m o m 28. Mra. Reitern abend jano au Ehren des * '1 _ '___ h CYa n H Yn Elektriz. Lahmeyer 66.35 <- Türkenloae - 4°/ 46,'o äussere Argentinier.- Berliner Börse, 26. März. Aukrugs Li«;. Harpener Bergwerk ’.y 136.25 165.20 Nordd. Lloyd; Türkenluse ,>J 200.30 175.60 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank e. Dentsche feank .r . Deutsch • Asiat. Bank Diskonto - Kommandit Dresdner Bank . . (Gelsenkirchen Bergwerk . Haiaburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk Laurahütte . . • Nordd. Lloyd . Oberschles. Eisen-Industrie Canada E. B..... Darmstädter Bank <. - . Deutsche Bank . - - - Dortmunder-Union C.s-. Dresdner Bank . «e*; Tendenz: fest. . 69.40 . 99.80 7 242.60 110.60 und Industries*Giosseii. Frankfurter Börse, 26. März, L15 Uhr. 9345 84.75 93.45 84.80 92-20 91 50 99.80 98.30 95.10 201.25 214.80 142.80 200.30 175.90 104.40 100.60 181.00 136.50 251.50 153.00 lyl.oo 165 50 214.00 111.75 2L35 3°/0 Mexikaner . . - 4’/,% Chinesen . Aktien : i~ Bochum Guss . -£.** Buderus E. W.**-. Tendenz: still. Die „Siebener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt ffir den Kreis Siehrn" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seilfragen" erscheinen monatlich zweimal. Aus Stadt und Land. (Lieben, 29. März 1910. Ein täglicher Begleiter. Nicht nur bei Husten und Katarrh als Folge der schlimmen Herbst- und Winterwitterung schätzen Tausende in den berühmten Wybert - Tabletten ein vorzügliches Linderungsmittel, das wie kein anderes geeignet ist, als wahres Hausmittel zu dienen. Beinahe noch größer ist die Zahl derjenigen Personen, bei welchen Wybert-Tabletten im täglichen Gebrauch stehen als außerordentlich angenehmes Bonbon, das bei anhaltendem Sprechen den Mund feucht erhält, das beim Singen der Stimme Wohlklang und Kraft verleiht, kurz das Unzähligen von Menschen zum unentbehrlichen täglichen Begleiter und Beschützer geworden ist. Sie finden Wybert-Tabletten in Schachteln a Mk. L— in allen Apotheken. Depot in Gießen: Pelikan-Apotheke, Kreuz 2. (ss*/w Diese (Mcfreibuitg ist jetzt vom Reichs g erecht au f - gehoben und das zu Gunsten des Klagers ergangene Erkenntnis des Landgerichts wicderhergestellt morden. U>rd zwar 'Wicht der erkennende 4. Zivilsenat des höchsten GertchtslMes aus, er stehe aus bem Standpunkt, daß bei rechtsfähigen die u-°- schließung eines Mitgliedes durch M e h r h e, t S beicht u ß der B e r e i n s v e r s a m m l u n g u n z n l a s s t g r st, wenn nicht eine statutenmäßige Bestimmung dafür vorttegt. Des Reichrkanzlers Besuch in Hom. Der Reichskanzler ist gestern nach einigen festlrchen Veranstaltungen nach Florenz abgefahren: Rom, 27. März. Reichskanzler Dr. v. Bethmann- Hv11weg speiste gestern abend bei dem Fürsten v. B u l o w. Geladen waren außerdem Botichaßter v Jagow und Gesagter Dr. 6. MuhNnrrg mit den Mitgliedern beider Missionen. idente sand zu Ehren ,des Reichskanzlers bet Herrn p. Mühlberg noch ein Essen statt. 3' V'o Hessen g-'. 37,ü|„ Oberhessen 4"/„ Oesterr. Goldrente 47//. Oesterr. Silberrente 5 4°/e Ungar. Goldrente 4® 0 Italien. Rente . 3% Portugiesen Serie I 3°' Portugiesen „ TU - 4’/,% russ. Staatsanl. 1905 100.2o 4japan. Staatsanleihe 98.35 4°/" Conv.Türken von 1903 94.60 .22.30 I.L. 104.40 179.40 auf die Gemütsstinmiung. Waldheim i. S-, 8. Aug.09. Ich habe von Ihrem emvsehlenswerten „Bioson" 3 Pakete verbraucht und waren diese von großer Wirkung. Verwandt habe ich das .gute Getränk bei Nervenschwäche und muß ich Ionen gegeben, datz ich nach Genuß des „Bioson" eine gmu andere Gemütsmmmung besaß und mich auch körperlich geträftigt fühlte. Ich werde „Bio,an" stets empfehlen. Hochachtungsvoll! s>rau Alma Schlegel, Aeußere Bahnhofstraße 48. Unterschrift beglaubigt: Friedr. Carl -vugo Huth, Notar. Biown ist das beste und btütgite ftraTttgungdmitteL Paket 3 Mk. in Apotheken, Drogerien. Man frage seinen Arzt. Landwirtschaft. ** H-v hi enein fuhr. Tic Landwirtschastskammer tnad)t nochmals darauf aufmerksam, daß Anmeldungen pir ine Fohlen- Subr aus Belgien und Oldenburg noch, anget^mmen nxrdem Wie bekannt, trägt die Landw irtschaftskammer alle Ankaufs- und Einfuhrbosten einschließlich Zoll und dergleichen und gewahrt außer dem einen Preisnachlaß bis zu 20 Prozent des Änkaufspreoes^ so daß die Fohleneinfuhren der LandwirtschaftsMmmer wohl die billigsten und reellsten Gelegenheiten zum Anlauf guten Zucht Materials bilden. Alles Nähere teilt die LandwirtschastSkammer in Tarmstadt mit. __ Reichsgerichtsbrief. Rotationsdruck und Verlag der BruhPfchen Universiläts - Buch- und ^>teindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion:^E112.Tel.-AdruAnzeigerGießen. Die mangel der ftanzöfijchen Zumzpflege. 0 Paris, 28. März. Ein neuer Liquidatoren- und Gerichtsbeamten-Skandal in Nizza bildet, obgleich er nichts mit Kongregationen zu tun hat, eine sehr bedenkliche Ergänzung der Enthüllungen des Falles Duez über die Mängel der gerichtlichen Ausführungsorgane und der eigenartigen Fahrlässigkeit gewisser Richter: und bte inzwischen eingeschränkte oder teilweise zurückgenommene Bemerkung des Justizministers Barthou: „Es ist etwas faul m imierer Gericküs-Lrganisation!" findet darin eine fast unwwer- legliche Bestätigung. Es handelt sich um den offenkundigen D i e b st a h l einer Ä i n t e r l a s s e n ' ch a f t durch einen c - richtsschreiber, der zum Liquidator gestellt war, mit wissentlicher oder fahrlässiger Hilfe von richterlichen Personen und "Juristen. Eine Witwe Antognini, der ihr in Kamin- und Ofen- sabrikation wohlhabend gewordener Gatte ein Vermögen von un- qefähr einer halben Million hinterlassen hatte, starb kürzlich, in Nizza und vennachte in einem durchaus rechtskräftigen Testamente den Nießbrauch ihres Vermögens zwei Aerzten, die sie überdies zu Testamentsvollstteckern ernannte, und bestimmte, datz ihr Besitz Wohltätigkeits-Anstalten anheirnsallen sollte, ine ich mit Kinderfchutz befassen. Der Wortlaut, des Testaments verhinderte die Besitzergreifung der Erbschaft seitens der Testaments- Vollstrecker und erforderte die Bestellung eines provifonsäfcii Verwalters, für welchen Posten der Gerichtsschreiber Anfosa au9- erfehen wurde. Tie Siegel wurden an die Wohnung der verstorbenen gelegt: als aber der Friedensrichter sich in: diese begab, um sie wieder abzunchmen, fand er sie schon erbrochen Anson, behauptete, das hätte keine Bedeutung, aber der mit der '3’lDcn“xr^ aufnahme betraute Notar Larboulet machte Vorbehalte, ohne daß indessen ein Protokoll ausgenommen wurde. Nun trat der bereits bei den Liquidationen der Kongregationen viel genannte Genealoge" Eout ot unversehens hervor, der überall nach Erben von Hinterlassenschaften unuceljenateter und kinderloser Per.on.n fahnden ließ, um eine Erbin zu präsentieren, nämlich eine Tante der Frau Antognini, eine gewisse Filomcna ‘.Ur coti, die einer seiner Spürer Bouthonnet in emem kleinen italienischen Neste glücklich herausgefunden hatte. Ter Vertreter Eoutot's Poiricr oeranlatzte die aufgefundene Erbm durch einen Vertrag, ein Drittel der ihr zukommeiiden Summen dem Genealogen zu überlassen, der dann die Schritte, zur Erlangung des Erbes für sie tun wollte. Nun folgten sich die abnormalen Vorgänge ut verblüffender Fülle Der zum Liquidator bestellte Anfosst übergab ohne Bedenken die Erbschaft der ausgegabelten Erbin oder vielmehr dereii Ver- Üretern, nachdem er sich durch eine Befragung beö Juristen Appleton gedeckt erachtete, da dieser erklärt hatte, Da» LermachlNi^ an die Aerzte sei sowohl nach bent italienischen, wie 'iach dem sraiizösischen Gesetze hinfällig. Tann wurde auf .ehr euttach., abei^ den juristischen Gepflogenheiten keines Landes entchrech iide Weise durch ein paar zusammengelaufene ^wnen m Frankreich feftgeftcllt, daß die in Italien wohnende Frau Arcotti wirtlich die einzige Erbin der Fraii Antognmi wäre. Allerdmg^ fand das 3 i v i l g e r i ch t von Nizza an dem Vorgehen .Boas auszusetzen und ordnete die Uebermittclung der gesamten Atteit des Handels an den Oberstaatsanwalt an. Au^^rseitsfand die nlrau Arcotti, daß sie bei der Verteilung der Erbschast «ehr b^nach- ttilcht W^n war, da man ihr nur 80 000 Francs auf die .',00 000 bei Frau Antognini gefundenen ausgeliefert batte und das gesamte kostbare Mobiliar mit ENchmetden ^nMerWnbcn war. Außerdem ging einer der der dies^ autzcwgewohnllchen Erbschafts-Verteilung geschädigten Aerzte fundisch vor. ^etzt endlich wurde energisch gegen die Erbschafts-Auf,auge^ eiuse'chritten uiid da kamen die erstaunlichsten Tinge rum ^orfchnn Ti^ Haussuchungen sowohl bei Anfoist, ^ew ehemaligen । 1 Verwalter, in der Filiale der Agentur des.Genealogen Umtet, als bei dem srülfer genannten Bouthennet widerten fast das ganze Mobiliar der verstorbenen Frau Aiitogmni zu Tage. Es war einfach von diesen Herren konfisziert wor^n trotz der gerichllich angelegten Siegel, die, wie oben ^wahn, Friedensrichter bereits bei der Inventaraufnahme erbrochen ge- sehr begrüßt. .. ch. Grüningen, 28. März. Am Samstag, 2. April, findet im hiesigen Rathause eine Generalversammlung der Besitzer des „Grünin g er und Dor f g it>.er Mart- Walds statt. Zweck ist in der Hauptsache dte Wahl etnes Vorstandes. -ch. Gambach, 28. März. Das Bezirrskrieaer- fest des Bezirks Butzback)-Bad-Nauheim wird tn diesem Jahre Anfangs Zn!i in unseren Manern abgehalten Me Festtüstungen werden bereits innerhalb des Vereins be- ttieben. , -ch Trais-Münzenberg, 28. März. Die Inangriffnahme der Feld herein igung in der Aesigen Gemarkung wurde etidgültig beschlossen. In sämtlichen Ge- marttinqen der Nachbarorte ist die Feldbereinigung bereits eingeführt bezm. in der Ausführung begriffen. Ueberall wo sie bereits fertiggesteltt ist, wurde eine Steigerung der 28. Mnrz. D°« Wunsche vieler Ettern von Konfirmanden entsprechend, ist auch für unsere große Kirchengemeinde der Konfirmationstermin auf den zweiteii Osterfeiertag, anstatt des zweiten Pfingsttages festgesetzt. Es wareit diesmal 67 K'onfirntanden 138 Knaben und 29 Mädchen) zum gemeinsamen Unterricht unter Pfarrer Vömel vereinigt. Sie verteilen sich wie folat auf die einzelnen Gemeinden: Bieber 16, Fellingshausen 12, Rodheim 26 und Vetzberg 13. In Fellingshausen ist der Kvnfirmationstermin auf den Sonntag nach Ostern testg^e^ 2g ^rz. Das 18. S ch ulj ah r unserer Landw. Winterschule fand am Ostersamstag durch eine öffentliche Schlußprüfung einen würdigen Abfchlutz. Außer den Mitgliedern des Ortskuratoriüms wohnten der Prüfung eine Anzahl von Gönnern und Freunden der An- iuu'L Lvl. Am 4. November v. I. wurde das 18. Schuljahr mit 23 Schülern eröffnet. Es traten 14 Schüler neu em. 7,106.60 - 140.00 ** Landwirt fchaftskammer. Unter dem Vorfttz ( des stellv. Vorsitzenden, Landtagsabg. Bähr, fand am Sams- tag in Darmstadt die 52. V o r st a n d s s t tz u n g der hessischen Landwirtschaftskammer statt, in welcher u. a. zur Erledigung kamen ein Antrag Dr. Dehttnger-Weilerhof auf Beschäftigung von Studenten wahrend der Ferien bei Landwirten. Dem Antrag wurde zugestimmt und der Vorstand errlärte sich mit den vorgetragenen Grundsätzen einverstanden. Verschiedenen Anträgen auf Abgabe von Stteulaub aus staatlichen Waldungen soll in,ofern naher getreten werden, als an die Regierung ein Ersuchen zu richten ist, es möge Stteulaub aus ^rtaatswaldungen auf Wunsch bei öffentlicher Versteigerung den Landwirten zugänglich gemacht werden. Zu einem Antrag aus Handels- lammertteisen wegen Verzollung von Matssurrogar spricht sich der Vorstand dahin aus, daß Maissurrogate in riertem Zustand zollfrei eingeführt werden können da diese Produtte als Futtermittel eine große Rolle spwlen. Als 3iel der in diesem Jahre stattfindenden landw Studie n r e i se wird Dänemark und Schweden bestimmt. Für das Jahr 1910 wird die wiederholte Prüfung und Vorführung von .Hackmaschinen beschlossen. Die revidierten Bestimmungen über Prämiierung von Obftbäumen und Weinbergen wurden angenommen. ** Kolosseum. Die Direktion des Kolosseums hat für den 1 April Mdme. Stefanie, Primadonna des kaiserl königl. Theaters a. d. Wien in Wien mit ihrem Ensemble für ein kurzes Gastspiel verpflichtet. ** Uden i't boten frage. Um vielfach ausgetauchten Zweifeln zu begegnen, besonders um die weit, verbreitete Unkenntnis ber gesetzlichen Bestimmungen der Geliiweordnung zu beheben, erläßt das Großh. Polizeiamt heute eine Bekanntmachung, die für Dienstboten upd Hmrschaften m gleißt W^e von hoher Wichtigkeit ist. Es handelt ,ich um die Auslegung der Art 6 und 7 der Gesindcordnung, dm, wre..wenig bekannt ist, durch ein Ortsstatut für Gießen abgeänlnrrt tinb. 2ln stelle be.? gefe^ ■ lichen Dienstfahres und des gesetzlichen Dienftmoiiatt ist hier nämlich das Kalendervierteljahr mit vierwöchiger Kundlgungs- stist gesetzt. Tas nähere ist aus der BekanntmackMiig zu enefjen. -1. Klein-Linden, 23. März. Der beträchtlich ver- größerte Saal des Gasthauses zur „Deutschen Elche" wurde heute bei Konzert und Tanz ein geweiht. Der 600 Personen fastende, schön eingerichtete Saal war von Besuchern, besonders aus Gießen, dicht besetzt. Die Musik einer Gießener Kapelle erntete lebhaften Beifall. ? Lang-GönS, 25. März. Unsere Wasserleitung und Kanalisation machen gute Fortschritte, so daß schon mehrere Straßen mit Rohrleitung versehen sind. Master ist reichlich vorhanden, man entdeckte noch eine weitere gute Quelle, auch ist man auf der Spur nach dem Römerbrunnen in der Nähe der Quellfasiung an der Landhöhe. Unser Bürgermeister Rompf, die Kreisbauführer Heß, Ingenieur Maurer und Högert bemühen sich um die Sache sehr. Der hiesige neu gegründete Bürgerverein (unter Leitung der Molkereibesitzer W. Frey und Konrad Belte) hat bereits eine große Anzahl Mitglieder, der Verein wird von der Gemeinde Lombard. Eisenbahn .s.K. Oesterr. Staatsbahu 160.30 Prince: Henri • Eisenbabu 133.60 urkenloae . . • ? 179.40 Griech. Monopol-Ank . 49.60 ■ 91.70 . 136.25 Laurahütte . . .... . 251.00 Lombarden E. B. . £ Rom 28. März. Gestern abenD jano zu Ehren oey Reichsl'anzlers großer Empfang beim Botschafter w Zagow statt Unter den Anweienden befanden sich der Minister Präsident Sonnino, die Minister GueeiardiNi, Spinaardi, Luzatti, Solandra, ferner Giolttti,, Ttttoni, der Botschafter Pansa, der Generaladjutant des Königs Brniatt, der Minister des königlichen .Hauses Mattioli, bre meisten Botschafter und Gesandten, fowie zahlreiche polittfche Perfon lichkeiten der Hofstaaten. Der Reichskanzler ist am Montag um % Uhr nachmittags nach Florenz abgereist. Am Bahnhof befanden sich Botfchafter v. Jagow, die Gesandten Dr. von Mühlberg, Freiherr von und zu der Tann-Rathsamhausen und Freiherr Ritter zu Grünstein, die Mitglieder der Missionen, Konsul Schnitzler, Oberzeremonienmeister Graf Gia- notti, Ministerpräsident Sonnino und Minister Guieeiardini. ",nb“ o- 9aro Meter ani u° reduziert er —»- O S“ <-t । *a> :ts - e Z-K er S 2- •Jo — 2 <2 5 >50 ’’ O* § ft' SP r> D 5 2.3' 2 ■ er —>§ <■» « o LT 3 S'TG o — ?.: 7 § ,-; co 3 o* 2 Z 3 3 Spre, 11 öehörj, a $ ’neibut »,^2- \- 3 3." 3 V V* S r» 3» o-"21 = V 3,5 TT 3; co s> 2.? er 3 0 pT~ q. er E-2TE. — c — er ro 2: 2 3 co 2.p 3 = 23 .3 er w CD g CD 300 2 _ =5 CO = CD 2 er 3 o Cv 3 ■3 3- Ö^O "31 sj£& -S'"=p3s O7? 2 c—i ~ r> n 1 — —1 ä-^L H, & o ttschi Wurf Aagi dasse, lPostc Dorsü 2 Wohl, ~ 3.3 er er; " ^..2 3 2. -.3 KA 3 e « -** sr 5 2 ® =5 — e „ =• 5 L«- A — — s AK 2 2. — er Cl 2, LL^A o 2^5 = « es» 5.9- st- <* <9 3-' 3 L n — 2 ®=1 "2" o ”8 «0 >-- t= CD C 3 n5 L <5 ® 3 S ro 2. K §3 6 ' ÖO 5 2. er '3 =" rt> "* ft E 2^ ro"" r2- 2 «3,e.Ö‘ C =5 5 ® ■? r c5 5 ^.S' e 3 S er 2: er 2 "• — 3 er 3 2 w- 0 3 - o p er §-"cy HZ So-"r —■ 2 3 ft*'* O c- §. . . <5'Q^ 13 «•* ® rr xC." s Co—.ry f$ &&S 6? § CD 3. £3 5 5S3 ■** 3 Q — (2 ä1 = j II = S o r-f- 2 5H er co 3 *x< ö« 331 M 5 8 o 3 5 ■,.■ •» -2>o.3 3,ö- 3 S 2«? Q. er 2 c» Da 9 7 S S- 2 O: ■ 0 *£*- »DA C “ 2 ÄSZ, e> 2$ 3 I -t o e 2 U2 3 2 5» _ O CO %• ca ^ÖD 5 = 5 = I o" GS' ro IIf Cu 3 2 12 3 Co 5 = SS. 5 0 2 3 -2. se®" £= = ? O __ DPP- 3 5 #9=?» ' 3.2 »:q ex> <$» cepp -3" 2; 01" S'i 2 ft o 3 L 3 er""^-* 2 3 rt> rt> -4 -. 3 2 P er i^cr 9 0 3 5 £ "" o 3 — to >»,0a0 S 5* R23Ü® 2-3 evZ 2Z p ö. n Z.2 s: c/^ft 2.3? - ™ ers erc.-=:co^ 2-OrS^.CO o ;E.*o er — n : ft §_ 5 -2.30 c 3 3 » e 3^- = rA P:<£> 3'« ,co er- ►— o%2 3 3« -* erra __, ~ e ro ' S a G) e? s»eo — nrt 3'2 2.5 2 2. ^-3" e 3 r6 2* f-, o 2 _Qt \l V U r- I p*ic2 o 5'^ «3 O e* 3 st 3'0 •t-'c ^2^ 3 £"ft‘ c« St -9' r* 2 r—, _ —>> 3 yu 3 2 3 ntlo O 5 i2 ' ii r* ä .« 3 3 ‘ -3 ÄZ er 2 pj" «'S 3- 2.3^ 3 CM "" 5--^ CD :§ 3> 3 2,3 01er -.L CD 3 NS CG 3 CD £=?? o D33 ro -*- 3 ''•t &s= 3 P 5. - 2 CD "5 0 •Z- O ~""Cr H 3 "442. 0 o- 2* •— HW Wü W Darmstädter Pädagogium Darmstadt, Herdweg 58. Realschule mit Gymnasialabteilungen Sexta bis Oberprima. ss*/t Sorgfältige und gewbsenhafte Vorbereitung zum Einjährigen-, Primaner- und Abitnrienten-Examen. auch für Damen, im Jahre 11109 bestanden 16. im Früh,fahr 1010 11 Einjährige. Näheres durch den Leiter M. Elias. HSVM MetiH ZI! bM Anmeldungen neuer Schüler werden schriftlich jederzeit, mündlich am 17.. 18. und 19. Mürz, sowie am 2. April, vormittags von 10—12 Uhr. im Amtszimmer des Direktors entgegengenommen. Dabei sind Geburtsschein. Impfschein u. Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule vorzulegen. Die Aufnahmeprüfung findet statt: Montag den 4. April, vormittags 8 Uhr. hv®/3 Laubach, den 5. März 1910. Großh. Direktion des Gymnasium* Fridericianum Dr. Müller. Kaufmännische Fachschule Giessen Staatlich anerkannte ünterrichtsanstalt. Das neue Schuljahr unserer Anstalt beginnt Mittwoch den 6. April, nachmittags 2 Uhr. Anmeldungen neu cmtcetenbec Schüler, wobei das letzte Schulzeugnis vorzulegen FERD. NENNSTIEL Möbel- und Tapetenhandlung ' Plockstrasse 7 1337 Fernsprecher 236 • Möbel jeder Art in lackiert und poliert. , * Komplette Schlaf/.im mereinricht ungen. 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Frau Telephon 354. 02433 Landgraf-Philipp-Platz 8 I. ist, werden Mittwoch den 30. März, abends von 81/, bis 10 Uhr in dem Lehrsaal I der Schule — Nordanlage 15 — cntgegcngcnoinmcn. Nach Beginn des neuen Schuljahres werden keine Schüler mehr ausgenommen, außer denjenigen, welche erst nach dem i>. April von auswärts oder aus Gießen selbst in kaufmännische Geschäfte eintreten. Der Besuch der kaufmännischen Fachschule befreit vom Besuche der allgemeinen Fortbildungsschule. Gießen, den 23. März 1910. Tl24/j_______________________Die Schnlkommiffion. HaMckWUe von Frl. Landinm Gießen, Süd-Anlage 7. Beginn des Unterrichte! in allen weiblichen Handarbeiten sowie ttunita'. beiten, Braudmalcrci, Tiesbrand, Schnitzerei, 2cderplastik usw. Montag den 4. April 1910 ffijr Auswärtige ganze oder teilweise Pension im Hause. (1818 Wegebau. Der Ausbau einer 411 m laugen Wegestrecke von Münchholzhausen bis zur Dutenhofener Grenze, veranschlagt zu 5500 Mark, soll vergeben werden. Schriftliche Anerbieten sind bis zum 10. April ds. Is. dem Unterzeichneten cinzu- reicben, bei welchem Plan und Kostenanschlag einzusehen sind. Groß-Rechtenbach, den 26. März 1910. B,o/ Der Bürgermeister. — X Friedrich Wilhelm Preussische Lebens- u. Garantie- Versicherungs-Aktien-Gesellschaft Berlin W. Behrenstr. 58-61. x Gegründet 1866. :: Neue Anträge wurden eingereicht in 1901: M. 66 000 000 1903: M. 70000000 1905: M. 93000000 1907: M. 118000000 1909: M. 129000000 Jeder 25. Deutsche hat 6?»6 Police dar Friedrich Wilhelm Vpr Abschluss einer Lebensversicherung versäume man nicht unsere Prospekte einzufordern. Vor Uebernahme einer stillen oder offiziellen Vertretung verlange man unsere Bedingungen. Subdirektion: Frankfurt a. M., Kaiserstrasse 19. ( ln J Großen-Linden, 26. März 1910? Auf die Angriffe gegen meine Person in dem heute erschienenen Flngblattc zu erwidern, halte ich unter meiner Würde. Ich kann allerdings nicht umhin die dringende Frage an den Herausgeber dieses Flugblattes zu stellen, ob dasselbe auch dann erschienen sei, wenn Herr Ludwig Menges X. (Postagent) zum Beigeordneten und Rechner des Spar- u. Vorschuß-Vereins (A.-G.) gewählt worden wäre. Mein Tun und Handeln galt stets der Gemeinde zum Wohl, welches auch fernerhin meine Parole sein wird. 09516 Lang, Gemeinderatsmitglied. für Imgokrah (Medizinische Klinik. Klinikstraße). Sprechstunde: Jeden Mittwoch abend von 5—7 Uhr. Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und Angehörigen von Lungenkranken. DVi Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und ihre Angehörigen zur Vermeidung von Ansteckung. Voit. ---- 3—4 Mark täglich kann man zu Hause mit Stricken für uns und Private ans unserer erstklassigen Strickmaschine verdienen, die wir mit 50 M. Anzahlung n. beauem. Teilzahlung liefern unter Garanticoanerndcr Arbeit beim Stricken für uns. An lernen gratis. Streng reelles Unternehmen. Strickmaschinen Vertriebe-gesellschaft m. b. H., Köln. (hv16/'io Vertreter: Frau H. Emrich, Gienen, Roonstr. 161. Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Polizeivcrordnung über die Einfuhr und Durchfuhr von frischem Fleisch in der vom 1. April 1910 an gültigen Fassung. Auf Antrag und nach Anhörung der Schdtverordneten-Ver- saminlung und mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern Dom 15. März 1910 wird auf Grund des Artikel 1 des Gesetzes, die Ausführung des Reichsg-esetzes über die Schlachtoiehund Fleischbeschau betreffend, vom 4. April 1903 und des Artikels 56 der Städte-Lrdnung bestimmt: L? 1. Alles .nicht im öffentlichen für die Stadt Gießen errichteten Schlachthof ausgeschlachtete frische Fleisch darf in den Stadtbezirk nur dann cingesührt und daselbst verwendet werden, wenn durch eine amtliche Nachuntersuchung fcstgestcllt wird, daß die Schlachtticrc, von denen dieses Fleisch herrührt, der nach dem Reichsgesctz vom 3. 3uni 1900 vorgcschricbenen amtlichen Unteri'uchung unterlegen haben und hierbei nicht beanstandet worden sind, sowie daß dieses Fleisch inzwischen nicht verdorben ist, noch auch sonst eine gesundheitsschädliche Veränderung seiner Be- chafsenheit erlitten l>at. Untersuchungsp stich tig ist alles Fleisch, das nach, § 1 des Rcichsfleisächefchau-Gesetzes der Beschau unter» tlC9t§ 2. Das zur Einfuhr oder Durchfuhr bestimmte Fleisch muß mit einem amtlichen Stempel versehen sein, aus dem hervorgeht, daß die Schlachttiere, von denen das Fleisch herrührt, der nach dem Reichsgesetz vom 3. Juni 1900 borge,chrrebenen amtlichen Untersuchung unterlegen haben und hierher nicht hean- tandet worden sind. 3 Dus zur Einfuhr bestimmte Fletsch muß aus dem kürzesten Weg nach dem städtischen Schlachthof verbrackst werden, woselbst cs mit dem Tag der Gebührenbescheimgung (§ 7) in ein Verzeichnis eingetragen wird. Die Untersuchung findet täglich mit Ausnahme der Somrund Feiertage statt: in den Monaten April bis September von 7 Uhr morgens bis 5 Uhr nachmittags; in den Monaten Oktober bis Mätrz von 8 Uhr morgens bis 5 Uhr nachmittags. Wird das Fleisch nicht beanstandet, so wird es mit einem entsprechenden Stempel versehen und dem Verkehr freigegeben. Wird es beanstandet, so ist eine polizeiliche Entscheidung über das weitere Verfahren erforderlich. __ § 4 Wird eingesührtes frisches Fleisch beanstandet, so sind neben einer etwa verwirkten Strafe die Beschaugebühren in icbcm Fall zugunsten der Schlachthofkasse verfallen. 8 5 Das nur zur Durchfuhr bestimmte fleisch muß bet der Ausfuhr noch mit dem in, § 2 genannten amtlichen Zeichen versehen fei», das jederzeit nach geprüft werden kann. Ist das Zeickstw verletzt ober ein Zeichen nicht vorhanden, so wird das Fleuch beschlagnahmt und in den Schlachthof zur Unter,uchung bracht. Dort wird damit nach' § 3 aus Kosten des Einbrtngers verfahren. 3 6 Tie Einfuhr von gehacktem Fleuch ist verboten. § 7 Der Einbringer hat vor der Untersuchung eine Beschau- tzgebühr an die Schlachthofkasse zu entrichten. Diese betragt für 1 Klg Fleisch oder Eingeweide, soweit letzteres nickst im ganzen eingeführt wird, 1 Pfg.: für das gesamte Eingeweide cmeZ Stückes Großvieh werden 40 Pfg., eines Stückes Kleinvieh 30 Vfg. 'erhoben Bruchteile eines Kilogramms werden voll berechnet. Bei Schlachttieren, die mit der Haut eingeführt werden, kommt bei der Berechnung das Gewicht der Haut in Abzug Auch ist für alle im natürlichen Zusammenhang eingebrackstcn Teile eines Schlachttieres als Beschaugebühr kein höherer Betrag als die jeweilige für den Schlachthof zu Gießen festgesetzte Schlachtgebühr zu entrichen. Die Beschaugebühr wird an der Schlachthofkasse erhoben. t? 8. Die Bestimmungen dieser Polizei-Verordnung finden feine Anwendung auf von Privaten eingeführtes frisches Fleisch, to- fern es zum Verbrauch im eigenen Haushalt bestimmt ist.. § 9. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen dieser Polizei-Verordnung werden, soweit nicht nach anderen Bestimmungen, insbesondere dem Reichsslcischbe schau-Gesetz eine höhere Strafe verwirkt ist, mit Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft. rs 10. Diese Polizei-Verordnung tritt am 1. April 1910 an die Stelle der Polizei-Verordnung vom 8. August 1905. Gießen, am 24. März 1910. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________________I. V.: Keller.________________, Für den städtischen Schlachthof ist zu vergeben die Lieferung U0U 100 Zentner Strcustrob lRoggenfttoh Maschinendruschj 70—80 Zentner süßes Wicsentieu I. Güte. Die Anlieferung Hal auf Abruf der Schlachthofverwaltung fret Schlachthof Gießen zu erfolgen. Angebote und lnö 1. April 1910 bei der Bürgermeisterei cur znreichen. lL^/ NOm M Reglement über die krhebnng nnb Kontrgllierung des Wtischen Mais zn Gießen vom 21. Jvli 1813. Auf Beschluß der Stadtverordneten - Versammlung vom 17. Februar und 24. März 1910, nach Anhören des Nreisausschusses und mit Genehmigung des Großberzoglichen Attmüerlums des Fnnern vom 18. März 1910 zu M. d. J. 4440 wird folgender Nachtrag zum Reglement über die Erhebung und Kontrollkcrung des städtischen Oktrois zu Gießen vom 21. Juli 1843 erlassen. § 1. Mit dem 1. April 1910 wird der mit Bekanntmachung vom 20. Juli 1908 veröffentlichte Oktroi-Tarts der Stadt Gießen Hinsicht- lich der Ord.-Nr. 1 bis 23 und 32 bis 38 aufgehoben. An Stelle der übrigen Ord.-Nr. tritt folgender Oktroi-Tarif der Stadt Gießen. Gegenstand A. Getränke. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Traubenwein und Most in Fässern „ „ „ „ Flaschen oder Krügen nicht über 1 Liter haltend ................. Obstwein und Most in Fässern - • • - - - - Obstwein in Flaschen oder Krügen nicht über 1 Liter hallend Branntwein innerhalb der Gemarkung hergeftellt . . - - 2(tü Grundlage für die Erhebung der Abgabe dient die steueramtlich festgesetzte Alkoholmenge. Die Brennerei- Besitzer find verpflichtet, die von Großh. Bürgermeisterei norgeschriebeneu Bücher zu führen und deren Einncht und Prüfung dem Oktroi Inspektor jederzeit zu gestatten. Be freit von der Abgabe ist derjenige Branntwein, der unter steueramtlicher Aufsicht unbrauchbar gemacht worden IN- Die Denaturierung ist vom Brennerei Besitzer schriftlich nachzuweisen. Branntwein in die Gemarkung eingeführt: a. versüßter Branntwein, Likör ■ • b. Spiritus, Arat, Rum uud sonstige weingeisthalttge Getränke werden nach dem von dem Einbrlnger schriftlich nachzuweifenden Alkoholgehalt versteuert und zwar - Bier, eingeführt oder in der Gemarkung hergeftellt, mit einem Alkoholgehalt voll mehr als l3/t vom Hundert der Menge Bier, eingesührt, mit einem Alkoholgehalt von höchstens I8 < vom Hundert der Menge............. B. Brennstoffe. 9. Steinkohlen und Koks...... 10. Braunkohlen und Braunkohlenbriketts § 2. Die Abgabe für die am i. Avril 1910 vorhandenen Vorräte von Schlachtvieh, Wildbret, Fleisch, Fleischwaren, fruchten und bereu Erzeugnissen und von Brennholz wird nicht zuruckvergutet. Die am 1. Avril 1910 vorhandenen Biervorräte werden nachversteuert. Die Nachsteuer beträgt für eingestibrtes Bier 47 Pfg. für ein Hektoliter und für in der Gemarkung Gießen hergestelltes Bier 55 Pfg- für cm Hektoliter. . Bier, das tm Besitz von Privaten nch benudet und im eigenen Haushalt verbraucht wird, ist von der Nachsteuer befreit. Abgabe für Bemerkungen Rückvergütung bei ein. tägl. Mind. AuSf. von für je Mk. je Mk. 1 hl 1 Flasche oder 1 Krug 1 hl 3,00 Zu 1, 2, 3 u. 4 Alkoholfreier Trau- \ den-u. Obstwein wird 40 1 1 hl 3,00 }• 0,06 1,00 1 zu denselb.Oktroisätz. (wie der alkoholhalt.z. 40 1 1 bl 0,70 1 Flasche 0,02 1 Abgabe herangezog. — - — 1 hl a 6,00 Zu 5 und 6 —• — — 1 hl 3,00 Befreit von der Ab gäbe ist außer dem denaturierten auch solcher Branntwein, der gemäß den für dieNeichsbranntweim steuer bestehenden Besreiungsbestimm- ung. ohne Denaturier, an Bermendungsbe- rechtigte steuerfrei ab 20 1 1 hl. 1 hl a 6,00 gelassen wird. __ 3 5 C 1 hl 0,65 40 1 v. 50" van. 2,1b Likör 1. hl 150 1 hl । 0,05 1 hl 0,30 40 1 1 hl 0,30 100 kg 0,08 250 kg 100 kg 0,08 100 kg 0,04 500 kg 100 kg 0,04 Wer am 1. Avril 1910 Bier besitzt, welches nicht von der Nachsteuer befreit ist, — insbesondere also Brauer, Wirte und Ländler — bat an diesem Tage bis sväteitens 12 Uhr mittags dem Oktroi-Znsvektor eine Aufstellung dieser Biervorräte emzurelcheu. Der Oklroi-Jnsvektor prüft die Richtigkeit dieser Aut,tellung und stellt danach bic Nachsteuer fest. |B®/:i Gießen, den 24. März 1910. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. WO und Mannheim Heinr. Krevert Plockelraese 11 Telephon 323 Feine Mass-Schneiderei Engi. Damen-Kostüme Sport-Kostüme Loden-Anzüge Reichhaltiges Lager in deutschen und englischen Stoffen Stete Eingang von Neuheiten ryjusT r . WOLFRAM - . LAMPE . | B a 11 e Max Weissbäcker Telephon 409 Süd-Anlage 23 C n -v W Lager in allen elektrotechnischen Bedarfsartikeln 9» 7 :: Spezial-Geschäft, in elektrischen :: Beleuchtungs-, Kraftübertragungs*-, Telegraphen-, Telephon-, Wasser- Stands- und Blitzableiter-Anlagen c D cn V) TT O: Bkttkll-Btchllllhlllls Max Baer 130 cm breit 160 cm breit Einschläfrig Zweischläfrig 20*50 25.00 Süllung lO'Bfb. Füllung 13'1'fb. Bettfedern Bettfedern 28.50 33.00 Süllung lOPsd. Füllung 13Pfd Halbdaunen Halbdaunen 40.00 45.00 Füllung lOPsd. 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Abends 7 Ubr: B*/3 Jestessen im Saale des Hotel Großherzog. Kämet, Seifen, Parfüm; A. Welz, Sctfcrsnieq 6. Mittwoch den TO.März 1910, nachmittags 2 Ubr, werben im Biekerschen Saale, Neustabt 55, versteigert: 1 Sofa, 1 Sofatisch, 2Sessel,l Vertiko, 1 Glasschrank, 1 Nähmaschine, 3 Kastenwagen, 1 Pferd, 1 Ladentheke mit Schieb- kästen und Pult, 1 gr. Vnben= schrank, 1 gr. Blumengestcll, eine Partie Saatler- u. Sclmbwaren, 1 Ladeneinrichtung, 1 Labentlieke mit Marmorplatte und Aussatz, 1 Eisschrank, 1 Grammophon mit 10 Platten, 80 Eichen, Buchen- nnb Kiefernbob len, 1 gr. Handw., 15 Lorbeerbäume, 20 Palmen u. a. m. [1863 Geißler, Gerichtsvollzieher Gießener Pseriie-Llise u Mk. L— sinb in allen burch Plakate kenntlich gemachten Geschäften zu haben. Ziehung am 7. April H auptgewinne: 3 Einspänner, 0 Pferde und Kohlen, Nähmaschinen, Fahrräder, Uhren re. General-Vertrieb: Rich. Buchacker, Gießen, Neuen Bäue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mk., solange Vorrat. 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