QiOttgS- 5weites Blatt 161. Jahrgang Nr. 205 tildjetm 1äg!l* mti Ausnahme bei Sonntag». Vom Ingenieur Nichter. . Aei tragen" erscheinen monatlich zweimal. Mitglieder hatten die Gewerkschaften 221272, zumeist in der Vaumwollindustrie. Tic verschiedenen Vereine eine? Gewerbe) haben sich zu Föderationen zusammengeschlossen, hauptsächlich kommen hier in Betracht die Federation os trabe uuionS, der Verband der Bergarbeiter und der Metall-, Maschinen unb Lchissbauarbciler Ausfällig ist d'e 5d)ioutf)e Organisation im Handelegewerde, von Trabe nnionS technischen Ängcs.ellicn wird überhaupt nichts berichtet. ^rbihe v. ©enbt ist au6 Rostock tn Mecklenburg aebürnz. *ie fei--: mir. nam Jena übergefübrt. — Professor Tr. Dbtl. Ludwig Pohle von der yfabemie für Sozial und HonLelsiri'senfcy^ttf:' zu stlNg. wurde bezüglich k ^tragen: Die Je r. IER & (jo. ere7n.hnden,‘^ Hebeldmckirerk1 ne Kehr rmmg. _ »*■'< Saloniki, 31. Auq Richter befindet hdj noch In a n b e der (S t r e g u n g Er ist von "l n n " ' beberrs cht unb blieb auS eiaeneni '.’lnturb uv-i l\t Bedörden ilbt “ seitigung der Abfälle im Hafen, wo das Ueberbordwerse.i verboten ist und wo besondere Leichterfahrzeuge für bk Aufnahme und den Abtransport gemietet werden müssen, mit Unbequemlichkeiten und btoften verbunden. ES ist daher angeregt worden, sie durch besondere Verbrennung-Zappa rate zu vernichten, uno in der amerikanischen Marine sind zurzeit schon derartige Apparate in Erprobung Eine besondere Behandlung erfahren die Auckstündc des Dampfkesselbetriebeö, Asche und klarten, die bei den ständig neigenden rwhlenverbräuchcn einen beträchtlichen Umsang angenommen haben. Früher wurden sic burrn Menschculrait aus den ijräumen an Cbcrbcd geschasst und über Bord geschüttet: auf einem modernen großen 5dnff würde ein derartiges Verfahren zu störend- tn den Dienstbetrieb cingreifcn. .Heute hat man dafür befonbcic Tlpparate, die Ascheauswcrser ^Aschcjcktorcisi, welche Asche und die zerkleinerten Schlacken selbsttätig entfernen, indem durch starke Pumpen oder durch flromcitbcn Dampf in Bc wegung gefetzte Wassermassen die Verbrennung-Zrückstände mit sich lortnehmen. Ascheauswerfer dieser Art münden über Wasser und bedingen daher eine Durchbrechung des Seitcnpanzers. Um eine solche zu vermeiden, hat man auch andere Konstruktionen cingesührt, bei denen die Asche mit Hilfe starken hydraulischen Truclcs durch den Lchisfsbodcn entfernt nrirb. Ein 'Nachteil dieser Art von Ascheauswcr fern ist, dab iie im Hafen nicht in Tätigkeit treten dürfen: auch können die feinen unb scharfkantigen Ascheteilchcn unter Umständen eine nachteilige Wirkung auf den Bodenanstrich auSüben. Auf einigen englischen ^cknfscn ist es infolge ungünstiger Anordnung der Austrittsösfnuugen sogar vor- gekommen, daß die ins Wasser gelangte Asche durch die Seeventile der Zirkulariottspumpen wieder eingesaugt wurde und die Kondensatoren verschmutzte. i c f ü b -____I _ 7aaf m Elassona, um sich au»uirnbai Tic Behörden ilbten Tftncdci Druck auf ihn au# Hier 'Nen Richter bei Per .\annlie 3 r n n n ab Die für ibn nnaclauicncit Briei'cha'ien unb Iflf iramme wurden »hm bei der Quarantäne in Ostrava iibfrflfbfn. Richte war sehr erfreut, al» er wieder Deutiche um ndj halte Tic türkischen BkhSrden waren während der gan»en - von Slast'ona nach Saloniki uberau» zuvorkommend oeqen Richter. Leutnant Walnd Bev begleitete ibn HiS Saloniki, wo er ihn dem Militärkommando meldete Richter wird sich hier einige Tage aufbaltcn und die Heimreise antreten, ivenn er sich ganz erholt bat. Die Räuber behandelten ibn j i e m 11 di eft. Lie waren sest entschlossen, ibn zu loten, ivenn kein Lo,e gelb käme Richter stand aualoolle stunden der Angst und IngeiDiBbeil au». Er war re ic tr unten, al ö bi e > e ch o Räuber verkündeten, er sei frei. Richter behalf nm vor. seine Erlebnisse selbst zu schildern Er v e r w et g er t vorläufig jede» Interview, stellt aber tn Abrede, dte Bc- glcitunn durch eine Eskorte abgetednt »u haben, al» er nach Kokinople ausbrach. lieber die Gegend,, in welcher das Versteck lag, will Richter binlänglich orientiert sein. Jena, 31. Aug. Ingenieur Richter roicbcrholtc tu entern dringenden Telegramm an einen diesigen Universität»vrosmor die Anträge, wo sich seine Frau befinde, ivrau ilurotci, die am 17. Juli ein Töchterchen gebar, befindet sich tn Jena und erwartet hier ihren Gatten. _ , _ Den Rachrichten verschiedener Blätter aus Lalonili zufolge bestätigt Richter, dab er sich bei seiner Abfahrt von Elassvna, bevor er von den Räubern gefangen wurde, durchaus nicht ge weigert habe, mehrere Gendarmen zur Begleitung mitzunebmen: er erhielt aber nur zwei. Anfangs wurde er viel herum geschleppt. Schließlich ließ man ihn tn ein und derselben Gegend. Seine Nahrung während der Gelangen schäft bestand aus Brot, Eiern, Milch unb Rate Manchmal war nichts vorhanden. Die Räuber peinigten ihn sortgesebt durch Todesdrohungen, die lidj immer ernster gestalteten, je länger das Lösegeld auSbsicb Er war un deschreiblich froh, als er nach ttner ihm unenbhd) erichemenben LeidenZzeit seine Freilassung erfuhr und nt die Machfohare de. türkischen, ihn stets liebenswürdig behandelnden Behörden kam. Die Briefe seiner Frau, die ent Bekannter nach der Quarantäne in Ostrava brachte, entlockten ihm Tränen. Richter unb Anwälte. Iuristcnkongrcsse bezeichnen stets das Ende der DerichtS- feiien. In diesem Jahre findet in Dresden am 18. und 14. Sept, der 2. Deutsche Richtertag statt und am 12. und 13. Sept, in Würzburg der 20. Deutsche Anwalt Stag. Beide Kongresse werden Fragen behandeln, die nicht nur für die Juristen, sondern für die weitesten Schichten des Volkes von größter Wichtigkeit sind. Ter Deutsche Nichterbnnd wird sich mit den Fragen der Stellung des Richters gegenüber dem Gesetz beschäftigen, ferner mit einem weiteren Ausbau der Vorschriften des GerichtSversassungS- gesetzeS über die Unabhängigkeit der Richter und auch mit dem Vorenlwnlse des Strafgesetzbuches. Dec Anwalts- kongrest wird vor allem über dte für die Anwaltschaft wichtigsten Fragen überhaiipt verhandeln: die Vorbildung der Immen und den Andrang an die Anwaltschaft, den numerus clausus, einer Frage, über die eine kaum mehr zu übersehende Literatur erwachsen ist. Die Schtvierigkeii aller dieser Probleme tritt so recht erst in die Erscheinung dürch die soeben bereits erschienene Feslniiinmer der Deutschen Juristen-Zeitung, die beiden Kongressen geividmet ist. Wimmer wie dec frühere LberlandeSgerichts- Präsident, der Mitherausgeber dieses ZentralorgauS des IuristenstandeS, Exzellenz Tr. Hamm, LberlandeSgenchiSrat Schneider, Landgerichtspräsident Tr. Andrae, Justizrat Henschel und andere haben diese und andere. Fragen zum Gegenstand interessanter Arbeiten gemacht. Daneben bringt die miifangreiche Nummer einen weiteren Bericht über die Beschlüsse der StrafrechtSkommlssioii, mitgeteilt von deren Vorsitzenden Exz. Tr. Lueaö, nachdem dec Juristen-Zeitung diese amtliche Publikation durch den Präsidenten der Kommission allein übertragen roorben ist. Ein weiterer hoch- bcbcutimner Aussatz über eines dec modernsten Probleme, zum Lustschlsfahrlscecht, entflammt der Feder deS bekannten Gelehrten von Bar; der Senatsvorsitzende un ReichSversicher- ungSamt Geh. Rat Last gibt eine sehr in.ruktiveUebevsicht über den i 1 Mr •.ul: tn1 «X”' die Abneigung erstreckt sich ogar aus den Silber. Aber die Reformen begnügen sich nicht mit dem auBcren Menschen Früher galt eS bei den Hosbamen als, statthaN, bet einer intimeren Äbendunterbaltung am Spiel tii ehe Platz zu nehmen unb mit den Jlartcn das Glück zu versuchen, wobei ireihcb nur um wenige Pennn gespielt werden durste. Möntgin Mac» aber ist eine urenge Gegnerin leben .Kartenspiel- Ader eine noch bittere Prüfung für die fashionable Londoner .votgesell- schäft ist dte Tatsache, daß Englands neue Königin »einerlei Sportsinteressen an den Tag legt unb sogar die groven Renntage vorübergehen läßt, ohne aus den Tribunen zu eridjemen. Ebenso hat d:e strenge Fürstin der rauchenden Damen- weit den Krieg erklärt, unb wahrend man früher nach dem Tiner eine Zigarette rauchen durfte, ist jcfci der S)otge|cllidjait dieser Genuß versagt. Die fröhlichen und immerhin verhältnismäßig ungezwungenen Tage König Eduarde- * mb vorüber, und für die vergnügungsbereiten .tarnen der englumen x>oigc|clli®au beginnt ,eyt eine Seit strenger Einfachheit, die keineswegs von allen frohen Herzens begrüßt wirb. — Eine programmatische Erklärung des Deutschen Theaters". Tre „Blätter deS Deutschen Theaters", die soeben im Berlage von Erich Reiß zu erscheinen beginnen, werden durch ein von ihren Heraus- acbern Felix.Holländer und Arthur Kahane unterzeichnete? Vorwort einae'leitet, in dem man eine programmatische Er- Härunq der Atele des „Deutschen Dh.'ater-", dessen osfirrclleS Crqan diese Blätter sind, crblüken darf. Man nnrb aus d,e,en Erklärungen also bie Ziele erkennen können, denen Mar Reinhardt nachstredt. Als daS Ergebnis lang- iähriqer Erfahrung, da? tn die Zukunft weisen und wirken oll wird diese? hingestellt: „Das Theater gehört dem Theater. Immer war es unser «emuden, c? sick, selber wicderzuaeben Leine phantastische Buntsteu, die Unbe- arenztdeit seiner Möglichkeiten und Bariabiliiaten, das In- einander von »Lang, üäort, Farbe, Linie, Sihllthmus fchaffen den Boden, aus dem feine tiefsten Wirkungen wach,en. Da» Theater ist weder eine moralische noch eine literarischeAnttalt. Alle «ersuche theoretischer ssvvse e« seiner eigentlichen Bestimmung zu entfremden, ea u einer sekundären Hilfskraft, zur bloßen Dienerin der Dichtung zu machen, müssen cn seiner unverwüstlichen Natur Gbpralkn. Theater und lueratur sind getrennte begriffe. Jr.-:i Buhncnmänner, denen man Rang und Bedeutung wohl kaum absprechen durste, haben daS Theater Vie Verwischung Ott Spur marschierender «riegrschifse. Das moderne große Schiff bat man des öfteren al? ein schwimmendes Hotel, ja sogar als eine schwimmmde Stadt oder Insel bezeichnet: man könnte eß, wenn man die ge wollige Kraft feiner Maschinenanlage in Betracht zieht, audi mit einer schwimmenden Fabrik und zwar einer solchen allergrößten Ümsaiiges vergleichen. Daß in einem so großen Betriebe auch große Mengen von Asche, Schlacken und an deren Rückständen entstehen, ebenso, daß die Verpflegung der zahlreichen Menschen an Bord beträchtlich Abfälle und Uebcrrcstc sowohl der Nahrungsmittel unb Speisen wie besonder? deS BerpackungSmalerialS ergibt, ist ohne wei teres klar. Do bleiben nun alle diese Abfälle? In See werden sie, soweit sie nicht z. B als Brenn material int schissSdienst verwendet werden fünnen, kurzer Hand nach außenbords ins Wasser befördert. Damit ist für das Schiss in See die Frage auf daS einfachste erledigt Allerdings können die Abfälle, wenn sie wie leere Flaschen, Stiften, Fässer, Strohhülsen, Konservenbüchsen usw. einige Zeit an der Oberfläche bleiben, in militärischer Be ziehung einen Nachteil bedeuten. Wie au? den Berichten Oer amerikanischen Hilfsschiffe, die die Atlantisck)c Flotte auf ihrer letzten Europareise begleiteten, hervorgeht, babni diese Schiffe tagelang den Bewegungen deS vorauSfahren- ben Geschivaders folgen können, lediglich auf Grund der über Bord geworfenen und treibenden Abfälle usw. Das kann im Kriegsfälle, wo es durchaus erforderlich ist, die Bewegungen eines Schiffes oder eines Verbandes von Säsiffen zu verschleiern, von entscheidender Bedeutung werden. Vie Rüdtchr zur Einfachheit am engiiichen Hose. Die von frohen Erwartungen geschwellte freudige Stimmung der Krönungstagc ist vorüber, unb über die Gemüter der vornehmen britischen Modeköniginnen hat sich ein grauer Lchleicr trüber Ahnung gesenkt. Die aristokratischen Tarnen der voi- aesellschast, bie bisher aus bem Gebiete ber eleganten ö,(IL> von 3^cOn3; -/ ziohnunge» . ! üJfetbcftau “■ gegen da? Vorjahr liest Millionen aber sinb zersplittert in ll54 Verbänden Stark zurückgtgangen sind die Ge- wer.'schastcn im B.'.ugkwerbe, die 1C01 fast J* M'.Uion Mitglieder zihltcn, 19Ri aber ?OO(Xi weniger, und die Gewerkschaften im BekieibungSgeiverbe, die feit 1902 einen Rückgang von fas, 20000 verzeichnen. Alle übrigen Der- bände sind gewachsen Tic aröwtcn Ge.verkschasten sind: Baugewerbe 71 Verbände^ 157 796 Mitglieder: Bergwerke (R4 Verbandes 723 723 Mitglieder : Metall- und Biaschinengewerbe sowie Schissbau (212 Verbände > 369 374 Mitglieoer: Textilge- merhe 271 Verbände 3791 OS Mitglieder: Schubmacher 12 Verbände 34 457 Mitglieder: Schneider 29 Verbände) 3232 • Milglieder: Eisenballner (7 Verbände, 116 214 Mitglieder: Trambahner 17 Verbände) 42691 Mitglieder: Seeleute,Hafenarbeiter 31 Verbände» 71 636 Mit gltcbcr: Truckgewerbe (38 Verbände. 73 880 Mitglieder; .voizgcwcrbe (91 Verbände) 38 812 Mitglieder; Handlung? gcl-il'cn (1 Verbände, 56312 Mitglieder; andere Gciverbe 192 Verbände 107 4'59 Mitglieder; sonstige Arbeiter (15 Verbände- 119065 Mitglieder; Staat?- und Gemeinde- arbeitcr 177 Verbände 97 757 Mitglieder. Weibliche Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheften Gerichtssaal. — Ein Säbelduell Aus Berlin wird ber „Frkf. Ztg" berichtet: Ein Zweikamps, der eines loloutalpolimdicn Beigeschmacks nicht entbehr!, sand gutem vor bem Kriegsgericht der 1 Garde-Tivifion cm Nachspiel. Unter ber Anklage des Zweikamps? hatte sich Stabsarzt Tr. Skorbski zu verantworten. Dr S war vor einiger Zeit von brr Regierung nach Togo, ber deutschen Kolonialbesitzung in Destasnka, geiandt worden: er 2e ^»tUn. frank 'l ^ießenci ischhalst »lliorkirafie 32 empfiehlt ^astsleisjE Sfunb 66 $fg. indswürstchv Bfiinb 80 ” I ch-Oesev n?>e mein arch V.t >; ir tchön. Leien u. «aW Üilliflt Preiie! < ?lm Dürbeci in dieser seiner Lclbslherrlichkerl, Fülle und Buntbc. fle- cl,en: der eine war der größte Literat der Deutschen — der andere ihr stärkster Thcaterpraktikcr: Goethe und Schröder. Auch unsere X'aicrna mogica will die Fülle der Gesichte in all ihrer schillernden Leuchtkraft geben :>'.c,ch nnc die Welt sollte da? Leben sein, das unsere Bübne füllt. Und weil Kunst und lichtung der Großen und der ülcincn das Leben sind, darum haben wir der Begierde unserer Schauspieler, der Sehnsucht unseres Publikums bicirn Actch- tum ohne Ende barbieten wollen , die zermalmende Wucht der griechischen Tragiker, bie grenzenlos schweifende Phantasie Slsiikespeares, die aufbrausende und gebändigte Schönheit unserer Massiker, den tollen Wirbeltanz anstopha- nischer Heiterkeit, den losen Spott Nestroys — mit einem Wort, die ganze Skala von Schicksal und Spiel bis zu Dem eindringlichen Ernst germanischer Seelenschilderer und dem Schattenspuk Dedekinds, Eulenbcrgs und Bernard Shaws. Aus unserer Leinwand ^igten totr tiefe, dunkel leuchtende Farben und Helle, freudige: auS unferre Crchcftra tönten nach feierlichen Chören hellere Sänge und Klänge, und wir fcheuten un? nicht, auch leichten Tanz und kecke Gc- bcrde zu zeigen. Es wurde gesungen und gesprungen, gegeigt unb gepfiffen, geweint unb gelacht Unb unsere ^d)au- ipieier durften in ihre Tiefe tauchen, ihre Luft und ihre Siebe au?Icben, ihrem Dillen zur Wandlung sich hiugeben heute Tragiker unb morgen Clown sein . Auf einem uns vorgeschriebenen Wege suchtcu nnr ben Rahmen bes heutigen Theaters zu erweitern, ferne Ltrkungen zu steigern, den Kontakt mll dem Publikum enger zu machen. Sv war cs ketn Zusall, werm wir vom kleinen THeater in die Arena stiegen . . — ftirie Nachrichten aus Kunst und Wisscn- ch aj 1. Tie 6. Jahresver'Smuilung der Bereinigung der Ä c r z t e an Lun genheilan st alten findet in Düsseldorf vom 2. bi» 5 September 1Ö11 frat. Zn Tübingen ist Pro'esi'or Tr. v. Wendt, lernet er ber UnvDtr'uat in ber Ersten Hammer feit 1908, nach längerem Leiden im Alter von 65 fahren am 4xmner=icg geüoroen. Ec war im Jahre 1903/01 ' 'lwr ber Lanbesuniversität unb Inhaber oes eisernen Kreuzes ’ "i -11 7 : alt). ng — 4600 m - < jeröen nicht getrenr.- ins offen. SlngtbrS' ,icht in Sneimarfr' 3- für LosS v-s' tb mitWrift oe« , vorm. 10 ? Ubi. n. Eröffnung m « bleibt verbellter;: hatte seinen Sitz' in der Hauptstadt Lome. Etwa fünfzig Kilometer von Lome entfernt liegt Aneho, wo Regierungsarzt Dr. Günther feinen Sitz hatte. Zwischen den beiden Aerzten herrschte keineswegs Harmonie. Der Angeklagte empfand eine unüberwindliche Abneigung gegen Dr. G. und er mied diesen, wo er es nur konnte. Diese Antipathie bestand nach den Bekundungen des Dr. S. auch bei vielen anbcren höheren Beamten und Offizieren. Fast ein.Jahr hindurch währte dieses gespannte Verhältnis, bis es schließlich in Lome zu einer erregten Szene zwischen beiden Aerzten kam. Man hatte in der Hauptstadt von Togo ein neues Hotel eingeweiht, wobei auch Dr. G. zugegen war. Am folgenden Tage fanden sich die Offiziere und höheren Beamten in dem neuen Hotel ein, um zum ersten Male dort zu speisen. Much der Angeklagte und Dr. G. waren anwesend. An dem Tisch, an dem der Angeklagte saß, hatte man einen Stuhl für Major v. Döring reserviert, so daß für Dr. G. kein Platz mehr blieb. Man wollte ihn offenbar nicht am Tisch haben. Anstandshalber lud aber Major v. Döring Dr. G. ein, mit am Tisch Platz zu nehmen. Der Angeklagte mied ihn offensichtlich, und als er später den Major zu einem Glase Sekt einlud, tat dies auch Dr. G. Der Major hatte zwei Sektgläser vor sich stehen, so daß er gezwungen war, mit beiden Aerzten zu trinken. Bei einem Gespräch ließ der Angeklagte inbezug auf seinen verhaßten Kollegen eine Aeußerung fallen, wonach er dem letzteren den Rat gab, mit dem nächsten Zuge wieder nach Aneho zurückzufahren. Im Billardzimmer kam es dann zwischen den beiden Aerzten zu Tätlichkeiten. Der Angeklagte hatte in der Absicht, die Gegenwart des Dr. G. loszuwerden, das Eßzimmer verlassen und war nach dem Billardraum gegangen. Dr. G. folgte ihm dorthin und versuchte mit dem Kollegen ein Gespräch anzufangen. Der .Angeklagte wies ihn aber in schroffen Worten zurück und meinte, er sei für Dr. G. nur dienstlich, nachmittags zwischen 4 und 5 Uhr, in seiner Wohnung zu sprechen. Hierüber geriet Dr. G. in eine solche Erregung, daß er dem Angeklagten, der gerade ein Billardqueue in der Hand hielt, eine schallende Ohrfeige versetzte. Hierauf ging der dlngeklagte auf Dr. G. los und erwiderte die Tätlichkeit ebenfalls durch eine Ohrfeige. Zwei anwesende Regierungsassessoren sprangen hinzu und trennten die beiden Gegner. Die Folge dieses Vorganges war dann die Herausforderung zum Zweikampf. Es fand jedoch kein Pistolenduell statt, sondern ein schwerer Säbelzweikampf. Interessant waren die Bekundungen, die der Angeklagte auf Befragen des Verhandlungsführers, warum die Forderung nicht auf Pistolen gelautet habe, machte. Er erklärte, man habe aus politischen Gründen kein Pistolenduell geduldet. Er müsse zugeben, daß ein Pistolenduell geplant war, doch man wollte den Eingeborenen nicht Gelegenheit geben, mitanzusehen, wie sich Europäer mit der Waffe entgegentreten. Das Duell fand erst später in Deutschland statt. Die Bedingungen lauteten auf schwere Säbel ohne Binden und Bandagen. Zwanzia Minuten standen sich die Gegner gegenüber, bis dem Zweikampf ein Ende bereitet wurde. Beide Duellanten wurden verletzt Ein Arzt war sonst nicht zugegen und der Angeklagte gab an daß aus diesem Grunde starke Blutungen hätten Lebensgefahr Hervorrufen können. Der Vertreter der Anklage, Gerichtsaisesscn Dr. Zielte, hob hervor, daß das Duell hauptsächlich durch das Bei halten des Angeklagten provoziert worden sei. Er beantragt vier Monate Festungshaft. 1 Das Gericht erkannte auf drei Mo nate Festungshaft. Dr. Skordski betonte zum Schluß noch, c sei mit der Urteilsbegründung, in der er ebenfalls als Provokateur hingestellt wurde, nicht zufrieden. Er habe nicht provoziert uni bitte um Einreichung eines Gnadengesuches. Das Gericht wir! dem Wunsch des Angeklagten auch stattgeben. Landwirtschaft. Neustadt a. d. H., 31. Aug. In der Zuversicht auf ein. hervorragende Qualität des 1911er Jahrganges hat der Ausschuß des Verbandes rheinpsälzischer Weinhändler m Neustadt beschlossen, darauf hinzuwirken, daß die Regierung für dieses Jahr jede Zuckerung der Pfalzweine unter- sagt. Der Termin der Weinlese soll ko wett htnausgeschoben werden, daß die Vorbedingungen einer Vollreife erfüllt werden, wie es dem Sinne des neuen Weingesetzes entspricht. Vermischter. * Statt st isches von der Reise um die Welt in 40 Tagen. Einige interessante Einzelheiten von der jüngsten Reise um die Welt in 40 Tagen, mit der der Pariser Journalist Jäger-Schmidt einen neuen Rekord ausgestellt hat, werden in Pariser Blättern veröffentlicht. Der eilige Reisende hat genau 39 Tage 19 Stunden 43 Minuten und 37*/s Sekunden für seine Erdumkreisung gebraucht. In dieser Zeit hat er 63 Stunden lang gerastet und rund 31 000 Km. zurückgelegt. Die Gesamlkoslen dieser hastigen Weltreise bezifferten sich auf genau 4840 Mk., und zwar kostete die Fahrkarte Paris—Paris rings um die Erde 2300 Pik., für Lebensmittel und Trinkgelder hat Jäger-Schmidt 2400 Mk. aus- gegeben, und die besonderen Ausgaben werden mit 140 Alk berechnet. Während der ganzen Weltreise Hal der Journalist nur viermal in einem Hotel gesci,lasen, und zwar in Potohama, Vaneouver, in Motttreal und in Neuyork. Ten längsten Auieuthall Haiti er in Yokohama, wo er abends um 8 Uhr cmtraf und erst um tue Mittagszeit des folgenden Tages Weiterreisen konnte. Tie größte Reisegeschwindigkeit wurde aus der Strecke Montreal- Neuyork erzielt. Tie kürzeste Zeit für eine Weltreise konnten vorher zwei junge Ainerlkaner, W. Brown und I. Munnick aus Neuyork, ausiveisen, die ihre Weltreise im Jahre 19u9 aussübrten und insgesamt 41 Tage 12 Stunden brauchten, also anderthalb Tage mehr als dieser jüngste Rekord. * Der Segen des Phonographen. „Das machen S' denn da, Frau Nachbarn!" — „Ich tu jetzt meinen Mann a mal ins Phonograph einschnarchen lassen, damit er auch einmal zu hören bekommt, wie's tut!" Handel. = Postscheckverkehr. Die günstigen Erfolge, die mit dem Beitritt des Berliner Postscheckamts zur Abrechnunystelle der Reichsbank gemacht worden sind (int Monat Juli sind rund 14 000 Postschecks im Gesamtbeträge von über Milliarde Mark durch die Abrechnungstelle in Berlin verrechnet worden), haben dahin geführt, daß vom 1. September ab auch die Postscheckämter tn Breslau, Köln, Frankfurt a. M. und Leipzig den in diesen Städten bestehenden Abrechnungstellen der Reichsbank als Mitglieder beitreten. Im Abrechnungsverfahren werden insbesondere die Postschecks ausgeglichen, die einer zur Abrechnungstelle gehörenden Bank zur Einziehung übergeben worden sind. Die durch die Abrechnungstellen auszuglcichenden Postschecks dürfen über höhere Beträge als 10 000 Mark lauten. ** Billige Briefe nach den Vereinigten Staaten von Amerika (10 Pf. für je 20 g) können in der nächsten Zeit mit den folgenden Schiffen befördert werden: ..George Washington" ab Bremen 2. September, „Kronprinzessin Cecilie", ab Bremen 5. Sept., „Cincinnati", ab Hamburg 7. Sept., .Kaiser Wilhelm der Große", ab Bremen 12. Sept., „Kaiserin Auguste Viktoria", ab Hamburg 14. Sept., „Prinz Friedrich Wilhelm", ab Bremen 16. Sept., „Kaiser Wilhelm II.", ab Bremen 19. Sept., „Viktoria Suite", ab Hamburg 23. Sept., „Kronprinz Wilhelm", ab. Bremen 26. Sept., „Amerika", ab Hamburg 28. Sept., „George Washington", ab Bremen 30 Sept. (Postschluß iach Ankunft der Frühzüge). Alle diese Schiffe außer „Cin- innati" sind Schnelldampfer ober solche, die für eine bestimmte 3eit vor dem Abgang die schnellste Besöederungsaelegcnhcit bieten, ks empfiehlt sich, die Briefe mit einem Leitvermerk to.e , d rektcr Weg" oder „über Bremen ober Hamburg" zu vergehen. Die Porto- rmäßigung erstteckt sich nur auf Briefe, nicht auch auf Postkarten, Drucksachen usw. unb gilt nur für Briefe nach ben Vereinigten Staaten von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, ;. ,B. Kanada. Essen (Ruhr), 31. Aug. Gegenüber anderes lautenden Zlättermeldungen wird vom Essener Roheisenverband nitgeteilt, daß die Verhandlungen wegen Beitritts derloth- ingisch-luxemburgischcn Werke zu dem Roheisen- Syndikat tatsächlich gescheitert sind. Ob die Verhand- ungen nochmals ausgenommen werden, erscheine zweifelhaft. Gleichzeitig wurde auf die heutige Sitzung des Stahlwerkverbandes hingewiesen, in der dieselben Verhandlungsteilnehmer vertreten, sind, die vielleicht neue Verhandlungen anregen würden. Düsseldorf, 31. Aug. In der heutigen Hauptversammlung des Stahlwerksverbandes wurde über die Geschäftslage folgendes mitgeteilt: In Halbzeug verlief das Jnlandsgeschäft weiterhin zufriedenstellend und der Abruf hält sich infolge guter Beschäftigung der Verbraucher in dem bisherigen Umfange. Der Verkauf für das letzte Vierteljahr des Jahres wurde heute zu den bisherigen Preisen und Bedingungen freigegeben. Die neulich gemeldete festere Lage des Auslandsmarktes hat sich aufrecht erhalten bei steigenden Preisen. Der .Absatz war gut trotz der Beeinträchtigung, die er durch die Ausstände der Seeleute, Hafenarbeiter und Eisenbahnangestellten in Großbritannien erfahren mußte. In schwerem Oberbau- b e b a r f haben nun auch die württembergischen Staatsbahnen ihren Jahresbedarf aufgegeben, der das Vorjahr wieder etwas übertrifft Das Auslandsgeschäft in schweren Schienen lag nach wie vor gut und brachte eine weitere Anzahl größerer Abschlüsse herein. In Rillen- und Grubenschienen war der Abruf befriedigend. Der Eingang von neuen Aufträgen verlief etwas ruhiger. In Formeisen (Inland) ist der Austtagseingang und besonders der Abruf rege geblieben und stärker als in der gleichen Vorjahrszeit. Die Frc^abe des Verkaufs für das letzte Vierteljahr zu den seitherigen Preisen und Bedingungen wurde beute beschlossen. Das Auslandsgeschäft verlief in den meisten Ländern befriedigend und der Eingang von Spezifikationen war recht rege; in Großbritannien blieb allerdings wählend der dortigen Ausstandsunruhen der Abruf fast ganz aus, jedoch besteht die Hoffnung auf ein günstiges Herbstgeschäft. Die nächste Hauptversammlung ist auf den 30. September anberaumt. Airchliche Nachrichten. Evangelische wemeinöe. Sonntag, den 3 September, >2. nach Trinitatis. Kollekte für die Kaiser-Wilhelm-Ltutung für deutsche Invaliden. Gottesdienst. 3n der Stadttirche. Vormittags 8 Uhr: Piarrer Schwabe. Ebrisleulehre <ür die Neukonsirnnerten aus der Markus» gemeinde. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer D Schlosser. 3n der Lohanneslirche. Vormittags 8 Uhr: Piarrer A u s < e l d. Christenlehre für die Neulonsirmierten aus der Johannes» gemeinde. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Bechtolsheimsr. katholische Gemeinde. ®ottc$öien|t SamStag, den 2. September 1911: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur Heist Beicht Sonntag, ben 3. Seot, 13. Sonntag nach Pfingsten. Fest der heil. Schutzengel. Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur Hst Beicht , um 7 Uhr: Die erste helst Messe. , um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. , um 11 Uhr: Heist Messe mit Predigst Nachmittags um 2 Uhr: Andacht mit Segen. Israelitische Keiigionsgeincinöt. (Bottesouiut m öer S^nnaoat Süd-Anlaqe-, SamStag, den 2. September 1911: Vorabend: 6.45 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr Sabbatausgang: 7.55 Uhr. Müller'sche Badeanstalt. Mass erwärme der Lahn am l. Septbr.: 16° Ist En ktos: Tribue & Gundheim. Giessen. Marke ..Faustring ' dem ur.prüngl. R.iepl vom le ngj.hr. Febrihenl.n der ^le.iring.en.: C. Naumann, Offenbach a. M. AufrenHa r Lan01in Se>fe P rA ^0^ IIEMMMW Wassei dichte Wagendecken liefert prompt und billig [51171 Ludwig Lazarus Aeterweg 53. 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H v. 98.60 41', 8t- 4050c . u e. 200/1000 do. Lire L ®. HL k-ft. 18dl il UM abfleft bo. v. 2000c 6 CefL Güb Oiombj ßf. Moskau Ser. 30*83 unk. b. 1918 bo. bo. (cone.) 1000c 4 93.80 Sr. 8x‘tro Kommunal u O. 4 Lieven lOäJu 100 frrunn-R«. 72 ft|. u u 4 79210 v. 111.50 L. t. ®. M. 1000/900J Sienle 1881/88,92, 93 Inmiiu i. Wen« 84.50 v. 1897 m, Giessen. 23.20 92. bo. 500 33.80 Raab-Obtnd. M. bo. 90.20 t. G. v. bo. fltandeeherrliche Anleihen« <»X do. 4 Main, v. Ib9u ste u erfr. bo. J M. 4 Jürlll. 91.70 rft. v. 186» . bo. Solm»-Laubach abgell. LH. 102. S M. . 4 gac. . Dl. s Ln vereine liehe Lose. Bank-Aktien. 0 , bo. >7, U bo. 4 bo. bo. bo. Pfandbriefe. 3 41 Ser o unf. d. bo. bo. bo. Ger. 7 unL ö. 61 Wen« Hen« 1910 1910 3 X io &7, 8 6 7 9 99.60 91..0 4 z bo. bo. unk. b. 1913 . lünbb. ab 1908 1688 1697 500 500 500 500 b. b. d. b. b. alt #. WbL 100 alL 8. Mol 1UU v. 1K.S8 i. G. v. 190J i. (#. b. b. i>ü louo M. 1UUU UM. 1000 60U/19U0 bst.» ftr. 10090 9O.ÜO 10". 10 10J.4U 49.90 101.60 3*/, 37. 43 46 47 44 1889 1869 1891 1902 1907 8 8 am ort ab 1907 amort. ab 1910 ö.fl 150 5. ft. 15u 5 5 CRrnbarg v. 1X98 fünbb. Vtotjleun v. 1899 tünbb. ab ab ab 99.60 90.'O 90.60 90.60 8 4 k.st. Str. 8 107, 8 86.20 94.10 »lüblau-Raian unk. 1915 . Ilu||i|d)e Sudan 97 steuerte. bo bo. ab 1905 ab 1907 1909 . 1912. 1914. 1915. 1912. 1914. 80.20 76.40 76.6u 3 4 i o ö e. 188t* e. 1**9 80.80 92.- 79— Oest.*Ung.Staa»d. K)cft.6übb.(l)emb) o 1901 tünbb. v 1*8 > abgril. r. 1 *9.‘i tünbb. Q em ort. amorL Str. 1400 LfL2U0 b. ft. 260 M. 1200 1 lr. 2uu 6 10 »7. 92.70 100.20 9L8ü 4 5 5 8 Tünbb. ab 1»6 unk. a 1911. uni. unL unk. unk. unL unf. 90— 100 JO 99.10 99 25 4 37, 3 173. 178.. 882. 4 4 *X 8 5 7. 67, 7 »7, 5 5 eiilabetb F Jerb bo 68— 93J. 97.75 102.70 98.75 •>7, »7. 68.75 11.25 94— 102— 93— 235.Su 141— 37. n 3*/, 47. 100 JO 84.10 58 "u bo. bo. Si.tiJOH, ,5 Sm« etg) m<> llthl. U.iiti.ltr en Ottenbach i. M Hyv- bo. d Hamburger a 1*6-1 . . d ^ouanoii^e «-mm. d. 1871 a’/jKau-JMuiocuer .... frimelbfte. «rebub. . 3W.3U0/U00 kaua |.At|d|L -S.l-Vl M.VOi-/ldOO amorL ba ba bo. da ba da ba ba ba ba bo. 400 500 500 400 400 400 b.fl. M. ba ba 1 aul kt Sol»* Theimer. Leu^Ung. t aut . . Lcil.-vaiioetoanf . . Leu.-lrtbit-Ziniialt. . Piatziiche faiit . . . i-tcujs. fo0eiiire6iibaal 6 er. 6er. 2ftr. ftr. A. Meininger ^ram. P.andba Lenrrr. o. 1860 . . . Llbenourger Vtnlstlche o. 1*64 . . . 8üi||i|$e o. 1866 . . . v. 1901 tünbb. ab 1906 a lß8o e. 1695 .... v. 1898 tünbb. ab 1903 1905..... bo. bo 175.- 212.50 164.sU 106— IHJli 125.60 Ger. J abgeft. tünbb. tünbb. v. 1886 cone. v. 1895 . . 1903 unk. b. v. 1899 unk v. 1903 unk. 1884 cona 8 »7, 8 ö7, b 67, 6'/. dX dX 47, 47, ba da. bo. ba tr-erm» ba bo bo. n. 6. 18 . uhL b. 1912 1889 1891 500 200 500 1000 ba bo. Fulba 4‘, «7, 37, 37, 1901 1894 . . . . 1905. . . . . 1902 tünbb. ab 1907 190d tünbb. ab 1908 90.70 90.70 100.— 91.— 1IL Stplbt.: 16'B. v. 1900 unL b. 1910 abgell. 1ö7b il öd . abgeii. Lu. J o. 1884 v. 1öö6 a 88. . . I. 1894 v. 1905 unL b. 1915 37, 4 4 •>x v.st. M. ».st. Lire 19u7 1893 189o 189« 190d 1905 4 37, 37, 31/, 37, 37, s § -7. 37, 37, b'/. 100.70 10U.9J 9u.iO 10J.7J luu.90 9 .7u 94.50 94J0 V4J>2 67, lu 5 8 t>7, 7 9 7»/, 8 10 8 138.20 14920 150.— 4 37. 3 #< 10 .'.80 99 J" 91— 91.70 144— 198 JO 181— bereuiibanf Illfonio»O)eieU|d)a(t trelbner faul . . dresdner f ankvernu tiirnbai/n-lHemcn-iöL ceneert v. 1691 v 190. v. 1905 L Rg. a r hl. vrlchd ^ommunioa flL iöiflt eegtn. Eileniverke Lollar x. 102 . . . Zielte, c. erI ^omburg r. 103 . . A. Atlant laegra..... 3rauten*ailec, garant a Krankturt Krank,, yo, l lou..... Vieur e«.ocn r. 102 .... . st. 7 llr. 20 Llr. 10 . Kr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . LH. 7 d. st. 100 ö.fl. 100 . LIL 7 6. MO &r. 4Oj da 400 4. st. luO LuevO »/, ba 9k »°. 4 37. »7, 8 Äug»burget . . . Vraunichweiz . . Ainuiaubische . . jreiourgec . . venua . . • • • v aiianber . , , j.auanDcr . . . . einiuger . . . Deftr. o. 1864 . . vcitr. Stcebit o. 1858 Papena «MrdfL . . diubout-enttung . Lurlilche .... va . . . Ungar. Staat» . • eeneuoBcr . , • 37, bo. b7, «räst. chottharbbabn. .1 Irak. Mlttelmeer . flnatel. Eilend. .. Prtnce Henn . . Prag*Luj 6U Ult bo. etnieiU. Ment do. GiaaiPWcntt 37, »°- 3*/, da InlLnbtsche. Praenfd)»ftg. Lanbe»*E^B. II E 4 3*/. 37, 31/, 3*/, 89.80 89.8- 893<* 8*».7u 4 r Diverse Obligationen. 4 Subern» a 103 ...... 4", lt|u>. t'Ufema cono Aktien aaelhndlecher Transport- Anetalten. § 7 | 1 UM 'std'Anlaqe), der 191L a. d«. Vil N u. Q abgeR. v 1906 . . . , R abgelt. . . (Etrotzenbadn v. 1899 d. 1901 AbL L . . . e 1901 «bu IL m IIL ! 10 ».30 ; 96— V".— 9 JO 89. 0 3*, Me, a 19(Kt unk. b. 191. . . . 4 München r. 19004)1 nnL b. 191011 37, ErLfl. d7, Kürstl. 4 ba r. 1901 tünbb. ab 1*M . . abgeft. v. 1^87 B. 1*91 abgeft. v. 1896 B. 189s v. 1902 S7 Rilfingen o. 1886, 1888 n. 1903 . . 4 Roin o. 1900 4 , a 1908 v'/, Kreuznach v. 1888 u. 1898. . . . V7, t-aor o. 1«89 ....... 37, da b. 1902 37, Limburg abgeft 37. Luvwt^ovafen B. 1896 37. ba D. 1903 tünbb. ab 1908 ite N*t® ■ompt ub4 billig * ] Lazaros , FerneprecherV 37, 37, 37, «7, 6*/, 90.50 79- 0 83— 101.60 95— 90.90 9'.90 84.- ba W ein. ba VI, ba 57. bo. 2*1 „Gübttai. (Merid.) Sr.A-H. 4 Lodcanilche Zentral . . o Ix eiifuihan v. 1879 37, Goitbarbdavn ... 87, 3ura*eimpien B. 1894 4 Schweiz. Eentrai o. 1880 ZueUeregdn nUali l 206X0 . Borz. LkL > 101J5 106.75 164.10 128..0 139.— 199 - 136.60 177^0 2*/„ 2tai.sti.gar. E.B.Ser A-E. LG. 4 Itat. Mittetmeer steuerte, t G. 2*/,, Llvorne». LiL C. D, n. D/2 1 Sara 6ec. st fr. gar. I m II 4 S,c>iiaui|che iieucrft. L G. v. 13 0 6V, 67, 6 6 9dJ0 95.80 96— 91.10 ftl, Vftr. M. L.annhetm da bo. do. ba 16 il 17 uuL 1910 18 20 12, 13 a 1x96. V. 1838. toA 5 o 5v>, to$y e. js c. • ? er -V M.luuU . M. 600 6. ft 200 b. st. -(Ä) ö. ft. 200 600/1200 L st. 350 l)i annoctm tünbb ab da tünbb. ab 90.50 91— »7, Klchastenburg v. 1^8-* . . . 4 Augsburg o. 1901 nnL b. 1908 4 Babenbaulen iHestens .... M. Llr. M. Fr. 92.70 88.- 92*60 100 JO Kstchsdank fttanliurter Bank dabilche Bank . v. 1875—80 abgeft. d. 1900 .... B. 1903 .... B. 1896 . . . . bo. bo. bo. da bo. bo. bo. bo. Iner o. do. B. bo. bo. ba 27,Sm^iioet8eu3.-»J*X M. 600,1200 IthelL* u. Blechfelb. Air. 10ü . . M.600 M. 600 1200 47, ®rt. Henckel Hg.v.Tonn. r.4l'>5B.84 4 Jürstl. Solm»*Braun|el» v. 188) . W. IBM t 1898 tünbb. ab 19edet a 15»3 . ^7, Lütticher 0. )r>53 . i-iobrioer aogeft. . Goid-Knl. »m. 111 v. 1890 . , Staat»*»tenie v. 1898 . ott.Kr.9idl. t Vers. Hyp^Bk. (vr. Pommr. abgeft. 80°/, do. abgeft. 80*/, Ser. 11 S4chst!ch< • v. 1907 3»/, be. 3>/, ba 37, do. 4 Destd. 6bfr. «7, da B. 1898 . 37, Lärmst, abg. v. 79 ViL v n. 81 LiL A ilV ----u. 1894 . . . . Hessilche €t.*7lnl v. 1899 bo. b. 1906 . . . da Ani. abgeft. . llnganfche ♦elb-Keutr 2096 r Staoi»-Vkent» . . . . do. e. IR97 traerfr. (tiferu Zar) Gold ftfa . «uff. StaotsanL b. 1905 . . . . do Soniolib^AnL B. 1880 . . »rlb*cknL 0. 1889 . . . Cvni. It. B. Ser. I il II 89 4*/, Vasnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 5 vulgär. Tab. ÄnL b. 1902 i. *8, 92. 99 . da bo. b. 1896 unk. 1912 do. a 14**2 nnt. b. 1912 öür|burg bo. iraabtuUr ßerlt . «llchast.Malch.Pao 133.40 jteuz oooen A. <•. 14-.50 Brauerei Binomg. 2uU.3u e ^ennuiger. ' 137^,0 e do. 4?t. alL 1 1>4 JO ’ aaliji|che. stf. 1. 6 Vorarlberg „ 1. 6. 37, bo. a 4 Heidelberg d*/, ba d1/, bo. 37, «arldruhe 37, ba d ba Rbl. —— Lire 100.80 M. । —— , 108.10 4.st.: --- Kr.! 94.50 M. I Lftr. -— Di. 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