Zweites Blatt Nr. 47 Freitag 23. Februar 1910 160. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. g. g- «g. Pfg. d. Pig. Pfg. le, ’lg- Pig. erber 1909/10 werben mün 620.79 'Dhlhotien zieht für 1910 diejenige von 1909 nur zur Hälfte heran, so hält man aus der Einnahme der Einkommensteuer« für 1910: Einnahme Zunahme Zunahme -Ma. kV D 19 8 1909 1910 len m. lel, kv kv Ti o 3 r I- kv 3 L a rt b a :ht 5 5. FondsfüröffentlicheundgemeinnützigeZwecke. Dieser Fonds ist, wie aus den Verhandlungen der Stände hervorgehß in keiner Weise- gesetzlich festgelegt. Seine freie Verwendung ist ohne Aenderung der angeführten Gesetze, die über die Gründung eines Kapitalstockes und dessen Verwendung nichts enthalten, allerdings nur mit! Zustimmung aller gesetzgebenden Faktoren möglich. 6. .Die von her Regierung über die Vermögenssteuer und deren Erhöhung angestellten Erwägungen können nicht für zutreffend erachtet werden. Die Anträge, welche in der 32. Kommission des Reichstags gelegentlich der Beratung über die Reichsfinanzreform 1909 (Kommissionsdrucksachen Nr. 65 und 67) gestellt wurden, und auf welche die Regierung geglaubt hat, Bezug nehmen zu müssen,, beziehen sich nicht auf die- Erhöhung der Matrikularbeträge, sondern auf die Ersatzvorschläge für die von den verbündeten Regierungen vorgeschlagene umfassende Erbschaftsbesteuerung. Die Ausführungen, die in der Kommission hierbei gemacht wurden, treffen hiernach für die Erhöhung der Matrikularbeiträge, die bereits im Regierungsprogramm vorgesehen war, nicht zu. Der Besitz ist an Stelle der Erbschaftssteuer, und der in jenen Anträgen vorgesehenen Vermögenssteuer, durch andere, .ihn in seinen einzelnen Teilen treffenden Steuern her- angeKogen worden. Da diese Ersaßfteuern die Anforderungens der verbündeten Negierungen überpeigen, liegt umso weniger Veranlassung vor, in Hessen den Besitz über die Einkommensteuer hinaus unter Berufung auf die Matrikularbeiträge zu belasten, als in Hessen den Besitzsteuern Konsumsteuern nicht gegenüber gestellt sind. Wollte man ’ auf jene Anträge der Kommission zurückgreifen, so wäre damit notwendig eine Aeirderung des Vermögenssteuergesetzes verbunden, da jene beiden Anträge ausdrücklich die Berücksichtigung des Ertrags bei land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken vorschreiben. Gerade unter dieser Voraussetzung hat aber auch der Finanzausschuß der ersten Kammer die Dem Grundgedanken der.jetzigen preußischen Regelung entspricht, dürfte wohl nicht zutreffend sein. Sowohl im Ausgleichsfondsgesetz, wie bei der preußischen Gesetzgebung herrscht der Gedanke vor, oatz die Eisenbahndomänen in erster Linie die Steuerzahler enb lasten müssen. Gerade aus diesem Grundgedanken heraus sah ich der preußische Finanzminister genötigt, das Ertraordinarium des Etats her Eisenbahnverwaltnng auf den Höchstbetrag von L20 Millionen Mark zu beschränken und dazu auszuführen „ziehen wir die Grenze (der Ablieferung der Eisenbahnverwaltungen an die anderem Ressorts) aber zu niedrig, so fehlt es an Mitteln zur Befriedigung anderer Staatsbedürfnisse, und wir sind genötigt, in Bälde neue Steuern zu schaffen." Die Ausführungen des Herrn Finanzministers zu den Einzelvorschlägen des Ausschusses geben! zu folgenden Bemerkungen Veranlassung : *■ ergibt Den Ausgabekoeffizient selbst zu her enormen ’öötje von 73.60 angenommen, ergibt sich eine Ausgabe Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universuäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Ueberschuß diversen hierzu die Einnahmen . . . . ist zusammen e. icberM' Die „Siebener FamilienblStter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Siehrn" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Selb fragen" erscheinen monatlich zweimal. Die Verkehrseinnahmen im Jahre heftens öV4% höher sein als 1908/09. Letzere (1908/09) betrugen zu 5'/.°/, Hiernach berechnet sich die gesamte Mehreinnahme aus ... Einkommen- und der Vermögenssteuer, über den Ansatz des Haupt- Voranschlages hinaus auf insgesamÜ 512 556 Mk. 47 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e=s©51. Redaktion: 112. Tel.-Ad ru AnzeigerGießen. Die gemeinsame Beratung der hessischen Ausschüsse R. B. Darmftadt, 24. FeLr. Die gemeinsamen Beratungen her Finanzausschüsse beider Stände kümmern haben heute von 10 Uhr morgenc mit zweistündiger Mittagspause bis abends 8 Uhr angedauert und werden morgen vormittag fortgesetzt werden. In der Vormittags iitzung, die ohne Regierungsvertreter ftattfand, erstattete zunächs Der Berichterstatter des Ausschusses der Ersten Kammer, Frhr H e h l zu Herrnsheim, einen ausführlichen Bericht zu den AnS sührvngen des Finanzministers gegen die Ersparnisvorschläge des Ausschusses der Ersten Kammer, und später gab Bankoirektor Parcus ein längeres Korreferat. Es soll in der Sitzung allgemein frappiert haben, daß die beiden doch vollständig voneinander abhängigen Berichterstatter zu ganz denselben Schlüssen gekommen sind und die Ausführungen des Fimrnzministers Punkt für Punkt widerlegen. Zu der Nachmittagssitzung war auch die Regierung zugezogen worden, und durch die drei Minister, die Geheimräte 2)r. Becker, Frhr. v. Biegeleben u. a. vertreten. Zu Beginn der Sitzung rechtfertigte Finanzminister Gnauth in einer einftün- mgen Rede die Ausführungen des gegen die Stellungnahme des Finanzausschusses der Ersten Kammer gerichteten Exposees, worauf nach Verlesung der beiden Berichte der Herren Frhr. v. Hehl und Bankdirektor Parcus eine ausgedehnte Besprechung statt fand. Es beteiligten sich daran außer den beiden letzterwähnten Herren noch her Prinz zu Solms-Braunfels von der Ersten .klammer, die Herren Dr. Osann, Molthan und Dr. Gut slei sch von der Zweiten Kammer, und außer dem Finanzminister noch die Herren Geheimrat Dr. Becker und Ministerialrat Stzssert. Als das Ergebnis her heutigen Beratungen kann festgestellt werben, daß die Gesetzes v orla g e über d i c Schuldentilgung gefallen ist, da die Erste Kammer biefc strikte ablehnt. Dagegen zeigten die Mitglieder der Er st en Kammer ihre Bereitwilligkeit, einer mäßigen Erhöhung her Vermögenssteuer zu- ,-ufiimtn en, vorausgesetzt, daß später durch Heranziehung des Ertrags ein gerechterer Modus für hie Festsetzung der ©teuer eingeführt wird. Geheimrat Dr. Becker erklärte hierzu, daß ja auch schon bei der Gemeindesteuerreform das Prinzip der Heranziehung des Ertrages mit aufgenommen worden sei: ha liege es nahe, auch für die Vermögenssteuer ähnliche Bestimmungen zu treffen. lieber das Ergebnis her heutigen gemeinsamen Beratung wird im übrigen von allen Teilnehmern strengstes Stillschweigen bewahrt. Man darf indes als sicher annehmen, daß zwischen den beiden Finanzausschüssen eine Verständigung auf der mittleren Linie, wie wir sie jüngst mit 15 Proz. Ein- I omm en ft euerer bö bung und mäßiger Erhöhung der Vermögenssteuer im „Gießener Anzeige,/' angedeutet hatten, zustande ftmtmen wird. Mk. 1784.31 Millionen „ 9367 Danach zu wenig 56,573 Mk. 64 Psg. Zu 2. Preußisch-Hessische B eträ e b s g em ei N - schäft. Mangels ausreichender Unterlagen kann nur darauf hingewiesen werden, daß das am 31. März 1910 schließende Fiskaljahr (Etatsjahr 1909) voraussichtlich mit einem noch höheren Ueberschuß als 12 400 000 Mk. abschließen wird. 1'. Bad Nauheim. Zu den Erläuterungen ist pur noch hinzuzufügen, daß aus den Verhandlungen der Zweiten Kammer bei früheren Budgetberatungen hervorgeht, daß wiederholt beantragt wurde, auch Bad Nauheim, wie jede andere Domäne zu behandeln, sämtliche Einnahmen in die Staatskasse .abzuführen und den Kurfonds, beziehungsweise den Erneuerungsfonds, wie #?r seit 1904 genannt wird, auftu heben. Es ist auch nicht zutreffend, daß sich die Stände bei Genehmigung des großen Bauplanes im Jahre 190.4 in irgend einer Weise festgelegt haben. Gs wurde vielmehr sowohl von Seiten den Regierung als auch von den Mitgliedern der Zweiten Kämmer ausdrücklich betont, daß es sich nur um moralische Verpflichtungen handle, die bei jedem Budget einer Korrektur unterzogen werden könnten. Inwieweit eine an sich unrentable Bauanlage, deren Notwendigkeit und Dringlichkeit nicht durch den Hinweis, ans 5 Jahre zurückliegende Verhandlungen erwiesen werden kann, als Tilgung anzusprechen wäre, mag1 hier unerörtert bleiben. Wenn wir auchj die Auffassung nicht teilen können, daß nne Sicherung für die Zinszahlung der Bauschuld Bad Nauheims durch den Reservefonds dem Staate im Kriegsfälle die Sorgen ab- nehmen kann, so dürfte — wollte man solche Betrachtungen überhaupt anerkennen — die Absicht der Regierung, diese Reserve für unrentable Bauzwecke mobil zu machen, und damit den Reserpefonds unter die für Privatunternehmungen gesetzlich vorgeschriebene Summe zu bringen, umso weniger gerechtfertigt sein. Aus Grund der früher geäußerten Wünsche in der Zweiten Kammer könnte man aber erwägen, ob nicht das Budget 1911 durch völlige Aufhebung diefes Erneuerungsfonds zu verbessern wäre, um damit auch Bad Nauheim die rechnungsmäßige Grundlage zu verleihen,, wie sie bei den! übrigen Domänen, zu denen es zählt, üblich ist. 2. Eisenbahnen. In den vom Finanzausschuß der Ersten Kammer ausgestellten Berechnungen war eine Schuldentilgung im Betrage von 600 000 Mark vorgesehen. Es wurde nämlich von den seitens der Rc- gienmg eingestellten 1710 199 Mark nur 1 110199 Mark gestrichen. Es war sonach richtig, wenn hier die volle Mehreinnahme von 654 000 Mk. eingesetzt wurde. 3. Steuerausfälle. Die Ausführungen hierzu geben zu Bemerkungen keinen Anlaß. 4. Mehreinnahmen aus den direkten Steuern. Gestützt auf die nachfolgendem Zahlen werden die Ausführungen in allen Punkten aufrecht erhalten I. E i n k o m m e n ft e n e r. Das Rechnungsjahr 1908 schloß mit einer Einnahme von 11641 398 Mk. 91 Pfg. ab. Die durchschnittliche Zunahme in den Jahren 1905, 1906, 1907 belief sich auf 4,85 Proz., die Zunahme von 1907 aufs 1908 sogar auf 8,8 Proz. Nimmt man sehr vorsichtig für 1909 nur eine Steigerung von 4 Proz. an und ergibt für 19101 zusammen J Tie Regierung । berechnet nur l danach zu wenig II. Vermögenssteuer. Die Vermögenssteuer brachte 1908 3 442125 Mk. 82 Pfg.; ihre Zunahme betrug inj den Jahren 1905, 1906, 1907 1,69 Prozent und im Jahre 1908 3i,05 Proz. NimmE man auch hier den vorsichtigen Mittelwert für 1909 von 1,5 Prozent an und für 4910 wiederum nun die Hälfte, so erhält man als Einnahme aus" der Vermögenssteuer für) 1910: Einnahme 19u8 3,442,125 Mk. 82 Psg. Zunahme 1909 51,631 Mk. 88 P'g. (1,5 vCt.) Zunahme 1910 25,^15 Mk. 94 P'a. <0,75 pCt.) i§e" A pH"" 4' Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen Wir geben hier die wesentlichen Ausführungen her beiden Berichterstatter der Ersten Kammer wieder Frhr. v. Hehl: Der Finanzausschuß her Ersten Kammer )>at in seiner „Stellungnahme zum Staatsooransckilag 1910" sich verpflichtet erachtet, seine nrannigfachen und bei allen GelegLN-- >eiten wiederholten Bestrebungen darzulegen, die hessischen Fft mnzen gesund zu halten, ddachdem er es nicht hat verhindern formen, daß die von ihm als wahrscheinlich viorausgesehenen Wir- fragen einer starken Steigerung der Ausgaben auf allen Gebieten tafStaatslebens eingetreten sind, ist es sein ernstestes Bestreben',.! die. „Gesundung der Finanzwirtschaft" des Landes herbeizufübren. Taoei hält er es aber nicht für zulässig, die notwendigen Maßnahmen hierzu an „hie bisheran betätigte Lebens- Führung des Staates anzu knüpfen"; er iU vielmehr der Auffassung, daß die seither: betätigte, über die hohen Einnahmen weit hin ausgehende Lebensführung des Staates einzuschränlen ist. Die Gesundung der Finanzwirtschaft des Landes darf nicht dadurch eingeleitet werden, daß den erwerbenden Ständen Steuerlasten auferlegt werden, die geradezu als unerträglich bezeichnet werden müssen, unh die in keinem Nachbarstaat auch nur annähernd erreicht werden. Die in der Thoonr^e angekündigte Beftiedigung her bercch- ; tigten Ans prüche her Beamten auf Besserung ihrer Lage wird durch eine Genehmigung des Amortisationsgesetzes auch bei der „erhofften Besserung der wirtschaftlichen Lage im allgemeines H wie der Finanzverhältnisse des Landes im besonderen" auf viele | Jahre hinaus unmöglich inerten. Schon mit Rücksicht hierauf ' muß der Ausschuß auf der Ablehnung des Amortisattvnsgesetzes I beharren. |i Die Erhöhung der Beamten gehalte, die wir wünschen, muß f aber Hand in Hand gehen mit einer Modernisierung unseres Staatswesens, und sie macht starke Ersparnisse und pflegliche I Behandlung der Einnahmen zur Pflicht. II Nach den Bestimmungen der Artikel 1 und 6 des Ausgleichs- iondsgesetzes können weder die Eisenbahnüberschüsse 1910, noch I der Restbest and des Ausgleichsfonds für Amortisationszwecke oder | für Teuerungszulagen an Beamte Verwendung finden; vielmehr I muß der Fonds Mit feinem vollen Reste zur Deckung ter prtent- I litten Ausgaben für die allgemeine Staatsverwaltung herange- I ogen werden. Da der Finanzausschuß das Amortisationsgesetz I sticht annimmt und die vorgefchlagene Aushebung des Ausgleichs- | vndsgesetzes ablehnt, sv handelt et dem Gesetze entsprcchl.nL> I ivenn er die gesamten Einnahmen aus den Eisenbahnen I und den R e ft des A u s g l c i ch s s v n d s zur Deckung ter I ordentlichen Ausgaben vor sieht. || . Die zur Beftiedigung der berechtigter: Ansprüche der Beamten 1 für ein Jahr vorgesehene Teuerungszulage in der Gesamtsumme I von 500 000 Mark kann als eine Erleichterung der hier zu I lösenden Aufgaben nicht betrachtet werden, da einmal nicht sümt- I liche Beamte Berücksichtigung finden können und andererseits der I grundsätzlichen.Gestaltung der zukünftigen Besoldungsvertzältnisse I wrgegriffen wird. j Wenn ter. Herr Finanzminister darauf hinweift, daß „die r Kenner" ter hiesigen Finanzverhältnisse weitere Steuererhöhungen \ für die Fahre 1911 und folgende Po raussehen müßten, falls nicht I letzt schon für spätere Unterbitansen anßergem"hnl'ch > Ste","-- | suhökmngen bewilligt werden, so darf man hieraus wohl den! K Fchftlß ziehen, daß die Anforderungen die e o ü r i n 111 e | u r I ftas Jahr 1910 weit übersteigen. Die Sorge wegen | Lines weiteren Steuerzuschlags 1911 wird dadurch nicht abge- s ronnnen, daß die Steuern im por aus bewilligt werten, ehe z ihre absolute Notwendigkeit nachgewiesen ist. Der Reservefonds, I den die Steuerkraft des Volkes darstellt, darf nur im Rahmen einjährigen Budgets in Anspruch genommen .und nur im ! leiveiligcn Budgetjahre nach dem erweisbaren Bedürfnis an- »etastet werden. . Wenn her Ausschuß auch nickst geneigt ist, die Besserung ter Wirtschaftlichen Verhältnisse zu überschätzen, so müssen dock), de | ■ Ergebnisse ter Eisenbahnen jm letzten Quartal des Jahres 1909 im ersten Monat 1910 als ein Symptom dafür angesehen Werten, daß der Finanzminister die künftigen EmnahMen ebenso n.nte^ckätzt, wie er sie früher überschätzt hat. , Die Behauptung, daß das Api o r t i s a t iv n s ge se tz eine vlgerichh.ge Fortführung des Ausgleichsfondsgesetzes darftellt und bcstv»"' g Pili»^- Erhöhung ter Vermögenssteuer für diskutabel erklärt, wenn sich eine solche zur Deckung des Defezits 1910 als unbedingt notwendig erweisen sollte. Wenn ter Ausschuß ter ersten Kammer hie gleichmäßige; Erhöhung ter Einkommensteuer, wie sie nach den bestehendeni gesetzlichen Bestimmungen allein möglich ist, vorgeschlagen hat, jo bewegte er sich dabei, mit her Regierung auf einer Linie; und er glaubte, dies umso eher tun zu können, als er nicht 3Oo/oi Zuschlag, wie hie Regierung, fonhern nur !O°/o Voranschlägen für "zulässig hielt. Die von hem Herrn Finanzminister- vorgetragenen Ausführungen geben hiernach keine Veranlassung für den Ausschuß^ seine Stellungnahme zu änhem. Bänkdirektor Parcus: Zu den allgemeinen Ausführungen des Herrn Finanzminifters ist zu sagen, daß her Finanzausschuß der Ersten Kammer an her Meinung festhält, daß die Tilgung der Staatsschuld allerdings in weitergehendem Maße, als bis jetzt geschieht, erstrebt werden muß, daß aber über das Maß dieser Erhöhung und die Artz der Aufbringung ter hierzu erforderlichen Mittel ein Ent-, schluß erst gefaßt werden! kann,, wenn der Umfang der erw arte t en Besserung her Reichs- und Staats-Einnahmen sich übersetzen läßt. Weit^wichtiger als die Frage einer baldigen Erhöhung der Quote her Tilgung der Staatsschuld erscheint dem Finanzausschuß der Ersten Kammer hie Lösung her" unabweislichen Frage einer Reform her Besoldung der Beamten. Es scheint nun allerdings, daß der Herr Finanz- minifter. bei der vorgeschlagen gewesenen, ganz exorbitanten Erhöhung der Steuersätze diese Erhöhung in Erwartung wirtsckmft- lich besserer Zeiten für ausreichend gehalten hat, um mit derselben! auch die anzustrebende Erhöhung der Beamtengehalte schon jetzt sicher zu stellen, unh würde der Bevölkerung des Großherzogtums viel Auftegung erspart worden und die außerordentliche Mehr-. anforterung wenigstens erklärlich gewesen sein, wenn dieser Gesichtspunkt von vornherein bei Vorlage des Budgets deutlich zum! Ausdruck gebracht worden roäre.- Unverständlich bleibt aber auch dann, warum die Schuldem- tilgungsfrage in einer Zeit! der größten Depressiv^ in den Vdrdert- gründ gestellt worden ist, und warum die Landftänte sich auf dies«' Tilgung sestlegen sollen, ehe beispielsweise Sicherheit darüber besteht, wie die Reichsfinanzreform vom Juli 1909 wirft. Auch für- das Großherzogtum ist es! eine Frage von Bedeutung, ob die ihm künftig noch allein zukommende Reichssteuer, welche den Hauptteil ter Mattikularumlagen decken soll, nämlich die Branntweinsteuer, tatsächlich 180 000 000 Mk. erbringen wird, ober ob diese Schätzungsziffer zu hoch oder zu nieder gegriffen ist, ein Plus von! nur 20 000 000 Mk. würde für das Großherzogtum, bei einem Anteil von 2 Prozent, ein Mehr an Reichseinnahmen, also eine Verminderung des im Budget vorgesehenen Maftikularzuschusses von 1025 000 Mk., um 400 000 Mk., bedeuten, und die umgekehrte Wirkung tritt ein,, falls diese Reichssteuereinnahme zu hoch geschätzt Worten fein sollte. ' Was aber nun die Frage der Höhe der Tilgung der hesfifcheit Staatsschuld angeht, so mag schon heute darauf hingewiefen werden, daß ein Verglei'ch» mit dem Vorgehen des Reiches in deck Schuldentilgungsfrage gar nicht angängig ist. Es Wirt eine relativ geringe Amortisationsguote für das Groß- Herzogtum ausreichen, und wird! es nicht nötig, auch nur an Einführung des Tilgungssatzes von! 3/s Prozent zu denken, wenn die Tilgung her hessischen Schuld eine regelmäßige wird, und wenn! also, wie vom Herrn' Finanzminister vorgeschlagen — abweichend vom preußischen Verfahren — die 3Vs prozentigen, durch die Tilgung ersparten Zinsen zu weiterer Tilgung mitverwentet werden^ Könnte-Hessen, was. nicht erreichbar erschetttt, 3/s Prozent seiner Staatsschuld zuzüglich der ersparten 3^2 prozentigen Zinfett regelmäßig zur Tilgung verwenden, so würden die sämtlichen Anlehen in 56 Jahren amortisiert sein — nicht in 62 Jahren, wie in der Begründung zum Schuldenttlgungsgesetz irrtümlich gesagt. Wenn es möglich wäre, worüber der Finanzausschuß ter Ersten Kammer sich noch nicht aussprechen kann, Vs Prozent jährliche Tilgung der hessischen Staatsschuld eintreten zü lassen, so würde tefc gesumste derzeitige Staatsschuld in 6 6 Jahren getilgt sein, nach preußischem Prinzip aber, bei 5/s Prozent Amortisation, noch nicht ein Drittel. Was die übrigen, mit dem Schuldentilgungsgesetz zusammenhängenden Fragen angeht, so mag nur erwähnt werden, daß angesichts der Erwartung wieder kommender, wesentlich besserer Erträgnisse der Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft bezweifelt werden muß, ob es sich empfiehlt, den bisher bestandenen Aü s g l e i ch s f o n d s deshalb uuszulösen, weil einige schlechte Betriebsjahre die in den Vorjahren angesammelten Fonds auf- geKehrt haben. Zu den vom Herrn Finanzminifter besprochenen 6 Detail- Punkten ist folgendes M sagen: Zu 1. Bad-Nauheim. Es kann von keiner Seite irt Zweifel gezogen werten, daß die im „Erneuermngsfonds" von- demnächst 1 445 000 Mk. angesammelten Gewinnüberschüsse zum Nachteil der Steuerzahler in den letzten sieben Jahren den Einnahmen der Verwaltungsrechnung entzogen worden sind und daß,- wenn die Staatsnotwendigkeiten es gebieten, auf einen beträchtlichen Teil dieses Fonds zurückgegriffen werden kann. Ohne weiteres unh unter allen Umständen wäre dieses Verfahren aber zulässig, soweit es sich darum hairdel'n würde, etwa fehlende Tilgungsbeträge eines Jahres zu ergänzen. Was die weiteren Ausgaben für Bad-Nauheim angeht, so ist der Landtag jederzeit befugt, einen vor Jahren gemachten Irrtum — als man noch aus dem Vollen schöpfte — zu rebreffieren unb würbe es dringend notwendig sein, die weiteren Aufwendungen auf das Maß des unerläßlich Nötigen zu beschränken. Jede weitere Auffvendung erfordert neue Zinsäusgaben, unb wenn diese bei einem Ausgabe-.- mehr von 1000 000 Mk. auch nur 40000 Mk. bctrageir/io kommt die Gesamtzinslast damit schon auf über 300 000 so daß die Ueberschüsse aus dem Badebetrieb zum größten TM durch- Zinsenerforternis verzehrt werden. Hessischer Anteil & nmd 2*/8% . . Mk. 13 191 «uu.- Millionen ab hessische Pensionen, angenommen mit Mi. 620.000 Millionen bleibt Ueberschnß sfirHessen pro 1909/10 Mk. 12_.i l l.ooo.— Millionen Die Einnahmen der Betriebsgemeinschaft haben sich in den letzten Monaten tes Ende Mgrz 1910 endigenden Fiskaljahres — • D rin 11883 900 Mk. — Psg. 455 982 Mk 83 P'g. 11 641 398 Mk. 91 Big. 465^55 Alk. 95 Psg. ,4 Vroz.l 23'827 Alk 97 Psg, (2 Proz.) 12 339 882 Mk. 83 Psg. rat u 1877.98 Mcklionen w 1382.19 tl 495.79 Millionen o 125.- i, 600,000.— 1,350,000.— Paris, 24. Febr. Ges. ü. 26. 5, 09. Diese Ziffern sprechen für von iVtart 20,501 Einkommen ab ein solcher von 20% cintritt, TUL obiger Tabelle nicht ersichtliche, ungemein starke Lüftung bcderüct. * des 1 Oberschles. Eisen-Industrie X 114,75 Gotthardbahn n Berliner Börse« 24. Februar. Antau^s'iirsi. 92.30 . I'VIUU. U1U) U. .- _ . 166.40 Türkeulvse 8. ein Der Kammer die Be- 180.60 137.40 257.70 Elektriz. Lahmeyer . Elektriz. Sehuckert . 10 15 20 328,700 152,000 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank y. Deutsche Bank . Deutsch-AsiaL Bank Diskonto - Kommandit Dresdner Bank / . . 65.00 66.20 99.95 92-00 100 25 9940 95L5 204.60 185.00 184.50 106.20 107.15 180.60 137.50 257.90 157.00 197.6C 166.50 212.40 Harpener Bergwerk ,n Laurahütte . . . ,. L 24.3) 162.00 134,00 nach fü r M. 109.20 134.80 204.70 ab: Tllgung nach Maßgabe deS sogenannten „LudmigSbahn-Gesetzes" von 1896 . erübrigt zur Deckung laufender BetriebS-- ausgaben usw. ....... Die' dec medi^ii an den 5ßi werben. Ossel schlossen n össminqsle' Lamsti bezüglich iionen sm Lamst einzureich Prc UNd 15 . juffyli; &iiüt W'&n der öffentlichen Abgaben derselben . der s.Z. weggefallenen Staats- ftenem vorn 12. 2lugust 1899 zu Ende, die nach den Vorschlägen der Regierung angenommen mürbe. Berichterstatter ist Abg. Reh. Der Wahlprüfungsausschuß der Zweiten Kammer genehmigte heute die verlesenen Berichte über die beschlossene, Ungültigkeitserklärung der Wahl des Abg. Dr. F r e n a y und die Bestätigung der Wahl des Abg. Eibach an, Stelle des Abg. Pitthon. ist. Durch den Vertrag mit der Kolorrialgesellscbaft mußte diese günstige Errungenschaft definitiv wieder beseitigt werden und zwar allein zugunsten eines Ewigkeitsmonopols der Kolonialgesellschaft. Nach den iit der Lüderitzbuchtcr Depesche gemachten Anerbietungen erscheinen die Leistungen der Kolonialgesellschaft verschwindeird. Es muß auf das entschiedenste Ginipriufi gegen den Abschluß eines Vertrages mit der Kolonialgesellskixift erhoben merben, in dem nicht ganz wesentlich höhere Leistungen annähernd wie in der Depesche angeboten, erreicht werden können; und es muß vor allem auch verlangt werden können, daß Teile des Sperrgebietes auch an! andere Gesellschaften überlassen werden, um eine hier wie überall notwendige Konkurrenz zu ermöglichen. 3000 Mk. belaufen. ** Verschwunden. Seit Dienstag abend ist Einjähriger unseres Regiments verschwunden. Der Besuch der Grasen Aehrenthal Wolffs Telegr.-Bureau teilt mit: Seit dem Bestände eines engen Bundesverhältnisses stoischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn gehört der persönliche Gedankenaustausch zwischen den führenden Staatsmännern beider Reiche zu den Traditionen der Kabinette von Berlin und Wien. Eine Bekräftigung dieses alten Brauches darf in der Reise v. Aehrenthals nach Berlin und in dem Besuche erblickt werden, den der austroungarische Minister des Aeußern dem Reichskanzler in Erwiderung dessen vorjährigen Be- uchs in Wien abstattet. Beide Staatsmänner hatten neuer- )ings die ihnen erwünschte Gelegenheit, sich über die ver- chiedenen politischen. Fragen, die in letzter Zeit zur Diskussion standen, aussprechen zu können. Antnüpfend an ihre Unterredungen vom vorigen Herbste waren sie in der Lage üstzustellen, daß ebenso Deutschland wie Oesterreich-Ungarn die Erhaltung des status quo im nahen Orient anstreben und die weitere. Konsolidierung der inneren Verhältnisse des vttomanisch. Reichs mir ihren Sympathien begleiteten, v. Aehrenthal und v. Bethmanu Hollweg verblieben bei ihrer ruhigen Beurteilung der nächster! Zukunft sowohl was die Lage in Europa im allgemeinen als die Entwicklung im nahen Orient anbelangt. Diese Zuversicht stützt sich vor allem auf das Bundes Verhältnis beider Staaten zu Italien sowie auf die günstige Entwicklung der Beziehungen Deutschlands und Oesterreich-Ungarns zu den anderen Mächten, welche die so notwendige Erhaltung der Eintracht unter den Mächte:! wirksam zu fördern geeignet ist, Berlin, 24. • Nordd. Lloyd T|C-I iverksgän" »uie vergeb «ureau bei ter Joia: v Die A ter Laundil * Bollen »rtu? 1181! gieße Tje $ 3 Ußr. Die zu erwartende Einnahm e ist also 1 950 000 Ml. -tat Stelle der im Budget ursprünglich vorgesehen gewesenen 650 279 Mk., bezüglich welch letzteren Betrags vorgeschlagen war, ihn ganz — neben dem Rest des Ausgleichsso-uds von 1059 920 Mark — zu Tilgungszwecken zu verwenden. Zn 3. Ausfälle, Abgänge und Nachlässe. Der Finanzausschuß der 1. Kammer glaubt an seiner Schätzung festhalten zu müssen, wonach dieser Posten — schon mit Rücksicht aui die weit unter dem Vorschlag des Herrn Finanzministers bleibende Stenererhöhung .— nur 300 000 Mk. geringer sein wird, als budgetiert. Er macht übrigens darauf aufmerksam, daß auch an sich der Ausfall im Verhältnis zu der vorgeschlagen gewesenen Steuererhöhung: 30% auf Einkommen-, 462/s% auf Vermögens-Steuer, um Mark 80,000.— zu hoch angesetzt war. Zu 4. Einkommen- und Vermögens-Steuer. Der Herr Finanzminister hat am 18. Februar bereits mitge- leilt, daß diese Steuern nach der nunmehr durchgeführten. Ver- janlagung pro 1910/11 — ohne Steuererhöhung — um Mark 220,000 — höher sind, als im Budget veranschlagt; da die „Nachträge^, auch bei Einführung einer mäßigen Stenererhöhung, mindestens Mark 180,000.— mehr als vorgesehen fein werden, ;ergißt sich hiermrs ein Einnahmeplus gegenüber dem Budget oon Mark 400,000.—, während der Fmanzartsschuß der Ersten ftommer ein solches von Mark 500,000.— veranschlagt hätte. Zu 5. Fonds für öffentliche und gemeinnützige Zwecke. Dieser Posten bedarf einstweilen keiner weiteren. Besprechung. Aus den vom Herrn Finanzminister angeführten Vergleichs- Äffern geht hervor, daß die ganz hohen Einkommen schon heute in Hessen fast genau so stark besteuert werden, als sie in Preußen cs für die Dauer von drei Jahren nunmehr sein sollen; ferner bestätigt sich, daß die mittleren Einkommen übermäßig getroffen merben, wenn sie den preußischen Aufschlag aus die iLtzige hessisck)e Steuer tragen sollten. Canada E. B. . . . . Darmstädter Bank'. Deutsche Bank . Dortmunder-Union C.e. Dresdner Bank - . .»■ Tendenz: lustlos. ** Aenderung von Kreisgrenzen. Infolge der Durchführung von Feldbereinigungen sind folgende Gemarkungsgrenzen, die zugleich Kretsgrenzen sind, verlegt und damit die Grenzen der Kreise Gießen, Alsfeld, Büdingen und Schotten verändert worden: Zwischen Ober-WidderSheim (Kr. Büdingen) und Steinheim (Kr. Gießen), zwischen Unter-Widdersheim (Kr. Büdingen) und Steinheim (Kr. Gießen), zwischen Harbwald (Kr. Büdingen) und Rodheim a. d. Horloff, Rabertshausen I und II (Kr. Gießen), sowie Ulfa (Kr. Schotten), zwischen Weitersham (Kr. Gießen) und Atzenhain, Schadenbach und Bernsfelo (Kr. Alsfeld). ** Vermißt wird seit gestern morgen die 24 Jahre alte Verkäuferin Elisabetha Horst au§ Ober-Ohmen. Nach einem von ihr znrückgelassenen Zettel zu schließen, hat sie jedenfalls den Tod in der Lahn gesucht und gefunden. Die Es berechnet sich daher die Einkommensteuer wie folgt: iu Preußen in Hessen Sc licke • W TeSeffomscfoe Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der..Bank für. Handel nnd^Industriey’Giessen. Frankfurter Börse, 24. Februar, 1.15 Uhr. bisher nach Aufschlag gemäß preuß. Gesetz: Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften Frankfurt a. M. Dao Vorlesungsverzeichnis für das am 2«. April beginnende Sommersemester, das auch sämr liche Fächer bet Handelshochschule einschließl, sowie die Prüfungsordnungen s. d. kausmann. Divlom, die Handels lehret- u. die Bersichcrungsversiandlgen Prüfungen werden unemgelilick von der Quästut zugesandl. Der BerwaD umgsausschuß: Dr. Adickcs, Obcrbürgermcutcr. Mr gießen soll- ßubmission a) ui kahlen, zick b) di mren, S; huitci und and Pugw (vi‘, Potze! C) do Mgabe vc 1 and leeren Der Gesetzgebungsausschuß der Zweiten brachte heute unter Vorsitz des Abg. v. Brentano ratung über die Novelle zum Gesetz über den Urkundenstcmpel politische Lagesschatt. Äolouialamt nnb Deutsche Kolomalgesellschaft für Südwestafrika Dem Reichstag ist ans Südwestafrika, und zwar aus Lüdcritz- bucht. eine außerordentlich wichtige Depesche zugegangen; sie lautet: „Rcckch soebeir emgetroftenem, von Budgetkommission beanstandetem Vertragsentwurf wollte Kolonialamt der Kolonial- gesellschaft dauerndes Abbaurecht auf Diamanten und alle anderen - Mineralien im Sperrgebiet erteilen und bereit Konzession erheblich erweitern. Kolonialgesellschaft sollte nach Abzug Ge- winmmgskpsten, beliebiger Abschreibungen und einer Dividende von 20 vom Hundert oom verbliebenen Reingewinn 2o v. H. an Fiskus abgeben. Gewinnbeteiligung des Fiskus sollte auf 8 Millionen limitiert werden. W i r o f f e r i e r e n dem Landes- ftskus für Abbaurechte' im Sperrgebiet gegenüber obigen Bedingungen 80 v. H. von bilanzmäßigem Reinge- w i n n, welcher itach Abzug der Abschreibungcit und Gewiitnungs- losten zur Ausschüttung gelangt und limitieren Gewinnbetei- ligung des Fiskus statt auf 8 Millionen auf 100 VcfJc iIlion e n Mark. Wir garantieren Ausbringung min- ^^stcns gleichen Kapitals wie Diamanten-Gesellschaft, unter- iDt^n uns der Aussicht der Reichsbehörden und bestimmen statutenmäßig, daß nur Reichsdeutsche Gesellschafter werden dürsen; wir sind' bereit, das Kapital zur Hälfte in Deutschland und zur Hälfte im Schutzgebiet aufzulegen und übernehmen icbc Garantie für sachgemäßen. Abbau. Im Auftrage der Jn- tereffenten Stauch, Schmidt." Von den beiden Unterzeichnern repräsentiert der eine die Kolo uial-Bergbau-Gesellschaft, der andere die Gesellschaft Weitz de Meillon und Schmidt; beide find, wie von vornherein betont, werden muß, außerordentlich leistungsfähige, gut situierte Gesellschaften. Man wird mm abzuwarten, haben, was das Kvlonialamt dazu sagt. Schon schreibt zu der Depesche die „Kreuzztg.": Rach der üorliegenben Depesche aus Lüderitzlmcht müssen diese Leistungen der Deutschen ^lolomalgesellichast als ziemlich unzureichend angesehen werden, und man sieht, daß der Reichstag sehr recht daran tat, durch rechtzeitiges kritisches Eingreifen den Abschluß dieses Vertrages mit,der Kolonialgewsischast zu verhindern und zu verlangen, daß in den wesentlichsten Punkten erheblich größere Vorteile für den Fiskus erreicht werderi müssen. Der Deutschen Kolonialgeiellschaft für Südwestasrika steht feit dem Bergrezeß vom 17. Februar bi-5 2. April 1908 eia ausschließliches Bergwerkseigentum nicht zu; durch § 1 dieses Rezesses ist Schürffreiheit eingesühn, welche durch die Sperre vorläufig bis zum 1. April 1911 befestigt Bai t £ W den $f Ms bt Streit • ,67 Eich • Vrennhol I Lombard. Eisenbahn . Oesterr. Staatsbahu Prince :.Henri: Eisenbahn1, Vermißte hatte m letzter Zeit Anfälle von Schwermut, roorouf die Tat zurückzuführen ist. Auf Auffindung der Leiche isi vom Vater eine Belohnung ausgesetzt worden. ** Verhaftet wurde gestern abend ein junger Mann auS Heuchelheim, der in einem hiesigen Geschäft tätig war und sich Unterschlagungen zu schulden kommen ließ. Er fertigte sich Quittungen an, kassierte hinter dem Rücken deß Geschäftsinhabers und behielt dann die Beträge für sich. Die Gesamtsumme der veruntreuten Gelder soll sich aus In Preußen werden aus Grund des, Gesetzes vom 26. Mai 1909, auf das Einkommen der Privatpersonen aufgeschlagen: auf Einkommen von 1,200 Mk. bis 3,000 Mk. 5°/„ über 3,000 w w 10,500 „ 10,500 „ „ 20,500 „ 20,500 „ „ 30,500 „ 30,500 „ Tie A «liisgabe de fteiaerung d £ UaiöL * 0 sich selbst. Es bleibt aber dabei zu berücksichtigen, daß nach dem mehrerwähnten Gesetz in Preußen von Mark 10,501 Einkommen ab bereits ein Ausschlag von 15%, Kreditaktien .... -v«? Baltimore- and Ohio-Dst' Eisenbahn .^7 was, auf die schon bestehenden hessischen Sätze berechnet, eine, ALehrire- Lumbarden E. B. 24.0jl Nordd. Lloyd..r.O.S:. 106.0V ~ 177.60 zus. rund , 11,350,000.— bleiben also zur Verfügung ..... M. 1,950,000.— Hi । > Toni *r Viinni'bv' Mtidiiebeucn weiter Rui. ^Shr. lang I W liirfic (2 u Sfe 27 E. «Mvclrcis .. Freit .Weichen -r Wwarteie! Wd und 2r- neii, K/Ä Zrri «°nnzuM ^tünbt «1 Kuverts mit Zinna billigst vrühl'jche Univerjitatr-Vruckereü R. Lange, Gieße« 41/9°/o russ. Staatsanl. 1905 4l',°/0 japan. Staatsanleihe 97.80 4% Conv.Türken von 1903 94.80 Türkenlose . . . ■-$. r. 178.20 4% Griech. Monopol-Anl. ■. 47.40 4% äussere Argentinier ,. 91.90 3°/0 Mexikaner 68.90 4l/,% Chinesen .'• 100.00 Berliner Reise des .Grafen Aehrenthal: Dieser Besuck) ent- pricht demjenigen, welchen der deutsche Reichskanzler vor einigen Monaten in Wien gemacht hat und er ist mehr als selbstverständlich bei den Staatsmännern zweier Länder, welck)e seit länger als 30 Jahren durch die Bande eines engen Bündnisses miteirmnder verknüpft sind. Man hat behauptet, daß die österreichisch-russische Besprechung eine Erklärung gegenüber Deutschland notwendig mache; das scheint eine etwas kindische Auslegung zu sein. Der .Gedankenaustausch zwischen Oesterreich und Rußland hat durchaus nichts außergewühnliches an sich. Deutschland hat, ebenso wie.Frankreich, gewustt, was für Dritte interessant sein konnte. In Berlin wie in Paris kann man Oesterreich, und Rußland nur dankbar sein; denn je mehr sie sich gewöhnen, über ihre gegenseitigen Interessen yii sprechen, )esto weniger ist der Ausbruch eines Konfliktes Mischen ihnen M befürchten. Die europäischen Bündnisse haben heute nicht mehr ihren früheren Eharatter und die amtlichen Kundgebungen, durch welche sie ihre Existenz bekräftigen, sind für niemand beunruhigend. Diese Allianz hat das Gleichgewicht wieder hergestellt, welches die Grundlage des Friedens bildet. Deshalb verfolgt die öffentliche Meinung Frankreichs die so natürlichen Berliner Besprechungen wohl mit der Aufmerksamkeit aber ohne einen Schatten von Aufregung. Wien, 25. Febr. Das „Fremdenblatt" bespricht das Kommunique über das Ergebnis der Verhandlungen zwischen dem Reichskanzler v. Bethmann Hollweg und dem Grafen v. Aehrenthal; es erklärt: Die Auffassung der internationalen Situation durch die leitenden Staatsmänner beider Kaiserreiche wird gewiß überall aufrichtige Befriedigung Hervorrufen und ebenso wird die Begründung dieser Auffassung mit Genugtuung gehört werden. Die Bundesverhältnis)e zu Italien einerseits und andererseits die günstige Entwickelung der Beziehungen Oester- reich-tlngarns und Deutschlands zu den übrigen Staaten erscheinen dem Reichskanzler und dem Grafen v. Aehrenthal als die wichtigsten Sympwme, aus denen sie eine günstige Prognose für die nächste Zukunft ableiten. Die Richtschnur der äußeren Politik Deutschlands und Oesterreich-Ungarns hat sich seit dem Herbst ebenso wenig geändert Ivie die Gefühle herzlichster Bundestreue und aufrichtigster Freundschaft, welche die beiden Reiche verbinden. Die Berliner Tage des Grasen v. Aehrenthal sind hierfür eine Gewähr.____________________________________ Aus Stadt und Land. Gießen, 25. Februar 1910. *• TageSkalen der für Freitag, 25. Febr. Stadt- iheater: Benefizvorstellung \üt Oberregisseur Bakof: «Klein Sorrii0. Anfang 8 Uhr. . trotzdem die Rheinschiffahrt das ganze Fahr, auch den Winter über, : offen blieb — enorm erhöht: im Fiskaljahr 1910/11 werden sie ttorf> erheblick weiter steigen, da die Bergleichsquartale 2. und 3. Quartal 1909 schwache waren. Es scheint unter diesen Umständen vollkommen berechtigt, anzunehmen, daß angesichts des andauernden wirtschaftlichen Aufschwungs des Deutichen Reiches die Nettoeinnahme aus der Be- triebsgemeinfchaft im Fiskaljahr 1910/11 für das Großherzogtum auf mindestens Mk. 13 300000,— Au beziffern sind. Abzüglich der Zinsen derEisen»' bahnschukd M. 10,869,021 zeche Eschweiier Bergwerk Gelsenkirchen Bergwerk . ‘-152U Hamburg - Amerik. PaketL 138.8V Harpener Bergwerk 304.60 Der „T c m p s" schreibt über die junge Mann war verspätet zum Dienst angetreten und hoi einem Hauptmann über den Grund der Verspätung eine alsche Auskunft gegeben. Ter Hauptmann mußte ihn deshalb mit drei Tagen Arrest bestrafen. Die Strafe veranlaßte anscheinend den Einjährigen zu seiner unüberlegten Handlung. ** Ein eigenartiger Unfall betraf hier einen jungen Mann von Burkhardsfeldeit. Als er von der Plock- ftratze in die Johannisstraße einbk gen Nwllte, glitt er aus und fiel so unglücklich, daß er in das Schwesternhaus getragen werden mußte. Wie man hört, soll der Hüft- tvochen verletzt sein. = 31 ieder-Bes singen, 23. Febr. Der Militär- und Kriegerverein hielt am 19. Februar bei Gastwirt Lotz seine Generalversammlung ab. Nachdem der Jahresbericht erstattet war, erfolgte Rechnungsablage für 1909 durch den Vereinsrechner Walther. Der seitherige Präsident lehnte eine Wiederwahl ab, an seine Stelle wurde Gastwirt Wilh. Lotz gewählt, der übrige Vorstand wurde wiedergewählt und zwar nach den neuen Satzungen auf die Dauer von drei Jahren. — Hochweisel, 24. Fcbr. Die Bürgermeisterwahl für den von seinem Amt zurückgetretenen seitherigen Bürgermeister Konr. Wörner findet am Freitag, 4. März, statt. Bis jetzt sind als Kandidaten vorgeschlagen Landwirt Konr. Phil. Diehl, Untcrerheber Jak. Frey und Landw. Johs. Jmbcscheid III. -b. Aus dem Ohmtal, 24. Febr. Ein nettes Stückchen passierte vor kurzer Zeit einem Bauer aus dem Ohmtal. Zwei reisende Handwerksburschen, die anständig gekleidet waren, aber keinen Pfennig in der Tasche und einen mächtigen Hunger hatten, wußten Leinen Rat, sich Essen zu verschaffen. Der eine tam auf den Gedanken, sich als Viehhändler auszugeben, denn wenn Vieh gekauft wird, gibt es den sogenannten Winlosf. Sie fragten im nächsten Dorf nach Vieh, uns es fand sich wirklich ein Mann, der ihnen zwei Stück verkaufte. Die angeblichen Handelsleute gaben an, sie seien aus der Marburger Gegend und hätten noch mehr Vieh im Ort gelaust, nächste Woche sollten die Tiere gegen sofortige Zahlung geholt werden. Der Verläufer, der einen hohen Preis erziel! hatte, trug auch> die Kosten des Winkoss allein, es wurde Wurst, Speck, Brannt wein und Bier aufgetragen, zuletzt gäbs noch Kaffee und Brötchen. Nachdem die Handw-ertsburschen sich tüchtig falt gegessen hatten, zogen sic chrer Wege, um das nächste Dorf äbzubetteln. Der Verkäufer wartet heute noch, das das Vieh geholt wird. n. Schlitz, 24. Febr. Seit dem vorigen Samstag wird in Pfordt ein Müllergeseile vermißt. Er soll vor seinem Verschwinden geäußert haben, man werde chr im Wasser finden. Man vermutet aber allgemein, daß er dies nicht lansgefuhrt hat. Da er im Besitze einer größeren Summe .Geldes war, neigt man zur .Annahme, daß er un bekannt wohin abgereist ist. Zür seine Eltern, die in großer Sorge um den Vermißten sind, hegt man allge meine Teilnahme. X. Hanau, 24. Febr. Heute nachnnttag 3 Uhr 17 Min. trug sich hier ein schreckliches Unglück zu. Als am Ost- Bahnhofe der O°Zug Frantsurt—Berlin auslief, fiel der 65 Jahre alte Zugführer Heim. Klipp vom Trittbrett her» unter und geriet unter die Räder, die ihn buchstäblich zer- mal mtcn. 3',0Hessen .A7L-.D.xg. 3‘ Oberhessen 4°/0 Oesterr. Goldrente . 41/6°/„ Oesterr. Silberrente: 4Q'O Ungar. Goldrente ...gy. 4°/0 Italien. Bente .3% Portugiesen Serie 1 -. 8° , Portugiesen III - 3: Beichsanleihe 7=r. . 93:85 3°/. t do. 84.90 3'///<, Konsols '^3»85 30/2 84.90 ,.;r■ Aktien: l -.; Bochum Guss .245.40 Buderus E. W. stI0L0 Tendenz ruhig. 5^)00 M. 129,80 M. 126 plus 10V, M. 138.60 10,000 , 330.— , 315 , 10, , 346.50 20,000 , 690.— , 665 , 15 w , 793.50 50,000 „ 2,100.- . IM» , 25„ „ 2,312.50 100,000 „ 4,875.— , 4,205 25, , 5,256.25 200,000 , 10,000.— , 9,206 , 25, w 11,506.25 1,000,000 „ 50,000.— „ 49,205 „ 25, „ 61,506.25 2,000,000 „ 100,000.— , 99,205 M 25w , 124,006.25 Sermeister, Ie» seithttigtz lgen Landwin und Landlr. nettes SM- us dem 2hm. anständig zeche Md einen at, sich Essen nten, sich ui? gekauft wirk n im nächsten in Mann, bet handelsleim ad und Wen che sollten bin en. Der Bei. trug auch bk speck, Bram ch Kaffee und .ch tüchtig fot: a das nächst! nie noch, be; Todes-Anzeige. Berwandten, ftrcunben und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dast meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schiviegermutter und Großmutter Maria Schmidt geb. Deibel nach kurzem fdjiüeren Leiden sanft entschlafen ist. Um stille Teilnahme bitten 1181] die trauernden Hinterbliebenen: Peter Schmidt. Familie Becker. Gießen (Wolfstraße 17), den Ti. Februar 1910. Die Beerdigung findet Sonntag den 27. Februar, nachm. 3 Uhr, uon der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. Submission. Für die tttosttz. medizinischen- und Frauenkliniken in (Sieben sollen für das Rechnungsjahr 1910 aufdem öffentlichen Submissionsweg vergeben werden: a) die Lieferung des Bedarfs an Maschinenkohlen, Nußkohlen, ztrka 5O Rm. Tannenicbeitholz, b) die Lieferung von Backwaren, Zwieback, Fleischwaren, Spezerelwaren und Verbrauchsgegenständen, Kaffee, Butter und Giier, Milch, Bier, Schreibmaterialien, Maschinenöl und Putzwolle, Bürstenwaren, Scheuertücher, Seife und Soda, EiS, Porzellamvaren, c) das Reinigen des Küchenherdes und der Oefen, die Abgabe uon Knocyen, leeren Flaschen und Lumpen, Gespül und leeren Öelfäsiecn, d) Transport der Wäsche. Die Bedingungen können auf dem Verwaltungsbureau der medizinischen- und Frauenkliniken, Klinikstraße Nr. 32, an den Wochentagen, nachmittags von 2—4 Uhr, eingesehen werden. Offerten auf Lieferung von Kohlen und Holz sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Samstag den 5. März 1910, nachmittags 4 Uhr, bezüglich der übrigen unter b, c und d aufgefühcien Positionen sind die Offerten bis zum Eröffnungstermin Samstag den 12. März 1910, nachmittags 4 Uhr, r ein illn Ä: tonnun .be*n W für 5 106 sq.* J€nb ch ei« ^nben. v S unb ifc Itohing g. öetflr Verlegte? J Nt einet ? der Plocl. »Jfc e: MeilernW 11 der W Militär bei ft} °b- Wto MngzablQK der seitherig, Kme Steüi ;t9eJ8or|tant 01 Satzungen Bekanutmachnug. Die -Holzuersteigerungen v. 22. u. 23. 1. 9)1. sind genehmigt. Ausgabe der Adtuhrscheine durch die betr. Zahlstellen für die Ber- steigerung vom 22. 1. M. am 1. März, für diejenige o. 23. l. M. am 3. März L I. Holzübermeisung u. erster Fahrtag an den gleichen Tagen. [B^/o Grostherzogliche Oberförsterci Sckiffenberg. __________________________Trautwei n.__________________________ Die Arbeiten und Lieferungen zur Herstellung von 2 Stell- rverksgebänden aus dem Personenbahnhof Wetzlar sollen in einem Lose vergeben werden. Zeichnungen und Angebotsmuster liegen im Bureau der Bauabteilung zur Einsicht aus. Letztere können, solange der Borat reicht, für 2,ÜO ML. (flcbübrcnfreti bezogen werden. Die Angebote werden am 7. März, vorm. 11 Uhr, im Bureau der Daunbieilung geöffnet. ID85^ Vollendungslrist: 9 Wochen. Zuschlagsfrist: 8 Tage. Königlicke Eisenbahn-Bauabteilung Wetzlar. .gen Samstüi miißi. Er sci an roerbe ch mein, daß. m gHttr-c' tc, bflj) ttiui i Item, dir w gl man M 3 Uhr 17 M Als am Oil- Mies, siel ta Trittbrett hei- Mtablich zei M MM* werk-;' Isges. jikü- Bank iandit UM 1 16^1 i8d 137> ? 257.M <■ 1M V>A ; 2iy al*un<^ tafteo i ichte ink. tun Haudr llllM t«**' ■ -3'lt« Ohio-fe bahn-?'.^' Üreadaon - 15 Uhr. M 9er? ' 'M tert. - • i- 9ßi;l krgweiK - ik. Paketl- Industrie N cinzureichen. B-6/» Proben der unter b 2, 4, 5, 8, 9, 10, 11, 12, 13 und 15 bezeichneten Gegenständen sind den Angeboten beizufügen. Zuschlag erfolgt bis zum 26. März 1910. Gieszen, den 23. Februar 1910. Droßh. Verwaltungsdireltion der medizinischen- u. Frauenkliniken Voit. Hslzverftergerungen. 1 Donnerstag den 3. März l. F., vormittags SV. Uhr, in ber Langodr'schen Wirtschaft (nm Bahnhof» zu Nieder Ohmen aus verschiedenen Distrikten der Forstwanei Glieder -Ohmen: Nutz- fchciter Nm.: 00,5 Eichen (6 Rm. gemalten, die übrigen rund und 25 Mir. lang', Ist Erle (runb und 2,5 Allr. lang»; Nutzknüvvcl Rm.: 10 Elche (2 und 4 2Nlr. langst Scheiter Nm.: 182 Buche, 21 Sain- buche, 27 Eiche, 2 Erle (rund), 2 Kiefer (rund); Knüppel Rm.: 148 Buche, 136 Hainbuche, 39 Eiche, 8 Erle, 4 Kiefer, 1 Fichte: Knnvvclreisig Rm.. 236 Buche, 10 Eiche, 4 Kiefer; Gewöhnt. Reisig Rm.: 622 Buche, 90 Eicke, 16 Erle; Stöcke Rm.: 108 Bucke (4 fei» ncfvnlten), 11 Eicke, 6 Erle, 2 Kiefer, 2 Fickte. Auskunft erteilt Gr ost h. Forftwart Birken stock zu Forslhaus Obergrubenbach (Post Glieder Ohmen». 2) Freitag Len t. März l. I., vormittags 91/« Uhr, m der Hörle'schen Wirtschaft zu Äterlau aus verschiedenen Distrikten der Siumteieii Merlau und Lehnheim: Nutzschcitcr Rm.: 5 Eiche und 2,5 Mir. langst 1,6 Esche lrundst 1,6 Ahorn lrundst Nutz knüppel Rm.: 30 Fickte (3 Mir. lang»; SÄeitcr Rm.: 134 Bucke, 71 Elche (teils zu Wertnolz geeignet«, 2 Kirsche, 2 Linde, 127 Kiefer lrundst 39 Fichte (rund': Knüppel Rm.: 120 Bucke, 23 Hainbuche, 2 Esche. 74 Eiche. 10 Kirsche, 99 Kiefer, 52 Fichte; Knüvvclrcistg Sm.: I Buche, i2 Kirsche. 52 Kieser, 15 Fickte; Gewöhnt. Reisig Rm.: 183 Bucke. 178 Eiche, 6 Kirsche, 4 Linde, 2 Kiefer; Stöcke Rm.: 98 Buche (6 fein gemaltem, 51 Elcke, 97 Kiefer, 125 Fichte. Aus kunst erteilen die Grosth. Forstmarte Müller zu Mücke und Edelmann zu Merlau (Pou Muckest G r ü n b e r g, den 22. Februar 1910. B25/2 Grostherzogliche Oberförsterei Nieder-Ohmen. __________________Schneider.______________________ ^Äzverfteigerung In den Waldungen der Gemeinde Geilshausen kommen Dienstag den 1. März l. Js. in den Distrikten Eichwald, Ham, Streitwaldswasen und Esp zur Versteigerung 1. 67 Eichen-Stämme mit 11,56 Fstm. (Wagnerholz), 2. 441" Fichten-Terbslangen 7—12 Ctm. Dm. — 29,78 Fm. 3. Brennholz, 10 Rm. Buchen-, 6 Kiefern- und 20 Rm. Fichten-Scheit, 4. „ 24 Rm. Buchen-, 58 Eichen-, 230 Kiefern- und 122 Rm. Fichten-Knüppel, 5. „ 34 Rm. Buchen-, 128 Eichen- und 82 Rm. Kiefern-ReiS, 6. n 10 Rm. Buchen-, 66 Kiefern- und 181 Rm. Fichten-Stöcke. Zusammenkunft vormittags 81/2 Uhr im Distrikt Eichwald am Eingang des Waldes bei 9?r. 58. Das im Distr. Cichwald rind Hain sitzende Holz wird vorgezeigt. Alles übrige zerstreut sitzende Holz kommt beim Feuer zum Ausgebot. G e ilshattsen, den 23 Februar 1910. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen. Wagner. 1168 Darmstädter Pädagogium Darmstadt, Herdweg1 58. Realschule mit Gymnasialabteilungen Sexta bis Oberprima. ssM/2 Sorgfältige und gewissenhafte Vorbereitung zum Ein jährigen-, Primaner- und Abitnrienten-Examcn. auch für Damen. Näheres durch den Leiter 31. Elias. Nutzholzverkauf. Das nachverzeicknete, im laufenden Winter bereits gefällte Nutzholz soll aus dem Wege der Submission verkauft werden. Gebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Holzsubmission" und gc rrennt nach Waldeigentümer bis sväleftens den 7. März, vormitt. 10 Uhr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen. Eröffnung der Gebote erfolgt am 7. Mürz, vormittags 10 Uhr, im Rathaus zu Lich. Die Verkaufsbedingungen, denen sich die Käufer mit Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, liegen bei den Grostherzoglichen Bürgermeistereien zur Einsicht offen. Nähere Auskunft erteilen auf Wunsch die unterzeichnete Stelle sowie die betreffende Grostherzogliche Oberförsterei. Das Holz ist mit der Rinde gemessen. Wegen Vorzeigung des Holzes wolle man sich an die Forstwarte Textor in Ltcki und Pauli in Langsdorf wenden. 1) Gemeinde Sich: Eiche», Fm.: 166,48 IV.Kl. (30—39 cm Mittendurchm.st 10258 V.Kl. (25—29 cm Mittendurchm.st 196,41 VI. Kl. (unter 25 cm Mittend.» Fichten, Fm.: 10,88 H. Kl. (40—49 cm Miltendurckm.), 138,52 III. Ml. (30—39 cm Mittendm.», 97 IV. Kl. (25—29 cm Mittendm.«, 65 V. Kl. <20—24 cm Mittend.) 32 Va Kl. (unt. 20cm Mittend.» Sitefern, Fm.: 20 IV. Kl. (25—29 cm Mittendm.». 33 V. Kl. (unter 25 cm Mittendurchm.). Hainbuchen, Fm.: 0,79 III. Kl. (40—49 cm Mittendm.), 4,52 IV. Kl. (30—39 cm Mittendm.), 10,46 V. Kl. (25—29 cm Mitlendm.), 16,21 VI. Kl. (18—24 cm Mittendm.». Elsbeer, Fm.: 0,16 V. Kl. (25—29 cm Mittendurchm.), 2,39 VI. Kl. (unter 23 cm Mittendm.». 2) Gemeinde Langsdorf: Eichen, Fm.: 3,12 I. Kl. (60 und mehr cm Mittendm.), 9,09 II. Kl. (50- -59 cm 9)Httcnbm.), 9,94 III. Kl. (40—49 cm Mittendm.», 21,49 IV. Kl. (30-39 cm Mittendm.), 21,83 V. Kl. (25-29 cm Mittendm.), 19,18 VI. Kl. (unter 25 cm Mittendm.). Fichten, Fm.: 13,70 V. Kl- (20—24 cm Mittendm.). Kiefern, Fm.: L91 IIL Kl. (30—39 cm Mittendurchm.), 5M IV. Kl. (25—29 cm Mittendm ), 80,49 V. Kl. (unter 25 cm Mittendm.). Buchen, Fm.: 3,27 I. Kl. (60 und mehr cm Mittendm.)., 4,06 II. Kl. (50-59 cm Mittendm.), 1,68 III. Kl. (40-49 cm Mittendm.). Hainbuchen, Fm.: 0,65 IV. Kl. (30—39 cm Mittendm.), 1,03 V. Kl. (25—29 cm Mittendm.), 3,15 VI. Kl. (18-24 cm Mittendm.). Lich, den 22. Februar 1910. (Bto/3 Großherzogliche Bürgermeisterer Ltch. Dörmer. Nutzholz-Sudmission. Königl. Oberförsterei Krofdorf. Im Wege des schriftlichen Angebots wird folgendes öuf- gearbeilete Eichen-, Buchen-, Fichten- und Kiefern-Nutzholz verkauft: A. Eichen 339 Fm. Schutzbezirk Krofdorf Distr. 14b, 16, Kreuzschläge; 22a, b, c Kühbett: 378 Stämme 4. und 5. Kl. von 16—39 cm Durchm. mit 192 Fm. und 60 Rm. Schichtnutzholz in 4 Losen. Schutzbeztrk Waldhaus, Distrikt 53, Lichtenberg: 289 Stämme 4. und 5. Kl. von 14—36 cm Durchm. mit 74 Fm. in 3 Losen. Schutzbezirk Stovvel- berg: 44 Stämme 2.-5. Kl. von 18—53 cm Durchm. mit J29 Fm. in 4 Losen. B. Buchen 67 Fm „ Schutzbezirk Krofdorf, Distrikt 14b, 16, Kreuzschläge: 60 Stämme 2 —4. Kl. von 31—59 ern Durckm. mit 47 Fm in 5 Losen. Schutzbeztrk Waldhaus, Distrikt 55, Lindensdiied: 15 Stämme 1—3. Kl. von 40—63 cm Durchm. mit 20 Fm. in 5 Losen. C. Fichten 137 Fm. Schutzbezirk Krofdorf. Distrikt 22 b. c, 24 a Kühbett: 347 St. 2 —4. Kl. von 11—30 cm Durchm. mit 77 Fm. und 157 Stangen 1. Kl. in 5 Losen. Schutzbezirk Stoppeiberg, Distrikt 84a, 87b, 86a: 119 Stämme 1.—4. Kl. von 11—38 cm Durchm. mit 46 Fm. in 4 Losen. D. Kiefern 16 Fm. Schutzbezirk Krofdorf, Distr. 1 Wettenberg: 45 Stämme 3. u. 4. Kl. von 13—26 cm Durckm. mit 7,7 Fm. in 1 Los. Schutzbezirk Stovvelberg, Distrikt 91b: 20 Stämme 3. und 4. Kl. von 21—30 cm Durchm. mit 8 Fm. , , Die verschlossenen mit der Aufschrift „Nutzbolzverkauf Kömgl. Oberförsterei Krofdorf" versehenen Gebote sind bis Dienstag bett 8. März, abends 9 Uhr, der Königl. Oberförsterei Krofdorf bei Giesten euuufcnbcn. Die Eröffnung der eingegangenen Gebote findet am Mittwoch dem 9. März, vormittags 11 Uhr, im Freund' scheu Gasthof tit Krofdorf in Gegenwart der etwa erschienenen Bte:er statt. Die Gebote muffen enthalten den gebotenen Preis für die Elnhcit, die genaue Adreffe der Bieter und den Zusatz, dast sich derselbe den Derkaufsbediitgungen unterwirft. Diese können ans der Obersörsterei cingesehen oder gegen Schreibgebühr von dort bezogen iverden. Diese sendet auf Verlangen aud) das Verzeichnis der Lose. IBb/2 Blei- und Plle-iasÄiig Karl Becker Nachf. Inh.: Carl Dietz Selters weg 44 Telephon 13 Versand nach auswärts unter Garantie tadelloser Ankunft. [780 Jaunen-Deckbetten mit guten, grauen Daunen reichlich gefüllt, Stück 21 Mk. Feder-Deckbetten Stück 13 Mk. 15 Mk. 18 Mk. 21 Mk. u. >. w. Feder-Kissen Stück 4.75 Mk. 5.50 Mk. 6.25 Mk. 8 Mk. IX. s. w. C. Röhr & Co. 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