Nur rne Piken, ^bestände. vermittelt !Sa Sontfl«s- Äi!Iw LLLkH andere, gute imenverein Gabelsberger 12. Jamm, icrstag oe» abends 9 um- Bereinsaveno im ^sSemGeE KE»" IpMtt cinviicUÜ sich in un: Jluil außer dem Haufe Ludtvigitrane 12 Ili. fluiem ZinsMler werbe )00 Mk.LL M. Objekt nach Wetzlat s.i iftL Angebote nnler M siebener Anzeiger eck IBjiiljnijcii flnnta ien Unterhalt felbft ot nun, wird Untedum' em GeschäNdEn r oöer UmgebMv geiut tL Meldungen unter G (Siebener Anzeiger erb ine Hündin aimclauiti hmarz, mü weiger vm tannfleq.dnieraien*. ertoiten abnebolt werb.» . 9udm, Jakob, ir.’ftorHj mtnerarbeit eber allein von mir au^ Auch nehme Auilrm Anieriigung von 3cidi entflcoen. W inrich Zecher flefdiäfi, fflroncn rgpied, liftrttSraifrmjltgtrii mt Privat-, Wochen- und lchen. Lindenvlatz n 1. s dl. Nachhilfe tLberreal- rteilt junger Studern. Walltorilrahe^lU^ ^iePorttand^ en. $ 18** Gies^" ,t« Äl ebig»hJS nnordaäO"'6“ *-iuwn.eSe' Nr. 8 SweSes Blatt tbt. Jahrgang Erscheint NlgNch mit Aufnahme des Sonntags. Die „Elehener ZamittenblStler" werden dem „Ameiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Siegen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejsen Dienstag, 10. Januar M Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwersuäls - Blich- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Drllckerei: Schulstraße 7. Expeduion und Verlag: e^oL Redaktion: ^-^112. Tel.-AdruAnze,gerGießen. Hebet die Ausländer in London bringen die „Evening News" mit Bezug auf die Anarchisten- Schlacht in Stepnel) eine Betrachtung, in welcher die Zahl der in London ansässigen Fremden mit 136 000 angegeben wird. Von dieser Zahl sollen 39 000 der russischen Nationalität angehören, eine Zahl, die die deutsche und italienische Bevölkerung Loudons rusammengenommen übertreffe. Wenn die Polen aus Rußland dazu gerechnet werden, Ären Zahl schätzungsweise 16 000 betrage, so ergebe sich eine Gesamtzahl von russischen Untertanen in der Höhe von 55 000, eine Zol)l, die mit der Gesarntbevölkerung manches Londoner Stadtteils in Wetteifer treten kann. Der größte Teil dieser Russen lebe im (Saftenb. Tas Jahr 1909 allein, das letzte Jahr, über welches Statistiken erhältlich sind, weise eine Gesamtzahl von Urteilen, die über Ausländer wegen der verschiedensten Vergehen verhängt worden seien, in der stattlichen Zahl von 2617 auf. 26 der Fälle betrafen Verurteilungen bis zu 3 Jahren Zuchthaus, während ein Fall sogar mit Verhängung der Todesstrafe endete. 432 Fälle bezogen sich auf Diebstahl und Hehlerei, 73 Fälle auf Verwundungen und Angriffe, 49 auf Einbrüche, 45 auf Fälschungen, 35 auf unerlaubte Rückkehr nach England, obwohl Ausweisung erfolgt war und einer auf Mord. Die größte Anzahl von Vergehen bezog sich auf die russische, polnische und deutsche Nationalität. Während desselben Jahres wurden nicht weniger als 418 ausländische Verbrecher von den Richtern zur Ausweisung empfohlen. Durchschnittlich wurden 28 Prozent von allen verurteilten Ausländern deportiert. Der Hauptinspektor, unter dessen Kontrolle die Verfügungen, die sich auf das Fremdengesetz vom Jahre 1905 beziehen, zur Ausführung gebracht werden, drückt sich über die Wirksamkeit, des Fremdeugesetzes in nachstehender Weise aus: Trotz der auffallenden Abnahme der Zahl ausländischer Verbrecher in England sei es doch zweifelhaft, vb die Vorkehrungen, die mit der Ausweisung von Verbrechern zu tun, jene Wirksamkeit besitzen, die ihnen ursprünglich zugesprochen wurde. Man müsse eben in Erwägung ziehen, ob es ratsam sei, eine so verhältnismäßig kleine Zahl von verurteilten Verbrechern auszuwcisen. Aber nicht nur ausländische Verbrecher beherberge London in übergroßer Zahl, auch die Zahl ausländischer Armer und — Irrsinniger sei eine ganz beträchtliche. Bei einer jüngsten Inspektion der verschiedenen Irrenanstalten Londons feien nicht weniger als 5 90 Irrsinnige ausländischer Nationalitä tientdeckt worden, die auf Kosten Englands unterhalten wurden. Sofort setzte die Behörde alle Hebel und Mittel in Bewegung, um die ausländischen Geisteskranken deportieren zu können, aber eine ganz lächerlich kleine Zahl wäre ausgewiesen worden. Im Jahre 1909 seien nicht weniger als 8826 Ausländer aus öffentlichen Armenmitteln unterstützt worden, von denen mehr als 6500 int Castend, nämlich in den verschiedenen Teilen desselben, in Mile End, St. George's East, Stepney und Whitechapel wohnten. Die überwiegende Anzahl dieser Leute rekrutierte sich aus Russen und Polen, 1680 Personen ausländischer Nationalität hielten sich im genannten Jahre in den verschiedenen Armenhäusern des Casten ds auf. Die Einwanderung nach London sei in steter Zunahme begriffen, was aus nachfolgender Aufstellung zur Genüge hervorgehe: int Jahre 1904 seien in London 41 000 Ausländer gewesen, im Jahre 1905 betrug ihre Zahl bereits 55 000, im Jahre 1906 60 250, int Jahre 1907 95 000, im Jahre 1908 1109/0 und im Jahre 1909 136 000. Bei der nächsten Volkszählung, die int April dieses Jahres statt- finden wird, werde es sich sicherlich Herausstellen, daß die Anzahl der gegenwärtig in London lebenden Fremden zu- miniyft 150 000 betrage. Derrtschc Kolonien* — „W i e wandere ich nach den deutschen Kolonien ans?" Von dem unter diesem Titel in dem bekannten Kolonialverlag von Wilhelm Süßerott, Berlin W. 30, er- Gicszeri^r Konzertverein. Fünftes Konzert. — Max Reger-Abend. Gießen, 8. Janüar. Als ein überaus glücklicher, feiner Gedanke, als die wohl eigenartigste Gabe aus dem reichen Füllhorn der Ehrungen wurde im vorigen Jahre vielfach begrüßt, daß die Universität der Hauptstadt des Deutschen Reichs anläßlich ihrer Jubelfeier außer so vielen Männern der Zunft drei Männern aus dem Reich der Kunst ihre Huldigung durch Verleihung des Ehrendoktorats zu Füßen legte, Hans Thoma, Wilhelm Raabe und Max Reger. Es war die medizinische Fakultät, die sich durch diese Ehrung selber ehrte, und sie begründete den immerhin ungewöhnlichen Vorgang mit der Erwägung, daß nichts so geeignet fei, das Gemüt des Kranken zu erheben, als die wahre Kunst. Sie hätte auch zum Motto den Spruch wählen können: „an deutschem Wesen soll die Welt genesen" und damit zugleich das Individuelle und Gemeinsame gekennzeichnet, das grade diese drei Männer verbindet und ihre gemeinsame Eh.ung bei diesem Anlaß so sympathisch empfinden ließ. Deutsches Wesen, in dem Sinne, wie es kürzlich Ludwig Löser in seinem warmherzigen, wunderschönen Nachruf an Wilhelm Raabe in Westermanns Monatsheften dargelegt hat; als Grundzug die Innerlichkeit des Gemüts, die seelische Tiefe, die sich in zwei Richtungen hinbgibt, in innigem Empfinden und in starkem Willen; Durchsetzen der eignen starken Persönlichkeit, die mit kräftigen, zähen Wurzeln im Heimatsboden verankert und deshalb fähig, die Außenwelt um so tiefer in sich aufzunehmen, ihren eignen, nicht sonderlich glatten und bequemen, aber um jo ausgeprägteren Stil in ihren Schöpfungen gibt, in die man erst einbrinqen muß, um sie dann mit ganz besonderer warmer Herzlichkeit zu lieben. So. steht Thoma vor uns, der Dichter des Torfgeigers, der Maler der deutschen Landschaft; so Wilhelm Ra.ibe, der Dichter der „Chronik der Sperlingsgasse", der „Alte Nester", des „Schüdderump"; schienenen und von Dr. O. Bongard, Bezirksamtmann a. D. verfaßten Ratgeber für Auswanderungsluftige liegt schon die 3. Auflage vor, die gegenüber der letzten noch den Vorzug hat, baß aud) die Erfahrungen der Studienreise des Staatssekretärs Ternburg durch Britisch- und Deutsch-Südafrika, an der der Verfasser teilgenommen hat, berücksichtigt worden sind. In übersichtlicher, sachkundiger- Form erhält jeder Auswanderungsluftige Auskunft über die Aussichten in allen unseren Schutzgebieten, wie er fick; auszurüften hat, was er drüben braucht, wie er drüben lebt, wie er Land erwirbt, wie er sich in hygienischer Hinsicht zu verhalten hat, wie er Arbeitskräfte erhält, wie er die Eingeborenen behandelt usw. Der Preis des reich illustrierten, geschmackvoll ausgeftatteten Buches beträgt nur 60 Pfg. Aus Ktadt uud Land. Gießen, 10. Januar 1911. ** Erledigte Lehrer stellen. Je eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Stelle an den Gemeindeschulen zu Guntersblum, Ober-Saulheim und Wallertheim. Mit der Stelle in Wallertheim ist Organistendienst verbunden. Eine mit einer evang. Lehrerin zu besetzende Stelle an der Gemeindeschule zu Neu-Isenburg. ** Zu r Mäuseplage. Das seitherige Frostwetter hat die Mäuseplage nicht im geringsten beeinträchtigt. Vielmehr führen die schädlichen Nager unter der schützenden Schneedecke ein vergnügtes Das.in. Groß sind ihre Verheerungen an den über Winter ,im Garten freistehenden Kohl.arten und Knollengewächsen, welche fast überall eine Beute der Mäuse geworden. Dazu befürchten unsere Landwirte, daß g.uch Wintersaaten und Kleesaaten stark gelitten haben. Landkreis Gießen. --- Annerod, 8. Jan. Der Turnverein Annerod hielt am Samstag feine Jahresversammlung ab. Die Rechnungsablage z igte ein günstiges Ergebnis. Es wurden gewählt als 1. Vors. Wilh. Schneider, 2. Vors. Aug. Stadtmüller, Schriftführer Wilh. Schäfer, Rechner Ludw. Decker, Beisitzende PH. Schäfer, Wilhelm Mohr II., PH. Brück und Hernr. Launspach. Der Verein hält dieses Jahr seine Fahnenweihe ab. )( G arben t e i ch, 9. Jan. Der Schäferverein für Oberhessen hielt gestern im Gasthaus zum „Grünen Baum" seine Hauptversammlung ab. Die Versammlung, die Schäfer Klaus von Villingen leitete, beschäftigte sich mit den Lohnverhältnissen, mit der Hundesteuer und mit den Seuchegesetzen. In letzterer Beziehung besteht in den oberhess.scheu Kreisen die behördliche Bestimmung, daß nur 10 bis 15 Tiere durch die Kreise getrieben werden dürfen. Da gegenwärtig keine Schafseuchen herrschen, fordern die Schäfer, daß auf gutachtliche Bescheinigung der Bürgermeistereien hin auch größere Herden durch den Kreis getrieben werden dürfen. w. Londorf, 8. Jan. Der Turnverein Londorf, der über 100 Mitglieder zählt, hielt gestern abend in seinem Vereinslokal „Zur Stadt Gießett" unter sehr- starker Beteiligung seine Jahresversammlung ab. Die Rechnungsablage war sehr -günstig und ergab sich ein Ueberschuß in bar von rund 123 Mk. Der Jnoentarwert beträgt (nach Abrechnen vom Äbnutzen) rund 560 Mk., so daß der Verein ein Vermögen von zusammen 683 Mk. aufzuweisen hat. Der vorjährige Vorstand wurde durch Zuruf wieder gewählt, als 1. Vors. Wilhelm Edler, 2. Vors. Heinrich Rohrbach I, Rechner Jakob Olemotz, Schriftführer Hch. Kronenberg, Kontrolleur Wilhelm Schomber, 1. Turn- wart Karl Appel, 2. Turnwart Wilhelm Fabel fr., Zeug- wart Heinrich Pseiff. — Der Radfahrerverein Rabenau feiert am 29. Januar sein Wintervergnügen, wobei außer dem Spielen von Theaterstücken und Lebenden Bildest usw. die 116er Regimentslapelle mittoirlen wird. Von den jüngeren Vereinsmitgliedern werden vier Fahrer auf den neu angeschafften Saalmaschinen einen Neigen fahren. Das Saal- od-er Reigensähren 'wird erst feit kurzer Zeit geübt. -i- Ettingshausen, 6. Jan. Tie Drain ag e- ar beit en in der hiesigen Gemarkung schreiten trotz der ungünstigen Witterung rüstig weiter und neigen sich dem Ende zu. In voriger Woche ereignete sich dabei ein kleiner Zwischenfall. An einer Stelle trat das abgeleitete Wasser an den Tag. Man grub nach und fand einen bereits in Verwesung übergegangenen Illis im Rohre stecken. Er war durch das offene Ende der Leitung hineingelangt und hatte dann weder von- noch rückwärts gekonnt. )( Grünberg, 9. Jan. Eine Eisbahn und eine Rodelbahn hat jetzt unsere Sladt. Die Eisbahn ist in dem Baumgarten angelegt worden. Als Rodelbahn wird der alte, sehr steile Steinweg benutzt. Hier tummeln sich täglich ganze Scharen von Kindern und Erwa.l smen. Märkte. Gießen, 10 Jan. Diarktbericht. Ank beiiliqem Wochen- markte kostete: Butter pr. PW. 0,90—1.00 Tif«, Hichnereier 1 et. 10—11 xbfg., Enteneier 1 Sluck 0 Big., Käse pr. St. 6—8 Pi„ Kasematte pr. St. 5—6 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Mk.. vühner pr. St. l,<)0—1,60 iUf., Halmen vr. Stück 0,80—1,80 Alk,. Enten vr. St. 1,80—2,20 Mk., Gänse das Pfd. 75—80 Pfg., Ccb|en- fleifcb vr. Pid. 84 — 93 Pfg., Rindfleisch vr. Pinni) 84—88 Pfg,. Kubfleisch 70 Pfg., Schweinefleisch vr. Pfund 80—96 Pfg., Kalbfleisch vr. Pfd. 76—80 Pfg., Hammelfleisch vr. Pid. 60—84 Pfg., Kartoffeln vr. 100 Kg. 7.50 bis 8.')0 Pik., Weißkraut das Stück 20 bis 30 Pfg., Zwiebeln ver Ztr. 5,00—6,00 Mk., Milch das Liier 20 Pfg., Birnen per Pfd. 15-20 Mk., Acv'el per Ztr, 10 bis 15 Mk., Nüsse 100 Stück 50—60 Pfg., ver Ztr. 0—00 Mk., Bohnen ver Pfd. 00—00 Pfg Marktzeit von 8—2 Uhr. — Kartoffclinarkt-Bcricht uom 9. Januar 1910. Dort- wund: Magnum bonnm 3.20-0.00, weiße runde 2.50-0.00, Gelbfleischige iveiße 0.00—0 00, rote Nik. 3.80-0'0. Krefeld: Note Taber Alk. 0.00, andere rote Sorten 0.00 — 0 0), Magnum bonuin Mk. 2.90—3.10, Gelbfleischrge rote 'Mk. : —3 10, weiße Pik 2.90—3.10. Plaidt: Rote Taber 0.00—0.00, andere rote Sorten o.oo- 0.00, Magnum boimm 3.0'J—0.00, weiße runde 3.00 Gelbfleischige rote 3.30 — 0.00, weiße Pik. 0.00—0.'0 München', Magnum bomini 3.40, weiße runde 3.10. Regensburg: Rote' Lorten 2.10—0.00, Magnum bonuin Bit. O.oO-O.oO, weiße runde Mk. 0.00—0 00, Gelbfleijchige blaue 0.00—0.00, weiße Mk. 0. .0—0.00. lAlles kür 50 Kg.> Meteorologische beobachtungen der Station Eichen. Jan. 1911 9“ Höchste Temperatur am 8. bis 9. Januar Niedrig, le 757,4 7 53 4 753,3 1,0 ° 3. 1,9 X Niederschlag: 6,9 mm, 9.! 9. 10. 8. „ 9. Temperatur B der Luft | [ jidjbnipndß Relative B Feuchtigkeit B Windrichtung Windstärke | Grad btt Bewölkung In gehnirl ber stchib. Himnielsfl. Wetter 00 4,3 92 S 2 10 Regen 0.8 4,6 94 SW 2 10 ... 4,8 WKW 2 10 Bed, Himmel Zufriedenheit spricht aus jeder Zeile! Bioson wurde von uns bei Blutarmut angewendet. Ta wir bereits 4 Pakete verbraucht haben, kann ich Ihnen Mitteilen, das; wir damit sehr zufrieden sind. Slvvetit und Allgemeinbefinden sind darauf sehr gut. Während des Biosongebrauches habe ich 4 Pfund .-»genommen. Wir nehmen Bioson mit Kakao, da es sehr wohlschmeckend ist, und wir werden es bestens empfehlen. Zehlendorf lWannseebahn) 13. Juni 10. Malermeister R. Malchin. Unterschritt beglaubigt: Paul Knebel, Notar. Bioson in das bette u. billigste Nähr- u. Kräftignngsmttel; erhältlich in Apotheken, Drogerien usw., lPaket zirka ’/3 Kilos Mk. 3.—. Verlangen Sie vom Biosonwerk, Frankfurt a. Al. Gratisvrobe u. Brofcgüre. ib^/u pflegen erfahrene Herren nicht ohne eine Schachtel Wybert-Ta hielten zu gehen. Wer zu Erkältung neigt, hat kein besseres Mittel, um Husten und Heiserkeit, die durch die Anstrengung der Stimme meist noch ■ZaäEi befördert wird, rasch und gründlich zu vertr. ibe I. Die Schachtel mit nahezu 400 Tabletten kostet in allen Apotheken nur 1 Mk. (ss®/n in ftieNsen: Pelikan-Apotheke, Kreuz 2. so der Gast des heutigen Abends, der auf den Schultern des urdeutschesten Musikers aller Zeiten steht, Joy. Seb. Bachs, und dabei doch ein „Moderner" unsrer Zeit im Zuten Sinn ist, Max Reger. Wie ist er ein Eigener, wie redet er seine Sprache! fremd, ja herb anmutend. In zwei Gebiete f.ines Schaffens hat uns Reger heute einen Einblick eröffnet; drei Klavier- tompositionen und wohl anderthalbdutzend Lieder füllten den Abend aus. Ein kleiner Ausschnitt also nur, und doch welche Mannig'altigleit und Fälle! In den Klav'er- werken sucht man sich erst zurechtzujinden, Anklänge, Vorbilder sestzustellen; vergebens. Kaum daß einmal, mie in den Variationen mit Fuge über ein Thema von Beethoven, Bachs ehernes Antlitz durchzuschimmern scheint; in den Episoden glaubt man einmal flüchtig Liszt zu begegnen, sonst von keinem eine Spur. Aus Beethoven weis t h n die Kunst der unerschöpflichen Verarbeitung in den Variationen, nicht die Art der Durchführung, die mit der Schlußfuge so grandios endigt. Und doch ist's Wohl schließlich, will man's nach dem nur einmaligen Hören, nach dem ersten Eindruck in ein Wort zusammenfassen, Bach'sche We'ensart in modernem Gewände, in freier eigenster Neuschöpfung. Eine Abteilung Lieder leitete ben Abend ein und stellte sogleich ein Band her zwischen den Hörern und der „Innerlichkeit des Gemüts", der Tiefe des Gemütslebens Regers, das schier unerschöpflich aus diesen Liedern quillt. Wer den Drang empfindet, solche Stoffe musikalisch nachzubilden, wer sie so nachbichtet unb sich mit solcher Liebe in ihre Welt versenkt, von ber harmlosen und doch so „wichtigen" Kinderwelt an mit ihrem Hamvelmann, ihrem Solbaten- spiel, ihrem Knecht Ruprecht und — dem Rührendsten und Schönsten, — ihrem Gebet, bis zum gellen Lachen ber Tragödie des glücklosen „Narren", ber hat seines beutschen Wesens ein.köstliches Zeugnis gegeben. Es waren bie ersten Lieder \e ;er§, die ich gehört habe, sie müssen wohl auch so im lammenfjang gesungen werden, um so tief zu wirken; ei.zeln, zerstreut zwischen Liedern andrer Komponisten, werden sie das Fremdartige ihres Wesens zu sehr betonen. Wandelt doch auch hier Reger ganz seine eignen Wege; Lieder im landläusiaen Sinn sind sie kaum zu nennen, fehlt ihnen doch bas grabe fast ganz, was sonst ein Lied erst zu machen scheint, die fließende Melodie, auf die doch selbst auch Brahms, Wolf, Strauß, die Umformer unb Neuschöpfer bes mobernen Liebes, nicht verzichten wollen. Oder hören wir sie nur noch nicht richtig, biefe „neue Melodie"? Wie dem auch sei, man muß es erlebt haben, wie diese Verschmelzung von Gedicht unb Ton zu einer Einheit wirb unb als Ganzes wirkt, unb man läßt alles Fragen, um sich nur ganz bem Zauber bieser Kunst hinzugeben. Freilich, bas scheint mir klar: für eine mittelmäßige Sängerin sind diese Lieder nichts; sie erfordern ein so ideales Zusammenwirken, wie es heute die reife, kluge, bewußte Vortragskunst von Frau Fisch er-M ar etz ki und bie vollenbetste Begleitung, bie ich je gehört, burch ben Komponisten selbst, ergab. Frau Fischer-Maretzki hat schon einmal, ich glaube im Jahre 1909, im Weihnachtsoratorium von Bach hier gesungen und war so hier bekannt; nach meinem Erinnern hat gegen damals ihre Stimme sowohl an Klang und Schönheit wie namentlich ihre Kunst noch gewonnen, so baß s e mit Recht ben Vorzug g meßt Reg rs scunft im Verein mit ihm vielenorts ben Weg bahnen zu bürfen. Daß Reger selbst ber vollkommenste Interpret feines Schassens ist, unb es auch heute wieder war, darüber braucht man eigentlich kein Wort zu sagen; er wäre ein Großer schon, wenn er auch nichts komponiert hätte, um dieses wunderbaren Spiels wegen. In Professor 2r2utma.ni h ittc er in den Pieces pittoresques zu vier .Händen unb ben Variationen für zwei Klaviere — war es übrigens Absicht baß zwei Flügel von so auffallend verschiedener Klangfarbe gewählt waren? — einen ausgezeichneten Partner. „Der Konzertverein, der in biefem Winter ganz besonbers glücklich bispomert zu haben scheint, kann diesen Abend als em verdrenjtvalles Haben buchen. m. Jackeu-Kostüme Jacken-Kostüme do. do. do. do. do. do. in grauen Stoffen, Jacke mit Sergef utter .... 9 nur ganz neue diesjährige Wintersachen •••••• do. in leichteren grauen Stoffen für das Frühjahr geeignet in kar., reinwoll. Stoffen, engl. Geschmack, Jacke mit Seide gefüttert in reinwoll. blauen Tuchen, Jacke auf Serge • • . . . in färb, reinwoll. Cheviot, Jacke auf Seide ..... in Nopestoffen, engl. Geschmack, Jacke auf Seide . . . . . Obige Kostüme verkaufe ich unter Herstellungswert. Diverse Restbestände in blauen u. schwarzen Tuchen, Kammgarn, Kostümen ganz bedeutend im 6^ . 30- . 12 . 12— . 1152 . 1622 . 18- Preise ermässigt. Englische Paletots in allen Längen, bis zur Hälfte des früheren Preises ermässigt Serie I früherer Preis bis Mk. 16.— .......... 5 • • Serie II früherer Preis bis Mk. 24.— ; t । • Serie III früherer Preis bis Mk. 28.— jetzt jetzt jetzt 622 1O- 12- Schwarze TuchTaletots in halbanliegenden, anliegenden und losen Formen, nur bessere Sachen, Q3DZ bedeutend unter Preis. Farbige Tuch-Paletots Serie I halblange Tuch-Paletots früher bis Mk. 19.—, jetzt 9= Serie II lange Frauen-Paletots . früher bis Mk. 28 —, jetzt 13— Schwarze und farbige Kimonos sehr billig Farbige Krimmer-Cheviot-Paletots . . . früher Mk. 26.—, jetzt 8— Weisse Cheviot-Paletots mit seidenem Schalkragen ...... ; 622 522 Abendmäntel, grössere Partie bessere und hochelegante Sachen, sehr billig. Abendmäntel und Kap es Kap es 125 cm lang mit Pelzkragen ............ Schwarze Kostümröcke Serie Serie I Reinwollene II Reinwollene Serie III Reinwollene Karierte u. Diverse Restbestände unter Selbstkostenpreis schwarze Satinröcke, ganz gefuttert ...... früher bis Mk. 22.—, jetzt schwarze Satinröcke, sehr reich garniert ..... früher bis Mk. 26.—, jetzt schwarze Satinröcke, hochelegante Sachen ..... früher bis Mk. 36.—, jetzt gestreifte reinwoll. Faltenröcke früher bisMk. 18.—, jetzt Grau gestreikte reinwoll. Röcke, Geraer Stoffe . . . .... früher bis Mk. 22.—, jetzt 8- 12- 15- 422 622 Reinwollene schwarz-weiss kar. Faltenröcke ......... früher bis Mk. 18.—, jetzt 6 Restbestände in billigen Röcken ä 2— 222 3— f । ermässigt hochelegante Sachen, früher 16 Mk., jetzt do. Kleiderstoffe 50 K50 y50 . . 122 2- Seidenstoffe reine. Louisine 12.— . Mk. . Mk. 16.--- Serie III der Anzng enthaltend 3,20 für - - W Beste für Hosen, Knaben-Anzüge besonders billig "M ■ t** Serie I der Anzng enthaltend 3,20 für . - Serie II der Anzng enthaltend 3,20 für - • 8- 8L 13- 8- 6S l ib zt zt Lt zt zt 62 10- ■750 2so 5S billiges 10- Grosser Posten abgepasste Knpons für Kleider ausreichend, das Kleid Offleterfo, Grosser Posten abgepasste Kupons, schwarze Stoffe,für Konfirmationski eider, das Kleid O— Blusenstoffe die Bluse . - 5 Meter ünterrockstoffe für ]22 iS- 4*0 == 6- S- . - re- . 4 Meter Q00 4 Meter Q00 4 Meter AI>g‘C|)aSStC gestr. Lomsme Leidenmoms J= Serie III weisse Leinenprinzesskleider, sehr reich garniert früher Mk. 22 - 24, jetzt. Serie I farbige Leinenzephir Prinzesskleider früher Mk. 13, jetzt . Serie II do. sehr reich mit Einsätzen garniert Mk. 24 — 26 jetzt 12- 112 E 18- ... 82^ ingo Serie NI do. hochelegante Modelle mit Spachteleinsätzen früher Mk. 26 - 32, jetzt • 1 V HaSbfertigc weisse Tüllroben bedeutend reduziert. Gelegenheitskauf e schöne weiche Ware für Herren n. Knaben-Anzflge, für Frühjahr. ZOO ffletei6 BaiCilSkin --------- °°a Sommcr-AozügS geeignet --------- ^chwsirE© 8SAÄSMS 13« woii. Binsen yröSsFö Partien znriickynsnlzl Kinderkleider 400 bessere und billigere Sachen bis zur Hälfte des früheren Preises reduziert — Kinderpaletots von Mk. 3.— an — Blusen ____ —-— ® 1 75 Reinwollene SSaasselin-Bliiseii g— : l = sehr reich garniert, ganz gefüttert . • 600 Q00 _________ o Weisse Mullblusen ä 2 bis 3 Mk., die elegantesten Sachen Waschblusen, sämtliche Restbestände zur Hälfte des früheren Pieises Schwarze Seiclemtüllbluseia «i«»».** 6 Leinesi=Kostüme Diese Kostüme sind hehufs gänzlicher Eäumung bis auf *|3 des früheren Preises reduziert. Serie I weisse farbige Leinen-Kostüme früher 22 — 24 Mk., jetzt Serie II do. sehr reich garnierte Kostüme früher 25 — 28 Mk., jetzt Leinen-PrinzesskBeide rrr.8 ffl, t Mirblat« M 15* h Der ffläj*? Lite stehe» 1« M'Igl'eder. 4*' von Kassierer wurde slandSivahl. Gew Sar!.netz-Alten-B. je 1 UNd V- ' gab. 8r«m;8üs«a, «16 2. ««II'«"-,C V^rbonds-Äiislleüu linden übertrage om 26. Marz m verschiedener Mc und preub'ichen v *♦ Vom Kol einmal ein modmu Mische tzoi- und> Bietungen smd m o Bei allen Vorfuhru unterhaltend und la werden verstbredene und überraschende . Wmbly nun seine aus dem Nichts, Wundertauben vor Mmkunsl und d bleibt er jeinm • der wirklich aelvan Alle diese Lorgä „stille Kraff' der lauegung - ein! aus Fragen des sogar Gümnlen i sind, lieber die sich schon viele i des siebenmal ve begreiflichen bild Sifcung, bei der i «ftÄS 'Naß ben Ehalbiste, nid t.t Betrübt " *>X: Nbent,8,*! Lstz: warten l r uns de, heit K^en ., ? "icht ec Reifen. Uc ÄS‘to. KK J Oie ieit in der; S. M‘9l। Winter übet frei bet strengen Jahr Kurverein, hne ß. geschieht sie zur Vermeidung besonderer Kosten in Verbindung mit dem Zwangsvergleichstermin. Im übrigen werden die Konkursglaubiger, deren Forderungen nicht festgesteüt sind, ausgenommen diejenigen, die. zum.Zustandekommen des Zwangsvergleichs den vorläusigen Rückcritt ihrer Fordrrung erklärt haben, aufgefordert, binnen zwei Wochen den Nachweis der Feststellungsklage zu erheben, sowie die absonderungsberechtigten Gläubiger, binnen gleicher Frist den Nachweis des Verzichts oder Ausfalls zu führen. Gießen, den 9. Januqr 1911. Kuverts mit Firma ------ liefert billigt! ---------------------- Brühfldie Unipertitäts-Druckerei • Gieren Holzversteigerung. Versteigert werden: Dienstag, 17. 1.9»., aus den Domanialwalddistrikten Tcmvel 10, Sckiuderskopf 21, Schiffenberg 30 nnd 32, Sommerbcrg 35, Häuierborn 37, Rückarö 41, Klosterwicse 44 und 45, Dörnergrund 46 u. 56 u. Buchenberg 58 der Forstwartei Baumgarten: Stämme Kiefer: III. Kl. 4 Stück = 2,<5 Fstm.: Fichten: HL Kl. 9 Stück = 8,94 Fstm., IV. Kl. 11 Stück = 9,48 Fstm., V. Kl. 2 Stück = 1,40 Fstm. Nutzscheitcr, Kiefer: 7,6 Rm. 3,5 Mtr. lang, 15 Rm. 3 Mtr lang, Fichte 47 Rm. 3 Mtr. lang. Nutzknüvvel, Fichte: 17,5 Rm. 3 Mtr. lang, ferner Scheiter: 2 Rm. Buche, 226,8 Nm. Kiefer, 64,7 Rin. Fichte. Knüppel: 1 Rm. Buche, 1 Rm. Eiche, 5 Rm. Kiefer, 31,9 Rm. Fichte. Reisigwellen: 50 Buche, 1080 Kiefer. 8690 Fichte. Stöcke: 68 Rm. Kieler, 255,7 Rm. Fichte. Beginn der Bersteigeruna vormittags 9 Uhr in dem Distrikt Dörnergrund 56 an dem Bahnübergang am Watzcnborner Weg. Borgezeigt wird nur das Holz im Distrikt Dörucrgrund 46 und 56. Weitere Auskunft erteilt der Großh. Forstwart Menges zu Hausen. Gießen, 6. Januar 1911. Großh. Cberförfterei Schiffenberg. «3* W lUil Honen-Artikel! -QS ”9« Schafildämpfender Falzpuffer. In 8 Tagen über 56 000 Stück verkauft. Mit einem Fingerdrnck— ohne Apparat — an jede Tür. Fenner re. anzubringen, um das geräuschvolle Zuschlägen vollkommen zu vermeiden. Glänzende Kutachteu. — Detailpreis 75 Pfg. p. Tür. General-Vertreter sofort gesucht. Enormer Nutzen. — — Spielend leichter Verkauf. Es wollen sich nur solvente Herren melden, welche das für den Alleinvertrieb nötige Kapital von 500—1000 Mk. flüssig haben. Angebote erbeten an: W. Btthm, Vertrieb „Schalldämpfender Falzpuffer", Frankfurt a. Main, Einladung. Zu der Donnerstag den 19. d. Mts., abends SV2 Uhr pünktlich, im Saale der Herberge zur Heimat dahier stattfindenden 8r«rsl«chmlmg werden die Mitglieder ergebenst eingcladen. Tagesordnung: 1. Mitteilungen. 2. Verkauf des Grundstücks am Erdkauterweg. 3. Wahlen in den Vorstand und Aufsichtsrat. Gießen, den 9. Januar 1911. Baugenossenschaft des evangel. Arbeitervereins zu Gießen Eingetr. Genossenschaft nut beschränkter Haftpflicht. Doering. d'% An die Vorstände der MmknzEmme ded Areiscs Giehen. lj$in auswärtiger Ziegenzuchtverband beabsichtigt eine große Anzahl Ziegenlämmer ।Mutter- und Bocklämmer) zu bejdjanen, und zwar von weißen, hörnerlosett, kurzhaarigen, gesunden «Laaneu-- ziegen, von erstklassigen Herdbuchtieren, bei denen Probemelken eingeführt worden rft. Wenn der Forderung des Probemelreirs nicht genügt werden kann, so muß wenigstens versichert werden können, daß die Tiere anerkannt gute Milchziegen sind. Sofern von diesem Angebot Gebrauch gemacht werden^ soll, ersuche ich, msir bis zmn 14. ds. Mts. unter der ALresie: „Kreisziegenzuchtverein Gießen, Kreisamt" unter Angabe der Zahl der verkäuflichen Tiere Mitteilung zu machen; spätere Meldungen sind zwecklos. Die Meldungen sollen von ben Ortsziegenzuchtveremen gemacht kberden. Gießen, 9. Januar 1911. Der Vorsitzende des Kreisziegcnzuchtverems Gießen. vr. Merck. Bv10/t Die Zauber- und Geäsferwelt. Auftreten des weltbekannten Illusionisten Mr. Chambly, Holl. Hofkünstler, mit seinen inniteriöien Demonstrationen unter Mitwirkung von Madame Alice Llardcc, i'oiute das ganze großartige Programm. Die neueste» phänomenalen Experimente. — Die geheimnisvolle Seelen Wanderung. Die größte Illusion der Gegenwart. Diese chrnndervroduknonen haben 6 Monate lang das ganze Berliner Publikum tu tstmmen und Aufregung ver'ctzt. Auftreten von Madame El-5»arma, genannt Die stille Kraft. Rätselhaftes ■oeroegen von leblosen Gegenständen durch unsichtbare Kräfte. eigenartigen Soireen sanden zuletzt in Essen, Neuß und Kreteld den größten Beifall. Ueberall war der Andrag ein so enormer, daß die dortigen Theatersäle nicht ausreichten und viele .vunderte allabendlich an der Kasse umkehren mußten. — In Köln nnb das Ebambly-^heater von ab den 3 Mai vorigen Jahres 140 Borsiellungen. 0243 Im vorderen Restaurant von 7'/- Uhr abends ab erstklassiges Künstler Konzert Hf frische LaratibEBMtter Holzversteigerung itt der fürstlichen Obcrförfterei Lich. Montaa den 16. Januar von vorm. 9‘/3 Uhr an im Distrikt Riedwald: Scheitholz Rm.: 335 Buchen (2 Hainbuchen, rund), 13 Eichen (runb), 1,2 Kirschbaum irund), 1,1 Nadelholz (runb); Knüppel Rm.: 160,3 Buchen, 65,4 Eichen, 19,6 Nadelholz; Stöcke Nm.: 122,3 Buchen, 33^ Eichen, 24 Nadelholz: Reisholz-Wellen: 8650 Bucken, 4370 Eichen, 1350 Nadelholz. — 28 Eichen lzumeist Gartenpsosten) — 2,11 Festm., 2 Buchen-Abschnitte = 0,87 Festm., 2 Elzbeeren = 0,37 Festm., 9 Ftchten-Bauholz = 257 Festm., 1 Lärche = 0,53 Festm., 920 Fichlen- Derbitangen — 56,00 Festm. Die Zusammenkunft ist auf der sogen, alten Laubacher Straße im Rtedwald, wo dieselbe vom Fußpfad Harbach-Ltch gekreuzt wird. Dienstag den 17. Januar von vorm. 91/., Uhr an in den Distrikten Kolnhäuserlopf, Fuchs'trauch und Höler: Scheitholz Rm.: 174 Bucken (6 Hainbuchen runb), 12 Eichen <6 runb); Knüovel- holz Rm.: 133,8 Buchen, 135,8 Eichen, 7,6 Nabelholz; Stöcke Rm.: 61 Bucken, 38,6 Eichen, 2 Nadelholz; Reisholz-Wellen: 3030 Buchen, 1560 Eichen, 840 Hartlaubholz, 550 Weichlaubholz, 400 Nadelholz. — 4 liefern = 0,83 Festm., 43 Ftchten-Bauhvlz —11,16 Festm., 73 Fichten- Derbitangen — 4,37 Festm. (Fuchsstrauch und Prtnzenstück). Die Zusammenkunft ist auf der Straße von Kolnhausen nach dem Höler beim Kolnhänserkops. Elite-VorsleilnDgen 8de$$cliw«r tt. Miveve Drama zur Zeit der französischen Revolution, amerik. Kunstsilm. Moritz mit dem Zauberblick humoristischer Schlager. Dic Marter kiiics Vaters großes Drama. Le© und di® IVIode größte Heiterkeit. II. Serie der Zeppelin-LuIlscliill-SliidieDreise nach Spitzbergen 1910 aktuell. Herzklopfen. PM, Tonbild. Weihnachtspatrouille, 0!*= Eine originelle Palette, humoristisch. Holzversteigerung Donnerstag den 12. Januar 1911, vorm. 9‘/2 Uhr im Distrikt Ferncwald (Forstwartei Gießen 11 Forstwart Arft). 828 Frchtenberbstangen mit 22,70 Fstm., 180 Fichtenreisstangen mit 1,77 Fstm., 5,4 Rm. Buchenscheitholz, 16 Rm. Eichenscheitholz, 23 Rm. Kiesernscheuholz, 4 Rm. Fichtenschettholz, 2 Rm. Aiven» scheitbolz, 37,5 Rm. Buchenknüpvelholz 465 Rm. Eichenknüppelbolz, 32,8 Rm. Kiefernknüvpelholz, 5 Rm. Fichtenknüppelholz, 5,4 Rin. Buchenstockholz; 5,2 Rm. Eichenstockholz, 19,7 Rm. Kieiernstockholz, 1 Rm. Fichtenitockhoz, 990 Wellen Buchenreisig, 900 Wellen Eichem reisig, 20 Wellen Stieiernrcifig, 310 Wellen Fichten reisig. Zusammenkunft ist an der Strangswiese auf dem Weg von Annerod nach Steinbach._______________________________________lB"/, Hvl.zvcrftcigerung Montag den 16. Januar 1911, vor- mittags 91/? Uhr, im Distrikt Hangelstctn, Abteilung 15 und 17a IForstwartei Hangcltteiu, Forstwart Lotz, Wieieck). 147,1 Rm. Buckensckeitholz, 19 Rm. Eichenschettholz, 63 Rm. Buchenknüpvelholz, 22,8 Rm. Eickenknüppelholz, 35,1 Rm. Buchenstock« Holz, 24 Rm. Eickenstockholz. 2760 Wellen Buckenreisig, 168b Wellen Elchenreisig, 400 Wellen Lindenreisig, 160 Wellen Fichtenreisig. Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Daubringen nm vangelsteiner Steinbruch. B10/1 mit Einlagen wie Gries, Reis, Gemüse, Teigwaren usw. stellt man rasch und billig her mit MAGGT Bouillon - Würfeln -- Man löst einfach die nötige Würfelzahl in kochendem Wasser auf und kocht die gewünschten Einlagen darin gar. Originalbüchsen-zu—10°—20°_ 500 . WüHepX ( 9 - M. -.50 2.40 4.75 9.25 20.- J DiePulwermühle großes spannendes Drama. Der Drehwurm ist entdeckt Originelle Humoreske. Sport in der indischen Armee sehr interessante 91aturaufnahnie. Verführung eines Wilddiebs Drama. fl Eine vielbegehrte Gräfin! Schlager-Humoreske. Belohnung eines Opfers Großartiges amerik. Drama. Toddy a.s Sündenbock humoristisch. Tonbild: Hat er gesagt. Mtte Je!o“ mit Flechlensalbß „Velo“ bei Hautausschlägen aller Art, Aderbeinen, Flechten etc. mit Er- | folg angewandt. Best. Rad. Lin ar. Bardan. Gort. Hederac. FoL Rabatt Sämtliche noch vorrätige Pelzwaren verkaufen wir von jetzt ab mit Infolge des bisher so milden Winters ist das Pelzlager noch sehr gut sortiert. Vorrätig sind noch: Mouflons, Tibet, schwarz und weiss, Wallaby, Nerz etc. etc. Müße, Kragen, Kindergarnituren etc. Bei der allgemeinen Wertsteigerung, die Pelze erfahren haben, ist dies ein ganz besonders günstiges Angebot. al7t A. Salomon & Oe.9 Schulstrasse 4 -ANS*. £ •.: ■?, _■