Nr. 285 tr1d)ftnl tägNch mit Au-nahm« bei Sonntag». General-Anzeiger für Oderhesjen nbsoti/™1 rahmte BiUtr 'reislage AS Aus dem Reichstage. gen Preis61 ; # lirs Etage auf dauer' »den. nJtart^Wft la -fsdu Unt^r die Herstellung einer einhciLidjcn technischen Anlage Han- delt. In jedem anderen Falle ist die Arbeit, Leistung oder Lieferung in Teile (Lose- zu zerlegen, die gesondert zur Ausschreibung gelangen. stellen nur ist die Wand durch den aus ihr lallenden Tauf verschoben. Alle Wobngemächer des Golbschrniebhauics haben bemalte Wände, und die vauptiarben dabei sind rot, blau, gelb, grün und idupari. Tas eine Gemach zeigte an allen vier Wänden Bilder, die wrllausend die Lebensgeschichte eines Mannes, ossen- bar eines Hirten, darstellten. Professor Niven schätzt das Alter der Kultur, die ec hier entdeckt Hal, aus viele Jahrtausende und vermutet, sie sei gleichzeitig mit der Blütezeit von Ninive a,i zu setzen oder gar noch älter. Tas reiche Ausgrabungsgebiet voll- ständig zu erforschen, wäre eine Ausgabe, die Millionen kostete. Zreitag, Dezember fysi Rotationsdruck anb 8n1og der Srüblichen llmectfudti - B.ich- und 6tetnDrudertl flt Senge, Gießen. RebaftUn. Expedition und Druckerei> Schul- ftraße 7. Expedition und Vertag: fcüb &L Rtba(non:e=esill. Del.-Ädr^Anzeiger«ie,ei^ 14 . 1-6', Hr 1 — Iour», alistische NrieqSlist. In der „Clinton" wird erzählt, zu welchen Listen in den ersten Wochen des türkisch- italienischen Krieges die in Italien lebenden ausländischen Jour- naltficii greifen mußien, uni über die wirkliche Lage cur dem Knegsschauvlay möglichst authentische und ungefärbte Nachrichten an ihre Blauer gelangen zn lallen. „2113 der Krieg gegen und um Tripolis begann," so lieft man in der erwähnten Bettung, ,qe- langien die von Italien on$ an die Presie beider Welten gesandten Tepeschen immer nur in jämmerlich verstümmeltem ^ufianCe an ihre Arrest en. Was tun? In Kriege-weiten must man auch Kriegslisten anivenDen. Tie in Rom, in Biailand usw. lebenden Beri ul- eviaiter der ausländischen Leitungen widmeten sich ganz plc:;itd) groben HandelSoperatwnen. Nach Paris, Le au,gen lange Telegramme mit zahlreichen Einzelheiten über Die Ankunft von Lausenden von Ballen Baumwolle, über die un- sai'Uc’en Kilogrammen Bologneser Mortadella oder von Tmnen- ben von florentinischen Llrohhüten. Ter Handel Italiens ven mit einem Schlags sich in gerade-, jii haben. Las war so schön, so außergeivöhnllch ia-bn, da,, ... Zensoren Verdacht zu schöpfen begannen. Sollte e-3 sich da nicht nm bo>e Boriemachenscha'ten handeln? Rach langen guniDlLL en öotid'imgen gelang es Den Zensoren iestzusielleii, dast in Den von cen Berichlcrnauern nach allen Himmclsrichtungen hin gesch dien cpeichen Die Ballen Baumwolle nach Afrika auSreifenbe Re i- mentet DaifteUten, die stziliichen Apfelstnen Truppen, die ’oi- mieiicn, um lich von Der si^ilijchcn Hüne aus nach Tripolis einzn- ichisjen. Die Wurst und Die sliohhutc aber ölmten und Kanonen ... 3eit Dieser Enlbelluug ist der italienische Handel wieder nierflidi jurüdgegaiigen. Die ^Elesteaer KamlllesdlStter- «erden dem ettnieipere oiermal wöchentlich beig-legt, daS „Kretsiletl fBr be» Kreit Eletze," iroeimal «-chentlich. Die „kandwlrtschastllch«» Lett» fragen*' erscheinen monatlich zweimal. italoge gratis | in «rauben-Sv rmhau1 eurvlah z. LK & c-.. demokratische Fraktion des Reichstages diesen P.an zu durchkreuzen und gegen eine Turchpcit.chung der Bor.age energisch Front zu machen. Bisher Haven die Sozialdcmv- traten zu diesem Gesetz 14 Abänderungsan trage g.- stellt, die darauf hingehen, anßuüdine B.rbe.serungen der Regierungsvorlage herbcizusühren, so vor allen die Beiträge zu ermäßigen. Tcm Reichstag ist folgender Antrag Rieseberg- Raab zugegangen, der auch vom Abg. Tr. Werner- Gießen unterzeichnet worden ist. Ter Reichstag wolle beschließen: die verbündeten Regierungen zu ersuchen, zum Schutze uno zur Stärkung namentlich der kleineren und mittleren gewerblichen Betriebe Gesetzentwürfe vorzulegen oder entsprechende Verordnungen zu erlanen, auch Die genaue Durchführung bereits etlaiiencr Bee orbiiungen zu sichern, wobei zunächst folgende Forderungen durch- zuführen teuren: 1. Zeitgemäße Ausdehnung des gewerblichen Befahigungsnachiveiscs. 2. Heranziehung Der JabriFbetricbe und Der juristiichen Personen zu der Lehrlingsausbildung, . schulen und der HanDiverlslammern. 3. Rur volliuhrigen Personen ist Die selbständige Ausübung eines Geweroes zu gestatten. 4. Tie Anwenoung Des ganzen Gesetzes zur Sicherung Der Bausorderungen ist reimsgesetzlich zu regeln. 5. 'Munherung des tz 100 q oer GewerbeorDnung. 6. Ausbau des Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs. 7. Einführung einer Itafselweis auiflcigenDen Reichsumsatzneuer für Warenhauier und Filialgeschäfte b. Verbot von Wanoerlagern und Wanderauklio- ncn. 9. Bekämpfnug deS versteckten Warenhandels. 10. Ber- schärfnng des Gesetzes über Abzahlungsgeschäfte. 11. Reichsgesetz- liche Regelung des BerDingungswesens. 12. Beschränkung der Handwerlsarbeiten in Militarwerkstätten, tunsichste Z^we.sung von Aufträgen für Das Reich in kleineren Losen und an xianDiverler- organiiationen. 13. Weitere Elnschrantung der Gejängnisarbeit. 14. Fernhaltung ausländischer Hausierer. (iüic reichsgesetz 1 ichc Regelung des Sub- m is s i o n s w e s e n s verlangt ein vom Abg. Bass ermann, unterstützt von der gesamten nativnaliioeralen Reichstagssrallion, unter dem 27. November im Reichstag cingebrachtcr Antrag: Der Reichstag wolle beschließen: Die verbündeten Regierungen zu ersuchen, einen Gesetzentwurf, betreffend die Regelung des Submisiionswciens im Deutschen Reiche, unter Berücksichtigung der befestigten Grundzüge, dem Reichstag vorlegen zu wollen. Im § 1 der beigegebencti Grund «ätze wird bestimmt, daß Behörden gcljalten sind, alle Arbeiten, Leistungen und Lieferungen, Die sie nicht in eigenem Betriebe ausführen, auf dem Verdingungswege zu vergeben mit folgenden Ausnahmen: Die Vergebung kann nach § 2 freihändig erfolgen: 1. bei einer Arbeit oder bei Lieferung von Waren derselben Gattung, wenn der überschlägliche Wert solcher Gegenstände, die nur in nicht handwerksmäßigem Betriebe hergestellt werden können, 5000 Mark, sonst 1000 Mark, nicht übersteigt: 2. ohne Rücksicht auf die Höhe des Objekts bei Bedarf Der Heeres- und Marineverwaltung, Der Eisenbahn, Post und Telegraphenverwaltungen, wenn die Interessen der Landesverteidigung oder die Sicherheit des Verkehrs es erfordern, ferner bei plötzlich eintretendem Bedarf, bei Gefahr im Verzug oder für den Fall, daß während der Ausführung Der Arbeiten unvorhergesehene Leistungen oder Lieferungen dringlicher Art notwendig werden: 3. bei Leistungen künstlerischer und kunstgeiverblicher Natur oder solchen, zu bereit Lieferung die Ausnutzung eines Patents oder eines sonstigen gesetzlichen Schices enorderlich ist; 4. wenn hinsichtlich der ge- wrdenen Leistungen, der notwendigen Materialien oder zu liefern- den Waren eine Berechnung der Kosten nicht möglich ist. Die beschränkte Verdingung soll nach § 3 eintreten bei Arbeiten, Leistungen oder Lieferungen, die eine Projektbearbeitung erfordern oder bereu Ausführung besondere technische Befähigung oder technische Einrichtungen verlangt. Für den Fall, daß die unbeschränkte Verdingung ergebnislos verlaufen ist, soll ebenfalls eine beschränkte Verdingung stattjindett. In allen übriaen Fällen greift die unbeschränkte Verdingung Platz (§ 4). Tie Vergebung von Arbeiten an General unter nehmer soll nur nach § 7 dann gestattet sein, wenn die ausschreibende Behörde ein nachweisbar dringendes Interesse an der Fertigstellung des Werkes zu einem bestimmten Termine hat und ohne die Einhaltung des Termins der Zweck der Ausschreibung vereitelt werden würde: ferner wenn es sich um »rftraj» >7'1 enh$llbr i 0/1 Die Schwiegermutter. Ter Landwirt O. Sch. von Heimertshausen ist vom Schöffengericht in Alsfeld zu vier Wochen Gefängnis verurteilt worden, weil er feine Schwiegermutter mit einem Stallbesen körperlich mißhandelt habe. Ter Angeklagte gibt die Mißhanbluna zu, bittet aber um Umroanbtung in eine Gelbstrafe, ba er schwer gereizt worben sei. Es wurde festgestellt, baß Der Angeklagte seiner Schwiegermutter zweimal mit Dem weichen Teil eines Besens in Den Rücken geschlagen und sie unbebeutenD verletzt hat. TaS Gericht sprach den Angeklagten nur der einsachen Körperverletzung schuldig und setzte bie Strase auf eine Woche Gefängnis herab, indem es ausführte, daß die von dem Angeklagten der alten Frau gegenüber betätigte Roheit die Zuerkennung einer Freiheitsstrafe bedinge. Ter böse Nachbar. Ter Laiidwirt I. St. von Bernsham'en lebt mit feinem Vtady bar auf sehr gespanntem Fuße Ter Zufall will es nun, daß die beiderseitigen Hofreiten nachbarlich so zusammenliegen, daß jeder den Hoiraum des andern mitbenutzen muß. Ties hat zu verschiedenen, ieindlichen Zusammenstößen der Nachbarn geiubrt, die mit gerichtlichem Nachspiel endeten. So hat der Nachbar im Herbst 1910 Anzeige erhoben, weil St. ihn im Mai 1910 mit einer Peitsche um die Cbren geschlagen und mit einem Stück Holz nach ihm geworsen habe. Tas Schöffengericht in Schlitz ** „. itften 7 1 £('* ithr >cn "Z z. u*’,1 «kK. tzsU, w Mi Die oftaf(ifanifd]e Dan. Vorlage im Ausschuh. .. Berlin, 80. Rar In der heutigen Sitzung des B u b g e t a u s > ch u i s c s des Reiw.tagcs nagle bei ber Beratung des Geieyenuvuries bctresicnd Die euaibabnbauicn im Oilairi..ull|chen suuygeinet ein Zen- trumsmitglicD an, was eS mit der in der Preise ausgestellten Vchauptuiig, bie Regierung scheue sich. Den nachften Etat vorzulegen, da wieder ganz erhebliche Anleihen notwendig seien, auf sich habe. limcriiaauictrctär Herz Dum Reicys- ,a atzamt erwiderte, der Bundesrat habe über Den nächsten Glut noch nicht beichlossen, aber es liege teilt Grund zu irgendwelcher Scheu vor. Tic Finanzen bviänten sich ui sortgesctzter Vanierüng, kem Rüchchritt, sondern ein gesunder Fomcknüt [unne lonnaiicrt ivcrDcn. u» öurie angenommen weiden, tetz Der nächstjährige Ei ar mit etwa 50 U'iuitonen Mark Ailleiheit auskoinmen luitce, das bedeute aber eine ganz erhebliche Besserung, nebenher liefen icdvch itoljnialnnlcifren Irn weiteren Verlaus cer Beratungen crtiartc Herz noch, das lausende Etatsiahi iverDc vorausachtlich mit einem beträchtlichen Ueberichuß adichließen. Vor Ueberraschungen sei man nie ganz sicher, aber Die Fehlbeträge vorn Jahre 1909, Deren Deckung bei Erledigung Der Finanz- resonn bts zum Jahre 1913 ins Auge gesaist worden unD, roürDeit noch im Lauie des jetzigen Etatsjahres erledigt werden. Zum Schluß genehmigte Der Ausschuß gegen Die Stimmen ber Sozialbemolraten b.e beantragten Erweuerungsbauien. Ferner wurden zwei ZciUrumsemschließungen einstimmig angenommen. Den Reichskanzler zu eriua>cn: 1. In den Schutzgebieten £rgaiu- lationen nach Art des heimischen EueichahnraieS behuss Mu- luirtung bei Der Festsetzung ber Eisenbahn- unD schiss- tahrtstarife zu errichten. 2. Irn Imeresse Der Deutschen Industrie bei Den noch mit Frankreich infolge Der Vlbtummen über Marokko unD Aeauatorial-Afrika zu schlicßeit- Den Verträgen m VerhanDlungen über zweckeiitsprechcnbc Acn- Derungen Der neuen franzöflschen Tarabestimmungen vom 27. August 1911 einzutreten. Lin deulscher Mchiergesctz. Bon der Geschäftsstelle des deutschen Richterbundes erhalten wtr folgende Zuschrift: Tie politische Vergangenheit Deutsa)lanbs hat es mit sich gebracht, daß erst in den 70er Jahren des vorigen. Jahrhunderts an die Schaffung gemeinsamer Iustizgefctzc »edacht werden konnte. Vorgelegt wurde damals Dem IcichStag u. a. der Entwurf eines GerichtSocrfa,fmigs- gesetzeS, das die Crganiiation der deutschen Geria-te regelt. ES enthielt nichts über die Steilung der Richter, weck dadurch nach Anfick)t der Reichsregierung in die Justiz- Hoheit der Einzelstaaten eingegrisfen würde. Erst auf das Trangen jämilicyer Parteien des Reichstages sanden einige Vorschriften ^'lufnahme, die zur Sickerung der unabhaitgigen Stellung der Richter als nbjolut nouvendig erachtet ivurdcit. Sie gipfelten in dem Hauptsatz, daß die richterliche Gewalt durch unabhängige, nur Dein Gesetze unterworfene Gerichte ausgeubl roetuc und bestimmten u. a. folgendes: Die Ernennung der Richter muß auf Lebenszeit erfolgen; den Richtern muß ein festes Gehalt unter Ausschluß von Gebühren gewährt ivcrden; die Enthebung der Richter vom Amte und ihre Versetzung an eine andere Stelle oder in den Ruhestand dars nur traft richterliclfer Entscheidung und unter den Formen, welche die Gesetze bestimmen, zulässig sein. Auf diesein Grunde erfolgte in den Einzelstaaten der Ausbau der richterlichen Äeamtcngesetze, verschiedenartig und oft durchaus nicht den Grundlagen entsprechend. So wurde z. V. in Preußen in fünftliajer Ausdehnung der Stellvertretung ein der Vorschrift der lebcnslänglichcu Anstellung widerspreck)enDes A s f e s f o r e n - R i a) t e r t u m herangebildet, durch das namentlich die Arbeit in den Strafkammern leidet. Ferner stehl es nicht mit dem Sinne des zweiten Programmpunltes in Einklang, wenn, wie nament- ltch in Süddcutschland das Einrücken in höhere Gehaltsklassen durchweg von der Beförderung abhängig ist. Endlich sind von den IustizverwalMngen wenn auch nicht direkte Anweisungen, so oder so zu handeln, doch nicht selten im Tienstausfichtswcge Verfügungen und Maßnahmen getroffen, die dem Hauptsatz der richterlichen Unab- hängigteit ztiwiderlcmfen. Solche Erwägungen veranlaßten den deutschen Richter- bunt), den Ausbau des Gerichtsoerfassungsgesetzes als Verhandlungsgegenstand auf den diesjährigen R i ch t e r t a g zu setzen, und einstimmig wurde beschlossen, daß die Justizverwaltung zwar nach wie vor Sache Der BunDesstaaten bleiben solle, daß aber Durch Reichsgesetz Die Grundsätze der Anstellung und Besoldung der Richter und Die Grenzen ihrer Verantwortlichkeit gegenüber der Iustizver- nxdtung festgelegt werden sollen. Daraus würde sich der Fortfall des Hilfsrichtertums, das schon jetzt z. B. in Bayern unbekannt ist, für alle Staaten ergeben. Es würde ferner an Stelle bcS1 noch z. T. verbreiteten Befördcrungs- systeins, das die Richter durch Bitten um Berücksichtigung ihrer Wünsche in die Gefahr der Abhängigkeit von ber Justizverwaltung bringt, überall das Zeitavaneement, wie es in der Hauptsache z. B. bereits in Preußen besteht, ,Platz greifen. Endlich würde unter einheitlicher Regelung des Dis- ziplinarrechts insbesondere festzusetzen sein, daß die diensl- ausjichtlichcn Verfügungen einer richterlichen Nachprüfung Unterliegen. Ter Beschluß bei Richtertabes ist politisch als Zeichen der Einheit von Nord und Sud überaus beachtlich, und srühcr oder sväter wird bie Nachwirkung hiervon sicherlich sich auch in der Gesetzgebung tundgeben. Ein amerjlanijchez Pompeji. In der neuen Welt ist jüngst eine archäologische Entdeckung Von solcher Tragweite gemacht worden, daß bie Bezeichnung „ein amcrikaNijl.,.s Pompe, i' . Die Der (iiuoeder Dem «yuiiD- vrte gegeben hat, nicht zuviel zu sagen fcheint. Der Vergleich mit Pompeji ttiift roiiloinm.a zu, crnii cs yanbclt sich um eine Siabt in Rkexiko, bie in längst verschollenen Zeiten von einem Der mexikanischen Vulkane verschüttet ivorben ilt Prosessor William Niven, MitglicD Der Neuvorker Akademie D.i Wissenschaften, veröftentlicht im „Neunork American" einen ausführlichen Bericht über ferne außerordentliche Eiub.ckung. Tas Tal zwischen Texcoco und Tlalnepantla enthalt in der obersten Sckiicht, die unter bei bünnen Lage sruchtbarcn Bobens hegt, Tonwarenrcste unD W a i 1 c n st ü ck c. Prosenor Niven stieß nun beim tieferen Graben in Drei bis vier Meter Tiefe zunachn auf eine Schicht vulkanischer Asche. Unter D.cfei "Aichcmchicht war eine Lage von Erbe und Geröll, in Der übetbauot^ leine archäologischen Reste gefunden wurden, unterhalb Dieier icr- stücke gebient, Die als Bekleidung für Arm, Brust und Mnöthel in Form von Ornamenten gedient haben. Die Tonmodelle hatten alle einen Ueberjug von Eisenoxyd, der wabncheinlich bas .'Inhalten bes Goldes beim Guß verhindern sollte. Goldwaren selbst, die genau die Form der Nksdelle hatten, hat Professor Niven im Hause in vielen Exemplaren aufgefunben. ttcms ber Stüde erinnert an die arllzaologischen Funde aus Mllla: es handelt sich überhaupt um eine Kulturstufe, bie allen übrigen amerikanischen Funden überlegen ist, unb besonbers aunalltg ilt bie Achnlichkeit ber Funbc mit den Erz eugmi 1 en asiatischer Kultur. Ta unb Köpfe, bie bte größte Aehn- lidfeit mit den Werken der altägyotischcn Plastik haben; andere, die Den Stunümeugniiien der füdafiatischen Völker, dnneiud)en und iapaiiisd.cn Mumiroerfen, Arbeiten aus Borneo, au» Indien ähneln, ja selbst Köpft, die dem Ainotypus gleichen unD wieder andere, die arabischen Typus zeigen. s Profeisor Niv.n ich . . i, • * cuuchen Arcyaalogin GDuarD Seiler von seinem Funde Miltellung gemacht ;u haben, und Seiler soll dies „amerikanische Pompeii" für bie^„rounberbar|ie Sluine" erklärt hüben, die er je gesehen habe, xas vaus des Golbichmiebes enthielt nicht nur Gegenstände, die ju Kinern eigenen Gewerbe gehörten. Unter der Wcrkitatt war B. em Grab. Cfienbar war der Tote ermordet worden, denn in einem Schabelknodicn ivar eine Kupseraxt eingeschlagen. Um das Grab selbst waren 125 gebrannte Tonfiguren au« gen ent. Es waren . kleine Figürchen, und gerate bei diesen in die A . fclt mit den lüDaiiatiicfaen Plastiken am größten. Ein Götterbild das Professor Niven abbiltet, zeigt eine Geitalt, die mit gefreu ten Beinen wie ein Buddha bauet, xer Kops trägt semitischen Tvvus; übrigens in er hob. unb abnehmbar. Tie Freilegung ber Innenwände bes^ vauies tes GoldiLmiebes en.hül.te w.ed.r etwas er^.aunlid es. ie/ü anbe waren nämlia? m i t al er c i b e De.d t b;i e a vlt « m u rv- Derb ar üc erhalten lind. Augenichcuilich i-: die Wandmalerei im. einer Lachfchichl überzogen, ter ihre gute Gr.jiltung Ui rerdanien ist. Tie Farben sehen oolljtanDig iruch aus, unb Die Zeichnung ist aufs teutüchfte zu erkennen; an cuiäeinen brand, Kerblast ik, Samt- . und gemalte I ilügst. Brenn- 4 ZirnSL 3 Zitate Meteorologische Beobachtungen der Station Giehen. NnSliche Verschieb 30. November — 4- 7^ "5. am 30. -- + 3,0 *0. Möbl. Zimi Tag ÜL Statt &S । hv19/«! Läden e mitWchu, ^huvh ttennt ieigt 3 Lehr großer, mitrm Lade » ......... - — BI-........ - _ 4>r,iringisUe: C. Naumann, Offenbach a. M. En gros: Tribns A Nundheim, Giessen. Nur die Die (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) Gewähr.)) 219 311 64 66 484 602 [500] 722 44 847 (600] 963 79 1104 6 34 92 374 98 424 67 80 670 629 80 728 690 [600] 69 496 606 85 771 817 I500J 36 55217 62 317 665 626 97 1500) 836 71 56082 141 311 23 438 017 29 97 821 92 57221 321 660 736 874 946 58170 92 388 499 622 182 239 11000] 48 96 690 710 929 165088 136 89 61180 378 690 64 1 746 991 6 2 296 418 4 1 48 '{3000J 364 468 (300t 66067 206 [5001 33 < I 617 43 71 608 726 36 81 842 69 328 61 497 610 88 726 28 90 413 13000] 719 22 122 206 8 30 31 82 86 933 176209 408 74 620 606 377 88 476 508 612 86 772 1600] 71 80 942 817 89 49 627 [500] 788 819 82070 82 167 96 334 485 608 20 70 96 L10C01 401 641 670 2 Prämien 2 Gewinne zu 600000 2 zu 40000, 2 zu lidgeli 76 805 901 65 876 596 185061 94 129 220 306 48 51 I3000J 62 442 639 815 186103 16001 86 464 94 606 13 616 62 749 808 22 905 47 92 181004 08 178 11000] 212 44 889 926 62 76 182063 76 271 477 96 964 600 737 822 34 38 70 569 84 1500] 606 78 716 668 900 440 611 419 120 86 968 71 90 249 63 371 80 986 136130 80 99 317 73 137014 [600] 79 173 267 78 322 49 864 800 178026 179014 118 406 28 331 467 984 374 653 560 797 903 79 398 430 68 611 616 806 14306 406 610 46 62 927 15096 186 245 490 16001 618 727 869 903 38 610 742 962 97 31097 103 5 37 62 62 691 748 870 32010 26 160 [ 600] 61 639 747 846 61 33019 163 90 312 |600j 90 862 937 66 34288 92 |500] 862 03 980 3 5029 263 87 360 95 747 641 122 u28 34 719 871 989 79 278 306 43 618 48002 94 339 83 797 1 3 3007 146 13000] 134080 163 90 466 692 767 98 807 67 78 [600] 961 [500| 266 369 86 461 04 767 810 953 142060 294 361 11000] 429 143438 679 [600] 624 742 97 945 88 144090 211 86 499 709 827 145026 (600) 603 744 81 [1000] 820 38 44 146172 339 60 637 ]500] 37 774 94 832 69 147030 160 63 156 698 437 624 63 13000] 890 23 706 83 97 177086 65 382 404 11000) 21 81 642 1600] 70 72 87 934 74 1 84117 04 237 60 77 619 602 93 442 671 83 [600] 790 899 420 45 66 946 77 135222 203 301 933 76 602 788 923 61 78 13000] 94 92 506 650 70 68 69 5001 673 98 11000] 819 808 945 495 668 656 716 355 423 183209 776 817 737 860 317 966 760 780 913 963 690 823 176 203 605 208 862 670 866 666 641 272 160 367 610 768 969 856 87110 202 87 463 670 732 38 98 833 34 8 8070 371 462 1600] 601 662 76 861 64 13000] 99 908 30 44 898 5019 156 65 13000) 73 249 314 625 875 79 964 6017 84 269 351 603 738 (1000] 880 80 96 7368 413 607 845 64 910 27 8062 108 701 9004 100 14 66 236 61 [1000] 314 462 564 604 962 956 660 768 653 646 780 116 44 442 77 313 67 801 938 123095 407 629 667 26 616 627 730 818 11000] 628 46 61 91 663 716 21 27 122059 311 436 699 815 11000] 124066 144 206 14 944 1 25118 26 234 320 437 72 74 819 988 126424 78 78006 116 41 616 48 112 867 448 603 292 888 231 610 964 888 103 219 64 11000] 394 789 920 90 180166 212 16 79 934 869 67 161113 269 95 365 91 646 1600] 602 1600] 16 23 71 95 842 162038 198 265 67 83 395 726 61 93 859 163123 264 392 861 68 966 07 164002 62 [1000] 770 13000] 902 16 998 63039 243 348 490 616 98 920 15001 60 13000] 6 3000 166 63 347 461 679 707 97 896 65041 76 124 34 276 322 477 97 774 838 913 6 6161 449 690 1600 ] 693 837 6 7176 301 91 444 626 626 52 64 66 70 701 906 68068 303 69 416 89 638 906 69070 196 206 [1000] 36 29. bis 29 , 604 1600] 627 801 50 934 70186 473 86 601 707 903 60 71098 248 94 [1000] 620 66 73 739 868 72003 20 220 372 626 68 993 7 3271 366 620 749 608 72 13000] 74107 19 286 309 49 99 16C0J 519 668 7 69 807 93 950 61 75006 11 76 108 1600] 274 346 499 608 701 965 79 76360 461 56 1600] 662 76 63« 74 765 838 949 7 7002 13000] 15 167 69 219 I6C0J 40 [1000] 83016 42 99 226 42 338 617 84166 91 369 632 94 624 85271 89 92 317 829 947 8 6080 82 177 237 86 375 419 24 661 663 769 59103 77 |100Uj 231 71 506 639 810 17 60098 136 371 66 451 71 513 761 71 99 821 M Mimt. Meit Jonis erb. SdmVrtt.) 30263 418 205 76 476 603 206 508 [30001 27 68 658 762 347 93 97 697 98 709 33 828 11000] 70 166222 91 11000) 167023 70 131 439 168069 78 173 270 302 14 462 965 76 98 169197 386 446 604 170300 7 406 19 26 92 621 889 171230 626 623 750 67 72 172000 [500] 18 95 11000) 183 400 668 1600' 98 619 37 76 743 830 916 29 91 76045 126 72 222 364 431 612 631 67 79382 671 640 43 706 828 80 93 80057 223 46 86 403 33 79 81210 442 V • Die 906 68 47333 438 42 602 760 827 63 71 989 68 78 [600] 457 93 96 766 828 49026 218 62 67 400 523 801 917 30 I 50329 |600] 446 98 99 633 62 704 22 24 996 51363 604 46 [5V0] 667 71 72 [600] 824 845 78 67072 86 164 201 6 8012 467 685 952 6 9048 89 823 86 70263 466 909 7 1 087 717 67 845 86 98083 181 222 28 32 379 697 861 962 [3000] 84 99142 76 323 66 709 81 815 99 100211 376 466 90 641 [3000] 76 708 820 44 101090 203 5 447 48 883 961 (1000] 102092 104 64 92 223 [3000] 378 696 634 738 103186 219 60 456 68 667 741 843 025 [500] 104146 220 46 357 888 90 105069 66 182 328 431 93 713 832 34 109163 (Ohne 111 762 843 72 156242 525 29 13000) 47 691 92 (500) 52 157163 72 216 130001 27 348 |600] 69 910 158062 159 87 320 33 [600] 511 159517 21 612 160194 219 51 94 460 668 86 637 68 731 Nvo. Tez. 1911 138021 279 93 391 [1000] 466 554 602 18 21 27 40 1 39000 388 463 86 649 610 731 140137 237 47 2 819 43 943 1 4 1 054 132 307 699 677 [ 500 ] 839 71 969 142006 9 44 [3000] 91 42 430 966 143058 183 220 [600] 66 [1000] 489 17 607 69 1 44297 369 88 482 643 783 89 834 77 Mbl. Zimme i vermiet. Babnkoji zu 306000 M, 30000. 4 zu 641 643 127292 335 42 98 486 87 667 826 1600] 923 128001 19 37 40 111 [1000] 330 442 510 708 34 663 [1000] 129204 363 438 [600] 666 822 3 0 34 928 33 49 84 130060 [600] 201 76 372 418 610 13 762 876 13 1 210 320 423 68 513 669 708 1 3 2276 331 « [600] 79 410 21 82 644 696 703 893 942 91 133003 100 331 689 726 867 60 134015 [3000] 83 401 620 62 [600| 816 1 35496 669 648 91 743 847 1 38032 89 630 949 1 29143 44 69 201 322 84 446 [3000] 832 968 130263 488 1000] 746 131092 102 84 85 [1000] 43 663 762 1600] 90 802 983 132037 221 387 447 [600] 661 60 666 83 813 80 ’ 17390 464 747 108331 657 [30001 614 33 47 [3000] 73 109102 34 80 272 433 71 792 [1000] 941 110012 202 38 44 76 [1000] 351 67 421 71 73 91 617 36 57 712 74 810 933 87 111290 416 27 485 90 639 814 1600] 970 71 138023 622 946 71 139020 212 55 69 303 608 62 762 66 82 829 [600] 923 63 66 14OC92 166 229 518 681 726 897 991 14 1 072 110001 66 651 999 83062 245 80 329 426 612 63 74 [600] 786 9C «54 66 88 930 84178 93 356 674 663 967 85233 324 406 73 767 980 86040 262 [ 3000] 412 99 69-' 600 91 709 51 1600] 66 966 87021 43 104 337 4/ 66 426 52 653 661 •vwvm trennt, leigt 1 8um Kontor) zu vennic Meraafftll, be |600| 43 44 600> 806 918 75 173076 142 237 700 54 942 174061 117 27 207 22 93 [1000] 324 42 471 667 806 15 [3000] 21 175139 72 260 66 91 316 89 fcStft Q,Uei'' :.....« Höchste Temperatur Niedrigste , Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. Gewinne fallen auf die bezeichneten Lose beider Abteilungen. 371 423 38 617 754 79'801 16 11000] 36 [10001 960 148146 200 88 355 77 630 818 45 1500) 996 149036 37 142 318 440 83 1600] 578 96 680 81 840 73 933 54 150040 288 1600] 96 396 636 704 28 83 819 921 151180 322 [600] 463 98 613 809 916 70 152107 66 231 1600] 302 438 [500] 72 84 616 770 904 153165 444 696 768 154008 1600] 61 203 98 402 47 61 611 736 44 961 155010 61 94 160 92 523 60 59 62 662 66 »beit. Geschäftslage per Iwim. eaiLqeteilt, zu w i. möbl. Zimmer alilraße U, Man,v angnis. Ten Angeklagten wurde anheimgegeben. Nummern in Klammern beigefügt. Gewinne fallen auf die bezeichneten Leie beider Abteilungen. 16000. 16 zv 10000 18 zu 60000, 268 SU 8000, 478 zu 1000, 792 zu 600 M Möbl. Zimmer I Mi'trahe 34 I. Hi 19. Ziehung 5. Kl. 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 80. November 1911, vormittags. Ker die Gewinne über 210 Mark sind den betreffenden 92 968 187027 51 249 310 |600] 906 1881 43 77 91 [600] 73 833 938 1 89291 357 80 786 969 Im Gewinnrate verblieben: 16500 64 987 17071 1L-. 209 402 16001 637 602 776 86 90 948 180’6 79 107 217 86 318 46 462 938 11000] 19256 304 9 [6000] 31 88 442 74 [600] 608 |600] 719 20030 226 44 448 [600] 44 600 64 .760 60 2 1 008 32 113 240 367 |600] 630 [6001 66 96 13000) 762 97 22194 262 300 16 90 643 63 973 11000] 23174 203 [600] 69 418 66 646 [500] 67 663 702 71 882 24027 [1000] 142 210 357 444 62 79 87 668 710 808 1500) 88 911 74 25033 65 [ 1000] 104 339 64 600 61 998 28066 [600] 120 366 27012 [600! 126 47 217 491 691 738 2 8 207 [ 3000 ] 68 62 76 733 49 29118 84 212 332 472 544 97 623 82 88 [600] 728 947 63 12 ]500| 22 733 971 10099 414 602 «3 825 60 1600] 902 [ 3000] 11147 338 11000] 649 822 110000] 12051 62 L10001 412 36 44 86 638 (3000] 978 1301J 16 32 13000] 103 112 13 322 70 82 611 13000] 783 84 7 7109 37 46 [500] 47 308 620 82 699 [30001 878 95 15 4322 691 826 939 1 55140 309 53 678 82 869 9» ------100 Märkte. fc. Wiesbaden, 30. Nov. Heu- und Strohmarkt. Angeiahren waren 19 Wagen mit Heu und Stroh. Dion notierte: Heu 8.00—10.20 Mk-, Stroh (Richtüroh) 5.40—5.80 Dik. Frachtmarkt. Haier 18.80—19.20 Mk. Alles <ür 100 Kilo. 121 29 360 602 617 64 800 29 33 06 [1000] 137074 106 34 406 13 [500] 67 603 88 [1000] 786 934 49 60 --- — 836 77 9”2 94 2457 73 607 690 842 86 92 963 3071 270 87 410 911 16 [600] 25 4069 [600] 223 386 [3000] teillstE Ltroobnf9*, 156031 164 364 87 846 11000] 65 954 157066 221 88 318 21 638 876 952 81 158293 427 630 81 91 762 847 [1000] 68 966 67 159027 [1000] 42 317 35 400 87 [600] 693 866 97 160121 66 67 11000 ] 74 222 15001 98 326 899 HW 152093 196 214 413 8. 617 707 33 862 63065 432 177 607 48 6b 1 710 1600] ?2 911 54031 86 (500) 266 [600] 468 719 904 5 5022 114 CO 83 90 271 404 84 584 708 26 76 864 5t>n30 366 416 35 644 [1000] 791 ,916 32 57017 21 48 170 96 1500] 283 367 616 21 87 1729 87 [1000] 838 907 58026 116 206 32 600 23 667 [500] 766 817 982 59166 418 |10001 681 763 984 60101 287 481 673 74 [600] 934 76 98 61569 919 62024 181 269 600 86 666 769 <63144 932 82 64162 23« 899 418 608 74 782 860 93 947 65120 294 466 [600] 588 630 [1000] 735 846 936 72078 276 306 421 78 629 88 608 13 827 923 73306 431 65 629 930 41 74067 93 112 90 248 610 47 ß99 796 75229 386 466 640 97 636 868 924 1600) 60 92 98 76041 62 Ä5S Sh 633 67 764 96 909 112279 309 645 622 769 847 61 944 81 113016 80 [3000] 329 67 459 603 764 67 94 931 114169 99 [1000] 523 115089 109 292 04 508 16 626 41 769 116347 419 685 89 770 879 117165 266 63 309 [3000] 32 37 [500] 409 602 714 865 940 80 118104 19 64 404 561 736 37 809 14 20 41 50 119166 (6001 306 [600] 471 535 606 93 763 843 971 [600] 73 120013 105 [3000] 31 285 95 342 464 528 622 715 60 75 872 916 63 121002 (30001 162 1600) 456 122258 [600] 407 14 48 697 768 96 [3000] 849 [600] 123009 168 294 441 60 625 «69 816 975 124247 701 880 1 25612 460 82 643 11000) 719 846 1 2 6036 228 31 383 436 645 959 64 127122 902 31 128339 [500] Aufenh'a Lanolin-Seife 830 46 983 8636'86 493 691 609 66 963 3 7 084 101 217 341 428 693 99 728 46 [600| 64 (1000J 38185 336 (5001 38 80 6o2 98 767 876 966 39039 104 215 616 90 913 40036 106 370 93 95 502 849 912 32 41104 69 75 220 442 63 [600] 512 606 8 761 42273 98 [600] 314 61 69 400 11 46 600 620 862 960 43006 20 322 26 62 72 868 13000] 932 (3000] 44196 295 344 47 99 627 676 85 45161 [1000 ] 337 640 72 656 98 734 837 46027 240 8.7 [600] *54 606 16 736 801 27 909 16 26 47026 61 60 76 132 80 81 265 360 730 [1000] 48095 250 384 [1000] 411 89 602 620 827 970 99 49029 118 32 68 327 [1000] 516 66 699 896 50020 |600| 179 665 827 46 900 13000) 51026 540 666 76 733 922 96 62160 76 83 206 90 322 1600] 86 439 81 95 667 11000) 728 995 53167 203 86 447 63 615 86 [1000] 837 976 5 4078 149 61 76 [1000] 26 51 76 207 633 720 24 37 77 846 96 930 [500] 68 82260 353 621 79 699 809 56 046 93029 810 1 5000] 17 29 30 89 363 419 698 [600] 601 704 18 826 963 94111 86 [3000] 86 329 666 69 06 97 736 95167 431 706 93 628 [600] 904 96067 602 19 32 [1000] 728 86 820 97003 31 193 232 453 [1000] 622 606 87 701 88 98182 248 79 622 05 632 46 774 13000] 867 99002 27 35 296 347 421 94 671 873 920 100469 77 649 622 $ 976 1 0 1 030 294 473 90 551 633 69 803 34 10218(^243 67 (10001 80 360 427 661 880 103033 [600] 104 344 473 762 943 104009 [600] 133 322 614 693 769 880 105123 68 73 79 [1000] 03 297 [3000] 306 623 48 1600] 662 975 106122 370 635 747 [10001 66 834 107139 84 209 477 627 67 80 90 674 713 41 938 108106 346 78 614 68 827 975 109106 344 16 668 759 842 940 47 [10000] 110097 165 24 6 339 4 3 428 643 7 29 3 2 838 922 34 66 111263 487 610 39 737 62 848 991 112012 64 165 74 211 68 96 333 62 446 68 663 809 68 91 113162 211 413 43 526 16001 47 49 8k0 114090 (1000) 233 64 471 677 97 [600] 115266 96 310 409 631 927 116108 [1000] 204 8 4 666 7 60 816 981 117073 320 62 895 977 88 118176 273 398 423 62 63 77 665 680 704 981 119125 260 76 11000) 318 607 723 946 61 120049 140 278 340 63 75 637 774 79 971 121039 701 12 1 49 041 169 96 266 684 629 791 110001 150100 39 77 246 66 400 [1000] 92 609 30 862 989 151010 17 [600] 83 117 81 224 37 88 616 '* 152027 [1000 ] 90 94 [1000) 167 338 409 706 888 940 153032 64 168 224 66 492 619 753 67 827 968 gnö. Warenhaus, A ^ubwaren. On.u.k.A Mudolf Mosse. Men i>nebevid)[aq: 0,0 mm. 145002 129 36 246 427 644 66 739 966 148216 82 [3000] 89 468 68 653 67 673 77 919 61 14 7011 114 36 216 18 387 440 49 [3000] 656 608 [500 ] 65 68 736 148043 47 [1000] 238 71 93 411 49 96 619 610 [10001 19. Ziehung 5. KI. 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 30. November 1911, aaehmittairs. [35093 99 178 82 83 203 14 49 71 96 (3000) 388 401 [73 [500] 98 870 906 67 3 6061 106 64 288 301 685 >88 642 62 79 824 68 37013 | 500 ) 60 449 61 661 696 >823 975 3 8029 37 69 181 272 446 68 574 66 931 98 39113 208 67 306 19 49 87 89 91 662 723 860 40062 121 28 238 310 619 636 40 73 704 5 0 92 916 4 1 032 [500] 82 163 443 [1000] 72 632 61 659 740 421'5 307 25 «J 423 669 743 832 4 3007 22 42 146 902 44409 49 7 4 644 879 4 5016 '122 33 61 464 76 622 713 4616' 439 65 96 680 "18 jAs Ein möbl. Zimo s ^mieten. MtuM Marke „Faustriag“ RSSSÄgÄ fSOOO] 760 88 800 88171 88 216 26 394 1600] 616 39 97 696 808 23 89076 117 237 |1000] 46 83 319 [600] 626 83 704 862 00 961 96 90171 296 356 911 49 91112 276 86 310 95 443 604 676 906 92160 257 366 69 413 677 95 796 93026 28 94 469 604 65 730 52 885 94001 46 289 387 450 76 806 912 95192 351 489 617 60 |600) 829 96053 78 203 472 604 U 47 66 68 [600] 97 833 89 »7312 169093 166 292 436 918 [3000] 34 73 170013 173 311 14 27 [5000] 428 806 987 171065 276 398 1600] 800 064 172101 85 [600] 212 28 43 318 618 30 67 93 937 173001 126 44 306 27 07 648 999 174178 880 903 26 30 56 175049 116 74 236 338 48 701 819 969 83 176068 103 77 260 448 177041 v» 123 25 32 663 741 948 178040 363 422 64 764 910 o* 179163 88 316 630 819 67 960 77 180319 64 89 622 966 181189 204 326 32 90 5B3 687 91 846 65 96 1 82139 65 304 (1000) 742 83 81 183170 90 229 605 866 1 84209 28 309 93 480 833 946 74 1 8 5060 135 320 63 80 778 030 92 IBöUi 220 62 328 39 |1000| 603 [3000] 629 738 83 8" ~ 187326 74 [1000] 408 66 79 88 611 98 700 823 [100AJ 903 188107 67 71 252 614 [600] 6U3 17 188144 * 461 57 631 [600] 738 56 59 59 266 623 61 668 746 856 7 8046 111 968 |600) 88032 72 122 86 430 46 728 883 81227 300 440 672 698 941 49 82143 UM Nord-Anlagi schnellste Beförderungsgelegenheit bieten. Es empfiehlt (ich, Briese mit einem Leitvermerk, wie „direkter Weg" oder .über Bremen oder Hamburg" zu versehen. Die Portoermähigunq erstreckt sich nur aus Brieie, nicht auch aus Poukarten, Drucksachen usw., und gilt nur sür Brieie nach den Vereinigten Staatei, von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, z. B. Kanada. ** Postscheckverkehr. Am 1. Dezember tritt das Hamburger Postscheckamt der Abrechnungsstelle der Reichsbank in Hamburg als Mitglied bei. In dem Abrechnungsveriahren werden auch Postschecks ausgeglichen, die einer der Abrechnungsstelle an' gehörenden Bank zur Einziehung übergeben werden. 64 89133 220 381 449 57 561 [1000] 603 4 773 [500] 816 6h Ob 90113 70 371 76 409 69 712 637 64 75 9 1 017 161077 81 104 498 99 644 61 1600j 860 64 766 084 162066 216 [600] 340 70 681 669 946 86 163007 163 263 604 63 88 666 729 842 1 64126 418 58 784 11000] 843 86 165001 6 [600] 120 321 671 622 740 49 63 166123 [3000] 221 80 [600] 334 417 69 62 [600] 626 676 167033 240 373 89 622 73 763 958 168012 77 163 [1000] 340 63 614 [600] 666 734 938 Pension Bel! Neuen Baue 2: gut möbl. Zimmer be Pension, elekn. L- ehon, Zentralhenu: 30 3o 1. r! freie 9P;t welche mit Mtxtx «-ule zu oern uihig lcute ’ strci WB 6 49 [1000] 306 [600] 621 668 [3000] 82 730 835 1138 216 89 679 610 87 931 2109 [600] 64 83 223 63 306 590 673 95 786 865 901 3230 36 88 370 [600] 84 464 923 91 4049 120 619 81 746 919 20 5040 211 444 663 [3000] 82 716 001 6047 111 37 47 207 369 762 [600] 64 908 7094 [500] 432 522 [600] 29 87 646 64 69 [1000] 827 66 920 8363 696 15000] 641 93 846 069 9048 [1000] 119 338 82 482 649 708 939 [1000] n 10285 444 (3000) 99 634 07 614 11154 458 718 83 1 2636 806 955 1 3024 167 280 377 426 87 614 [1000] 634 766 804 30 1402« 463 66 644 [500] 87 716 38 [500] 826 «3 88 932 79 15098 166 82 89 887 694 787 996 16076 138 [30001 383 453 608 31 «42 43 760 68 902 17116 22 276 360 802 13000) 937 18112 69 85 (1000) 69 [3000] 226 378 497 663 704 19 860 939 1 9360 407 36 38 7 6 673 687 768 97 878 80 20064 322 407 769 21069 221 66 383 617 781 070 72 2 2037 80 j 23 259 329 733 P4 23083 123 96 215 3V 64b 837 39 88 928 24006 28 228 [600] 83 (600) 91 992 426 647 641 908 66 25034 1ZU 22 11000] 43 282 334 44 453 581 607 725 90 882 963 26014 [1000] 62 132 74 476 670 85 667 718 27025 103 CB [1000] 76 82 292 399 614 75 807 24 35 960 28090 133 49 [3000] 76 342 [10000] 426 95 596 728 90 889 29177 382 438 78 [1000] 611 15 43 659 69 741 [3000] 65 857 91 970 30004 213 31 [1000] 303 466 695 97 741 67 84 876 930 84 31361 436 606 33 999 [1000] 32270 [600] 476 [ 600] 611 [1000] 624 96 764 93 994 33016 16 339 453 626 928 84027 173 359 565 760 063 70 , Herr sucht MiiL smlr über Neu :lEUniad]etuii M .^ule Handel. ** Konkurse in Hessen, liehet das Vermögen der Firma B est & C o. in Liqu. zu Mainz — Liquidator Rechtsanwalt J.-R. 'Dr. Zuckmeyer in Mainz — wurde am 22. Nov. das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Dr. Billhardt in Mainz wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 22. Dez. bei dem Amtsgericht .Mainz anzumelden. — lieber das Vermögen des Kurzwaren und Spezereihändlers Heinrich Armbruster zu Offenbach-Mrgel wurde am 18. Nov. das Konkursverfahren eröffnet. Gericht,taxator Johannes Niedcr- hof zu Offenbach wurde zum Kontursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 23. Dez. bei dem Amtsgericht Offenbach anzumelden. — lieber das Vermögen des Schuhmacher- meifters Adam Hinkel IV. zu Vilbel wurde am 24. Nov. das Konkursverfahren eröffnet, da die Firma Jakob Frank & Co. in Mainz den Antrag auf Konkurheröfsnung gestellt und glaubhaft gemacht hat, daß ihr gegen den Adam Hinkel IV. in Vilbel eine Forderung in Höhe von 507,25 Mk. für käuflich gelieferte Waren zustehe und, da durch Vorlage des Schreibens des Gemeinschuldners vom XX November und durch die vom '23. November glaubhaft fe..,teht, daß er zurzeit zahlungsunfähig ist. Rechtsanwalt Balzer zu Vilbel wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 15. Dez. bei dem Amtsgericht Vilbel anzumelden. — Heber das Vermögen der 'David David Witwe, Elfriede geb. Cohen in Darmstadt, Inhaberin der Firma „E. Cohen" in 'Darmstadt wurde am 22. Nov. das Konkursverfahren eröffnet, da ein Gläubiger den Antrag gestellt, die Zahlungsunfähigkeit glaubhaft gemacht und die Gemeinschuldnerin ihre Zahlungsunfähiakeit zugegeben hat. Kaufmann K. Dechert in Darmstadt, wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 14. sDez. bei dem Amtsgericht Darmstadt I anzumelden. •* Schiffs liste für billige Briese nach den Vereinigten Staaten von Amerika (10 Psg. für je 20 Gr.): «President Lincoln" ab Hamburg 2. Dezember, „Neckar" ab Bremen 9. Dezember, „Kronprinzessin Cecilie" ab Bremen 14. Dezember, „Barbarossa" ab Bremen 19. Dezember, „Pennsylvania" ab Hamburg 23. Dezember, „Blücher" ab Hamburg 30. Dezember. (Postschluß nach- Ankunft der Frühzüqe.) Alle Schiffe außer „President Lincoln", „Barbarossa" und „Pennsylvania" sind Schnelldampfer oder solche, die für eine bestimmte Zett vor dem Abgang die Gerichtssaal. **DasBrQndunglücLvomSchotte-nerBahn- hos vor der Strafkammer. Am 24. Juli l. I. abends nach 10 Uhr entstand in einem Nebengebäude des Bahnhofs zu Schotten Feuer. Die Waschküche, ein kleines Magazin, das Abortgebäude und ein Schuppen brannten nieder. In dem Magazin lagerten drei Petroleumfässer und zwei Kannen Spiritus. Drei Personen, der Rektor Raus ch und der Oberpostassistent Wolfschmidt von Schotten sowie der Otto Herget von Kaulstos, welche sich an den Löscharbeiten beteiligten, wurden durch die Explosion eines Petroleumfasses, daZ sie aus dem Magazin herausholten, in Brand gesetzt und sind ihren Wunden erlegen. In dem Magazin war das Feuer zum Ausbruch gekommen. Kurz vor dem Ausbruch war der Hilfsweichensteller Heinr. Schmidt von Schotten in dem Magazin gewesen. Dieser war beschuldigt und unter Anklage gestellt, durch Fahrlässigkeit den Brand und den Tod der drei Menschen verursacht zu haben. In der Verhandlung konnte indessen dem Angeklagten keinerlei Verschulden nachgewiesen werden, so daß Freisprechung erfolgte. "Wei dem Mangel jeglichen Schuldbeweises und den Interessen, die für oen Angeklagten auf dem Spiele standen, sah sich das Gericht sogar veranlaßt, die dem Angeklagten durch die Untersuchung ^erwachsenen notwendigen Auslagen auf die Staatskasse zu übernehmen. emo Umwandlung der Freiheitsstrafe im Gnadenwege nachzusuchen. Karlo ffeldiebstahl. Der Korbmacher H. St. von Weidenhausen bei Marburg lagerte im Herbst mit seiner zahlreichen Familie bei Klvppen- -heim. Er wurde eines Morgens vom dortigen Polizeidiener dabei betroffen, wie er einen großen Sack ausgelesener sehr schöner Kartoffeln zur Bahn brachte, über deren Erwerb er sich nicht ausweisen tonnte. Kurz darauf wurde bekannt, daß einer Witwe aus einem verschlossenen Keller durch Einsteigen in der Nacht eine größere Menge Kartoffeln entwendet worden sei. Der Angeklagte leugnet die Tat, wird aber durch die Beweisaufnahme überführt. Ta es sich, um Nahrungsmittel handelt, billigt das Gericht dem Angeklagten mildernde Umstände zu und erkennt auf die gesetzliche Mindeftstrafe, die in diesem Fall aber schon ziemlich erheblich ist und drei Monate Gefängnis beträgt. hat den StitgeHagten aber frrigesprochen. Er gibt zu, seinem Nachbar mit der Peitsche über den Rücken geschlafen zu haben, weil er von ihm vorher beleidigt worden sei. Trotz dieses Geständnisses geht der Angeklagte auch in zweiter Instanz straffrei aus, denn das Gericht ist der Ansicht, daß lediglich eine einfache Körperverletzung vorliegt, bezüglich deren das Verfahren eingestellt wird, da der Verletzte innerhalb dreier Monate keinen Strafantrag bestellt hat. Bezüglich des Werfens wird auf Unzulässigkeit der Strafverfolgung erkannt, da diese Uebertretung zurzeit der Anzeige bereits verjährt war. Liederlust und Hiebe. Am zweiten Weihnachtsfeiertag feierte der Gesangverein Liederlust in Ober-Seemen sein Winterfest. Bei dem nach dem offiziellen Teil stattfindenden Tanze stellte ein fünfzehnjähriger Junge einem zu Besuch anwesenden Unteroffizier ein Bein, damit dieser zu Fall "Kimmen sollte. Der Unteroffizier erwiderte mit einer Ohrfeige. Hierüber erbost, drangen zwei im Vorzimmer sitzende Verwandte des Jungen ohne Zahluna von Eintrittsgeld in den Tanzsaal ein und stellten den Unteros fyier zur Rede. Sie wurden aber alsbald von einer großen Anzahl von Personen gepackt und an die Luft befördert. Hierbei wurde ihnen nach Landesbrauch die Jacke gründlich verhauen, so daß eine Anklage wegen Körperverletzung die Folge war. Vor dem Schöffengericht in Ortenberg aber wurden sämtliche Angeklagte freigesprochen, da die Zeugen teilweise keine positiven Bekundungen machen konnten, teilweise in ihren Aussagen sich widersprachen. In der heutigen Berufungsverhandlung wurde indessen die Sache insoweit aufgeklärt, daß die ^Beteiligung von drei Angeklagten einwandfrei festgestellt wurde. Das Gericht erkannte aber mit Rücksicht auf die geschilderte Sachlage auf geringe Geldstrafen. Es wurden der Landwirt W. P. zu 10 und 5 M., sowie der Maurer K. K. I. und der Landwirt K. H. X. zu je 10 Mk. verurteilt. Störung des Gottesdienstes. 2km Älbend des 22. September 1911, dem Vorabend des jüdischen Neujahrs, besuchte die jungverheiratete Frau des Handelsmanns I. St. in Nieder-Wöllstadt die dortige Synagoge und setzte sich auf einen Platz, der ihr nach Herkommen und Uebung Der Gemeinde nicht zukam. Ta die Gemeinde fast vollzählig -erschienen war und es an Platz mangelte, forderte der Vorsteher sie auf, sie möge sich, dem Herkommen entsprechend, als junge Frau doch unten ansetzen. Dies war Veranlassung für ihren annjefenben Ehemann und dessen Vater, den Handelsmann M. St. von Da, den Vorsteher in einer Weise zur Rede zu stellen, daß die ganze gottesdienstliche Feier gestört wurde. Vater und Sohn haben suh deshalb wegen Störung des Gottesdienstes hu verantworten. Beide Angeklagte erklären, der Vorsteher fei ein Geschäftskonkurrent von ihnen und sei mit ihnen seit Jahren verfeindet, sie hätten in seinem Vorgehen einen persönlichen Angriff erblickt. Das Gericht stellte demgegenüber fest, daß der Vorsteher sachlich und korrekt Derfobren sei; es berücksichtigt aber in weitgehendem Maße die tiefe Erregung der beiden Angeklagten und verurteilt sie zu der gesetzlichen Mindeststrafe von je einem ‘Mab, MA. Kines Logis k.'- «öwenflof 2S 26 2b ^Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke (Brab bet Bewölkung In Zehntel bet fichtb. Himmelbfl. Wecker 58 3 6 4 6,8 94 N 2 10 Nebel 57,3 4,9 62 97 N 2 10 Bed. Himmel ■55,7 33 5,4 93 SSE 2 10 e e Tß/otie ° tfamt - tfeide geben Wir jetjt gu gang bedeutend ermässigten Preisen ab. fisaa 'Sebr. dhnfteuser ‘Iharktplatj p—10 te von 10 Psg. an und Ständer Bnnkästen und flegel in allen Gröben ö Bahnhofstrasse 4. 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