isiitbrong- » a werden billig qt. Lvezrall»! • für felttJ» Dhwesten» AL*1 zen «.mis,-«« werden xl.» ‘ll'l Lcltcrsw«' y,Ecke Koeidk" Zöt-ke, Dre^ Socken. Haar- ketten, To« raallpuh OQttsHorf Adln sto-®"116,-1 1* **« Mt ' »«tkieu "«t. öl?; * e^j 7«".A *' Tttntc 1 ' ! * “ 1 U "«Nhr»„ ' ^aftertüd). °Smme, fa.. V- o! i beftiUW, ^urSverwaljtz , >■» ’-tp 95 PS” “ idgeruch ZabnvM. hs ft SäulnUerttv e weih aal end. 3liörts; tbeke, Smpl ofseln gelbe Mäu^e- emosiehll 8 ifeC Telelon % mos e m bekamt brbn . auch b. beourr. nedreideMu Eigen -ml" inttation W »llbogen, t,5aiferftt.6i> m 8142. ilt iiw ®Wta. vek-ied mimt >t Hrbandliwr m. 57 Die heutige Nummer umfafct 12 Seiten. der was man noch ausstreul! F. Werner. Das Stlchwahlergebnis in Smmenftadt. I m m e n st a d t, 7. März. Bei dcv heu.ti.geu Reichs^ tagsstichwahl mürben für Tr. Thoma (Liberal) 14386 Stimmen und für Emminger (Zentrum) 12 774 Stimmen abgegeben. Tr. Thoma ist somit gewählt. Bei bcr .Hauptwahl am 25. Februar erhielt Gin mitt-’ ger (Zentr.) 11856, Thotua (Liberal) 10 588 und Gölzer (Soz.) 3807 Stimmen. Lens auf zwei Jahre festgesetzt wirb, an. Darauf würbe der Artikel 2 angenommen, bcr beit Minister ermächtigt, im Jahre 1911 die Ausrüstung in gewissen Hafenarscnälcn :u verbessern. Justin Godard (Soz.--Rav.) schlug vor, einen Artikel eiu;ufügen, bcu verbietet, Bestellungen sur Panzerschiffe an Firmen zu vergeben, bic in ihrer Tuet* tion, Verwaltung, juristischen Abteilung oder Kontrolle Parlamentarier haben. Del c ässe erwiderte, bas Interesse der Landesverteidigung, und die Notwendigfeit,^schnell zu handeln, zwängen dazu, die heikle Frage bcr Intompali bilität der Parlamentarier auszuschalten. Gleichwohl würbe bcr Zusatzantrag Wobarb mit 299 gegen 202 Stimmen (Beifall, und bic Vorlage int ganzen mit 466 gegen 74 Stimmen angenommen. In der Nachmittagssitzung der Kammer erklärte Del- cassä, er werbe sich als Minister bemühen, bic von der Enquetekommission für bic Flottcuangelcgcnhcitcn geforderten Reformen auszuführen, nämlich bic Arsenale zu verbessern und bic unnützen Stellen abzuschaffeu, um der Landesverteidigung alle «räftc intb Hilfsmittel an Leuten und Gelb zu widmen, damit die Flotte stets bereit sei, ihre, Ausgabe zu erfüllen. (Lebhafter Beifall auf vielen Setten.) M i l l e v e y e (Nationalist) begrüßte die Erklärung Del- cafsös, daß Frankreich für den Fall eines Angriffs einer anderen Macht eine starke Flotte brauche, wenn es and) mit England eine Tcfennventente habe. Admiral Bie-- naime kritisierte den Budgetvoranschlag, wobei er von Delcass 6 unterbrochen wurde, bcr feststellte, daß das jährliche Anwachsen des Mariuebubgets infolge des Flotten-. Programms während der nächsten zehn Jahre nur 15 Mil^ liouen Franks betrage. Dekafle in der französischen Kammer. Paris, <. März. Die Kämmer nahm den Zusatz- Paragraphen zu Artikel 1, durch bei: bic Zeit von der Kiellegung bis zur Vollendung ber beiden Panzerschiffe Höch- Hol zsl euer zu gestimmt haben. . 3. Wenn £>err Tr. Tavid in seiner Gictzener Rede beitritt, das; bic Sozialdemokraten auch bic Kleinen enteignen wollten, so kann das nur als verlegene Ausrede bezeichnet werden. Ich erinnere nur an den gegenteiligen Beschluß des lozial- demokratischen Parteitags von 1895. Ich erinnere ferner an Bebels Auch „Tie Frau und der Sozialismus". Darin heißt es (25. Ausl, Seite 432): . „In der neuen Gesellschaft gibt cs auch nichts mehr zu vererben, es sei denn, man wolle das Hausgeräte und persönliche Inventar als Erbteil ansehen. Damit ist weiter die Frage nach dem Erbrecht erledigt, das der Sozialismus nicht nötig hat abzuschassen. Ein Erbrecht kann nicht bestehen, wo kein Privateigentum existiert." 4. Die perjönliche -tampfesweise der Gegner ist teils lächerlich, teils über alles Matz niedrig. Bald soll ich den Gießener Bäctern ihr angeblich zu teures Brot vvrgeworsen haben, während ich gerade anerlannt habe, daß das Gießener Mornbrot 2 Psg. billiger ist als an manchen anderen Plätzen. Bald heißt cs von mir, ich sei ein schwer reicher Mann, Hausbesitzer und datum für die kleinen Leute nicht geeignet, während ich weder v'td) noch Dausbesitzer bi», was doch schließlich auch leine „Schmach des Jahrhunderts" wäre. Anderes läppisches Zeug übergehe ich. Hervorgehoben muß aber werden, daß in liberalen Organen behauptet wird, ich setze mich in bäuerlichen Versammlungen int „blauen Kitte l" unter die Bauern. Ich beneide die vornehme „Wormser Zeitung" nicht um ihren Leserkreis, der sich solchen Unfug bieten läßt. Es wirb auch den Freiiinnigeit nicht gelingen, den Herrn Julius Bär von sich abznschürteln, dessen Gedangengänge sich in einer Reihe von Artikeln des Gießener Freisinnsblatts wiederfinden, über die wir uns noch an anderer Stelle unterhalten werden. Herr Bär yat.seinen Schlaminausbruch im Easa Leib unter Zustimmung des Freisinns und der Geiwsscn (abgesehen von Herrn Krumm) durchgeiübrt und für Herrn Korell gesprochen. 5. Ich tennc meine liberalen Gegner seit vielen Jahren. Ich weiß Ihre „Geistesmassen" zu würdigen. Möchten Freunde und obieftibe Gegner wissen, was sie von alledem zu halten haben. der Bund d. L. sei so bescheiden, sich damit zufrieden zu geben. Tic Frage. .Hat Pro'. Gisevius dem B. d. L. seinem eigenen Programm fremde Zugeständnisse gemacht?, ist des Pudels Kern. Und da sage ich: Wer dies noch einmal behauptet, sagt eine grobe Unwahrheit. Damit Punktum. Welcher Art bic „Beziehungen" gewesen sind, wird von parteioffizieller Seite klargelegt werden. Ich felbst l)abe weder irgendwelche „Beziehungen" bewerkstelligt, noch beutze im die Akten. Ihrer Behauptung, ich sei nun arg blotzgestellt, stelle id) den Satz gegenüber: Jä, habe diesmal so wenig etwas zn bereuen und znrückzunehmen, wie einst. Mit vorzüglicher Hochachtung Prof. Luleh, Oberlehrer, Vorsitzender des Nationalliberalen Vereins Gietzen. Nichtigstellungen des Herrn Dr. Werner. Herr Tr. Werner-Butzbach bittet um Ausnahme folgen- Aus Fez roitb unterni 3. b. Mts. gemeldet, daß unter bcr Bevölkerung große B e stü r z ung herrsche, da die Straßen unsicher seien, beginne es an Lebensmitteln zu mangeln. Ter französische Konsul habe sich nach Ham- m o ub begeben, wo die Scherst fischen Truppen lagern, um mit dem Leiter der französischen Militärmission Mangin sich zu besprechen, der Verstärkungen verlangt hätte, die man ihm jedoch nicht gewährte, da Fez vollstündig von Truppen entblößt sei. Die Truppe erlftelt den Beseht, vor- läufig jede Osjensive zu vermeiden. Seit mehreren Tagen sei man ohne jede Nachricht von Tanger. Ter deutsche und der englische, sowie drei französische Kuriere seien von den au f r äFrischen Stämmen an- gehalten und a u s g c p l ü n d er t worden. Richtigstellungeli: , , . .. 1. Id) habe s. Zt. in Gröningen nicht geiagt, datz die Freisinnigen den lieben Gott „absetzen" wollten, londern daß sie fast ausschließlich zu .Haeckel halten, der in seineil „Welt- rätseln" den Gott der Christen als „gasförmiges Wirbeltier bezeichnet und mit seinem Kampfe gegen das geistige Element im Weltganzen inicnblidjcit Schaden bei urteilslosen Leuten an- gcriditet hat. Ick» glaube nicht, daß sich Gottesglaube und Christentum mit Haeckels atheistischem Monismus vertragt. 2. Ich habe nicht onsgesührt, daß die Freisinnigen im Reichstag die Zündholzsteuer beantragt, sondern daß |le in der 141. Sitzung des Reichstags 1908 dem Vorschlag einer streich- Die kritische Lage in Mexiko. W ashington, 7. März. Aus der Erklärung der Regierung über den Grund der Mobilisierung an der mexikanischen Grenze erhält sich hier das Gerüchtbaß die Regierung sich in Wirklichkeit auf ernste Ereignisse vorbereite und die Lage der Tinge in Mexiko nicht so befriedigend fei, wie amtlich erklärt wurde. Im Falle wer- Die Agitation im Wahlkreis Siehen-Srünberg-llidda. Wir erhalten von Herrn Prof. Luleh folgende Antwort auf den offenen Dries des Herrn Zustizrat Metz. Sehr geehrter Herr Justizrat! Leider konnte id) infolge meiner beruflichen und politischen Tätigkeit gestern noch nicht antworten Zunächst gebe ich nun meiner Verwunderung über den gereizten und starr persönlichen Ton Ihres Brieses Ausdruck. Dieser Ton stimint wieder nicht zu der uns von Ihrer Parteileitung wiederholt versprochenen nihigen und sachlichen Kampsesweise. Ich stelle ferner fest, das; bic Angriffe auf Ihrer Seite ihren Anfang genommen haben. Wir haben weder in Ihren Versammlungen noch in der Presse angegriffen, sondern nur abgewehrt Wir haben aud) nicht wieder die bekannte Geschichte mit den Stadtverordnetenwahlen, die Ihnen ja besonders bekannt fein dürste, aufgewärmt, sondern Ihr Partei rebner, Herr Stadtverordneter Justizrat Grünewald, der in seinem wcsttischen Vor Wurf, wir hätten u. a. uns damals mit der „Pe .uckenmacheriunung" iufammengetan, hat sich ein „schönes Zeugnis" seiner Wertschätzung des gewerbetreibenden Bürgertums au-.- gestellt, sich selbst und ,einer „demokraüfchcn Gesinnung". Sie finden „meine Erregung begreiflich". Ick) auch: aber aus einem anderen Grunde als Sie Was mich erregte, war die trickmäßige Art, mit der Ihre Varteiredncr die glänzende Rede Strese- man ns für fick in einer der Vernunft ins Gesicht schlagenden Weise auszufchinden suchten. Denn daß Stresemanns Aussüh- . ungen eine tzftnpsehlung des Gisevinsschen Programms waren, habe ich in meinem Artikel zur Genüge bewiesen. .Herr Ltrese- mann hat das ja auch gesagt, ebenso die parteioffizielle Patio nalliderale Korrespondenz. Tie sind dock» wohl tomi'ctenter als der politische Neuling, Herr Tr. Spohr, und Herr Justizrat Grünewald. Meine „Erregung", lote Sie über treibend schreiben, hatte aud) i hren Grund in den Berichten der sirls. Ztg. und bcr Freis. Zeitung, in denen das Ihrer Seite Unangenehme geradezu unterschlagen war. Solche Berichter>tattung in' linlslrberalen Hlättcrn „laßt tief blicken" Sie, Herr Iustizral, geben der Frage eine künstliche Drehung. Aus Ihre Partei scheint .X)crr v. Heist wie ein überall spulender Geist zu ioirken. Hier in Gießen handelte es sich nicht um bic Frage „für" oder „gegen" v. Herst, sondern um bic Durchsetzung einer nationalliberalen Kandidatur, bic Ihre Partei in so „liebevoller" Weise bekämpft. Sie meinen, die „Flensburger Ecke" sei für Stresemanns Schlußwort sehr günstig gewesen und Sie geben Ihre Partei- treunbe hort auf. Es kömmt aber nickst auf „günstig" oder ..ungünstig" an, sondern auf die Feststellung der Tat,ache, daß in Ihrer Partei auch „Sünder" sind, daß Ihre Partei auch „im Elavhause Ittzt" und in ihrer .stritik etwas maßvoller und vor^ sichtiger sein dürste. ..... Sie schreiben, es müste mir peinlich ictn, die „Beziehungen juni B. d. L. fcngcitcllt zu sehen, bic id) aogcstrittcn hätte. Das ist cüu „dialcktiiche" Art, die Sache darzustellen, eine Art, bic im ui eiltet bclamiten Sache schon einmal feststellen und bloßpeUen fonmc Was kann man nickst all unter „Beziehungen" verstehen ? .Iwischen „Ihnen" und „mir" bestehen ja auch Beziehungen. ^a{ ich klar und deutlich sagte (in Nr. 54, 4. Blatt., war, daß ich die Behauptung Ihrer Partei be stritt „Herr Prof. Gisevius sei m feinem Programm abhängig vom Bunde der Landwirte". Diese Behauptung aber ist und bleibt unwahr. Schreibt doch Herr Korell-Angenrod in Nr. 53: „Tic von Prof. (Gisevius in kurzer Aussprache mündlich gegebenen Darlegungen, die sich auch mit bem seither öffentlich vertretenen Programm deckten, boten mir Anlaß üsw. Als Gesetze ausiegender Jurist sollten Sie verstehen, daß hier klipp und klar gesagt ist, daß Herr Prof. Gisevius um kein Iota von seinem uns vor gelegten Pro gramm abgewichen ist, daß er keine neuen Bedingungen eingegangen ist, weder mündlich _ii o (1) schriftlich. Tas ist dock) der Kern der Frage. In Ihren Parteikreiscn — ich habe das gestern selbst erlebt — ist man allerdings |o hypnotisiert, daß man gar nicht glauben kann. (Elftes Blatt 161. Jahrgang Mittwoch, 8. März 19H G ZS d -Ug«. - »eilagen A AA AA 9 A Xk 4^ AA H Mol* 'm gröeigfteaen eunal mochentl TBT Kfl WffM V | monatlich kö Pß: durch ««L-ilrall>|T|zT zi llern 20 887 423 (23 069 579), Sachsen 15 944 998 (17 140 292) M., Württemberg 7 677 373 (8390503) Mark, Baden 7119 3'.>4 7 647 006) Mk., Hessen 4 281 278 (4 598 660) Mk., Mecklenburg-Schwerin 2 213 072 (2 377133) Mark, Sachsen-Weimar 13/4112 (1 475 979) Mk., Mecklen- burg^Ztrelttz 366 285 (393 438) Mk., Oldenburg 1553840 (1669030 Mk, Braimschweig 1 720612 (1848166) Mark, Sachsen-Meiningen 952140 1 022 725 Mk., SachsenEen- bnrg 731175 (785379) Mt., Sachsen-Coburg unb Gotha 858369 (922 0031 Mk., Anhalt 1 161 439 (1247 540) Mk., Schwarzburg-Sondershausen 301 494 (323 845) Mk., Schwarz- burg-Rudvlstadt 342860 (368 277) Mk., Waldeck 209 349 (224 868) Mk., Reuß älterer Linie 249 981 (268 513) Mk., Reuß jüngerer Linie all 923 (549 873) Mk., Schaumburg- Lippe 159 301 (171 111) Mk., Lippe 515 439 (553 649) Mk., Lübeck 374 804 , 402 589- Mk., Bremen 932 751 (1001 899) Mart, Hamburg 3 097 645 (3327 282) Mk., Elsaß-Lothringen 6 424 754 (6 900 974) Mk. Ein Entwurf, bv-4reffend die Tagegelder, die Fuhrkosten und die Umzugskvsten, der dem Reichstage zugegangen ist, setzt die Tagegelder für die etatsmäßigen Kolonialbeamten bei Dicnftrdlsen außerhalb der Schutzgebiete im einzelnen fest. Die Blätter melden aus Berlin: Mittwoch und Donnerstag werden Besprechungen des Reichskanzlers mit Vertretern der verschiedenen Parteien über die elsaß-lothringische Verfass ungs frage stattsinden. Aus Berlin wird gemeldet: Der Ausschuß gnr Vorbereitung der Wahl eines Oberbürgermeisters hat einstimmig beschlossen, der Stadtvecordnetelwecsammlung die Wiederwahl des Oberbürgermeisters Kirschner auf weitere 12 Jahre vvrzuschlagen. Der Hrinzrcgcnt Von Daher« überwies der Stadtgemeinde München 10000 Mark zur Verteilung an besonders bedürftige Arme an seinem Geburtstage. Das Verordnungsblatt des bayerischen Kriegsmünstetiums gibt bekannt: Der Verleger der „Münchener Neuesten Nachrichten", Thomas Knorr, welcher während des Feldzuges 1870/71 dem 1. Infanterie-Regiment als Leutnant angehotte, hat aus Anlaß des 90. Geburtsfestes des Prinzrcgenten dem Regiment 10 000 Mart überwiesen, damit aus den Zinsen zur Erhöhung und Förderung der Frische und Dieustsreudigkeit der Unteroffiziere alljährlich an höchstens acht Unteroffiziers- kapitulanten dieses Regiments Reise ft ipendien verliehen werden. Ausland. Die ,Miener Leitung" veröffentlicht eine Entschließung Des Kaisers betreffend die Betrauung des Sektion-Chefs im Ministerium des Aeußern, Freiherrn v. Müller, mit der Vertretung das österreichisch-ungarischen Botschafters in Konstantinopel unter Verleihung ,be§ Titels und Charakters eines Botschafters mitEinveihiung in die zweite Rangklasse. Durch eine amtliche französische Mitteilung ttnxÜ eine römische Meldung bestätigt, wonach der Erlaß von 1910 über den Eintritt von Minderjährigen in die Fremdenlegion vom französischen Ministerrat am 11. Februar d. Js. aufgehoben ivorben ist, naäAem der italienische Botschafter in einer Reklamation darauf hingewiesen hatte, daß die Weigerung des französischen Kriegsminifters einen minderjährigen Fremdenlegionär frei za lassen, mit bat Bestimmungen der Haager Konvention in Widerspruch stehe. AusPetersburgmeldet mml: Der Chef des General- ftabes. General Gerngroß, ist Mr Verfügung des Kriegs- mrnisters gestellt worden. An seine Stelle ist der Kommandeur des 10. Armeekorps, Generalleutnant Shilinski, zum Chef des Generalstabes ernannt worden. Nach Mitteilung destürfifchenKammcrprLsidiums ist der letzte Zwischenfall bereits geregelt. Ismail Kemal erklärte dem Großwesir, daß er seine Worte zurückziehe, die keine Insinuation für die Regierung bedeuteten. Der Grotzwesir erklärte darauf den Zwisck^nfall für erledigt. Der Abgeordnete, der Kemal eine Ohrfeige versetzt hatte, sprach fern Bedauern aus. Tie portugiesische Regierung ordnete etn, daß die Namen sämtlicher Reisenden, die aus Brasilien oder dem nördlichen Europa kommen, der Polizei übermittelt werden. Die Regierung Hot nämlich eingehende Nachrichten über eine Verschwörung in Rio de Janeiro erhalten, wovon in Lissabon Verzweigungen entdeckt wurden. Aus Washington wird gemeldet: Der Rücktritt des .'bisherigen Staatssekretärs des Innern Ballinger erfolgt aus Gesundheitsrücksichten. Die Ernennung Fishers als lern Nachfolger wird als ein Zeichen einer Aenderung der Taftschen Politik angesehen. Heer und Flotte. Berlin, 7. Ätürz. Der tleine Kreuzer „D u g s b u r*g" erreichte bei der Erledigung seiner Probefahrten eine .Geschwindigkeit von über 27 Seemeilen an der gemessenen Meile. Die Turbinen erzielten eine Leistung von 31900 Wellenpferden. Aus Stadt und Land. Gießen, 8. März 1911. * * TageSkal ender für Mittwoch, 8. März. Stadt- iheater: ,HanS Sange*. Anfang 7 Uhr. w * * Russische Gesandtschaft. Der russische Minister- resident Baron von Knorr ing ist aus seinem Urlaub zuruckgekehrt und hat die Leitung der Geschäfte der russischen Gesandtschaft in Darmstadt wieder übernommen. * * Erledigt ist eine mit einem cvana. Lehrer zu bo setzende LÄrMelh- zu DretzSSbach, • • Nationalliberale Wählerversammlung. Man schreibt unS: Am Vorabend deS Wahltages veranstaltet die nationalliberale Partei abends 81/, Uhr in Steins Garten eine öffentliche Versammlung, in der außer dem Kandidaten, Professor GiseviuS, Geheimrat Paa sch e, der frühere langjährige Vizepräsident dcS Reichstages, sprechen wird. Da Herr Paasche nicht nur einer unserer bedeutendsten Parlamentarier, sondern auch Autorität in Mittelstands- tmb WirtschaftSfragen ist, wird schon auS diesem Grunde auf einen starken Besuch der Versammlung zu rechnen sein, weshalb eS sich empfehlen dürfte, durch frühzeitiges Erscheinen sich einen Platz zu sichern. * • Konzert des Bauer'fchen Gesangvereins. Man schreibt uns: Wir machen nochmals auf das nächsten Sonntag siattfindende Konzert aufmerksam. Die Konzerte, die der Verein bisher veranstaltet hat, erfreuten sich eineß regen Besuches und die Teilnehmer kamen stets auf ihre Rechnung. Reben dem schlichten Volkslied kommen wieder recht gediegene Kunstchöre zum Vortrag. Daß Programm verspricht ein Kunstgenuß zu werden, zumal unter den Mitwirkenden Frau Ella Steffens-Harnischfeger (Sopran) au? Frankfurt 6. M., der ein sehr guter Ruf vorauSgeht, zu finden ist; auch Herr Pianist Hahn von hier ist allen Konzertbesuchern bestens bekannt. * * Im Kinematogravh begann geifern wieder ein neuer Spielplan, der sich lebhaften Beifalls erfreut. 2ln erster Stelle steht natürlich das Detektivdrama Die Bauernfänger, ein sehr spannendes Stück, dessen Vorführung 40 Minuten dauert. Sehr interessant ist das Bild Das tapfere Mädchen, das einen Einbntch in eine einsame amerikanische Station zum Vorwurf hat. Sherlock Holmes letzter Fall ist ebenfalls ein Detektivftück, das viel Anklang findet. Bilder von der Weltreise des Kronprinzenpaares zeigen Ansichten aus den berühmten Häfen, sowie Bilder vom Treiben an Bord, von den Unterhaltungsspielen, an denen sich auch das Kronprinzenpaar beteiligt. Auch der humoristische Teil des Spielplanes ist sehr reichhalttg und unterhaltend. * * Maul- und Klauenseuche. Neue Ausbrüche der Seuche sind gemeldet ans Frankfurt a. M_. (Biehhof) und Gethe, Regierungsbezirk Arnsberg. Kreiß Büdingen. Büdingen, 7. Mär^. Der WvhlsahrtS- pflegeverein Büdingen stielt am 2. März seine Hauptversammlung im Rathaussaale ab. Wegen des anschließenden Vortrags des Oberlehrers Kraft über seine Reisen in den Kordilleren von Südamerika hatten sich auch zahlreiche Nichtmitglieder eingefunden. Der anstelle des durch Krankheit verhinderten Rechners Hanner von dein Vorsitzenden, Bürgermeister Fendt, erstattete Rechenschaftsberrcht verzeichnete eine Einnahme von 100.14 Mark, denen 37 Mk. Ausgaben gegenuberstehen; die Rechnung des Ausschusses für Volksunterhaltung ergab einen Ueberschuß von 89.70 Mk. Rechnungs- wie Geschäftsbericht, letzterer erstattet von Herrn Regierungsassessor Schäfer, ergaben ein 6efriebtgenbe5 Bild fortschreitender Entwickelung der Ortsgruppe. In den Vorstand wurde Pfarrer Sck-öneck neu gewühlt. Für den nun folgenden Vortrag des Oberlehrers Kraft waren zwei Abende vorgesehen. Am ersten Abend schilderte der Vortragende die Üeberreife nach Bueuos-Ayres, dann durch die Pampas nach dem Abhang des Gebirges, sowie das Leben und die Gebräuche der Einwohner, die Fllira und Fauna des durchreisten Gebiets, welchen Schilderungen sich am zweiten Abend, 6. März, die Reise in das Gebirge an schloß. Diese Reise, für den Zuhörer interessant wegen der Schwierigkeiten, mit der sie ausaefuhrt wurde, gab dem Vortragenden Gelegenheit, Einblick tn die Verhältnisse der Eingeborenen (Indianer )zu erhalten, die in jeder Hinsicht lehrreich waren, und die bewiesen, daß die besuchtest Naturvölker Verständnis für Zivilisation in unserem Sinne haben. Sie üben Gastfreundschaft, Religiosität, bekunden Sinn für Ausschmückung ihrer primitiven Wohnungen, und sind geschäftskundig und versiert im Ankreiden. Die oft mit Humor durchsetzten Schilderungen von Land und Leuten in den vom Vortragenden bereisten Gebieten schlossen nrit dem Ausdruck freudiger Genugtuung über alles, was unser deutsches Vaterland und unser Volk berechtigt, mit seinen geistigen Gütern in fernen Weltteilen befruchtend zu wirken. L^hafter Beifall lohnte die Schilderungen des Redners. Starkenburg und Rheinhessen. m. Darmstadt, 7. März. Dem Hoftat Gustav BenedictuS Ackermann, Dr. plul. L o., Mitinhaber der Verlagsbuchhandlung B. G. Teubner zu Leipzig, wurde in Anerkennung hervorragender Verdienste, die er sich um die Verbreitung wissenschaftlicher Forschung im Gebiete der reinen und angewandten Mathematik, der Naturwissenschaften und der Technik, sowie um den Unterricht in diesen Wissenschaften durch allseitige Ausgestaltung feines Verlages erworben hat, von der hiesigen Hochschule bte Würde eines Doctor- JngenieurS ehrenhalber verliehen. w. Griesheim bei Darmstadt, 7. März. Heute mittag flog der Eulerpilot Diplomingenieur Wider statt auf seiner Eulerflugmaschine von feinem Flugplatz bei Weiterstadt zum Kaffee zum Eulerflugplatz auf dem Truppenübungsplatz Darmstadt. Gegen abend kehrte er mit feiner Frau als Paffagier nach seiner Halle, den Wald von Darmstadt überfliegend, zurück und landete glatt vor seiner Halle. Hessen-Nassau, X. Hanau, 8. Marz. (Tel.) Der nach Verubnng von Wechfelfälschnngen geflüchtete Kanfmann Weinberg von Hünfeld ist von Kanada ausgeliefert und heute dem hiesigen Amtsgerichtsgefängnis zugeführt worden. Sport. Dresden, 7. März. Im Sechstagerennen siegte das Paar Lorenz-Saidow mit 31869 Runden._______ Luitschiffahrt. Paris, 7. März. Auf dem Flugfeide von Chalvns sur Marne legte Nieupert mit zwei Fahrgästen an Bord eine Strecke ton 101 Kilometer in einer Stunde zurück und stellte damit einen neuen Weltrekord auf. Der Geldschrank des Leutnants. Eine tolle Geschichte, die sich schließlich zu einer Tragödie gestaltete, hat, wie bereits telegraphisch gnneldet, Dem Leutnant Erb vorn 130. Infanterie-Regiment in Metz nach zweitägiger Verhandlung vor Dem Kriegsgericht eine Strafe von einem Jahre sieben Monaten Gefängnis und Entfernung aus dem Heere eingebracht. Erb stammt aus einfachen Verhältnissen, sein Vater »var Oberamtsdienln. Als er einige Jahre Offizier war, lernte er Frätllein Marie Mungenast, die Tochter eines Stadttats, kennen und bewarb sich um ihre Hand. Das Verlöbnis war aber noch nicht proklamiert. Um nun vor feinen zukünftigen Schwiegereltern seine bescheidenen Verhältnisse nid)t barlegen zu ffltiiea, kB Mr auf feüsenben, tzMa.1l«> 6a schaffte ftch öS» der Fabrik Haffner in Saargemünd einen mächtigen Geldschrank an und traf dann mit einer Versicherungsgesellschaft in Verbindung, bei ber ec sein gesamtes Eigentum einschließlich des Geldschrankes mit 60 000 Mark versicherte. Kurze Zeit, nachdem die Versicherung m Kraft getreten war, erfolgte bei dem OffiziTr ein Einbruch. Bei der Untersuchung ttnrrbe ber Gelbschrank offen unb seines Inhalts beraubt gefunben. Der Verbacht ber Täterschaft lenkte sich zunächst auf verschiebene Solbaten, balb aber auf ben Angeklagte» selbst, namentlich als dieser ganz romanhafte Angabe» über ben Inhalt be5 Schrankes machte In biesem sollten sich nach seiner Behauptung 50000 Mark befunden haben. Auf die Frage woher er diese, für seine Verhältnisse bedeutende Summe habe, erzählt.' er, er habe Gelegenbeit gehabt, einer reichen Dame das Leben zu retten, unb diese habe ihm aus Dankbarkeit die 50 000 Mk. geschenkt. Diese Behmuttung erschien der Untersuchungsbehörde so unglaubhaft, daß Erb sofort in Haft genommen wurde. Zu der Verhandlung, die Oberstleutnant Lepper leitete, waren auch der alte, mit Orden geschmückte Vater unb bte Mutter des Angeklagten erschienen, bte beide in Weinen ausbrachen, als sie ihren Sohn auf der Anklabebatck erblickten. Duck die Braut des Angeklagten, Fräulein Marte Mungenast, deren Vater, Kameraden Erbs, Polizisten und Soldaten waren als Zeugen geladen. Auf dem Gerichtstisch befindet sich der offene große Geldschrank, den sich der An- aeklogte beigdegt hatte, um sein Manöver wahrscheinlicher erscheinen zu lassen. Der Zeugenraum war überfüllt Als Erb in den Saal geführt wurde, musterte er mit scheuem Blick zunächst seine alten Eltern. Dann nahm er auf der Anklagebank Platz. Er sah äußerst nick>ergeschlagen und blaß aus. Sofort nach Gr* Öffnung der Sitzung stellte der Vertreter der Anklage den Anttag, die Oeffentlichkeit mtszuschließen, damit er seinen Anttag am Ausschluß der Oeffentlichkett während der ganzen Tauer ber Der hanblung begründen könne. Der Gerichtshof beschließt demgemäß. Nach einiger Zeit wirb bie Oeffentlichkeit toieber heraestellt, ober nur zu ber Derkünbung bes Borsitzenben, daß währeno bet Dauer ber Verhanblung bie Oeffentlichkeit aus Grünben Des militärischen Interesses ausgeschlossen bleibe. Dies galt natürlich auch fite bie Presse. Nach zweitägiger Verhanblung fällte ber Gerichtshof das oben mitgeteilte Urteil, und zwar erging es wegen versuchten Betruges, militärisch-aualifi^ierter Unterschlagung und Erstattung einer falschen Meldung. Die Begründung des Urteils erfolgte ebenfalls aus Gründen des militärischen Interesses wieder unter Ausschluß der Oeffentlichkeit. Rektor Bock. Berlin- 7. März. Im Prozeß gegen den Rektor Bock ging die Beweisaufnahme zu Gitbe. Der Staatsanwalt beantragte mit Mrcksicht auf das überaus gerneingefährliche Tretben des Angeklagten zwei Jahre Zuchthaus und gegen den Lehrer Knöfel ein Jahr Gefängnis. Das Urteil lautete aup ein Jahr und drei Monate Gefängnis. Der Angeklagte ßebrer Knöfel wurde freigesprochen. Wegen seines schlechte» Gesundheitszustandes wurde Bock aus der Haft entlasse» In der Begründung des Urteils gegen den Rektor Bock ist auSgeführt, es fei sehr viel übertrieben worden. In zwölf von fünfzehn zur Verhandlung stehenden Fällen mußte Freisprechung erfolgen. In drei Fällen habe sich ber An- geklagte strafbar gemacht. Die betroffenen Mädchen seien Schülerinnen und noch nicht 14 Jahre alt gewesen. Bock fei stark erotisch veranlagt, er führte auch unzüchtige Reden, habe ebensolche Handlungen begangen unb einige feiner Schülerinnen Personen Angeführt, bte später mit den Schülerinnen in unzüchtigen Verkehr getreten seien. Da Bock degeneriert unb im äußersten Grade minderwertig fei, seien ihm mildernde Umstände zugebilligt. Berkin; 7. März. Die Bluttat in bett Schießstänben der Jrrngfernheide, wobei am 26. August v. I. der Monteur Otto Schmiedicke von dem Wachtposten, dem Fahnenjunker v. Vrebah» vom Kaiser-Dlexandet-Gatde-GrenaDiet-Regiment durch einen Schuß getötet wurde, beschäftigte in bet RevisionS- instanz «das Obetktiegsgeticht deS Gatbekorps. Die Angelegenheit hat bereits am 7. Januar d. I. vor bem Kriegsgericht eine Erörterung gefunden und endete damals mit bet Freisprechung bes Angeklagten v. Diebabn. Da noch ein Zeuge zu laben ist, ber seither nicht aufzufinoen wat, witb bic Verhanblung ans Freitag vertagt. Magdeburg, 7. März. In ber Vethanblung des Prozesses Kniitelius, der wegen Etmorbung bes Apv thekerS Rathge unter Anklage steht unb in Sübametika der haftet würbe, wurde Der Hauptzeuge Ritter vernommen, der wegen Teilnahme an dem Einbruch in der H ir sch a p o t heke 3fli sechs Iahten Zuchthaus verurteilt worden war. Rittet sagte aus, er habe mit Knittelius verabredet, nach Magdeburg ju fahren unb sei früher dort angekommen als bieser. Et habe inzwischen in Magdeburg ben „schwarzen Arthur" getroffen, einen ihm aus Berlin bekannten Verbrecher, ber ihm vorgeschlagen habe, einen Einbruch zu verüben. Als Knittelius angekommen war, weigerte sich dieser, teilzunehmen. Auf die Frage des Vorsitzenden, weshalb er bei allen bisherigen Vernehmungen KnittelmS als Mörder bezeichnet habe, erwidette der Zeuge, er habe den vielen Fragen aus dem Wege gehen wollen, müsse aber heute, da er unter Eid stehe, die Wahrheit sagen. Hierauf wurde ber Prozeß auf morgen vertagt. Markte. te. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 8. März. Aulgetrieben waren 1082 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 btS 100 kg Lebendgewicht 47.00-49.00 Mk., Schlachtgewicht 59.00— 61.00 T1L, vollfleischige Schweine unter 80 k^ Lebendgewicht 46^0—49.00 Mk., Schlachtgewicht 58— 60.00 Mk.; oollfleifchige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 47.00—49.00. Mk., Schlachtgewicht 59.00—60 Mk.: vollfleischige Schweine von 12C bis 150 kg Lebendgewicht 47.00—49.00 Mk., Schlachtgewicht 58— 60.50 Mk.; Fettschweine über 150 kg Lebendgewicht 00.00 bis 00.00 Mk., Schlachtgewicht 00.00—00 Mk. Sauen 00—00 Mk. Geschäft gut. Amtlicher Wetterbericht. Verlauf der Witterung seit gestern srüh: Deutschland liegt im Bereich eines Hochs. Daher überall trockenes kühles Wetter Aufklärung ist jedoch nicht eingetreten. Heber England liegt ein Fallwirbel, der unS jedoch nicht erheblich beeinflussen wird. Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag dem 9. März 1811: Trub, feine erheblichen Niederschläge, milder. Letzte Nachrichten. Aus der pesftsüjeu .viammcr. Darmstadt, 8. März. Die Zweite Kammer wähllc beute zunächst ben Abg. Kohler-Worms in den GesctzgebungsauSschuß anstelle des zurückgetretenen Abg. Selina et. Die Haushalts beraiungen werden bann bei Kapitel: Weinbaudomänen fortgesetzt. Nach kurzer Aussprache wird das Kapüel angenommen Es folgte bann die Beratung übet daS Sraunfoblenbergrocr! Ludwigshoffnung unb über Bad-Nauheim Bei Bad-Nauheim erhebt ber Abg. Breidenbach Einspruch gegen die Angriffe auf bat Zatcnbesuch unb wendet sich Dann gegen bie Errichtung eines Badehotels ntü eigenem Anschluß an die Sprudel. Tic Sitzung bauert fort. Vom Aufstaud in Marokko. Paris, 8. März. Nach einet Meldung aus Fez vom 3. März wurden bei dem Gefecht am 1. März dieGematbas, die einen Angriff auf bie Truppen des Sultans gemacht hatten, nach heftigem Kampfe zutückgeschlage». Die An greifet erlitten große Verluste. Athen, 7. Mätr. Ein Erdbeben in_ben Bezirken item C rchemones unb Livabia hat großen Schaden angerichtet. Tie Bewohner wurden in Schrecken gesetzt. Trotz Rege» und 'SM« stuupiereu viele Weuscheu ie Freien. 1 ÜMdM j hell poliert 1629 Die Beerdigung findet Donnerstag, nachmittags um 3 Uhr, statt. bestehend aus Gießen, den 7. März 1911 01842 von Komplette Küche 1 KmdW Altbewährt gegen Husten, Heiserkeit Bekanntmachung Pianola, Phonola ui Phonola-Piano 2150-2650 Mk 1250 und 950 Mk. Bde/, toe Reparatarwerkstätte Mr Flügel.PianiDOS i Mut Aufpolieren von Pianos Klavieratimmen WILK. RUDOLPH büaen. das übrige an chaufsierten Wegen in «zur Hälfte Dürrholz Bd8/, 233 Stück 30 Stück Kamille Rautenstrauch Familie Zipp. I Büfett I Credenz I Ausziehtisch 6 Lederstühlen I Divan Möbel-Magazin 35 Bahnhofstrasse 35 Dr. Thompson’s Seifenpulver isl billig, bequem, sparsam. Eichenfiammknüvvel Erlenknüvpel. Eichenstücke ?e Büdingen—Rinderder Nähe derselben. /JAVOLA gegen Kopfischuppen. gegen HaarausMl Javolisiere dein Haar Javol das Beate Vertretungen: Bechetein, Berdux, Kaps, Knauß, Mand, Schiedmayer, Thürmer, Hofberg, Mannborg. :: :: :: 452 Sluck 12 Stück 50 Sluck Das Stricken und Anstrickeu von Strümvfeu wird gut u. billig besorgt. Frau Johanna Fritich, 49) Bleichstratze 13. II. Brennholz: 13 Rm Kiefern-Rundscheiter 11 Rm. liefern«StnüDvel DickcBauernkäse uerf. Poftk. 5 Kilo frto. zu Mk. 330 «Bahnsend. billigen die Käserei L. Schmidt, Cricnbett iHefiens. (1453) Värdienitümme von 12—25 m Durchm., bis 22 m Länge. au Svalierviosten und Bauholz geeignet. Fichten'Derbnangen von 7—10 em Durchm.. bis 14m Länge. Eichen-Dcrbüangen zu Deichseln geeignet n-tdnetvitteisitangen «Lauenstangen). Gespielte Pianinos, Flügel und Harmoniums sind meistens in größerer Zahl vorrätig (30 bis 1200 Mk.) 10/4 Rm. ffiefemnmbfcbeit 22 „ Kieiernknüovel Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Heinrich Geissler VL Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme unserem schweren Verlust sagen innigen Dank Büdingen, den 2. März 1911. Grohh. Burgermeisterer Budmgen. Fendt B- oute neue ummi schon J. II. Nrhulbof 1031 Teleohon 119. Promoter Versand nach auswärts 7/isitenkarfen Uetert mach and oilhgat Hruhl acbe Ueiw^Üructcrei kautenkovs, Lettkautenhang und Taubenrein nachstehendes Holz zur Lerstcigerung: 1. Bau und Nutzbolz. 3 Stück Eichenstämme 13—16 Ctm. Durchmesser 10 Meter Länge 10 „ Eichen Derbstangen, zu Wagnerholz geeignet. 2 „ BuchewDerbstangen, „ „ n 2. Breunbolz. Preu ä SrQ» 50 *Pfq, ferner macht der Lilienmilch-Cream Dada rote und spröde Haut In ftner flad)l weih und iQmmettoeid) Tube 50 'Pfg. bei: P. I. MöbS, Carl Seibel. Emil Karn Ich unterhalte stets groneS Lager in Scheuertüchern u. ist cm Vaoerbcfud) fehr z.emvfehl LudwigLazarits Afterw. 53. IUi »Zernsvr. oOÜ. Pianos zu vermieten auch Harmoniatm; monatliche Mietpreise 2 bis 12 Mk. Bei Ankauf eines gemieteten Instrumentes Gutschrift der Miete laut besonderen Bedingungen. Die Ebltbaumbeilticv hiesiger Gemarkung werden hierdurch auigesordert, ihre Obnbaume innerhalb 14 Tage von den Misteln au reinigen. Wir verweisen aus d e im Aimsverkündigungsblatl Nr 8 vom 25. ,3-cbrunr d. ?». abgedruckte Bekanntmachung Büdingen, den 7. März 1911. , Großh. Lürgermeiiterer Tübingen. Bahnhofstr« 35 Telephon 441 taplelle Großh. Hem. Hoflieferant Giessen Seltersweg 91 Drucksachen aller Art Ausstattungstilreinu.preiswert tie Brührnche Uciv.-ßoiÄk®«. 480 Rm. Buchen-Schett 1. Kl. 290 „ Buchenstammknüppel 3000 St. Buchenanwellen 100 Rm. Buchenstöcke Bekanntmachung. SetT" D^n^Äag^denÄ.^Prärz vormittags 8>/, Uhr, ftnbet im Ratbaufe zu Büdingen die Musterung der Militärpflichtigen auS öer Gemeinde Büdingen statt. Alle in der Gemeinde Büdingen wohnenden Militärpflichtigen werden hierdurch ausgefordert sich rechtzemg einvufinden. & $ nachmittags 3 Ubr, LoSziehung für sämtliche un Jahre 1891 geborene Militärpflichtige. Wir machen dies mit dem Anfügen bekannt, daß die Militärpflichtigen auf eine spezielle Ladung nicht zu rechnen haben und verweisen auf die im Amtsverkündigungsblatt Nr. 9 vom 4. März L I. abgedruckte Bekanntmachung des Herrn Zivilvorsitzenden des Kreis Büdingen. Büdingen, den 7. März 1911. Bd»/. Großh. Bürgermeisterei Büdingen. Zeitdt, Mainzer fiertoarkl. Verlosung am 25. März d. I. Nur 25000 Lose - l2500Mt. Gew 1 Hauptgewinn 1 eleg. Wagen mit 2'Bfci den u. Geschirren 3500 1 Hauptgewinn 2 Arbeilv vferdc Mk 1800. 7 Gewinne je 1 Pferd oder Johlen 'DIL 4000 16 Gewinne Pferdegeschirre u. landwirisch. 'Dtafdiincn Mk. 1200 375 Gewinne beuch, in Silber- gegenstände Mk 2000 v ', ^nr hblhl Sämtliche Gewitme ÖÜC ^CIU! werden auf Wunsch der Gewinner u. zwar die lebend, und gröberen Gewinne mit 70° die Silbergewinne mit 80% ihres Nennwertes garantiert inbaraus- bezablt. Lose a 1 Mk.. 11 St. 10 Mk. Porto und Liste 25'Big. 3a haben b. ali.Loicverkäusern. ftarl ter, Mainz. Frische Fische Donnerstag früh eintreffend: Nordjce-LcheUfiiche Nordsee->labliau Brat-Schellstsche XXV* zu billigsten Preisen. *M» Po(o*a»Kä«e sehr nabrh. u. ärztl empfohlen, hergeftellt auc Ptilch, Butter, Eier und Sahne Qlt Ws, P,d..Dose 'T7!* Heb. Kalbfleisch 'Jicucn Baue 17. Tel. 285. mit dem 10 Uhr Zuge ankommen, an Ort und Stelle führt Zusammenkunft vormittags 10 Uhr im Gasthaus zur Klippe. Büdingen, den 3. März 1911. Bd»/» Großh. Bürgermeister et Tübingen. Fendt. Einzelne Möbelstücke in grosser Auswahl in nur guten Qualitäten zu billigsten Preisen Ferner empfehle: Moderne Bureau - Einrichtungen Rollpulte, Aktenschränke, Diplomaten- tische, Schreibsessel usw. in grosser Auswahl. arbeite. Offeriere Fahrräder mit a Mk. 68.-. zur Versteigerung: I. Bau und Nutzbolz: 64 Stück Eichenftämme von 12—44 cm Durchm., 10 m Länge, darunter find etwa 40 Stämme über 17—41 cm Durchm, die sich zu Wagner- und Bauholz eignen. von 11— '7 cm Durchm, bis 20 m Länge. Das Brennholz kommt nach der MittagSvauic zum Ausgebot Gin Polizeidiener in am Bahnhof anwesend, der Steigerer die mit dem 10 Uhr-Zug ankommen, an £rt und Stelle führt. Zusammenkunft am Türchen auf dem Michelauer Weg vor- Speisezimmer, Gold wert ist ein rojiges, sugend frisches Hntllti uni) tin reiner, zoner, Id)5n«r Ctint Mir» dies erzeugt die echte Verwandten, Freunden und Bekannten machen wir hierdurch die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere liebe unvergessliche Frau, Mutter, Grossmutter. Schwester, Schwägerin und Tante FraüKatharinaGeisslergeb.Schön nach langem schweren, mit grosser Geduld getragenen Leiden im ge. ade vollendeten 57. Lebensjahr zu sich in die Ewigkeit zu rufen. 1 Rm. Buchen-Scheiter 11 Rm Buchen-Knüv.vel . (mctit Durrholzl Konfirmanden- und Kinder-Anzüge werden enorm billig verkauft. 60 Plihnhofsttaßc 60 pari. Nein Laden. (1524) Kein Laden HARMONIUMS 33 bis 1000 Mk. Ner en er kamt gate Fabrikate :: RJdistcr Bar-Rabatt Kleinste Raten Langjihrige Garantie :: Probe - Lieferung überallhin HolzvcrßtillerMg im Büdivger Ltadtmald. Montag den 13. März b. <1., vormittags 1OV< Ubr an- fangend, kommt im Büdinger Stadlwald in den Distrikten Pfasien^ wald, vcilnenftoit Taubenrain und Lettkautenhang folgendes Holz Schlafzimmer bestehend aus; 2 Bettstellen 2 Nachttischen mit Marmor I Spiegelschrank E I Waschtoilette m. Glas und Marmor 1 2 Stühlen, I Handtuchständer Mk. ................ « Deitit entkl. Solldaria-Fahrrlder < < g- -H auf Wunsch 1 1 < jL- Teilzahlung! < । 20, 30, 1 1 i । /50 Mk Abzahl. 1 1 r 7—15 Mk. mon. 1 • . , Zubehörteile •pettbUlio. PrcislISL grt < . , J. JEN DR OSCH * Co. , ^4 Charlottcnburr Ne. 25« * Pianinos 380 bis 1700 Mk. FLÜGEL 1000 bis 3300 Mk. Wohnzimmer, Nussbaum bestehend aus; I Vertikov . — Ä 6 Stühlen I Ausziehtisch 1 M 11 _ I Divan ■■■■■ I Nähtisch Mk. BWw3 Prima dickt- Baucriikiise eine Kiste per Post 3 Mark, bei 5 Stiften per Bahn ä Kiste Mk. 2.30 franko Nachn. Jobs. Schade 15.31_________Lengenfeld u. Stein. Konkurrenzlos billig bin ich deshalb, weil ich teure Ladenmieie u. alle sonstigen Unkosten erspare, langjährige Ein- kausspraxiü besitze u. obendrein mit einem ganz kleinen Nutzen Laufdecken frische Ware LMk.2.50 Lustschläuche „ „ „ „ 2N Zahnkränze m. Gewinde „ „ 0.75 laCarbidinkl.Kilobüchs. „ 0.50 Trillerglocken „ „ 030 ctc etc. 11537 3ob. är. Schaaf, Wetzsteinstr. 44 Schleimlösend 8 wirk. ,F-arri". P. 30Pfg. Die best. Menthol-Euealnvtus-Bonbonsbei Huiten,ttatarrb,Pcrfchleimuug Nd.' : BeUkan 2lvotb., Kreuzpl. 2 Mhlerversammlung Donnerstag den 9» März, abends 8’/2 Uhr, im Saale des Cafe Leib. Redner: Herr WÄptzM 0. FrHr. Nanmann Burr BMchM! ter BnB Freie Diskussion. Jedermann willkommen. Biograph Plocketr. 12 (01836) Plecketr. 18 Tagesgespräch ist der mit grobem Beifall aufgenommene größte Weltschlager Die weisse Sklavin II. Teil ----- Der Wahlausschuß der fortschrittl. Volkspartci. Kinematograph. Babuhosftraße 54. (01838) Babnbosstraßc 54. Don heute bis Freitag daS große SensationS-Detektiv-Schauspiel „Die Bariäp“ sUeberragt alles bisher Dagewesene wie „Abgründe", „Weiße Sklavin^ usw. Aufgeführt in allen Großstädten Europas mit dem größten Erfolge. 650 Dieter lang. Sherlock Holmes letzter Fall 380 Meter lang, spannendes Detektiv-Drama. Lotte Bach seift ein größte Heiterkeit. Ducke als Kcnnstallbcscher humoristischer Schlager. Die Weltreise des Kronprinzen 2. Serie, aktuell. — Und anderes mehr. j Obriess. fatal I Slegertoarzbrol 4-Pfund--Laib 45 Pfg. | 4-Pfund-Laib 50 Pfg. Die Vorstände. V*/Sl Gesundheits-Kaffee Dampfwaschanstalt Edelweiss Krofdorfer Strasse 12 Telephon 487 Frankfurter Strahe 65 a*/8 Gießen, 7. März 1911. (oisai V-, * * «4 * * * * herge'tellt aus geröstetem Bohnenkaffee u. feinstem Fruchtkaffee, die 1/l Dose nur 65 Pfg. Ein Versuch fährt zu dauernder Abnahme. Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfreut an Sally Joseph u. Frau. Spezial - Offerte! Nasswäsche* 30 Pfund (Mindestgewicht), nur weisse , Wäsche, vor dem Waschen trocken gewogen, kosten Mk. 2.10, jedes weitere Pfund 7 Pfg — Lieferzeit 1—2 Tage. Rnllwäsrhe- • 30 Pfund (trocken), weisse, bunte und ' . ' wollene Wäsche, kosten Mk. 5.40, jedes weitere Pfund 18 Pfg.. kleinere Quantitäten werden aufrStück nach der Preisliste berechnet. — Lieferzf-^ 6—8 Tage. Abholen und Rücklief em gratis durch meine Wagen. Abschlag RoteTsBiicUlinge™ Kron-Sardinen 2-Lfr.-Dnse 9 5 f hj, la. Kunst-Marmelade 5-Pfd.'Eimer Mk. 1.12, lO-Pfd.-Euner Mk. 1.95 Rheinisches Kaufhaus für Lebensmittel. Bahnhofstraße 26 — Seltersweg 27 FrmllbM der deMellKoloWl-GtseWch Abteilung Gießen Gksellschlift für Erd- unh Mcrfuuht, Gießt». Donnerstag den 9. März 1911, abends 8 Uhr, u n in der Großen Aula der Universität r. n Vortrag des Herrn Oberleutnant Rausch, Jnf.-Leib-Regt. 117, über Äer llütttWiltz dcs Srrtmoltö lind feine BkSentnng. Eintritt auch Nichtmitgliedern gestattet. Zur Deckung der Druck- und Saalkosten wird am Eingang ein Eintrittsgeld von 30 Pfennigen erhoben. Haushalt Kakao :*.rso LUMN-MM Pfd. 27, 32 Pfg. u. höher. Gkmüse-Nlliitiii Pfd. 27, 32 Pfg. u. höher. Me. Hausmchtt-Mclll Lruch-Makklirlilli Pfund 26 Pfg. srinile Schwcinc-Schmalz I per Pfund 65 Pfg. Donnerstag früh eintreffend: la. lebendsrische öchellfifche zum Backen Pfund 20 Pfg., 2—bpfündig Pfund 40 Pfg. blütenheller Kabliau Pfund 22 Pig., im Ausschnitt 26 Pfg. Hf ***& Länge 1 Kilometer. W* Außerdem das grotzartige neue Programm. H Cale Amend täglich Konzert des Solisten-Orchesters H. Sandory unter Leitung des Violin-Virtuosen Jean Cornely Anfang 4 Uhr. Eintritt frei. 1472 Bekanntmachung. Unser Verein läßt die nachfolgenden landwirtschaftlichen Borträge halten: 1. Sonntag den 12. März 1911, nachmittags 3 Uhr, in Albach im Gasthaus von Wilhelm Lauer über das Thema: „Welche Maß nahmen sind zu ergreifen, um die Simmentaler Zucht rentabler zu gestalten." Referent: Oekonomierat Weitzel Licb. 2. Sonntag den 19. März 1911, nachmittags 3 Uhr, in Birklar im Gasthaus von Jobs. Engel über das Thema: „Welche Maßnahmen sind zu ergreiien, um die Simmentaler Zucht rentabler zu gestatten; die Vorteile des Herdbuchwesens." Reseteut: Oetonomie- rat Weitzel-Lich. 3. Donnerstag den 23. März 1911, abends */i8 Uhr, in Treis a. Lda. im Gaschaus von Wilhelm Benner über daß Thema: ^Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, um die Simmentaler Zucht rentabler zu gestalten." Referent: Landwirtschastskammersekretär Schwarz-Gießen. 4. Sonntag den 26. März 1911, nachmittags 3 Uhr, in Slonner rock» im Gasthaus von Adam Koch VIII. über das Thema: „Welche Maßnahmen und zu ergreifen, um die Simmentaler Zucht rentabler zu gestalten." Referent: Oekonomierat Weitzel-tsich. 5. Sonntag den 26. März 1911, nachmittags st-3 Uhr, m Ettingsbau,'en im Gasthaus von PH. Sommer VI. über das Thema. „Zuchtwahl und Aufzucht der Simmentaler." Referent: Landwirt- schaftstammerfekrotär Schwarz-Gießen. „ .... Zu recht zahlreichem Besuche btefer Borträge wird hiermit eingeladen- Gleichzeitig werden die Gr. Bürgermeistereien der BortragS- und umliegenden One ersucht, den für Sie in Betracht kommenden Vortrag mehrmals ortsüblich bekannt machen zu lassen. Gießen, 7. März 1911. Der Vorsitzende deS Krcis-Riuderzuchtvcreins Gießen (Simmentaler). 23e ItEer. Bv*/t SMcill ueroüücrt. Äolkfisch, Sanhtr, AeüM. Kadlmu, I-rsÄ, ÄU Mastgeflülicl empfiehlt (01845 C SUetnhemi, Babnbofstr. 59. Telepb. 66. ~ächtieüi|T” Mrmd.Hüildlerli.Hmficrer non Kietzen und Umgebung Samstag den 11. ds. Mts. abends 8 Uhr in der Wirtschaft zum Pfau Neustadt NrrsimmlMg. Sehr wichtig, eS handelt sich um die Eristeus. Auch Lieferanten sind höflichst eingeladen. 01835) Der Vorstand. Dänischer Floltan Abteilung Giessen. Machen unsere Mitglieder aufmerksam auf den Vortrag, den Herr Oberleutnant Ransch hält im Auftrag des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft Donnerstag den 9. ds. Mts., abends 8 Uhr, in der großen Universitäts-Aula über den Untergang des Herero- volkeS u. feine Bedeutung. D8/«) Der Vorstand. Liederkranz Heute abend (v®/3 Singstunde. la. Speise- u. Saatkartoffeln in den beliebtesten Sorten liefert zu billigsten Tagespreisen («» H. Trechsler Steinstr. 48. Telephon 581. Liebigshöhe. Donnerstag"“^ Kaffee-Konzert Eintritt 20 Pfg. (UN taesMtater Giessen Direktion: Hermann Steingoetter. Mittwoch den 8. März 1911, 18. Mittwoch-Abonnem-Borsteüg Hans Lange Schauspiel in 4 Akten von Paul Heyse. Ans. 7 Uhr. Ende geg. 9V- Uhr Freitag den 10. März 1911, Gastspiel der Gro»herzogliche«» Hofover Darmstadt HoWsmis lirsthliiM Anfang 7 llhr. Sonntag den 12. März 1911 Kleine Preise Kleine Preise nachmittags 3’/a Uhr Glaube und Heimat Abends 7Ve Uhr Gew. Preise Gew. Prelle Gutscheine haben Gültigkeit Mein Leopold. ? ■II «I .....IM— w«,,tA4 Bcttftnann-i SIS; KenE §iche",-K mA er doch f» Geschichte utu Ito betraut ioer UIld M Kerlin,1 Mischens £ AultUshaush Minislers Lori und p $ wird niei M tiefe Be jaben. 3e,i -ützhrcn das inner Kirche w uedas Verhaltt Hall die Ä Mer unter ei M diese Dinge jai sriedli -ssionen str Jät hat sich L cksen wir frag üeDekrete Tie Lidesform« .smsession neu ;ie Kurie. Kei tejchrankt. We soch hatte es 1 ims ins Veneh Zijcher war lk sieigern. Venn balb gelöscht \ bin ich der erj mobmiiiteneib ^aibinaß^taai ter Soiftcffungci wht haben. (&i Staat mii Mn Gegemr te latholischei # weltlichen •W, mit t Wan. Tdem Net Volisstin Mijme Rechnun daßuns St den. Ich fai äurie biejemgi Verhältnisse g; ton beliebige Wen. $eii daßchm die ’ zwischen Ltw überzeugt sei, darauf jtnaui 9eN, dann I Loravsschch ilschen Lber-Le werden. ®fr r .^gWchen »u £: “t ^gestellten in j J-Pbeint 1 ‘“8'tabtS fe« i» 6 3eit bei Mung e Erschreckt ft Heu hat "Äderung hp ^>^hen kann $eriirt »aaCtneb ton sx. «ls ei * Kali lttt5 Äbtn Jb3abe