?es>. 'Stemm ll'01™? ®f*ci4ett,8S: ”■ sen 1906 sufe ilSUIflverein 8en und Umgegend •£n Milgliedern zur M K -> unsere LL Uerwea 6 vabubosstrane 31 ölcidjittoRc 16a Reuen Baue n ■iDctm: Braubausitr. 37 °untag den 1. Mai ab — Ter Vorstand, Reinigen, Wichjcn, sowie läge v. Parkettböden ets tachm. u. bill. ausge« s zu ersr. Lndtvigslr. 41. Wäsche zum Biigelisünd um Aiisbesieni wild m- men. Wetzftcinftr. 1V v. Tapezieren p. Rolle 30A nenauimachenbilligsl. tzr. !rmann,Tcwez.,Neueniv.Ä Waus II. Hyvochek zu ' vergeben. inL Angebote unter 03581 (Siebener Anzeiger erb. !kS gutiit., eoang., finöerl r ob. Lehrer nimmt 8nc 111 eines schikanös. Gläubiger- Mk. an 2. Stelle: dahinter fit 5000. Reelle SeMeb t güt. Oft. unter 2535 an bcr. Anz.z.Weiterbes.einsendei' s .nt-gde« ' nach'N- d »askwr uvereinGiessett [aikneipe SStfi» „n'Ä*“ --------------- i**** #Si*/ ' Oilbclw^, m -"nhrW1^: Rotatwnsdruck und Verlag der Br üblichen UnwersuatZ - Buch- und ©tembrutfcrel R. Lange, Gießen. Die ^Stetzener Zamilienblätter" werden dem .äln^eiflcr* viermal wöchentlich öergelegt, das „Hreisblatt Mr den Kreis Sirhen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Sett- fiagen" erscheinen monatlich trocimaL Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftraBe 7. Expedition und Verlag: e^5L Redaktion:S^112. Tel.-AbruAnzeigerGießen. Nr. 99 Zweites Blatt 160. Jahrgang Freitag 29. April 1910 ------Gießener Anzeiger Genera!-Anzeiger für Gderheffen W-rttnburg vor. nach bem für Abänderungen dies« ®eteW4 in « !»r°n gcarb-w-., -,ne ,enen Ä«f mÄ%eMtid. to.' Volt Sm‘ «&.* d-m »-uteV^r .30 000 Eimvohnern M'i Drittel ungsbezrrke, ,tur größere Ge- tMJur baß meine ^en. das Areopag in Preußen dar. 30 000 Einwohnern zwei ---------------------- meinten einen weiteren Drittelungsbezirk auf jede angesangeneii ich, um noch einmal den einen Punkt hervvrzuheben, der in den letzten Togen zu einem Kernpunkt geworden ist — darum habe ich bezüglich der Bildung der TrittclungSbezirke diejentgenG ren linicn in der Kommission bczeickpict, deren Innehaltung für die Staatsregierung mit dem Schicksal des Gesetzentwurfs untrennbar verbunden ist. Die Königlich.' Staatsregierung hat dann mit Ihrer Korn Mission daran gearbeitet, eine jenen Forderungen entsprech nd Schorlemer ist für uns das Gesetz unannehmbar. Ter Antrag 3d!or(enter ist auch das einzig wirksame Mittel, um dem Ansturm unserer nationalen und sozialen Gegner die Spitze zu bieten. Gegen den Ansturm der Polen und Sozialdemokraten bildet die Vergrößerung der Drittelungsbezirkc die einzig wirkliche Handhabe. v. Burgsdorfs: Dieses Haus stellt gewissermaßen den Fortentwicklung des Wahlrechts erhebt die neue Einteilung ter Wahlkreise mit gebieterischer Stimme zu einer Forderung der Gerechtigkeit. (Beifall.) Graf Oppersdorfs: Es handelt sich nicht um eine 'Oberhausfrage, nicht um die Einführung neuer Gedanken, nicht um die Lösung von Schwierigkeiten aus anderem Gebiete, um nur den Namen Wahlpflicht zu nennen, sondern wir halten uns an die drei Themata: Drittelung, Kulturträger und die vom Grasen iwmmcn. . Für die Vollversammlung liegt ein Antrag Graf Bork v. ______ ____ Hluji luuiugci ui» i «tu uuu »in-yi. wv« . wahnem Weiter hat der Herrcnhausausschuß ganz allgemein di. Zulassung der Tcrminswahl beschlossen. Die Maximierung soll bereits bei 6000 Mk. und bei Gemeinden unter 20 000 Einwohnern bei 3000 Mk. beginnen. Ferner hat der Ausschuß die beiden Kulturträgerparagraphen in modifizierter Form ange- _____ ,_____ ___________ ... Pork vorgeschlagene Zweidrittelmajorität. Eine politische Ent- Wir sollen Zugeständnisse an die1 spannung wäre sehr ersreulich. Angesichts des Antrags Schor- finten. Und wenn Sie geneigt sein sollten, meine Herren, das anzuerkennen, dann halbe ick) mid) für berechtigt, an Sie die Bitte, die bringende Bitte zu richten, diesem Anträge bei- zu treten und temit den Kommissio nsbes cktlüs len und der Vorlage selbst in einem wesentlichen Punkte eine auch für die Staals- regierung annehmbare Fassung zu geben. Die U)ai>ireü)t$Dorlage im preuhischen Herrenhaus. :: Berlin, 28. 2lpril. 7. Sitzung, Donnerstag, 28. April. Am Ministertisch: v. Bethmann-Hollweg, v. Moltke, v. Fal- kcnhayn, Wahnschasse. . Die Tribünen sind überfüllt, das Haus ist stark beietzt. Präsident Frhr. v. Manteuffel eröffnet die Sitzung 1 Uhr 15 Minuten. Auf der Tagesordnung steht die zweite Lesung der Wahlrechtsvorlage. Dann komme id} zum Schlüsse von einem einzigen Punkt-, auf das Ganze zurück. Für das Ganze wird die Stellung wesentlich entscheidend sein, welche Sie zu dem gleichfalls heute eingebrachten Antrag Hillebrand bezüglich/ der geheimen Wahl einnehmen. Ich will nicht alles im einzelnen wiederholen, lua» ich in dieser Beziehung bei ter ersten Besprechung in diesem Hohen Hause gejagt habe. Die Annahme ter von dem Mgeord- ueteuhausc beschlossenen geheimen indirekten Wahlen bildete für das Abgeordnetenhaus und dann aud) für die Staatöregierung die Grundlage, auf der es ermöglicht werden kann, die eingelötete Aktion nicht fruchtlos verlaufen *u lassen, nicht zu einem negativen Ergebnis zu kommen. Ich tarnt nur wieder holen und darf das auf das Ernsthaft ste betonen, daß die Königlich-.' Staatsregierung in einem solchen negativen Ergebnis eine schwere Schädigung der Interessen tes Landes erblicken würde. Auch in dieser Frage ist für mich die einzige Nickst sch nur meines Handelns das Bewußtsein der Verantwortlichkeit für eine Verfassungsänderung, die auf ter einen Seite als ein Nichts mißachtest, auf ter anderen als ein Zuviel mit ernsten Besorgnissen begleitet wird. Nur nüchterne real- politische Sachlichkeit, verbunden mit persönlicher Ueberzeugung, kann dieser Verantwortung gerecht werden, und von beiden kann ich nichts preisgeben. (Beifall.) Fürst Salm-Horstmar: Was die Drittelung anlangt, so wäre mir die Gemeindedrittelung am liebsten, unter ter Preußen die längste Zeit gewählt hat. Aber auch hier wollen wir nady- geben und an den Kommissionsbeschlüssen möglichst wenig rütteln. Fürst Lichnowski: Wir stellen uns auf den Boden ter Vorlage, um nicht die Verantwortung für ihr Scheitern zu übernehmen. Wir halten fest an der Dreiklassenwahl, obwohl wir die Bedenken nicht verkennen, die gegen die Fixierung politischer Rechte nach einem rein materiellen Maßstab sprechen. Wir wissen auch, daß diese Dreiklassenwahl sich in einem Gegensatz befindet zu dem sozialpolitischen .Empfinden unserer Zeit. Aber es fehlt uns eben ein anderer Maßstab Ohne die Annahme des Antrages 20 000 Einwohner. Berichterstatter für die Vollversammlung ist Graf. v. Behr- B e h r e n h o s s. Er teilt mü, das; er im Ausschuß zur Minderheit gehört und gegen das Gesetz gestimmt hat. Gleichwohl sei ihm die Berichterstattung übertragen worden. Er gibt dann eine historische Darstellung ter Wahlrechtsfrage von der Thronrede 1908 bis zur Schlußabsttmmung in dem Herrenhausausschuß. Ministerpräsident v. Bethmann-Hollweg: Die Regierung sagt Ihnen Dank für die Bereitwilligkeit, mit ocr Ihre Kommission daran gearbeitet hat, ter Vorlage eine Gestalt zu geben, welche auf die Erreichung eines positiven Ergebnisses hinzielt. Ich bin mir dessen voll bewußt, daß für viele von Ihnen diese Arbeit mit Kämpfen und lieber Beugungen verknüpft H Ebenso ist es im Abgeorbnctenhau.se gewesen, denn aud) dort ist den Mehrheitsparteien die Fassung ter an das Herrenhaus herubergeleiteten Beschlüsse nur möglich, und, wie ich dankbar and erkenne, von dem Bestreben getragen gewesen, die Vorlage nicht von vornherein an dem Zwiespalt der Meinmigen scheitern zu) lassen. Aber in derselben Lage hat sich schließlich auch die Regierung selber befunden. Ich habe darüber bei ter ersten Beratung in diesem Hause gesprochen und will heute nicht darauf zurück- tommen. Um so mehr überraschst es mich, wenn außerhalb dieses Hauses ter Ansicht Ausdruck gegeben wird, als werte die Haltung !■ t Regierung beeinflußt von bcr größeren oder geringeren Vor- liebe für eine Partei, als ob ich, um das Kind beim Namen zu nennen, das Zentrum ausschalten wolle, um die Mittelparteiew -ür die Vorlage zu gewinnen. Das liegt mir fern. Ich 1 rauche gegen diese Anschauung nicht mit Worten zu kämpfen, idi habe cs mit der Tat getan, ich habe den bündigen Gegenbeweis geliefert, intern ich die Beschlüsse tes Abgeordnetenhauses als einen gangbaren Boten bezeichnet habe. Gewiß habe ich nachher m Ihrer Kommission einzelne Anträge, wie den bezüglich ter Verfassungsänderung, andere Anträge, mieten bezüglich ter Drit- telungsbezirke, schon damals als ungenügend erklären müssen, aber |o liegt die Sache doch nicht, daß die Bekundung einer eigenen Ueberzeugung und das Festhalten an ihr als eine parteipolitische Abne gung auszulegcn wäre, oder daß die Maxime, welche die P ol i t i i als die Kun ft des Erreichbaren bezeichnet, iür die Staci-, regicrung die Konsequenz in sich schließe, in deck Politik des 'Jiadigebend feine Aenderung mehr zu treffen. I ch halt? von der Politik des Ausschaltens einer Partei nichts, unb ich glaube, in meiner ganzen amtlichen Tätigkeit, nicht nur bei dieser Gelegenheit, den Beweis gelieserl zu haben, das, t.V, mit allen Parteien sachlich zusammen zu arbeiten pflege und gern sack lickt zusammen arbeite. Aber man verlange von mir nickst eine Politik, in ter ich mich selbst, in der ich die Staatsregierung auSschalte. (Beifall.) Ein großer Teil von Ihnen bat ja in bcr Kommission für notwendig bezeichnet, Ver- Demokratie machen, weil andere Staaten es auch gemacht haben. Ich meine: was untere Staaten tun, lann uns vollständig gleick?gültig sein. (Lebhafter Beifall.) 'Brennen war noch immer Manns genug, seine Wege selbst zu Tinten. (Sete r , Ich vermag mir eine organische Weiterentwicklung des Wahl r echrs nur zu denken auf wohlbewährter Öninblage, und diese ftt gegeben in ter öffentlichen Wahl, wie wir sie seit 60 Jahren baten. rciicH. Das Odium und die Schuld tes Hanfes wäre nach meiner Ansicht sehr groß, wenn das Haus schwiege,^anstatt zu Dreiten und damit die Mitschuld trüge an einem schritt, ter vrgab sühn in Preußen. Das wollen wir vermeiden, fo lange cd) ein preußisches Herz in unserer Brust schlägt. (Lebh. Hante- latschen und stürmische Beifallsrufe.) Frhr. v. Landsberg-Steinfurt: Ich bin mit ter icgicrung auch der Meinung, daß das Stteitern des Gefetzes och einen recht unangenehmen Eindruck im ganzen Laute matten unb wesentlich zum stdutzcn ter Sozialdemokratie ausfällen würde, nbercrseits gebe ich mich nicht der Hoffnung hin, daß durch ein '.uftandekommen Beruhigung im Lande eintretcu würde, Durch . öffentliche Wahl würde das Gesetz im unteren Hause fchntern. .'lus diesem Grunde müssen wir auch für die geheime Wahl sein. Inzwischen ist der Antrag Hillebrand auf Einsüh- ung ter öffentlichen Wahl eingegangen, ferner eine Ent- ckiließung Wallraf auf Vorlegung eines Gesetzes zwecks Vermehrung ter Zahl ter Abgeordneten nach Maßgabe der veränderten virtschafilichcn und Bevölkerungsverlfältnisfc, ein Antrag von £r. Reinke auf Einführung der direkten und geheimen Wahl und ein Antrag Becker, nach dem die zwcfte Abteilung nicht weniger Wähler zählen darf als die erste und die dritte nicht weniger als die zwette. , w Oberbürgermeister Kirschner- Berlin: Herr von Burgsdorff nimmt ja eine sehr interessante ritterliche Stellung ein. Al>er ich muß ihn daran erinnern, daß man auch schon gegen Windmühlen gekämpft hat. Ich glaube, seine Weltanschauung reicht nicht bloß bis 1848 zurück, sondern noch weit über das Jahr 1848 hinaus. iHeiterkeit.) Die liberale Partei hat doch in ihrer Geschichte Tacsachen zu verzeichnen, die nicht ausgelöscht teerten können und btnen gegenüber ein großes Nichtwissen Vorhäuten sein muß, wenn sie übersehen tuerten. (Sehr richtig!) Wenn Sie das Gesetz in ter vorliegenden Form annehmen, so ist das ein negatives Ergebnis in der schärfsten Form. Mit diesem Gesetz werden Sie feinen Frieden schäften. Im Gegenteil. Es wird der Ausgangspunkt neuer Kämpfe sein. Ich lehne mit meinen Freunden das Gesetz ab, weil wir nickst dabei mittoirtert wollen, daß dem Volke statt Brot Steine gegeben werten. Wir müssen auf bessere Zeiten warten. Sie werten kommen, uw- aufhaltsam. Sie selbst arbeiten ja daran, daß sie kommen. Oberbürgermeister W a l l r a s - Köln: An der Frage der Wahlkreiseinteilung dürfen wir nicht vorüber gehen, obgleich sie vielfach als ein noli mc tangere angesehen wird. Das Herrenhaus aber, dessen Mitglieder von der Ungunst der Parteien nicht betroffen werden, ist am besten geeignet, diese Frage zu behau- delu. Die heutige Wahlkreiseinteilung wird den wirtschaftlichen und politischen Interessen nicht gerecht. Würden wir au dem alten Maßstab festhalten, daß auf 50 000 Einwohner ein Abgeordneter kommt, so würden wir 300 Abgeordnete mehr erhalten, das wollen wir nicht. Die Ungleichheiten in den Wahlkreisen sind aber allmählich gar zu groß geworden; wir haben Wahlkreise, die in ihrer Einwohnerzahl von 30 000 bis zu 323 000 schwanken. Der Einwurf, man, dürfe nicht ändern, weil die Wahlkreiseinteilung etwas historisch Gegebenes sei, ist nicht stichhaltig. Preußen hat den Charakter als reiner Agrar- ftaat verloren. Wir haben Provinzen, die sich heute kühn zu den bedeutendsten Jndustriebezirken der Welt zählen dürfen. Ich verlange nickst, daß die Zahl der Abgeordneten beständig nach der Zahl der Bevölkerung wechsele, ich bin durchaus der Meinung, daß das historisch Gewordene zu seinem Recht komme, aber gerate fo wie die Landwirtschaft mit Stolz daraus Hinweis!, was sie für die Landesverteidigung getan habe, so darf mau auch nicht vergessen, wie die Industrie zur Ernährung und Bewaffnung des Volkes beigetragen hat. Die organische faisuugsänterungeu an inchwerende ^xiummungeii zu inupfen, damit die Regierung nickst eines Tages Anträgen auf temo-- kratischc Abänderung des Wahlrechts gegenüber sich nachgiebig zeige. Nun, m. H., in eine solche Nachgiebigkeit verfällt eine Regierung, welche die Wahrung der eigenen Autorität nicht mehr achtel. (Beifall.) Und so lange ick: die Ehre baten werte, an dieser Stelle zu stehen, werde ich in dieser Beziehung nicht imit einem schlechten B spiel vorangcheu. i.SetialL - Wenn ich in ter Kommission die Grenzlinien bezeichnet habe, bis zu denen die iStaats regierung den abgeäuterten Beschlüssen folgen lann, >o ist d-a gediehen, weil Verfassungsänderungen von bcr Bedeutung uni dem Ernste der vorliegenden nidst getragen werten können voi „SS.I, sondern weil sie vertreten werde müssen von ter freien Ueberzeugung, aud> der Staatsregierunp DC, Weil die Staatsregierung so,denkt und weil sie daran Pest cy„ zuhallen entschlossen ist, weil es für sie staatliche Pflicht 'ist, ter An den Beschlüssen tes Abgeordnetenhaufes hat der Herren- •. - Hausausschuß die Aenderung vorgenommen, baß die Drittelung darteikonstellationcn alleiw nach Stimmbezirken mir dort beibehalten wird, wo dieser , aus m"npM hnn hpr 1 mehreren Gemeinden gebildet wird. Sonst findet Gemeindedrittelung statt in Gemeinden bis zu 5000 Einwohnern. « presse unb Staatsmann. Aus Stuttgart berichtet der Hannoversche Courier: Die Presse ward ja in Teutschland von oben her nicht eben verwöhnt, und man nimmt daher um so lieber davmt Kennttiis, wenn ihr einmal etwas Freundliches widerfährt, wie es jetzt in Württemberg geschehen ist. Hier hat der König den Württembergischen Iournalisleu- und Schriftstellerverein anläßlich seiner Iahrcs- versammlung in Stuttgart dadurch geehrt, daß er, wie bereits mitgeteilt, dem Vorsitzenden, Redakteur Heller, das Ritter- lreuz erster Klasse tes Friedrichsordens verlieh unb durch den Minislervräsitenten Dr. v. Weizsäcker der Versammlung, zu ter die Stabt Stuttgart den großen Sitzungssaal tes Rathauses zur Verfügung gebellt hatte, seine besten Wünsche unb Grüße übermitteln ließ. Ter Ministerpräsident, der zugleich im Namen d es württcmbergischen Staatsministeriums sprach, knüpfte daran einige Bemerkungen über die Bedeutung der Presse unb ihr Verhältnis zur Regierung. „Wenn man sich", so sagte er, „die außerordentlich große Verantwortlichkeit des Journalisten gegen- über dem öffentlichen Wohl vergegenwärtigt, wie könnte es da anders fein, als das; man denen, die sich dieser Verantwortung lewußt bie ben, gebührende Aneik.nnung unb Wertschätzung ent gegenbringt? Tas ist vielleicht selbftverstänblich, aber die geehrten Herren werben mir aus ihrer Erfahrung heraus zuge- stehen, daß cs Fälle gibt, wo es notwendig ist, auch das Selbst- verständlicke zu sagen, unb wo es angenehm ist, das Selbstoer- ftänblid ? fegen. Wir find uns auch bewußt, welche außer- oiteittlici e Mühe und Anstrengung die Herstellung der Zeitungen tebingi. dieser Leistungen, die gerade, wenn sie gut sind, einfach und f-elbstverständttch erscheinen. Wir wissen, welche Fülle von Kenntnissen und Talettt, von Fleiß unb Gewissenhaftigkeit erforderlich ist, um in bcr Presse bas zu leisten, was sie leisten will. Ich begrüße es aber ganz besonders, daß uns heute die Gelegenheit gegeben ist, persönlich, unb id) möchte sagen, ohne daß fein Blatt Papier zwischen uns ist, mit Ihnen zusammen- znkoiftineii. Fhr Verein hat sich aber auch ein allgemeinere« und weitestes 2icL gesetzt, auf das literarische unb geistige L ben f. rtemb ein;,ititoirtcn. Wir bürfen sagen, für ein solches Ziel haben wir in Württemberg and? einen Boten, unb ick glaube, durch Fütterung eines) selbständigen, bodenständigen, dem Idealen zugerichteten geistigen Fortschritts im Einzelstaat wird man dem allgemeinen deut sichen Vaterlande den größten Dienst leisten. Ick glaube teniat schließen zu dürfen, daß ick) Ihrem Verein wünfckw, daß er in teilt Streben nad? diesem Ziele Schönes und Großes er- reid)fen möge." Bei tem Festmahl, das ben Verhanblungen folgte,' sprach auch noch bcr Minister des Innern Dr. v. P i s ch c k. Er mihrte aus, daß derjenige, der einen Ministerposten bekleide, tagtäglich ganz besonders Gelegenheit habe, zu erkennen und zu beurteilen, wie wohltättg und nützlich eine gute und ihren Ausgaben gewachsene Presse wirken könne. Daraus könne man eben, daß die Presse im allgemeinen in der Regierung einen) wahren Freund habe, womit allerdings nicht gesagt sein solle, baß die Männer ber Regierung in ullweg unb unbedingt der Presse — für feine Person sehe er von ter Kritik in ter Presse ab, da ein alter Politiker gegen so etwas allmählich hartschlägig werde — mit Freute gegenüberftänben. Schon bie Lektüre bcr Zeitungen sei, wenn sie berufs- oder gewerbsmäßig betrieben werben müssen, eben auch ein Stück Arbeit, unb hier unb ba ein reckst unangenehmes, so baß man sich auf bie Ferien auch deshalb freue, weil man bann keine Zeitungen zu lesen brauche: aber schon nach einigen Tagen stelle sich bas Verlangen nach den alten lieben Bekannten wieder ein und man greife mit Vergnügen danach. So wisse die Regierung die Arbeit des Journalisten, seine Treue und sein Pflichtgefühl, das ihn oft hinter die Interessen ter Allgemeinheit zurücktreten lasse, sehr wohl zu würdigen und zu schätzen. Ein Journalist, der diesen Ansprüchen genüge habe seinen Beruf nicht verfehlt, fontern einen Beruf ergriffen, in dem er Höheres zu leisten vermöge als bie Träger ander.'v geistiger Berufe. Abends waren bie Teilnehmer an der Jahresversammlung zur Vorstellung im Königl. Hoftheater geladen, nach deren Schluß ter König den Vereinsvorfitzenben in die Loge rufen ließ. Ter König erkundigte sich dabei in Gegenwart ter Königin nach, der Entwicklung des Württembergischen Journalisten- und 'Schriftstellervereins unb nach tem Verlaufe feiner Jahresversammlung. * Trauerfeier für Björnson. Paris, 28. April. Auf bem Nordbahnhofe fand anläßlich der Ueberführung der Leiche Björnfons eine Trauerfeier statt, der die Familie tes Verstorbenen, sowie zahlreiche Mitglieder ber norwegischen Kolonie mit tem Gesandten Baron Webel-Jarls-- b e r g an der Spitze und der dänische Gesandte beiwohnten. Nach einem Choralvortrag tes skandinavischen Vereins hielt Baron Wedel-Jarlsberg eine Ansprackie, in der er sagte: „Wir sind gekommen, um Björnson bewegt den Zoll unserer Dankbarkeit abzustatten. Sein Andenken wird im Herzen aller Norweger fortleben, die nicht vergessen, daß der Dichter unserer Nationalhymne ist und mit inniger Liebe an seiner norwegischen Heimat hing. Diese Fahne lege ich ehrfurchtsvoll auf feinen Sarg, damit fein Leid, umhüllt von ihren Falten, feinen, letzten Schlaf in feinem Vaterlande tue". Die Versammelten fangen hierauf die norwegische Hymne „Ja di Elsker bette lautet... Die Leiche Djörnsons wird heute abend, begleitet von der Familie des verstorbenen Dichters, über Köln und Hamburg nach Kristiania übergeführt werten. — Hailey. Es wirb so viel jetzt von dem Halleyschen Kometen gesprochen, aber nur die wenigsten wissen näheres von dem Manne, dessen Name angenblicklick) zu den meift- genannten gehört. Das merkt man schon daran, daß der Name allgemein französisch ausgesprochen wird, während sein Träger doch ein Engländer war und deshalb sachgemäß ,F?älli" gesprochen werden müßte. Merkwürdigerweise ist Edmund Hailey gar nicht, wie man annehmen sollte, der Entdecker des nach ihm genannten Schweifsternes gewesen, sondern nur der Mann, der im Jahre 1705 Kuerst mathematisch berechnet hat, daß die Kometen von 1531, 1607, 1682 immer ein und derselbe Stern gewesen seien und daß dieser im Jahre 1759 wiedertehren werbe. Da diese Voraussage eintraf, wird der Komet seitdem noch Hailey genannt. Dieser vielfach verdiente Astronom, Mathematiker und Meteorologe kam 1656 unweit London zur Welt und starb hochbetagt 1742 als Direktor der königlichen Sternwarte in Greenwich, bie 1675 von Karl H. begründet worden war. Er tat sich frühzeitig durch eine neue wissenschaftliche Methode der Planetenbestimmung hervor und weilte zu astronomischen Studien lan,qc auf St. .Helena, in Amerika und Afrika. 1703 wurde er Professor in Oxford, 1713 Sekretär der Royal Society in Oxford, 1719 Direktor der Sternwarte in Greenwich. Ihm verdankt man u. a. den Nachweis ber Eigenbewegungen der Fixsterne unb bie Erklärung des Norblichtes als'eines mag- nettschen Phänomens. Halleysche Linien heißen nach ibm bie Kurven gleicher magnetischer Mweichung auf ber Eroe; Halleysche Periobe nennt bie Astronomie einen von ihm festgeftellten Zeitraum für bie Bestimmung von Sonnen- unb Monbfinfternissen. (Was bie Aussprache bes Namens betrifft, so wirb jeber, ber nicht ber Auskänberei verfallen ist, natürlich ben Namen deutsch aussprechen, wie ja auch bie Englänber soviel Volksgefühl besitzen unb ausländische Namen englisch aussprechen. Man erinnert sich vielleicht an bas hübsche Geschichtchen, in bem ein Englänber sehr erstaunt darüber ist, baß ein Deutscher nichts von Wörkau wisse. Als er den Namen bann aufschrieb, war Virchow gemeint) — KurzeNachrichten aus Kunst u. Wissenschaft. Wie bie chilenische lvesai'dlschaft muteitt, findet im November anläßlich ber ber Hunberlfahrieier in Santiago b e Chile eine internationale Ausstellung für Landwirtschaft und landwirtschaftliche Maschinen statt. ferner vermag ich an das Zustandekommen der gesetzgeberischen -Aktion nicht mehr zu glauben. Professor 9 i l l e b r a n d t - Breslau: ' Der geheimen Wahl müssen wir von vornherein widerstehen, denn haben wir sie für den Landtag, so besteht die Gefahr, das; wir sie auch für die Kommunen bekommen. Nur wenn die öffentliche Wahl bleibt, kann die Vorlage für uns annehmbar werden. Der Gedanke der Kulturträger ist erwägenswert. (Beifall.) Oberbürgermeister K ö r t e - Königsberg: Von einem anderen Standpunkte aus als der Vorredner komme ich zu einer ablehnenden Haltung gegenüber den bisherigen Beschlüssen. Jetzt werden durch die öffentliche Wahl viele direkt in das Lager der Sozialdemokratie hineingetricben, denn oft genug wird von der Sozialdemokratie die Parole ausgcgeben, daß niemand mehr bei jemanden arbeiten lassen oder kaufen darf, der nicht sozialdemokratisch stimmt. Die Regierung ist ja mit innerlichem Widerwillen an diese Reform herangegangen. Die Erklärungen vom Ministertisch sind nicht überall vollständig in sich schlüssig gewesen, und in weiten Kreisen im Volle sicht man darin eine gewisse innere Unsicherheit, ein Sichführenlassen, n i^ch t ein energisches und zielbewußtes Führen. (Sehr richtig.') Wäre von vornherein die Regierung mit einer zielbewußten bestimmten Meinung aufgetreten oder hätte sie unter ihrer gegenwärtigen Leitung von vornherein den Gedanken der Wahlrechtsreform nicht mit in ihr Programm ausgenommen, es wäre ein klarerer und für die Patrioten im Lande erfreulicherer Zustand cingetreten. (Zustimmung.) Ein Zustand wie der jetzige ist mit den Bismarckschen Traditionen nicht vereinbar, weil wir es feit Jahren in Preußen vermissen, daß ein fester, energischer und, wenn es sein muß, auch rücksichtsloser Kurs gesteuert wird. (Lebhaftes Bravo!) Heute werden Maßnahmen, die von noch so weiten Volkskreisen gefordert werden, nicht ausgeführt, weil ihnen heute die Liberalen, morgen das Zentrum und bann noch einmal die Konservativen widersprechen. Dann kann man sich nicht wundern, wenn schließlich eine solche Mißgeburt zustande kommt, wie sie hier vor uns liegt. Mit dieser Vorlage kann kein Mensch zufrieden sein, weder der, der voll Ja, noch der, der voll Nein lagt. Aus diesem Gesichtspunkt heraus muß man meiner Ansicht nach zur Ablehnung der Vorlage und auch zur Ablehnung aller Abänderungsanträge kommen. Ich werde zwar für die kleine Verbesserung des Antrages Schorlemer stimmen, aber gegen das ganze Gesetz, weil es nicht die direkte und geheime Wahl bringt. Herr von Wedel-Piesdorf: Die Einer- und Zweier- Bezirke kann man freilich als Mangel betrachten. Zum großen Teil werden sie aber nach der jetzigen Vorlage verschwinden, namentlich wenn der Antrag Schorlemer angenommen wird. Daß die Einer-Bezirke aber vollständig beseitigt werden, kann ich nicht wünschen, denn es gibt vielfach Bezirke in unserem Vaterland, so zum Beispiel im Osten, wo der Großgrundbesitzer entsprechend der Lage der Verhältnisse allein in der ersten Klasse zu wählen hat. Meine politischen Freunde sind darin einig, daß sie dem öfsentlichen Wahlrecht vor dem geheimen entschieden den Vorzug geben. .Ein Teil meiner Freunde ist so pon der Schädlichkeit des geheimen Wahlrechts überzeugt, daß er unter keinen Umständen diesem zustimmen würde und daß er, wenn das geheime Wahlrecht beschlossen werden sollte, die ganze Vorlage ablehnen würde. Ein anderer Teil hält sich für verpflichtet, dem Anträge Hillebrand zuzustimmen. Dieser Teil ist aber der Ansicht, daß, wenn der Antrag abgelehnt werden sollte, wir die Vorlage sorgfältig durchberaten und eventuell annehmen würden, weil die vollständige Ablehnung ein Unglück wäre. (Beifall.) Ein dritter Teil meiner Freunde lehnt den Antrag Hillebrand ab. Zu dem gehöre auch ich. Wenn nämlich jetzt das Gesetz vollständig scheitert, so wird es im nächsten Jahre mit vermehrten Kräften wieder an uns herantreten, es wird schlechter sein als das gegenwärtige. In dieser Ansicht bestärkt mich vor allen Dingen der lebhafte Wunsch der Linksliberalen sowie der Sozialdemokraten, daß das Gesetz jetzt scheitern möge. Da ist es doch besser, daß wir etwas zustande bringen. Den Antrag Wallraf lehnen wir ab, weil dadurch die landwirtschaftlichen Interessen nicht genügend gewahrt wurden. Ein Wahlkreis aus tausend Fabrikarbeitern einer fluktuierenden Bevölkerung ist nicht gleichwertig mit einem ländlichen Wahlbezirk mit einer kleinen, fest angesessenen, an ihrer Scholle hängenden Bevölkerung. (Beifall.) In angemessener Weise werden wir ja eine Veränderung der Wahlbezirke vornehmen müssen. _ Aber jetzt können wir die Hand dazu nicht bieten. (Lebh. Beifalls) Oberlandesgerichtspräsident a. D. Dr. Hamm: Ich habe den Wunsch, daß die Verständigung auf allerbreitester Basis, auch unter Mitwirkung des Zentrums zustande kommt. Meine Angriffe richten sich gegen die Art des Zusammengehens der Konservativen mit dem Zentrum iin Abgeordnetenhause, da das Zentrum in her Wahlreck tssrage auf dem radikalsten, auf dem sozialdemokratischen Standpunkt steht. Tas Zentrum ist in der Lage, heute nach links und morgen nach rechts zu marschieren. Es hat die Massen ebenso in der .Hand wie die Sozialdemokratie. Woher kommt das? Ich will es mit einer kleinen Anekdote beantworten. Als ich einmal als liberaler Kandidat aufgestellt war und in einer Versammlung sprach, da sagte mir am Schlüsse ein Angehöriger des Zentrums: das ist ja alles sehr nett, was Sie gesagt haben, aber wählen tun wir Sie doch nicht, denn man ist länger tot als lebendig! (Große Heiterkeit.) Solange das Zentrum diese Verquickung von Religion und Politik treibt, ist diese Partei ein Unheil. Wenn das Zentrum in der Frage der Dritte- lung nicht nachgibt, dann ist immer noch die Hoffnung 'vorhanden, daß die Konservativen mit den .Mittelparteien zusammengehen können. Tenn an der Drittelung sind ja gar nicht die Konser^ vativeu interessiert, sondern nur das Zentrum. Ich halte es für eine Ehrensache des Herrenhauses, eine solche vermittelnde Stellung einznnehmen, daß auch die Mittelparteien dem Entwürfe zustimmen können. Graf Porck von Warten bürg: Mein Antrag verfolgt das dreifache Ziel, daß in so großen prinzipiellen Fragen in Zukunft keine Kompromisse mehr geschlossen werden können, daß die Ausschaltung großer staatserhaltender Parteien vermißen wird, und daß mir selber und einer erheblichen Zahl meiner Freunde die Zustimmung zu dem geheimen Wahlrecht erleidjtcrt wird. Es ilt uns sehr wohl bekannt, daß ein Wahlrecht nicht für die Ewigkeit gemacht^wird. Die Frage liegt so: Inwieweit ist eine Beteiligung der Sozietät verträglich mit den Interessen des preußischen Staates. Da lasse ich keine Exemplifizierung auf fremde Länder zu. Preußen hat seine besonderen Aufgaben, und seiner Genesis nach ist vorzugsweise Macht sein Charakter. Damit schließt die Aussprache. Es folgt die Spezialberatung. Die §8 1 bis 3 werden angenommen. 8 4 sieht die geheime und indirekte Wahl vor. Ein Antrag Reinke '.ordert die direkte und geheime Wahl, ein Antrag Hillebrandt die öffentliche Wahl auch der Wahlmänner. Professor Dr. Reinke- Kiel begründet seinen Antrag, der den Wünschen der weitesten Kreise des preußischen Volkes entspreche. In der A b st i m m u n g wird der Antrag Reinke ab- gelchnt, ebenso der Antrag Hillebrandt gegen eine erhebliche Minderheit. § 4 wird in der Fassung des Abgeordnetenhauses angenommen. Hierauf vertagt das Haus die Weiterberatung auf Freitag 11 Uhr. Schluß 5Vi Uhr. Aus Stadt und Land. Gießen, 29. April 1910. ** Landesversicherung. Der Gr o ß herzo g hat den Provinzialdirektvr der Provinz Oberhessen Dr. K^rrl U sing er zu Gießen, den Geh. -Oberforstrat Lndw. Frey zu Tarmstadt und den Kreisrat des Kreises Alsfeld Dr. Otto Heinrichs auf ihr Nachsucheu von den ihnen seither üb-er- tragenen Stellen eines ständigen Mitgliedes und Vorsitzenden, eines ständigen Mitgliedes und eines stellv, ständigen Mitgliedes des Landesversicherungsamts enthoben und den Ministerialrat im Niinisterium des Innern Franz Höl- zingcr zu Darmstadt zum ständigen Mitglied und 'Vorsitzenden des Landesversicherungsamts, den vortr. Rat im Ministerium der Finanzen, Abteilung für Forst- und Kame- ralverwaltung. Geh. Oberforstrat Friedr. Joseph zu Darmstadt zum ständigen Mitglied des Landesversicherungsamts und den ständigen Hilfsarbeiter im Ministerium des Innern, Regierungsrat Gust. Spam er zu Darmstadt zum stellv, ständigen Mitglied des Landesversicherungsamts jeweils im Nebenamt, ernannt. **Die Verkehrs-Einnahmen aus dem Personen-und Güterverkehr betragen nach vorläufiger Feststellung: für die Eifenbahndirektionsbezirke Frankfurt a. M. und Mainz: im März 10 020 000 Mi. oder gegen das Vorjahr mehr 1620000 Mk. = 19,3 Proz.; in der Zeit vom Beginn des Rechnungsjahres 126 221 000 Mk. gegen das Vorjahr mehr 12903 000 Mk. = 11,4 Pn^.; für öic Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft: im Monat März 1910 159 678 000 Mk. oder gegen das Vorjahr mehr 15129 000 Mk. = 10,5 Proz.; in der Zeit vom Beginn des Rechnungsjahres 1896 450 000 Mk. oder gegen das Vorjahr mehr 116 805000 Mk. = 6,6 Proz. ** Tie Schwurgerichtssitzungen der Provinz Oberhefsen für das zweite Vierteljahr 1910. beginnen Montag, 6. Juni, vormittags 91/2 Uhr. Zum Vorsitzenden ist Landgerichtsrat Schmahl hier bestellt. ** Hilfe für das Büdingcr Land. Ter Zusammenbruch des Bankgeschäftes von Hofrat Rothschild in Büdingen und des damit zusammenhängenden Vorschuß- und Kreditvereins zu O b e r - M 0 ck st a d t haben eine derartige Notlage der Bevölkerung im Büdinger Land hervor- aerufen, daß die hessische Regierung, um den ehemaligen Mitgliedern der Genossenschaftskaffe Hilfe zu bringen, int Verein mit den Landständen einen Aufruf vorbereitet hat, der in den nächsten Tagen veröffentlicht werden soll. Ter Fehlbetrag der Genossenschaftskasse beziffert sich auf 702 000 Mark, und da eine unbeschränkte Haftpflicht besteht, beträgt der Kopsteil 2300 Mark für 423 Mitglieder, von denen etwa 118 völlig oder doch teilweise leistungsunfähig sind. Großenteils sind es stark verschuldete Kleinbauern, Torfhandwerker, Arbeiter und Tagelöhner, von denen durch einen zu gründenden Hilfsfonds und anderweite Unter» stützunaen die drohenden Konkurle und Zwangsvollstreckungen abgewendet werden sollen. Ein vom Kreisausschuß Büdingen bestellter Ausschuß wird die Verhältnisse aufs sorgfältigste prüfen und die Unterstützungen direkt an die Gläubiger abführen. Die gesammelten Gelder sind dem Zugriff der K'onkursverwaltung entzogen. ** Auch eine Wetteransage. „Treibt die Esche vor der Eiche, hält der Sommer große Bleiche, treibt die Eiche vor -der Esche, hält der Sommer große Wäsche." Hoffentlich bewahrheitet sich diese alte Wetterregel nicht, sonst hätten wir abermals einen nassen Sommer in Aussicht, denn die Eichen sind in diesem Jahre der Esche um etwa 8 Tage voraus. Im vergangenen Frühjahr war der Unterschied auffallend, die Eschen trieben beinahe 14 Tage nach den Eichen aus. Ter darauffolgende verregnete Sommer wird vielen noch lange in unangenehmer Erinnerung sein. ** Preußische Klaffen-Lotterie. Tie Erneuerung der Lose zur 5. Klaffe der 222. Lotterie muß spätestens bis zum 3. M ai geschehen sein. Auch müssen die Freilose zur 5. Klasse gegen Rückgabe der Gewinnlose 4. Klasse bis dahin eingesordert sein. — Schotten, 28. April. In den 54 Gemeinden des Kreises Schotten werden int Rechnungsjahr 1910 im ganzen 339 690 Mk. Gemeindeumlagen erhoben, oder durchschnittlich 129,777 Proz. Zuschlag der doppelten Grundzahlen und des ganzen Einkonnnen- slcuerbetrages. Den höchsten Steuersatz, aber den kleinsten Sleucr- betrag erhebt die kleine Gemeinde Schmitten, näinlich 290 Pik. — 234,248 Proz. Es folgen der Höhe des Ausschlags nach Höckers- dors mit 196,729 Proz. (3500 Mk.), Kölzenhain 196,672 Proz. (2600 Mk.) Glashütten 191,031 Proz. (6100 Alk.), Köddingen 189,671 Proz. (7000 Mk.), Brenngeshain 189 Proz. (4000 Mk.), Kaulstos 178,038 Proz. (250-J Mk.), Sichenhausen 177,154 Proz. (2500 Mk.), Altenharn 175,966 Proz. (3400 Mk.), Ober-Lais 174.924 Proz. (7400 Pik.), Helpershain 172,765 Proz. (5000 Mk), Steinberg 167,920 Proz. >4800 Pik.), Stumpertenrod 162,908 Proz. (9000 Pik.), Ober-Seibertenrod 157,288 Proz. (4000 Mk.), Solms- Ilsdorf 155,119 Proz. (1800 Mk.), Storniels 149,i99 Proz. (5300 Pik.), Rainrod 146,979 Proz. (9000 Pik.), Götzen 14^,697 Proz. (2800 Mk.), Betzenrod 143,266 Proz. (4400 Mk), Wohnield 143 Proz. (4000 Pik.), Rudnigshani 141,77Proz. (6000 Mk.), Ulfa 141,745Proz. (14 200 Mk.), Unter - Seibertenrod 140,855 Proz. (4200 Pik.), Eichelsachsen 140,338 Proz. (10 300 Mk.>, Wingershatlsen 140,148 Proz. (3100 Pik.), Nieder-Seemen 137,169 Proz. (3500 Mk.), Rebgeshain 135,358 Proz. (2200 Mk.), Busenborn 135,174 Proz. (3300 Pik.), Eschenrod 128,674 Proz. (h300 Mk.), Sellnrod 124,484 Proz. (4700 Pik.), Burkhards 123,121 Proz. (6600 Pik.), Ober-Schnritten 121,672 Proz. (9500 Mk), Eichelsdori 120,243 Proz. (12--00 Mk.), Groß-Eichen 118,909 Proz. (8700 Mk.), Ober-Seemen 115,385 Proz., (10 000 Mk.), Bobenhausen 115,234 Proz. i550d Mk.), Meiches 111,83 Proz. (4700 Mk.), Gedern 111,482 Proz. (26 000 Mk.), Lerchenhain 103,988 Proz. (2000 Mk.), Schotten 102,183 Proz. (39 000 Mk.), Einartshausen 97,42 Proz. (2500 Mk.), Feldkrncken 95,274 Proz. 12000 Mk.), Hartmannshain 94 278 Proz. -1600 Mk.), Ulrichstein 92,277 Proz. (9005 Mk.), Mittel-Seemen 89,834 Proz. -3100 Mk.), Gonterskirchen 83 Proz. (4000 Pik.), Volkartshain 81,499 Proz. (150(1 Mk.), Wetterield 77,705 Proz. (5000 Mk.>, Laubach 76,223 Proz. (28 000 Mk.), Piichelbach 75,432 Proz. (2000 Mk.), Klein-Eichen 71,065 Proz. (1200 Mk.), Nnppertsburg 44,>88 Proz. 6000 Pik.), Lardeiibach 41,425 Proz. (1800 Pik.) und Freienseen 30,504 Proz. (2500 Mk.) n. Büdingen, 28. April. Auf ein Bittgesuch des Pfarrers KaLbhenn von Ober-Mockstadt hat der Kaiser während seines letzten Aufenthaltes in .Homburg für die Notleidenden im Bezirke der zufammengebrochenen V 0r s ch u ß t as f e einen entsprechenden Betrag an die Leitung der Hilfsaktion zuweisen lassen. Hoffentlich werden weitere Kreise dadurch auf tue große Hilfsbedürftig- Eeit der hart Betroffenen au.srnerk.sarn gemacht, damit es gelingt, die vorhandene Not zu lindern. v. S chlitz, 28. April. Unter großer.Beteiligung wurde gestern der älteste Einwohner unseres Städtchens, der Lehrer t. P. K. Stein, im 89. Lebensjahr zuGrabegetragen. Bis in die letzten Tage er (reute sich der alte Lehrcrveteran einer staunenswerten geistigen und körperlichen Frische, öö Jahre lang hat ec in vorbildlicher Treue und Gewissen- hastigleit seine Kräfte in den Dienst der Schule gestellt, und dankbar wurde seiner Verdienste auch am Grabe gedacht. Unter herzlichen Worten des Dankes und der Anerkennung wurden Kränze niedergelegt vom Vorsitzenden des Schlitz er l ander Lehrervereins, von Pfarrer V 0 g t-Ober-Breidenbach im Namen der dortigen Gemeinde, wo der Verstorbene lange Jähre tätig war, von Lehrer De g g au-Breidenbach im Auftrage "des Bezirkslehrer- verems Alsfeld u. a. m. Mit einem Grabkied des hiesigen Gesangvereins „Harmonisches Kränzchen" fand die erhebende Feier ihren Abschluß. )( Marburg, 28. April. Auf dem Transport zur Landesheilanstalt entsprang heute ein S t r ä f l in g und entkam in das Lahngebirge. Der Flüchtling ist klein, untersetzt und spricht sächsischen Dialekt. Provinzial-AuSschutz der Provinz Oberüessen. L. Gießen, 27. April. Nachdem der frühere Bürgermeister Gondolf von Ober-Wöllstadt sein Amt niedergelegt hatte, sand N e u- wahl statt, bei der PH. Wilh. Feuerbach 87 Stimmen und der 80jährige Vater des früheren Bürgermeisters 82 Stimmen erhielt. Feuerbach war somit gewählt. Gegen seine Wahl wurde von einer großen Anzahl Wähler mit der Begründung Einspruch erhoben, es hätten unzulässige Wahlbeeinslussungen stattgefunden. In der Verhandlung vor dem Kreisausschuß des Kreises Friedberg wurde fest- gestellt, daß nach einer Wahlversammlung 4 sogenannte Bembel Apfelwein von 3 Anhängern des Feuerbach gespendet worden sind, von denen auch Nickst an häng er des Feuerbach vorgesetzt bekämen. Tie Spender bestritten aber, den Apfelwein mit Bezug auf die Wahl zum besten gegeben zu haben. Am fraglichen Abend fei die Sprache auf den Kaiserpreis der 116er gekommen, es seien militärische Erinnerungen ausgekanschk und im Anschluß daran der ?lpfel- wein gespendet worden. Ties sei aber erst nach geschlossener Wahlversammlung geschehen. Ter Kreisausfchnß maß diesen Behauptungen Glauben bei, und wies den Einspruch als unbegründet zurück. Auch der Provinzial-Ausschuß vermochte sich nicht zu überzeugen, daß hier eine Wahlbeein- skusfung vorliege und verwarf den gegen das Kreisausschuß- Urteil erhobenen Rekurs kostenfällig. In der Sache Enteignung in Gemarkung Schwalheim zur Erweiterung des Bahnhofs Bad-Nauheim wurden die Parteien eingehend gehört. Das Urteil wird in einer der nächsten Sitzungen verkündet werden. Die Sitzung dauerte mit IstZstündiger Unterbrechung von 10 Uhr Dornt, bis 7i/2 Uhr abends. Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gießen, den 23. April 1910. Sehr geehrte Redaktion! Es gibt immer und überall Personen und Personenkreise, deren Interesse dahin geht, in tendenziöser Weise die Verhältnisse,, wie sie wirklich liegen, zu verfälschen. Zwei Berichte, die Sie kürzlich erachten, geben davon Zeugnis! Der eine berichtete aus Hungen, daß ein langwieriger Nachbarrechtsprozeß, ein angebl. „fetter Prozeß", nach langem Streite endlich verglichen worden sei und es Ivar davon die Rede, der Pro-teß habe bereite einige Tausend Mark gekostet, es hätten im Lause der Jahre 16 Termine stattgefunden. Letzteres kann ziemlich stimmen. Mer da cs zur Tendenz geworden ist, die Gebühren der Anwälte, wie überhaupt die Gerichte kosten, bezw. Prozcßkosten als unerschwinglich hoch hinzustellen, sei hier zur Steuer der Wahrheit mitgeteilt, datz die Gerichtegebühren dieses Prozesses in zwei Instanzen knapp 6 Mark betragen, die Anwaltsgebühren jeder Partei sage und schreibe je 13 M a r f. Hierzu kommen einige Reisekosten und allerdings wohl ziemlich erhebliche Zeugenauslagen. Der zweite Fall betrifft den Bericht über einen ganz üblen Schwindler und Kurpfuscher schlimmster Sorte, der, »veil das den Herren so paßt, der Natur Heilkunde an die Rockschöße, gehängt wird, um diese zu diskreditieren — gegen solche Ge- schichtsvcrfälschung muß energisch protestiert werden. Der Stiert hat mit der Naturheilkunde gar nichts gemein, sehr viel aber, mit der Medizin, die bekanntlich noch heute den Jmpfunsug für Wissenschaft ausgibt! 2ürd?lid?e Üad?rid?ten< Lvangeillche (oeinemoe. Sonntag Rogate, den 1. Mai: Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer S ch w a b e. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierken der Markus- gemeinbe. Vormittags 9'/, Uhr: Proi. D. E ck. Vormittags 11'Uhr: Kinderkirche st'ir die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Montag den 2. Mai, abends 8 Uhr: Versammlung des Frauenvereins der Markusgemeinbe. In der Iohannerkirche. Vormittags 8 Uhr • Pfarrer Aus selb. Zugleich Christenlehre für bic Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde. Vormittags 9'/? Uhr: Pfarrer B e ch t 0 l s h c i m e r. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemelnbe. Pfarrer B e ch 101 s h e i m e r. Donnerstag den 5. Mai, H i m m e l s a h r t f e st: In der Stadlkirche. Vormittags 9‘/„ Uhr: Pfarrer D. Schlosser. In der Zohanneslirche. Vormittags 90, Uhr: Pfarrer A u s f e l b. In der alten Zriedhosskapellc. Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer B e ch t 0 l s h e i m e r. katholische Gemeinde. Gottesdienst. Samstag bcii 30. April: Nachmittags um 6 Uhr unb abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. Sonntag ben 1. Mai, 5. Sonntag nach Ostern: Vormittags von 61/. Uhr an: Gelegenheit ziir heil. Beicht. Vormiltags um 7 Uhr: Die erste heil. Piesse. „ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. „ um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Muttergottes-Anbacht. Dienstag unb Freitag abenb um 67. Uhr ist Mai-Anbacht. Freitag um 7 Uhr ist Hl. Plesse mit'Segen. Israelitische Rdigionsgemcinöc. Gottesdienst in der Si)naqoac (Sud-Anlage). Samstag den 30. April unb Sonntag bett 1. Mai 1910: Passahfest. 7. Tag: Vorabend 7.15 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. 8. Tag: Vorabend: 8.35 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Predigt. Nachmittags: 4.00 Uhr. Festesausgang: 8.35 Uhr. Meteorologische Beobachtungen der Station Eischen. s Welt Z CD a s a.. 5.1Q bi 85 Z 60 April 1910 CO.O 28. 2’7 747,3 28. 9* 744,7 29. 7’" 744,1 13o 5 5 7.9 5,9 5,7 6,1 1 48 E 73 EXE 90 . SSW Höchste Temperatur am 27. bis 28. Niedrigste . , 27. , 28. Niederschlag: — 0,1 mm. 0 10 Sonnens, Sein . Klarer Hi mmel । Bcd. Hir unel April --- 4- 14,0 0 0. . ---- - 1,7 -C Für die herzliche Teilnahme beim Hinscheiden sprechen wir unseren innigsten Dank aus, der Hinterbliebenen Im Namen Bergwerksdirektor, fcsud August Dimkes8 2529 KAUFET AUF KREDIT 2528 Anzahl; ;enng Grösste Auswahl. Giessen, Plockstr. 14/16 Danksagun 2 Schneider, 1 Schneider, u. Polsterer, 2540 Für Wh) Zimmern, Zimmern, 3immcmt Zimmern, Zimmern, immer u. . Zimmer Mk. per Woche. Teilzahlung. Billige Preise. Garantie. Frankfurt a. M., Giessen, den 29. April 1910, Mittwoch entschlief sanft nach kurzem Leiden unser innigst geliebter, unvergesslicher Gatte, Vater, Schwiegervater und Grossvater HERREN- ANZUGE Giessen (Schiffenberger Weg 55), den 29. April 1910 1 Schreiner. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 2 Sattler, 2 Schuhmacher, 2 Schreiner, 1 Backer, 1 landwinsch- Knecht, 1 Dienstmädchen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Johannes Keller- Es sind äu vermieten: 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 3 Wohnungen von 7 2 Wohnungen von 6 Zimmern, 1 Wohnung von 6—8 3 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 4—5 1 Wohnung von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 3—4 2 Wohnungen von 3 Zimmern, 2 Wohnungen von 2 1 Wobnung v. 1 Zimmer u. Küche, 1 Wohnung von 1 ; Kabinett, 4 möblierte Zimmer, 1 Schlafstelle, 2 unmöb. mit scpar. Eingang, 1 unmäbl. Zimmer, 2 Zimmer für Bureau Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Franz Plank« Möbel, Betten, Polsterwaren, Schlafzimmer unseres lieben Sohnes und Bruders Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Albert Mossner. Wegerihkitslüiis! KsksZeltMWM. Der reguläre Ureis ist ungefähr das Doppelte. Dasselbe hat einen Durchmesser von 21/- Mir. Das Weitcfl ist Eisen- konstrukiion u. zufainmenleg- bar. Dach u. Seitenteile aus rotgestreiftem, wasserdichtem Segeltuch. 3. Tclcvb. 30». 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Dresdner Bankverein 2'/,Stuh!weißeub.-Naab-Graz M.1000 27, 91.40 M. 1000 Lstr. v. v. 1907 Unverzinsliche Lose 214 79.60 M. !. M. 300/1200 4 Heidelberg II. Außereuropäische. Pes. do. Preug. Bodentreditbonk M. v. 100.10 lUthno 91.50 Fr. BeretnSbanl do. Industrie-Aktien, Lstr. 91.80 3 16 u. 17 ur.t. 1910 100.05 Eisenbahn-Prioritäten Kommunal Ser. 1 unt. 1910 4 92. Elettr. Böse Borz. unt. b. 1913 89. . . 2000 M. 99.75 @tem. & Halste i 245-10 47, Offenbach M. ft. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. 92.10 96.50 92.20 37, 400 1906 . v. 1901 lünbb. 90.50 v. 1883 abgeil. 2%. da do. E. v. 71 i. G. bo. bo. do. do. lünbb. ab 1901 lünbb. ab 1902 lünbb. ab 1908 nnt. b. 1910 . 99.80 91.40 mitgeteilt von der 98.50 103.50 4 5 4 4 4 Fulda 4 Biegen Dladlkaivk. 85 flfr. Anatolische 1. ®. . bo. do. do. do. do. 1893 1896 1897 1903 1905 4 4 4 4 37. do. 37, dv. v. 1895 lünbb. ab 1905 v. 1904 nntilgb. b 1912 28-30, 32 (tügb.) 45 (tilgb.) . . bo. bo. 4 4 4 4 v. 1889 v. 1891 Lstr, M. 102.40 84.- 4 4 4 4 4 4 4 4 4 3 3 37, 37, v 91 v. 97 amort. ab 1907 amort. ab 1910 G. ®. ®. G. 78>5 78.70 75.95 Reichsbant Frankfurter 37, do. 37, do. 37, bo. bo. do. do. v. 1886 . v. 1895 . 0. 1886 . 40 43 46 47 44 v. v. v. 4 5 <7, Ser. 5 nnt. b. Ser. 6 unt. b. Ser. 7 nut. b. Scr. 3 lünbb. Ser. 4 lünbb. 40 100 100 150 104.90 137.70 4 4 4 4 5 4 27. 101.30 49.60 49.60 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 4 37, do. 37, do. 500 1000 400 400 400 100 70 10U 60 81.60 100.10 92.05 85.30 99.30 lünbb ab 1905 lünbb. ab 1906 178. — 179.-» 393.93 40.90 t. G. v. 1891 v. 1894 . . M. ßr. 99.60 94.35 94.70 96.— 82.- 99.20 86.45 94.90 100.40 10U.50 72.10 converl. v. 1897 v 1902 v. 1905 100.30 100.— Nürnberg. DereinSbk. Oest.-Ung. Bank Oest.-Länderbank Oest.-ftrebn-Anstalt. Pfälzische Bant . . 4 rz- 4 4 4 4 4 4 4 4 4 1892 t. P. 1X88 t ®. 1909 t. G. 3 4 4 3 ö 5 T1' do. do. bo. do. do. do. do. do. bo. bo. do. bo. bo. bo. do. de. bo. bo. do. v. 1899-1901 . . . v. 1902 unt. b. 1913 r 37, Mitteldsche. ftrebitb. . M. 300/1200 Natlb. f.Dtschl. S.I-VIM.300/1200 M. Fr.! 101.- 101.20 o 5 3 47, Fr- M. 102.30 b9.6> 89.75 1909 1911 1U13 1905 19<)6 1906 37, 3 ö.fl. M. MoSlan-ftaian nnt. 1915 . Russisch? Sndoü 97 flfu?rfr. ö.fl- M. ö. n. 89. 0 89.70 89.60 89.50 94.- Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Südb.(Lomb) 500 Fr. 500 , 6Ä3, 67.— do. do. do Brünn-RS. 72 stf. t. StaatSb. v. 83 , 1. 1—VIII Em. , 1. 500 500 500 500 »2000 bo bo. Lissabon u. 41 unt. b. 1910 unk. b. 1913 . . lünbb. ab 1908 . 230 — 127.60 121.85 208 50 101 30 163.90 124.50 : 39.20 198.10 138.25 179.60 unt. b. 1914 Kommunal . . 100.90 101.10 9310 100.90 101.10 93.10 94 90 94.90 95.50 Staats-Anleihen a. Deutsche. Memmgcr Pränt. Pfandbr. Oesterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1861 . . . Russische v. 1866 . . . do. bo. v. 1901. V. 1894. v. 1905. 4O8/2U40 204" r 74.20 117.60 108.10 94.80 Ungar, ftrebitbanl . . Unionbart! (Dien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt. bo bo bo. bo do. 89. 94.70 87.- 95.50 92.60 1. ®. t. ® 1. ® t. S. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. v. 1888 v. 1895 .... v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 t. ®. t ®. 1000, 59.90 249.80 154.50 31.10 3935 571.— 462.20 4 37, 37, 37, 92.20 92.20 4V, 4'/, 47, 4 37, 3 4 4 4 0« 4 4 4 v. 1881 u. 1884 abgest. . v. 1888 v. 1898 lünbb. ab 1902 . v. 1903 lünbb. ab 1908 . 1901 Ser. I lünbb. ab 1906 . v. 1875—80 abgest. v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... do. do. amort. 75.9" 102.-0 101.30 251 - 107.25 127.50 187.— 157.95 37, do. bo. Kommunal Ser I n.II nnl. 1909 37, Nassauische LandeSb. Lit. F. G. li. K. it. L. 37, 37, 37, v. 1903 lünbb. ab 1908 v. 1879 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 4 Franks. Hof r. 105 4 3', 4 4 4 4 4 4 5 4 4 4 47, 4 4 137— 140— 120.60 195 60 89.30 94.75 1 94.50 4 37. 37, v. 1884 conv. v. 18X8 ronv. v. 1895 . v. 1X98 . . 137.- 148.- 148 50 77— 135.90 174.10 124.50 450.— 34u.— 117.— 102.90 36.59 37, 37, 37, 37, 37, ftr. 1400 ö.fl. 200 ö.fl. 260 M. 1200 Dir. 200 160.30 210.50 167.25 103.70 119.40 123— 94- 95.10 37, 4 87, 4 4 4 4 4 37. 17* 37, I «7, 4 3 37, 37, 37, 4 4 4 4 »7, 37, Staat!, ober vr ov inziak-garant. Hess. LandeZ-Hyp. Bant Ser. 12—13 . 87, 37, 37, 37, r'- 4 4 37, 500 200 Trier p. 1901 lünbb. ab 1906 do. v. 1899 -190 81.30 84— 101.80 93.40 !)2 75 9-.80 83.90 91.90 102.50 91— 91.— 91.30 100.50 91.90 101.40 102.40 99.— 99— 91.55 94.10 107.4" 102.80 99.70 93.- 81.55 92.95 84.6" 101.— 93.10 n. 14—15 . Ger.I-V unt. 1909 Rom. Obl. S. 5—6 . u. 7-8 . 68.4 ' 96.6" 99.30 101.30 98.50 91.60 - - fl-7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . . Fr. 15 . Lire 150 Lire 45 . Lire 10 . . s.fl. 7 . ö.fl. 100 . ö.fl. 100 . . s.fl. 7 . ö. fl. 10 . Fr. 400 . Fr. 400 . ö. fl. 100 . Lire 30 4 37, 3 Fr. M. P?s. Lstr. M. frankfnrltr Körst I Äschaff.Masch.Pap. 142— Neue Boden A. G. I 145.50 Brauerei Bittding. 193.50 190? 1907 a. M. Ltt. N u. Q abgest. v. 1906 . . . . „ R abgest. . . (Straßenbahn/ v. 1899 . v. 1901 Abt. I. . . . v. 1901 Abt. II. u. III. 2000t b. 1913 lUOOr 144.75 201.50 135.— 100.05 282.50 174.30 129.— 129— 112.50 114.- 132.40 IX Em. „ v. 18X5 „ (ErganzgS.-R.) „ p. 1895 fit. 1. ®. 1900 lünbb. ab 1906 1891/92 (abgest) . . 1898 1902 lünbb. ab 1908 1905 Hyp.-ftret^Ler. S. 15-19,21.27,31,34,35-39, 42 d. 1901 abgest. v. 1887 v. 1x91 v. 1896 v. 1X9“ bo. v. 1902 unt. b. 1910 do v. 1896 4 37, 47, 47. 1901 lünbb ab 1907 . 18“7/89 1896 lünbb. ab 1901 . 190'1 un! b. 1914 . v. 1x99 uni. b. 1910 . y. 190 nnt. b. 1910 . Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Dtsch. Luxemd. r. 100 yerlinrr tfitft. BliesenbachBergw. „ Lorz.Akt. Bochumer Guß .1 Buderus Eisen Concordia Bergb. Dt. Luxemh. Bgw. Elektr.Lichtu.ftraft Eschwcrler Bergw. Facon Mannstädt „ Dorz.Akt. Gelsenlirch. Brgw. Harpener „ Haspcr Eiseuw. . j Hemmoor Zement i Hibernia Bergw. | Hösch. Eisenw. Humbold Masch. .: Laurahüttc. . . •jJtaiftit Bergbau. -Mülheimer Bergw. -Rordd.Wollkäinm. Oberschles.E.-Jrtd. Phönix Bergw. . Rhein-Nass.-Bgw. Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan . Rente do. Rente v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 uuk. b. 1915 Gotthardbahn. . 3tat. Mtttelmeer . Anatol. Elsenb. . Prinee Henri Prag-Dux St. Alt. Ausländische. Elisabeth steuerfr. t. G. 87, Kassel abgest 37, Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 4 Köln v. 1900...... do. do. do. 4 ö7, 37, 37, 37, nnt. b. 1909 . nnt. b. 1912. unt. b. 1914 . uni. b. 1915 . nut. b. 1912. unt. b. 1914 . u. S. 18 . . uni. b. 1912 . 5 5 5 47, 47, ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 . I. fl, 350 S 25 S. 27 S. 28 S. .6 6. 17 S. 24 3' 4 37, 3 87, 288.25 137.75 170— 114.— 195— 161.— 97.75 216.80 298— 173.50 195— 402 25 205.60 219.75 4 5 5 4 4 97.50 97.60 96.3" 106.30 „ Rettenmeyer . 109.10 „ Stcrn(Oberr.) 199.-- , SBcrger . .; 82.50 Zements. Karlstadt 1124 50 Chem.Bad. Anilin । 480.50 „ Bleiu. Stlb.Br.: 118.75 , GricSh. Eleltr. J 265.50 „ Albert ... 483.00 Dt. Atl. Telegraph 129.50 Henninger. • do. Pr. Akt. , ftempff . . Dlainzer Alt. 18 . 20 . 12, 13 15 . 19 . 91.50 95.50 101.- 94.20 92.75 92.75 do. do. do. do. do. 37, Ulm p. 1905. . . 4 Wiesbaden v. 1900 Würzburg do. v. v. v. v. 37, Zürich 0. 1889 . 6 Stadt BuenoS-AireS do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 159. 0 20.80 Augsburger . . . Braunschweig . . Ftnnlätldische . . Freiburger . . . Genua ..... Mailänder . , . Mailänder . . . 1'ietninger . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . . Rudolfs'Sliflung . Türkische , . . . do. .... Ungar. Staats . . Lenetianer . . . 100.- 91. 91. bo. Westd. dv. do. do. do. do. 235L0 105.30 270— 204.25 148.— 195.— 217.50 217.75 201.10 193.— 171.75 116.75 90.30 92.10 85.50 78.- v. v. v. v. v. 4 do. 37, 37, 37, 37, 37, 37. 4 3*/, 37, 3*/, '4 37, 90.40 90.- Aktien ausländischer Transport- Anstallen UUe , Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. bo. v. 189b steuerfr. Provinzial* nnd Communab Obligationen. Rheittprovntz Ausg. 20 n. 21 unt. b. 1902 do. , 22 u. 23 . . bo. , 10, 12-16, 24-26,29 99.60 99.60 100—1 99.60 100.50 1 94.60 92.50 92.50 92.— 85— 85.- 85.— 99.50 99.50 99.75 91.- 91.- ö. fl- ftr. M. Fr. Pes. Lstr.! M.! Württembg. do. do. do. do. 99.50 99 50 99.50 99 70 99.90 91.— 91.— 91.- 92.30 97.80 90 50 99 - 94. 99 25 99 25 91« 40 99.60 99.90 94.10 94.10 91.- 91.30 99.90 99.90 .91 70 91.70 91.70 99.60 99.60 99.75 91.60 91.60 100.30 92.30 .. S. t. G. i. G L G. i. G- L ®. 86.- 101..0 92.ö5 93.- 83.60 3 4 3V, 3 4 4 37, 37, 3 3 4 37, 37. 87, 3 do. bo. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Warm? do. do do. do. do. do. do. do. do. Sank für handel und Industrie Niederlassung Sichen. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. S. do S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. SRbem. do. do. do. Hyp. do. do. do. do do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bo. i 98—1 ! 90 90 1100— i 100.30 ! 100.— 101— 92.50 92.50 92.50 93.50 Frauls. Hypothek.-Bank do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Mitteid. Bdkr. (Greiz) ^.u. ö. M. 1000 27,Lütttcher v. 1853 'Madrider abgest. S.fl. öfl® ftr. 47, Elektr. Werk Honiburg r. 103 D. Atlant Telegraf . . . 1 37* bo. do. IIIE uni. b. 1905 3 ’ Allgemeine Deutsche Kleinbabnen abg. 607, 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37, do. do. bo. v. 1904 Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. HE. • do. IE abgest. . do. 37, do. Frido. do. do. do. Sächsische Rente! v. 1907 37, do. 37, Gräfl. SolmS-Laubach abgest. 37, Hess. Provinz Oberhessen 37, do. do. Starkenburg : Lose. . Tlr. 100 . ö. fl. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . h.fl.100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö. fl. 500 BreSl. DiSlontobanl Mk. 600/1200 Commerz, u. Dtstonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bankf. Handeln. Industrie) Deutsche Bk. E.I-X M. 600/1200 ; . . Tlr. alt. ft. Rbl. alt. ft. Rbl . . ö.fl Fr- fr-i 37, bo. . 47 Saubre, ftrebitbanl Pfandbr. T-V do t'anbro. ftrebitbanl Lit. D-J . Erlangen v. 1900 unt. b. 1911 . . i. B. v. 1900 lünbb. ab 1905 bo 98 uni. 1909 fifr. qar. do. 1901 inuo.b. 1915 ftf.g. Eüdwen fifr. qar. 408/2U40 Kursblatt des Gießener Anzeigers vorn 29. April 1910. 4 „ b. 1908 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 .... 37, Lahr 0. 1889 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 37- LudretqShafen v. 1896 31? bo. v. 1903 lünbb. ab 1908 4 1 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . . abgest. 1878 u. 83 .... abgest. Lit. J v. 1884 . . . Pfandbriefe. Bert. Hyp.-Bt. (vr. Pommr., abgest. 807, do. do. abgest. 8Oe/o . ' M. 1000 । Elsenbahn-Renten-Bl. . M. 1000 1 37, CMortbarhbabn . . . 37, Jura-Limvlon v. 1894 Schweiz. Central 0. 1880 . 37 Deutsche Reichs-Anleihe 3 do. do. M.! 106.30 Tlr. 104.- 3R. 98.35 Bank . . 'M. 1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 Bayr. B. s. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bahr. Hyp.- u. Wechsel!»!. s. fl. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bt. Lit. A M. 1000 do. do. Lit. B M. 1000 47 Mecklb- Hyv. u. 23bk. Ser. I ocrl. ä 12 37* do. do. Ser. 3 abgest 37’ do. do. Ser. 2 u 3 lünbb. ab 1905 Verzinsliche 4 Badische Prämien Serie II . 5 Donau-Regulierung . . . 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I . 37, do. do. 11 3 Hamburger v. 1866 . . . 3 Holländische Komm. v. 1871 . Z'/,ftölu-Miuveiier..... 3'/,Lübecker v. 1863 . . . . 27,,§üditai.(M?rid.> Sr.A-H. 4 ToScainsch? Central . 5 WestsicUian v 1879 3716 Reavel itaatl. qar. Stockholm v. 1880 ütr. Böse Bvrz. , 19-50 Allgem. Berlin . 267.75 Lahmeyer . . 115.25 Schuckert . 159.10 SBereinSbaut . . . M. 600 ] DiSlonto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 1. 'Mannheim lünbb. ab do. lünbb. ab Ryäsan-KoSlow»steuerfr. qar do UralSI steuerfr gar. 404/2020 do. do. x7 102.90 102.10 100.- 102.- 102.30 1 98 — 37, Hambg. Hyp.-Bl. Ser. 1—190 u. 301-310 37’ bo. do. Ser.311-350 unk. b. 1913 Hypotheten.Alt,.Vl.) fluf 8Oo/(j abg do. I Hyp B. Zf. lünbb. ab 1905 . . 5°,0 do. do. -- ---- 5°/0 Rio de Janeiro v. 1909 i. G. ' P v. 1898 lünbb. ab 1908 Jiwest-Anl Rente 1881/88, 92,93 i. G. v. 1903 37, do. Batnsche Anleihe v. 1901 unt. 1909 do. von 1892 u. 94 37, do. 37, do. 37. Karlsruhe v. 1902 lünbb. ab 1907 37 do. v. 1903 lünbb. ab 1908 3 1 do. v. 1897 6116«« »■ 1888 . Ste. 87^ Alzey v. 1899 unt. b. 1912 . . . 37, Aschaffenburg v. 1888 4 Augsburg v. 1901 unt. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 lünbb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlm v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 lünbb. ab 1906 . 3 bo. v. 1895 Portg. E. B. v. 86 (Baira Baixa) do. v. 1889 I. Rg. . . do. v. 1889 II. Rg . . . Salonique-Constant. Jonction do. Monasttr . . 2020/4040 4 Freiburg 37, do do. 1887 stf. gar. . . Franz-Joses . . i. S. 200/1000 Kaschau-Odrb. v. 1889 Frt., Hyp.-Bt. Ser. 14 . . Ser. 1‘ Essel!.- n. Wechselst. Tlr. 100 . M. 600 j do. do. ex. A. S^h. . ö. fl. 150 do. Anrechtscheine . . . . fl. Oest. Süd (Lomb.) stf. do. bo. , , do. bo. „ 37, bo. v. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U 11. 81 Lit. A11.V v. 1888 iu 1894 . . . . Bayr. E.-B -Aul unk. b. 1906 bo. E.-B. u. Allg. Aul. . . bo. do. Bank-Aktien. D1T,*”.ae „ Untern. Zürich —— Farbwerke Höchst. 469.80 ftunstseibeFft.a.M. 166.25 Masch. ftleyer . . 1 388 50 „ Gritzner . . i 238.60 „ Fab.LSchleich. 142.«' Schles. Berg-Zink Hamb..Am.-Pcktst. 139.50i Wegelin L Hübner Norbb. Lloyd . .1102.75s Westeregeln Alkali Steaua Rom.Petr.! 147.75t * Borz.Alt. do. Hyp.-Att.-Bt. M. 600/1200 Rhein, ftredltbk. RI. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schasshaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bobenkredit-Bank . 'M. 600 bo. bo. bo. bo. Ruboli do. (Salzlgtst.i sts. i. G. . . Unqar.-i9al,z,sche . stf. i. S Vorarlberg . S. , Jtal.stl.qar.E.B Ser A-E i.G Jtai. Mittelmeer steuerfr. t. G. , LworneS. Ln. C. D. 11. Df-2 Sarb Sei. st fr. qar. 111 II ©icilmmfdb ueiierfr 1. G. 0. 37, Gräfl. SolmS-Rbdelheim .... 37, Fürst!. Yfenb.u.Büd.-Birstein v. 1887 bo. -Wächtersbach v. 1884 47 Grl. Henckel Hg.v. Tonn, r.äluöo.84 4 Fürst!. SolmS-BraunfelS v. 1880 . dv. v. 1886 . 4 4 Italienische Rente 27 bo. do 47 Defi. Silber-Rcnte 47* bo. Pav^er-Rente • bo Gokb-Rente . bo. embntL Rente (conv.) . - - Oefi Si^^Sch.-Dersch. (conv. D @W DbL i. G. steuerfr. . .öfl.G. = Oest E-B. St. Sch.-B-rsch. lconv. B/*°eÖotef) t. 6yb./uuerfr. . ML 3 Oesterr. Lokalb. (ecrftaatL) . . • kr. bo. bo. Lit. N-P Landre. ftrebitbanl Pfbbr. Lit. Q-S . . Hambg. Hyp^Bl. 2.141-340 lünbb.ab 1905 bo. do. S. 341-400 unk. b.191O bo. bo. S. 401-470 unt. b. 1913 Rbl. Lire 101.70 2lrgent inn. G.-Anl. v. 1887 . B bo. abgest. . Lutz. E.-B. i. G. v. 1890 innere v. 1888. . . do E.-B.-Anl. - - - - • • • • Bremer St.-Anl. v. 1888, 92 99 . b0 bo. v. 1896 nnt. 1912 . bo. v. 1902 unk. b. 1912 bo. bo.p. 1886,97,1902 Hessische St.-Anl. v. 1899 bo. v. 1906 - - - - • An!, abgest v. v. v. v. u „ bo. v. - 37, Offenburg v. 1898 lünbb. ab 1904 . Pforzhetm v. 1891) lünbb. ab 1904 . ,a—Kt" ab 1222 Neue Boden r. 102 bo. bo. r. 101 Ung. Lokalbahn Serie I r. 105 do. do. Serie II r. 102 . u. Au-läudlsche. I. Europäische. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unt. 1913 = «ulaar Tab.^Anl. v. 1902 i. G, 17 ^®r?ech' E.-B. p. 1890 steuerfr. . i. " bo^ Monopol-Anl. v. 1887 . . '< —. .. -IX. <11.nt» ..... 37,0 do. 4 bo. 37, do. 37 do. -— ------- 37, Metz v. 1903 unt. b. 1912 .... 4 München v. 1900/1)1 unt. b. 1910/11 37 do. v. 1903 fünbbb. ab 1908 . 37' Nauheim v. 1902 uni. b. 1912 . . 37- 9ieustadt a. d. H. v. 1889 . .. . 37 do. d. 1903 lünbb. ab 1903 4 Nürnberg 37, Schwedische v. 1880 abgest. . . . 37 bO. V. ......... । - TÜrk.'Egypi. Tribut ‘j'itrten v. 1903 r v. 1890 steuerfr. . . . do. conv. v. 1903 bo Bagdad-Bahn .... - Ungarische Gold-Reute 2025 r . ä EtaatS-Nente . . . . bo. v. 1897 steuerfr. (Eisern Tor) Gold fifr. . I bo. 1«/ Chile Golb-Anl. v. 1889 . ._ - - » ß ’ Chinesische StaatS-Anl. v. 189o. . ^str. c. bo. bo. v. 189b. . „ 47 do. do. v. 1898. . * 4 Egyvlische unifizierte. . 37 do. prwi!. . . 3 bo. garantierte . 4V. Japaner Ser. II v. 1905 ’ do. v. 1905 . m m , SDieiit amort. innere Ser. I—TV . Pes- J 1 cons. äußere v. 1899 steuerfr. Lstr. cons. innere 37, bo. - , , 4 Diannhetm v. 1901 lünbb. ab 1906 37, 37, 37, bo' amort. Rente v. 18J8 . Rufs. Staatsanl v. 1905 . LonsoUd.-Anl. v. 1880 . . w Gold-Anl. v. 18»9 - ... » Lons. E. B. Ser. I u. II 89 , tÄoid-Anl Em. III v- 1^90 . „ ^iaatS-Rente v. 1894 . alt.ftr.Rbl. etaQ,’o. .. 1902 flinirfr. M. 4 ’ Meininger Hyp.-Bt- Ser. 2 .... 4 bo. bo. Ser. b f . • 94.10 1 bo. bo. Ser. 7 lünbb. ab 1906 • —e— 4 bo. do. Ser. 8 mit b. 1911 . 4 bo. bo. Ser. 9 • • • e — 3 7, bo. bo. abgest. ee.ee • ——e— 17, bo. bo. lünbb. ab 1905 . . • 37’ bo. bo. lünbb. ab 1907 • -------• 37, bo. Ser. 10 e • • 605 Uv G s® .5. S-g (9 eu cd g 2 ® a-öoS 5 3.6S 3 5 D 2 ß» o 5 3. §8 S jrä € ^•3^5 «» K A «. 2 cd uv 6,? s q 2 H’E'2 c ■2*» Kg. •C 'L> 5 3. Z-Z g^x "Z-S L s3 9 a to & Ö 3 s c-r~ o 2. rr-A.ff a 3 Uv 3 'S. _ S A _.* 3 L 2

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