m. 127 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. ÜER 1 Laden! unwirksam. 'h°r*tr. 60 brabenstr. Pllt Precher 2®. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- slraße 7. Expedition und Verlag: esaifrbl. Redaktion: S-qAI 12. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen, Donnerstag, 1. Juni 1911 Rotationsdruck und Verlag der Drühl'fchen UniversitätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. dazu eingebrachten neuen Einigungsanträge. Diese bezwecken in der .Hauptsache eine Umgehung der Vorschriften des Reichs versichern ngsgefetzes zu verhindern, die durch gewisse Praktiken bei der Abänderung bestehender Verträge noch vor Inkrafttreten der Reichsversicherungsordnung versucht werden. In der heutigen Ausschußverhandlung führte der Ministerialdirektor Caspar den Beweis, das; derartige Versuche tatsächlich bereits gemacht sind. Alle bürgerlichen Par- tcicii erkannten infolgedessen die Berechtigung der Eiistgungs- anlräge an und stimmten ihnen in einer durch Äitträgc Dr. Iunck (natl. abgeänderten Fchsung zu, in der in Bezug auf die beim Erlaß der neuen Dienstordnung schon vorhandenen Kassen- Die Wahlen in Portugal. Lissabon, 31 Mai. In Lissabon gaben 30070 Wähler von 59 955 ihre Stimme ab gegen 23 672 Wähler von 43190 im Jahre 1910. Im zweiten Lissaboner Wahl- Zur Entführung Richters. Jena, 31 .Mai. Bei der Firma Carl Zeiß ist folgendes Telegramm des Konsuls in Saloniki cingetrofsen: Richter ist am 27. Mai bei der Ortschaft Kokmovlo von Rällbern entführt worden. Laut einem von ihm mitunrerzeich- neten Schreiben der Räuber lit er unverletzt Letztere verlangen Lösegeld: der Betrag ist noch imbchnnt. Tie türkischen Behörden bieten alles aus, um Richter zu befreien,, wofür begründete Hoffnung besteht: jebe Veränderung der Lage wird dem auswärtigen Amr mitgeteilt. Wie dazu die Geschäftsleitung der Firma Carl Zeiß dem „Jenaer Volksblatt" mitteilt, unternahm Richter die Reise weder aus die Veranlassung der Firma, noch hatte er' irgendwelchen Auftrag zur Prüfung von Instrumenten ihrerseits. Es handelt sich lediglich um eine Urlaubs reise, für die ihm die Geographische Gesellschaft einen Reiseoorsckuß zur Verfügung stellte. Tie Firma bat das Konsulat telegraphisch um Nachricht und, um die Nachforschungen nach seinem Verbleib zu beschleunigen, erbot sie sich, falls die Kosten der zur Ermittlung ausgehenden Expedition von deutscher eeitc erstattet werden sollten, diese^Kosten zur Verfügung zu stellen. Saloniki, 31. Mai. Tie Behörden werden durch einen f r a n z ö f i s ch e n Br i e f d e s I n g e n i e u r s R i ch- t e r, der von einem Schafhirten überbracht wurde, inständigst gebeten, die Verfolgung der Räuber einzustellen. Ter Hauptmann der Bande habe geschworen, Richter zu ermorden, falls die Bande umzingelt werde. Tre Behörden scheinen geneigt, dem Wunsche Richters zu entsprechen und erbaten Weisungen vom Wati. Tie Höhe des Lösegeldes ist unbekannt. Die „«lehener ZamillenblStter" werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Krebblatt für den Kreis Giefeen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Wb angestellrcn im Wesentlichen folgendes bestimmt wird: Art. 30: Für diese Angestellten gilt alles ,was die Reichs- versicherpngsordnung für die nach ihr der Tienstordnung unter» stehenden Angestellten vorschreibt. Die nach der R.B.O. zulässigen Verrragsbeünnmungen über Kündigung ober Entlassung, bie mit biefert Angestellten vor dem 1. Juli 1910 Dcrembart worden sind, bleiben aufrechterhalten, soweit nicht die, folgenden Paragraphen Lutgegenslehen. In diesen heißt es: bie Sätze des Besoldungsplans über- cines Angestellten sind fortzuzahlen, Januar 19Uö oder gemäß einer vor dreiem Artikel 31: Die steigenden Bezüge wenn sie vor bem 1. .... : Diese ganzen Tcmmmungen sind über» flüssig, deshalb werden wir dagegen stimmen. Damit schließt die Diskussion. Die Kommissionsbeschlüsse iner« ben angenommen. Damit ist die zweite Lesung des Em- '".^""^llefctzes erledigt, und die Tagesordnung dieser Sitzung . Schluß der Sitzung 4X Uhr. Nächste Sitzung 5 Ufr: Dritte Lesungen,. osten 'nsttzALL •ite§ sdnipmtt-ir Wm-W cTrogcrik, 2«lm to Schaaf. 8» Klauellseulhe: fc is weiteres 1 dürfen solär^ Fuß noch ru 2*' .„ftc Tiere linH Sport weder fflg m Verkauf an - Tiere unl ließsl- 30. N 1S1L tt,lrS<9tn P*, Stboflrf,.* “Wien tot..o*Ü. ' gehörige Chkree* •tonum W Mer-Tro-nr bat gefagt: Mann mit zugeknöpften Taschen, dir tut keiner waS StP von Hand gewaschen, wenn du nehmen wtllst, so glbl Wir hal^n eben mchtS zu bieten. Wir Links- sollten eigentlich einmal die MehrhcitSparteien vom Zolltarif bet solchen Handelsverträgen sich selbst überlassen. Ter Handelsvertrag ist schlechter als feine Vorgänger. Wie sagt doch ^u,ch — ich weiß freilich nickt, ob auch der unser Parteigenosse war —: O Hine dich vor allem Vösenl Es macht Pläsier, wenn man es tut ES macht Verdruß, wenn man'S gewesen! (Abg. ^M seigt dem Redner, der eine halbe Stunde über die Schutz. Zollpolitik gesprochen, die Uhr.) Wir werden aus der Rot eine ztugenb machen und werden diesen ungünstigen Handelsvertrag annehmen. Aber Sie, die Herren vom Zolltarif 1902, sollten lagen: mea culpa, mea maxima culpa. Abg. Frhr. b. Gamp (Rp.)S Wir haben ganz ruhig verhandelt, nur Herr Gothein stellt n rr?in.,unb ltort k>en Frieden, macht allen Vorwürfe. An den Zolltarif von 1902 sollte Herr Gothein lieber nicht erinnern; wo Ihre Prophezeiungen geblieben: die ganze Industrie würde auvwandern. (Heiterkeit, Zurufe; der Redner gerät in ein Zwic- gesprach mit dem Abg. Gothein.) Herrn Gothein belehren zu wollen, ,st nutzlos. (Beifall rechts, Lachen links.) Tie große Mehrzahl meiner Parteifreunde wird dem Ver. trag zu stimmen. Ter Redner spricht über die Pflasterstein. Industrie im Sinne der Resolution. Mit großer Hurrastimmung rann man auch für diese nicht stimmen, denn natürlich verschiebt sie d,e Absahverhältmsse. Abg. Tr. Werner-Gießen (Wirtsch. Vgg.)2 Auch der Vorsitzende der sozialdemokratischen Steinarbeiter, in einem Brief den Zoll für notwendig erklärt. (Widerspruch der Soz.) Mir lehnen den Vertrag ab, weil er den Schutz der nationalen Interessen zugunsten der Exportiudustrie verletzt. Abg. Graefe (Rp.): Der größere Teil meiner Freunde I (Heiterkeit) wird den Vertrag ablehnen. Ein Schlußantrag wird angenommen. Tie Debatte wird geschlossen und nach einigen persönlichen Bemerkungen die beiden Resolutionen angenommen. Tie Gesamtabstimmimg über den Handelsvertrag erfolgt in dritter Lesung. Präsident Graf Schwerin Löwitz teilt mit, daß auf Wunsch der Sozialdemokraten, die zu dem Ein- führungLgesetz noch in ihrer Fraktion Stellung nehmen wollen, eine dreiviertelsiündige Pause bis Uhr eintreten soll. Tie -Litzung wird abgebrochen. Um 4% Uhr wird die Sitzung wieder aufge- n o m m c n. Der Gesetzentwurf über die vorläufige Regelung der Handelsbeziehungen mit Japan wird in zweiter Lesung debattelos erledigt, ebenso der Gesetzentwurf über die Tagegelder, die Fuhrkosten und Umzugokosten der Ko l o n i a l b e a m t e n. Die Beamfenparagrapfien des Elnführungsgefeftes. Hierauf wird der gestern ausgeschiedene Teil des Ein- fuhrungsgesetzes in zweiter Lesung beraten, der von der Behandlung der schon bestehenden Anstellungsver- trage der Ortskrankenkassen handelt. Tie gestern eingebrachten Ko m promißanträge, die eine Umgehung der Vorschriften der ReichSvecsicheruiigsordnung, wie sie nach dem heute in der Kommission mitgeteilten Material bereits versucht worden ist, verhindern sollen, haben in der Kommission durch Annahme von Abänderungsanträgen des Abg. Tr. Iunck (Natl.) eine andere Fassung erhalten und liegen nunmehr zur zweiten Lesung im Plenum vor. Abg. Bebel (Soz.)k Im Namen meiner Freunde habe ich eine Erklärung abzugeben: Aus den heutigen Kommissionsverhandlimgen hat sich ergeben, daß die schweren Befürchtungen, die wir dem Antrag «chultz gegenüber hatten, sich als durchaus berechtigt erwiesen haben. Es ist nun aber heute gelungen, eine Reihe von Verbesserungen in den Antrag Schultz hineinzubringen, so daß unsere Befürchtungen wesentlich abgeschwächt worden sind. Für die Rechtfertigung des ursprünglichen Aiitrag Schultz ist nach unserer Auffassung keinerlei Beweis erbracht worden. Tie beschlossenen Verbesserungen veranlassen un8, nunmehr jedes Be- denken in bezug auf die Weiterberatung des Einführungsgesetzes fallen zu lassen; wir verlangen auch nicht die Anwendung der ge- schäftsordnungsmäßigen Mittel. Wir werden gegen die Anträge stimmen, wie gegen das ganze Gesetz und erwarten nur von der Mehrheit, daß sie in der dritten Lesung nicht noch mit weiteren Anträgen kommt. (Heiterkeit.) ZweiteL Blatt 161. Jahrgang Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefjen le noch Knaben- «Weiden werden. ~ Die zweite Sitzung. Am Tische des Bundesrats: v. Bethmann Hollweg, Dr. Delbrück, Wermuth, v. Tirpitz, v. L i n d e q " i st, £r. i i c o, ü. Heeringen, Kcaetke, Wahnschaffe, Caspar und zahlreiche Kommissare. Präsident Graf Schwerin-Löwitz eröffnet die Sitzung um □ Uhr 15 Minuten. Das Ein führungLgesetz zur ReichSversiche- r^u n g s o r d n u n g wird in dritter Lesung debalteloS gegen die ^ozialdemokraten^Polen und einige Fortschrittler angenommen. Ebenfalls debattelos in dritter Lesung werden erledigt die Vorlage über die Schiffsmeldungen bei den Konsulaten, die llcbereinfommen über das Seerecht, der NrederlassungSvertrag mit der Schweiz, der Han- de Is vertrag mit Schweden, das Provisorium mit a Pa n, die Vorlage über die K o l o n ia l b ea m t e n b e z ü gc, Die Novelle zum Zündwaren st euergesetz, das Gesetz über bie Beseitigung von Tier kadaver n und die Vorlage über die H e r b st d r ä t e n. Präsident Graf Schwerin-Löwitz: Damit ist unsere Tagesordnung erledigt (Lebb. Beifall), und ich habe Grund anzunehmen, daß auch demnächst unsere jetzige Sitzungsperiode ein Ende findet. Dir sieben at Lobe eines außerordentlich arbeitsreichen SessionSabschnittes. Ich danke Ihnen allen für die Ausdauer, mit der Sie die Geschäfte gefordert haben, und danke namentlich auch den Herren, die mich beionders darin unterstützt haben, den Herren Vizepräsidenten, den Herren Schriftführern und nicht zum mindesten unseren treuen Stemnten (Lebh. allseitiger Beifall), an die ganz außerordentlich große Anforderungen gestellt worden sind. Ich möchte, wie da? in früheren Fällen Brauch gelvcsen ist, um die Ermächtigung bitten, die nächste Sitzung und Tagesordnung selbständig festzu- itellen und gleichzeitig um die Ermächtigung, die nottvendigen Aenderungen für die Kommissionen, von denen einige den Wunsch haben, vor Wiederzusammentritt des Plenums ihre Arbeit aufzu- nehmen, selbständig zu treffen. Abg. Bnsscrmnnn (Natl.): Im Namen des Hauses gestatte ich mir, unserem sehr verehr, ten Herrn Präsidenten für seine gerechte und wohl, wollende Geschäftsführung in dieser arbeitsreichen Sitzungsperiode den wärmsten Tank auszusprechen. (Lebh. all. (eiliger Beifall.) Präsident Gras Schwerin Löwitz: Ich danke Ihnen herzlich für die freundlichen Worte, die Herr Daffexmann an mich gerichtet hat, und für den freundlichen Bei- fall, mit dem Sie diese Worte cnlgegengenommen haben. Ich wiederhole, daß, wenn eS mir bis zu einem gewissen Grade ge- lungen ist, die Geschäfte des Hauses zu fördern, ich da? der Unterstützung aller Parteien des Hauses und dem unermüdlichen Fleiß und der Arbeitswilligkeit aller Mitglieder des Hauses zu verdan- ken habe. Nochmals herzlichen Tank! — Tas Wort hat der Herr Reichskanzler. Reichskanzler v. Vcthmann Hollweg: Meine Herren 1 Am Schluffe einer Tagung, die an auf« 0 P ' e r n , ..e,r, Tätigkeit reich ist, habe ich dem Reichstage eine Allerhöchste Verordnung mitzuteilen. (Tas Haus erhebt fick, auch der Abg. Bebel mit den meisten der anwesenden Sozialdemokraten; einige Sozialdemokraten bleiben sitzen.) Ter Reicks- kanzler verliest die Allerhöchste Kabinettsorder, gegeben Neues Palais, am 31. Mai, wonach der Reichstag bis zum 10 Oktober vertagt wird, und überreicht’bie Urschrift der Allerhöchsten Verordnung dem Reichstagspräsidenten. Präsident Gras Schwerin Löwitz: Wir aber gehen auseinander mit dem Ruf: Seine Majestät der fiai]er, unser allergiui gster Herr, er lebe hoch! TaS Haus ihmint dreimal ein. Tie Sozialdemokrajen verlassen lang. iam den Saal. - Schluß 614 Uhrx Tage ausgestellten Besolbungsorbnung vereinbart sind, außer wenn sie zu den Sätzen des Besoldungsplans in einem ausfälligen Mißverhältnis stehen. Artikel 32 a: DieBestimmungentreten sofort in Kraft. Artikel 32b: Rechtshandlungen, die nach dem 1. Januar 1908 vorgenommen sind, sind unwirksam, so >v cit si e die D u r chführ ung dieser Artikel vereiteln ober wesentlich erschweren. Das Gleiche gilt für bie vor dem Jnlrafttrelcn der Tienswrdnung getroffenen Vertragsbestimmungen, welche vermögensrechtliche Streitigkeiten zwischen den Krankenkassen unb den Angestellten wegen oder ans Anlaß der Mndigung ober Entlassung den ordentlichen Gerichten entziehen. Artikel 32c: Hat ein Angestellter in der Zeit zwischen dem 30. Mai 1911 und bem Inkrafttreten dieses Gesekes seine Kündigung oder Entlassung erhalten, so hat auf seinen Antrag der Kaisenvoritand erneut über die Kündigung ober Entlassung zu beschließen: die frühere Kündiaung oder Entlassung, falls sie nicht bestätigt wird, ist Deutscher Reichstag. 188. Sitzung, Mittwoch; den 81. Mak. Km Tische der Bundesrats: Delbrück, Caspar b. Breitenbach. p ’ Präsident Graf Schwerin-Löwitz eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 15 Minuten mit der Mitteilung von dem Ableben des Aba Kirsch (Zentr., Düsseldorf). Der Antrag der verbündeten Regierungen auf Vertagung des Rerchstags bis zum 10. Oktober 1911 wird angenommen. ° Die zweite lielung des Handelsvertrages mit Schweden. C. , Die Kommission Beantragt in einer Resolution; daß die Gebühren für B e e r e n l e s e s ch e i n e in den fiskalischen Forsten beseitigt oder wesentlich ermäßigt werden. Nach einer anderen Resolution sollen die E i se n b a h n - auSnahmetarife zugunsten der Hartsteinindustrie möglichst schnell ausgebaut werden usw. Abg Scheidcmann (Soz.) spricht über die Lage der Arbeiter !» dler Pflasterstein.Jndustrie. Die Steinarbeitcr wollen von einem Pflastersteinzoll nichts wissen. Der Redner stimmt dem Ver- trage zu. Preußischer Eisenbahnminister d. Breiienbach: Die preußische Eisenbahnverwaltung ist feit langer Zeit be- strebt gewesen, die Interessen der Hartsteinindustrie durch eine entsprechende Ausgestaltung der Tarife zu fördern. Wir haben dabei auch Erfolg gehabt. Wenn nicht volle Zufriedenheit erreicht worden ist, so liegt das daran, daß in dieser Industrie scharfe Gegensätze bestehen. Ich bin aber bereit, alsbald in eine neue Prüfung der Wünscke unb Anregungen einzutreten, unb zwar für an< Produktionsgeblete. Ich verspreche alles Wohl- wollen, hoffe aber auch, daß es gelingen wird, in der Zwischenzeit die erheblichen Gegensätze in der Industrie selbst auszugleichen, da nur da: n auf einen nennenswerten Erfolg gerechnet werden kann. (Beifall.) Staatssekretär Dr. Delbrück: , Esch.lvill auch meinerseits den übrigen Eisenbahnverwaltungen eine Mitteilung über die Kommissionsbeschlüffe zugehen lassen und daran den Wunsch knüpfen, daß map nach Möglichkeit bemüht sein soll, rasch tmb wirksam den Wünschen der Interessenten zu entsprechen. (Beifall.) WaUe„bo:n (gen{r y spricht im Namen einer kleinen v'unoerheit des Zentrums gegen den Antrag. Abg. Dr. Roesicke (Kons.): Es gibt wohl keine Vorlage, bei der die Meinungen selbst t.nt£yr i ?n mzulesenden,;; >'ol!s nicht er: 8 2241 9h. 1 cotokolls ist brr llAiesbabcr er begeben uö । demnächst nchi. 81ie biti! ittelbar voran-' stellen för jebn I Wiesbaden veil § § 2241 9h. 11 und Tages ta alle, etwa in bc ezüglich des Zr- lfungsrichter frt r Land halten.1 Testamente idii iei von oben dir H Notars b*ir ) sie hatten nn gemacht, b. 1 habe geschult!-. Folgerung zich- )ct Aeugrn ri: geMt IM.V . -M mr.Vr-: ständige >nden lit srr scheine trt tv. t eher k tugin in » k beit habt fcw aus Leistung W igen von bette enden Nr. 31). 5die )ic Zeugin,M t mitgenntlt te: i eigenbinbu eftament unter« zgerichl noch nijt BehauMng » hat, ob hie Cw ,m 27. Mar 1S6 vermischte». • Der Feuersee auf Sawait. Ten einzigen Lavasee auf der Welt außer dem fast erloschenen Kilanca in Hawaii schildert Tr. Kurt Wegener in einem fesselnden Artikel der .Umschau*, in dem er aus Grund eigener Anschauung den Vulkan Marawa n u, der im August 1905 tun 9lori)o|iabt;angc der Samoa-Insel Sa»va»i neu entstanden ist, ausführlich beschreibt. Tie gcm.e Insel stellt einen einzigen g rost en Vulkan dar, auf dessen mächiigem LavafchilD sich allenthalben kleine Uralerknppen, die Luichbrnchsstellen der L'ava, von 50—100, höchstens 300—400 vieler Höhe und 500 bis lüOO 'Dieter Durchmesser anffetzen. Bei der Bildung des neuen Eulkans, bet der einer der schönsten Tisirille der Insel betroffen wurde, wurden aus der neuen Ausbruchsstclle anfangs Ltcme und L'avabrocfcn in die Höhe geschleudert; bann floß zähe Lava in gröberen 'Dleugen au6, wobei sich Tämple cniiuidclicn. 1906 kam ein schmaler Strom ins gerade au die Mülle, 1907 und 1908 erfolgte dann eine grobe Lavaauffchichlnng, dis etwa 30 Quadral» lilometcr Land unter einer 5-10 'Dieter dicken Ltemkruste begrub. 3ei|l fließt die Lava in emem Dünnen Bach, aber nut einer Ge- i ichwiudigkeit von etwa 4 'Dieter in der Sekunde, ui die See. Tas war erst möglich, nachdem sich ans Dein Minier em Lavafee gebildet halte, in dem die gasbaltenden fliiffigen toeiieiiic beim Amsteigcn und bet der Abkühlung sich stärker ausdehncn als die gaSarmen und daher in die Höhe fchnellen. So springen ans Dein feurigen See überall und fortwährend Fontänen von Lava, in denen die »nfc der Lava ansgcfchieden werden und die rasch hin und her wandern. Tas Bild des rotleuchtenden Lees, der etwa 100 Dieter unter Dem oberen ÖlanDe liegt und 5/ Dieter breit und 20 'Dieter nng ist, macht einen überwälugeiideu Eindruck, befonderö zur Nacht- ■ ieit. Tie rot und ivetü glühenden 'Dlassen schwimmen hin und her 4iiö klalfchcn auifpriyend gegen Die Wände Des MralerS, während man zahlreiche, 5—10 uhelet hohe Fontänen anS dein Lee ani- IpiuiQeii ficht. Unter dem siiinverwirrenden Eindruck der Erscheinung sind die Schätzungen Der Ausmaße Dc3 Mvaterd sehr verschieden. Tie Angaben über Die liefe des Sees unter dem oberen MrQtevranb fchwanlen so zwischen 20 und 200 Dieter. Auch die Stellen, ivo die Lava in den See eintritt nnd abflieüt, sind nicht mit völliger Sicherheit zu erkennen. Nach dem Verlassen des Sces ,ließt Die Lava als unterirdischer Bach den Berg hinab, wobei ihr Weg durch einzelne Dampfftelleu bezeichnet wird, und ermeßt sich dann an der Steilküste unter mächtiger 2ainpfciiliuidelung in die Ece. Wenn sich Der enge Maual venwvft hat, sticht sich Der Bach ichch ein neues Beit in Den zahlreichen Spaklon und Hohlrännien be5 Lavafeldes. So wird allmählich der rußige Lavastrom, Der einem Gletscher ähnlich sieht, in eine dichte Gesteuismasie uer- wandelt. Ter Ausfluß der Lava in die See erfolgt an wechselnden Stellen; nur zwei Haiwtsträhne haben sich dabei als ziemlich be- tlänbtg erwiesen, und bei dem einen tritt die Lava unter mächtigen lirvlosionseischemungcil umerfcciid) auf. Tr. Wegener hat von unem Boot au5 'Dlefiuuqcn der Wasiertemperal.ir bei den Ansslnß- itellcn uorgcuommcn und sand bei etwa 100 Dieter- (intiemung bO Grad, während er vor sich Siedbewegungen sah. • Der (Solbftront aus Amenta. Aus New Yon wird berichtet: Auf 36 Millionen Dollar, also gegen 1V,<; Milliarden Mark wird in einer soeben veröffentlichten Ausstellung Todes-Anzeige Gestern nacht entschlief unerwartet unser liebes Söhnchen Arthur im Alter von 1 Jahr. Ties zeigen tiefbetrübt an Georg Scheut und Frau. Wiefeck (Gießener Str. 15), 1. Juni 1911. Die Beerdigung findet Freirag mittag vom Trauer- Hause aus stau. : Versuchen v.- Körpers, btt » ividuum uwM; n um1««9««K inb ; - o einsZ«!- SxL SkS ;er Ä al^ , her wf np evthlh - ft chtec W Oiga-Pulver l seit Jahr. bero. für Äühe u. Pferde, Die nicht rrächng werd. Pak. I Mk. Zu hab. Hirich Avotbeke Gießen Lästige Haare 786 im Gesicht, an d. Armen, entfernt Pros. I>r. Grunwald's Enrhaar- ungsvuDer. D- L50. Niederlage: Pelikau Avotbcke, 5Keuzvlatz 2 Hotel - Ke»tanrant Kobel N, Apfelwein WL 3557J Ltr. 30 Pfg. Pt telucgen, streckte einen Arm aus, dann den anderen, fd)Iug die Hände zusammen: der rätselhafte Schimmer folgte allen Bewegungen." Ueber die praktische Bedeutung der Entdeck n n g dieses Londoner Gelehrten machte sein Mitarbeiter ir. Felkin einige interessante Angaben. Obgleich das Verfahren noch in seiner ersten Kindheit steckt, hat sich bei den zahlreichen Versuchen bereits gezeigt, daß es möglich ist, körperliche Schmerzempfrndung sichtbar zu machen. Denn die Aureole wechselt in Form und Dichtigkeit, in Breite und Farbe je nach dem Gesundheitszustand des Patienten. Bei einem Falle von Hüftweh konnte man deutlich beobachten, wie an den schmerzenden .Wrpcrstellen die Form und Stärke der Ausstrahlungen wesentliche Veränderungen auswies. Tie Aureole eines Hysterie- (ranfen soll wiederum völlig verschieden sein von der eines Fallsüchtigen, ja sogar starke Temperaturunterschiede prägen sich in den wechselnden Formen der Ausstrahlungen aus. So soll nach den Beobachtungen des Forschers die „Goriole" eines intelligenten, lebhastcn Kindes in ihrer Ausdehnung größer sein wie die eines schwachsinnigen und phlegmatischen Altersgenossen, und auch bei Erwachsenen findet man starke Temperaturunterschiede in Form, Größe und Dichtigkeit der Ausstrahlung ausgeprägt. Todes-Anzeige. Heute abend entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Tochter Frau Frieda Lipfert geb. Heydebreck. Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Paul Lipfert und Kinder. Giessen, den 31. Mai 1911. Die Beerdigung findet Samstag den 3. Juni, nachmittags t Uhr, von^« Kapelle des neuen Friedhofes aus statt 2. T ag. Vorabend: 7.45 Nhr. Morgens: 8.30 Nhr. Nachmittags: 4 Nhr. KcfteSauSgang: 9.25 Nhr. jsrüeliii|Q)c tietlglonzgciellschast. Gottesdienst. Freitag den 2. und SamStag den 3. Juni 1911: Wochcnfest. 1. Tag. Vorabend: 8.15. Vormittag: 8.00. Predigt. 2. Tag. Vorabend: 8.00. Vormittag: 8.00. Nachmittag: 4.00. FesleSanSgang: 9.25. WochengottcSDieust: DiorgenS 6.00 Uhr, abends 7.30 Ubr. Letzte Nachrichten. Tr. Werner-Butzbach über den schwedischen Handelsvertrag. Wir sind in der Lage, die Ncde des Gießener Abgeordneten Tr. Werner (w. Vgg , die er in der gestrigen Reichstagssitzung gehalten Hal, noch etwas ausführlicher mitzuteilen. Er jagte zum schwedischen Handelsvertrag: Wir glauben, das; die geforderten Tarife cm naergeschenk sein dürften, weil die verschiedensten In- lcresien der verschiedensten Landesteile sich gegenübcrstehen: die Interessen von Westfalen, des Westerlandes, von wachsen, von 3übbai)crn. Ta ist es nicht möglich, emen Frachttarif zu gewähren, der tatsächlich den verschiedenartigen Industrien entsprechen würde. Tic deutsche Hartsteinindustric bestreitet, daß ihr durch .Herabsetzung des Zolls auf gespitzte Bordsteine und Werksteine ein Vorteil gewährt werde. Dieser Meinung ist auch der Vorsitzende des sozialdemokratischen Steinarbcitcrvcrbandes (Hört, hört! rechts), der in einem Briese an den Geschäftssührer der deutschen Stcinmetzgeschäfte festgestellt hat, daß er sich davon überzeugt habe, daß unter der Herabsetzung des Zolles auf Werksteine ganz zweifellos die deutsche Gran Industrie leide. Wir glauben, daß durch diesen Vertrag weder die Jnteresien der Export Industrie, noch der Kleincifeninduftrie, noch der Postlarten- inbunric, noch der Steinindustrie, insbesondere der Hartsteunndu- ftric gewahrt sind. Wir lehnen daher den Handelsvertrag ab. Die Hreunde der Schutzzollpolitik werden mir zustimmen, daß es gilt, den Schutz der nationalen Arbeit durchzusllhren, weil die iremben Völker zur Eigenproduktion übergehen. Im „Berliner Tageblatt" vom 16. April d. I. wird zugegeben, daß )id) tne amerilanische Industrie unter dem Schutz der Zollmauer glänzend entwickelt habe. Das ist der Gang der Entwicklung in allen Kullurslaalen, daran ist nicht der deutsche Zolltarif von 1902 schuld. (Beifall bei der wirtsch. Vgg.) Schwere Gewitter in England. London, 1. Juni. Gestern abend herrschten in London und den südlichen Grafschaften Gewitter von solcher Heftigkeit, wie man sie feit Jahren nicht erlebt hatte. Viele Gebäude sind schwer beschädigt^ In London wurden zwei Kirchen vom Blitz zerstört. Sieben P e r - fönen sind umgekommen. Auch die Wassermassen richteten großen Schaden an. Aus Marokko. Paris, 1. Juni. Nach Meldungen aus Fez hak der Sultan den Großwesir Gtani seines Amtes enthoben. Diese Maßnahme wird voraussichtlich wichtige Folgen haben, da die Stämme erklärt hatten, ihr Ausstand richte sich vor allem gegen Glaui, der sie ausgezogen habe. , M Offenbach, 1. Juni. Die S chaden er/a tzkl a g e der Stadt Offenbach gegen den Bankier Wolff in Frank- furt wegen der durch die Kaiserhofaktien-Angelegenheit entstandenen Schädigung von /OOOO Mark wurde heute von der 6. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt kostenpflichtig ab gewiesen ____________________________ amtlicher Wetterbericht. Oesf entlicdc W e 11 e r d i c n st st e 11 e Gießen. Verlan« Der Witterung feit gestern trüb: Ein lokales Teil- tief bat in Der Nacht fchivacken Regen gebracht. Doch in wieder Aniheitcrung zu erwarten, weil Die Wetterlage sehr stabil ist. Wettcrmissicbteu m Heuen am sneitag Dem 2 Ium 1911: Heiter, trocken, sehr wann, Gewitterneigung.______________________ Verantwortlich inr „Feuilleton" und „Vermischtes": I. V.: 21 u g u ft Goetz. Summa: 18 (6/ 11 (5) 2 (1) — Sin in.; -i.ic m teiuuM.teni gcicos.ii Ziffern gtucn an, wie viel Der Tobcsjalle m ber bette,। nom siiaiif6eit au, buii auswärts nach ließen gebrachte Kranke lammen. die Geldsumme geschätzt, die alljährlich au3 den bereinigten Staaten noch dem Auslande absließt. Aus Grund von Post- statiftiken sowie von Angaben von Banken und Beamten von Dampsschiffgesellschasten wird berechnet, daß etwa 200 Milli- onen Dollar nach dem AuSlande verschickt und 136 Millionen Dollar nach dem AuSlande mitgenommen werden. Dieser amerikanische Goldflrom übertrifft bei weitem den Gesamtbetrag von Gold und Silber, der jährlich in den Vereinigten Staaten gemünzt wird. Er ist auch größer als die gesamten Zolleinnahmen und mehr als zweimal so groß wie dic gesamte Gold- und Silberproduktion des Landes, die sich im Jahre 1910 auf 127 Millionen Dollar belief. Diese beständige Auswanderung des Geldes auS den Vereinigten Staaten ist im Kongreß auch schon eingehend erörtert worden, und man hat die verschiedensten Heilmittel für diesen .ungeheuren Verlust deS Landes an produktivem Kapital' vorgeschlagen. Von den stattlichen Geldsummen, die von Einwanderern an ihre in der Heimat zurückgebliebenen Verwandten gesandt werden, kommt so gut wie nichts in das Land zurück. ES wird im AuSlande verbraucht und findet so seinen Weg in den Handel und in die Industrie der fremden Länder, für deren Entwicklung cs auf diese Weise einen bedeutenden Faktor barneOt. * Unglückliche Liebe. Sie: „Es freut mich, daß Sie mich lieben, aber Geld besitze ick) nicht." — Er: „Mir ahnte schon, daß ich Sie unglücklich liebe!" meine Eageschronik. Tic Blätter melden aus Berlin: Tie Tänzerin Saba* r et bat sich in Berlin einer,Operation der linken Mntc- scheibe unterziehen müssen. Tie Bruttoeinnahme des am 24. d. M. in Hamburg veranstalteten Kinderhilfstages beträgt 360 000 Mark einschließlich ter Einnahmen aus der zu gleichem Zweck veranstalteten Wobltatigkeitslotterie. . Bei Bütow (Pommern) überschlug sich am Mittwoch mittag ein Automobil, in dem sich außer dem Chauffeur der Uhrmacher Melchert befand. Melcherr ist tot, der Chauffeur schwer verletzt. Aus Petersburg kommen folgende Meldungen: ,\n ^chu- micha bei Tscheljabinsk sind40HäuserundvielcWaren- lager niebevgebrannt. Der Scyaoen wird auf eine halbe Million Rubel gesclfätzl. — In Karaulo wska bei Ufa sind 300 Wohngebäude und ein Kornspeicher verbrannt; 264 Stück Rindvieh sind miwerbrannt. . Aus Madrid wird gemeldet: Am Mittwoch nachmittag erfolgte ein heiliges Erdbeben, begleitet von unterirdischem Getöse. Ter Bevölkerung bemächtigte sich große Erregung. möchentl Uevmichl OerSoöestäUc L ö. Stadl Sieden. 21. Woche. Vom 21. bis 27. Mai 1911. Einwohnerzahl.: angenommen zu 31,300 sinkt. 1600 Mann Militär.) SlerblichkeilLjiiier: 11,64 nach Abzug von 6 i»vt5fremoeii. 21,60 Vn. Minder vom •15. Jahr: ES starben au Zusammen: Erwachsene: nn 1. Lebensfayr: Altersschwäche 2 2 — itebensfchiväche 2(1) — 2(1) Tuberkulose 2(1) 2 (1) — Lungenentzündung 2(1) 2 (1) — Gallenblafeu-Ent- züubung KD KD — Krebs 2 (2) 2(2) — Selbstmord 1 1 — töbl. Körperverletzung 1 1 — tamer Großherzogliches Amtsgericht. B11/ Mil»*« dv6 Bas M« Sill Bureaus geschlossen. a7. Scliliephake 04490 J Mails DI 04476 H Giessen Seltersweg 19 Achtung! Achtung! stabil iEichT und Vertreter: Peter Kronenber^, ausnahmsweise billigen Preisen durch 356 Klein äus Köln. GIE55EN Süd-Anlage 7 Telephon 680 Au« Back-Artikel | Gemüse-Konserven Weine p. Fl. m. Gl. Mk. 0.95 ff n n Sultaninen, Helle, u // ff 1 n v Kirschen in. St. 2 Pfd. fr. Pfg. 100 jetzt 90 50 1 n u , 35 ff ff Pfg. 85 75 1 1.00 jetzt Psg. 1.80 '8^* Apfelwein zur Bowle 1 Neue Kartchelu Mm* Kanns für IckiM Ludwig Steinhäuser jetzt Pfg. jetzt Pfg. jetzt Pfg. 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(Das Korn ist gegen Hagelschlag versichert.« Schnittbohnen la. 2 Pfd.-Dose früher 40 Brcchbobncu 2 Pfd.-Dose früher 35 Wachsbobnen 2 Pfd.-Dose früher 50 Prinzctzbobnen 2 Pfd.-Dose früher 80 Gemüse-Erbsen 2 Pfd.-Dose früher 40 Junge Erbsen 2 Pfd.-Dose früher 50 Mittelscine Erbsen 2 Pfd.-Dose früher 65 Erbsen und .Karotten 2 Pfd.-Dose früher 60 Karotten, gewürfelt, 2 Psd.-Doie früher 40 Kohlrabi, in Scheiben, 2 Pfd.-Dose früher 40 Leipziger Allerlei 2 Pfd.-Dose früher 80 Spinat 2 Pfd.-Dose früher 55 o CM SS deshalb in der. .Nr den Dillen der in Toftschen Lchieds, S?nze Fassung wei lisch-amerilanischei dirb. Nur die in, amtliche Blatt ton den Lchiedsae ^°tiz nahm. Bank für Handel und Industrie Niederlassung Giessen z--(Darmstädter Bank) . , Mk. 1.— ff Pfg. 60 ff ff 72 ff • 42 Orangeat. Bauerns macht den Bc Jt fruchtbaren ? ^r, verdirbt M nicht zu 1,: 5funb™B und ^xdieMilch Ä ?te ßrnte so ( das Kurn in tQtOUä (0 9“ sä; 1 ff ff Pfg. 80 „ 70 10 Pfd. Mk. 1.60 10 , „ 1.80 10 „ „ 2.00 per Pfd. 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