er -!V . W. Rinn, 1 •wehr ridinit von Nieselk uiib »ne Anzeige, bflR ick dns leridiictc UMAX Brände Kaben. Ade nic-^rat'üz»gadr. 17180 • 769 ’ 212t ' 2105 1 fS5 16c. LmigiÄchc?öug- i-möglirfii w »>"' >edcu i, crltili.^n, -indem icN n Pmiei, ;i*c. bitte meiner. Unternehmens. iier, Ph°>°sra?d. nen schnell einzuMeu, Davon 1>CI ,nd Gcwerbc .Betriebe ÄS'»- I 4 Wiederstein. _____ <8mfctt ung. ÄSStes&s WEtL W Drittes Blatt 161. Jahrgang Nr. 152 Erscheint täglich mit LuSnahme des Sonntag». L c i p z i g wurde üont :itad)ricnlcnbureaii haltenen Materials an Das französische nur F c fr ii n ß und den Kaufmann Kart D'/, Verantwortlich für den poliuscl-en Teil i. V.: R. Lange. Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben. C » D *“ Wetter SM-S- Fernsprecher 40) D Ilahnhcfstrasse 30 um 7 Uhr um 8 Uhr Juni Juli ivn T>e ..«letzener ZamilirnblStter" werden dem ^Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „HreisMott für den Kreis Gießen" »wennal wöchentlich. Die „Lmidwirtschaftlichen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal. s& Ter l £bei müller in „lieber Land und Meer", indem er einzelne anschaulich gesehene, farbig bunte' Naturbilder entwirft. Am häufigsten treten dem Menschen die Riesenaufgebote der Tierivelt in den Scharen der Wandervogel entgegen, die nach Süden ziehen oder in die nordische .Heimat zurück lehren. Aber nur selten gewinnen wir einen wirklich leben digen Eindruck von diesen zahllosen Vogelscharen, die hoch oben in der Lust über uns datzcrziehen Tas ift z. B. im Höchste Temperatur am 29. Unet) vigrte , . ‘29. l’lieberfd)lag: — 1,7 in x £5/ i.rrottbiib Z „Gvlbohr ge" und „Goldschwän- marftc. fc. Frankfurt a. M., 30. Juni. V en- u n b St 10 bmctvfi. yingcfQbtcu waren 3 Wagen pen und 3 Wagen cirob. Man notierte: £'cu, altes, 3,00—3,30 Ml., Stroh (KonUangllroh) 2.-0 bi-s 0,00 Alk., Wirrstroh 0,00— 0,00 '2?lt. Lilles <üc SO Kilo. Geschwi langsam. 3 Wagen neues . erg, 30. Juni. Ter ehemalige hiesige Po lizeiwachtmeistcr Marl 9Ji a i) c r wurde von der htesigeu zur heil. Beicht. Sonntag d e n 2. I u l i, 4. 3 o n n t a g n a ch P f i u g st e n. Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. ~ "" Die erste heil. Vlehe. Austeilung der hl. Mommnnioiu Börsen-Wochenbericht. — Frankfurt a. M, 30. Juni. Tie Vörie hat hauplicichiid) unter dem Einfluß der lllti- m o r e g u l i e r u n g gestanden. Nachdem man mit den Vor Icrcilungcn lierzu frühzeitig begonnen hatte, hat sich das eigentliche Schiebungsgeschäft glatt vollzogen. Prolongationsgeld stellte lid) and' auf den rclano hohen Satz von 3' , bis 51 dvd' tonnte Die Börse im allgemeinen eine feste valtung behaupten. Tie burd) die Reichsbanl vorgenommene erstmalige Lombard Verteuerung hat immerhin dec Unternehmungslust einen Tämpser gegeben. Mancherseits haben weitere Positionslösungen statt gesunden, die aus die Kurse drückten, die vorzeitige Lorge um die llltimoreguliening hat dazu beigetragen, die Märkte von den chwacheir Elementen zu säubern und dadurch haben die Kurse chließlich wieder eine gewisse Spannkraft erhalten. Im allgemeinen fehlte es auch diesmal wieder an Anregungen. Bon Amerika lauten die Nachrichten weiter gut, aber es scheint, als wenn dort nach den überhasteten Steigerungen der letzten Wochen eine gewisse Ermüdung eingetreten fei, denn die Kurse wollen in Wallstreet nicht mehr recht vorwärts. Tas neue Ein '(breiten der Regierung gegen die Trusts ist wohl mehr der Voi- wand als die eigentliche Ursache des Rückfalls in Schwache, und cs wird von dort eine nachhaltige Anregung erst wieder zu erwarten icin, wenn die Taruangelegenheiten m Gang gekommen Ü.id und die Ernte unter Tack) und Fach gebracht fein wird. Die Nachrichten aus der heimischen Industrie waren wenig dazu angetan, Unternehmungslust auskommen zu lassen. Auf dem M onta n m ar ft treten die schwierigen Verhältnisse imm :r mehr in Erscheinung. Um die Aufträge auf dem Weltmärkte entbrennt die Kfinkurrenz immer fchärsex, wie die weichenden Preise in England, 7>ranireich und Belgien und kste Herabsetzung der Preise des Westdeutschen Eisenhändlerkartells auf die B'asis ocr Werfsvrcise zeigen. Tie Rentabilität der Werke wird, da- hurdi immer weiter herabgedrückt und es zirkulieren bereits meiciii Ech schlechtere Zistern für die nächstfälligen Monatsausweifc der gemischten Werke. Namentlich rechnet man mit einem größeren Gewinnruckgang bei der Phönix-Gesellschaft im Mai uno man glaubt faitm, daß die Gesellschaft mit ihrer Twidende über die vorjährige hinausgehen wird. Mont an werte zeigten sehr unregelmäßige Haltung, eine gewisse Stütze boten die zahlreichen Fusionsprojekte, von Denen fetzt keine reine Zeche mehr verschont bleibt. Tie »arvencr Gefellsdsaft, das Eoneordia-Berg- werk und der Kölner Bergwerksverein werden neuerdings als umworbene Fusionsobjekte genannt Andere ^Industrie- Udyicrc zeigten wenig einheitliche ir'aUimg. schwächer lagen Mafchinemabrikaktien, während chemische Werke recht feste S?al tung bekundeten. Braueretaklien gaben meist nach. _ dagegen sonnten einzelne Spezialitäten, wie Teutsche Verlagsanftalt, Wag- häuftr Zucker und einige Elettrizitätsaktien neue Avanzen erzielen. Großes Aussehen erregte der Kurssturz der Aktien der Mitteldeutschen Guuimiwarenfabrik Peter auf die neuen Unstimmig feiten in der Verwaltung und einen ;u erwarteiiden ungümtigen Jahresabschluß. Bahnen lagen ziemlich fest, Sck, isfahrts mene blieben behanvtet, ebenso Bauten. Heimische Fonds teilweise etwas besser, fremde Renten wenig verändert. Privat- Tiskonto 39/ic°/o. Wasgcnivald ber Fall, wenn in bei bereit-.' zum Winker fiel) rüstenden Natur bei Bergzabern ein mächtiges Schwirren : und Saufen nm ben Abtskops geht und die „Böhämmer" 1 zu Millionen über das Tannichl jagen Ungezählte Scharen von Zugvögeln aller Art, bic vom Pfälzer mit bem Sammel namcn „Bohämmer" nach dem Hauptverkreter, bem sogen. Buhammer, belegt werben, suchen in den weiten Forsten . bei oberrheinischen Gebirge ihr Winterquartier. Ein geister hasles Leben hebt bann zivischen ben Baumen an: flamiucn ber Lichterschein erleuchtete phantastisch ben büfteren Winter walb, und die „Böhämmerschützen" suchen ihre Beute zu : Tausenden unter ben Tieren, bic in vollen Haufen auf den fast brechenben Zweigen sitzen und schlafen Im unsicheren Fackelschein werben bic Tiere mit Lehnftngeln, die man aus Blasrohren schießt, m Massen erlegt. Im hohen 'Horben und im arktischen Sübcn sind ganze Bergzüge dicht mit Vögeln besetzt. An ben 1500 Fuß hohen Küsten von Faro z. A. sitzen die Alken und Lummen in gravitätischer Ruhe auf jeber vorfpringenben Kante, auf jeder kleinsten Stelle, an ber nur die Zehe eines Vogels haften kann. An den unwirtlichen Klivpenetlanden der Südfee bilden die Pinguine solche unabsehbar weit sich erstreckenden Massen. In der Zeit, da int hohen Norden die Wildgänse mit Hellem Schrei zu Tausenden nach Süden ziehen, treten auch die Renntiere ihre Wanderung an infb sammeln stch in gewaltigen Scharen, um sturm- und schneegeveitfcht aus ewigem Ecs und Froft den Weg in die Ebene anzutreten Wahrend diese ruhig stolzen Tiere in majestätischer Still' baherziehen, zeigen andere Tierscharen ein buntes wimmelndes Leben. Ten Eindruck einer geschäftigen Stadt machen fo die Ansiedlungen der Biber, die in menschenentlegenen Gegenden Nordamerikas weite Strecken bedecken Tiefe „stummen Menschen', wie der Indianer die buittelbrannen Geschöpfe nennt, rufen das Bild eines riefigen Arbeiterheeres im Urwald hervor, wo man durch bic weite Stille schon von se'rn ein Geräusch wie Schroten unb Sägen, Brechen von Zweigen und Krachen von Stämmen vernimmt. Ein nicht minder eigenartiges Schauspiel find die rudernden Pelilanschwärme, bic die weiten Seen Aegyptens über Meilen hin wie mit weist blühend en Rosen übersäen. Wenn sich aber dieser vielgestaltige Blütenteppich in dichr- gebränglen Scharen plötzlich in die Höhe erhebt und, in weiten Kreisen auscinanderirrenb, die Luft erfüllt, bann zaubert ber schimmernde Glanz der matlrosa angehauchten Gefieder ein Farbenspiel vor das Auge, wie es die auf ben Schiieefeldern der Alpen sich spiegelnde Morgenröte bietet. Aehnlich prächtig wirken riciigc Schwäne- und Fla- mingoscharen. Keines dieser flatternden Heere kann fich aber mit den Myriaden der nordamerikanif'chen Wander- tauben mcjfen, bic zur Frühlinge- und Herbstzeit die ganze Landschaft buchstäblich mit einem dichten Kleid überztehcn. Ter Forscher Wilson will bet Indiana einen solchen Zug von über 2000 Millionen gesehen Haven; der Lruilhotoge Auduöou schätzte eine von ihm beobachtete Völkerwanderung der Tauben auf 180 englische Meilen lang und eine Meile breit. Unter donnerartigem Getöse, in fast kompatten Massen ziehen diese Vogelarmeen oft tagelang in den Windungen einer riesenhaften Schlange daher. Tic Nacht auf Java erfüllen zwei massenhaft dort auftretende Tiere. „An den blätterlosen Aestcn ber honen Ranbuelabäume hängen schwarz und pertrocknet wuibertc großer Früchte herab Man tritt hinzu, und plötzlich regen und frümiuen sich diese Riesenfrächte, und ein leises Getreiscki läßt sich vernehmen. Mit dem Eintritt der Tämmerung hebt sich der Früchte- schwarm, zahllose Trupps von anderen Bäumen schließen lid) an, und alle flattern nun dahin, an den mantelartig ausgebreiteten Fliigeln, die sie träge bewegen, erkennbar als Kalongs oder fliegende Hunde. Tie Umrisse jedes einzelnen sind scharf gegen den Tämmeruugsfcheiu des Fimmels adgegrenzt, do sie fich in gewissen Abständen halten. Unter ihnen hin aber bewegt sich die endlos schwarze Flut eigentlicher Fledermäuse." Eine noch schauerlichere Nachtszene entfaltet sich in den Felsklnften jener indianischen Totenvögel, der Guaeaharos, im (Sariperat von Venezuela. Ttese unheimlichen Tiere, ein Gemifch^ion Papagei und 'Nachftchwalbe, mit bem racbenartigcn Schnabel bes Ziegenmeilers und langen dichten Borsten unter den Augen, die ihr Gesicht gespensterhaft verhüllen, nisten zu Tausenden in den löcherigen Felswänden als die düsteren Bewohner einer grauiig dämonischen Totenweit. Ein lichtes Gegenbild zu dem >?öllcnipul dieser Geister vögcl bieten die Szenerien Der farbigen Pavagcienwelt, bunte Zaubtrsymphonien, Die besonders den Marannou be leben und seinen nppig otühenden Urwald in Die Wunder des Regenboaens tauchen. Noch luftig et und schimmernder sind die Kolibrischaren, Die wie blitzende Edelsteine Die lid'ten Räume Der Htstäa erfüllen. Tie wuchernDe Wildnis (Ehmcfaiifrf. (Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt Die Ziebaltion Dem Pubtiknvt gegenüber Icutcriit Verantwortung.) Gießen, 1 Juli. Ter 9'«c u b a u b c - Gießener Amtsgerichts. Tie vorgestrige Nummer des Gießener An-Nigers eint!in Die Mitteilung, daß der neue Landtags^AblNordnete für Gießen, ."Oerr 3uiii>rar Grünewatd, gemeinsam mit oein LandiagsabgeordneteN Rrl Alsfeld, in der Zireinn Kammer eine Anlage gestellt hat, die Den Zir >ck verfolgt, die von Den beteiligten Faktoren mich rei* lid’üit Erörterungen unö ErirägnN'i n bcfd.ioiiene Erridunng ein v neuen Arntegerichsgcbaude< in Gießen nickgängig tu machen Gegebeneit Falles ioll iijd* dieser Anfrage Durd; An'ügen eines Flügels an das bestehende Gerichlsgebäude allen Amorderimgen cntfvrvchen werden. , Es muß Befremden erregen, daß, nachdem Die Roi-banarbenen für das zu erricknende Gebäude bereits ausgeschrieben find und die Gießener Geschästslettte au* die Vergebung der Arbeiten warten, noch im letzten Angenblick von juristischer Sekte ein derartig e ciiilbriid? erfolgt. In vielen Sitzungen 1 it ers Projekt die StaDwerordneteit befa äfiigt und ne haben Durch Vergabe von Gelände, Befürwortung von Tisvenscit und Autstelluug eines Bebauungsplanes, der fich ganz Dem ,'.u errid.tendeu Neubau an paßt und auf die Fortsetzung der Landg'ca'i ustraß« Bedacht nimmt, Den Neubau in jeder Weite gefördert '.Kun soll dies alles umfonir gewesen fein und anstatt etwas praktifches zu schassen, soll ein Anbau Lusgefsthrt locrDcu, der das alte Ok'b.iuDc noch mehr v.n buntclt und sich im Verlauf weniger Jahre doch wieder als v: klein erweist. Eine Ersparnis lantt am diese Weife nicht erzielt irerben, denn wie in u manchen Fällen folgt xud Etwe ncher naclv Wenn >?err Justizrai Grünewald es für Dir beteiligten Rechtsanwälte 1, jajt unangenehm empfindet, daß burdt eine räumliche Trennung von Land- und Amtsgericht, Die an beiden iNrgen Anwälte öfters gezwungen täte, lin? umkleiden z.. muffen, io ift Dies ja Trcdnh ein ganz plausibler Grund für ibn, beide Gebäude unter einem Tacho zu wünsch:n. Man sollte aber bodi meinen, e<- müsse der heutigen Technik ein leichte )cm, burrf) Schafümg eines gedeckten Ganges von einem Gebäude zum andern es Den Auirälten ,u ermöglid ?n, ohne Wechseln ihrer Amtstrackr von einem Gericht zum ruderest zu gelangen. Jedemall.' wäre es rin großer Fehler, wenn hier, aus welchen Gründen es auch sein mag, enras unpraktisches oder- unzweckmäßiges geid-aT’cn wurde unb man lann nur fern allgemeinen Wunsch bei* Ulidncn, daß Regierung und Landstände Den ge'aßten Beschlüssen neu bleiben unb Der geplante Neubau wie beschlossen zur Ausführung ionimt. ________________________________ • Glogau, 30. Juni hiesigen Strafkammer l Grafen G ü n 11; c r v o n Leonhardt- Franlsurt i. 743,3 21,7 12,2 63 SW 4 10 Regen 743,6 15,3 11,6 89 WSW 2 10 Bed. Himmel 742 7 14,6 10.2 83 , sw V 9 Bem. Himme' W--LL Rüumungs-Vettauf roiri'9 beginnt mein diesjähriger SdtCf$1M$ 8 4181 &U,A4d?maBBlHü'-aCljj. '. LLLLVr^r^^i>.^^-7r5U.-^ iZ.-^.-^-f^.L^Miia«tea«aaag7Sg'ja£ja*aiB(aiai^flg?:~.~-C Uhr, für Oppenrod iinb 10;; 4 U h r für Allendors a. d. Lahn auf Zimmer Nr. 4, Frankfurter Straße 29, abzugebcn. Die Eröffnung findet in Gegenwart der erschienenen Bieter statt. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich Vorbehalten. Zu- jchlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 21. Juni 1911. Großh. Kulturinspektion Gießen. ,_____________________H. Steinba ch. nzS2/6 Arbeitsvergebung. Die zur Wasserversorgung der Gemeinde Ruttershausen erforderlichen Quell-Schürfuugsarbeiten sollen durch schriftliches Angebot vergeben werden. Die näheren Bedingungen sind bei dem Unterzeichneten Zimmer Nr. 17 eiNznsehen, woselbst Angebotsvordruckc gegen Erstattung der Herstellungskosten abgegeben werden. Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen bis fpätc stens Dienstag den. 11. Juli d. I., vormittags 10 Uhr, ans meinem Amtszimmer einzureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart der erschienenen Bewerber stattfindet. BVt Freie Auswahl bleibt Vorbehalten. Zuschtagsfrist drei Wochen. Gießen, 27. Juni 1911. Der Großh. Kreisbauinspektor des .Meises Gießen, I. P.: Knoll._____________________ Vergebung von Maurerarbeiten. Die bei Einführung einer Niederdruck-Dampfheizung in das Pr o v i n z i a l - Ar r e st hau s z u Gießen erforderlichen M a u r e r a r'b eiten (darunter 40 cbm Grundaushub, 9,5 cbm Detonsundameut?, 90 qm Bctongewölbe mit Zementstrich, 250 cbm MauerX-erk abzubrecheii usw.), werden auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 und des Erlasses Großh Staatsministeriums vom 24. Februar 1911 zur Vergebung hiermit öffentlich ausgeschrieben. Tie Augebotsformulare fönncn auf unserem Amt eingesehen, Angebotsformulare von dorr gegen Selbstkosten - preis bezogen werden. Offerten mit entsprechender Aufschrift sind bis Samstag den 8. Juli d. I. vori mittags 11 Uhr, dem Eröffnungstermin, bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist: 3 Wochen. Gießen, den 23. Juni 191.1. 'Großh. Hoch bau amt Gießen. I. B.: Heyer. yflinniitmndiiing. In dcr Zeit vom 12. bis 28. Juni 1911 wurden in hiesiger Stadt gefunden: 1 Maulkorb, 1 Armband, 3 Damenschirme, 5 Paar .Handschuhe, 1 Pelzkragen, 1 Zwicker, 1 Paket Schrotband, 3 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Armband, 1 Damenuhr, 1 Uhrkette: verloren: 1 goldene Damenuhr mit Kette, 1 schwarzes .Handtäschchen mit 1 Portemonnaie und ca. 2 Mk. Inhalt, 1 goldener Ring mit blauem rundgeschlifsenen Stein, 1 Brieftasche mit Inhalt, 1 schwarzseidener Damenregenschirm mit silbernem Griff, 1 Handtasche nvit 1 Portemonnaie und ca. 3 Mk. Inhalt, 1 goldenes Medaillon mit schwarzer Verzierung und 1 Bild- darin, l Porte- monniae mit etwa 4 Mk. und einigen Straßenbahnmarten Inhalt, 1 schwarzes Spitzeutuch mit Rosablumen, 1 goldener Trauring, gez. B. Sch. 19. 4. 1908, 1 blaue Ar- sbeitshose, 1 goldene Uhr mit silberner Kette, 1 .Handtäschchen aus Wachstuch mit 2.50 Mk. Inhalt und 1 Reißzeug mit Etui. \ Entflogen: 12 Kanarienvögel mit Fußringen. Entlaufen: 1 brauner Jagdhund, auf den Namen Hartes hörend: am Halsband ist der Name „Karl Malinghaus, Adlerbrauerei Hagen" eingraviert. Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Die Abholung der gefundenen Gegenstände kann an jedem Wochentag von 11 bis 12 Uhr vormittags und 4 bis 5 Uhr nachmittags bei unterzeichneter Behörde Zimmer Nr. 1 erfolgen. Gießen, den 28. Juni 1911. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Gebhardt. Alice-Lchulvrreitt, Abt. 08. Koch- und Haushaltungsschule Beginn der ersten Hälfte des Einmachkurses Montag den 3. Juli, nachmittags 3 Uhr. Dauer 5 Nachmittage. — Schulgeld 10 Mk. v29/* Anmeldungen werden cntgegengenommen Steinstraße 10. ___________________A. Deutsch, Vorsteherin.______ Bauzeieimung'eii sowie alle ins Baufach einschlagenden Slrbeiten werden rasch v. gewissenhaft bei billigster Berechnung ausgeführt. 05344 IRL Philippi, Noon st raße 22. - :: Weinhandlung und Weinstube :: Bahnhofstraße Ecke Wolkengaste 27 Telephon 330 In- y. ausl. tone, Clmpagiier u. Monssem, Zigarren n. Zigaretten. Bei Abnahme m Faß oder von 10 Flaschen an entsprechende Preisermäßigung. 683 Die Welt erobert! D«/4 Hand in Hand hiermit geht die ebenfalls einzig dastehende große Anzahl der Auszeichnungen. 900 Erste Preise. 1910: Grand prix Weltausstellung Brüssel Die gleiche höchste Auszeichnung auf den Weltausstellungen Chicago, Paris, St. Louis, Lüttich Alfa-Laval-Separator e.m. b. h., Berlin NW. 28b. AHa allzeit voran! J. B. Däuser*, Evessen Neustadt 56. Telephon 660. Radheimer-Str. 42. über 1 Million ausklingen. Die Verbreitung des Alsa-Laval-Separators ist ein Siegeszug ohnegleichen. 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