Erstes Blatt 161. Zayrgang 5St oft, Die heutige Nummer umfahr 14 Seiten. Emulsion. Lin GoetheMuseum in Budapest. vor einer großen Flügeltür nut der Äußchrii verhe-szsoa" Ziemer Mutaji besam zu Es Aus dem Reichstagswahlkreis Lfsenbach-Tieburg. Wie baC' „Mainzer Journal" schreibt, schweben im Wahl- kreise Lfsenbach-Tieburg Verhandlungen zwilchen Freisinn und Nationalliberalen, wonach der Freisinn zugunsten der letzteren die Kandidatur Garnier zu- ruciziehen will, mit der ausgcivrochenen Absicht, das Zentrum von einer Stichwahl auszuschalten. Als iseßeiueiftung' Zahlreiche tiditoilber gaben zum Llylusse ein gutes Bild bereinen Gebietes im allgemeinen und von Land und Leuten Tendaguru im besonderen. Nr. 283 Ter Gießener anjet$tt erschein« täglich, außer Eomuagi. - Beilagen: viermal rood'eiultd) GlebenerZinnlliendlätter, iiuiiinalroixheml.Kietsa bialt,ür6tnKrtl$6ie6en (T ienr-kag und Freiing l; gircmtol inonnil. Land» «lrtlchaftlicheSeitfra^en Feriuvrech - Auichliisie: Hit die Redaktion 113, Verlag u. (ixpedinon 51 Adresse iür Teveschenr «uzeiger Gießen. Znnal.mc von Lnzeigen hlr die Tagernlnilinec bis Domunaflb 9 Uhr. Das ücutsch-inglische Verhältnis und das englische Unterhaus. London, 30. Nov. Im Unterhause frayte LanS- b u r y, ob Grey in Erwägung ziehen wolle, einen Spezialgesandten nach Berlin zu entsenden, um mit dem Staatssekretär von ttiderleu- Wachter irgendwelche außenstehende Fragen und Difserenzen zu erörtern, die etwa noa) zwischen den beiden Regierungen bestehen, und um herauszujinden, ob Deutschland willens sei, Schiedsgerichts -Verhandlungen z w i | cb c ii Deutschland und England in Erwägung zu ziehen. Grey erwiderte: Es bestehe keine Nolwendigleit, einen Sondcrge,andten nach Berlin zu entsenden, um Fragen zn erörtern, die unter den gegenwärtigen Verhältnis,en in Berlin und London erörtert werden könnten. Es sei bereits der Schiedsgcrichtsvcrlrag zwischen Tcuijchlanb und England in Kraft. Lansbury stellte weiter die Ansrage, ob der Vertrag ähnlich ,ei Demjenigen, der zwischen England und Ameriia zur Verhandlung flehe. Grey erwiderte: -ter Vertrug i,t von dein üblichen Typus, aber etwas etngeschräiikteren Ehar atters als Derjenige, über den gegenwärtig mit Amerika verhanDelt wird. ES ist aber meine Meinung, Dag das HauS Gelegenheit haben ,uU, bui Dem ameriluni,chen Vertrag schon seine Meinung Darüber zum Ausdruck zu bringen, bevor wir uns auf ähnliche Vertrage mit anderen Landern einlassen. Srhcnfelfiwdjen, zu dessen Beförderung an die Küste eine Trager- iolonne von 90 Mann erforderlich war, um die Berliner Sam.n- lungyDtriaaltung zu veranlassen, eine große Expedition Dorthin ausznrüsten. Zwei und ein halbes Jahres hat diese am Tendagurr« gearbeitet nnb eine Unmenge von sosulen Knochen ,73 000 >nlo- fliamm nadi Berlin befördert, die dort nun präpariert und zusammengesetzt werden. Es ist zu hoffen, daß es gelingen wird, aus den Fnnd'luckcn ein ganzes Skelett zusammcnzusetzen und Damit unserer Reichshauptstadt e;n nalurnnsi enschast.ich. s Schau lud -u sia.crn, Das bis jetzt auf der Welt nicht seinesgleichen hat. Tie Wcrtilien, um die es std) hierbei handelt, gehören zu den Tino saurieren oder Schreckenssaurieren und stellen die größten Landtiere vor, die wohl jemals gelebt haben. Wenn wir uns vor Augen halten, daß ein Oberarmknochen über 2 Meter und ein Halswirbel überfeinen halben Meter im Turchme" r mißt, so kommen wir zu Tierriesen von etwa 35 Meter Länge uno ü bis 6 Meter Höhe, die ihren Namen „Gigantosauricr" Nic emaurin durchaus redincnigen. Wenn man die vor 30 Fahren m Amerika beim Ausgraben der etwa 25 Meter langen Brontosaurier, gewonnenen Tierformen auf die neuen ostairrkanischen Sauriersunde überträgt, so tommt man zu Riesengeichövfen, die die Bezeichnung „wandelnde Berge" vollauf verdienen: Ein plumper tiiiciei’.- törver, getragen von gewaltigen Beinen, war gekrönt van einem kleinem Kopfe aur langem valse uno endigte in einem langen Lchwanze. Mit etwa 75 Zentimeter langen Nägellrall.n rin en diese Reptilien den Boden auf, um allerlei saftige Pslan.cn nahrnng zu erbeuten, wahrend der lange Hals zum Ansuchen Der Sümpie vorteilhait verwendet werden konnte. scheitern drohe, entspricht nicht im geringsten den Tatsachen. wird also and) demnächst durchaus keine gemeinsame Sitzung von Vertraucnsmumtern ter vier Parteien stattfinden zur Ent- iG,cii.iing, ob die Kandidatur «stratf aufrecht erhalten werden soll oder nicht. Man merkt die Abncht jener Mitteilung. Die vier Parteien, die die Kandidatur itrad aufstcllten, sind ohne das allergeringste Bedenken entschlossen, sie aufrecht zu erhalt^ in der festen Hoffnung, sie zum Steg zu führen. fei Der ernsteste Wunjch der beiden Regierungen, zu verhüten, baß das Ucbctcinfommcn verletzt werde. Ich zweifle nicht daran, schloß der Minister, das; eine Lösung gefunden werden wird, luie sie am besten in Beratung nm der riiqi- schen Regierung gejidjert werden kann. Sie bcschäf.igt Die Aujinetljainkeii Der bründreu Regierung in besonderem Maße. x Scotts Mtigung§; !ie gut ^ird sie nch boi diesen "eist nicht lei: echen, die nicht Ähre zurück: rcotts Emul- ; Nachahmung rt nutzlos Zeit kf. Es ist in weiteren .'treuen wähl völlig unbekannt, oaß sich eines Der schönsten Goethe-Museen in Der ungarischen Hauptstadt befindet. Im Auslande gibt es überhaupt leine Zweite Goethciammlnng, Die sich mit Der Budapester vergleichen tonnte. Sie ist in Werk Balthasar Elischers, Der an 'einen Gaeth. schätzen mehr als 40 Jahre gesammelt und denen .erbe später Die Sammlung nebst Geldmitteln zu ihrer 1-liege der ungarischen Atadcmie der Wissenschaften vermacht hat. Wer durd) eine 3cnen- Vforte in Das Renav ancegaoäude der Aiadenrn mntriti, stcht tretet . 'Ugstide,. ?roTbnetn< beizuwohncn. Aus demselben Grunde sind zwei andere Personen bei der Kaserne von Berghs erschossen worden. Außer diesen Verbrechen begehen die Italiener nodj alle Arten vcxatoriscker Taten zum größten Leib der Bewohner der Gegend. So wollte Die Bevölkerung, die sdjimpflidjcn Szenen wie Der oben beschriebenen bei.^rvohnt hat, in Mas en nach einer anderen Gegend der Türkei auviuanDcrn. Sie ist daran verhindert worben. Eben o haben alle Personen, die sich wegen Erlaubnis zur Aus- tcaiiberung an die Italiener gewandt haben, stets denselben abschlägigen Vesdjeid erhalten. Tie Italiener s.nd soweit gegangen, daß sie durch össentlicye Anschläge den Verkauf von Grund- Nöcken verboten und so der unglüdlichen Bevöllerung eines der unbestreitbaren Sicajte genommen haben. Andererseits fd.iat Der Kommandant der ottomani» scheu Streitkräfte in Trivo 11s fvlge.iaes Telegramm: Tie Italiener haben aus ihren F l u g s ch i s i e n zwei B o m - den auf unser Hospital in Ain Zara g e io o r f e n , o b w o h l auf ihm d i e Fahne des R o t c it Kreuzes gehißt war. Sie haben es Darauf bombardiert. Tie Splitter der Bomben sino ausbewahrt ivorden. Tie Bevölkerung von Menchiä hat Die W assen niebergclcgt. Tie Italiener haben sie nie der gemetzelt, um die 'Jieocrlagc der Versag! ieri- Rcgimenter a.l ihr zu rüajen. In der Verteidigungslinie, d.c der Feind verlassen mußte, haben wir eine große Za hl Leichen von , unD neht sich, wenn er Durch ne euigeiretat ist, in einer wahren Goethe,chatzkammer. Tr. i gibt von Diesen; Budapester Goeihemuseum un Scoveniberyefte Aus Lichen. Xie Eröffnung des Landtages. X-er Zusammentritt Des Landtags ist, wie der amtlichen „Tarmft. Ztg." mitgeteilt wird, durch landesherrliches Edikt vom heutigen auf Dienstag,19. Dez. b I, bestimmt worden. Tie feierliche Eröffnung des Landtags wird am Mittwoch, 20. Dez. d. I., stattfinden. AuS dem Reichstagswahltreis Friedberg-Büdiugeu. Auch aus Friedberg wird uns berichtigt: Tie Mitteilung, daß die E i n i g u n g s k a n d i d a t u r Strack Der Druck auf Persien. Int englischen Un^ryauS er.....a ^..tats'ekretäc Grey, mit Dem r.ts,ischen Vorgehen gegen Persien ganz einver- sianden zu sein. Es wird schließlich doch auf eine Teilung Des Son.tenreiches hinaus.oinmen: SonDoit, 30. Nob. Im Unterhanse erklärte Staa.ss.'.rctär Grey auf mehrere Anfragen, welche die russischen Forderungen an Persien betrafen: Es wird Dem Hanse klar sein, daß die Direkten ober indirekten Wirkungen Das Vorgehen Siustlands, zu dem es sich gezwungen gesehen haben mag, für Persien sehr ernster Natur sein können, obgleich wir von den Ereignissen, welche Die Krisis zivilen Rußlarid unD Persien beschleunigten, nicht unmittelbar betroffen werden. Wir flehen mit Der russischen Regierung in Perbindung und Haven Zusicherungen über den vorläufigenEharatlerder unternommenen Schritte erhalten. Was Die Ursachen Der gegenwärtigen Lage betrifft, so habe ich keine Belrachlungcn über Das taurü|tiße Vorgehen oDcr Die guten Absichten Morgan Shusters anzustellen, aber die sort- Qcfcvtc Besetzung von Verwaltungsposten mit britischen Untertanen in Rordpcrsien hat die Lage unhaltbar gemacht. Großbritannien habe dies nicht unterstützen können und er habe jeden Rat über Diesen Gegenstand zurückgewiesen. Tie Ernennung fremder Untertanen werde jederzeit als ein Mittel betrachtet werden. Das der Einführung Des ausländischen Einflusses dienen könne, und wenn sie ohne vorheriges Bcsragen Der rus.ischen unD englischen Regierung sortgesetzt weroen sollte, so werde sie immer einen Anlas) zur Einmischung oder politischen Störungen geben. Die Der UmiM,uiigtgrcit Persiens schädlich seien. Tie gegenwärtige Krisis machc es Dringend notwendig, in Teheran eine Lisung zu finden. Die Die Wiederkehr Derartiger Zwischenfälle unmcgtidi maa)e, die Dazu angetan seien. Die Grundlage des engtiich-russischen Uebereiniommens zu stören. Es , 67 MT T7 TM 881 LI 72 470 636 1600) 8 161 90 263 433 M )2 260 404 20 48 S 61 6 616 7 48 672 « 607 945 1 0 1 232 48 99 337 670 718 1 .05133 428 761 « 619 818 76 107WT i 44 63 654 798 M 852 109148 65 IST 111118 31 463 Ml 630 ei Goe llt u 14079 80 216 37 "' II 90 319 *04 642 v 394 13000) '4 I 02 4 614 26 81 * - 234 93 316 481 0OI 416 1600] 60t 98M07 111ÄJ L5 49 65 66 111 )5 462 600 en m I 43 81 618 848 7« 2» * *»*,?« « WH «ii ffil EM 84 643 0 89^407«^' W: 65 5 681 10^ J!1A- ■% Rom 13 v Sreitag, Dezember I9U vcznqOvretS: monailicb7LPi., viertel- fährNch Mk. 2.20; Durch Adhole- il Zweigstellen monatlidi 65 Bi.: burdj die Post Alk. 2.— viertel- jälnl. mioidiL Bestellq. ZeilenpreiS: lokal 15 HL, auswäiir 20 Pieinnq. Ehelredakteiir: A Goriz. VeranIwortNch für den . - General-Anzeiger für Gberhefsen Kotanonsonitf uno Verlag der vrühl'fchen Unio.-Vuch- und Stcinörutferd R. Lange. Reöaftion, drpcöition unö vruckerei: Schulflratze 7. -e,a.b.t “nb vüdingen: Fernsprecher Nr. 269 Seschäftzftelle vahnhofsirahe fbs. Ä>'zeig«nest?' der jdrid,riit „Jung-Ungarn" eine anziehende Beschreibung. Zn' einer reichen >- verbc Libliothet tritt Lier eine schöne Sammlung von Goethe-Bildnissen. Tabei sindctt sich zwei Unifa.' Ldiattcnriiie Goethes, eie nur in dieser Sammlung vorzufülden >ind. Ter eine von 1763 ist der früheste Schattenriß, der von Goethe überhaupt elidiert, une zeigt ihn im Alter von beiläufig 14 Jahren, ter audere'stammi aus dem Jahre 1776. Aud) Die Persöntidzieiten Dee Goeihe^Kreties nnb in zahlreichen Bildnissen vertreten. Tirrner benot Die Sammlung eine Anzahl von Goethes ZiInnungen uno ijiaoienuigni, von Denen Die Federzeichnung inner iialieniia.en Landichau am bedeutendsten sein dürfte. An Vaiüschri'.en Eaethes^werden nad) dem Kataloge 31 v.rich.edene üüäe auibewahrt. Sie 'inc sehr verschiedener Art. eine ein lade üimatung, ein Bivlivtbetsrdiein, ein Bestellzettel eine Bc- iG.cinigung liber Su rcibmateriai. Inseralenkonzepte an das Weimarer Morg.ublatt unc allerlei sonstige Unbedeutendheiten aus Len hunderterlei Kleinigkeiten des Alltags stehen neben Gc schanvaUen, wissenschaftlichen Konzepten und Gediditmanuilriplen. Tas Budapester Museum besitzt die llridmrt jenes „Modernes" letiielten Gerichtes, wonn Goethe van Eyck und Phibias mit-« etnanter vergleicht — oder vielmehr den Berglcid) ablchnt. Ganz anderer Natur ist die Handschn't eines Rätsels, Das in bu stets wohlbestellte Kammer uno .'-.Üchc des iöerrn Gchcimrars fühtt: „Tes Morgens rund. Mittags ga'tampfi, Tes Abends - lcmber 181H. Besonders reid-haltig lind aber in Budapest aud) £initcht gehört Der 'Jlbiall Der Küste teils der Trias. Icils der Iura und der Kreidcformalion an, während Die Küste ist ost von einer Risszone umgeben ist, die in den letzten zwci- lundert Jahren, wie an den Ruinen von Mombasia deutlich rtlichtlich ist, einer Oszillation von mindestens 25 Metern untir= toonen war. Tie Reise, über die berichtet wurde, sand vor vier Jahren »att und ging ursprünglich mit der Zentral- und der Uganda- «ahn zum Victoria-Nyan;a mit bandelspolttiscken unb mirhdmit» luyen Absichten. Als aber bnrch den Ingenieur Sattler aus »cm bilden von Teutsch-Ostafrii.r die Kunde kam, daß dort xiiodienreite von rieieuhafien Formen geiunben worden seien, ranöte sich Proseyor Fraas über die Küstenstadt Linbi borihui, »m am «tenbaguru Nachforschungen zu veranstalten. Mit Untcr- rutzung Sattlers würbe sestgestellt, daß es sich hier tn der Tat Ueberreste handelte, bie dem Mmelalter unserer Erbe, ber Kc]o3oijdxn Pertobe, entstammen unb uns Kunoe von riefen- Wten ^ebtüien. Den eauricren, geben, Die Damals anstelle ber ^augettere Lcurd und Waner bevölkerten. Wenn es auch bcm Ent- ll!n?rv b:eiC5, .wertvollen l'Aaterials aus Mangel an Hilfsmitteln nV(u-?VC'i,n Krankheit (Tyienteric nicht mögiiaj war, den Fund rÄ-a*Si“6euten' 10 war doch sein Bericht darüber eüie winen- lwa,utc^c 4-at und genügte in .Verbindung mit dem mitgebrachten — W u 111 e m b e r g i >' ch e K u n st s ch a u 1013. Wie da ' „Neue Tagblatt" aus Stuttgart berichtet, bat eine vorn Äultu rnminer Fiet' chhauer einbennen: Ver'ammlung bie porb reitenden ^dritte *ur die Lcrannaltung einer srürttemb rgi Kunstauscstel'ung beschlossen, mit ber im Frühjahr 1913 0 an Stelle Les abgebt 1 Mumiau5HdUng:.- L .u.: er. .. ;n jlt. Zu t; , nnb k2erie Der bütJiDat Künste, D.r ..ccletci und Bildhauerei, nicht abtr solche cer .ird;iteimr uno o..- rcunst geiuerbe» suge.n >.n. üt int nie .:" ,d)en. d unchen Eharutt . tragen mit einem nittcnaiionacen Einschlag. Sie tui u roeroen jo reichlich bemessen sein, daß jur den Vlntaui von Werten etwa 200 000 Mapk zur Verfügung stehen. Der ltaliemsch-tüttj.che Krieg. Bei Tripolis und Benghasi herrscht not!) den amtlichen italienischen Berichten noch immer Gewchrgekna ter und Kanonendonner. Seit vielen Tagen meldeten die I a.iencr von ihren „kleinen Ersolgen". Wenn man sie a L zusammenrechnet, müßten die Türken Doch eigentlich schon vertrieben fein. ES wäre interessant, die i.a.ienischen Zifserit von den angeblichen Verlusten der Türken uno Araber zu addieren, um Dann feslzusteUen, ob überhaupt noch wesen- liche Streitkräfte im Felde steiKn unb sogar zu Angriffen übergehen können. Wahrscheinlich ist, Das;, tcovD.m hi.r unD da ein Srl)uß lesgeben mag, in Den kriegerischen Unternehmungen ein Siillstanb cingctreten ist. Tie Italiener aber scheuen sich, Durch Stiltsiyweigen cinzugestetün, daß sie nicht voran kommen. So haben sie denn auch über türkische Grausamkeiten sehr beweg.ich Jhage ges.thri. Es mag sein, Daß solche wirklich vorgekouiinen sind. Tann aber sind sie auf Das schleclue itatlenija-e Bciipiel zuruc. zuführen. UnD Yente lommen von t n r ki s ch e r Seuc Berichte, wonach die Italiener neue Unmeusi.Iichieiten begangen hätten. E-.' ist traurig, da?; in unserem Zeitalter Der Frieoensbeweguiiq feine Gioßmacht den Fing, e rührt, um diesen die ganze Menschheit in Empörung versetzenden Vorkommnissen uacbzngeyen. Wo bleibt hier der Welt- schulmeister England? u :- ke nnten Dou miiibi |iCiid Urmitie- lungen in bicfeit Tingen ange.teut uhj ent,prechende Vor- ftchuiigcii eryoben weroen. Ao er o.i bdv tniimuaui|uic Unternehmen auf einer Veravr o.iug unevr bet eugei,c.-en Duldung beruht, i,t etn isinfcijcciicu wieoer einmal niuit möglich. Wir erhalten folgende Meldungen: Tripolis, 30. Nov. Agenzia Stesani.) Tie Arbeüen zur 93 c r )t ä r t u n g der neuen italienischen S t e 11 u n - gen werden sortgc-etzt, während der Feind immer wieder v e r s u ch t, störend ei n 5 u greifen. Wegen des zu starken Wmdcs können die 7tlugfa)ii]c und Trachenvallons nicht aus steigcil. 1 ag tu r a wurde beschösse n. K uni schauer bc ;ätig.n, daß der Feind am 26. November bebeutenbe Verluste hart.. Aus B c n g h a s i wird gemeldet, daß s e i n b I i d, c Trup ben gegen Die vorgeschobencit italienischen Stellungen vor gingen, aber Durch K a n 0 n e n s ch ü s j e - u 1 u ck g c t r i e b e 11 wurden, ohne daß die Iraliener Verluste hatten. Bei Dem letzten hechte bet Benghasi hatten Die Italiener 22 Tote unb 44 Verwundete, der allen wird, i: ctchl bet Wl Stenograf Dezember b. A Preis-Wett« i auS Ftan!>: werden. der neue 9* list-S der , der das 3J r Lauer vc-^ -ein w«J?« an bet M ns es der gen« w l>«°, 8»B“ « HÜ*. ** 11«** pieiif «J* schWl»«* LS tollet * » 59 d- - . » 8*J5 hlach»" n gon ” ist . I-W .eto^n icst £S ft* «Ä-» S*J * X. * Stadien iS ••'S« • !>;S ’m K'Ä e>urtz g, .; 1 Liens,?' 8^: thento? !ÜH Li e°u drz £ n *eilt ihr— hi ff ;± ^rden |oui.“ LlldieUen ■ - n' tvill chen Ötmeii, Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Martha Bertram geb. Ackermann im Alter von nahezu 77 Jahren gestern mittag 21/* Uhr entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Johann Schmidt Familie Wilhelm Kipper Familie Christian Kipper und Enkel. Gießen (Ebelstr. 38), 1. Dezember 1911. Die Beerdigung findet SamStag, den 2. De- zember, nachmittag» 31/, Uhr, von der Kapelle de» neuen Friedhöfe» au» statt. 7242 Ph. Henkel ich hiermit allen Freunden und Bekannten Giessen (Walltorstr. 16), Die Beerdigung findet in aller Stille statt. 7238 17228 reeller Bedienung. im 85. Lebensjahre, was tiefbewegt mitteile. empfiehlt in grober Auswahl zu äußerst billig gestellten Preisen: Tische, Kinderstühle u. -Tische, Spiegel, Kontor- u. Klavier- stühle, Paneele, Bauerntische, Flur- Garderobe-Ständer, Verkikows. Ausertiguug von Stühle«, sowie sämtliche Reparaturen bei bn r g er während der Abgeordnetennbung am 5. Oktober ftf sieben Jahren schweren üerIrro. nnuiiujer tt-eucrocrichl. Oesfeutl tche Wetter vienststelle Gießen. Weuerausukhlen m penen am Lamsiag, Den2. Dezember 1911? Wolkig, meist Hoden, etwas wärmer. GerichtssaaL. Dien, 30. Nov. 'ILach ziveitägiger Verhandlung verurteilte da» Schwurgericht heute nacht den Tifchlergehilsen Njegus wegen des Ätordveriuches an dem ^uu^uiuuucr .y o chc in - Letzte Hacbricbtcn, Tie Marottoverhandluvgru im Netchktag. Berlin, 1. 4tov. Wie die „Tägliche Rrmdichau" erfährt, hat man sich gestern abend im Reichstag dahin ixritanbigt, daß Die MarolkoauSsprache für den nächsten TieuStag aus dir Tagesordnung gelebt werden solle. ES ist jeßt bestimmt, daß für Die Roniervativcn nicht Herr v. Lehdebrand, sondern Gras Westarp sprechen wird. Frir bic Nalionallibevalen wird wieder Herr Bass ermann, für daü Zentrum Freiherr v. Hert- ling, sprechen, lieber die Frage, ob man sich aus kurz« Erklärungen beichränken solle, oder ob die auswärtige Polllik reich und ausführlich zu verhandeln sei, werden die Fraktionen sich erst noch schlüssig werden. Namens der trauernden Hinterbliebenen: L. Althoff. den 30. November 1911. ntiott unserer Gemeinde wurde heute im Bersem deS !bsuinspektor» vorgenommen. Unser Crt hatte vor der Be- LzfaAerdünung dcS neuen Wasser wer» keineswegs dre besten - nnkwa''erverhältnisse, und die Brunnenwasser ließen auSnahrns- 4; ‘ m irünschen übrig, wa» sich besonder« im leßten Sommer Merkbar machte. Nachdem es durch Ausstellung mehrerer Pro- Dcm hiermit betrauten -reisbautechniker Ingenieur Müller -lungen war, den säst auigegebenen Plan zu einer besseren i ^ierversorauna lur Ausführung zu bruigoi, wurden die Ar- :en der Lpezuuiirma Breuer u. Lo. in Höchst o. M. über- •acn und von ihr in etwa vier Monaten beendet. Die vor- --menden Maurerarbeiten wurden von den hiesigen Baufirmen (er L Lindenstrulh und PH. Launspach hergestellt. ES ver- ;ti,t nickt unerwähnt zu bleiben, daß die Neigung der Bewohner a Anschluß an beide Anlagen so groß war, daß alle Gebäude 1" nc Ausnahme anaeschlossen wurden. Obgleich von Anbegini: - Anlage ab große« Interesse in der Gemeinde hierfür vor- >/nten war, gilt dies besonder« von den GememderatSmitgliedern. xicn die Genehmigung dreier segensreichen Anlage in die Hande „itgi war. Nicht minder ist es aber auch das Verdienst der Lwbh. tcleiSbauin^ttion, wenit sie der Gemeinde dreie zeu- ,.'magen Erneuerungen verschaffte. Dollar, 1. Dez. Witt Interesse sieht man hier vm am nächsten Sonntag in der ,Germania' slatlsindenden ^ohltätigkeitSkonzert de» Diännergesangverem» ,(8er- Tania* entgegen. Geschätzte hiesige und auswärtige Slröfie xibtn ihre Mitwirkung zugesagt. Sirrt» Friedberg. m Bad-Nauheim, 30. Nov. Heute vormittag ist die i^-nromigung zur Niederlegung des alten BabnhofS- lyiitielbauc« von der Eileirbahndireknon eingetrofien. Mit xn AbbruchSarbeüen ist bereits begonnen worden, so daß die Snung besteht, mit Beginn der nächsten Saison den neuen nhsf dem Verkehr übergeben zu können. Gestern nachmittag eine Besichtigung durch Mttglieder der Eijenbahndirektton list, bei der Maßnahmen zur ungehinderten Aufrechterhaltung a 'Personenverkehrs besprochen wurden. Hoffentlich wird dem inthcrigen trostlosen Zustand rasch ein Ende gemacht, denn der Zugang zu den Bahnsteigen spotiet gegenwärtig jeber Beschreibung. Yn alten Bahnhofsgebäude ist die Fahrkartenausgabe, die Wartete liegen ein paar hundert Meter im sMichen Neubau, während )cr Auistieg" nach den Bahngeieisen nach Erkletterung eines Z rges nach einigen Minuten nordwärts erreicht wird. Ter Steiicnbe, jtr fremd hierher kommt, weiß nicht wo aus wo ein. — Heute rtmiltaa land auf dem allen Friedhof eine Gedächtnisfeier für Jen am 30. November 1811 geb. Geh. Rat Tr. Bode statt. Bürgermeister Tr. Kayser sprach im Namen der Stadt, Ober- vermischtes. • lieber eine seltsame menschliche Mißgeburt berichtet die „Ltraßb. Post" aus Hayingen: Eine Frau hatte am Som-tag einem Kinde das Leben geschenkt, daS keine Augen bat Augenhöhlen und Augenbrauen lind gleichfalls nicht vorhanden. Ter obere Teil des Loose« ist vollständig rund. Ein zu Rat gezogener Loezialist stellte fest, daß da« bedauernswerte Wesen ledenssähig ist. • Ein scheußliches Verbrechen wurde in Neu york verübt. Ter in dem Italienervienel wohnende Arbeiter PloScia lebte in sehr dürftigen Verhältnmen und mißhandette seine Frau, die'zum Umechatt der Familie beuragen mußte, häufig. Aus 33ul darüber, daß feine Frau iyn ocuahen wollte, erschoß er sie nun mü dem Revolver und Lotete feine beider Sinder, seine Schwiegermutter und zwei Cousin e n , die die .Dohnung mit ihm teilten. Tann e r b & n g t e er I ich selbst. Kleine Lagerchroml. Im Krematorium de» leipziger ciibfriebbole« wurde die letzte Toten'elcr >ur tliidwig Pietich adgeyalieii. Tie loedent- reoe bull der Leipziger Ägyptologe Proseßor Stein dorff, ein pcitiiio de» Bernoi denen. Todes-Anzeige. Heute vormittag ll1/, Uhr entschlief sanft meine gute Mutter, unsere liebe Schwiegermutter und Grossmutter Frau Theodor Althoff geb. Denken staböarzt Tr Schedel im Namen deZ Aerztever^n«. Ein Enkel Tr. Bodes, Professor Knauh auS Kassel dankte im Namen der Jamüie für die vielfachen Ehruiigen, die seinem Großvater zuteil geworden seien. Starkenburg und Rheinhessen. RB Darmstadt, 30. Nov. Zn der 'häutigen Sidung der Stadtverordnetenversammlung wurde die Abrechnung über die Kunstausstellung Darmstadt 1911 bekannt gegeben. Es wurden 1231 Abonnement starten, 7699 Eintrittskarten zu 1 Mark, und 4962 Starten zu 50 Pfg. verkauft. Die Summe für verkaufte Werke betrug 30 000 Mk. An die Sladtkasfe wurden 1000 Mk. abgeführt. Weiter berichtet Bürger- meiner Müll« über die guten Fortschritte bet Einführung von Fischkochkurse Zm Anschluß daran fragte Stadlv. Ag- mutb wegen der Zunahme ber Arbeitslosen in der Stadt an. LderbürgcrmeiUer ^.r. VAainng uctix ien, daü <*> Vtouianoe- arbeuer durch bic Stadt bei dem Tiesoau beschäftigt werden, b«cn Zahl sich später verdoppeln werde. Ter von der Cbcrloriierci ausgestellte Wirtschausplan für die städtischen Wold-aMagen im Zähre 1911/12 wurde gutaeheißen. Der Ertrag für Nup- und Brennholz beträgt 121600 Mi. Die Konen des Dirttchaus- beiricb« stellen uch auf 64 422 Mk. Ter lleberschuß d« städli- >chen Sparkasse für 1910 betragt 139 718,45 Mk. Davon werocn dem Reservefonds 71 718,45 Mk. überwiesen, wahrend 60 000 Mk. für die Armen Darmstadts und 8000 Mk. für kleinere Kosten üoerwiesen werden. KrciS Drtzlar. w. Wetzlar, 30. Sioo. Unter dem Vorsitz de» Re« gierung»« und Schulrate« Röhrich-Coblenz und im Beijein Der drei Schulinspekloren dc» Kreifes wurde am hiesigen Lehrerseminar die diesjährige zweite Lehrerprüfung ab- gehalten. Die Siegierung hatte folgende schriftliche Aufgabe gestellt: ,Wie erziehen wir zur Beobachtung der 9lalnr?‘ Einer der Prüstiuge trat schon am Anfang zurück und die andern wurden für bestanden erklärt. — Rach einer Siegier« iingSverfügung fängt mit bem 1. Dezember für sämtliche Volksschulen de» Kreise» der Unterricht um 81/, Uhr morgen» an. Die gekürzte Unterrichtszeit gilt nur für Dezember und Januar. Gießen und Herborn, den 80. Nvvc-.ber 1211. Die Beerdigung findet SamLtcL den 2. Dezember 2»/, Uhr nachmittags auf dem neuen Friedhof statt. IU0S21 Todes-Anzeige. Hierdurch machen wir die traurige Alltteilung, daß unser guter Later, Großvater, Urgrogvaler und £iilel Herr Friedrich Busche beute nachmittag 3 Uhr nach kurzem Shranlenlager in seinem D3. Lebensjahr fanft verschieden ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Chr. Fatz Ww. Marie geb. Busche. Todes-Anzeige. Gestern nachmittag 8 Uhr verschied nach kurzem Leiden unter guter Bruder, Schwager und Lnlel Herr Emil Lehrmund im 27. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Theodor Lehrmuud. Gießen lBrandgasie 4), L Dezember 1911. Die Beerdigung findet SamStag nachmittag 4 Uhr von Der ztavelle des neuen FriedhoteS auS statt. 7249 Bekanntmachung. Der Boranschlag der lÄemein^e '^icnboii a. d. Liunda für das Rechnungsiahr 1912 liegt vom 2 Tezember l I 8 Tage lang aus hiesigem Bärgermetsterei-Bureau zur Ein- sicht der Interessenten offen. Allendors a. d. Lumda, am 30. Nov. 1911. 7237 Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. Rein. Ter Lerein greunMnnen junger Mädcheu labet nur Stützen, Laden- and Kinderträalein zu einem Tee-Abend auf Sonntag, den 3. Dezember, freundlichst ein. Anfang 8 Uhr. Ende 10 Uhr. Vereinszimmer: Kaiserhof, eomienftrape, L Lloch Eingang durch den Hof. 71v6 Achtung! Achtung! Sroher Obstverlauf! Treße nächsten Sambtag,2.Dez., i. Äleßen, Wehsteinstr. 8, üStedeny. Wirtsch. z. Neuen Lselt mit einem groß. Vosten la. Winter-, Taiel- u. Wirtschaito-Qvst em und verlaufe solches b. Abnahme v. 261>id. schon von 12 Psg. daS Pjd. an..7209 ett-Stoffe sowie sämtliche Artike für Wöchnerinueu empfiehlt C. Pattberg 6145 SelterSweg 60. Reines, deutsch. Schweineschmalz 70, 'hjuiitfctt 50, veber- und Bluimurn 60, Breßkovi 80 Psg. enivfiehtt l'eier Gaub 09811 Vavudo,'strotze 43. Gat.Verd.Wlederverk.iree. John. Schulze,GrelsLV.lief. Kleiderstoffe Heute zur Auew. u. In Kom- Gest. Kob. u.Blu8.,titeppriedrichodors, Citor. 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ES suchen ülrbeit: _ _, 2 Svengter, 3 Bäcker. 1 Schneider, 1 schnstseyer, 2 Satller unö Lavezierer, 2 Heizer, 2 Wagner, 2 Schmieoe, Maler, An stretcher, Weißbinder, Ifiauier, G Schreiner, landwlrtichaitllchc Knechte, Hausburschen, Taglohner, Lagerarbeiter, Putz-, 2r-akch- und Lau'irauen. rstaherinnen 1 Bureaugeotlse. Lebrltngc: 1 Kau mann, 1 Schuhmacher. (rZait- und Schankwtrticha,tsper,oual: Kellner, Au»- blljsreüner, Zapfer, Aushtlisföchtn. Todes-Anzeige. Freunden und Bekannten die traurige Mllteilung, daß mein inntgitgeitebter Gatte und treusorgender Bater, Schwager und Cntel Karl Hammel Bureaugehilfe gestern vormittag 11 Uhr nach langem, schwerem, mit Ge» duld ertragenem Leiden im Aller von 68 Zähren sonst entschlafen ist. Im Nomen der trauernden Hinterbliebenen: Äaroliue Hammel und Kind. Gießen lAsterweg 16), den 80. November 191L Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 3 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. l?248 [Drucksachen aller Art liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7 Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerz» liche 9)littcilung, daß meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter fialljartuc lUiiilct gtb. (Brün im 66. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Johannes Müller Luise Wagner geb. Müller Wilhelm Wagner II. Großen-Buseck, 1. Dezember 1911. T84° Die Beerdigung findet SamStag nachmittag 2 Uhr statt. Anfang 8 Uhr Anfang 8 Uhr tolze Herzen "Reformhaus, Kreuzplatz 5. 636s I Eine amerikanische Traqädie, usw. U9815 8 aus Kamelhaar und Filz, -1 Eintritt frei. 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