ben 20. September: „Die Kinder der Exzellenz." Freitag, den 22. September: „Ter Sieb.' Kuranstalt Hofheim JL ------(1 2 Stunde von Frankfurta.M.i. für Erholungsbedürftige,------- lerven- und innere Kranke. Sommer und Winter besucht. 81 J ei-We dien' 1 QürtttnM * PL bo. ”• । Raul fjfuner Sank ' Hhp.-u. Wechsel Hande,sg «HL «fc?0, Lil. ^ Wontobont s ^mutonto. Mer «anl • ■ 71, fcantöet u d°. - 1 d!' 6o‘ 1 Homburger S': »I, * fr »i, A14' s‘ * >■ L '! d. L® (ii goBnitn u. Her' 1 j Vulgär. Tab. t 1*L ®nfd). k-'D- ' p, do. l'ionop < Jtalirmlchr din yi do. bl l>pH. LildwRe p do. s'°p-er'>»- ( do. Lold'Rent 4 do. ttntttlL 1H1 4 do. öloaii'slli ( L-st. M). Slifab. Ovv 3 Lchm. Lvl» b'i. do. w>a; 8 PvrNig. uiufj. io. umfij. ^sardk^a Sept. 1911 Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Grad der Bewölkung in grhniri der fichid. Himmelifl. Wetter 14 in -45,7 21.8 15,1 78 still still 7 Bew. Himmel 14 d- -46,3 14 5 10 2 84 W 4 10 Bed. 15 ■*' <46,ö 11,1 84 85 N 2 9 Sonnenschein kfc I 2 urten Boodot-Bodn Staat«-An leihen. 97 SV. I 91.60 IN. do. do. 100. Dumberg AußerearopItsche. n i tnn. ®^InL v. 1«87 91.— 1903 kündd. ad 1908 v. 1890 66.30 I to v. i7, CdUe »cib-ftm. v. 1889 < Edmesische €iaot*»AnL da. 5 37, be. (Fgucttldr nnifiiizrtf 3',, Hell. Provinz Cberbdlen Lftr. i Stuttgart 99.00 ob do. <*/, Ooionrr 87, do. 99.70 do. Diflit. amoru innere Ser. I —IV 1H99 do to. 6o. do. Eächftsche Rente l>7, ®Uaj v. fr-leen bahn- Priori tMten. do 1O0.2U odgest. •*/. v. 1902 Srr. II tünbb. ab 190? ab 1907 Ausländische. t> do. do. L Europäische. Würzburg v. 1x99 unt Ausländische. fieuerfr. t. ». . . 2000 TL Rrbb. 1887 flf. i. 6. do 4050c 101.60 95. u. 1X98 L 6. Äoprniag. v. 1901 unt 1911 20*3 95.60 4 do. 99.00 5 Lest. Süd (Vouib.j fif. 400 2000c do. 4 Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 Fr. 1000c do. 9. d. 71u <*. 1901 Ser. I tünbb. ab 1ju6 < Fulda b ch.-Bersch. lconv. 5 100 k-st. 114.60 M. i. 37, nur. d. 191 j 0 M. U. 1901. M. do. Spez. bumliL amotl. Rente 1881/88, 92, 98 4 v. 4 100.20 5 100.10 91.60 500 93 30 Raab-Odenb. . 81.50 M. 6icilianifd)c steuer fr. i. (8. 4 do. L ». v. 18% steuerfr do. Standeeherrliche Anleihen. 99.90 90.30 «• 4 Fürst!. 87.30 4 v. gar. . WachterSbach v. 1884 do. . Lftr. 1905 H 18-00 Un verein »liehe Lese. 90.60 81-00 »7, 6.45 142.60 90.60 Frt Hhp.-Vred -Ver. 806. 90.80 S. u. 41 aut d. 1910 40 6. 4 186. iou’oj 4 37, auk. b. 1913 6. do. 32.50 1858 4 Ultimo. 98-50 8 187, 91, **/, do. r. 102 lad na tri e- Aktien, Dirininger «er. . Nürnberg Vernnsbk. KN.300,1200 k VuoeruZ th|cu . HL— 37, 47. 4 Preug 9 6. le tünbb.ab. 190s 152. >7, U 117. »o. ibetemeoau! 7 7 Pfandbriefe. 1 Wests. Bdkr. 112.90 Lure^qchcmc. 500 500 500 500 5 5 do. do. v. 1W8 i. G. v- 1909 u G. 90.50 90 AO ht üom 14. k e, 61 Kühe ■ 8 8 4 4 y/. a1, do. to. l. s. L G. 8 3 to. do. 57. 57« C flmbnrg u. therjOoin v. 1912 Rbl. Lire M. o» -s ti|rnbabn-Rcnten>>öt . ßtau!|. Hypothek.-ivonk 4 4 86. 93. 90.70 86.30 4 d y/, 37, y/. 4 i 4 i s 5 8 43 46 47 44 L ». «. ». s. G. ®. ». 1888 1897 400 400 400 500 500 M. LP. 108. 93. 8 SV, o. v. kündd. lundb. luneb. ab 1901 1914 . b. 1910 d. 1910 ab ab ab 94.10 MAO 98.80 80.— 80.20 94- w-r 8M 8 107. 8 37, 37. y/. 4 4 3Nc«!au-fta|an nnt. 1915 . Wulfildje Sudost 97 steuerfr. do. «t do. do. do. 6. 401-470 aut b. 1913 Ser. 1—190 u. 301-310 ea.311-350uMtb.1913 Wbl. See. 1 oerl. 413 nnt b. 1913 , tünbb. ab 1908 u. S. 18 . mit. b. 1912 ab 1905 ab 1907 tünbb. ab 1906 unt b. 1911. 500 1000 b. b. b. d. b. b. 1909 1912 1914 1915 1912 1914 101.*) luv — »7, »7, y/. 3 47, 104. 184. 99A) 99 50 3V, 47. 4 37, *’a»bfim v. 1%2 nnt. o. 1912 .'.eustodt a. b. H. o |N0 . . 158.50 159.75 19X25 176.10 163-- 117— Rente do. Mente Rente 11 67, 7 10 k»7. 8 6 7 9 ». fl- fix. 287.50 lu6.**U 126 AO 126.50 109.— 3 3 3 3 J 3 3 3 3 unt unt unt nnt unt mit 8‘, y/i y/i 87, tünbb. lüubb. lüuöb. ab 1901 . ab 1902 . ab 1.08 . 102— 99.60 I0U.50 102 50 90.30 91.40 90 10 85.- 1'030 9040 9040 90.30 i>. l'«Ul odgest. v. 1X87 v. 1x91 v 1X90 V. 189h tünbb ab l'KIS . tünbb. ab . 6/robma: ehr Ipdtlitf1 -st, Tirol n $-62 $-57 8-61 4 4 do. do. 87, 3 do. do. i s o 3 /• 37, y<. 37, v. 0. 136.50 183.20 123 60 479.- 99.10 99 — 7 .60 90J.0 76- 3* 3' 67, 67, 7 5 5 5 <7, do. do. do Hyp. to. do. do. do. do. do. 10.'.- iv 1.6-1 99.6" Fr. TL 87, 3 do. do. do. Lire 6-t 137.- 14840 149.20 do. do. do. do. do. do. Ungar. Staat« eruetiaJia to. do. be. do. do. y/. y/, *•8/2040 2U4"r 37, 37, 87, 3'. Zürich ü. 1X89 Stadt Bnettos-Aires v. 1892 t. P. Ulm c. 1903. . , Wiesbaden v. 1900 Lstr. Wt 90.10 83..' 3 IgO.iO 9u.z6 90.30 do. do. do. do. Hqp- do. do. do. do M. Xlr. M. Fr. 19u7 1893 189*) 1897 1903 1905 4 87. 6 •lllabab 9 Fad do do. do. do. do. da. do. de. do. do. do. 28-30. 32 (ttigb.) 45 (ulgb.) . . Sfir. TL 3',. y/, do. do 1894 . . . . 1905 1902 tünbb. ab 1907 1903 tünbb. ab 1908 1897 IOu.HO 93.- 91.80 do. do. do. do. do. i 4 87. 8 d Hamburger o. 1x66 . . -> ^o^auduche ft»mm. o. 1871 ^/,ftotu-3Xiuoener. . »7,viioeder v. 16*>3 . . , ^7,tuma#a o. Ia53 . . . •*/. b °7* b 67, do. do. du do do. Leuen. 9. 1860 LlBeuburger. . . Rui nsche K 1364 Ru,,Ische o. Iö66 . 122.40 154.- 23525 Ser. Ser. Ser. Ser. do. b. 1886,97,1902 1899 9x- 91.90 92.80 do. do. La. ) odgest. tündb. lundb. t G L L Ä. >. a. 1901 tünbb. ab 1906 1888 1895 ... 1898 tünbb. ab 1903 1900 tünbb. ab 1905 1881 U. 1884 odgest. 1888 1898 tünbb. ab 19u2 1903 tünbb, ab 1908 99.70 97.60 do. do. do. do. du 10o.— 93 90 89.90 90.- 79 4j 82. <0 101..0 93.- 91.- 91 - 84.- 99.— 99.- 99.30 99 AO 100.- 9o.50 91.— 91.— «-.obrisa Lügest. , . . ü'keuiinga Dram, f .anbbe . v. 19O.i unt 1884 conn. , 1888 conu 1895 . . e. 18*.»6 unk. 1912 v. 1902 nnt. d. 1912 8o.lv 76 — 76AO do. Butarest be. do. do. do do. v. 1888 a. 1894 . . lvnvat o. 1891 Stt H v 189k v 190.' amoru ab 1907 v. 1906 amort. ab 1910 v. 1900 nnt b. 1911 37, 37, 37, 37. 37, 37, Halber W id. kett für 100 fr benD* «Aach» dtubolfl-Stiftung Larkijche . . . do do. 92.60 82.0 92A*1 8. AO 160 AU unt b. 1914 kommunal . 1 '5 — 104.— 96.80 8U.70 7 8 7j «7, 37, 37, 37, 37, to. Dfbbr. do. do. do. do. do. do. do. Heidelberg 66. to. bo. Trtrr o. do. v. tont au&ere v. 1899 steuerfr. cenl. innere do. Worm» do. bo do. ! 118.70 125.80 184.90 154.40 i 3*/, 87, 3 87, 87, Ser unt b. 1911 Ser. 7 uut o. 1913 90.— 90.- 90.60 97.- 89 A<* 96 80 94.1 u 96^4) 98.50 9 >AU 99.- 99.40 92.6) 92.6u 9u- 9U.6O 99.- 99.- 89.no 89A0 90.90 99.- 99.- 99.- 99J0 8 lu 8 77 10, 12-16 24-26. 29 d. 190 i tünbb. ab 1903 1X99.1901 .... 19o2 unt b. 1918 . . 67.9 93.. 0 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, y/i 198. 131. ^runn.R«. 72 stf. StaaiSb. d. 83 , I— VIII ihn. , IX *m. , v. 1885 , umoolo iNafA . i'auraijüuc. . . ./«aiieu Oergbau. u/cmheueervergw. xordd. ^LolUouuu. Lber,chtef.if.-^a». €taat#anl. o. 1905 .... e 6cnleUb.-Äiu. v. 1880 . . (7clb-*ni. t*. 1889 . , 6on|. <4. V. Ser. I u. n 89 Qftotb-AnL Em. UI v. 189*) . etaatS-Rcnte v. J898 . alLftr. Rbl. 10'jo 96.- 9 .2 81*^0 89. 0 Augsburger . Vraunlchweig Fiiiutaudische Frerburger *enu4 . . Kiaitauber r.auanber . 4>«l. do. do. «. 14—15 . 6er.I — V unk. 1909 do. 98 unt 1909 ütc. gar. do. 19U1 u*co.b. 1915 fif. g. Südnett st fr. gar. 408/2U40 Aktien aulUdlicher Tranepert- Anetalten. 11 5 T/.o lu 5 8 5'/. Obligatienen. Rtrtnprwnj Ausg. 20 e. 21 unk. lr. 1902 v. 1907 . . . . v. 1875—80 odgest. v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... 78.80 78.hU lüu.- 90.1 * 286.- 141.10 137 8U 2u3 60 lud 5v 164.10 121^0 139.— 198 — 134.20 177.- 90 80 90.0 90.80 iO.xu 90.80 l«U^U 99.40 99 8U 89.6U 89.|yj 8'.60 18 . 20 . 12, 13 15 . 9U.-0 10U.7U 11U0.90 9 94.20 94.20 b4A0 r. B. v Sudd. ivodeutredil-Bauk Ungar. Urebutiant . . Unumbaut iiuieuj . . dienet sbantoerem. . &umbg. ibaulauilaU . 111-00 6ö.7u 68.-.U 10.7u 94.— 101. 93.20 9 2JiJ ^T-rrt 134^0 140.- 1C7.8U 127^0 127.5. 124- 210 — 124.30 97.- 89.90 99.40 99.60 99.40 100.10 91.— 9L- «. v. e. v. v 4*/, Eisend. Rentenbanf . , , 4 be. da. . . ♦7, Eisenwerke 9oLar r. 102 . 47, Eielrr. Lark Homburg r. 103 4 *. "Atlant Xeugrat , , odgest. 1878 u. b8 . abgetu Lu. J e. 1884 V. 1886 u. 88 . . . V. 1894 v. 1905 unt b. 1915 traibfirUr |itlt »schafi.«asch.Pap •;ieuc voden 1L * trauten iviUbrug. e Heumager. , CO. Pk. AtU , ftempd . . , äliauijer Alu , Mtitettineyt , LtermLoerr.) , 2»agec . . ^eeunu. Mariuabt 4.,em. Oa6. anUut , Vteiu.Liid.«r. „ eneilu Enter. „ Liberi . . . Tu LU. Telegraph Euter. Oo|e ooti. e ft tigern. Vertut , kia.uie>tc . . , fcpudert , L.ktu. L Halske . lUuern. Zurich Farv.verte Hüch-r. »un4,ereeFfua.4-t. ixafi>. ft leg er . . , «An^aer . . „ Fab.acLchlerch. HLm...Lm.-Hckrfu Rorüd. Liostd . ., fcteauaR»nutete, j do. do. do. do. do. do. do. do. bo do. do. be. do. do. R-nn. bo. bo. do. bo. do. do. do. do. PqSuu Sergw. . 245^c L»eru-Xa'i..iVg!>. 33g.« Ryern. Ltaqlmerte I5tz.-- stiedeck Dientan 133.— Schle'. «erg.Ziuk 405^0 Wrgeiur L Htiütur 216.25 Westeregeln tUlolt 137JÄ . ^4-lh.| 100.76 Stiv- Sonne"!^ Efielu- n. Weqseld. zlr. lüu 5 , 5*/, BereurSbonk . . TL 60U 6 u rMonro-EeieUschaft Ti. 600 12UU 10 Xre-drrer tbaul . . 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Wien bo. bo. do. ötanlea-attee, garanu 0. Fraakfan üiautf. He, r. luu »ieur vodeu c. llti..... do. de. r. 10t . . ' * Ung. Lokalbahn Genc I t. 106 bo. bo. Gene H u 102 Wüniemda bo. do. do. 2*/„ LiBornes. Vu. C. ü. >u D/2 4 Gerd. Gei. stfr. gar. I u. II do. S. do. 6. 3.00 65.0D-W X50 61^ 3.00 flfHört’®' J« Tlontü ** Sieb.' 87,, Neapel naatl. gar. 4 Gtedoelm v. 1880. r- t be. 41', Lftendoch Heftische St.-Aal. v. v. 1906 . bo. Gtartrnbur, . do. B. 1902 steuerfr. " old-Anl. B. 1894 steuerfr. . rauibg. rgp^SL ö. 141 -340tünöb.ab 1905 6. 341-4uu unt. d.1910 L'.onnheim bo. be. bo. do. »otehordbaba. j Itol. MNtelmeer .1 Aaotol. Eisend. . Prince Henri . . Preg-Taz et. Hu 27, ciunLu*ct3euD..Raab.Q,ra, -*/, de. do. ex. n.« 4*/, »rt. Henckel Hg.v. Tonn. r.stlOSo.84 Sotms-Braunfels o. 1880 . Ser. 10 ew.iW'.’VMet. । M| w 4 Iiai. Mitielmeer steuerfr. u ». innere b. lX8n . äußere »clb>ftnL bo. bo. 73.50 100.60 87, Aschaftendurg B. 1^8x 4 Äugeburg r>. 1901 int. b. 1908 . . . 4 Badendeusea iHeften) 37, toben.traben v. 1898 tünbb. ab 1903 . 37, Bamberg e. 18X8 .... 87. frthn 0. 1886/92 4 Gingen 0. 1901 tünbb. ab 1906 . . d be. v. 1895 .... 87, do. r. 1898 87, XarmiL odg. 0. 79 Vit. ü n. 81 81t. A u.V Rudolf .... , u do. (SolzkgtdO ftf. u ». 9*/,. do. bo u ». . 47 L)«ft. Gilbet-Rente . . . 47* de. 4apMt.Rente . . . 4 bo. »old«Rente . . . . 4 ho. embeiiL Rent (coao.) Verxlaeliche 4 kadische Vramien Geru H . j Xc neu» Regulierung , . >7,Goi»aer pram. )>|aubbr. I . bo. bi. Liu N-P . ... Lonbw. ftrrbubant Pfdbr. Vit. Q-S ""d in ££ «m rod- iur ®tun^ SS die kJ 7* einen jun,* ?0btn SJ ^ni umnit:. Ichn. «#. Hhp.^reb.-El. Ti. 600/1200 t'Uieio. vblr. (»reij) Au. B. i-u luoO Aimelbfche. Rrebitb. . Dl. 300,12OO Biaüb. fc.I-VI2/1.30u/1^00 S*f, bo. do. ftommunal 6er In.II unt 1909 8*/, «aftauifche LauoeSd. Liu F.G.H.K.1L, y/, H. ba . 1L N. P. . . 87, Eeftelrr Lau bestreb nun It. unL . . /15ter gÄ \V* to. B. 1904 Kommunal u ». . . . . . . v. 1898 tünbb. ab 1908 Invest-Anl. .... , ! 10.'.— TL 89L0 . 89.— , 89.- , 89.- n(6 solche 0i* intb ich Inländische. kramifchweig. Lonbes.E.-B. N E do odgest. öuft. E..6 ,. ». v. Mannheim kündd ad 1902 bo. luubb. ab 1907 8*„ >/ 8 Ungarische »elb-Rmte 2O25r be Sioois-Rente . . . . bo be. r. 18**7 steuerfr. be. (Eisern ler) »alb stfr. . Hyr>. (Stotn; S. 1 n. 2 . . . Ser- a nnt d. 19j9 bo. Hyp-.^tu-idk. Hi. 6OQ/12O0 Rteuu krcbubU at. 6uO, J0U0-12UU k»euu Hyp.-r?ank M. vuu 1200 Echafthaui. vankoer. . M. lüuO . Ui. 60U 6. st -'DU ö. ft. -00 i. st. 2UÜ 600/1200 Ult 350 Solms-Rödeldeim .... „ —.— tzsend.u.>vüb..'öirsteinv.l887 Ti. 92L0 verliur >er/e. i Vlasendech vergw. — , Oer*. Ate. Sech umer Gug . 22330 37, de. . 4'/, Laubw. ftrebiidank Psonbdr. T-V 4 do Landw. krebitban! ViU D-J . Unger.-Eotijische. sts. u S Vorarlberg „ 1. 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II 0. 1905 p. l:x-> . , 70.60 , 113.8U ^r.‘l 90^50 do. 1887 ftf. gor. Rran^elei . . u e. 200/1000 fto|d)au»Cbrb. v. 1889 >/, Schwedische v. 1880 odgest. . . . 87, do. v. 1890 8 bo. 8' , Schweiz. Eidg. («.•».) unt b. 1911 4 Serd. amort. . 1896 (405) . . . 4 Span. ou»l. Rente 0. 1882 odgest. 8»/, Türt.-Egypt. Xnbnt 4 lüden v. 1890 neuerte, aar. . 8* er* • ..Wien, fite oar. 2V.-0 4u4O 4 Freiburg Staate, oder Provinzi et-garant. Heft. Laudes-Hyp. ivaak Ser. 12—18 . 100.70 u E. B. t 03 , ». ®. d. 1891 v. 1894 . . TL D. 1898 . Huarts ^cbeT2> . LIL 7 -.- Afl. IO ,' -.- Jr. 40-j 171.80 Fr. 400 *. st. lüü — ÜueäO —.— 47, Mecklb. Hyo. a. do. do. Ser. 3 odgest. do. bo. Ser. 2 u. 3 tünbb. ab 1905 89.50 89 50 89.5U 98.75 93-75 99-25 90.- 90— 9 9 5'/. 67, 18 i 13 9 9 67 । 6V, 67,1 67, 6 I 6 6 | 6 do. priv. v. 1903 steuerfr. bo. tonn. ums. v. 1903 . M. 1000 3)t. 1000 »7, Karlsruhe 37, do. d to. 174.50 211.75 163.n0 Ju5.— । 1-L” 6*/, 6»/, 124.70 12'/, 127, i 258.90 Aahr Hyp.» u. 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