M chelheiv, ^ettbnd] ianstadt ngsdoy »rtshak Messinge» iskirchen Aussprache. nitee. »slkclltt tivoch abend W g.ä.: ins Garten t,Sd.lO.Febr-' Sorp6$eutoniit* ■um 15. «■ ®1' L°-psh-»r ,s (D- »SS >iS“ "ha,,le handlo"8 Mi Gi*s®es?ii»i<’ I ugrgiann » ®ir K.F z %w- Se-^sx bWL WmMm kaust an MkM tcnentotft 8^ | a n. Mnlwöckädni ,rwirddie3uildvtl»k ;rau Eddigbawki" )i einen Vortrag , schnell und leidit vt Zuschneiden erler® zu fteundlichst ciu 161. Jahrgang Zweiter Blatt Nr. 32 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. ÄmwS KmsWttaÄl c. u»b 10 Wtht „ JOÄ. «reife in Seifen Wie M-Momb-ch o*. iugelassene Kasseneinricktungen. Die or. entließen Einnahmen bc- die ihre Straßenwarter noch 0,80 b»s 1,00 .tk. unter dem orts liereit fid) auf 891 598 000 Mk., die Beiträge der Ar- üblichen Taglohn erftlohnen. Arn beften stehen nck die Wärter im beit geb er machten 413 497 OOOTcarfaus, bie ber Kreise Friedberg. Ter. Kreisverern Budin gen beantragt, «erst ch e r t c n 3 4 2 0 7 6 0 0 0 M a r k. Der Zuschuß des daß die 3 prozcntigen „ Vertrage, welche bie Krere 8*7 L1 - . r-- - ...... cm . or.. - AAf,AM i y? 11 hrifi M PU. hfni <1(5 Wärter als dem Unterstübmrgskasse bezahlen. die in t der orga-l heute allein in Deutschland Waren im Werte von 40—45 Milder Kohlen-, lioncn Mark produziert. Es gehört schon eine feine Nase dazu. um die künstlichen Produkte von den natürlichen Düften des ordentliche Reinheit von allen anderen bekannten dorten, dre uni tränke künstlich toufttffen. Großes Hande. sind, unterscheidet. Tie organische Chemie, dre alle das Aroma de-, Tee und ÄEe herzuM«^ G b - die kymplizierten chemischen Stoffe im Pflanzen- und Tierkörvcr um- * hat dre Chemre rn der Riech ft on-Jnduirrre gel noch, daß Brasilien etwa 3 Mill. Sack festhielt. Deshalb nrüssen unsere 5^aussrauen, wenn sie ihre gewohnte Sorte haben wollen, 20 bis 30 Psg. mel-r anlegen. ** Tas Meininger Konzert abgesagt. Das für den Montag, 13. Februar, angesetzte Konzert muß, da an diesem Tag das Stadttheater für andere Zwecke bereits vergeben ist, für diese Konzert-Saison unterbleiben. Landkreis Gietzen. l. Harbach, 6. FÄ»r. Gestern abend sprach bei Gastwirt Herzberger ein Vertreter der Kriegerkameradschaft Hassia über die W o h l f a h r t s e i n r i ch t u n g e n urrd Sterbetäfse der Hassia und über bic Zeitschrift Der Kamerad. Er empfahl den Kameraden, sehr von den Vergünstigungen recht regen Gebrauch zu machen und auch die Frauen und Kinder der Versicl>erung mit, cinzuschließen. Der Vortragende sprach noch über die Entwicklung Deutschlands und erntete von der sehr gut besuchten Versammlung großen Beifall. Präsident Erb dankte dem Redner und brachte ein Hoch auf Kaiser und Großherzog aus. Ne'i chVs betrug 51,5 Millionen. Die ordentlichen Ausgaben meidnen die Höhe von 598 924 000 Mk. ohne die Rücklagen Die „Olehener ZamMendlütler" werden dem Anzeiger® viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitsrogen" erscheinen monatlich zweimal. Tann bekäme der Wärter, Flieders, Jasmins, Maiglöckchens und der Rose zu unterscheiden. — Gin c mohammedanische Kunstausstcl - lung in London. In London wird in den nächsten lagen eine außerordentlich interessante Kunstausstellung .hre Pforten öffnen, die ihre Entstehung nur den durch dre .'erfische Revolution hervoracbrachtcn Umwälzungen ver- )antt: eine Ausstellung persischer Kunst und Malerei, der päter eine Schaustellung interessanter archäologischer Funde ius Persien und wertvoller persischer keramischer Arbeiten folgen wird. „Ohne die Revolution würde keines der Ge- nälbe je nach Europa gekommen sein", so erklärte der Leiter der Ausstellung, H. Hevorkian. „Sie stammen vorwiegend aus alten illuminierten Manuskripten, von denen rnr die reichsten persischen Familien noch vereinzelte Exem- jtarc besitzen. Sie hatten sich stets geweigert, diese Kunst- chätze zu veräußern, aber die Umwälzungen haben so viele Rot mit sich gebracht, daß die seltenen Kunstschätze schließlich Dod) verkauft wurden." Hevorkian hat während der letzten Fahre in Sultanabad, Ham-a-dan und an anderen mittelpersischen Kulturstätten Ausgrabungen veranstaltet, die irachtvolle alte Töpfereien, Goldschmiedearbeiten, Bronzen und emailliertes altsyrisches Glas zu Tage förderten. Die rusgestellten Malereien sind ausschließlich Aauarelle und gemahnen im Stile merkwürdig an die Schöpfungen der irühitalienischen Malerschulen. Die altper ische Malerei kennt weder Perspektive, noch Licht und Schatten: ihre Schönheit liegt fast ausschließlich in der Komposition und in der wundervollen Pracht der Farben. — Kurze Nachrickiten " " - Kun st u. Wissenschaft. Dem Medizinalrat Tr. meb. Josef Wolf st einer, Pr vatdozent für spezielle Pathologie und Therapie an der Universität München, wurde anläßlich seines 90. Geburtstages vom Prinzregenten von Bayern das Verdienstcreuz des Ordens vom hl. Michael verliehen. — Auf eine 25jährige Tätigkeit als akademischer Seiner 'onnte am 6. Februar der Germanist Geh. Rat Professor Dr. Gustav Roethe in Berlin zurückblicken. Professor Roethe ist Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschafter. — In Heidelberg starb unerwartet der ordentliche Honorarprofessor der Chemie Tr. Julius Wilhelm Brühl im fast vollendetem 60. Lebensjahre. Brühl gehörte dem Lehrkörper der Universität seit 1887 an. Er war Ehrendoktor der Universität Cambridge und Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Institute und Gesell- schäften. auch noch einen Arbeiter zu stellen. In anderen Kreisen verricht das System, beim Sparen mit beit schlechten bezahlten Urbetlrrn anjufangen, erfreulicherweise nicht. Die Kreise, die für ihre Ar - beiter im Falle einer Kränklet einspringen sind' Cileitbadi, Groß-Gerau, Dieburg, Bingen, Oppenheim, Worms, Frieoberg. Lauterbach und Schotten. Krankenkassen tätig. , Tie Gesamtzahl der gegen Unfall versicherten Personen betrug — nad) Abzug der auf rund 3,5 Mill, zu schätzenden, in ber Gewerbe-, Bau- und Seeunsallversicheruiig und in der Unfallversicherung für Land- und Forstwirtschaft doppelt Versicherten _ rund 23 7(57 000 Personen, 14 854 000 Männer und 8 913 000 trauen. Träger der Unsattversicherung waren 66 gewerbliche und 48 landwirtschaftliche Berufsgenossenschaften und 545 staatliche, Drovinzial- und kommunale Aufsichtsbehörden. Tie Invalidenversicherung um aß c rund 15 444 00 Personen, 10 707 000 Männer und 4 737 000 Frauen. Als Träger dieies Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhejsen gemeine Zeitung schreibt u. a.. nee wurde Pvette Guilbert bie Vie Pvelte im Vortrag ihres vielseitigen Repertoirs gesehen haben, werden den Vergleich mit der Düse verstehen und rnitcrnpfinbcn Nidft Worte sind es, die beide große Tragödinnen zum Ausdruck ihrer Gefühle verwenden — es ist der Klang der Stimme, das Weiche, Hingebungsvolle, das sich in tragische Akzente ziehen, kann, der zum Hörer spricht, noch efoc er den Sinn der Worte ganz erfaßt. Tie geringen Gesten, welche beiden großen Künstlerinnen eigen sind, sind in ihrer Klarheit wundervolle Wegweiser sür die versteckte Psychologie einer kleinen nebensächlichen Phrase. Wie die Düse sich nad) d'Anminzio und Ibsen am glücklichsten fühlt in der naiven Dichtung Goldonis, so bewundert man die Vielseitigkeit Pvertes, wenn sie nach den ersdmtleinden Tragödien Rottinats und Beaudelaires uns die Lieder der galanten französischen Epod>e neu aufleben läßt. Tie einzige Veränderung, die mit Pvette Guilbert vorging, seitdem sie Paris im Sturm erobert, besteht in ihrem jetzigen Repertoir, das immer mehr bic „klassischen" französischen Chanions bevorzugt. Waren bie Typen ihrer ersten Periode erschütternd und schaurig, so sind die jetzigen fomiig und zu einem glücklichen Lächeln zwingend. Tie fOietaniar* phose, die Wette Guilbert in ihrer Kunst durchrnaclst, hak alle ihre Verehrer aufs angenehmste überrasd)t. Man muß >ie „Le roi sait battre tambour" oder „Le Gure de Pompadour" singen hören, um an das Wunderbare dieser Veränderung zu glauben. ** Teurer Kaffee. Preise, wie man sie seit 16 Jahren nicht kannte, werden jetzt für Kaffee gefordert. Tie Zufuhr.n sind etwa 536 700 Sack weniger als int Jahre 1909, dazu kommt Neue wunder der Chemie. Der aufsehenerregende Vortrag, den Professor Emll Fischer in Anwesenheit des Kaisers aus Anlaß „ der Konstituierung der Kaiser-Wilhelm-- Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften int Kultusministerium gehalten hat, wird jetzt in der vvn Professor Hinneberg heransgegebenrn Internationalen Wochenschrift veröffentlidft. Er gibt einen umfassenden Ueberblick über die erstaunlichen Ersolge, bie die Chemie in den letzten Jahren errungen hat, und vermittelt weiteueai Kreisen die Kenntnis einer Reihe von hochbedetllsamen Re>ul- taten der Forsd)ung. Aus dem Gebiete der Ra d i o a 11 i v i t a < gibt fr Kunde von einer Erfindung des Professors Otto Lahn, ber in den Umwandlungsprodukten des bei der Fabrikation von Gasgluhskrümpsen gebrauchten Thoriums mehrere radioaktive Elemente entdeckt und das wichtigste davon Mesothorium gcnanne bat. Dieses Hahnsche Präparat, die Bromverorndung des -Um 3» thoriums, ein weißes Salz, das dieselben durchdringenden Strahlen aussendek, wie das entspred)ende Salz des Radiums, könnte ui Deutschland alljälirlick) aus den wertlosen Rückständen der Thorium- fabritation gewonnen werden, so daß baburd) die Radtumnot, die bisl>er in Deutschland herrschte, beseitigt sein dürfte. Auch in der anorganischen Chemie, die man vor 30 Jahren säst für abgeschlossen hielt, sind durch ganz neue Hilfsmittel, wie die hohen Temperaturen, die starken^clcktrischcn Strome, neue wichtige Resultate erzielt worden. So ist, die direkte Verwandlung bar Luft in Salpetersäure gegenwärtig in das Stadium der Großfabrikation eingetreten, denn tu Norwegen wird in der Nähe eines mächtigen Wasserfalls ein Riesenwerk von deutschen Fabriken in Verbindung mit norwegischen Ingenieuren errichtet. Ter Kalkstickstoff wird durch ein originelles Verfahren aus Calziumcarbid und Lufkstickstofs bereitet, und schon ist ein drittes Verfahren angekündigt, welches darauf hinausläuft, den atmosphärischen Stickstofs direkt mit Wasserstoff zu Ammoniak zu vereinigen. Tie Herstellung solcher Stickston- berbintnmgen ist für die Landwirtschaft von höchster Bedeutung, da sie sie als künstlichen Dünger verwendet. Da nun nach dem Urteil von Sachverständigen bic deutsche Landwirtschaft seicht das Dovpelle, ja bas Dreifache des heutigen Verbrauchs an Stick- stoftverbinbungen bei Verringerung ber Preise aufnehmen könnte, so sinb der chänischen Industrie hier Ausgaben von großer Nationaler Bedeutung eröffnet, denn bei einer Versaßt, ist mit der Riesenaufgabe beschäftigt, mit Hilfe nischcn Synthese aus wenigen Elementen, unter denen k stoss hervorragt, ndd) wunderbaren Methoden alle die Kombinationen der organischen Welt auszubauen, älmlich wie der Bau meister aus demselben Backstein die verschiedenartigsten Gebilde erstehen läßt Die Zahl der genau untersuchten organiüdiuT Verbindungen läßt sich heute auf 150000 schätzen, und iedec Jahr kommen 8—9000 hinzu. Es lagt sich deshalb aus rechnen, daß am Ende dieses Jahrhunderts die organische Chemie den Formenreichtum der Lebewelt, Pftanzen- und Tierreich zu- änrmcngcTwmmen, erreicht haben wirb, ^.urch die künftliehe Her "teUung von Eiweißstoffen, Kohlenhydraten, Fetten ufro. stehl die organische Chemie in engster Beziehung zu den biolo- gischen Wissenschaften, |o baß fte berufen ist, an bei Lösung der großen Rätsel des Lebens mitzuarbeiten an den Problemen der Ernährung, des Wachstums, der Vererbung, de> Alterns und der mannigfachen krankhaften Storungen des normalen Zustandes. Daneben hat aber bie organnche Chemie and-, für die chemische Industrie und viele andere Gewerbe den reichsten Nutzen gestiftet. So ift z. B eins ber baufigitcr Koblenhybraie, bie Zellulofe, das Material mr unzählige In bustrieprodukte geworden. Papier, Kollodium, Zelluloid, Photo graphische Films, rauchlofes Pulver, kunftliche Seide hinftUd/ \™ Rockenberg den Vorsitz. Dieser bedauerte, daß mir 427 Straßenwärter im Hessischen Kommunalbeamtenverband angemeldet sind. Er richtet den Mahnruf an alle Straßenwarter, in der gemeinsamen Vereinsarbeit mitzutun, um eher vorwärts zu lammen unb zum gemeinsamen Ziel durchzubringen. 2,er Stand müsse unbedingt aus seiner finonzietten Not und^elcmden Lage herausgcbradst werden, und die Säumigkeit be/) Standes- genossen sei da gar nicht zu entschuldigen. Es sott eine Vorstellung an bie Zweite Kammer cingcreidit werden, in der um Ausbesserung lauptsächlich der iddcdit gestellten Kreise gebeten weroen soll. Avette Guilbert-Konzert. Tie Kasseler All- Zeitung schreibt u. a.: Irgendwo im Verlauf einer Tour- *iie Dufe der Chansons genannt. Tie, *♦ Die Kreisgruppe Gießen b e S b c u t j dj c it Flottenvereins veranstallele gestern abend im „(Sin- horn" einen Vortragsabend. Marinepsarrer Wange-- mann hielt einen lehrreichen Vortrag über „die Ansgaben unserer Marine daheim und im Auslande". Namens der Kreisgruppc begrüßte Regierungsrat Dr. Wclcker die Erschienenen. Er ivieS auf die Wichtigkeit der Flotte hin, streifte ihre Geschichte, für die jetzt überall im deutschen Volke dank der aufklärenden Tätigkeit des Flottenvereins das Interesse und Verständnis machse. Marinepfarrer Wanaemann sprach zunächst über Kolonialvolitik und die Abhängigkeit unserer Industrie von der Einfuhr an stiolftnaterial aus den Kolonien. Heute liefert uns Australien die Schafwolle, und nach Amerika zahlen wir jährlich 570 Mk. für Baumwolle, 500 Millionen führen Union Vegetabilien aus dem Ausland ein, überhaupt kommt 7r aller Einfuhr aus llebersee. Tas Bolksvermögen von 30 Milliarden bedarf neben Ein- und Ausfuhr des Schutzes einer starken Flotte. England wurde eifersüchtig aus unsere Kolonialpolilil, auf unseren stark wachsenden Seehandel. Vor etwa 10 Jahren wurden in England Stimmen laut, die forderten, die deutsche Flotte müsse vernichtet werden. Ta entstand der deutsche Flottenvcrein. Eine Blockade unserer Küste würde den Fabriken den Rohstoff und zugleich den Acksatz entziehen. Dem Schließen der Fabriken wurde Hungersirot folgen. Eine starke Flotte ist auch hier als Schutz nötig. Unser erstes Floitengeseh sollte 192u aus- aebaut sein. Der russisch-japanisdjc Krieg brachte einen Umsturz im Flottenbau. England banke seine Ricsenschifse; 1906 bewilligte auch der deutsche Reichstag acht Riesen- schisse, der Kaiser-Wilhelm Kanal wurde erweitert und vertieft Heute umfaßt die dentsckie Marine <-2 000 Mann. Einen Vorzug hat die deutsche Flotte neben dem crst- llassiaen Maschinenmaterial voraus, es ist dies das vor ■ zügliche Soldatenmaterial, so daß wir mit Vertrauen und Stolz auf unsere Flotte sehen fönnen. Tas zeigt der Unfall des Unterseebootes Nr 3. Bis zum letzten Atemzug hielten die drei Verunglückten auf ihrem Posten ans. Redner kommt dann ans die Linienschiffe, Kreuzer, Torpedoboote und Unterseeboote zu sprechen unb schildert das Leben und den Dienst an Bord. Mit der Aufforderung, dem Flottcnverein beizulrelen, schloß er unter lebhaftem Beifall den Vortrag. Die anschließenden Lichtbilder zeigten zahlreiche Kriegsschiffe, ferner Schisse auf hoher See, im Manöver, einzelne Linienschisss- und Torpedogeschwader. Besonders schön waren die Bilder über bas Leben und Treiben an Bord, über Landungsmanöver und dergleichen mehr. Die Bilder des Großadmirals von Köster, des Kaisers unb des Prinzen Heinrich bildeten den Schluß unb riefen lebhaften Beifall hervor. Regierunge- rat Weicker dankte bem gewandten Redner namens der Kreisgruppe Gießen. Eine Anzahl neuer Mitglieder trat ber Kreisgruppe bet mehrung des künstlichen Düngers würden sich vietteicht die Ernten so steigern lassen, daß Deutschland in bezug auf Bodcnprobukte vom Ausland unabhängig wäre. Auch mit ber Bereitung b er Metalle bat sich bie wissenschaftliche Gljcmie erfvlgreickc beschäsrigt. Das legte auf diesem Gebiet iit eine neue Sorte von Eisen, das Elektrolyt-Eisen, das sich durch seine außer- vie parlamentarische Lage in Hessen. R. B. Darmstadt, 6. Febr. Ueber die parla- men tarische Lage in Hessen soll in einer morgen, Dienstag, nachmittag stattfinbenden Beratung des Kommer- präsidiums resp. Äeltestenrates nähere Bestimmung getroffen werden. Man geht wohl nicht fehl, wenn man an» nimmt, daß, nachdem gleichfalls morgen der Finanzaus- chuß seine Berichte über die Haushaltsberatung endgültig zum Druck fertiggestellt haben wird, am 14. Februar die vorgeschriebene gemeinsame Beratung der Finanzausschüsse beider ilammern stattsindet und alsdann in der folgenden Doche bic Zweite Kammer mit der Haushaltsberatung beginnt. Weiter kommt aber morgen auch der Gesetzgebungs- ausschuß ber Zweiten Kammer zusammen, um sich mit ben von der Ersten Kammer getroffenen Abänderungen an der Dahlrechtsvorlage zu beschäftig n, die sodann wieder für die Zweite Kammer spruchreif wird. Da sich aber durch bic Fertigstellung des Finanzberichts der Beginn ber Haushaltsberatung immerhin noch einige Tage bis nach hem beabsichtigten Anfang ber K.immerlagung (21. Febr.) verzögern bürfte, so wirb man sich wahrscheinlich bah in ent» schließen, noch vor ber Haushaltsberatung bie Wahlrechts- Vorlage zu erlebigen, die in ber abgeänberten Fassung bic Genehmigung der Regierung gesunden hat unb voraussichtlich auch in der Zweiten Kammer eine Zweibrittel- Stimmenmehrheit erhalten wird. — Am 14. Februar wirb sich mich ber Finanzausschuß ber Ersten Kammer mit ber Regierungsvorlage betr. bie Gemeinde stcn er reform beschäftigen, so baß auch bereu Erlebigung im Kammer- Plenum alsbald erfolgen kann. 6cjamtergebniffc der ReichsarbMrversichernng. Bei einer durchschnittlichen Gesamtbevölkcrung von 63 879 000 Personen waren nad) ber letzten Rümmer der „Statist. Korr." im Deutschen Reid,e im Jahre 1909 auf Grund des Kraulen- oersicherungsgcsetzes rund 13 385 000 Personen versichert, davon 9 928 000 'männliche und 3 457 000 weibliche. Es waren 23 449 Die Summe der Cmtschädigungsleistungen ist für die Krauken- rersicherung, einschließlich der Knappschaftskassen, ans 338 972 000 Mark, sür die ttnsattversickerung anf 162 266 000 Mk., tue bic Invalidenversicherung auf 189 029 000 Mk. berechnet. Aus StaM und (and. Gieuen, 7. ,yebruar 1911. * Urlaubserteilung für Staatsbeamte. Die Deftimmungen über die Erteilung von Urlaub an Staatsbeamte haben insofern eine Abänderung erfahren, als die den Ministerien unterilehenben Behörden oder Beamten, denen die Urlaubserteilung übertragen ist, in Zukunft Urlaub ohne zeitliche Beschränkung erteilen können, während seither von ihnen bis zu einem Monat Urlaub erteilt werden konnte. Lohn anzuredmen fhib. ----- wenn auch fein Geld, wenigstens ein wenig Pcnfton mehr. Aus eine beiläufig gestellte Anfrage wird geantwortet, daß in Ober Hessen die Wärter nicht Reine Nutzen an Obst und Gras hättcl'.. Kriedibaum-Erbad) hebt hervor, wie notwendig es sei, dem Straßcnivärter Beamteneigensd>aft zu verleihen, um ihn inner- unb außerhalb seines Dienstes gegen Ucbergriire zu schützen, denen er infolge seines öffentlichen Tunist es stets ausgesetzt ist. Diese Verleihung würde dem Staate keine Kosten verursachen, sie würde aber dem Ansehen des Staates wie audi dem Straßenwesen viel nützen. Ter Vereiir bufft darum, daß er an maßgebender Stell, für diese Frage Entgegenkommen findet. — Bei der darauf italb findende,i Wahl des i. Vorsitzenden wird einstimmig Schaas wieder- gewählt- zum 2. Vorsitzenden wird Jacolx-Mombach beflunmt unb Schristsührer bleckt Seib-Rockenberg. J?115 Provinzvertr^er werden gewählt - Schaas für Starkenburg, Seck sür Oberhessen, Trapp Gau-Weinheim sür Rheinhessen. Während einer Kraßheit notigen manche Kreise den Wärter trotz seines rnimmalen Einkommens ’5 << Gesunde Nerven geben Arbeitsfreudigkeit, Energie, Erfolge in Beruf und Leben. Beginnen die Nerven zu versagen, so entschwinden Wohlergehen und Wohlbefinden bald, um der Untätigkeit, Sorgen oder gar Schlimmerem Platz zu machen. — Auf Schwäche und Defekte der Nerven find auch die meisten körperlichen Leiden zurückzuführen. Man achte deshalb bei der Körperpflege vor allem auf Kräftigung seiner Nerven! Die normale Lebensfunktion des Nervensystems wird hervorgerufen durch eine eigentümliche, in den Nerven enthaltende Substanz: „Lecithin", oder auch direkt „Nervensubstanz" genannt. In den Nerven der an fort- schreüender Entkräftung Leidenden kann man mikrostopisch auch einen fortschreitenden Schwund dieser Nervensubstanz Nachweisen, und umgekehrt, hat man, sobald Schwachen und Zurückgebliebenen die fehlende, bezw. geschwundene Nervensubstanz in geeigneter Form zugeführt wurde, stets eine auffallende Besserung des Allgemeinbefindens wahrgenommen, mit der in gleichem Maße ein mikroskopisch nachweisbares Anwachsen dieser Nervensubstanz in den einzelnen Nerven einherging. Kraft und Gesundheit der Nerven sind also abhängig von ihrem Reingchalt an Nervensubstanz. In der Tat stellt die Ernährung der Nerven mit Lecithin bei allen Schwachezuständen einen der glücklichsten Erfolge der modernen Wissenschaft dar. Längere Zeit schien zwar die Gewinnung von Nervensubstanz (Lecithin) im großen zur allgemeinen Anwendung sehr schwierig, ja unmöglich. Seitdem es aber Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfeld gelungen ist, ein wirklich physiologisch reines Lecithin (Nervensubstanz) aus Eidotter nach einem patentamtlich ge- schützten Verfahren und zu mäßigem Preise herzustellen, das nur für Biocitin verwendet wird, sind auch alle bisher fehlgeschlagenen Versuche mit älteren, weniger geläuterten Lecithinpräparaten auf das glänzendste überwunden; die günstigen, aus den Werkstätten physiologischer Forschung gemeldeten Erfolge mehren sich in ungeahnter Weise, und jeder hat Gelegenheit, sie an sich nun durch Anwendung mit Biocitin selbst kennen zu lernen. Die Ergänzung der täglichen Nahrung des körperlich oder geistig Schwachen durch einige Kaffeelöffel Biocitin bewirkt bald in den meisten Fällen Wiedererlangung bezw. Steigerung seiner früheren Nervenspannkraft. Energie und Gesundheit erwecken ihm wieder neue Hoffnung und neue Freude an Beruf und Tätigkeit. Biocitin ist ein wohlschmeckender, pulverförmiger Extrakt aüs den leichtest verdaulichen, natürlichen, also chemisch unveränderten Wertanteilen von Eidotter und Milch (alles schwerer Verdauliche ist daraus entfernt) und enthält von diesen ca. 10 Prozent solcher physiologisch reinen Nerven- subftanz — Lecithin — nach Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfeld. So bildet Biocitm das vertrauenswerte Nähr- und Kräftigungsmittel für jeden erschöpften Organismus jeder Altersstufe in geistiger und körperlicher Hinsicht; es bildet für den Schwer kranken ein gern genommenes, leicht verdauliches, kraftspendendes, überhaupt ideales Nahrungsmittel, schafft eine fundamentale Nährqueüe für schwächliche und blutarme Personen, kräftigt und fördert den Substanzersatz der Nerven allmählich zu gesunder Funktionstätigkeit und ist für geistig ermüdete und erschlaffte Zustände von kaum je erhoffter Nutzbarkeit. Querschnitt eine« degenerierten Querschnitt eines gesunde« Nervenbündels- ein grober 'Teil der Nervensascrn ist vollständig Nervenbündel». zugrunde gegangen durch Mangel an geeigneter Stofszufuhr (reine» Lecithin). Biocitin ist in allen Apotheken und Drogerien vorrätig. In keinem Falle versäume man, sich näher über die Methode rationeller Nervenpflege durch eine Broschüre zu orientieren, welche von der Biocitin Fabrik, Berlin 8. 61 Pr., nebst einem Geschmacksmuster Biocitin vollkommen kostenlos versendet wird. (b4/2 Meteorologische Beobachtungen der Station Giehen. Wetter 759,3 I 761,0 ! NW ! 760,3 — 2,8 3 96 WSW höchste Temperatur am 5. bis 6. Februar — + 4,2 "0, Riedrigsle , , 5. , 6. , = — 2,6 ‘C. Ein wertvolles Stärkunasmittel 40—44 74-81 44-48 79—86 40—41 81-85 35-39 82-83 50.00-52.50 64.00-66.00 50.00-52.00 62.00—64.00 50.00-52.00 60.00-64.00 50-55 45—49 8 3 10 73—78 68-71 91-95 81—89 e 5 cs 93—100 88-93 85—86 Bew. Himmel Reif, Dunst 44—47 41-43 3,7 3,8 3,6 41-45 39-42 34-41 27—32 24—26 76-81 75-81 68-76 54-64 55-59 2.2 -19 56—60 52—55 50-51 Febr. 1911 a s ä« - f- M arkt bericht vom 6. Febr. Austrieb: 1321 Rinder, 364 Ochsen, 41 Bullen, 916 Kühe und Färsen, 300 Kälber, 270 Schafe, 1925 Schweine. Marttverlauf: Rinder lebhaft, bis auf geringe Ochsen, Ueber- stand unbedeutend, Kälber ruhig, Schase fest, ausverkaull, Schweine lebhaft, nahezu geräumt. Preis für 100 Pfd Lebend- Schlacht-. VÜt bis 00.00, Weizenkleie Mk. 8.75 bis Mk. 9.00, Weizen sckm.» Alk. 9.25—9.50, Roggenkleie Mk. 9.00 bis Mk. 9.50, Malzkeim? Alk. 00.00—00. 0, Raps Mk. 23.00-00.00, Biertreber 12.00-12 50 Alles ver 100 Kg. ab hier. fc. Fraukfnrt a. M., 6. Febr. (Orig.-Telegr. des .Gieß. Anzeigers".) K a r t o i f e l in a r k t. Man notierte: Kartoffeln tn Waggons Mk. 7.00—7.50, im Kleinhandel Alk. 8.50—O.uü für ie 100 Kg. Ochsen. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt . die noch nicht gezogen haben (ungejochte) . . Junge fleischige, nicht ausgemästele und ältere ausgemäslete ' . . . Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Vollfleischige, jüngere Färsen, K ü h e. Vollfleischige ausgein. Färsen höchst. Schlachtw. Vollsteischlge ausgeinästeleKühe höchstenSchlacht- wertes bis zu 7 Jahren . wenig gut entwickelte Färsen ...... ältere ausgemäslete Kühe ....... Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen Kälber. Feinste Mastkälber . . , . , Mittlere Blast- und 5este Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Schafe. Stallmaslfchafe: Mastlämmer und jüngere Masthannnel . . . ältere Masthammel, gut gellährte junge Schase und geringere Mastlännner... . . . . Die Verzweiflung des Kranken. Von allen Krankheiten, die den Menschen überfallen, bringm 'eine den Kranken so zur Verzweiflung wie die Erkrankungen bei Atmungs-Organe! QuälenderHu st en,zunehmende Erschöpfung, Schlaflosigkeit , Ang st zu stände machen das Leben allmählich zur Plage! Leider wissen viele noch nichts von der neuesten Erfindung (patentamtl. geschützt), den Katal-Saüerftoff-Jnhala- tio nen von Dr. A. Schleimer, welche in so kurzer Zeil berühmt geworden sind, weil sie ohne jeden Apparat durch ihren aktiven Sauerstoff auf Asthma, Lungenleiden Katarrhe, Keuchhusten usw. eine geradezu wundertätige Wirkung ausüben. Das bestätigen viele Aerzte und Patienten, letztere in überströmender Dankbarkeit, nachdem sie für ihre z. T. veralteten Leiden durch diese neuen Dr. Schleimer's Katab-Jnhalationen endlich Besserung gefunden haben. Die Fabrik gestattet Jede meinen kostenlos en Versuch! Man braucht nur an die Berliner Chemische Fabrik G. m. b. $>., Charlottenburg 5 N. 184 eine Postkarte zu schreiben, auf der man seine Adresse (sehr genau und deutlich!) cuv gibt und man erhält umgehend gratis und franko eine Probe-Inhalation zugeschickt. So kann Jeder ohne Risiko die Wirkung dieses einzige artigen hilfreichen Mittels an sich selbst erproben, denn chondieerfteJi^halationpflegteineauffallende Erleichterung der Atmung zu bringen! May zögere nicht! Jeder Tag ist wichtig! Genaue (Sc- do NW j 2 96 I N 2 gewicht Mk. Win Die Lieferu Wsührimg üon Mschast N Angebot vergebe I a. Liefern v Ib. Liefern v Io. Liefern v II. Anfahren III. Graben- u Los 1 Los 2 LoS 8 IV. Liefern vo Die Verdi, iwifkrei Niedc | laben in Proze ’nit entspr. Sl Krokh. vürg I köfsnungSterm, »orui. 91/, Uh ü Gegenwart e WagSfrift 3 Gießen, 9hn echt mit dieser Marke—demgischer — dem Garantie- zrichca de8 Scott- schen Verfahrens I zuschreiben und muß gestehen, daß ich noch feilen ein Präparat gesehen habe, das den Kindern so gut beton,mt wie Scotts Emulsion, und von ihnen so gern genommen wird.- (gez.) Peter Scheurer. Die leichte Verdaulichkeit und der aromatische süße Geschmack machen Scotts Emulsion bei jung und alt gleichermaßen beliebt. ES genügt aber nicht, beim Einkauf nur Lebertran- Emulsion zu verlangen, sondern man verlange ausdrücklich Scotts Emulsion, deren Erkennungszeichen unsere nebenstehende, jeder Packung aufgeklebte Schutzmarke ist. EieZusain W Langsdor s, Dienstag Ariler: 3613 SN Buch Sfe 44 Ci los 2! 6| Lang als Turnwarte und Wilhelm Leicht als Schmuckwart. Um die Turn- und Marschlieder zu pflegen, wurde auch ein Gesangschor unter der Leitung des Lehrers Höhn gegründet. = Rodheim a. d. Bieber, 7. Febr. Auf Veranlassung des hiesigen Obst- u. Gartenbauvereins findet am nächsten Samstag abend bei Gastwirt Schlierbach eine Versammlung statt, in welcher Tierzucht-Inspektor Stanjek aus Biedenkopf einen Vortrag hält über „Die Düngung int Allgemeinen mit besonderer Berücksichtigung der künstlichen Düngung". Da zur Beteiligung an dieser wichtigen Versammlung nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern besonders auch die Landwirte aus dem Ort und der Umgegend geladen sind, zeigt der rührige Verein, daß es ihm Ernst damit ist, sich in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und inbezug aus Obst-, Garten- und Feldbau aufklärend und fördernd zu wirken. w Wiesbaden, 6. Febr. Der in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes liegende Noll schuh pal ast ist m der vergangenen Nacht vollständig abgebrannt. Das vollständig aus Holz errichtete Gebäude hatte im Jahre 1909 als Aus- stellungSrestaurant gedient. — Der frühere Kassierer des Buchdrucker - Verbandes, Ortsgruppe Wiesbaden, Franz Berti na, hat während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Kassierer 12 0 000 Mk. Unterschlagungen verübt. ist Scotts Emulsion unzweifelhaft; wer dies einmal an sich selbst oder an seinen Kindern erfahren hat, wird immer wieder darnach greifen, wenn er zur Unterstützung der Ernährung eines Kräftigungsmittels bedarf. Elberfeld, Baustraße 74, 26. Oktober 1909. „Veranlaßt durch einen überaus günstigen Erfolg bei der Anwendung von Scotts Emulsion bei einem meiner Kinder vor mehreren Jahren, entschloß ich mich, auch bei meinem jetzt 8jährigen Töchterchen Elli meine Zuflucht zu diesem bewährten Kräitigungsmittel zu nehmen. Das Kind wollte nicht recht vorangehen. Während einiger Zeü hak es nun Scotts Emulsion regelmäßig eingenommen und ruuibc dadurch sichtbar kräftiger. Auch an Gewicht hat Elli entsprechend zugenommen. Ich kann dies nur der kräftigenden Wirkung von Scolts Emulsion E g 2 = .E CD.O sieben »erben I GhauifW; Liefern von « j Liefern von - L Anfahren oor i Litsern von U Die Verdinc neiftereiObl haben in Proz" »erschlossen, bei Hroßh. Br nchlbsl deren »orm. IO1 li s statlfindet. Z»s< Ließen, der Gro Kreis Lauterbach. fc. Schlitz, 6. Febr. Hier fanb die Vermahlung her im Jahre 1883 geborenen Tochter des Grafen Görtz gen. von Schlitz, Gräfin Maria-Anna, mit dem Grafen Heinrich von Luxburg, Bayer. Kammerjunker und Hauptmann im Bayerischen Generalstab in München, statt. Graf von Luxburg ist der Sohn des verstorbenen Regierungspräsidenten tn Würzburg, Grafen Friedrich von Luxburg und feiner Gemahlin Luise, geb. Prinzessin von Schönaich-Caro lath. X Schlitz, 6. Febr. Am Sonntag nachmittag hielt der Eisenbahn-Verein Lauterbach in der hiesigen Turnhalle eine Geburtstagsfeier des Kais er s ab, wozu zahlreiche Gäste und Eisenbahner mit chren Angehörigen erschienen waren. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Festtede hielt der Vorsitzende, Stationsvorsteher Lehmann, von hier. Bei musikalischen und theatralischen Darbietungen verlief die Veranstaltung aufs schönste. Ein Sonderzug brachte die auswärtigen Teil- ttegmer um 10 Uhr abends wieder nach Lauterbach zurück. Kreis Schotten. — Freienseen, 6. Febr. Bei der heutigen Jagd- verpachtung wurden 510 Mark erzielt gegen seither 400 Mark. Pächter sind die Herren Kaufmann Schmücker und Gerichtsvollzieher Seibel, Gießen. Die Jagd wird, dem Vernehmen nach, nicht genehmigt. Der hiesige Ottsvorftand hofft mehr erzielen zu können, weshalb demnächst eine nochmalige Verpachtung er- wlgcn soll. r. Ulfa, 6. Febr. Endlich scheint die Wasser fr age einer Losung entgegengebrächt zu werden; unsere Gemeinde hat jetzt zum dritten Male mit der Gemeinde Rainro d wegen Bezugs von Wasser dorther verhandelt, nach-- dem dche hier vorgenommenen Bohrungen zu keinem Ergebnis führten. Unsere Gemeinde muß mit gutem Wasser versorgt werden und demzufolge scheint auch die einmalige, bei Inangriffnahme der Arbeiten zu zahlende Abfindungssumme von 18 000 Mk. nicht hoch, da die Gewähr eines konstanten Wasserbezugs gegeben ist. Die beiden Gemeindevertretungen haben sich auf den früher entworfenen Vertrag geeinigt, Ulfa muß die sieben Kilometer lange Rohrleitung bis Rainrod legen, die Leitung wird mit natürlichem Gefälle bezw. eigenem Druck noch dieses Jahr zu Nutz und Frommen der Einwohner fließen. Kreis Friedberg. -an. Friedberg, 6. Febr. Bei der heuttgen Jagd- perpachtung war die Jagd in vier Bezirke geteilt. Bezirk 1, 369 ha, wurde für 800 Mk., an die Jagdgesellschaft Hubertus, Bezirk 2, 634ha, für 1140 Mk. an Mobelfabrikant G- M. Reuß hier, Bezirk 3, 148 ha, für 450 Mk. an den Graf zu Solms-Rödelheim in Assenheim, und Bezirk 4, 98 ha, Burgjagd, für 200 Mk. an Gärtner Henze verpachtet. Früher waren nur drei Jagdbezirke vorhanden, wovon der erste für 580 Mk., der zweite für 400 Mk., und der dritte für 152 Mk. verpachtet waren. Die neue Einteilung bringt der Stadt einen Mehrerlös von 1458 Mk. m. Steinfurth, 6. Febr. Die heutige Jagdverpachtung brachte ein überraschendes Ergebnis. In den zwei Bezirken wurden 3555 Mk. gegen 1800 Mk. früher erzielt. Steiger tooren der Hubertusklub Bad-Nauheim und Freiherr Fritz von «Löw zu Steinfurth. -m. Bad-Nanheint- 6. fftLr. In enter Schöffengerichts si tzun g wurde ein Händler ans Rockenberg wegen Verdachts des Meineides, begangen in einer Strafsache des Pflasterers M. xn Bad-Nauheim, verhaftet. Er gilt bereits für nbcrfühtt^ r. Aus der Wetterau, 6. Febr. (Teuere Jagden, Wildschaden.) Für Jagdpachten werden hohe Summen angelegt, dazu müssen sah die Landwirte, die ja die Mengen Hasen eigentlich ernähren müssen, so gegen Hasenfraß an Obstbäumen sichern, daß ein Wildverbiß nicht eintreten kann, denn andernfalls wird Schadenersatz nicht bezahlt. .Abgesehen von den gefreßenen Gemüsen finb durch die unerwartet lauge Schneelage viel Obstbäume verloren, wer iaber ersetzt den enormen iSchaden, der den Baumschulbesitzern z. B in Berstadt und Wölfersheim entstanden ist. Dort sind Mehrere Hundert Stämmchen verloren. Bei dem allgemeinen Schaden, den das Wild verursacht, wird der einzelne Nicht so letcht betroffen wie hier und es hat sich erwiesen, daß auch Emfriedigungen der Baumschulen nicht genügen zur Abhaltung der Hasen, denn der Hunger rennt keine Grenzen, die Hasen scharren unter der (Hnfrtebigung Löcher Md triafyen durch. Hessen-Nassau. (?) Ro dheim- o. d. Bieber, 6. Febr. Der Turnverein Rodheim 1888 hielt am Sonntag nachmittag bei Gastwirt W. Bender seine Hauptversammlung ab, die sehr gut besucht war. Der Verein, ein Glied des Lahn-DÄns- berg-Tumbundes zählt jetzt 125 Ntttglieber. Die Jahresrechnung ergab im allgemeinen einen günstigen Abschluß. Die Vorstanoswahl nahm geraunte Zeit in Anspruch. Die alten Mitglieder wurden wiedergewählt. Der bisherige Vorsitzende, Ludwig Gerlach, trat als solcher zurück und es wurde Wtlh. Keller gewählt. Die Namen der übrigen Vorstandsmitglieder sind: Ludw. Gerlach und Adolf Hassel- bach als 2. und 3. Vorsitzende, Karl Dudenhöfer (Ährift- führer), Ludw. Paul (Rechner), Milh. Seipp und Wilh. ) brauchsanweisung, ärztliche Gutachten usw. liegen der Mk. 22.50—23.00, 1. Oualüat Mk. 00.00—00.00, 2. Oual. Mk. 00.00 Kostenfreien Probesendung bei. D4/i Scotts Emulsion wird von uns auSschltebliib hn großen verkauft, und »war nie bfe nach lÄewicht ober Maß, sondern nur in versiegelten Origmalsiaschen tn Lar'.on mit unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott & Low ne, 0). m b. H., Qrantfun a. M. Bestandteile: Feinster Medizttiol-Lebertran 160,0, prnna Glyzerin 60,0, unterpsioSphorigsaurer fialt 4,3, unterphoSphoiigsaureS Natron »A, pule. Trogank ZA, feinster arab. Gummi pule. 3,0, Wasscr 189,0, ttlkohol 11A ipierju uromalische Emulsion mit Zimtt, Mandel» uuo Gaultveriaül ie 2 Zvoofeg. Ei« Schnellzug ist wie eine Schnecke A gegen das rasende Tempo meines Bobsleigh, und es geht nichts über die Wonne, so dahin zu sausen. Und ob das nicht gefährlich ist? Gar nicht! Gegen ^Unfall" schützt k mich meine Geschicklichkeit, gegen Erkältungen schützen mich nk Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen, von denen ich stets eine im Munde habe, wenn ich fahre. Die idealen kleinen Dinger sind mir direkt unentbehrlich geworden. 6k A Man kauft sie für 85 Pfg. die Schachtel in allen em< schlägigen Geschäften, weise aber Nachahmungen mit ähnlich klingenden Namen ganz entschieden zurück {ss-l/u Vollsteischlge Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht ...... 50.00—52.00 63.00—64.00 ie. Frankfurt a. M., 6. Febr. (Orig.-Telegr. des „(Sieg. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchlmarktpreise. Wetzen Dik. 20.30—20.40, Kurhess. Mk. 20.25—20.50, nordd. 00 Mk., La Plata Kansas Atk. 00,00—00.00, Roggen lhiesiger) Alk. 16.00 bis Mk.16.10, Gerste (Wetterauer) üik.l8.00—19.00, Gerste Franken Pfälzer Ried All. 18.50—19.50, Kleie Mk. 00.00-00.00, Safer Mk. 15.50 bis Mk. 16.50, Mais Mk. 14.00—14.25, Weizenmehl 0 Alk. 29.50 bis 00.00, 2. Qualität Mk. 23.75—00.00, 3. Qualität Mk. 22.25 bls Aik. 00.00, 4. Qualität Mk. 00.00-00.00, isioggenmehl 0 Gedenket der hungernden Vögel! Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 6. Februar 1911. Höchste Schlachtviehpreise in F r a n k s u r t a. Ak. Fleischpreise in Gieß en Ochsen Kälber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 91—95 Mk. Kg. Schlachtgem. 93-100 Pf. 7, „ . 64-66 , 7, Kg. 84-92 Pfg. 7, , 84-88 , 7, „ 80-96 , Getreidepreise in M a n,t h e i m Brotpreise in Gießen Werzen 100 Kg. 21.25-00.00 Lik. Roggen 100 Kg. 16.00-16.25 Akk. Weißbrot 2 Kg. 62 Psg. Schwarzbrot 2 Kg. 54 Pig. Märkte. Wie das Spiel des Vogels Uttttt 3 10 dk'is, Tu'ni Gratis l Tote ff. Cakcs für 50 Reeie (Suticheinc. Warner. c»14 Fstm. 842 Mk. MarburgerKonzertVerein H. S t eindach. Medizinische Jb'ILhr- und Kräftigung«- 76* soll in (S3*/1) -’i 1069, 153, 18, 176, I a. Liefern I b. Liefern I o. Liefern II. Anfahren von von von der vergeben werden. 1. Ekauisierungsarbeiten 2. Liefern von Slückiteinen 3. Liefern von Baialtkleinschlag Drainröhren Steinzengrähren RtündungSröhren Röhren RohrverlegungSacbeiten III. Graben- und LoS 1 LoS 2 LoS 8 werden. Sellnrod, 31. J".murr 1911. Grotzh. Bürgermeisterei. Mülle r. so leicht und sicher ist da? Kuchenbacken, wenn Sie dazu ntir RkkskS Backwunder (Patent-Backpulver) benutzen. Mit Rtksts Backwunder gerät der Kuchen stets prachtvoll, geht hoch auf, wird mürbe und bleibt, selbst wenn er angeschnitten ist, tagelang frisch. Beachten Sie auch die vielen Vorzüge von RttseS Puddingpulver u. Vanillmzucker. DaS interessante Backwunderrezeptbuch mit bewährten, in eigener Versuchßbäckerei erprobten Backrezepten überall oder direkt von der Fabrik gratis. Reese Gesellschaft, Hameln. , „ 80—89 unter 26 Hainb.-Stämme von 19—26 Fichten-Terbstangen 2 7 3 4 6 4 Adler-Drogerie, Seite reweg 39 0*to Schaaf, , = 6,14 , , = l,57 , e =3 0,86 w e = 0,76 , CS= 0,28 y =c 0,76 , 4 Rm. Flchten-Scheck Knüppel Pcrgebmtß non khaHtrmilisarbtittll. Für die Feldbereinigung Obbornhofen sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen durch schriftliches Angebot Rechttschutzstelle. Frauen und Mädchen erhallen uncntnrlticb D*/i Rat und Austuuft in Recht»angelegenheiten im allen Rathaus Marktplatz 14 Liiuwock nachm. von 67«—o Uhr. Zarte, weisse Hände erzeugt fr bcrrl. buft „Sptnctin**. Bei auigciorung. rot rininewnut u. bei Frostbeulen v. iinvergletckl. schneller Wirkung, .1 Flasche 60 Pi. Bei. Carl Seibel. Drogerie. Holz-Versteigerung. Freitag den 10. Februar l. MtS. soll in de» Waldungen der Gemeinde Geilshausen nachstehendes Holz versteigert werden: a. Nutzholz. 1 Eiche, Stamm 1,45 Feum., 1 Fichte, Stamm 1,44 Festm., 120 St. Eichen-Derbstangen 6,06 Festm., 203 et Fichten-Derbstangen 12.62 Festm. b. Brennholz. 17 Rm. Buche, 2 Rm. Eiche. 20 Rm. Kiefern, 20 Rm. Fichten-Scheit, 40 Rm. Buchen, 220 Rm. Eichen, 120 Rm. liefern, 40 Rm. Fiastenknüppel, 50 Rm. Buche, 360 Rm. ElchenreiS, 70 Rm. Eiche. 98 Rm. Fichtenstöcke. Das Elchenknüppelholz eignet sich teilweise zu Werkholz. DaS fcoh im Distrikt Rothenbusch, Iunkernzwsen, Meline«. Esp, Hegkopf und Birkwald >vird nicht vorgezeigt. Die Zusammenkunft ist 'm Distrikt Antrefferkopf vor. mittags */, 9 Uhr bei Rr. 388. Geilshausen, den 6. Februar 1911. Grotzh. Bürgermeisterei Geilshausen. Wich frischt Aeppci bei Kosbäckcr Friedrich Roll, 314 MäuSburg 12. * Jr°lE । eine 7. + <2’1 "-2.6’Q. sgvS .Holzversteigerung in der Freiherrlichen Oberförftcrei Rabenau zu Londorf. ^sS&SJS. S Holzversteigcrung. . ÄÄ 2 Mch,-. 8*,8*VSm”s»4fetil‘S6ief<»t» 9kiRe$‘"--«»M^Kiche. Stöcke R^: kbrennNem Buche, 132 grob Buche, 22 Eiche, 22 Sherer, 6 unterstrichenen Nummern kommen nicht »um AuSgebot. Nähere Auskunft durch Fornwa^ Kinkel, Harbach. Grünber^.^den^ebru°^l^.^^^. ^^erg. (B'/j 8.00 ». 9.50, .4 IV. Liefern von Pflöcken Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Rieder-Bessingen zur Emsicht offen. Angebote hoben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen und sind mit entspr. Aufschrift versehen, verschloffen, postfrei bei Grotzh. Bürgermeisterei Ricder-Befsingeu bis zum ErüffnungStermm, welcher Freitag, den 10. dS. MtS. vor»,. 91/» Uhr auf dem Raihause zu Rieder-Befflngen in Gegenwart erschienener Bieter stattfindet, etnzureich^^ Zuschlagsfrist 8 Wochen. B " Gießen, den 4. Februar 1911. Srotzh Sulturinspeltion Gietzen öoO Fichten-Relsstangen 46 Rm. Buchen-, 34 Rm. Eichen-, 62 , , 6 , r 1 Holzversteigerung Donnerstag den 9 Februar, von vormittags 10 Uhr an, dem Anneröder Gemeindewald nachstehendes Holz ver- 11. und 12. Februar 1911 :: drei Konzerte :: der Meininger jtofHapelie unter Leitung der Herren Konzertmeister Baos Treicliler und Prolessor Karl fieolog Sonnabend, 11.Februar, abends 8 Uhr, In den Sladteälen 1. Sinfonie-Konzert Berger; Sinfonie B-dur. Wagner: Ouvertüre zu Der fliegende Holländer“. Wagner: Siegfried-IdylL Berhoz: Ouvertüre zu „Benvenuto Celhni . Einzelsitze 4-, 3.50 und 250 ML, Stehplätze LOO Mk. Sonntag, 12. Februar, vorm. '/,12 ühr, in der Ünlr.-Aula Kammermusik-Matinee Mozart: Divertim. für Streich-Quartett^ und 2 Hörner, D-dur. Jenner: Sonate für Klarinette und Klavier, op. 5. Brahms: L Streich-Sextett. ===== Sitzkarten 8.— ML, Stehkarten 1.50 ML Sonntag, 12. Februar, nachm. 7,5 ühr, In den 8 lad teil en 2. Sinfonie-Konzert ■ Sinfonie C-dur. Beethoven: Ouvertüre SLeonore“ Nr. L Mozart: 2 Sätze aus dem Konzert für Flöte in G-dur. Händel: Concerto grosse für Streich- Orchester; G-moU. Brahms: Akadem. Fest-Ouverture. Sitzkarten 3.- und 2- Mk., Stehkarten L- Mk. Gesamt-Abonnements für alle 3 Konzerte 7.50 ML Vorverkauf bei Kurt Neufeldt, Musikalienhandlung, Elisabetbstrasse 4. ll> /, Holzverstcigerung Donnerstag den 9. Februar l. Js., voiiii von 9 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Neuwald und Birkenstrauch nackwerzetchneteS Öolz versteigert werden: Eichen-Stämme von 60—60 cm Ducchm. ----- 2.05 . 40—49 Bedingung non Drainagen. Die Lieferungen und Arbeiten für die zur alsbaldigen Ausführung vorgesehenen Drainagen der FeldbereinigungS- gesellschaft Rieder-Bessingen sollen durch schcistlicheS Angebot vergeben werden und zwar: Holzversteigerung in der fürstliche« OberfSrsterei Sich. Montag den 13. Februar, vorm. 97- Ubr, im Distrikt Lange- berg. 6 Rm. Birken-usw. Prügel, 90 Rin. Varilaubholzreism m Schtchthausen. 1550 Nadelholz 'meist Fichten^ Wellen, 167 3tm. RadelrciShol- in Schlckthaufen 'auch meist Fichten^ - 7 StUl FichienbauboU -- 1.47 tzstm., 86 Fichten-Derbstanaen -- 4,73 Sstm., 400 Fichien-Reisstanacn = L12 Fstm. 'Bohnen,tanaenl. Die Bufammenfumt ist aus der KreiSitratze von Nieder-Bessmgen nach LangSdori beim Eingang in den Wald. Dienstag den 14. Februar, vorm. 97» Ubr, im Distrikt Hard : Scheuer: 361 Rm. Buchen <16 Werkscheit'. 6 Eichen (runb), Knuvvel: 101 Rm. Buchen, W Eichen, 6 Linden. 2 Nadelholz; Stöcke: 127 Rm. Buchen. 44 Eichen, 4 Weichholz: Rewhotz-Wellen: WX) Buchen. 900 Eichen, 1050 Sichten- und Weichbolz: 300 Rm. Stchten-Retsholz in langen Hamen. — 13 Buchen TÄntttstucke, 41 biö 5- cm Durchm. - 15.14 Fstm., 1 Linde = 0,51 Fstm. '33'61, 5 Sichten ~ 6,34 i>stm., 21 biö 33 cm Durchm. Die Zusammenfunst ist auf der chauffierten Wald,trotze von Kolnhausen in die Hard beim Eintritt m den Wald.__________ ^UCII?U Ticndta« den 14. Februar nach Zusammenkunft 10'/, Uhr am Eickberg aus der Kreisstraße Lauback—RuvvcrtS Er 1. aus Eichbera. Buchen, Rm.: 261 Scheuer 1. und 2. Kl., §7 ^rüocL 37 Stöcke, 159 Astreiier, 6 Elchenstamme. 6-ln m . lanj, 23/40 cm Durchm. - 3L7 Fstm : Bau-, Wagnerholz u. 1 ^cknUtita nm. 7 itimti iiiiuuniic 4/19 m lang, 12/24 cm Durchm. •= 3^14 Fstm., 2 Fichienderb' angen 1. Kl. — 0,17 Fstm. 2. Wj^erte, Lauter- bachSwäldchen. Prügel, Rm.: 14 Buckem 17 Elchen. Reiser, Rm.. 70 Buchcnuamm, 128 Eichenstamm, ?'^lMletfftamm 'tm, f. Kl. 283 St - 111(8? Sstnu, Lärche: 4. Kll ^ - 0,74 tjftm., - »sch»: ?^Los:^us^den Distrikten Scheid L «L M '5 2 Kl. 219 St. = 16,19 Fstm., 2. Los: aus den 'ssui L »Tn «Ä Sswäss’* *u c ** - 8'@efälS@ebo7= nach filallen bezw. Volc sind bei unter,-,chneier °ln,urE-n d,d T°nner-.°° den den 3. Februar IfllL Grotzherzoglicke Lbersörsterei TreiS. Sckneider._________ MW Zie denn gar nicht wie von den Chemikern am Kaffee herumqedoktert wird, damit er von Nervösen und Magenleidenden einigermaßen vertragen werden kann? Warum verlangen viele immer Kaffee? Teils aus Gewohnheit, teils aus Unkenntnis der Vorzüge des Cacaos als tägliches Getränk. Natürlich besitzt nur wirklich guter Cacao — Dan Houtens Cacao — diejenigen Eigenschaften, welche ihn zu einem sehr begehrten täglichen Getränk machen, ohne aus die Nerven schädlich einzuwirken. Tabei ist Van Houtens Eacao äußerst nahrhast, gut bekömmlich und leicht verdaulich. 28 , , 24 , , Stock. 3860 Wellen Buchen - Reiser, 600 Wellen Eichen - Reiser. Der Anfang ist im Distrikt Neuwald. Die Fichten-Reisstangen lagern im Birkenstrauch und werden zuletzt versteigert. 889 Grotzen-Buseck, den 3. Februar 1911. Grotzh. Bürgermeisterei Grotzen-Buseck. Schwalb. veranschl. zu 2000.— Mk. , , 2400.— , , . 640,- , , 168.— , 973,— , 980,— , 609,— „ 12,- , Holzverfteisteruttfleil der Gräflichen Oberförsteret Laubach. I. Montag den 13. nach Zuiammenkunst 107» Ubr am Ein ana zum «aumkirchcrwald von ^Utenbam aus. 1. aus Kcndelraiu. Buchen, Rm.: 234 Scheiter L und 2. Kl-, 54 Brügel, 111 Stöcke 1. und 2. Kl-, 134 Reiservrügell 2. Baum- kirckcrwald. Buchen, Rm.: 85Scheiter, 232 Ltammvrugel,7 Stöcke, 28 Reiserprügel. 3. Schornberg. 1-jRm. Esckcnmügel 1,5 m lann), 71 ftirfitpnnninel iL5 m lang'. 4. WiNtersbcrg. Buchen, Jtm.. 7 Scketter 0 Kl-, 0,6 Prügel — Kl., 38 Stöcke 1. und 2 Kl., 46 ^elfer• Brügel. ÄeL und Kohlreiser slächenwe.se. Das Holz unter 3 und 4 wird am Schluß der Bersteigerung unvorgezeigt beim lgsmittel if» einmal on u ' immtr wie> ^9 der Ernähr ' Oktober 1906 ltrsolq btt > meiner Kinder m > bei meinem iS," « mjl recht vorn» 0118 Emulsion rta-> ukraiiiger. ilUd)U 04 kann dies mn °n Lcoiis emuifm Y daß ich noch jeda aas den Kmdern k usion, und von ibna ty) Peter Ccheurec. und der aromahlty coltg Emulsion br n beliebt. Es ge* fouf nur Lebertran, adern man verlangt ulsion, deren Et- I nebenstehende, jeder Smarte ist. I»8en «rtiroft ut |*t 1 igelitn Criginaiaal»« 1 I ). Lull h tioem, * ■ irüti I Kranken. A überfallen, briiws < nc die Erttantun^ I en,iunebmeni! | AligstrustLiilr I • luueften Äsindu: ie in io kurz« 3, en Apparat , Lungenleide' •“ttle’lerl int viele -relj i Wnhet 5)«^ L'E !§Sr selbst bringe"- tig! * hten ult»- l).,, steigert werden: . „ , ä A. Nutzholz. 33 Stück Fichtenderbstangcn, 2,09 Festm. haltend. B. Brennholz. 50 Rm Kiefern-Rundschett, 140 Rm. Kiesern-Knüppel, 20 Rm. F'chien-Knüppel, 167" Kiefern-Wellen, 870 Fichten- Wellen 71 Rm. Kiefern-Ltöcke, 20 Rm. Fichten-Ltöcke. Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße, Schnittpunkt Kreis'lraße Annerod—Grotzen.Buseck. Annerod, den 2. Februar 1911. Grobherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Horn. 85 Bekanntmachung. Die Holzversteigernngen in der Horstwanei Baumgarten und in dem akademischen Zorttgarten vom 3. l,M. "nd genebnugh Die Abgabe der Äb'uhricheine durch die zuitandigen .^auluellrn erfolgt vom 10. l. M. ab. Ueberweisung und einer ^ahrtag am gleichen Tage. Gießen, 6. Februar 1911. . Grotzherzoglicke Obersörsteret Sckiffenberg. ______ T rautwein.________________ * Jaad-Verp achtnnq. Samstag d e n 11. F e b ru ar d. I., nachm. 2V2 Uhr, soll bie hilffige Gemeindejagd in der Horstschen Wirtschaft btifiier aus weitere 6 Jahre verpachtet werden Das Jagdgebiet Trant von der Bahn Lanbach—Mücke, den ©tüt preten- feen oder Weickartshain in 15 bis 20 Minuten erreicht Flechteulee „Mo“ mit Flechteosalhe „Velo“ senn^i InKlandis. Mk. Pelikan-Apolbeke. AmtMt BtkalllltmMiM ötr Ltaüt Cictzkii. L»ol»vrrsteiaerung. Donnerstag, den 9. Februar 1911, vor mittans ST l! brin ben Distrikten Zollstockswaldchen, Nennig, Sfl/nS.en Scrcheniang und Hockwarte (24, 27, 32, 33, 50 u. ?1) Sorst'wartei Gießen I, Förster Brück, Rödgen. lt>l Eichen- h»rhitnnnen mit 16457 «Zm.. 29 FlchtenderbUangen mit l/)l irm., 8 Rm. Etchennutzknüvvel. 125.5 Rm. Buchenscheuholz, K4 Rm. Eichern scheitholz, 4 Rm. Kietemschettholz, 4/ Rm. Buchenknüovelbol» Nrn. Eickenknüvoclholz, 1,2 Rm. Asvenknuovelholz, 1< Rm. /iicktenknüovelbolz, 12 Rm. Kteiernknüvvelholz, 22Z Rrn. Buckem fotfbok, 35,4 Rrn. Etchenstockholz, 21,2 Rm. ^tenitockholz, 16^ Rm. QiefemitotfbolA, 1720 Wellen Buchenremg, W20 Wellen Etchenretstg, 60 Wellen Fichtenreiiitz, 410,Wellen Kieiemreing. Zusammenkunft iti aw der Straße nach Aunerod, am Babu- tILrierbatzö. "« 4. Anfahren von Basaltklemschlag b. Liefern von Uebergtündungsmaterial , - 96(,‘.~ ' Die Verdingungsunterlagen liegen auf G r 0 tz b. B ü r g e r- »eistereiObbornhofen zur Einsicht offen. Die Ang"bote haben in Prozenten deS Voranschlages zu erfolgen und sind verschloffen, postfrei und nut entsprechender Aufschrift versehen bet Grotzh. Bürgermeisterei Obbornhofen einzureichen, woselbst deren Eröffnung Mittwoch den 15. dS. MtS, vor,«. 10^2 Uhr, m Gegenwart etwa erschienener Bieter statlsindet. Zuschlagsfrist 3 Wochen. B7. Gießen, den 6. Febrlior 1911. Grotzh. Knlturinspettio« Gietzen. H. Steinbach. bereitet man in kürzester Zelt und ohne weiteren Zusatz als Wasser Gute Suppen mit nachmittags 2 Ubr mi 6oU u. a. (0956 Giehen, 6. Februar 1911. (917 steht an erster meidung von Ansteckung. Voit. 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