161. Jahrgang Zweites Blatt Nr. 156 ge Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. mn Ta6<*spreis. inrich Renting. 8 „(in WV* K,SwtW-»-N. r,2Bcr£_____ Donnerstag, 6. Juli 1911 RotottonSbrud und Ceüag der Vrüdl'schen Unwerfitöift»Buch- und 6tcinbrud£ceu 91 Lang«, Gießen. '■ Essigessenz : Gewürze auiltwein lg' nod Mk i ' Sl-1.30 Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Expedition und Verlag: öl. Redaktion: 112. Te1.-Adr^An-eigerDieben. tie „Eießener Somflienblätler“ werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beiqdegt, da» „Kreisblatt für den Kreis «lefien" zweimal wöchentlich. Tie ..randwirischaftllchen Seit, fragen" erscheinen monatlich jroeitnaL Kreisamt Gicßen. r. MerL ____- seist K«» Th;!.Än6rini k°nkilrren;ko;- 1 v>cr Aal tm Bade - Tu»> nicn Samen fanden daS Erac'- !r vollkommendsie Beweis erbr« Zlitts uito ßattO» Gießen, 6. Juli 1911. ** Zulassungen zu r R e ch t s a u w a l t f ch aft Ant 10. 3uni wurde der Gerichts aftessor Dr Gg »ch. Maurer zu Darmstadt zur R.echtsanwaltschaft am x. ber- Innbe^ijetia t, an demselben Tage ivurbc der Referendar Tr. Julius M. a l) ii zu Mainz zur Rechtsanwaltschaft bc, dem Landgericht der Provinz Rheinhessen, am 1 Juni wurde der Referendar Dr Friedl. Tichl zu Groß-Gerau zur Rechtsanwaltschaft bei dem Amtsgericht Groß^Nera > und der Referenoar Paul Falt 511 Mainz zur Rechtsanwaltschaft am Landgericht der Provinz Rheinhessen 511* gelassen. . •• Der Turnverein Gießen beging am Samstag. nachuug. t- und Äaucnsculhe^m tzslM d)c ist unter her 5 fiat her. 1 ’Äh*8'" effnS i>« ®=^ >rKreisstr-betz«l^' che in * . dcs 9f-, Miit-urfic icltgelttL \V “^..^Saitntmadning w hejsische Erste Kammer. R.B. Tarmtrabt, 5. Juli. Tic erste Kammer Ivar aui heute zu einer Gesamt,itzunsi •inbetuien werden, i.t d r als erster Beratungsgegenstand die lanrmci zu dem GeuleindesieuerGesetzentwurf zuerst eine vertraulu ■: Sei'vrccl img nut der t'icgi;. :i:ig über dreien Beratungsgegen Naud statt. Die ösientliche 5ibung_ würbe um ' .12 Uhr durch den Vize Präsidenten, Fürsten zu 5 0 1 m :• H 0 hrnf 01ms«L i d), er-! lissnel, der die Mitteilung machte, _baj; die Schließung der ;egcnivärhgcn LandtagsverioOe am Freitag mittag 12* .• Uhr erfolgen luirb. Dann trat das Haus in die Beratung der TiN'erenzpunkte zur G«nneindeüeuervorlage ein. ViU Artikel 3 wurde iolgender Absatz la angenommen; „R e u anlagen von Weinbergen Rodfelder bleiben aui Antrag l'Cv itciicrvilid’tiflin ’nr tue enten o.a Fahre nach der An rilanzung Üciterfrci." Ter Artikel 4, welcher oen Be'ieiierunge maßstab Nir die Grundsteuer fesuetzt, ist in dem neuen Regie- rungsivrschlag statt des früher Meten Betrages der 2.>Tad;c Betrag als gemeiner Wert ron Giuiibnüden feftgefevt wordcn, die wefeutlich da Holzgewinnung dienen und unter Forsychutz stehen. Weiter Hai die Regierung eine neue Fassung vor» aeichlagcn, tvonndi iür Grundstücke, die dauernd landwirtschan .chi.n Jiueden zu dieneu bestimmt fiud, der Lleucrpflichtigc eine Besteuerung nach einem Mittelwert rom Ertrags imb gemeinen Wert verlangen lanu, wenn er nndiiueiii, daß der gesamte Gr aagswen seiner stenerpslichligen Grundttü.kc hinter ihrem ge meinen Wert jiiriid bleibt. purgiSkirchc betreffend, und der Antrag des '2lbc -vi Glässing, Vereinfachung von M enbrief orbei t c n . werben ben Äusschußantrügen entsprechend als erledigt erklärt. Zu ben Anträgen die Akviswa des vreu^isch-hessischeu EifkiibahllgeweinschattrvertragS sprechen die Aba. Moltdan, Ulrich und Köhler. Der Antrag lllrid, wird abgelchnl, ebenso der Antrag Red, während der Ausschußantrag einstimmig angenommen wird Tie Vorstellungen der Einwohner zu Birkenau, Gemeinde Hornback, Bürgermeisterei Bretzenheim, Siabivorstand Alsteld werden den Ausschußanträgen entsprechend angenommen. Xie Vorstellung der Einwohner von Ellersbnrg, edwnnen, »aiiicroad, usw., die Errichtung eines Bahnhofes zwilchen Ebers bürg und Sdiönner bett, empfiehlt Abg Vang mit marinen Worten Der Ausschußantrag, die Vorstellung der Regierung ! zur nochmaligen Prüfung -n übcrmcijcn, wird einstimmig an I genommen. . I Abc A öbter empfiehlt dringend die Voruellung des Guter Vorstehers Mart 5 111 m p t Worms, Besoldungsdienilalter betr,. zu berüdixchtiflcn. Wenn ein Beamter feine Pflicht nnb --d'uld'g [eit tue io solle er aud, in seiner Dienstalterbe,oldung nicht uirnd geicbt werden. Redner bittet, dem Ausschußantrag nicht bet iutreten, sondern der Regierung zur nod,maligen Erwägung zurud- Abg. Bähr unterstützt die Ausführungen des Abg. Möhler. Der Aussdmßantrag ivrrd abgelelmt und der Antrag Möhler angenommen. .. Die Anträge Abg. T> Winkler und ll l r 1 d, betreuend Notariat und Entschädigung der burd, Notar Hubert geidia digtenPersonen sotten dem Ausschußantraa nach der Antrag tllnu, | füc erledigt erklärt, dem Anträge Winkler jugenunmt werden. Tiefem Anträge wird -»gestimmt .. Zu der Rüdäußerung der Er,len Ma,unter bezüglich der Regierungsvorlage, den Geieventwuri über die Gemeinde- Ilm lagen betreffend, berichtet nach einstüudtgcr Pause Vi-eprä,ident Morell, bau der Ausschuß nicht sofort über die,eS Ge,etz berichten kamt, weshalb die Sitzung vertagt wird Schluß der 5itumg nad, 1 ;1 Uhr. Räd),te >Ltvung: Donnerstag vormittag Hin Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Sberheffen sprechend angenommen. Es folgt die Beratung der Regierungsvorlage, betr. den Perkans des dem Familieneigentum des Großh. Haukes gehörigen HolgutkS Boxheimer Hof hirr.n .... ha[. uon. 1 in der Gemarkung Bürstadt. Ter Ausschuß >Berichter,tattri Abg UHLl den Turchs'chnüt der Brauer beantragt, dw Vorlage abzulehnen und das vaus nimmt UUL*'Cdi- Wya is ik Nm Xeuen Baue i: «»rasse 65 : Schaft uni) Dlafybax>d)oit f ,atz ich bic von mit bereits £ itaWl habe. stes Bestreben sein, durch j ife meine Gälte in jeder | mc 1}l‘u >‘5-2* mcörsach überttifft. j A ^'eedersfein JBUHHKS? »Md Sonntag fein 65. Stiftungsfest in einfacher, aber würdiger Weise. Bet deut sclsr zahlreich besttchten Zeslabend begrüßte nach einigen Musitstücten und prächtigeiu Gesang des Sängerchors der 1. Sprecher, Redakteur Heß, die Feftgäsle und gab dann in großen Zügen ein Bild der Ent- luicTüing des deutschen Turnens und der Geschiäste dcS Ttirn- Vereins, indem er auch für die Zu! mist den gleichen Geist turnerischen Strebens und BaterlandSliebe von der Wirksam- feit des Vereins erhoffte. Später gedachte der 1. Sprecher noch der vielen Jubilarc, die länger als 25 Iahrc^ dem Turnverein angehörcn. Während vor 5 Jahren 30 Turner d,e Ehrenurkunde für Lüjährige Mitgliedschaft erhielten, waren es diesesmal deren 50, die in den Zähren 1882 1886 ein- getreten sind und feit dieser Zeit tmunterdrochen dem Verein angehörcn. Es sind dies die Herren August Albolo, ^ouis Althai', Heinrich Best, ^ouis Best, Hcinr. Boller, F. Barnaß, t'nöiv. Bramm, Valentin Brauer, Martin Dörr. Adolf Fifd;er, cmii Fischbad', Zofe: Ged, Emil I Gcißlcr, 3atob Grüne?, alo. Geh. Mvmmerzicnrat Wtlh. Gail, Gel'.' Fustizra: 2r. Gutfletsch, Marl Gei-mar, Friedrich Georg, Karl Haas nm.. Marl vunir, Wilhelm Äomberger, Lladtv. ^udio Huhn. Christian 3nCertbal, Marl Mrpiltng, /yrtebrid) Mrogniann, Jak. Mlingelhötier, Dr. Mail Ml ein, Ltadtv. Hem- rich Leib 1 Loos, Karl Lindenstruth, jpcinntb ^cpver Will). Möser, Marl Moll, Gottlieb Naul-etmer, Auguit Roll Wil!) Cdel, Ludwig Keil, Louis Petri ILL, Mcrri Petri, Christian Petri, August Selm iber. Balth. Sdwmbet^ Ludwig Schneider, 3 ab Smlvrb. Fritz Schreiner, Louis ^undheun, veinrid) Simon, Louis Walther, Stadw. Wilhelm Wallen,els. Freiherr v .Gehl bemerkt hierzu, daß sämtliche Mitglieder 2er Antrag wird daraus einstimmig dein Wilinch.des Antrag des Hanfes bczüglid) der Frage der Entlastung der Gewerbe swtters entwrechcnd der Beretnfadmngstomminion libciwieieu ^ei. treibenden nm dem Standpunkt des Vorredners stand.n und Arisschußantrag entsprechend wird die Vorttettung- der buit)djen ihre vorgciu.tagenen Erltidileriiugen auch jetzt noch Tur das Hhdedereibesitzer über die Abänderung de-.- G^tzauwut. richtigere hielten. betr. die Beseitigung von Ttertadavern erledigt. Artikel 10 wird daraus in der Fassung der Zweiten Kammer I bent Antrag Dr. Glass ing betr. die Ergänzung und 1 angenommen, ebenso Artikel 11 unter Hinzufügung, folgenden Abänderung des E n t e 1 g n 11 n gsge > e ij e s uom -o. Jööj Suiar.e.: „Insoweit nicht eine Erklärung über das itencrvriidi- uut) ^ie Umlegung von Grundstücken m groi-emt sladttit uni er tige Einkommen die nötigen Auhallsvnulte für die nach Artikel 10 Landes führt der Aus,d)utzberichterstat.er Ähq. K iel c.r ^.stn . crioröerlidie Feststellung des Ertrages gibt, in der -teuerpTltchttge ^s, es mnnc doch letzt cigcntlidi bi ^guntng möglich lan, auf Verlangen verbunden, d.r Steuerbehörde innerhalb einer regel- ^'e Angelegenheit halb zu erlcbigen, 'w dsd lan^ ^>e t mäßigen auf miitdestens 2 Wochen zu bemcncnDcn Frist die notige v,atu. das Material öantr zu sammeln. Er bitte um möglichste Auskunft m geben. Die Bestimmung des Einkommensteunaeietzes Beschleunigung. . ^rtrhinmin in be vom 12. August 1890 und der hierzu erlancnen Anmet,ungen Minister v. vombcrgk lagt zu, die Eiledigung zu bi über die Teklaratioitspslicht finden Anwendung' . schletinigen. , qraPifcr I Bei Artttel 18, der bestimmt, daß eine Gemeinde durch De. Ausschutzantrag. wird daraus amg.'wimncn. r Orl.°satzung dw Erhebung einer Warenhaussteuer festsetzen könne, werden nad. den AuSschutzantragen nu .erklärt, r e -c MÜL »i° Cc6"tSeafr «ntwort.-t bem «rätafeu Stiring. b«6 ii» er ni*i' -bic Tonöö. 2tc Reg.ernng ist der Annannng, datz dies veraltete rottgen L /$ed er klärt nochmals, datz die Regierung ^n%™,'iiii.Tcn'liuii™6eini'ld) aitgeg"«. Da^di- k-gli<^> 9«»“,^, ““ "LnÄ'N ebera» mit her Sldg. Ofann. Er Steuern toegoemt 60 000 Wart betragen,. der Redner tut zu hoch, denn vor wenigen Zähren jei dieser -betrag nur 10 ^’^rälat1 D ^'lör'iuq erklärt, die Verhältnisse haben sich allerdings verschoben, aber nicht so, wie Geheimeral Best annunm . ^ Schätzung von 40000 Marl fei vor H Fahren er olgt. Die' .Kammer nimmt zum Schluß noch den a niriat iv- antrag der Abg. 2r. Weber, Brauer und Genoiien bitrenenb Hart Weslrupp. In das auf die Inbilare, denen eine entsprechende Urkunde überreicht wurde, ausgebrachte Gut Heil flimmte die Verfauunlung kräftig ein. Ten Tank der Inbilare siir die Ehrung sprach Stadtv. Wallenfels aus, während für die noch ältere Generation Stadtv. L. Petri II. seiner Genugtuung über die x:deihliche Entwickelung des Turnvereins "Ausdruck gab. Weiter hielten noch Gauturnwart Will und der 1. Sprecher deS Männerturnvereins Rechtsanwalt Kaufmann Ansprachen, in denen sie dem Turnverein ihre Glück- ivünsche übermittelten. Die aktiven Turner boten eine prächtige Musterriege am Reck und wundervolle Bronze- i gruppen, während die Tautenriege sehr gefattige Meiden* | Übungen zeigte. Gemeinsame Lieder und ttonzert vereinigten öie Turner und ihre Gäste noch lange Zeit. Tas Sonitnerfest am Sonntag nachmittag hatte zwar unter der Witterung zu leiden, formte aber dennoch bei recht regem Besuch durchge'ührt werden. Tie Kapelle unseres Infanterie-Regiments lonzertierte. Ein Schauturnen der aktiven Turner, bestehend aus Freiübungen und Riegenturneir I aH den Geräten, zeigte den zahlreichen Zuschauern die gute turnerische Schulung und den Eifer der Turner im schönsten Lichte. Für die sich günstig entwickelnde Schülerabteilung rattc man ein Wetturnen in volkstümlichen Hebungen .Weltlauf, Hochsprung und Weiterung) veranstaltet, das gut verlief und der in zwei Abteilungen turnenden Schülcrichar und ihrem Leiter, Turnwart Heuser, das beste Zeugnis aus- stellte. Es erhielten Preise in der £ 6 c r ftti T c: 1. Hermann Mriimc; mit 16 Punkten: 2. Ernst Sd'ileiöcr, Liidw. Ml ein und Alirev <2 er mann mit 45 3. Jelii I Dapver mit 32; 7. Hermann Trcppi: g.r und < Ahg. Lang äußert hü ebemo wie der .'ivg. bittet ebenfalls dem Ausschußantragc zuzustimmen. Aba Dr £iann verwahrt sich gegen die Anstuhrung des Abg? Raab, er habe die Lage der Fabrikanten durchaus nicht als rosig bczcid)net. . ... .... Hierauf wird der Ausschutzantrag einstimmig angenommen. Die Borstcllung des Stadt- und Kirchenvornandes von Alsfeld", Zuschuß zur Wiederherstellung der Lv.al- Fürst Isenburg - B i r st c i n führt hierzu aus, das; Ausschuß gewrocrt worden war, immer ! ‘ ^bcÄc Ä im Aus I Tie ^crodJbcredjtißun9cn I ta«’ i «»t SinuninurfiTte B-auu hu Mtoiung af, 8*%.^ „„ ste[l oaii ui bei Regel em ^iirdstmiuttscetrag von drei ...rürfnetretenen Abg Tr Gutflcifch wird nach bem Ausschuß als Ertrag für Cie Besteuerung berechne^ werben ul te, nainent- aumgetretene zwg. ^. I,ch bei G-trcide..und Martohenelbcrn. ^'Cier drc.iahr^e ^urdi °"'rag Nir^gutig^riiarAntrag Rood betr ld>nitt fei aber nie ein. Reihe von Muiturcn, toie Scmbrrgi, . r ;wcifähriger Bu dget ve eioden für Spargel unb u.urkeii'.stbei mdn angängig. Bier könne nui §raatshaushal? dem Ausfchu'ßantrag entsprechend abgclehni ein 2urdnd,nitt längerer Iah, 1.1 Betram.kommen. Wievwle den E,taatsyausyaii, oem^ '^^^r-Langsdorf über die li zu Grunde zu legen Wien, naltzwen I und Anwendung des revidierten Polizeistrafgefetz Best in'innngcii nad verrninttigem, i.id.veri,aiid,gim tarnen ai dußoebnunfl u >?( utom0bilen und der Vor- ., , * , V ' . 1. i Hi ' i’ Arm Ayf f Mli'Vhl'll stettuna^des^tzesfstchen ^Automobilklubs der bereits früher nut tu .... ÄuSiu>-ru„gsd-Mmmm,g«» «usdrackkich vermcrlt K-Nang ö N^Ich aitgenamnmt. Ti, Sorlidlmig bet 2ie Virtitel 4, u, S nnb 9 i. erhol inrriur nnd) den ■)ic0"' ä t a c „m ei 1t cr nm Glrichslelllliig mit Örn übrigen r v.v. ........ bet Wttg mittl«-.. «e.m.en .nrb n.r «tebi«. ertHr. “ M «J 6i< .....us btm Sontbforrentoertebrl Tet ■ . 4 snmmimg I wird vom Antragsteller erläutert Er weist nach, .1 - bereits ui den Aussül em-gsbestimmungen vorgesehen sei und die die Reuorgamsatlon bieicv Behörden |ei. leien in jui icyrcn.. VIbjidi b Hefe, im luienUid-en die vtenßi'chen Vorfchr,sten über Jahren Mängel hervorgelretcn, die unbebmgt aogistittt w^rbrn Die Ertragsbeitimmungen zu übernehmen. müßten. Der Redner emvuclstt, den Antrag bei ^rui 9^ Banldireltor Parlns bittet in den Ausführungs Kommission zu übenveuen und bittet wrnci' "w .luskinnt, was bcilinun ungeu möglichst genau zu sagen, welche Posten bei der die Regierung über ihre Aktion zu Guiiiten du stellt non öd . Feststellung des Ertragswertes abzugssähig sein sollen. aiviranten getan habe. Es mstpe im ^ntcrene d ruib. q m rat Tr Lecker erwidert, die Regicnmg werde stch schieden bald etwas gesktzhen ststbsti erstandlidi bemühen, die AussührungSbestimmungen so genau > Ministerialrar Tr. M r a b teilt nut, täte bic .Acguiung oc- niib sorgsältig wie möglich aiiizustetteti. j,ie Details dtcier Be I reit5 int Sinne des obigen Antrags schritte getan habe und bald stimmungen folleii auf der preni-iichen Praxis aufgestellt werden, mir geeigneten Maßnahmen hervorrretcn werbe. And, bezugum und sid, möglichst an bic preußischen Bestimmungen ansdilicßen. I der Unterbringung der Bauawirantcn w.rbc die .Hegicrung Er lonuc aber nickst ictzl schon tül alle einzelnen Punkte cme Möglichstes tun unb sie hoste, die ^nterestcntcn auch Uurin ^""Pankdirektor P a rtus bemerkt, daß seine Ausstellung über I ^‘^jlbg1 Reh i Freis/' erklärt sich mit dem Arnrag Tr. Osann die ab-iia-fähigen Punkte der obersten preußischen Reckst,vrechung ^nverstandeir und rügt Mu;stande zwikckien ben >2od, unD -lewan id ■ । Weiter äußert der Redner verschiedene Wünsche I Ämtern, sowie Berhaltmsse in Alsfeld und Lauterbach. bc;uglid) des Schuldenabzugs bei der Gewerbesteuer und bedauert, Abg. Molt Han Zcutr. dankt der Regierung strr ihre Be baß die Erste Mammcr darin lein größeres Entgegenkommen I rcitiuilligfeit, die notleidenden Baubcamten anderweitig unter- bic gcmarkunqsfclb ständigen Grundstücke in Form eines Gesetzentwurfes, die Ablösung ber Steuerfreiheit einzelner gcmeindcsteucrsrcier Grundstücke berreftend, an Hierauf schließt die Sitzung um 12.30 Uhr. Nächstc Sitzunmorgen ir.n- i" 11 rv____________ ________| hessische Zweite Kemmer. R. B Darmstadt, 5. Juli. Am Regierungstische StaatSmimster Ewald, Finanz- Minister Braun, Minister des Innern r Hombcrgk, Gc- heimcrat Wilbrand und mehrere Ministerialräte Vizepräsident Morell eröffnet die Sitzung um . Uhr unb macht bem Haufe die Mitteilung, daß der Landtag am, Freitag, 7. Juli, mittags 12« 2 Uhr durch ben Grotzherzog fle-; fchlost'en wirb. .. L . , - , . Erster Punkt der Tagesordnung ist der Geietzentwuri betr. den „ , . Arbeiterschuh und die Unfallverhütung bei Baulen. Abg. Raab So; spricht seine Freude aus über das jetzt vorliegende Arbeilerfchutzge>ctz. Es sei damit zwar nodi nicht alle-j geschehen, was in dieser Frage gc)d)ef)cn münc, aber aud. Die;er Anfang zu einem geordneten Arbeilerkchutz )ct zu bc° ^Minister v. öombcrgf führt aus, die Regierung habe bereits früster bic Zusage gemacht, bic angeregte oclbltanbigfcit Der Arbeiter zu wahren nnb sie werde gegebenenfalls auch ."Odis» [oniTollcure aus dem Arbeiterstunde mit Herangehen. Ter Gesetzentwurs wird darauf dem Ausickmßantrag ent 49 89 81—85 46 83 49 88 42 78 37 72 89—95 80—86 42 83 62—63 48 48 46 59 vüchertisch. Verantwortlich für den politischen Teil i. V.: N. L a n g e. JO c •Q 52 S- ZRyZ KI Z Wetter e ti“ Juli 104 99 92 62 62 4 5 0 61 55 47 43 59 55 757,7 757.3 757,0 46 51 85 92 87—91 84—87 90—95 2 2 2 = + 22,0’J. = 4- 6,8 "O. gesetzt hat, an der West-Anlage zur Verfügung hat, sind an den Hauptbanktagen unzureichend für den starken Verkehr und ebenso leiden die Beamten, der Bank an der Unzulänglichkeit der Verhältnisse. Wie man hört, will die RcichSbank, da durch einen Umbau ihres Hauses doch nur Flickwcrk geschaffen werden kann, zur Errichtung eines neuen Bankgebäudes schreiten. Als Platz ist das städtische Lager an der BiSmarck- straße, Ecke der zukünftigen Lonystraße, in Aussicht genommen. Man erfährt, daß zwischen der Stadt und der Reichsbankbehörde Verhandlungen schweben, von deren Abschluß es abhängen wird, ob mit der Errichtung deS neuen Bankgebäudes die jetzige Reichsbanknebenstelle zu einer ordentlichen Reichsbankstelle umgewandelt wird. ** Keine Verschandelung d e s Stadtbildes. Die katholische .Brchengemeinde läßt ihre 1840 erbaute Kirche zu Vereinsrämnen umbauen. Sie wollte auch den Kirchturm abbrechen lassen, das hat aber der hessische Denk- inalsrat verboten, weil der Turm als Baudenkmal unter: ein dringendes Bedürfnis. Die Räume, die die Reichsbank, die hier im letzten Jahre nahe an 300 Millionen Mark um- mit 36: 8 Heinrich Weber mit 34; 9. Ed. Wöll mit 30; 10. Will). Reul mit 29. Sonnenschein Bew. Himmel Sonnenschein Gießener Strafkannner. )( Gießen, 4. Juli 1911. „I ch bin nicht mehr so verrückt, daß ich arbeite." ochste tiedrigste angemeldet, darunter 66 außerhalb unserer Stadt. 88 Stellen konnten besetzt werden, unter diesen 50 nach außerhalb. Von den uutergcbrachten Arbeitskräften waren 30 Handwerker, darunter die Hälfte Schreiner uub 30 ungelernte Arbeiter. •• Paketeinsammlung durch die Post. — Schon verzollt! — Verlangen Sie Muster! — G. Henneberg, Zürich. 4. , 5. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes 45—47 Larsen, Kühe. Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtwertes 47—52 35—91 Vollfleischige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. . 40—44 77—80 Steilere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe w Färsen 35—39 70—75 H dl b ec. Schweine. Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht 47—49 Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht 47—49 62—63 Vollfleischige Schweine über27, Zentner Lebendgewicht . 46—47 59-60 Fleischige Schwei»,e unter 80 kg Lebend- gewicht........... 47-48 61-62 Sauen 43—00 55-00 Foulard - Seide 95 ,b Märkte. -s- Nidda, 5. Juli. Ter heutige Ferkelmarkt, zu dem nur Tiere aus dem Kreise Büdingen awgetrieben werden dursten >var recht gut befahr en. Auch hätten sich sehr zahlreiche Kauflustige, namentlich aus dem angrenzenden Teil des Kreises Scholten, eingesunden. Bei flottem Handel blieben die Preise auf der seitherigen Höhe; das Paar 8 bis 10 Wochen alte Ferkel wurde mit 40 bis 44 Alk. bezahlt. Limburg a. d. Lahn, 5. Juli. Fruchtmarkt. Durch- schrnttspreis pro Malier. Roter Weizen (nassauischer) 17,00 Alk weißer Weizen langebaute Fremdsortc) 16,60 Mk^ Korn 12,90 Alk. Gerste: Futtergcrste 00,00 Mk., Braugerste 00,00 Mk.. Hafer Alk. 9,00, Erbsen 0,00 Alk., Kartoffeln 7,00—9,00 Alk. 5 Dom nordwestlichen Vo ge lSberg, 5. Juli. Ein ITeufelsmühle int nahen Ilbeshausen einen Besuch abgestattet hatte sehr ungleiches Preisverhältnis herrscht zurzeit zwischen bem ^folgte bei fröhlichster Stimmung über Lauterbach die Heim- Rindfleisch und dem Schweinefleisch. DaS Pfund Rindfleisch wird mit 85 Pfg. auf dem Lande bezahlt, das Pfund I J Schweinefleisch mit 70 Pfg., in Grünbera sogar mit nur 8 , n m .. «ö MS- Da- Brat ist pro »pfünbigen Laib um 2 Pfg. aus. m J“a™M.' geschlagen, von 48 Pfg. auf 50 Pfg. Ebenso sind Weizen- gcsellschast des Moskauer Chemischen Werkes der Farbwerke ucr. und Brotmehl in die Höhe gegangen. zeichnet einen Reingewinn von 213 149 Rubel (i. 93. 185 788 Rubel). tirpia Metrlar I Hierauf sollen 150 000 Rubel bei 6 Proz. Dividende (i. 93. 4'/, Proz.i -- Krofdorf, 5. Juli. Der S ch ü h e n v e r e i n K r o s d o rf werdem ^'"'^nen Rubel Aktienkapital (17. Million) verteilt Denkmalsschutz steht und durch seinen Abbruch das Gießener Städtebild 31t seinem Nachteil beeinträchtigt Iverden würde. ** V 0 n d e n W a n d c r n d e n. In der Herberge zur Heimat kehrten im Juni 932 Gäste (gegen 1094 im gleichen Monat des Vorjahres) ein, darunter befanden sich 206 (533) Wandernde, die die llnterknnft gegen Arbeitsleistung unnahmen. Der Rest, 726 (561), waren Selbstzahler. Die Benutzung der Herberge im abgelaufenen Brerteljo.hr belief sich auf 2946 (3975) Gäste, von denen 785 (2071) gegen Arbeitsleistung Logis annahmen, während 2161 (1904) Selbstzahler waren. Im Juni waren 104 offene Stellen ^ahnschlldcs sindel, wie schon 7mtgeterlt, Sonntag, 16. Juli, und Gesangsvoriräge aus dem Festplatze. Der Radsahr-Verein, der statt. Die. allgemeinen Freiübungen und die Pflicht-Frei- den Jestzug eröffnet hatte, fuhr auf dem Festplatze noch einen mit Übungen sind in den letzten Tagen fcstgelcat. worden. Die I großem Beifall aufgenommenen Reigen. Um 8 Uhr sand die letzteren werden den Schülern, die tcilnehmen, am kom- Preisverteilung auf dem Festplatze statt. Es erhielten Preise aus wenden Samstag gedruckt übergeben. Der Ausschuß hat !?0 Meter: ^^"u-Steindorl, 2. Spieß-Steindorl, 3-Ad. Nickel- a"t^ÄÄ&Ccnm Sm?" h,r' «- H- WMÄÄ reccheni Alle Sieger erhalten Ehrenurkunden, btc drei 5. H. Vlcrlach-Kroldori, 6. L. Röhrsheim'Krosdorf, 7. Martin-Stein- ersten Sieger jeder Altersstufe ein schön ausgestatteles Al- darf, 8. Jost-Steindorf. Auch der zweite Festtag bot den Fest- buin Vom letzten deutschen Turnfest. Die Anmeldungen toilnehmern recht angenehme Unterhaltung, sodaß das Fest in lärmen noch jeden Samstag, 6 Uhr, in der Turnhalle des schönster Weise verlief. Realgymnasiums erfolgen. Sic ftnb schon recht zahlreich Hessen-Nassau. eingelaufen. () Marburg, 5. Juli. Die Stadt benannte zu Ein neues Re ichsba nkge bau de in Gießen ist Ehren deS Marburger Ehrenbürgers Friedrich Siebert, der ™ “ heute seinen 80. Geburtstag feierte, den Weg bei der Borussen-Kneipe Friedrich Siebert-Weg. — Königsberg, 5. Juli. Am nächsten Sonntag wird in unserm Städtchen ein M i s s i 0 n s f e st gefeiert i luerben, das um seiner beiden Festprediger willen eine be- sondere Anziehungskraft ausüben wird. Wird doch der auch als Prediger allgemein hochgeschätzte Leiter der Hermannsburger Mission D. Haccius zu unserm Feste kommen. Sodann haben wir noch einmal die Freude, unfern einstigen Geistlichen Pfarrer H acht mann unter und zu sehen. Er stand von 1872—1878 in unserer Gemeinde und steht seitdem int nördlichen Kreis Biedenkopf, in Oberhörlen, in gesegneter Wirksamkeit, wird aber am 1. Oktober d. I. in den Ruhestand treten. Der Kaufmann G. A. L. auö Bockenheim hat höhere Schulen besucht und eine gute Vorbildung geiwssen. Er ist aber von Stufe zu (Stufe gesunken unb ist auch frfjoit vielfach mit beit Strafgesetzen in Konflikt geraten. Im Laufe dcö letzten Jahres kam er nach Bad-Nauheim und logierte sich bei einem Bekannten ein. Er schlief des Morgens bis 10 Uhr, aß und trank und war guter Dinge. Um feine Hauslcute bei guter Laune zu erhalten, schwindelte er ihnen allerlei Hochstapeleien vor, zeigte ihnen einen Scheck über 10000 Mark und ließ sich drei Mark leihweise geben, um das "Aufgeld bei einem Pferdckauf zu haben. Das Geld vertrank er, und da eö zur Begleickmng der Zeche iticht reichte, versetzte er noch seinen Mantel. Als ihn seine Hauswirtin einmal darauf aufmerksam machte, daß er doch gar keinem Berufe oder ernstlicher Arbeit nachgehe, entgegnete er ihr die klassischen Worte, die offenbar seiner Lebensauffassung entsprachen: ,^Zch bin nicht mehr so verrückt, daß ich arbeite , Ms er sechs Wochen ohne etwas zu zahlen gewohnt hatte, erklärte I ihm der Hauswirt, er* solle endlich die Wohnung räumen, sonst werde er ihn herauSschmeißen. De.s Mends war er abgereist, nad)i>em er sich zuvor noch eine Mark von der Ehefrau des Hauswirtes geborgt hatte. Nach seiner Mreise wurden zunächst I *^nc. goldene Dameiuchr mit Kette, darauf ein HerrenMczug und Y . v , . 1 r . - r . • m n ' «' r . I Schirme vermißt. vum man vuijuuci, bcti noch nicht genügend bekannt, daß die Post abzusendende I sowie lwch andere Gcgeustäirde entwendet imb teilweise Pakete aus Bestellung aus den Wohnungen abholen läßt. Althänblorin in Friedberg verlauft hatte. Vor feiner & Unter st u f c: 1. Kurl Urban nrit 53 Punkten: 2. Emst Sommerkom mii 52; 3. Heinrich Bourkhardc mit 47; 4. Heim rid) Butt nrit 15; 5. Paul Peppler mit 44; 6. Wilh. Schomber mit 43, 7. Martin Balser und Erich Lüter mit 42; 8. Wilh. Rinler, Georg Kühn unb Wilh. Hermann mit 41; 9. Hermann Röhrig unb Fritz RnpP mit 40; IO. Georg Schubecker mit 39; II. Eduard Gräf und Ludwig Kraflhöfer mit 38; 12. Hermann Sievers unb Heinrich Hvffnann mit 36; 13. Karl Hofmann mit 35; 14. Herrn. Otto Vaubel mit 32; 15. Heiurid) Müller mit 26; 16. Walter Wahl mit 24; 17. Wilh. Enders, mit 21; Auch für die Kinder waren Spiele vorgesehen, die leiderISwcdharten(n(c1 beö“ (Whv%%^^lTunb.n9^i!I t| — Da s Lal> ntal von der Lahnguclle bis zur Münduna Bald kam man dahinter, daß er dccse l nebst den (Seitentälern in ihren unteren, unb mittleren Stufen fWml* PMfhwlhpf """ **ft"*’ c an eine Gearbeitetj)on Heinrich Lüerssen. 300 Seiten Text mit Man braucht nur ein offenes Schreiben, eine Karte oder einen I ^tte den „wilden Äränn" gespiett? Er I MAchen intb“*einci0“.jroBciilUllcberHd)tölurtc' V^i e r?e ^"v e Zettel mit den Worten: „Paket abzuholen bei (Name rind in der VerhaitLlmig fort, als! besserte vermehrte Auflage. Eleganter Leinwanbband Wohnung) unfrankiert in den nächsten Srieftaffen jn in «*" Ä werfen oder einem Briefträger mitzugeben, und die Sendung d°n Angetlagtm wr fein teilnadmloses Vor- Ein bei Emil Mich in Wen erschienenes, von Heinrich Wersfm wird bet der nächsten Paketbestellfahrt gegen eine Gebühr ’H /nb brailjc an ^imidation. Die zahlreicl-c neubearbeitetes Reisehandbuch breitet alles nur erdenllrcke von 10 Pfg. voni Hause deS Absenders abgeholt. Daß Ver-1 0tbluug der Hochstapelecen des 1 Material über das Tal der Lahn, der lieblichsten Tochter des fahren ist einfach und bequem und besonder- solchen Personen mit sichtlichem, Ä m ÄJhÄÄ SU empfehlen, denen em Dienstbote nicht zur Verfügung steht. Das Urteil Lautet gegen den rückfälligen unverbesserlichen Keb Zer auch die Seitentäler Die ganze Tom-1s?in große Äc^?- ^^ -«OeNentliche Lesehalle. Im Juni wurden ans Zwec Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust, strecken eingeteilt, durch die der Tourist geführt "und 1569 930110° aiiiJo eli ej) en. ^.avon koinweu aus: Erzählende Frühzeitig verdorben. hast (wie bei den meisten Führern eher zu gewissenhaft) über 8a°' hfriihmnnn85 uns n«! ^"eratur- Die Tienswcagd I. B. aus Niederrad ist infolge sdMerer alles, was ihm von Jntercsst sein kann, unterrichtet wird, wo- gllchichte 9, Ver^dichtimgen und Dramen 24, Lander- unb I sittlicher Verfehlungen, die sie sick) int zwölften Lebensjahr -u- !>n besonders der historische Teil breit behandelt ist. Die große tzolkcrkiuide 37, Kulturgefchichte 16 Geschickste und Biographien 70, selben kommen ließ, in Zwangserziehung gekommen. 9tacl> Uebersrchtskarte und die vier Spezialkartell sind llar gedruckt, Kunstgeschlchte 17, undTechnologie 100, ^Heer-1 etwa drei Jahren kam sie als Dienstmagd zn dem Bäckermeister I den gräßereii Städten des Lahngebiets sind Pläne beigegeben, und öccivc|cii 18, Haus- unb Mibwirtschast 12, Gefundheits-1 Sch in Niebere'EschbacIs Hier entinenbete fic hi*r Irr ihm-1 Juni 1910 ober im Durchschnitt täglich 885 Bäder gegen 385PSffie nitt Gastspiel der Hofopernsängerm Maraarethe Bcling- im Mai 1911 und 389 im Ium 1910. sw rochen tt>esang.its davon.^ Schäler vom Hol- imb Nationaltheaier in Mannheim: .Die verteilt fid) wie folgt: mnnAorit imA KoiCoit RaNa» uttA Geisha." Sonntag den 16. Juli: „2er Vetter." Hierauf: .Erster Sckiwimmbab: 4497 Männer, darunter 920 zu 10 Pfg., wonoern UN0 aei|Cn, VOOer UN0 -oMMeksttscheN. , Klasse." " . 15H Frauen. , 362 „ 10 u **93. H. C. Vom sdwnsten Wanberivettcr begleitet, untere Wannenbäder 1. Klasse 284 Mämier, 117 Frauen, nahm am Sonntag der V. H. C. Gießen mit 40 Teilnehmern uL. 2. „ 841 „ 607 , I seine Juliwanderung zum alljährlich wicderkehrcnden Stelldidiein, Brausebäder 1. Klaffe 1269 Männer, 417 Frauen, | des Vogelsberger Höhen-Clubs .ms dem nahezu höchsten Gipfel ItdCOtOlOüiftbC BCObOdltUHdCn ÖCt StOtioit (hieftßlL Hessens, dem Hv her0 ds k 0 pf. Vou Sd-otten führte der ■ 3-—-------- " . r.O. Wiesbaden. V iehh ol-Mark tberi cht vom 5. Juli. Aultrieb: Rinder 81 (Ochsen 27, Kühe 54, Bullen 00), Kälber 276 Schafe 14, Schweine 435. Tendenz: Rinder, Kälber, Schale und Schweine mittelmäßig. Preis Durch- pro 100 Pfb. IchnittspreiZ pro 100 Pfund vchf-n. oon-üuXiil '■'“'“S1“’" Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 48—51 Junge, fleischige, nicht ausgemästc und altere ausgemästete 45—48 Ungejochte 50—52 Bull cn. , u 2. „ 1421 „ 456 w I Hessens, dem H v hero ds k0 Pf. Von Sd)otten führte der Dampf- u. Heißlustbädcr, sowie Massage zus. 91 Männer, 6 Frauen Marsd) über den Altenburgskops mit seinen wild-romantischen! Die Personenwaae wurde von 240 Personen benutzt und das Aad Felspartien, vorbei an dem idyllisd) am Waldrand gelegenen c>„,- vou 8 Personen besichtigt. Lehrerheim nad) Busenborn, ivo Frnhstücksrast gehalten wurde. Landkreis Gieszen. Auf schlüpsrigen Pfaden und feudsten Wiesen ging es hierauf 1911 SBcttcnhauf en l llnli lhii(»rc ß^innrhum CCv?/n Allstem, von de,fen Basaltknppe man einen sd)önen Wt »u benot ?n 0U^bie fiAäßme &Ä Ä“ cun c JC11 eyr£utcru;.. L>nnfH/ lueiut nilc^ utcht an die sehr gelind, von Westen her ein kühler Wind", weshalb die 5. viosbachcr und Ockftadter heranrerchen. Dce Ernte, die jetzt Wanderer es vorzogen, unter Vermeidung der aufgcschlagcnen 5 herangcreift ist, ist reichlich, erreicht aber doch nicht den Er Zelte die sd)ützenden Räume des Klubhauses auszusudwu. ' All- 61 trag, wie ilm frühere Jahre schon zu verzeichnen hatten, mählich kamen and) die Zweigvcreine Lanbad, unb Frankfurt, Die Gemeinde erzielte bei der Versteigerung ihrer Kirschen ?Dn ^en Gießenern mit herzlichen „Frisd) auf"-Rufen begrüßt,! am Mnschenheimer Weg und auf dem Oberbolz rund 600 )ClLaUi'1 nachdem man fid) zirka 2 Stunden der Erholung Marl, davon entfallen auf beit Mnschenheimer Weg, ber unter beit schmet-I ___ iu nltcin sck)vn die,e Summe einbrachte, troffenen Festtnnsik^ der ^Äitermarsd)" der d^" klaren Silvana - Bäder erregen in der Hvgicue° Ausstellung nur 120 Mk Zn den Gemeindektrfchen kommen ebensoviel würzigen Höhenluft ?n ci^r ?enufircid>en Wanderuna aestaltete Halle 13 .(Bäder, - sorlgesetzl ovöhtco Interesse. Tausende von Bäume die Privaten gehören Drei Sorten kommen hier acijltcl) ttor tu Frutzroten, bic schtvarzen Herz- führte der Weg und manche V. H. C.-Schwester ließ sid) die Mühe iZBader lin den SortenLliesernadel.Lavendel,Waldträutcr'c,über- Urschen und Mc weißen Glaslirschen; doch hat die letzt- nicht verdrießen, einen Strauß der bei uns seltenen Blumen. I all käuflich, andernfalls durch die Fabrik Max Elb, Dresden, ’lhv2’/. genannte Art dieses Jahr nicht getragen. Die auswärtigen ,üic Arnika, Wollgras und Archibeen ab^upflücken urtb — mit- --- Händler, die eben im Ort anwesend sind, zahlen 12 Pfg I ®l“Lc^cn- ■ unb nieder gewährten Lichtungen reizende Ans für das Pfund. Die Leute, die ihre Kirschen uach auswärts M m dle Taler und benack-barten Berge, so die Herchenhäiuer besonders nad) Gießen "id, und sninnen irnrrpn unh und den Taufstein mit fernem weit ms Land fchaucnben hPrfnufen Ätin nirfi 15 18 s? t w 7s Turm, während in der Ferne das Kuüllgebicge und die ttwpenrciche. verkaufen, erhalten noch 15-18 Pfg. für da-, Pfund. Rhön, herübergrüßten. So, ging cs nach mancher Kreuz- und V7. ruerv «iisjeio. IQucrsalirt über die Burg, einer bewaldeten, mit Schutzhülle unb I--- x Ruppertenrod, 6. Juli. Den Witwen unserer Bänken versehenen 'Felskuppe und durch das liebliche Schivarz- 1 -■ taä KlirhttUS Veteranen von 1870/71, 1866 und früher wurde eine Unter- ^ochwaldhausen, dem mit Recht so beliebten Höhen- M (j LO P | I 1 |Y1 T.indpnfpU ffütmna von 6 Mark aus der Gcineindckasse ausb.mbii lusllurort. Bei trefflicher Bewirtung, bei Sang unb Scherz ver x ’AJLL1 luinaenieiS J 3 * " uöbczahll. »flosfen rafch die ivlundeu und nachdem man noch der Prächtigen^ischsir Darmstadt-Heidelberg, 400 m hoch herrl. celeffen. (ss53/1 21,6 8,7 45 SE 16,6 10,9 77 NNW 14,9 9,7 77 N Temp« ratur am < . bis 5 iit .i**u*ic l .)T—11 vuj. nr 1 x. । „V'yiKtU R1« mii Rs» «ha MM B7Ä_VCll|cl|tr.. KW £iu iÄ^nuni JUckDc Ti° ^^^Miooui; Partes 7 ZUlUN^-Ml I SWA --- BSjjw , fi:3im^Sb?n SW 'MW zß-WSck ■ | j: Ammern mit i tliobet ivcMgsl «III. 6ML! 01 Gaitan. eveni.M Blei* Trackenbl ju penn. LudjW I Tzüni : auf 1. 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