Nr. 264 Zweiter Blatt 161. Jahrgang Lrlchetni täglich mit vu-nahme de« konntag«. tie „Gtehener .famllltnblättcr* werden dem .ÄnjftQtr* inerrnal wöchentlich beigelcgt, da« „Kretiblart für de» Kreis Lietzen" zweimal wöchenitich. Tie .^andwlrtschaitllchea Seit* trogen" erlchemen monatlich zweimal. Lietzener Lyzetzer General-Anzeiger für Gberhesfen Donnerstag, 9. November 1911 RoianonSdnick unb Verlag der Br üblichen UnwersltätS • Buch- und kiemdruckerei. R. Lange, Ließen. Redaktion, Groebiiion unb Druckerei: 6d>u(* st raße 7. Erved non und Verlag: e^s* 51. Redaktion: 12. TeU-Adr^ AnzeigerGießen. (Eine Denkschrift der Kolonialamts für die Neuerwerbung. Dem Reichstag ist eine Denkschrift des RcichSkolo- nialamls zugegangen über die Bewertung der Neuerwerbung im Verhältnis zu dem abgetretenen Gebiet. Tarin heißt es: TaS Zwischen-Strornlanb (-wischen Logone unb Chari- bat eine Fläche von 12 OOO Quadratlilomctern, rou erhalten 2 7 5 0 0 0 Quadratkilometer: Kamerun wird um die Hälfte seiner jefeigcn Fläche (498 000 Quadratlilometern> vergrößert und kommt mit einem Flächeninhalt von 761 000 Quadrarlitometern beinahe dem südwcstasrikanischcn Schutzgebiet gleich. Tie re»ne Vergrößerung beträgt daS dreifache unserer Schutzgebietes Togo. WaS den wirtschastlichen Wert deS Zuwachses anlangt, so besagt es nichts, daß diejenige französische Kolonie, zu der die abgetretenen Gebiete bisher gehörten, einen Zuschuß zu den Kosten der Bestreitung ihrer Verwaltungsausgaben nötig hat. Auch Kamerun verlangt noch rund 21/, Millionen Mark Reichszuschuß und wird trotzdem als eine der aussichtsreichsten von manchen als die aussichtsreichste Kolonie angesehen. Ferner ist zu berücksichtigen, baß Franzüsisch-Aequatorialasrifa bisher von Frankreich als Stiefkind behandelt worden ist in der .Hauptsache, weil ein großer Teil des Landes im Jahre 1898 auf die Dauer von 30 fahren an Konzessionsgesellschasten vergeben war. Daß dieses System Fiasko gemacht hat und immer wieder machen muß, wird heutzutage kaum bezweifelt. Die französische Regierung hat seit einigen Jahren das System geändert. Mitte 1910 und anfangs 1911 ist eine Einigung von einer Reihe von Konzessionsgescll- schäften zustande gekommen. Die Zahl der Verwaltungsbezirke wurde von nicht ganz 200 im Jahre 1909 auf 257 im Jahre 1910, und die der Posten mit Polizeitruppen (GardeS Jndege Nes» aiuf 116 vermehrt. Die Kopfsteuer, die im Jahre 1909 2 050 000 Francs betragen Halle, hat im Jahre 1910 nach den bisherigen Angaben rund 3 000000 Francs ergeben. Ter Ge- samthandcl, der in den letzten Jahren 27 Millionen Francs ergeben batte, ist 1910 auf 37,8 Millionen gestiegen Geht nun ein Teil dieses Gebietes in deutschen Besitz über, so werden einerseits ihre Naturprodukte den deutschen Markt und vor allem dem deutschen Kautschulmarlt zugute kommen. Andererseits wird dem deutschen Ausfuhrhandel ein neues Absatzgebiet von beträchtlichem Umfange eröffnet. Tie in Kamerun tätigen Firmen werden mit Freuden die Gelegenheit ergreifen, dieses neue Gebiet dem deutschen Handel als Äbsatzgeibiet zu eröffnen. Vom millilärischen Ltandpuult ist zu erwähnen, je größer ein Schutzgebiet, um so leichter ist cs, die im Lande angeworbenen Soldaten an Orten zu garnisonieren, in denen sie im Falle deS Aufstandes keine Fühlung mit der Eingeborencn- bcvölkerimg haben. Was Mincralichätze anlangt, so ist es letzt zum Beispiel das Vorkommen des Kupfers am oberen Sangha, Das* in das abzutretendc Gebiet fällt, bekannt geworden. Im einzelnen wird noch bemerkt, das zwischen Land Logone und Schari, das wir abtreten, gehört in fernem kleineren Teile zum Sultanat Logone. Für das abgetretene Gebiet wäre das Gebiet als Aequi- valcnt anzusehen, das unmittelbar südwestlich davon liegt. Von jbem öftlidten Arme des oberen Sangha unb der bisherigen Karne- 'run-Ostgrenze eingeschlossen ist. Hier finden sich ebenfalls besonders bei Lorne-Lare und Binder stärkere Bevölkerungszentren mit erheblichem Ackerbau und nicht geringer Viehzucht. Für das fruchtbare rechte Ufer des unteren Logone finden wir Ersatz auswärts in dem Unten Ufer des östlichen Logone und an den beiden Ufern des westlichen Logone, die das, was sie an Güte dem abgetretenen Stück nachstehen mögen, durch größere Flächen aus- zuglcichen. Ter Tatsache, daß der Sultan von Logone einen Teil deö Landes (den kleineren und dazu bleibt seine Residenz deutsche verliert, steht gegenüber, daß der Sultan von Binder, dessen Hauptstadt infolge des Grenzabkommens im Jahre 1908 an Frankreich abgetreten werden mußte und der infolgedessen unter Preisgabe seiner Residenz und eines großen Teils seines Gebietes sich in exnem kleineren Orte auf deutschem Gebiete liefet Deutsch-Binder genannt) niederließ, weil er die dem deutschen Kaiser gelobte Treue nicht brechen wollte, fein ganzes Land Wiedererhalt unb in seiner Residenz wieder einziehcn kann. Ter Verlust an Prestige, bflr bei der mohammedanischen Bevölkerung des Sultans durch die Verkleinerung des Gebietes des Logonesultanats von manchem vorausgesagt wird, würde hierdurch mehr als ausgeglichen. Ten übrigen Gebieten muß der gleiche Wert beigemcncn werden, wie bdm Gebiet Kamerun, an das sie grenzen. Das Ostgebiet enthält zudem bad wichtige Handelszentrum Kunde, daS wir beim Vertrag vom 18. Aprrt 1908 nicht erhalten konnten, lieber Kunde gcht die wichtige Handelsstraße Vola-Ngaundcrs- Kunbc-Gasa-Banga. Jetzt fallt die Straße, die die Verbindung zwischen dem Kongobecken und dem Nigerbeckcn herstellt, ganz m deutsches Gebiet bis auf daS kurze Stück Bola. TaS Heinere Dreieck südlich des spanischen Munigebictes ist schon deshalb von besonderem Wart, weil eS an bet Küste liegt. Ter Streifen Küstenland hat für den Fall ganz außerordentlichen Wert, daß wir daS spanische Munigebiet erhalten, da er uns den vollen Besitz des Hafens von Rio Muni gibt, der bet guter Betonnung unb Befeuerung bem Hasen von Guala an Güte gleichzustellen ist. Ter Hafen wird später neben dem Haien von Guala das Haupteingangstor für den Handel bilden, da an der ganzen Düsküste von Mamerun und an der gan en Küste von Spanisch-Muni (mehr als 300 Kilometer Süiieiilmie) ein für Secdainpser geeigneter Hasen sich nicht findet. Tie Denkschrift beichäftigt sich weiter mit den bekannten Einwänden und sucht sie zu widerlegen. Bezüglich der Schlafkrankheit heißt es: ES ist richtig, daß in Französisch-Aeguatorialafrika ebenso wie im Belgischen Kongostaat die SchlafIrankheit große Verbreitung gefunben hatte. TieS wäre wahrscheinlich Nicht in dem Umfange geschehen, wenn die Franzosen rechtzeitig Die nötigen Maßnahmen gegen sie ergriffen hallen, wie wir es in Kamerun getan Haden. Wenn andererseits eine systematische Bekämpfung einfefet, ist auf Grund der verhältnismäßig guten Erfolge, die wir in Lstafrika unb vor allem in longo erzielt haben, an- zunehmcn, daß die vorhandene Gefahr überwunden wird^ Erleichtert wird unS dies dadurch, daß wir den Herd der Schlafkrankheit am Sangha direkt angreisen können: die Bekämpiung der Schlafkrankheit im bisherigen Gebiete von Kamerun dürfte hierdurch wesentlich vereinfacht werden. Was die Konzesstonsgesellschaflen anlangt, kommen in der Hauptsache nur zwei in Frage: in dem an Südkamerun angrenzenden länglichen Dreieck die Gesellschaft Ngoko-Sangha. Die Gesellschaft sah sich im vorigen Jahre veranlaßt, eine Interessengemeinschaft mit Deutschen jenseits der Kamerungrenze anzubahnen. Tie damaligen Verhandlungen, die von deutscher beteiligter Seite mit Interesse ausgenommen wurden, zerschlugen sich alsdann aus Gründen, die von dem Willen der beiden Parteien unabhängig waren. ES ist anzunehmen, daß sie neu nneberaufgenommen zu ^einem Zusammenarbeiten führen werden. Das Gebiet zwischen Sangha und Ubangi ist Konzeisionsgediet der „Company Fore stiere" Sangha-Ubangi. Tas Konzesswnssystem ist 1911 erheblich gemildert worben. Das allgemeine Kautschuk Monopol erlischt im Jahre 1919 anstatt 1929. Tos Grundrecht der Eingeborenen und ihre gute Behandlung durch die Gesellschaften linb in erhöhtem Maße gesichert. Ain Ende der KonzessionSdauer i!929) werden die KonzesswnSgesellschasten Eigentümer lediglich desjenigen Teiles ihres Gebietes, das sie tatiächlich in Kultur genommen, und das wird voraussichtlich nur ein kleiner Prozent- atz des ursprünglichen Konzessionsgebtetes sein. Tie Gesellschaft chätzt diesen Teil höchstens auf 5000 Quadratkilometer bei einer Große des gesamten Konzessionsgebietes von rund 170 000 Qua- braililometent. Alles übrige Land fällt dann in das Eigentum des Fiskus zurück. Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben, daß die neue Grenze das Konzessionsgebiet durchschneidet, werden durch besondere Vereinbarung mit der französischen Regierung aus dem Wege geräumt werden. Die Konzessionen umfaßen die Bodenschätze nicht mit. Ucber die Grevzfiihrung wird bemerkt: Es ist zu bedauern, daß das Prinzip der natürlichen Grenzen nicht überall durchgeführt ist. Es ist aber vorgesehen, baß der Vermessungsaus schuß soweit wie möglich die Grenzen den natürlichen Verhältnissen des Geländes (Flußläusen, Wassertcheidem unb den Stammeszusammengehörig- leiten anpassen soll. Es liegt in ber Absicht beider Parteien, daß die Kommissare von dieier Befugnis weitgehendsten Gebrauch machen. Anderersells bietet die Grenze, so wie sie jetzt vereinbart ist, für uns große Vorteile. Sie bedeutet eine Abrundung, da der sogenannte Entenschnabel weggenommen und der Entenhals bedeutend erweitert wird und eine ganz erhebliche Erleichterung für die Verwaltung. Sie bringt ferner eine durch die Tudurisümpse hergestellte Verbindung zwischen dem Stromgebiet Benue-Mayo Ksbi unb Logone, so unvollkommen sie jetzt auch fein mag, ganz in deutschen Besitz. Gleichzeitig wird daS Hanbelsgebiet für Handelsniederlassungen in Garua bedeut end erweitert. Betrachtet man die im Osten unb Südosten ooripringeubcn Ecken nicht vom ästhetischen, sondern vom wirtschaftlichen Standpunkt, fo kann ihr Vorteil nicht hoch genug emgefchätzl werden. Tiefe Au. - laufet bringen uns in tnöirefie Verbindung mit der £>auptleoen8aber Hentralafrika B, b llschaft. und der über 1911: 6856 ^Bebibnraeiree weie« men enrflck.' D*/u Vereinigte Chemieche Werke Akticngencllnchnft. ^»bteüwy^^noH^aBrl^Ortlinlkenfe^d^^hMrhHtenbunit^iehiufer^^J obtnbS *1 »0i 118t 1. Ziehung 5. Kl. 225. Kgl. Preuss. Lotterie. 1 Station M Nur die Nur die Die Die CtitB (Nicbdruck rerbolen.) Gewlhr.)) (Oboe 112 +.« 718 20 45 (10001 923 ' 96 849 938 SS 118004 117000 34 38 76 123 275 692 485 635 735 39 63 47 245 635 61 748 34 40 41 irtrau! 824 (5001 841 (600 ) 61 126 017 172 ( 600 ) 9 1 206 311 68 417 840 553 623 86 835 902 65 69 43120 403 12 677 62 76 550 616 29 34 942 (1000) 68 [3000 666 714 (5000) 818 52104 286 98 405 20 88 641 229 585 83 164034 73 76 149 204 30 [500] 95 330 415 26 85 6CO 726 45 802 1 6 5 090 265 301 (600) 72 687 608 53 732 369 852 718 877 819 961 (1000) 78155 27g 302 564 88 682 724 42 77 722 65 703 10 20 965 es 45 647 [600] 874 76 131370 85030 81 124 26 57 [1000) 232 (500) 623 47 98 581 791 883 (500] 434 Oetkers Rezepte u *0 IW M 38 629 761 82384 1'0 290 305 799 926 272 383 612 751 84162 232 63 73 308 22 607 38 719 58358 424 67 584 [1000] [1000] 630 778 897 542 907 6 2 068 76 166 109 628 664 98 901 11 82123 71 [500] 78 77 273 565 70 81 720 934 9 3001 23 83 [500] 107 [500] 262 68 82 640 700 839 40 69 94064 69 245 390 92 847 993 677 624 850 67 [500] 72 601 71 622 672 786 91 831 671 SIS 40 [500] 88'43 [3000 ] 64 145 87 214 318 (3000) 53’ 756 886 c=l 63 87212 [600] 356 1500 ] 42 98 855 88116 22 332 49 433 7 8 82 6 64-69 1 06-62 8 8 10 57 50 <3 M M 56 038 57143 98 84 98 708 69 851 86167 246 430 604 60 658 81 702 614 (3000) 96 527 601 830 46 58 507 618 467 936 489 432 107 227 610 664 743 933 323 701 710 426 688 77 917 643 1 ‘8-ue ÖM2 443 481 835 906 392 SOS 48 476 928 30167 61056 62 es 64 300 (30001 636 62 729 41 959 81 •3 715 83097 84 4 141 65 287 480 423 2 80-88 o 71-70 <8 61 31 29 320 154 694 680 218 6onnenid)ta Lew. W 'M für 1912 unserem (3000) 10 78 95 "5 836 73 166307 4 43 471 [SCO] 976 63 167154 211 727 f-8 938 [500] hten. itinte. oüd-Anlage), der 1911 31107 67 32190 260 696 [600] 35091 242 81053 llOOOJ 234 37 189 95 641 64 74 482 88 412 (500) 269 384 [SOLO] 478 615 61 SIS 68 16 19 850 82148 492 869 98 711 916 388 92 444 92 643 676 841 964 13000) 368 464 652 66 69 918 85059 [3000] 53085 94 449 559 [1000] 613 728 328 633 78 718 19 84 [1000] 935 85 682 779 85 809 936 [5001 41 730 SIS [500] 161048 188 162018 SS (3000) 131 246 56 249 [600] 309 20 45 85 rem 02» >och ZU igenehm nsetzung er und ganzen 248 (1000) 61 316 27 87 490 617 771 63147 786 64038 20t 303 25 635 82 669 719 810 13 6 5 2 93 691 €08 730 959 66 122 24 61 48 5 537 755 95 864 993 67 54 116 380 97 423 [500] 45 804 6 66 900 68220 856 632 64 f 1000] T03 680 704 168529 659 74 606 34 SS 718 73 84 807 069 60053 269 33t 41 433 99 551 38 70 [3000] 83 -d 84 596 [5030] 86 565 SS 659 69 751 833 89237 [500] 412 97 688 1500] 834 [600] 73 «0007 149 67 288 78 870 894 SIS M 91090 654 1. Bekanntgabe über die Richtung und Beschlüsse bandeS mitteldeutscher Rotviehzüchter. 2. Wahl der Mitglieder deS VerbandSauSschusseS Vcrtreteroersammlung. 3. Wünsche und Anträge der Mitglieder. <0 252 500 843 92 833 f 7 947 90013 541 453 81 659 712 69 900 44 169012 [3000] 861 69 170028 82 126 39 365 99 484 80 862 973 171018 117 23 SS 77 . - . ■ - ____________________ 1. Ziehung 5. Kl. 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 8. November 1911, vormittag«. [5001 34 51231 624 890 904 [1000] 53268 496 612 718 25 832 54275 341 68 84 9 85 952 75 55005 203 10 53 426 82 [600] 503 611 807 925 83 69 92 (65 41 435 603 660 824 915 185137 91 305 725 [500] 78 186025 162 635 53 689 840 903 187130 83 619 83 [600] 647 024 188065 83 370 623 702 49 189290 [600] 321 24 53 L1000] 90 414 [500] 535 19 738 84 SIS 940 43 Bekanntmachung. Ter Bol.an|a-lag der Gemeinde kbciier^uji Rj. liegt vom 10. d. M. ab acht Tage lang auf Geschäftszimmer zur Einsicht offen. Weitershain, am 8. dwvember 1911. Großh. Bürgermeisterei Weitershain. Sann. _____ |300i 80 [600] 201 320 30 320 618 725 59226 [3000] 367 re1* r„'5Ä säte 61 647 819 84 061 17016 24 25 [3000] 67 143 244 373 428 [1000] 76 93 617 [3000] 65 813 [1000] 62 18011 129 230 643 [600] 77 682 735 [600] 78 87 889 19081 285 388 445 655 711 859 (30001 911 89 20339 245 338 486 (600) 618 874 974 97 21018 VS [600) 127 51 338 517 (1000) 69 824 718 817 67 ^00] 014 22028 67 70 122 495 608 42 60 [500] 23168 80 242 349 460 636 79 932 48 [1000] 2*423 74 659 748 92 872 25066 274 77 390 702 72 852 983 2 6 123 201 359 403 31 49 ( 600) 64 69 7 2 6 06 38 722 906 4- 47 27000 26 47 196 [1000! 242 [3000] 54 874 498 680 28214 356 (3000) 446 658 778 826 941 40 62 29004 124 374 94 [600] 542 749 933 78 90 [10001 30030 162 260 407 671 835 64 90 [1000] 311U 31 40 44 61 398 457 609 41 (500) 32028 41 100 321 413 778 835 66 (500) 93 97 38058 187 282 722 868 34131 [3000] 240 411 32 60 653 66 78 (3000) 602 803 81 958 [600] 35056 324 31 688 06 790 VS SSO 959 70 (1000) 3 6312 729 938 3 7050 113 282 440 [SCO] 69 70 €52 702 819 51 [30001 925 38140 67 78 (1000) 318 30 403 633 38 678 39057 265 662 626 SS 838 172'43 .'3'0j] €9 159 [ OS] 276 85 'SOS, 407 769 973 173000 323 24 44 4 95 (500) 745 174180 259 89 491 601 760 (600) 845 953 'lOOOj 175266 85 603 798 891 176'37 227 40 616 769 972 1 7 7 007 443 4g [500] 62 [3000 ] 682 85 752 590] 86 837 939 178 26 60 215 671 [1000] 958 179220 [600] 326 4.- 2 9 5V 51 625 [3000] 702 10 20 965 85 Der Voranschlag der Gemeinde Auer.sha^ en pro 1912 liegt vom 13. d. MtS. ab 8 Tage lang zur Einsicht offen. Allertshausen, den 9. November 1911. Groffh. Bürgermeisterei Allertshausen. Htllgärtner. Beparalra jeder Irl prompt del billigster Berechnung _ Jro'cffor Uriiabt, (Hieben 1256 1 Redakteur Leiters, (Sieben 1233 Ta hiernach keiner der Sandidaten mehr alS die valste der ebflfflebencn Ziimmeu auf sich vcrcuütji hab ist die Vornahme einer cnaeveii Wahl »wischen den öoch'ibcmmmicn, iZabrtkanl'Slingspor- «iefjen und 1'Tofefior Urstadt Giehen auf Verdingung. Die Arbeiten zur Auosührung einer Uaerbvainafle von rund 100ha flache inoet tiJcniavtuna (Lbcrsgönö, NieiS Wetzlar, sollen am Dieuotag, bcu 14. November lull, vormittags 10 Udr, in der ü)ainuuifd)ait Wilhelm in Ebersgöns onenUich verdungen werden uno »ivai: Titel 1: Vorslutanlagen veranschlagt »u 232 ME Titel 11: Uibarbeiten uv. „ , 25280 „ Xitel 111: Rüorenlieferung uv. , „ 8506 „ Schriftliche Angebote iinö bis zum 13. November 1911 oct- schloffen mit der Aufschrift: Drainage (KbersgönS der unterzeichneten stelle einzurelchen und füllen im Termin in Anwefenheit der 'Bewerber eröffnet werden. ^ilfchlagsfriu wird im Termin bekannt gegeben. Mofteiinufdalao, Plan und Bedingungen können auf dem Land- mefferbureau der Mnl. SveziallommUnon L Zimmer Nr. 3, während der Bureauitunden eingefehen werden. (Ohne_______ 73 182 277 489 683 760 615 023 48 1 089 98 166 203 34 [500] 368 (3000) 698 633 2445 674 661 62 738 93 3020 229 651 671 7 03 :>2S S 34 4 233 303 19 *7 423 62 628 603 [SSO] 757 82 74 77 929 44 8207 62 608 67 [600] 68 633 73 806 9 [600] 6035 86 [3000] 107 246 75 362 450 537 630 710 14 67 7107 260 89 810 429 723 [3000] 868 89 8054 91 126 SS 299 SOS 648 98 910 26 9069 127 40 64 234 449 637 [600] 829 SO 928 83 10237 [1000] 66 [1000] 403 60 661 832 [600] 11226 671 738 83 849 947 [600] 12055 67 72 145 (1000) 200 311 [1000] 44 497 731 961 13252 99 344 (600) 618 40 836 57 904 (500) 14086 93 280 849 78 403 (3000) 636 03 833 936 1 5030 143 446 ( 3000) 82 679 914 [500] 34 60 69 (3000) 92 16028 48S .689 853 73 935 67 73 [600] 17068 [1000] 112 390 (500) 423 78 608 [3000] 628 61 917 61 84 18127 249 584 97 [1000] 743 66 827 67 64 19306 461 [6000] 59 539 54 817 76 e '«u" Sie ',iriA le-"-"" Vergebung non ^annlisationsarbeiten. Tie zur Uibauung einer fl.anaiiia.ion in der Mainz- larcr- und LoUarcr-slraße zu Staufenberg erforderlickcn Meilen und Lieferungen sollen im Wege des fchrifklicycn Angebots vergeben werden. Zeichnungen und Ardeiisbeschreibungen liegen während der Tienslstunden auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten (Regierungsgeduude, Lanogras-Philipp-Platz 3, Zimmer Nr. 24) zur Einsicht offen. Lchrift.liu]e Angebote, deren Unterlagen gegen Urjtatlung der Herstellungskosten abgegeben werden, sind dis Dienstag, den 21. November 1911, vormittags 10 Uhr, postfrei und mit entsprechender Ausichrift versehen bet dem Unterzeichneten abzugeben. Ürcie Auswahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten. Zuschlagsfrift 2 Wochen. Gießen, den 4. ywvember 1911. Der Großh. Kreisbauinspekdor: 61 166 284 634 670 96039 196 405 62 [600] 627 738 876 97007 82 285 457 640 622 63 79 731 88002 80 138 256 343 467 89 710 29 [600] 89053 57 204 [600] 25 415 [600] 60 510 33 76 792 97 887 960 (600) 96 100 023 174 7 9 356 6 53 SSO 809 101076 [800] 21 11000) 223 30 62 81 590 665 703 64 68 (600) 962 (3000) 76 77 102064 160 218 462 799 964 82 103208 66 361 66 440 609 699 716 66 104012 (1000) 187 213 [500] 17 363 606 37 61 701 004 [1000] 108162 242 449 657 OB 833 08 014 34 106028 326 468 577 81 674 SO 01 844 73 962 107062 84 197 [600] 217 745 SO 884 108391 622 77 80 [600] 890 036 [1000] 109047 121 (1000) 257 406 86 611 889 020 ion........ Verbind ier bdhbgedäah für ii: Vogelsberger Rind. Zu der Sonntag, ten 12. November I. 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