spannend rZl erband. rtein s harten tbildern* = :vers: s. Ecuador“. men sind freun-lichst ilchmklhers. 'ch vorzüglich. rama. ■ess6n Pr?,^»ixun fr 1rt, \n*a«9 8-/.Z Sabcni^5, NB w ez-vous, -r und andere w&r. iph ^^ltstra^e E ). wird ein Eiwiritt^ c srei. 5S=52S=ÄI= eilt für jender Auswa'iL L Cie. 1 Abrech""^ ^[terkeit .Sonias jenöt, Si-xL. z. 1. Jan '^chür-- £>otc H*®* er»^tW: iion-" Zdi”»-6 9”"Q. 160« Jahrgang Zweites Blatt Nr. 123 Gietzener Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des SormtagS. Seneral-Anzeiger für Oberhessen Die „Siebener Familienblatler" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, bad „Lreisblatt für den Kitts Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zelt» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Montag 30. Mai 1910 Rotationsdruck und Verlag der Brühlfchen Unwcrsrtäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^®5L RedaktionreENL Tel.-AdruAnzeigerGießen. Die Reichsverfichenmgsordnung. Berlin, 28. Mai. Der Reichsver sicherungsausschuß führte heute die Aussprache fiter die Frage der Dersicherungsämter fort. Es liegen hierzu mehrere Abänderungsanträge vor. Ter Ausschuß hat sich dahm v-erftändigt, daß die Namen von Mitgliedern und auch selbst die Fraktionen, von denen Anträge gestellt werden, nicht ui der Presse genannt werden sollen. Ein Antragsteller führt aus, bic verbündeten Regierungen wollen es den Einzelstaaten überlassen, wie sie sich einzurichten gedenken. Er beantragt, dem § 34 folgende Fassung zu geben: „Die Geschäfte der unteren Aussichts- behörde in Angelegenheiten der Rcichsversichcrung sind Gemeinde- bclwrden oder Staatsbehörden zu übertragen. Das Nähere be- stimntt die Landesgcsetzgebung. ^2o dieses Gesetz die Hinzuziehung vvn Beisitzern vorschreibt, sind dieselben je zur Hälfte aus Arbeitgebern und aus Arbeitnehmern zu entnehmen/' Auf diese Weise glaubt der Antragsteller enorme Kosten zu sparen, die der sozial- politischcn Wirksamkeit der Versicherungsträgcr zugute kommen nmrden. Von anderer Seite des Ausschusses lvird die Einführung von Versicherungsämtern ebenfalls nicht für nötig gehalten. Geheimrat S p i c l h a g e n, der Vater der Reichsversicherungsämter, führt aus, daß die Tätigkeit der unteren Instanzen nicht allgemein ideal sei. Welche Behörde in dem einen oder m dem anderen Falle zuständig sei, sei nicht immer leicht zu entstlmden. Hier solle eine Zentrale als Unterbau für das große Versicherungswerk geschaffen werden. Gewisse. Arbeiten werden den Ver- sick-erungsträgern abgenommen. Tie Selbstverwaltung soll nicht beschnitten werden. Das Reichsversicherungsamt ist überlastet, die Rechtseinheit ist gefährdet. Die Entlastung kann nur aus dem vorgesckstagenen Wege erfolgen. 'Die lokale Instanz liegt durchaus im Interesse des Arbeiters. Ter Borwurf weiterer Bureau- kratisierung müsse entschieden zutückgewiesen werden. Tie eigene Bezeichnung als Bersichernngsämter bezw. Oberversicherungsämter sei notwendig, um den einheitlichen Aufbau klar vor Angen zu stellen. Tie. Abönderungsanträge bedeuteten eine Verbesserung des Bereinheillichungsgedankens. Scaatsslckretär Delbrück gibt einen historischen Uebcrbüd über die Entwicklung unserer Versichernngsgesetzgebung. Finanziell sind nicht immer günstige Ergebnisse zu verzeichnen gewesen. Die Erfahrungen des einen Versicherungszwerges konnten nicht nutzbar gemacht werden für die anderen Zweige. Diesem Uebelstande soll die vorgeschlogene Organisation abhelfen. Die Kosten werden nicht so groß sein wird, wie vielfach angenommen wird. Der Name verbürgt die kurze Adresse der zuständigen Stelle im Interesse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Ter Staatssekretär hebt noch einmal alle Vorzüge der vorgeschlagenen einheitlichen Orga- stisation hervor. Sie sei keineswegs ein Verlegenheitsprodukt, sondern wohl erwogen. Ein anderes Mitglied betont m seinen Ausführungen in erster 2mir den Ärbeckerstandpunkl und wünscht reine Reichsinstitutionen unter Ausschaltung des Staates und der Gemeinden. Der Redner empfiehlt den gemeinsamen Unterbau. Bon anderer Seite wird betont, es würde kein Unglück sein, luenn das Reichsoersicherungsamt lediglich Revisionsinstanz bleibt. Der Redner versucht nachzuweisen, daß der Anschlag der Regierung weit überfrhritten werden wird. 12 bis 13 Millionen seien fieber erforderlich. Wenn man aber mit den Versicherungs- ämlern spare, verlören sie viel von ihrer Bedeutung für den Versicherten. Die Sonderversicherungsämter seien zu verwerfen. Es liege gnr kein Grund vor, die Betriebskrankenkassen des Reichs Und der Einzelstaaten anders zu behandeln als die übrigen. Darunter leide auch der Gedanke der allgemeinen Auskunftsstellen Uebrigens brauchten wir diese behördliche Auskunftsstelle gar nicht Es liege eine große Gefahr darin. Die Regierung sollte nicht immer neue Funktionen übernehmen, sondern sich zu entlasten suchen. Ten Ausführungen der letzten Redner trat Ministerialdirektor Caspar, unterstützt Vvn mehreren Ausschußmltglredern, in den meisten Punkten entgegen. Ein klares Bild über die Stellung des Ausschusses zu der Frage der Organpatwn laßt sich heute noch nicht gewinnen, da die einzelnen Redner nur für ifae Person spraclzen. Die Aussprache wird Montag nachmittag fortgcführt. Die Suterhmg der ZtM Gichen zur Lervisilasse C. Gelegentlich der vorjährigen Beratung des Reichsbesoldungs- gesctzes hatte bekanntlich der Abg. Köhler bei der Zweiten Kammer den Antrag eingebracht, die Regierung zu ersuchen, 1 Tic Verhältnisse der Stadt Gießen inbezug auf Woh- nungs- und Lebenshalttmgs-Auswand der in ihr dornizil. rten Reichs- und Staatsbeamten einer genauen Prüfung zu unterziehen und hiernach das alles mit denselben Verhällnissen in der Stadt Darmstadt zu vergleichen; 2 durch ihre Bevollmächtigten zum Bundesrat wwohl in dieser Körperschaft, wie im Reichstage und in Einwirkung aut die Königlich Preußische Regierung (den Preußischen Eisenbahn-Minister) eine Besserstellung ber Stabt Gießen, wie sie im Beschluß des Preußischen Abgeordnetenhaufes geplant erscheint, zu bewirken. In der dem Antrag beigegebenen Begründung suchte, der Antragsteller durch den Hinweis auf die hohen Wohnungsmiet- und Lebensmittelpreise in Gießen und ferner durch den .Hinweis auf die Einreihung der Residenzstadt Darmstadt in die Servis- klasse B den Nachweis zu erbringen, daß die Zuteilung der Stadt Gießen in die Servisklasse C eine ungerechtfertigte Zurücksetzung der Beamten in Gießen bedeute. Der vierte Ausschuß, der ,ich mit der Beratung dieses Antrages zu beschäftigen hatte, erhielt dazu von der Regierung folgende Erllärung: „Nach der Auskunft, welche der Regierung über das für die Einreihung der Stadt Gießen in die Ortsklasse C zum Entwurf des Reichsbefoldungsgesetzes maßgebend gewesene Material erteilt worden ist, waren am 1. Januar 1907 Offiziere und Beamte des Reichs, sowie Beamte Preußens, welche keine Dienstwohnung inne hatten, vorhanden: in den Wohnungsgelbzuschußtarifklassen II III IV V VI zusammen 1 25 17 227 394 664. Mietangaben lagen von 368 Offizieren und Beamten aus Gießen vor. 'Ter auf Grunb dieses Materials im Reiche amtlich errechnete Einheitszimmerpreis belief sich für Gießen auf 125 Mk., der Einheitszimmerpreis in Preußen auf 111 Mk. Hiernach wurde Gießen in die Ortsklasse C eingereiht, welcher alle Orte mit einem durchschnittlichen Einheitszimmerpreis von 121 bis 160 Mark zu gewiesen sind. Insoweit in dem Antrag des Abg Köhler auf die Höhe der in Gießen aufzuwendenden Mieten hingewiesen wirb, ist hervorzuheben, baß bic m Aussicht genommenen Wohnungsgelbzuschüsse etwa % der M iete nach Abzug ber ortsüblichen Nebenkosten zu becken bestimmt sind, in Gießen mithin bei burchschnittlichen Mieten für die Unterbeamten vvn 425 Mark sowie für bte mittleren Beamten von 755 Mark ausreichend wären. Die Miet ent schä- bigintg der Volksschullehrer, auf bie Bezug genommen wirb, beträgt allerbings für Gießen 600 Mark, hierbei ist aber zu berücksichtigen, baß nach Art. 8 bes Gesetzes über b:e Gehalte ber Volksschullehrer (in ber Fassung der Bekanntmachung vom 30 Oktober 1905) denselben freie Wohnung zusteht oder statt dessen der volle Betrag des Mietpreises für emo angemessene Wohnung zu zahlen ist. Was den in dem Antrag des Herrn Mg. Köhler hervor- gehobenen Vergleich ber Städte Darmstadt und Gießen betrifft, so sind in ber Beantwortung der Anfrage ber Herren Abgg. Tr. Osann und Dr. Glässing vom 15. Mai l. I., betreffend die Einreihung ber Stadt Darmstadt in die WohnungsgeldNasse C, bie Verhältnisse ber letzteren Stabt näher besprochen, unb es wird bas Material, welches für biese Einreihung maßgebend war, dort ausführlich mit geteilt. Nach bem Ergebnis jener Ermittelungen war für bic Stabt Darmstadt der durchschnittliche Einheitszimmerpreis auf 158 Mark festgestellt worben, unb es ist hieraus ersichtlich, daß in ben Ausführungen ber in bem Antrag des Herrn Abg. Köhler mitgeteilten Zuschrift von Reichs- beamten und Beamten des hessisch-preußischen Eisenbahngemein- schaftsdienstes zu Gießen m i t Unrecht bic Verhältnisse von Darmsta bt zum Vergleich herangezogen werben. , . . . ... .. Es muß schließlich noch hervorgehoben werden, daß rur bie Feststellung ber Wohnungsgelbzuschüsse der „Lebenshchtungs- Aufwand", ber in bem Antrag des Herrn Abg. Kohler ebenfalls hervorgehoben wirb, in keiner Weise in Betracht kommt. Nach ben oben mitgeteilten Verhältnissen wirb es für bte Großherzogliche Regierung nicht möglich sein, im tsinne bes auf Seite 5 bes fraglichen Antrags formulierten Ersuchens Anträge zu stellen oder dem Bevollmächtigten in Berlin Anweisung zu erteilen. , m . Nach ben letzten ber Großherzoglichen Regierung zuge- gattgenen Mitteilungen ist in ber KomMission bes Reichstags erne Heraufsetzung ber Stabt Darmstadt in eine höhere Ortsklasse abgelehnt worden. Nach denselben Mitteilungen ist in den Kommissionsver Handlungen die Einreihung Gi eß cirs in eine höhere Ortsklasse nicht zu erwarten. Nach diesem Stand der Sache würde es sich eventuell empfehlen, eine Geltendmachung oder Befürwortung der in dem Antrag verfolgten Interessen in ben weiteren Verhandlungen bes Reichstags burch -Ibgcotbncte desselben -anzustreben, sofern nach dem oben mitgctciU.cn Material ein Erfolg hiervon erwartet wirb." Der Ausschußberichterstattcr, Abg. Uebcl, teilt die vor stehenbe Zuschrift im Wortlaut mit und bemerkt dazu: Nach dem mittlerweile in Kraft getretenen Rcichsbcsolbungsgosetz vom 15. Juli 1909 ist sowohl Darmstadt, wie Gießen, ben Ergebnissen der angestellten amt li dien Ermittelungen über die Mietpreise entsprechend, d e r S c r v i s k l a s s e 6 z u g c tie 111. Die Reichsbeamten in Gießen sind somit benitmigen in Darrn- stabt gleichgestellt. Im übrigen dürfte durch die Mitteilung des Antrages an die Großhcrzoglichc Negierung und beten oben ab* gebrühter Nückäußerung dem Anträge entsprochen fern. Der Ausschuß beantragt daher einstimmig: den Antrag Kohler für erledigt zu erklären. ' hessischer Richtertag. — Frankfurt a. M., 29. Mai. Der Hessische Richterverein, der älteste Lanbcsrichterverein Deutschlands, hielt am Samstag hier seine elfte ordentliche Hauptversammlung ab, bic gut besucht war Der Vor- sitzenbe, Oberstaatsanwalt von Hessert, gab ein -Schreiben bes Justizministeriums bekannt, toonadi der Iustizminister unb seine Räte burd) dringende Dienstgeschäfte verhindert sind, der Tagung beizuwohncn. Das Andenken des kürzlich verstorbenen Landesgerichtspräsibenten Herzberger würbe in üblicher Weife geehrt. Der Geschäftsbericht des Vorsitzenben ergab, daß bic hessischen Richter bem Verein fast ohne Ausnahme angehörem, Im Hinblick auf die Aussprache, die sich an eine auf ber vorigen Hauptversammlung gefaßte Entschließung geknüpft batte, wurde hervorgehoben, daß ein daran beteiligter Landtagsabgeordnetev den ersten Teil der Entschließung, in bet ausdrücklich das Recht des Landtags zur Kritik anerkannt ist, nicht gelesen zu haben scheine. Es mürbe mitgctcilt, daß ber Vorstand des Vereins zur Rücksprache über die von den Richtern hinsichtlich ber Besolbungsresotm vorgetragenen Wünsche bis jetzt von bem Ministerium nicht empfangen würbe. Man hielt eine regere Beteiligung bet Richter am öffentlichen unb auch am politischen Leben für nötig. Eine solche würbe am 'besten innerhalb ber pjolitischen Vereine geübt. Bei öffentlichem Auftreten fei Vorsicht geboten und alles zu vermeiden, was zur Erschütterung des Vertrauens führen könne. Es wurde bargelcgt, welchen Verlauf die Verhandlungen über das passive Wahlrecht der Amtsrichter genommen haben unb daß man hoffe, ber Beschluß der Zweiten Kammer wurde Gesetz werben. Auch diesmal wurde betont, baß für bie Fortbildung der Richter mehr geschehen müsse. Die jüngsten Sparsamkeitsmaßnahmen des Justizministeriums, wie Nichtbesetzung etatmäßiger Stellen sogar am Obcrlandcsgetickt unb bic Verwendung unbciolbetcr Assessoren kamen zur Sprache. Die Ansicht der Versammlung wurde in folgender, einstimmig angenommener Entschließung ausgesprochen: „Der Hessische Richtervetein erkennt an, daß bei der jetzigen Finanzlage Sparsamkeit in der Staatsverwaltung^geboten ist. Die Hessische Justizverwaltung hat von jeher hinsichtlich der persönlichen Ausgaben diese Sparsamkeit geübt. Tic Heranziehung der Assessoren zur unentgeltlichen Aushilselcistung sogar GLetzenev Stadttheater. Der Opernball. Operette von V. Leon und H. v. Waldberg, Musik von Richard Heuberger. Richard Heuberger ist trotz seines Alters — er wird in wenigen Tagen 60 Jahre alt — noch lange nicht so bekannt und geschätzt, wie es dem feinen und eigenartigen Tondichter zukäme. Seine lustige Operette „Ter Opern- b a l l", die nach einem älteren Schwank bearbeitet rft, hat noch nichts von ihrer lebensfrischen Art verloren und die eingestreuten Lieder mit ihrer reizvollen Melodik hittien auch gestern das 'Publikum wieder zu starkem Beifall hin- qeriffcit. Das Lied vom „Fußband", das Alma Walle mit neckischer Munterkeit sehr nett vortrug, mußte teilwefte wiederholt werden, und auch die übrigen, wie „Ueberall, überall auf der Welt" (ich zitiere nach dem Gedächtnis, da kein Textbuch zu haben warf, das Liedchen vom Seemann, der Liebesbrief, die Liebesunterweisung u. a. wurden mit Begeisterung ausgenommen. Zur Erheiterung trug dor allem das famose Minenspiel des tatendurstigen Pantoffelhelden bei, der von Richard Heising mit drolliger Komik und ausgelassener Laune dargestellt wurde. Als seine moralische,'anqejalfrte Frau entwickelte Tilly Stark die nötige Zimperlichkeit. Joses Fery spielte den abenteuer- lustigen Provinzjftädtcr mit Humor und Schneid und Maria Werten wußte das arme, kleine Frauchen sehr anmutend wiederzugeben. Ihr Lied Ueberall, überall aus dar Welt ist es schön, sand, wie schon erwähnt, eine sehr herzliche Aufnahme. Eine prächtige Karikatur schuf Erich Schon- selder als Oberkellner Philippe, der den sehr mageren zweiten Aufzug glücklich belebte. In ihrer kecken Rolle als Kammermädchen zeigte sich Grete Brill, die vom vorigen Jahre her noch in guter Erinnerung steht, von chrer günstigsten Seite. Ihre stimmlichen Mittel wiefen fowohl an Reinheit als auch Kraft des Tones eine erfreuliche Entwicklung auf. Bon den übrigen sind noä) -Herta Schroth und Karl Tralow als .Ehepaar Dumenrel zu nennen. Der zweite Aufzug brachte eine Tanzeinlagc der Ge- schlvister E o r t i n i unter Leitung des Balettineifters "'“ einet S,^ len unb s„ nött-* Ionien, «4 ^Häunrl^ T Quarzte hin», * z«» L ““ '”"■ * M™a xSSffl £§» am 5rcU i * M zunW bet 09 bfs «neunauierloge n Waal der Lose 'n Zubrläu^! Re °r der Londes- Borschenüt . Kedizmatrat Proi Vertrclcr der $to-- tbn. Keller und eine ramo Umlage, sowie Jubilars. chnärzte, Herr Köh - Tr. Koch, desscir der dmjchen Zchr- ergctragen habe, dass n der ganzen Knltnr- r Berdiensie, die sich ereins deutscher Zahn- chnärztlichen Vereine itzender des Vereins isalion der bcutfdiat fte namens des hessi- Ibeit und übmeidne rhnärzte dem Jubilar hrenmitglied. ann T r i b u s Henn Loge, das im nächsten :n könne, zum Beruss- r Stadt dann die er ing der Zohnheilkunde swerte Worte. Auch mit Stolz seinen Mil ärztlichen Wiffenschaii 3 zu seinem goldene tor, (M fflebiiinal' r Tatsache, oafi Dr. ärztlichen Vrüninae ■ .ie in Beziehung W MedirinüKat Tr. skommission über Tr. liieren Charakter als ilcid) wünschend, den Institut bald erstehen die W-kN'imsche bet , Heilkunde, Kreisarzt Krei«gesundheitsantts N. die des Vereins «d der Jubilar ist), m- 'm Becher üben* Mdes deutscher W inötjtc und des Zahn- heran Schüler und die ?zt Ncvv-DarmM Lhrengabe uberrelchtc h 2 Statuetten. „« 6W® ten fit di' **? F’ta’iS"8» ,logie der Mii" Ä Mk. $<‘*5* ‘1 ’t. r-°°S lei*' ^Mch über hie cn ZaM ' $Drtrüg, interclianttn MK". * 3m(, ».*JS3! nb ay^Ä e 'Se,|C her in «61tM wer ?a,' k LtraÜburg • ^°'",chOberIlva" w K,««-din, gift' KLM li»«" Vermischtes. * ÄctYiof f elber giftung. Vergiftungserscheinüngen, die al§ Folge Don ftartoffclgcnuf’ cuftrctcn, sind schon vor hundert Jahren konstatiert worden: genaue Untersuchungen darüber exi- -fticrcit jebod) erst seit 1893, als eine große Massenerkrankrmg der Strasburger Garnison Aussehen erregte. Seit dieser Zeit wurdet derartige Massenvergiftungen in zahlreichen Garnisonen, vor allem Deutschlands und Frankreichs beobachtet. Wie der preußische Stabsarzt Dr. von Geselberg vor einiger Zeit in der „Medizinischen Klinik" mitteilte, hat man bisher das Solanin, jenen Giftstoff, der in den Kartosselknollen sich findet, für die Ursache der Vergütung gehalten. Tiefe Ansicht ist falsch, wie eine abschließende Untcrsuckiung ergab. Sie hat festgestellt, daß man schon einige Kilo Solanin zu sich nehmen müßte, um davon krank zu werden. Tic richtige Spur und Erklärung jener Erscheinung lieferte nun die Tatsache, daß cs sich bei der Massenerkrankung nie um frische Kartoffel, sondern meist um vor längerer Zeit gekochte handelte, in allen Fällen aber um solche, die längere Zeit in höherer Temperatur lagen. In dieser bilden sich Toxine, die die Urheber der Vergiftungen sind. Es find dieselben Bakterien, die bei anderen Nahrungsmitteln Vorkommen, man sand sie bei den Erkrankungen im Virchow-Krankenhause zu Berlin und bei der Massenvergiftung durch Bohnenkonserven in einem Leipziger Warenhaus (1901). Man darf also Kartosseln nicht längere Zeit höherer Temperatur aussetzen, sei es bei der Lagerung oder bei ihrer Zubereitung. Vom Kricgsministerium wurden auch daljingehende Weisungen erlassen. EUrgesair-t. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel Übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Man hat in letzter Zeit häufig Gelegenheit gehabt, über das Rabatts varsystem Urteile zu hören, die offenbar von Firmen ausgingen, die Gegner des 9labattfparene- sind. Merkwürdigerweise ließ man hierzu nicht die an dem Streit ebenfalls mit Interesse beteiligten cinkansenden Hausfrauen zu Worte kommen. Gestatten Sie mir daher eine Erwiderung. Ich glaube dabei aus der Seele meiner Genossinnen zu sprechen, und daß es deren sehr Diele sind, beweist die lebhafte Beteiligung an dem Rabattsparen und die Ausdauer, mit welcher die Hausfrauen ihre Marken sammeln. Ich empfinde das Rabattsvarsystcm als eine wohltuende Einrichtung, deren Aufhören viele gleich mir lebhaft bedauern würden, und kein von den Gegnern bisher ins Feld geführtes Argument kann mich vom Gegenteil überzeugen. Selbst wenn die Behauptungen der Gegner richtig wären, daß der Rabatt erst auf die Waren aufgeschlagen sei, dann hätten die Käufer immer noch keinen Schaden, da sie ja den Wert auf alle Fälle in Marken wieder erhalten. Vollkommen und einwandfrei bewährt sich aber das Rabattfparsystcni bei kleinen Beträgen. Ich bekomme z. B. bei einem Einkauf von 20 Psg. ab eine Rabattmarke. Es wird dock) wohl kein Gegner behaupten können, daß dieser Gegenstand, der mich somit eigentlich nur 19 Psg. kostet, von einer Firma, die keine Rabattmarken führt, auch tatsächlich zu 19 Psg. verkauft wird. Auch diese, aus kleinen Beträgen zusammengesetzte Summe mehrt sich im Laufe des Jahres zu einem ansehnlichen Betrag — gibt es doch in einem Haushalt ständig eine Ünmcngc Kernigkeiten zu Taufen. Es gehören dem Rabattsparverein doch sehr viele, wirklich reelle Gc- ichäfte an, die bezüglich der Preise gleichen Schritt mit jeder Konkurrenz halten. Hausfrauen, die zu rechnen verstehen, lassen sich durch solche Erörterimgen das 9)iarfcnfanimeln nicht verleiden. Wenn die Gegner damit das Sparsystem bekämpfen wollen, daß sie uns vormachcn, eine Schattenseite des Rabattsparens bestände auch Darin, daß sich die Käufer die Rabattmarkengeben zu lassen vergessen, so haben sie Damit kein Glück. Es ist dies geradezu eine Beleidigung für uns. Für diejenigen Käuferinnen, die tatsächlich auf derartige Beträge nicht achten, ist selbstverständlich auch das Rabattsparfystem nicht berechnet. Eine Hausfrau. * Dor einigen Wochen stand in diesem Blatte eine Bekanntmachung, betreffend den Schutz der Singvögel. Jeden Naturfreund hat sie erfreut. Es ist jedenfalls überstüssig, über den Nutzen der Singvögel als Jnsektenvertilger noch Worte zu verlieren. Leider steht eine andere Gruppe von Tieren, die ebenso hervorragenden Anteil an der Vertilgung der lästigen Insekten hat, schutzlos da; es sind die Reptilien, deren Nahrung fast ausschließlich in Jnsekien, deren Brut, den bei Gießen so lästigen Schnaken und den schädlichen Schnecken besteht. Der Frankfurter Polizeibericht schreibt : „Wo die Vernichtung der Mückenbrilt im Wasser durch Begießen mit Petroleum, Saprol und ähnlichen Flüssigkeiten nach Lage dec örtlichen Verhältnisse nicht wohl ausführbar erscheint, kann eine andere Maßregel mit bester Aussicht auf Gtfoig angewandt werden : die Vermehrung der natürlichen Femde der Mückenbrut. Es hat sich herausgestellt, daß Schwimmkäfer und Stichlinge die besten Vertilger der Mückenlarven sind. Aber auch die kleinen Wasser- salamaiider (Triton) und die Larven der Libellen fressen viele Mückenlarven. Es ist also zu empfehlen, diese Mückenseinde zu schonen und sie in Tümpeln, Springbrunnen, wo sie nicht vor- lammen, einzusetzen/ Wie sieht es nun hier bei Gießen aus? Schreiber dieser Zeilen hat auf seinen Spaziergängen fast täglich beobachtet, daß Schulknaben in der schulfreien Zelt stundenlang an den Wasser- tümpeln in der Schwarzlach stehen, um Frösche, Wassermolche »l. dgl. zu fangen. Was ist nun das Schicksal dieser Tiere? Sie dienen den gefühllosen Jungen als Spielzeug, werden . andere Knaben weiterverjchenkt, welche ebensowenig wie jene duTieren irgendwelche Pflege angedeihen lassen und sie elend ueifommen lassen. Ist es nicht Pflicht des F e l d s ch n tz p e r s 0 n a l s, gegen einen derartigen Unfug einzuschreiten, insbesondere da die Knaben den Anliegern die Anpflanzungen zertreten und deshalb and) Feldschaden verursachen? S. Handel. ’» Konkurse in Hessen. Uebcr das Vermögen des Kaufmanns Isidor Haas in Friedberg mürbe am 21. Mai das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Dr. S e y d in Friedberg wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zuni 11. Juni bei dem Amtsgericht Friedberg anzu° nielden. — lieber das Vermögen der Firma I. Enders & Sohn, Ziegelei zu Dieburg, und deren Inhabers Joseph Enders II. zu Dieburg wurde am 2. Mai das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Fischer zu Dieburg wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 15. Jimi bei dem Amtsgericht Dieburg anziimelden. — Hebet das Ve» mögen des Wirtes mrd Landwirtes Philipp Eichenauer IH. in Hüttenfeld wurde am 24. Mai das Konkursverfahren eröffnet Rechtsanwalt Dr. D ix in Lampertheim wurde zum Ron- kursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind biS zum 15. Juni bei dem Amtsgericht Lampertheim cmzumelden. — Uebcr das Vermögen der Firma Konfektionshaus Adolf Oppenheimer zu Offenbach und deren Inhabers Adol, Oppen- Heimer, Kaufmann daselbst, wurde am 18. Mai das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Keßler zu Offenbach wurde zum Konkursverwalter ernannt Konkursforderungen sind bis zum 16. Juni bet dem Amtsgericht Offenbach anzumelden. Spielplan Oer vereinigten Sraitffurter Stadttheater. Opernhaus. Montag, abends 71/, Uhr: „Die geschiedene Frau.* Dienstag*): „Der Prophet" Mittwoch geschloffen. Donnerstag: „Fidelio." Freitag, abends 77, Uhr: Zum ersten Male: „Ter Gras von Luxemburg." Samstag, abends 67, Uhr: „Lohengrui." conn- tag : „La Boheme." Montag, abends 71/, Uhr: .Der Graf von Luxemburg." Dienstag: „Tannhäuser." Mittwoch:^-Dle lustigen Weiber von Windsor." (Frau Fluch: Frau Gutheil-Schoder a. G.) Schauspielhaus. Montag'): „Alt - Heidelberg." Dienstag: „Johannisfeuer." Mittwock): „Der böje Geist Lumpazivagabundus." Donnerstag, abends 77, Uhr: „Der dunkle Punkt." Freitag, abends 77, Uhr: „Tas Konzert." Samstag: Zum ersten Male: „Brand." Sonntag : „Brand." Montag: „Ter böse Geist Lumpazivagabundus." Dienstag: „Brand." Mittwoch: „Iphigenie auf Tauris." *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr. Müller jchr Laöranftatt. Wa ff erwärme der Lahn 16° K. Meteoralogische Beobachtungen der Station Sichen. Niederschlag: — 1,0 mm. Mai 1910 Barometer auf 0* reduziert V» c C b der Lust Absolute 1 Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke ®rib bet Benvlkung In 3«birtel der sflchlb. Htmmelafl Weller 29. 2“| 743,0 16,2 11 1 80 SW 2 10 Bed. Himmel 29. 742,8 14,4 10,5 90 W 2 10 ff ff 30. 7« 740,6 13,5 10,3 90 SSW 2 10 Regen ochste liedrig Lemper te „ atur ntt 28 , 28 bis 2k , 2k ). 3 ). lat — 4- 17,1 °c. v 10,1 °6. Sv I fl Kurprinz Q Fürsten / Welt-Macht re 111 Sekkim O Bristol Fleur de Kios U Ptij. Türk. Tabak- & Clgaretten-Fabrik „Kios" o E. Robert Böhme, Dresden« .Lieferant der französischen Zabak-ftegie. (Nachdruck verboten.) (Ohne Gewähr.) 414 366 373 84 437 733 55 263 871 400 442 825 322 485 754 989 54 185 568 228 54 870 609 825 812 61 725 62 835 915 613 [lOOO] 41 897 /3000] L i 40 000. 9 zu 30 000. 6 zu 15 000. 31 zu I 150428 891 [3000] 151023 HS 256 490 521 84 * 60 000, ™ m 3QOO» U81 3U 1000» 1836 «SW. 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Nur die Gewinne Ober 240 Mark sind den betreffenden Nummern In Klammern belgefügt. 680 732 78 905 1 5091 123 308 941 7'6 936 1 7 147 411 550 045 91 [1000] 73 746 1 9476 560 650 854 939 67 21072 [1000] 254 66 428 883 368 512 516 623 639 179067 314 [3000] 86 911 180103 1500] 563 G9S 711 970 181249 48 550 644 92 71.3 859 182006 182 235 790 995 69 85 545 704 866 1500] 013 24 1 84039 47 59 [500] 185314 526 73 770 73 85 580 [3000] 715 187004 70 115 188357 478 684 985 1 89181 [500] 83 190032 240 569 866 73 1 91156 7 267 894 723 [1000] 34 1044 430 SG 621 27 2050 190 98 384 532 56 822 DIS 32 71 [500] 3103 205 472 501 [3000] 68 713 993 4253 69 [500 ] 326 [500] 807 923 5085 256 309 [500] 582 «48 728 85 3 97 0 6 02 9 279 39 2 417 64 520 643 737 [1000| 992 7228 456 [500] 552 60 8*9 8091 277 825 52 999 9059 [1000] 70 105 25 200 766 [1000] 28 0263 326 43 533 722 63 99 28 1 037 186 *61 389 4*1 804 [ 3000] 2 8 2235 66 75 [500] 351 744 64 [800001 toS 28 3009 187 (500J 434 624 64 [1000] 83 284040 249 463 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Ziehung 5. Kl. 222. Kgl. Preuss. Lotterie Ziehung vom 28. Mai. nachmittags. Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt, (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 232 60 747 [3000] 1108 717 73 [600] 83» 001 4 27 64 73 2063 191 373 621 892 3160 81 496 807 903 1500] 4000 149 394 4 03 745 5 106 28 252 [3000] 342 475 633 737 6» 6059 151 232 369 76 482 694 625 733 50 83 [500] 816 [500] 7308 542 4 4 902 40 79 [500] 8144 74 288 03 560 *18 9 009 17 65 203 577 745 99 [500] 833 [1000] 10265 405 511 655 773 84 11’97 568 869 977 1 2064 329 [ 500] 512 68 709 [3000] 79 97 830 1 3265 [1000] 507 615 (10000] 710 1 4274 428 49 516 38 1 5212 456 62 661 710 [1000] 36 71 16052 [50ü] 76 79 85 111 373 409 [3000] 630 986 17194 [3000] 217 19 412 27 679 (10001 739 [3000] 18081 87 -50 312 85 419 526 [500] 29 89 628 66 891 971 99 1 9024 [3000] 313 508 744 982 94 20076 112 54 224 732 933 85 2 1 38(1 691 772 088 22643 787 888 2 3025 858 [1000] 493 628 8 84 980 24124 64 327 489 534 82 857 2 5121 74 86 276 334 56 424 629 62 758 2 6007 211 394 455 90 [500] 974 2 7418 26 661 729 93 947 28-365 [500] 609 706 [1000] 38 29033 [=00] 560 [500] 671 751 960 30033 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