Zweiter Blatt 161. Jahrgang Nr. 190 EckchetM täglich mit Ausnahme deS Sonntags. 8eben wir ökonomisch aut die Sache, EyilM m ar d s dessen Inhalt einige positive \‘(n gaben gemacht morden gestellt .i'amit worden die im loi leb«, damit würde. Pfarrer seines '.inttc-j zu entheben, würden ja auch erst alle Folgerungen gezogen sein. Tie „Gtetzever LamlliendliNer" werden dem .VInietfler* viermal roddwntlid) be>gelegk. daS ..llreirdlati |8r den Kreis ftlrtjen“ zweimal wöchentlich. Tie „ran-wlrtlchaflllchen Mi* fragen ' erscheinen monatlich zweimal. 267 , England 27 . Griechen 5 , der Türlci politische,r Talles verbieten, solange der Snifer heran, zukommen." T da- sein, welche- sich mit der Gedanken und (5 r i n n e r u n g e n", über und seine Reisepläne danach entrichtet", fcBt die genannt. Zeitung hinzu. Manche unserer Reisenden werden aus solchen Ebarak tenticrungen immer bin lernen müssen. ■ 1 1 " " "" Die Nationalitäten an den deutschen Univcrjitäten im Sommer |9||. Redaklion. (hrptbitloit und Trüderer: Schul» brave 7. Eroetzinon und tkrlag: tuesbl. 9iedafnon:e=»e#l 12. leL-Vlbu'Jlmciger®leben» amUicku luMuiPtftclle der Mgl. säduifdicii Staarsbahnen Internationalen uhenthdien Berlehrsburenu in Berlin kosten - bezogen werden. — Krankheit uni) Jahreszeit. Cbwuhl der Ein- flühneraip ernt „Tollo". ■ Dienstag, 15. August 1911 Rotanon-dnid und Verlag der Br üblichen UniveriliäiS - Buch- und Sremörudcrel 9L t* angt, Ließen. — Volks vor träge aus d em Land e und in kl einen Stabten Jum vierten Male oerösfentücku der Rhein- M a i n i s ch e Verband i ü t Volksbildung emen Auszug aus seinem umfangreichen Mitarbeiterverzeichnis. Tas foeftd>ai, bas von der tzksdräftsstelle des Verbandes Frautjun a. M., Ltiktüraße 32 bezogen werden lann, toeif: 11" .'Keanci und künstlerische Kraue naa. sie iich in den Dienst der Voitsbildunge- sachc gestellt haben. Tie ui dem Verzeichnis genannten Tarnen und Herren sind im 'Hiicin :’?caüi ran jft ihm gdungen, :uicn Stamm von wnicmd-aftluf gebilzxun, im Beruf stehenden Männern und fronen zu lammem. Die bereu finb, ihr Lvi'ien und ihre prattiidjc Erfahrung in '(vUckter, auch Den einfachen Memchcn icnclnoec $8nic oer Zuhorcr^'a'i vor» iulrageu ..r Sache ist es, ,oas bi: chcon^ oio'i des Rh:lu Maiiufchcu B^ebundes '.i'ainmetthali, und t« i. zu v.;nid;cn, oab UM aucii int kommenden dinier wieder diesen Ärdcuskräfren ein reiches Tätigkeitsfeld, offner. Internationale v N g i c n e - Jl u * ft c i l u n g Dresden 1911. Mit der am 9. August erfolgten Eröffnung des spantichen Pavillons ifi nun der Kreis der mtcrnatoiialcn '.'lus stell er volmänDig gesa-tofsen. Ta 'ich die lebten tbeiten Iniitcr verfchloffencn Janen r.bfpiclten, war man sehr gewannt -u erfahren, welche Gebiete der dngieue in Spanien i efondtts gepflegt werden, unb in nun über Die groben nmet Kultur und feiner hugieniwn Bkü,ebungcn auss Höchste überraschi Aufeei den Ministerien des Innern und der ö'ieullickwit ilrbeiten und einiger lwgienischer Institut-' Spaniens befinden kick di Liidte Madrid, Bilbao, Sevilla und (laribageni unter den Ausstellern. Ein illuftrierter Führer über bi: grumte .'liivitellung fonu durch ■brr oent Deutschen — am wenigsten über dem $ teuft en >ie in etwas näherer Belanntschait das weniger ansprechende bridn. Es liegt in der Regel eine gemütliche Treuherzigkeit am welligsten über dem reu feen —, Armiere vergessen läut. _ • -m bei Tcnt,die auch in erster Linie. Durchschnittlich gibt er Poschivger über B tmarcks Memoiren. Die „Neue Freie Preis«: < .rvffcntlicht aus dem Nach- 1 a ft von Heinrich v. P o s ch i i, g e r Mitteilungen über den noch nicht erschienenen dritten Band von Bis- die ein Stück aus seinen Memoiren darttelle Gin definitiver ®d*luh des Reichstage- lag noch nicht vor, nur der Bericht über die Verhandlungen der Kommission, nadi welchem die unoerändene Annahme des Gesehes nichk zu erwarten war. Die ich seit Jahrzehnten gegen die 'Juigung von Kom Missarien und Ministern, die fRegicrun-iDvadanen un Laus "'n Komm iiionsverhandlnngen und unter itouliinn infUUttn bei 'mf lionSsuhrer w andern und abzusdiwuck.ii, grlampit bat,-. w h eit ,ch and, in diesem Pralle darin fest, das; D;> verbündeten 'Jü' gicruuqcn sich die Zukunft ersdiweren würden, wenn in utioii ,cBt Die Jvlagge streiduu und ihre eigene Vorlage vfrflümmeln wollten. Ich verlangte daher, das; her B c s d) l u V. d r •• P l e n u m s abgewartet werbe; wenn berselbe ein nmutänglidiee v'cfcp ergäbe, io fei cs geboten, auch dieses aim,nehmen. Die Schilderung Der eigeitt n.,en m a ,i ,n e r f r i f i i werde wenig neues bringen, lieber den lebten M i nifterrat vom 17. Marz 189o nachmittags 3 Unr gibt Poschinger solgende Notiz Bismarcks, die ebenfalls ein Stück der Memoiren bilden werden, wieder: Ter Vizepräsident des Staatsministeriums v. Bötticker, erHärte, das; er und seine Kollegen über meinen iHüdtrUi tie, betrübt mären. Er habe bis dahin gehont, baij die euuigcn Mcinungsoen'chiedcnh.iicn zwisdien Maiestöt imb nur nm per l,eimu'd)en inneren Politik verbunden seien, und bog sich baher da > von mit aitgcbeuteie Arrangement, nämlich, dast id) mich ani die Kontrolle der a u [> c r e ii Angelegenheiten bcfWrän fc,t sollte, als befriedigende Losung Herausstellen wurde.Mein Miüdtriu von allen meinen Aemtern |chlosie unberechenbar: Sdmnc iiglciten ein und, obwohl er meine Verstimmung verliehe, könne er mich nur dringend bitten, ein Komp r omife einzugthcn Ich enuiberte, der Ausweg, mich vom prenfeischen Dienst .mud zuziehen, unb mich auf bie Stellung des Reichskanzlers zu be ränleit, sei auf c inwenbung isttti t vegierunaen und des Reichstag» gestoßen. Man^ eiachle es für wünfchensweri, baß der Kanzler eine amtlidic Steilung l abe, worin er die Abgabe des preust,scheu Votum» fontrollicrcii kmne, unb auch ich tonne nicht eine Stellnug annebmen, worin id) verp'lichtet sein wurde, vom preußischen Miniiter Instrultivnen zu akzeptieren, an deren .Herstellung idi nicht teilgenommen: da ber würbe auch dieser Ausweg nicht irei von Schwierigkeiten sein. Ter «• i n a n # in i n i ft e t erklärte, daß die Verordnung vom 8. Sevtember 1832 keineswegs über das, was notwendig sei, hinausginge, und da keine unübersteigbaren Schwierigkeitei! in Sachen der auswärtigen Angelegenheiten in Betracht kämen, könne ei nur dem Staatsminister i Bötticher zustimmen, aast ein Momproinii; gesucht werden sollte. Uebcrbie», wenn brr Hindiriti nicht aus Glefunbheiiorfidiiifettn, sondern aus politische,^ Gründen und von allen Aemtern ftattmnbe, bann werde daS Staat- Ministerinm selbst zu erwägen haben, ob eb nicht an diesem d) r , 11 teil nehme it solle. Vielleicht würbe dies dazu bei tragen, das verhängnisvolle Ereignis abzm^noen. Der M n 11 n »- nno I ustizmini st e r meinten, das; bie in Bezug genommenen Differenzen allein einem M i ß v e r st ä n d n i s zuzuschreiben seien, welches viellcidst für Se. Maiestat anigeUärt werben iönnte. 2er H r i e g » ,n i n i ft e r fügte hinzu, bag Majestät leit langer 3eit lein einziges Wort fallen gelassen habe, das irgend welchen Bezug auf kr.eger.sche Verwidlungi.n mil Rußland gehabt bitte. Der Min.stec der osfemlicheir Bauten, Maybach, bezeidinetr Seit Jahrzehnten kominr br .> nd b ■ näheren und f^nc^en Ausland.- in größerer Saht an die llniperfitäteii des Reichs, um deutsche tffeistesbildnng in fid am.unehmen. Ist ihre absolut. ; 3 ihr' auch um etw i 140 Pro-., mändid) von l90i> im Jahr 1sommei 20 Srudierendo gegen 11, aus Australien 6 gegen b unb aus Europa insgesamt 4025 gegen 1433. Von den letzteren stammen aus Rußland 2040 legen 107 vor zwanzig Jahren , Cefterreidr Ungarn gehören dezw. gehörten an 710 25b>, der Sdiwetz 310 1157 137 , Bulgarien 145 34, Rumänien 143 c 3eilt»ev Ulf. i.5o m öcricnbet , Carl FrW «utzb-ch. sadren litt ijp. icin ^auinnjirfilan, ~,$.. ifligein ticbraudi uoiT;)« itcnt Medizinal skiic' ir jet Ui’iolfl augeniaiii: Pickel irfneten ein unb cö biL'-. ue neuen mehr. Schomur ir meine vautüDUitrcir. 2t. 50 1>>. iLl-.'tai unb l> "JH üärkite -vontn t m«!>-bremc1 nicht fttttti löl .ä Ps. mtb L ". liversitätsMolbclc, all, 6. Seibel, 'Mfiilh tio Tckaai unb (hnd11 oflerien. Zur Utbrrlaftung ber Anhalter Bahn. Das lungitc ^tienbahnunüluck bei Niedergörsdor, bürste, so ichr.lbl man uns aus Berlin, für die Verkehrs Verhältnisse an der Anhalter Bahn einen Senbepunti be beuten. Gewisse Anzeichen beuten darauf hin, daß die Eifenbahnverwaltung oie Unhalibarkeit der seligen Zuüände einfieht und Abeindernngsvorschläge Dorberei.cn wird die wir hören, lontinen für bie Entfaltung ber Anhalter Bahn zwei Ä e g c i n B e t r a ch t : Erstens der v ier g lei s i g c A uSban der Strecke Berlin—Halle, zweitens die 21 b - l e i t it n ß d e s sächsischen Verkehrs durch eine neu zu erbauenbe Linie Interbog -- Seyda — Prepsch - Eilen- Lurg—Leipzig. Diese Linie würbe zuin Teil von Eilenburg bis Leipzig die schon bestehende »ächsische Strecke be nutzen. Durch diese Ableitung würden alle sächsischen und alle bayerischen Züge über Hof nicht mehr bie Anhalter Bahn zwischen $ittcifcib und Jüterbog benutzen und etwa eine halbe Stunde Jabrzeit gewinnen Tie preußische Siaatsbahnvcrnaltui'.g bürste aber ent solches Verfahren abtehnen, weil sie dadurch einen Teil der Einnahmen -imschen Leipzig unb Berlin ber sächsischen Eiienbahnver walinng überweisen müßte. Es bleibt somit, ba eine beutsche allgemeine Staatsbahn noch ferne Zukunftsmusik ist, nur übrig, die gefährlich überlastete Strecke Berlin—volle vier glciltfl anszubauen, nm baburd) aum den noch immer ftiep mütterlich behandelten Aerteyr zwischen Bayern, Leipzig und Berlin ausznbi.s;ern. - mu cr ein X)e r bilthl, während die Engländer nnd Iranzofev eher dienstfertig und liebenswürdig! Das licht gut auÄ imt is bi mal Nutzen " Diese Lsorte sind '»war nicht cbeii^ :>ärtlid), aber bod) immer r al daö, was in „S o zial T m ok t . ’ ui st en i Innen in । w e i fl a I orten cingeteilt werben. Der unrasierte >) er r mit gol •nci Brille und Üaiicr Schnurrbart, Oiudiad, JernglaS vor dem Jüigcii, grünem Tirolerhut mit Bahnenseder, üntchosen, Regen Jdag und grosten nagelbcfchlagencn Stieseln — dieser Typus i „-dem *Unb' in der Stadt bekannt. Der zweite Typuü ist der Familien 2 c u t i d) e — etwas schiichtcrii, mittclbürgerlid: ! r'tt .'laoeiniidicm Anstrich —, der Frau unb Amber in gelbem . Undhiir-aig bei fid) hat. Sie zeigen die naivste Freude überall, 'ir ne bfllamiercn einen Vers von Heine, wahrend fie dw i viirhcn Sonnenuntergang betrachten. Sie gehören zu den besten muhen der Ansichtskarten und haben stets einen fdtlechteii Ge um’ Die Franzosen i.nd seltener. Wie sie den Tag \ii : ringen, weist cigentlid, niemanb, aber bisweilen fuibet man sic । .inem Restaurant stille und in Rachbentcn ocriunfcii Ciii ! er Regel in oicfellidjaft mit schönen, elegant gdkiheten Damen' Das ttt ein Vorzug, den sic vor den Tcutldicn haben, bereu -t dial’tr - denn darüber besteht kein Zweifel, bau das Vaar j «i oioit und den Menschen gesttzlid) zuiammeugefchmirbet in — I k korpulent nnd geschmacllos gekleidet ist. Aber dafür munkelt non auch, dast die DamenbegWitung der Franzosen uidit immer cns ihren eigenen Frauen besteht — oft sollen cs die Frauen iiderer fein, nut denen fie sich auf der Ferienreife rntdifieren." i^eradezu unverschämt und niederträchtig ist d e tyctfe, wie „A , lenb 1 aoel" seiner liastvollen Abneigung gegen I tie Deutschen Ausdruck gibt: „Tie Wurstdcutschen müiien clv eine der Sommerplagen bcieidmet werben. 8aum IN r i dänische Hock'iommer da, io wimmeln fie dick unb breit aut u ufern Strafeen, füllen die Stift mit ihrem groben ^dmadcu i ob ichlagen sich ungeniert in unfern Easös nieder, ohne jemals inen, .9 eil n ei mehr als 3 Le re Trinlgeld ;u geben. Als be sondere stennzeickien für einen Deutschen können Brerichaum int Barl, grauer Regenmantel und grüner Jäger Hut nut einer zahnens oder oder eine weifec Mütze angesührt werden. Sie und >t e t -s unhöflich, ohne es zn wissen, und stets un Wege, wo ein Gentleman fick' aushält. Ein Erfinder könnte viel Gelb verdienen, weint er eine Art ,.irnntins belomnu slufe der Jahreszeit auf das Entstehen von Lrankhriten wobt nie geleugnet n>orocn ist. so interessiert es doch, aus einer umfang- rci.a,cu Statistik, wie fie Bill Tov an der S?anb eint: grasten ttwanlenmalerurls im Archiv für iozrale Hugtene veröttentlickp, genaueres über die Verteilung einzelner Mranffetiten auf die vcr idnebenen Monate zu erfahren Tiphtberte, Rotlauf, einige Ent zündmigen und .'Öalecniiünbiing und ausge'vrocheae Winterkrank beiten, wohl infolge Halte und Aeuduigku, fck'lechierer önuipilegc utid mangelhafter tzugiene. Xbeumatismi'* ist dagegen merkwürdiger Lpeifc feine auegtivrod,enc Leintttkrankheit, oie meisten Ertrani'.ngen fallen m das Jruhjahr, bi- wemgff'n in o?n Verbst. Ebenso verhält es sich mit Dem Vodagra. ff. c u n o r I £• neue Wasserleitung. T-ie Stadt Neuvork schaff: sich gegenwärtig gewaltige neue Trinkioafür. behalter: biefe tollen nicht nur oie gegenwärtigen Bedurminc der 5104)1, fouberu auch alle lun’iigeit auf wenigstens 30 3a,ui hinaus befriedigen. Neuyork zählt heute über 4 700000 Ein wahner und wachst jährlich um 3 von 100. Tie gegenwärtige/ Arbeitet sichern de Stad: ine Sasserzufuhr, du chr mehr a?- 10 Millionen Menschen nnSreichl. Tn inlagen kosten freilich über ei’... Millionen Mark: uno gegenwärtig nno beinah 3, Erlangrn mit 5,3 (59). Breölau mit 4,7 (122, Gießen mit 4,6 (60), Marburg mit 3,6 84 . Bonn nut 3,0 127), Würzburg mit 2,7 39, Greus walb mit 2,5 (29), Rostock mit 2,4 22 , Tübingen mit 1,3 (28i unb zuletzt Münster mit 0,5 (10). Auch in ber Verteilung der Ausiaucer auf Die einzelnen Fächer des akademischen Lurdiums haben sich im Lause ber Jahre bemerkenswert.' Blenderungen ergeben. Äanz^weientiich stieg der Besuch der medizinischen und vbiloiovvischen Fakultäten, während die iuriftitdicn und bie katholisch theologischen so ucmlich gleich frecucnticir sind und die cvangcliid? thcologiickeu allein geringeren Zufluß haben. Die einzelnen Zahlen find: Medizrncr 1822, Dhrlofovi cn, Bhüologcn und inuorüer 913, Xarneralisteu und Landwirte 544, Juristin 440, Mathematiker und Ramrwissen- fdraftler 556, cvaugeufchen Theoiogen 156, katholische Theologen 27, Zahnäntc 21, Pharmazeuten 10 unb Forstwirte 30. Von den 182 ailSländiichen Frauen, die an den oreusst'chen Uniüerfitäten eingeschrieben und bie an den süd- und mutel» deut ich en find nicht zu ermüicln, da uur Xiibingen und (viefeen bie Rationolckät ihrer 5tu0eniuuien verössemlickicn entstammen: Rußland 81, Amerika 37, Lest erreich-Ungarn 23, England 13, Rumämen 6, der Schwei; 5, den Niederlanden 4, Asien ^Japan, Bickgancn, Serbien und Italien je 2 und Frankreich, Soanien, Norwegen und Australien je 1. Davon studieren: Philosophie, l;i)ilölogie nfw >7 Medizin 73, Mathematik und Aaturwiffen^ jchaiten 10, Eheinie 7, Recknswissenfchaft 2 und evangelische Theo-' legte L '.34 , Sck'weden unb Norwegen 2b 19, Spanien 29 >5 , Belgien 115 20,, Dänemark 10 ,st . Vortngai 5 2, unb Montenegro 2 .0 . .hinsichtlich des Studienori s der Ausländer ergibt sich eine si arte Bevorzugung ber Gro, siabtuilioniitäten B-rlui, Leipzig umb München, au denen sich diesen Sommer nufammen 2612 i :emdc Studier ende befinden, gleich 57,7 Pro;. An den 10 omr ififd.eu Unioeriitätcn befinden iidi 2443 Ausländer, an den 3 bayerischen 811, an den 2 badischen 423 unb an den übrig.n ii eitizelttaallitheu 988. Von Interefsc ist ,wch, wie sich die fremden «Utdlereuden ans die einzelnen Unioertitäten des Reicks abivlur aste tm Verhältnis zur (ve>amtüubentcnzahl der einzelnen Dock' ’i'bulcH üerteiien. In letzter Richtung stand Heidelberg viele Jahre tat der Spitze bei Hochschulen, :cnt ut es mit 11,5 Proz. abiouue oäabl 281 an die vierte Stelle gerückt und von Berlin mit 105,3 Proz 1232 , Leipzig mit 13,0 (034) und Äönigsbetg ptu bll - einpüewv Edgar Ber»11 Der deutsche Tourist in Dänemarf. Wir entnehmen d;r ,,ftöln. Ztg." solgende Zusammenstellung ..Von Land" schreibt: „Man kann ja niemals hoi l ich genug gegen seine Gäste , iick' ordentlich anmihu;i, und lv-.m.l ivolleu wir IUo hi diesem Jahre wieder ein paar Lorte über bie deutschen Touristen sagen thfir wollen mit einem Zugeständnis an un !< Landsleute beginnen: Es ist verständlich, datz der deutsch: 'iounalioiirift nicht augenblicklich wmvathiicki wirkt. Sein i.iifecrr» ist ia nämlich keineswegs durch die Gesetze b e r 1 e it b c t i t bestimmt, aut teden Fall nidit durch die, denen Dir lierzulande huldigen yerr Mener, ja selbst Herr v. Meyer, -i in der Regel geschmacklos angezogen und gebt mit von Vier iiiigcvumDlcn nno von Schmissen durchzogenen Backen, während üau Neuer nt schreiend.n narben und nut schreiender Stimme ntherzieht Aber hiermit find wir auck fertig mit den ichlechten igenfchasten, die ia wesentlick, änfecrlid) sind Tas Innere It besser. Biel belfer als das der Touristen aus den meisten iiibmi Ländern, die hierher kommen Der Engländer ist ,herlegen gleichgültig, d'r ^rauzo ic schrecklich egoistisch höslick, 1 der reul'ckie freut sich wirtlidi über alles, was er zu leben, ,u hören, zu elfen und zu trinken bckommt, unb er meint e. i rlidi, wenn er in [ein iidluit'ibeatralifdicd „SB unber f d) ö n" «Ä 1 Giehener Anzeige General-Anzeiger für Oberhejsen politifcbc (Eagcsfcbnu. Ter Zwifchkvfall in der t’uiltntirdie in Ehatlotteuburg bat letzt auch burdi die militärischen Bdiiördcn seine Erledigung gefunden. Tie mit der Unrersuchuiig betraute Bebvrd- hal das Vorgehen des auifidu?fübrcnocu Lf iziers dura; aus gebilligt, da die polcwifche Behandlung bf? Falles Jatho auf Der Mangel durch Pfarrer Ämcp nichtalSeine gottesdienstliche Handlung a n z u f e 1; e n war. eine Störung des tz'.ottc Dienstes miti.in nicht ftattfanb und Der Li izier sogar in diesem fckalle verpflickuci gnoesen ist, die rur Erbauung an Gottes Wort ablommandici ten Manu schallen zurückzuziehcu. Auf einen Soldaten mufetc außer Dem, so wurde geltend gemacht, bie Art, mit der Psarrn uraatz Maßnahmen seiner vorgesetzten Behörde kritisierte, abstofiend wirken. Ta P arrer .ttraan sich wenigstens teil weise Die Lehre Jathos aneigneke, so iiuifete bei beit Soldaten der Glaube an einen persönlichen Gott untergraben werden. Tamit war ein Angrifs aus den Fahneneid verbunden, der aus dem (/tauben au den persönlichen Gott wurzelt. Aus diese» Erwäguugcii heraus hatte der ausiichtsführende Lssizier nicht anders bunbem können. Dieses Urteil mun beim doch befremden Cb Pfarrer uraatz nbstoftcnd wirkte ober nicht, kam gar nicht in Frage kbenfall'? berührt es jetzt eigentümlich, daft eine miii io rische Behörde solche lirchlichen Dinge zensiert Es schlte nur noch, daß von dersclvcn Militärbehörde der Antrag lind 87 i,56 , Serbien 81 23 , Luxemburg 54 55 33 , beu Niederlanden 52 47 „ Iran kreid: 37 34 , Italien 35 (Hüttenkokfl Gaskoke Nusskohlen Bestmellcrte Anthrazite Unionbriketts Lignitkohlen Holzkohlen Brennholz liefern Qualitäten Pl0Tnpt 1 WM Tclefbou lechE 5S«S cd wild durchaus bestritten, das: dieser Band neck' n Lebzeiten Kaiser Wilhelms II. erscheinen werbe Das aehe nicht nur aus eigenen Aeui.erungen Bismarcks hervor, fon- bern auch aus einer Aeufterung seines Sohnes verbeut Poschinger gegenüber, die lautete „Tee Schlustvand ist unter sicherem Verschluß. Er wird erscheinen iber Sw eben selbst ein, bafe es and; die elementarsten higeln bes Psschinger Regleriing Statfer Wilhelm II. bio zum Beginne des gepcii v-i. mard gerichteten Intrigenspiels, also etwa bie Zeit ieiner './iüdlii r rou Fricdiichsruii (24 Januar 1830, bihbaflintr Die Situation war damals von bem Olcsetzcntwurf über bie Verlängerung des Sozial,steugclctzes beherrscht Tar über teilt Poschinger solgenbe Aufzeichnung Bismarck- mit. meinen Rücktritt als ein Unglück für die Sicherheit des Landes und den Frieden Europas, jeder mögliche Versuch, ihn abzuwenden, sollte gemacht werden. Unter diesen Umständen glaubte er, daß die Minister ihre Aemter Sr. Majestät zur Verfügung stellen sollten, und er wenigstens sei entschlossen, dies zu tun. Der Landwirt schastsmi ui st er erklärte, daß, wenn ich überzeugt wäre, daß mein Rücktritt an höchster Stelle gewünscht würde, mir dieser Schritt nicht abgeraten werden könne. Aber auf jeden Fall würde das Ministerium dann zu erwägen haben, Welche Schritte es zu ergreifen habe." Aus weiteren Andeutungen Poschingers ergibt sich, daß der dritte Band u. a. Aeußerungen über die Abwendung der früheren Freunde Bismarcks, sein Recht der freien Meinungsäußerung gegenüber Journalisten, die „Urias- Briefe" von 1890 uno 1892 und die damaligen offiziösen Angriffe, sowie den Besuch im königlichen Schloß im Jahre 1894 enthalten werde, ferner Betrachtungen über die auswärtige Politik nach seiner Entlassung, worin der Dreibund gerühmt, vor einem Abbrechen der Brücken zwischen Deutschland und Rußland gewarnt, Frankreich als stete Gefahr bezeichnet und gesagt worden sei, oaß von England für uns keine Früchte zu erwarten feien. Dazu kämen Gedanken über innere staatsrechtliche Fragen. Was man zu lesen bekommen werde, rechtfertige noch lange nicht die auf eine intern passive Zeit seines Erscheinens abzielende Agitation, (nn geeignetes Ziel dafür sei die in den Staatsakten ruhende Korrespondenz des ersten Reichskanzlers. Hauptversammlung der deutschen S ntralverbander für handel und Gew rbe. ^Dresden, 14. Dug. Unter zahlreicher Beteiligung seiner Mitglieder aus dem ganzen Reiche trat heute hier im Zoologischen Garten der Deutsche Zentralverband für Handel und Gewerbe zu seiner 24. Hauptversammlung zusammen. An erster Stelle erstattete der Vor- fihende Stadtrat Seifert (Leipzig) den Jahresbericht. Er knüpfte an die letzte in Barmen abgehaltene Hauptversammlung an und führte aus: Als eine der vornehmsten sorgen hat die Berbandsleitungen sowohl des Landes wie der Provtnztal- verbändc und viele Verbanüsvereine das neue Gesetz gegen den unlauteren W ettbewerb beschäftigt. Die von Rechtsanwalt Zahn in Barmen auf dem letzten Berbandstag in einem eingehenden Bericht niedergelegten Vorschläge haben die Anregung zu verschiedenen Maßnahmen, insbesondere auch zur Errichtung lokaler Ausschüsse zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes gegeben. Namentlich das Ausverkaufswesen hat durch das neue Gesetz die von dem soliden Handel und Gewerbe gewünschte Einschränkung nicht allenthalben gefunden. Die Fälle der Umgehung des Gesetzes durch Veranstaltungen ähnlicher Art haben Überhand genommen. Auch durch die Reichsversicherungsordnung sind die Wünsche der Gewerbetreibenden nicht voll erfüllt worden. In der gewerblichen Unfallversicherung ist insofern ein erfreulicher Wandel zugunsten der Tetail- geschäste zu verzeichnen, als künftig die gesamte Verkaufstätigkett unter die Versicherung gestellt wird. Dadurch ist der bisherige unbefriedigende Rechtszustand zum großen Teile beseitigt worden. Einern Beschluß der letzten Hauptversammlung in Barmen zufolge ist die Leitung des Zentralverbandes beim preußischen Minister des Innern und dem preußischen Finanzminister dahin vorstellig geworden, daß eine Gesetzesvorlage vorbereitet werde, durch die die sog. Gewerbesteuer als 'eine den Grundsätzen Der ausgleichenden Gerechtigkeit widersprechende Doppelbesteuerung beseitigt oder auf alle anDeren Stände ausgedehnt tverde. Es wäre wünschenswert, wenn auch die Beamten in Staat und Gemeinde zu einer Gewerbesteuer herangezogen würden, soweit sie sich zu Beamtenkonsumvereinen, Wirtschastsvereinigungen und gemeinschaftlichen Bezügen zu- sammenschließen und so auf gewerblichem Gebiete den Gewerbetreibenden oft empfindliche Konkurrenz bereiten. Dazu gehören auch die Privatangestellten und Arbeiter, die Staats- und Ge- meindebeamten, die heimlichen Warenhandel betreiben. In derselben Eingabe haben wir zugleich eine Abänderung des Genossenschaftsgesetzes zur Einschränkung der Eigenproduktion der Arbeiterkonsumvereine gefordert. Mehr als das in Konsumvereinen aller Art fundierte Kapttal arbeitet das in Warenhäusern angelegte Kapital der Großbanken daran, die Gewerbetreibenden zu verdrängen oder ihrer Existenz zu berauben. Die Warenhäuser als die größten Feinde der Gewerbetreibenden energisch zu bekämpfen, ist 'Der Verband auch in diesem Jahre bemüht gewesen. Ein anderer Mißstand ist das Zugabe- Unwesen. Leider ist das neue Gesetz nicht allenthalben imstande, diese Auswüchse mit Erfolg zu bekämpfen. Eine festere Gemeinschaft des Mittelstandes und der erwerbenden Stände zu schaffen, plant der reichsdeutsche Mittelstandsverband. Eine Aussprache fand nicht statt. Darauf berichteten der Handelskammersyndikus Dr. Rocke (Hannover) und Rechtsanwalt Kohlmann (Dresden) über das Thema: „Ueberwachung des Ausverkausswesens und Bekämpfung der Auswüchse desselben". Es wurde ein Antrag einstimmig angenommen, worin die Abstellung der Mißstände nicht durch behördliche Maßnahmen, sondern durch Selbsthilfe empfohlen wird, zugleich wird aus die Mithllfe der Handelskammern gerechnet. Handelskammersekretär Horn (Lübeck) beantragt, daß der 8 9 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb durch einen Zusatz ergänzt werde, wonach die Ankündigung von Ausverkäufen nur soweit zulässig sein soll, als sie nach guter kaufmännischer Sitte üblich ist. — Der Antrag gelangt zur Annahme, desgleichen ein weiterer Antrag, durch welchen der Vorstand beauftragt wird, einen Entwurf zur Regelung der Ausverkäufe zu 8 7 Absatz 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb ausarbetten, und den Zweigvereinen zur Rückäußerung zuzustellen. Nock der Pause berichtete zunächst Rechtsanwall K o h l m a n n «Dresden) über „Sonderrabattunwesen". Körner (Berlin) und Dann enberg (Aschersleben) sprachen Über „Heimlichen Warenhandel". Körner schlug folgende Entschließung vor: „Der Deutsche Zentral- verband für Handel und Gewerbe erwartet von der Reichsregierung daß der fö anbei in Diensträumen und Dienstgebäuden gesetzlich untersagt wird." Dannenberg schloß sich den Ausführungen des ersten Redners an und beantragt, die Abänderung einer Reihe von gewerblichen Bestimmungen und die Schaffung von Kautelen, um den heimlichen Warenhandel zu verhindern. Nach einer Aussprache wurden beide Entschließungen angenommen. Hierauf berichtete Janssen (Barmen) über das Konsum- Der ei nswesen und seine politische Seite., Er polemisierte gegen die sich immer sozialdemokratischer entwickelnden Konsum- Vereine. Im Anschluß Daran sprach Roehr (Hamburg) noch Über „Besteuerung der Konsumvereine". Es wurden entsprechende Ent- schließungen angenommen. Weiter berichtete noch Schleifen- baum (Barmen) über Die Notwendigkeit Der Einführung einer Filialfteuer. Die Verhandlungen wurden sodann auf morgen vertagt. ■o* cr5 SÄ wandern und Reisen, vader und Sommerfrischen. ^Lauterbach, 14 Aua. Der hiesige Zweigverein des V. H. C. unternahm gestern feine 8. Wanderung nach Der Rhön. Infolge Der heißen Witterung war die Beteiligung gegen früher gering. Die Abfahrt erfolgte über Fulda nach -Altenfeld. Bon hier begann die Fußwanderung nach der Ruine Ebersberg, dem Wachtkuppcl und dem Pferdskopf. Die beiden letztgenannten gehören infolge ihrer kahlen, stellen und kegelförmigen Kuppen zu Den interessantesten aller Rhönberge. Sodann erfolgte der Aufstieg zur .Wasserkuppe, wo infolge des in 2) 6 185 (- 9) eltmarftpreifc: Weizen: Berlin Sept. (- (+ (- (+ Vorwoche Haier 172 (4- 7) 169 (+ 2) 1*8 (- ) 1«2 (- ) 160 (- ) Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats vom 8. bis 14. August 1911. <ßcrtcbt»iaaL Stuttgart, 14. Ang. Tas Kriegsgericht der 26. Division verurteilte den Major Weller vom preußischen Fnfanterie°Regi- ment_ 9lr. 132 wegen Mißhandlung von Untergebenen in 13, Fallen und wegen Beleidigung von Untergebenen in neun Fället,, begangen als Kompagniechef des württembergischen Jn- santerie-Reguneuts Nr. 180, zu drei Wochen Stubenarrest. 18ü 17' 187 176 177 170 169 185 175 f 8> ' + 3) (t 4) Lustschiffahrt. D i e Landung des Ballons „Segler". Die Lcmbung des Ballons .Segler" des Niedersächsischen Vereins kür Luflschiffahrt, die in mehreren Blättern als ouöerft geiährlich dargeuellt worden ist, schildett der Führer des Ballonv folgendermaßen: Der Ballon „Segler" war am 6. d. Mts. 9 Uhr vorm. mit dem Führer urrd zwei Mitkahreru in Göttingen auf- gestiegen Tie Fahrt ging zunächst in nord-nordöstlicher Richtung, doch wandte sich der'Wmd, als der Harz erreicht war, immer mehr nach Osten, so daß der Ballon südöstlich am Brocken vorbei über Schierke iveaftofl. Bald darauf bemerkte der Führer, daß die tu der Ebene huuer beit Luktschiffern stehenden Gewitterwolken — bei Ballon bekand sich in ISOu Meter Höhe — auffallend rasch näher kamen, so daß es geraten schien herunter zn geben, um vor dein Heraiifoiuluen des Gewitters laudeu 31t können. So fuhren die Lukt- schiffer in mäßiger Höhe bis Blankenburg. Tort wurden sie plötzlich nach Süden abgetrieben, woraus der Führer schloß, daß der Ballon sich bereits in einer Gewilterboe be'and. Ter Führer beschloß daher zu landen und brachte den Ballon auf einem an sich hierzu sehr geeigneten Felde ans Schlepvseil Jetzt bemerkte er aber, daß ein ganz unberechenbarer äußerst starker Bodenivind webte, so daß er es für mch» unoefährlitb hielt, au> dem Felde zu lmideu, besonders da die beibeit ‘Ditlfabrer ihre erste Fahrt machten. Er überflog baber, allerdings mit sebr grober Geschwindigkeit und dicht über dem Erdboden, so daß es geiäbrlich ansgeiebcn haben mag, das Feld und eme datanstoßende Schonung und ließ den Korb auf einen Fichten bestand aufnuen. Nach ungefähr 50 Nieter machte sich die Brems Wirkung bei Bäume genügend bemerkbar, und der Führer riß nunmehr den Ballon auf. Tie Gondel glitt wie eui Fahrstuhl zwlseben den Stämmen zur Erde und blieb dort aufrecht flehen. £a zum Bergen des Ballons Bäume gefällt iverden mußten, überließen ibn die Lnftfchisfer zunächst sich selbst unb erbaten von dem Herzoglich Braun>ctnve«gischen Forstamt Wienrode bie nötigen Holzhauer Dieses 'lllleinlaffen bes Ballons wird die Beianlgssung zu den Gerüchte., über ieme vauarie gegeben haben, besonders da die puftsckiffer die Appatate miigenonimen halten. Sport O. Gedern, 13. Aua. Reges Leben herrschte am Sonntag auf Dem hiesigen Sportplatz. Alt und Jung war gekommen, um dem ersten Gesellscha stsspiel unseres Fußballklubs mit der 2. Mannschaft des Fußballklubs „Germania"- Drtenberg beizuwohnen. Kieme ä«gesd)rontf. Ein in der Hauptstraße in H ö ch st a. M. bedienstetes Mädchen begab sich nach Erhalt eines Abschiedsbrieses von ihrem Liebhaber in dessen Wohnung und trank vor seinen Augen eine Flasche Lysol. Sie wurde in das Krankenhaus gebracht, wo sie verstarb. Beim Baden im offenen Rhein ertranken am Samstag bei Rodenkirchen etwa 10 Personen. Aus Landsberg wird gemeldet: In Der Warthe sind hintereinander sechs Personen beim Baden ertrunken. Bei einer Zugentgleisung auf der Strecke Chicago — Neuy 0 rk in der Nähe von Fort Wayne (Pennsylvanien) wurden vier Personen getötet und 30 verletzt, 6 davon tödlich. Rhönturnfeftes bereits lebhafter Vermehr herrschte. trotzdem man Die Wanderung in kleine Strecken eingeteilt hatte, waren die meisten Teilnehmer von der drückenden Hitze sehr erfchlasft und man gönnte sich daher in dem Schutzhause eine mehrstündige Erholung. Die Rückfahrt erfolgte nach zlveistündtgern Abstieg von Station Gersfeld aus. Die nächste Wanderung am 3. September geht über Herbstein, Hoherodskopf, Bilstein nach schotten. Die andauernde Hitze und Trockenhell und die Damit zusammenhängenden Besorgnisse haben in der Berichtswoche eine scharfe Aufwärtsbewegung auf dem Getteidemartte hervorgeruscn. In, Vordergründe des Interesses stand Roggen, Der bis zum SonnabenD eine Wertbcsserung von zirka 7 Mark erfuhr, wobei die Aussicht auf eine Verbrauchssteigerung infolge der Futter- knappheit und im Falle eines Fehlschlages der Kartoffelernte den ausschlaggebenden Faktor bildete. Hinzu kommt, daß man angesichts der geringeren Ernte Rußlands später aus Export rechnen zu können glaubt, zumal Die Diesjährigen Qualitäten sich ganz besonders dazu eignen. Ein weiterer Grund für die Festigkeit lag in den bestehenden Verladeschwierigkeiten, die es den Händlern unmöglich machen, die per September verkaufte Ware nach Berlin zu schicken. Achnlich wie für Roggen gestaltete sich die Preisbewegung auf Dem Wcizenmarkte, zumal die Zurückhaltung Rußlands sowie ermäßigte Sclwtzungen Der amerikanisckfen Weizen- unD Maisernte Die Vorsicht der Abgeber erhöhten. Gleichfalls sehr feste Haltung befunDcte Hafer, wofür Rußland seine Forderungen steigerte und mehrfach spekulative Kauflust hervortrat: auch der Bedarf griff stärker zu und bewilligte die erhöhten Provinzforderungen. Demgegenüber verhielt sich der Berliner Markt für Braugerste bisher ziemlich reserviert, während aus Sachsen und Thüringen bereits über lebhaftes Geschäft berichtet wird. Futtergerste erfuhr einen weiteren Preisauffchlag, stellte sich aber zum Schluß auf stärkere Zufuhren in Den russischen Häsen toicDer etwas billiger. Für Mais wirkten die ermäßigten amerikanischen Errtteschätzungen weller befeftigenb. — Auf dem heutigen Markte veranlaßten Meldungen über vereinzelt vorgekommene Mederschläge und fallendes Barometer für Brotgetreide und Hafer einen Rückschlag von 2—3 Mark, so daß gegenüber der Vorwoche nur noch Wertbesserungen von 4—5 Mark festzustellen sind. Es iienten sich die Preise für inländisches Getreide am letzten Markttag in Mark vrv 1000 kg je nach Qualität, wobei das Mehr ( + ) bezw. Weniger (—) gegenüber der Klammern () beigefügt ist, wie folgt: Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Sept 205.25 (4- 5.25), Dez. 208.00 (+ 4.25); Budapest Oft. 194.30 (+ 0.85); Liverpool Oft 162.55 (+ 2.15); Ehleago Sept. 1 «3.30(4- 110). Roggen: Berlin Sevt 172.25 (-j- 1.25), Dez. 174.75 (4- 3.75). Hafer: Berlin Sept. 170.09 (4- 3.50), Dez. 174.75 (+ 5.25). Filltergerne: cif Hamburg schwim 122.00 (-j- 1.50), Aug. 118.25 (4- >.75) Mais: Mixed Aug. 121.00 (4- 0.50), Odessa schwimmend 116.50 (+ 8.50) Mk. Wetzen Roggen Königsberg 207 (4- 7) 164y? ( + 7) Tauzlg 298 (4- 8) 16o (+ 8’/,5 Stettin 2<>3 (+ 8) 166 ( + 6) Pofen 196 (+ 5) 161 (+ 4) Breslau 201 (+ 4) 160 ( + 3) Berlin 805 ( + 7) 171 ( + 6,/äi Magdeburg 196 <4- 3) 166 (4- Leipzig 203 176 ( + 5) Hamburg 203 ) 167 (+ 3) Hannover 2u0 (+ 8) 166 (-r 2) Düsseldorf 214 (+ 5) 174 ( + 2) Köln 213 (+ 8) 172 ( + 6) Frankflirt a.M. 208'/ (-IV.) 180 (+12«/.) Mannheim 22u ( + 8) 180 ( + 7'/,) München 237 <+ 6) 193 ( + 4) Märkte. Gießen, 15. Aug. 9)lorftb ett dit Aus heutigem Wockien- marfte kostete. Butter pr. Pfd. 1,35—1.40 Alk., Hühnereier 1 et. 8—9 Bfg^ Enteneier 1 Stück 9—lOPfg^ ©änfcetev 1 Stuck 10 bis 15 Pscu, Käse pr. St 6—8 Pfg., Käsematte pr. St. 5—6 Pfg Laubei» pr Pr. 0,80-1,00 Alf., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Dir Hahnen vr. Stück 0,80—1,80 Alf., Guten vr. St. 1,80-2,20 Alf., Gänse das Pfb 75-80 $fq„ Ochsen fleisch pr. Pfd. 86- 94 Vfq„ Ninbsleisch pr. Pfund 86—90 Pfg., Kubfleisch <0 Pfg^ Schweinefleisch vr. Pfund 70—90 Pfg^ Kalbfleisch vr. Pfd. 76—80 r-fq., oamiuelsleifch pr. Pfd 60—88 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 10.00 bis 12.00 Alf., Weißfraut bas Stück 30 bis 40 Pfg^ Zwiebeln per Ztr. 10,00—12,00 Alf., Milch bas Liter 22 Pfg., Aepfel per Pfb. 10 bis 18 Pf^ Nüße 100 Stück 50—60 Pfg., per Ztr. 0—00 WL, Bohnen ver Pfb. 30- 55 Pfg , Kirschen bas Pfb 35-30 Pfg. Gurfen 100 Stück 3,50-4,00 Alk., Birnen bas Pfunb 15—20 Pfg., Pflaumen bas Pfuub 15-20 Pfg. Alarftzeil von 7—1 Uhr. fo. Fraulfuet a. M., 14. Aug. lOrig.-Teleqr. des „Gietz. Anzeigers".) R a r 10 f f e l m a r f L Man notierte: Rartoffeln (neue) in Itzaggons Alf. 8.50—.590, im Kleinhandel Mk. 10.00—11.00 iür je 100 Kg. F.C. Wiesbaden. Diebh of-Marf tb eri ch: vom 14. Aug. Auftrieb. Rinber 72 (Ochfeit 41, Kühe 31, Bullen 00), Kälber 57, Schafe 25, Schweine 267. r«ndenz: Rmder, Kalber, Schafe und Schweine mittelmäßig. Preis Durch- pro 10U ijfj. Ichiilttspreli VeD''pro lUUßfuu» Ockfen. vcn-hisoon-di- '■,oe‘X>f£t'x * r-ollsieifchige, auSgemastete. höchsten Schlachtivertes höchstens 6 Jahre alt 46—50 84—90 48 87 ^unge, i elschtge, nicht ausgemästete und allere ousgemäilets...... 41—45 79—'■S 43 83 llngefochte .... ... 50—53 90—96 51 98 Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes........ 44—48 74—82 46 78 «orien. Rübe. t ollsieüchige auSgemastete dürfen höchst, Schlachtivertes 44-52 80-92 48 86 1 oUncudnge ausgemästete Rübe höchst. Schlachtivertes ins zu « fahren . 37—43 71-78 40 74 -2 ettere ouegcmanete Kühe unD wellig gut eiUiuidelte lungeteRiige u. ödrien 34 —36 68—72 85 70 u u l vtC. , cinOe A.aslläioer 60—63 100-105 61 102 Mittlere Mait- uno beste Saugfälber . 53—58 89-9? 55 93 geringere Alan- uuö gute Saugkälber 48—02 80-87 50 88 ^eiuitiece i&augtalbec 44—47 74—78 45 76 cdjo *e» Weidemastfchafe 43-00 86—00 43 86 e d, 10 e i it e. l ollfleischige Schweine vts zu 2 Zentner X.-cuenDgeiuid)t . 51—53 66—68 52 67 'LoUiieijaiige Schweine über 2 Zentner l:cbenbgeiuid)t 51—53 66—68 52 67 BoUflelfchige ed)meine über 21/, Zentiier liebeubgeivicht 50—51 65-66 50 65 Fielfchige Schlveine unter 80 kg Lebend- gewicht ... 51—52 66—67 51 66 Uederstand: Rinder geringer Ueberstanb, Kälber unb Schafe ausverfauft, Schweine geringer Ueberstanb. Spielplan der vereinigten Sranffurtet Sladttheater. Gpcrnhaur. Dienstag, den 15. August*): ^Köuigskinber." Mittwoch, ben 16. August: „Die Regimentstochter." Hierauf: .Fortunios Lied/ Donnerstag, bett 11. August, abeitbS lya Uhr: „Salome." F-reitag, ben 18. August, adenbs 7'/, Uhr: .CrpbeuS in ber Unterwelt" SamStag, ben 19. August: ,2l'iba." Sonntag, ben 20. August: .Tie romantische Frau.' Montag, bett 31. August: „Der Nosen- favalier." Tienstaq, ben 22. August: „Der Wildschütz." Ailltwoch, ben 23. August: Der Ring bes Nibelungen. -Borabenb: „Das Rheingolb." Schauspielhaus. Dienstag, 15. August: „Atabame Bonkvarb.* Mlltwoch, 16. Aug: „Uriel Afosta." Donnerstag, ben 17. Lltigust, abends 7‘/2 Uhr: „Glaube unb Heimat." Freitag, ben 18. August: „Der große Name." Samstag, ben 19. 'August: „Flachsmann als Erzieher." Sonntag, ben 20. August: „Flachsmann als Erzieher." Aloulag, ben 21. August: .Mein Leopolb." Tiensrag, ben 22. August: „Flachsmauu als Erzieher." Ailltwoch, ben 23. August: „FlachS- inann als Erzieher." *) Anfang, wenn nicht anders bemerft, abends um 7 Uhr. ' 1 .8.5 O< Oi (s\ I s 3 ’ O s3- 2£ 2; 3 6-E. ( . | = : o< s •M - 3S = eäs*» August 1UU 1P 0 ■ Müller'sche Badeanstalt. Mass erwärme d e r L a h n a m 15. A u g u st: 19° R. Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe» 29 9 22 2 17,3 47,7 • 47 0 •46.5 13. 13 Sonnenschein Bew. Himmel - 100 12 5 8,7 + 31.1 ' C. * 14,2 1 :. Höchste Temperatur am Stieb viflite , " ' - ' —— —SB Den Bat des Arztes befolgt $öni Wohle des Kindes. München. 24. Marz 19U- Metn Sind hatte bie englische Kraukhell gehabt, seine Handc und Füye waren angefchwollen uub cd war infolge grober Schwäche nicht im Stande zu gehen, von Tag .;u Tag war es weniger geworden unb Nichts hat uns geholfen'. Ich kaufte bann 2 Pakete Btofon, um ben kleinen Knaben vielleicht baburch rafdi zu Kräften zu bringen uitb bas Kind nahm cd mit Freuben. Em Arzt bat es nur emmal gesagt, ich soll Biofon kanfen. 6-' 14 Tagen schon haben wir gemerkt, daß bas Kinb Avvelit bekäme unb beim 2. Paket ist cd zusebenbs kräftiger geworben und hat an Korvergewicht Auacnommcu. Tas Kind bat rasche Fortschritte flC1 macht; es ist letzt friidj unb munter unb läuft mit ben anderen tiinbem tutf derStraßc herum. Frau Marie Nieberboser,Rosenheimer straße lTö, I. Unterschrift beglaubigt: Fustitral Roth, Notar. Biofon ist das beste mrd biü nite Nähr- unb $träfttflunfl6mittel, erhältlich in Apotheken, Drogcrlen ufw-, Paket tca. '/, Kilo) Mk. 3.-. (b^/e bis 14. August - „ 14. „ Staatskommissar ■ "ThDrfngigches- ■ ■ ■■ >1 ■ ■■ ■ u । —"I ■« Elektro-und Maschinen- Technikum Jlmenau »c- ^.^omokil-Vettrc-rar-: ilh. »lanicl, GicM^en, Bleich» r ur r ahiräder: Adaiu Kircher. Glessen, Bleich» Man X verlange Preisliste lüsseisheim OPEL s ? - sr 7 2 -3 -> '•> 5 * 7 ImI- 3 «5* s 5:53 s 8 a -3 S“ 5 " S 5T r e trt - 3 S •A_V* 2 I ssr® - =■ a -’ = - Ä 5 2 a fr | H 3 T® «IS 11 UR «-48 7U82 48 8 a 48 k L 3 ; TZ <0 ’l — >-- «% o er 5.9 L--R.3 5,0 MS 35 I a =. «s1 S 2 § S tn = 5 S#£ 3 = <3 -1 ~ k ®T ?2 • —8 c x t? Z 52 e .aSM sn S Ab 52 96 f 2g 50 i L© V —'e R Wss' BL7 irtfurtei StaöttNt 5 ■© E-? S ST 8 2. <6 Aff 8 a§ ©'erf? &*» 3 T npttt. abenbs inn 7 PH LS. 3. ro c .l-‘ sff-s «es» a n öer Station D Z ~ »3§-| cs 3. 3 3 Ls» E 5® ö»i » F 5 ÄS Co ? 3 3-ä-3- 43 61 Sonnen'*' Sero. ik k ■ ü ■z 3 E E S = ■ 5 «> P t 5- •’ 5’ L ? 5 3 C L-5 fs’-s: ?L 3 cr 16 = ?■ a LZ-S 3? = X§n © £ 8 C. c 3 — a ;-a*Q 2,5'2. SVa 2 •—S —• "» -S? Pf £a? M S 5" 8> § S s B 48-63 80-87 44-4? 74-78 48-00 86-00 S cP s-' $ •0 ■fr 8.5- E~o Z & - tf> -• 23 2 7 ® s 9 s aä F§ ’S» AßO^C «2. = c 48 3L e B SS H - 3 = 2 S« = -* S *•- rr—*Q S^SÄSäB L§- B e 6) S O & «»? ~ 3 -^sff 3 3* =. = ZZ. S 5 8| 3:Z 2 <• I Z? 3 = 8 6-3 c ? 8 S 8 L - f s 5"tv» [5 1 ® 3 ’S ®Xl reer 'S 3 g E 5 3-^ -0 33^ 5© 3® ß° 3 g 9-5 44-53 60-92 87-43 71-78 34 -36 68—72 - - KZ 3 ^*= n O Z miflStinber.*' MtivoL. öicraui: .Rortunisi: ■ 4 Uhr: „Salome.* gmr ^plieuS in her IMmt. eonntafl, be/? Ä A. 2L A»M', »ttt **»■ Per a^'/b/diüV lungen. 'Boiabni'. ,7: a. 9 =- m Lhri giä3 ffZS r L « B hi tf '■ Km 3f fr i« (o& b-d = r Z. is 3 Sä |d ü <5 (g^ — —____ rr - - rr sr i i 6 & Z Z.- Ex Ää ?SS?®e TTi i । KLssr «Zögsgx L2L -i |? 2? :ffs p? S^T B ff- ax ^«3 5 3« X, »3 f-t — •* S 2,3 = ^3 ;?s ^*60 84-90 60-08 90-98 öS " 25« 8ä °*3 51-52 66-67 61 | verstaub, Salbet unb öh laiib. = 3®^- s g tilg 5?s H = 2fi” ng 32 g?, ® Zo*c: KZ.ff Z-Z dw Z-2.E 151-!| O Q =•? 3® ©&3 „3- 9 P*: -Ln L 2 =■ » > PZ 6—5 5 O n 3 “ * - " c j~ r = ««■ ^□Ä = s-.s to°r ißt -ZW lifle 5 5 8 «3 eg' 5? G)T = 8Z- » I=r In S5jl egjf*® 2 5 2 3 3 5 S wer Z§.d ^R'LL 5M3q 1’2 5 Ö-n gOs ® Ö S 3. ranstalt. ,. m 16. 91 ufl»11-Jv 3§5-5ZS - § - ©r H O-3 B . < 3 ~ ö. “ „ 58? |? 5 t? «g1*- 5;f? - Ojg n "• — JS.fR —' —• —• a® cof 7*^5* E Ä TT ;22 3 . ^3F??2f rlg-e »3? ; 3 r s ri z»- ® °'e4 S®2 2^2 ^s- 2 K« 6 -.Ei 21$= S p|?2 B s-K n <£. o- = >s- ° •* s zö-B T'O»** — 512.7 = XiS n — «j-63 100-106 61 öo-o8 89.97 5Zr«s^ZZ ff-SSLS^§ 5^ LcLLLO- K « $?= o 77 ? R Z7 £■ Hlfifif 1 2 L, 2 =» 23 2» n Q <• C n C r» o «» 3 3»ih Zh 2 LZ sfi -> CD 3 772, 5*£ S-r 2-C _3 n Wfil 2.9 o 3 o. c g a».3 3 < CG X3 5*EiZa " 2 c? 7 g=a_Sf :»t&h 2 ®v 3 3.9 2-t Z : 92=” SU Lass'* §: «E* ?5 L9 ZK : = 2 — — p 2 ?8J=i»s5 LZ_L " ,ts5g ? w? S?3 s=3» * his sLsLdZsß =. Se3 as* - Za 3 2.5 5 2 ®X' a, «X — —X. — er- X ? — O 1- *X ■ f : " O _ n SPSJB-^^P 5 V? — — - CX—’= ,S.n »rh o 2 t=> 5 5 S 1—0 7 f | ! 8 8 8 I 1 1 O .«9 < 8 8 *8 8 o ■ -Sa 6^j$ä>3| ** 5'2- ' 3 3 -5g=Hd® u:| a^3 z 7='o <2 s = 2.c>‘ 1T-& er 2 *®®a tr j y Z.Z «r 5 LZZ? 73 - to lirhüra 373 2-5 3«Lg -=,= b«c*c = Sserno Sag „ h ?5 Ä'OS 3! 3 - — - -~C2.il. ■ d Sß-^L 2.7= 2 «■2,3. ff§?9Z 252. ~ Os s 5 LS-3 = 2 & --. Cr , C- —' - 3 r, A — f-^g- (Ö? Tgi«= -L ’aäS tfÄfSsÄft' cdlieber °L,ar^. : 9uflU^Sil — Hi EV 2.3- S &. y- M'e- ?h 3 X-pr L’i 8- 3 h=tP-§ <52 = SS®* ^3 £ O s e ^2. □'s g X 2 3'* g ■” ©r e- g. -I- 2 — o ^5 •CO » E s "8.8-^L?-L • p* - I 2 • r^= < rttDorb.* Mülwsch, 1^ August, abenM 1'1, ■- 18. August: ,Dn 90 ,(tlad)9inann als örvrc mit als tewiehet* ®« Tienslag, den 22. Sus ), den 28. August: ar* ? »HW1 S f. 7-7 crB? O * 2 = :z er '-D . < ©r S n S^g^n jJ^'Z 2fJs.Ä2lz7 ;j—=3 3 ?rr° - p —■ ,,r-f* — ZjO—ö" = 5"5£?k _« a. = ?e.Ez - =.»»S3 nhi 3^_S = 5 er rf p-e ps »rlsddss? S&igss ;hg2n §7?- 2 " Ie=2’?: ”3.» «Säfe?3*8- — wo- = » ® 3 g " " 3 ZZ'ifl 22*3- 5 o KJ o^E — Sn ? i ää=?=” hzfgh"?. Hs»|5F "If-r »R* “5 S = 2. 2. 2. 14. August 2 t ?r! LSZ « s - " s Z Ilili -?=_i= •M3t =.«■ Ä- —• T »- K 21ce H 14. I AMD B«W -*ei7$FSj 5 E s = 3 3 s. Schwester und Tante 5031 ye (Mstier 3JMßf.) oMM U KL atif*rn>M» »Cro^roedePf, Giessen, 14. August 1911, 2 9 I Kafte® Ui Wiener Mischung 31 Brüssel. Buenos Aires 3 Grands Die Patent-Heißdampf-Lokomobilen besonders empfehlenswert: Mk. 1.60 Mischung s 6 Emmerichen Waaren*Expedition Krenzplatz 9 Kreuzplatz 9 Giessen ^es^mterzeuEung über 3/" Million ?*'V" 7 Frische Fische Löwengaffc 20 ^clcübon 692. 4b0g dfeinr. 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