Samstag, 11 Februar 1911 101. Jahrgang die landesgerickten zu bilden; ein Eventualantrag buller» (yctfan linte.) Herrn Hahn will ich nur erwidern, daß es im Meiningen will die Entscheidung, ob Landgreicht oder Oberland- 'rolen House in Berlin viel würdevoller und anstandmcr aericht der Landesjustizverwaltung überlassen. Die Abstimmung -ugeht, als im Zir'us Busch, wo schon über Minister über die Zusammensetzung der Berufungssenate totrb eine Aeuherungen gefallen sind, die in gebildeten Kreisen nickt eitle namentliche sein sind. (Zustimmung links, Lachen rechts.) Die vorliegende nantent ) 1 Sache ist aber doch zu ernst, als daß man sich darüber m eine sie wollen. Abfl. Marconr (Bentr.): wende ich mich absichtlich ihren Wir sind gegen von dem, was Nr. 36 eMxW Mgstch wM Wutnefri* M bewerte* baben aus Sehnsucht nach den Schwurgerichten Wohnsitz vom Norden nach dem Süden verlegt, diese Anträge, weil sie das Gegenteil bewirken Polemik mit Herrn Hahn einlassen könnte. (Sehr gutl links. Unruhe rechts.) Gerade die Lehrer sind am besten zu diesen Ehrenämtern geeignet. Der Redner verweist auf Stimmen aus Anwalts- und Richterkreisen, die ebenfalls für d,e Lehrer cm* f*e .•»«Benn tamtllenblätlef ***• rtrrmxii eörtimtlld) betgdefll bat ^Mretsblat) fft> to Äret» «ieBeo* e"»#’mal „ödx-nihd^ Dr» ^onöwtrt|d)aflltd>«t fragtV* «Iditine* menoUufc yeeunaL treten« Die Behauptung von der Abkömmlichkeit der Lehrer ist ein „Scheirmrund". Man hat io schon 4000 Berliner Lehrern hübet ihren Willen drei Tage hintereinander Paradeferien gegebenl Und wie viel Dienste der Lehrer nimmt nicht die Shnbe m An-, svruch! Wir freuen uns der Wandlung der Konservativen. Sie ist dem allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrecht zu verdanken. Das schnelle Temvo des Wandels aber rühren boshafte Leute auf die Räbe der Wahlen zurück. (Heiterkeit links.) Der Vertreter des Bündlertums ist auf den 30. Januar stolz. W,r fordern das schon seit Jahren. (Beifall links.) Abfl. Wetzel (Natt.): Meine Partei hatte nicht nötig umzulernen. Wir sind stets mit aller Wärme für den Lehrerstand eingetreten. (Beifall links.) Wer Parteipolitik in die Volksschule tragen wollte, der würde sich versündigen an unserer Jugend. (Beifall.) Ein Regiernngskommiffar: Die Unterrichtsverwaltung hok immer die Lehrer als ein sehr schätzenswertes Schöffenmaterial angesehen. Nur schultechnisckc Gründe bewogen sic, davon abruroten, Lehrer zu Schöffen und Geschworenen zu machen. Es i,'t nicht richtig, daß der Lehrer nur ein, zwei Tape als Schöffe tätig fein würde. Nein, er würde sich mindestens Ion vier, fünf Sitzungen beteiligen müssen. Denken Sie an die Prozesse Hau, Breuer, Al len sie in, Moabit, die viele Wochen gedauert haben. Sollen da die Schulen verwaist bleiben. Wenn Sie den Wünschen der Lebrer nackkommen wollen, läßt sich vielleicht ein Mittelweg finden. Viellmcht ernennt man die Lehrer nur zu Schöffen, aber nickt zu Geschworenen. Vielleicht nimmt man auch nur Lebrer an Schulen, an denen mebr als drei Lebrer tätig sind. Im Jntereffe der Schule bitten wir, am Kommissionsbeschlufle festzuhalten. Vizepräsident Dr. Svahn: D Druckerei! Gckmt» fhaß» 1. tipebtno» anb öerlaq Abfl. Vasicrmann (Natt.): Ob die Berufung beim Landgericht oder Oberlandesgencht erfolgt ist eine sekundäre Frage: worauf es dem Volke ankommt, das ist. daß überhaupt die Berufung stattfindet Die praktiichen Gründe sprechen für das Landgericht. Ter Bezirk des Oberlandes- gerichtS ist sehr groß, das gibt Umständlichkeiten wrdie Zeugen, die Angeklagten und unter Umständen eine erhebliche Erhöhung Eichener Anzeiger General-Anzeiger für ©berufen rufungSsenatS und ihre regelmäßigen Certreter dem Ober, landesgericht entnommen werden. Ein Antrag der Volks- Partei, diese Bestimmung obligatorisch zu machen, wird abgelehnt. Abg. Dr. Dablcm (Zentr.) beantragt als § 109: den Vorsitz der K a m m e r f u r H a n d c l S- fachen bestimmt das Präsidium deS Landgerichts. Staatssekretär LiSco und Abg. Ballermann (Natl.) sprechen aus praktischen Gründen gegen den Antrag. Er wird abgelehnt. Der Titel 7 a gibt in 39 Unterparagraphen zu § 118 die Vorschriften über die Schöffen und Gefchworenen. Die Sozialdemokraten beantragen in Uebersckrist und Tert deS Gesetzes überall „Volksrichter zu wgem Ter Antrag wird abgelehnt . nachdem der W^’e.™n^bcrlrnc(lc.t darauf hingewiesen, daß auch Laienrichter in Zivilsachen Volk-, '^^Die S ozialdemokraten beantragen weiter die Zulassung der Frauen zum Scköffen- und Geschworenenamte. so- wie die Wahl durch Volksabstimmung m allgemeinen Wahlen mit Proporz. Der Antrag wird nach Begründung durch den Abg. Frobme (Soz.) abgelehnt. Außer den Sozialdemokraten erheben sich für den Frauenantrag nur we beiden volksparteilichen Abgg. Träger und Ablaß. Die Volksfchullehrer als Schaffen und Sefchworene. Die Kommission bat in zweiter Lesung der Vorschrift in der Regierungsvorlage zugesiimmt. wonach Volksschullehrer nur zum Amte eines Schöffen bei Jugendgerichten berufen werden ’°DCG§ liegen Anträge sämtlicher Parteien vor, diese Bestimmung zu streichen und damit die Ausnahmebestimmung für die Volksschullchrer zu beseitigen. werden auf dem Wege der Privutklage ausgetragen und kommen vor das Schöffengericht und die Strafkammer. Es handelt stch nur noch um die RetigionSdeliktc, die Majestats- beletbigungen, und vor allem die Sittlichkeitsdcliktc. In letzterer Hinsicht kommen fast nur Flugblätter und pornographiicke Bücker m Betracht. Bei der Aburteilung dieser Delikte haben sich die Schwurgerichte durchaus nicht bewährt. Eine Mageuse, die gedruckte Prospekte unsittlichen Inhalts an zahllose ehrbare Frauen versandte, wurde freigesprochen. Auch in einem anderen Falle, den der Abg. Müller-Meiningen selbst als die Sroßte Schmutzerei bezeichnet hat. hat das Schwurgericht einen Freispruch gefällt. Dieser Fall gab einer Zeitung Veranlassung, unter der Ueberfchrift „Frau Just'-tia als Kupplerin" Kritik an dem Urteu der Geschworenen zu üben. Als Freund der Schwurgerichte wünsche ich ihre Beibehaltung, aber sie sollen nur für die Delikte zuständig sein, wofür sie nasiirgemäß geschaffen sind. Durch Freisprüche wie die erwähnten kommen die Schwurgerickte in den Ruf, Alple für Pornographen zu sein. Manche Herren Deutscher ReichStaq. 124. Sitzung. Freitag den 10. Februar. Am Tifcke des Bundesrats: Dr. LiSco. Präsident Graf Sckwerin-Löwitz eröffnet Sitzung um 1 Uhr 20 Minuten. Das Datenelement In der Strafkammer. ES wird zunächst über die Anträge zum § 77. der die Z u - sammenfetzung der Strofkamm-rn regelt, abge- ^'^Tic Kommission schlägt für die erste Instanz drei Schöffen und zwei Richter und für die zweite Instanz oret ^^Te^Antrag der Sozialdemokrat'", der in beiden Instanzen einen Richter und vier Schöffen fordert, wird gegen hic Antrags! ller abaelehnt. . . Die gleichlautenden Anträge Dr. Müller-Meiningen (Vp ) und Gröber («entr.), die auch für die zweite Instanz drei Schöffen und zwei Richter fordern, fr er b en i n •• a m ent- kicher A bst > m m ung mit 175 gegen 142 Stimmen bei 3 Enthaltungen ang.'no tr m e n. Dafür stimmten geschlossen bte Volkspartei, Sozialdemokraten und Polen, feiner ein Test des Zentrums, der National- liberalen und der Wirtschaft!. Vereinigung. Abg. Stuckten (Soz.) begründet zum § 80 über die Zu st ä n d i g \e i i b c r Sch wur- geriete einen Antrm, wonach auch di? Preßdelikte vor die Schwurgericht- verwiesen werden ,ollem In Banern bat sich diese Maßregel durchaus bewährt. Tie heutige Zwitterstellung, daß in einem Bundesstaat die Schwurgerichte für Preßdstikts zuständig sind, in den anderen die «tratkammern, ist einfach unhaltbar. Wenn die Unterstellung der Preßvergehen unter die Sckw. berichte dazu führt, daß die Anklagen etwas eingeschränkt werden, io wäre das nur zu begrüßen. Die Breslauer Staatsanwaltschaft sav mell geradezu Anklagen gegen bte dortige „Volksmacht" aus allen Gegenden Deutschlands ein. (Hört! Hörti) Die Breslauer Staatsanwaltschaft sindet z. -o. die Zeitung an die Leute, die angegriffen w-rden, mit her dm frage, ob sie fick vielleicht beleidigt fühlen. D^ ist eine Ueber. sckreitung der Befugnisse der Staatsanwaltschaft Ein Schwurgericht würde bei Anklagen d'e so zustande ^kommen find, niemals verurteilen. Nack de.- Rede gegen die „Rotte von Menschen, die nicht wert den Namen Deutsche zu tragen hag-tte eS überall Anklagen wegen Maiestalsbele'digung, nur nickt in München. Ein anderer bahrtfeber Staatsanwalt fiel mit seiner Anklage herein und nur eine Verurteilung erfolgte in Baher", allerdings durch nationalliberale Geschworene, welche Stellung nehmen zu unterem Antrag die Regierungen, von Bauern und Baden ein? Preußen verhindert auck hier leden Fortfckritf Die Masienentrechtung deS preußischen Volkes und die dort herrschende 2anb*-atsbcf'->otie muß ja S" Zusammenstößen mit der oppositionellen Presse fuhren. Die blutigen Schwuraerichte sind gewiß nickt unser Ideal. Aber^ste sind die relativ besten Gerichte deS Klassenstaates. Gerade d ,e S sollte uns neranlasien, die Preßdelikte mit ihren höheren Strafen ihnen zu ührrtraoen. Der Reichstag hat vor Jahren mit überwiegen, der Mehibeit sich bereite auf den Boden unseres Antrages ge- Abfl. Dr. Habn (Kons.): Der Abg. Kreth hat dem Redakteur des „Deutschen Lehrerblattes" schon vor längerer Zeit erklärt, daß er die Lehrer für dieses Amt ganz besonders geeignet halte. Unser Antrag ist der allererste, der gestellt wurde. (Heiterkeit links.) Jicr liberale Antrag hat das Datum vom 1. Februar, unser schon vom 30 Januar. (Schallende Heiterkeit!) Wir sind also nichtnach - gehumpelt! Sie haben uns immer zu unrecht vorgeworten, wir hätten fein Herz für die Lehrer. Inzwischen ist der «Neue preußische Lehrerverein" gegründet worden (Aba! links.) Er hat eine eigene Zeitung. (Aha! links) nut Düsenden von Abonnenten! (Lacken links. Zuruf: Wer^ bezahlt das?) Wir bezahlen dafür ebensowenig tote Sie! (Abg. Fischbeck Der Bund der Landwirte bezahlt d a s !) Diese unerhörte Invektive weise ich mit Entrüstung zurück! (Beifall rechts Gelach- ter links. Vizepräsident Dr. Spahn will ein,chreiten.) Man versucht eine brave ehrliche Sache mit Invektiven aus der Welt zu schaffen. (Lachen links.) Nur aus Rücksichten am den Sckul- betrieb stimmten wir früher der Regierung zu, haben uu-^ aber inzwischen überzeugt, (Lacken links. Abg. js i f h erf : 21 Uu Wahlrücksickten! Unruhe rechte.) Ich bin nnr nickt be- wußt. irgend semand hier beleidigt zu haben, trotzdem bemmmt sich Herr Fischbeck so, als ob er im roten Hause wäre! (Heiter- schworenenbank sitzt. Und durch das Ablehnungsrecht ist fa dem Staatsanwalt und Verteidiger bte Möglichkeit gegeben, nach politischen Gesichtspunkten eine Auswahl unter den Ge,chworencn zu treffen. Auch durch eine aeschickt e R e ch t s b - le h r u n g kann der Vorsitzende die Geschworenen politisch beeinflussen. Der gelehrte Rickter ist weniger solchen Einflüssen unterworfen alö der Geschworene. Den sozialdemokratischen Antrag der alle mittels der Presse begangenen Verbrechen und Vergeben vor d,e Schwurgerichte verweisen will, verstehe ich nicht. Danach wurden die Schwurgerichte auch mit allen Kleinigkeiten behelligt werden, z B. mit einer Feststellung darüber, ob eine Bertckt'gung auszunehmen fei oder nicht. Ich bitte, beide Anträge abzulehnen. Abg. Graes (Dirtfch Vflfl.): 2ß o die wahren Freunde der Schwurgerichte sitzen werden Sie erkennen, wenn ich Ihnen sage, daß ich m der Kommission beantragt habe, die Rechte der Geschworenen dadurch zu erweitern, daß sie darüber befragt werden sollen, ob bte Bclastungö- und Entlastungszeugen zu veteidigen sind. Ferner bin ich dafür eingetreten, daß die Geschworenen enten Einfluß auf das Strafmaß erhalten. An die Verwetsung aller Vreßdelikte an die Schwurgerichte ist nicht zu denken. ~te Süddeutschen sollten froh sein, daß wir nicht beantragen, ihre Eigenart abzuschassen. Abg. Tr. Msssler-Meiningk'n Mv.): Menschlich verstehe ich Herrn Mäher nicht. Aber parteipolitisch ist sein Standpunkt ganz klar. Den Herreii vom Zentrum sind die verschiedenen Simplizissimu 8 p r o ze s s e in den Magen gefahren! Von der Freundschaft des Llbg. Mäher gegenüber den Schwurgerichten habe ich nickte gemerkt, dua, Parteigenossen von dm in Süddeutschland stehen in der ^rage er Verweisung der Prcßdelikte an die Schwurgerichte auf unjerm Standpunkt. Abfl. Stadthagen (Soz.)k Wir ziehen sogar die gegenwärtigen zehnmal gesiebten Geschworenen, die zweifellos als Klassenrichter bezeichnet werden müssen, einer Strafkammer vor. . . „ , . Die Anträge werden gegen die Stimmen der Volispartet, Sozialdemokraten, Polen und einiger Nationalliberalen abge- 1 6 ^Ein sozialdemokratischer Antrag, nach dem die drei richterlichen Mitglieder des Schwurgerichts ständigangestellteRtchter sein müssen, wird angenommen. Die Berufung gegen Urteile der Strafkammern. Im § 90 wird die Berufung in Strafsachen, die bisher nur gegen Urteile der Schöffengerichte besteht, auck gegen Urteile der Strafkammern eingeführt und tfuar sollen nach der Regierungsvorlage und den Kommissionsbescklüssen die Berufungs- fenäte bei den Landgerichten gebildet werdeen Das Laienelemcnt wird hierbei nach Regierungsvorlage und Kommissionsbeschluß ausgeschlossen. Die Besetzung sind drei Rickter außerhalb und fünf Richter in der Hauptverhand.ung. Die Sozialdemokraten und^die Volks Partei beantragen auch für die Berufung gegen etraffammerurteile die Zuziehung von Schöffen. Der Antrag der Freisinnigen will drei Scköifen neben zwei Richtern, der der Sozialdemokraten funt Laienrichter neben zwei Berufsrichtern. Außerhalb der D^upt- oerhandlung sollen nach dem Anträge der Freisinnigen funr Richter ohne Schöffen tätig fein. Weiter beantragt die Volksparten, die Berufungssenate nicht bei den Landgerichten, sondern den Oberder Kosten. , .. . Abg. Varenborst (Rv.) ersucht um Mehnung der Anträge und Bestätigung der Korn- misfionöbeschlüsse. Staatssekretär Dr. Lisco nimmt Bezug auf seine früheren Erklärungen gegen die Zuziehung non Laien zu Berufungsverhandlungen, er habe dem nichts mnzuzu- fügen. Ter Staatssekretär bittet auch, bezüglich des Landgerichts es beim Kommissionsbeschluß zu lassen. Abfl. Groeber (Zentr.): Gegen die Errichtung der Bcrufungssenate bet den Oberlandesgerichten werden mir aus praktischen Gründen stimmen. Dagegen sind wir für die Zuziehung von Laten. Abfl. Muller-Iserlohn (Vv.)' spricht im Namen eines Teils seiner Freunde gleichfalls twgen die Errichtung der Berufungssenate bet den Oberlandesgenchten. Wenn der Angeklagte erst zum Sitz des Qberlandesgerichts fahren muß, wird er schon der Kosten und Zeitversaumnis wegen vielfach lieber auf die Berufung verzichten. Abfl. Graes (Wirticb. Vgfl.): «T'ie Zuziehung der Laien ist einfach eine Konsequenz des äu S~77 gefaßten Beschlusses. Der Antrag Müller-Meiningen für die Oberlandesgerichte ist eine bayerische Extr a w u r st. mrje kann ein Liberaler einen solchen Antrag in Einklang bringen mit dem Prinzip einer einheitlchen Rechtsprechung. Cinen solchen Antrag hätte höchstens das bayernche Zentrum stellen können. (Heiterkeit.) Abfl. Dr. Wagner f^nnf.): Erstinstanzlich haben wir jetzt zwei Richter und drrn Schöffen. Für den Berufungssenat werden beantragt auch zwei Rickter und drei Schöffen. Und dad nennt die Welt dann eine — Berufungs- iustanz! Wo soll da die Autorität Herkommen! Aba. Dr. Müller-Meiningen (Vp.), verteidigt feine Anträge. . 4 ..., Zn der Abstimmung wird der sozialdemokratiiche dn- traa uni) die Errichtung der Berufungssenate bei den Oberlandes- gerichten abgelehnt Tie Besetzung der Berufungssenate mit 2 Richtern und drei S ch ö f fen wird in namentlicher Abstimmung mit 166 gegen 122 Stimmen bei 5 Stimmenenthal- tungen angenommen. Laienclcment ist also auch bei der Berufung gegen Strafkammerurteile eingeführt Nach einer weiteren Bestimmung deS § 99 kann die Landesjustizverwaltung aiwrbnen, daß zwei Mitglieder des Be- Aufgebot. Der Kaufmann Louis Fuhr von Gießen als Pfizer deS abwesenden Philipp Heßler von Gießen bezw. oer Zinrmermann Tillmann Walter von Großen-Bus eck als Pfleger des abwesenden Philipp Hof von Großen-Buseck haben beantragt, die verschollenen 1. Philipp Heßler, geboren am 14. August 1879 zu Gießen, zuletzt wohnhaft in Gießen, 2. Johann Tillmann Philipp Hof von Gvoßen-Buseck für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufaesordert, Lich spätestens in dem auf Dienstag den 14. November 1911, vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Aw- zeige zu machen. Gießen, den 1. Februar 1911. B10/a Großh. Amtsgericht. Vergebung. Für die Großherzogliche Klinik für psychische u. nervöse Rankheiten in Gießen sollen für das Rechnungsjahr 1911 auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden: 1. Die Lieferung von: Backwaren Emaillewaren Fleischwaren Spezerei-Waren und Verbrauchsgegenständen Milch, Bier, Eis, SelterS- wasser Butter und Eiern Bürstenwaren und Toilettegegenstände Porzellan und GlaSwaren Schreibmaterialien Kleidern und Schuhen für Kranke und Personal. 2. Das Reinigen deS Küchenherdes und der Oefen. 3. Das Leerfahren der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts. 4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen und deS Gespüls. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau zur Einsichtnahme offen. Angebote find verschloßen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin: Donnerstag den v. März, vorm. II80 Uhr, auf dem obengenannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 14 Tagen. Gießen, den 8. Februar 1911. (b“/„ Großherzogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten. Sommer. Am Donnerstag, dem 16. Februar d. IS., vorm. 10 Uhr, soll bet der unterzeichneten Verwaltungs die Lieferung von etwa 90 obw Holz, 150 kg ©obtx, 40 kg weiße Seile, 175 kg Schmierseife, 30 kg Mandelseise und die Anfuhr von Steinkohlen für das Rechnungsiahr 1911 vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen können be, der unterzeichneten Stelle angesehen ober gegen Zahlung der Selbstkosten von 40 Pfg. von da bezogen werden. v"/, Garnison-Verwaltung Gießen, Vergebung voll ChaHernllgsarbeiten. Für die Feldbereinigung Obbornhofen sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen durch schriftliches Angebot vergeben werden. veranschl. 2000.— Mk. n u u o 5. Liefern von Uebergründungsinaterial 2400. 540, 168. 960. 1. Chaussierungsarbeiten 2. Liefern von Stücksteinen 3. Liefern von Basaltkleinschlag 4. Anfahren von Basaltkleinschlag zu M Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürger- meistereiObbornhofenzur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten deS Voranschlages zu erfolgen und sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bei Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen einzureichen, woselbst deren Eröffnung Mittwoch den 15. ds. Mts, vorm. lO1^ Uhr, in Gegenwart etwa erschienener Bieter stattfindet. Zuschlagsfrist 3 Wochen. b7/, Gießen, den 6. Februar 1911. Großh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach. Volksschulneubau. ^Die bei Erbauung einer 12'klassigen Volksschule vorkommen- den Erd- und Maurer-, Beton-, Stcinliauer- igraugelb — gelblich — oder grauem Sandstein und Basaltsteinl, Zimmer-, Dachdecker-, Svenglcr- und Grobschlosserarbciteu, iowie Lieferung von Zement und eisernen Trägern sollen öffentlich vergeben werden. Arbeitsbeschreibungen rc. liegen auf dem städt. Baubureau (Zimmer Nr. 5) vormittags von 10 bis 12 Uhr zur Einsicht offen und und Angebot« bis zum 18. März d. I., nachmittags 21/. Uhr, einzuretchen. §uschlagSfrist: 4 Wochen. (075 lsfeld, den 9. Februar 1911. Großherzogliche Bürgermeisterei Alsfeld. Dr- Välsing. Holzversteigerung Mittwoch den 15. ds. Mts., vormittags 9»/, Uhr anfanqend, kommen in den Waldungen der Gemeinde Älbach, Distrikten Roderde und Kreuzholz folgende Holzsortimente zur Versteiget ung: 34 Eichen-Stämme von 18—39 Ctm. Durchm., 7 bis 13 Mtr. Länge = 14,98 Fstm. 175 Fichten-Derbstangen 7 und 8 Ctm. Durchm., 8 bis 10 Mtr. Länge ---- 7,75 Fstm. Brennholz 70 Rm. Buchen-Scheit 7 11 „ Eichen- , 4 1 , Kiefern- , 23 1 n Fichten- , 24 21 „ Buchen-Knüppel 9 10 , Eichen- g 95 11 , Fichten- „ Die Zusammenkunft ist Oppenrod am Waldeingang ui Nutzholz zuerst zur Versleigerv Hundert Buchen-Wellen-Rcisig n Eichen- , „ Fichten- , , Rm. Buchen-Stock , Eichen- , // Achten- , auf der Kreisstraße Albach— id zwar kommt das Sau* und ng- Albach, den 9. Februar 1911. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. Balser. 995 Jagd-Verpachtung. Samstag den 18. l. Mts., nachmittags 2 Uhr, wird im Rathaus dahier die Jagd der Gemarkung Grüningen, zirka 520 Hektar Feld und 9 Hektar Wald, auf weitere sechs Jahre nochmals verpachtet. Das Jagdgebiet ist je 1/2 Stunde von den Bahnstation Lang-Göns, Schiffenberg, Garben- teich und Hof-Gill entfernt. 987 Grüningen, den 9. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. Gilbert. Jagd-Verpachtung. Samstag den 18. Februar l. Fs., nachm. 3 Uhr, wird im hiesigen Rathaussaale die der Gemeinde Bleichenbach zustehende Jagd, bestehend aus 286 ha Wald und 404 ha 5elb auf 6 Jahre neu verpachtet. Bleichenbach (Station der Oberheff. Eisenbahn) den 28. Januar 1911. Großh. Bürgermeisterei Bleichenbach. ____________________Raum a n n. 762 Bekamttmachnug. Holzversteiaeruna Montag den 13. Februar Ittl l, vormittags 9*/g Ubr, in bett Distrikten Stubentenicblag, Magnuswäldchen, Erlenbrunnen und ^harlottcnwald (Abt. 95, 9tt, 97, 98) der Forstwartei Gießen II, Forstwart Arft, Hockwart. 3 Rm. Eichennutzscheit, 18 Rm. Hainbuchennutzknüppel (2 Mtr. längs. 236.2 Rm. Buchenschelt, 87 Rm. Eichenscheit, 56^ Rin. Buchenknüvpel, 29 Rm Hambuchentnüvvel. 51,5 Rm. Eichenknüppel. 5 Rm. Fichten- knüvvel, 42 7 Rm. Buchen stock, 31,5 Rm. Elchen stock, 1540 Wellen Buchenreisig, 1330 Wellen Hainbuchenreisig, 920 Wellen Eichenreisig. Tie Zusammenkunft ist aus der Lichcr Straße an der 8. Schneise. (B% Gießen, den 8. Februar 191L Grvßherzio gliche Bürgermeisterei Gießen. __I. V.: Keller. Donnerstag den 16. d. Mts. wird im hiesigen Gemeindewald folgendes Nadelholz versteigert: 17 Stämme ----- 9,66 Fstm., 61 Rm. Nutzknüppel, 138 Rm. Scheiter, 110 Rm. Knüppel, 76 Rm. Stöcke, 2800 Wellen Reisig. Die Zusammenkunft ist mittags 1 Uhr am Ruhberg. Großen-Linden, am 9. Februar 19M Großh. Bürgermeisterei Großen-Linden. Leun. Holz-Submission. In den Waldungen der Gemeinde Odenhausen soll nachverzeichnetes Holz auf dem Submissionswege vergeben werden: Kiefern 3. Kl. 30—39 Ctm. Durchm. = 53,22 Fstm. ■ 4. „ 25—29 u 0 — 172,02 V 5. „ a über 24 ii » — 402,07 0 5. „ b unter 24 e » — 78,11 0 Lärche 3. , 30—39 V * === 3,04 11 n 4. „ 25—29 e 1/ == 3,15 0 5. „ a über 24 1 12,07 0 5. „bunter 24 * 13,09 if Fichte 2.U.3., 30—39 V » == 35,31 // • 4. „ 25—29 V » — 28,13 * V 5. 0 a über 24 V 0 — 50,40 9 0 5. „bunter 24 r/ v --- 43,33 V Die Angebote sind pro Festmeter getrennt nach Sortiment und Klassen, verschlossen mit der Aufschrift „Holz-Submission* bis spätestens Mittwoch den 15. Februar, mittags 1 Uhr, an unterzeichnete Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann auf der Bürgermeisterei um 2 Uhr die Oeffnung d. Offerten erfolgt. Das Holz ist gefällt und wird auf Verlangen vom Forstwart Wallenfels zu Geilshausen vorgezeigt. Nähere Bedingungen liegen auf der unterzeichneten Bürgermeisterei offen. Odenhausen, den 6. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Odenhausen. Lang. (928 Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Annerod soll folgendes Holz auf dem Submissionswege vergeben werden. 1 Kiefernstamm 2. Kl. = 1,01 Fstm. zu Schnittholz geeignet. 129 K-iefern-Stämme 3., 4. und 5. Kl. ;== 55,33 Fstm. Bauholz. 27 Fichten-Stämme 2. und 3. Kl. = 42,13 Fstm. Bauholz. 201 Fichten-Stämme 4. und 5. Kl. 20 einschließlich bis mit 29 Ctm. Durchm. — 153,07 Fstm. Los 1. Abt. 2, 3, 4, 8, 9, 13 usw. 244 Fichten-Stämme 12 bis mit 19 Ctm. Dchm. ----- 63,32 Fstm. Los 2. Abt. 1 Dornberg. 337 Fichten-Stämme 12 bis mit 19 Ctm. Dchm. — 85,96 Fstm. 81 Weißtannen-Stämme 12 bis mit 24 Ctm. Durchm. = 21,27 Fstm. 223 Fichten-Derbstangen, 10—12 Ctm. Dchm. ---- 28,33 Fstm. Der Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeben. Die Gebote sind genau nach Sortimenten und Klassen, ohne nach Losen getrennt zu halten, da keine Zusammenrechnung stattfindet. Die Offerten sind verschlossen, mit passender Aufschrift zu versehen und bis zum 14. Februar lfd. Monats mittags 2 Uhr auf Gr. Bürgermeisterei Annerod einzureichen, wo alsdann die Eröffnung in Gegenwart der er» chienenen Meter stattfindet. Wegen Vorzeigen des Holzes oder Auskunft wollen sich ne Kaufliebhaber an Forstwart .Schäfer wenden. .Annerod, den 6. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Horn. Holzversteigerung. Mittwoch den 15. Februar, mittags 12 Va Uhr ansangend soll im Gemeindewald folgendes Holz versteigert werden: 9 Kieftrn-Stämme ---- 4,44 Fm. 81 Rm. Kiefern-Scheit 112 Fichten- „ =17,58 „ 12 . , -Knüppel 992 , Derbstg. =55,66 , 2000 Kiefern-Wellen 18 Rm. 3 w lange Kiefern-Knüppel 7000 Fichten- , 40 Rm. Stockholz Zusammenkunft Distrikt Rehstand auf der Kreisstraße Gießen—Leihgestern. Leihgestern, am 9. Februar 1911. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern. Heß. 992 Holzversteigerung Fürstlich Solmstsche Oberförsterei Hohensolms. Mittwoch den 15. Februar. A. Nutzholz. Distr. Scheuern Wald. Eiche: Stammholz 96 St. = 32,49 Zestm. tWagnerholz«. 6 Rm. Nutzrollen, 3 Rm. Nutzpriigel. Esche: Stammholz 6 St. — 0,70 Festm. lWagnerholz». Fichte: Stammholz 17 St. = 2,94 fteftm., Stangenholz 18 St. 2 /3. Kl., 10 St. 5. Kl. Distr. Eichelsberg. Fickte: Stammholz 63 St. = 9L4 Festm., Derbstangen 92 St. 1. Kl., 36 Si. 2. Kl., 76 St. 3. Kl. Kiefer: Stammholz 3 Sl. — 0X5 Festm. » Brennholz. Distr. Tchcueruwald. Buche: 36 Rm. Scheil u. Brügel, 3250 St. Wellen lStamm- u. AsNvellen». Eiche: 29 Rm. Scheit unb Prügel, 8 Rm. Stöcke, 1520 St. Wellen. Nadelbolz: 2 Rm. Prügel, 320 Sl. Wellen. Distr. Eichelsberg. Buche: 112 Rm. Scheit u. Prügel, 27 Rin. Stöcke, 4430 St. Wellen iSlamm- u. Astmellen». Nadelbolz: 8 Rm. drüget, 1100 St. Wellen. Das Nutzholz aus beiden Distrilten raub zuerst verkauft. Zusammenkunft ber Nutzholzsteigerer um 10 Ubr vormittags vor dem itnife bes Fürstlichen Försters Reger tn Hohensolms. Beginn oer Versteigerung des Brennholzes etwa um 12 Ubr bet Polz Nr. 143 im Distr. Eichelsberg. Donnerstag ben 16. Febr. Distr. Fuukernwald. A. Nutzholz: Eiche: 3 Abschnitte lvon Wieseneichen» 57/3,8,45/3, 32 2 -- 1,62 Festm., 3 Stämme = 0,97 Festm. B. Breunbolz. Buche: 55 Rm. Scheu u. Prügel, 8 Rm. Stöcke, 900 St. Wellen. Erle: 3 Rm. Prügel, 30 St. Wellen. (B8/, Zusammenkunft 10 Ubr vormittags oben im Funkernwald aus der Wegeabrriebsslache._______________________________________ Holzversteigerung der Gräflichen Oberförsterei Arnsburg Rev. Feldheim bei Hungen. Mittwoch den 15. Februar 1911, nach Zusammenkunft vorm. 10 Uhr am Pstanzgarten werben aus ben Distrikten Tannengarten 1 b, Tisch 3a und Hinterwalb XII, XIII, XIV, verftetgertr Stämme: 30 St. Eichen unb zwar: 3 Sl. von 4—8 'Dl tr. Vanne unb 42—58 Ctm. Durchm. = 8,58 Fstm., Rest 5—10 Mtr. Länge und 12—28 Ctm. Durchm. iWagnerholz) = 4,90 Fstm., 5 Hainbuchen unb 2 Birken von 4 bezw. 8 Mtr. Länge unb 20—22 Ctm. Durchm. = 1,28 F'iUi. Scheiter Rm.: 44,1 Buchen, 7,5 Eichen. Prügel Rm.: 198 Buchen, 88 Eichen. Stöcke Rm.: 37 Buchen, 21,5 Eichen, 28 Weichholz. Reiser Nm.: 240,6 Buchen, 837 Eichen. Blau gezeichnete "Nummern kommen ntcht zum Ausgebot. Die Reiser im Hinterwalb werben nicht vorgezeigt. Weitere Auskunft erteilt Forstwart Diehl in Hungen. (B6/3 Holzversteigerung. Mittwoch den 15. Februar L I. soll in dem Grürringer und Dorf-GMer Markwald nachstehendes Bau- und Nutzholz versteigert werden: 7 Eichen-Stämme 2. Kl. von 50—59 Dm. ----- 7,17 Fm. 23 g ff 3. , „ 40—49 , = 17,73 50 n 0 4. ,, g 30—39 , = 28,96 47 g ff 5. , , 25—29 „ = 22,73 216 3 ,, „6. „ unter 25 „ — 50,16 zu Wagnerholz sich eignet Buchen-Stämme 3. u.4.Kl. von 30—49 Dm. — 3,7 ir Fm. 4 Kiefern- , 5. „ „ 25 , = 1,42 77 Fichten- „ 5. , unter 25 , = 16,40 22 Eichen-Derbsiangen = 1 Fm. 75 Fichten-Derbstangen = 4,04 Fm. 40 Fichten-Reisstangen 7 Rm. Buchen-Nutzscheit 6 Rm. Fichten-Bohnensiangen. Zusammenkunft morgens 91/, Uhr an der Kreisstraße Dorf-Gill—Garbenteich. 977 Grüningen, den 9. Februar 1911. Der Vorstand: Marsteller, Markmeister. Holzversteigerung im Beuerner Gemeindewald. Dienstag den 14. ds. Mts., vormittags von 9 Uhr an kommt in den Distrikten Eichwald und Burghain folgendes Holz zur Versteigerung: 53 Rm. Buchen-Scheiter 4 , Eichen-Scheiter 14 „ Fichten-Scheiter 10 , Kiefern-Rlindscheit 10 , Buchen-Knüppel 12 , Eichen-Knüppel 19 „ Fichten-Knüppel 1 96 Rm. Kiefern-Knüppel 1172 g Buchen-Reisig 96 g Eichen-Reisig 367 „ Kiefern-Reisig 13 , Buchen-Stock 70 , Fichten-Stock 57 „ Kiefern-Stock Freitag den 17. ds. Mts., vormittags von 9 Uhr an in den Distrikten Kleetrisch »ind Mark: 266 Rm. Buchen-Scheiter 15 v Eichen-Scheiter 7 „ Kiefern-Scheiter 369 g Buchen-Knüppel 17 „ Eichen-Knüppel 2 , Fichten-Knüppel 12 „ Kiefern-Knüppel Die Zusammenkunft ist k der Kreisstraße Beuern-Geil steigerung auf der Kreisstraße Beuern, den 9. Februar 695 Rm. Buchen-Reisig (hiervon 276 Rm. 2. Durchforst.) 36 Rm. Eichen-Reisig 32 , Kiefern-Reisig 124 „ Buchen-Stock 17 „ Eichen-Stock 9 „ Kiefern-Stockf ei der ersten Versteigerung auf shausen, bei der zweiten Ver- Beuern-Allertshausen. 1911. 994 Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. Suömisstons-Kolzverkauf. Aus den Waldungen der Gemeinde Rieder-Bessingen soll nachverzeichnetes Holz auf dem Submtssionsweae verkauft werden. 1 Buchen-Stamm 2. Klasse, 51 Ztm. Durchm. = 2,08 Fstm. 14 Bucken-Stämme 3. Kl., 40—49 Ztm. Dchm. --- 11,09 Fm. 4 Buchen-Stämme 4. Kl., 30—39 Ztm. Dchm. = 2,17 Fm. 1 Eichen-Stamm 3. Kl., 43 Ztm. Durchm. -- 1,16 Fstm. 52 Erchen-Stämme 4. Kl., 30—39 Ztm. Dchm. -- 27,39 Fm. 75 Eichen-Stämme 5. Kl., 25—29 Ztm. Dchm. --- 27,21 Fm. ^2 Fichten-Stämme 3. .Kl., 30—39 Ztm. Dchm. -- 2,65 Fstm. 265 Eühen-Stämme 6. Kl., bis 25 Ztm. Dchm. = 60,01 Fm. 4 Fichten-Stämme 4. Kl., 25—29 Ztm. Dchm. = 3,90 Fm. 191 Fichten-Stämme 5. Kl., bis 25 Ztm. Dchm. = 55,02 Fm. 9 Linden-Stamme 4. Kl., 30—39 Ztm. Dchm. = 5,42 Fm. 7 Lmden-Stämme 5. Kl., 25—29 Ztm. Dchm. = 3,16 Fm. 6 Lmden-Stämme 6. Kl., bis 25 Atm. Dchm. -- 3,35 Fstm. 277 Fiä)ten-Derbstangen = 16,34 Fstm. 1 Kirschbaum, 28 Ztm. Durchmesser -- 0,41 Fstm. 13 Hainbuchen-Btämme = 2,48 Fstm. n. Die Gebote sind für Buchen-, Eichen-, Fichten- und Lindenstamme nach Sortiment und Klassen getrennt bis Donnerstag, den 16. Februar l. Js., nachmittags 1 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei, wo die Bedingungen eingesehen werden können und die Eröffnung stattfinoet, einzureichen. 979 Rieder-Bessingen, den 9. Febr. 1911. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Bessinaen. 3o st. 1. 3,7 gn. 1,42 , 16,40 . W = 17,73 . = 28,96 , = 22,73 , = 50,16 , sich eignet ng Asburg Ätz Iw t Ä eaeaIIUa»i «.ötrtauh, a ^rnnjdUb Bulammrnte toten tQ^ Ä.t'-üenteiprr- 'MlUtt. Vife ®tr. Länge u > Hainbuchen n $*£• Durchs. en, 215 fit den. ar- 5 AuSgebvi. V weitere AMjj iB1- ng. • ioll m bm fr nachstehend der AreiSstratze 977 Ularfmeiflet atb. Mittags V« ö und Burgh« fern-Knüppel chen.Reisig hen-R'isig fern-Reisig chen»2tdck i)ten»Sto(f -fern-TIock agS von S ttit ichen-Reisig stm.S.DurchfB chen.Reil'g efern-Reisig uchen-Ltock ichen-Stock ierem« , Versteigerten^ der zweiten ve- ^töhauie». rn- vch-n-^S» lylN- =2,08$? chrn- nodF^ * t6 Ast-' IlN- * 5?j9p chnr.53 « gl Rif t : 2,655?* . 0,41 5^ ÜÄ5? st. I911- »W* Seit Aljers her bewährt bei Husten-Heiserkeit ■ -7 Leitende Persönlichkeit. t>ur selbständigen Ueberwachung unserer tjiltate in (Saficl, bezw. Wicfecn suchen wir vertrauenswürdigen, energuchen. länger. Herrn mit tadellosem Rui, la. Reierenzen. Brauchekenmmsie nicht bedingt, da die tiinaibciiiinq von uns auö. geschieht Die Uebernahme mutz sofort, erloigen, ^roiz Lvesen und.Be- mebßunto len tit bei richtiger Umteilunn und cncrgucher Bearbeiiuilg ein Jahreseinkommen von 8> bis 1OUUO i/larf iu Är^Lelbslrefleklanten, die ihrer Offerte ausführlichen Bericht (mit Allersangabe) an,;ufügen haben, und . über eigene Rarmiliel von it bis '.Ult jederzeit disponieren, wollen sich melden unter Z. 1801, zu richten an Hetur. Eisler, Berlin SW. 19. bl% Kgl. Ntticrgtrti stmi6a6 - Lchitzbkj. HönigSberfl i Sitbti 103 Stämme mit 80 Feitm., 104 beginnt um 11 lllir. 1013 werden. Stammt Holzversteigerung ICO. 0"/s FH'-" C11/- R e u b L Holzversteigerung Februar 1911, vormittags 21,63 Fstm. 0,79 F.un Eichen«, 5 Rm. Kiefern- 0,40 14,76 15,60 14 9 10 652 und 4—11 m Länge mit 50 Film. Schnitt holz 158 Sluck Eichen mit 40 Fstm. Bau. 11 2780 20 Kiefern l Lärche 70 Fichlcn 37 Eiche Lärche Buche Hainbuche Fichte und Wagnerholz. Buchen 11 Slct.mitl2 300 Nm. Buchen-Sche'ter 1. Kl., 130 Nm. Elchen-Scheller, 350 Nm. Buchen-Knüppel, 150 Nm. Eichen-Knüppel, 250Rim Buchen- Reiser, 1850 Rm. Elchen- und 30 Rm. Fichtcn-Reiser. 60—72 Ctm Durchmeffer, 50-59 , , 40-49 , 50-59 , , 40-49 , , 30-39 , , Fichten-Derbslangcn = 34,17 Fstm., zu Sparren und Rüststangen geeignet RciSstangen Nm. Buchen-Scheit Rm. Bucheu-Knüppel Rm. Blichen-, 6 Rm. Kiesern-Knüppel । Nm. Buchen-, 600 Rm. Eichen-Weiten i Rm. Buchen-, 2 Rm. Eichen-Slock. Tie Zusammenkunft 9V8 Uhr im Distrikt UterSberg am Fstm. Schnittholz r Inhalt Lich, den 10. Februar 191L Grotzh. Bürgermeisterei Lich. Dörmer. 8,51 öftui. Deichseln. 120 Sichten-Derbsiangen, 7—14 Ctm. Durchm, 6—14 Meter lang — 9^0 Film. , Ausang vormittaaS 10 Ubr im Rotfeld am Kirch-Gönser Weg. Gambach, den 10. Februar 191L Erotzh. Bürgermeisterei Gaurbach. ReiSholz; 32 Rm. Buchen-, 6 3lm. Eichen- unb 100 Rm. Nadel- Stockhvlz. Das Holz aus den Distrikten LäuSköppel, Mark und Langenbruch wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und kommt am Feuer zur Versteigerung. Zusammenkunft im Distrikt Streitwppel bei Brennholz Nr. 219. 1004 Allendorf a. d. Lumda, den 10. Febr. 1911. Gro^h. Bürgermeisterei Mendorf a. b. Lda. Stein. & Buchcn-Dtämme 2. Ueberall erhältlich! Nachahmungen weise man zurück. (D‘V, Holzversteigerung in der Fürstlichen Obcrjörstcre» Lich. 33 Eichenstämme mit 12,45 Fstm.; 1 Lärchen,lamm mit 1,13 Fstm.; 311 Fichten-Derbstangen mit 21,65 Fstm.; 143 Fichten-Reisslangen mit 0,79 Fstm; 5 Rm. Eichen- und 5 Rm. Kiefern-.Ächscheit, 4 Rm. Holz-Dttbmisstott. AuS den Waldungen der Gemeinde Daubringen soll folgendes Holz auf dem Submissionsweg vergeben 9V3 Uhr beginnend, sollen m den Waldungen der Gemeinde aus "den I Rödgen nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden : Eichenslänime von 14—30 Zlm. Durchm. = 3,31 Fstm. Holzverstergernng. Ticnotag den 14. Februar dS. F., vormittags Fichten-Stämme — 1,71 Fstm. Eichen-Derbslangen — 0 32 Fstm. MUct iicatiDttmtlmi,5üüm mi| WMiWril. J oin vobte 1821 eröffnet.. Nuck dem Rechnungsaoswluv der Daut ,ur das Jahr 1910 beträgt der zur Verteilung rommcnde Ueverschus: «3 Prozent Alter-Hof, Ruhestatt und Aue versteigert werden: 25 Elchen von 40—70 cm Durchmesser Eichen-Nutz knüppel; 199,5 Rm. Buchen-, 1 Rm. und 36 Rm. Fichten-Lcheicholz; 59,5 Rm. Buchen-, 44 Rm. eichen-, 3 Rm. Espen- und 196,5 Rm. Nadel-Knüppel; 6100 Wellen Bua,en-, 500 W. Eichen-, 180 W. Nadel- HolMsteigernng im Gambacher Wald. 1. Mittwoch den 15. Februar 1911. Brennholz. 62 Rm. Buchen-, 4 Rm. Eichen- und 2 Rm. Birken-Scheiter. 167 Rm. Buchen-, 305 Rin. Eichen-, 2 Rm. Btrleu- und 6 Rm. Sichten-Knüppel. 1920 Stück Buchen-, 9330 Stück Elchen-, 4o0 46 Buchen, lb6Eichen, 4Erlen. Knüpuel- reiicr, $Hm~ 41 Sichten, 6 Kielern. Stocke, 23 Buchen, 18 Elchen, 8 Kiefern, 2 Sichten, 30 Aspen. Vinbcre Austunst erieilt ,voruwart Witzner. Londorf, sv"/, holzversteigerung. Laut'.rag but 18., Montag oen 20. u»o Dienstag den 21. Fediuar dS. Fs., voru.tttagS 10 Uhr anfangend. ^308 Fstm. sollen un Rockenberger — Oppcrshofcner Niarl.oald auS den Fichten : 3. Klasse, 1 Stamm = 1^4 Fstm.; 4. KL, Dtstriklen Horsttöpfel, Seegrund, Hammels Hausen, 12 Stämme « 7,82 Fstm.; 5. K.as,e, 95 Stämme — 32,87 Festmeter. Die Angebote sind pro Festmeter nach Sortiment und Klassen, ver.chlojsen mit pasiendcr Aufschrift, bis fpätestenS Samstag den 18. Februar if. Js., nachmittags 3 Uljr, an unrerzeiconele Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann dic Oejfnung der Ofsertcn erfolgt. Der Zuschlag erfolgt nach Sortiment und Klassen. Saubringen am 10. Februar 191L 1018 Grotzh. Bürgermeisterei Daubringen. Walter. Montag den 20. Februar, vormittags 91/» Uhr, in den Distrikten Brunnenwald, Müblberg, (Äraudern und Konzebübl: Scheiter, Rin.: 162 Buchen, 2 EichenItundsr Knuovel, Rm.: o7 Bu^en, 28 Eichen, 1 Nadelholz: Stöcke, Rm.: 88 Buchen, 6 Eichen, 3 Nadelholz: ReiSbolz-Weüen: 2900 Buchen (aut Halste Forülveüen«, 3000 (flehen (fait lauter Forsttveüen«, öd 8int. Buchen-Retsholi, 43 «)im. Fichten-Reidnangen in ^ch.chthauien. - 2 Buchen Schmttholz -- ?45 Ffim. (30 und 38 ©tut. Titrchrn.«, 1 Linde — 0,68 Fstm. (33/8«, 3 Ahorn — U5 Ssirn. (26 bis 38 Etm. Durchtn.«, 6 Sich'-en-^lamm- bolz --- LL5 Fstm., 809 Fichten-Derbstangen — 16,14 Fnun, 83 8teiß= ftangen —^ISl^ der Stratze Lich—Steinbach am Eingano öeS Fugviadeo Lich—Albach üt den Brunnenwaio, unweit -vor A itzach Die ForitweUen und die beiden Burvenstämrne kommen fast au Anfang, wahrend Linde und Ahorn gegen Schlug der Ber- steigerung kommen. Die Fichtcnitangen find von allen Sorten ander den ganz leichten. D'e leichten liegen ,n den Sch.chyanten. Dieuotaa den 21. Februar, vormitiags 9^/, UUr, tm ^.hmu Mönchwaid: Scheittholz, rund, Rm.: 1 Eichen, 5 liefern; Knüppel, Äm.: 53 BuckeniStautmknüppcl, leicht«, 5 Etchen, 145 Htcicrn; r9 9im.: Äleiern-Ltocke-Reisholz-WeUen: M80 Buchen (SorstweUenl,60Etchen, 300 Weichholz, 4475 Nadelholz. - 13 Kieietn und Bauholz -3,<2 Sut., L Fichten, Bauholz -- 5^4 Fin^vOS Fichten-Derbstangen --W,01 Ocm., 333 öicUicn*lHciöiiaitßcn = 3^6 Frn. Die Ftchtensiangen,md Sparren-, Wagner-^, Weitzbtnder- und Soalierholz. Im Distrikt Weilbach: 12 Kiefern - 18,04 sämtlich reifes Holz int Durchmeffer von 26 bis 46 Etm. Die Bufamnientunft ist auf bem Btcinalweg Ltch-BurkhardS- felbcn, bem fönen. Schlagweg auf bet Eirenze zwischen dem Fürst- Heben unb Albacher Wald. Zuerst kommt das Brennholz, das Nutzholz kommt nach der Pause, nicht vor 12 Uhr. Das Feuer ist anf i^. r r bem alten Bessinger Weg un Mvnchwald. B_A Stammholzverkuttf. AuS den Freiherrl. Arthur und Rudols von Schutzbar gen. Milchliitgschcn OoerseilbachS.valdungen svüen unter den gleichen, Miesien aiiflemcinen Bedingungen, wie sie lur den ^ubuussionsholzverlam weg nacy nutzen, in den heisiicken Domanialwaldungen üblich sind, aus der Hand Rüdgen, den 11. Februar 1911. 4. RL - 4,7» Bftm.. 25 Stück 5. SL - 0,G2 »fhn., Bürg«.n«u-r-t Rsdg-N. 56 Stück 6. Kl. — 13.06 Fstm.,- Bu^e: 1 Stück 3. Kl. - 139 Fsiin. | Stein. (Gefällige Geoote sind cinzureichen bis Samölag den 18. Februar, voruuitags 10 Uor, bei unter,'.euyueiet Steuc. TaS Holz lagert etwa Stunde von den Static>uen u)tani ,lav und Dreis a. Loa. Ervohcrzogl. Fori.wart Räuber zu Treis a. Lda. ictat auf Wunsch das Hol; vor und erteilt weitere Auskunft. Treis a. Lda., den 10. Februar 19IL D”/» Freiherrlich von Schutz bar gcn. Niilchlingsche Forstverwaltung. Smneider. Kirschbaum-Stauunho!» 0,29 Fstm, Liudeii-Stammholz 0,25 Film, Kieiern-Siämute 2. Klasse 5 Fstm, 40— 49 Ctm Durchmeffer . 3. , 15 , 80-39 , Z 4. f U i 20-29 , w 5. , 12 unter 25 , , Bw- ««b 91nyoIi-$tr9tifltrM|. Sodann werden in den Distrikten Eisenkaute, Dickeitelle, GänSweide, Kletnhauserberg und Ettingöhäuser Kopf Freitag den 17. dS. MtS., vormittags 10 Uhr anfangend, nach Zuiammenkunst und Anfang aus der Illieder-Besiinger Ehauffee am Walbeingang versteigert: Eichen-Stämme L Klaffe 15 Fstm, 24 , Holzversteigerung. -j. n n . er ßi. ri den 1 o. d- ...... ixmunr u»i ^taufen- Mittwoch, den 15. Februar 1911, vormittags [, Gemeindewa^, Distrikt Schabenberg unb Mmstrauch, 81/8 Uhr anfangend, werden in den Waldungen der Gemeinde . ,nr Dersteigerung. Allendorf an der Lumda, Distrikt Streittöppel, Läuslöp- > i Csichen-Ltamm, o2 F.m. Durchm. =-2,48 Fstm.; pel und Kinn- und Slci.twald,usw. versteigert: 6 Eichennutzknüppel, 3 Meter lang; . ■ ‘ 199 Nm. ElQ/eistcheit, do.runter ^Rm. zu Kiefernholz nt-einnet 198 Rm. BückensaM, 1<3 Rm. Bua-en-, 60 Rm. Vn^ Kiefers und Fichtenlnüppel, 3100 Buchen- und ^OO^^Zch^nmeulunfr ist vormttragS um 9i2 Uhr im Distrikt Maistrauch, am Weg von Tra^ nach Ha!,enhau|en, am Ein- unb Ausgang bei Holznummer 183. Staufenberg am 9. Feoruar 1911. Eroffh. Burgermetstcrci Scausenverg. Stephan. 1002 39 Stck. mit 1,72 Fstm. Inhalt 9 , , 0,80 , 3 t ■ 0,07 e , 3 v r 0,08 , , 242 , , 8,50 , Ktrch-Ednser Eemeinbewalb sollen versteigert werben: 1 Touuerstaa den 16. bet. MtS. in ben Distrikten Heibe u. Struth: „ . , 16 Elchen-Sianune - 831 Situi^ 36-48 Bnn. l Glaser-; Schreuier- Die Zusammenkunft ist an den zwei ersten Tagen am 36 iÄiäe =£ & 30-49 Bhn. SurLeff'er.^^u^, S-rstköpsei (D.-bS°ich°>. am britten Sage am got^auS. 4-16 Mir. lg. Iöcymuooid' I Am ersten Tage kommt nur Bau- unb Nutzholz, die zwei N Kieiern-Siaiume — 48 Fstm, 14—29 Ztm Durchm,» I letzten Tage Brennholz zur Versteigerting. 114 FtAewDiämme - 45 Fstm. 14-44 Ztm Durchm,! Bauholz Oppershofen, ben 8. Februar 1911. 8-16 DUr. lg. ( Der Markgegcnschreiber: j I fi n n g ft r o f. Zusammenkuuit vorusittags 10 Uhr tut Distrikt Heide an der Krewstrahe Pohl-GünS-EbersgönS, m deren Nabe der grdtzte teil des voIacö an guter Avfahrt lagert Frcitaadeu 17.do.MtS. in den Distrikten Heideu.Metzeukävpel: '17 Rm Elchen-Scheit 87 Rui. Kte,ern-«cheit 11 Rm Eichen- und Brrken-Knüppel, A Rm Klefern-Knüppel. 1900 Elchen-'.^tXj" Birken.^5300 Kiefern und 1300 Fichten-Wellen. 6 Rm. Eichen-, 88 81m. Kiefern- und 17 Rvi. «rlchtewStöcke. ^usanunenkunft vormittags 10 Uhr im Distrikt Metzcnkoppel. Lirch GönS, den 9. Februar 1911. Ärotzit Bürgermeisterei Klrch-GonS. yl e r n. Emserpastillen STAATS KONTROLLE Medizinische ’S Caffe Kaffee.. Werner Breuer 763 gibt ein Edelgetränk wunderbarer Färb'* von Die heut«« kostlirh-würzitrem (loschmack von das Hälfte Kaff e erspart die und im Gebrauch nicht ei teurer«ab JWalzKaffee! 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Persil ist das Produkt langjährigen sorgsamsten Studiums, also keine Eintagsfliege, da es sich seit Jahren stete bewahrt hat Persil ist garantiert frei von Chlor end andern scharten Stollen, mithin vollkommen unschädlich für das Gewebe und auch für die Haut — Seine Wasch- und Bleich« kraft ist enorm, die Anwendung denkbar einfach 1 Die Wäsche wird eingesetzt (eingeweicht), dann '/«—>/, Stunde in Persillauge gekocht und sorgfältig ausgespült; sie ist jetzt fertig, blüteuweiß, von angenehmem Geruch und ww auf dem Rasen gebleicht - Rlso kein zweimaliges Kochen, kein Reiben und Bürsten, wodurch das Gewebe sonst sehr leidet und in der Faser geschwächt wird. — Ruch vermeide man jeden weiteren Zusatz von Seile oder Waschpulver, da Persil Seife genug enthält Derartige besondere Zusätze machen, wenn in minderer Sualität genommen, die Wäsche meist nur gelb und beeinträchtigen unter mständen die Bleichwirkung von Persil. — Geradezu unentbehrlich ist Persu für Spitzen, Gardinen, feine Blusen und alle zarten Stoffe, die keine unsanfte Behandlung vertragen; auch für Wollwäsche eignet es sich vorzüglich, nur darf diese nicht gekocht werden. Persil wirkt auch in hohem Maße desinfizierend, eignet sich also vorzüglich für Krankenwäsche, ebenso auch zum Waschen von Kindersachen, deren scharfen Geruch es vollkommen beseitigt. Alle diese Vorzüge zusammengenommen sichern Persil seife große Beliebtheit in allen Kreisen; säumen Sie deshalb nicht länger und versuchen Sie es gleichfalls; auch Sie werden es dann ständig gebrauchen. Erhältlich nur in Original• Paketen. HENKEL & Co., DÜSSELDORF. Alleinige Fabrikant« auch der weltberühmten patente Gebrauchsmuster Warenzeichen Erwirkuhr und Vertretung beim Kaiserlichen Patentamt log. H. Brinkmann Bahnhofstr. 56. (*” la. Referenzen Streng diskret empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in (868 fertigen Särgen = nnn b?n einfachsten bis tu den feinsten ;u billinen Vreilen. V M M 3 Es gibt nur ein Dr.Gentner HrSt Neueste Hackmaschinen Hessen. D»/: Butzbach. Jahresproduktion: ----- ca. 4000 Maschinen. - Grösste Fabrik landw. Maschinen hervorragend bewährtes Fabrikat, gleichmässigste t’^saat. 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