rein 'zo fein )n ^0 Fall. 1 "Mh »V. Ote a11® Elntrittipr^ 2 Preise. aHier und abtt j ____ w >eKs 8.005 Uh > Raumen: ckWnz rchctter. —> » ovbnuna leitet M mitt. i(6# it 1 Mark, nt Äs! D-'i ne titilll r. Februar 1911. uh W.- fnuna Dom. 9 Ulm Der Borflaod. ÄWchst» M. fcipM abends 9 Uhk, rs utt DdtlsiW Ebck. * LWMß". Die Vorstaudl l-HM IIS Carle« Ä. Giessen E abends Mr old Eiubora iwjiss "SS««* Nr. 35 er tc Edcheinl kLgNch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gießener ZamMenblätter" werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, oaS ',Kreisblatt für Öen Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seilfragen" erscheinen monatlich jroetmal. Sd)ifjst!)pen Von Dr. Otto Senft. Ein parlamentarischer Abend beim Reichskanzler. Berlin, 7. Febr. Der Reichskanzler und Frau v. Bethmann-Hollweg hatten zu gestern abend SO Einladungen zu einem zweiten parlamentarischen Abend ergehen lassen. Von 9 Uhr abends ab erichrenen die aeladenen Gäste, darunter die -Llaatsrnuiister v. Breiten- bach v Syd°w. Di. Lentze und Delbrück, die St°°ts,ekre- täre Krätke, Wermuth und Arco, R-.chStagrpr°>'d°nt,Gr-I Schwerin Löwitz, die Miiglieder des Bundesrats Gras L.r- chenield Freiherr v. Barnbüler, die Unter,taatsfekretare Richter, Kühn und Franck, zahlreiche höhere Mttg reder der Reichsämter und Ministerien, darunter Generalleutnant von von demselben Durchmesser. Die letztere wird durch die „Scherbretter", die an beiden Seiten befestig^ sind, os,en- gehalten, indem die Kurrleinen so an den Scherbrettern angreisen, daß letztere durch den Wasserdruck, den die oahrt des Schisses erzeugt, -gezwungen werden,'auseinanderzugehen iind das Netz osfenzuhalten. Zur Handhabung des viele Zentner schweren Netzes ist die Dampfwinde vorgesehen, mit der es über Bord gesetzt und nach dem Fang wieder aufgecholt wird. Während nun die Segelsischer ihren Fang lebend in der sog. „Bünn" aufbewahren, das ist einem Teil des Schiffsraums, der durch Löcher im Boden und in der Wand dem Secwafser den Eintritt gestattet, bringen die Fischdampfer ihre Ware nicht lebend, sondern geschlachtet und auf Eis gelegt an den Markt. Zum Abspülen und Waschen der geschlachteten und ausgenoinmenen Fische iü das Schiss mit einer großen Dampspumpe ausgerüstet und nimmt mehrere tausend Mio- qramm gemahlenes Eis auf jede Reise mit, zwischen denen die Fische im vorderen Teil des Schiffes sorgsam verpackt werden. zwischen Arbeügcbcr und Arbeitnehmer die Versichcrungspflickst ' und Persicherungsbercchtigung nicht zuschließen sollen, xtcicr oUj satz wird in zweiter Lesung gestrichen und lomtt die Regierungsvorlage nucderhergesteM. Rückgreifend beünach der Aus,chu» no« einmal den § 23, der von der mündet nähren Anlage des Ver- mögens bandelt. Die Tisparität zwischen süd- und norddeuhchen Bankinstituten wurde beieüigt. 3in übrigen wurden im Eriten Buche die Be,chlu,ie zweiter Lesung bestätigt. Der Ausschuß begann sodann die Beratung des S c d) st c n B u ch c s über das Verfahren und erledigte die ersten beiden Paragraphen, §§ 1528—1529, nach der Vorlage. Nächste Sitzung Mittwoch. * Vertrauliche Darlegungen des Kriegsministers iw Budgetausfchuß. Im Budgetausschuß begann heute die Beratung des Militär h a u s h a l t s. Die Sitzung wurde ausgemllt durch Der trauliche Darlegungen des Krietzsminrst er Süb er die Streitkräfte der Nachbarstaaten und des Staatssekretärs des Aeußern über dre äugen, blicklichc politische Lage, sowie eine sich hieran an schlicstendc gleichfalls durchaus vertrauliche Auswrache Bon verschiedenen Seiten wurde die Anwesenheit des R e ich _• - kanzlers gefordert. Die Auffassung,, datz sich der striegs- ininister in fernen Forderungen für die Heeresvorlage unolgc beÄ Druckes des Rcichsschatzamtcs zu weitgehende Beschränkungen auferlegt habe, erklärte Herr m Heeringcn für unbegründet. Der Wahlprnfnngsanßschuß des Reichstags führte heute die Prüfung der Wahl des Abg. Kochan iuatl.: Lyck-Oletzko) fürs erste zu Ende. Es wurde Beweiserhebung über einzelne Behauptungen des Wahl- prozcsscs beschlossen. Die Teckseinrichtungen für den Fischerei betrieb bestehen in einer schweren Darnpfwinde vor dem Ruderhau,e, auf deren beiden Trommeln die Kurrleinen — das find viele hundert Meter starke Dcahttaue - aufgewickelt |tnb. Vor bem Mast und aus der Reeling sind verschiedene Rollen und Scheiben und vorn und hinten an jeber Lette des Schiffs ein starkes, eisernes Gerüst, der „Galgen . ^as Die Vertreter der hessischen Privatbeamten, lie zur Erreichung der staatlichen Pensionsversicherung in einem Landes-Ausschuß für Hessen-Nassau zusammen^ geschlossen sind, hielten, wie uns geschrieben wird, am Sonntag, 5. Februar, in Frantfurt eine Delegierten- tagung ab, in welcher zu dem erschienenen Gesetzentwurf Stellung genommen wurde. Tie Versammlung war einstimmig der Ansicht, dasz der Entwurf eine b r a u ch - bare Unterlage für die Verwirklichung eines den Verhältnissen der Privatbeamten angepaßten Pensionsgesetze-.-. bildet, zumal innerhalb der Vorlage der InvalidttarSbe- griff geklärt ist und auch die Form der Versicherung sowie deren Umfang den Wünschen der Mehrzahl der Un gestellten entspricht. Die Vertreter der Privatbeamten wurden allerdings beauftragt, bei der demnächst in Berlin stattfindenden Hauptansschusttagung darauf lnnz-ulvirten, das; inbezug auf Prämien und Renten die ursprünglichen Sätze der Denkschrift wieder hergestellt werden. Autzer- dem wurden noch Wünsche über eine Verbesserung der Selbstverwaltung laut, die ebenfalls dem Hauptausschuß und der Regierung zu übermitteln sind. Die Regelung.der Ersatzkassenfraae fand den ungeteilten Beifall der -3ci- [ammluufl. ÄlS Vertreter de- h-s,-schcn Pri°atb--mten. schäft wurden die Herren Karl Mischer, Offenbach, Richard Baum, Frankfurt a. M., und Direktor Oskar Neumann. Sasset, gewöblr. Mus den Reichstagsausschüssen. :: Berlin, 7. Febr. Ter Neichsiwrstchernngsausschufs Tlebigtc heute dos Erste Buch „Gemeinde-Vorschriften" § .152 rhieli eine etwas veränderte Fassung, die den Bersicherten einen größeren Schutz gegen Nachteile gewährt, die sie iwn ihrem Arbeitgeber oder dessen Angeftellien wegen der Ueberuahme ober der Art her Ausübung eines Ehrenamts der Reichsversicherung erleiden lönntcn. Ein Antrag der Sozialdemokraten, bet Die üblichen KündigungSgrünbe gegenüber einem Arbeiter») crtrtter im Ausschuß ober im Vorstände einer BetriebSkrankenkaste für du Dauer seiner Wahlperiobe aussdstießen wollte, wurde aogelestnt Bei 8 158 halte der Ausschuß in erster Lesung beschlossen, daß hie Geldstrafen in der Hauptsache in die Kasse des Bundesstaats fließest sollten-, statt dessen wurde jetzt die Regi rungs- vorlage wiederhergestellt, die die Kasse des Versicherungstragers bezugsberechtigt macht. And) bei § 165, der von Montagearbeiten außerhalb der festen Arbeitsstätte handelt, wurde die Regierungsvorlage hinsichtlich des Beschäitigungsortes wiederhergestellt. Nach S 172 begründet die Beschäftigung eines Eh-'gatten durch den anderen keine Versicherungsvfticht. Der Ausschuß hatte in erster Lesung bett Zusatz gemacht, daß andere Berwandtt'chastsgrade Haven und Geestemünde beheimatet sind Die Dampfkraft ist erst vor einem Vierteljahrhundert in der Fischerei ein- geführt morben, bat sich aber id)net( «nerfennung ermorben da die Fischdampser unabhängiger vom Witter NN-d al die Seaelfi cher auch mit größeren Netzen fischen und entferntere Fanaplätze anfsuchen konnew xie Versorgung unTercr Bevölteruna mit billiger Seefischnahrung wäre un- Möglich wenn der Fischhandel mt| dre Segel,»cheret ang«. wiesen wäre. _ . , t Der Kundige erkennt einen Fischdampfer sofort an der Form und an den Deckseinrichtungen. Uebrlgens sind diese Schiffe verhältnismäßig klein: die größten welche M - ,'ckinen bis zu 450 Pferdekrästen haben, sind 41 Meter lang und können ihre Fangreisen weit nach Norden ausdehnen. Sie haben aud) schon in den mar°Nani,chen 0eroa,(etn ge Nicht oon wo ie den Fang nach Lissabon und Oporto bringen Nach dem Weißen Meer, in dem die russi ch- N'aieruna hic Fischerei jetzt einschränken will, gehen deutsche Fitthdampfer^mir vereinzelt, während Englund allerdings Kl Fisch von dort wegholt, so daß manche Zeitunaen neulich der Meldung von dem beabsichtigten Vorgehen der russischen Regierung mit Recht die Überschrift. „Ein enalisch-russiicher Fischereistreit" gaben. Tie kleineren Fisch- dampfer die ihre Tätigkeit auf die Nordsee ^kagerak und sUttcmit' und die westliche Ostsee beschränken, haben eine oänae^von 30 bis 35 Meter und Maschinen von 2-,0Pserde- träiten an Trotz ihrer verhältnismäßig geringen Groge ind übrigens die Fischdampser äußerst seetüchtige Schiffe die schon manchem, in Seenot befindlichen Frachtfchiff Hi.fe gebracht haben, so daß die bedeutendste englische ^chisf- ,ahrtszeitung ihnen einmal den ehrenden Beinamen „Samariter der See" gegeben lsttt. Wgeschen von dem Unterschied zwischen Kttiegs- und Handelsschiffen gab es zurzeit der Segelschiffahrt keine Verschiedenheit unter den Schiffsthpen. Die Handelsschiffe imterschieden sich nur durch die Größe und entsprechend durch die Takelage; Vollschiffe, Barken, Briggs, Schuncr, Gal- lioken waren, was die Einrichtung des Schifssrumpfcs betraf, ziemlich gleich, und dasselbe Schiff diente sowohl zur Beförderung von Getreide wie von Holz, von Stückgut und von Kohlen. Anders heute. Wie überall eine Speziali- ji-erung eingetreten ist, so auch in der Einrichtung der Schisse, und wer unsere Häfen durchwandert, bemerkt heute die verschiedensten Schissstypen. Unter den Passagwr- dampfern gibts solche, die ausschließlich Passagiere ober nebenher Güter befördern, solche die für die Tropensahrt oder die nordatlantische eingerichtet sind usw. Noch mehr iin die Augen fällt aber die Verschiedenheit der Fracht,chiff- typen. Ta gibt es die „Tankdampfer"5 die zur Beförderung von Petroleum oder Rohöl dienen; sie nehmen ihre flüssige Nahrung nicht in Fässern ein, wie es früher gang und gäbe war, sondern pumpen sie direkt in ihren Raum und geben sie direkt aus dem Raum in die Reservoirs an Land' Für den Erztransport, der seit Einrichtung von Hüttenwerken an der Wasserkante stark gestiegen ist — diese Werke sind auf den Bezug ausländischer Erze angewiesen — werden Dampfer mit besonderen Raum-- und Löschvorrichtungen gebaut; die sog. Turmdeckdampfer, die einen eigentümlichen Querschnitt haben, sind für die Verfrachtung losen Gutes erfunden worden; für die Legung von Kabeln hat man besondere Schiffe mit verwickelten Einrichtungen hergestellt und Deutschland besitzt ihrer zwei. Tie Unternehmer, die sich mit der Hebung gesunkener oder der Flott- machung gestrandeter Schiffe belassen, haben Pumpen- und Hebefah'rzeuge, Taucherfchisse usw, und b.i d m beklag ns- werten Utifäll^on „U 3'^ist ja auch ein solches Sp.z.al- schiff unserer Marine in Tä ifiieit gewesen. Ein im Binnenland wenig.bekannter.Typ biefer epe-1Tife’rn^’öVrüft; ber ,'Galgen" Das zialschisse find ti: Fischdam ier, bereu rou r i ~c tp 1 n.. । ) T1 -< ■ ße.-te^ einem beutelsörmigen Netz von rund ein Vierteltausend haben, die in d n Hoch ee fch rei- oeftty vorderen Oeffnung etwa' Plätzen Hamburg, Altona, Eux.-aven, N.roenh^m, Br.m.r-jetwa L0 Meter ~angt unu Zur parlamentarifd)cn Lage in heften. R B. Darmstadt, 7. Febr. Die allgemeine Erwa^ tinfl, daß sich die Zweite Kammer womöglich noch or dem Beginn der Haushaltsberatung nut den ron der ersten Kammer abgeänderten Befchluffen über bu L>ahlrechtsvorlage beschäftigen würde, scheint sich nrckft zu bestätigen. Tie' Sitzung des Gesehgebungsausfchufses, die iw heute ausdrücklich mit der Tagesordnung „Wahlrechtt'- rlage" einberufen worden war, ist heute früh wieder ab- ,c(it worden mit der Begründung, daß man erst den ver- > ticbenen Fraktionen Gelegenheit geben müsse, sich über die »iiänderungsverträge der Ersten Kammer schlüssig zu machen. Es wird auch bekannt, daß zwei der Mitglieder des Ausschusses am Erscheinen zu dieser Sitzuiig verhindert waren, deren Erscheinen bei der neuen Stellungnahme M unbedingt notwendig erachtet wurde. Ferner sollte im Anschluß an diese Sitzung der Kammervorstand heute nachmittag zu einer Beschlußfassung über die Geschäftslage des Hauses zusammentreten. Auch diese Sitzung ist wieder abbcfteOt worden, da mehrere Mitglieder am reckstzeitigen Erscheinen verhindert waren. Es soll dafür am Dienstag radnter Woche eine neue Vorstandssitzung euiberufen werten Als Termin für den Beginn der Plenarbe- ratun gen ist jetzt Mittwoch, 22. Februar, rn Aussicht Alle technischen Neuerungen find auf Fischdampfern eingeführt. Tampfüberhitzer, Ventilsteuerung, sogar Funkentelegraphie usw. Auch mit Motoren hat man schon Versuche gemacht, wenn bisher auch nur in der sog „großen Heringsfischerei". Diese wird zum größten Teil noch mit Segelschiffen, den fog. Loggern, betrieben, und um sw unabhängiger vom Wind zu machen, gibt man ihnen vielfach Hilfsmaschinen: Dampfmaschinen und neuerdings Motoren, Nebenbei bemerkt ist unsere große Heringsfischerei $um Teil in andern Hasenplätzen ansäsiig als die oben geschilderte Fischerei mit Fischbampsern: Hamburg, Altona, Cuxhaven, Nordenham, Bremerhaven und Geestemünde sind ber n Zentren. Der Fisch wird von dort zwischen Eis verpackt nach allen Richtungen des Binnenlandes verschickt, und der Feinschmecker, der zum Frühstück eine gebackene Seezunge verzehrt, ober ber Handwerker, der sich mit seiner Familie zum Schellsisch ober Kabe-aa nieder etzt, hat wohl feine Ahnung, welcher Untern hmungsgeisl und welche verwickelte Technik nötig ist, um ihm diese Gerichte zu liefern. Das Mitärluslschiff M 5 auf der Zahrt nach IM otha 7 Febr. Tas Militärlustschiff „M-3" ist heilte früh 6 Uhr 5 Minuten mit der Richtung auf Metz ahaeiabren. Tas Luftschiff wird tierfudicit, btc Bahn li ni c Bebra — Hanau -Frankfurt a. M. emzuhalten und von da wahrscheinlich über Worms und Kaiserslautern seinem 3iC15u‘1lbTn7. Sebr. Au« bem Milit-rlMchiff „M 8" wurde folgendes Tiensttelegramni an die Garnison Hanau ausgeworsen. „Landung beabsichtig« 100 Mann Alarmbereit* schäft halten. Sperling." . •banau, 7. Febr. Wie der „Hanauer Anzeiger meldet, hat das Militärluftschifs „M 3" um 11 Uhr 50 Minuten ow '5‘aör passiert, ohne eine Landung vorzunehmen, und ist ui ber Richtung auf Frankfurt a. M weitergeflogen Frankfurt a. M., 7. Febr. Tas MilitarluftfchiN $ passierte um 10 Uhr 30 Minuten Steinau und um 10 Uhr 50 Minuten Gelnhausen Tarmstadt, 7. Febr. Tas Militarlustlchm „M 3 ü6a« flog heute mittag in der Zeit von 12 Uhr lv bis 12 Uhü 30 Minuten in der Richlmig von Nordost nach eubn>eft umere W orms, 7. Febr. Soeben 1 Uhr 15 Minuten passierte bas Militärluftschiff „M 3" den VoroiTt Neuhausen in direkter Richtung auf Kaiierslautern. . , . M etz, 7. Febr. Tas M i l itär l us t schifs „M -^kant um 6 Uhr abends in Sicht und landete nach 12V4 stündiger tyafyrt um 6 Uhr 20 Ncinuten g l a 11 vor der Vallonh ille Der Ausschuh für die Cewerbenovelle stimmte in seiner heutigen Sitzuiig den Vorsd)lägen des Entwurfes in bezug auf die §5 120 e, f und g ber Gewerbeordnung zu. Die hierzu gestellten sozialdemokratischen Anträge wurden von allen bürgerlichen Parteien abgelehiu. Ter letzt gellende 120 e erhalt einen Zusatz, wonach in die vom Bundesrat zu erlasienden üe- sttminungeu aud) Anordnungen über das Verhaltender .i r- b eit er im Betriebe zum Schutze von Leben und Gesundheit aufgenvmmen werden tonnen. o.er neuebi-ui fCnoniarmhbt, 7. Febr. Der vierte Ausschuß ker Zweiten Kammer trat heute vormittag unter Vorsitz des Übg. Stapler zu einer Beratung zusammen, in der eine Anzahl älterer Beratungsgegenstände erledigt wurden. Der un- Iraq des Abg. Köhler, betr. die Gleich m atz i g k et t d e r Schulferien, wurde eingehend besprochen und der Ansichutz fcichlotz, mit Rücksicht auf die wohlwollende Stellung der Re- neruiig zu dem Antrag die Angelegenheit bis zu einer Abande- •mg tc5 Vol.sschulgesetes vorläu ig für erledigt 3.u, erklären. Tie beiden Anträge Ulrich, betr. die nationale Einheitsfdmll ind betr die Ausbildung der Volksschullehrer wurde vom Auv- ctzuß für erledigt erklärt, nachdem sich die Regierung am ihre irhriachen früheren Zuschriften und Entscheide bei ^^^enhelt -er Kammerberatungen im Jahre 1908 bezogen hatte, xer Auv- iiuh erklärte ndi mit diesen Regierungserklärungen einverftanden. (4- lehten Markttage in Mark pro 1000 kg je nach Qualität, wobei das Mehr (+) bezw. Weniger (—) Ans Stadt und (and. Gienen, 8. Februar 1911. •• Stadttheater. Die Ausführung der Benedix'schei Lustspiele „Die zärtlichen Verwandten" und "„Dei Vetter" am Freitag durfte dadurch eigenen Reiz gewinnen, daß die Stucke sich iin Kostüme aus Großvaters Zeiten prä- bis 7. Februar = -f- 2,9 6 C. , 7. , -- — 5,2 LC. Höchste Temperatur am 6. Niedrigste , „ 6. Niederschlag: 0,1 mm. Reick Das H die G T j®'r Mach, yenij nack 2 ve Kr 9 Aebre, d- Unters ■i 1 ’onftic deren ° >«. IltaU"‘er tuP Qem Weltmarktpreise: Wetzen: Berlin Mai 204.75 (-- 0.50), Budapest April 194.70 (— 0.00); Paris Febr. 222.10 (+ (>.80); Lwerpol März 159 15 (— 00.00), Ehicago Mai 148.20 (— 1.85). Roggen: Berlin Mat 158.00 (4- 1.00). Hafer: Berlin Mai 156.01 (4- 0.75) Ä Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats vom 31. Januar bis 6. Februar 1911. Zu einer Acnderung der Geschäftslage lag auch in der B<-> richtswoche wenig Veranlassung vor. Die amerikanischen Shrrc, schwanlungen, deren Ergebnis in einer mäßigen Wertbesserunz besteht, fanden wenig Beachtung. Argentinien hielt seine Folgerung en miftecht, und auch von Rußland war nicht billiger eüi= zukaufen. Die argentinischen Exportziffern entsprachen nicht dm Erwartungen, und da auch Rußlands Weizenausfuhr nur mäßigen Umfang hatte, die Beteiligung der übrigen Exportgebiete zurzeit aber gering ist, so blieb die gesamte Wochenleistung sowohl hinter der Vorwoche als auch hftster dem Vorjahre zurück. Indes auch hiervon ging kaum eine ernstere Anregung für den Getreidehandel aus. An den deutschen Märkten hatte das Geseift in der Be-- richtswoche meist nur geringen Umfang und die Preise vermochten sich trotz mäßigen Angebots nicht überall zu behaupten. 5ime Export besteht zwar andauernd Nachfrage, aber das Geschp, scheiterte meist an der Unnachgiebigkeit des Angebots. Feng Qualitäten, die von Exportfirmen zur Erledigung früherer Verläufe gesucht bleiben, sind spärlich offeriert. Die Mühlen be« gnügen sich mit dem geringeren Material und kaufen nur vorsichtig Bei schleppendem Konsumgeschäft halten nnlnjjen. Hafer- ist vom Jnlande nur zu Preisen einzukaufen, die im Konsum schwer zu erzielen sind. Die russischen Forderungen lauteten wieder fester und die Folge davon war eine Befestigung der Lieferungspreise um 3'i Mark. Für Futtergefftr hat das immer noch bestehende Deckungsbedürfnis gegen vv» verkaufte Ware zu einer ivefteren Erhöhung der russischen Forderungen geführt. Mais blieb bei unveräirderten Preisen ver- nachläs) igt. Es stellten sich die Preise stir inländisches Getreide am angehört, ist es durch Vermittelung der Gießener Ortsgruppe gelungen, Dr. Käthe Schirmachcr für den 14. Februar zu einem Vortrag zu gewinnen. ck. Obermörlen, 7. Febr. Heute kam die Gemeindejagd zur Versteigerung. Der kleine Saal des altertümlichen Wirtshauses wurde als Versteigerungslokal für viele Bieter eingerichtet. Schmale Bänke waren wie Schulbänke quer durch den Raum ausgestellt. Auf diesen als den vornehmsten Sitzen hatten die Jagdherren von Nauheim, Friedberg, Homburg v. d. H., Wiesbaden, Frankfurt a. M. usw. zumeist Platz genommen, wahrend der übrige Raum des Saales von Neugierigen aller Art, besonders von den sehr interessierten Steuerzahlern von 06er* chörleu , eingenommen wurde. Der Bürgermeister mit , einen Gemeinderäten saßen etwas erhöht in einem Nebeu- rounie, und ihrer Haltung konnte man anmerken, daß sie wußten, was sie zu vergeben hatten: die in drei Bezirke eingeteilte Feldjagd und 730 Hektar Gemeindewald, der von Rotwild, Rehen und Fasanen geradezu wimmeln soll. 100 Stück Rotwild in einem Treiben in freier Witdbahn — das klingt nach Jägerlatein und doch ist es so. Während der Bürgermeister die Pachtbedingungen verlas, die gut ausbesetzt waren, übersah idi die ansehnliche Zuhörerschaft: da saßen aus den vorderen Reihen der Banke die Einkommen von 10 000 und 20 000 Mk bis zu den Millionen schweren. Und da das Körpergewicht, das sich auf den schmalen Bänken niedergelassen hatte und darauf balancierte, zumeist diesen Einkommen entsprach, und wie gesagt zahlreiche neugierige und jedenfalls minderwertigere Menge den Saal außerdem füllte, war es gewiß nicht überflüssig, zu erwägen, ob wohl die Balken des Saales dies abnorme Gewicht von Millionen und Menschen wohl tragen würden. Das alte Haus, in alter Zeit ans gutem Eichenholz zusammengezimmert, spottete der Belastung, es protestierte nicht einmal dagegen durch unzufriedenes Knacken und Knarren in seinem Gefüge. Endlich begann die Versteigerung: die drei Feldbezirke wurden für zusammen dreitausend Mark vom Huvertusklub Bad-Nauheim ersteigert. Der ca. 730 Hektar große Wald kam auf 7200 Mk. Höchstbietender bli-eb ein Rentier Becker aus Frankfurt a. M. mit seinen Hintermännern, der die Jagd schon seit 22 Jahren hier ausübte. Die Gemeinde Obermörlen nimmt also in Zu- iuuft aus ihrer Jagd für das Jähr 10 200 Mk. ein, das ift reichlich der dritte Teil der jährlichen Gemeindeumlagen: p. a. 5600 Mk. mehr als in den verflossenen Jähren — und da sage man noch, die Millionäre unserer größeren Städte hätten für den Bauern nichts übrig ! ^in. Dorheim, 7. Febr. Gestern nachmittag fand die Schlußfeier der Kreishaushaltnn gsschule takt, bei der auch Handarbeiten der Schülerinnen ausge- 'tellt waren. Nach der Prüfung sprach Schulrat Süß zu >en Anwesenden, besonders zu den Besucherinnen, denen er Einfachheit, Sparsinn, Liebe zur Häuslichkeit und Treue eindringlich ans Herz legte. Kreisrat Schliephake hieß die Gaste, darunter die Gräfin zu Solms-Rödelheim, willkommen und dankte der Gemeinde Dorheim für die Auswen- mngen, die sie im Interesse der Schule gemacht hatte. Laudtagsabg. Breidenbach sprach den Dank für die Einladung sowie für die Einrichtung der Kürse durch die Kreisverwaltung aus. m, Steinfurth, 8. Febr. In unserer Gegend erricht zurzeit ein reges, militärisches Leben. Das sechste T h ü r i n g t s ch e U la n e n -Re g im en t hält gegenwärtig größere F e l d d i en st ü b u n a e n mit dem 168er ^nfanterie-Reaiment in Butzbach ab, die sich auf die ganze nordöstliche Wetterau erstrecken. Alle benachbarten Ort- chaften sind mit Ulanen belegt. Der Grund dieser außer- bewöhnlichen winterlichen Ucbung ist darin zu suchen, weil im Herbst v. I. die Brustsenche unter dem Pferdebestande des Ulaneu-Regiments herrschte und dasselbe an den Herbst- manövern nicht teilnehmen konnte. X Steinfurth, 6. Febr. Im hiesigen Kriegerverein hielt gestern Lehrer Will--Rendel einen Vortrag über die Bedeutung der Kriegervereine in vaterländischer und wirtschaftlicher Be- zichung. ^ie interessanten Ausführungen ernteten viel Beifall. wendet. Auch für das Nutzgeflügel hat der Verein eine stattlich? Anzahl Ehrenpreise festgesetzt. Die Prännierung findet Freitag den 10. Februar durch anerkannte Preisrichter statt. Die große und Helle Turnhalle bietet die Garantie, daß die ausgestellten Tiere der richtigen Beurteilung unterzogen werden können. Die Eröffnungsfeier findet Samstag vormittag statt. X Bad-Nauheim, 7. Febr. Dem hiesigen Frauen- st i m m r e cht s v e r ei n , dem auch die Friedberger Ortsgruppe Büchertisch. — „Das Wetter", Monatsschrift für Witterunaskimde. Jährlich 12 Hefte. Verlag von Otto Salle in Berlin W., Elk holz/tr. 15. — Tas Wetter muß für einen jeden von uns ein großes Interesse, wem: nicht sogar eine praktische Bedeutung haben. Eine Gelegenheft für alle diese, sich ein Verstehen der meteorologischen Erscheinungen anzueignen, wird deshalb sehr will kchmnen sein. Diese bietet sich in der jetzt bereits im 28. Jahr lange stehenden Monatsschrift „Das Wetter", die unterLeitung res Geh. Reg.-Rates Prof. Dr. Aß mann es fi4) zur AuWl>e gemacht hat, durch allgemein verständlich geschriebene Ausfälle owie längere und kürzere Notizen das große Publikum zu .miet' richten, für das so ungemein interessante Gebiet der Wetterkunde weitere Anregung zu bieten und zu eigenen Beobachtungen anzu- Inten. Das vorliegende Januarheft bringt einen höchst lehrreichen 'Vortrag über unsere Kenntnis der Zyklonen und Antizyklonen von Wilh. Pepplor. Den weiteren Inhalt des Heftes bilden: Monatsübersicht über den Wittcrungsoerlani, die Erscheinungen der oberen Luftschichten, Meteorologische Notiz«: und einen Beitrag ans der Feder des Wetterdienstleiters Freybe in Weilburg Über die Bedeutung der Wetterkarten für den Unterricht. Als ständige Beilage erscheint eine in Farben ausgeführte Karte über die Niederschlagsmengen in Zentraleuropa nebst den Luftdruck- und Temperaturlinien: sowie eine Karte über den Gang der Temperatur in den Höherest Luftschichten über Berlin. Kleine Tageschronik. Beim Bahnbau Bühlen—Corbach wurden bei Sprengarbeiten infolge eines zu früh ubgegangenen Schusses drei Arbeiter schwer verletzt. Man brachte sie ins Cor- bacher Krankenhaus. ^^Yd-Expreßzug Ham bürg —Genua ivirä laut „Voss. Ztg." wegen geringer Benutzung wieder ein geh en. Er soll künftig von Berlin aus über Pen Gotthard als Berlin-Genuaer Expreßzug verkehren. Bei einem von einem Krie g erv e r ein in Ober- Schlesien veranstalteten Festessen erfolgte gegen Mitternacht vor den Saaltüren eine Explosion. Der Festteilnehmer bemächtigte sich eine Panik. Man nimmt an daß eine Tynamitpatrone von böswilliger Hand entzündet wurde. Wie aus Schemacha (Gouvernement Buku) gemeldet wird, wurde dort am Dienstag um 11 Uhr vormittags eine starke Erdschwankung von Norden nach Süden wahrgenommen. Das Befinden der bei dem Eisenbahnunglück am Baumschulenweg in Berlin Schwerverletzten ist durchweg zufrieden- lüllend. Nur der Zustand des im Elisabethenhospital in Ober- schoneweide liegenden, besonders arg betroffenen Noack erregt Besorgnis. Aus den Nordstaaten der Union wird heftiger Schneesturm gemeldet. Der Bahnbetrieb nach dem kosten ist unterbrochen. Chikago ist fast ohne telc graphische und telephonische Verbindung. Im westlichen Minne- Iota watet ein Schneegewitter mit großer Gewalt. . Auf den westlichen Linden der transkaukasischen -a^.n ist der Verkehr wegen ungewöhnlicher. -Schneefalles eingestellt worden. Mehrere u Qc Decken im Schnee, der eine Höhe von zwei Metern erreicht. In verschiedenen Dörfern des Gouvernements .Kutais sind die Dächer eingestürzt. Du die bDnt Schnee bedeckt sind, so verhungert das -oieh. Die Lage der Dorfbewohner ist wegen der unqewöhn lechen Härte des Winters verzweifelt. — Bei Podvliu kommt eventuell als ** 3u Adelte Guilberts Auftreten am 11. Fe bruar 1911 in der Aula schreibt man uns: Als Vvett- Guilbert die Absicht kundgab, ihre berühmten schwarzen Hand schuhe durch Spitzen zu ersetzen, und aus der Pierreuse eine Marquise zu werden, die im Reifrock vor ihrem Publikum einherstolziert, mag wohl mancher gefürchtet haben, die Künstlerin hätte sich „im Genre ihrer Darbietungen vergriffen. Wie wunderbar enttäuscht wird man aber, wenn man einen Abend lang die alten Lieder aus, der Zeft des XV. und XVI. Ludwigs aus dem Munde der Künstlerin vernimmt. Wie dankbar ist man ihr für den kühnen Sprung von Montmartre nach Trianon, den sie mit solcher Geschicklichkeit und unendlicher Grazie vollbracht. So wie sie uns mit entern Blick, einer Handbewegung zu den äußeren Boulevars von Paris führen konnte, so läßt sie nach einigen Takten eines Liedes aus der Zeit des Pompadours vor unseren Augen die lieblichste Landschaft Watteaus erblühen. ** Heber W i l (). Eyle' s Leipziger Quarten- und Konzert- scinger, die oni Freitag, 10. Febr. in Steins Garten einen hinno- Vor Katarrh sich schützen Ost wichtiger als ihn vertreiben und leichter dazu: denn es genügt bei drohender Erkältung, rauhsm Hals u. drgl. ein paar der bekannten n ybert-Tabletten %u nehmen, die dem Hals so wohl un. die \ erscbleimung beheben und die Stimme frei und klar machen. Die Schachtel kostet in allen Apotheken 1 Mark. Depot in Giessen; Pelikan-Apotheke, Kreuz 2. (ss9/s Kreis Lauterbach. Z Schlechtenwegen, 7. Febr. Bei der cun 4. d'. Mts. hier vorgenommenen B ei g e o r du et en wah l wurde der seft- Bctgeordnctc H. Schäfer einstimmig wiedergewählt. — pun bedauerlicher Unglücksfall ereignete sich am Samstag abend tn unterem Ort. Das 57 Jahre alte Gemeinderatsmitglied H x- kon hier war auf dem Nachhauseweg begriffen und mußte die Brücke der durch den Ort fließenden Altefeld passieren. Jn- tolge der herrichenden Dunkelheit kam er dem Geländer zu nabe uiw iicj über dachelbe hnnveg in den zugefrarenen Bach aus das Eis, wo er regungslos liegen blieb, bis er nach einiger Aeft durch einen Pasianten, der das Stölmen des Verunglückten yottg,- gesunden und nach Hause gebracht wurde. Durch den zirka 4 Meter hohen Absturz hat sich Luft eine schwere Vcr- Cr -Wirbelsäule ^gezogen und liegt seitdem regungslos harnieoer. Heber das Schicksal des braven und soliden Mannes herricht hier allgemeine Teilnahme. An derselben Steile mehrere Vcute in den Bach gestürzt: es wäre zu uStonc^^^iyÄma6Te9et1' 58crWihm9 Kreis Schotten. .... ?* ^br. Heute verließ nach nahezu zweijähriger Wirksamkeit Schulverwalter Scheid unsere Gemeinde um nach seinem neuen Wirkungsfelde Selters im Kreise Büdingen überzusiedeln. In Herrn Scheid verliert unser Ort einen gewiffenhaften, treuen und eifrigen Lehrer, der sich wahrend der kurzen Zeit durch sein freundliches,'leutseliges Wesen die ~iebe und Zuneigung aller Gemeindeglieder erworben hatte. Besonders bedauert wird sein Weggang vom hiesigen Turnverein, deffen Gründer und Leiter Herr Scheid gewesen ist. Kreis Friedberg. rL- Friedberg, 7. Febr. Im Beisein des Geh. Ober- fchulrats Scheuermann von Darmstadt begann heute die letzte diesjährige Entlassungsprüfung am hiesigen Lehrerseminar. 29 Abiturienten nahmen an derselben teil, von denen 5 vom mündlichen Examen befreit sind. Im ganzen treten mit den schon entlassenen Schulkandidaten der Kl. Ib 49 Schulamtsaspiranten jetzt aus dem Seminar Friedberg Eme Anzahl von ihnen hat schon Becwendung im Schuldienste gefunden. h r 7 b b/. r g, 7. Febr. Die gestrige I a g d v e r - m 9 rer hloftgen Jagd wird nicht genehmigt, da worden ff?CbOt nU bte Sa9b a(5 Gesamffagd eingelegt -fn'.är, 7. Febr. Der in Wandererkreisen als bekannte Oberamtsrichter Wünzer aus Wald-Michelbach wird im Taunusklub „Wetterau" in nächster' Zeft einen Vortrag über feine Wanderungen halten und zwar Mu6£iä"nU"CnaBCnb bor toben SeftioU griebteg ’uS , „ Butzbach, 7. Fcbr. Der Verein für Geflügel- unb Kaninchenzu ch t veranstaltet vom 11. bis 12 Februar b" erste große attgememc Geflügel- und Kanin chen- rx UattltcOe Anzahl von über 600 Nummern fft ein Beweis, welch reges «jntercife man der Geflügelzucht zu- (+ 2) Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Mai 204.75 ristischen Abend vermistalten, schreibt eine Braunschweiger Zeitung: Wilhelm Eyle's Leipziger Quartett- und Konzertsänger haben wieder chren Einzug gehalten und wo diese sangesfrohe Schar ihre Zelte baut, weilt man immer gern, ©eitern abend empfingen die Sanger ihr Pliblifum mit einem musikalischen Sprühregen, der an Melodienreichtum nichts zu wünschen übrig ließ und den Herren Melitz, Schmidt, Brauer und Steiner Gelegenheit gab, ihre Sanges- kunst in bestem Lichte zu zeigen. Dann folgte eine Reihe von Solooorträgen ernsten und heiteren Inhalts. Herr Melih errang stürmischen Beifall, den der Sänger nur durch Spendung einer Zugabe beschwichtigen konnte. Neuen Beifall löste Herr Steiner mit dem seelenvollen Vortrage des Liedes ans: Tief in der Erde ruht längst mein Glück. Auch er mußte sich zu einer Zugabe verstehen. Von schöner Wirkung war ein Quartett a eapella, das die Herren Atelitz, Schmidt, Mühlau und Steiner in ausgezeichneter Weise zu Gehör brachten. Das komische Element wurd? von den Herren Mühlau unb Brauer aufs Beste vertreten. In Herrn Rudolf bentzt das Ensemble einen vorzüglichen Damenimitator, der sowohl als Solist wie im Ensenible das Publikum zu fesseln weiß. Zwei kleine Einakter, die durch drollige Verwechslungen immer neue Heiterkeit hervorriefen, vervollständigten das Programm der gestrigen Vorslellimg. Der a H g e m. Staatseis eubahn-Verein beging am Samstag in den festlich geschmückten Räumen von Steins Garten die Feier des Geburtstags des Kaisers. Der 1. Vorsitzende, Reg.-Baumeffter Dr. ing. Walloth, Vorstand des Bctriebsamts II, schilderte in ausführlicher Weise den Emporschwung des Reichs unter dem Hohenzoltern-Aar, den jetzigen Kaiser besonders als Friedenskaffer feiernd. Nach einem von Frl. Paula Bona- rius schwungvoll vorgetragenen Prolog folgte Konzert, das von der hiesigen Rcgimentsmusik unter Leitung ihres Obermiffikmeisters ausgeführt wurde. Für den humoristischen Teil sorgten der von früher beliebte Salon-Humorist Kuno Schlegclrnilch aus Frankfurt a. M., sowie drei Verein-'- mttglieder, die Herren Mainzer, Sehrt und Weber, die mit ihrem Terzett: „Die drei lustigen Musikanten" stürmischen Lacherfolg erzielten. Der unter Leitung des Tanzlehrers Karl Schmrdt ftch anschließende Festbäll hielt die Mitglieder bis zur frühen Morgenstunde zusammen. *• In Amerika verstorbene Hessen. Herrn. Weber, 60 Jahre alt, aus Bmgen, in Newyock; Ludw. Dannenberg, 82 Jahre alt, in Newark; Konr. Eurich' 47 Jahre alt, in Baltimore; Paul Habicht, 75 Jahre alt, aus Schlitz, in Baltimore; Kasp. Wagner, 47 Jahre alt, in Millvale; Phil. Maas, 65 Jahre alt, aus Oppenheim, in Chicago. lammern () beigefügt ist, wie folgt: ( Weizen Königsberg 200 (— ) 144 Danzig 204 (- 3) 148 Stettin 194 (- ) 146 Posen 194 (— 2) 142 Breslau 193 (- ) 144 Berlin 198 (- 1) 151 Alagdeburg 199 (- 1) 148 Halle 197 (— 1) 150 Leipzig 196 (— 2) 151 Dresden 198 (- 2) 150 Rostock 19- (- 1) 145 Hamburg 201 (+ 2) 155 Hannover 197 (+ 1) 153 Tüsseldon 197 (- 5) 152 Frankfurt a.M. 204 (- 1) 161 Alannheim 215 (- ) 162V, Stuttgart 217% (4-2%) 167 V, Alünchen 225 (— 1) 172 Barometer aus 0° reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke (ßrab der Bewölkung in Zehntel der sichlb. Himmelsfl. Wetter <582 1,7 3,7 71 SSW 4 10 Schneeflocken <56 5 2.0 4,7 89 NW 2 10 Bed. Himmel <58,8 0,5 3,7 76 N 2 8 Bew. Himmel per Flasche von Mk. 6.— an P1ANIN0S l Carl Miri i 380 bis 1700 Mk. Pianola, Phonola ood Phonola-Piano sanft entschlafen ist. 2150 - 2650 Mk. 1250 und 950 Mk. Gießen, 7. Februar 1911. 943 GroEe Reparatcrwerkstälte lür Flügel, Pianinos o. Baraonlnms 955 2 Uhr statt. - 2) Äufpolieren von Pianos Klavierstimmen pro - IV,) 122 Kiichen-Kochgeschirre N onsum-Verein, E. ß.m.uö., Klein-Linden Mic kleinütmW Holz: $. MM, empfiehlt 130 1 m ’ Q iinv^rzairt. slaifcr’&Uec 15 Neuenweg 8. Rabattmarken des «x.LInv«n^»r-t.>raiscr-Alloc-15 des Bürgert Brauhauses in München. 861 (810 ein bei: ,, 954 Maler und Photograph. M« Schnees in 10 Februar gestellt sein. Grand Cafe Restaurant 2) 3) 1) /,) 2) - h h Familie H. Langohr, Familie K. Weller IIL, Familte L. ttolb. Bilanz 31. Dezember 1910. 4 2 - 2) n Wlai Ausschank Astoria Royal, H. Elges Kobel, Liebigstr. 951 Weber Wieseck, den 8. Februar 1911. Die Beerdigung findet Donnerstag nachmittag 99 Spezialbier z> A 3 Wegen Aufnahme in die Liste wird noch darauf ou? merkfam gemacht, daß, sofern den übrigen für die Wahlberechtigung verlangten gesetzlichen Erfordernissen genügt ist, jeder deutsche aufzunehmen ist, der zur Zeit der Aufstellung der Liste öafet 156 (■(■ () 155 (- | 150 (- j 152 (- । 150 (- | 173 i- | L2,9*a 5 5,2^ 1 Vertretungen: Bechttlein, Berdux, Kaps, Knauß, Mand, Schiedmayer, Thürmer, Hofberg, Mannborg. :: :: u » sST beiden Exemplare der Wählerliste, welche im Falle Liebt. 222,101- 056 W 1^2) i- l/o- ifec; Sttfin Mi 1WW Die Mitgliederzahl betrug Ende 1909 . . Es traten m 1910 neu ein . . . • Ausgetreten sind in 1910 durch Tod . Demnach Bestand Ende 1910..... Klein^Linden, den 31. Dezember 1910. Pfälzer Hof, A. Rahnefold Hessischer Hof Gespielte Pianinos, Flügel und Harmoniums sind meistens in größerer Zahl vorrätig (30 bis 1200 Mk.) 170 (- , 168 (+1| 164 (- 164 (- ) 175 (- | 172 (+ !i 151 (- 1) 165 (- । 165 (- I 167*/, (+ n» 172 4 4 204.15 4 OK. Die Beerdigung findet Donnerstag den 9. Februar 19 ll nachmittags ‘/,2 Uhr in Rödgen statt. °‘Jb5 1:1 slfe LeS Photographie — Maskenaufna hmen = abends bei elektrischem Licht JVtoliev Eahnhofstr. 34 Geöffnet bis 8 Uhr abends. Auf Wunsch auch später. in Flaschen, Syphon u. Gebind. zu haben bei: Emil Schmal! Biergroßhdl. Tel. 83 A. Merlan Kempf Nacht. Ludwigstraße 26 Tel. 239. TkMer Kognak hervorragende Dualität ver Flasche von Mk. 2.50 an Donnerstag früh treffen frische Schellfische und Kabliau Pianos zu vermieten auch Harmoniums; monatliche Mietpreise 2 bis 12 Mk. Bei Ankauf eines gemieteten Instrumentes Gutschrift der Miete laut besonderen Bedingungen. Geo’g Wallenfel* Marktplatz 21. Telefon 46. vis-ä-vis der Engelapotheke. herzlicher Tetlnahme während der langen Krankheit und bei dem Hin- icheiden unserer lieben, unvergeßlichen Frau Wilhelmine Christ geb. Rühl sagen innigen Tank Tie trauernden Hinterbliebenen I. d. N.: Justus Christ. ^Sämtliche Berichte müssen bts spätestens (? a n n t a a, 1 9. 5 e b r. L 3 , b e t u n -5 e t n g e g a n g e nj e i n. Die Entscheidung des Kreisausschusses mutz bis svatestens Donner-tag, 2. März l. 2-, abends, den Betetltgten zugibt billigst ab (844 'eine Einsprache nicht sofort als begründet er> die Entscheidung nach Art. 48 II 6 Kreis- und Todes-Anzeige Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß unsere liebe Mutler, Großmutter, Schwiegermutter und Schwägerin grau ElisMa Weller l Wive. geb. Krailing gestern abend gegen 10 Uhr im 69. Lebensjahre fien - 1) - 1) - 1) Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, dass heute nacht nach kurzem schweren Leiden meine liebe, gute, unvergessliche Frau, unsre gute Mutter, Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Elise Schwalb geb. Balsser im Alter von 25 Jahren sanft in dem Herrn entschlafen ist. Ferdinand Schwalb Familie Balsser, Gastwirt. Eödgen b. Giessen, Muschenheim, Giessen, den 7. Februar 1911. WILH. RUDOLPH Oroßh. Hess. Hoflieferant Fcrnspr. 389 GieSSCfl Seltersweg 91 ichten« Ä, la^Schloi'er. ökWB Lrönigliche Cberförfterei Roßberg Holzvertäufe 1. Zu Roßberg am Mittwoch, lk..Februar, von morgens 9 Uhr ab in der Eißnerfchcn <9aitwntschau Aus bem Cbermalb bet Roßberg, Distrikt 9-1«, 20, 2L 2., 28, 29, 32, 33, W, 38, 39, 40, 41, 42, 44, 45, 46. Eiche: 3,8 Rm. Nutzscheit, gespalten, 6 Rm. Rollen, 64 Rm. Scheit, 89 Rm. Knüvvel. Buchen: 8 Abschnitte 2.-4. ftlaffe nut 4,53 öfttn, 10,3 Rm. Nutzscheit, 1200 Rrn. Scheu. 680 Rm. Knüvvel, 63 Rm. Stockbolz, 1445 Rm. Reiser. Anderes Vaublwlr OM F un. Abschnitte, 4 Rm. Scheit. Siebte: 15, Derbstangen, 5 Reiseiftangen, 8 Rm. Scheit, 11 Rm. Knüvvel, 49 Rm. Stockbolz. B Z, 2. Zu Hachborn am Freitag, 17. Februar, von morgens 10 Uhr ab in der Vcmmcrirftcn Gosiwirtschaft. Aus denForsiortenBocks- loch, Distr. 1, Seif, Distr. 3. Maistraud), DlUr.5,. vauenberg, Distr. 6, Role Strauch, Distr. 8. Eiche: 4 Rm. Nutzscheit, gespalten, 21 Rm. Scheit und Knüvvel. Buche: 360 Rm. Scheit, 110 fstm. Knüvvel, 205 Rm. Reiser. Fichte: 2.90 Festm. Stamme, 24» Derbstangen, 670 Reiserstangen, 2 Rm. Scheu, 2 Rm. Knuvveb. 2O «m. Reiser, sowie mehrere Lose nicht ausgesetzter Reiser in Distrikt 3, 6, 8. Der in den Terminen anwesende Rendant nimmt Zahlungen entgegen . t für Sittenmcib ille m Berlin ®, ® nm jeben Mn mir e vraltische 8eta= sich ein Berstet , wird deshalb fehl' it bereits im 28.1 st er", die unterste nn es siö) zur Sv ch geschriebene ur oße Gebiet der Set eil Beobachtungen einen höchst lckm >er Zyklonen' . M weiteren w, «ww*: jerdi.'nitleitcrs •• her Betterkaiu > Mlage erfdynm NiederschlassE. xeni-eraturlmien, leratur m den W Tennen, hat die Entscherdung nach Art. 4v ^_v streif unu Provinzialordnung durch den Kretsausschutz zu erwlgen. Sie wollen in diesem Falle den Eimpruch zu Protokoll nehmen, sofern er nicht schon schriftlich bet Ihnen emgelangt ist. Am Samstag, 18. Februar l. I., wollen eie entweder berichten, baü Einwendungen gegen die Wählerliste nicht erfolgt und oder von ^hnen sofort als begründet erllärt wurden und darnach Berichtigung der Liste ftatttanb, 9jjber die Einwendungen vorlegen. Im letzteren Falle ist die Liste und ein gutachtlicher Bericht LÖGEL 1000 bis 3300 Mk. HARMONIUMS 33 bis 1000 Mk. Nar anerkannt gute Fabrikate :: Höchster Bar-Rabatt Kleinste Raten Langjährige Garantie :: Probe-Lieferung überallhin Tübingen, ben 28. Januar 1911. Betr.: Reichstagsersatzwahl 1911 im ersten Wahlkreis. Das Großherzogliche Kreisamt Büdingen an die Großh. Bürgermeistereien des ersten Wahlbezirks. Wir machen Sic darauf aufmerksam: _. I. daß nach dem Gesetz vom 15. März l?09, betr. die Wirkung von Armenunterstützung auf öffentliche Rechte, als Armenunterstützung, die den Verlust des Wahlrechts nach sich zieht, nicht anzusehen ist: 1. die Krankenunterstützung: -r,- 2. die einem Angehörigen wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen gewährte Anstaltspflege: r<. 3 Unterstützung zum Zwecke der Jugendfürsorge, der irr- ziehung oder der Ausbildung für einen Beruf: 4. sonstige Unterstützungen, wenn sie nur in ber yorni vereinzelter Leistungen zur Hebung einer augenblicklichen 9^)11 agc gewährt sind: 5. Unterstützungen, die erstattet find: II. daß gemäß Verfügung Großh. Ministeriums des Innern bei Wahlversammlungen für den Reichstag die Fe i e r a b e n d stu n d c nicht in Anwendung zu bringen ist. Ties gilt jebodt nur für bie in der Zeit von Ausschreibung der Wahl bis zur vollendeten Wahl statt- finbenben Wahlversammlungen, III. daß es nach § 6 Abs. 2 des Reichsvereinsge,etzes für Wahlversammlungen in der gleichen Zeit der in §5 des zit. setzes v or g e f ch r i e b e n e n Anzeige nicht beb ar f; IV. daß es nach .§ 43 der Reichsgewerbeordnung zur Verteilung der Stimmzetteln und Druckschriften für die Reichstagswahl einer polizeilichen Erlaubnis für die Zeit von Ausschreibung der Wahl bis zur vollendeten Wahl nicht bedarf. B o e ck m a n n. von Streichungen und Nachträgen infolge erhobener Einsprüchen gleichmäßig berichtet werden müssen, hnb am Freitag, 3. März l. I., unter Ihrer Unterschrift abzuschließen. Auf dem für den Wahlvorsteher bestimmten Eremplar ist nach VorschM der Anmerkung,auf Seite 4 des Formulars nach dem Worte: „Abgeschlossen der Zusatz: „mit der amtlichen Bescheinigung, daß das gegenwärtige Eremplar mit dem Hauptexemplar der Wählerliste völlig ü6ereinftimmt", beizufügen. b) An dem nämlichen Ta g e (3. Marz L 3-) von Ihnen auf beiden Exemplaren der Wählerliste die auf Seite 4 des Formulars am Schlüße abgedruckte Bescheinigung nach vorherigem Eintrag der Worte: »vom 10. F^ bruar bis zum 17. Februar 1911" und nach Ausfüllung des Datums zu unterzeichnen. Auf dem für den Wahlvorsteher bestimmten Exemplar« ist nach Vorschrift der Anmerkung (Absatz 2) auf Seite 4 des Formulars die Aenderung der Worte: „die vorstehende Wählerliste" in: „das Hauptexemplar der vorstehenden Wählerliste" vorzunehmen. c) Nachdem die Wählerliste in der bezeichneten Weise abgeschlossen worden, ist jede spatere Aufnahme von Wählern in dieselbe untersagt . - d) Tas Hauptexemplar der Wählerliste nebst zugehörigen Belegen ist bei den Bürgermeistereiakten sorgfältig zu verwahren, das zweite Exemplar dagegen von dem Großh. Bürgermeister da, wo er selb,st Wahlvorsteher ist, zum Zwecke der Benutzung bei der Wahl an sich zu nehstien, Lu-ernfalls dem betreffenden Wahlvorsteher zuzustellen. Die Ernennung der Wahlvorsteher wird demnächst erfolgen und sodann genaue Instruktion für die Wahlvorsteher erlassen angeorbnti. Bekanntmachungen vom 6 und 9. Febr. l. Z. haben bie Wählerlisten Pont 10. bis 17. yebr. l. I- sich offen zu liegen unb E i n s pr a ch e n a e g e n b l e R i ch t i a- fei tu n b Vollständigkeit der Listen und innerhalb acht Tagen nach Beginn der Cifenleguna bei Ihnen vorzubringen. Wenn Sie eine Einsprache sofort als begründet erkennen, haben Sie bie Berichtigung alsbalb vorzunehmen und gleichzeitig bie Gründe etwaiger Streichungen ober Nachträge am Ranbe der Liste unter Angabe b es Datums ber Berichtigung kurz zu vermerken. Wenn Sie eine Eimvrache nicht sofort als b e - - • Lederpnta in jeder AuSiübri'Ng u. in allen Preislagen empfiehlt «373 Wil' Klank, Vahnlwsftrafie 18. Tel. 343. i Prim 3iußfof)lcn, Anthracit- öfflUdjtC ICH fohlen, An- u.Unionbtifctts in Aluminium, Gusseisen, inoxid. Emaille- Töpfe, Vulcanus-Töpfe. Hotelgeschirre Brater oval und rund, Bratpfannen, Dampfkochtöpfe, Selbstkocher. 930 UTnnfo m. patent.Metallfassung z.kochen . löpib von Kraut, Gemüse und Obst etc. empfiehlt in grosser Auswahl tar n. KiicheD-Ärtikel-Spezial-Geschäft S3etr.: Wie oben. den 28. Januar 1911. Tas Großherzogliche Kreisamt Büdingen an die Großh. Bürgermeistereien des ersten Wahlkreises. Im Anschluß an unsere vorhergehenden Ausschreiben wird 500 Pserde- Teppiche schwere Qualitäten, :: vollkommen groß u werden ä Mk. 1.50 per Stück abgegeben. '’zl Vcrinnd gegen Nachnahme. Möbelhaus Karlsruhe i. B., fironenitr. 32 + Für Schwerhörige Ohrenleidende von größter Bedeutung sind unsere weltbekannten ^SclbübehandlungSapparate" Aur radikalen Beseitigung von Loren- brausen, Mittelobrkatarrben re. vermittelst warmer komprimierter Luit ohne tiatoeber, ohne Bernssstörung. Selbst in hartnäckigen veralteten Fällen großartige Erfolge. 11 nfer „L^bÜbehalidlungS- onriiirnt" wird am eXtcitoo bcu 10. os. Mts. t>ou pormtttags I 11 Ubr bis uachmittags 5 lUir, im Hotel Schütz vorgesühn und rtlätt. TeutscheThermopath-Werke,TttIiallsen,Kr.W i 121 Der Vorstand. Jung, Direktor R e «schling Rabattsparvereins. Ludwig Kröll, Blockstrasse. tü ■ ■ ireutiojc aULjUncyn'.Lll in, vx-L qul xJLii uvl auiiiciiuu« VI. 1. 2 Ken des Abichlusses der W-Hlerliften toirb. 25 Mre alt ist oder w-testens am Zage ba: Wahl, aTf» am i. Eegen xr» 10 ^^rz 1911, das 2o. Lebensiahr zurucklegt. Boeckmann. cht jl äS&l ’S Mell j»| ni(h; --1 1 - SRä-l KSI V. Jimti vJ-" I < ^.Hr dar «Ws) A Svig es mfolaX^ ^eMgeber oonj '.eme Bessers Bericht!-! -^bohimg von V? he Sorderimgen 9d>ot aus dcr und preishaltend» toenhuno, währet u Eien ciniufcj, volsie davon ivai r, Mk Für 5uht^ iJeWtm,. Jtgn , V.der ruinith k ränderten Preisen e ländisches (Betreibe, 1 nach Qualität, >uber der Ponvch Lelterswcg 23 Telcvbon 27 Tas Striefen und Anstricken von Strümpfen wird gut II. billig besorgt. Frau Fobanna Frilfch, 49s Bletchstialie 13. 561^^ frseb^- jo 5^ 5e.^ E- ?n'ctin)in8 Stärk' Aktiva. JC Passiva. 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