avoL wer* dem ßw >1 das Beste V KopBchuppen Haarausfall Nr. 57 28 055 412,47 Mark. 1,1 3,4 1,2 enpulver bequem, spinn ein Rundgang. — EineAusstelluug„GoetheundRo m". Unter den zahlreichen Veranstaltungen, die im Jubiläumsjahre einen Fremdenstrom nach der atten Hauptstadt der Welt- locken werden, wird den deutschen Kunstfreund besondere eine Ausstellung interessieren, die den größten Lobredncr der ewigen Roma in deutscher Sprache zum Mittelpuukb hat Wie im Cicerone berichtet wird, hat sich kürzlich ein Ausschuß deutscher und italienischer Gelehrter gebildet, ber die Vorarbeiten für eine Ausstellung erledigt, die den. Titel „Goethe und Rom" führen soll. In einem geschlossenen Kulturbild soll hier ein künstlerischer Hintergrund geschaffen werden, von dem sich die Persönlichkeit dieses Größten unter den deutschen Romreisenden wirkungsvoll abheben wird. Erscheint täglich mit Ausnahme beS Sonntag-. Die ,,-ittzener ZamiNendlötter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, vaS 'hrtisblatt für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Die „Landwirttchaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Konzert mit Recht stolz fein; er hat durch es aufs neue eine Probe seines meisterlichen Könnens gegeben und den Beweis geliefert, daß er auf der alten künstlerischen Höhe steht. Er hat ich aber auch den wärmsten Dank verdient nicht nur derer, für die er seine Kunst in den Dienst der Nächstenliebe gestellt hat, andern auch aller derjenigen, die sich an seinen Darbietungen er» Tcuen und erbauen konnten. Ganz besonderer ^ank aber gebahrt bem trefflichen Leiter ber Sänger schar mib dem lünitleri iti Schöpfer des Konzertes, Herrn Prof. Trautmann, denen genialer Leitung und nimmer erlahmendem Eifer cs möglich war, den Hörern einen solchen Kunstgenuß zu bieten. * — Vom Bismarckdenkmal auf der Elisen- höhe. In Anwesenheit des Regierungspräsidenten pr. Kruse und des Landeshauptmanns ber Rheinprovinz Dr. v. Renvers, sowie ber Oberbürgermeister Dr. Oehler und Tr. Marx, weiterer Honoratioren und Vertretern der rhei- nischen Großindustrie eröffnete am 'Samstag mittag der Lberpräsident der Rheinprovinz Frhr. v. Rhein baben die Ausstellung der Modelle und Entwürfe für das Bismarcknationaldenkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück. Er feierte den Fürsten Bismarck crungsanstalt Großh. Hess . . Mark, so daß diese Veisicherungsanstalt auv Anlaß der in 1909 übernommenen Heilvenabren 491 260,01 Mark verausgabt hat. Die Jnvalidenhausvflege wurde nur von 24Ver|ichnungsanstalten dlirchgÄhrt. Tic gesamten Ausgaben betrugen ^erfur %8 906,49 Mark, davon für Versicherungsanstalt Hessen 8820,98 Mark. Infolge Einbehaltung der Renten und Zuschul,e andern,ettS ermäßigt sich ber Gesamtkostenbctrag auf 613375,24 Mark, für btc Versicherungsanstalt Hessen auf /127,/9 Itarr. h An außerordentlichen Leistungen gemäß 8 4a ^nvalidenver- licherungsgesetzes haben die gesamten Verilcherungsanstalten m 1909 = 1 198 388,68 Mark ausgewendet ioc,,n Beitragserstattungen erfolgten ut 1909 in 186 550 Fallen und zwar wegen Heirat in 148 441, wegen Unfalls in 549 und tocacn Todesfalls in 37 560 Füllen. Hierfür waren insgesamt m irtien 9 420 433,02 Mark <4908 : 9 237 033,60 TOarf ober 183 399,42 Marl >ocmger>. Di- BttsichcrungSaustalt-u unb Kasseneineichtungen sind hieran beteiligt mit 9 4-0 179JO tarf (die Versicherungsanstalt Großh. Hessen mit 164 234,öS Mark«, aut das Reich entfielen 253,92 Mark. Für Beitragser,tattungen wurden seit Beginn der Mters- und Jnvaliditatsver f iche r u ng bis zum Abschluß des Rechnungsjahres 1909 insgesamt 95 733 517,53 Mark bezahlt, woran das Reich nut nur 5a77,54 Man berichtet uns: . < Seit einer Reihe von Jahren lenken die von dein Kron- bauerschen Quartettverein veranstalteten Wohltätigkeitskonzertc in ganz besonderem Maße das Interesse des Publikums aut sich- ; und jedesmal füllen sie den großen Saal des Gesellschaftsyaufes bis zum lebten Platze. Daß dies möglich ist inmitten unterer aNwinterlichen Hochflut von wissenschaftlichen, künstlerifckMi und gesellschaftlichen Veranstaltungen, muß den an diesen Konzerten Beteiligten eine schmeichelhafte Genugtuung, aber auch em hoher innerer Lohn für ihre Tätigkeit sein. Zwar wird mancher Autzen- stehcnde sagen: Das Publikum gefällt sich in der Rolle des „Wohltuns" unb drängt sich daher gern und recht autfallig zu solchen Veranstaltungen. Wer aber schon einmal einem Konzert des Kronbauerscheu Quartettvereins beigcwohnt, ia wer nur einmal eins ihrer Programme aufmerksam studiert hat, der wiro sagen müssen, daß hier nicht das „Wohltun" allein „iicm , sondern daß cs die Kunst an sich ist, die Kunst in lhrn ganzen Schönheit und Reinheit, die die Hunderte in ihren Bannlr.is lockt und darin gefangen hält. Jedes einzelne^ ^“Sramm Ut eine Perle unb zeugt von dem seinen Kunstverständnis und von bem veredelten und veradelnden Geschmacke be||en, ber es zusammengestellt hat. Stets wechseln in den Konzerten Quartetts Solo- und Gesamtvorträgc, vokale und instrumentale Darbietungen, Kunstgesang und schlichtes Volkslied in wohlttiendcr Wei,c mit einander ab. Jeder berechtigten Geschmacksrichtung wird Rechnung getragen, und es verläßt daher keiner der Zuhörer unbefriedigt den Saal. Stets hat auch die Konzertleitung euu außerordentlich glückliche Hand gehabt bet der Auswahl der mit wirkenden Solisten, mochten sie nun Meister des ^lkuments über des Gesanges sein, unb gar mancher Stern erster Grotze am deutschen Kunsthimmel findet in seinem Album den Namen beS Kronbauerschen Quartettvereins verzeichnet. Es wäre aver unrecht wollte man nicht auch ber wackeren Länger,char.wohlverdiente Anerkeimung zollen. Es ist uns immer unb immer wieder ein hoher Genuß, diesen ausgezeichnet geschulten Chor singen zu hören; denn was man von ihm hört, ist wirklicher (Mang; kein Gesang, bei dem nur bie Stimme, sondern Gelang, bei bem die Seele mitfingt unb mitflingt; unb man weiß eigens lieb nicht reckt, wenn man als Zuhörer mehr zu Dank net> pflichtet ist unb mehr Anerkennung schuldet den Sangern, die auch seelisch so ganz in dem Kunstwerk aufgehen, oder ihrem Luter Professor Trautmann, der mit nimmer ermüdendem ®iTer und sieghafter Meisterschaft, sie für ihre.Aufgccke zu begeistern und in das Verständnis der >lun,twerke einzufuhren versteht. - Dieselben Vorzüge wie seine Vorgänger kennzeichneten auch hna (-.pftriae Konzert des Quartetts: Vornehme Auswahl und Montag, 15. Sebruar 1911 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwerstläls - Buch- und Steindrnckereu R. Lange, Gießen. Redaktion, Expeditton und Druckerei: Schul- ftraBC 7. Erpeditton und Verlag: lenue zur weiteren Entwickelung in sich. Hub diese Entwickelung kann nur ein Ziel haben ? Elsaß-Lothringen muß vollb e r c ck t i g t e v Bundesstaat werden, neben den übrigen, aber nicht ■eine kleine. Duodez-Monarchie oder ein Statthalteiländchen im -sinne der alten Kleinstaaten. Der Bundesstaat Elsaß-Lothringen muß eine stolzere Zukunft haben! AlsKa i f c r l and solle r s i ck e i n ft bem Deutschen Reiche angliedern, selbständig wie alle anderen Bundesstaaten in einer Gesetzgebung, und nut dem Rechte, das man ihm auf die Tauer nicht rorenthatten kann, auch über seine eigene Verfassung auf dem Wege der Landesgesctzgcbung zu bestimmen. Aber an der Spitze des Landes wird dann als Landes- berr der Deutsche Kaiser stehen, und als Kaiserland wird Elsaß- Lothringen würdig seinen Platz einnehmen unter den deutschen Bundesstaaten. Die cIsah-IotlMgische $rage. Die „Straßburger Post", die oft amtlich beeilt- slußt ist, veröffentlicht einen beachtenswerten Leitar ik^r, „Reichslanb ober Kaiserlanb", ber, wie das amtliche Wolsssche Bureau auffällig bemerkt, gegenüber dem int ReichStagsausschuß für bie elsaß lothringische Verfassung'.^ refonu zur Annahme gekommenen Zeiitrumsantrag autz Erhebung Elfaß-Lothringens zum gleichberechtigten Bundes^ floate und aus der daburch geschaffenen neuen Lage „einen sehr annehmbaren Ausweg zeigt. Ter HrtiM stellt vor allem fest, baß die Erhebung von Elsaß-Loth^ ringen zum Bunbesstaat, ganz einerlei in welcher Form, für den gegenwärtigen Zeitpunkt do 11 Id in men aus- qe schlossen fei. Die verbündeten Regierungen wui-» ben, barüber besteht kein Zweifel, eher auf bie Weiterberatung der Vorlage verzichten, als, auf der Giund ago bes jüngsten Ausschußbeschlusses nn Plenum weiter zu ver ia stebr. de» . Line Statiftit der Invalidenversicherung. Das Heft 1 ber amtlichen Nachrichten des Reichsversicherungsamts bringt auf Seite 166 ff. eine Nackstveisung der Geschäfts- und Rcd iumgsergcbnisse der auf Grund des Invaliden- kersichemngsgesctzcs errichteten Dcrsick^ruiigt,anstalten und ,ugc° lassen en Kasst-neinrichtungen für das Rechnungsfahr 1J0J. Dieser zrackweisung sind folgende interessante Zahlen entnommen. Im Rechnungsjahre 1909 wurden festgesetzt: 115 264Znvalidenrenten,davon oonderLandeSvers.Großh.Hessen2757 12 713 iiranfenrenten, , , * - " " ian 11003 Altersrenlen, , » » - * » Es minben sonach zusammen 138 980. Renten bewüligt von ber Landesversicherungsanstalt Groyh H essen allem 3063 Rcn- len Hierfür wurden insgesamt 158 265 663,73 9JZarF (un Rcch^ Egsjahr 1908; 152 691476,90 Mark oder 5574 186,83 Mark weniger /gezahlt Auf bie Berfichcrunasanstalten entfallen hiervon 1^765 227,43 Mark (1908: 102 1(?9858,hl Ma.rk^. „Tie Belastung für die Versicherungsanstalt »cf i c n betragt für 1909 1 919 585 37 Mark. Auf t en Anteil des> Reicks komm in 51 213 681 Mark 88 Pfg' (1908: 50 265 630,84 Mark) für den Reichszuschuß unb 286 754,42 Mark (1908: 255 987,25 Mark) für militärische Dienstleistungen. Seit Bestehen der Jnvaliditäls- mW Altersvnsichcrung (1891i wurden bis zum Schlüsse des Rechnungsiahrcs 1903 — 1635386437,19 Mark für Renten gezah l t und iroar 1048164995,66 Mark zu Lasten der Versicherungsanstalten und Kasseneinrichtungcn und 58 7 2 2 1 4 3 5,5 3 Mark zu Lastcn des Rcich S. D'e Einnahmen der Versicherungsanstalten aus insgesamt 674 194 986 Wochenbefträgcn betrugen 171 862 704,56 Mark l— 4 079656,03 Mark mehr als im Jahre 1908). Hieriwn entfallen ^u, bie Ver^ sickenmgsanstalt Hessen 3261346^58 Mark. Die übrigen Kasseneinrichtungen erzielten auf Wochenbeitragen 16 o7o768 19 Mark Dies gibt einen Gcsamtcrlos aus Wochenbeitragen fur 1909 von 188 438 472,75 Mark. Zur Durchführung von Heilverfahren haben bie Versicherungsanstalten und zugelassenen Kasseneinrichtungen in 1909 insgesamt 19 346 186,76 Mark aus eigenen Mitteln ausgewendet Hieran ist bie Versicherungsanstalt Hessen mit 440 919,94 Mark Die deutsche lNaschineniudusttie. Die Stellung ber deutschen Maschinenindustrie in unserem Außenhandel hat sich in den letzten Jahren lehr günstig gestaltet. Eine starke Zunahme der E^porttatig feit machte sich namentlich im Jahre 1910 bemerkbar. Rach den vorliegenden statistischen Nachweisen hat die Ausfuhr deutscher Maschinen nach dem Auslände einen Wert von 465 Millionen Mark erreicht gegen 384 Millionen M a r k im Jahre 1909. Das ist eine Zunahme von 21 Prozent. Die Einfuhr ausländischer Maschinen nach Deutschland betrug nur 66 Millionen Mark, gegen 64 Millionen Mark in 1909, so daß sich ein Ausfuhr-Ueberschuß von rund 400 Millionen Mk. oder von 60 Proz. ergibt. Die vorstehenden Zahlen umfassen aber nur bteienwen Maschinen, bie unter ben Abschnitt 18 A des Zolltarif», „Maschinen", fallen. Da Maschinen auch noch unter an- bereu Tarifabschnitten in der Statistik nachgewiesen werben, namentlich unter ben Abschnitten „elektrotechnische Erzeugnisse", „Fahrzeuge", „Eisenwaren", so erhöhen sich bie Einfuhr- und besonbers die Ausfuhrwerte ganz wesentlich. Die Ausfuhr von Maschinen aller Art durfte im. ab gelaufenen Jahre annähernd 550 Millionen Mark an ^ert erreicht haben. Fast bei allen Gattungen von Maschinen ist heute die Ausfuhr erheblich größer als die Einfuhr, unb wo bis vor wenigen Jahren noch das umgekehrte ber Fall war. bat sich inzwischen meistens das Verhältnis zugunsten der Ausfuhr geändert. Ni a u kau n wohl sagen, bie deutsche Maschinenindustrie beherrscht den inländischen Markt fast voll staubig, unb sie hat sich im Laufe ber Jahre so entwickelt, baß sie heute mit zu unseren bedeutenbsten Exportiubu- Zweiter Blatt W. Jahrgang , Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesien Au Zuschüssen zu ben Kosten des Heilverfahrens wurden seitens ber Kranlenlasfen, ber Träger ber Hnfallversich^uug und sonsttgcr Organisationen insgesamt 5 251242 52 Mark gewahrt Von hiefem letzten Betrage haben bic Krankenkassen allein 4 6o7 7ol,04 Mark aufgebracht. Tie Versicherungsanstalt v cs, e n erhielt an solchen Zuschüssen beit Gcfamtbetrag von 164 683,02 Mark. Für Unterstützungen an Angehörige Bon V cr- sicherten, für die ein Heilverfahren überitommen wurde, haben bie Versicherungsanstalten unb Kasseneinrichtungen zuiammen 1853 435,82 Mark aus etgoien Mitteln aufgewendet. .Hiervon rHtrnitmi mit hir Bcrfickicrunasanstakt Grotzh. Hessen aO 340,07 künstlerische Ausführung derselben bis ins einzelne, (ftngeteitet : miirbc das Konzert durch die zwei Pilgerchorc aus „Tannhauser , die durch ^Lerunhete,?ichere Wiedergabe zeigten daß fte ^rpiialftütfe des Vereins sind. Daran reihten sich bann in buntn Folge Lieder am Klavier, Solostücke für Klavier und roetae Mnnerchörc. teils a capella, teils mit Klavierb-glntun^ btt mu[ifalh!d, roertvoUften Nummer des K7grLs und in ..bans und Ofcet^ «nem reizenden Liedchen aus dem 16. Jahrhundert von Joh. Eccard. Als Solisten waren zwei eben,o ^anmutige al- ausgezeichnTtc ^Z^aTSmÖ^MS aügenblLchln Berlin aufbalteni)- is 2Ä ÄVrSfe WE hoffen der Mnstlerin im KonzerAaale wieder zu begegnen. Der Grundsatz: „Wer Vieles bietet, wird Allen etimis bieten , wurde w dankenswerter Weise auch von der zweiten -sAttn des Abends Frl Johanna Geis ans Berlin befolgt. Cie brachte uns von Brahms: An eine Aeolsharfe, Vor dem »yeniter, C lieblidie Wangnt (— endlich einmal nicht wieder: „Mainacht iL ^imfcl roie dunkel!" -), ferner die bekannten Lieder Wol f s' Das verlassene Mägdlein, Elscnlied, Es ists, endlich Aniae ätterc S^e von Franz, das sttmmuiigsvolle:„An- muttaer Vertrag" von Kahn und die ein wenig autzerttch-wir- Lnas^olle Licckesfeier" von W eingartner. Tie ,ehr mu,l- lalüchc und zugleich temveramentvolle Langenn bei itzt emm anantebmen und dabei ausgiebigen Mezzosopran von guter Schu- wna und weiß durch Wärme unb reizvollen Vortrag von Amang in in sefseln ° Tas starke Hervortreten einer eigenen, periönlicken Note wÄt ihr von selbst den Weg als Liedersängerin, der ,ie ficher meiteren schönen Erfolgen entgegenführen wird. sS' bV r-ich-n Stiiall toc&t bic angeregtra 3ubortt ben (Säften spendeten, dankten beide mit Zugaben, Frl. Vvle mtt Der Javaniscken Etüde von Poldino unb der O^Price Don Eondiny, ZL SÄ' of Vgütige trieu zahlt. Bei einigen Maschinengattungen, so z. B. bei Pflügen für Kraftbetrieb unb bei Dampfstraßeuwalzeu, hat ber Export erst im letzten Jahre bas Hebergewicht über ben Import erlangt: es betrug bic Einfuhr von Pfluyen für Krastbetrieb 1909 1,35, 1910 0,82 Millionen Mk., bic Aus- fübr 1909 0,86, 1910 1,21 Millionen Mk. unb bie Einfuhr von Dampfstraßeuwalzeu 1909 0,5, 1910 0,2 Millionen Mk., bic Ausfuhr 1909 0,4, 1910 0,3 Millionen Mk. Beibe Maschiucuartcn kommen hauptsächlich aus England. Nach der Statistik gibt es nur zwei Maschiueugattungeu, bei beneu bie Einfuhr heute noch erheblich größer ist, als bic Ausfuhr nämlich Mähmaschinen unb Baumwollspiuu- (Feiuspiun-) Maschinen; deren Einfuhr und Aussuhr hat in den letzten zwei Jahren betragen (Wert m Mill. Mk.): Mähmaschinen: Einfuhr 14,6 12,5 Ausfuhr 0,8 bic allein aus Kanada weit mehr Mähmaschinen erhalten, alS beutschc Mähmaschinen nach dem Auslände gegaugeu find. Mau sollte meinen, daß bic deutsche Jubusttie wohl iinstaub. wäre, ben Bedarf unserer Laubwirtschaft au Mähmaschinen zu bocken unb biesc starke Einfuhr aus bem Ausland« überflüssig zn machen. Mark beteiligt ist. wolMtigteits-Nonzcrt der Nrondauerschen (Quarletb Verein;. ZM lu5t I. «ti*! fei Arrs Stadt und Land. Gießen, 13. Februar 1911. **'HeffischeSchlachtungs stakt st ik. Im Großherzogtum wurden im Oktober, November uni) Dezember 1910 (bezw. 1909) geschlachtet: 685 (680) Pferde, 4970 (4995) Ochsen, 325 (372) Bullen, 10 040 (12 651) .Ache, 9645 (11 741) Jungrinder über 3 Monate alt, 16 377 (20 561) Kälber bis 3 Monate alt, 93 760 (87 375) Schweine, 5856 (8217) Schafe und 5101 (7292) Ziegen. — Im ganzen Jahr 1916 (be^w. 1909) wurden geschlachtet: 1734 (1691) Pferde, 18 253 (18 640) Ochsen, 1432 (1650) Bullen, 42 785 (42 831) Kühe, 39 965 (40 078) Junavmber über-3 Monate alt, 73 262 (87 674) Kälber bis 3 Monate alt, 331 693 (328 029) ScbwE, 14841 (17 037) Schafe und 30516 (30 595) Ziegern ** Der allgemeine hessische Blumeutag zum Besten der Mutter- und Saugliugsfürsorge in Hessen findet, wie nunmehr feststeht, Anfang Mai statt. Man scheint auch in dm größeren Städten des Landes bereits mit der Bildung örtlicher Ausschüsse vorzugehen. Erfreulicherweise begegnet der schöne Gedanke unserer Großherzogin im Hinblick auf seinen gemeinnützigen Zweck in allen Kreisen der Bevölkerung einem regen Interesse. Die eingehenden Beträge werden von der Zentrale in dem Bezirk wieder verwandt, wo sie eingegangen sind, so daß sie den einzelnen Teilen des Londes wieder zufließen. Stadttheater. Es sei nochmals auf die Aufführungen von Goethes „Faust" am Dienstag und Mittwoch als 16. und 17. Dienstags-Abonnements- Vorstellung hingewiesen. DaS gesamte Personal unserer Bühne ist an den zwei Abenden beschäftigt, in den Hauptrollen die Herren Bruno (Faust), Gühne (Mephisto) und Frl. Koch (Gretchen). An Proben und Ausstattung ist ba£ für unsere Bühne Mögliche aufgeboten worden und es sei besonders aus die Bilder hingewiesen, die »der Prolog im Himmel", „Der Osterspaziergangs, „Marthas Garten", die „Walpurgisnacht" und das Innere des Domes bieten werden. — Um das Werk noch vor Beginn der Universitätsferien wiederholen zu können, finden weitere Faust-Aufführungen bereits am Freitag den 24. und Samstag den 25. Februar statt und zwar als 16. und 17. Vorstellung im Freitagsabonnement. ** Vom Kaufmännischen Verein weiblicher Angestellter wird uns geschrieben: Ostern steht vor der Tür und viele Eltern sorgen sich, welchem Berufe sie ihre Tochter zuführen sollen. Deshalb möchten wir darauf Hinweisen, daß für den kaufmännischen Beruf hervorragend intelligente Mädchen des soliden Mittelstandes in Betracht kommen können, da nur diese den ,Anforderungen des kaufm. Berufes auf die Dauer genügen. Heute werden an die kaufm. weiblichen Angestellten bezüglich Leistungsfähigkeit und guter Bildung hohe Anforderungen gestellt, und die Höhe des Gehaltes steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und Leistungen und auch nicht zu dem durch die hohen Lebensmittel so verteuerten Lebensunterhalte. Ungeeignete und unbegabte Mädchen haben nur sehr wenig Aussicht auf späteres Fortkommen, während sie in einem andern, geeigneteren Berufe ost Aussicht haben, Hervorragendes leisten zu können. •* Eine zweite Eisernte, wie wir sie in diesem Winter haben, ist eine seltene Erscheinung. In den Vorjahren waren die Interessenten meist froh, wenn es einmal Eis gab. In den Tagen der letztvergangenen Woche sah man wieder eine Menge mit Eis beladene Fuhrwerke. ** Von den Wandernden. Jrn Ianuar kehrten in der Herberge zur Heimat im ganzen ein 1370 Gäste (1675 im Januar 1910), darunter waren 802 Selbstzahler (636) und 568 Gäste, die Herberge gegen Arbeitsleistung cmnahmen (1039). — Für den Arbeüsnachweis waren 45 offene Stellen gemeldet, von denen 32 mit 22 Handwerkern und 10 mit ungelernten Arbeitern besetzt werden konnten. 7 Stellen wurden wegen atü)ertoeiliger Besetzung zurückgezogen, bei drei trat Fristablaus ein und der Rest wurde aus Februar überschrieben. ** Wahres Ge s chicht chen. Das Schweine schlachten auf dem Lande pflegt ein Fest zu sein. Es kann aber auch Verdruß schaffen, wie folgendes wahre Geschichtchm zeigt. Freute sich da ein Bauersmann in einem Vogelsberger Dorfe schon lange auf die frohe Metzelei seiner fetten, beinahe drei Zentner wiegenden Sau. Der Metzger kommt. Es kann losgehen. Also raus aus dem Stall mit dem Borstentier, um mit ihm und totgemacht Aber o weh! Blinder Eifer schadet nur. In der Hitze des Gefechts hatte man die falsche erwischt, eine mit 14 Jungen trächtige Muttersau. Die rechte grunzte noch fidel Hütter ihrem Trog. Die Metzelsuppc am Abend soll ein bischen arg scharf geschmeckt haben. Landkreis Gießen. --Heuchelheim, 12. Febr. Gestern hielt der hiesige Gesangverein Germania im „Treppchen" sein Wintervergnügen ab. Einzelvorträge, ein Theaterstück und einige Chöre wechselten miteinander. Die Leitung der Chöre lag in den Händen des bewährten Dirigenten Lehrer Wolfschmidt. — An demselben Abend hieü auch der Gesangverein Teutonia eine Ab endunter Haltung auf dem „Windhof" ab, die in schönster Weise verlief. Wies eck, 11. Febr. Unser Schulhaus am Lichtenauer Weg, in dem sich zwei Klassen befinden, entspricht nicht mehr den räutnlichen Bedürfnissen. Der Gemeinderat Hal beschlossen, einen Anbau für eine weitere Klasse zu errichten. Der Plan zu dem Schulgebäude ist vom Hause aus so gestaltet, daß durch Flügelanbauten die Zahl der Schulräume auf 6 Klassen vermehrt werden können. r. Londorf, 12. Febr. Dec für nächsten Sonntag anberaumte Vertreter tag zum Gesangswett st reite des Gesangverems .Frohsinn" hier ist auf Wunsch einiger auswärtiger Vereine verschoben worden und findet am Sonntag den 26. d. Mts. im Gasthaus zur Stadt Gießen statt. So viele Preise sind gestiftet, daß der Festausschuß beschlossen hat, jedem teilnehmenden Verein einen Preis zu geben. Kreis Lauterbach. -r. Lauterbach, 11. Febr. Die Hauptversammlung des landw. Bezirksvereins Lauterbach fand heute in Gemeinschaft mit dem Kreis-Rinderzucht- verein statt. Es wurde bekannt gegeben, daß die Mtt- gliederzahl des Vereins auf 500 gestiegen sei, der Voranschlag für 1911 schließt mit 1493 Mk. ab, der des Rinder- zuchtvereins mit 1650 Mk. Das Hauptinteresse nahm ein Vortrag des Domänenpächters Schneider-Hof-Klee- berg über „intensiven Weidebetrieb" in Anspruch, der bei -Aufzucht und Haltung des Rindviehes neue Gesichtspunkte befürwortete, nachdem die jetzt allgemein übliche Stallzucht unrentabel geworden sei, trotz der hohen Viehpreise Der Vortragende, der ben Weidebetrieb selbst eingerichtet und die besten Erfahrungen damtt gemacht hat, empfiehll namentlich den Gemeinden die Schaffung gemeinschaftlicher Viehwei- ben durch Verbesserung der vielfach nutzlos liegenden Oed- länbereien. Der Weidegang begünstige die körperliche Entwicklung des Jungviehes in hohem Maße, wirke sehr günftig auf ben Milch ertrag eht unb sei bas beste Schutzmittel gegen die überhanb nehmenden Krankheiten bes Viehes. Auf dem Gute des Vortragenden werden Kurse nebst praktischen Unterweisungen abgehalten, zu deren Benutzung die ober- hessischen Landwirte ein geladen werden. Kreis Friedberg. -m. Friedberg, 12. Febr. Heute fand in Gegenwart des Geh. Oberschulraits Nodnagel-Darmstadt die Schlußprüfung der Abiturienten des Gymnasiums statt. Es standen int ganzen 18 junge Leute zur Prüfung, wovon 12 vom mündlichen befreit wurden, während die übrigen sechs ebenfalls bestanden. -m. Dornassenheim, 12. Febr. Heute fand hier ein seltenes Fest statt. ZweiEhepaarefeierten nämlich ihre goldene Hochzeit, der in weiten Kreisen bekannte Schafhändler Philipp Eß und Frau, die beide in diesem Jahr 77 Jahre alt werden und der Landwirt Joh. Tob. Petri L und Frau, der dieses Jahr 76 Jahre alt wird, während seine Frau einige Jahre jünger ist. Morgens fand feierlicher Gottesdienst statt. Pfarrer Schmelich hielt eine ergreifende Ansprache am die beiden Jubelpaare, und segnete sie ein, wie vor 50 Jahren. Während dieses feierlichen Aktes fang der Kirchenchor „Großer Gott, wir loben dich". Au der Feier nahmen sämtliche Ge- meinbemitglieder teil. Nach Schluß der kirchlichen Feier wurden den beiden Jubelpaaren von den Kindern, Enkeln, Verwandten und Bekannten Geschenke und Glückwünsche dargebracht. Beiden Jubelpaaren wurden front Bischof von Mainz ein huldvolles Schreiben sowie vom Großherzog je ein Diplom zugestellt. Kreis Wetzlar- Kinzenbach, 12. Febr. Am Samstag abend fand unter reger Beteiligung das 35. Stiftungsfest des Gesangvereins „Fortuna'" statt. Dem Verein, der insgesamt 80 Mitglieder zählt, gehören noch heute mehrere der alten Gründer an. Mit Rücksicht auf das zu Weihnachten gefeierte Wintervergnügen wurde der gestrige Stiftungstag iru.r durch Gesang und -Einzelvortrage gefeiert. Für das Frühjahr ist ein Familienausflug in Aussicht genommen. Starkenburg und Rheinhessen. ch. Bingen, 10. Febr. Auf dem Speisemarkte geriet heute nachmittag eine der dort sitzenden Frauen in Brand. Die Kleider, die an den glühenden Kohlen des ,^utschpotts" Feuer gefangen hatten, brannten im Augenblick lichterloh. Von einem vorbei sich bewegenden Begräbnisse sprangen einige Männer hinzu und erstickten glücklicherweise die Flammen, ehe größeres Unheil entstand. Hessen-Nassau. )( Marburg, 12. Febr. Nachdem am Freitag abend im Kurhessischen Verein für Luftschiffahrt der bekannte Luftschiffer Hauptmann fr. Abercron über seine Erlebnisse gelegentlich des Gordon-Bennett-Fliegens in -Amerika einen interessanten Vortrag gehalten hatte, unternahmen gestern früh Dr. phll. Stuchtey, Apotheker Callies von hier und Redakteur Weber aus Kassel unter der Führung v. Aber- erons mit dem Ballon „M arburg" einen Ausstieg. Die Landung erfolgte glatt bei Sangerhausen. x S ch w e i n s b e r g, 12. Febr. In der vorletzten Nacht wurde beim hiesigen Ortspfarrer eingebrochen und Gold- und Schmuckfachen gestohlen. X Hanau, 12. Febr. Der in der Zigarrenkisten- und Wickelformenfabrik I. Brüning u Sohn, Att.-Ges., in Langendiebach beschäftigte 17jährige Arbeiter Reitel aus Langenselbold glrtt am Samstag nachmittag beim Auflegen eines Riemens aus und wurde von dem Walzwerk des Leimkessels ersaßt, das ihn sofort to td rückte. (Eine Neebseier Lranksurler Sänger in Lich. < Lich, 12. Febr. Unser Städtchen trug heute festlichen Schmuck. Die mittelalterlichen Straßenzüge mit ihren alten Fachwerk- und Erkerbauten zeigten die deutschen, hessischen unb solmsi- schen Farben. Schon in ben frühen Morgenstunben herrschte geschäftiges Treiben in unserer sonst an Winterjonntagen so ruhigen Stabt. Es würben noch bie letzten Vorbereitungen zum Empfang ber Frankfurter Sänger getroffen, bie einen längst verstorbenen Sohn der Stadt Lich und damit die Stadt selbst ehren wollten. Es ist Heinrich Neeb, ber bekannte Dirigent und Komponist, dessen Geburtshaus hier noch in ber Oberstadt steht, an ber Ecke von Marktplatz und Södelhofgasse. Die Franlfurter Liedertafel, ber älteste Frankfurter Männergesangverein und einer der ältesten im Reiche, deren langjähriger Dirigent Heinrich Neeb war, hat am Geburtshause des verdienstvollen Ehrenmitgliedes in dankbarer Erinnerung eine Gedenktafel anbringen lassen, die heute enthüllt wurde. Schon kurz nach 8 Uhr kamen die Frankfurter Sänger mit ihren Familien in stattlicher Zahl mit der Butzbacher Bahn. Am Bahnhof wurden sie von den hiesigen Sangesbrüdern begrüßt und dann mit Musii durch die Stadt unb nach ben ©tanbquartieren geleitet. Um 11 Uhr begann dann die eigentliche Gedächtnisfeier. Von der Restauration Stein aus marschierten die Sänger nach dem Geburtshause Neebs; die Liedertafel, die den beiden hiesigen Vereinen folgte, führte chr altes Banner aus dem Jahre 1840 mit sich (Aufschrift: Brüder, reicht die Hand zum Bunde), eine der ältesten deutschen Sängerfahnen. Nach einem Ehoral ber Musikkapelle Hisgen wurde die Gedenktafel enthüllt. Es ist eine schlichte Tafel au§ schwarzem Marmor, in goldener Schrift bie Ehrung des verdienstvollen Dirigenten und Ehrenmitgliedes tragend. Nach dem weihevollen Ehor ber Liebertafel: „O, Schutzgeist alles Schönen" von Mozart unter Leitung des Dirigenten Mufikbireltor Weimar, hielt der 1. Vorsitzende ber Lieber- tafel unb ber Bundespräsident ber Frankfurter Sängervereinigung, Fritz Kampf rod, die Gedächtnisrede, in ber er eingehend die Geschichte ber 1827 gegründeten Lieder- tafel unb das Leben Heinrich Neebs schilderte, der am Dezember 1805 zu Lich als Sohn des damaligen Bürgermeisters geboren wurde. Nach kurzer Tätigteil als Lehrer widn-c.. sich Neeb ausschließlich der Musik, 1836 wurde er Dirigent der Liedertafel, die unter seiner L Klung hohe Ehren einlegte, >o auf dem Deutschen Sänger fest zu Frank- surt 1838 und bei der 400jähmgcn Gutenbergfeier 1840. pm ^ahre 1854 legte Neeb den Dirigentenstab nieder. 18dl leitete er auf dem Deutschen Sängerfest in Nürnberg den Gejamtchoc und wurde dort eine populäre Persönlichkeit. Al» il)iii dabei der Dirigentenstock brach, nahm er die schwarz-rot-goldene Fahne in die Hand und dirigierte damit weiter unter großer Begeisterung der Menge. Am 17. Januar 18,8 starb Neeb, von den Franlfurter Sängern hoch geehrt. Nach der mit Beifall ausgenommenen Gedächt- x c r Übernahm Bürgermeister Türmer die Gedenk- taiel für die totabt und stellte sie in deren Schutz, er dankte den Frankfurter Sängern für die ber Stadt erwiesene Ehre. Chöre des Gesangvereins „Cäellia" unter Leitung von Lehrer Zimmer und des „Mannerguartetts" unter Leitung von Oberlehrer Roth beschlossen die ernste und einbrucks- volle Feier am Geburtshause Neebs. — Nachmittags waren die Frankfurter Sänger int fürstlichen Hause zum Tee geladen. Die dabei zum Vortrag gekommenen Chöre wurden von ber fürstlichen Familie mit viel Beifall au genommen. An bie Großherzogin wurde ein Telegramm ab gesandt. — Den Schluß ber Neeb-Feier bildete abenbs ein großes Festkonzert in Steins Saalbau, der wohl noch nie so dicht besetzt war. Ein ausgewähltes Programm legte Zeugnis ab von ber fleißigen Arbeit des Vereins unb von ber ver- ständnisvollen Leitung seines Dirigenten. Auch das Ge- büchtnis Neebs würbe in dem Programm geehrt, inbent einige feiner Kompositionen zum Vortrag kamen, beson- beren Beifall fanb das bekannte „9iachtwäch ter lieb". Frl. Miuny Leopold erntete mit ihrer weichen Soprans!imme geradezu stürmischen Beifall; besonders gelungen sind ihr „Mein Liebster ist ein Weber" (Hildach) und „Mein unb Dein" (Bohm). Gayz treffliche Einlagen bot auch das Solo-Quartett der Liedertafel, u. a. „Glückliche Leut" von Th. Koschat, der Ehrenmitglied der Liedertafel ist. — An das Konzert schloß sich noch ein feucht-fröhlicher Kommers an. Noch manches Lied ber Frankfurter unb Licher Sangesbrüder ertönte, ein flottes Tänzchen ließ auch die Damen auf ihre Rechnung kommen. QanöeL # Bleichenbach, 10.Febr. Tie Holzversteigerung im hiesigen Gemeindewald erzielte etwas höhere Preise für Brennholz als im vorigen Jahre. Die Wetterau deckt ihren Holz- bedars aus den Waldungen des Vogelsbergs; die Lauterbach— Windecker Bahn bringt große Massen von Holz, was auf die Holzpreise hierorts von Einfluß ist. Ter Dieter Buchen-Scheilho^ wurde mit 7 21k. 50 Pfg. im Durchschnitt, Prügel mit ö Mk.^ Stockholz mit 3 Mk. und Reisig mit 1 Mk. bezahlt. Die kürzlich abgehaUene Stammholz-Versteigerung bewegte sich ebenfalls, da wenig Baulust vorhanden, in niederen Preislagen. Ter Gemeinde steht ein Minderettös von mehreren Tausend Mark gegen frühere Jahre in Aussicht. Spielplan der vereinigten Srantfurter StaSttheater. Opernhaus. Montag, 13. Febr^ abends 7% Uhr: »Der Zigeunerbaron/ Dienstag, 14. Febr.'): .Der fliegenbe Holländer/ Mittwoch, lö. Febr., abenbs 7% Uhr: .Der Gras von Luxemburg." Donners- tag, 16. Febr.: „Fidelio." Freitag, 17. Febr.: „Garmen." Samstag, 18. Febr.: „Tie Jüdin." Sonntag, 19. Febr., nachmittags 3'/, Uhr: „2er Graf von Luxemburg." Abends 7 Uhr: „Samson und Talila." Montag, 20. Febr., geschlossen. Dienstag, 21. Febr.: „Mignon." Mittwoch, 22. Febr., abends 71/, Uhr: „Der Rofeukavalier." Schauspielhaus. Montag, 13. Febr.'): Amuol-Zyklus. Dienstag, 14. Febr: „Die Diacht der Finsternis." Diiltwoch, 15. Febr., nachmittags 27, Uhr: „Wilhelm Teil." Abends 7 Uhr: „Cyrano von Bergerae." Donnerstag, 16. Febr., abends 77, Uhr: „Glaube und Heimat.- Freitag, 17. Febr., abends 77, Uhr: „Glaube und peimaU" Samstag, 18. Febr., nachmittags 37, Uhr: „Wilhelm Test." Abends 7 Uhr: „Wenn der junge Wein blüht." Sonntag, 19. Febr., nachmittags 31/, Uhr: „Tas Konzert." Abends 7 Uhr: „Glaube und Heiinat." Montag, 20. Febr.: „Cyrano von Bergerac." Dienstag, 2L Febr.: „Madame Bonivard." Mittwoch, 22. Febr., nachmittags 27, Uhr: „Wilhelm Tell." Abends 7 Uhr: „Glaube und Heimat." *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. Standesaiirtsnaehrichten. (Nachträgum eniann tigen.) Bad-Nauheim. Gebürten: Januar 5. Dein Gastwirt Nikolaus Hertlein ein Sohn, Friedrich Nckolaus. — 6. Dem Schriftsetzer Christian Friedrich Eduard Hankel ein Sohn, Albert Johaim Karl. — 9. Dem Kauftnami Heinrich Franz Genzel ein Sohn, Karl Friedrich Franz. — 10. Dem Friseur Karl Friedrich Andreas Weibler eine Tochter, Karvline Emma. — 11. Dem Schreiner Wilhelm Faatz ein Sohn, Friedrich Richard. — 14. Deni Alilch- bänbler Peter Joseph Fischer ein L-ohn, Peter Karl. — 17. Dem Kaufmann Heinrich GmUieb Horn ein Sohn, Heinrich Peter Gottlieb. — 21. Dem Gastwirt Karl Theil eine Tochter, Helene Mathilde. — 27. Dem Handarbeiter Georg Otto eine Tochter, Margarete. — 27. Dem Monteur Wtthelm Karl Welker ein Sohn, Erich Eduard. Aufgebote: Januar 3. Rudolf Eilbacher, Kutscher in Bad-Nauheim, mit Elise Völbel in Berstadt. — 16. Simon Esch- wege, Oberkantor und Lehrer in Saarlouis, mit Meta Oppenheimer in Bad-Nauheim. — 28. Friedrich Hartmann, Tapezier in Bad-Nauheim, mit Katharine Elstabethe Schäfer in Bad- Nauheim. Eheschließungen: Januar 7. Friedrich Josef Brügge- maiui, Redakteur in Bad-Nauheim, mit Luise Johanna Bauer , ^| 97 26036 90 166 453 76t 27276 646 2807t [S00| 354 157 92 976 921 29127 49 400 300«’ 107 97 281 502 644 3 1 305 15001 562 8t8 3 2 419 610 728 079 33193 306 4«2 530 34169 643 89259 62 387 «99 9O006 88 250 410 11 572 9 1 487 99 324 62 168116 304 593 7SS 169043 213 170077 [200| 88 154 277 I. [200] 171067 [4u01 242 -f>« 739 4 und 'Dlarf • 696 Rm. Buchen-Reisig (hteroon 276 Rm. 2. Durchforst.1 65 “1 W 216 415 99 682 712 999 6 6600 67119 68 118 ISO [800] 971 69174 634 70173 296 457 74« ?«5 71537 422 567 812 33 917 730 518 66 =*> 59 027 75 185 297 [200] 4.15 6018« 246 416 536 61 81 74’ 69 99 833 6 1 097 346 "3 508 «56 [ 2001 763 827 40 927 66 88 6 2095 761 63109 81 659 731 6 4084 169 70 200 780 59 , Eichen-Stock , ftieicrn-3torf| ersten Versteigerung auf ienstag, 14. ßebr gebt,, nachminaz! i': ,Lyrano tut:. Ihr: glaube wi? hr: »Älaube uni Uhr: »Wilhela blüht/ Eonnia; - Abends 1 llh:: ino von Aergerac.' liltwoch, 22. jjtbt, - 7 Uhr: »Glaube Zusammenkunft Ronnenroth. LangSdors, den auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Bobenhausen II, den 10. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Bobenhausen II. Schmidt. 851 «0 8? 951 35H79 712 25 85 36004 34 159 333 502 16 68 070 709 3 7(158 3M 66 97 579 3 8002 304 579 [200] 815 70 77 927 [ 300] 53 3 9016 37 678 631 97 958 87 40111 432 500 844 4 1 0M 244 389 898 915 42'0? 478 617 158 43’54 402 73 [ 300] 522 729 873 44340 587 645 8? 90 790 92 4 5106 91 .110 [200] 473 706 21 999 46038 lö 47063 [ 2001 1 0 78 253 556 4 8 720 017 [300] 49034 [2001 123 516 [200] «04 50313 497 511V) 64 [300] 352 499 52355 446 693 797 big 53017 46 157 34 325 467 866 943 96 5 4079 847 55274 1’90 [ 858 56032 76 |200] 324 89 498 525 792 953 57021 454 536 5 8100 «3 M 3 603 74 98 [200] 789 921 1400] 86 T7O1O499« 55 104 713 806 998 171176 899 437 RS 1200] 517 1 7 2217 713 60 74 1 7 3311 458 752 !200] 347 905 174106 638 729 893 175519 682 176104 239 433 580 87 905 1 7 7067 235 S«8 424 630 834 74 1 7 8053 66 112 «43 88 701 968 179311 993 ■ 180047 9 4 207 492 575 c35 1768 °01 ' 200 182091 IM 808 24 [200] 673 911 183«! 14 ’05 7 [ 2001 825 81 993 1 8 4276 3731 4® Ml l®6}* *40 90 417 742 874 90 1 8 6266 402 518 788 54 M 925 187303 45 6U 6M UUH66 IW WS USV1M LX»J *M 530 «7 *5* 165126 377 [400] 166218 71 [200] 930 46 167015 06262 68 867 842 97008 32 2« 543 601 22 74 729 Hi 948 49 9 8018 93 687 96 782 849 56 88 906 91 99847 77 721 902 [200] 10068 MS 406 6» 892 946 101«? 991 [9®J 102.337 579 652 8k 849 1 03178 206 60 470 89 940 36 M 1040’6 164 80 230 873 823 105189 258 346 »1 641 106100 281 CIO [2001 717 1 07 483 534 717 72 1 0806« 79 91 227 791 919 1OÜ042 876 887 808 111177 803 447 54 810 85 912 112109 866 442 666 80 760 945 113.13 244 588 618 700 81 98 844 |800j 900 [200] 41 114126 424 506 654 720 50 115?«» »TT 79 437 70 804 [2001 975 116205 338 64 94 98 442 66 5tT 614 740 841 69 929 117210 41? 94 60? 923 37 11834 340 910 76 119048 88 94 149M5 77 844 970 120544 [200] 88 694 917 [200] 121105 248 80 122(» 8 187 236 461 W3 87 709 939 74 1 2 3026 86 Donnerstag den 16. d. Mts. wird im hiesigen Übe» meindewald folgendes Nadelholz versteigert: 17 Stämme — 9,66 Fstm., 61 Rm. Nutzknüpvel, 138 Rm. Scheiter, 110 Rm. Knüppel, 76 Rm. Stöcke, 2800 Wellen Reisig. Die Zusammenkunft ist mittags 1 Uhr am Ruhberg. Gcoßen-Linden, am 9. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Großen-Llnden. Leun. Großh. Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer. Amerikan. Neuplätterei lür Herren- — Wäsche. ===== Spezialwäscherei tür Haushaltungen, Ausstattungsgeschäfte und Hotels. Garantie für absolute Schonung : Konkurrenzlose Ausführung : Für sparsame Hausfrauen sind meine Abteilungen: Rollwäsche und Nasswäsche die billigsten Einrichtungen. Abholen und Rücklieferung durch meine Wagen. = Schnellste Lieferung. ■ -- 73 593 7 49 826 124013 97 317 483 764 125091 496 12 6044 [200' 45 1 558 81 78 «30 711 9-79 127119 018 [200] 35 128096 492 500 74 764 129506 [2001 77 130034 344 555 775 907 131060 90 280 56 80 90 563 824 75 1 3 2329 432 48 772 93? 133400 59« 734 134287 364 48« 501 710 135566 (2O0| 13600« 97 [300 ] 261 72 137004 00 646 138167 [4001 Februar 1911. 1048 Schiel, Bürgermeister. in den Dt'lnklen Kleetrisch Rm. Buclien-Schetter 2. Ziehung 2. Kl 224. Kgl. Preus«. Lotterie. Zlehune vom II. Fehnier 1911. vormittags. Vor die Gewinne über 9« Mark alod den betreuenden Nummern In Klammern helrefDirt. Die Gewinne falten aof die berelchneten Loae beider Abtennnuen. (Ohne GewRhr.) (Nacbilnick verboten.) 76 7 78 1 02 1 34 [200] 175 802 430 71 2ll5 323 [200] 40 445 69 92 70» 840 3 22 9 676 98 605 976 4011 279 M>2 5178 465 954 6’13 505 47 85 601 to 696 981 7109 304 979 8 215 857 68 155 507 9385 1O038 89 173 736 656 11361 4ST 62 1 2080 67 106 565 559 87 7 035 1 3178 8’9 [200] 86 423 48 95 612 28 1410’ 64 71 79 439 648 [ 200] 7«5 1 5208 [200] 19 409 579 «07 33 1 6065 147 92 406 57 553 601 67 782 814 [1000] 88 [400] 17,12 277 43 679 020 68 850 926 18033 80 143 671 7-1 «04 6 965 1 9151 332 71 593 2 0 209 799 877 997 [300] 2 1 252 450 763 023 22102 steigeruna aus der kieiS,uaß< Beuern-Allertshausen. Beuern, den 9. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Beuern. W a l t b e r. 139313 77 465 90 515 84 W8 140379 480 92 556 897 988 141241 MO 142131 [200] 39 [rov] 226 538 654 76 893 96 143066 67 103 433 »90 1 44004 133 93 418 987 941 14 5435 589 692 »8 146000 [ 200] 10 113 274 95 [ 200] 3u9 81 598 147 US 148136 399 958 83 149"7 85 «M 700 8 [200] 150069 [2Ü0] 176 249 650 746 81 891 151193 286 542 1300] S50 916 15229» 455 64 b7S « «0 7» 153505 840 1 54117 51 449 [2V0| 15 5072 138 352 156145 405 [300] 665 S36 56 968 88 157055 433 66 545 685 991 156690 821 15ÄO50 ISS 478 140 '.73 «U 705 11 47 73171 74810 7 5374 79 406 «40 727 7 6113 !?00| 21 95 219 405 818 902 [ 300] 393 M3 778 921 73018 £55 477 520 54 656 939 7 9056 134 318 453 577 [300] 949 79219 453 533 803»« [?00j 82» 81.3’3 667 82006 70 156 303 526 617 91 [300] 875 909 831-9 250 70 545 666 918 41 66 82 84.357 831 85566 619 40 758 847 90 942 8 6022 255 321 620 38 854 924 67 87136 231 348 614 88057 513 Jagd-Verpachtung. Samstag den 18. Februar l. I., nachmittags 2 Uhr, soll die hiesige Gemeinde-Iagd bei Gastwirt Keller hier Ö3 4 14 10 10 12 19 139107 12 5? 63» 8.1 140718 960 14112« 21? 63 657 TU 840 14827t 561 91 143145 57 [60 000] 234 «88 533 778 9VÜ 67 1 4419« 813 58 596 844 761 854 006 1 4 5488 787 1 46"01 21» 397 495 531 [200] 844 916 4« [«OOOj 147013 152 1480»tz 78 108 457 842 1 49021 438 707 8(M 150cm SS 124 512 797 855 SS 151028 243 »01 t 19 25 409 832 56 152109 Ml 153??4 596 154709 88« 155179 697 1 56102 52 823 407 954 1 57017 147 217 411 569 805 158050 2S0 357 642 857 962 159380 «1 « [10001 591 823 160201 24 40 640 59 76 1 6 1 475 85 992 1 623» Ho zverfteigerung im Heuerner (yemetnd Wald. Dienstag den 14. ds. $»<♦., vormittag» von 9 Uhr an kommt :n den Distrikten Elchwald und Burghain 804 «6 99 °«4 95«60 96M6 232 381 423 26 505 968 9 7018 709 10 378 515 623 40 9 8254 67 70 874 460 76 561 9 9095 960 100080 200 26 438 727 828 29 929 1 0 1 278 470 85 571 701 102055 455 956 103222 104098 M31 40» 6| 571 812 83 765 1 0 5061 113 47 31» 535 IM J106023 241 56 74 309 S7 551 62 874 1 0 7 009 47 »90 «8 58 MO 60 1 08080 350 479 [200] 910 109030 w 110025 736 111133 7 4 512 965 11«» J» M SQ3 113125 »83 347 84 570 8M 1141*5 591 981 115053 558 98 874 116018 418 1 589 893 117152 75 329 770 118064 93 111 96 898 741 827 70 119131 253 343 405 821 48 , 120167 »53 98 579 1 2 1 206 458 637 188064 44» 73 7M -0 92 958 1 2 3052 791 12 4934 IWO] 125529 -- 610 707 982 1 2 6038 613 1 2 7 500 57 786 94 128036 UO « »7 M 12001 »42 94 916 U 120341 12001 544 Sitbmilstons-Holwerkauf. Aus den Waldungen der Gemeinde Ober-Bessingen soll nachverzeichnetes Holz auf dem Submissionswege verkauft rmicheM r Zigeunerbatk' »der.' üliiuwoL »bürg.' Loiiniü- stbr.: ,Carina' j Vj. ötbv., ncc- ' Abends ? Uhr: hlossen. $ieii6iGi rds 7'/, Uhr: ,u an 266 15 7 369 17 o 12 Dampfwaschanstalt Edelweiss Friedrich Wttrner, Giessen Jagd-Verpachtnng. Mittwoch den 22. d. M., nachmittags 3 Uhr. soll im hiesigen Rathause die auS nichreren Abteilungen bestehende Feld- und Waldjagd auf 6 Jahre nochmals verpachtet werden. Letztere einschließlich dcS in der Gemarkung Stockhausen gelegenen Domanialwald-DistrikteS Hölzchen zusammen 430,51 ha groß. In dem Jagdbezirk Rr. 3 dec Feldjagd sind 14,62 ha Wald enthalten. Gcünberg, am 11. Februar 1911 “"Ak, “«et ä ? ZK 785 13O078 468 567 731 839 1 31141 » 1*12062 70 »02 410 61 6» 726 851 913 133299 354 O « 850 5162 [200] 909 48 58 14001 134066 05 163 291 304 616 842 933 1 35013 110 706 <® 65 340 591 627 M 137118 742 851 987 138051 |400J -4» 551 655 80 99 750 77 [SuOOj 80 915 24 48 [300] rw, inbes .kamen, btin1 taieb". S 1 J®°pranjtiiS ^Sen sind ub ..Mein ii »•? °Uch tr. Me Lent" h m ist. -; Janets, mch die $4 445 502 ®8 , , 802’0 627 910 8 1 542 909 l»00] 8200-1 93 330 831 - 223 24 394 4»4 929 84287 484 92 557 (500] 67 85050 156 352 455 602 8 6184 »49 98 381 658 70» 35 63 87 Oie 193 98 [100] 496 88291 938 45 8904« »20 458 90057 148 »67 76 7*4 808 18 949 75 9 1 084 106 45 «4 20 548 775 800 975 9 2 463 75 > 300] 823 981 9 3041 258 522 486 24 [300] 81 551 641 94038 80 »58 7» W EicheN'Scheiter siiciern-Scheiter Buchen-Knüvvel Eichen, Knüppel Fichten.siuuvoel Kufern-Knuppel '"steigere, höhne Preiset 1 deckt ihn« d>e Laulerda^ b>aS aui die H. suchen-Lcheilt^ ^gel mit ö i.' ’M Tie künlq !>ch ebeniails, fei ^er Älmeni- >ark gegen itubq 2. Ziehung 2. Kl. 224. Kgl. Preuss- Lotterie. Ziehung vom 11. Februar 1811, nachmittags. Kor die Gewinne über 96 Mark eind den betreffenden Nummern In Klammern beigefügt. Die Gewinne fallen aof die berelchneten Loee beider Abteilungen. jObae Gewlhr.) (Nachdruck verboten.) 425 502 680 712 883 937 30 1130 [200] 53 89 333 40 S, 90 404 661 710 81 960 97 2118 748 966 3036 59 243 86 301 607 4003 244 [200] 67 443 [200] 48 815 82 »51 5099 557 911 6345 658 [200] 748 [200] 915 7103 275 96 876 434 [300] 528 686 715 879 97 8041 575 746 829 42 [400] 920 9031 187 538 754 86 806 43 10150 [200] 604 782 11175 263 656 851 975 1 2038 417 23 5.79 [200] 13021 57 226 36 76 774 992 1 4137 340 523 763 [300] 88 843 97 933 1 5016 116 [ 200] 606 16511 C93 1 7049 208 387 534 672 18075 110 »20 336 56 630 822 lf*K 32 i 20113 473 95 653 078 21298 434 796 22140 238 «7 474 «31 23.45 67 [200] 751 945 24463 547 618 795 874 933 25006 33 [ 400] 193 408 52 2 6157 361 452 941 27152 601 718 28005 101 [200] 215 3M 48 439 542 675 714 38 M 29076 108 268 [400] 819 440 516 896 743 [400] 81 3OW 425 621 831 3 1 061 514 640 957 32054 164 «9 [200] 263 466 526 3 3353 70 88 526 [300] 74 046 34# 9 403 82 660 [ 200] 982 35108 482 732 3Goto 658 723 37246 401 581 725 901 33 [200] 38015 514 7ZS »43 [300] 39*28 327 84 732 _ 40225 830 35 806 41337 08 404 »38 4228« 501 43014 39 963 44136 384 543 551 922 48304 633 46012 340 651 52 785 631 920 84 47922 08 104 21» 26 413 [400] 878 »78 48053 104 245 [20u] 337 63 491 49145 351 401 n 50 783 944 , , 50151 M M TM 51175 SM 5M 848 72 [300] 52125 83 276 679 796 53166 72 285 [400] 404 562 54138 201 4ä0 52 539 686 901 55277 [500] 34» 85 56077 181 247 870 844 57085 122 85 99 457 559 70 843 916 [300] 58044 382 7RS 699 5 9029 161 456 540 878 920 78 60311 960 61548 703 62385 467 950 63124 34 461 890 64041 88 502 696 721 53 810 40 64 79 910 65049 051 66052 73 154 [ 300] 260 386 68 680 705 73 [500] 95 67’20 68149 [ 200] 206 [200] 453 579 784 S26 34 39 954 69*51 426 57» 642 922 70241 55 362 464 605 57 977 71117 530 913 41 72048 98 242 94 385 465 762 010 63 73005 [200] »8 85 141 234 86 729 841 989 74074 127 883 782 75053 *78 *04 29 492 676 7 6028 334 739 7 7146 »67 37» 434 723 78201 Bahnübergang auf der Straße nach Rm. Ktefern-Knüppel , Buchen-Reisig , Eichen-Reisig , Kiefern-Reisig , Buchen-Stock , Fichten.Stock t Kiefern-Stock 47 96 306 47 90 [700] »00 /£-.J»0] 659 M rsän01 w 92261 081 93056 8« 41 650 7« 88 947 94038 [2001 £tAJtt J« » afiiM 461 Mü MA 12661 SU 9K_ Klaasaa-. f 1 VA tr.fi Holzversteigerung. ES wird versteigert: ä Donnerstag den 16. Februar d. IS., vorm. 9 Uhr, sämtliches noch nicht verwertete iBrennboU in der Forktwartei Wingersbauien und zwar aus den Dittiikten Schlag, Läunobach, Auerberg und Sauberg einschließlich des Durr> und Windsalldol^es. L Scheiter, Rm. 368 Buchen 1. Kl.- 111 Buchen 2. ftL, 12 Eichen; biS zum 25. März d. I. einzureichen. Llch, den 13 Februar 1911. V". ______________________ Zuiammenkunsi isi der Kreißsiraße- Vcucrn.Gcil - hauicn, bei der zwei,en Der^ Holzverfteigernng int Äemeindewald Langsdorf. Freitag den 17. Februar 1911, vormittagv 9l/,Uhr anfangend (Distrikt Heegerich). Gcschlichc Gtstllcnprüfunft des Bezirks Lich. Die diesjährige Gesellenprüfung für den Bezirk Lich nndet im Monat April statt. Anmeldungen hierzu sind an den unterzeichneten Vorsitzenden deS PrüfungsaiiS'chusses, woselbst auch die Anmeldeformulare zu erhalten sind, längstens । 96 172 96 ■367 I 13 I 04 Holzversteigerung. Mittwoch den 15. Februar l. I., vormittags von i/210 Uhr an, soll im hiesigen GemeindewaW, Distrikt Bruch, Leckerswald und Kirchberg, nachverzeichnetes Holz JMS? 4 SO W-T ™ 833 34 953 172087^ r»0 36 4M 591" 802 43 [ 300] 9/^ ,1 04 lX»J 148 312 61 507 740 929 1 7 4065 175W> [400] 472 176?95 [ 300 l 76k 5/1 eo» 54 84 S»r 178W, 840 922 M 88 179«» 431 536 95 859 901 10 1 8 1 0P6 «•>-. ... 180071 443 85? 93 ’j83090 37” 1^1 Ti, [300] 132 667 896 [300] 1 26 342 l£oP«!, JA ” 184546 618 977 1 8 5051 «.7° 1 J1 « 53 1 86136 73 201 587 ?a L ”2 “5 188009 274 393 642 954 63 ,, ** 80 347 65 5» Di. Zieh... - saa-Looerte findet Ä »d H. Miet UU* Amiucyer leit Gießen, den 9. Februar 1911. Betr.: Rerchstagswahlen: hier: Ersatzwahl im 1. hessischen Wahlkreis. Das Großheuogliche Kreisamt Gieße« an Die Groszh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Soweit von Fhnen Wechlsiesetze und -reglements bestellt wordae sind, benachrichtigen wir Sie, daß Ihnen diese von der Buchhandlung Großh. Staatsverlags direkt unter Nachnahme zugeh« versteigert werden: Scheit: 10,7 Rm Buchen, 4 Rm. Fichten; Knüppel: 9,7 Rm. Buchen, 1,8 Rm. Eichen, 2,4 Kiefern, 21 Rm. Fichten; Reisig: 90 Buch en-Well en, 100 Eichen-Wellen, Fichten-Wellen; Stöcke: 4 Rm. Buchen, 101,4 Rm. Fichten; 13 Eichen-Stämme 5. Kl. mit 2,85 Fstm.; 12 Fichten-Stangen 1. Kl. mit 1,48 Fstm. 28 Fichten-Stangen 2. Kl. mit 1,75 Fstm. Die Zusammenkunft ist im Distrikt Bruch auf der Kreisstraße Gießen-Steinbach, am Ausgang vom Wald. Das folgende Bau- und Nutzholz aus hiesigem Gemeindewald, Distrikten Bruch, Beckerswald und Kirchberg soll auf dem Submissionswege vergeben werden. Kiefern-Stämme 4. Kl., 2 Stück nut 1,47 Fstm., 4 St. 5‘ ^Fichten-Stämme 2. Kl. 1 St. mit 1,26 Fstm., 3. Kl. 2 St mit 1,86 Fstm., 4. Kl. 25 Stück mit 25,79 Fstm., 5. Kl. 395 Stück mit 179,97 Fstm., 8 Rm. Fichten-Nutzscheit 3 Mtr. Holzversteigerung in der Fürstlichen Lberförsterei Lich. Montag den 20. Februar, vorminagK 9'/, Uhr, in den Distrikien Brunnenwald. -.Vhiblbcrfl. Graudcrn und Morn ebn bl: SWeiler. Rm : 162 Buchen. 2 Eichen [rund', Knüvvel. Rm.: u, Buchen. 28 Eichen, 1 Radelholi: Swcke. Rm: 88 Buchen. 6 Eichen. 3 'Radel' boU, Reidbol4-2rreUen: 29nO Buchen hur Hal ne i>orn wellen'. wOg Eicken liaii lauter iyoritrocUen'. Rm Buchen Reiödoli. 43 .Hm Ftchten-Reisitangen in Schichtbauien. — 2 Buchen Schninbol^— 1,45 Film. (36 und 38 (£tm Dnrchm.i, 1 Linde — 0,6h erliin. i33 8i. 3 Ahorn = 1.85 östm. (26 bis 33 Etm. Durchmi, 6 Üichten-Llamm. hol; — 1,15 Fstm. 309 Fichten Derbüangen *= 16.14 öunu 83 Reisslängen — 1,1t Fstm. _ , , _ . , , ^uiammenfunfl auf der Siraße Ltch-Sketnbach am Etnganp des FußviadeS Vtdi—2Ubadi in den Brunnenwald unroett vo" Albach. Tie Foritwellcn und die beiden Buchenitärnme kommen faii \u Aniana- wahrend Ltnde und 'Ahorn gegen Schluß der Ber- steigeruna kommen. Die Ftchlenitangen sind von allen Sorten außer den nan\ leidnen Tic leiduen liegen in den Schickibauien. Ticuotaa den 21. Februar, vormrnagS 9> . llbr- un Tiitnft Münchwald. Scheuibol» rund. Rm.: 1 Eichen. 5 Nietern. Knuvvel, Rm 53 Buchein Staminknuvvel. leichli.5 Eichen, 145 stieiern: 79 Rm.. Äte'ern-Slöde:Rcisbol^'Wellen-1980 Buchen < Forstwelleni. OOEicken. 300 ^eichholj. 4475 diadelliol» — 13 Kieiern und Bauhof - 3.72 Fm.. L5Ftch,en. Baubolr - 5^4 Fm. 506 Fichten Terbnangen = 25.61 Fm., 333 Fichten Retönangen - 3,26 Fm. Die Fichtennangen sind Soarren-. Wagner. Weißbinder und Soalterhol^. Fm Distrikt Weilbach. 12 Kielern - 18,04 Fm, sämtlich rencS Holz un Durchmesicr von 26 bis 46 Cun Tie Buiammentunft ist aui dem Vietnalweg Llch-BurkbardS- leiden, dem iogen. Sdilaaweg auf der Grenze xwi'chen dem Fürst- lieben und Albacher Wald. Zuerst komml das Brennholz das 'JiiiB- bolz kommi nach der Bause, nicht vor 12 Uhr. Das Feuer ist auf dem alten Beisinger Weg im Mcinchwald. Rin. Eichen-Retsig , Kiefern-Reisig „ Buchen-Slock %ie Angebote müssen getrennt nach Klassen, ober un ganzen bis zum Mittwoch den 15. Februar 1. Js., nachmittags 3 llhr, auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben sein, woselbst die Eröffnung stattfindet. . Lausen, den 9. Februar 1911. 1006 Großh. Bürgermeisterei Hausen. Müller. stammreiser. _ , ___ 5. Gcwöbnliche Stöcke, Rm. 131 Buchen; 57 Ftchten. Zufammenfunit: DchnUlvunft Kreisstraße Ramrod— Eichel- sachfen und Taubenweg. , , .. Porgezeigt werden nur die Scheiter in Diftrtkl Auerberg, die Kiesernfnüovel in Diitr. Launsbach und die Buchenstammreiler in Distr. Sauberg. Alles übrige Holz bittet man sich vorher anzuseben. Sauutiches Holz fitzt an oder in der 9Zäbe chauffierter Wege en. '/. Stunde von Babnitation Schotten bezw. Ramrod. Tas mit Kalk'besvritzte Buchen-Scheil- und Knüppelholz kommt nicht zum Ausgebot. Nähere Auskunft erteilt der Großh. Forstwart Schmt zu Schotten. Du/i Schotten, den 9. Februar 1911. . Grobherzogliche Oberförsteret Schotten. Seidel. Nikolaus Snüc: 1 M'etzcr Chnstic H Johann Karl. - ein Schn, nc: || Friedrich WM 1 2ent SchrM |5 .14. Tm» ! Karl.-17-" m, tzcinrich ■ ine Tochter, Vcku Otto eine LoW t Mrl.Weller e: ,i(j Simon öl- mit Met°E mrtinaiui, W • Schäser « se Lohanna Min !crt, Znzenim ^amni e °lL q Fittiar l| *•**»?% I Keng^' * 14 fttdjten. 2. Knüvvcl, Rm.: 170 Buchen. 28 Eicken (2 Mtr. langi, 122 (Jidicn (1,25 Mtr. lang): 38Äirlchbaum: 15 Birken: 2 Elsbeere: LErlen: 9 Afven, 8 Akazien: 47 Fichten: 122 LUciern. , _ Knüvvclreiier, Rm - 200 Buchen. 5Eicken,-13 ^arcken^S Kiefern: Äewvbulichc Neiicr, Rm. 176 Buchenaflreiser; 200 Buchcu- 160013 43 »1 88 307 MO 973 1 6 1 084 114 83 as 503 649 33 720 162 »2 151 »U 460 665 704 «54 1630S3 843 545 783 985 164702 41 65 71 165068 166 »55 888 704 1664,9 54 519 574 1 67 158 563 817 56 168?M 55» [500] 58 90 870 1 69182 73 339 400 23 Holz-Suvmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Daubringen soll folgendes Holz auf dem Submissionsweg vergeben roCrb(Sid)en : 3. Klasse, 1 Stamm = 0,58 Fstm.; 4. Klasse, 1 Stamm = 0,45 Fstm.; 5. Klasse, 19 Stämme = 6,28 Fstm. Kiefern: 3. Klasse, 18 Stämme = 13,09 Fstm.; 4. Klasse, 11 Stämme = 23,43 Fstm.; 5. Klasse, 58 Stämme - 23,68 Fstm. „ , Fichten: 3. Klasse, 1 Stamm = 1,54 Fstm.; 4. Kl., 12 Stämme = 7,82 Fstm.; 5. Klasse, 95 Stämme = 32,87 Festmeter. Die Angebote sind pro Fesrmeter nach Sortiment und Klassen, verschlossen mit passender Aufschrift, bis spätestens Samstag den 18. Februar If. Js., nachmittags 3 llhr, an unterzeichnete Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann dte Oeffnung der Offerten erfolgt. Der Zuschlag erfolgt nach Sortiment und Klassen. Daubringeil am 10. Februar 1911. 1018 Großh. Bürgermeisterei Taubringen. Walter. 36 32 124 17 9 bei der ,4.5,3*?- ufit ^2-0,8 °- werden: Eichcn-Stamm 2. Kl., 54 Etm. Durchm. -- 0,92 Fstm. „ Eichen-Stämme 3. Kl., 40—44 Etm. Dchm. - 4,26 Fstm. 36 Eick>en-Stämme 4. Kl., 30—39 Ctm. Dchm. -- 28,33 Fstm. 37 Eichen-Stämme 5. Kl., 25—29Etm. Dchm.-19,22 Fstm. ~ * Eichen-Stämme 6. Kl., 15—25 Ctm. Dchm. = 37,64 Fstm. Die Gebote müssen nach Klassen getrennt pro Fstm. bis Donnerstag bett 16. Februar l. Is., vor. mittags 10 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisteret ein« gereicht werden, wo alsdann die Eröffnung der Offerten uattfindet, und die Bedinoungen eingesehen werden können. Ober-Bessingen, am 9. Februar 1911. 1038 Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen. Kü b n. 300 Raummeter Buchen-Scheiter. 3,3 • Eichen-Schetter. 2,5 Lmden-Scheiter. 2,5 Etchen-Knüppel. 2.5 Linden-Knüppel. 20 V Buchen-Stöcke. 2 • Linden-Siöcke. im 67. Lebensjahr. 11037 Biebrich a. Rh-, Trier, Giessen, den 1L Februar 1911. Die Beerdigung findet Dienstag den 14. Februar, nachm. 3 Uhr. in Biebrich statt. Danksagung 101120 zu vermieten dem innigen Dank. Bessere j Adolf Hoß 1060 Gießen, den 13. Februar 1911 Perf. Hausmädchen mit nuten Zeugnissen aus Herr- Kr. Celle. Pu/2) Fritz Bosen bannt ßleftromotor, sehr nut erhalten. Löwengasse 20. WT e • lUUÖ •VluVUUtnCr wtiuBv »<>• Vertretung @irt Dienstmädchen Telephon 692. 11051 zu ncxfßuren. oder L April gesucht. (1049 (b31/1 Frankfurt a. 3L Dienstwidlhell Lohn gesucht. Walltorstraße32. 011151 । bargiager Karj Zimmermann, ^/15. M Aliccstraße 26 1. 01123, & s 7 Zimmer 638 Neuenweg 8. 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