kräftigt Kinder! 161. Jahrgang Drittes Blatt tkr. 242 Effcheinl tL-Nch mll Ausnahme des Sonntags. Parfümerien. Warum, mein Lieber, bist du verschnupft? Die iun< M «HBU1 smm Dl« „Gieheaer ZamMenblSUer" werden dem ^Anzeiger' viermal wöchentlich betgelegt, da- „Kntoblatl fflt de» Kreis riehen" zweimal w-cherullch. Die „rmidwirlschastltchev Selb fragen" erscheinen monatlich zweimal. sichtbaren, standesamtlichen Ausweis nicht zu missen braucht. Tas war ehedem anders. Ta gab man dem Goldschmied ein der individuellen Geschmacksrichtung entsprechendes Goldstück in Auftrag und war dann stolz darauf, daß nicht jeder beliebige es sein eigen nennen komrte. Demgemäß war die Mode des Traurings auch keine so allgemein verbreitete wie heutzutage, noch vor 50 Jahren galt er als besonderes Schmuckstück und wurde nur bei besonderen Gelegenheiten als solck)es getragen, während die Frau von heute damit wäscht, backt und kocht, unb der pater samilias einst pflegte zum Zeichen seiner Würde vielfach den Zeigefinger mit ihm zu schmücken. So hat allo, der Industrialismus auch auf diesem Gebiet den demokratychen Gedanken, der alles gleich zu machen strebt, gefördert und popularisiert, allerdings bedauerlicherweise auf Kosten der Kunst und Aesthetik. Aber schon beginnt, wie gesagt, das aufgeklärte Publikum, vorerst in den Kulturzentren, sich auszulehnen gegen die barbarnche Geschmacklosigkeit der Tradition. Tas sollte insbesondere all den jungen Leuten, die den Bund fürs Leben schließen wollen, zu denken geben, sic sollten eine kleine Kulturtat bei der Auswahl ihrer Berlobungs- und Trauringe riskieren, Front machen gegen eine fade, vergilbte Ueberlieferung und überall nur moderne Traureifen mit Weihsprück?en oder sinnvollen Ornamenten verlangen, eine alte Sitte wieder mit neuem Leben erfüllen. nadeln verloren gehen? — Staatliche Heiratsvermittlerinnen. NatLr-» lich gibt es dieses Institut nicht, aber vor ein paar hundert Jahren wurde der Vorschlag gemacht, solche Beamtinnen zu schaffen. Ter Vorschlag ging von Jbem calabrischen Dominikanermönch Thomas Campanella aus, der einen utopischen Roman „Die Sonnenstadl" schrieb. Tarrn sucht er den Beweis zu führen, das; das meiste Unglück aus den unpassenden Chen stamme. Mag nun auch wohl ein Mönch, zumal jener unglückliche Campanella, der über ein Vierteljahrhundert in den Kerkermauern der Inquisition zubringcn mußte, nicht Der kompententste Beurteiler von Ehe- sorgen sein, so ist andererseits die Erfahrung oft gemacht worden, daß die sogenannten Liebesehen oft unglücklicher auslauscn, als die Vernunftheiraten; weil eben die Liede blind macht und man im Sinnenrausch der Liebe Ungleichheiten des Charakters oft übersieht. Indessen gingen die Vorschläge jenes Mönches doch wohl zu weit. Er wollte nämlich nichts, geringeres, als die Wahl der Gatten überhaupt der freien Entschließung der Menschen entzogen Kissen; staatliche Heiratsvermittlerinnen, Matronen mit reicher Menschenkenntnis, reifer Erfahrung und guter Bildung sollten die für einander passenden Menschen auswählen, die dann einander heiraten müßten. Allenfalls sollte den EhelustigM ein Vorschlagsrecht gestattet sein. Platz gingen, viele Hunderte von Haarnadeln eiusammeln konnte. Ter erwähnte Verteidiger der englischen Frau teilt weiterhin in Der englischen Zeitschrift „Ladys Pealm" allerlei interessante Beobachtungen über den Haarnadelverbrauch in England mit. Tort gibt es gegenwärtig rund Id1,.- Millionen Frauen über 15 Jachten, und diese tragen zusammen etwa 186 Millionen Radeln im Jahr. Wenn jede Haarnadeln tragende Dame Nur täglich eine einzige verlöre, so würde dies einem täglichen Gesantt- verlust von 36 000 Mark entsprechen, was für das Jahr die gewaltige Summe von 13140000 Mark ausmachen würde; aber soll man wirklich glauben, daß jährlich 5637> 2 Millionen Haar- $amstag, 14- Moder 19U Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universität- - Buch- und Stemdruckerei. R. Lange, Ließen. kf. Haarnadelgeschichten. Ms Emil Zola sich einmal wenige Monate in England ausgehalten halte, erzählte er in Frankreich, was ihm am meisten an den englischen Frauen aufgefallen fei, sei dies, daß sie unverhältnismäßig viele Haarnadeln fallen ließen; bei einem Rachmittagsspaziergange habe sein Begleiter nicht weniger als 187 Stück aufgehoben. Tic Ordnungsliebe der englischen Frauen findet jetzt aber einen Verteidiger, der in lebhafter Rede darauf hinwetst, daß gcroiß in Teutschland und Frankreich die Haarnadeln eine nicht geringere Neigung haben, den Erdboden aufzusuchen, als jenseits des Kanals: eine Annahme, die vor kurzem bestätigt worden i|t, da ein Mann Vermischtes. * I n bic Gesundhcitsverhältnisse der Volksschüler gewähren interessante Einblicke die Untersuchungen der Schulärzte, die — eine sehr zeitgeinäßc Einrichtung — in zunehmendem Maße in Städten und Schulbezirken angestellt werden. In besonderem Grade verdienen, nachdem die Gefährlichkeit des Alkoholgenusses für das Kindes- und Jugendalter immer mehr erkannt ist, die Beziehungen der Schüler zu den geistigen Getränken Beachtung. An vielen Orlen sind gewiß die Verhältnisse ähnliche, wie sie der kürzlich veröffentlichte Bericht des Schularztes Tr. Sing über das Schuljahr 1910/11 aus Ulm mitteilt. Cs stellte sich heraus, daß schon 56 Prozent der Schulrekruten der Volks- und Mittelschule Bier, 60 Prozent „Most", big c Forschungs-Institute. Professor Wettstein führte in seinem Vortrage aus: Seitdem bic wissenschaftliche Forschung nicht mehr der persönlichen Be- l Brennessel | Spiritus W FI.Mk.l.-,2..u: Berührtes Mittel vl Schuppen, Hairci Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Expedition und Verlag: 6L Redaktion: ^^112. TeU-Adru AnzeigerLießen. Hautausschläge—Geschwüre fennacidmen das Bemühen der Natur, die im Blute befindlichen llnreinigfciten auszuscheiden. Reine Haut hat nur dericniac, welcher reines Blut hat. Folglich 11t in solchen Fallen eine Blnlreinigungskur notwendia und die beit bekannte wird durch Dr. Weaener's Tee erzielt. Die Wirkung t|t eme rasche, angenehme und nachhaltige. . , . - .... Dr. Wegeuer's Tee besteht aus edlen Krautern und kostet Mk. 1.50 das Paket, in Apotheken erhältlich. Wo nicht vorrätig wende man sich an die Ferromanganingescllschait, «von prinzenstraße 55, Frankfurt a. W. P />» Nehmen Sie täglich ein Likörgläschen Dr. Hommel’g Haematogen uumittelbar vor der Hauptmahlzeit! Ihr Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die körperlichen Kräfte werden gehoben. Warnung: Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. Dy, Frauen-Feuilleton. Zur Reform des Traurings. Neber dieses besonders unsere Leserinnen fesselnde Thema veröffentlicht Willy Bauer, Würzburg, in „lieber Laich und M er" einen Aussatz, deut hier einiges entnommen sei. xer Versal sei weist zunächst auf die einschneidenden Reformen in unieren Einrichtungen durch das moderne Kunstgcwerbe bin und bedauert mit Recht, daß von diesen Resorrnen der goldene Traureis bisher ausgeschlossen blieb. Schon ein flüchtiger Blick in eines unserer bedeutenden Museen — schreibt xr — zeigt zur Genüge, wie gedankenarm und phantasielos unsere sonst so an- spruchsvoll und sorrnenfrcudig sich gebärdende moderne Zcit^ gerade auf diesem Gebiete geworden ist — angesichts dieser tfullc des Materials an herrlichsten Edelstücken, angefangcn von den still-ernsten gotischen Ornmnentringen über die „sprechenden Reifen der spruchfrohen Minnesängerzeit hinweg bis zu den walsr- haften Goldgcdichten der Renaissance, die daS Liebespfand nut den vollendetsten Mitteln der Technik graziös, verschwenderisch, luxuriös zu variieren wußte. Erst in allerletzter Zeit hat auch hier der Reform-Gedanke eingesetzt. Mit bewundernswertem Kunit- verständnis und technischem Geschick haben einige namhafte Werkstätten den zeitgemäßen Gedanken aufgcgriffen und geschmackvolle Dessins auf den Markt gebracht. Da s'elsen wir frühgermanische, schon aus dem 4. Jahrhundert stammende Ornamentmotive der Vergessenheit entrissen, Sentenzenringe erscheincii wiederum, und wir finden künstlerisch gestaltete, zierliche Blumenmuster symbolischen Charakters und sinnvolle Blattornamente zu Rosen-, Efeu-, Akantus-, Lebensbaum-, Lorbeer-, Eichen-, Mistel- oder Myrthenbändern kourponiert, die in ihrer vornehmen Zartheit den berühmten Frangipaniring weit hinter sich lassen. Und nun dagegen der bisher übliche kahle, nichtssagende Trahtring, der keiner Individualität, keiner Geschmacksrichtung entgegenkommt, den Jedermann heute trägt, der Künstler wie der Banause — 4,3 Prozent Schnaps, 23,6 Prozent Wein getrunken hatten, und daß 19 Prozent täglich Most, 7,5 Prozent täglich Bier tranken. Milck erhielten täglich nur 44 Prozent. Ter Milch- und Alkoholgenuß siaiidcn im gerade umgekehrten Verhältnis. -r Ein Amtsvorsteher, wi e ihn ii d> bic Pferde wüns ch e it, waltet in dem westfälischen Orte Rheine. Uns fiel ein gedruckter Brief an Fuhrunternehmer in die Härche, und wir können uns nicht versagen, diesen zur öffentlichen Kenntnis zu bringen. Es heißt darin: „Nachdem Ihnen die Arbeiten zum übertragen worden sind, richte ich an Sic die dringende Bitte zu allen bei dem Bau erforderlichen Fuhreii, Anfahren der steine, Materialien usw. mir gesunde, kräftige Pferde zu verwenden und dafür Sorge zu tragen, day^ede Tierquälerei aus das peinlichste vermieden wird. Es gibt tfubrlcutc, die auf be» weiten Wegen des Amtsbezirkes oft in der unbarmherzigsten Weise auf bic Tiere losschlagen. Ich bitte deswegen, auch Ihre Leute mit strenger Anweisung zu versehen. Sie würben mich zu ganz besonbeiem Tanke verpflichten, wenn «ic meiner Bitte entsprechen würben. Ter Amtmann." — .tiefer Brief mußte Schule machen. Handelten alle Polizeigewaltigen so, bann wurde es bald besser um den Tierschutz stehen. Ä Mir kann so was gar nicht passieren. Erstens hab ich ein brillantes Vorbeugungsmittel, und zweitens wein ich mir schnell zu helfen, wenn sich doch mal so eine Erkältung ein- l< nisten will: ich nehme stets Fays ächte Sodener Shncral- V Pastillen, soweit em Schnupfen den Hals und die Bronchien AlA Ul Mitleidenschaft zielst, soweit werden meine Sodener auch schnell und sicher mit ihm fertig. Darum folge meinem Rat: ’ Kauf dir in der Apotheke oder Drogerie eine Schachtel Sodener für 85 Pfennig, gib aber acht, daß du keine Nachahmungen crhälst. ss’Vu Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Cvberheffen fer« I'vdmIiM'" >«- n.si F.ii. J-V. „„msiablrt BtlB“MShochl käsct Scb»epol»2S-—TT Markte. fc. Wiesbaden, 12. Ott. H e li- und Stroh markt. Angesahren waren 15 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: H e n 9.20—11.00 Mk , Stroh (Nichtstroh) 6.00—0.00 Mk. — F r u ch lmarkt. Hafer 19.20—19.40 Mk. Alles stir 100 Kilo. fc. Frankfurt a. 9)1., 13. Ott. Hen- und St roh markt. Angefahreli waren 12 Wagen Heu und 1 Wagen Stroh. Man notierte: Heu ä.no—5.20 Mk„ Stroh (Kornlangstroh) 3.00—0.00 Mk., Wirrstroh 0,00—0,00 Alk. Alles für 50 Kilo. «Geschäft ruhig. Die Zufuhren waren aus Oberhessen und den Kreisen Dieburg und Hanau. 1 >ZM Mie lücrbtR ö?.0?^ öDien:hnhtVn^ilClatl11- Alle Sä 4. Deutscher Hochschullehrertag. Dresden, 12. Oft. L Unter zahlreicher Beteiligung von Hochschullehrern aus ganz Deutschland und Oesterreich trat heute hier in der Technischen Hochschule der vierte Deutsche Hvchschullehrertag zu seinen Be ratungen zusammen. Auf der Tagesordnung stehen u. a. bic Beschlußfassung über die Satzungen bes zu grünbenden Vereins deutscher Hochschullehrer unb eine Beschlußfassung über die Leip (tiger Entschließung, betreffend den Riodcrnisteneib, bic vom Aus- Miß des Deutschen Hochschullehrertages am 7. Januar d. I. Oktober 6. Philipp Will III., Landwirt, mit Katharina Benner- beide in Treis a. d. Lda. — 12. Heinrich Michel VI., Landwirt in Treis a. d. Lda., mit Anna Braun in Daubringen. zamilien-Nachrichten aus anderen Grien. Geburten: Herrn I. Dünschede in Biedenkopf eine Tochter. Verlobte: Fräulein Sophie Kurz in Allmenrod mit Herrn Hermann Bender in Selters. — Fräulein Elsa Hecker in Haiger «Hessen-Nassau) mit Herrn Dr. Ernst Neuning in Swakopmund (Deutschsüdwestafrika). Gestorbene: Frau Katharine Vetter, geb. Vetter, in Romrod. — Frau Lina Köllisch, geb. Kuhlmann, in Darmstadt. — Frau Katharina Quadflieg Witwe, Frau Antonie Schmidt, geb. Struth, beide in Wetzlar. — Herr Georg Förster in Blasbach. — Frau Katharine Daniel Witwe, geb. Spahn, in Albshausen. — Frau Louis Hofmann Witwe, geb. Petry, in Herborn. Lang-Göns. Aufgebote: Oktober 10. Heinrich Wagner, Landwirk- mit Katharina Müller, beide in Lang-Göns. TO Geborene: Oktober 10. Dem Landwrrt Wilhelm Beppler ein Sohn, Eugen Wilhelm. m < cm . - ' Sterbefälle: Oktober 8. Walter Bruckel, 1 Monat alt. Laubach. Aufgebote: Oktober 11. Matthäus Lamm, Schneidermeister in Laubach, mit Beate Rosalie Müller m Frankfurt a. M. S t e r b e f ä l l e: Oktober 6. August Giffey, Lokomotivführer i. P., 64 Jahre alt. — 7. Margarethe Bager, geb Göbel- 65 Jahre alt. — 9. Anna Margarethe Woll, geb. Volp, 90 Jahre alt. Lauterbach. Aufgebote: Oktober 4. Konrad Oestreich, Fuhrknechk- mit Gertrude Ritter, beide in Lauterbach. Eheschließungen: September 23. Heinrich Georg Fullgraf, Stein- und Bildhauer, mit Katharina Döring, beite in Lauterbach. _ , Geborene: Oktober 19. Dem Fabrikarbeiter Karl Eurich eine Tochter, Luise. — 27. Dem landw. Arbeiter Adam Ratzli in Rudlos ein Sohn, Johann. — 26. Dem Buchdruckereibesitzer Karl Fuchs ein Sohn, Karl. — Oktober 8. Dem wirt Julius Möbus ein Sohn, Johann. Sterbefälle: September 25. Christine Senkler, geb. Eifert, 66 Jahre alt. — 29. Maria Gerbig, geb. Fauft- 53 Jahre alt. Lich. Geborene: Oktober 1. Dem Handelsmann Bernhard Lürg — 26. Beate Maria Hiltegard Bauer, 3 Monate alt. .— 28. Willy Gebhardt, Eisenbahnassistent, 35 Jahre alt. Beuern. Geborene: Oktober 3. Dem Weißbindermeister Wilhelm Belloff VI. ein Sohn, Max Reinhold. Büdingen. Aufgebote: Oktober 5. Georg Hofmann, Kutscher, mit Helene Noll, beite in Büdingen. — 9. Re in Hardt Müller, Stem Hauer, mit Dorothea Ditschler, beide in Büdingen. -— Heinrich Kuhn, Dienstknecht in Hof-Tiergarten, mit Bertha Theis in Aulen- diebach. — 11. Georg Kuhl, Fabrikarbeiter in Lorbach, mit Justina Lampmann in Büdingen. Geborene: Oktober 8. Dem Baumwart Andreas Zimmer- Bad-Nauheim. Aufgebote: September 11. Friedrich Christian Schmidt, Oberpostassiftent in Seulberg, mit Friedericke Langsdorf in Bad- Nauheim. — Reinhard Andreas, Tapezier in Frankfurt a. M., mit Luise Aline Emilie Rudelius in Bad-Nauheim. — 15. Leonhard Brack, Eisenbahngehilfe in Ostheim (Kr. Hanau), mit Alwine Klotilde Salzmann in Bad-Nauheim. — 19. Louis Adolf Ernst Lipsli, Technischer Leiter in Bad-Nauheim, mit Christiane Pauli in Bad-Nauheim. — 20. Friedrich Uhrig, Badewärter in Bad- Nauheim, mit Juliane Pauli, geb. Steuler in Bad-Nauheim. — 21. Peter Westermeier, Kaufmann in Berlin-Wilmersdorf, mit Anna Dorothea Müller in Bad-Nauheim. — 22. Georg Becker II., Weißbinder in Bad-Nauheim, mit Margarete Lina Daubert in Bad-Nauherm. — 29. Bernhard Martin Wack, Telegraphrn- arbeiter in Bad-Nauheim, mit Elise Wöruer in Bad-Nauheim. Eheschließungen: September 2. . Christian Wilhelm Otto, Zimmermann, mit Katharine Bopp, beide in Bad-Nauheim. — 19. Heinrich Martin Albert Ludwig Geller, Oberkellner, mit Elisabetha Karoline Nebgen, beide in Bad-Nauheim. — 25. Eduard Georg Wagner, Regierungsbaumeister in Stettin, mit Luise Emilie Emma Baur in Bad-Nauheim. — 27. Erich Werner August Johannes Schultze, Oberleutnant in Spandau, mit Johanna Therese Olga Auguste Harriet Ahrens in Bad- Nauheim. — 30. Friedrich Christian Schmidt, Oberpostassiftent in Seulberg, mit Friederike Langsdorf in Bad-Nauheim. Geborene: September 12. Dem Gastwirt Julius Kretschmer eine Tochter, Martha Erna. — 14. Dem Oberpostassistent Franz Sebastian Huber ein Sohn, Franz Heinrich Georg. — 18. Dem Kaufmann Karl Bausch ein Sohn, Werner Heinrich Wilhelm. — 29. Dem Schuhmacher Johann Feuerstein ein Sohn, Konrad Heinrich. — Dem Landwirt Georg Stoll II. eine Tochter, Anna Marie Auguste. Sterbefälle: September 3. Hans Richard Blaurock, StMirdesamtrrrachrichten. Gießen. Aufgeb'vtel Oktober .7. Ferdinand DebUs, Bnreauyehilfe, Mit Alice Ulrich, beide in Gießen. — 9. Gregor Karl Paul, Bankbeamter in Gießen, mit Maria Auguste Decher in Mlendorf, 'Kreis Kirchhain. — Heinrich Sclnöder, Schmied, mit Berta Lehmann, beide in Dauernheim. — 10. Karl Röseler, Bergmann, mit Luise Kat Harme Hisgen, beite in Gießen. — Karl Rink, Maurer, mit Anna Katharine Schneider, beide in Meiches. — Marl Möll, Amtsgerichtsgehilfe in Gießen, mit Emilie Heyer in Schotten. — 12. Meier Nebenzahl, Kaufmann in Frankfurt lant Main, mit Alice Goldschmidt in Gießen. — August Georg Roth, Taglöhner, mit Marie Auguste Tiefenstädter, bette in Mlbel. — Rudolf Gensheimer, Kupferschmied, mit Anna Paul, Heide in Gießen. Eheschließungen: Oktober 7. Johannes Nowacki, Mascknnenformer, mit Luise Becker, geb. Müller, beite in Gießen. — WilhÄm Huthmann, Schlosser, mit Marie Pfeiffer, beite in Gießen. — Friedrich Kopp, Bureaugehilfe, mit Katharina Rau, beide in Gießen. — 11. Walter Groß, geprüfter Lokomotw- heizer in Gießen, mit Elisabeth Knospe in Grenzhausen. Geborene: Oktober 1. Dem Schlossermeister Georg Euler ein Sohn. — 6. Dem Taglöhner Adolf Sicglinger eine Tochter, Margarete. — 7. Dem Postschaffner Theodor Behm eine Tochter, Wilhelmine Berta. — Dem Postboten Wilhelm Gümbel eine Tochter, Margarete Elise Erna. - Dem PoK^en Balthasar Karl Unk eine Tochter, Marie Elisabeth. — 8. ^em Maler Ernst Friedrich Petzold eine Tochter. — 9. Dem Bergingenieur Wilhelm Srebel eine Tochter, Margret. — Dem Bahnarbeiter Heinrich Etzelmüller eine Tochter. — 11. Dem Händler Heinrich Bodum ■eine Tochter, Berta. — Dem Hilfsheizer Karl Henschel cm Sohn, Fritz Karl. Gestorbene: Oktober 6. Emilie Döring, geb Vomhof, >72 Jahre alt, Asterweg 55. — 8. Elisabethe Roth, geb. Becker, 25 Jahre alt. Neuen Bäue 16. — 12. Robert Pietsch, .Kaufmann 19 Jahre alt, Schiffenberger Weg 60. — Eduard Tasche, Kaufmann, 48 Jahre alt, Klinikstraße 32. — 13 Katharine Brauer, geb. Heiser, 79 Jahre alt, Licher Straße 74. Alsfeld. Aufgebote: Oktober 10. Karl Kemmer, selbständiger schreiner, mit Christina Elisabetha Wettläufer, beide in Alsfeld. Eheschließungen: Oktober 7. Heinrich Geisel, Schremer- gehilfe, mit Margaretha von Keitz, beide in Alsfeld. — Franz Xaver Koller, Apotheker, mit Elise Katharina Anna Mayer, bette m zriedberg. Aufgebote: Oktober 5. Paul Karl Opel, Tischler in in Eisleben, mit Anna Maria Dorothea Wagner in Friedberg. — 7. Professor Dr. Karl Wilhelm Schmidt, Großh. Oberlehrer in Friedberg, mit Emilie Maria Sprengel in Bad-Nauheim. — Wilhelm Becker, Maurer, mit Anna Albrecht, beide in Friedberg. Eheschließungen: Oktober 5. Gustav Friedrich Heinrich Ludwig Andreas Döll, Lehrer in Lanzenhain, mit Emilie Margaretha Horr in Friedberg. — Oskar Fritz Schultze, Kellner in Bad-Nauheim, mit Anna Johanna Horr in Friedberg. — 7. Johann Albert Albrecht, Weißbinder in Friedberg, mit Emma Kißler in Heuchelheim (Kreis Büdingen). — Heinrich Dauernheim, Bankbeamter, mit Anna Maria Kissel, beite in Friedberg. — Ludwig Wollrab, Schneider in Friedberg, mit Henriette Emilie Roese in Friedberg-Fauerbach. ~ , ,L Geborene: Oktober 6. Dem Taglöhner Johann Schneider ein Sohn, Wilhelm. Sterbefälle: September 30. Friedrich Horr, Gerber, 25 Jahre alt. — Oktober 7. Julie Antonie Auguste Weisensee, geb. Reiniger, 58 Jahre alt. — Kaspar Mayer, Taglöhner, 34 Jahre alt. — 10. Hedwig Wirth, 4 Jahre alt, von Leidhecken. Grohen-Buseck. Aufgebote: Oktober 10. Philipp Karl Rühl, Kaufmann, mit Margarete Scheid, beide in Großen-Buseck. — 12. Christoph Scheid VI., Landwirt, mit Margarete Schmidt, beide in Großen- Buseck. Eheschließungen: Oktober 8. Wilhelm Schwalb IV., Bahnarbeiter, mit Friederike Margarete Belloff, beite in Großen- Buseck. Sterbefälle: Oktober 9. Bertha Retter, geb. Schwabe, Bußbach. Aufgebote: Oktober 12. Ludwig Philipp Rapp, Ma- chinensetzer, mit Anna Kuhl, beide in Butzbach. Eheschließungen: Oktober 10. Peter Jakob Rudolph Groß, Mechaniker in Wetzlar, mit Marie Elisabethe Flach in Aufg ebote: Oktober 10. Konrad Lotz II., Landwirt, mit Klara Weis, geb. Weigel, beide in Klein-Linden. Sterbefälle: Oktober 6. Marie Sophie Elisabeth Adolph, 11 Jahre alt. Werner Breuer s^t ssV- erspart die Hälfte Kaffee! üeberall erhältlich Fabrik : Cöln - Rodenkirchen. 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