vr. 50i Swett« Blatt 160» Jahrgang E^Hrtnl mtt AluDwhm, M Cmüay» Die „Gießener SamUlte>l4tter° werden dem gtlnjfiflfv* Viermal wöchentlich deigeiegt, bas „Krctsllitt für Ws Krdi Kietze«- zweimal »öchenlilch. Die „Ie»t»trt|Lanu™ 1910, betr. die Entlassung von Bauaspiraaten auS staatlicher Verwendung, stand vom 29. Nnvember bis 7. De- zember aus der Tagesordnung der Zweiten fi"firner, wurde bann infolgedessen keine Gelegenheit gegeben xvr, die Maßnahme der genannten Behörde vor dem Landtag z« begründen, soll hier zur Vermeidung weitere Mißverständnisse und Beunruhigung das Folgende dargelegt werden: Zunächst ist rin historischer Rückblick angezeigt. Daß der Lochbetrieb der staatlichen V itätigteit nicht andauern, und bafe infolgedessen bei weitem nich allen zur Aushilfe bis „ u s weiteres einberusenen Ba..svironten und geprüften Techniker svom September 1908 - 100, Anfang Januar 1910 noch 77) dauernd im Dienste bleiben über gar zur Anstellung gelangen könnten, war schon vor geraumer Zeit zu erkennen, jedenfalls mutzten die Landtagsverhandlungen der Jahre 1909 und 1910, bie plötzlich deutlich hervorgetretene Finanznot des Landes auch dem Optimisten die Augen darüber öffnen, datz der Höhepunkt der staatlichen Bautätigkeit übersäiritten sei. Deshalb mußte die obere Baubehörde Ende vorigen Jahres eine weitgehende Personalverminderung zum 1. vlpril 1910 in Aussicht nehmen und aus gleiä>em Grunde hat sie bereits durch ein Ausschreiben vom 2. Dezember 1909 dem Personal mitgeteilt, daß im Interesse der Erleichterung des Fmttommens der Aspiranten und mit Rücksicht auf die ungünstigen Anstellungsver- ver hält Nisse beschlvflen worden sei, allen Aspiranten, auch den älteren von der 6mlafjung nickzt betroffenen, durch Beurlaubung unter Wahrung der Dienstaltersverhältnisse Gelegenheit zu geben, sich um Stellen außerhalb des Staatsdienstes zu bewerben. Von den 36 damals in Mitleidenscl>aft gezogenen Aspiranten, Daugehilfen und Technikern haben 21 bis 1. April 1910 Stellung gefunden, die übrigen 15 wurden weiter im Dienste behalten, bis auch sie Stellung gefunden hatten, was allen, mit Ausnahme von zweien oder dreien auch jetzt noch im Dienst befindlichen, gelungen ist. In der Sitzung der Zweiten Kammer vom 10. März 1910 Hellte bei der Budgetberatung rin Abgeordneter die Frage, ob wertere Entlassungen im Bauwesen bevorständen; der Negierungsvertreter erwiderte darauf, er glaube die Frage beweinen zu können, selbstverständlich unter der Voraussetzung, daß die Bauten, die in dem gegenwärtigen Budget — das ist daS Budget nur 1910 — enthalten, im wesentlichen bewilligt würden. Wie Der Zusammenhang zeigt, bezog sich diese Aeußerung nur auf Kas Budgetjahr 1910; obgleich die von dem Regierungsvertreter »formulierte Voraussetzung nicht zutraf, wurden doch weitere Entlassungen bis jetzt vermieden. v • Da aber mehrere große Neubauten, wie der des Justiz- fgebäudes und Provinzial-Arresthauses in Mainz, der Irrenanstalt in Greßen, des Lehrerseminars in Bensheim und auch die Bauten in Bad-Nauhrim in mehr oder weniger naher Zeit Hu Ende gehen, so mutzte mit der Notwendigkeit weiterer Entlassungen in den Jahren 1911 und 1912 gerechnet werden. Es wurden desl-alb durch einen Referenten im Herbst dieses Jahres bei den einzelnen Baubehörden möglichst genaue Ermittelungen über die voraussichtliche Dauer dieser Neubau- .arbeiten und den daraus sich ergebenden Personalbedarf an* gestellt. Weiter wurde nachgeforscht, welche rückständigen sonstigen Arbeiten etwa vorhanden und geeignet seien, das Personal noch länger zu halten; denn man eradjtete eS für unzulässig, dem .'setzt noch vorhandenen älteren Personal zu kündigen, so lange .noch irgendwie Biejschästigung in der Staatsbauverwaltung zu Ifinben war. Endlich wurde die Zustimmung der Ministerien flut Beschaffung besonderer Mittel hierfür in dem Hauptvoranfchlag 1911 nachgesucht. Daß infolge jener Ermittelungen im Personal eine gewisse Beunruhigung entstand, ist begreiflich Zu Beginn des laufenden Monats war der Erlaß fertiggestellt, wurde jedoch «um deswillen zurückgehalten, weil eine Behandlung deS Gegenstandes in der Zweiten Kammer zu erwarten war. Nachdem aber der Gegenstand von der Tagesordnung abgesetzt war, erfolgte Mort die Hinausgabe an die Behörden. Man glaubte ein längeres Zuruckhalten des Erlasses — etwa, wie in der Presse 'betont wurde, über Weihnachten hinaus — im Interesse des iPersonals nicht verantworten zu können; denn, abgesehen davon, daß in den technischen Blättern zum 1. Januar 1911 geeignete Stellen ausgeschrieben waren, handelt eS sich darum, möglichst bald dem Personal die Sorge zu nehmen, als solle etwa wiederum, entsprechend dem Vorgang im Jahre 1909/10, auf einen Termin des Jahres 1911 eine weitere Kündigung ausgesprochen werden. Ter an die Lokalbehörden gerichtete Erlaß hat fiolgenden Wortlaut: Tie Verminderung der staattichen Bautätigkeit gestattet es der Verwaltung zu ihrem Bedauern nicht, die bei den Hochbau- ämtern und Neubaubehörden verwendeten Bauaspiranten (einige wenige ausgenommen) mit Bauarbeiten inti> deren Abrechnung länger als bis etwa 1. Oktober 1911 zu beschäftigen; es mutzte daher die Entlassung von etwa 24 Aspiranten der Hochbauverwal- tung je nach dem Tienstalter in der Zeit vom 1. April bis l.Okt. 1911 in Betracht geozgcn werden. Um jedoch Hörten bei der Durchführung dieser Maßnahme tunlichst zu vermeiden und insbesondere den Betreffenden genügende Zeit zum Aufsuchen entsprechender Beschäftigung autzrr- haÜ) des Staatsdienstes zu lassen, sollen die Bauaspirantcn, soweit «irgend tunlich, noch mit notwendigen' bisher zurückgestellten Verwaltungsarbeiten weiter beschäftigt werden. Es handelt sich hierbei insbesondere um Aufstellung der Inventare von älteren und von in letzter Zeit fertig gestellden Gebäuden, ferner um die Auf- nahrnovon staatlichen Bau-und Kunstdenkmälern, sowie um die Bearbeitung einer Baustatistik. Der Deckung der hierdurch entstehenden Kosten ist das Erforderliche im Haupt Voranschlag 1911 vorgesehen worden. Mit den vorgenannten Arbeiten kann eine größere Anzahl von Aspiranten noch längere Zeit beschäftigt werden, jedenfalls aber müssen etwa 24 Aspiranten der Hochbau- verwattung spätestens am Ende deS Rechnungsjahres 1912 (1. April 1913) ausgeschieden fein. Die bei den Großh. Wasserbauämtern und der Großh. Darnm- baubehörde verwendeten Bauaspiranten mit Geometerqualifikation können voraussichtlich noch bis zum 1. April 1913 mit den Arbeiten jur Katastrierung der Wridenpflanzungen am Rhein und aittNeckar und mit anderen Vermessungsarbeitcn befrMftigt werden. Mu dein 1. April 1913 werden sie aber voraussichtlich auch aus dieser Verwendung ausscheiden müssen. Auch die bei diesen Aemtern beschäftigten Bauaspiranten ohne Geometergualisikation, sowie die bei dem Großh. Tiesbauamt Bad-Nauheim beschäftigten Bauaspiranten werden voraussichtlich nur bis zum 1. April 1913 befdjäitigt werden können. Würde das Ausscheiden von Personal nicht den geschilderten Verl)ältnissen entsprechend allmählich seinen Fortgang nehmen und wir dadurch zur Kündigung auf einen bestimmten Termin genötigt werden, so würden von dieser Masmahme selbstverständlich, abgesehen von besonderen Verhältnissen, zunächst die dienst- jüngeren Aspiranten betroffen werden. Wir hoffen, daß es gelinget!. wird, durch nochmalige Verhandlungen mit den KreiSLmtern eine Anzahl Aspiranten dort unterzubnngen. Auch sonst sind nnr bereit, die Aspiranten in jeder geeigneten Weise bei ihren Bemühungen um ander weite Versorgung zu unterstützen. Im übrigen müssen wir daraus Hinweisen, daß auch eine demnäckLi etwa zur Durchführung kommende Neuorganisation der Baubehörden voraussichtlich in den hier fraglichen Verhältnissen eine Besserung nicht bringen wird. Wir beauftragen Si- nunmehr, die Ihnen zngetrilten Aspiranten von dem Vorstehenden wörtlich ht Kenntnis zu setzen und von ihnen die Kenntnisnahme schriftlich anerkennen zn lassen. Zugleich wollen Sie dieselben veranlassen, daß sie sich den Ver- hälttnssen entsprechend zeitig um andere Stellungen bewerben. Der Austritt der Aspiranten kann jederzeit ftattfüiben, es wird ihnen dann Urlaub auf unbeftimmtc Zeit erteilt, unter Wahrung des Dienstalters. Zu Ihrer und der Beteiligten Orientierung ist eine Liste sämtliclser im Dienst befindlichen Aspiranten, in, umgefelyrter Reihenfolge des Dicnstalters geordnet, beigeschlossen. Der am längsten verwendete der im Dienst befindlichen Aspiranten steht im 13. Vertvendungsjahre, fünf stchcn im 12., neun im 11., sieben im 10., ad/t im 9., zwei im 8., zwei im 7.. vier im 6. Verwendungsjahr. Dem Lebensalter nach stehen die sieben ältesten im 47., 45., 40., 39., 38., und 37. Lebensjahre, wovon aber fünf die Prüfung verspätet (einer im 33., einer im 31. Lebensjahre) abgelegt haben; alle anderen stehen im 36. bis 30. Lebensjahre. Zu dem Inhalt des Erlasses ist folgendes zu bemerken: 1. Dem Personal wird eine klare Uebersicht der BerhLltnissei über einen Zeitraum von 2Vi Jahren von jetzt ab gegeben. 2. Die im Tiefbau verwendeten Aspiranten können voraussichtlich bis zum 1. April 1913 weiter besänftigt werden. 3. Etwa 24 Aspiranten der dock-bauverwaltung wären — lediglich nach dem Stand der eigentlichen Bauarbeiten bemessen — spätestens zum 1. Oktober 1911 entbehrlich; sie sollen aber von da ab bis längstens 1. April 1913, das ist noch l'/r Jalyre länger, mit zurückgestellten Verwaltungsarbeiten weiter besänftigt werden. Nur für den nach den Erfahrungen des Vorjahres unwa lyr schein - laben Fall, daß das Personal sich roäfyrcnb dieser Zeit nicht um anderweite Stellungen erfolgreich bemühen würde, und deshalb die Gefahr bestünde, dcsz sämtliche zirka 24 Aspiranten der L)och- bantxnvaltimg zum gleichen Termin — 1. April 1913 — ausscheiden müßten, behält sich die Verwaltung eine Kündigung zu einem etwa noch zu beftimmrnben früheren Termin vor. 4. Nach Vorstehendem ist überhaupt keine Küitdigung zu einem bestimmten vor dem 1. April 1913 liegenden Termin erfolgt und wird jedenfalls im Jahre 1911 auch nicht erfolgen. Die geschilderten Maßnahmen, insbesondere die eventuelle Fortbesckräftigung der Aspiranten der Hochbauverwaltung wälzend noch .11/2 Jahre vom 1. Oktober 1911 an dürsten unter den gesehenen Verhältnissen die geeignetste Fürsorge für das Personal darstellen, wird ihm doch dadurch die Mögllästrit gegeben, sich in Ruhe um anderweite und zwar gute Stellungen zu betverben. Freilich ist es sehr zu beklagen, daß so lange Zeit verwendetes Personal aus dem Staatsdienste aussck>ciden mutz, ohne Anstellung und damit Pensionsberechtigung erlangt zu haben. Wenn man deshalb der Regierung Vorwürfe machen will, so übersieht man vollständig, daß auf Antrag der Regierung seit dem Jahre 1900 fortgesetzt die etatsmäßigen Stellen vermehrt wurden (im Budget 1900/1901 um 9, 1901/1902 um 2, 1902/1903 um 5, 1904 um 5, 1905 um 5, 1906 um 4, 1908 um 5, 1909 um 5 Stellen). Die Regierung ist damit in Betätigung ihrer Fürsorge für das Personal an die äußerste Grenze des Zulässige» gegangen, da die Zahl der etatsmäßigen Stellen von dem dauernden Bedarf abhängt. Darüber mußten sich alle Beterligten klar fehl und danach zeitig ihre Maßnahmen treffen. 5. Keiner der auSscheidenden Aspiranten wird aus der Liste gestrichen, vielmehr wird Urlaub auf unbestimmte Zett unter Wahrung des Dienstalters erteüt. Der Austritt kann jederzeit stattfinden. 6. Das Großh. Ministerium des Innern hat auf Antrag der Ministerialabteilung für Bauwesen durch Verfügung vom 6. Dezember ds. Js. an die Großh. Kreisamter nochmals drrn- gertb empfohlen, das bei den Kreisverwaltungen verwendete zahlreiche viel jüngere Personal durch älteres staatliches zu ersetzen. Ob dies mehr Erfolg hoben wird als gleidxirtige frühere Verfügungen, steht freilich dahin, da das Personal der Kreise von den Selbstverwaltungskörpern, nicht vom Staat angenommen wird, und die Regierung kein gesetzlicktts Zwangsmittel besitzt. Daß die obere Baubehörde auch jetzt, wie dies im vorigen Jahre teilweise mit Erfolg geschehen ist, bei allen anderen m Betracht kommenden ftaatlidjen und nichtstaatlichen Stellen sich um das Unterkommen der Aspiranten bemühen wird, ist selbstverständlich. Endlich sei nur kurz die in der Presse berührte Frage der Invalidenversicherung der Bauaspirantcn berührt. Nach einem früheren ministeriellen Amtsblatt gelten die Bauaspiranten nicht als inpalidonverficherungspslichtig. Es bedurfte deshalb einer genauen juristischen Prüfung, ob angesichts dessen jetzt noch eine Nachversicherung der Aspiranten — etwa auf 4 Jahre rückwärts — möglich sei. Die obere Baubehörde ist zur Bejahung dieser Frage gelangt und es steht zu hoffen, daß durch Verhandlung mit den beteiligten Behörden ein günstiges Ergebnis erreicht wird. Aus den vorstehenden Tarlegungen dürfte hervorgehen, daß die obere Bauverwaltung für ihr Personal pflichtgemäß getan hat, was in ihren Kräften stand, und daß sie beftrebt ist, die Notlage des Personals unter den gegcnroärtigai traurigen Verhältmssen soweit möglich zu mildern. hessische Zweite Kammer. R.B. Darmstadt, 22. Dez. Dnt Regierlnigstische: Minister des Innern v. Dombergk, Gehrimerat Willp?lm Best. Die auf 9 Uhr anbermmtt gewesene Sitzung wird erst um 10,20 Uhr vom zweiten Vizepräsidenten Dr. Schmitt eröffnet. Das Haus setzt die Speziaiberatung der Landgemeindeordnung bei Artikri 160 fort. Die Artikel 160 bis 186, die Verwaltung des Gemeindevermögens betreffend, werden nad> den Ausschußanträgen genehmigt, desgleichen Artikel 187 bis 200, die besonderen Anschläge, Gebühren und Abgaben betreffend, sowie Artikel 203 bis 213, die Gemeindeverbände betreffend, Artikel 214 bis 222, die staatliche Oberaufsicht über die Verwaltung der Gemeinden und Gemeindeverbalt de betreffend und Artikel 223 bis 225, Schlußbestimmungen. Die Abstimmung wurde in einem geradezu rasenden Tempo vorgenommen und war in 7 Minuten erledigt. Sodann wurden die noch rückständigen Artikel 60, 69 a und 84 beraten. Abg. Hebel (Zentr.) tritt für den Ausschußantrag zu 69 a ein, der angenommen wird. Zu Artikel 84 lag ebenfalls ein Zusatzantrag vor. Abg. Stöpler (Ntl.) bittet im Namen des AuSsckmsses um Ablelmung des Antrags Leun und an dessen Stelle die Resolution zu setzen: Großh. Negierung zu ersucksen, in der zu erlassenden Wahlanlritung oder durch Weisung an die KreiSräte Vorsorge zu treffen, daß die engere Wahl sobald als möglich stattfindet. Abg, Leun Ctib.) iiefrt leinen Lüttrag zugunsten der Resolution zurück. Er bittet die Regierung, die Amtsblätter stets! sobald als möglich der Kairzlri der Zweiten Kammer zuruftellen^ Minister des Innern v. Domoergk erklärt sich mit bag Ausschußantrage einverstanden. Es sprachen noch die Abgg. Hauck (23b.) und Dr. Glässingß (Ntl.l Der Ausschußantrag wird angenommen, desgleichen die Reso^ lution. Anikcl 60 wird ebenfalls angenommen. Damit i® bie Landgemeindeordnung erledigt. Das Daus beginnt darauf die Beratung der RegiernngS^ Vorlage, betreffend die Derioallungsrechtspfiege. Vizepräsident Dr. Schmitt schlägt vor, die Generaldebatts über d'ese Vorlage gleich mit der Eittzelberatung zu vereinigen^ Noctidem das Lmus diesem Vorschlag zugestimmt, nimmt zuerst das Wort Minister des Innern v. Hombergk: Der troriiegenbe Gesetzentwurf will eine genauere Abgrenzung des Gebiets der Der- waltunAs rechts pflege von demienigen der rigetUli d>en VerwaltunA berbeiTübren Die Venvaltungsrechtspflege umfaßt im Gegensatz iu den in der Kreis- und Provinzialordnmtg zu behandelndQtz Verwaltungsbeschlußsachen alle Verwaltungsstreitsachen, d. h. alle int Berwaltungsstrritveriahren zu erledigenden Streitigkeiten. Im Verwaltungsstrettverfahren sind alle zur Zuständigkeit der 23er* waltungsbehörden gehörenden Rechts streitig leiten zu erledigen, nrie die übrigen ihnen zugewieseinn Streitigkeiten, bei den ms mehrere Beteiligten sich als PaNeien gegenüberstehen, sowie div» lemgen Angelegenheiten, in denen eS streitig ist, ob eine Verwaltungsbehörde durch Nichtanwendung des Gesetzes die bered)* tigten Interessen eines Dritten verletzt hat. Der vorliegend^' Entwurt konnte sich nicht darauf beschränken, nur die wichtigster* Grundzüge des Bersahrens zu regeln und nn übrigen auf dis Stimmungen der Zivilprozeßordnung zu verweisen. Der (fcnU murf ordnet vielmehr, unter Aufrechterl^iltung der dermalen geltenden grundlegenden Bestimmungen, das Verfahren vor den Ver^ waltungsbehörden erschöpfend und nimmt die Vorschriften der Zivilprozeßordnung, sotveit sie anwendbar find, entweder mit auf, oder bezeickmet doch ausdrücklich diejenigen Paragraphen, welchg aurf/i ffür fehl Gebiet gelten sollen, in den er überall, wo ihre 9Ln* Wendung nicht ohne weiteres möglich ist, zugleich die erforderliche Aenderungen trifft. Der Gesetzentwurf würde keine erschöpfende Darstellung deS Verwaltungsstteitverfahrens geben, wenn die den Berwaltungs- gertchtshof betreffenden Vorschriften wie seither in einem besonderen Brietz belassen würden. Schon die Stellung des VerwattungK- genchtshofes als oberstes Verwaltungsgericht macht er zur §chb- menbigfeit, das vor ihm einzuhaltende Verfahren mit demjenigen vor den übrigen Verwaltungsgerichten in Einklang und Zu- lammenbang zu bringen. Dem Umstand, daß der Berwaltung^- gerichtshos nicht nur in der Revisionsinstanz, sondern auch in einigen Fällen in erster Instanz und als Berufungsgericht in Duziplinarsachen entscheidet, wurde im Entwurf in einer dessen Einheitlichkeit nicht störenden Weise Rechnung getragen. 9l>,ch bie materiell-rechtlichen Vorschriften über die Zusammensetzung beS höchsten Gerichtshofes konnten zweckentsprechend im ersten Teil Ausnahme finden. Damit durfte dem Bedürfnis nach Heber- Nchtlichkeit auf dem Gebiet der gesamten Verwaltungsrechts-' pflege Rechnung getragen sein. ^Ibg. Wolf (Bl>.) begrüßt die Vorlage, die sicher wohltätig, wirken werde. Die Anstände, die er zu machen habe, werde er bei. den ernennen Artikeln Vordringen, bef. bei Art 60 II _ des Innern v. bomb er g k rechtfertigt die Fassung, des Arttkels 60 Abt. II, der lautet: II. Die Zeugen und Sachver»' ständigen sind zu beeidigen, sotveit dies zur berbeijübrinto einer wahrheitsgetreuen Aussage erforderlich erfdjrinL wdg- Dr Gntsleisch (Freis.) freut sich als «uMufe- referent über die endgültige Regelung der Materie, dessen Haupts teil die Beseitigung der Rechtsprechung des Ministeriums sei Die Vorlage atme einen fortschrittlichen Geist und fei mit der Regierung sehr gründlich durchberaten worden. Es wurden darin auch wettgehende Wünsche berücksichtigt. Die Annahme des Gesetzes sei daher in jeder B^iehung zu empfehlen. Abg^ Dr. Znckmayer (Ztt.) schließt sich dem an. Es sei ein großer Vorzug, daß an Stelle des Ministeriums als Verwaltungsgerichtsinstanz der Verwaltungsgerichtshos gesetzt worden sei. ES sei zu begrüßen, daß der Zeugen- und Sachverständigenrid nicht obligatorisch rwrgeschrieben und eS in das Ermessen des Richter»' gestellt sei, die Aussage alS glaubwürdig zu betrachten. Hierdurch würden viele Meineide vermieden, was die vornehmste Ausgabe deS Gerichts sei. Den Eid vollständig abzuschaffen, sei eine Frage der Zeit. Minister deS Innern v. Dombergk tritt dieser Ansicht im allgemeinen bei. Die Praxis habe ergeben, daß in den meiste» Füllen die Feststellung der Wahrhett auch ohne Eid möglich sei Abg Orb (Soz.) erkennt an, daß das Gesetz gegen früher cif Fortschritt fei. Dbg. Dr. Glässing (natL): Alle Wünsche seien im AuK» schuß nrtt der Regierung genau durchgesprochen worden. Das Gesetz sei eine liberale Tat. Er bittet, es en bloc anzunehmen, was für den Ausschuß rin großes Vertrauensvotum bedeute. Abg. Wolf (Bb.) beantragt Strich des Absatzes II deS Art. 60 (Fassung siehe oben). Dbg Dr. Gutfleisch (Freis.) bedauert, daß Abg. Wolf gerade,diesen Punkt beanstandet, den der Ausschuß und alle Juristen als die beste Errungenschaft des Gesetzes bezeichnet hätten. Das Gesetz wird daraus en bloc angenommen. Der tUitrafl Wvls zu An. 60 wird abgelehnt. Damit ist daS ganze Gesetz erledigt. Abg. Dr. Glässing (natL) dankt als Vorsitzender deS Sonderausschusses dem Hause verbindlichst für die glatte und rasche Erledigung deS Entwurfes. Abg. Dr. Schmitt (Ztr.) Heanfragt, die zur vorläufigen Beratung im Plenum in Gemäßheil der Artikel 33 und 35 der Ge- sckräsiSordnung noch auf der Tagesordnung stehenden 19 Punkte an die zuständigen Ausschüsse zu verweisen. Das Haus stimmt zu. Die Tagesordnung ist damit erledigt. Präsident Haas wünscht fröhliche Weihnachten und ein glückliches neues Jahr und vertagt das HauS auf unbestimmte Zeit. Schluß der Sitzung 11.45 Uhr. Aus Stadt und Land. Gießen, 23. Dezember 1910. • • Ordensangelegenheit. Der Grobherzog bat dem Hofphotographen B. Dittmar in München die Er-^ laubnis zur Annahme und zum Tragen deS ihm von dem Fürsten Leopold zur Lippe verliehenen Kreuzes zum Leopold- Orden erteilt. * • In Audienz empfangen wurden am Mittwochs vom Grobherzog u a. Hauptmann a. D. Freiherr oatw der Hoop vom Gut Schmitte bei Rodheim a. d. Bieber, die; Oberlehrer Prof. Ko ob und Prof. Luley auS Gießen KreiSfeuerivehr-Inspektor Vetzberg er auS Nidda und Land- gcrichtSrat Schmidt von Gießen. • • Lehrerpersonalien. Überträgen wurde dem Schulamtschpiranten Wilh. Thiecols euß Höchst i. O. bie. Otffm-ShifftnL d zur Mrteorologische veobachtungen der Station Sieben. c 2 Ltederschlag: --- 0,6 mm» 2 Höchste Temperatur am 2L bis 22. Dezember Niedrigste , , 21. e 22. 10 10 10 Dez. 1910 2,2 *0. 2,9% Nebel Regen §rrrichischen Kommerzienrat Dr. ing. h. c. Paul v. Gontar tt Bertm, den Charakter als Geheimer Baurat verliehen. ^kirchliche Nachrichten« ievangeilsche vxniemoe. 8amStag den 24. Dezember: In der ZtadMrche. Nachmittags 8 Uhr: Weihnachtsseter für die Kinderkirche der Matthaus- und Markusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Pfarrer Schwabe. Wchulamtsaspirantin Korotme N old en au8 Irmckfinck a. M. »ine Lehrrrmstelle an der Gemein beschule zu B«ber (Är. sLlffcnbach). *" Titelverleihnng. Der Großherzog hat dem Generaldirektor der Deutschen Waffen* und MurutionSfabriken, katholische Gemeiuöe. Sotterdtenst. SamStag den 24. Dezember: Nachmittag» um 6 Uhr und abends um 6 Uhr: Geleaenbeit heil. Beicht. * u bcr RHDn umspannende elektrische Ueberlandzentrale ist im Entstehen begriffe». Die Gewerkschaft Wintershall in verengen hat mit bot Gewerkschaften Buttlar in Buttlar und Abend» 6 Uhr: Stefytacbttotftper für die fcWttfltgirmebtb* Marr er Schwade. 3u der Johannttkirche. Nachmittag» 8*/, Uhr: Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der JohamreSgemeinde. Piarrer Au » feib. 1. WethuachtSfetertag, den 2b. Dezember: Kollekte für bie Kleinkinder-Bewahranftalt. Sotterdienst. In der Stadtkirche. Vormittag» 97, Uhr: Pfarrer D. Schlaffer. Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Geinetnde erbeten. Abends 6 Uhr: PiarrafMent Schorlemmer. Abend- 7 Uhr: Weihnachtsfeier der Jugendvereinigungen der MatthäuSgerneinde, wozu außer den gegenwärtigen auch die früheren Mitglieder eingeladen roerben. I» der Zohannerklrch«. Vormittag» 97, Uhr: Pfarrer BechtolSheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer AuSfeld. 2. Weihuacht-feierlag, den 2 6. Dezrmberr 3n der Stadtklrche. Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Schwabe» Abends 6 Uhr: Siehe JohanneSkirche. Ja der Zohaanerkirche. Vormittag» 97, Uhr: Pfarrer AuSfeld» Beichte und helligeS Abendmahl für Luka»* und Johannes» gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Piarrer jeder Gemeinde erbeten. Abend» 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst. m m . . P'arrer BechtolSheimer. Am Neulahrstage wird eine Kollekte für bie Armen erhoben werden. 1= a s 8® Luftschiffahn. S°r°nn,rkh.l 22. T^ember. Drr Wieget «Berner ftflrjte bei einem Passagierflug aus 60 Meter Löhe ab Der 2Jiotor nwr durch Reißen zweier SpanndrLhte plötzlich stehen geblieben, so daß btt Apparat sich nach vorn neigte und pfeilschnell prr Erde sauste. Fünfzehn Meter über dem Erdboden verwickelten sich die Drähte in den Propeller, wodurch die Flügel nach oben tenssen wruden. Lerner und sein Paffagier, der Assessor Sticker kamen nut g er in gen B erletznng en davon. Der Apparat wurde stark beschädigt. an sämtliche int Bezirk Vacha liegenden Gemeinden elektrische' Energie -u billigem Preise ab ni geben. Die Fonleitung des elektrischen Stromes nrirb durch Kabel erfolgen, die im Werratal in der Werra verlegt werden. Mit dem Legen der Kabel soll in kürze begonnen werben, die Leitung edyüi eine Spannring von 4000 JBoi. * Zvn der Eddertalsperre, 22. Dez. SeS Anfang dieser Woche konnte dank der infolge de- günstigen Wetter- beschleunigten Arbeiten bei dem Schlosse Waldeck ein Teil des Edderflusses durch die bereits fertigge stellten Durchlässe der neuen Sperrmauer geleitet werben. Böllerschüsse batten bereit» am Samstag verküichet, daß der Durchstich »wischen dem seitherigen Flußbett und dem neuen erfolgt sei. Die Steine »u dem gewaltigen Bauwerk liefert ein in unmittelbarer Nähe angelegter großer Steinbruch. Wenn die Arbeiten ht der Weise nne letzt fortgesetzt werden können, hofft man, da» Riesemverk noch vor dem endgültigen Termin, al» welcher der 1. Oft. 1913 güt, fertigstellen zu können. Spielplan öes Eichener Stadttheaters. Direktion: Dermann Steingoetler. Mittwoch, 28. Dezember, nachmittags 37, Uhr, unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Infanterie-Regiments, bei kleinen Preisen:. .Den König drückt der Schuh/ Ende 5'/. Uhr. Freitag, 80 Dezember, abends 8 Uhr: 10. FreitagS-Abonnements-Dorstellung: & c 1. Teil. Schauspiel in 2 Aufzügen von Björnstjerne Bförnfon, deutsch von I. Ellas. Ende gegen 10 Uhr. Samstag, 3l. Dezember, nachmittags 31/, Uhr, bei Volkspreifen: Volks-Vorstellung: „Die Mäusekönigin" ober .Wie der Wald in die Stadt , Ende gegen 6 Uhx. Sonntag, 1. Januar, nachmittags 3'/, Uhr, bei fletncn Preisen: „Zum Einsiedlers Hierauf: .Erster Klasse." Ende gegen 57. Uhr. Abends 71/, Uhr, unter Mitwirkung der Kapelle des hiesigen Jnfanterie-Rigiments, bei kleinen Preisen- »Die Färster-Ehristel." Ende 10 Uhr. Voranzeige: Montag den 9. Januar: vortragS - Abend MarzellSalzer. Sonntag den 25. Dezember: WethnachtSsest. Vormittags von 6 Uhr an: Gelegenhest zur heil. Beicht. • um 6 Uhr: Christmette. . , 6, 67, und 7 Uhr: Heil. Messen. e um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. • um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. , um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Nachmittags um 6*/, Uhr: Vesper mit Segen. * » b und 8 Uhr ist Betchtgelegenheit. Montag den 2 6. Dezember: Fest des hl. Stephanus. Vormittage von 67, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. • um 7 Uhr: Die erste hl. Messe. ■ um ® Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. » um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. w , um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Nachmittags um 67, Uhr: Festandacht mit Segen. Bachertisch. _ Die Tempe la ii» g a b c n sind noch vor dem Weihnochts- est wiederum um drei Bände bereichert worden. Von Goethe liegen letzt seine sämtlichen Schriften abgeschlossen in 15 Bärchen bor, und von der vollständigen Heine-Ausgabe ist gleichfalls der Schlußband erschienen, der eine sehr fes'elnde Biographie ^s Dichters von Dr Rudoff Fürst gibt Die Tempel-Bünde rnd auch einzeln käuffich. werden am (Eingang tn das BortragSlokal abgegeben. '"Maul- und Klauenseuche. Neue Ausbrüche der Seuche sind gemeldet aus Kroye, Regierungsbezirk Lüneburg, bei Händlervieh: Laven, Regierungsbezirk Stade, bei Händlervieh; Altenhagen, Regierungsbezirk Minden, bei Händlervieh; Marnitz, Grobherzogtum Mecklenburg- Schwerin; Arnstadt, Fürstentum Schwarzburg-SonderS» hausen; Olbersleben, Grobherzogtum Sachsen-Weimar. Kreis Friedberg. fc.Ganrvach,22 De». DerPvafeSderNama-Misfivn, Wrssionar Tobias Fenchel, der sich um die deutschen Kolonien in Afrika große Verdienste erworben, ist am 8. d. M. jn Seetmanshoop gestorben. Er war 1849 hier geboren hotb trat im 27. Jahre in die Dienste der Rheinischen Mission; vorher war er Tialan am Diakonenhause zu Duisburg, in welcher Stellung er den Fell^ug 1870/71 mitmachte. Wahrend des südwcstafnkanischen Feldzuges leistete der Verstorbene den deutschen Truppen hervorragende Dienste. Er hinterläßt eint Witwe, Hnc geborene Broder, ebenfalls von hier gebürtig, die vor ihrer Decherratung Diakonissin des Darmstädter Mutterhauses war. Don feinen drei Töchtern sind zwei an deutsche Offiziere Der» Jrirntet, eine ist Lehrerin an der Missionssckpcke in KtetMLuShaop. öäjx Sohn besucht das Gymnasium in Gütersloh. Starkenburg und Rheinhessen. O^nbach 22. De^. Die Sektion der Leiche der lopfibngen Anna Gö hi g, der Tochter des Spenglermeisters Göbig an« der Geleüsstraße, die seit dem 11. November verschwunden war und vorgestern als Leiche aus dem Mam gezogen wurde wurde heute üorgeiwnunen. Die Untersuchung Hal die Frst- ftellung ergeben, daß an dem Mädchen keinerlei Verbrechen verübt wurde Geh. Mtdi^inalrat Pfannmüller ist aber der Ansicht, daß dnn 9JüäM)eii vor der Ausführung des Selbstmordes etwa- zu- yesd.ßen fein müsse, das auf das Gemüt des Dtädchens eine der- -rnge Einwirkung hatte, daß es sich das Leben nahm. Die mysteriöse Geschichte, die in den weitesten Kreisen das größte Aufsehen LMlt bat, fuirb niemals mehr geachtet werden könne«, da das I ** Steuerpersona lien. Der Grobherzog hat den HanptsteueramtSasfiften bei dem Hauptsteueramt Main Friebr. Breidenbach zu Mainz zum Steuereinnehmer des Steueramts Pfungstadt und den Finanzafpiranten Ludwig Knabenschuh aus Butzbach zum HauptsteueramtSassistenten /ernannt. ** Bortrag-kurS für Landwirte. Der von der Landtoirtschaftskammer abKuhaltende VortragsknrsuS für praktische Landwirte in Darmstadt wird Dienstag, 3. Jan., vormittags 10 Uhr, eröffnet werden. Es werden an diesem Tage sprechen: Geh. Hofrat Professor Dr. P. Wagner über die Frage: Wann man auf hessischen Aeckern und Wiesen Ertrag und Gewinn noch steigern und durch welche Mittel ist dies, möglich? und ©efretär Dr. Ha mann über: Welche ö?afrnahm en kommen zur Förderung der Pflanzenproduktion auf Grund der im Großherzogttcm Hessen gegebenen 8er* hÜItnisse für die Zukunft m Betracht? Bon 8—5 Uhr rrack)mittagS findet eine Besprechung der beiden Vorttags- gegenstände statt; die etwa zu stellenden Fragen können schriftlich festgelegt und in einen ausgestellten Fragekasten übermittelt werden. Dauerkarten für den viertägigen Kursus kosten 3 Mark, Einzel karten 1 Dtar k. Die Karten o a ~ E H x-e- g-g s? «L 22. 2- 755,0 0,8 4,1 94 W 22. 9- 756,1 0,6 4,6 96 W 23. 7- 76M 0,4 4,6 98 SSW 3DL 4 Türken Bagdad-Bahn Ungarische Golb-Ilmle 2025r 4 91.20 da. 4 91.80 M. do. da. 37, do. Preußische Consols 100. da. do. AnßereurapLische. a v. vadlsche Anleihe v. 1901 unk. 1909 v. 1889 L »Ifl. v. 1889 II. Rg. Ätyot inn. S^Anl. v. 1887 . Pes- do. 75.60 1903 kündd. ab 1908 v. da. abgest. 101.90 v. 1890 67.80 4 da. 3V. v. 1905 . Lstr. 4 Psorzhelm v. 1899 künbb. ab 29 4 ab do. 4 Stuttgart 1905 ab Lstr. do. da. 91 98.70 do. do. v. 1899 100.30 do. cons. innere . . . . Pes. do. ab*1903 4 v. 37, da. 91JL0 u.V Är. do. 31/, do. vr. do. 4 Lire 98. 97.80 v. 1889 do. ».st. do. v. 1891 Oest. Süd (Lomb.) ßf. 400 2000t 4 Lissabon v. 1886 da. Fr. 1000r do. E. v. 71i. G. Wien Kommunal L G. 118— i. do. v. v. 1901 M. <7, do. v. 1888 i. «. 3 do. 1000/2000 M. do. Spez M umLn. am ort. Wentc 1881/88,92, 93 i. 6 ®U 4 do. 100.20 Lire 4 600 RaaöOdmb. . 27.80 100.10 8 9*Jto M. 4 «. »UO 91.30 Lstr. Hoppe. 6947 6943 Görlach. 6946 6943 [D ■/„ Gießen, 23. Dezember 1910, Eö 6951 Gewsrbehank zu Giessen e. G. w. u. H am 5 5 5 600 500 do. do. do. do. von Uhr i. i. G. G. G. G. Fr. Fr. 98— 81.30 3 3 37, 37, da. do. BfL® Kr. 87— 98.10 96.20 84.3U 4 ö 5 3 37, 3 do. do. G. G. G. G. G. 500 500 500 500 95.40 93.08 6 5 3 <7, 4 Fulda 4 Giegen 99— 78.80 99.90 91.60 91.80 100. 100. 96^0 97.70 94.40 103.60 92— 84.10 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 v. 1888 v. 1897 Pes. Lstr. 74.90 10L50 71.60 115 80 101.70 93.80 101*80 91.40 91 10 91.10 91.10 91.10 99.40 80.10 56.40 s9.80 89.60 94.- 92— 8180 76.50 91.40 100.30 91.40 3 »7, 3 4 99.20 93.50 9d.o0 4 5 105— 102— 99.25 89.50 89.50 L ». e. 1903 L ®. v. 1891 v. 1894 . . 0. 1898 . 84.60 101.50 92.»0 91.70 81.4b 82.80 102.50 94— 4 4 5 4 Prag-Dux v. 1896 stf. Raab-Oed -Ebens. , tünbb. ab 1901 . tünbb. ab 1902 . tünbb. ab 1908 . unk. b. 1910 . . v. 1901 tünbb. v. 1883 abgell. V. 1895 tünbb. 81— 81.20 85— 10U.70 98.30 Oest.-Ung.StaaZb. Oest. Südd. (Lomb.) 89— 100.90 3 3 4 87, 37, *U do. do. do. do. do. V. V. V. V. V. Gonhardbahn. . Ital. Mittel me« . Auatol. Eiseub. . Prtnce Henri . . Pra^-Duz St. Akt. 1910 unsere Kasse ununterbrochen vormittags 8y2 bis mittags 2% geöffnet ist. da. do. do. da. do. d.fl. M. 4 Babenhausen (Hessen) . . 37, Baden-Baden v. 1898 tünbb. abgest. 1878 u. 83 . obgeft. Lit. 1 v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . 4 37, 37, 37, v. 1904 unnigb. b. 1912 1901 tünbb. ab 1906 . 1893 1896 1897 1903 1905 Fr. M. Pes. 101— 51— 60.20 93.30 84.90 83.40 84 80 100.50 92.60 1889 1891 500 200 ». 1888 b. 1895 v. 1898 tünbb. ab 1903 1905 1894 1905 1902 tünbb. ab 1907 1903 tünbb. ab 1908 1897 v. 1896 unk. 1912 v. 1902 uni. b. 1912 M. Tlr. M. Fr. 81.60 77.3o 79— 76.50 75.30 67.70 95.60 98.20 v. 1887/89 v. 1896 tünbb. ab 1901 . v. 1903 unk. b. 1914 . . do. v. 1886,97,1902 1899 b. Nurr«ndrsche. L Europäische. do. v. 91 da. v. 97 do. Trier v. 100— 9200 90.80 37, 4 37, do. von 1892 n. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896 . Lstr. . M. Wir machen hierdurch unseren ver- ehrlichen Genossen und Kunden bekannt, daß morgen, Samstag den 24. Dezember 91.90 91.90 99.70 100— 91.40 91.40 91 40 91.30 StaatSb. v. 83 „ I—VIII Em. „ IX Em. „ v. 1885 , (ErgSnzgs.-N.) „ v. 1895 sts. ,. E. 37, Ulm 0. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 tünbb. ab 1905 87, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . . 37, Aschaffenburg v. 1888 .... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . do. do. do. do. do. do. am ort. einort. do. do. do. 95.40 95.40 95.40 95.40 95.40 100- 37» 37, 37» v. v. v. v. Rbl. Lire M. 2Vle da 27„ do Büdingen, 16. Dezember 1910. Grob-- Bürgermeisterei Büdingen. v. 1888 u. 1894 . . conöert v. 1891 Lit. H 94.60 100— 1U0.5C 100.60 Hausen, 23. Dezember 1910. Grosth. Bürgermeisterei. Aktien »uilindlseher Transport« Anstalten. v. 1901 tünbb. tb 1906 . abgest . v. 1887 .... . v. 1891 abgest. .... v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. U tünbb. ob 1907 >. 1901 tünbb. ab 1907 . . do. t'O. do. do. v. 1901 Ser. I tünbb. ab 1906 v. 19U7 1. B. v. 1900 tünbb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 tünbb. ab 1902 v. 1903 tünbb. ab 1908 Fr. M.I Tagesordnung: Wahlen deS Direktors und Rechners und Verschiedenes. Der Vorsitzende des AussichtSrateS. Wil h elm B eUoH IL 3V, 37, 37, 37, BarfrfvöirtL ftfr. gar. 2020/4040 Wlablkawl. 85 ftfr. gar. 408/2040 Anatolische i. ® 2040c da. 19. (€. n em.) 2040 Partg. E. B. v. 86 (vaira öaija) . 65.10 67.1U 11.50 91.40 101.90 94— 92.3U 9U.80 10U6U 93.5u 31/, do. 37, do. 37, do. 37, do. b. 1875—80 abgest, v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... Staat«-Anleihen« a. Deutsche. 81/, Deutsche Reichs-Anleihe . . . . 101— 97— 91.10 91.10 91.50 95.90 101 — 94.80 93.30 93.70 94.60 91— 91— 91.30 91.30 93— do. do. da. 99.90 91.— 91— 91.20 91.20 86-80 1904 1906 67o do. do. v. 1909 L S. 5e/0 Rio de Janeiro v. 1909 i. G. . 57. Sofia . . Bekanntmachung. Um ersten Weihnachtsfeiertage vormittags zwischen IOV2 und 12 Uhr köimen im W«hnachtsverkehr mit der Post eingetroffene Auslandsendungeu in unseren Geschäftsräumen zollamtlich ob* gefertigt werden. Gietzeu, tim 28. DezemVer 1910. Grotzherzogllches LxnwrstLneramL« v. Grolman. voyr. E.-B -Anl. nnt. b. 1906 . do. E.-B. u. Allg. Anl. . . , do. LandeStultnr-Rente . . . bo E.-B.-Anl, Bremer St^Anl. v. 1888, 92, 99 3/, a7, «7. 37, 37, Anl. abgest. da . . do. . . M. Fr. 82. 0 91.10 81— 81— 101— 93.10 83— 101.10 J01.2U Lstr. M. Lstr. M. d7, »7, 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . . . M. 4 München v. 1900/01 uni. b. 1910/11 . 37, do. v. 1903 lünbbb. ab 1908 . . 4 Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 Rente do. Rente Reute Cberversteigerung. Mittwoch, 28. Dezember mittags 2 Uhr soll ein wegen Jnnzucht abzuschaffender Eber gegen Barzahlung öffentlich versteigert werden. Zuschlagefrist 3 Tage, kann womöglich auch sosort erfolgen. 2*/ie LnrorneS. Lit. C. D. u. D/2 4 Sard. Sec. stft. gar. I il II 4 Suüiamsche steuerft. i. S. v. 4 da. . i. G. ». 2*/w^abital. (Merid.) 6rjL-H. . 4 ToScamsche Zentral . . . 5 Weststcilian v. 1879 . . 3*/,®ottbarbbabn bo. v. 1905 . . . Mexik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuersr. 400 „ 400 „ 400 , . . 6. ff. . . M. . . 6. ft. M. o.fl. 37. 3‘/. Salouique-Eonstant. Ionction . . bo. Monastir . . 2020/4040 98.80 87.20 4 37, 37, 3 37, 37, v. 1879 v. 1900 tünbb. ob 1906 V. 1891/92 (abgest) . , V. 1898 v. 1902 tünbb. ab 1908 Lstr. M. 37, Zürich v. 1889 6 Stabt BuenoS-Aire- v. 1892 i. P. 4 »V, n 8 87. 37. 3 4 37. 3 Für den Vorstand und AussichtSrat. I. A.: Rau. 2% Jtal.stl.gar. E. S.Ser.A-E. i.G. 4 Ital. Mittelmeer steuersr. i. G. bo. do. Rudolf .... „ t. S. do. (Salztgtb.) stf. i. G. . 4 37, 3^ 3?. 37. 37, bo. do. do. do. 87, Raffel abgest . . 3»/, Kissmgen 0. 1886, 1888 u. 1903 . . 4 ftvtn v. 1900........ 4 „ 6. 1908 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898.... 37, Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 87, Limburg abgest. 37, Ludwig-Hasen ». 1896 . . . . . 3*/, da. k 1908 tünbb. ab 1908 4 »atu- K 1900 ent b 1910 . . , da. do. do. do. do. Bekanntmachung. Diejenigen Gas-Abnehmer, die noch keine Satzung für bett GaSbezug in Händen haben, werden aufgesorden, baldigst ein Exemplar auf der Bürgermeisterei abbolen zu wollen. Lstr St. Kr. do. do. do. bo. bo. do. do. WormS Hessische St.-Anl. v. • v. 1906 . •.ff. Kr. M. bo. do. do. do. do. do. L S. i. G. i. G L G. L G. I G. do bo. 1887 sts. gar. Franz-Joses . . i. S. 200/1000 ftaschau-Odrb. v. 1889 ~ Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 nnt. b. 1902 do. , 22 n. 23 . . o /, bo. 10, 12-16, 24-26 37, Hess. Provinz Oberheffen . . . Sächsische Rente . v. 1907 3'/, Iura-Simplon v. 1894 . Schweiz. Central v. 1880 . Einladung zur General-Versammlung deS Spar-1. Vorschuß-Vertins Btuern IL 8.8.ui.«.H. zu Beueru aus Donnerstag den 5. Januar 1911, mittags 1 Uhr, in der Wohnung des Rechners Liudeustruth. a;/. <*7, 87, do. v. 1905 amort. ab 1910 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . 37, bo. do. Starkenburg . . . 37, Frankfurt a. M. 8tu N u. Q abgest. vu. D. 1897 • . . ■ . do. v. 1902 amort ab 1907 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Jtonnenrolh sür 1911 Rj. liegt vom 24. Dezember 1910 ab acht Tage lang aus dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Jntercffenten offen. Nonnenroth, den 21. Dezember 1910. Grosih. Bürgermeisterei Nonnenroth. Luß. E.-B. t. «. innere v. 1888. äußere Sold-Anl. do. do. PreYineial- and Cemmwnal- Oblieatiouen, v. 1906 . , , R abgest. -? (Straßenbahn, v. 1899 V. 19U1 tibi. L . . v. 1901 Abc. IL u. HI Ausländische. Elisabeth steuersr. t. S. . , 2000 ft. Ferd. Nrbb. 1887 sts. i. S. . . Oold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Kold-Anl. tm.m v. 1890 . ScoatS-Sicnte a. 1894 . att.Kr.Rbl. be. ».1902 steuersr. Ä. «olb-anL K 1894 stenersr. . , bo. e. 1896 steuersr. . » 37, Bamberg v. 1888 .... 37, Berltn v. 1886/92 ..... 4 Bcngen v. 1901 tünbb. ab 1906 8 do. v. 1895 3’/i0 Neapel ftaatl. gar. 4 Stockholm v. 1880 5 5 4 4 Bekanntmachung- Der Voranschlag der Gemeinde Edersiadt sür 1911 Rj. liegt vom 24. d. Mts. ab acht Tage laug auf unserem Geschäftszimmer zur Einsicht offen. Eberstadt, 22. Dezember 1910. Großh. Bürgermeisterei Eberstadt. Lehrlinge: 1 Koch, 1 Kellner, 1 Friseur. Gast- und SchankwirtschastSperional: 3 Küchenmädchen b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 2 Holzbildhauer, 1 jüng. Schreiner, 1 Schneider, 1 landwtrtsch. lknecht, 2 landwirtsch DtenÜmäade 1 Dienstmädchen. lucke« Arbeit: 1 Zimmermann, 1 HetzungSmonteur und Schlosser, 3 Schmiede 1 Schneider, 1 Installateur, 2 Sattler, 2 Taue-1 erer,1 Schub- macher, 2 Schreiner, 3 Anstreicher und Weißbinder, 1 Hei^e und Maschinist, 1 Krankenofieger, 2 Fubrknechte und ftobr, burschen, 3 HauSburschen, 10 Laglöhner, 2 Butz, und Lauffruuen 2 Waschsrauen, 1 Handlungsgehilfe, 1 Schreiber, 1 Kassierer Lagerarbeiter. Gav- «nb EchaurwitischaftS-erKvsl: 6 Krüner s «b SabbUWntr Moskau-Kasan unk. 1915 . . . . Russische Südost 97 steuerft. gar. . bo. do. 98 unk. 1909 stft. gar. bo. bo. 1901 unco.b. 1915 ftj.g. bo. Südwest stft. gar. 408/2040 do. i. P 6.1898 tünbb. ab 1908 Jnvest-Anl..... Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . U bo. bo. 0.1887,91,93,99 Ungar.-Galtzische. sts. i. S Vorarlberg ... „ i. 47 Raff. Staot-anl. v. 1905 . 4 bo. Lousolid.-ARl. b. 1890 37, Türk.-Egypt. Tribut . . 4 Türten 0. 1890 . . . 4 bo. priv. v. 1903 steuerft. 4 bo. conv. unif. v. 1903. SBüttumba. bo. bo. be. Kettannlmalyung. • Nachstehendp Belcmnlmachtmg bringen toir W öffentlichen. Aiymtnis. ^ießerr, bei 23. Dezember 1910. Großherzogliches Kreisamt Gieße», Dr. Usinger. 47, Grs. Henckel Hg.v.Dvm». -.41050.84 4 Fürstl. SolmS-BraunftlS v. 1880 . 37, bo. bo. b. 1886 . 31/, Gröfl. SolmS-Laubach abgest. . . 3V. Sritst. SotmS-Rödelheim .... 37, Fürst!. Äsend,«. Büb.-Birstei«v. 1887 4 be. bo. -Wächtersbach v. 1884 4 Freiburg n 37, do. v. 1898 37, Lärmst, abg. v. 79 Lit. ü il 81 Lit. A Ü7j “ --- u/t bo. v. 1905 37, Offenburg v. 1898 tünbb. ab 1904 4 Jcürnbcrg 4 bo. 37, bo. 3 do. 47, Offenbach Konsum-Verein Men-Guseck e. G. m. u. H. General-Versammlung. Mittwach den 28. Dezember l. I., abeudS 87, Uhr, in dem Saale der Wttwe Decker. TageS-Ordnung: Auflösung und Liquidation deS Vereins. 17, Chile Vold-Anl. ». 1889 . . . 6 Ehmefische SlaatS-Anl. ». 1895. 5 do. bo v. 1896. 47, do. bo. v. 1898. 4 Egyptische unistznrte 37, do. prwil 3 bo. garanherte . . . , 47, Japaner Ser. II 0. 1905 . . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. b. H. 6. 1889 .... b. 1903 tünbb. ab 1903 1899-1901 ..... 1902 unL b. 1913 . . 9*L Schwäbische v. 1880 abgest. . . . y? be. ».1890 ..... 8 do 8» 1 Schweiz. Eidg. fll.-G.) unk. b. INI 4 6erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Mente v. 1882 abgest. Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. . . do. Brünn-RS. 72 sts. i. G. 100 Kursblatt des Gießener Anzeigers Bant für handel und Industrie vom 22. Dezember 1010. Ulederlaffong Gießen. do. do. be. bo. StaatS-Nente . . . . be. v. 1897 steuerft. (Liseru Tar) «old stft. . 4 Würzburg v. 1899 unL b. 1910 . 37, bo. v. 1903 uni. b. 1910 . 47, Bukarest v. 1884 conv 47, bo. v. 1888 conv. . . . . 47, bo. v. 1896 . . . 4050t 47, bo. v. 1898 4 Kopenhag. v. 1901 imL 1911 2043t 37, do. v. 1886 3 bo. v. 1895 v. 1894 81/’ do. v. 1905 unk. b. 1915 . . 4 Mannheim v. 1901 tünbb. ab 1906 500 „ 1000 . M. Eisenbahn-Priori täten« Inländische. Braunschweig. Landes-L.-B. II E . . bo. do. I E abgest. bo. do. III E unk. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% Südb. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . bo. do. do. v. 1904 <7 Bosnien u. Hercegov.v. 1902 unk. 1913 4 do. bo 5 vulgär. Tab. Anl. v. 1902 t. «, . 1«/ «ruch. L^B. v. 1890 steuerft. 1»/ bo. Monopol-Anl. v. 1887 . . 4 Italienische Rente...... 97h bo. be i. G. . . . . 17 Oest. Silber-Rente 417 bo. Papier-Rente ..... 4 bo. «old-ReMe....... 4 bo. dnbeilL Rent (conv.) . . . 4 bo. EtaatS-Reute 4 Oest. St. - ch.-Dersch. (conv. Ettsab. Odl.) i ®. steuerft. . .vfl.G. 4 Heidelberg 37, do. 87, do. 37, Karlsruhe 3% bo. 8 do. 1 Rtzäsan-KoSlow steuerft. gar. . . 4 be. UratSk steuerft. gar. 404/2020 4 b«. bo. 97 steuerft. gar. . 51/ Deff. E^B. St. ch.-Bersch. (conv. Franz-Iose,) i Silb. steuerft. . B. ff. 3 Oestrrr. Lolald. (verstaatl.) . Kr. 57 bo. E.-B. St. Ech.-Bersch. (abgest. Lilsab.-AO u steuerft. Pp. Portug. mustz. v. 1902 Ser. I bo. umffz. v. 1902 6er. m Ailltlilhe Btkalllltvlchilvgti ütt Stallt @it|ti. Holzverfteigerung Montag den 2. Januar 1911, vormittag- 97, Ubr, im DiAtiki Jerucwald (Joritwartei Giefien II, Forstwart Arft). 774 Jichtenderbstangen mit 32,52 Jstm., 89 Rm. Eichrnfthett Holz, 4^ Rm. ZkirschbaumscheitbolL, 20,2 Rm. Kiesernscheitholz, 17 Rm Birkenscheltholz, 62 Rm. Elchenknuppelhott, 41^ Rm. Kiesernknüppel bolz, 16 Rm. Fichtenknüppelholz, 3 Rm. Birkenknüpvelholz, 2 Rm Aspentnllppelholz, 49 Rm. Eichenstockholz, 26^8 Rm. Sieftrnftockhol- 19^ Rm. Fichtenstockholz, 3 Rm. Birkenftockbolz, 220 Wellen Buchen reisig, 2240 Wellen Eichenretsig, 40 Wellen Btrkenreistg, 105 Wellen Kiejernreistg, 660 Wellen Jtchtenreisia. B“/.« Die Ausammenkunft ist auf oerHauvtschneise a. der Straste n. Laubach. In den Wagen der Slädlischen Strahenbahn wurden t» der Zett vom 16. November bis 17. Dezember d. I. nachstehende Gegenstände gefunden: 2 Damenhandschube, 2 Paar Lederhandschuhe, 1 Kirchen- gesangbuch, 2 Damenschtrme, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Paket grüne Litze, 1 Paket mit 2 Panptafeln. Die Sachen können aus dem Bureau de- ElektrizttälSwerkeS und der Strastenbabn, Lahnirrahe 28, in lLmvfimq genommen werden. Stadt. Wohnuugsnachmeis Giede«, Afterweg S. 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