llr. 60 Erscheint ILgNch mti Au«nahme des Sonntags. Die „Gießener LamillendlLtter" werden dem ,tin$eifler' »termal wöchentlich beigelegt, das 'Kreisblatt für de« Kreis «letzen" zweimal wöchentlich. Die ..candwlrtschastlichen Seit» fragen“ erscheinen monatlich zweunal. ljCl, Ausgabe 145 792 Mark, mußten den Polizcikosten brr Gemeinden (ein Redaktion, Expedition und Druckerei: vcbul- straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 112. Tel.-Adr.: '21 nzeigerGießen. Samstag, U. März 19H Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwerüiätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. erbringe. (Zustimmung.) Abg. Wolf- Stadecken stellt fest, daß der Abg. Bähr furchtbar daneben gehauen habe und bittet, dessen Antrag abzulehnen. Abg. Bach lNatl.) rügt gleichfalls scharf das Verhalten des Abg. Bähr und bittet, dessen Antrag abzulehnen. Der Ausschußantrag wird darauf angenommen, der Antrag Bähr einstimmig abgelehnt. Zur Beratung gelangt nunmehr daS zurückgestellte Kap. 30, Provinzialdirektionkn und Kreisämter, Ausgabe 653 465 Mark. Der Ausschuß beantragt gleichzeitig^ 1 Kreisamtmänner lediglich auf den Inhaber zu bemil Ligen und die Regierung zu ersuchen, mit dem Hauptvoranschlag 1912 eine neue Kreiseinteilung für die Provinz Rheinhessen unter Einziehung eines Kreisamtes vorzulegen. Abg. Dr. Winkler beantragt, diesen letzteren Ausschuß- antrag abzulehnen. Minister des Innern v. H o m b e r g k weist zuerst verschiedene frühere Angriffe des Abg. Fulda zurück. Derselbe habe gestern abend einen ganz unberechtigten Eingriff in ein noch nicht abgeschlossenes Berwaltungsstreitverfahren unternommen, wogegen er entschieden protestieren müsse. Er protestiere auch dagegen, daß die Kammer dazu benutzt wird, auf die Instanzen, die über Streitfragen zu entscheiden haben, durch die Verhandlungen hier im Hause einen Druck auszuüben. Abg. Dr. Winkler wendet sich ausführlich gegen den Ausschußantrag inbetreff der 4 Kreisamtmänner. Man solle doch nicht am unrechten Platze sparen wollen. Die Aufhebung auch nur eines der Kreisämter sei unausführbar. Die Stadt Oppen- heim würde durch Beseitigung des Kreisamtes einen jährlichen Steuerausfall von 10 000 Mark erleiden. Durch die Aufhebung der Kreisämter würde es kommen, daß die Bevölterung, die in die Städte gehen muß, um ihr Recht zu vertreten, auch ihre ™bg9 Köhler (natl.) geht auf die Ausführungen de? Regierungsvertreters näher ein und betont, baß nach ferner Ueber- icugung die Mädchenschulen nicht das leisten, was verlangt werd.n müne, um die Mädchen für das Gymnanum vorzubtlden. Redner bespricht dann die Frage einer Ausgestaltung der rauen)cnuL?_ Tie meisten Eltern würden wohl ihre'Kinder kaum langer als zehn Jahre die Schule behuto lassen, wenn die Kinder nur so ganz allgemein ausgebildet werden. (Sine roeitcrc Ju§gc)taltung der Frauenschule sei notwendig und bie Schülerinnen derselben müßten dann eine direkte Lchrderechttgung erhalten. Wenn die Regierung sage, daß für die Eltern ja gar kein JntereN? vorliege, den Bdädchen mehr als eine RealvorbUdung zu geben, )o müsse er das bezweifeln. Die Eltern, die ihren Töchtern eine Gvmnasialausbildung geben wollten, müßten doch ebenfalls berücksichtigt werden. Er bitte bie Regierung, dies in Erwägung ziehen zu wollen. , . Abg. Bach- Mainz (natl.) erörtert ebenfalls bie Frage ber Rtädchenausbüdung. Er glaubt, baß den Frauenschulen auch direkte Berechtigungen erteilt werben könne: nach der Stprper- tonftitution allein könne man nicht beurteilen, ob ein Mädchen ohne Weiteres zum Besuch eines Gymnasiums geeignet sei oder nicht. Am meisten empfehle sich die Schaffung einer Einheitsschule, «us ber -dann später bie geeigneten Schüleirnnen übertreten tonnten Mit den Ausführungen des Regierungsvartreters über die Stundenzahl der Oberlehrer sei er einverstanden, er danke demselben auch für seine Erklärung, baß bie Erfahrungen, welche die Behörde mit den Volksschullehrern an ben höheren schulen gemacht habe, gute seien. Auch zu ben weiteren Ausführungen des Herrn Geb. Rat Süffert erklärt der Redner seine Zuitimmung. Abg. M o l t h a n empfiehlt eine weitere Einitellung . von Lehrern mit Seminarbildung an den höheren Schulen, schon vierter Platt lbl. Jahrgang , Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Cberhefsen Dumas' Schauspiel „Antony" gab. Ein Mißgeschick wollte, daß bet Regisseur bas Zeichen zum Fallen bes Vorhanges gab, bevor ber berühmte Schlußschlager bes Stückes, die Phrase gefallen war: „Sic widerstand mir ... ich habe sie getötet!" Aber das Publikum verlangte diese Phrase, und man hörte es lebhaft ordern, daß der Vorhang sich wieder hebe. Also aut, ber Vorhang geht roieber auf, und man sieht Frau Dorval toicbet auf ihrem Sessel in ber Haltung ber Getöteten. Nun ist leibet Antony-Boeage nirgends zu entdecken. Das Publikum wird lautet und erregter, und schließlich erhebt sich Frau Dorval, tritt an die Rampe vor, und sagt, mit Mühe ihr Gelächter erstickend: „Meine Tomen und Herren, ich widerstand ihm .... er hat mich getötet!" Eine peinliche Verlegenheit wurde auf diese Weise durch einen glücklichen humoristischen Einfall überwunden. Die Bühne ist ja eine Welt, die dem Ungefähr und seinem Humore den weitesten Spielraum eröffnet, und bie Annalen des Theaters sind voll von Geschichten unfreiwilliger Komik, die sich auf bet Bühne ereignet haben. Ein hübscher Aufsatz in „Lecturcs pour Tons" berichtet, eine Anzahl solcher Geschichtchen aus den Jahrbüchern bes Französischen Theaters. Zu den Schauspielerinnen des Theütre Fran^ais gehörte früher eine Mine. Allan, bie so korpulent war, baß Augustine Brohan ihrem Diener damit zu drohen pflegte, wenn er sich nicht zusammennehme, so müsse er zehnmal um Frau Allan herumgehen. Eines Abends — es war eine Premiere — sollte die umfangreiche Künsllerin als Tote von zwei Dienern auf ihrem Stuhle fortgetragen werden. Aber siehe Da! trotz oller Mühe vermochten bie Beiben die schöne Last nicht zu heben. Die Situation wurde verzweifelt, und schließlich — erhob sich Frau Allan würdevoll und marschierte in die Kulisse. In demselben Theater gesckzah es einmal, daß Förauby als Grin- goire nicht zur rechten Zeit auf sein Stichwort die Bühne betrat. Seine Mitspieler waren außer sich: es entstand, was man in der französisck-en Theatersprache einen „Wolf" nennt: eine peinliche Pause! Schon beginnt das Publikum zu murren, als Fe-> caudy die Bühne endlich betritt und seine Rede, der Rolle gemäß, mit den Worten beginnt: „Ich komme rechtzeitig . . Ein Sturm von Gelächter war die Antwort dieser Versicherung, Das Seitenstück zu dieser Begebenheit ereignete sich in der Großen Oper bei einer Aufführung ber „Hugenotten", wo Telmas den Saint-Bris und Affre den Rauol gab. Saint-Bris hatte zu singen: „Da ist er" — aber er, nämlich Raoul, war gar nicht da, sondern kämpfte in seinem Ankleideraum verzweifelt mit einem Wamse, bas sich nicht zuknöpfen lassen wollte. Endlich erübeinfl er und antwortet auf bie Begrüßung Marcels: „Wie! Zweifelt Ihr an meiner Pünktlichkeit?" Das Publikm^ zweifelte allerdings. in Aussicht stellen zu können, ebenso bezüglich der Frauensckmlen. Diese letzteren seien keine Berufsschulen, aber ,ie sollten ben 1 jungen Mädchen Gelegenheit geben, sich für eine iclbltanbigc Ernährung auszubilden, wenngleich breze Schulen l.a nicht die bestehenden Fachschulen ersetzen können. Trotzdem stelle er bie Frauenschule an bie Spitze ber gegenwarttgen Reformbestrebungen. Durch eine vollständige Umwandlung der höheren Arabchenschule in Gymnasien ober Realschulen mürbe der eigentliche Zweck des Mädchen-Schulunterrichts geschädigt, das könne aber nicht ut ber Absicht ber Regierung liegen. Den Wunfchen des Abg Dr. Winkler entgegnet der Redner, datz bie Regierung nicht versprechen könne, keine weiteren Oberlchrer anzustellew. da ein Staatsmann nur ein „unmöglich' auslprechen solle, fefunba in allen Anstalten aufzuheben, halt Redner nicht für zweckmäßig. Es würde das nur m vereinzelten tfallen gc können, wo die Schülerzahl m absteigender und die Kosten in aufsteigender Linie sichbcwcgen. _^^rlehr er hatten Mi ^ahre 1910 im Turchfchmtt emc Stundenzahl von -M 6'* er füllen gehabt, abgcfelxn t4on ihren vielfach reckst wefentlichen Hausarbeiten. Eine Erhöhung der Stundenzahfer darnaÄ^woh kaum angängig. Es sei ia mit der Stundenzahl des Unt^wichts. die Arbeit eines Oberlehrers nicht erledigt, man inane and) bie Vorbereitungen mit in Betracht ziehen: auch Preutzen gehe über die bet uns übliche Stundenzahl nicht hinaus. Xie Ueberlcitung von Schülern auf kleineren Schulen fei sehr '^wierig, d.. Re- aieruna werde aber diese Frage weiter tm Auge belyaltcu. Dter mit im Zusammenhang flehe auch die Frage der Umwandlmig einzelner Gymnasien in Realschulen: die ^fcngtn in hirirr Ricktuna sollen tortgeietzt werben. Inbetreff der - städlich, als Strafe für seine Sünden mit einem Elefanten ichwanger zu sein. Diese irrigen Vorstellungen wechselten hin und wieder mit anderen ähnlicher Art und wurden dann auch toieber durch ganz liebte Augenblicke unterbrodxn; eine Zeit glaubte er, daß von Frankreich aus seine Bedienten beftochen wären und ihm nun die Fußböden seiner Zimmer so heizten, daß er sich die Füße verbrennen solle, so daß er entweder nur mit aufgehobenen Beinen sitzen könne oder auf den Zehenspitzen her umspring en müsse. In der früheren Rheinkampagne gegen die Franzosen hatte ein Offizier des Husarenregiments, das Blücher damals befehligte, seine Ticnstpslickst auf eine sehr grobe Art vernachlässigt. Blücher hatte dies angezeigt, und durch ein Kriegs- Beridrt mar jener Offizier zur Kasfation und zu mehrjährigem Festimgsarrest ordnungsmäßig verurteilt. In ber Krankheit nun hatte die Umgebung des Generals häufig bemerkt, baß er mit dem Ausbruckie bes heftigen Zornes ben Namen jene« ehemaligen Offiziers zwischen ben Zähnen murmelte; eine Nacht nun, als Blücher kurz vorher eingeschlafen schien, hörten seine Leute auf einmal einen ungewöhnlichen Lärm in ber Schlafstube bes Generals, sie stürzten herein unb fanden den alten Blücher, ber mit Anstrengung seiner letzten Kräfte wohlgemut einen Faustkamps gegen die Mauer führte. Er hatte nämlich plötzlich die Jbce bekommen, daß jener Offizier ihn, mit Waffen wohl versehen, überfallen wolle, dazu in gehöriger Positur an ber Mauer stände, unb nun rief Blücher: Das ist heimtückisch, denn Sie wissen, daß mein, gekauften Bedienten mir alle Waffen meggenommen haben, aber deswegen stehe ich Ihnen doch- mit meinen Fäusten zu Diensten Mehrere Monate dauerte diese Krankheit, unb sie brachte Blücher auch körperlich so herunter, daß man befürchtete, er tverbe barauf- gchen. Dann aber, als sein Geist wieder frei von ben Wahnvorstellungen war, wurde er so schnell wieder geinnd, daß er im Sommer 1811 bereits mit großer Tatkraft die Befestigung Kolbergs leiten konnte. r- Eine neue Theorie über bie Entstehung bes Lebens. Eine von allen früheren Theorien abweichende Hypothese über den Ursprung der lebenben Wesen auf ber Erde stellt der rusfische Biologe C. M e r e s ch k 0 w s k i in einem vor kurzem cridrienencn Buche auf. Während man sich bisher damit begnügte, als Grundlage jedes organischen Lebens ein Protoplasma anzunehmen, das sich aus hochkonstituierten, gegen gewisse Gifte im allgemeinen sehr empfindlichen Eiweißmolekülen zusammensetzt, weist Mereschkowski auf die eigenartige Tatsache hin, büß wir heut eine ganze Welt von lebenden Körperchen kennen, die zu ihrem Fortbestel-en des Sauerstoffes der Lust nicht bedürfen, die Temperatur des siedenden Wassers ertragen, keine ber fhr die Pro- toplasmakörperck'en so charakteristischen amöboidenBewegungen aus- führen und vor allem die Eigenschaft besitzen, gegen die stärksten Gifte wie Morfin, Blausäure und Stryckmin immun zu sein. Das Baumaterial dieser Wesen, das Meresck/kowski als Mycoplasma bezeichnet, muß sich also von der Materie, die man gewöhnlich Protoplasma iArniboplasmai nennt, sehr wesentlich unterfck-eidcn. Tank seiner außerordentlichen Widerstandsfälstg-' feit, die es zu einem maljren „Giftfresser" stempelt, konnte es auf der Erde viel früher entstehen, als das Protoplasma unb hat sich schon gebilbet, als die Erdoberfläche in ihren meisten Teilen noch mit siedend heißen Meeren bedeckt war in deren sauerstoff- reinem Wasser giftige Salze in großen Mengen gelöst waren. Erst nach Aeonen, nachdem sich die Erdoberfläche und die Meere so weit ausgekühlt hatten, daß die meisten Metallsalze auskriftallisier- ten und eine sauerstoffhaltige Atmosphäre sich bildete, konnte, neben bem Mycoplasma, ein hoher organisierter Träger des Lebens, das Protoplasma, auftreten, aus dem sich eine andere Lebewelt der sich beroegenbm Schleimklümpchen, der Häckelschen Moneren aufzubauen begann, die anfänglich ju dem MncoPlasmawesen in feindlichem Gegensatz stehend, durch das fortgesetzte Zusammenleben gezwungen waren, sich anzupasse-.r. Dieser Gegensatz aber wurde die Ursache zur Ättstehung einer höheren Lebensform, bie zur ersten Arbeitsteilung zw«ks Erhaltung bes Lebens führte. Bewegliche Protoplasmakörperchen, in die ein genetisch älteres Mycoplasmawesen einaewandert war, bildeten zusammen den ersten Typus der Zelle, wobei das Mycoplasma die Rolle des Zellkerns übernahm, während das Protoplasma als Zell-Leib zu arbeiten begann. — Unfreiwilliger Humor auf bem Theater. Es war gegen das Jahr 1840, als Madame Dorval zusammen mit Bocage am Theatre Frau^ais bie Hauptrolle in Alexander ans Ersvannsgründm. Der Rückgang in der «chulerzadl der Gymnasien dürfte doch zu Der Erwägung fuhren, ob nullt die Ülushebung des einen ober des andern Gymnasiums ei folgen könnte. Die Forderung, absolut teine neuen Oberlehrer an* zustellen, erscheine doch sehr schwer erfüllbar. Geh Rat Süffert bedauert, datz es ihm nicht gelungert sei, den Abg. Köhler ganz zu befriebigen. Er sei ber Meinung, daß eine Spezialschule doch immer leistungsfähiger fein werde, als die Frauenschule. Deshalb könne auch die letztere mchtz dieselben Berechtigungen erhalten, wie die Fachschulen. Das Kapitel wird darauf mit Einnahme 2 055 429 Mark unb in Ausgabe mit 3 035 330 Mark angenommen. Beim! Kapitel 34, Höhere Bürgerschulen, betragen bic Ausgaben 140146 Mark. . t t Abg. Dr. Heibenreick wünscht hierbei, bau, bie Lehrer auf dem Lande für längere Zeit beibehalten und diesen Lehrern nicht zu große Lasten auferlegt werden. Man dürfe die schulen auf dem Lande nicht unterschätzen. . . Tas Kapitel wirb barauf angenommen, cbenio Kapitel 40, Lehrerseminarien, pädaaogischer Kursus und Präparanben-An st alten, Ausgaben 342 722 Mark. Bei Kapitel 41, Volksschulen, begründet Abg. Bäht einen Antrag, die Stellen von neun Schulinspektoren nur auf den Inhaber zu bewilligen. Dann bringt der Redner verschiedene Beschwerden vor, so die, daß bic Gemeinden gezwungen mürben* Neubauten für Schulen auszuführen, daß die Stunden ber Ford« lilbuiigsschulcn meist zu früh gelegt würden usw. Der Redner bespriryt bann unter großem Gelächter bes Hauses die Bestreu bungen bes Deutschen Gruß-Vereins unb plädiert bafür, daß im Interesse ber Gesundheit her Jugend auch in den Schulen diese Grußform einaeführt werben möge. Geh. Rat Süffert widerlegt die vorgebrachten Beschlverden des Vorredners kurz und weist es ab, auf bie? übrigen Anregungen des Vorredners näher einzugel^en. Eine Verminderung ber Kreis-, schulinspektoren sei unmöglich, es müsse doch eine Schulaufsicht vorhanden sein. Enblich protestiert ber Rebner noch gegen ben Angriff bes Abg. Bähr ans den Kreisschnlmspektor von Bübingen. Ter Abgeorbnete habe in versteckter Weise einem ehrenwerten Mann den Vorwurf ber Diätenschinderei gemacht, ohne dafür auch nur ben geringsten Beweis erbringen zu können. Ein solches Verhalten gehöre auch zum Kapitel: Staatsbürgerliche Erziehung. Herr Bähr hätte doch wenigstens bie Anstanbspflickst haben sollen, bie Regierung voriger von seinen Anschuldigungen! zu verständigen. Er weise dieselbe so lange entschieden als um» ■ wahr zurück, so lange der Abgeordnete nicht den Beweis dafür nicht verursachen wolle. . , . , ... Abg Breidenbach stellt dem entgegen, daß durch dreie Erspaniis die Gendarmerie rückständig werde. N 2a-5 Kapitel wird darauf in Einnahme nut 6270 Man und in Ausgabe mit 582 808 Mark genehmigt. In Kapitel 32, Polizei, Ausgabe 145 792 Mark, mußten als Beitrag des Staates zu den Pol'»cikosten der Gemernden ein Zehntel bc; luirflid^cn Auswanbes) lo 000 Mark mehr erngcftellt Serben Das K.pitel wird ohne Aussprackw bennllrgt, ebertio itapiici 33, Vollzeikassen, 197 610 Mark Ausgabe (gegen das Vorjahr 24 000 Mark mehr infolge ber starken Steuerung ber ^erpslegungskoslen), Kapitel 34, Arbeitshaus Dreburg, Einnahme UtzOO Mark, Ausgabe 74 146 Mark. Bei Kapitel 35, Kirchen, Ausgabe 483221 Mark, b-merkt Ma Wolf- Stadeckeir (Bbd.): Bei ben Grunbgebühren war Wer bie Lehrerbesolbung stets auf die Schule eingetragen irrorben. 3ekt verlangen nun die Kircknmbehörden, bau diese Betrage für die evangelisck^e und die katlwlllckx Kirck?e beionbers geehrt werden. Dem widerspricht der Redner mit dem Verlangen, baß bte sog Lehrerbesoldunqsgüter nicht auf ben Namen ber betreffenden Sär^e eingetragen, sondern der Schule verbleiben Das Kapitel wird darach bewilligt. Kapitel 36. Landes- imkversität, wird auf Antrag des Abg. Dr. O> sann^zuruckgeittllt. frapitei 37, Technische Hock)>chule, Einnahme 333 623 Mark, ?lus- gabe 761 448 Mark, mrrb genehmigt. Bei Kapitel 38, («ymnastum, Nealgymnastnm, CberreaUdiuie usw. kommt Geh Rat Süffert auf die von verschiedenen Rednern im Lause ber Generaldebatte geäußerten Wünsche zuruck. Bezüglich der vom Abg. Köhler-Worms angeführten Mangel der höheren Mädchenschule -hpsft der Redner eine baldige Abhifte Kaufgroschen in bte fltvi,. - ole tragen würde und solche Verschi«nmg wäre zu weügehÄtd. Der Redner appelliert an die Kammer, seinem Anträge zuzustimmen. Abg. Wolf erklärt sich mit dem Anträge Dr. Winkler rat- verstanden Auch er ist der Meinung, daß durch eine Aufhebung der Kreisämter nichts gespart wird. Er kommt zu dem Schluß, den Antrag des Ausschusses anzunchmen mit Ausschluß der vier Orte und empfiehlt die unbedingte Amuchn» des Antrages Dr. Winkler. Abg. Korell ist ebenfalls für den Antrag Winkler, weil gerade die 4 Orte sehr wichtig sind. Der Redner schlägt vor, die Regierung xu bitten, auch in anderen Provinzen die Sachlage 811 Abg. Köhler will auch die Prüfung der anderen Provkmen. AlÄxmn spricht der Redner über den MangÄ, daß die Regierung Nicht das Rocht habe, direkte Polizei-Verordnungen für das ganze Land zu geben. Alsdann gibt der Redner einen Wunsch der .Handelskammer Worms befannt, betreffend der Ansführungs- bestimmunaen bei unlauterem Wettbewerb, Abg. Fulda erwidert dem Minister v. öomtiergt und weist die Vorwürfe desselben zurück. Der Redner versucht die Fehler des betreffenden Kreisamts nachzuweisen. Abg. Reh teilt mit, daß er einen Antrag einbringt, daß hinter dem Worte Kreisämtmann, die Worte bei den Provinzial- bxreft innen, und begründet dies. Abg. Finger spricht für den Antrag Dr. Winkler. Abg. Dr. Weber begrünbct den Antrag des Ausschusses und empfiehlt die Annahme, um der Regierung nahe yi legen, auch an dieser Stelle zu sparen Minister v. Homberak tritt den Ausführungen des Vorredners entgegen und sagt, daß der Antrag des Ausschusses keine Prüfung will, fonbent direkt die Aufhebung eines Kreisamtes verlangt. Er sieht hierin auch keine Ersparnis. Schon im Jahre 1905 sei eine Neueinteilung beschlossen worden, doch wurde damals die Sache nicht weiter verfolgt. Der Redner stellt fest, daß bei den Lokalbehördeu eint Ersparnis unmöglich ist. Bei der Abstimmung wird zunächst der Antrag des Dr. Winkler angenommen, womit die Aufhebung des Lreisamtes Oppenheim abgelehnt ist. Weiter wird der Ausschuß- antrag angenommen, vier Kreisamtmann er nur auf den Inhaber zu bewilligen, wobei auch der Unterantrag des Abg. Reh, im Ausschußantrag hinter Kreisamtmänner hinzuzufügen: „bei den Provinzialdirektionen" mit allen gegen 5 Stimmen angenommen wird. Das Kapitel ist damit genehmigt Die Beratung wird darauf um V22 Uhr abgebrochen. Nächste Sitzung: Dienstag früh 9 Uhr. Vörscn-Wochenbericht. — Frankfurt a. M., 10. März. Die Grundstimmung der Börse war wieder fest, doch hatte der Verkehr ein stilleres Gepräge als seither. DaS rührt daher, daß es an tiefgreifenden Anregungen fehlte und einige Momente sich geltend machten, die eine Beschränkung der Unternehmungslust nahelegten. In dieser Hinsicht machte sich namentlich der Mangel an Anregungen aus Amerika geltend. Die Verwaltungen der amerikanischen Bahnen haben in der Angelegenheit der Frachttarife davon Abstand genommen, Berufung emzulegen. Das hat in Wallstreet beruhigend gewirkt, aber eine Belebung der spekulativen Tätigkeit nicht herbeigeführt, da einige andere Punkte zur Zurückhaltung mahnten. Zunächst befürchtet man, daß bei der Einberufung des Senats zu einer Extrasession auch die Zollsrage angeschnitten wird, wodurch eine neue Beunruhigung sich verbreiten könne. Dazu kommt, daß die Regierung fortfährt, gegen die Trusts vorzugehen. So bleibt man drüben in Ungewißheit, ob aus diesen Maßnahmen ttefergehende Einwirkungen auf das Wirtschaftsleben sieb ergeben werven. Wenn trotzdem die Kurse in Neu York eine festere Haltung angenommen haben, so kommt darin die Erwartung zum Ausdruck, daß der Aufschwung im Wirtschaftsleben sich fortsetzen wird. Wenn somit keine befonbere Anregung von Neuyork her ovrlag, konnten die guten Berichte vom amerikanischen Eisenmarkt ungehindert zur Rückwirkung gelangen. Da auch vorn belgischen Eisenmarkt befriedigende Nachrichten firmen, zeigte der Montanmarkt recht günstige Disposition. Vorübergehend wurde die Haltung durch das Sckeitern der Verhandlcingen zur Erneuerung der Stabeisen- konventtorr ungünstig beeinflußt, mbefft*» hat daS Nichtzustandekommen einer Verlängerung der Konvention keinen tieferen Eindruck gemacht, denn die Verkäufe gingen mehr von der Spekulation als von außenstehender Seite auS. Der Optimismus Der Börse bemühte sich dieser Entscheidung vorteilhafte Seiten ab» zugcwinnen und gab sich der Erwartung hin, daß die auf dem Stabeisenmarkt lange znrückgehallene Nachfrage nunmehr lebhafter berüortreten werde. Der Montanaktienmarkt bekundet somit gute Widerstandskraft und diese übertrug sich auch auf die anderen Gebiete, wenngleich sich kein umfangreicheres Geschäft entwickeln konnte und die Börse auch unter dem Einfluß der Nachrichten auS Mexiko und Marokko Zurückhaltung übte. Am K a s s a - I n - dustrieaktienmarkte nahm die Aufwärtsbewegung ihren Fortgang, wobei namentlich Werte bevorzugt waren, bei denen Bezugsrechte in Aussicht stehen. Begünstigt waren wieder die Aktien einzelner Maschinenfabriken. Der Bankenmarkt emp- fing durch die Bllanzen keine größere Anregung mehr. Wenn doch ein lebhafteres Geschäft zustande kam, so hing das mit den bevorstcbanden Dividenden-Abschlägen zusammen, bann aber auch bamit, baß für Landclsanteile und Dresdner sich Kauflust einstellte, weil man glaubt, daß beide Banken gemeinsam größere Geschäfte in Vorbereitung haben. Am Renten markt lagen Russen jefter, Mexikaner schwächer. Der Geldmarkt bleibt flüssig, was auch in der weiteren Diskontermäßigung der Bank von England auf 3r ärke 5 ölhang r! der imcleft £ 07 a w Absol Feucht i Relat Feuchii -5 — 8? Windst 5^1 Welter Die nach- A Ap7#p sind am Sonntag dem 12. März stehenden AululO von 12 Uhr mittag-* bis 12 ar uac i., nur für dringende b'illle sicher anzntreifen: D "/, Dr. Richter, Frankfurter Strasse 4. Sanitätsrat Dr. Zinsser, Goethestraase 10. Monati. Ueberficht der Lodersälle In der Stadt Sietzcr. Monat Februar 1911. Einwohnerzahl: angenommen zu öl,8uo (iutl. 1600 Rlann Militär . Sterblichkeilszisjer: 18,4 7#„ nach Abzug von 20 Ortsfremden: 10,7 Vor« Kinder Sinin.. 4Jic ui oeu'.Ui.icru gri^^u Zisjern geben an, idic ui ; der Todesfälle in der betvcneiiöeii Krankheit auf von auswärts ua Gießen gebrachte Kranke kommen. Ls starben an - Zusammen: Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.-15. Mi Blutvergiftung KD KD — — Tuberkulose 8(2) 5 1 2(2) Lungenentzündung 8 (2) 3(2) — — Influenza lürouchitts 7 1*) 5(4) 1 1 2(1) KD — 1 Herzleiden 5(2) 5(2) — — Schlaasluß 2 2 -* Blinddarmentzündung 4 (4) 3(8) — 1(1) Halsentzündung Bierenkrankheüen 1 1 — *■— 8 8 — — Krebs 2 2 WM» W— Verunglückung 8(2) 3(2) — — anderen Krantheiten 7(2) 5(2) 2 MM» Summa: 48(20) 89 (17) 4 ~ 5(3) Stadt. Gewerbe-Akademie Polytechn. Friedberg (Heeeen) Institut j 6 Bahn-Min. ▼. Bad Nauheim, '« Bahnutde.v. Frankfurt a.M. UldL t.üaeohlnenbau, Elektret "Architekt e. Baulngenleurwee. Progr. d. d. Sekret. Beginn der Semester: April e. Oktober. Dauerhafte Strapazierstietel, moderne Formen, für Damen u. 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(Nachdruck verboten.) 144 76 257 482 1148 888 655 2166 277 630 963 3288 «1 801 66 936 79 4 262 81 608 24 986 [4001 5128 898 426 52 73 650 86 648 6259 399 984 7220 VS 837 647 736 63 840 033 91 8233 [ 800] 40 18001 41 79 95 302 671 801 »2 [ 3001 923 70 9 207 835 [ 300] 626 979 10049 219 469 78 650 610 12 761 809 909 11429 688 617 12167 677 95 860 881 13310 424 70 694 616 868 [8001 14223 618 69 807 1 524 2 490 685 649 792 884 856 [300] 16185 480 1 7024 132 48 469 605 766 813 1 8325 55 865 95 972 1Ö026 36 866 988 [300] 20228 748 21490 566 898 810 86 86 2 2088 856 463 547 83 661 65 86 999 2 3528 71 010 806 65 2 4058 758 806 13001 2 5 036 464 74 938 26'228 841 42 400 655 27115 431 Bi 78 2 8074 169 412 52 1 600 35 715 4 3 69 327 32 2Sl 399 448 995 3O048 62 188 848 81 678 786 88 816 3 105t 71 [400] 267 437 63 675 858 3 2115 81 686 40 694 737 Gl 86 33US1 231 402 667 618 818 34110 279 470 685 799 911 35105 232 688 861 3 6012 672 788 41 [800] 929 05 76 [300] 374U 605 878 38031 620 655 714 982 39331 [400] 68 466 999 40103 315 697 41150 201 321 [800] 42086 761 so 825 43175 271 441 772 843 944 4 4 239 335 8S 42 482 [ 300] M6 98 99 819 45176 821 [800] 28 84 827 46195 806 413 615 750 4 7000 14 148 247 00 94 589 605 4 8089 [500] 163 [ 500] 224 48 69 430 557 764 969 4 9001 25 42 418 60 880 07 50401 829 51078 [300] 216 40 833 60 519 59 733 [600] 807 27 902 42 5 2013 210 338 04 622 90 972 5 3 237 862 02 916 5 4277 455 ]300l 709 78 5 5(109 319 419 64 66 726 5 6089 409 673 743 68 [300] 874 5 7 308 5 8049 296 800 [800] 627 801 81 83 5 9020 176 202 28 68 806 817 21 86 930 60208 603 47 6 1 074 281 820 509 98 941 42 73 62201 898 598 [400] 63072 107 290 [300] 368 460 610 060 64096 869 626 6 5 074 882 494 521 [4001 853 989 66297 804 586 604 19 88 99 782 90 6 7003 116 [ 300] 210 685 708 44 881 83 69134 661 70(15 019 726 842 965 7 1 036 96 [1000] 140 556 72078 Ml 73351 85 676 613 ( 4001 29 7 4 339 417 84 709 90 7 5127 302 4 429 516 663 903 93 7 6083 132 380 [800J 706 830 032 7 7073 179 253 93 351 67 461 97 756 78533 693 861 995 79316 57 553 71t 828 7 0 80113 [8001 76 251 308 13 686 762 804 [3000] 975 811.3 34 38.3 $29 506 7! 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Ziehung 3. Kl. 224. Kgl. Preuss- Lotterie. Ziehung vom 10. Mlrt 1911. nachmittag«. Nor die Gywinne Ober 144 Mark elnd den betreffenden Nummern in Klammern betgefügt. Die Gewinne fallen auf die bezeichneten Lose beider Abteilungen. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 164 820 88 44» [400] 688 642 709 995 1 009 101 885 040 2189 81 (300] 201 88 635 65 962 3102 4016 801 916 5025 127 444 78 692 741 928 0058 88 110 204 545 743 65 814 45 67 80 937 7094 116 880 499 [300] 8104 99 698 [300] 735 64 992 9376 448 601 671 824 1O101 30 246 67 8 868 802 1149» 665 1 2 491 746 13358 715 14010 61 127 42 66 269 448 957 1 5177 457 915 10494 541 54 633 950 1 7018 110 298 603 682 91 784 980 18443 552 619 35 60 767 997 [300] 19052 71 100 7 206 54 304 27 [400| 455 66 611 20156 718 87 976 87 2 1 047 747 816 997 22137 58 379 655 735 42 68 [300] 23U55 [500 ] 611 16 780 24064 819 607 96 2 5232 55 821 436 54 [800 ] 666 737 845 78 981 50 20532 774 636 4 1 27174 286 584 [400] 666 [300] 2 8429 625 66 706 to 906 19 29125 40 656 97 783 971 30121 398 628 693 31167 228 [ 300] 32 577 898 969 88 94 3 2175 816 52 88 716 867 96 976 3 3086 248 834 34198 515 606 823 903 3 5154 74 294 618 f 10001 982 30016 610 853 73 37808 5 46 640 3 8048 93 111 92 703 806 3 9078 498 615 40 98 998 40011 16 72 582 869 4 1317 491 736 96 4 2013 106 80 37 354 484 [400] 781 43282 390 4 4016 126 440 53 663 729 608 4 5101 248 305 SS 771 90 843 978 4 0 263 878 401 840 970 4 7 402 580 4 8028 222 365 727 939 49038 291 [300] 660 775 90» 97 50293 466 663 955 5 1 816 5 2 091 96 527 759 5 3 887 483 Ml 5 4049 178 436 663 920 44 5 5152 338 408 731 948 5 6258 57100 57 437 535 77 943 5 8490 843 936 50039 65 108 600 999 00056 252 887 476 501 54 87 793 6 1 079 12» 220 23 410 580 600 [ 300] 853 099 6 2181 762 906 6 3 388 427 85 966 64048 322 820 39 903 65084 807 [500] 432 [ 300 ] 502 640 797 921 87 ]400| 46 96 66014 94 418 21 662 67559 13001 74 738 90, 6 8067 758 80 Ml 69041 105 43 86 121 647 874 70063 260 450 [400] 645 703 8 820 71050 »4 116 423 41 68 579 723 7 202» 68 190 421 [300] 537 74 86 787 73121 34 60 855 529 56 66 | 800 | 60 648 750 74(04 149 112 948 75097 138 85» 643 738 944 45 58 7 6533 675 701 625 77842 519 861 78247 [ 300 ] 52 335 553 683 706 10 87 79026 174 95 183 423 633 58 948 8 0557 826 42 951 8 1 025 88 820 481 94 522 82034 66 [1000] 165 340 889 83143 260 515 660 8 4207 335 556 680 80 860 947 [ 300] 8 5053 91 486 664 (300) 80 1400] 951 80303 535 [8000] 87562 872 88^1 8« 191 [300] 340 511 5» 787 80» M3 81 89168 U jj 330 852 91 NI ÜOQJ ' 90311 25 87 89 647 »46 91171 W8 8t 493 601 668 045 58 92101 «9 251 468 [ 800] 93148 571 94190 247 67 812 99 915 9 5095 141 220 318 461 94 9 0004 118 547 906 9 7006 105 10 61 260 834 752 876 98070 116 58 859 93 612 758 77 894 9 9076 140 05 534 609 025 100223 868 623 00 700 044 1 0 1 002 161 880 483 880 102230 04 | 300 | 641 637 843 103316 016 43 104087 311 541 105002 140 73 100071 8t (5001 164 68 14» 706 887 061 107011 [1000] 169 504 [ 800] 87» [800] 108340 451 668 683 710 [400] 109205 880 501 673 742 885 91 110161 88 606 608 [800] 847 »76 111256 671 13 718 112410 86 616 77 113038 86 114001 13» 860 007 [8001 115118 193 806 565 110007 93 655 875 ' 400] 117673 741 7t 954 78 97 [800] 118154 855 677 T« 119054 56 161 208 67 848 61 [400] 466 755 948 120149 848 1 2 1 068 144 87 344 700 931 122147 84 66 800 1 2 3 262 835 421 70 668 786 02 1 24147 l?00! 74 281 677 924 1 2 5 428 10 605 770 978 1 2 0088 171 813 [3001 608 741 050 1 27181 167 6tO 88 | 800] 04 715 021 128028 110 215 811 484 701 129087 [8001 105 64 8‘7 130289 698 608 714 1 31120 643 1 32’84 99 13 3 019 68 09 180 898 725 1 3 4089 99 f85 3S 559 e.r 758 1 3 5017 293 598 610 833 [3001 62 915 97 13(i7'.‘ 875 137292 464 608 899 1 3 8006 26 77 414 645 712 908 9 41 139916 140026 41 862 741 892 [800] 141105 861 40« JO 602 620 142210 560 728 29 904 1 4 3026 169 72 2i‘ 685 779 [4001 887 1 44101 451 00 609 70 818 145?7. 846 83 029 14000« 381 438 64 533 1 47 289 882 i3(K'! 570 920 148300 400 50 [4001 583 716 940 1 40338 557 [3001 697 851 150078 601 711 39 010 151803 630 152000 19 27 44 SO 171 316 87 841 15 3 095 185 811 08 [ 300] 99 54? 15 4245 315 447 67 960 1 5 5081 126 482 504 58 837 [ IOC! 44 9IW 156417 612 63 74 710 15 862 157127 351 462 00 696 158020 890 679 843 1 59196 280 700 35 85t 64 002 100306 885 VS« 161299 883 407 M3 162329 414 17 700 [ 3001 16 3251 493 1 64,89 257 832 540 612 8« 709 96 828 74 022 1 6 5 479 691 048 1 6010« 471 601 85 167024 250 637 69 837 1 6 8046 48 430 717 823 68 017 169,70 670 978 170205 94 872 409 504 93 616 16 703 28 888 1 71257 K9 434 90 508 0 727 1 7 2050 63« 705 1 7 3 2 8 82» 06 410 52« «51 60 767 878 86 970 1 74235 855 40t 66« 765 009 1 75110 415 98 560 68« 920 41 176830 00 701 [75 000] 75 (4001 177175 848 «0 413 29 82 45 49 17806» 428 62 [1000] 679 '3001 86 9«2 93 170465 71 180=67 88 181167 [500] 490 [.V-Ol 79« 182366 408 1 8 3 015 140 345 413 184677 [400] 767 9." > 1P52« 810 67 [300] 590 792 804 "21 186715 971 187032 88 167 252 710 80 846 1 88 206 822 678 699 189133 218 M ItiOül IU W 2 Vmchleimang! toten Ein eritklaiiigesParfüm und CD CD n~ Spezial-Geschäft für Thee iakao Katiee unübertroffene Qualität besondere aromatisch und ausgiebig: 1.80. 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