161. Jahrgang Drittes Blatt llr. 188 Erscheint lL-lkch mtt «»«nähme M «onntag«. $aMin» J "******* »ur M !pw53 italoge gratis und können wir eine erfreuliche Mitteilung leiden haben machen. e c beruhtet aus .Badische Landeszeitung" Redaktion, Expedition und Drucker«: Scdut» stratze 7. Expedition und Vertag: «-M-bL. fltebafticrces® 112. Tck.-?ldr^An»eigerEiehen. li Samstag, 12. August 19U Rotetiortibrud und Vermag der Br üb Lid) en Unnwfitäil - Bnd>- und Stembrutfertu 91 Lange, ®iefcen. b - “nd 'S ee Vcrin«*'"*-tc». ♦ Ein neuartiger S i g n a l m ast a n st r i d) ist aus der demnächst mir Eröffnung gelangenden Grunewaldbahn -,u sehen ?ic Signalmaste dieser Vorortstrecke (Heerstraße Spandau sind nämlich nur an der dem an lammenden Zuge zugckehrten Seite abwechselnd rat und weiß gestrichen, ans der Kehrseite dagegen einfach grau gelassen: von hier au-.* tnniT bcT Lokomotivführer daher sofort erkenne^, daß bas Signal seinem Zuge nicht gilt Bon oben gezählt,^wechseln vier rote Felder mit drei weißen ab, der untere Schaft ist grau gestrichen, wie die ganze Rückseite des Maste» Eine Verwechselung mit dem für die Gegenrichtung bestimmten (grau erscheinenden! Signalmast ist also ausgeschlossen. * Tie Behandlung erkrankter (fiienbahnrei-- sender iviro durch iolgendc Verjügung geregelt: W»rm fest' gestellt worden ist, das: Reisendc nnieriDcgt- ertrankt uiü> hilflos geworden sind, so ist bei genügendem Aufenthalt der nädiit er rrid'bare Arzt sür die erste Hilsc heran zu ziehen Ebenso ist zu verjähren, ipenn ein Reisender im Bobnlw'sbereidi außerlmlb öcr« ^ugcs crfraith Ter Arzt ift imrd- een l,etren«md,m Balm lwfsvor stand ohn Vertreter zu ersudien, seine Rekvnnng nuiglidist umgehend der Eiscnbahndircktion cinzusenden Ter Bahnhv's Vorstand hat der Eisendahndirektion non dem Vorfälle unter genauer Angabe der Personalien des Erkrankten unverzüglich An- •.eine zu erstatten. Ein frühe r, kalter Winter z u erwarten? Allen Menschen, die unter der jetzt iviederkehrenden Hitze Die „Gießener KamiNendlSNer" werben dem .«njelflcr* Biennal wöchentlich beig*legt, bat „Ureisblati fir den Kreis «letzen ' ,'veimal wöchemllch. Die „landwirNchatllichen Mb fragen" erscheinen monatlich zweimal. (Eine vorsichtig. Schaltung gibt die Einwohner zahl auf 8 V» NI illionen an: aber selbst diese Zahl ist wahrscheinlich viel zn doch gegriffen. Sanglw gebiet hat die Schlafkrankheit furchtbare Verheerungen an- geriet)!et nnd weite Landstriche sind völlig menschenleer g worden. Auch die F-olgen der Sklavenraubzüge der Aiilbe snltane Adamuas, der Sultane von Wadai, Kagirmi nnd Tarkuti sind noch nicht verwunden. Dicht bevölkert sind für afrikanische Verhältnisse die Wälder im Norden bvt Kolonie Gab cm und die Savannen im Logonegebiet. Ten Haupt teil der Bevölkerung, der im Süden sitzt, bilden Bantustämme, die fa st alle de m M a nnibalisinuS z n bu 1 digen scheinen: es folgt nadi Norden ein^llebergangd- gebiet mit Durchmischung von Bantn nnd Sudannegern, und schließlich der Bereich der Sndanneger^ unter denen einige cingewanderte Araberstämme leben, ^rattfreid) hat, von der Küste abgesehen, die Bevölkerung nod) wenig in der Hand. viele kriegerische oder schwer angreifbare Stämme l.at die sranzösische Verwaltung vorläniig sich selbst über lassen müssen, nnd daß im Norden die Kämpfe um und in Wadai nod) andaucrn, wurde sdwn gesagt. Viel erwartet wird von den K u p s e r e r ze n der Land schäft Mboko-Songo, Halbwegs zwischen Brazzaville nnd der Küste, wo auch Silber, .Blei nnd Zink, gewonnen werben könnte: aber die Voraussetzung sür den Abbau ist die Bal.n nach Loanao. Kupfer findet sich auch bei Min duli bei Brazzaville: dieses wird bereits seit einigen Monaten von einer Gesellschaft abgebaut, die auch eine eigene Bahn von den Minen nadi Brazzaville führt. Andere Mi neralvorkommen (außer Eisen sind bisher nicht bekannt geworden Der .Handel hat lange Zeit gestockt und hält fidi seit einigen Zähren auf rund 30 Millionen Franken. Sie wichtigsten Ausfuhrartikel sind Kautschuk, Elfenbein und Ttc Flüsse dieser beiden letzten Zonen gehören nur nod) zum Heinen Teil zum Kongo, »nm größeren zu in. Zdion • Neben«tun Eogone sind schiffbar, aber beide gehören zum Tschadsee, der abflußlos ist und selber leinen Verkehrs wert 1 at wiiäien dem L 0 g o ii e und d 'M B c n bildet sich für einige Wochen im Fahre eine Wasserverbindung, aber il.re Benntzbarteit scheint den ehemals Hochgespann ten Erwartungen wenig zu entsprechen. Tic Ausdehnung der Kotoni in süd nördlicher Nicki kung beträgt 2'1 * • km: daher die Verschiedenheit der Boden bedeckung Nordwärts etwa bis znm !. Erad n. Br. reicht der znsamment'.äiigende äauatoriaie Urwald Dann tritt lichter Baid. Porllandschaft aus, in der je weiter man nordn ärt - kommt, die Savannen immer mehr in den Vorder gründ treten, um im Norden, im Tschadseegebiet, zn dotui liieren und id"leßlidi der Wüste Platz zu machen An nutzbaren Pflanzen fehlt es nirgends, die ilrwälder sind sogar sehr reid, daran, besonders an kant schul bau m e n nnd lianen, die auch nod) in der Parklaudfchast der Mitte zu finden sind: ferner an ^kutzh öl z e r n , Matta goni nnd Farbttolzarteii. Diese Schätze iverden auck) zur möglidi wäre, wenn die Kolonie nidit Mangel a n Ve r bindnngen mit der Küste litte. ?un Küstengebiet entwickelt sich der Kakaobau und neuerdings anscheinend auch der kasfeebau günstig. Im Innern kommen mehrere Kaffeebaumarten wild vor Fm Norden wäckni die Baumwolle wild, in den Kamerun benadibarten Teilen . Ver.. Binder wird sie auck) von den Eingeborenen in er heblichen Mengen angebaut. Der Elefant en reicki t u m ist noch anfehnlidi, aber die Ausfuhr von Elfenbein läßt doch schon nach, ('tute Pf er de rassen werden im Logonegebiet gezüchtet, ebenso viel Rindvieh, mit dem die Eingeborenen dort hantig die Steuern entrichten. Leider erschwert die zwischen Ubangi und Schari vorkommende Tsetsesiiege das Verbringen des Viehs nach den daran emp findiich Mangel leidenden Gegenden des Südens. kf. Wie Dichter rechnen. Tie Ungeüfndlühfcit, mit d« r manche zeitgenössischen Aonranschrntsteller in ihren ^Wecken dic Gelhangelegcnheiren bcinmdeln, wird im „Mercure o? V'-ranre" vor Anna Maria und .Karl Lalo an einer Reihe iiikTniarotfll Beispiele bargetan. An Zolas ,,Fmch»bark.'it" lebt dm Tramilie Mathieu Fromems, dic aus sieben Mitgliedern beliebt, das ganze Fahr über hcrrlidi und in Freuden bet eurem >nkommen von 3360 Mark Das Wunder au* :uini'chai'ilick)em Okbiete ist nod vic iTÜmmlidTr m dem Fall, Elan de Lamiers, des ün- vrciiioniüiichen Malers in der „ Arbeit' . Der .Kimstier lebte aniämilidi in Paris zusammen mit Christine von einem jä&r* liefen Einkommen von KOO Mark: und man bat den Eindrucks als ob es ihnen dabei gar nickst schlecht geb- Sobald er tum aber dazu gebracht hat, ein wenig juz verdienen - er ver^ kau'' ine Gem.ilb zu 12 .'ta t das Sind ba hält er es r nebi । Ter „SÄcker" von Bourge: findet eine Stellung als Hauslehrer b i dem Maraui^ : Funai, der ihm ein .. halt oon 4WXJ Mark rmd außerdem freie 2£rbnimg und freies Essen gibt ob es wohl idion mm eck einen •o jungen Kandidaten gegeben bai, der ein io Hohes Entkommen br.oa z Bourgkl liefert aber < men Fall, in dem auf nod) rni^ wahrfmcinlicknre 'Seife mit d m Kid umgegangen wird. Sein un , :k-'J :ett<7rdet, n ■ i ■ üSaid'idnm'd, dem „Unglückliche läglidi 10 Stunden UrJcrridn zu j 4 Frorcks gibt: ?.inad bat er ah'o ein jährliches Einkommen von runc> 1 - ?andnnrt verstanden, namentlich die Barbiere, Tischler, Ewldschmiede, Uhrmacher und Stallmeister. Die Renegaten hingegen kamen meist in einflußreiche Stellungen, oft wurden sie als -Tragomane bei her deutschen Gesandtschaft verwendet. Da wurde aus einem Melchior (ans Bierberg ein Mahmud Pascha, aus einem Frankfurter Magister ein Ali Bev Nur selten glückte es der Gesandtschaft, einen Sklaven loszukaufen, wie 1 '>88 hen Dr inr Michael Heberei Manche aber blieben ganz gern bei her Lehre des Propheten oder nahmen sie gar freiwillig an: 1 >70 trat der Heidelberger Prediger Adam Neufer, wegen feiner ariairischeu Lehren durch ganz Deutidi land gehetzt, in Stambul mit zwei Landsknechten, einem 11! rmächer, einem Drechslerin eistet und einem liegen Falsch münzerei Verfolgten zmu F-slam über Die Preise, die für heutldje Sklaven gezahlt wurden, waren ziemlich ttodi. 1.387 wurden sieben Deutsche fitr 120 Dukaten an eine t'ktlcere verkauft: die deutsche Botschaft erlöste 1710 dagegen fünf deutsche ^HiiberfhaDen gegen 333 Taler .".IS Dkl ave laut übrigens ein deutscher Renegat, Fottannes Wild, lOkft als erster Europäer nach Mekka. Erst seit dem Vertrag von Passarowitz 1718 wurde der deutschen Botickiast das Rückkaufsrecht zugestanden. Durch diese Klausel erhielten namentlid, in >' riechenland gefangene gittern idintaditcn mußten, die Freiheit Bei den meisten aber kam die S?ilfc zu fvät: deutsche Mädchen niesen von der deutsche »»ieneral (4raf Konncral trat i 730 zum Fslmn iiber und wurde zum türkischen Narschall ernannt. So traf auch der Forschungsreisende Niebuhr 1765 in der meso potamisann Wüste eine Deutsche als Frau eines Beduinen scheichs, ebenso wie W. v. Siemens in Suakiu einen ehe maligen Berliner Sd'nerdcrgeselleii aL Bürgermeister ?. grüßen tonnte Selbst das 10 Jahrhundert hat viele deutsche noch dem Islam zugeführt. Die berühmtchen Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefien Deutfdic Mohammedaner. M. Konstantinopel, im Juli „Ich ging im Fes mit einem türkischen Imam in die stojafid Moschee von Stambul und sprach dort im Ben ein mehrerer belurbanter Männer einige unverständliche aia bliche Sätze nach Dann sagte man mir, ich sei Mohamnie bauer geworden" — so schilderte mir vor - ^alrren etn rüherer deutscher Professor seinen lieber tritt >^ni >siam. Dies war wohl einer der letzten der vorzctten zottlreichen Xdlle, daß geborene Deutsche sich her Fahne des Proptteten iwcrbonhen. Demi es mag befremdend erfckeinen, aber es ist eine Tatsache dem türkischen Rassankonglomerat ut inepr deutsches Blut beigemischt, als inan geiireinhin anmnunt ?at schon die Völkerwanderung vandalische und gomchc Scharen im Orient uutergehen lassen, sind schon die Nor mannen an den Mittelnicerküsteil verloren gegangen, io haben die Kreuzzüge 2 3atirhunherte hiiidurdi Tausende von deutschen Rittern und knechten der Sllaverei und schließlich i |i: oder ihre Nadikommen dem ISlam zugefülrrt- Besonders die entarteten Enkel der Kreuzritter in Surien, die sogen „PuNanen", sind restlos im Seldschukkentnm aufgegangen > Ancki der unglückliche Kinderkrenzzug 121- brackste den Iün gern Mohammeds eine reiche Sktaoeubente Zum letzten ! Maie gerteten 1396 durch die Niederlage bei Nikopolis zalst i reiche deutsche Ritter in türkische Knechtschaft Kslo die Türken, deren Sultane die Kreuzung des turf inenischen Siegers mit den unterfoditcn Völkern geradezu vlanmäßig betrieben, ihre .Herrschaft auf Europa aus zu bitten begannen, ftngeu audi die regelmäßigen alljährlichen STlavenjagden au. Die gefangenen deutschen Landskneckstc aus den ungarischen iKrenzfehdeu wurden nach qYmftanti mopet gebracht und dort verkauft. Die jüngsten von ihnen Wurden dem Ianitsckarenkorps eiuverleibt, aus dem oft be rwbinte Staatsmänner und die Ahnherren vornehmer Pascha icmrilicit hervorgingeu So mögen jetzt die 'Jia dito mm en manches am Rhein geborenen Jungen am Bosvorus leben Lie gefangenen deutschen Landsknechte des BäalteserordenS tingegeu wurden auf dem SNavenmarlt von Kairo feil geboten Auch viele deutsche Pilger und Kaufleute, die von 6 rabischen Seeräubern auf dem Mittelmeer gekapert worden naretv kamen in türftjche e.flaocrei. .'Nahmen bicje deur- tiebraucbsniH^ Warenwi*E SJESäKS! Qa 1 Brioktf USi.hnh.f» * . . Befereuze» Das französische Kongogrbict. Nachdem nunmehr festzustehen scheint, daß Deutschland Hu 3ranli idi burdi «Gebietsabtretungen ans dem franzöii i Marokko entschädigt werden soll, mag es an der leit fein, (tuen Blick auf jene französische Kolonie zu werfen Pas wir ja ihr erhalten werden, weiß vorläufig niemand: über ,/fen Punkt wird nocki verltandeo 6 • ifi aber klar, daß nur unserer Kolonie Kamerun benachbarte Snfcke fein i'iineu. Frankreich hatte am oiabou lureits seit den l«*cr Fahren )c< vorigen Fahr Hunderts einen Heinen Besitz mit der uuötftaht Libreville: aber die Begründung seiner heutigen posten Kvngokolonie, die mit 1 mhhniii qkm die 0 -fach. 'Zlackn de Mistterlandes umfaßt, fällt erst in das Fahr bNi, ai> <^roi Savorgnau de Brazza im Wettbewerb mit .HW im Dienste des König her B.tgier stehenden Staisten im der Westliche aus hem schiffbaren Mittellauf des l-ugos zustrebte und ihn in der Tat vor feinem großen < iioalen erreichte Alck Stanlen an der nach ihm benannten ^rnartiflcit Erweiteruna des Stromes anlaugte, hatte dort !H-azza schon für Frankreich Befitztitel erworben 'm in der Fabrik xQfltr von td ui' u f *' genten in allen 2i l0P! | d- Wn und PmÄM. Uablunn - ^hetc - i, ""mn der Miete bei «£ nadi Vertrag. (iklietU. , -I Wlret. gesehäf-, l;, ' ^teilte wird die französische kougokolonie oder Frau .fisch Aequatorial Afrika, wie sie test drei Fahren aqttiidi «zeichnet wird im besten von Kamerun und dem Meere, un Süden und Cftcn vom kougoftaat nutz dem agnptischcn : löau eingeschlossen, während sie gegen Norden hin durch Sahara mit den tu eit und nordafrilauischen Besitzungen Frankreichs in Verbindung steht >?ier im Norden ist die keriode großer kolonialer Kampfe noch nicht vorbei: denn irr von den Franzosen vertriebene Sultan von Wadai stellt u’d) gegen sie im F-elde. Das aber hat zur Folge, daß die rtii militärischen Ausgaben sür die Kolonie gegen acht ikiiltoneu Franken tährlich betragen Eingeteilt tvird Frau ,ö»isch Aeguatorial Afrika in hie Einzelkolonien Eabon, iAittcl 'loiiqo nnd Nbangi Sdwri, an Die fich im Norheu if. Militarterritorium Tschah auschließi Au der Spitze Mt her «^ c u c v a 1 a o u D c r n e u r mit dem Amtssitz in Scazzaville am St an len Pool. Seit Fauuar 1910 ist aber iic weitgehende Dezentralifation der Verwaltung durch- uiuhrt jede Eiuzelkolonie tvird von einem Gouverneur ’.-ulnant verwaltet, der sich einer großen Selbständigkeit mein, und hat ihr eigene- Budget. Tie Kosten dieser ^»'ilvenvaltung waren für 1911 auf über 17 Millionen ,V(Ulfen veranlckstagt: davon sollten ö Millionen ans der i «1» für Französifch Aeguatorial Afrika aufgenommenen Anleihe von 21 Millionen Franken gedeckt werden, und fbenfooicl wurde aus den Zöllen nnd der Besteuerung der v । Nenershausen: Ein seltenes Natnrsdiauspiel konnte man gestern hier beobachten lieber hundert Störche hatten iick» auj einem bestimmten Platz versammelt und erhoben jidi lautlos in die Lüste, um den Flug nach Süden anzutreten einen ganzen Monat früher, als in anderen Fahren. . ■ imtc ■ sind wvl । dl ' ■> i1 hall de • Krimfrie v - Cmer Pascha (einst österreichischer Unteroffizier, ferner Marschall Mehrned Ali Pascha geboren 1^0 zu Magdeburg, der später die Türkei auf dem Berliner Kongreß vertrat, und Dr. Emin Pafcha (Eduarh Schnitzler Weniger bekannt ist aber, daß oi rbi gegenwärtig noch die (^mahlimien uiw> Mütter uamUafter türkischer Staatsmänner deutscher Her- Iunft sind, z. B. hie Mutter des ,' (ßcridHiidai. Webci gegen Harden Der '-n einem Falne idnvcbcnbe Beleidigungsvra,esi. den Herr A C Weber gegen Herrn 'Napi- iinli.ni <\r.öen angestrengt hat. wirb eiibtidi uir Veilnniblung Iominen Fm Fnti v. F mar von W wegen eines in her ,, iiifmih" erschienenen Artikels Klage wegen Beleibigung ictncr E i e»ran erhoben worben Ani beit Klageantraa Iün l>» antragte Harden bei oierid i bte Herdeizickiung bei Akten bec Allennemer Prvieffc- bannt h i» Verteidig, i gemiiie Beweisanträge neuen fönm Red.sanw.ilt Bahn, als Venreter de^ Klägers, widerwracki d: ui Antrag nut her B.grnnbung, daß Harden, wenn er an i. blute fdauere Veriettlungcn der Frau v Schönebeck in ihrer ersten E!>- iemen Leiern al - Tatsachen mitteile, er audi die Be neiie dafür in den Händen haben müsse Es könne unmöglich geduldn werden, daß sich Harden biefen Beweis erst ans heu Strafakten verschaffe, zumal er letztere gar nicht kannte, als er ?r Artikel ichrieb Das Wendit lehnte aber bieten Antrag ab nnb gestattete Harden, burdi Einsidrtnahme bei Akten den rvabr leitsbetveiS zu führen Da nun hi eie Akten wegen deS utivebenhen ntmnnhignngsveriahrens nnb anherer hiermit i u in m in nt hän gen - ber Verfahren feit entern Fahre nicht mein hei beige ;ogni werben ! inntai, io mußte das Verfahren gegen Harden bi letzt ruhen, eor einigen Tagen iinh aber bi. Akten cnbhdi eingetrosten, bodi rat oct Erste Staatsanwalt in Alleimein ausdrücklicki angcorhnct, bau hu- Akten von den Prozeßvertrcterit nidit cuigeichcn werben dürfen. Harden ist nünmebr aufgeiorhert worben, innerhalb ledrs Wochen dem «Kerichi zu erklären, in welcher Form er den Walir hcitsbciveis für feine Behauptungen erbringen wolle. Von Weder Antrag gestellt worden, diese Frist auf drei Wochen ix-mb •,uferen ba bet Beklagte innerhalb deS venloiieneu JattreS gr iiügcnb Zeit gchobt habe, itd) das Mätcrial für den WahrhettS- beweis zu verfchastcn. Die Verhandlung wird vorausitchtlich Mitte September ftattiinbai. Angeborenen erwartet. Die L ber fläche ngest all uug ist sehr mannrg salltig Au her Küste steigen Randgebirge m Ter raffen nüoi Tie Ft u sse, wie derOgowe und der K wi l l u , I»v rchbrechcu sic und bilden dabei Schnellen und Wasser- ulk, jo daß sie nur in den Unterläufen ausknrze ken schif f 6at fh £gowe bis Ndjole,350km tzi ftoärt s Das Fun ere ist, soweit es zum Becken des Kongo gl gort, also im Silben, Ficuvlanh Hier trifft man auf . N t; C h von Wasseradern, das zum großen Teil jaOffbar ist und and) entsprechend für Handel und Ver Mir ausgenützt wirb. Den Saugha befahren Dampfer regelmäßig bis Ucffo aufwärts, in ber Hochwasserzeit oudi and) weiter Auch ber Ubangi ist auf große «Ltrecken schiffbar: aiiperbem der Mittellauf hes Kongo selbst^ Aber hti Brazzaville endet die Schiffbarkeit dieses Ltrom inftems. Die u u m i t t c 1 b a r e V c r b i n d u n g rn 11 h c m n; f c r f fehlt, und die Gitter müssen auf die b e l g i s di e k o n o b a 1) n übcrgeiade it werden. Dann folgt nach Horden eine Zone von iiiehrigeu Plateaus uiid von Hügel ' land das in'ber Nachdarfchaft von Kamerun bis 1200 in a,steigt, unb schließlich bas ebene Land hes rfchahieetteckeus ii$mS ßs-cM - (j. (Je01’’ lausen e”een em? j - «tinimungen nut llrm riaencs Perional: eihlnr-Piauos ilt PatcntUechnoll rtreffen alle anderen dich 'chlete. iDoblfleinQtor iclait reinere, den stv Win flkittiilchenbe fjnn sorucksjähikkeii im trage und Dauerhaftigkeit. { iur höchste Welt- und Fw ausstellungspreis«. allen Fallen bitte tdi t ieidmiiiig..BALDlB' meiner tjirma benditea u wollen. B* IDOfOlW/ Ferdinand »gHOFLIEFEwi Frankfurt a. 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Und man bedenke, das; anbei dein noch die französischen Abgeordneten jährlich 15 000 Francs zur Berfügiing haben für das, was sie außerhalb des Palais Bourbon verzehren. * Farbenwirkung. „'Jia, Herr Aktuar, wie war Ihnen denn, als der Beamte Ihnen den großen Lotteriegewinn auszahlte?" — „Ach Gott, mir wurde ganz braun und blau vor den Augen!" '48,61 29 7 16,6 <49 8 : 23 0 115 F.C. Wiesbaden. P ie hh os-M a r k 1b e ri ch: vom 11. Aua. Auftrieb. Rinder 108 (Ochsen 31, Kühe 77, Bullen 00), Kälber 101, Schafe 26, Schweine 250. Tendenz 10. 10. Unbedingt keimfreie, in warmer Jahreszeit zuverlässigste Nabruug für kleine Kinder. (ss»/r Für einen Versuch senden eine Probebüchse kostenfrei i Höchste Temperatur am Vüeövigite . vnedernhlaq: 0,0mm. 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Ludwig Mandler, Landwirt, il Jahre alt, zu Kinzenbach. — 9. Wagner, Knabe ohne Vor- Llmen 9 Stunden alt zu Wißmar. — 10. Georg Karl Müller, Postbote, 24 Jahre alt, zu Krofdorf. Leihaeftern. «sirfiX August 2 Dem Finanzamtsgehilfen Wilhelm Schäfer etn Sohn, Hellmut Wilhelm. Lich. 30‘ Dem Maurer Heinrich Hartmann eme Tochter, Johanna. w , Lollar. .?^sust 8. Karl Meister, Spengler, mü Emilie Rohrbach, beide in Lollar. m . Nidda. Geborene: Juli 27. Dem Möbelfabrikanten Friedrich Bek L?nnCi#fr' Elisabeth. - 30. Dem Taglöhm? Karl ' Melm. — August 1. Dem Schaffner Heinrich Kratz eine Tochter, Sina. — 4. Dem Schlosser- Ä amTÄ Naumann ein Sohn, Manfred. — 5. Tem Handelsmann Salomon Stern ein Sohn. «wer . schotten. (uc 11 A^oust 7. Karl Stroh, Kaufmann in Groß-' Aorau, mit Anna Zimmermann tn Sckwtten. — 9 Theodor fielen' 0>eDmeter9^l(le in Schotten, mit Elisabeth Römer in ninsTän1 SoH 1 ®on Karl watzenborn-Zteinberg. 6 Mona" Karl Reuter in Steinberg- Ä wieseck. ^"UÖUIt Dem Lairüwirt Heinrich Dapper Tochttt Klara^"^' ~Sem Schriftsetzer Karl Bremer eine Sterbefälle: Juli 9. Anna Dillenburger, geb. Graf, 35 Jahre alt. — 10. Katharina Ernst, Privatin, 84 Jahre alt. — 26. Else Wörner, 1 Jahr alt. Büdingen. Aufgebote: August 8. Jakob Lott, Bahnbediensteter in Vonhausen, mit Elisabeth Kaltenschnee in Büdingen. Geborene: Juli 30. Dem Handarbeiter Johannes Neider eine Tochter, Elisabeth. — August 2. Dem Gasmeister Friedrich Arhelger eine Tochter, Katharine Emilie Erika. Sterbefälle: August 4. Ludwig Kaiser, 3 Jahre alt. — 8. Marie Maser in Büches, 12 Jahre alt. — Ernst Zerweck, 8 Monate alt. Butzbach. Eheschließungen: August 5. Joseph Schepping, Bauingenieur nt Frankfurt a. M., mit Marie Pauline Friedrike Möller in Butzbach. Geborene: August 1. Dem Metzgermeister Heinrich Steiu- häuser VII. eine Tochter, Anna Marie. — 3. Dem Metzger imb Gastwirt Jakob Diehl ein Sohn, Heinrich Friedrich. Hriedberg. Aufgebote: August 9. Bernhard Mattes, Eisenbahnbremser, mit Helene Schaubach, beide in Friedberg. Eheschließungen: August 5. Karl Konrad Heinrich Wilhelm Mosbach, .Dachdecker, mit Anna Balzer, beide in Friü)- berg. Gehöre n e: Juli 24. Dem Maurer Johann Adam Schorge ein Sohn, Karl. — 28. Dem Taglöhner Konrad Klingenhöfer ein Sohn, Heinrich. — 31. Dem Maler Karl Kretschmar ein Sohn, Heinrich Karl. — August 3. Dem Uhrmacher Wilhelm Rahn ein ^>ohn, Karl. — 5. Dem Weißbinder Gustav Wetzstein eine Tochter, Maria. — 6. Dem Malermeister Friedrich Karl Peter Hieronimuß ein Sohn. Hans Jakob Heinrich. — 9. Dem Kaufmann Jakob Ballin-Oppenheimer ein Sohn, Albert. Sterbefälle: August 3. Marie Wagner in Stammheim, 14 Jahre alt. — 5. Ludwig Gutmann, 1 Jahr alt. Grohen-vuseä. Aufgebote: August 6. Philipp Heinrich Keßler, Weißbinder in Steinbach, mit Katharine Volk in Großen-Buseck ", . G e b o r e ne: August 4. Dem Bahnarbeiter Balthasar Pfeiffer I. em Sohn, August. Ulufflers sterilisirle Kinder-Hah ru ngx Zamllien-Nachrichten aus anderen Orten. Tochter "urten: Herrn Nathan Rosenthal 17. in Wetzlar eine cv.., ®,eltorbene: Herr Karl Fritzel in Vilbel. — Herr August tigcner tn Wetzlar. — Fräulein Julie Manger in Weilburg. Rhelnl.ohes — ' Maschinenbau, ElaUrolaohnlk/ Technikum Binnen« Automobilbau. Brückenbau, ’ j_________Direktion: ProrpsBor Hoed ke. Standesamtsnachrichten. Gietzen. Aufgebote: August 4. Philipp Gregorius, Steinhauer, fnit Katharine Horbach, beide in Gießen. — 5. August Meyer, Gastwirt in Altenesch, mit Emma Ludewig in Salzgitter. — 7. Philipp Heinrich Keßler, Weißbinder in Steinvach, mit Katharina Volk in Großen-Buseck. — Theodor Jochim, Geometergehilfe in Schotten, mit Elisabeth Römer in Gießen. — Otto Seipel, Landwirtschajtslehrer, mit Johanna von Münchow, beide in Gießen. — 9. Karl Robert Geiler, Kaufmann in Gießen, mit Erdmuthe 9ütna Backhaus in Havelberg. — Dr. Emil Steinreich, prakt. Arzt, mit Toni Friedberger, beide in Gießen. — 10. Reinhard Görnert, Schachtmeister in Lich, mit Anna Judt in Königsberg. — 11. Emil Beetz, Glasbläser, mit Helene Schmidt, beide in Marburg. Eheschließungen: August 5. Johannes Hahu, Fuhrmann, mit Elisabetbe Werner, geb. Naumann, beide in Gießen. .— Karl Kreuzburg, Eisendreher, mit Lina Heinz, beide in Gießen. ;— 9. Heinrich Rausch, Metzgermeister und Wirt, mit Maria Noll, beide in Gießen Geborene: Juli 31. Dem Tapezier Adolf Dörfner ein Sohu, Friedrichs — August 1. Dem Lokomotivheizer Ludwig Wagner II. ein Sohn, Richard. — Dem Viehhändler Mar Löweu- berg eine Tochter, Brigitta. — 5. Dem Knecht Karl Schneider eine Tochter. — Dem Metzgermeister Friedrich Wenzel ein Sohn, Konrad Wilhelm. — Dem Stukkateur Karl Kallenbach eine Tochter, Margareta. Gestorbene: August 7. Anna Martha Johanna Trechsler, 2 Jahre alt, Rodheimer Straße 40. 9. Marie Haberkorn, 75 Jahre alt, Vismarckstraße 16. — Karoline Hermes, geb. Keil, 71 Jahre alt, Goethestraße 31. — 10. Elisabethe Klös, geb. Albolpi/ 68 Jahre alt, Frankfurter Stt'aße 144^ Alten-vuseck. Geborene: Dlugust 4. Dem Taglöhner Wilhelm Vogel II. Ptne Tochter, Marie. Bad-Nauheim. Aufgebote: Juli 6. Christoph Hammann, Kutscher, mit .Christine Pieffer, beide in Bad-Nauheim Eheschließungen: Juli 1. Gerhard Witte, Gutsbe- sitzer in König!ich-Neuhof, Kreis Kulm, mit Marie Gittermami tn Bad-Nauheim. — 8. Ernst Friedrich Fleischhauer, Hilss- pfortner, mit Meta Eva Erdmuth Fuhrmann, beide in Bad- • Nauheim. — 12. Friedrich Wilhelm Minder, wissenschaftl. Hilfs- lehrer in Brake in Oldenburg, mit Louise Theodore Ella Langenbach in Lad-Nauheim. — 18. Dr. Friedrich Wilhelm Edgar prakt. Arzt in Kiel, mit Franziska Karoline Metha Lttlguste Sangmeilter in Wetter. — 22. Christoph Hamman, Kutscher, mit Ehrilttne Pfeffer, beide in Bad-Nauheim. o r en c: Jicki 2. Dem Hilfsbahnfteigsckiaffner Christian Nredernholer ein Sohn, Eugen Christian F-rnedrich. — 8. Dem Bäckermeister Mathaus Maier eine Tochter, Paula Maria Katha- Heinrich Christoph Bernhard Übrig ■ ent Sohn, Friedrich Bernhard Christian — 14 Dem Hand arbecker Georg Hofmami ein Sohn, >iarl Hennauü — <> '' ^em Geschäftsführer Jakob Barthel ein Sohn, Rudolf Wilhelm 24. ^em ^alinenschrecher Adam Qpper eme Tochter, Marie Jphcprna. Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter oieier Rubrik stehenden Arlitei übernimmt die Nedaklion dem Publikum geneniiber fetnerlu Verantwortung Gießen, 12. Aug. Das vorgestrige Eingesandt in betreff der Bestimmung des preußischen Kultusministers über Hitzferien lenkt die Aufmerksamkeit auf das mit deni Schulbetrieb eng verknüpfte und in der Schule gern vernommene Wort „Ferien". Leider gebt es aber mit ihm wie der selige Busch einmal singt: „Schön ist ein Zylinderhut, wenn man ihn besitzen tut!" In diesen unnatürlich heißen Tagen mögen wohl neben Lehrern und Schülern auch die Eltern, die im allgemeinen weniger von dieser Einrichtung begeistert sind, der schulfreien Zeit /das Wort reden. Es ist sicher eine Tortur, an vier Morgenstunden in sonndurchglühten Schulsälen oder dünnwandigen Baracken geistige Arbeit zu leiften. Da liegt wirklich die Frage nach dem Unterrichtserfolge recht nahe, und mancher mag sich erinnern, daß man in Gießen einmal eine F er i e n n eu o r d n u n g plante. Wenn nun im allgemeinen an die Erfüllung dahingehender Wünsche nicht mehr zu denken ist, so sollte man doch nicht vergessen, einer Umgestaltung im Interesse der Volksschule näher zu treten, da sich die jetzige Gruppierung in mancher Hinsicht als unvorteilhaft erweist. Man schließe doch Anfang August zu gleicher Zeit mit den übrigen Schulen. An der nötigen Ferieustimmung fehlt es den Volksschülern sicher nicht. Man wird dadurch allerdings schon Anfang September den Unterricht wieder beginnen müssen, was im Hinblick auf die reiche Wocheuzahl bis Weihnachten manchen Lehrer beängstigen tonnte. Nimmt man jedoch die letzten acht Tage der vierzehn- lägigen Psiugstferien uni) weist ihnen einen Platz in der — sagen wir — ersten Oktoberwoche an, so ist die Angst behoben und man hat ohne besondere Anstrengung natürliche Herbstferien geschaffen, die jedem Lehrer und Schiller als Zmischenstation Gelegenheit geben, neue Kräfte für das Winterhalbjahr zu sammeln in den ost wunderbar schönen Herbsttagen. Daß diese Anregung gerade eben kommt, wo Lehrer und Schüler die Unzulänglichkeit der jetzigen Ferienordnung am eigenen Leibe spüren, läßt erwarten, daß eine klärende Aussprache auch an anderer Stelle erfolgt und recht bald den gewünschten Erfolg bringt zum Wohle für unsere Minder. . . . r. * „Gesang erfreut des Menschen Herz", wenn er schön ist Nnd mit Maß und Ziel ausgeübt wird. Wenn er aber so gepflegt wird, wie das in der unteren Ludwigstraße in einer ehemaligen Werkstatt, die jetzt als Singsaal eingerichtet ist, fast Tay für Tag geschieht, dann müssen auch dem besten und sanglustigsten Menschen endlich die Nerven reißen. Da wird abends von 8 bis nach 10 Uhr geübt, und wie geübt Ans einem alten Harmonium versucht ein zweideutiger Musikant seine Künste und eine völlig unmusikalische Gesellschaft übt sich stundenlang in greulichen Gesängen. Dabei sind Türe und Fenster sperrangelweit offen, so daß die Anwohner der Ludwig- und Bismarckstraße den Skandal kaum noch aushalten können. Man ist dadurch direkt gezwungen, seine eigenen Fenster geschlossen zu halten, was bei dieser Temperatur gewiß keine Annehmlichkeit ist. Die Wohnungen in der Nachbarschast werden dadurch direkt entwertet. IW Wuirt vcn-disvon-biz qp muchelheim. . Geborene: Juli 31. Dem Obermeister eine Tochter, Käthe Ella. Sterbefälle: Juli 31. Paul Lenz, 11 Monate alt. — Elise Margarete Sack, geb. Rinn, 74 Jahre alt. Großen-Linden. Aufgebote: August 5. mit Emma Schimpf in Ost heim. Geborene: Juli 28. Dem Fuhrmann b eint er ein Sohn, Georg. Börsen-Wochenbericht. — Frankfurt a. M., 11. Aug. Das Geschäft an der Börse war in den letzten acht Tagen sehr still, die Grundstimmung aber ziemlich fest, obwohl es an besonderen Anregungen fehlte. Die politischen Sorgen sind etwas zurückgetreten, man rechnet mit einem befriedigenden Abschluß der Marokko-Verhandlungen, und da auch die auswärtigen Märkte die politische Lage ivieder besser beurteilen, war man geneigt, die Aufmerksamkeit wieder mehr den Nachrichten aus dem Wirtschaftsleben zuzuwenden und diese gaben im allgemeinen dem Optimismus der Börse eine Stütze. Nachdem die Preisbesserungen am internationalen Eiicnmarlt ihren Fortgang nehmen, rechnet die Spekulation damit, daß auch am heimischen Eiscnmarkt Preiserhöhungen folgen werden, wenn erst das Herbstgeschäfl in Gang gekommen und der Konsum aus seiner bisherigen Zurückhaltung herausgetreten fein wird. Die Börse schöpft daraus die Hoffnung, daß die großen Werke, die mit den Preisen für viele Artikel bis an die Grenze gegangen waren, wo die Verdienstmöglichkeit nur noch gering war, nun wieder eine Zeit gesicherter Rentabilität vor sich haben werden. Das erscheint der L-pe^illalion wichtiger als die gelegentlichen Dividendenenttäuschungen, die einzelne Werke ihr in jüngster Zeit berci et haben. Nach der Dividendenemtäuschung beim Bochumer Verein und des Eisen- intb Stahlwerks Hoesch nimmt die Börse auch für den Phönix keine Erhöhung der vorjährigen Divid-mde mehr in Aussicht. Doch hat dies auf die Kurse wenig Eindrn.ck gemacht, weil man in der vorsichtigen Bilanzierung der Werke, die einen großen Teil der Mehrgewinne des letzten Jahres zu Mckstellungen und zu ihrer inneren Konsolidierung verwenden, ein Aeguivalent für die hinter den Erwartungen zurückbleibenden Dividendenergebnisfe erblickt. Hinsichtlich der Verbandsfragen ist die Börse neuerdings etwas zuversichtlicher gestimmt. Erscheint die wirtschaftliche Lage zurzeit in freundlichem Lichte, so bleibt doch Voriicht bei der Beurteilung der Gesamtlage geboten, wenn man den Blick auf jene Dinge richtet, die mehr für die spätere Zukunft als für die Gegenwart Bedeutung haben. Vor allem wird man gut hin, bei allen spekulativen Dispositionen die V e r- fassung des Geldmarktes im Auge zu behalten. Wird auch die geldliche Lage in maßgebenden Kreisen nicht gerade als bedenllich angesehen, so rechnet man doch allseitig mit einem weiteren Steigen der Zinssätze für die nächsten Wochen. Ebenso wird man den Berichten über die Ern te-v erschlechterung erhöhte Aufmerksamkeit schenken müssen. Es kann keinem Zweifel mehr unterliegen, daß die Dürre der letzten Wochen nicht nur die Ergebnisse des Brotgetreides beeinttächligt, sondern besonders auch die Futterpflanzungen, Kartoffel-, Hopfen- und Rüben-Er- trägnisfe derart verschlechtert hat, daß wir mit einer Steigerung der Preise unserer wichtigsten Lebensmittel zu rechnen haben werden, was nicht ohne Einfluß auf die Konsumfähigkeit der Massen und somit aus die Gesamtindustrie bleiben kann. An der Börse hat man diesen retartierenden Faktoren bis jetzt nur insofern Rechnung getragen, als man sich erhöhte Zurückhaltung auferlegte, im großen ganzen blieben die Kurse aber ziemlich behauptet. Montanwerke könnten sich teilweise befestigen, narnentlich Gelsenkirchener und Anmetz-Friede. Für erstere wird die bevorstehende Inbetriebsetzung einer Anzahl neuer Hochöfen in Esch als stimulierendes Moment angeführt. Für Anmetz-Friede rechnet man mit Sicherheit auf ein Erträgnis von 12 Prozent. Von emberen Jndustriepapieren waren namentlich Elektrowerte und die Aktien chemischer Fabriken begünstigt, auch Brauerei- Aktien weiter befestigt. Maschinenfabriken lagen ruhig, da die Aussperrung der sächckfchen Metallindustriellen etwas v-erstimmte. Bankaktien konnten sich teilweise etwas befestigen. Von Bahnen waren nur Amerikaner stärker gedrückt auf die matte Haltung der Neuyorker Börse. Schiffabrtsakticn standen unter dem Druck der nicht befriedigenden Auswandererziffern und der Meldungen über die Cholerafälle. Heimische und fremde Fonds wenig verändert. Privat ^Diskonto 3716 Prozent. r, 11. Die nach- A *i,ntl am SonntaS> den -lebenden üvl Zilv ton 1 Uh- miiiatr- bis u nur Dir dringende b’iilie s-ch r anzutreffen: Dr. Richter, Frankfurter Strasse 4. Dr. Meyerhoft, Süd-Aulage 7. Sicher nnd schmerzlos wirkt das echte Radlauer'sche Hühner- vugcnmittel. Fü 60 Psg. 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INr ÄonfcrDicnniQ und Los 2: Liefern von Ltepizeugröhren, Los 3: Liefern von MündungSstücken, I2O0J 630 34 1 4 1 321 462 635 85 503 (8Ü0) 144074 14V 84 272 -94 14/C58 6M6 «-51 b2-4ö 60-61 i7-« 61-42 210 676 7042 301 556 773 647 873 994 6074 773 961 10 *4 253 603 20 760 1. Ziehung 2. Kl 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 11. Augiet 1911, o*ebm.Maire. Nur die Gewinne Ober 96 Mark rind den betreffenden Nummern In Klammern belgefngt. Die Gewinne fallen auf die beielehneten Lote beider Abteilungen. (Ohne Gewlbr.) (Nachdruck verboten.) 2b0 327 682 765 918 1180 3 ^ 76 970 95 2654 91 760 965 3316 412 805 98 4036 241 E9 630 725 45 8M (200) 906 5243 474 603 68 912 6065 96 130 272 605 55 665 962 7016 31 152 355 732 804 30 76 8060 |300| 250 307 620*638 792 888 8162 240 1300) 60 62 79 505 1 Ziehung 2. Kl 225. Kgl. Preuss. Liitterie. Ziehung vom U. Augur! 1911. vormitingt. Nur die Gewinne Ober 98 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern belgelllgt. Die Gewinne fallen auf die berechneten Los« Gießen, den 7. August 1911. Großh. Änlturinspektion Gießen: y. Steinbach. M . Mbr Craatr e«hfe- " Karree Gießen, den 7. August 1911. Großh. Äultutinfpeftion Gießen. । H. Steinbach. 136 '22 54 188283 445 42 1200) 85 613 143437 nur in Original Paketen niemals lose! 1. Liefern von Drainröhren. 2. Liefern von Ltciuzeugröhren, 3. Liefern von Mündungsröhreu, 4. Anfahren der Trainrohren, 5. Trainagearbciten Los I u. II 6. Grabenarbeiten, 28 120 1700 355 54 10 28 18031 230 SSO 12001 630 867 910 38 11086 l-OUj 12249 359 930 62 v2 7« 1314 1 720 862 978 1 4012 82 690 649 7 05 9*5 90 1 6219 614 793 16 04 [200) EM 727 1200) 924 17013 110 66 274 80 643 18’20 364 639 774 1 8100 274 1400) 98 915 •Ql.6 553 66 93 87? 932 21359 63 ) 22108 10 429 12001 8'8 19 842 28332 485 €99 979 24->3G 727 42 2 5623 42 45 12001 331 46 26093 120 d 635 27l.3 152 60 62 24 8 575 666 28*56 Bad Brückenau Pension SinnthalhoL Neu erbaut, 40 Zimmer mit 60 Betten, neuzeitlich eingerichtet, elektrisches Licht, grosser luftiger Speisesaal, herrliche Lage am Walde. Telephon vO. |C* , 6QQ7Q Ql * 30112 282 »16 34 81 772 3 1 033 161 13001 71 230 [2001 50 328 638 700 824 95 32u02 380 405 706 160 0001 33'06 117 203 99 462 löOO) 842 61 34729 281 831 11 27 911 1200) 14 3 5606 863 3 6067 107 12 74 »4 485 542 3 7 069 135 32. 70 473 667 r v q •>2' 84 604 903 93 380^ 3 66 421 57 541 898 767 871 40116 271 99 411 919 41289 358 651 708 -J 21 37 £.20 42054 43X2 2v6 99 895 1200) 44601 7C3 77 913 73 45249 347 719 27 9*3 46062 11« 251 5, 755 47062 iSOO.' 971 (300) 43333 488 4 9370 469 1200J 60 6 0278 837 ( 200 ) 6 1 883 928 75 62059 1200) 85 Kl 650 869 716 87G 63 121 353 4 45 518 801 64 316, 82 S 290 317 56 599 925 6 6 277 661 f'.OS] 910 1200) 22 ■ 6733 67 305 547 852 905 6 7 032 1« 230 84 632 43 M2 M2 97 6 8 2.5 450 525. 69351 45. 646 728 995 70079 8C 147 401 36 612 6=1 968 80 71013 247 »54 71 72393 438 88 0 750 7 3125 304 «98 714 W M2 7 4669 7 J028 319 819 85 7e>»0 72 388 406 S6 767 91 «2 7 7188 417 58 1200) 510 638 906 7 8544 76380M87 M3 8HM^4‘5 Itoo“ 422 962 82017 46 183^5^25^4 841 98 1300) 901 1« 83131 34 357 482 706 9»7 840< 230 1300 j 82 678 88135 <09>38^820 89 3-a 93 i=cO 861-8 243 7 9 348 SO 45. 98 555 8-3 X 949 i7663 88331 483 89295 «02 513 32 770 71 843 9 1011 99 192 642 75 98 1300 ) 92100 415 544 74 •3 1200] 608 69 93 772 829 983 03136 797 [400] 910 370 7 68 1 4 5 23 7 931 52 ------- - - - - - - ... 390 535 92 612 96 7 59 832 146263 419 13000) 58 623 40 41 66 149182 311 SO 724 »30 910 16U947 81 162 2001 342 688 S26 90 990 1S1O-4 205 385 152> 130 220 30 3-1 326 533 816 77x 851 153.70 154U-- 43 7>. 155120 :62 624 64 805 ‘ 932 156257 859 803 15/132 419 45 515 -200) L-, 894 96 99 158 :03 649 E8 713 92 159201 7 560 610 >200) 62 184369 83 9CB 18 5 014 47 1 614 7 3 1 88239 W6-- lieber au erou.i»-(6t (Srtat'una d°°Schu^un^. 59 i200j 154 341 41? 9-,7 13 18501 • ----- - -81 |40CU0l 9E3 1200) 74 Elf 675 827 1 39134 225 81-91 1-00 »3-96 2 2 1 2 bommerirische Miltenberg „dir Perle dew flalnea" Vereinigt in angenehmer Weise Stadt und Land IPrivat - I-Vi ision £3ü.hrlen Mk. 3.50 pro Person und Tag. lCnI, Schudoutrmittel, iit von Teroeutin, Sduxen und Seilen und iit bex- geitellt aus dein bcrrlidj niiimcuben Qnriimibn road)6 und feinftem Ber der - Sctnidtrai:, welcher das etnun ricbtfie, alt« “o337 97 458 889 5 1 007 381 490 737 934 52171 f XX)1 360 663 861 53399 (300 ) 551 619 5 4241 170 4313 88 676 .68 55-24 1200) 37 W 635 832 240 64 [10000) 56176 3-4 96 407 693 13000) »74 57111 67 395 497 769 820 921 86 5 8315 488 693 648 50-00 1 41 369 96 1300) 480 607 67.. 1300) 76 725 6 0034 1200 ) 36 731 89 654 945 6 1 601 884 C 1025 225 47 1300) 385 641 814 990 63066 90 494 1200) 878 aa S98 64089 401 lt>00] 85 691 602 867 994 652-7 M9 )6O»^73 821 67 721 877 984 66G80 198 639 45 «Ä eÄl 363 544 «31 1200] «SlM 317 25 506 71 |300] 665 7 OG 24 932 60159 866 82 530 7 8 703 838 “eäl (300] 513 42 838 71011 118 5» -782 844 970 7 2038 ( 6001 131 269 81 437 800 91 964 73--' t?9U 74L33 87 292 48 1 511 541 7 6010 102 3 0 41 «ä, m'. 76Q51 25f 308 E80 €00 824 77544 1500) I^IM 78o2^) o8 IM 306 55 404 750 79040 55 163 BOW Ä“« 81432 669 82030 232 516 888 906 83393 864 430 836 84001 393 839 480 633 84 «5V‘* 2“ ®80106l1MJ 131148 296 330 WO 66 W’IWM 84 15)2113 253 4 1 20G' 782 -V-p_ 1882UJ11« VE2 134056 223 757 990 137105 584 410 825 990 140 23 142150 210 beider Abtetiuncec. (Ohne Gewlbr.) (Nacbdrork verboten.) 204 |300) 501 844 735 834 095 1174 399 836 64 702 822 67 003 290 / 3012 125 206 4^4 66 4*8 827 6042 53 71 (300) 827 465 87 4 769 6031 "S 400) — 8037 40 213 398 479 95 83 13001 11033 179 1200] 410 820 980 1 2162 229 380 467 843 VS7 86 13327 586 628 38 14122 414 680 682 780 866 02 15265 477 6ul - - 16153 (400) 73 (3001 393 415 17380 12001 423 18305 «15 41 614 855 925 19"Jf6 152 391 4^ 581 81- 2 0029 261 831 40 910 2 1 017 138 335 409 16 66 637 612 64 704 800 7 5 2 2 505 958 2 3046 630 65 94 584 119 2 4043 489 861 919 2 5 07 « 224 606 740 26199 355 473 80 270 > 75 103 2?6 892 934 49 28050 188 572 | 400| 17 916 32 20297 428 1200. 663 707 898 30 57 4 7?2 986 '4)300 437 646 47 833 969 3 2326 472 540 887 3 3135 451 526 849 34145 97 459 3 5 001 299 699 738 41 36157 207 660 12001 951 37673 -■ > 51 7 9 817 83 3 8 2 53 620 83 7 22 55 952 30052 247 606 40 =3 *AU 20 758 927 41074 474 SIS 85 89 813 42180 98 207 22 622 4 3174 416 504 97 626 730 914 4 4071 253 690 813 4 5359 830 867 919 4 625 9 618 [400] 608 47 229 36 601 41 (2001 633 62 48185 223 320 39 ( 2001 618 64 4 0600 21 50170 288 547 (10001 10 1200] 678 51*68 708 34 815 913 5 2 293 351 940 53 267 338 4'2 5 4082 173 238 71 741 81« 89 8 501- 561 12001 8*3 70 5 6 044 1)3 4’2 M 898 967 57181 213 311 423 29 3t 6'7 823 78 81 58153 229 362 834 707 94 815 966 5 0063 115 213 veranschl. zu 4 m6 Mk. 81 „ 525 „ Bäber - Sommerfrifcben AWDpenfivnen LiJ Wnil Bequembt« Lage mit schattlgci11 tiartru Hotel 11 eil );,--it-i T >hnnn \\ eil. Prospekt frei. Tel -V- 16/172 £29 |2D0' C-8 |4«il 168154 442 16922. 419 SS 620 -3v01 1/0202 «51 E65 73t Vf 171111 378 8-6S 36-9, ’7~80 7 44 6« 68 H 80-88 ?1-8V ti-00 86-Qo mteinben Kinrmbach fc Otzberg. . inemden SQunWor 5 hmnam ’5dc Bechtold in Rodhn-t 'agelöhner Eduard So.. Tm -MemubM» in Paula. - 9. J ■ ein Sohn. idnng MaMer, W Wagner, Knabe oM» _ 10. Georg Karl a- Verdinftnua rrür den Neubau cincd SreiSivnrkaNen- und c^eichahdaebaudeA in Devlar (ollen die An'iretcherart'citen in 2 X'ofcn und die Zope iiererorbcitcn in einem Uofc öffentlicb veraeden werden Tie ^erdmminaounrerlaaen können von dem Unter^eichneien nennt ncbübrtnfrcic (finfenbunn von r'M) Mark für die «niiictcher- arbeiten und 1 Mark für die £ape»lererarbeuen von Mittwoch, den 1& d. MfS- an bcionen werden. tI, .. Tic Änacbote, die mit entforeebenber HuHdjrlft verkeben bi» fpätefteno Mittwoch, den 2k «unuit, oorniittan» 11 llbr, bei dem Untericichneien ciniurcidicn finU werden in Oeoenroart der erschienenen Bewerber neünnet. Zuschlaadiriit 8 Taae. D”. fecBlar, ben 1L Äuauft 1911. Der Hreiöbodibanmetfter. a. Müller. 1 72.11 2- 2 761 70 6',4 1 /3179 «34 586 174226 59 562 627 22 710 368 1200) 175452 688 538 709 20 41 8'5 68 70 170099 620 68 17 7 642 7 22 827 178109 4’ 267 412 539 619 M 170070 118 40 58 234 376 647 760 841 180120 402 896 918 1811 '-7 6C ' 18'2 1 ? - 49 88 16*635 684 S76 184288 3 7 4'; 674 74E 200) it 805 92.' ? IttblEÜ 472 52'- 71 67 913 1H/ 219 V» *><• i 622 30 88 911 188'» 1 101 487 562 876 84 Ibb <Ä Die Lieferungen und Arbeiten für die zur Ausfül)rung im Herbst b. I5. vorgesehenen Drainagen der ^tfbbcrcim* gungSgeselllchast EliiagSHausen foiten ourch schrutüches An« gebot vergeben werden und zwar: [2001 745 013 1200] 85024 203 1200] 49 810 415 601 72 743 66 78 87U 9'1 U8194 081 |200i 87ü4d d4fl d6 (400) 735 88164 339 666 650 80397 302 87 051 66 90 8-1190035 135 1200] 63 343 089 91111 74 769 75*850 995 92'09 93939 e»6 94002 216 7 2 321 863 0 0791 96 -L 214 24 69 73 910 97613 90 726 68 607 021 98 ö‘l 336 422 530 40 62' 09 OS 257 312 100055 1L 565 622 91 531 712 836 47 017 24 101 • • '• 823 102313 59t 719 74 82 1031 .6'^ -- 37! 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M.. v.irm. i ii i n f n e 11 i o n Gießen. H. Steinbach. I J- 1) LÄ.1..Ä bei HlinMer. ‘Volt Bntebncb. Aeu ein Jagdhaus »■«‘säs.ss.s Luftkurort AHenburg 20 Drin. v. AlSietd a. d. 2necke Glichen iviilbn. Tiirdi vvädninc Vone u. waldreiche llmncb. ölclbchttbter Aufenthaltsort f. 2omiucrfiifajlci. I.uKicrha u* Gasthaus zur Linde -------------- BcNvci: Geora i>erdt. r. Telephon Ski- Reine Weine. Anerk. normal. Äüdie. Vrachtv. aroher icbait. «arten. ______________________________________________________________________< '«■ .. _______________________________________________________________ _ _ 7: I _ _ _ „ hoolbod l< Mwr teÄiiilile imil Deseiiianee ..Villa Talfriede“. Restaurant Pension und ^o mm er frische. Station Cberuboi n. d. Sfabu, 5 Mm. uoiu Bahnhv'. aöiiUdffl am (fiitaann des lomaunichen Toiobodi- u. »lanuucitalec, ,u '»uhku oes tierrhrtjeit Mloitcro Arnfiein ider Perle der Vabiu neteaen. ^or.ium Ctvpflenunn. V) Betten, EVeUen(>ad. armbad. 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