hv*/i Fabrikant: ■cust Jacobi« DarmRtait. Verkauf«- ■teilen dnrch dleeee Plakat kenntlich. fürKinder und Kranke Pfeitdreieck-Seifen^ 161. Jahrgang Zweiter Blatt M. 212 ftfcfeeM ktztzllch mit lulnabme M SonntagT. - Sept a ^outgtois. geTage Weuer C c JJ tN W 7. fl-fern die State niL.wi.t- wette und bemeri. dE: M Z chkr Schlager. nd Manöv! 8 8 9 ■e £ Sept 1911 + 27,8 ' C. 4- 10 1 *1. s L «v ehe, sehr bilk? ■gelegt- shie. Ltenvgraphir i iovn, 1. Clock abends y.9 ü Prokurist Kuhl, S- icht? erbeten. . t „Gabelsberc: köchle lemperatut am 9 i t ebaq't« _________■ mar, die wir der Genossin Zieh gezollt haben, für die glänzende Art und Weise, wie sie die tu ^Gletzener ZamtliendliNer" werben bem ,Än|ftgere •termoi wöchenilich beigelegt, bat „Xrelsbltn für U« Kreis -ietzei" »wlmal »-chenll.ch. D,e ,^a,d»ittlchastltche> *dl- frage» etl(fernen monatlich iroeimaL »? Müller'fche Badeanstalt. Wasse rw arme der Lahn am 9. Seot. : 17 • R. ■ Meteorologische veobachtungen der Station Gletzex. rlrbciterbewegnng. Die Verhandlungen in der Met.allin« d u st r i e dauern laut „Vorwärts" fort Freitag früh haben in Leipzig vier Versammlungen der Ausgesperr- tni stattgefunden, die sich mit der Stellungnahme der ^elb- metallarbeitervcrsammlung vom Tonnerstag bcid>ättiflten. Die Versammlung erklärte |id) mit der Ablehnung der ge- maditen Vorschläge einverstanden. Dieses Ergebnis ift den Unternehmern sofort mitgeteilt tvvrden und daraufhin hat der Obmann des Uilternehmerausschusfes wieder auf Samstag früh einen neuen Verhandlungstermin angesetzt. bi« 8. Septbr. -- , 8. , - Eingesandt. (Tyür tyorm und Inhalt aller unter eitler tllubril stehenden Artikel übernimmt die Ncdallion bem Publikum gegenüber keinerlei Bcranlwoctiing.) (Sieben, 7. oeptember. Herr Heuser hat mir den Fehdehandschuh hnigeworseii, aber gleich nach meiner Antwort muu er erschöp't in den Urlaub. Ta will ich ihn nicht stören und nicht d.e krause Erwiderung, zu der er sich zuletzt noch aulgerassi, zerpflücken. Ich wuusche ihn, gute Erholung.___________________________________________________ - 11 1 1'11 ।' !MO cske. iiil Giesse $«h ' dieser 1 Forsche; 280 m lang. ück lc5 Drama. 'b°re Naturau^, s --y -^.x . . > ibcr gemäßigten „Revubligue franeaiie" icharf kiniiert Das “ rüqt es, daß besonders bei den Be gatt meint, falls dieses Gesetz angenommen werdcn iollte s ickcrn d^Rube nicht ivifb r cintreten wolle und bemerkt drum i ^ürde dies den Anfang des Ä o m m u n i s m us uiü) da- Ä» dernächsten Genossin bas Wort erteile, möchte ick doch ^e bcr auf den - rund, atzen der iTr^eUunb de- per,on- v_pc Itp oei _ 1 , s,-. »rv.*rn /icinflf hüt: . >d)I -_____... - k,nth.'Hhi>n h i' bedeuten. Samstag, 9. September 1911 Selatipnlbnid und Verlag der Vrübliche« Universität« • Buch- und Steindruckeret. 9L Lange, Gießen. Redaktion, E^oeduion und Druckerei: Schul» straße 7. Eroedition und Vertue e^B&l. Redaktion:«^» l 12. Tel.-?ldruAnzeigerGieben, inzkursus ... abend« S W on heute an tto" tchtungs"11 ,bmidt. Tan-l-l» Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oderhesjen WM- t, Spielplan des tturhaus-Theaters Baö Nauheim. SowUag, den 10. Cevtember Benefiz für den "egisieur H Norden: .Im weißen Röul/ Montag, den 11. eepiembcr; Glaube und peimaL“ Mittwoch, den 18. September: /öte We- schwister.' Hieraus: .Die Neuvermählten.' Freitag, den IS. «ept.: /?tcta.* kirchliche Nachrichten der evangelischen Gemeinde Büdingen. 13. Sonntag nach Tri n i t a t > S, den 1V. Septem der: Vormittags 10 Uhr: Plärrer Göbel. Vormittags 11'/. Uhr : lUuderqolteSdiensl. yrachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schaler. Feier zur Eröffnung der stonfirmandeniinterweisiing. Die AmtSwoche hat Pfarrer Schäfer. katholische Gottcsdicnstordnung. Sonntag, den 10. Septeinber 1911: Nidda: 8X Uhr. Büd Ingen: 10 Uhr. ___. gestern ernste A u s s ch r c i t n n g e n statt bet denen mehrere Personen verwundet wurdeii Mehrere hundert Ruhestörer überschritten die belgische Grenze und schlugen an einem .taufe in Mouscron dte Fensterscheiben ein Sie wurden dann von belgischen Gendarmen zurückgetrieben Roubaix, 8 Sept Gestern abend durchzogen große Volks Haufen die Straßen und zerstörten ve^r schiede ne Geschäftsauslagen, um gegen die Teuerung der Lebensmittel vorzugeben Als darauf Gendarmen und berittene Truppen einschritten, errichteten die Unruhestifter eine Barrikade, von der aus sie die Soldaten und Gendarmen nut Steinen beivarfeii Soldaten und Sicherheit>beamte wurden verletzt Von den i^iiiiheslistern wurden sechs verhastet Ein Beschluß der Berliner Handelskammer. Berlin. 8 Sept Zur Milderung der Teuerung in Nahrung s und Fulterniitieln beschloß die HandeI > kam in t r in Berlin, beim Minister der ösfenllick>eu Aibeiteit zu beantragen, baß für das lautende Ernteiahr bi- Uim ^dlngutt 1912, Getreide, Müdleniabrilaie und Futtennittel aller AN, fo* weit sie in dem kürzlich eingesührten ‘.•ioinnnbeioru noch nicht berücksichtigt sind, q u » bem Lpeziatiaris hn den s> pe* *>(1110 111 111 versetzt werden, da bei cixuiuiont Hl dulchweg den '.'lusstidr Äusnat'metaiit iür Getreide usw unter- schreibe, so hdfi mit seiner E iisübruiig auch der bcunbeif ’inrni jur .Ausfuhr deutschen Gewächses fortiflllv, welchen lener .lustiihr- larif di>>her in Verbindung mit den Zollein'ultrickieineii liir oir- treibe usw ausgeübt habe Ter Verzicht aut den Zdimtumsnach- bei der Ausfuhr von betreibe unter Zollerstattung trage zwar iebemalls wesentlich uir St.igerung der mwndl'llien Getreide- preise bei, wurde aber wirksam nur unter '.Ibünderung be-) 3ml» tarugesetzeS umzugestalteii sein, die erst nach der Wiederaufnahme der Verhanblungen des Reichsiagec ersolgen konnte. ,verlier solle der für Kartossekn ,etz: geltende R o h st o s s t a r i s um 50 1-iO'i’iii 'i in ' > • 1 ' ■ " Zn Roubair, Tourcoing und Fourmies sanden, so foulet eine weitere Meldung, wegen der ^ebensmittelreuerung auch |t nach- Anrrylo -ind am Sonn«:.-. '• U i lir nachts nur für dringende Fälle sicher anr.ntreffen: D 7. Dr. Weyer, Sclterwaeg 64. - l»r. Schnrtcr. Ho* "r 0. | 6"S Kinderschutz im Erzgebirge recht schlecht bestellt fei. Tie dortigen Heimarbeiter seien aus die 1 TQithilic und Milausbeutung ihrer eigenen ^"der ansewief«^ iie seien zufrieden, wenn die Mürber alt genug find, um da enbe^eb der Heimarbeit mit den Elwrn zu unlen, damit tte mitverdienen Zn Dresden hohe tue Minberschutzkommimon wte Kolge erzielt Dort würden die Mitglieder der MommMionI ;u den nichlösseutlichen Gerichtsverhandlungen, in welchen über Kuder zu Gericht gesessen und über Minder abgeurteilt wird, '"^^Genofsiii^Gl'a^e ^Mannheim): In Badm «ht die Frauen haben Tie Zahl der weiblichen Mitglieder der Partei^ Genosst' 3 d) e\ b c Bochum : Statt an bst ’Äwftdtun^ von Parleisekretärinnen zu denken, sollte man dock runuchitaur dem Gebiete der Arbeitersekretariate rcionmcrcnb wirken, 'Umal die Mittel für solche Sekretariate in den proletarischen Organisationen noch reckt gering sind. Tie „Gleichheit- ist teui richtiges Frauenornan Widerspruch), t^shalb haben 'ich in Bocbum die Frauen aiuh iür 'Mfchafsung des obligatoriichen B.^ug- der .Meichtail" auSgtferofrn.m«e 1° EE S™« Frau Simon Bremen schildert die Verhältnme in Bremeii, die Zahl der orqanihfrlen Frauen im letzten Zabre 'ast 200 Prozent gestiegen fei, trotz des bedauerlichen Umstandes, LK7ÄH ä« lMc ä iin«. «c- V— GeifteSkind, „Tie Gleid'bcit" Frau Agnes lTüiscldors): In Düsieldor' haben wir gute Erfolge erzielt, und dadurch find unsere ustgner wachgeruttelt worden. Wir stehen dort vor einer gewaltigen Wablsckilacht, und das Zentrum ist so bange geworden, dast es uns eine Organisation der Zentrumsirauen gegenübergestellt hat. Tiefe Frauen sollen bei den Wahlen auf ihre Manner entwirren. Wir Tüsseldorser Frauen arbeiten jetzt iür die Aufklärung der Frauen, damit diese erfahren, wo ihre wahren Freunde fmb Wir agitieren daher kräftig und veranstalten sogar S t r a st e n d e m o n st r a t i o n e n. (Beifalls Was den Mannern noch nie gelungen ist, ist uns Frauen geglückt. Trotz der Ab p er r u n g sind wir 2(XX) Mann h o ch nach dem Rat» Haufe gezogen und haben dort ein Hoch auf das Fraucn- wahlrecht ausgebracht. . Frau Linchen Baumann sAltona): Tost bei bem gegen» wattigen Wachstum der Organifation in die Breite daS Wachstum in die Tiefe nicht Schritt gehalten hat, ist nicht weiter, verwunderlich. Wenn die Organisation erst gröster geworden ist, ht für die Vertiefung noch immer genügend Zeit. (Zurus: Machen Sie doch Scklust mit der Debatte. Heiterkeit und Un- । ruhe) Ein Schlustantrag wird hierauf abgelehnt. | Frau Linchen Baumann (Altona) begründet einen Antrag aus Anlast der außergewöhnlich hohen Lebensmittel- pr e ie, vor Eröffnung des Reichstages überall öffentliche Frauen- Versammlungen einzuberufen. Tie Abstimmung wurde mit verschiedenen anderen Trugen aut morgen vertagt Kochtopsrede des Genossen Scheide vermöbelt bat (Heiterkeit und Beifall.) Ter Redner empnehlt den Frauen, das Beispiel der Agratter nachzuahmen und tüchtig zu schreien (.Heiterkeit, auch nod) jiiner roeibhdicn ^erretarm tm Patteioorstand zu schreien, istürmischer Beiiall. Hieraus verteidigt stlara Zetkin sehr temperamentvoll ihr Die £ebcnsmittcltcuerung in Zrantreich. Paris, 8. Sept. Die Kundgebungen m der Provinz wegen der Lebensmittelteuerung dauern fort. In Bre st sand eine Dersammlung auf der Arbeitsbörse statt, an die sich eine Kundgebung anschloß, wöbe, die Polizei cm- schreiten und mehrere Leute verhaften mußte. In Eher- b ourg setzte eine Versammlung ein Komitee von 20 Hausfrauen ein, daS den Widerstand organisieren soll. In R ou- bau überfielen die Unruhestifter einen Fleischer» laden und mehrere Buttergeschafte, die sie durch „wiciauicu uuBMuvivwv«- *■-' »- - - , « cjfnncnI 21einroürfc stark beschädigten, so daß d:e Kavallerie ein- bem Ideal Wilhelms des Zweiten, FouttnieS ging die Kavallerie -um Angriff über, wie er e* in feiner Königsberger Rede gezeichnet hat ^citcrfei^ wobei mehrere Personen verwundet wurden.- Widerfpruck und Unruhe , nur dast sie udi bodi oolitiidi auch be- Der vom Mintstcrprastdenttn C ail laux zur He- tätigen Der Wunsch, den Wilhelm II. in Königsberg mm Betten bcr hoben Lebensmittel und Mietspreise geplante gch (Unruhe), hätte einen Ma,, en pro test hervorrui^mmcn. ^' ^ s burd) ben den Gemeinden bre Beteili- GrnVu" Un(utKl cs ift mrt-t. gef ° s i- s-b a i, S il- n che r o , c n u nd kitte damals fosort ei über ulen '^rden müHen. a e u- nnrhiirtn I Agitation geg.m ben Lebens Ml tief nnuber unb als SojiaiOemotratncpcr pürtcnQg. ,.r. murt>f, m m sie überall ~ Jena, 8 Sept I mit der Lebensmittel Agiiation verbunden worden (Sehr richtig! II I Zurus Scheide in Bochum aber nicht! tm H enffln irrem Israu ,rIetz fottsahrend : Wenn das an einzelnen Ltten ®'c '. Q . h unter gkschehen ist, so wend.' man sich gefälligst an die Leitung Unter Vorsitz von Frau t u i f c Ziest Hamburg, unb unter 1 f^t Morgan ifiton. £'ebtbahc Zufinnmung Wegen der ftaver- Beteiligung von envo 2000 Vertreterinnen per vericknedenen so nnfn Fraucutag einzuberufen, dazu schien uns die Rede iialistisihen Frauenorgaiiifatioin n . ’b» nahm mittag 9 Uhr im Litzungssaale des hiesigen (»frroeTncbanehauteo unirrr «tgitanan nicht danach ein, ob Kaiser Wilhelm II eininil die ettte daupweiiammlung der diesjährigen sozialistischen Frauen |>at> t)lf pohnfiercnbcn Frauen anzugreisen, 'andern wir kouserenz ihren Anfang I ttchten uns dabei nur nach den vorhandenen Bedürmifitn Frau Luise Ziest damburg begrüßte zunächst die ttle sjausehender BeifaU und fcänbfHatid'en, io daß die Genos'in eernntun im Austrage des Part.-ivorstandeo In T/uiich- \ ,tbließlich entrüstet bemerkt, auf Seile der Manner ieherne l«nb allein fei die Zahl der organisierten weiblichen Mitglieder,! gür nicht beruhigen zu können vetterkeit unb erneuter Die zur Zeit des Zusammentritts der ersten sozial ist, scheu ,rrauen I -pfjfal! kouserenz 29 000 betrug, auf 108 000 gesti gen Zum sd>lub Frau Simon Bremen > idnlbett die Verhältnisse in Bremen, I sagte die Rednerin u. o Mit ungeheurer Wudu taflet die ver ' Iwo i kehrte Zollpolitik des Reiche- auf uns, unb unT —- - die Dürre des gegenwärtigen Sommers I daß die männlichen Genossen vielfach sehr flau bet dazu beigetragen, durch eine Lebensmittelverteuerung die Roi feien. Dazu komme noch, t»6 man h ?er Massen ins llngebeuerlidie zu steigern Qm Blick nach Ong in Bremen sehr leicht Hausbesitzer werden [ lanb zeigt, daß dort biefe Rot bereits zu einer großen Reihe sonne, weil die meisten Häuser nur cm Stockwerk haben Lv rmrtfd3Ciihd)ir Kämpfe geführt unb daß eine Streikwelle ba > bald aber ein Genos'e solch en HauS erworben hat, v erschw , nde ganze Lanb überflutet In Belgien unb Frankreich »mb hehr bald das s o z i a l dem okr at t s ck e Cr gan und der l nungcrrroolten ausgebrochen Es ist anzunehmen, daß oud> ml Genost'e trete sehr bald auS der Organisation aus. I Eaitfdilanb die roirtfchaitlichen ikämpfe an Zatz und llmiangl (v)C|ingc es ihm bann noch, eine Etage aut fei n v au-, mnrbnten werben Die M a r o kk o p o l 11 i k zeige uns, bat; uns hinauf,«fetzen , io verschwindet auch bei den M i et 4 her "imperiali-nnus nicht nur im Innern außerordentlich vielIbewo hnern bald das Parteiblatt, und was oaim mit iAabe' sondern daß auch die Auslondspolink davon berührt iv rbe öen Frauen dieser Leute anzusangen sei, könne man nd» un- I Temflcmäf; erhebe an di die Reaktion zurzeit umfo frecher ihr gesähr denken. ... o. „ . . unb die 'ttiegsgesaln fei m Permanenz erklärt. Ader der Genosse D , t t m a n n ^ohngen.: -^"Genossin Z »etz hat Tag der Abrechnung nahe einen glanzenden siegestag werde vorhin uns Mannern vorgewvtteii, wir mac^n mehr arm atz. der Termin der nächsten Reickistagswablen bnngen die Genossinnen. 'Heiterkeit.) Ich mochte dcsha b ^nsta'ttrcn, K Hierauf begrüßte Frau ttufe .Jena) die Teilntchmerumen ba» dieser Lärm nur der Nachklang der Beisallsrundgebungen « kr Bmiidm Rraum und »ünKhtt her Iton- -- - — - ------- ----- M seren- den bestzu Erfolg - Parteisekrttär P fan n ku cki bien ■ die .stvnferenz namens des Parteivorstandes willkommen Darauf begrüßte Frau Bopp -Wien) un Namen bcr oltn | reichilchen sozialdenwkraufdu'n Frauen die .ztzonserenz. Die 'tei F ianunlunq genehm igle die vorliegende Tages- und Geschast^rd nung und nahm sodann den Jahresbericht entgegen, wm »srau l.’uifc Zieh Hamburg, rrftatirte und aus dem wir das wesenl- idiftc bereits mitgctcili Imben Zn der Aussprache teilte Frau Graue (Braunschweigs mit, bvß hort trotz de. Reldwvereinsgesetzes bas B e r s a m m l u n g s- l echt in Bezug auf die Frauen nut bcr «roßten W il lkstr ^handhabt werbe. Trotzdeni den Frauen doch durch bas Ges.' y.v Teilnahme an ben Patteiversammlungen ga raut irrt sei, nitanicrc die Polini die weiblichen Verfammsiuigsbesuttwr von l.iitei- und Gewerkscbastsversanimttmgen in icbcr Werse. Jcoo) n vor wenigen Wocbcn hätteii Polizeibeamte bi c Namen von weiblichen Versammlungsteilnehmern festgestellt. k dast diese dann aud ihrer Arbeitsstelle entlassen wurden. Einige (ernt sogar verhaftet und mit Polizeistrafeit brient nrorben Zum •ichluB einer anderen Versammlung hatten Polizeibeamte die Lolize,Hunde aus die mcibHdjcn Versammlungsteilnehmer gehetzt. (Stuinife? , Frau Fahrenwald - Berlin), und Frau Clara Z ct t in •Stuttgart । rcrbrritcn fid) sodann über den Verlaus und die isigebnisse de>> ersten foAialiüiidwn Frauentages m Breuien, den ftrau Clara Zetkin in Clegenfatz au den inmbgebintgcn der eng . li.chen Eufsragettes stellt. Wdlweiid diese nur Tamtam und taifurirrte Reklame machten unb daher nur nackt autzeti wirkten, sei der louahfmdK Frauentag nad) Innen rote nach Austen die mochwollste Frauenfunbgebung aller Zetten gewesen. et muhe baber von Zeit zu Zeit wiederholt werden Die Rednerin pole Frau Wrünbcr^ Der Kongreß für vergleichende Rechtswiffenschaft ki Händm von Frau Clara Zetkin liegt. Tas Blatt stehe und vottöwlttschastslehke. «ckt mehr aus der Höhe. Tie Artikel wissenschaftlichen Inhalts Heidelberg, 8. Sept. seien lediglich für die R ferentinnen der Frauetwetvegung, aber ~ j>er heutigen vom Vorsitzenden, .stamTnergettchtsrat Tr. ncht für die proletarische Frau silbst geschrieben. Rur die ttinder^ mreher, Berlin, geleiteten Schlußsitzung des Üvngresies beilage habe dazu beigetragen, die „Gleichheit auch lur ben internationalen Vereinigung für vergleichende Recktswissen- Srwadifeuen etn»as geniefchar zu machen s^ft und Polkswittschaftslehre wurden zunächst die Vortrage der Es wird fchließlick, eine Entschliestung angenommen, in bet . Sektionsvorsitzendcii über ben Verlaus unb bie Ergebnisse m Sinne von Clara Zetkin die Ansetzung eines neuen tfrauenr H ^cktionsberatungen erstattet unb fobann die von den Lek- tage* als zweckmäßig bezeichnet wird. tionen angenommenen Entschließungen als Wünsche dem Plenum In der fottgesctztcn Aussprach.'über den Geschastsberlcht whrtti Has sie fast durchweg einitunmig annahm. am Nachmittag Fräulein W achwld Dresden) aus, daß es ^lus Dorsdüag des Vorsitzenden wurde der Kongreß zu einer um den , . dauernden JnsttMtion mit zwei- bis dreijährigem Turnus er- — ---- ' klärt. Einladungen nach Pans, Rom, Madrid und Wiesbaden wurden überbracht, aber der Ott der nächsten Tagung noch nicht festgesetzt Nadibeni noch beschlossen worben war, neben bem Teutschen, Englischen unb Französischen das Italienische als vierte zkongreßsprache sowohl für die Verhandlungen wie für die Drucksachen bcr Vereinigung zu zu lassen, schloß der Vorntzende nnt einer Tankesrede an alle Mitwirkenden die erste außerordentliche Hauptversammlung der Sercinigunp. Heute mittag unternahmen bie Kongreßteilnehmer einen Ausflug nach B.u. > n Plo. '48,5 28.3 11.6 41 8 2 0 Sonnenschein -46,9 17 9 10.9 72 still 0 0 ttlarerHimmel <46 6 12L 8,8 83 8 2 0 Sonnenschein Gröler Möbel-Ausverkauf übernehmen 15487. Birkenstock & Schneider. U5on unserer LaatbaustcUe empfehlen gereinigter Qualität: 1-20 Z 23 3. Pctkuser Rogge» 66sancj6i-8 preiswert caj5 Schlafzimmer in verschied. Holzarten sowie selbst angefertigte Betten und Sofas Rrrib. SRichcfcriif't Wutänrr^nH.. 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(Oboe 921 29020 29 42 269 362 406 509 61 686 600 352"9 607 3V 71 739 3 7 266 406 1300) 88 383 464 93 612 28 143197 783 919 20 29 144060 214 74 762 996 98 980 112 544 916 831 305 698 165042 388 716 832 87 908 80 166226 886 643 1891X1 368 820 936 41 78 807 § £ vM MEYs Stoffwäsche I MEY & EDLICH.LEIPZIG-PMGWITZ , echte Wäschevon Mey&Edliclr 89 62190 42Q 923 63442 6F7 69 628 70 702 26 64204 46 61 629 712 813 6 5628 897 982 6 6121 466 70 ROO €7012 326 79 [400] 463 88 613 733 [3001 68108 471 4 4 210 30 369 400 661 93 604 753 4 5070 176 213 664 89 762 811 985 46 267 68 300 461 883 972 91 1.25 2.30 916 48 99 983 Wegen Vergrösserung meiner Tapeten-, Linoleum- und Dekorations-Abteilungen verkaufe ich mein gesamtes Möbellager zu billigsten Preisen aus. 866 263 997 242 147 240 154271 156212 614 803 386 656 626 746 348 430 961 765 740 841 224 82 466 83 648 618 [300] 66 [6001 784 311 600 88 638 66 90 32018 419 617 25 88 904 33267 624 34294 637 952 35326 649 801 864 306 688 812 910 643 614 843 696 646 776 13940?, 145 97 611 624 306 404 608 347 7466 66 881 [300] 982 10147 73 224 426 137 16000] 332 48 659 13193 448 799 1 4029 38 60 241 332 827 901 330 939 744 k3 20 126 8906 9201 18 821 63 978 80 621 769 862 11070 [400] 930 12116 278 410 873 81 91 413 673 [3001 719 811 15004 [300] 46 16061 118 490 [3001 wir in 21-100 Z 25 JC 25 , 22 . doppelt 06.100 Z 24 v« 24 , 21 , 4« SM M 550 673 145100 538 646 149084 150116 432 633 823 [300] 151065 668 152128 764 72 74 830 989 153767 716 27 155163 281 312 402 566 787 927 31 15 7041 319 24 61 632 41 76 158062 466 579 159105 236 L300] 66 25 [100001 138149 78 308 416 696 799 744 98 [300] 933 61 M Strickmaschine».,,-/, mit Arbeit liefert Otto Müller. Magdeburg 20,2iineburg.Str. 19 ■ o- 776 967 391 474 Einsaiz-Hemden 2.75,2.60,2.50, L9ö,1.60, Normal-Iieinta 28166 67 209 841 699 2 9087 106 216 76 333 961 30010 436 96 678 808 982 87 8 1 000 268 67 [400] 413 667 866 32173 3 3 532 68 631 808 41 79 3 4352 86090 201 666 674 713 965 87067 631 77 767 88064 548 638 948 72 89463 87 716 84 90053 284 990 91023 236 726 810 92272 687 704 911 93414 94168 90 396 470 613 778 69 68 689 977 3 8260 474 [300] 37031 316 678 618 38096 496 [3001 39176 287 413 776 40184 274 674 703 48 966 4 1 688 764 969 42339 068 99 779 908 80 44278 470 664 610 42 45 [400] 45269 70 476 616 784 46784 821 96 47660 660 718 48166 62 290 376 [300] 414 47 637 800 77 49631 83 75181 810 7 8 037 433 710 22 64 8O007 618 796 98 761 800 15 30347 31120 204 96 619 868 Clichö ges. gesch. 613 39 [600] 846 17132 261 334 529 91 764 823 44 67 949 1 8438 692 929 1 9022 663 696 [500] 832 93 20063 189 212 430 615 870 21438 679 602 815 69 984 22078 430 46 57 799 808 914 23098 264 348 24196 214 989 25147 296 520 26 36 [300] 2Q7C-' 27318 436 94 [300] 630 42 2 8056 95 163 336 64 597 4 7084 140 213 81 352 874 787 92 [600] 803 48136 88 93 232 4 9010 203 [800] 649 [300] 84 64 810 19 68 50619 -r>2 981 51344 50 594 702 52001 893 53066 672 55264 420 56341 622 948 87003 extra schwer Mk. 1.72, Post. all. Art Mk.1.72, 93 898 3 8001 49 165 90 231 956 90 3 9014 492 96 696 722 816 991 4 0014 360 636 41108 46 232 363 [400] [4001 42177 9 1 93 288 43263 84 673 749 785 69296 454 668 [600] 621 81 91 805 89 70165 70 92 523 62 [3001 638 73 837 71664 613 823 11000] 72405 81 00 7 3007 127 688 788 [600] 69 944 74116 205 381 609 41 823 985 75076 114 Enorme 286 96 391 947 74101 368 632 829 972 761 7 6 508 10 869 926 37 7 7173 268 836 44 692 [300] 937 79182 242 643 61 72 [800] 76 264 802 436 67 98 506 816 60 950 81089 Selten ^ünsti^e Kauf-Gelegenheit —-.........- für Brautleute 140162 [5001 369 663 88 966 141667 142276 ---------- --- Gewinne Ober 144 Mark sind den betreffende® Nummern l® Klammern beigefOrt. Gewinne fallen auf die berechneten Lose beider Abteilungen. 50318 86 428 927 51100 431 684 89 736 52277 678 658 0' 53562 812 54011 23 29 127 649 932 5 5 046[300] 61 197 227 89 363 653 607 56031 177 420 683 976 5 7126 822 912 40 5 8098 772 1300] 870 59318 826 942 64 80060 189 237 676 6 1 239 395 727 812 73 120031 327 50 62 465 672 86 121127 37 369 94 518 631 709 876 958 122360 476 657 719 123053 123 260 363 918 124062 392 93 794 956 88 130000] 125112 1400] 55 329 410 725 126630 127548 862 128166 204 386 501 704 92 129265 410 646 [300] 67 91 699 729 •^obrii SffS Diverse Marken. Hervorragende Qualitäten Äusserst wohlbekömmlich. Preisliste gratis und franko Friedrich Beer.Offenbach a.M. gegrjsu selbsttätige Waschmittel! 1- Ziehung 3. Kl. 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 8. September 1-11. aacbmtttars. 687 48“ 64b 992 616 187231 340 682 168024 245 317 431 626 [300] 767 169011 1300) 628 34 56 736 170397 469 586 97 829 [300] 171435 632 928 172385 434 872 173369 525 720 816 46 68 174223 327 620 823 33 [300] 922 175170 342 416 32 940 178120 67 64 368 417 669 716 29 989 177063 303 431 1300] 36 631 830 72 935 1 7 8266 488 841 76 179576 791 829 180527 689 1 8 1 054 768 933 1 82 013 65 313 27 425 536 872 183186 433 660 81 945 184170 216 648 893 986 18506-1 292 458 502 398 745 186122 373 681 93 818 919 96 187057 277 401 642 809 12 46 62 68 75 1 88164 273,499 189029 252 650 903 93 98 60 178 201 84 458 549 97 619 81 89 827 94 945 1002 201 403 22 45 613 2004 66 1600] 140 265 401 897 3128 266 842 [6000] 444 624 38 886 969 4068 [300] 164 66 248 416 6 437 698 807 924 8232 66 79 600 [300j 849 998 7093 272 90 404 662 789 -016 93 116 286 483 617 610 30 868 9634 762 81 998 10308 68 606 11378 739 847 994 98 1 2502 63 764 76 [300] 98 1 3409 638 831 97 1 4018 783 1 5106 [300 ] 263 478 676 [1000] 668 98« 16052 144 |300] 17648 86 769 831 94 1 8299 330 437 82 610 [300] 732 19184 284 613 619 790 831 71 2 1 286 303 2 2098 607 86 834 2 3281 387 534 55 732 44 2 4062 290 607 798 86 P 25124 423 666 776 26149 63 426 1600] 617 616 21 27200 11 31 98 380 97 oo„ 110060 296 612 68 [300] 796 891 111003 387 428 69 609 763 112089 125 617 860 113300 428 614 38 966 114404 13 609 [300] 86 814 32 115034 87 249 1300] 349 479 561 79 709 96 950 97 116042 281 558 784 117068 403 77 644 693 912 118194 233 468 119013 397 l. Strube s Square Hcad-Weizen 2ÜJC 2. Kirsche s Square Head-Wcizeu 26 „ 1- Ziehung 3. Kl. 225. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 8. September 1911, vormittags Hur die Gewinne über 141 Mark sind den betreffenden Nummern In Klammern belgeflipt. Die Gewinne fallen auf die beteichneten Lose beider Abteilungen. (Ohne Gewlhr.) (Nachdruck i erboten.) 446 633 790 843 1 091 449 610 93 803 2312 36 92 742 69 3286 497 685 711 840 66 921 4034 436 67 638 894 5014 69 181 813 6170 324 436 639 [3000] 73 857 69 160103 313 84 435 796 832 161024 74 294 Wer seine Wäsche schöner, und ihr größere Gebrauchsdauer sichern will, nehme zum Waschen nichts anderes als Persil, das bewährte, selbsttätige, unschädliche Waschmittel von Millionen Hausfrauen. — Erhältlich nur in Original - Paketen. Der Waschtag bringt Ihnen keinen Ärger mehr! Persil wäscht ganz von selbst! Die Wäsche wird eingesetzt, etwa 74—'/, Stunde gekocht und gut ausgespült; sie ist dann fertig, blütenweiß wie auf dem Rasen gebleicht. 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