Nr. A80 ISO. Jalirerarrg Dlendtast, 29. November 1910 etzener Anzeiger M4XM «aNch mV Wufinebnw M General-Anzeiger für Cberheffen BR HoteflwtAwf ®*i 8rt*6» tet UrßbNch« UmectjUdii • Vucy- «nd flteintauducL •L • « * g e, A»etze» Hebafthm, tfcn>ebthx>i» ml Druckerei: Schuir ^vaßt f. ftrpebmoe tmb Verlag: 61< lUbaüuwe^ilK Xd.-StouÜUig^aöufcce f>i» „Wcßnm fomllifiDratter* «erb« dem gUndeitirr* ftennal a>d(t)enih(t bttgclcgl, bat „KrttsbloD ffti M» Kreis Lietzen- «roetnial »pa-enllich. f>t* ^Laadwlrtfchaftltche« beit* frage** ajchetne» mrnaUich . Der derzeitige Vertreter des der b-z°-ch»-l toorben hiesigen Wahlkrei.es im Reichstage i °?S ?ie ^«ewiger beantragen hierüber einen C ed^llck^ck^w' ^konservativen Kandidaten ^ro't veruchmen^sei'^ aber ^nicht üTer^e^Sing, A < "i.cht wrcder au stellen zu lassen. Ebenso be- betreffen. o-— -- -■ ” 016 ^,lfll ^yrs Angeklagte Mertens behauptet, bafj die Menge bie bem Wagen folgte, nur aus etwa 12 Menschen bestand' Beuge Stoljlenarbeiter Friedrich Plaster i|t der Vater eines .^lllgeklagten., Es wird die Frage erörtert, ob es zulässig ‘ Wuna ausgehändigt werden, die sie auszusullen haben. , Das Matenal wtcd am 1. Dezember wieder eingesammelt, rumn?iun^ L ^ter>öer>n fÜr blea Feststellung dec Aevölke- Surdt, Krets, Provinz, Land uttd Reich zu dienen. tu n 4 Ausfüllung der Zahlpapiere ist unbedingte ?eiLa ^6 k e t t tn den Angaben von Wichtigkeit. Mit Die Qr?i tprar snö 1,1 —$ Arvettslosenzählung verbunden. x J ^ugewtefen, erforderlichenfalls bei der p« des Zahtmaterrals behilflich zu fein und die öe- m°^ten Angaben wenn nötig zu berichtigen. Die An^ n^?_s^rden ausschlleßlich nur zu stattsttschen Zwecken, lUC^ **aIm ^uterlage jur dte Steuerbehörde, beuuht r t ^iniI1Cf 6escl)äeht dies, um den Beamten t.SV11 Leben, innerhalb ihrer Zuständigieit als Polizetbeamte handeln zu können so daß ihren Anordnungen im Interesse des Verkehrs und der Ordnung auf ^er Trambahn unbedingt Folge gegeben werden muß. r < t U e b e r das Peter Prang ' sche Kölner En- semb e, das am Donnerstag, 1. Der., ün Kolosseum mn fernen beginnt fchrewt die Barnier Allgemeine Zeitung Hausgeister des Stadttheatcrs mögen Der» nmiibert ansgelwrcht haben, als sie die unermüdlichen Lachsalven fl?Cn 6 getilgten Raum des MusentempelS dröhnen horten. ?Qf $ran0 Meiner Ensemble hat gestern sein Gastspiel er- ^smU ?tü(tcn ausgeioartet, bie an zwerchfellerschütternder Äomif unb gelungenen Sttuatwnen das bestmöglichste leisten. 9^rf.ÄtC ?l0Ut ?es. treubiederen Anton mimte An K Htu k. beL[cmec hochwichtigen Rolle durch feine Gattin, die ebenfalls dem Kölner Dialekt die besten Setten U^rhaupt. verfügt das Prang sche Ensemb^ c sthr gut eingespielte Kräfte, bie ihre Rollen tadellos ab-, solvienen. Wir können den Aesu chder Vorstellung nur empfehlen. Kreis Lauterbach. rnff.,7 7 «U *e5 b a 2$’ Im Adamskostüm bert n»mne,s°e terr- POn,,l“a9 ein fcit einigen Tagen irrsinnig gewordener hiesiger Einwohner in die hiesige Kirche ein. hmrhVgerade das heilige Abendmahl gefeiert wurde. >er Bedauernswerte wollte an der Feier teil. h«„l65'rfr ?ucbe iei)0$ "°ch rechtzeitig bemerkt uiid von! dem Kirchendiener nach dein nahen Rathaus verbracht so i?lisC,IILUn?el,(Qme Szene unter den Kirchcnbesuchcrn Der« §!“bet.t "rrdei, tonnte. — Auf eine von den Burgern uni», m Lauterbachs und Umgebung aulägl.ch der un Holet 011)11^ hier abgehaltenen Geburtstagsfeier an den Groü- herzog abgesanüte G.üäwunschdep.sche traj am f.lg.nüe» Dankdepefche an den Großh. Kre.s« ^at ?• Bechtold em: „Für die treuen Gebuctstagsglück« Wunsche der gestern versammelten Burger unb Beamten von> tauterbad) uno Umgebung sage ich herz.ichen Dank. Ernst — äei bec heu.ig.n l-.cn ralvers^mmlung drMit« glteder der Bezirissparka^se Lauterbach wurde der selherlge Gehilfe der Sparkasse, Konrad Peter hier, an Stelle des verftorbencn Rendanten Wahl zum Rechner y wvviu ii« 6^e berfugen Die Größe bet Fahrzeuge ist dieselbe, ^wie ©erbftoerrf^nhH^I! bsrt J96* kragt bie SchisfahrtSabaaben? hnJ?K J!- bI *?crtben bie Abgaben mit ber Fracht zusammen ann” kkeber Einzelfragen werben wir in der WrtJS 1X."nt,GS5er!'ä^i0’ln'’ «ei-len. °Ich bin ber festen sein toirb ?n' «*n bc^ Kommission auch möglich LJ ^^SrapDdtbeamten und Unierbeauuen wich ?n ?* ,^frember abettds hier ein W o h 11 ä t i g f e i t J ko nzert veranstalten, zu dem Kammermufller Mehmet tmd Koitzcrtfanger Scifua-ardt chre Mitwirkung zugefagt haben Weiter Dereuts mitroirteiL ^-as Programm ijt fevr anregend m bn& ber Vef^ des Kotiertes auch für den Laien loL^n wiÄ o?^^ercHe des guten Ztvects ift zu wünichen hak nickt atipi™ Post- mtd Telegraphett-Beamte/ uSkaÄS -ahlrttch, fondern auch alle Freunde und Gönner ber Stutuna Dem Konzert beuvohtiett. Die Stiftung hat sich feit löUO von ^alji äu >>ahr erfreulich enllvickelt, so daß im letzten Jahre allein Darmstadt an Unterftüßungen 1140 Mark an 21 ver- S ÄX ä “10 Hessen-Nassau. t, i. r Qc n a cb , 27. Nov. Die Gemeinde Frankenback hat tnsolge ihrer großen Waldungen eine Förster st eile ein* genastet wahrend früher- Krumbach und Frenkenbach aemeinsa^ euteu Förster hatten. Nach Vollendung der Schute Mlnsfler A. ürerfmlat^tx * ?? dn< Frage angeschnitten worben ist. He besonders en berührt, kann ich im Einvernehmen mit bet sächsischen Werung feststellen, baß Verhandlungen übereine Eifenbahngemeinschaft nicht gepflogen wer- Len unb überhaupt auch nicht gesclpvebt haben. Anders lautende Nachrichten gehören in d a s R e i ch d e r F a b e l. AuS dem Der- lauf der bisherigen Verhandlungen habe ich den Eindruck gewonnen, daß eine große Mehrheit dieses Hauses den Vorzügen des GcietzeS zustimmt, daß aber eine große Anzahl von Abände- rungkantragen auch von Freunden des Gesetze- zu erwarten sind, deren Bedeutung man mcht unterschätzen darf. Ich halte e« aber nicht für angezeigt, heute auf Einzelheiten einzugehen. Die Frage der Schiffahrtsabgaben ist ja schon seit langen Jahren in so außer, ordenillch gründlicher Weise behandelt worden, daß es kaum mög. Iich ist, etwas Neues vorzubringen, selbst nicht in einem Paria, wente, wo man bie Frage nach allen Seiten eingehend belei'cktet. Auch ich maße mir nicht an, der Angelegenheit eine neue Seite ahgeroinnen zu können, aber es sind einige Fragen von Gegnern der Vorlage mit solcher Scharfe erörtert worden, daß ich es nicht unterlassen möchte, diese Angriffe abzuwehren. ES ist behauptet worden, daß durch bie Annahme be3 § 19 beS Preußischen Wasser- straßengesetzeS ein Bruch bet Neichöverfassung herbei- Y^uhrt worden sei. AIS BundeSratSbevollmächtigter und al? preu- ßischer Minister mutz ich gegen eine solche Unterstellung lauf daS entschiedenste protestieren. Diese richtet sich aber nicht f UÄ0toCn- bie preußische Negierung, sondern auch gegen die Preu- iß'sche Legislative, und ich muß annehmen, daß diejenigen, die den Vorwurf erhoben^ haben, nicht genügend darüber informiert sind, chatz mit überwältigender Majorität das Wafferstraßengesetz im Preußischen Abgeordnetenhause angenommen worden ist. (Sehr richtrgs rechts.) Ich nehme für die Preutzisch- Flegierung in Anspruch, haft daS Gesetz erlassen werde mit voll, ständiger Objektivität und im vollen Bewußt, fein ber Pf lichten, die Preußen gegenüber dem C neT^aJn t)at\ ^cb^' Zustimmung rechts.) Ich möchte nur feststellen, daß auch ausgesprochene Gegner der SchiffahrtS- abgaben immer wieder betont haben, daß die Bestimmung deS Artikels der NeichSverfassung höchst zweifelhaft ist in dem Sinne ob die Erhebung von SchisfahrtSabgaben unerlaubt sei. In ben letzten Jahren hat sich eine scharfe Strömung gegen bie Er- Ijebung ban SchiffahrtSzöllen gewandt, itnb diese Strömung setzte sich fort in her Gesetzgebung unb in ber Verwaltung. Aber zu reiner Zeit hat sich die Luffaffung geltend gemacht, daß Schiffahrt-- abgaben zur Deckrng ber Selbstkosten nicht erhoben werden dürften. Wenn Sie den Verhandlungen der Parlamente au- ben fünfziger fahren Hfl tn die achtziger Jahre folgen, so werden Sie im ©egentetl finden, daß immer festgestellt wurde, datz bie Schiff. fahrtSabgaben zur Deckung ber Selbstkosten herangezogen werden können ja lstrekt notwendig sind. In den siebziger Jahren wurde ?£Ar0a5hCn/r?efbUrnö. für die Elbe im Preußi. nCtCrn^U ** lowcit es sich um die Deckung der Selbst, kosten handele, als^ notwendig anerkannt. Sie finden diese Auf. , /asfung aber auch schon in den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses ISSSSSt» IAlML'WS & T !¥ « ÄÄ ffi SH nclebe« von b," B-r-tun« des Wagerr-nuli-rung,. 93 n r i n k 1886‘ Damals war eS der liberale Theodor A«r°^'bca7nuk ""sprach datz mil diesem Gesetze ein- neue Selb» lo».' bi< ,2n'°ressenten 8u den hetanzuziehen, und der die Löss. r-L „ miSorurfte, daß diesem Porganpe eine Fort- f a b I rYn rlCfte- ?Prtrf’f’ Pin9 davon aus, daß die Schiff, '-in Vnllodium^de- bafier mH U m L, Preußische Negierung konnte sich pokern Recht im Jahre 1905 bei ber Wasserwirtschaft? ^enb™V-r.£’Uf ba6 die S ch i f f a h r , - a h. U Kreisen unb nicht bloß von einer aew^Ä-n h'mben- Wun I’nt bsz ^bg. Frank barauf hin. toefen fHnb m.-n C ®or9,anfic ’T VundeSrat sehr eigenartig gc. bnl nre:cn2; muJfcn: weil trotz beS anfänglichen Dissenses später h^r n A H^minrre,t.(,”icn würbe. Ich erwidere barauf, daß einbeiHiA »nh01^ ®e.ban!c bic VundeSstaaten veranlaßt hat.' beranf M n* etnmuh(t varzugeben. Dieser Gedanke hat sie veran.atzt, sich gegenseitig Konzessionen zu machen. ' aTia^en füXnM? 8e5n^ff bai berechnet, datz die SchiffahrtS- ausmachen » nuT ettva ben vierhundertsten Teil de, Wertes fnfti,»« ei** ^nnn m(tn doch nicht von einer übermäßigen Be- Ö Die Mannheimer Handelskammer, gewiß eine K°l bor -'Niger Zeit tn einem Gutachten s Bel^s^.n^ n^m-^^otzburg hin ai'Saefvrochen, datz selbst eine 5°n.'- Tfo. per Tonn- und K-som-.-r nicht o„ über' beschwer e Ä". "n8 bfr. Moodeburaer Gbschifferberein darüber hn6 Ministerium für öffentliche Arbeiten Z6 die Ausnahmetarife für Düngemittel mtf der M , ' k“5".".2" S3r=ä- «rmäMflt habe. Da V-rVin b-s fürchtete davon eine Schädigung der Schiffahrt. schlossen die « a t i onalllberalen "unb ber ö unb'b e r .^anbmtrte bie sreikonservalive Kandidatur zu unter- stutzen. A-er deutsch-soziale Kandidat, Landwirt Rupp aus Riederwalgern, will dagegen von einem Zurücktritt nichts wtsfen, da seine Aussichten aus dem Lande die Vesten seien der R m a1? abgehaltene Versammlung eUPr,abte tcuieu bestimmten Beschluß, a nur, daß der linksliberale Kandidat Herr Zentrumsstimmen nicht erhalten könne. Wer von den drei genannten Kandidaten die meiste Aussicht hat, gewählt zu werden, laßt sich schwer sagen, denn die -Wähler tu unferm ländlichen Wahlkreise kümmern fich er- ^ahrungsgemag berzlich wenig um die verschiedenen Partei- nchtungen und deren Beschlüsse. ’ T MckNn T7TT3!TfrTT' . . „y.. n a * soll einstimmig für bie Vorlage gewesen 1 ' , ^Efoß-Lothringen schon barin vertreten ge- njefen. )o Ware keine Einstimmigkeit erzielt worben. Auf : das Ncichslanb wirb toieber keine Rücksicht genommen, wie beim NelchSkallgeseh. Wir behalten und AbänberungSanträge vor unb verlangen besonberS Ausnahmetarife für bie Strecke Straßburg- Mannheim. Schon jetzt kann ich erklären, b hi\r,»4rLbm Kanalisierung ber Mosel und Saar eine Ment dfe Verschiebung ihrer Verhältnisse xit ihren Ungunsten befürchten. 9 ,,C E r t a g » ngßantrag tnirb angenommen. R, ^rsonlich erklärt Abg. Kämpf (Vp.), Herr Gamp bat' senie^nu^ daß ich nach meiner K-ftünbigen Rede bfnAtS r Nicht mehr angebort batte, wozu ich moralisch ver- f £hDeh,S bedarf keiner Belehrung von Hemm £°.tte. CTmfin paar Minuten gemartet, so wäre ihm für einb,?Om;,Crf/ ^nierkung erspart geblieben. Weshalb ich lein/ tfn if” ^1° verlassen habe, darüber habe ich reine Verpflichtung, ihn aufzuklaren. (Heiterkeit.) Dienstag, 1 Uhr: Weiterberatung. riurpfuschergesetz. Aus StaSt im» Catiö. ♦* -er Rieften, 29. November 1910. Sea™ Volkszählung. Bis morgen, dem letzten Taae onrÄ ' tofrbeu von-O Vottszühleru den Haushattungs- or|tuiU)en unserer L>tatzt die Zahliarlen jür dte Vocts- rungsgesetzes eine ausreichende Aerzteversorguna de"Mll7l'L herdnzuluhren. Tre Kanenorgane Haden sich jeder hierher ne» ftöreuDen Tätigkeit bis aus weiteres zu entbahen auck^dür^n bie Moabiier Straßenfraroalie vor Gericht ,o m Berlin, 23. Noveutber. williger Äuticker ^?a Verhandlung wird ein arbeite geflenüberBeBdlt werden^ barunter roaren, wei/der Zcuge nN •maV ^HpKSXri4inmJ,^,Uer'D?llflCP'n8dl:cd,t hingewiefen worben fich säXs« »t’sx ds ?aDen/ u n aus ber Uutersuchuuasl>ajt Doraetührt w?.« SÄSM Ä o r f.: Die folgende Frage, ob auch aus der 1 geworfen wurde, brauchen Sie nicht zu bo . Der verband der 2Ierjte Deutschlands Jielt am 27. Stooember in Lefiiztg ferne 10. ZahreSver. Inti?,m 5totioteit und mit einem Ans. toeltere Ausgaben beschäftigte, führte ber finiten1 wbi?'ll>trr,be-r, Huuptgefchästsfnhrers zu einer leb« ubet dte verschiedenen Gebiete der Ber- bandstaltgleich Nach Erledigung geschäftlicher Aitaeleaen- heiten wurde im Anschluß an einen Bortrag die Safula^zt. MS hUUb soztal^irztliche Fragen behandelt. Bitt besonderer Genugtuung wurde dte Nachricht au>g.nommen ''ifbrh«nr‘ zuvor in den wamps des yarnschen 5ttaiuenEa|fenüecbanbed gegen die dortige Aer^te- 'ch°'^ngegris,en hat, nachdem fid? die S8et(oi8gung le" 5a S' 8 lÖ>tI durch von auswärts herbctgczogene Aerzie als völlig unzureichend erwiesen hatte. Der Verband der Aerzte zahlt heute 23500 Mitglieder, d. h etwa •/ d» iur wirtschaftliche Fragen in Betracht kommenden dent° scheu Aerzie. Durch seine tu|tenlo[e totellenuermittluna wur«! de» un lepten Geschästchahr Über 2öOO Aerzt it? Ber^ h h ------- "St6“""““"-^*adta‘Ä Es Sri b - UJ*~- - antiuurten N, s)( «fc'vutyV viuuu^tu toie niajt zu bo eWofj in u-w rale ihm, dw Frage nicht ju^aXÄ äni)et‘a0‘en rungsgesetzes eine ausreickend- der. Zeugen erzählten Üim. haü ht*r n. t. e- tt t il i I* k 1 .60), Mar 60 89 LS 86 41 81 47 41 76 56-63 93—105 69 39 78 55 71 Getreide-Wochenbericht die anfangs sehr bcunruhigeich, später aber wieder günstiger Beobüd)tUltQCn ÖCT StGtlOH ffikftClL lauteten, immerhin aber erkennen liegen, datz bte noch vor einigen vvvuMU/miiyci» vre oiuiivii siUrvrh.rM n«>iiPrttpn (y-rmnrhni am firfi bei weitem nicht erfüllen dürf- ff. u _ Li 1 9.4 S 193 2UU 8 2 W 1 2 still still 156 152 150 150 150 173 165 163 166 163 150 170 16U 155 160 162*/, 170 164 (4-1*/.) 1+ <4- Per Preisberichis stelle des Teutsä-en LandwirtschastSvatS vom 22. bis 28. November 1910. Duisburg, Sterndufchweg 124, 16. Dez. 1909. Schon in früheren Jahren haben rotr bei unserem Tochlerchen scherüen darüber hinwegkommen, und denjenigen,' bei welchen dies nicht zulnfit, muß durch ein Kräftigungsmittel nachgeholfen werben. Hierzu eignet sich Scotts Emulsion rote fein zweites- SDliltel. Ihre Bestandteile, Lebertran u. Kalisalze^ sind vortreffliche Nährwerte und hervorragend geeignet, dem jungen Organismus Widerstands- sr L es bt rcht mit dieser Marte—dem Fischer — dem Garantie- jeichen des Scott» scheu Dersahreuö! Roggen (4- (4- (4- Bew. Himmelt Regen , Dunstig Gcrict)l»saai. < Bremen, 28. November. teeeuö» «schta ot» »rivlchr (— (- (- (- ecottS Emoifton wird von un8 auViLlregUL nn «rotzen verkaan. ul zw«r nie lose nach Cöciuidjt ober lonbern nur in oersiegetreu Orrarnalfiaicheu in flanun mii uniercr Schutzmarke itzt>cher mU dem DorschX Seo« & Äowu«. 1 t)fiun6tetle; Feinster Mrdt-inaI»Lederrran 160A prtina ®lu|rai unlen>hosvvori»saurer kalt LS, unurpqoepDeugiauree Patron M, ouie. txogan* 94) Hiiiflei aia». üfumini pule «Sass.r ix»A «lileOel IMk H'erzch aroman>a>< Emulsion um Html.. SRaubeU uno WauliöertaSl K 1 tropfen. liefert billigst die BrQhl'schei 154 150 140 loO lol 156 163 156*/, 167*/, (— (- (— (- sähigteit zu verleihen und ihn so zu kräftigen^ mühelos übet bte Zahnzett Hinwege X "d *1 mnnnebt Re Qkn*M>e auch ihrem Erster Hirt Woymmg rföhttt i Tlftf „Tai THs toeftm er rtpreff«: Weizen: Vertin Dez. WL00(— «L6)A ■ ' " ------- — -----rschaU: i?L.tcz tk UluU» wwuL luyU: „Sogar nach dem Tode roerben wir Mai 203.50 (-1.76); Budapest April 187.05 (-3.80); Pari« Nov. ßbinder ustv. sin- armen Leute nod) von den Medizinstudenten zerschnitten, um bk 226.05 (- 0.40); Liverpool Dez. 163.76 (— 5.56); Ehieago Dez. . r.« e < - r. • I Z-, ... ' . . zx « •< •« ZTx X « ...... r> t I I OO 9K / 1 HCXX CT) -______ Cn..G^ Dez. 148.60 t- 2.26), Mat Gin erstrebenswertes Ziel für Mutier und Kind sind ruhige Nächte in der Zahnzett. Kinder, deren Körper bte nötige Widerstandsfähigkeit besitzt, werden ohne Be- Hannover $ uiieloorf tzranliurl a.M. 201'/, Ptannheun 27. bis 28. November = + 9,1 *2. Vcrintjd?tc»e * Ein Zusammen st otz eines Kraftwagens mit einem Eisen bahnzug fand am Soiuitag bei Berlin statt. Naci) einer amtlichen Meldung durchbrach am 27. b. M., abends 9,50 Uhr, em mit außergewöhnlich großer Gesästuckidigteu autommenocs Automobil mit vier Insa) | en die g e s ch l o \ ' sene Schranke des östlich vorn Bahnho, Werneuchen belesenen Bahnüberganges der Ehaussee Freienwalde-Berttn un Augenblicte, als der vom BalMhos Werneuu-en abgesahrenc Per-1 soueuzug den llebergang besuhr. Tas Äuto wurde von bei Lotomoiive erfaßt uiu) in den Bahngraben g ej Q> l e u b e r t, wobei von den vier Jnsasien der Prokurist Ltto etamet au» Netnilleiidort tödlich verunglückte, der Lenker und ein Lithograph Kopiveilchungen erlitten; unnerleyt blieb der vierte Jusatse. Ter Uusall wird dem Lenker zur Last gelegt. * Studentenaujruhr im Theater zu Madrid. Zu aufgeregten Szenen kam es am vorigen Freitag im JJcaöri* der Nov-evadeS-Lheater. Es wurde etn Stuck gespielt, das den auch wird berichtet, dasi die Vorräte in den Hasen infolge starker 2sJ 2W Inanspruchnahme durch den Export in letzter Zeit bedeutend t“ abgenommen haben. Tie Forderungen für russischen aüeiym 2o. 7- waren höl-er gehalten. Gute Aufnahme faiiden namentlich bi£ | auch in Deutschland sehr beliebten kanadischen Weizen^Sortert. Dor schwäcl-eren Stimmung, die auf die wieder besseren süd- amerikanischen Meldungcn allgemein Platz grisf, schlotz sich m den letzten Tagen auch der Berliner Markt an; so datz idjlieBlidj ein Preisrückgang von 3^ Mk. für De-zember und 13A Mk. für Mai zu verzeichnetl ist. Das Angebot von gutem Weizen auf der Provinz bleibt mäfcig, und das wenige, was davon heraus- kornrnt, wird zur Erledigung von ExportabMüsien benötigt oder von den Provinzmühlen zurückgehalten Roggen war weniger n m xeu cn VUUC|, lvu vcl UI.|CI|;|11 ^VU4ieivl)CU großen SckMankungen unterworsen und hat iemen KNriede die ausgezeichuele Wirkung von Scotts Emulsion kennen im allgemeinen wenig verändert. gelernt. Deshalb enischlosien wir uns auch soiort, unserem Söhn- Mühlen zeigten angesichts der kaltereii Witterung mel/r 3nteresie Werner das gleiche Präparat eine Zeitlang zu geben, als dass Tür das mäbige Angebot. Rusiland zeigte sich mit Noggenossertenl (yeburl Qn (d.)ioad)e Stmb in die Zatmzeit kam. Die Wirkung^ merklich zurückhaltender. Auch für tfuitergerlle toareti die rum- |non |o(ort bemerken lonnie, ist talsachlich staunenswert, uenrä scheu Forberungen neuerdings hoher gehalten; der -oebori sur ^leine ^t von Tag zu Tag mehr zugenommen, bie schönsten rotew diesen Artikel bleibt anhaltend stark iuü) die Zufuhren finbeii Bäckchen bekommen, und 6 starke Zähnchen brachen durch, ohne schlank Aufnahme. In Hafer sind nur geringe unb mittlere er ba|nü u tun hatte. Es ist dies em großer Segen für bie Sorten stärker angeboten, während, leine Ware knapp und^dc- ajiuücr welche bann auch chre ruhigen Nächte hat.' gehrt bleibt. Im Lieferungsgeschast stutzten feste russische For-1 (gez.) Herr u. Frau Salzbrenner, berungen den Maipreis; Dezeniber war dagegen durch Begleich-' - ■ - • " ungen gedrückt, da man stärkere Andienungen erivanet und für I Die betreffenden Qualitäten sä-wer AufnalMe zu fntden ift Im MaisgesäMst fanden angesichts der Erhohmig der argentinischan Forderungen billigere Angebote von Odessa vermehrte Beackstmtg. | tLs vellten sich die Preise (ür inländisches Getreide am I ehten 'JJIarlttage in 'Dlarf pro 1000 kg je nach Qualität, wobei das Mehr ( + ) bezw. Weniger (-) gegenüber bet Borwoche in beigeiügt ist, wie folgt: Weizen _ Ueberull in den Waldungen am DüiiSberg erschallt wieder die beluden Personen sagte: tat der Holzhauer. Kleinbauern, Maurer, Wcisibinder usw. sin- armen Leute nod) von de.. —— - - > . -. / beu nwhrend der Winterinonate dabei lohnende Aeschästigung. Krankheiten der reichen Leute -u heilend Dadurch fühlten sich 138.75 (— 1.70). Roggen: Beilm Dez. 148.60 (— k:)Aus demtzinterlandkreiS,27. Nov. Die L) e r d - einige Studeiitcn der Medizin, die im Theater amvesend roaren, 156.50 (— 1.60). Haler: Berlin Dez. 145.50 (— bukvgesellschaft unseres Kreises hat zur Beschafsung und s in ihrem Innersten gekränkt. Ein gero al tiger Lärm brach los,, 156.50 i-s- 0.26) Mk. $3citcdung von FuttermittelnfürdieKälberaufzucht und ein allgemeiner Ans ruht entlaub, in den die Polizei ein* ”m”'lw -- - — ben Betrag Von 500 Marl zur Bersügnng gestellt. Diese Futter- greisen mustte. In dem Theater wurde grober Schaden an- IHÜrttt, artikel kommen unentgeltlich zur Verteilung. Der Derdbuchgesell- gerichtet, z a h l r e i ch e V e r h a f t un g e n erfolgten. Tie Stu- Gießen, 29. Nov. Dlarttb ericht. Auf heutigem Wockien-i schäft «-st nur ein kurzer Bericht über den Erfolg erwüiifcht. Deuten haben sich nun beim Minister wegen des Vorgehens b;r marfte tonete: Bniier pr. Pid. 1.20—1.25 Mk* Hühnereier 1 St, sc. Wiesbaden, 26. 9tov. Am 30. November und Polizei beschwert (I); der Cl-es der Madrider Polizei lelynt iu—11 Bsg^ Enteneier 1 Stück 0 Psg., Läse pr. St. ü—8 Pf^ 1 Dezember tritt die ständige europäische Eisen- iede Bestrafung seiner Mannsä-aften ab, uiü) so sind aus dem Kasematte pr. St. 6—6 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Pik., bnionfcreiiA hier au einer Sitzung zusammen Sie einen „zündenden" Wort Erbitterung, Wirrn,is'je zztid Streitig- ouhnec pr. St. 1,00—1,60 HtU vatjnen pr. Stück 0,80—IM Mk. beginnt am Mtttwoch 9 M lecken aller Art entstanden ^nten pr. St. IM-^o Mk, Mik ö- W- «Achsen- deiten sich um 10 Uhr die Hauptversammlung anschließt. Äon Kleine TageSchronlk. üntstleisch 70 Psg., Sch weheste st ch p^Piund 80—96 ltald- 1—ck Uhr folgen wteder Äruppenverhandlungen. 8lm I In denk Juwelen- und Goldwarengeschäst Müller am Josefs- fleisch pr. Psd. 88—90 Psg., Hammelfleisch pr. Pto. 60—84 Psg., L Dezember werden bie Gruppenveryandlungen am Vor-I (n gtürnberg tourbe in der vergangenen Nacht ein Ein-1 Nartosseln pr. 100 51g. 7.00 bis 7.50 Mk., Weibkraut das Stück 10 mittag fortgesetzt und gegen 12 Uhr geschlossen. bruch verübt, und Waren im Werte von 40000 Mark gestohlen, bis jW Psg^ Zivlebeül per Ztr. 5,00—6,00 ML, Milch das w. Wilsenroth, 28. Nov. Aus der Nebenbahn Die Diebe Hetzen die Ladeukasse in einem Goldschrank, in bem vuer 20 Pig^ Birnen per Ztr. 10-20 Ptk., Aepiel per Ztr. Limburg-Westerburg ereignete sich heute vormittag sich kostbare Juwelen unb ungefaßte Edelsteine befanden, un* J bis 10 Nnge loO etüd 40—50 Psg., per Ztr. 0—00 Mk., neuen 10 Uhr 3u Mim auf freier Strecke zwischen den berührt. Der Verdacht fallt auf ztvci junge Leute, die sich abends Bohnen per Pld. 00-00 Psg. Maiktzeit von 8—2 Uhr. Bai.nlwien Wilsenrott) und Frukhofen ein Zusammen-"' der Nähe des GcsckKjtes aus fällig umchien. Von den Tätern hat k.0. Wiesbaden. Vi e h ho ^-M a rtt b er i cht vom 28. Nov, r m Krum ini Jo? inan keine Svur I Austrieb; Windei 78, kalber 30, Schafe 37, Dchweme 422. Itofj. Der Pe.r o"i.iiöU0 der um 10 Uhr 27 Mm. von Frick- Margueritentag in Köln, der am Sonntag zu Leitdenz: Rinder, Halber, Schafe und Schweine muielmStzig. i nad)। faljrt, f u-& auf bet euigteu.gen K W 120UÜ0 SJtatf Vren Durch- Strecke mit einer in entgegengesetzter Richtung faljrenbcn bcQCJt pro 100 Psd. schiuuspreir , Lokomotive zusammen. Em Wagen deS Persvnenzuges ent- Ter Mathematiker Professor Dr. phil. LouiS Saalschütz Ochsen. ***"£ pi° gleiste. Sell)s Personen wurden leid>t, eine schlver aber in Königsberg t Pr. vollendet am 1. Dezember d. I. das oon-bKoon-bis nullt lebensgefährlich verletzt. Nach zweistündiger Auf-175. LebeiiSjaln. Seck ynxi Jahren ist Prof. Saalsck/ütz vom Pousiesschtge, ausge>naslete, höchsten räu nm nfl Sur beit war das für den Betrieb gesperrte Geleis Lalleii der Vorlesungen entbunden. — Der Heidelberger! Lchluchtwertes, hochitcns 6 ^ahre alt 49—52 88—90 wieder frei Die Sckmld an dem Unfall trägt der Führer Internist, Exzellenz Professor Tr. Wilhelm Erb, feiert am Junge, stkischige, nickst ausgemaitete und hrr d!TCin fahreitben Lokomotwe welcher obtw Befeül auf d M. feüiai 70. Geburtstag. Prof. Erb gilt als einer der altere ausgemaitete . . . . . .44—48 85—87 k . bJ X ® 1 Mfrrer der neueren «ertenbeUtiuibe, besonders für SlettrvlDcrnpte flenuDne itmge und 6ut ge- bie besetzte tolttae ymauSsnyr. unb Neuropathologie. Ostern 1907 trat er in den Ruhestand. nährte altere . . . . . . . . . 40-43 80-83 . ------- I Bei einem Einbruch in dem Museum zu Aachen wurden ö arte n, R ü b e. antike Goldsachen, Rtünzen, Medaillm von hohem Werte ge» SchwchN^enes^'"Q lCtC üar^cn W4ft 82—87 Man lese den Eietzcner 2lnjdget SÄ-« g,66le «n» reliiNliSfl« Alle vrieftrSger, sämtliche Zwelgstelleninhaber und Ia,wtaUr bct£äflt 40 ®tab- a)tan bt,ard,tti £mi9C11- b'9 fle“aU“u Z ™ ü“11 ' ' die Geschäftsstelle in Giehen, Zchulstrasje 7, nehmen I . iviargenilätter melten ans London, dab dar alte oemste Mast. (Lollmilchmast, und beste vestellungen auf den Giessener Anzeiger entgegen, -m jta°uü ?e?csmmenaTÜ“be. °L?neCn>ermOiieLKunst. ®ute eauQlalbcc 1 gegenstände konnten gerettet werden. I “ ©)Oe?mi°^Ä® X1 ü‘ der' »Ä *M-Mmu,e,u. lungere Masthammel 8^0 76-00 - yustball. Da« aufäouuiag -u, dem kvortploh ©m.nKk'ft äVt" u [‘ä^'rlJuUroTe en Meldungen beeinslutzt, ®‘’seI’e" Äl"b pV”,be fcÄÄwiiMtairiWnW erfüllen dürf. Unter der Anllage, sem 2 Monate olles Daraus erklärt sich beim auch bie auffällige Zurückhaltung rn Tode geschlagen zu haben, ftanb der 23 Jahre alte Ätbeitei I ^rgeiitinisckien Ablader. Neben Argentiiiien ziehen andauernd Nov. August Friedrich Albers vor dem Schwurgericht. Mit! ^^hältniffe die Aufmerkfamkeck des Getreidehandels 22 Jahren hatte er geheiratet, vernachlässigte feine lunge prau l ^[üöungen Don bort waren wieder autzerordentlich 1910 nicht nur sehr bald, soiiderii sorgte auch nur sehr mangelhaft für W abeT ^int/ baß man es dabei mck der letzten den Lebensunterhalt. Ost lag er biS mittag im Bett und war berartigm Lesitung vor Schluß der Asvw-Schifsahrt zu tun bat, — iniolge feiner vielsachen Saumsettgkeck bauiig ohne Arbeit. Gr v . , . .^n.u .... .... - । -- trieb sich dann mit Mädchen umher. Als bas Kind im April 1910 kam, erklärte er sofort, er könne das Kindergeschrei nicht hören unb hat das Kind, wenn es zu schreien anfing, unbarmherzig geschlagen, wiederholt es auS dem Wagen gerissen unö mit Wucht wieder hineingeworfen und es nicht selten mit dem Köpfchen aus den Bettrand oder Korbrand gestoßen. Einmal hat er dem kleinen Wesen ein Kissen über den Kopf gedrückt, so daß es, als es von der Mutter bei reit wurde, aus Mund und Nase blutete. Vermutlich hat hierbei der Angeklagte bie Absicht gehabt, es zu erltiden, denn der Wunsch, sich von dem Kinde zu beireien, ging nid)t nur auS seinem ganzen Verhalten, sondern auch aus seiner wiederholten Aeußerung hervor. Seine Frau suchte das Kind zu schützen, bekam aber dafür oft selbst Prügel. Dreimal ging sie mit dem Kinde von ihrem Manne weg, IM auch einmal Anzeige gegen ihn erstattet, sich, aber immer wieder mit ihm versöhnt. Am 12. Juni hat Albers dem Kinde bann, da es wieder schrie, mit der einen Hand den Mund zugehallen unb es mit der anderen Hand an den Kops geschlagen, bis es luie tot dalag. Am anderen Tage hat die Frau das Kckid in das Diakonissenhaus gebracht,! wo es am 18. Juni verstorben ist. DaS Kind hat nach den Bekundungen der Zeugen schrecklich ausgeiehen: der halbe Stopf war blau angclaujen unb die Aerzte haben bet der Obduktion mehrere Schädelbrüche feilgeiiellt. Der Angeklagte, der auf ieiuen Geisteszustand untersucht, aber als gesund erllart wurde, leugnete, fein Kind in der geschilderten Welse geschlagen zu haben und versuchte, die Schuld auf einen Mitbewohner des Dauses, zu schieben. Das Urteil lautete, nachdem die Geschworenen ben .Angeklagten des Totschlags für schuldig erkannten und ihm mildernde Umstände versagten, auf eine Z u ch t h a u s st r a s e v 0 n 8 Iahren unb .Aberkennung der Ehrenrechte auf bie Dauer Nieder schlag: — 6,6 mm. „Starke Zähnchen brache» durch" 27. . 28. 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