r h W eeb'M Tcgdeöu'9; Nr. 215 1000 kif je und) Cimlinii, wobei der Bonvoche in bcigcfügt ut, wie 7) ) ( t» (4 i1.75 ( epi Meteorologische veobachtungen der Station Sics.cn €ept Wetter 1911 jmpfiehlt Höchste Xempetatuc am Stieb rigfte . 1. 2. 3. der rilnahme an litimif allen 11. 11. Sonnenschein Riarcrrünmel Sonnenschem aller ger*!.-..- Lotterien iiels zu bcbr, bt. bttüoir ISfucri/ Agwn» et 8 still NNE 200 208 Icrbliebfntn: id Frau -49,6 •48,7 <48.3 105 200 102 230 (-j- 5i 235 (-h 2) 2*/,) b) idilag. Zu den stark gestiegenen Preisen schrrtt die Spekulation zu Oilallstellunqen. bie bei Roggen nm Dienstag einen Kurssturz von •1'1 f. 8—9 bewirkten, während Reizen und Vater Verluste non ca. uik. 5—6 erhibrcn. Grneute politische Besorgnisse und die mit der andauernden Trockenbeit zusammenhängenden Befürchtungen betr. der Snrtoncleniie sühnen tm weiteren Verlaine wieder eine merkliche Beiestigung herbei, die durch den ungünst.gen amerikanischen Erntebericht und durch die stramme Haltung Rußlands noch ae- iörOcvt wurde. Als jedoch heule die amtliche Ernteschätzung für breiigen bekannt wurde, die für sämtliche Halmfrüchte eine Besserung gegenüber der Erhebung von Anfang August erkennen lies; und für Roggen sogar ein Plus von ca. 400 000 Tonnen gegenüber dem Vorjahre zeigte, wurde die Haltung ausgesprochen Gctrcidc-Wochcnbericht der PreiSberichrs lclle des Tcut'chcn Landwirtschaftsrats vom 5. biS 11. September 1911. Wie vorauSiuseheii war, folgte den spekulativen Ucbertreibunqen vorangegangenen Woche diesmal der unvermeidliche Ruck- Mittwoch, 13. September 19H Rotationsdruck und Beriap der Br übliche» Unt»rrfitcli - Buch- und GttmbmrfertL R Lange, •leben. politische Tagesschau. Poftteirgt und Berkehrlinteresie«. Die „Dos, Ztg." erinnert an den bei den Beratungen des Posthaushaltes von den Nationalliberalen gestellten Antrag, einen ständigen Beirat für Post- und Telegraphenangelegenheiten einzurichten, der jährlich mindestens zweimal im Jahre zusammenzutreten habe Der Antrag, der dann auch den Wunsch der Sozialdemokraten berück sichtigte, es möchten in diesen Beirat aurb Arbeiter hin -ugezogen werden, sand am Schlüsse keine Mehrheit Die „Boss. Ztg." beschäftigt sich heute mit der Schmie rigkeit, die Sachverständigen auszuwählen und stellt einige berechtigte SBünfdic und Forderungen auf. 1900 waren sowohl die Komniissionsmehrheit wie die Mehrheit des Rcichslagsplenums für die nachteiligen Berkehrsrüchchrute, und die immer noch drohende Telephonverteuernng geht auf eine Reichstagsrksolntion von 1906 und 1907 zurück, Tyür die höchst mittelmäßige Reidissahrpreisresorm mit dem verzwickten fflep-.id laris hoben wir 30—40 Jahre gebraucht. Und der prrufhfdic LandeSeisenbahnrat hat nichts Besseres vorzuschlagen oerftanben (Sr sagt zu den piciftcn Regierungsmatznahmen Ja und Jlmcn Wohl üben da sachverständige Fnleressenvertreter für die Guter Tarife. Meist berät man da über neue Güter AusnaInnetarise, für gebraudste Bittterlücher, ErbsschalNeie, Thotnasschlade n. dgl Bon den wissenschaftlichen Vorkämpfern für bie Personentaris re form und die Zonentartfbewegung sag nnd sitzt ober niemand darin. Tos große Publikum und die Presse ebenfowenig Als im x\olne 1908 die neue Fernspreäigebührenordnung in einer als Postbeirat einbrrnfenat Konferenz von Handel, Industrie, Landwirtschaft und äanbrorrf, die auf Einladung des Staatssekretärs Vertreter entsandt hatten, vorberaten wurde, sanden die geplanten Verteuerungen schnell eine Mehrlieit, zum Schrecken des großen Publikums. Es fehlt in Bcrkchrssragen oft an solchen Persönlichkeiten, es fehlt oft an unbefangenen Sachkennern bei solche» Vorberatungen. Ter Verkehr ist immer noch Stiefkind. Es fehlt für Wissenschaftlid» vertiefte Bearbeitung der Taris nnd Verkehrsfraqen, noch eine Zentralstelle, die dem Fortschritt führend, beratend und aufklärend voranqeht, die in Tarifgeschichte, Statistik und Literatur des Verkehrswesens so gut zu Hause ist, das» sie auch den siskalischer denkenden Staatsvertretern und Vcr- kehrssachverständigen der Regierung gewachsen ist und deren Irrtümer nicht blofe mit Gemeinplätzen anfechlen, sondern mit uutn- genden sachlichen Gründen korrigieren kann. Audi ein wissen- schastliches Crgan für diese Frage», als Gegengewicht gegen die amtlichen Verkehrs und Tarifzeitschriften, fehlt noch. Cb der Postbeirat ständig oder gelegentlich zusammentritt, ist also weniger tmdttig als seine Zusammensetzung. Es kommt daraus an, daß aNes, nws an hervorragenden lnwkehrswissenschft- lichen und reformerisch ideenreichen Kräften im Lande vorhanden ist, ledesmal hevangezogen wird, und datz insbesondere Handel, Industrie und Verkehr in der Lage sind, burd» solche Strafte sadwerstatidig vertreten und beraten zu werden. Tann wird aud» die nickschrittliche Tendenz, bu* in letzter Zeit wiederholt erfolgreich war, nicht mehr leichtes Spiel haben. Ei« Ehescheidungsgkskh für die Bereinigten Staaten. Präsident Tast tritt, so wird uns aus London geschrieben, Freitag eine Redetour an, wobei er den ameri- kanischen Kontinent auf eine Strecke von 12 000 englischen Meilen durchqueren wird. Ern seltsamer Zufall will es, vafec 176 i- ecott« Ohnutfton »irb con cn6 euA-dlieyt* hr nrer-;- -.$• ob» »war nte lo«t ec* 'v-otdr ctrr y?aB, ein . CTtfinaiHa'Ätn m ßartca mu uu-erer ( :■. dlnzeigerLietzen. ■ lengtkätchlin! 'Varenongebol vom Jnlande knapp geblieben ist und tie ;Luher- imqen dastir ferne Grmäüiquiig erlabten haben. Braugerste hielt fidi im Preise, trotzdem die Brauereien nach ivie vor sehr vov- fidnig faulen. Futtergerste wurde von Rußland weiter schr lest gehalten, doch war ans zweiter t'nnb billiger al« birch zu faulen. 'Jiege Kaustust »nachte sich bieSmal für Ulaia beiuerfbav, wozu zeit- •»eile dos Gerücht beitrug, datz Frankreich den .ioll auf Fmier- rnittel an'zuheben beabsichttge. auch fdieinen sich die (>r»ieanS|ichten in cübumlanb zuletzt verschlechlerl zu Haben. Es fiellien sich die Preise für mländisches Wetreibe am letzte» Markitag in Mark pro da« Mehr ( + ) dezw. LKniger Klammern () ‘ *" daß er an demselben Tage, da die Hochzeit des Dfoerften Astor endlich vvnstatten gehen konnte (die Wiederverheiratung des von seiner früheren Gattin wegen feines Verschulden geschiedenen Milliardärs gab der amerikanischen Presse seit geraumer Zeit willkommenen Anlaß -u Scn- sationsaNikeln seine ".'Ibsicht bekannt gab, die Schaffung eines einheitlichen, für alle Staaten der Union gültigen Ehescheidungs-O^esehes in Anregung zu bringen Gegenwärtig ist das Ehescheidungsgesep in jedem einzelnen Staate verschieden, und was in Nevada und Takota als hinreichender Ehescheidungsgrund angesehen wird, löst die ehelichen Bande nicht im Staate Neunort oder anderen östlichen Staaten. Seit einiger Seit macht sich in allen Staaten der lebhafte Wunsch geltend, eine Vereinheitlichung des Ehescheidungsgesctzes herbeizuführen. Während der letzten Session des Kongresses wurde eine Entschließung oefaßt, durch die Präsident Taft aufgefordert wurde, eine Konferenz über den Gegenstand einzubernsen. Die Ent- tchließnng wurde rion den Gouverneuren der meisten Staaten gebilligt und fand besonders auch in kirchlichen L^reisen großen Anllang. Präsident Taft selbst huldigt auf diesem Gebiete unerschütterliche Ueberz^ugungen und vertritt die Ansiclst, daß den Behörden die gesetzliche Handhabe zustehen sollte, die Wiederverheiratung von Personen in einem Staate zu untersagen, denen in einem anderen Staate ein Wieder^ verheiratnngsverbot anf^rlegt wurde. Nach der Ansicht des Präsidenten machen sich Personen, die auf die angeregte Weise das Gesetz umgehen, der Bigamie schuldig. Königsberg Danzig Stettin Pose» Breslau Berlin l'lagbeburg Valle Leipzig Dresben Hamburg Dustelbori Köln Franklurt a.M. Mannheim Straßburg Atünchen matt, wozu übrigen« auch bet llmftanb beitrug, bat man bctr. bet politischen Lage allgemein zu einer ruht.,ne» ?li-- .i-i.ng neigte. Dazu tarn, baß ber Ervork burd) bie hohen l'reiie eine Erschwerung erfahren Halle unb bie Mühlen unter i iiuoeij batonf, baß bie Mehlpretse mit ber Bewegung be4 Rohptobutl^ gieidten Schrill gehalten hüllen, größere Borstct>l beim U infaul l efunbclen. Die Folge bavoii war, baß and) mehrfach Viefeniug gegen tjvare abgegeben würbe. Nack) beni heutigen Rückgänge belr.ui ber (eit bein letzien Montage emqetrctene Verlust bei Rogge» V 10—11, bei Weizen Mf. 6—9. Haier stellt (id) im LieferimgSgeichäft nach mehrfachen Schwanfungen ca. Mf. G niebriger, wahrenb bat 150 Meerschamnpfeiscn. Es ist erstaunlich, daß von diesen Gegenständen nur so wenige wieder ausgefundcn werden können: nach den Ergebnissen des letzten VieNeljahrS gelingt es ber Polizei, in Ncutzork imtet 200 Fällen nut ein einziges Mal, die Beute der Diebe wieder auf zufinden. 'ck. T ie Frau im Zweikampk. Trotz unserer fraucn- rechllerisck) gesonnenen Zeit ist eS etwas völlig neues, baß eine Frau einen Ni an n zum Zweikampf fordert. Daher bat eS gerechtes Aufsehen erregt, daß eine Schriftstellerin Mlle. Aria Ly (Pieubonym sür Mlle. Josephine Soubon) dem Herausgeber eines Lokalblattes ihre Cekunbantmnen mit einer Forderung zuschickte. Der Vorgang spielte sich folgendermaßen ab. Während der letzten vier Jahre hat Mlle. Aria Ly über Fragen beS Frauenrechts geschrieben unb nimmt in ihren AuSsührnngen über bie Inferiorität bes Mannes eine recht scharse Stellung ein. Einer ihrer Artikel würbe von bem Toulouser Lokalblatt einer scharfen Kritik unterworfen. Hierdurch fühlte Mlle. Aria Ly sich beleidigt und beabsichtigte den Artikelschreiber zu forbeni. Ta dieser sich aber auf einer Reise befindet, der Chesrebakteur M. Prudent Masia aber für ihn eintrat, schickte sie diesem ihre beiden Sekundantinnen und forderte ihn. Daraus schrieb M. Prudent Massa an Mlle. Ly einen Brief, in bem er sich selbst für völlig unabqeneigt erklärte, sich mit einer Tome ju duellieren, ihr aber versicherte, et würbe einem äerm, ber für sie eintreten würbe, jederzeit zur Verfügung stehen. Tic er Vorfall gibt ber Pariser Presse zu allerlei Erörterungen Anlaß. Tie Freunbe ber modernen Frauenbestrebungen erklären, daß Tille. Aria Ly völlig im Recht sei unb em besonbers freiheitlich gesonnener Herr sagt, er wurde nicht zögern b,e Forderung anzu- uehmen unb bie Dame lotzuschießen. ♦ Im Künstler-Eafö. Gast: „Kellner, eine Suppe!" — Kellner: „Es gibt Nudelsuppe mit und ohne Huhn." — Gast: „Was kostet sie mit Huhn?" — Kellner: „75 Pfennig " — Gast: „Und ohne fcuhn?" — Kellner: „50 Pfennig." — Gast: „Bringen Sie mir das Huhn." vermischtes. * Einen frivolen Scherz erlaubte sich kürzlich ein letzt ermittelter Schreinergeselle in Lengs darf. Er heftete dort, wie der Bonner Generalanzeiger berichtet, eine mit „K ricgs- erklär ung" überschriebene Bekanntmachung an einen ^.elegraphenpsosten, die laut Unterschrift vom Bürgermeisteramt erlassen worden sein sollte und den Reichsadler als Stempel trug. Tie Aufregung, namentlich unter dem weiblichen Teil ber Einwohnerschaft, war natürlich groß, zumal die Zhriegs- bcorberung die sofortige Stellung aller diensttauglichen Mann- idjaften verlangte. Erst als durch die Polizei festgestellt wurde, das; cs sich bei der Mobilmachung um einen bösen Scherz handelte, legte sich die Ausrcgrmg. Dem „Spaßvogel" wird die Geschichte teuer zu stehen kommen. * Ein gutes Ia hr für die N enyorker Diebe. Während die Hitzwelle dieses Jahres für den Unternehmungsgeist und die Arbeitslust des gcmöhnlüben Sterblichen meist ein mehr oder minder großes Heinmnis bedeutete, hat sie den Eiser der Neuvorker Diebe aufs Höchste attfacht; die Polizei veröffentlich jetzt eine Statistik der in Neuyork wahrend der letzten drei Monate ausgeführten Diebstähle, aus ber hervorgeht, daß die Neuhorker Spitzbuben im letzten Jahr für weit mehr als 1 200 000 Mark Bente gemacht haben. Der Sommer des Jahres 1911 wird in der Kriminalgeschichte der amerikanischen Metropole als eine Rekordzeit fortleben, denn nie vorher ist in den drei Sommermonaten so viel gestohlen worden. In ber Zeit lwm 1. Juni bis zum 26. August mußten nicht weniger als 4213 Einbrüche unb Diebstähle verzeichnet werben. Dabei geht es ben Neuhorker Verbrechern besonders gut, denn in nur ganz verschwindend wenigen Fällen ist es der Polizei gelungen, das gestohlene Eigentum den Diebeii wieder abzunehmcn. In der Tat wurde bei den 4213 Diebstählen nur in 32 Fällen der Raub wieder erbeutet. In ben Monaten Juni, Juli und August inb allein in Neuyork 788 Uhren gestohlen worben, fast burd' weg golbene Uhren, unter ihnen eine große Anzahl von kost baren Stücken, die mit Diamanten unb Perlen besetzt waren Von kostbareren Schmuckstücken, Diamanten, Brillanten, Perlen, Lhrringen, Broschen und Krawattennabeln verzeidinet bte Liste 488 Diebstähle mit einem Werte von nmb 200 000 Mark. In der gleichen Zeit wurden 289 Anzüge, Mäntel und Kleider ge- tohlen und 433 „diverse Gegenstände". darunter Schreibmaschinen, Pelze, Celgemälbc, Violinen, Phonographen unb eine Kiste nut Märkte. fc. Frankfurt a. M., 12. Sept. Heu- und Stroh markt. Angefahreii waren 10 Wagen Heu unb 3 Wagen Stroh. »Inn notierte: Heu ö.00—5.80 Ulf., Stroh (itomlangftroh) 2.^u—v.uu 'J'/IL Wirrsiroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Wc|rhmt .^oruckt Tie Zufuhren waren aus Oberhessen, dem Kreise Tiebm bem TaunuSkreiS. — Sartoffelmarkt-Bericht (Frühkartoffeln) vorn 11. £ept. 1911 Berlin: Rosen, frühe) Mk. 3..-5-3.40, frühe weiße, llaiiet-' kröne 3.25—3.65. Königsberg i. Pr.: Rosen (hübe) Ak 2 80 Frühe weiße, Kaiserkrone Mk. 8.00-0.00, Liltauer Blanke Mk. .100 bis o.OO. Liegnitz: Rosen (frühe) Mk. 2.50—3.25, Frühe weihe Kai|erkrone Mk. 3.50 bis 4.00, Ovale blaue Tlf. 3.0ü—o.uf), Jtii ibe blaue Ult. 8.00—3.25, Niere», 3a»lse»S Juli Alk. 3.5<'-4.0u i.lu); Paris 3ept. 206.30 ( 4- 1.50); Liverpool Oll. 167.30 (-t- 1.0)); (Chicago Dez. 144.25 (-s- 3.65). Dioggeii : Berlin Sept 195.75 (— 10.75), Dez. 189.50 (- 9.75). pafer: Beilin Dez. 186.00 (— 6.30), Fntlergerlie: eil Hamburg schwim. Sept 1.-8.50 (— 3,50), Vlop. 131.00 (— 2), Tez. 182.50 (— l..^j). Mai«: Mireb 2e,.-:‘lavi 128.50 ( 4- 1.50), Donau Aug.-Sepl. 132.50 (4- 4.501, Cöeffa Aug.-Sepl. 182.00 (-j- 3.00) Ulf. __- (- - Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Neuen Baue 11. und schräro iuberften f" ii« 12. Septbr. - 4- 23,4’C. , 12. , - 4- 3L ' (—) gegenüber folgt: Roggen 174' . (- 4' Drittes Blatt |6l. Jahrgang Erscheint Myllch mti Nnsnahme bei EormtMss. A d Die „Siegener F^riNevblätter- w«-en bem i O äX &|| AW .Anzeiger* viermal wöchentlich beigeleGt, bei 1 ä W » BL B ■ X Jl ■ ■ W W ■ 1 I »Krätblen s»r bei Kreis Siegen" zweimal V V II ■ > ■ V ¥ W »öchentlich. Die .^anbwtrtschafUiche» iett- _ V W mE.,.chGeneral-Anzelger für Oberhessen IAO, unrerpbotobcmQfQU".. ßalf 44, unrerpiie6p3>nafaui arab. ®uirn-: . fllfobd li/>. H«rzv mi- Qkmübcnaäl jt r Tropfe». (- 2) 133 \— (+ 2) 182 1 — (4- -J 4) (+ 4) 177 (4- 0) 176 5) (- 1) 180 (— b 174 1) (- G) 184 (- H) 198 . — 2) (-u 3) ( + H) (_L 3) (+ 4) 195 7) 19h (4- 6) ( + 3) 200 ( + 3) 204 (8- 4) (4- 3) 20! (+ 5) 202 (- ) ( + 5) 185 (+ D) 103 ( + 0) (4- 2) 188 (+ 3) 186 (4- D ( + 3) 188 (ri10 183 14- 8) (+3 /.) 195 tt- 5) 195 (ri- 2 Vi 12 Kabinetts matt vom 2. September Isis 25. September ganz gleich in welcher Preislage^ bei uns eine Aufnahme bestellt (auch bei Posikarten-Aufnahmen), 07432 Gleiche Geschäfte in Friedberg, Mainz, Wiesbaden, Mannheim, München Gleiche Geschäfte in Friedberg, Mainz, Wiesbaden, Mannheim, München Um weiteren Kreisen Gelegenheit zu geben, sich von unserer konkurrenzlosen Leistungsfähigkeit zu überzeugen, geben wir jedem, der sich in der Zeit AlsGeschc Trotz der billigen Preise Garantie für Haltbarkeit der Bilder 1000 Mark zahlen wir Demjenigen, der nachweist, dass unsere Materialien nicht erstklassig sind. eine Vergrösserung seines eigenen Bildes, 30 cm breit und 36 cm hoch mit Karton Sehr» Strauss Photographisches Atelier I. Ranges mit enorm billigen Preisen sB:“: Bahnhofsfr. 64 Hausnummer. Sonntags von 9 Uhr an geöffnet. 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Berechtigt zur Erhebung von Einwendungen sind alle männlichen Personen, die zur Zeit der Wahi — 3. November — das 25. Lebensjahr zurückgelegt und innerhalb der Stadt Giehen oder der Gemarkung Schiffender^ mit Herrnwald ihren Wohnsitz buben, und zwar bezüglich aller Eintragungen in die Wählerliste. Wer die Eintragung eines Wählers verlangt, muh für diese« die in Artikel 6 des Gesetzes für die Stimmberechtigung angeführte« Erfordernisse nachweisen, nämlich daß er 1. zur Zeil der Wahl das 25. Lebensjahr zurückgelegt hat, 2. zur Zeit der Wahl wenigstens 3 Jahre im Grobherzogtum wohnt und ein Jahr die hessische Staatsangehörigkeit besitzt, 3. seit Anfang des Rechnungsjahres, in dem die Wahl vor- genommen wird, zu einer direkten Staats- oder Gemeindesteuer herangezogen ist. Werden diese Nachweise bis zum Ablauf der Offenlegung-- frist nicht oder nicht vollständig vorgelegt, so bleibt die Anmeldung unberücksichtigt. __ Giehen, den 9. September 1911. LH Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wirb die Frankfurter Straße zwischen Wetzlarer Weg und Hofmannstraße vvn heute an bis auf weiteres für jeglichen Fuhr- unh Radfah-werketzv gesperrt. Gießen, den 11. September 1911. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. ____________________Wolf. In unser Handelsregister Abt. A wurde beute eingetragen: a) unter Nr. 38: Die Firma Heinrich Schudt II., Muschenheim ist erloschen. b) unter Nr. 51: Firma Fritz Schudt, Muschenheim. Inh.: Mühlenbesitzer Fritz Schudt, Muschenheim. B1’/, Lich, den 11. September 1911. ___________________Großh. Amtsgericht.________________ Obstverfteigerung. Montag, den 18. September 1911, vormittags von 9 Ubr ab, soll das der Gemeinde Saasen gehörige Obst an Ort und Stelle versteigert werden. Zusammenkunft ist im Ort. Saasen, den 12. September 1911. Großh. Bürgermeisterei Saasen. _______Sch epp.__5568 Obstverfteigernng. Die Gemeinde Lick versteigert' ihre diesjährige Obsternte, feinste Tafel- und prima Winschaftsävfel, sowie Birnen und Zwei- scheu Freitag, den 15.1. MtS., begmnend vormittags 9V$ Uhr, am Waldeingang an der Hattenröder Straye und anichltehend an diese Versteigerung an der Nonnenröther Strahe. /• Lich, den 9. September 1911. Grohherzogliche Burgermerfterei Llch. Dörmer. Die h-u fr 210 A W füt die Tage-' bis oormittod Achdeni Hotten-Parad EuropenS ung alle Even publik ins M Ärmada, meld einer Viertelst und überall oi auf dem offen gewahrt zu ha von Toulon du cassd erregt hc Kriegsministei' 15. Juli 1870: tualitäten 6en und lassen sick nisse der erzb „Nach eine: war seit Mittwl stehenden sranzr Admiral und N befehligte Geschr Kreuzern „Lson und „Michelet" bloilierte in de unter dem Bef sechs Schlachts Lchlachtfch^ „Admiral Aul langem und i Gegen drei 1 Flotte, der ' feindliche U verlassen und Wir Dal gelöschten Fni vuerolles. In sofort aus die iemdliche @rei wir fit ein ui mjmn. Ilm si maihft nur i ot diese Sch int dichte Ra 2a tauchte Nebels, der loren sich a nebel so dicht in einer Linie1 des „Mirabea: decken, her in d nut und $ot * ^nnen! Unter solch gefährliche als weiter ; lebten also ihre hallen, als Hors ^.rnerschrillen. einem Zatch, gye Schlachtse । Kantons", der fanden ' °b" der „Voftai St? Unh ftaRi ^Nfenvomi ^"Tanton". de Ul 2?lo««tiid ME *'»& ®»fia