Donnerstag, 7. Dezember M 16L Jahrgang Erstes Blatt HL 288 toei das Regicrungsgcbaude unb einen Teil der Ortschaft ohne Men» Die heutige Nummer umsatzt 12 Seiten. Stellungen zurück. b a h " dementiert in aller Form das Gerücht, daß rcnS mit Italien untern»Atmen habe. onbem nur einige 9tüdcnbcdungcn mit mehr ober weniger krsolg angegriffen. Wenn jetzt der Meinkrieg im Zmnern beginnen ,ollte, luirb die italienische Berichterstattung wohl andlingen. Ilili Am »•Rabattes zu feinen Verhandlungen zu- erfolg. eite an dem schicksalsreichen Werke Karl schieden, diese neue Novität. auch Die Ausführung. act Herr Air. muß es Prästdenren Nissen eröffnet Fahren die Genossenschaft gt» Schön Herrs zu schlagzertel mit heißt es da: enanten Abcnd voll" einladet, vielleicht aber ja wissen» nässe Irosineo ein •Bredel Tas Richtige ist: mit innerer Freiheit aus der Ueberlicferung lernen; in ruhiger Energie auf ihr aufbauen; ab tun, was die Entwickelung persönlichen Lebens hemmt; aus ihr verwerten, was die Gegenwart fordern kann. Tas moderne El-rntcntuui darf — so schloß der Vortrag — ganz geschichtlich denken: das ist Jeinc Freiheit. Aber eS muß auch geschichtlich d-.nken: das ist seine Gebundenheit. Zn jedem Falle toll ihm die Geschichte nicht etwa „ein Spott und eine schmerz- liche Scham" fein, sondern eine Lust und ein Reichtum. zukommen. ..... . ~ . Ter Präsident gedenkt ,odann der Aoten der Genoncnichatt aus dem legten Jahre, in erster Linie der Ehrenmitglieder Wü- hÄmine Seebach und Friedrich Haas e. Tie Geno>'emchaft fei tbrweralerbin der Wilhelmine Seebacb geworden und Friedncg Haase habe ibr eine 100 OOO-Mark-Slirrung bmterlancn. Vlad) Oer Ab'cndung eines Begrüsungstelegramms an Ludwig Barna»- erstattet der Obmann der uenonemaxi’t Vruno nobler d:n chemenichaitsbencht und dantt allen, die an dem Ergeon-.s mit- gcaroeitet haben. Zur Ermogiiaiung d.r Eryohang der Pensionen «eien mindeitens ßUUOOü Mark notwend.g und Dieter vertag weroe ui nicht zu ferner Zeit erreicht fern. An den veriajt tnuDT.e uaj eine ,ehr levt-afte znusernamxr'Ctzung, Die teure et ic paiuiuiüjai 8 entdecken Bor uns liegt der umfangreiche Ander Ankündigung des Stückes. Zn Lapidarfchrfft Stadttheater Aarau. Direktion: Earl Senges. chrieben und eb •eite. er Fremdenblitt ,,«al -- ............. ..... «— — - ------ . die Pforte bei den Mächten Schritte zur Hcrbcuührung des Frtc ‘ersbWnzJ | ®enoficnfd)a;tstag deutscher vühnenangehöriger. ch Berlin, 6. Tez. iQche° g. und larziP8"^ üebang Charakter annahm. Tarauf roiro zur Beratung der vorliegenden Anträge übergegangen, von Denen sich die meisten auf interna Angelegenheiten uno Satzungsänderung der Penfionsanstalt beziehen. Bei der Beratung der Anträge kommt cs wieder zu heftigen Zusammenstößen. Zn spater Avrtwi^rwc wird die Weiterberatung aöf morgen vertagt. Tie österreichischen Theaterdircktoren gegen die Kinematographen. Aus Wien wird dem B. T. gemeldet: Ter Qcrbanb österreichischer Theaterdirektoren hat an das Ministerium des Znmrn ein Gesuch gerichtet, die Konzessiv nicrung von Kinematographentheatern einzuschr^nt.m Zurzcü bestehen in Wien hundertundsechs Kinematographenthcatcr. Tie Honicifioncn find zu einem Handelsobjekt geworden. Bis zu 150 000 Kronen werden für die einzelne Lvonzeision gezahlt. — Tie Lebenserinnerungen der Schauspielerin Pa 1 rnay Gräfin Zlka Kiniky , die vor einigen Tagen erschienen, sind von der Wiener Staatsanwaltschaft befchlagnahmt worden. Anlaß zu der Beschlagnahme bilden offenbar jene Stellen, Die sich mit einem Mitglied des kaiserlichen Hauses beschäftigen. fchenleben zu vernichten. Tcvefchen zufolge zerstörten die Ztaliener am 2. Dezember die türkischen Stellungen mit Geschützen und befetten den Hagel Zaat westlich vom Fort Meßri. Tie türkische Kavallerie warf die Ztaliener zurück und zersprengte sie. Tie Ztaliener erlitten beträchtliche Verluste und zogen sich in ihre lammen. Tie Sitzung wurde durch den Er erinnerte Daran, baß vor 40 _ , . . gründet wurde. Damals erschien Der Aufruf eines unbekannten Schauspielers, welcher forderte, daß die Pflichten der Bühnenleiter gegenüber Den Schau»Pie.ern formuliert werden tollten. Tiefer Unbelannte entpuppte sich fchließiich als Ludwig B^rnay. lammen mit 75 anderen Herren nef er die ^ühnengcnoncn'chait in3 Leben Vieles ist erreicht, aber noch manches gilt es zu reformieren. Nock immer herrscht Der Kostümzwang für Die weiblichen Mitglieder. Es gibt immer noch Bühnenleiter, welche es ab» [ebnen, in Diner Beziehung Dem reeibiunen Personal entgegen» in Aussicht stellend", zum Bciuch Ter jeud rn.nsetzct'.s ist feines Lc Unter überaus großer Beteiligung von Vertretern aller Zrecig- tereine der deutschen Bühnengenoiienfchaft aus Deutschland unb Oesterreich trat heute im Fest-aal des Zoologischen Gartens der Deutsche Bühnengenossenichaitstag zu feinen Verhandlungen zu- Konsta nlinopel, 6. Tez. Tas K rie gs m i n i ste - tium veröffentlicht folgende Meldung: Tie italienische Flotte bombardierte am 26. November das Telegraphenamt unb das Wachtbaus in Brik an der Küste von Benghasi. Am 68. November zerstörte sie das Telegraphenamt in Kau Ahmed, das Zollamt von Mis Rata am 30. November. Am 1. Tezern- btr beschossen die Ztaliener Z u a r a und zerstörten die Kaserne, 'S# k-ArlN1 > „hoc.)achtungs- acyerio.gs sicher. re. 6 | Zeitig «im ein iwei-j. hesev fertig l- ei fo lebend Rundschm , 3.— astischen Nittr »MiDwt Allftem. Zeitum b. M. 3.- nlt der alternd« lerjwenWlrt» Beobachtung w. Berner Bund, ovellen. Geb. ' einschllesshcl- Bet Rückzug öer dürfen. Der Riidzug der Türken ins Innere von Tripolis ist sticht ohne neue Kämpfe erfolgt. Tie Italiener behaupten, ie hätten die Gegner verschiedentlich in die Flucht ge- chlagen. ES hat aber den Anschein, als hätten die Jta» jener das Gros der Türken gake nicht mcl)T getroffen. chre täglichen Siegesberichte einstellen: Tripolis, 6. Tez. (Aaenzia Stefani.) Zn Tripo [iS und Ainzara verlies die Nacht ruhig. Auf Die Meldung, ’ daß sich eine zwei» biS dreitausend Mann starke Abteilung diesen Norgen noch etwa sieben Kilometer in östlicher Richtung von Ainzara befinde, ging die Tioision des Generals P e c o r t G e ■ ralbi, unterftübt von Der Brigade Rainaldi, erneut zum Angriff vor. Tie Kavallerie erhielt Den Auftrag, in der -richtung auf Taphana unb Garjen aufzuklären Ein Flieger meldete, daß sich in einer Entfernung von fünfzehn Kilometern ton Ainzara keine andere stärkere Abteilung des Feindes befand. Eine auf Taphana vorgegangene Eskadron entdeckte i verschiedene Karawanen, die sich auf dem Rückzüge ! befanden. Sic griff die Karawane, die von bewaffneten Arabern geleitet wurde, an, tötete fünf, verwundete viele unb I »ahm acht Araber gefangen. Tie in bet Richtung auf Garjan auffiärenbe Eskabron ritt bis auf etwa zwölf Kilometer von diesem Ort entfernt vor. "Sie sand nur kleine Karawanen mit Verwundeten, J kranken, Frauen unb Gepäck. Tie Division Fee ort | Cer al bi stieß in kurzer Zeit auf bic erwähnte feindliche Ab» I tcilung. Nach Austausch weniger Schüsse zwischen der Italien scheu Vorhut unb den feindlichen Patrouillen eröffneten I die italienischen Batterien den Kampf. Ter Feind | Lartetc nicht den Angriff der italienischen Kolonnen ab, sondern stürzte sich unmittelbar nach den ersten Kanonenschüssen HalS über Kopf in die Flucht. Er ließ viel Munition, Ge- IHoöcrnes Christentum und geschichtliche Ueberl.eserung. Gießen, 7. Tez. Ter letzte der fünf Tel i g iondtoiifeniaw il lujcn Vortrage der rheologi>'ck>en Fakultät wurde Mittwoch abend in der Neuen Aula «halten, Professor Schi an behandelte das Thema: ,,Modernes Christentum und geschichtliche Ueberlicferung". Er zeichnete zuerst bte Stellung, die das moderne Christentum tatchchlich zur geschichtlichen Ueberlicferung einnimmt. Trotz mannigtacbet Verschiedenheiten läßt sich doch beobachten, daß im Allgemeinen meie Stellung kühler, ja ablehnender geworden ul. -ras hegt an Dem gesteigerten Selbstättdigkeits- und Persönlichkcü-odrang des modernen Geschlechts und an einem reizbaren Freiheitsbedurmis. Auch nationalistische, spekulative, mystische Neigungen in bunter Muchung sprechen mit. Tie unbedingte Ehrfurcht früherer ZeUen, vor der Ueberlieserung ist ihm verloren gegangen; an ihre -stelle ist Kritik unb Unsicherheit getreten. Zm zweiten Teil erörterte Der Vortrag fobann Die richtige Stellung zur Ueberlicferung. Er stellte sowohl allgemeine eave dazu huf; die starke BÄingthcit auch der 3?tortenc durch Die Geschichte, ivurbc hervor gehoben, religiöse Verarmung als die Folge mangelnder Befruchtung durch die Ucbcrlieierung bezeichnet. Die Notwendigkeit selbständigen religiösen Lebens betont. Im einzelnen sei die grundlegende biblische Ucverlte’crung xinb bie Darauf ausbau ende lirchliche Ueberlicferung zu sondern. ^riICTC Müsse unter allen Umständen Grundlage des Christentums bleiben; Ql» geschichtliche Religion ist das Christentum mit Der Penon seines Stifters untrennbar verbunden. Es war nur durch ihn möglich mb ist auch heut nur durch ihn möglich. Mögen einzelne ein 1-ur unmittelbar auf ihn zurückgehendes Christentum haben, die Christenheit als Ganzes kann auf stete Orientierung an Christus inD immer neue Befruchtung Durch ihn nicht verzichten. Aber tiefe Autorität der grundlegenden UeDcrhefecung beichrankt sich «uf das» was wirklich tragender Grund der Religion ist, au' Das in Christus geoffenbarte Eoangelium; gegenüber allem, was nicht iu die,em Zentrum gehört, ist das spatere Geschlecht frei. Gegen- über der fortbaucnDcn kirchlichen Ueocniefcrung lägen Die Ege noch aiiu-i». Niasts an ihr ist uiucDingte mitoritut: Du ’^cifietUMt ist ui ihrer Stellung zu iyr gründ-üblich frei. Darum iie freilich noch nicht zu rüa,ta,'tsto^r X5cnueriung befugt. Glaube unb o e i m a t" e i n — „kolossaler Lach- " Tem Stadttheater in Frau, Schwei;, war es be- | treibe unb Material zurück. Tie italienischen Truppen kehrten gegen brei Uhr nach Ain- ;ara zurück, um eifrig an ber Verrichtung bes Lagers zu arbeiten. Tie C^fundheit ber Truppen ist trotz ber großen Anstrengungen ctzt ausgezeichnet, bie Stimmung gehoben. Ter letzte Tag ist auf ber ganzen Linie der italienischen Befestigungen ruhig verlausen. Tie italienischen Gesamtverluste cm 4. Dezember betragen: 1 Lsfizier unb 16 Solbaten tot, t ö Lfsiziere und 94 Soldaten verwundet, darunter befindet sich | Lberst Paftorelli. Tie Araber erlitten beträchtliche Ver- | lüste. TaS Kriegsgericht hat 14 Eingeborene, die schul- ■ big befunden wurden, verräterisch italienische Soldaten am 23. Cf- I laber getötet zu haben, z u m Tode verurteilt. Tie Unter- I fudjung in Der Angelegenheit ergab, daß bie Schuldigen von I Türken bewaffnet worden waren. Heute morgen brach General Peeort zur Verfolgung | des Feindes in der Richtung auf Zarhuna von Aintara auf. Tripolis, 6. Tez cAgenzia Stefani) Tie letzte Nacht | ist auf der ganzen Linie bei Tripolis und Ainzara sehr ruhig I terlaufen. Tie Cafe war vom Feind geräumt worden. Italienische I Kavallerie wurde in ber Richtung auf Beytrbras unb Beyelturk I euSgesandt, um bie Araber unb Türken auf ihrer Flucht zu Der- I folgen. Tie Flug stuge nehmen Erkundungsslüge vor. — An ber I italienischen Linie bei Der Cafe unb Ainzara finden sich zahlreiche I Eingeborene ein und bitten um Schutz. — Sämtlidjc Gefangene I versichern, daß der Feind vollständig demoralisiert und in lln- I Ordnung geraten sei. Eine türkische Meldong. von Carl Schonherr. An den $en'oncn;etrel fchlietzt sich noch eine iftige Anpreisung des Stückes rm: der Herr Tir Scnoc:- . Liter* ve z« asvrel monatlich viertel« jährlich '3d. 2.20; burd) Abdole- il Zweigstellen monatlich tk> Pl.; Durch die Post Ti’f.2.— vicrttl- jährl. anvauMvcrsammluiig infofern, als in ihr auch über die EinigungsvcrHandlungen mit ber fortschrittlichen Boltsvartci Be richt erstattet wurde. Zm sozialdemokratischen Organ „Der Bolkssreund" sei ein Bericht erschienen. Der in feiner Weise Den Tatsachen entspricht. Tr. Osann führte aus: Am 4. Dezember hätten auf BeraMassung des LandesverbanDes des dansabun des in Darmstadt zwischen Vertretern dieses unb den beiden bürgerlichen Parteien, Der nationallibcralcn unb Der fortschrittlichen Volkspartei, Einigungsverhanblungen fiattgeiunbcn. Tic Veranlassung zu diesen Verhandlungen war in B e r I i n gegeben worden, und er habe sich selbstverständlich an diesen Verhandlungen mit zwei Herren, welche von dem geschästsführendeii Auslchuß ber nationalliberalen Bartet erwählt waren, beteiligt. Die sortschri111iche Volkspartei stellte bas Verengen, es sollte seitens Der nationallibcralcn ZentraUcitung in Berlin ober von ber hessischen Parteileitung in Tarmstabt erklärt wer Den, baß sie bic Manbibatur bes Herrn Tr. Becker in Bin g en Alzey nicht als eine nationalliberale ansehe Weiter solle bic nationalhbcrale Partei Gießen ossizicll im ersten Wahlgang den Kandidaten der sortschrittlichen VoUspartci unterstützen (diese Einigung ist bereits erfolgt), dann werde bte fortschrittliche Vollspartei im ersten Wahlgang bic Manbibatcii der nationallibcralcn Partei in 9t l ö f c l b (auch biefe Einigung ist inzwischen perfekt geworben), Erbach, Ossenbach unb Mainz unterstützen, hi Fr iebberg aber nur Dann, iveiut der Jtanbibat sich verpflichten würde, im Falle seiner Wahl der naticnallibcralcn Partei als Mitglied beijutreten W n > m soll außer Betracht bleiben, dagegen soll bie sortschrittlichc Volks Partei in D a r m st a d t in der Stichwahl für den nationalliberalen .Kandidaten eintreten. D'C Vorau^senmig aller dieser Vorsststage sei aber, baß die nationalhbcrale ftanbioatut im Wahlkreis Bingen nicht als eine solche bezeichnet werbe. 2 entgegen über sagte Tr. Osann, er habe daraus hiuweisen müssen, baß die Zentrallcitung der nationallibcralcn Partei in ui sich zu einer solchen Erklärung nicht entschließen werde. Auch nach dem hessischen Lrganisationsstatut für bic Laubes Partei fei der geichaiisiuhrendc Ausschuß nur bann -UM jchluß von Kompromissen berechtigt, wenn bic Parteivcrtretung des Wahlkreises ihr Einverständnis hierzu gebe. Es handele sich aber in dem Wahlkreis Bingen-Alzey nicht um die Person des Herrn Tr. Becker, sondern darum, daß er von den national liberalen Vertrauensmännern des dortigen Wahlkreises ausgestellt worden sei und bei der letzten Wahl 5900 nationalhbcrale Stimmen erhalten habe. Tem Willen der nationalhbcrafen Wähler, der nahonatliberafen Vereine und der nationalliberalen Organisation des Wahlkreises gegenüber könne man doch nicht cimad) erklären, daß ihr Kandidat und damit bic ganze natio- naLhbcrale Wählerschaft nicht mehr nationalliberal sei. Es sei doch auch kein liberales Verlangen, in dieser Weise gegen Partei- angehörige vorzugehen, daß man sie einfach durch eine solche Maßregel aus der Martci entferne. Und so habe auch Der geschäftsführende Ausschuß der nationalliberalen Partei, der am 3, d. M. juiammcngcroeien fei, den Beschluß geiaßt, in dieser Richtung den Vorschlägen der fortschrittlichen Volkspartei nicht zuzustimmen. Seitens der Vertreter der fortschrittlichen Volks» Partei wurde, so berichtete Tr. Osann weiter, hierauf erwidert, 5um letzten Mall Novität. Kolossaler Lacher folg! (Mit Grilwarzer-Preis ausgezeichnet.) Glaube und Heimat. Tie Tragödie eines Volkes, .3 Akte) Die Rcidi$tagswül)!b:wegu;ig. Tie „Kreuz-Zci.ung" dclöi e.ikiwi au leitender Stelle den Wahlaufruf der deutsch-konservativen Partei. Er beginnt: „Reichstagswahlen von höchster Bedeutung stehen uns bevor." Tann wird das nationale Werk der R e i ch s f i n a n z r e i o r m gepriesen, daS jwar ohne Belastung des Volkes überhaupt undurchsührbar gewesen fei und von beiien bewilligten Steuern manche nicht ganz einwandfrei fein mögen; aber andererseits hätten bie Konservativen bas Reich aus einer jammer- lieben Schulbenwirtschaft bc.rcd, hätten ihm gefunbe Finanzen geschossen unb ihm bic Mittel geliefert, unsere Rüstungen zu Waiicc um» zu - i c kömmlich zu befolben und bic soziale Versicherungsgesetzgebung zu förbern. Ter Wahlaufruf erklärt ben von ben Liberalen gcroünfdjten allmählichen Abbau b c 5 Schutzzolles für im Enbziele nichts anderes als die von der Sozialdemokratie Der- langte sofortige und völlige Beseitigung der Zölle. Weiter wirb erflärt, bic konservativen erstrebten für den Landmann keine Leuerungsmeise, sondern nur einen mäßigen, aber gesicherten Lohn ntr seine Arbeit gegenüber dem billiger produzierenden Austandc. Dem neuen liberalen deutschen Bauernbund wird im Aufruf Dorgetuoricn, er gehe Hand in Hand mit den liberalen Feinden der deutschen Schutzwllpo.i.ik und mit der Sozialdemokratie, er zersplittere den Berufsstand, sei also der Totengräber der Landwirtschaft. Der Hansabund gebe vor, den Mittelstand zu schützen, schütze aber in Wirtlichkeit bic größten Feinde des selbständigen Mittelstandes und ljetze die erwerbenden Stände in Stabt unb Land gegeneinander auf, mit feiner unklaren unb zweideutigen Haltung gegenüber der Sozialdemokratie fordere er deren Ziele. Unsere gesamte Wirtschaftsordnung sei in Gciahr. Ter Aufruf fordert einen entschlossenen Kampf gegen die vaterlandöloie, religtons- und eigen» tumsfeindlichc Sozialdemokratie unb deren Helfershelfer. Er schließt: Parteifreunde! Wir müssen unter Acußerjtes tun, jeder an seiner Stelle, um dem Ansturm gegen uns sicher zu über» winden, dazu rufen wir euch. Ter (Pnolg wirb, wenn jeder seine Pflicht tut, unser sein. Vorwärts beim mit Gott für Kai.er unb Reich!" Der Wahlaufruf ber wirtschaftlichen Vereinigung belunbct, baß bie Parteigruppe in „aufrechter Treue zu Kaiser unb Reich" stehe, zählt einige programmatische Forderungen auf unb schließt: Gegenüber Dem Wahlmäru-eu vom „schwarz-blauen Block" heben wir hervor, daß die Wirtschaftliche Vereinigung stets ihre Selbstänbigleit bewiesen hat. Sie hat ihre Stellungnahme allezeit so eingerichtet, wie es das Wohlergehen von Staat und Volk erforderte unb kann es an Einheitlichkeit unb Gcschlo,sent)eit mit anberen Fraktionen bes Reichstages sehr gut aufnehmen. Tie Wirtschaftliche Vereinigung Lumpft für deucsclj-christliche Ge» sinnung und völtiiche Art, für die Ehre und Herrlichkeit des RctcheS. Tie Cmigungkvkrsuche des Liberalismus in Heffea. bs. Darmstadt, 6. Tez. In einer heute abend hier abgehaltcnen Hauptversammlung des nattonalhberalen Vereins in Darmstadt nahm man aud) Gelegenheit, über die Stellung ber nationallibcralcn Partei im Grobherzogtum selbst zu sprechen. Ter Vorittzenbe, Tr. Osann, betonte, baß man sich keineswegs überschwenglichen Besürchtungen in bezug auf bas Anwachsen ber Sozialdemokratie hmzugeben brauche; denn gerade die letzten Landlagswahlen hatten gezeigt. Daß diese Partei über eine gewisse Slimmcnzahl nicht h.naus- >'00k8t ter Okehener Anzeiger GietzenerAnzeiger Fenstvrech - Anfchlusse: WZZ General-Anzeiger für Oberheffen Annahme von Anzeigen Rotationsdruck und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch. und Zteindruckeret H. Lange. Nedattion, Lrpedition und vruckerei: Zchulstrahe 7. k! vormüta^s'u'h" vüdingen: Fernsprecher Nr. 269 Seschästrftelle vahnhosstrahe 16». _________________________ badi Sdtersweg parafl tefttr Systrm 4 50 an. Rapide, Comfortq »rmesser. X ter Garantie ind JSpierel .idemaechlnee. M=unb»lcfierniaw Übet, beiter Oval« erkitätle alter ii R :n »riileL ihlwarengeschäft 30 Telephon 3c: M dieser Sran» e. —----- Die Manzlage Zchottens. für tttau" und Zwei mehr Wasser, alZ wir brauche«, \ Mm seme letzle J J \ tfit Lehrer Oswald wie der letzte heiße Soinmer ergeben hat. gel von gebrannten Kaffeebohnen haben, als werden und zwar mit Beimischung bis zu Feldfrüchte, vornehmlich Lupinen, die in Gründünger verwandt werden, sind als Genußmittel absolut wertlos. Sie werden ist wieder als außerordentlich haben in Gießen also einwand- Kaffee verkauft 50 Proz. Diese der Regel als Nahrungs- und zu dem Zwecke be al Pl tat Q in ** Achtung bei Kaffee-Einkäufen. Das Kaist. Neichsgesllndheitsamt hat darauf hingewiesen, daß neuerdings gebrannter Kaffee mit Feldsrüchten, die das Aussehen »nd Main nach bt iie Gietzener und Wichen Grüni Süchligen neuen . und ßuer: dm Markwald Machst hinab ins w =§riebbei iaat unb herrc Tie tzuWankrung m ^iahlgraben er Arbeiterbewegung. Tie Metallarbeiterbsweguug. Berlin, 6. Dez. In der heutigen Versammlung der F o r- ner und Greßereiarbeiter wurden bei der Abstimmung nsgeiamt 2529 Stimmen abgegeben. Für die gestrigen Abnachungen und gegen die Fortsetzung des Ausstandes waren 712, iür die Weiterführung 1817 Stimmen. Ta aber der Be- chlug der Weiterführung der Treivierletmehrheil bedars, so gilt jie Fortsetzung des Ausstands als a b g e l e h n l Ta- ^iit sind die Tisicren^en zwischen den Arbeitern und Arbeit- en um Abdruck folgender Mitteilung gebeten: Wie bekannt, hat zur Linderung der Folgen der Teuerung die Eisenbahnbehörde auch insofern beigetragen, als sie für einen großen Teil ihrer Arbeiter und Angestellten gemeinsam Kartoffeln zu billigem Preise bezog. Leider habeu sich aber bei Lieferung und Bezahlung derselben teilweije große Härten ergeben, so auch hier in Meßen. Abgeordneter T>r. Werner-Gießen Hut sich gemeinschaftlich mit dem Abgeordneten Behrens alsbald mit der Bitte um Abhilfe an den preußischen Eisenbahnminister gewandt. iS C ST£| lii io M B/alich em' Ks AS' Ä'dieE Es untre Äsfeld gege - irtne die ijW Sem MeM an bie MM & die Ml |J liuen W°!lerslar tragen M der E siadtlschen _G ,L Schotte rais Kronzdühler die Areislehrei 6in Wunsch aus, in recht nahe Bez Schuioerhältnisse Feuerbach. Ku lchen Borlrag i bildete ein Lichtbi l'mbt, der die inte Vberhessen vorfiih §Ober-Se Lischauungsmittl Ser Heäen, vo iüberzengen lasser bljo durchsichtige Zwischen l'.lrichste leeren Men tret renb des Lonmu sind. LerDOT. AMew zählen. Autnester un[e Atzen der Secte Aese große W dch unser Sögel Bahnärztc statt, an dem 20 Acrzte aus der Umgegend teil, nehmen. " Aus dem Militärivochenblatt. Winterstein, Hauptm. und Adjutant der 25. Feldart..Brig. (Großherzogl' Hess.), als Battr.-Chef in das 4. Garde-Feldart.-Negt. versetzt. Hertel, Oberlt. im Neumärk. Feldart.-Negt. Nr. 54, unter Beförderung zum Hauptm. zum Adjutanten der 25. Feld- art.-Brig. (Großh. Hess.) ernannt. ** Neue deutsche Jubiläums MÜ nzen. Zurzeit schweben bei den maßgebenden Stellen Verhandlungen ivegen Ausprägung weiterer Gedenkgeldstücke auf historische Ereignisse und zwar in größerem Umfange, als dies bisher der Fall war. Festgelegt ist grundsätzlich die Ausprägung von Drei-Markstücken auf die Feier der 25jährigen Regierung des Kaisers 1913, die auf der Vorderseite den Monarchen zu Pferde zeigen - werden. Weiter ist dann in Aussicht genommen, in Anlehnung an die Hundertjahrfeiern dec Frei- heitskriege und der Erwerbung von Landesteilen durch Preußen in Westfalen und der Nheinprovinz Eedenkmünzeii auszugeben. Voraussichtlich geht man mit dem Gedanken um, für die Folge Gedenkslücke nicht mehr als Zwei- und Fünf-Markslücke, sondern nur noch in Drei-Markstücken her- zustellen. ** Die Heil und P f l e g e an st a l t in Gießen wurde in das Verzeichnis der Krankenhäuser und medi- zinisch-wiFenschaftticyen Institute ausgenommen, die zur Annahme von Praktikanten ermächtigt sind. •• Stadttheater. Für den Marzell Salzer-Abend am Montag, den 11. Dezember, gibt sich bereits lebhaftes Interesse kund, und so dürften einige Besprechungen auswärtiger Blätter aus dec jüngsten Zeit angebracht sein: »Kölnische Zeitung» (31. 10. 1911): Alan wird nie betrogen, wenn man zu Salzer geht, denn er hat von dem Kräutlein Humor so ölet Abarten zur Verfügung, von dec derben Gro- teste bis zur nadelfeinsten Satrire oder auch bis zu dem schwermütigen Frohsinn, der unter Tränen lächelt, daß er für jedes Gemüt einen Sonnenstrahl findet, der die graue Alltags- stimmung mit seinem Glanze verscheucht und selbst dem Gries- gram das Leben wieder lebenSwert erscheinen läßt. — „Hamburger Nachrichten" (3. 11.1911): Es gab viele Hörer, denen vor Lachen die hellen Tränen über die Wangen liefen — se herrlich verstand es Marzell Salzer, die Herzen in das Land der Freude hinüberzureißen. ” Das Wasser der Stadt Gießen ist, wie all« jährlich, auch in diesem Jahre vom Chemischen Untersuchungsamte dec Provinz Oberhessen Ende Oktober einer Analyse unterzogen wocden. Das Gutachten über die chemische und bakteriologische Untersuchung der beiden Wassecversorgungs- anlagen (ältere und Queckborner Quelle) lautet: Tas Wasser beider Anlagen ist in jeder Beziehung als einwandsfrei und als geeignet zur Benutzung als Trink- und Nutzwasser zu be- zeichnen. Wesentliche Veränderungen in der chemischen Zu- ammensetzung gegenüber dem Vorjahre Haden nicht statl- gefunden. Die Keimzahlen dec alten Wasserversorgungsanlage bewegen sich in der gleichen Höhe wie im Vorjahre, bei der Queckborner Anlage sind die Keimzahlen geringer geworben. Ausland. Der russische Minister des Aeußern, Ssoso- 50w, ist in Paris eingetrossen. Zum Empfang war der Minister des Aeußern de Selbes erschienen. zugesetzt, um dem Hersteller einen Gewinn zu verschaffen. Inter Umständen sind diese Zusätze sogar gesundheitsschädlich. Die Hausfrau sei also gewarnt. Der Verein Deutscher Kaffee- Groß-Händler und Röster E. V. mit dem Sitz in Köln bittet alle Fälle von Fälschungen ihm oder der nächsten Polizei' behörde mitzuteilen. Kreis Büdingen. X Nidda, 6. Dez. Wie grop die Trockenheit ttt >er Erde trotz des bis jetzt gefallenen Regens noch immer ist, zeigt sich gegenwärtig. Seither wurde jedes Jahr an- angs Dezember die städtische Wiese durch das Wasser des Hohensteiner Baches überschwemmt, um den Brauereien beim Eintritt von Frost das nötige Eis und den Schlittschuh- äusern eine schöne Eisbahn zu verschaffen. Bis jetzt konnte die Wiese noch nicht überschwemmt werden, weil das Wasser des Baches nicht reichte. Nicht etwa die Quellen Haden nachgelassen, sondern das Wasser, das im oberen Tale über die Wiesen geleitet wird und unten sich wieder int Bachbetl sammeln soll, versickert in den Wiesen in den Maulwurfsund Mauslöchern in den Boden, und was sich unten wieder sammelt, reicht nicht aus, die Wiese zu überschwemmen. Auch beim Neupflanzung von Bäumen erweist sich in geringer Tiefe der Boden ganz ausgetrocknet und es bedarf einer ganz reichlichen Wintecseuchttbkeit, wenn int nächsten Jahre, namentlich wenn wieder große Hitze eintreten sollte, ein gedeihliches Wachstum erwartet werden kann. Bis jetzt hat die Winterfrucht einen sehr schönen Stand. Kreis Alsfeld. * Alsfeld, 5. Dez. Stadtvorstandssitzung. Der Vorsitzende gab eine Eingabe der Alsfelder Uh rin ach er bekannt, in der darum gebeten wird, man möge bei Vergebung der Uhr für den Voltsschalneubau Alsfelder Firmen berücksichtigen. Der Vorsitzende sagt dies zu. — Weiter wurde mitgeteilt, daß die Prozeß- fache des Bäckermeisters Bücking gegen die Stadt Alsfeld wegen Schadenserfatzforderung int Vergleichsweg ihre Erledigung gefunden habe. — Zum Ausbau uno Fortsetzung der V o l t m a r st r a ß e wurden die von der Bürgermeisterei mit den beteiligten Anliegern wegen Zugabe des Straßengeländes getroffenen Vereinbarungen genehmigt. Es weroen durchschniitlich 2,50 Ml. pro Qua- Ans Stadt un$ Land. Gießen, 7. Dezember 1911. ** Tageskalender für Donnerstag, 7. Dez. V o r t r ä g e: S110‘. ? u l । cher F r a u e n o e r e t n. Pfarrer Schlosser- Nodheun: tod)unöliteratur. Abends b1/, Uhr im großen Hörjaal öec Universität. Kauf nt. Verein uni) Ortsgewerbe- o er ei»: Dr. Kaegdein» Hamburg: Aus dem Betrieb einer großen L>chchahrtsgeselljchaü. Abends b1/, Uhr in der Umversiläls- aula. p r e i d e n k e r - B e r e i n i g u n g: Die Selle der Mor- monen. Abends 8% Uhr im Einhorn. * Qn ** Orde n s verleihun g Dem Weichensteller Jak. öerther in Gießen wurde bei seiner Versetzung in den Ruhestand vom König von Preußen das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen. , eh r e rp ers on alien. lieber trag en wurde )ento e l einzutreten. daß cs ohne diese Nachgabe der nationalliberalen Partei fast unmöglich sei, zu einer Verständigung in anderen Wahlkreisen zu kommen, es würde aber dennoch in eine Verhandlung der IParteiverhältnisse in ben übrigen Wahlkreisen cingetrctcn und besonders die Wahlkreise Gießen, Erbach-Bensheim und Alsfeld- Lauterbach als solche bezeichnet, in denen die beiden bürgerlichen Parteien vereinigt vorgehen könnten und zwar so, daß in Gießen die nationalliberalen den fortschrittlichen Volksparteiler, in den beiden anderen Wahlkreisen die fortschttttliche Vvlkspartei den Nationalliberalen unterstützen sollten. Zu einer endgültigen Verständigung kam rS aber nicht, weil die Mitglieder der fottschrittlichen VolkSpartei die verschiedenen Vorschläge dem Ausschüsse noch unterbreiten wollten. ?,* sliih 111 “'«'n Eintritt Ntetoeiitgg ®iek be» 6 »>*!' b"i 9. Gießen, 7. Kinematograph Babnbositrabe 54 109958 Babudosttraße 54 Anfang nachmittags 4 Uhr. Entree 40 Pfg. 6tn ist, wie cl hen Uiittrfu^unJ ibet einet Sinai: ] : die chemische u Wasservetsol^7.-. mitet: Ta? 5 eimuanMfffl an. »Nutzmassen-.' fr- bet tyinityn ? habe« n:t'. u. rvchlW^^r LviMr, Ui L ginget gewetit ilS fliiBerorbcnl also cmwarj al5 rott btauM Hierzu werden die Ehienmitglieder, die Mitglieder und cren Freunde höflichst emgeladen. Ter Borstand. Wandern und Aeifen. ■= Friedberg, 4. Dez. löci einer De^euigung von dreißig Tomen und Herren unternahm der Tau n us klub „Welle r a u" und Zkvcigvcrcul Friedberg-Bab-^lauheiin des )8. H. tt. gestern seure lebte diesjährige Wanderung, die unter Führung ton Mehrer Oswald.^ad-'Ocaul)eim in die nördliche Wetterau ging. Tic Fuvwand-.'rung begann inLang - Göns und führte zunächst ani Plahlgraben entlang und über die Wasserscheide zwischen Lahn und 'Main nach der Grüninger Warte, die einen schonen Blick in die Gießener unD sicher Gegend gewahrtc. Nachdem dann das Städtchen (2> r ü n i n g e n mit ,einer sehenswerten Linde und fein em prächtigen neuen Sami baue- besichtigt worden war, ging es aus jtrcuj und Querwegen und unmattierten schleichpsaden durch den M arkwald und zuletzt auf dem prächtigen Jägerpfad junddiit hinab ins stille Gottesackertal und von da ms Max Baer, Süd-Anlage 15 Alleiniger Vertreter für Giessen und Umgegend. u37ü toeiMtim Giessen ^amstag, den 9. Dezember, pünktlich 8l/t Uhr abends: ^5 jähriges Stiftungsfest in Steins Saalbau. 7371 c Berufung. Tas Al ost er, das gründlich britdxigt wurde. In den behaglichen touneti ocr Gal'twittschgft gabs eine Soffeevause. Bon Arnsburg ging es weiter nach Diu Ichenheim. M ü n z e n bcrtz* und Lppershosen.wo der secbo -uii.vj< 1 Im „Schwanenwohin noch eine Anzalst Freunde und Mit- gliedcr des Berems inzwischen gekommen waren, verlebten bic Wanderinnen und Wanderer bis zum Abgang des Äocndzuges ter Wettertalbahn noch frohe Stundet. — »,ie nackte Wanderung führt am 21. Januar aui den Feldberg. <$krid?t*jaaL ‘Ibflrf fr. ",n:: ='■ 'dies bllJ ‘ ^'^gietuiuk. "*.*■<* ’n Aiissij, \ '^'trn her,; bestellen H lni ®fbenfnü-, 1,1 d->n SrL! * * 8^21 ^Mluden J UUn »iet Mei unß nV. wmmen, bu v linb. 5 «Wül le...: ieIP«^imgen ’cj. ongebtochi w>rd nie betrog 3on dem fträut 1 der beiden &, a»ch bis zu k- lächklt, bog er- d>c graue SlÜia^ 1 selbst bem H n lägt - ,h- viele höret, bfc.l angen liefen - erzen in bas Ls Lberlanoesgeticht in ^armuai.i hat Die ^erumng des Viioatier,. Ubr. Petr, m inner Xtagnache gegen Die hienge Geiverdeoani, Die vom bieiigen Landgcriau abgeuicsen worden war, zurück - gewiesen, Herr Petri baue durch Die Klage boabiichtrgi, von der Bürgschaftsleistung in der Sacoc schma.i befrei! Dcrinifcbtcs» * Französische Werber auf deutschem Gebiet. Aus Llratzvurg meldet unS ein Prioauelegramm: Ter „Llratzburger Post" schreibt man auS Lvricourt: In dem geilem nachmittag 3 Uyr 36 Mui. von stratzvurg ctniicnerwcn u»tiug sielen Der Grenzpolizei zwei Lanner auf. Es ucllle sich heraus. Daß Der jüngere auf Der Luche nach Stellung von einem Gejährten angeiprochen una für die Fremocn- legion angeworoen wo.-e.i war. Der Weroer würbe verhauet. • Der Drebstai) i der „Gioconda" vor der Lämmer. Aus Paris wird uns ruterm v. Dezember gemeldet: Bei Beratung der Budgets oer -schonen Lünne erhooen mehrere Redner aniatzlich des ^.lebnahlS der „Gioconda ' in per v.uiigLii iiainu.v.ovf............g»»i,e 0.0uii wie Bcr- waltung Des UnterstaatssekretarL Tujardrn Bcaumev, Denen Verteidigungsrede von Der Kammer recht unfreundlich aup genommen wurde, Heute wurde an dem un Salon Earro von der aeiwh.eneu „üiul*,««,» .....c.t.u ptap das braphael- sche Bild „Baltasar Lafnglione" angebracht. Mn. Airtrq iten: Sie belang ncrung bie 6N als sie für und teilten gemeint der haben sich R in teilweise M en. äbgeorbna tlich mii dein i> tte um Abhiist: inbt. . s»fen. TaS ftc'J viefen, daß i’A die bas ,18 Kaßee Dfri ' in 50 Proz. * ui der Rcgcl s NahnmgS- , -n zu dem > ünn zu Detjg aeiunbbei*^ nnTeuM^ e,S .nft«n - >c nüchlle» bratmeter bezahlt. Tie Arbeiten sollen im Laufe des nächsten Rechnungsjahres ausgeführt werden. T*t erforber- tcbe Kredit von ca. 8000 Ml. wurde bewilligt. — Weiler Mbe beschlossen, wie alljährlich, das Schlaaen der Lhaus ierfteine als tot ft an bearbeit in den Wintermonaten mSsühren zu lassen, für den Kubikmeter 4 Mk. für ge- düagene und gesetzte Steine. — Die am 1. April 1912 in .traft tretende Neuorganisation des Sichwesens cdingt auch eine Veränderung für das Eichamt Alsfeld, "as tunfug Nedeneichamt werden wird, da nur zwei Haupt- ichämler, Gießen uiid Friedberg, für die Provinz £ber- qefien vorgesehen sind. Man summte dem von der Eühungs- n'peliwn Darmstadt vorgeichlagenen Plan der Lrganisauon je» Gichamtes Alsfeld zu — Das Meldeamt Wsieid Hal jd der Stadt um mieuveise llederlassung von Raumen im jgcn. Weinhauje, in dem sich wahrend des RalyauSneu. oaues die Bürgermeisterei beimbci, zu Bureauzweuen nach- gesucht. Es wurde beja)losien, zwei Zimmer an das Meldeamt Alsfeld gegen eine jayriüye Miete von 150 Mk. oijne Heizung und Beleuchtung zu überlas,eu Ein entsprechenoer ichristlichei 'JJÜctoentag joll alsbaid aogesaflosien werden. — Gine Beschwerde deS IohS. Pe»er Birkenstoa über die |ujiea)tf Be|u>af,enheit eines Iugangsweges zu seinem Haufe wurde zuruugewiesen. — Desgleichen wuroe an Gesuch um Rucker st aitung von Lnfujluttkosten an die ftadiifche Wa,sertcilung ais unoegruiwet aogelehni, da die Stadt sowohl nacy dem alten, wie auch nau) dem neuen Wauersiaiur eine derartige Berpflicymng mujt zu tragen Hai — Der vorgelegte Vertragsentwurf we. gen der jährlichen Daa-unier^altungsarbeiten an den flädtischen Gebäuden wurde genehmigt. Kreis Schotten. -L Schotten, 8. Dez. Unter dem Vorsitze des Kreis- ratS Kranzbühler tagte dahier in der Turnhalle am Samstag bie KreiSlehrerkonferenz. KrelSrat Kranzbühler sprach den Wunsch auS, mit der Lehrerschaft des Kreises Schotten in recht nahe Beziehung zu treten. Ten Bericht über die Schuloerhattmsse des Kreises erstattete KreiSfchulinspektot Feuerbach. KreiSrat Dr. König er hielt einen ausführlichen Vortrag über Schulgesundheitspflege. Den Schlug bildete em liidjtbilöeroortrag von Professor Walbe-Darm- sladl, der die interessantesten Bauten und Baudenkmäler von Oberhesien vorführte. g£beT-Scibertenrob,6. Dez. Ein vortreffliches rlnschauungsmittel von dem so ost gerühmten Vorteil der Hecken, von dem sich untere Landwirte einmal nicht überzeugen lassen wollen, bieten die jetzigen entlaubten, also durchsichtigen Hecken, die man von der Straße aus zwischen illriafftein und hier mühelos steht. In diesen leeren Hecken treten jetzt die Vogelnester hervor, Die wählend Dee Sommere- bevölkert gewesen und nun verlassen find. Die Anzal)l dieser Vogelne,ter ruft gerechtes Staunen l>ervor. Mnyeios lauen jicy Dutzende derfelben zusammen- zahlen. Die Erwägung, welche Summe von Ungeziefer diese Brutnester unserer nutzlichften Vögel verzehrt, läßt den Nutzen der Hecke auch ihrem.grimmigften Fvtnde klar werden. 5ie]e große Anzahl leerer Vogelnester zeigt aber auch weiter, daß unser Vogelsberg noch feinen tonen mit Recht trägt. Ltngcjattdt. Langg öns, 4. Dez. 1911. Erwiderung auf bad Eingesandt Des ccibbercinigungetommiiiarä vom 28. ds. bie Feldbercinig ung zu Langgons bexr. Daß das Fallen von Baumen und Sträuchern, besonders an dem erwähnten Bachufer eine der ersten Arbeiten war, welche ausgeführt wurden, roiro wohl bet Herr Feldbereiniguiigskommtsfar nicht abjuslreuen vermögen, denn der UmicnDei hat von Anfang an die Arbeiten auf das genaueste beobachtet. Aus anderen Gründen konnte leider das im April 1910 seitens Grovh. Kultur- inspetlion erfchienene Eingesandt in dieser Hinsicht hier nicht richtig gestellt werden. Es sei heute nur noch eiwähnt, daß die betr. Besitzer durch Bekanntmachung von der Gemeinde ausgefordert wurden, ihre Baume zu beseitigen, andernfalls dies aus ihre Kosten geschehen würde. Zur bevorstehenden Xsald-Feldregulierung und des hierdurch bedingten Beseitigen von Ristsiatten für eine Anzahl .Vogel sei folgendes gesagt: „Bevor der Einsender sich an bie Oeffentlichkeit wandte", sah er sich den in bem ungeheizten Rathaussaal der Gemeinde ohne jede Aussicht onengelegien Meliorauonsplan nebst zugehörigen Akten genau an. Daß nach dem erwähnten Plaii die Wald-Feldregulierungen auf das äußerste Maß beschrankt worden seien und die ästhetischen Gesichtspunkte in jeder Beziehung Berücksichtigung gefunden halten, davon konnte der Einsender nicht viel wahmehmen. Nach seiner Information auf Grund des Meliorationsplanes sollen nicht nur an dem erwähnten Wald, kurz vor der Station, sondern an allen Wäldern, weiche an die Feldgemarkung anstoßen, „nicht unwesentliche"^ sondern teilweise größere Stellen abgeh«lzt werden. Eine bereits im vorigen Winter ausgeführte Wald- Feldregulierung auf der Jenseite des Hardlwaldes nach der Gemarkung Leihgestern zu, zeigt eine neue fast schnurgerade — Abgrenzungslinie. Erwähnt sei noch, daß von einer Anzahl Interessenten in Bezug auf Durchführung von Wegen Einwetidungen gemacht sind; auch bleibt eS unverständlich, weshalb der neu projektierte Fried- Hos an eine Hatlptverkehrsstraße verlegt werden soll. Für die Belassung der um Den Ort ziehenden Hecken ist man erfreut; ledoch nach Aussage des Feldbereinigungsgeometers sollen später ringsum um den Ort neue Latten fein. WaS die Behörde unter Sldsatz H ihres Protokolls für Vogelschutz usw. zu tun beabfiAligt („Im Interesse des Vogelschutzes und der landschaftlichen -Lchönheiten sollen aus Wegkreuzungen vereinzelte Bäume (!) gepflanzt werden") erscheint dem Ein- sroMi” SÄ' --»SS ’«»SB di- i *Iin lviebeIeiüff-i: in den LM >, § sich u5eaini5 fN uAch iß ; eriveill /I abe io'^ cnin V'51 < irben STEINS GARTEN. Sonntag, den 10. Dezember: Wohltätigkeits-Konzert zum Besten -ttK leinkinder-Bewahraustalt auSgeführr 7364 Jom Gießener Orchester. Direktion: Hermann Weller Ab heute ganz hervorragendes Schlager-Programm. Ilirplilrap Hocteit Aufsehen erregendes fesselndes Lebensbild bei glänzender Tär- stellung und pompöser Inszenierung. 1000 Mitwirtende. Dieses Sujet wurde auf der Turiner Weltausstellung mü dem 1. Preis von 25 000 Francs gekrönt. Andreas und Aadia. Szene au6 dem russischen Handelsleben. Farbenkinematographie von Pathe-FrLreS. Allfsttdm das weittre neue KograM. Kaiser-Nähmaschinen verkaufe an Private zu Engros-Preisen Gietzenkr Eisverein. 8. V. Diejenigen unserer Mitglieder, welche die Quittungen beim Umgänge deS Dieners nicht in Empfang genommen haben, können dieselben biß zum 15. Dezember einschließlich bei Herrn Ernst Balser, Mausburg, abholen lassen. Wer seine Quittung biß dahin nicht eingelöst, gilt als ausgetreten. Tie Eröffnung der EiSbahn wird an den Plakattafeln und Säulen durch Plakate bekannt gegeben. Die Eisbahn wird geöffnet sein von früh 11 Uhr an. NichtmitgUeber zahlen für einmaligen Eintritt 30 Pfg. Jahresbeitrag SDlf. 3.—, Eintrittsgeld Mk. 1.—. Gießen, den 6. Dezember 1911. Der Vorstand Anmeldungen zur Mitgliedschaft können auch an oben bezeichneter Stelle erfolgen. v'/„ fenber viel tu geringe: er fragt daher an: In welcher Weue sollen auf Wegkreuzungen, wo Der meiste Verkehr herrscht,^a n- zupflanzende vercinzelie (!) Bäume bem Bogel Schutz gewähren und bis wann cm letzt gepflanzter Baurn in der Lage Irin wird, die» zu erfüllen ? — Bekanntlich nisten Vögel am liebsten an abgelegenen stellen, größeren reden, Busch- und Struppwerk, wo fic auch im Falle einer Verfolgung durch Raubvogel schütz iinden tonnen: Oie land'chaitlichen Schönheiten sind vorhanbcn — Uv Ware daher sehr zu begrüßen, roeiui bie Fclddereiiiigungs- bchöroen bei luuinedung neuer «rojckte au- vorhandene Bogel- nmUdtten und lanoscoaillichc Lchonycuen mehr Ruusiazt als seither nehmen würden, im Bedartsiaiie konnten sie auch in dieser X'im'imt bewährte Fachleute zu Plate liehen, wenn auch das Feld bcrciiugungsgeietz hteruoer nichts oot'^-reiht, viele in jüngster Jen auitreictwe Ntagen würocn sicher vcritummcn und niemand tonnte sagen: iL‘ir Itixn m der Zeit '.'lirell^riiiitrumemes. t)andcL ch: AuSderKalkinvu,. ric. Tie Rheinisch-Westlälischen -aUivcrte, zu xetnap und Oie nut ihr m x.'iti»Dereuibaiung l-ehenoeu hailroeite haben .en Preis int Weitzlalk mr IVlb um 4 Wit. mr je luuuo hg. erhöht t)Uk roassetlau linb Die neuen tzretse noch nicht noimiert. Da Damver gep ogene Berhanolungen noch Dee AVschiusiee hatten, Doch ist auch ui Diesem Arillel eine Preiserhöhung sicher. Mattle. Ic-Frautfurt a.2-. L i e a u o> --l a r kt b e r i cht vom?. Tez. Austrieb: vv junoer, Darunter o Lchsea, 2 Bullen, 61 Kühe unD (jarjen, txaluer, Schale, lauo Schweine. Tenoenz: Lchscn girännu, naiver unD schaie langsam, bleibt UeberiianD, Schweine lebyaV, Ueüct|ianD. 4>rei» mr 100 Leoeno- Schlachtgewicht Kälber. Mk. Mk. feinste Mastkälber ..... 60—62 100-10! UKiulere *Uta|i- unD beste Saugkälber .... t>2—M 88—89 tDcruigere uian- una gute eaugtalber . • . 47—öl 80—86 Geringere Saugkälber ......... 43—46 78—78 oajale, Mastlämmer unD vtaiiyamniel......35—86 78—76 ‘Heitere Maithauunel, gut genährte junge Schale unD geringere ültasilannncr....... 27—29 65—70 Schweine. Vollsteischtge Schweine von 8C—100 kg Lebenogewicht........ 48,50 -50.01 62.00—68.00 Voujteischige Schweine unter 80 kg ^evenDgewicht......... 47.00—48.00 59.09—61.00 Bollsieischige Schweine von 100—120 kg ^ebenögewicht ....... 49.00 —50,00 61.0J—62,00 Lolisleiichige Schweine von 120—150 kg üebenogewichl........ 48.50—49ch0 60.00—62.00 Areuerausiichten ui veilen am yreitag, uen 8. Dezember lull - Trüb, veremzelie ytegenfalie, kühl. Letzte iiuuh ccihcii. Rubland verlangt die Aegelnug Der Uktrengenfrage. R o n it a n 11 n o p e l, 7. ^z. »jur wiro getagt. Der russische Botschafter, Der heute eine lehr lange Unicrrdutng mit bem Minister des 81 cuBttn hatte, habe diesem bie Note der russischen Regierung vvrgelesen. In der Vtöte werde offiziell die Regelung der 2t eer cng e ns r a g e verlangt. Tte Türkei scheint gcwilll zu sein, der huiiischcu ßoi Dcrung, die sich gegen die Integrität des Reiches richtet, nicht nachzugeben. Rach dem ruisuchen Botschafter hatte der deutsche Botichaster Freiherr v. Marschall eine längere Unterredung mit ■ der Pforte. Seme Mitteilungen sollen in ministeriellen Kreisen starken Eindruck gemacht und Die gedrückte Stimmung entschieden gehoben haben. Konstantinopel, .7. Tez. Tic Pfortekreise bewahren noch immer Stlllschtveigen über das russische Vorgehen, lassen aber durchblicken, daß es sich um einen schriftlichen Schritt bandelt. Ter russische Botschafter soll in der letzten Zeit wieder- holt den Wunsch Rußlands nach Oeffnung der Dardanellen Ausdruck gegeben haben Dscharvkow hatte gestern nachmittag eine lange Unterredung mit dem Minister big Aeußern. '.Ulan hält hier einen Erfolg des russischen Vorgehens lür unwahrscheinlich. Bei einem Zwischenfall an der türkiich-russischen Grenze sollen zwei Russen uno zwei dürfen getötet, ein Türke verwundet worden fein. Der Botschafter in Petersburg ist mit bet Erlebi gung ber Angelegenheit beauftragt. Emil Fischbach Telephon 267 ne» Seltersweg 24 empfiehlt alle Sorten getrocknetes Ost als: Aprikosen, BrUnellen, Feigen, Apfelringe California Pflaumen, türkische Zwelschen —— von 35 Pfg. an per Pfund —— Bekanntmachung. Ter Boron,chiag der Gemeinde Dollar s.ir 1912 Rj. liegt vom 8. Dezember 1911 ab acht Lage lang auf hiesiger Bürgermeisterei während der üblichen Geschäftsstunden zur Einsicht der Interessenten offen. Lollar, am 6. Dezember 1911. Großh. Bürgermeisterei Lollar. Schmidt. 73 7 rvetanutuialyttiig. ve tr.: Maul- und Nlauenfeuche in Inheiden. Siachdem die Maul- und Nluueuseuche tn Inheiden unD Ederfta dt erloschen ist, werden Die über diese (*>c> Wartungen augeordneieu LperrMaßrcgetu nusgehobeu und dieselben in das bestehende Veooa«ytuug»geb»et ein- bezöge». Lic Gcwartuugcu ANeudorf a. D. Lda. und Lber- Hörgern scheiden aus dem Beooachluugsgebiet aus. G i e p e n, Den 6. xejenwer lull. Hrotzherzogiiches Ärcisamt Gießen. I. B.: Langerrnann. Derantttmncyuiig 8 e t r.: Maul- um . Degen Ausbruchs der ii'taui- uno ri.auen'euche in Grü - ningen, Mainzlar und Muschenhei m wirr>en diese Gemarkungen zu Sperrbezirken erhärt; Die.c umfassen bas ipebiet Der betr. Lae und Der Gemanungm mit Ausnahme der yteumüble in Muschenheim, wellte in das Äeoback iungsgebiet lallt, ^n bas deitchrnde e v b a ch t u n g s g e b i c t werden vx Gemarkungen Sauoringcn, Staufenberg mit - t r di - berg und Leihgestern einbezogen. Für die ^perr^c • uud das Beobachtungsgebiet geilen dx Bestimmungen unter II 1\, V und ^1 unjeitr °« trleubttn. toi «n um -z w «Mornii Deutschlands "age von 19 Wand erkenn- -Panther" dem ÄÄ",9 Werk zu tun. „Standa lanzlns nach e diktierten Angr Tn Ausspr Übergängen werd vielmehr der auf jungen zwischl iläxt sich nicht 1 dm Vertrug lache bti B deutschen Staat Aber svMit e; Frankreich unb iMge Allnsch reichen. „Tailh S 3m Unionia borgt fomme M/7 anscheinew toi?5nbnis> zu ei jibüi Augenblick i frei von Syanni männer der b sondern von ten lassen, seiner freundsch ici nützlicher, vo sää 'e'Äfalls, n '“’Mt'Si Zir Edward E- Man könnte politischen Baron ein großer sunden worden r "^betaF Paris,6^ ®ie Rede des g Niil laich pbshalb ■ S SS lhre fr LmchtausgL nicht S^.un iS^untet9bi