I6L Jahrgang Zweiter Blatt Nr. 18Z Landeshauptstadt cntlmtcn sott und eine Länge von 3« eng bahn werden ans etwa 3ZOO000 ')cu gefdxipt. indn gefährlid) bcicimnct «Str MM Deutsche Kolonien B*. jigert werben- tz-nll' fe(- oas l der Kläran^c. ittaoö 4 Ubr, soll die lande bei bet Kläranlazr 6r1(f)ftnl tLgNch mH Aufnahme deS konntag». Tie „etefccin Saeilleiblätttr'' werden dem ^Anzeiger* viermal wöchentlich beiqclegt, daS „Krfisblatt (Br bte Kreis «letzen" »roetmal wöcheml'ch. Die .^ondwittschajlllchen Ml- frage«" erscheinen monatlich zweimal. ist bi: ^infidM, o-.e der rran äsnchc Gelehrte Emile W b ü a r f im t'auic vieler Iahr^ehnre, während deren er ön? Amt des Exan.inackrs misüin, genx-nnai har Dennoch weis; er von einem ein»lgen l^amai zu bendnen, das eine Jü^-nahm.- nou_ dieser Regel ntüdne. Es war ui Jia it c n . unmilkibar noch oer schlacht bei 2Sönh; alles mar in der groFlcn Infregunq, onin man er* trancic von Dag »u Tag die Vlnfimfi des g.'ürchrcten lindes, .'in der Akademie ivarcn noch etroa 30 runge t'eutc zu vrü'en, die »um größten Teile au: der Umgcgrnd non Mes, 3aarb.:rg und i'uuemlic ftammten Es war höchste 3eit, iic in aller Eile nach ihouie zunickzuichiden: baut die £)tci’.nbcbngei.lüd)ah halte bclannr gemacht, bafe iic nur noch 24 Stunden lang den Reisenden die Abfahrt ihrer Züge zusicherc. Um 6 Uhr morgens wurden N. Ci» eigenartige" ejamen Nichts loinmt teuer vor, als ein Eramen, bet dem alle Prü'l'nge bestehen: gewählt. Unmittelbar daran anidlicßeick and in der tfeuballe die vierte und lebte öffentliche Van Pt- gebung. lWdsktzung bet Kirche j) agt zu 375,00 M. „ 800,00 „ werden. Voranschlag uchneten am 15. u. 18. d.A, '"sicht offen. Tie Ange^, >, morgens 10 Uhr, hier-- D1!, jy* iff, iMl- ba-' ber Schutzherr der 'JinHalt, Monig Friedrich -i aguft, bei feinen ehrlichen Be'ucl^n der Pnisungen an dem rctchbcgabini itnaben genommen batte, derart zu ft tgcpt, bar- btcfcr gütige Fürst ,'ich bereit erklärte, die .-toften für di nach i>.T Mmmrmahon TIxodor Uhligs begonnenen Stubicn in allen Zweigen der Muhl in Dresden und bei Friedrich Schneider m Dessau zn tragen. Wenn Richard Wagner die Treue lein es Freundes, der ihm mit allen Geistes- unb ‘rtötocrtnmtn bis zum letzten Atemzug diente, nicht bester lohnen tonnte, ois bcikii ehrlichen Rame.t lange nach feinem Tobe zu verunglimpün und einen -tr iter für Wahrheit, Gerechtigkeit itnb Ehre gerade in diesen von ihm stels geübten und hochgehaltenen Tugenden iduagen mußte, so gibt das em neue» Blatt ui die Lebensgeick w:e des Wenter:-, das nd) mit ber sonnigen Größe seines Eharakters nidit vereinbaren läRt. ?.ells einst erworben baue, und in der auch, wie nniunebmen ist, sein Pater, also der Großvater des Dichters, begraben ist. — Dichtung und Volksbildung Tie Förderung junger dichterischer Tilentc bat sich and, ui diesem Jahre roiroer bic Deutsche Dichter-Gcdäwrms ■3ii‘'tur.g b ; der :ei lung ihrer Mcherverteillmg an Heine la.tblid-e Bottsotblwiheken ■ stehende Sammlung, die gleichzeitig an oc icbr starrllche Zahl von 17.50 Volksbüchereien dergeben werden soll, lind niedrere \Scrtc lebender jüngerer Dichter ausgenommen, dtc bisher in der Gießener Anzeiger General-Anzeiger für ivbcrheffen Eine konservative Organisation für Bayerns Wir lesen in der „kreuzzeilung": Der Pim« der Gründung einer lomcroaittvii Erganiiation für Bauern mH, >oie fid) einige liberale Blätter aus Münchtti bertditcii lassen, aufgegeben sein Die Urheber des Planes hätten, so heißt es, einen vlufruf erlassen, m dem angeblich baraut hm- gnunjcu wird, daß die gegenwärtige Jeu für die Grütwnng nicht günstig sei, es solle daher von dem Plane Abstanb genommen werden, bis die Reihen der .Konfervauven in Badern »uh ver stärkt hatten. Die Zentralstelle der lonservativen Partei, das Bureau btt Hauptdereins nservativen in Berlin, mit uns hierzu mit, das; diese Meldung bestimmt aut einem Irrtum, wenn nicht auf einer berounten Fälfdutng beruht -Len natmebrnben 'l-ciionluhfcitcn der lonservativen Partei in Canern icn ’Äumi nicht bekannt '.egen 1 a n i bestimmte Nachrichten vor. daß die mit Errolg bereite cingelcucten Bestrebungen, alle konsett-ativ gerichteten kleinen te im Königreich Bauern auf einer gemeinsamen or^antfa- torischeii Grundlage »u vereinigen, nach Ablauf des «om-- m e r s d n r d> a u s und mit aller En ergie ihre Fo r t -■ Lebung erfahren werden. Japanische Aufträge und deutsche Industrie. Die Autundiguug umfangreicher Aufträge an rollendem Material hei den japanischen Ltaatsbahnen, die vor lurzeiit ans Tokio erfolgte, dürfte in hohem Grade auch das Interesfc der deutschen Industrie erwecken. Um nicht weniger als >00 Lokomotiven, 730 Per sonenlvagen und '.i300 Gü t e rw a g en soll der Bc trtebsmittelpart der Regientngoeisenbahnen dis 1923 vermehrt werden, da der gewaltig angcwachscne Verkehr einen iveitgehendcn Ausbau der Bahnen nötig macht. Auch eine erhebliche R e tz e r w c i t c r u n g , die größere Lchicnenauf träge heraustommen ließe, dürfte mit dem geplanten Ausbau Hand in fcanb gehen. Deutschland hat bisher fast stets hinter seinen Konkurrenten England und Amerika bei der Lieferung von rollendem Material für Japan zurüclgestandcn, und es muß sich zeigen, ob diesmal die deutsche Industrie eS versteht, einen größeren Anteil an den bevorstehenden Aufträgen herein zuholen und ihre Position auf dem javanischen Markte zu stärken. Nicht geringes Interesse verdient ferner der neue Plan einer elektrischen Untergrundbahn in Tokio, die den enorm wachsenden Straßenverkehr der Zreitag, 11. August 1911 Notolio,-druck und Verlag der Brüblfchen Universität? «Buch» unb GteinbrudertL R. Lange, Gießen. Redaktion, Gr Petition unb Druckerei: €diule (träte 7. Grpebilton unb Verlag Redaktion: 112. rel.-Adr^Anretgetttzleben. arofuu Leficiiiliäneit noch nicht volle Anertennuna und Ver- breining gerunoen haben £0 ist z B. L ttoinar E » kiins mit seinem wundervollen SlcmltaOt Mloman „Familie y. I Je hm vertreten Eine Iierd: der 5nmmlung .buoet ’rrner bei mrillch eridncnenc Roman .'l d a m M ü 11 c 1 Gnttenbrunn s „Drc Gloäen der .veimat", der mit warmer Liebe uno m pndeuöa: Handlung das Leben in einem Tchwabcndottc ^:ib Ungarns — der .veimat des Dichters - schildert Ferner cnihal! bvc oamtiu lung'eins der schönsten Werke des so früh verstorbenen TuhtcrS. Wilhelm ,S? 0 l i a m c r , ben 2cmieihi . Roman „Beter Rodler nach Ton unb .Inhalt ein ed les Volksbuch, sonne von älteren Tichlem 3. B. Marie von E b tt e r - E > d'e n d a ck s :Hanuin Bozena", ebenfalls ein wunderbar volkstümlich s Tickterwerk,- Daneben finden wir Wilhelm Raabes „Deut'lhe Not und deuilches Ringen", 'enter ein Bum von Ernn Jahn, Bier, Erzählungen aus ben „yeiben des Alltags", außerbem einen reifenden Märchen band vvn Paola Tchmel, „Das grüne >>aus", Wilhelm Buschs „iMifth uns Plnm" unb tndc andere 2id)terrocric, bic Geist unb Gemüt erheben oder cnnfdvn können. Den Dichtern ist durch diese Ehrung eine wahre v»er;r ’ jr moc bereitet worden Ihre W rke gleidHcuig an 1750 ländliche Volks- ' btblwtbekn oerbreüci ;u fehen, gibt ihnen die Gewähr, oag fte im nächsten Jahre allein cort von 10000 bis 2<»O0o Mcnnhen gelesen werben, innerhalb des itächsten Iahrzehms abo 10 , lange halten sich bic Bucher gut ui bem vraknicken und starken Bwliotliclseiiibaiid der Dti'.iing von IW bringt man den Wütenden in die Iwangsiackc, worauf cr weint und um Verzeihung fleht wie ein Muib. ^obald er aber wieder frei ist, beginnen die Aufregungen von neuem. - ~ erd I marsch-el n hat must bic Bewegung Anian« Ium r I "naeseak ^anpctMinufniuvi tiinum» *••••■ *•••_ —•»- ' *’■ I bnu,M -i'arii einem weiteren inzwuchcn be m Gouvernement ---------*!Snn mCAung kann als bcenbigt angesehen werde, 'Mud, mt Dume-Berir I bc, Batnr,. haoeii sich nach etnem am 8. b M. beim Reick. Holonnlami durch Veimmluna s -. C>wuvernement-' von Kamerun eingegangenen Iciegramm der 3tatim, T^ bie an das franwiifcbc llbamu Webtet grnuciiben 5 a ' a S , MC fdion wahrenck des letzten ^ala^AuHtai'd' > als uns icke, aclteii mußten, neuerdings fetndl ich aezeigi <- mußte mit Waffengewalt emgeidinttm werden, unb e. de m, fUo unb Batur, >u Geiechtru gekommen, tn bcnin der L" ,eant lu.l rionle unb drei farbige «oldaten kidn verwundet, du tu i siüudi' l'." aber medergeworien wurden D>e MauUeutr lid) ii, 2idHrb.ii Tic Lage rnirb von ber Station Aiimc als Ittunft, rviftenschaft und Leben. — Ein E i nf vr n d gegen WagncrsSeldftb io - strapHie. lieber den TrevMmr Manimermufilei r Hoodor Uhlig, der Wagner 1851 in Istrieii betuchte r war ein bcgciucTter Ber ehr er Wagners und f eilte '.9i i >u LoHeugrin ange*ii:i i- idn 2. Bandes feiner Ledenserinn rungen: ,herzlich erfreute und) nun meinerseits der vertrante Umgang nm dem tarnten utu^doch 'o mannlut) fest gesinnten, außerordentlich begabten mng.ii ererben rr .Kaniuicrmuiilns, der mit seinem hclibknicm hocken tot" und schönem blauen Auge am meine Frau den Eindruck machte, als ob ein Engel bei uns cingekehrt fei. Für müh harte feine Phnfiognomie außerdem das Interessante und in Bettach: feines 3d:idials Rührende, b,ist seine aut'allrnde Aehulichkeu mit bem damals nod) lebenden König Friedrich Au mist von Lachsen, meinem alten Gönner, mir das anderseits jugcloutmciic Okrüa)i zu bc ftdtigen schien, daß Uhlig der natürliche Sohu des > eiben sei." Gegen den letzten 2atz erbebt nun Theodor Uhligs ui Dresden lebende Ivdncr nad drüLich Einspruch in einem Briefe an bic Familie Wagner in Bayreuth. In dem ^chrciben heißt es nach dem Dresdener Anzeiger' „Ick habe alle Papiere meiner EU nr unb der Eltern meines Katers ..ir X)aitb_i,nb bc streite am Grund berfeiben, sowie der unbestreitbaren rauack.. daß audi nicht ein einziger ??iensch unserer ganzen Familie, wie aller Icitgenofscii meines Paters, jemals den leiiesuu Iweel an dessen „frei ehrlidter" Geburt kannte, nod) letzt kennt, mit aller mir zu Gebote fiehcuden M rnn, die Richttgteit lenes Ausspruches vR. Wagners bic nur dessen Phantasie ihm vorgeipiegelt uabni kann, iuie auch die von diesem wahrgenommen sein wollende Äehnlidikeit in den Ingen meines Paters mir denen des damaligen' Königs: es sind int Gegenteil ut enticruterer Berwanbt'cho's meines Katers diese Iüg in irareantcr Wei'e wiederrusinden ge wesen Auch sind mir die Erzähl rügen einer einzigen, alteren Schwester meines Barer, ül-.r bcn'eii Leben vom ersten Tage seiner Geburt au viel zu scharf und brutiid) im GeLächtttis, als daß ich einem solchen Iweifcr nid», mit aller Macht und tint- schiedenheit gegenüber!rci-ut sollte. Mein Kater hat im •>. Lebens jähre den Vater, mit am; Iahten die Mutter verloren, ist n>6aiui als Vollwaise eines Miiitarmnfikers tn der .Königlichen ^'ande- Erziehnu^sanstalt im '.Viiiitär Waisentnaben ut 3truvven erzogen morden und dort bi5 zu seiner Ztonfirmation verblieben '2hi5 dtescr Jett - liegen mit noch die Iahreszeugntsse mit ganz aufyr- gcwöhniid.em Lobe und dorr wohl nie bagetpeienen Zensuren iuü) Ausz.ichnungctt nach über Richtung — für Charakter, Fähigkeiten, Begabung und eminenten Fleiß, vor. Dio'.- und eine glciduali3 vereinzel: dastehende große Agabung speziell für Musik im zarten Äiiabenolta, veranlaßten den Direktor Broun, das Imeresse, Sur (Entführung Richters. Die Berliner „Morgenpost" meldet aus Ä o it ft a n t i ‘ n o p e 1: Eine Verbindung mit den Entführern des Ingenieurs Richter s o l 1 h e r gc^st eilt f ct n Deutscher Hatholikntag. Biainz, 10 Aug^ o - , M^dthrnT hrufe moraen in allen katholischen .Kirchen ber Siabt Strcctc Berlin—Uaf sei— mar™.'m«™ fri.b » >.» ümrr bem Vorsitz des Grafen Galen die vierte unb letzte geschlossene X?au»t- Versammlung ifinc Rewe von Aiuragcii bt- , faßte itd, mit der ,/Käf-iVsfragc". MnnduNck welcher 'cktteßl^ wieder olIf Entschließung angenommen nmrde, m der auf b« GnaMeu. Iiig- des Alloholgiimsses gclundhritlich.-r, nnttfchaftltcher und ntt rank lid)0r Beziehung hmgkwiesen tuib bic UliierMitzung ber kaihol»schien. Aniialkolwlvereinignugeu empfohlen unb eine mcucre .luiriarung be? Volkes durch thrrräge unb entfvrechenbe Literatur gerorn SCHER & o° :cn,bur?a_hn>f " Zollverein. * ,nd Obstpreeu- ^;hal-Hebeldlruckw^n ^ulische Keltern r und Obstmöhlen Kutäloge gratis it frank. bcinridi v pojchingcr t- 1 oschinger ift in Babollene in den 3eealpeu ge. lebmibc der fiäbt. Kalme e F," vormittags 10 Ubr,. ingungen liegen auf Ml^ 'boie nm 2>ororucf, der da e- ermin bortbin cmAurcid)cn-_ Anguftbis 15. Cftober t; rfnet-_________ «SF eibctii tut Slndwen vi .Hemden rs» * »r «■ÄT'Äfs "auch L-oifmuit-r c,n«l'r vezMwcrden.---— t »Jn« *1) tess&äg „ .-ia ÄnttE_— t vonjz2-^--' Sn . ,*«*« *** 109- politische Tagesschau. Xie Frauen im Poftbieust. (kg ist notwcnbtß geworden, vorübergehend die An srellunst von grauen im Reichspostdienst cinzuschränken, weil bte Anstellung von Milittrranwärtern tn der legten Zeit durch weitgehende Verwendung weiblicher Ardeitsträftc ins Stocken geraten war. Die Maßregel bezieht sich nicht aui den Fernsprechdienst. Die angcsteilten Versuche haben cr geben, daß wegen der höheren Stimmlage des weiblichen Geschlechts Fernspreckigehilfinncn für den Dienst besonders geeignet find. Die Einfchräukung in der Anstellung von bougci)tli innen wird jedoch nur vorübergehend fein Allein durch den letzten Haushalt werden fast 4"’» neue Stellen für weibliche Angestellte bei der Reichspost geschaffen lantti übersteigt deren Zahl jetzt 20000. Dies bedeutet eine außerordentliche Zunahme in der Berwen bunfl weiblicher Hilfskräfte im Postdienst während der letzten drei Jahrzehnte. Denn im Jahre lb80 belief sich beten Zahl nm auf 220. Eine erweiterte Venvcndung von weiblichen Angestellten im Post dienst ist durch eine Vcr fügung gegeben, in der festgestellt ist, baß bei den Postämtern dritter .Klasse, bei denen der Verwalter sich früher lediglich durch Angestellte vertreten lassen konnte, jetzt auch Gehilfinnen angeftellt werden. ft o r b c n M . .. s. Hemrick Ebler Ritter von Poickmgcr ,N als vwgr^ph oev Fürsten Bismarck betanm. bem er lange Zabre hinburck, btt. ;um Tode des ersten Kanzlers nahe ftanb. Gcrabc ui bin lepicn Wocken bat o. Poickinger nod, wicbcrboli^ mtnenaiitc Bi ni'.ard Erinnerungen verösteullicht. -eme ‘^rfc über «lümard ünö ,ehr ;abh -uh unb unvauenb, aud, hat Vofchmger fid) al.- uolmidKi schriftsteller auf anberen Gebulen einen diamen ge- macht Ei mar am 31 Augutt 1S4.» tu Mündten geboren, bat alio ein Aller von mil der „MäfeigkeltSfi-°- , -, , -. (»rfahren. fluBl worben iü. «-eenalb fol.cn bic Versuche ,etzNo wieder| n,„ 6nttoür®mo angenenimn^.rourte, M ®b utL aufgenommen werden, daß sämtliche Wagen eines Zug paares sowohl der Slrcae Berlin — Hasscl — Fi auf f urt, wie anderer Üimen mit dem erweiterten Spielraum ausgeftattei werden. Man glaubt auf diese Weise zu elnem. bejricdigeudcu Ergebnis zu lammen. Die Bcobachliing der weitere Anträge betraun bte 5 Oi u n b11 tc r a 1 u r; bic auf; Versuch züae sott längere Zeit hindurch fortgesetzt werden. h (Errichtung von kcui.oli'chen Bolksbiblwlhekcn tn fttwm llcmo^ '----—------------—------------------------ >Torf, qcnditeten 2lnträge faiibeit Annahme. Rack ^dstuß der Versammlung wurde C-ao Zeniralkomttec neu organifierl und tn dieses Graf Galen und Gro>' Sckänburg-Glaucbmi Wetfcnburg X 145 638,31 Mk. (12), Schmalkalden-Land 57635,42 Mk. (17), Schmalkalden-Stadt 550,70 Mk. (9), Wttzenhausen 47 359,79 Mark (25), Wolfhagcn 82 430,87 Mk. (31), Ziegenhain 48396,83 Mk. (26). sc. Frankfurt a. M., 10. Aug. Infolge des Milchpreisaufschlages der Milchhäirdlcr von Frankfurt a. M., Hanau, Wiesbaden, Höchst, Hornburg, Offenbach usw. sowie infolge der durch die herrschende Dürre hervorgerufenen nie dagewesenen Milchkirappheit haben die vereinigten Landwirte von Frankfurt a. M. und Umgegend eine außerordentliche S? a u p t D e r s a m m l u n g auf Sonntag, 13. August, im Saal des Lörsenrcstaurants in Frankfurt a. M. einberufen, um erneut zum Milch preis Stellung zu nehmen und zwar eine Erhöhung des Milchpreises auf 18 Pfg. frei Konsumsort cintreten zu lassen. In der Versammlung soll weiter «Beschluß gefaßt werden, wann diese Erhöhung eintreten soll. Airche und Schule. Pfarrer Jatho veröffentlicht einen weiteren Artikel als Antwort auf Haruacks offenen Brief. Arbeiterbewegung. Die Lohnbewegung in brr Metallindustrie. Berlin, 11. Aug. Dreitausend Elektromon-- keure und Helfer Groß-Berlins, die im Deutschen Metallarbeiter-Verband organisiert sind, beschlossen gestern, in eine Lohnbewegung einzutreten. darum die Schüler versammelt, Gebhart richtete im Namen der Fakultät nun folgende Rede an sie: „Webe Jungens, ihr habt letzt zwei Stunden Kr eure drei schriftlichen Arbeüen. Ich dik- trere euch zunächst zur Uebersetzung aus dem Lateinischen zwei Becken Casar. Außerdem sollt ihr in lateinischer Sprache einen Sab von o Zeilen schreiben über den Gegenstand: „Cicero emp- stehlt seinem Sohne das Studium Platvs" Schließlich werdet ihr eine zehn Zeilen lange Mhandlung in französischer Sprache über das einfache Thema „Die Jugend" abfassen. Ich verspreche ?uch im voraus, daß ihr alle durchkommt, im Schriftlichen, nrie xm Mündlichen. Nur müssen die äußeren Formen des Examens gewahrt werden, darum sollt ihr die genannten schriftlichen Ar- siten anfertigen. Ihr werdet jetzt sofort hier bleiben: und um ^ttUag mutz alles fertig sein/' Es wurde auch alles fertig Die 3iai|lingc hörten überhaupt nicht den Fragen der Examinatoren zu, und diese hörten nicht auf ihre Antworten. Mehrere antworteten unter Tränen. Als sie sich schließlich entfernten, gingen jie, trotz des bestandenen Examens, in der größten Traurigkeit weg .. — D x e h ö ch st e n F i e b e r g r a d e. In einer Arbeit über die Körperwärme, die in der Nuova Antologia veröffentlicht wird werden die neuen Forschungen von Lefßvre angeführt, der in leinen klinischen Beobachtungen außer den Fiebertemperaturen von 41 und 42 Grad auch solche von 43 und 44 sestgestellt hat. ni te beobachtete in einem Fall von Wechselfieber sogar 4b Grad. Noch merkwürdiger aber sind die Fälle von Hvchst- temperaturen nach dem Tode. Wunderlich hatte bei einem im Starrkrampf Liegenden 44,75 Grad festgestellt, die nach dem Tode mit 45,37 stiegen. Niemand hatte jedoch bisher einen so hohen Flebergrad beobachtet, wie ihn L a v a st i n e int November 1^)9 in der Biologncken Gesellschaft berichtete. Es handelte sich um einen Alkoholiker, der an Lungenentzündung starb und bei dem 5 Minuten nach dem Verscheiden 53 Grad in den Nasenhöhlen gemessen ivurbcn und sogar 59 im Innern des Körpers. Es dauerte eine Stunde, bis die Temperatur auf 36 Grad ge sauen war Die Tatsache wird so erklärt, daß trotz des Todes - ^r??owlduumv die Zellen bisweilen noch sortleben und zwar wlbst tagelang. Wenn das Nervensnstem in voller Erregung ge- W; so tedt sich biete auch den Zellen mit, und da die Möglichkeit der Ableitung durch die Blutzirkulation, die Atmung und den schweif; fehlt, |o bleibt ne gebunden und erwärmt so den Körper« aber keineswegs eines untätigen Schwächlings sei. Der Papst Verfolgemiteis er nerKonsequenzseinProgramm „A l l e s erneuern i n C h r i st o". Diese Arbeit muß vor allein bei der Priesterschaft selbst beginnen. Weiter legt der Papst das größte Gewicht auf die Erziehung der Jugend, in deren Interesse er auch die frühzeitige Zulassung zur Kvm- vrunion der Kinder beschlossen hat. Der Redner kam dann ferner auf 'den M o d e r n i st e n e i d zu sprechen und wies darauf hin, daß auch in der evangelischen Landeskirche Preußens in der jüngsten Zeit ein Glaubensprozeß sich abgespielt habe. Die Zukunft des Menschengeschlechtes hänge von der Stellung der Katholiken zum Papste ab. Deshalb müssen die Katholiken dem Papste treu anhänglich sein und für seine Erhaltung beten, Präsident Graf Galen hielt sodann die Schlußrede, in der er betonte, daß die Ergebnisse der Verhandlungen die Teilnehmer mit dem Wunsche beseelt haben, sich in den Fragen der (Seit und den Zielen und "Ausgaben der Zukunft zu orientieren. Die deutsch e katholische Presse hat eine Weltmachtstellung sich erworben: der Katholikentag ist für Glaube, Vaterland und Altar eingetreten. Mit begeisterten Worten dankte der Redner dem Papste und den Bischöfen für ihre Führung und warf einen Rückblick auf die einzelnen Vorträge, die im Geiste Kettelers gestanden hätten. Er streifte dann die verschiedenen in den Verhandlungen berührten Fragen sozialpolitischer Natur und schloß mit Worten des Dankes an alle Teilnehmer am Katholikenlag, wobei er nochmals darauf hinwies, daß Deutschland verloren sei, wenn die konfessionelle Schule nicht mehr bestehen würde. Nach einem Dank an die Stadt Mainz bat er den Bischof !Ki.rstein um den bischöflichen Segen, den der Bischof nach einigen Dankesworten auch erteilte, nachdem er noch auf die Bedeutung der Frauen im Familienleben hingewiesen hatte. Präsident Graf Galen schloß sodann die Versammlung mit dem Dank an den Bischof für die Erteilung des Segens und mit einem Hoch auf Bischof Kirstein. Mit dem Gesang des Tedeum schloß der diesjährige deutsche Katholikentag ab. Zwei Hinrichtungen in Frankreich. Eine militärische Hinrichtung hat in Frankreich seit dem Bestehen der dritteii Republik nicht mehr pattaefuiibeu, und deshalb hatte die Meldung, daß der Präsident der Republik von seinem Begnadigungsrechte gegen zwei von dem Douloner Kriegsgerichte zum Tode verurteilte Matrosen Alain Gueguin und Marcel Le Marsch al keinen Gebrauch gemacht Hatto, großes Aufsehen hervorgerufen. Eine ungeheure Menschen- menge hatte sich am Mittwoch beim Morgengrauen ans dem Platze in der Nähe des Marine-Gefängnisses von Toulon eingefunden, um der Vollstreckung der Strafe beizuwohnen. Das Verbrechen, das die beiden noch sehr jugendlichen Missetäter mit ihrem Leben zu büßen hatten, war in der Nacht vom 11. £um 12. Januar in Ajaccio begangen worden. Sie hatten einen Kameraden Pierre-Marie Carrcl überfallen und ihn durch Messerstiche ermordet, um ihn auszurauben, •sie fanden aber nur 15 Centimes bei ihm. Gueguin, der einer geachteten Matrosenfamilie der Bretagne entstammt, hatte nach der Verhaftung und der Verurteilung zum Tode zweimal Selbstiuorbsversuche unternommen, während Le Marechal, ein ehemaliger Fleischergesclle, eine brutale Stumpfheit an den Tag legte. Die Verhandlungen hatten übrigens ergeben, daß dieser letztere die Hauptrolle bei der Tat gespielt, deren Anstifter allerdings Gueguin gewesen war. a) a 'Sic Vorbereitungen für die Erschießung der beiden Mörder mürben, in der Nacht getroffen. Gegen 3 llhr morgens marschierten die Truppen auf und bildeten ein weites Rechteck, um die Tausende zurückzuhalten, die aus der Stadt und Umgegend herbeigeeilt waren. Jedes Regiment der Garnifon war durch sechs Kompagnien oder Batterien vertreten, iwährend die Schiffe des Geschwaders -Ab- teilungen gelandet hatten. Die beiden Verurteilten wurden ui der bekannten Weise von ihrem bevorstehenden Schicksale in Kenntnis gesetzt. Le Marechal erwiderte einfach mit einem ,,^-ante bestens!", während Gueguin, der wegen seiner ^elbltmordsversuche mit zwei anderen Gefangenen in einer äoF Ä Ai tollcbc und fortwährend aus- rief „Mein Gott! Mein Gott! Oh, meine arme Mutter!" ^VÄEgte einen Beichtiger, der ihm natürlich sofort zu- geschickt wurde Auch Le ^aröchat wies den ihm zuqestan- denen Beistand eines Pfarrers nicht zurück. Beide hörten dann rn einer Ecke der Kapelle, wo ihnen Wein und Brot ausgetragen wurde, zwischen ihren Priestern und ihren Advo- e- Messe an, wobei Gueguin fortwährend stöhnend nach seiner Mutter verlangte. Mehr als eine hOJ iurpf™CJchreckliche Wartezeit, gegen die von RoA^Ernwande erhoben werden. Und dann hatten die Unglücklichen noch einen langen Weg bis zu dem yinrichtuiigsplatz zuruckzulegen. Eines war ihnen aller- nämlich die soaenannte Toilelte, mih’/p? ä"r Guillotine Verurteilten fügen ^re Gefangenenkleider ohne ?p^ &?hpr ' • rC ^unr ?Q9e öuvor bei der Degradierung .er .Norder abgerifjen worden waren. Bei der Einrichtung .am es noch zu einer weiteren Verzögerung auf dem Platze e20 Minuten dauerte, da einige Trup- rhrn ttc-IL 2s^rcitb dieser angstvollen Erwartung sanden heftige Kundgebungen unter der Menge sich natürlich viele gemeingefährliche Äe- Manifestation nahm einen .lugcnblict einen scharf antimilitaristischen Charakter an, ° v?" ^r Gendarmerie energisch eingeschritten werden Uu-E' Afort nach ihrer Ankunft auf dem geräumten pia^e wurden die Verurteilten von einer Truppenabteilung der Front der aufgestellten Kompagnien ^Batterien geführt. Dann tourben sie jeder an einen Pfahl gebuitoen, man legte ihnen ein Tuch um die Augen, ,vährend ocu Gerichtsschreiber das Urteil verlas, durch Kis sie ans der Reihe der Lebenden geschieden werden. Zwei «Abteilungen von je zwölf Mann waren für die Hinrich.-- Arrs Statt und Land. Gießen, 11. Angnst 1911. ** U eher Nervosität bei Schulkindern macht der Mtonaer Schularzt Dr. Herford in einem Aufsatz „Schulkind !und Alkoholfrage" in der Halbmonatsschrift „Körper und Geist" folaenbe bemerkenswerte Ausßührungen: „In der Tat stößt der Schularzt bei den nervösen Störungen des Kindesalters auffallend häufig, ja in den Volksschulen überwiegend auf den Alkoholmiß- vrauch des Vaters als wahrscheinliche Ursache; nervöse Störungen laber sind, wenigstens bei den Großstadtkindern, verhältnismätzig sehr reichlich vertreten. Schon bei den Aufnahmeuntersuchungen ist man erstaunt über die Fülle von nervösen Symptomen, dieffich bei den geistig noch ganz vor Zwang und Anstrengung bewahrten Kindern finden. Es vergeht hier in Altona kein Untersuchungstermin von derartigen Schulneulingen, bei dem nicht unter den ettoa 50 zur Untersuchung kommenden mindestens 4—5 star lnervöse Kinder festgestellt werden. Die Erscheinungen sind verschiedenartig: Bettnässen, nächtliches Aufschrecken, Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit, Stimmungsschwankungen, Veitstanz und lon- vulsivische! Zuckungen, epileptische Krämpfe in mannigfacher Misch- üng und Kombination. Die Antwort nach dem Alkoholkonsum des Baters fällt bei diesen Kindern in den weitaus meisten Fällen beiahend aus, und es liegt deshalb außerordentlich nahe, ihn als Ursache verantwortlich zu machen, wenn man dabei auch wohl Nicht vergessen darf, daß wahrscheinlich meist mehrere Ursachen Zusammenwirken, als welche neben dem AUoholmißbrauch noch die sonstigen sozialen Mängel des Elternhauses, namentlich un- Sesunde Schlaf- und Ernährungsverhältnisse, ungleichmäßige Erziehung usw. in Frage kämen. . . Freilich handelt es sich nicht bei jebem nervösen Kinde um ein Trinkerkind, ebensowenig wie ein Trmker stets und nur nervöse oder kranke Kinder haben muß, über sicher berechtigt das Vorhandensein einer krankhaften nervösen Erscheinung dazu, an Trunk des Vaters zu denken und danach zu forschen." **DieFliegeu-undWespenplageistin diesem Sommer außerordentlich groß. Da dieses Ung-eziefer draußen nicht die nötige Feuchtigkeit findet, so kommt es in ganzen Schwärmen in die Häuser. Die Stubenfliegen treten in ungeheuren Mengen auf, und alle Gegenmittel scheinen chre Zahl nicht zu verringern. Auch die Goldfliegen, Aasfliegen und die Schmeißfliegen sind eine große Plage geworden. Die Bremsen und andere Blutsauger machen unseren Haus- und Zugtieren sehr zu schaffen. Das wenige Gemüse leidet unter dem starken Auftreten der Kohlweißlinge. Schon jetzt sieht man zahlreiche Raupen und Lahlgefressenes Gemüse. . ** Vogelschutzstätten. Die fortschreitende Kultivierung des Landes erschwert der Vogelwelt in zunehmendem Maße die Lebensbedingungen. In Westdeutschland ist man jetzt auf den guten (Gedanken verfallen, die stillen Stätten des Friedens dem Vogelschutz dienstbar zu •* Zentrale. Das Won Zentrale oder Zentralflation (im technischen Sinne) bezeichnet eine Anstalt, in der Arbeit ober Kraft erzeugt wird, um von dieser Stelle aus weitergeleitet und verteilt zu werden. So spricht man von einer elektrischen, einer hydraulischen (Druckwasser-) Zentrale usw. Zn der deutschen Fachsprache und Fachpresse hat sich dafür, wie die Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins mitteilt, schon seit Jahren das Wort Kraftwerk eingebürgert; „elektrisches Kraftwerk", „Wasserkraftwerk" usf. So viel bekannt, hat die Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure dieses bezeichnende Wort zuerst eingeführt. Die neuerdings zahlreich entstehenden Ueberlandzentralen zur Versorgung von Qitichaften mit elektrischem Strom sind danach Ueberland- krastwerke, wofür die vereinfachte Bezeichnung „Ueberland- werk" — ein in diesem Falle schlechthin eindeutiger Ausdruck — genügen und sich sofort embürgern würde, wenn sich unsere deutschen Behörden ihrer Pflichten gegen die Muttersprache etwas wirksamer bewußt wären und den fremdwortfrohen „Elektrotechnikern" etwas kräftiger auf die Finger klopften. Daß deutsche Elektrizitätsgesellschaften unsere deutschen Bauern fortgesetzt mit „Energie", „Transformatorenhäuschen" usw. beglücken, das kann man wirklich nur als bedauerlichen Mangel an deutschem Pflichtgefühl bezeichnen. Kreis Schotten. s. Ulrichstein, 10. Aug. Die etwa vierzig Jahre alte, alleinstehende ledige Emma Rühl von hier wurde seit gestern vermißt. Heute fand man deren Leiche in einem Weiher im neuen Ortsviertel. Es liegt offenbar Selbstmord vor. Kreis Friedberg.. L. Friedberg, 10. Aug. Die Arbeiten an den nchloßgebäuden, die seit Anfang des Jahres zeitweise ehr rasch betrieben wurden, werden jetzt langsam vollendet. Ursprünglich sollte alles bis zum 1. August fertig sein, wahrend jetzt gar kein bestimmter Zeitpnntt ins Auge gefaßt ist. O Vom hessischen Taunus, 9. Aug. Einen erfreu* Uchen Fortgang haben die Ausgrabmigsarbeiten auf dem alten Jiomertäftell Kapersburg genommen, die als eine der stärksten romychen Grenzbefestigungen am Limes zu betrachten ist. Der Haupteiugang ist iuui wieder hergestellt; das Mauerwerk erhebt sich dort iöicber bis in Mannshöhe. Verschiedene Brunnen und ein größeres römisches Bad an der dem Feindeslande zugewandten Seite des Kastells sind ebenfalls gut erhalten und in den Grundmauern freigelegt. Unter der Leitung von Professor Helmke- Friedberg sckweiten die Ausgrabungen rüstig weiter; sie werden iieM Manche wertvolle Römerfunde ans Tageslicht bringen und m nicht allzu ferner Zeck den gesamten Grundriß des Kastells der Nachwelt erhalten. Ein Ausbau des Kastells im Sinne der Saalburg ist allerdings nicht geplant, sondern nur eine Frei- legung der Grundmauern. Von Bad-Nmcheim und Friedberg ans ist die Kapersburg, deren Besuch sich jetzt sehr lohnt, in gut Zwei etuntjcn zu erreichen, Pon ILosbach v. d. H. aus in einer Stunde. Sornckags ist oben auch Wirtschaftsbetrieb. — In den gc|d]ufoten Lagen am Taunusrand tritt der allgemeine Obstfall nock) nicht so stark auf, wie am Hausberg, Wckllerstcin, JohaiuiiS- berg-. Dort verspreche z. B. die ausgedehnten Obstkulturen von Osthemi, Fauerbach und Hoch-Weisel bis jetzt noch einen reichen Obfts eg-en. Hessen-Nassau. llAnsKnrhessen,10. Ang. Aus dein Geschäftsbericht der kn rh e s sisch e n B r a n d v er s i ch e r nn a s- Kassel fei erwähnt: Der Geschäftsbezirk er- treckt sich auf zusammen 1552 Kommunalbezirke in zwei ^tabb un5 J2 Landkreisen. Die Gesamtvcrsicherungssumme )at sich von 33 Mill. Mk. im Vorjahr auf 40 220 700 Mark erhobt Die Aktiven betrugen 6 538 038,94 Mk., die Zasiiven 1346 721,27 Mk., das Attiv-Berrnögen 5191316,94 Mart. An Brandsteuern wurden für je 100 Mk. llm- lagefapital 14 Pfg., zusammen 1872128,33 Mk. erhoben. ^Feuerlöschwesens bewilligte die Kasse Mk. und der Merseburger Kasse für beim Feuer- Mdreust Vemrnaluckte 1990,50 Äk. Für Verwaltung wur- l in Rechnung gestellt. An Brandeut- ^^uugen wurden für insgesamt 762 Schadensfälle 1 767 013,41 M bezahlt und zwar verteilen sich diese aus Iff ^uze/nen Krelle wie folgt: Stadtkreis Kassel 35169,97 sm E- Schadensfälle), Landkreis Kassel 196 989,02 Mart (32) Eschwcge-Land 25 330,79 Mk. (191, Eschweae- e>ta.bt 19 874,19 Mk. (7), Frankenberg 52403,93 Mk (23) MFulda-LaL 41 687,Ä Mk. M 1 7f!adt 48.->49,9< Ml. (1 <), Gelnhausen-Laub 13508,28 (7?\ ^lnhau^l-^tabt 655 Mk. (3), Gersfeld 28 78010 Mark (Io), Hanau-<-tadt 37 389,38 Mk. (331 Hanau-Land 11122 07 Mt (24), Hersfeld-Land 7149,46 Mk^ (9? Hers eld-L-tadt 1337,/4 Mk. (8), Hofgeismar 253851,23 MkZ71 > yomocEß 42 44/2 Mk. (8), Hünfeld 5210,36 Mk (17) Kircki- hani 12 e06,8/ (18), Marburg-Land 16 791,88 Mk 4<>i '£lr burg-Stadt 70^-54 Mk (13,, Melsungen 44 821,44 ^( (19 Mr, Rintclndadt 6956511' fflaxt (Id), Diotcnburg 08618,32 Mk. (24), S^lüdjtecn machen. Wenn man anf jedem Friedhof die Vögel schützt, würde sich verhältnismäßig rasch und leicht ein großes Netz von Vogelschutz-Gehölzen über das ganze Land ziemlich gleichmäßig verteilen. Hier sinden die Vögel vor altem Ruhe. Unbeaufsichtigte Kinder stören ebensowenig die Stille wie herumstreisende Hunde. In der Regel sinden sich ältere Bäume und niedere Gebüsche vor, oder aber diese lassen sich leicht anlegeii. Fast regelmäßig findet man auf Friedhöfen alte immergrüne Pflanzen, wie Lebensader Buchsbäume, Efeu oder dergleichen, die den Vögeln eine Stätte für Frühbrut gewähren. Auch Wasser ist meist vophandeu. Es wäre daher leicht, im Sommer auch für Vogeltränken entsprechend zu sorgen. Die Friedhöfe stellen somit allerorten die gegebenen Vogelschutzgeholze dar uud wo sie es noch nicht sind, dürfte es nicht schwer halten, sie entsprechend auszugestalten und cinzurichten. — Diese Bekanntmachung des Landrates Dr. Kirchner in Münster- berg enthält sehr beherzigenswerte Anregungen. Sie zu verwirklichen, wäre eine dankbare Aufgabe für Kircheu- gemeinden, wie auch für Vogel- und Naturschutzvereine. — Im Zoologischen Garten in Frankfurt a. M. hat man in Diesem Jahre mit der Schaffung künstlicher Nistgelegenheiten begonnen, und der Erfolg ist jetzt, nachdem die zweiten Prulen flügge -geworden, ellatant. Nie vorder hat es im Garten solche Mengen der reizenden, zierlichen Meisen, vor allem Mau- und Kohlmeisen, nie so Viel Zaun.önige, Rotschwänzchen, F.iegenschnäpper, Gartensänger, Kleiber u. a. m. gegeben als jetzt. Dieser Versuch zeigt, wie leicht es jedem Gartenbesitzer möglich ist, seinem Gelände den herrlichen Schmuck mit lebenden Vögeln zu verleihen, die nicht nur durch ihr munteres Wesen und ihren Gesang erfreuen, sondern auch den Garten stets von schädlichen Insekten gesäubert halten, ein Nutzen, demgegenüber die kleine Ausgabe sür die sehr wohlseilen Berlepsch- schen Nisthöhlen gar nicht ins Gewicht fällt. Die beste Zeit zum AuHängen von Nisthöhlen ist oer Herbst. Gerrcinstzaat. w. Fri cd b e r g, 9 Aug. S ch ös sen g er i ch t. Die Dienst- magb Maraaretve Schweizer au5 Bönstadt, die bei dem Landwirt Karl Rotb III. in laichen bedienstet mar, halte sich der MilchsuNchung schuldig gemacht. Als die Atilch des Roth in Araiifhirt untersucht wurde, landen stch darin 20—25 "/^Wafter vor. Eine sofort oorgenommene Stallkontrolle führte zu dem Ergebnis, daß schon vor und nach dem Melken Wasser in die Kannen geschüttet wurde. Tie Schiveizer gab zu, daß sie schon länger als zwei Jahren der Alilch Wasser zugesetzt hatte, selbstversläiidlich auf Anweisung ihrer Dienstherrin. Auch gab sie an, daß sowohl ihr Tienslherr, sowie ihre Tienstherrin sehr oft, wenn es ihnen nicht genügte, noch Wasser nachschültelen. Der bei Roth bedienstete Knecht yeinr. Mak bekundete unter seinem Eide, daß sich beide Eheleute fast immer der Milchfälsrhung schuldig machlen und daß das Ptädchen nur einem Zwange folgte. Tas Schöffengericht nahm zllgunsten des Aiädchens an, daß eS unter einem gewissen Autoritäts- verhallnis gehandelt habe, und verurteilte es z»i nur 5 Alk. Geldstrafe, während die Eheleute Roth sich demnächst wegen Milchfälschung nnb. 'Seiletlung dazu verantworten müssen. wandern und Reisen, Säder und Sommerfrischen. — Radium-Solbad Kreuznach. Am 5. August fand unter Beteiligung der Staatsbehörden sowie einer großen Zahl von Vertretern der medizinischen Wissenschaft, sowie der auswärtigen Presse die Einweihungsfcier des neu erbauten Badehauses für Radiumtherapie — wohl das erste feiner Art in Deutschland — statt. Nach einer Besichtigung der Kreuznacher Radiumfabrik im Salinental erfolgte die Einweihung der neuen Quellenhalle, an die sich die Eröffnung des neu erbauten Bade- Hauses für Radiumtherapie anschloß. Das neue Badchaus enthält 56 Badezeiten. Nach der Besichtigung Pcreinte die Gäste ein Festessen im ShirfaaL Am 6. August wurde der Betrieb eröffnet. Jöefudj des Bades ist so glänzend, wie feit 20 Jahren nicht, die BcsuchSziffer beträgt bis heute 10898 Personen. Ic. Hiutbabcn Angelakren war« Dcrmifcbtc». um eine Million vom L Uebenifaljc; 2.—16. Jahr - sche Beobachtungen der Statio» Sietze» Märkte. für Voichte und hell. Abendmahl gotteSbicnft S. d. TS $ D es lliie LG? - ei 6) L 3- 6F l L?3? EH! s eB ^5 r-w ''er- St 2 5 2.ÖS- O 6 2 f§‘ ? 2 <£ = = => O ta 3 2 = KZ £ ra i* 2KL 9 Ci rv 2? = s L 3 am ab- G) 5 H c c Q. r> 2 2 tzTse CO CJ1 'S 3 ~ ö-_. § -■ ? jp 2-2.= -Z-L LÄ ?8 cs ~ 5 =.5* ?ÄsS 5 Q. Ä & 2*.3 2 3 a m itf *e 5^0 = •a s o O*=I <*c LZ Zff 2 5*0» Z.SZ-= 11$ = J? 2.S- L L es s- 2 Ä 2 2Ä L nM-3=3=.;s 13 S — 2 51 co fr 3$racliti|dfe tieligioiisgcmtuibt« tiottesoientt in Oer Synagoge (Süd-Anlages Samstag, den 12. 91 uguft 1911 Vorabend: 7.80 Uhr. Morgen»: 8.30 Uhr. Nachmittag»: 4.00 Uhr Sabbatausgang: 8.40 Uhr. Zz-ffZ.Zss- ®= o o gcr sr «f? ?5*;-s — 2—2 =vä‘ X WS M5» H $!.=■ = l? ?ss »F* s S L 3 5*« _ 3 I a SdSE — o =■ -- S.r- - s MüUer'fche Badeanstalt. Wall e rw ärrne der Latin am 11. August: 20' N. U8L s Vormittags 8 Uljr: Plarrolsislent Schorle mm er. Chrislentehrs für die Neukonfirmierten aus der Luka»- gemeinde. __ _ . Vormittags 97» Uhr: Plärrer 9lu6felb. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für bic Iohamiesgemeinde. Vlarrer AuSield. — - so Z- S- e W3°? Airchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 18. August, 9. nach Trinitatis. Sottetdienft. 3n der rtadttirche. höchste Xtmptraluc am 9. Niedrigste , . 9. Dtiederschlag: « u,0muu Mlli bi» io. August - 4- 31,1 • C. , 10. , - * tf»7 eü. Erwachsene: nn — , ■lei des neu «bauten Ser Adas erste fein« Art: Benchtmng der LmynaL Ite Die Einweihung der ne» rmig des neu «bauten Zo 2us neue Badehaus auk flung vereinte die Gäste c ft wurde der betrieb «örö ti*. wie seit 20 fahren nii 10 898 Personen wr“r,= 2 5-5 2 5 - e- tiutfl ausgewahlt worden. Bahrend sie anmarfchierten, gelang ei (juffluin, das Tuch von den Augen -u rtifcrru Aber saft fofott hob der mit dem -vmmando betraute Leutnant Lebec den Abel, um ihn schnell zu senken Die Schüsse krachten und beide Verurteilte sanken von mehreren Kugeln «Hoffen schloss zurück Zwei Maate feuerten noch, indem sie ihre Revolver direkt an die Schlafen der Gerichteten jegtcn, auf die leblosen Körper, was einen sehr peinlichen Eindruck hervorrief. Die Truppen zogen dann unter den AlLugen der Militärmusik an den Leichen vorüber. Die -örper wurden noch einige Minuten an den Psählen an- gebunden gelassen und dann in daö Hospital Saint-Man- drier zur Gestattung überführt.__________________________ £ -- 6-2.2 QandcL Bremen, 10.Aug. Zwischen der Deutschen Nationalbank, ftommanbitflefenidraft auf Aktien in Bremen, und der Bremischen Hnvothekendank in Bremen wurde folgender Vertrag geschlossen: Tie Bremische Hypothekenbank gehl oorbcballlid) der Genehmigung der Hauptversammlung atü Ganzes auf bic Deutsche Nation-ilbank über, und zwar werden für je 89o0 ‘Ulf. Hyootliekenbank-AkNen fcOOu Alk. Deutsche Nationalbank- Aklien mit Tividendenberecht'gnng ab 1. Januar 1912 gewährt, auherdem wird der Tioidendenschein der Bremischen Hypothekenbank für 1911 mit 6 Proz. beim Umtausch en,gelüst. -.e~ 2. 2*«5 § 2-0^2o 2 E ? bedeutend. • M odcrn. „Mein Fräulein, ich liebe Sic und —" — Dame ühn unterbrechend): „Sprechen Sie um Gvtteswillen nicht mit meiner Mama " — „Und weshalb nicht?" — Tarne: „2lch, Mama möchte selbst gern noch einmal heiraten." rk-sk-s S? ----- x 'S* oo 2- 6 5’ ; o o M=S s = B 2 C*S = 2 cr= " 2rP1. ro S-"5*crc 1"i "SMs-s Summa: 44 (id) 28 (12> 11 (4) b (3) Anm.. m »uuuuneni g »wischen I Fohanne«aemeinbe statt. Anmeldung für beide ®emeinhen tm 45 und 60 TtL und die tür tetle Schiveine »wischen 47 und 50 i”2.1 l’arrbau» ^^^oaed erdeten. ---«eM bü inm 1L Muauft für ba« Pfund. Ter ‘trämennarfi gestern mar auch nur kbr ^te'»mt*MWi rlalhältsche ibemetNdL. werden s.ch im ganzen r^ogelüderg bemerkbar machen. Tte Üanb-I ••Ues»lee|t. roide haben schon von atterSher mit dem Ertö» au» Dieb, das stel SamStaa, den 12. August 1911: auf btefem Markte adsetzen. gerechnet, dafür londn die Tatsache, | Nachmittag» um ö Uhr und abend» um » Uhr: Lelegenhen tatz überaC im Vogelsberg bei ©üierfäu’en die Fälligkeitstermine! beU. Beicht. auf Schotten er Eommermarkl lauten. Feyt, wo nun vteM^lSonntag, denlL.«ug^ 10. Sonntag nach Pfiugslen. nahmen ausbleiben, wird e» manchem Saitbmatm schwer wll«,IVormittag» von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur ht. Beicht. fernen Verbindlichkeiten naduulommen. I um 7 llbt: Tie erste heil. Messe. 10. Aug. Heu- und 6 t r 0bma tr1.1 um g Uhr : Au»teilung der bl. stommunion. — Wagen mit Heu und Stroh. Lian notierte: I um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Heu alt 0/10 - 0,00 3Hf, neu 7.40-9.0O Dik., Stroh (iWidjt- um n Uhr: Heil. Messe mit Predigt. trob) 4.40—6.60 21k. — Fruchtmarkt. Hafer alt 19^0—19.6021. Nachmittag» um 2 Uhr: Andacht. Alle» für 100 HUa M 0 n tag, b 1 n 1 4. A u q |1 Marburg. 10. Aug Der heutige Schweine markt,! Nachmittag» um L Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit der nur auS den seucheireien Teilen Kurdessens beschickt werden durste, zeigte eine Zufuhr von 752 Ferkeln und Säufern, wi I DienStag, den 16. August: tchwachem Handel wurden 6—8 Wochen alte Ferkel mit 18—^3 I Mariae Himmclsahrt. Mark, 3—4 Monate alte Läufer mit 30—50 Mk. und größere yorini((üg0 Don e Uhi au: ^Gelegenheit zur heil. Beicht. Ware mit 60 -90 Mk. das Paar bezahlt. lVor,nittaa» um 7 Uhr: Tte erste dl. Messe. ---—------- 1 um 8 Uhr: Aufteilung der bl Kommunion. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im JohanneSsaal. Nächsltünstigen Sonntag, den SO. Aug,ist findet im Haupt- ....... 1 ' die Lukas- und ÄM x. * V3 ju. 'Urg, ?V LL'M ng beTSf.etihinj. r-sDL vormittags 8 Uhr: Pfarrer v. Schlosser. Christenlehre für die Neukonfirmierten au« der Matthäus-1 HXciCOTOlOQ gemeinde. „ . Vormittags 97* Uhr: Prof. v. Eck. Nächstküimigen Sonntag, den 20. August findet tm VQUpt- gotteSdicnst Beichte und heil. Abendmahl für die Matthaus- und ArarkiiSgemeinbe statt. Anmeldung für die beiden Gemeinden im Pfarrhaus Nirchstratze 1 erbeten. Jn eer Zohannerklrche. As 8 ff ff in Srantrcid}. richtung bat in Jrtf itten Republik nicht ir:.1 !e die Meldung, tag te nnem Begnadigung^^ Krieysgerichtezue en Main ©utgi/inun; Gebrauch gaM' v.v Sine ungvf) 'cun^ri>b.v' in Morgengrauens irr Äesananifies von W z der Strafe beiiuDotmr och sehr jugendlichen Äv 1 hatten, war in der ccio begangen »vorder 9 e-Marie Gand überfaße rbet, um ihn auszuraub: les bei ihn. @uegum, t e der Bretagne enlstamr )er Verurteilung zum Ic: .mtcmommeii, wahrend. ischeraeselle, eine brm Tie Verhaudluugen d«9nyt «i) c 0 verlangte- - x -v c Wartezeit, ge» erhoben Mrd», neu lange" T^chnen i Eines war u ich di- f«t« Pjj iuill-nn- ’■ i hre Se>°"Är«r-dl^! ■■ roatffl. .S*.Ss*S i n-rg^ aJ 6® S Ljtzr- I in* ' ■>' I H®?lUtetl 1 1 — — 1 1 — — ea 5(1) 1 — 3(1 3(1) — 1 4(2 4(2) — — 3(2 1 2(2) — 4 •— 4 — 2 (2) 1 (1) — 1(1) 5(4) <(8) l(l) 6(2) 6(2) — — 9(4) 3(2) 8(1) 8(1) August 1911 Barometer |l auf 0* reduziert | rrmperatnr btr Lust Absolute j Ftuchtigkeit 1 11 KÄ Windrichtung X M3 e. -O E L i ffituu 10. 2« 749,0 30.7 13,5 42 NE 8 0 Sonnenschein 10. d" 748,6 28.4 IAO l 61 ENE 2 0 H 749,4 90,4 11,0 | 62 N 2 0 Sonnenschein 1 . Ä)etr.: Rc Die in borf a. d. Kehü^svcrrc Betr.t Die brochene Gik »etr/! Der p d. Ldc Gic B e t r.: Bei ist Milzl Gie B e t r.: Der heim aus Gie toetr.l Der gnsgebroc Gic ^T38 er* 5" s HS« nlauHeudK bent Gehös Lda. auüge • ist oufgcbi ! n , den 7. (Slroßhcr »lausseuche dein Gehösti »tlausseuche n, den 7. Großher Bc ilzbrand in dem Gchöi lusgcbrodxnf n, den 7. Großherz ilzbrand in er Kuh des rd sestgestel n, den 8. Großherz Bl ilzbrand in dem Gehöff rock-enc Mil n, den 8. Großherz e Scheiden k u, den 7 Großherz Be asteckender üddiny s er dem Rü it nn ii nun d)ti n (Backsteniblattrrn) i tc des Wilhelm brachene Rotlaussei August 1911. mögliches Ztteisanü Dr. llsinger. efanntmad)iiti in Treis a. d. Lda : des Pb. Kehr zu ist erloschen. Tic August 1911. zoglichcs Krciscunt Dr. ll f i n n e r. faiiutniadpini TreiS a. d. Lda ite der W. Becke le Milzbrand ist er! August 1911. ioghdH'd Äreisamt Dr. Ufinger. faiiiitimidjuiif Nn11ershause Heinrich Geis It tvoiHcn. Desrn Vüiguft 1911. ogliches dkreisamt Dr. Ufinger. kanntmachutt Bellersheim, le des Hcinrid) Izbrand ist erloschen August 1911. ogliches Ltreisamt Dr. Ufinger. kanntmachun, Scheidenkatarrh zi Haufen. idvieh zu Quecstiorii atarrh ist erloschen. August 1911. ogliches Sfr ei-Saint < Dr. Ufinger. Ifl- n Allendorf a. b Lda. W ießner tu Allen- iche ist erloschen. Tic Gieße». >a. TreiS a. d. Lda. auöge- Sperre ist ausgehoben. Giehen. s. r IV. Wwc. in TreiS oschen. Gießen. !• 31 er V. in Jtirtbberg fest io» ist angeordnet. Gießen. 8 Jochem zu BellerS- Gießen. t 9 i Queckborn inib i )mb RüddingShausen Krdsblatt für den Kreis Gietzen M. 77.30 do. do. Außereuropäisch IL in». G.*Anl. v. 1887 Pes. abgelt. do. v. 1890 5 v. 1902 unk. b. 19 Fr. ! Lstr. do. v. 1886.97,19 do. 41/« Japaner Ser. II v. 1905 97.40 do. conf. innere . . . . Pes. Eisenbahn-Prioritäten 89.50 do. do. Str. Lire i. G. S. 96.30 ML 100.30 Oefl. Süd (Lonib.) flf. 400 (conv.) i. 58 6u i. G. Fr. 114.- Bfl.®.1 100 t. 110.80 78.50 M. 3 1000/2000 M. i. G. Rente 1881/88,92, 93 Siurnän. amott. M,! i. S. 4 72.50 Lire 1 95. 4 92.40 4 do. T. G. /; 115, 92.10 M. gar. Lstr. Frk. Hyp.-Bf. Ser. 19 . . do. Frk. Hyp.-Kred.-Ler. Bayr. Hyp.* u. Wechselbk. s. fl. 500 13 ‘289.50 do. do. Bank f. Handeln. Industrie) 37,Hamdg. Hyp.*Bk. Ser. 1—190 u. 301*310 do. Ser. 3 abgest. . . do. Ser. 2 u. 3 lünbd. ab 1905 I’kiniitger Hyp.*Bk. Ser. Str. 1400 37. 7 Pfandbriefe Rhein. Hyp. >. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 u. 4 Ser. 5 unk. b. do. Frankfurter Bank Badische Bank . Eisrnbahn*Renten*Bk. . Franks. Hypothek.*Bank do. do. Moskau-Kasan unk. 1915 . Russische Südost 97 sienersr. do. do. do. Ser. 6 unk. d. do. Ser. 7 unk. b. 6 6 139.40 149.50 150.50 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. G. G. G. G. <3. G. ab 1905 ab 1907 500 1889 1891 500 1000 500 200 500 500 500 500 500 500 101.50 97.60 81.70 4 4 4 4 4 37, 3 4 37, 13 9 4 ö 5 3 33V' v. 1838 v. 1897 G. (9 G. G- kündb. ab 1906 unk. b. 1911. v. v, 1909 1911 1913 191.20 102.10 99 50 4 4 4 4 4 Ungar. ftrebitbanf . . Unionbant (Wien) . . Wiener Bankverein. Württdg, Bankanstalt. 50.- 101.60 v. 1889 v. 1891 98.10 95.^0 94.80 do. do. do. do. 8 10 8 dsl.G Kr. do. do. do. do. do. S. 19 S. 22 nnk. unk. unk. nnk. unk. unk. Ser. 20 . Ser. 12, 13 Ser« 15 . i. G. v. 1903 i. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1893 . I 201.— 131.50 100.30 92.40 ©er. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser.!) abgest. kündb. kündb. 102.75 99.40 9 67, M. Fr. Fr. Fr. 4 4 37. 3 ö. fl. '2)1. b. Ausländische. L Europäische. Anl. abgest. do. . . do. . . do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896 5 5 5 47, 4 7, t 76.50 76.90 76.80 v. 83 Em. Em. 1885 v. 1896, v. 1898. 74.60 102.80 100.60 Oest.-Landerbanf Oest.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preug. Bodenkreditbank v. 1875—80 abgest. v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... j 126.50 126.50 1 110.— do. do. do. do b. 1912 b. 1914 do. Hold-Rente. do. einheitU Rent do. StaatS-Rente 99.70 91.10 103.- do. b» dv. do. do. Bayr. E.*B..Anl, nnk. b. 1906 do. E.*B. u. Aüg. Ank. . . do. LandeSkultur-Rente . . D 5 4 3 3 3 3 3 3 4 94/ 1909 1912 1911 1915 Fr. M. Pes. Lstr. M. 86.10 92.50 u. S. 18 . unk. b. 1912 94.70 89.20 96.75 96.90 89.90 99.60 99.80 99.60 100.20 91.— 91.— 4 4 4 4 37. 37, 37, 47, 4 -1 4 4 4 4 StaatSb. I—VIII IX v. i. G. i. G. i. G. 4 37, 37, 3 37, Lstr. M. Lstr. M. b» fl- Kr/ do. do. amort. (imort. Rbl. M,> 120.- 127.80 189.— 158.40 1902 1907 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do dv. do. do. do. do. do. do. do. Rente do. Silente Rente do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 37, 47. 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% Südd. Eisetlbahn*Ges. Darmstadt . . . 3 ?/• 4 99.— 99,— 99.70 99.30 100.- 93.50 91.50 91.50 3*/, do. 37. do. Inländische. Braunschweig. Landes-E.*B. II E 93.50 83.50 93.50 83.40 160.30 92.80 do. priv. v. 1903 steuerfr. do. conv. unif. v. 1903 . ; 100.60 j 109.80 90.90 90.90 80.— 83.30 101.90 95.20 90.80 VJ.oO 84.- 40 u. 41 unk. b. 1910 43 unk. b. 1913 , . 46 kündb. ab 1908 . 47 44 unk. b. 1913 . . 28*30, 32 (tilgb.) . . 45 (tilgb.) .... 67.70 94.2u 97.60 102.70 99.25 99.25 99.25 90.25 90.25 3 3 4 37, 37, 3% 3 do. abgefl. 80% Ser. 14 Ser. 16 u. 17 uuk. 1910 ©er. 18 . . , Staats-Anleihen, a. Deutsche. 3'/, Deutsche ReichS-Anleihe . . . . 80.— 80.- 100.50 5 Westsicilian v. 1879 3% Gotthardbahn .... 3% Jura*Simplon v. 1894 4 Schweiz. Central v. 1880 M. Tlr. M. Fr. 101.40 SO.öO 90.90 81.40 68.60 11.25 94.— 102.- 93.50 92.50 do. do. do. 3/, 3 4 ß 37, 91.— 92.20 237.30 140.- 137.50 207.40 105.70 164.- 124.40 139.— 199.— 138.70 177.50 S. 27 S. 23 S.26 S. 17 S. 24 86.80 93.80 91.20 b. b. b. b. do. v. 1905 . .... llttexik. amort. inner» Ser. I—IV . Pes. do. cons. äußere v. 1899 steuerfr. Lstr. 5 4 4 4%, 37, 3 37, 1 r- r'-: 4 do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Tor) Gold stfr. . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. dv. do. do, dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 Lstr. M. Kr. 4% 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37. 3% 37, 47, 4 3 37, 37, do. do. do. do. do. dv. do. 99.10 92.20 93.40 3 3 4 4 37, do. do. do Schweiz. Eidg. (91*®.) unk. b. 1911 do. do. do. do, da. do. do. do. do. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1904 102.- 90.40 90.50 90.50 90.50 "0.30 %"■ 10 5 8 57. 7 9 Argenk. do. do. do. do. do. Preußische Consols ..... do. do. Badische Anleihe v. 1901 nnk. 1909 (Ergänzgr.*N.) „ v. 1895 flf. i. G. M. M. Darmstädter Bank . . M. 1000 M.1000 9 Tlr. 1001 5 do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 stf.g. do. Südivest stfr. gar. 408/2040 do E.*B.*Anl Bremer St.*Anl. v. 1888, 92, 99 . v. 1896 unk. 1912 llngar.-Galizische. flf. i. S Sächsische Rente . v. 1907 do. E.v. 71 i. G. ■Ung. StSb. 1873/74 i.G. do. Kommunal Ser. 1 nnk. 1910 Gold-Anl. v. 1889 .... Eons. E. B. Ser. I u. II 89 Gold'Anl. Em. m v. 1890 . StaatS*Rente v. 1898 . alt.Kr. do. v. 1902 steuerfr. Gvld*Anl. v. 1894 steuerfr. . Rudolf .... „ i do. (Salzkgtb.)stf.i. G. 47, 4 Egyptische unistzierte. /,gSüdital. (Tlerib.j@r.A-H. 4 Toscanischc Central. . do do. Franz-Josef Kaschau-Odrb. 1887 flf. gar. ..1.©. 200/1000 v. 1889 i. S. . . Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 10. August 1911. 4 4 4 4 4 4 4 5 4 2%, 27» do = Oest.. do. privil. . . do. garantierte BrünN'Rs. 72 flf. 47, Suff. Staatsanl. v. 1905 . Consolid.*Anl. v. 1880 Borarlberg ... „ i. S. ~7io Jtal.stl.gar. E. B.Ser. A-E. i.G. 4 Jtal. Mittelmeer steuerfr. i. G. Nürnberg. Vereinsbf. M. 300/1200 Oest.-llng. Bank ©erb. amort. . 1895 (405) . , . Span. auSl. Rente v. 1882 abgest. 3% Türk.-Egypt. Tribut .... Türken v. 1890 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 9 Hyp.*Bk. Lit. A IV. 1000 <;V 6'/ do. Lit. B M. 1000 61/ 6* " BreSl. DiSkontobaltk Mk. 600/1200 v> Commerz, u. DiSkonto.Bank . . 6 11 7 10 5*/g 8 6 7 9 7% 8 107, 8 7- 4 Türken Bagdad-Balm . . . Ungarische ®old*Rente 2025t Staats-Rente . . Württcmba. do. do. do. do. 4 Preuß. HyPotheken*Akt.*Bk.> nfut do. j auf öü/0 abg. HYP. B. Zf', kündb. ab 1905 . . S. 15*19,21*27,31,34,35-39,42 do. S. 27,0 LivorneS. Lit. C. D. u. D/2 Sard. Sec. fifr. gar. I u. II 4 Srcilionische steuerfr. 1. G. 4% Bosnien u. Hercegov.v. 1902 Mik. 1913 4 do. do. 5 Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. . 1 •/ Griech. E.*B. v. 1890 steuerfr. 1% do. 9Ronopol-Anl. v. 1887 . . 4 Italienische Rente Bank f. Handeln. Industrie) 6*/ 16''. 127.75 Deutsche Bk. S.I*X M. 600/1200 12^'12'/ , Efjelt.* n. Wcchselb. Tlr. 100 5'5'' BeremSbank . . . M. 600 6 6 1 DiSkonto.®eseUschast Li. 600/1200 1 91/ 10 Dresdner Ban! . . M. 600/1200,31/'! 81/, Dresdner Bankverein , M. 1000 '• 4 Slusländische. Elisabeth steuerst. 1. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 flf. i. S. . . 3% 4 Westd. t , ------ Tlr. 200 do. Hyp.*Akt.*Bk. M. 600/1200 Rhein. Strebitbf. M. 600/1000/1200 Ahem. Hyp.*Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankvet. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 ' ö. fl'. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 • 1.0,350 4 Berk. Hyp.-Bk. (vr. Pommr., abgest. 80% •1% do. **“ • --*■ 4 Frk. Hyp.*Bk. do. Bereiusbank Hrsiischc St.*Anl. v. 1899 v. 1906 .... do. do. Ser.311*350 unk.b. 1913 Mecklb. Hyp. u. LÜbk. Ser. I verl. L12 176.50 213.— 165.50 ' 106.— ; 122.75 do. I E abgest. do. IIIE unf. b. 1905 Hamburger St.*Anl. amrt. 1900'n. 1909 do. do. v. 1887,91,93 Oefl. E.*B. St. ch.*Dersch. (conv. Elisab. Obl.) i. G. steuerfr. . . 57« Oest. E.*B. St. ch.*Bersch. (conv. Franz-Josef) t, Silb. steuerfr. . 3 Oeflerr. Lokalb. (vetstaatl.) 5% do. E.*B. St. Sch.*Lersch. (abgest. Elisab.*A.) 1. steuerfr. Pp. . . Portug. unifiz. v. 1902 Ser. I . . Lo. nmstz. v. 1902 Ser. III . . do. Spez. do. v. 1896 steuerst. Schwedische v. 1880 abgest. . . do. v. 1890 .... 99.— 99.- 99.— 99,10 99.10 90.- 90.- 90.— 91.— 97.- 89.50 98.80 94.10 9H60 98.60 99.— 99.30 99.80 93.10 93.10 90.- 90.60 99.30 99.30 89.60 89.80 91.20 99.— 99.- 99.— 99L0 Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V .. . do Landw. Kreditbank Lit. D-J . . . do. do. Lit. N-P . . . . . Landw. Kreditbank Psdbr. Lit. Q*S . . Hambg. Hyp.*Bk. S. 141 -340 [ünbb.ablOOä do. do. S. 341*400 unk. b.1910 do. do. S. 401*470 unk. b. 1913 Mannheim kündb. ab do. kündb. ab unf. *b. *1914* * Kommunal. . . . M. 1000 8 8' .... ... M. 1000 | 91/ 9*/ do. HyP.*Kred.*B. M. 600/12001 y g Alitteld. Bdkr. (Greiz)Au.L.M. 1000 51/ 5" Mitteldsche. Krediib. . M. 300/1200 h4 ß1'/ Sotlb. f.Dtschl. S.I-VIM. 300/12006i ■ 1 7 do. do. do. do. do. do . . Psdbr. Bk. S. 18 kündb.ab. 1908 27 do. do 47, Oest. Silbet-Rente "• do. Papier-Rente Prag-Dux v. 1896 stf. Raab*Oed.*Ebenf. „ do. do. v. 91 „ do. do. v. 97 „ do. do. do. do. öuß. E.*B. i. G. innere v. 1888. äußere Gold-Aul, do. do. Bank-Aktien.' i ReichSbank . . . M. 1000/3000 '».82 6.48 143.75 400 „ 400 „ 400 „ . . ö.sl. . . M. . . ö.fl. 1% Chile Gold-Anl. v. 1889 .... „ 6 Chinesische Staats-Anl. v. 1895. . 8fk. ä Sank für handel und Industrie Niederlasiung Gietzen. 4 , Ryäsan Koslow steuerfr. gar. . . 4 do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 4 do. do. 97 steuerst, gar. . 4 Warsii'.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 4 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 41/,. Anatolische i. G 2040t 4% do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 3 ’ Porig. E. B. v. 86 (Baira Baixa) 47, do. v. 1889 I. Rg. . . do. v. 1889 II. Rg . . . 3 Salonique-Constant. Ionction . . 3 do. Monastit . . 2020/4040 Ak. 1 —.— „ 90.80 , 90.30 2)?. : 99.60 „ 99.60 N 80.70 , 92.- Fr. Dk. 68.20 Provinzial- und Commanal* Obligationen. 29 37, Frankfurt 92.80 99.60 91. Erlangen v. 1900 unf. b. 1911 v, v. 1907 3% ö7, 100. 90. 4 v. 1908 93 30 90.20 100.10 90.20 4 Fulda 4 ©legen do. do. do. do. v< v. v. v. 90.— 100.40 90.20 85.50 do. do. do. do. do. lündb. ab 1901 . lündb. ab 1902 . tündb. ab 1908 . nnk. b. 1910 . . 4 33/, 130.- 96.— 90.60 9 .50 90.50 1893 1896 1897 1903 1905 v. 1888 u. 1891 . . eonveri. v. 1891 Lit. H v. 1897 v. 1902 amort. ab 1907 v. 1905 amort. ab 1910 37» 3% 37, v. 1901 v. 1894. u. 1905. . . . . v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 kündb. ab 1908 0. 1897 3% 37, 37, 37, r- 37, 37. 37, 37, v. 1888 v. 1895 v. 1898 kündb.ab 1903 1905 ..... i. B. v. 1900 lündb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 1901 Ser. I kündb. ab 1906 do. do. do. do. 4 ü7, 37, 37, 37, 99.80 99.50 do. do. do. do. 4 3 37, 37, 3% 37, 3% Kassel abgest. 31/, Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 4 Kdln v. 1900 101.10 93.- 91.80 do. do. do. do. do. do. do. do. do. Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 do. „ 22 u. 23 .... Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1878 u. 83 . . 37, do. .. 10, 12*16, 24*26 37, Hess. Provinz Oberhessen , . . 37, do. do. Starkenbilrg . . . "" " a. M. Lit. N u. Q abgest. v. 1906 . „ R abgest. . (Straßenbahn, v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v. 1901 Abt. II. n. III 4 Freiburg 37, 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898, . . 3% Lahr v. 1889 . 3% do. v. 1902 3% Limburg abgest. 3% Ludwigshafen v. 1896 .... do. v. 1903 kündb. ab 19( 3% Alzey v. 1899 unf. b. 1912 . 3% Aschaffenburg v. 1888 .... 4 Augsburg u. 1901 unf. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 kündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 3% Berlin v. 1886/92 Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 . do. v. 1895 do. v. 1898 Darmst. abg. v. 79 Lit. U 11. 81 Lit. A n.V abgest. Lit. J v. 1884 . . V. 1886 u. 88 V. 1894 3% do. v. 1905 unf. b. 1915 . . 4 Mannheim v. 1901 kündb. ab 1906 3% do. v. 4 ' Heidelberg 3% do. 3 % do. 3% Karlsruhe 3% do. 3 do. 3% Mev v. 1903 unk. b. 1912 . . . M, 4 München v. 1900/01 unk. 6. 1910/11 . 37, do. v. 1903 kündbb. ab 1908 . . 37. Nauheim v. 1902 unf. b. 1912 . . . 37' Neustadt a. d. H. v. 1889 3% do. v. 1903 kündb. ab 1903 . 4 Nürnberg v. 1899*1901 4 do. v. 1902 unf. b. 1913 . . . 37, do 3 do. v. 1903 lündb. ab 1908 . . 47, Offenbach v. 1879 4 do. v. 1900 kündb. ab 1906 . . 37. do. v. 1891/92 (abgest) . . . . 37, do. v. 1898 31/ do. v. 1902 lündb. ab 1908 . . 37, do. v. 1905 3% Offenburg v. 1898 kündb. ab 1904 . , 4 Pforzheim v. 1899 lündb. ab 1904 . , 4 do. v. 1901 lündb. ab 1906 . . 37 do. v. 1883 abgest 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . . 37, do. r>. 1904 iimilgb. b. 1912 . . 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . . . ^00'20 I 91.50 99.90 91.80 90*20 99.70 37, do. v. 1899 3% Ulm ü. 1905 . . 4 Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 . . 4 do. v. 1901 kündb. ab 1906 . . 37, do. abgest 37, do. v. 1837 3% do. v. 1891 abgest 37. do. v. 1896 . 3% do. v. 1898 37, do. f. 1902 Ser. II kündb. ab 1907 4 WorrnZ v. 1901 lündb. ab 1907 . , . 37, do. v. 1887/89 37 do. v. 1896 lündb. ab 1901 . . . 37, do. v. 1903 unf. b. 1914 .... 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 . . - . 37, do. v. 1903 unk. b. 1910 . . . 4% Bukarest v. 1884 conv......M, 4'/, do. v. 1888 conv. .... 4% do. v. 1895 . . . 4050t 47, do. v. 1898 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043c 3% do. ü. 1886 3 do. v. 1895 w 4 Lissabon v. 1886 . . . 2000c „ 4 Moskau Ser. 30*33 unk. b. 1913 Rbl. 89.80 —.—’ 96*10 96.10 96.10 91.50 98.50 98— 90— 80— 38/16 Neapel itaatf. gar. . . 1000t 4 Stockholm v. 1880 5 Wien Kommunal i. G 5 do. do. u P 4 do. v.1898 lündb. ab 1908 4 do. Jnvest-Anl 37, Zürich v. 1889 6 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. 47, do. do. v. 1888 i. G. 5% do. do. v. 1909 c. (S. 5% Rio de Janeiro v. 1909 i. G. 5% Sofia Lire D?. ö.fl. Kr. M. Fr. P-s. Lstr. M. 100.80 98— 95— 94.50 Aktien ausländischer Transport* Anstalten. Oest.*Ung.StaaSb.! —GoUhardbahu. , —— Oest.Südb.(Lomb.) —.— Jtal. Mittelmeec . —— Anatol. Eisenb. ,i — Princc Henri . . — Raab*Odenb. . 36.30 Prag.Dux St. Akt. — St andesherrliche Anleihen. 47, Grs. Henckel Hg.v.Toun. r.ü!05v.84 M.! —.• 4 Fürstl. SolmS-BtaunfelS v. 1880 . , —— 37, do. do. v. 1886 . „ 92— 3% Gräfl. SolmS-Laubach abgest. . . f.fl. -j- 37, Gräfl. SolmS-Rödelheim .... „ — 37, Fürstl. Zsenb.u.Büd.*Birsteinv. 1887 M. 94.- 4 do. do. -Wachtetöbach u. 1884 „ — 37, Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S.ö kündb. 1905 1 90.70 37, do. do. do. Ser. 4 lündb. 1906 , 90.70 4 Südd. Boden Kt.S. 53 u. 54 kündb. 1906 1100.50 37, do. bis incl. Set. 52 . . 91.40 Staatt. ober vrovinzi al-garaul. j 4 Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser 12—13 . 100.70 u. 14-15 . 1 100.90 37, do. do. @er.I—V mit. 1909 1 91.10 4 do. do. Kom. Obl. S. 5—6 . 100.70 „ u. 7—8 . 100.90 37, do. do. Kommunal Ser-I u.II nnk. 1909 91.10 37, Nassauische LanveSb. Lit. F. G. H. K. n. L. 94.50 a7. do. do. „ JL N. P. . . 94.50 37, Casseler Landes-Lreditanst. unk. . . . \ 94.50 Diverse Obligationen. 4 BuderuS r. 103 47, Dtfü). Luxemb. conti. .*.’*’ 47, do. r. 102 ... * 4% Eisenb. Rentenbank ... e * 4 do. do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102* . . ’ 4% Elektr. ^L:ert Homburg r. 103 . . . 4 2. Atlant Telegraf 4 Franken-Allce, garant. v. Frankfurt . 4 Franlf. Hof r. 105 4 Neue Boden r. 102 .... 37, do. do. r. 101 . . . . ’ . 4% Ung. Lokalbahn Serie I r. 105* 4% do. do. Serie II r. 102 . 1 98.- I —.— 102.— 1 101.50 ' 99.60 102*80 ! 97.— I 98^50 Verzinsliche Lose. 4 Badische Prämien Serie II . 0 T>c>nau*Negullerung 3%Golhaer Prä in. Bfandbr. I :j7, do. do. if 3 Hainburger r>. 1866 . 3 .polländi'che Komm. v. 187*1 .' 37,Köln*Mmdener..... 37, Lübecker v. 1863 ..’. *. ^'/,LntNcher v. 1853 . 3 Madrider abgest. . 1 Memmger Pram. Psandbr. * 4 Oesterr. v. 1860 .... 3 Oldenburger ü Russische v. 1864 ... alt 5 Russische v. 1866 ... alt 27, StU')iwcißeub.*Raab*Graz . •2% do. do. ex. A. Sch. do. AnrechtschriLe. . Tlr. 100 —.— ö.fl. 100 154.— Tlr. 100 — Tlr. 100 118.— Tlr. 50 —— h.fl. 100 j 105.90 Tlr. 100 135.— Tlr. 50-- Fr. 80 — Fr. 100 — Tlr. 100 136.10 b. fl. 500 I 179.60 Tlr. 40 1123.10 k. Rbl. 100 482.— K. Rbl 100 360.— d.fl 150 113.75 6. sl. 100 । • * fl- I --- Unverzinsliche Lose. Augsburger Braunschweig Fmnläudisch- . , . . , Freiburger . . . . ti>enua Mailänder ..... Mailänder Meininger ...... Oestr. v. 1864 Oestr. Kredit v. 1858 . . . Papenh. Gräfl RudolsS-Stiftuug .... Türkische do Ultimo, Ungar. Staats .... ibenctianct . , . . . . . P.7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . MU 7 6. sl. 100 ö.sl. 100 । . f.fl. 7 ö. fl. 10 ! Fr. 400 । Fr. 400 v. fl. -100 Lire 30 37.- 209*75 155.— 36*80 539.- 17oi— 176.40 46*60 Indastrie-Aktien. fiantitnUi hörst örrlmrr Aörse. Aschass.Masch.Pap 136.60 BliesenbachBergw. (tfl Oleuc Boden A. G. 144.— w Borz. Akt. Brauerei Binding. 200__ Bochumer Gust . 234% „ Henninger. 139.— BuderuS Eisen 114.80 „ do. Pr. All. 139.- Concordia Bcrgb. 308 50 „ Keinpss . . 126.- Dl. Luxemb. Bgiv. 197.40 „ Mainzer Akt. 212.50 Eleltr.Lichtu.Kraft 142.80 „ Rettellmcyet 126.— Ejchweilcr Bergw. 181.50 „ Stern(Obert.) 208.— Fa^on Atautistadt 175.— „ Werget . . 80— „ Borz. Akt. 176.25 Zements. Karlstadt 131.— Gelselikirch. Brgiv. 204% Cyem. Bad. Aniliit 510.— Harpener „ 186.50 „ Blei u.Silb.Br. 126.75 .yajpcr Eiseniv. . 173.50 „ GneSh. Eleklr. 268.25 .pemmoor Zemelit 125.— „ Albert . . . 491.60 ptberma Bergiv, —e—• Dl. All. Telegraph J 34.50 -pösch. Eiseuw. 328.50 Elektr. Böse Borz. - -pumbold Masch. . 144.25 „ Allgem. Berlin 274.75 Laurahütte. . . 176.10 „ Laymeyer . . 123.- Masten Bergbau. 132.75 „ Schuckect 167.70 ü'cülheimer Bergw. 174.60 „ Siem. L Halske -- —— Nordd.Wolllaiiim. 147.25 „ Untern. Zürich - — Oberschles.E.-Jnd. 88.50 Farbwerke Höchst. 546.50 Pyöntx Bergw. . 259.50 KunstseideFft.a.M. 113.— Rhein-Nass.'Bgm. 342.76 Akasch. Kleyer. . 464.25 Ryem. Stahlwerke 164.20 „ Gritzner . . 284.70 ’Jiicbed Montan . 198.50 „ Fab.LSchleich. 145.— Schics. Berg-Zink 406.— Hamb.*Aui.*Pcktft. 133.- Wcgelin & Hudner 225.- Rordd. Lloyd . . 96.10 Llestcregeln Alkali 210.- Steaua Rom. Petr. 133.- Lorz.Mt/ 108.-