ee bei. |6li 66 &8Sf U sei ’A stellen« •nSuiiTi5 löL- tte, fe, Hl Uh .. “eatne?* 'cnen anßLu- n Ziehen. - such! einen iiijtito. lißäumlir an den 6^ Platz ■ettem IlttjdjH bahn n. uerx: & Co., Sieh s Untern^' iber später oooo en und bc::-" i Wunsch rti: Dole unter C.1 i. erbeten, rfldb verkn 'r wird um!. ittoWl?- browtw. Armbar mbabn^o: (höbe Selofc ahoi, Bm. rteiife eunbe in ®cr Prämien möglich, bannt nicht unrentable Gesellschaften .. ..ich erhalten werden. Eine Denkschrift über diese gragc wäre zweckmäßig. Bedentlich ist auch die von der Resolution geforderte Bevorzugung der von deutschen Fischern gefangenen Seefische. Frische Fische vertragen überhaupt keinen Zoll. Jedenfalls dürfen wir die Fifchereiunternehmungen nicht über das wahre Bedürfnis hinaus unterstützen. Eö scheint angebracht, eine andere Methode cinzuschlagen. Direktor im Reichsamt des Innern Dr. v. JoncqviereS: Auf die Frage, ob den in der nationalliberalen Resolution aufgestellten Forderungen mit den Handelsverträgen vereinbar sind oder nicht, will ich hier nicht cingcben. .Wenn Sie eine Resolution im Sinne der Herabsetzung der Frachtsätze zu Gunsten der deutschen Seefischer beschließen, so wissen die verbündeten Regierungen, was Sie wollen. Aus den Wortlaut kommt es dabei nicht so an. Ich kann mitteilen, daß bereits Schritte bei der preußischen Eifenbahnverwaltung gemacht worden sind, um die Herabsetzung der Tarife zu bewirken. Tas Rcicksamt deS Innern unterstützt diese Bestrebungen. Mit der Tarifherabsetzung allein ist es aber nicht getan, es kommt auch die Frage der Sub- ben Monierung in Betracht. Wir würden es gewiß begrüßen, wenn der Fonds noch erhöht würde. Jedenfalls haben die Debatten in früheren Jahren den Erfolg gehabt, daß wir jetzt den in wirkliche Notlage geratenen Fischerei-Gesellschaften Notstandsdarlehen in relativ beträchtlicher Höhe gewähren. Wir werden auch in Zukunft alles tun, was in unseren Kräften steht, um die Hochseefischerei zu unterstützen. Abg. Prinz zu Schoenaich-Earolath (Natl.): Für die Fischerei muß mehr geschehen, die ausgeworfene Summe sollte erhöht werden. Weit wichtiger als die Herabsetzung der Tarife ist aber die schnelle Beförderung der Fische, auch der Süßwasserfische. Die Versuche, die Fischnahrung mehr einzubürgern, sollten energisch unterstützt werden. (Beifalls Abg. Traeger (Fr. Vp.): Die Notlage der deutschen Fischer ist nicht vorübergehend, sie ist dauernd. Darum muß etwas dagegen geschehen. Die auS> ländische Konkurrenz ist den deutschen Fischern gegenüber erheblich im Vorteile. Abg. Ahlhorn (Fr. Bp.): Wir müssen unseren deutschen HeringSfischerei-Gesellschaften helfen, wenn wir den für das Deutsche Reich bedeutsamen HeringS- fang nicht ganz untergeben lassen wollen Tie Mittel sind ja schon angegeben. Die Frachten müssen ermäßigt unb den Gesellschaften höhere Prämien gegeben werden. (Beifall links.) Abg. Regtet (Fr. 93g.): Will man die Hcringsfischerei heben, bann muß man dafür sorgen, daß der Fischkonfum im Volk gehoben wird. Man muß darauf Hinweisen, daß der Fisch ein gutes und gesundes Nahrungsmittel ist. Fordert man die HeringSfischcrei, so hebt man auch die übrigen Hochsee- und die Binnenfischerei. Denn ein Zweig hebt und stützt den anderen. Es ließe sich rechtfertigen, die Heringsfischerei durch Prämien zu fordern, aber man muß doch bedenken, daß dann die anderen Zweige der Fischerei mit demselben Recht auch eine Unterstützung verlangen können und werden. (Beifall links.) Abg. Dr. Delbrück (Fr. Vg.) schließt sich den Vorrednern an. Der Titel und die dazu gestellte Resolution Bassermann werden angenommen der Abänderungsantrag G o t h e i n abgelehnt. Beim Titel „Kosten der Maßregeln gegen die Reblauskrank- Was die Abgg. Leser und Dr. Hicber über die Vorzüge F richshafens gesagt haben, ist durchaus berechtigt. Die geäußerten Bedenken hoffen wir in der bevorstehenden Konferenz zu zerstreuen. Graf Zeppelin hat wegen Ueberlaftung mit Arbeiten den Vorsitz in der zu gründenden Anstalt abgelehnt. Es war ja auch nicht nur die Förderung des Zeppelinschen Systems beabsichtigt, sondern die Förderung der Luftschiffahrt über- Haupt. Von Friedrichshafen ist die Entwicklung ausgegangen, und es wäre nur ein Alt der Pietät, dort auch die beabsichtigte An- statt zu begründen. Die württembergische Regierung wird alles tun, um diese große Idee zu fordern. (Beifall.) D i c A b ft i m m ujx g über bic Resolutionen, die zum Gehaltstitel des Staatssekretärs vorliegen, erfolgt zu Beginn der Sitzung. Es sind 55 Resolutionen. Davon werden abgelehnt die Zentrumsforderung einer Ausdehnung der Vorschriften der Gewerbeordnung für das Hand- toerf auch auf die kaufmännische Lehrlingsausbildung, die Resolution der Wirtschaftlichen Vereinigung, die den Innungen das Recht der Festsetzung von Mindest- p^r e i s e n geben will, die Polnische Forderung der Aufhebung des Sprachen Paragraphen, die Resolution der Sozial- demokratcn auf Revision der Seemannsordnung, die G l a s h ü 11 c n r e f o l u t i o n der Sozialdemokraten, die Molkereiresolution (Arbeitszeit und Pausen unter Anpassung an bic Eigenart der Betriebe) der Wirtschaftlichen 93er« einigung, die sozialdemokratische Forderung einer gesetzlichen Regelung der Verhältnisse der industriellen Pensionskassen, die B a u a r b e i t c r s ch u tz r e s o l u t i o n der Sozialdemokraten, die Großeisenindustrieresolution (Arbeiterschutz) der Sozialdemokraten, desgleichen betr. die Berg- werksarbeitszcit der Sozialdemokraten, sowie ihre Knapp- schaftskassenresotution, die polnische Resolution, betreffend paritätischen Arbeitsnachweis im Bergwerk. Sämtliche anderen Resolutionen werden angenommen. Sie betreffen u. a. die einheitliche Einfüh- rung von Wahlurnen und Bestrafung der vorsätzlichen Verletzung des Wahlgeheimnisses, die Streik- unb Aussperrungs- statistik, den sanitären Arbeitstag in der Säure- unb Teerindustrie usw., bie Forderung der Vorlegung eines Gesetzes über bic Pensionsversicherung der Privat- beamten noch in dieser Tagung, die Ausdehnung der Schutzbestimmung für Hanbelsangestellte auf Rechtsanwalts- gehilfen usw., sowie auf die technischen Beamten, Schutz der Jugend gegen Schmutz- unb Schund-Literatur, Handwerker- silbmissionen, Abgrenzung von Fabrik und Handwerk, Konzessions- Pflicht bco Flaschenbierhandels, Sicherung unb Ausbau der Tarif- Gemeinschaft, Koalitionsrecht, Zuziehung der Arbeiter zur Bau- rontrolle, Unfallfürsorge für Feuer- unb Wasserwehren, Einstellung eines Etatfonds zur Erforschung und Bekämpfung des AlkoholiSmuL. Die Beratung des Etats wird-darauf fortgesetzt bei den allgemeinen Fonds. Berichterstatter der Budgetkommission ist Abg. Frhr. v. Richthofen (Kons.). Die Nation alliberalen, Bassermann und Dr. Hicber, be. antragen, in einer Resolution die verbündeten Regierungen zu ersuchen, die Gründung und Unterhaltung einer Reichs- anstatt für Luftschiffahrt und Flugtechnit in Fr ledrichshafen möglichst bald in die Wege zu leiten. Auch das Zentrum ersucht die verbündeten Regierungen, die Gründung und Unterhaltung einer mit allen Hilfsmitteln der modernen Technik ausgestatteten Versuchsanstalt für Luft- schiffahrt in Friedrichshafen unter Leitung des Grafen von Zeppelin zu veranlassen. Abg. Leser (Zentr.) befürwortet di: Resolution seiner Partei. Mit Bewunderung haben wir die letzten Errungenschaften auf dem Gebiet der Luftschiffahrt miterlebt. Das Problem deS lenkbaren Luftschiffes kann heute schon als gelöst gelten. Gleichwohl muß noch manches daran verbessert werden, damit wir vom Ausland nicht überflügelt werden. Namentlich der Aviatik muß in Deutschland noch höheres Jnterejfe entgegengebracht werden. Die bereits begründeten Privatunternehmen müssen unterstützt werden. Die Regierung muß Sorge tragen, datz im Kriegsfall gutes Material und geschultes Personal für lenkbare Luftschiffe und Flugmaschinen vorhanden sind. Die Bestrebungen des Grafen Zeppelin unterstützen wir gern. Württemberg allein kann die Kosten für eine größere Versuchsanstalt nicht aufbringen, darum mutz das Reich helfen. Auch dem nationalliberalen Antrag stimmen wir zu. Auch die Hochschulen sollten sich mit der Aviatik und Aeronautik be- schäftigen. Friedrichshafen kann für die Anstalt allein in Betracht kommen. Das große Zeppelinsche Werk ist im Süden geboren, es muß dort auch feine Vollendung und Krönung finden. (Beifall.) Wie stellt sich die württembergische Regierung zu der Frage? Abg. Dr. Hieber (Natl.): Unsere Anträge sind nur wenig verschieden. Auf dem Gebiete der Luftschiftahrt hat eine ungemeine Rührigkeit eingesetzt. Die Fortschritte jagten sich. Darum mutz auch von Reichs wegen ettoae geschehen. Die wissenschaftlichen Grundlagen des Baues unb Betriebs von Luftfahrzeugen sollen geprüft und erweitert werden, Unterridü soll erteilt unb Fahrübungen sollen abgehalten werden Die Anstalt soll nicht einseitig in den Dienst der Zeppelinschen Unternehmungen gestellt werden, sondern allen Systemen dienen. Friedrichshafen ist besonders geeignet, weit es die ger-ngste Windstärke aufzuweisen hat unb weil der See ein ideales, billiges Uedungsfcld ist. Wissenschaftliche Untersuchungen unb praktische Erfahrungen würben sich bort ergänzen. T'c Stadt ist bereit, unentgeltlich Gelände herzu- geben Auch die staatliche Schiffswerft ist zu Diensten bereit. Im Einverständnis mit dem Grasen Zeppelin kann ich erklären, baß die unmittelbare Nähe großer Städte für ein UebungSfelb nicht erwünscht ist. Hoffentlich läßt bie Neichsrcgierung bic Frage m einer Sa chverstänbigen-Kom Mission burch- beraten. An der Bereitwilligkeit der württemb.'rgischen Regie- rung und Der Technischen Hochschule in Stuttgart bei der Einrichtung bei Anstalt ist nicht zu zweifeln. Hoffentlich wird zu der Beratung auch Gras Zeppelin herangezogen. Das deutsche Volk hat ihm eine große Dankesschuld abzutragen. (Beifall.) Abg. Graf barmer-Zieserwitz (Kons.): Wer als Gast des Grasen Zeppelin im Herbst mit dem Reichstage in Friedrichshafen weilte, ist von ehrlicher Bewunderung für diesen Mann und fern Werl erfüllt. Er ist der Alt- meister der Lustfchifsahrt, und es wäre selbstverständlich, daß ihm Die Leitung einer Reichsanstalt übertragen wird. Er hat aber bie Leitung abgelehnt. Zu erwägen ist, ob nicht die I n d u st r i c, bie den größten Vorteil von der Entwicklung der Lifttfchisfahrt hat, zur Kostentragung herangezogen werden soll. Die Platz- Trage muß, da Gras Zeppelin die Leitung abgeleimt hat, )org- fältig geprüft werden. Zur Landung ist eine Wasserfläche wie der Bodenfee nicht mehr nötig. Es wäre daher zu empsehlen, daß die Anstalt m der Näh. Berlins errichtet wird, da hier gefordert. Abg. Dr. Görcke (Natl.) dem Ruin verfallen ioU. utconer cmpiieijn uic einer Resolution seiner Fraktion, in der im Interesse ber Hochseefischerei eine Ermäßigung ber Eifenbahntarise für deutsche Seefische verlangt wird. Das muß geschehen, wenn wir die Konkurrenz mit Schottland aushalten wollen. Schottland hat nicht die hohen sozialen Lasten wie wir und kann täglich nach Altona verladen. Tie deutschen Fischer aber tonnen nicht täglich in ihre Häfen zurückkehren. Schottland baut auch bie 5duffe billiger als wir. Nun ist vorgeichlagen worden, den HeringSzoll zu erhöhen. Tao ist aber sehr bedenklich, denn der Hering ist ein Vollsnahrungsmittel. Aber ber Zoll kann auch gar nickt erhöht werden, er ist in Vertragen festgelegt. Viel eher sollte man den Hering verbilligen. (Beifall.) Zweites Blatt 160. Jahrgang Donnerstag, 3 März 1910 ean» m* »».ehni lei A A aa »A Aa ÄA4» »I, «amtUeubtot«- m=6e» txm Ä | K Ä । .Anzeiger* »termaJ wöchentlich betgelegt, bal M U M U Ä M WM » | ILfl sK fV jüdibtafl 1« Kreis «letzen- troetmal w v v v v v v V General-Anzeiger für Oberheilen rtöhlenLangLdors über beit ljansabunb. Ttadi längerer ;ki't schult iniv auch unser Vertreter im Reichstag, bei Vlbgcorbnctc. h ö l> f er-L augsborf, ivicbcr cirimat eine .'midirifl, in bei er Ul her letzten trieften er Versammlung be H a 11 s a b n n b c -> bn ? Wort ergreift. Er führt bei seinem Eintreten für die landwirtschaftlichen In teresseu E-ejichlopnntte an, die vor einiger Jeit in prävjer Form gurt) von Professor o> i c j e u i 11 u , ber ben Gießen cr Lehrstuhl 'für Von b mir; ivljnft in ne Ijat, bnrgetegt worben sinb. Wir haben bnmal-.’ bi esc hochinteressanten Feslstelluugeu lehr ausführlich )uiebergegebeu. Die Ansichten des Herrn Dr. Moltat über Landwirtfchrrft können auch luir uns nicht zn eigen machen B e r (i n iReichstag), 2. März. Ein Bericht in Ihrem Blatte, Ar. 50 vom I 3, H)io, „Hanfabuub" überschrieben, veranlaßt mich, ans einen Saß, ben her Versammtungsrebner Dr. Ak ollat gesprochen babeii soll, näher einzugehen, „tlnsere Landwirt schäft Enn n f ch onlang c n i ch t ni e h r n n f e r e lu n rh send e B e b ö 1 f e r u n a e i n ä h r e n." Dieser Ausspruch erinnert mich an bie finstersten Zeiten ber Capriviära. Ich habe seither noch viele-.' für möglich gehalten, bas man dem Banerwstanb antun tonnte, id) bin jeher,yal gewärtig aller und jeglicher Böswilligkeiten seitens der Feinde unserer Landwirt>chaft, aber baß inan selbst solch alte schon t o l g e g l a u b t a L ü g e n erneut wieder aufwarmen würde, das habe ich nicht für möglich gehalten. Die beii.lsche Landwirtschaft, das verkündige ich, so wie ich es sd)vn int Jahre 189 3 in meinem aller ersten Landlagsanlrag getan habe, vor aller Welt aus meiner eigenen fachlichen, fortgeschrittenen und vorwärts gerichteten, von der Wissenschaft getragenen Einsicht heraus, ist in der Lage, ein Volk von mehr als 100 Millionen Menschen zu nähren und zum Teil auch zn kleiden, wenn sie alle Darbietungen der Natur mittels her vorhandenen W i s s e n s ch oft, der M' u n st des Land baues und der Viehzucht und her T e ch'n i l in Anspruch nimmt. Dies alle-, aber wirb ihr mir bann möglich werben und sein, wenn sie des Reiche- starker Arm beschützt gegen die andringende Not von außen: gegen die unberechtigte Neber Einfuhr von (betreibe und Vieh, gegen bie vom Ausland her drohenden und eindringenden Pflanzen- und Vieh leuchen, gegen bie. Gift ströme, bie sich von der Börse und ihrem -Organ, dem ftanfaibnnb, über da-.» Land ergießen; nicht zuletzt aber auch, wenn es gelingt, das gelehrte und ungelehrte Banansenlnm der großen und kleinen Städter unschädlich zu machen. Die Statistik und der öffentliche Markt beweisen, wie sehr die Landwirtschaft in Erhöhung ihrer ProdnIlion der Volksvermehrung der letzten Jahrzehnte gefolgt ist. F e I b b e r c i n i g n n g , Trat nagen, B e w ä s s er u n g, die t ü n st.(id) e D ü n g er- W irts ch ast, rationelle r A d e r u n d Wies c n - b' a n, rati o n e l l e V i e h z u d) 1, die neu anffommenbe Dem t schinskh Methode besonders, sind es, die bie alten Ertrage aufs doppelte und dreifache steigern und immer mehr steigern werden. Aber nnr, wenn es gelingt, die Börse und die ihr verbündeten bösen Mächte int Schach zn halten. Man möge sich nicht täuschen. Frevelhaft ist das Spiel, bas manche der Redner und Schreiber vom Hansa- bugd treiben. Rupprecht Mausern rief einst in her größten aller Rot, der elenden Eaprivizeil, sein berühmtes Wort in bie Laube: Bane r n, schreit; wehrt Euch oder laßt uns S o z i a l b e m o trat e n w c r ben! Der Rus ziinbete alt überall, lind eine mächtige Phalanx stellte sich ber Börse uuh- ihrem Gezüchte entgegen. 18 Jahre sind bar über hingezogen Die Regierenden kamen zur Einsicht und fanden, daß die Int Eaprivis nicht die „rettende" war, bie inan ihnen so gepriesen hatte. Mer aufs neue erhebt in diesen lagen die Hydra ihr Haupt. Tausche man jidi nicht! Trotz all der Hetze wird uns eine neue Eapriviara nicht wieder müßig und „Gewehr bei Fuß" finden. Verarmt, entrechtet, und zn Heloten Ib e s G r o ß kapital s erniedrigt x wird der Bauern stand erneut bie Fahne hei politischen Renaissance von 1525 wieder erheben. Und ein netter Bauern krieg wird über bie letzten Geschicke bes Vaterlandes entscheiden. Das mögen die Herren „freisinnigen" Beamten, jinh besonders bie hohen Herren von ben Universitäten und ben anderen hohen Schulen einstweilen sich gesagt sein lassen. Der Bauer ist lein Spielzeug, Da fei Uns Gott davor! ijejfifdie Zweite Kammer. R.B. Dar m st abt, 2. März. Am RcgicruuflStische : SlaatSmiiüster Dr. Ewald, Finmz- iniiiiflcr Dr. B r a u it, Minister bcö Innern v. H o in b c r g t, $eb. Staatsrat M rüg v. S)M b b n, Gell. Rat Dr. Becker und Mehrere Ministerialräte. Der Viz-evräsibent eröffnet die Sitzung um 10,20 Uhr und erteilt zunächst das Wort Herrn Staatsminister Dr. Ewald: Mi HL oä stell. Almen ,unächst den Minister des Aniietn Erz von He in der gl vor ldas Han erhebt sich von den Sitzen), der von Seiner MänigL H-vbeit berufen nvurbe, uns bei ben schweren Ausgaben zu unterstützeu, die er auf der anderen Seite am glüdliii itrii zu lösen meint, indem er Ezz. Braun zum Hinanzminister ernannt lut. Ick,bedauere, baß Erz. Giuuill; die lieb, i euanua ueuonnen i al, baii auf eine nachhaltige Tilgung nuferer Schulden für die Zuluust nicht zu rriiyicu fein würde und deshalb von seinem Amte .inüdgetTcten ist Wenn auch daö Hahr 1007 die Deckung der laufenden Ausgaben ans ben Ein nahmen brachte, ij n ar bi -- d ch in den folgenden fahren nicht .in erreichen. Wir hafien icd.nl, baß es uns in Ziilun'ft gelingen imhir* l'OlDcil es inil einer geordneten Gescläitsführung vereinbar ist. unkl Einw läiikinig unserer Bedürfnisse aus bas äußerste Mchl baX^iekL i ividH iw Staatshaushalte mürber zu gewinnen. Wir lugen, dal ans gelingen wird, zu einer den L.eitverhält uifseu angcr-n t-n stärler.u Sd>nld^'ntilgung demnächst zu gc fangen. Dem Manne aber, ber 1 eute nicht mehr vor Ihnen fleht, inn den Sie |ich geschart l aben, n aut er über Dinge seines Ressorts Auslnufl gal>, dem Manne ran eiserner Energie und eisern.an Pleisse, dem Minister,'da jein Üiciiort bis in die tleiüfh'it Details beherrscht Hal. dem glänzenden Redner, der für den feinen Ge danleii nnd> fiele- den feinen AushiiiclZand, dem (Shrcinnami; von vornehmem Eharaktcr, dem werden Sie wie die Großherzaglich Regierung ein treues x?lnteitlen bewahren. iLebhafter Beifall.) M i n i ft er de s T n n e r n v. H u) m b e r g I Exz : 3-uiu ersten Male wird mir die Eire zuteil, vor der 3 weiten stamm er zu er fdx'incit und n-.n als varlainentarifdicr Neuling, der zunächst um Ihre ')?acl üdd bitten muß. Durch das Vertrauen das Groß Iper.',an# zur Leitung her inneren Angelegenheiten des Landes berufen, bin id« mir ber S-eb'wete der gestellten Ausgabe voll bcivaif.l, und es wird mein eifrigste- Besinben sein, die guten tw-Übungen, die meinen Herrn Amts Vorgänger mit der Hohen Lain ine i verbunden l ibeii. allezeit zu psi eg en und sortznfetzen Bi'oge es mir in giejdur Weise ivie ihm gelingen, Ihr Vertrauen iveitigften-.- in dein Iinne zn erringen, daß Sie die lieber,eugimg gen1 innen, baß icl» mich bei allen meinen Handlungen und Ent idiilici.'inigeii einzig und allein nerbe leiten lassen durch die Rück fühl aus dos Wohl unseres geliebten >xjsenlande. ».Bravol VizePräsibeut M'o veil gab danach dem Bedauern darüber Ausdruck, daß Präsident <4eh. Rat Haas nod> nicht an dieser Stelle wieder fif-dytnen könne. Er habe aber in einem Schreiben der Mantmer herzliche Grill e übersandt, und wünsche den s!v ratungen derselben besten Erfolg. > Bei sali. > Weiter sprach der Vizepräsident heui Abg. Dr. 3 du mitt, der jtingfl sein zehn fahriges Jubiläum im Präsidium der Kammer feiern kannte, die heften Glüänhusche des Hauses an-.-. Alsdann wurde in die Tagesordnung eingetrewu und eine Reihe von zur vorläim i_. it Beratung gestellten v'egensländen an die zuständigen Aussän'isse bei wiesen, darunter der Antrag Dr. Osann uub _i-.ii . bell, die 'ü-norganisation der Baubehörden, die Anträge Dr. I ä i I i it g über die Vereinsaciung d<'S städtischen Rechnungswesens, die Aulon.uia der Gemeinden im (Gebiete indirelter Steuern und bi-e Vereinfachnng der Ak-efebriefarbeiten, die Anträge >! v I) I c l über die Entziehung von Wasserkräften durch Anlage des Wassern erlis Lauter Bad "Aauhciin und betr. die SclMseriell, ferner bie Vorstellung der Zünbln'lzfabri kanten von Piungstadt, betr. die Stundung der Iündliol zslener, die Varstellnng_dcS Zentral- Verbandes der Handlungsgehilfen iiirtb gehilsinne» Tcutsdc'tanbs, Lelr. die Stellenvcrmittlnng, des hessifdw'u (^anverdandcs gegen beu Allohal smus, betr. ben ?,laschenbierhandel, der Pfandmeister, betr. eie Regelung ihres Dienste in kommens und Pensi.insv.r- I ätnisse., der Bürgermeister, betr. das Gesetz über die allgemeine Eintammenstencr und der t^roßh. Slcncraufseher in Mainz, betr. die Gebühren der Steucrauffeher für Schifssdcgleituugen im Reichs dienst. Ten Antrag aus 93er ein fad..intg des slübtischen Rechnungswesens lieantragte Abg. U 1 r i dy dem später zu bildenden Aus schuß für die Reorganisation zur Vereinfachung der SttmtäDcr Waldung zu überweisen, wogegen Iinanzminister Dr. Braun, Abg. Dr. O s a n n , Abg. kki enthärt und der Antragsteller Dr. G l ä s s i n g Bedenken erhoben. Abg. Ulrich- erklärte dagegen, er habe daS Gefühl, daß nach der Ernennung des neuen Iinanzministers und des Herrn von Hombergk „in der alten Weise sort gewurstelt" werden solle und er habe mit seinem Antrag eine Beschleunigung in der Reorganisation der StaatSverwaltuitg hcrbeisiihreu wollen. Abg. Dr. Osann wies dagegen Darauf hin, daß man die Saclu ioch nicht an einen Ausschuß verweisen könne, der noch gar nicht existiere. TaS ganze Haus habe die ernsteste Absid>t, die Reorganisation mit aller Eile unb größtem Nachdruck zu betreiben. Er wolle dies össentlickv bolümcitliercit und erkläre, das Herr Ulrich Fein Red)t habe, Daran irgend welchen Zweifel zu hegen. Abg Ulricky erklärt: Abg. Dr. Osann hat kein Wort des Tadels darüber gehabt, daß her alte Innauzminiswr gdljt unb Der neue Minister komme. (Heiterkeit.) Ich will aber nach seiner Erklärung dod> die Bedenken ausgeben, und abttrartcii, was Dabei herauslommeu wird. Abg. Dr. Gl äs sing bemerkt, man solle hoch nidyt gleich All An sang her Beratungen wieher Hier so überslüssige Rehen Halten, wie Herr Ulrich eS getan Habe in einem Augenblick, ha man im ganzen Lande über die tauge Dauer her ilamntertrerhanDtungen Ätage führe. (Beifall.) Ter Antrag Glässing würde darauf Dem ersten Ausschuß übermüden. Der nächste Punkt betrifft die W a h l eine S Abgeordneten für den 9. Wahlbezirk der Provinz Rheinhessen (Nieder- Olin-Ober-Ingelheim>. Hierzu wird der Aussdmßantrag angenommen: Die Wahl her Wahlmän.n.er in Mvmbadi und hie Wahl heö Abg. Dr. sz-reuah für ungültig zu erklären, fenicr die Gvoßh. Regierung zu ersuchen, alsbald auf Grund der revidierten und ridüig gestellten Liste eine Renw-ahl der Wahlmänuer in Mombach uuh danach eine solche eines Abgeordneten für den 9. Wahlbezirk her Provinz Rheinhessen anzuordnen. Znr „Ersatzwahl im 3. Wahlbezirk her Provinz Rheinhessen (WöllsteiiuMzeh)" wird her Ausschußantrag, die Wahl des Abg. Eibachj für gültig zu erklären, angenommen. Nads Wiederaufnahme der Verhandlungen teilt der Vor- sitzende mit, daß der Seniorenkonvent beschlossen hat, das Bud g e t b iS z u in I. April s e r 11 g z u st e l l e u im Interesse des Landes und ans Sparsamkeitsrückfichten. Da die Generaldebatte noch im Lause dieser Woche beendigt werden soll, einigte man sich auf Rachmitlagssihungen am Donnerstag und Ireitag. Der folgende Gegenstand behandelt hie Regierungsvorlage, den Gesetzentwurf, die Erhebung einer Gebühr für die Revision nicht st aatfi ch c r R e ch it u tt g c n durch bi e O berr e d) ° nnnaska m m e r betreffend. Mg. ,Moltha n (Ztr., als Berichterstatter) fühlt ans, das Gesetz bezwecke, her Regierung eine neue Einnahmequelle zu ver schaffen und bittet, her Regierungsvorlage zuzustimmen. Abg. Übel das Gesetz beu Guueinheu erhebliche Mehrbelastungen erwachsen, her Stabt Tarmftabt z. B. 10 15 000 Mark. Er könne hem Gesetz nur zuftimmeu, meint auf seinen Antrag Rücksicht ge itommcu werbe, ber auf Vereinfachitug be-S RechnnngSmesens gehl. Es spredyeu itod) bie Abgg. Ü bet, Dr. W c.b er, Seeliu ger uuh Dr. Heih e it r e i ch. Daraus wirb her Gesetzentwurf gegen 2 Stimmen angenommen. Der nächste Punkt, Antrag bes Abg. Noal, bie Einführung zweijähriger BnDqetpciiodkn für bett Staatshaushalt betreffend, wird von her Tagesordnung abgelebt bis zur Drucklegung ber Regterungsantwort, besgl. bie Anfrage bes Abg. Bähr, beu Weinsachverständigen für Rhein- Hessen betreffend. Es gelangt darauf hie Regierungsvorlage zur Beratung, beu Gesetzentwurf bie Abänberung bes Gesetzes über bett Urkunhenstempkl vom 12. August 1899 in ber Fassung der Bekanntmachung vom 28. März 1907 betreffend, bie ohne wesentliche Debatte ange nonintcit wirb. Bei Art. II fragt Abg. Wolf, wie nach bem heffehcnbeit Stempelgefetz her Fall beurteilt werbe, baß ein Käufer eines Grundstückes bieses beut Verkäufer wegen Zahlnngsunfähigkeit nod) einiger Zeit wieher zurückgeben einüffc. Ministerialrat Dr. Lorbacher entgegnet, haß auf Ohuttb her Art. I und 37 des Stempelgesetzes der Stempel iit diesem Balte erlassen oder ermäßigt werden kann. Die Regierungsvorlage, beu Gesetzentwurs, bie Abänderung gesetzlicher Bestimmungen über bas Notariats unb Kastenwesen bei reff c.itb, gelangt nach kurzen Ausführungen des Abg. Wolf, welcher um Znstiminnng bittet, zur Annahme, desgleichen bic Regierungsvorlage, Aenberung bes Gemeinheumlage-GesetzeS vom 30. März 1901 betreffend. Daraus wirb bie Sitzung um 1 Uhr geschlossen unb bic nächste ans Mittwoch vormittag 9 Uhr anberaumt. Tagesorb- nnng: EtatSbexa l u n g. Stadt nnd Land. Gießen, 3. März 1910. '"* Di e Straßenbahn würbe im Februar von 8G989 Personen, darunter dienstlidi von 1280 städtischen unb 951 Postbeamten, ober durchschnittlich täglich von 3103 Fahr gästen benutzt. Von her Gesamt Frequenz entfallen ans Dir rote Linie ÜL 58.), auf die grüne Linie 35395 Personen. An Einnahmen brachte im pbgelaufenen Monat die rote Linie 5001,36 Mk., die grüne Linie .‘‘•427,99 Ml. im ganzer 8-129,35 Mk. oder im Durchschnitt täglich 301,05 Mk Bo, den Fahrten im Februar wurden 17 222 gegen Zahlmarte»- zurnclgelegt. Im Januar fuhren im ganzen 96 94? obei tiiectzfchuittlich täglich 3127 Personen. Bis Ende Februa beförderte bic Straßeubahu in 100 Betriebstageu 312 79 ober biirclifdiiiittlid) pro Tag 3-127 Person en. Hiad) der Mitteilungen des Betriebsleiters Diplom Ingenieur Schmit beeinflußt schlechtes regnerisches Wetter an Wochentage» ben Verkehr günstig, während .an Sonntagen nur qiite-5 trockenes Wetter für die Benutzung ber Elektrischen von Vorteil ist. Intereffiereu dürften bic Befördcrungszahler ber Sonntage. Es fuhren au den 8 Sonntagen im Ianun. und Februar 5369 -- 4253 3238 1733 A193 1663 1539 1451 1581 Personen. An Wochentagen ichwankte wahrend dieser Monate hic Zahl der täglich "beförderten Fahrgäste zwischen 2100 jmb 3500. ** W ci s s er b i ch t e Fu it d a m e u t e hat die unmittelbar am User ber Lahn im Bau begrisfene .still)lanlagc für ben städtischen Sch lacht Hof erhalten, wie fetzt beim .Hoch iv n ff er zweifelsfrei sicher festgestellt werden tonnte. Du Räume, die nach Fertigstellnug der Kühlanlage als Kühl« zellen usw. dienen sollen, sind lief in her Erbe in Eisern beton von den Lollatwerken hergestcllt. Sck)lad)thofbirektor Mobbe und Architekt Wettläufer haben sick) in den letzter Tagen wiederholt durch den Augeiifchcin überzeugt, daß sämtliche Räume trotz des außergewöhnlich hock) flehenden Grundwassers vollständig trocken sind, eo'bafb es die Witte ruug zuläßt, wird mit der weiteren Förderung her neuen Schlachthossaniagen begannen werden. ** O c i t c n 111 d) c Lesehalle. Im Februar mürben 2 6 9 9 Bände ausgelichcn Taoon kommen aus erzahleuti- Literatur 1256, Zeitschriften 504, Inqcnbschrislen 299, Vers- Dichlnngen unb Dramen 45, Literaturgeschichte 12, Länder- und Bötkerkimbe 115, KnttnrgeschidNc 50, Geschichte imb Biographien 137, Knnngeschlchte 22, NaturwisfenfelMk nnb Technologie Ul), Heer- nnb Seewesen 37, Haus unb 2aiibmirtfd)aÜ 12, Gesund- hcitslchrc 6, Religion und Prfilosophie 37, Slaatswissenfchaft 22, Sprachwisscnsdiast 15, Fremdsprachliches 11 Bünde. Nach auswän-. tarnen 11G Bünde. B. Treis a. b. Lba., 2. März. Der Geueralsekretäi des evang. BunbeS, Lic. Brällulid) aus Halle a. b. S., >prad) vorgkslern abend in ber Kirche zu Allenborf uni gestern abenb in der hiesigen K i rche. Beibc Versawin- luttgen waren zahlreich besticht. Der Prediger gab ein Bild her ultramontnnen Gefahr für Vaterlanb unb cvangelischc Kirche und socberte feine Zuhörer zutu entschiedenen Festhalten an den durch bic Reformation erworbenen Gütern auf. In Allenborf trug her Männer-Gefangverem unter ber Leitung des Lehrers 2lletter - Ellmbad), hier ber Kirchengesangverein unter Leitung des Lehrers Walter durch Vortrag von je zwei cindrlickSvoUen Ehorgcfängcn zur Verttcfimg der Feier bei. Im Einschluß an den Vortrag wurde in beiden Orten ein Zweigvercin bes Evangcl. BiinbcS gegrünbet, in Allendori mit 60, hier mit 50 Mitgliebcrn, Denen in ben nächsten Tagen »och weitere Beitritte folgen nieröen. Q Freienseen, 2. März. DaS Amtsgericht Laubach lueiltc sck)on Drei Tage hier wegen eines UnglückSfalles, den zwei junge Bergleute in Dem nahen Eisenstein- öcrg.werk erlitten nnb ber den Tob bes einen jungen Mannes sofort zur Folge hatte; angeblid) soll bas Unglüd burd) ()ernbftürjcnbc Erbmassen veranlaßt worben sein. — -Rock) ein anderer Unglückufatt ist zu melden. 9(tn tyloegen rannten in ber FrühstückSpanfc ziuci Mäbchcu so heftig mit Den Köpfen zusammen, baß bas eine Kind eine Gehirnerschütterung erlitt, wodurch cS längere Zeit baS Bett hüten mußte. Q Laubach, 2. März. Nächsten Montag mich hier ein HauShaltungs- und KochlursuS eröffnet. Frl. Römbeib hat einen gleichen in dieser Wod)e in Schotten geschlossen. Zu dem hiesigen Kursus sind 14 Mädchen angemeldet und lucitcre Anmeldungen stehen in Aussid)t. o. Mainz, 2. März. Sd)on öfter wurde aus ben Rückgang der Preise bei Verkäufen unb Versteigerungen von Weinberggelänbc als eine Folge der ungünstigen Abfalj- Verhältnisse in ber Weinbranchc in ben letzten Jahren hin- gewicsen. Heute werben einige genaue Ziffern genannt, bie auf Mitteilungen ber hessischen Lanbwirtsd)aftSkammcr beruhe». Bei einer Zwangsversteigerung in Sulzheim wurden fiic 6282 Quadratmeter WmgcrtSslächc, bic vrtSgertchtlich zn 3100 Akk. taxiert waren, ganze 363 Mk. erlöst; in Riebe» Dlm bei ber gleichen Vcräußcrilngsart für 2522 Qm. Wingeit 1300 Mk. (Taxe 2190 Ml.); in Stadecken für 9594 Qi». Wingert 2354 Mk. (Taxe 7190 Mk.); in Zornheim für 8614 Qm. bei einer freiwilligen Versteigerung 987 Mk., waS mid) ber Taxe von 8614 Akk. gut ein Neuntel bcS Wertes bcbcutct. 9kcuerbingS ist übrigens tuieber ein erfreuliches Anziehen bcc Preise in Rheinhessen wie im Rheingau zu oer* zeld)ncn._______________________________________________________ Gießener Strafkammer. )( OH e feen, 1. März. Eine Privalklage wegen Beleidigung erhob Der SauDmirt M. W, II. in BoDeui ' D , flcnc.ii Den Oiau- wirt I. H. Letzterer hat in Das, in Der Nähe von BoD<-urob b finblidic Bin.al Flaschenbier geliefert nnb es fehlte ihm am anherm Tage eine Anzahl leere Flaschen. Später erfuhr er. Der Kläger habe einige Fla|d>en gefunden unb mit nach Hause genommen. Als er benr Sd u iegcrsobn bes Klägers begegnete, rief er ihm ;>v. „Saae Deinem Alten, er habe einen Korb voll Flaschen aufgclesrn und i)cinigctraffen, dieses gäbe einen anberen All, als her frühere" Die Schlußäußerung bezieht sich auf eine frühere Ntage, Dir matter zurückgezogen worben war. Das Schöfirngericht crFaiuifc auf 10 Mark Geldstrafe unb sprach bem Beleidigten bic PubN kattansbesugnis zu, bo bic Beleidigung auf öffcMlicher Straie erfolgt ist. Der Angeltagtc verfolgte Berufung unb bc[tritt die Aeus ci iing in dieser Form. Er will gesagt hoben: ,,Ick> ha e gehört, Der Aste trat Flaschen gefunden, er soll sie mir wiche, geben." Von einer solchen Aenßcrung hat t ein er Der Zcugm i Mas gehört, vielmehr hat ber Angeklagte unter hrolwnbcn Cf, tarbeit Taut schrcicnb bic unter Anklage gestellte Belcihigung getai Der von ihm verlangte Scknitz des § 193 mußte ihm versagt werbei ha aus seinem Verhalten hcnwrging, Daß c> ihm weniger a n Wahrnehmung beredtigter Interessen, als aus eine Beleibiguis in 11 ihm v ■ indetc n ■ andam Da Urteil wurde b [tätigt unter Belassung des Angeklagten mit sämtlicivn Kosten urb Den notipcnhigcii "Auslagen des Klägers. Gerkcßitssaal. b. Mainz, 1. März. In "Rieder San lhe i m umrdat von der Gemeinde Prämicit für den Hamsterfang ausgesetzt. Tc, Hamster na rat au Den .Gemeinden iener anSziUiefeni, ber btt Leuten gedruckte Bescleiniguugen ii(vergab, auf denen er mir dr Zahl der gefangenen Hamster aiisfnllte. Auf Grund her Säei re zahlte bei Gemeinde re ä>ner die Btiräge ans. Die Frau bs Maurers Eg. Stoffel ließ fiel, in einer Druckerei 400 gieid- Zeitel 1Mstellen. Nun „fing" bie Frau fortgesetzt eine awta (rin tob die Hute riiiär aiign r TI ii ii ijlijei । Berlin irilhastei: laber dc ältere be ift für di Juni obi jid] M, ijl, bau irerben. licken al Mise) i vfttbezu m ben leilifluni vrcises ileller inüfsen loirtidn FC versam berjotn Kfährige niet in m Unter ‘Jr lb" -afi brein 'M Intimi lill lilll wcieer Weizen (angebaute (Yrembforten) 18,uü Gerste: Fultergersic 0.00 All., Braugerste>00,00 Mk.. pater 7.75 (yrblcn o.oo Aun-toffclu <».io. t vorn 2. März. Austrieb: Rinder 60, Kälber 335, Schafe 44. Schweine 321. Halber gut, Schafe gut, Schweine Schlachtwertes . . . . . . . . Vollfleiichige ausgemästete Rühe höchst. Schlachtwertes bie> zu 7 Jahren . . Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen Mäßig genährte Kühe nnd Fällen . . Kälber. Feinste 'Haft' (Vollmilchmast) und beste Saugkälber......♦ Mittlere 'Mast- und gute Saugkälber . Geringere Saugkälber..... Schafe. Mastlämmer und jüngere Masthammel Schweine. Voll fleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht........ Voll fleischige Schweine über 2 Zentner „ Oesterr. Silberrente. l ngar. Goldrente Italien. Rente . . -. Portugiesen Serie I .' Portugiesen „ III • russ. Staatsaul. 1905 n japan. Staatsanleihe Conv.Türken von 1903 gestochen. Mit einer Gabel oder einem Reibeisen drückt man gleichmäßige Vertiefungen hinein und bäckt auf einem gefetteten Blech schön gelb, lug®*/. Jc unniiL beim 'onntc 7 K al» de in ^hosdir^ 1 den irp erzeug, k W, es die SG >g der un 110.75 1.15.00 2-J2.30 215 30 13980 200.70 175.75 1U6.00 106.20 181.50 137.90 258.50 157.00 11-7.8U 167 00 212.30 Limburg a. ö. Lahn, 2. März. Fruchtmarkt, schnittspreis pro 'Malter. Aoter Weizen (nassauischer) 18,50 Mk. Medizin, und techn. Trogen, Chemikalien, Materialwaren, Ebcmiichc Svezialrtäten eigener Fabrikatiov. ®c?SLnh- Qtto Schaaf, ßicfjtn, Scltmfflffl 39. Klein und Großhandel. Auskunü über chem. lemn. Fragen. 7:j >«?,y CanöwertfcbafL ** Ankauf von Zuchtfohlen in Belgien und Oldenburg. Auch in diesem Fahr beabsichtigt die Landwirt^ ichastskaimner eine Einfuhr von Zuchtfohlen aus Belgien und Oldenburg. Fabrlinge und zweijährige Zohlen aus Belgien und . Oldenburg sollen angetauft werden. Austerdem werden auch Bestellungen auf belgische Saugfohlen beruck'ichtigt. Tic Landwirt- fchostskammer madit darauf aufmerksam, dast der Bezug belgischer Zährlinge, bczw. ..weijahriger Fohlen verhältnismäßig viel vorteilhafter als der '.'Inkauf von Saugfohlen tst und^ empfiehlt daher den Futcressenten, wenn möglich, statt der Saugfohlen «iltcre belgisch- Fohlen zu erroerben. Ter Einkauf in Belgien ist für die erste Själftc des Monats Mai, der in Oldenburg für Juni oder Fuli vorgesehen. Tic Landwirtschaftskammer behält sich vor, den Ankauf anszufetzen, falls die Bestellung so gering ist, daß die auf das einzelne Tier eittfallcnbcn Kosten zu hoch werden Tic Kammer übernimmt bei diesen Ankäufen dtc sämtlichen allgemeinen Kosten lalle Kosten abzüglich der Ankauss- prcise) und wird dabei durch namhatte Zuschüsse des Landes- vferdezuchtvereins unterstützt. Außerdem wird noch ein Zuschuß zu den Ankauiskostcn gewährt, dessen Höhe sich nach der Beteiligung am Fmvort richtet, aber '20 Prozent des Ankauss- prcises nicht übersteigen soll. Ter Zuschuß wird an einen Besteller nur für höchstens 2 Tiere bewilligt. Tie Bestellungen inüsscn b.s 1. April erfolgen. Nähere Auskunft erteilt die Land- wirtschaftskammer in Tarntftaht. FC Friedberg, 2. März. Tic 33. ordentliche Mitgliedcr- I Versammlung des L a n d es IP f e r dez u ch t ve r ei n s irn Groß- her;otum S?ri'cn fand im .Hotel „Trapp" unter dem Vorntz des Telefc iFschis Kursberichte Giessener An. ; eis, mitgeteilt von der Bank für handel. Beuthen (OberfdiD, 1. Marz. Tas Oberschlesische Roheisen-Snndikal hoi beute seine Umwandlung in das Ostdeutsche Rohetsen-Syndikat befchlofien, welchem auch das Eisenwerk Krast beigetreten ist. Das Tberfchlcstsche Robeifen- Syndikat, welches durch den Beitritt des Kra't'fchen Werkes eine lehr erwünschte Kräftigung erfahren hat, beschloß seine Verlängerung bis zum Jahre 1911. märftc. 66.20 Deutsche Bank . . 100.15 j Deutsch-Asiat. Bank 98.d5 Diskonto-Kommandit Oekonomierats Müller- Neuhof statt. Ten Fahresdericht erstattete Rittmeister z. T. Fenner Tarmstadt. Tic Mitglieder zahl betrug im abgelaufenen Jahre 1846 gegen 1919 tm Vor- jähre). Zur S?cbung der Pferdczudst wurden 7350 Mark verwendet. Neu- Satzungen fanden die Genehmigung burd) eine " ' ' Sodann wurde der Vor- Kakes sind leichter zu backen "als man allgemein glaubt; sie soUten deswegen in keinem Hause fehlen. Ein billige-, gutes Rezept ist folgende-, Zutaten: 500 g Mehl. 1 Päckchen Dr.Oetker*« Backpulver. 175 g Butter. 75 g Zucker. 2 Eier, 5 Eßlöffel voll Wasser. Zubereitung: Butter, Zucker, Eier werden verrührt, mit Wasser und Mehl, letzteres mit dem Backpulver gemischt, zu einem glatten Teige ver- «,i.* Nfl kT n M «*’ > hr Ct, < ÖauK. fl£C: ?.rierctl5-d als y s-k kStz i »ef M Ä V* Türkeulose..... 4".o Griech. Monopol-Aul. 4",g äussere Argentinier i" 0 Mexikaner . . . 4'.,% Chinesen . . - Aktien: höchsten Schlachtwerte), höchstens 6 Jahre alt 42—47 Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete...... Färsen, Rübe. Vollstetschige ansgemästete Färsen höchst. Anzahk Lwinster. Sie gab audi die von ihr auekgefüllren Bc- idrmiinnerii --in»in ,m llstenbindicr und kleinen Spezereihändler in Zahlung, l erhoben das E. d beim Eemeinderechner. Einem iunnen 'J.liaiiH gab iü rür 40 Mari Zettel über gefangene Sximftci ur Einlieferung l-?i dem Rrcl-nci. Sem iungen Mann kam die Sache verd ick Zg ü n , . niack'c eil Eenieindereclnicr aufnu-rFfam, Stoffri einer Bernrl.mung unterzog, wobei der Betrug hermislam. TOlfmciiibcTn war fd-.m um 278 Mark geschädigt der El nuann d.'.ktc den S.l-rden burd1 Auinahmc einer .Hypothek auf fein Id aus Tie Strafkammer verurteilte die Frau, die in Aot gehaudeit haben will, zu zwei Monaten Gcfängnio d Main.), ‘2. März Ter Pionier Vch Wilkus aus Cbertohnftriit, r 'm 25. Vionnr Bat, war auf Weihnachten nach Hauie beurlaubt. Auf i .'. Straße um cs dort zwischen Zivilisten und Unteroffizieren ->i einer Schlägerei. Als ein Unteroffizier' in Bediangnis kam, kielt der Bedroht seinen Säbel hinter seinem Mckcn bereit und eillärf. wenn er angegriffen werde, wurde er dreinschlagen Zn d > >em Moment taiu Wilkus hinzu, trat hinter acn Untervssi st r und hielt ihm d.n Sölel fest, mit der Erklärung: „Der Unterofffzier soll nid/, den -Säbel ziehen/' Als Wilkus nack dreimaligem Befehl den S'ilcl nicht losliest und die Nennung seines Namens verweigerte, erklärte ihm der Unteroffizier seine Arretierung Ta in hinzulonrmender Schutzmann dem Unteroffizier den Namen des W mittciU?, sah dieser von der Arretierung ab. Zumischen ioll der Wilkus sein Seitengewehr gezogen haben, er behauptete aber, das er dies nur getan Ijabc, weil er einen Angriff des Unteroffiziers befurchtet hätte Tas Kriegsgericht verurteilte den Wilkus wegen Gehorsamsverweigerung, Beharren im llngehoriam und Achtungsocrlctzung zu einem Jahr Gefängnis. M ü n du n , 2. März. Zn der Bcrusungsklagc der Münchener V p l i z c i d i r c k! i o n gegen den Tireftor des Tculschen Theaters in Berlin, Max Reinhard, wurde heute die Berufung unter Aufbürdung der Kasten auf die Staatskasse verworfen und Reinhard die bona fioo in der Angelegenheit zugesprochen. Flensburg, 2. Mär .. Tas Schwurgericht verurteilte den 20jährigen Julius Sörensen, der in der Nacht zum 24. Oktober in einem benachbarten Torfe die Frau des Eigentümers Lorenzen ermorde,e, und den Eigentümer und defsen Sohn ebenfalls zu täten versuchte, z u m Tode und 15 Jahren Zuchthaus. Tas Motiv zur Tat war Nachsucht. i Vertreler U fass« wrtpepil: Kirche»*? BMstae 15, Kinderwagen- und Sportwagen-Ausstellung. Alle Neuheiten der Saison einqetrofien. Alleinverkauf der bekannten Bremrabor - Kinderwagen von Gebr. Reichstein in Brandenburg a. ravest denkbar beste Ki».derwagen der Welt. Qualität, Ausführung und Musterreichhaltigkctt unübertroffen. 1176 Verkauf zu Original-Fabrikpreisen. Telephon 276. Ang. 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Nicht gcncbmtgr sind die Eichen 4, 5, 6b und 6a Kl. in den Distrikten Himberg 1c und Heege b. Empfang der Absuhrscheine bei den betr. Untererhebstellen, Holzüberwersung und 1. Absichrtag: Montag den 14. März. D3/3 Treis a. d. Vuinba. 2. März 1910. Großherzogliche Oberförsterei Treis. Schneider. Holzversteigerung. Fürst!. Solmfijche Oberförsterei Hohensolms. Donnerstag den 10. März Distrikte Holterberg, Scheuernwald und (Pichelsberg: A. Nutzholz. Eichen: 30,43 Fm. ausgesuchtes Wagnerholz sowie einige Strcckhölzer hir Zimmerleute. Kirichbäume: 2 Abschnitte 46/3,2 mit 0,52 Fm. und 19/4 mit 0,11 Fm. Fichten: Stammholz 86 Stück mit 15,31 Fm.. Derbstangen 41 Stück 1. Kl., 140 Stück 2. Klasse. 219 Stück 3. Klasi'e, Reisstangen 390 Stück 4. und 5. Klasse, 1000 Stück Bohnenstangen. Distrikt Heegkovs 2 Stück Fichten — 0,22 Fm. Distrikt Fudenkirchhof 6 Stück Eichen — 1,08 Fm. »Gartenstüvels, 11 Stück Eichen- und Birkenstangen. B. Brennholz. Distrikte Hollerberg, Schencruwald und Eichelsberg. Buchen: 105 Rm. Scheit, 209 Rm. Brügel, 73 Rm. Stöcke, 34,60 Hdt. Wellen. Eichen: 7 Rm. Scheit, 20 Rm. Prügel, 19 Rm. Stöcke, 18,90 Hdt. Wellen. Nadelholz: 2 Rm. Scheit, 3 Rm. Prügel, 26,10 Hdt. Wellen. Distrikte Heegkovf, Fuden- kirchboi, Hebcheustrauch und Hcllkövpcl. 140 Buchen und 230 Eichen-Wellcn. Disnnkte Junkernwald und Fuchslöchcr. Buchen: 24 Rm. Scheit. 23 Rm. Prügel, 370 Wellen. Eichen: 13 Rm. Prügel, 230 Wellen. Weiücholz: 2 Rm. Prügel. Distrikt Buchenberg. Eichen: 100 Rm. Wellen. Das Nutzholz wird zuerst verlaust, und zwar das Wagner- und Zimmerholz an £rt und Stelle. Zusammenkunft der Eichennutzbolzkäufer 12'/.. Uhr am Blcichbrunneu im Schcuernwald. Fortsetzung der Versteigerung 2'/a Uhr im Saale des Gastwirts Führer in Haben,olms. Freitag den 11. März Distrikt Annewald. Zusammenkunft 10 Ubr vormittags auf der alten Wetzlarer «trabe, wo dieselbe den Annewald und das Bubenrodcr Feld berührt. A. Nutzholz. Eiche»: 6 Rm. Scheit uno Prügel, 2 Mtr. lang. B. Brennholz: Buchen: 19 Rm. Scheit, 47 Rm. Prügel. 18 Rm. Stöcke, 37,70 Hdt. Wellen. Eiche»: 2 Rm. Prügel, 150 Wellen. ß3/a 01691 Die allemeuesten Stoffe für Anfertigung von Herren- Kleidung nach Mass sind eingetroffen. Feine Verarbeitung :: Solide Preise ;; Kulante Bedienung J. Pfeffer Marktplatz 6 a’7, K 5/10. (B”/2 Donnerstag, 10. März 1910, nachnutt. 3 Uhr wird in unserem Amtszimmer die dem Christian Reibeling u. Ehest. geb.Stenunler zugeschriebene, nachstehend verzeichnete Parzelle versteigert: Flur 3/273"/,oo = 224 qm Hof- re ite zwischen dem Wäldchen und dem Schiehhautz. Giehen, den 1. Februar 1910. Grohh. Ortsgericht Giehen. _________Gros. ____ K 31/09. Donnerstag, 17. Marz 1910, nachm. 3 Uhr werden in unserem Aintszimmer die dem August Gottlieb Äames in Basel zugeschriebenen, nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 1/1243,7 — 350 gm Hofreite auf dem Gartfeld. 1/1244,8 = 44 qm Grabgarten das. lSteinurahe 12). Giehen, den 23. Februar 1910. Grohh. Orrsgericht Giehen. ________________(3 r o 8.________________ K 112/09. (B3/s Donnerstag, 24. Mürz 1910, nachm. 3 Uhr werden in unserem Amtszimmer die dem Heinrich Schlemm u. Ebestau geb. Albas in Giehen zugeschriebenen, nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 1/1110 , — 40 qm Stall an der 1111 i Färbbach. 1/1116 — »7 gm Hofreite in der Kuhgane. 1/1113 38 qm Hostaum daselbst, das ideelle V». Giehen, den 2. März 1910. Grotzherzogliches Ortsgericht. _________Gros._________ K 18/10. (B7, Donnerstag, 7. Avril 1910, nachm. 3 Uhr werden in unserem Amtszimmer die dem Ludwig Wacker u. Ebestau geb. Druschke zugeschriebenen, nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 1/462 = 34 qm Hofreite in der Schlohgasse. 1/463 — 39 qm Hofreite daselbst. Giehen, den 1. März 1910. Grohh. Ortsgericht Giehen. G r o s. Handelsschule für Mädchen ÄenwaheiiMr. ». Gründliche Ansbildung zur tüchtigen Buchhalterin, Lkorre- । spondentin (deutsch, französisch, | engl.), Stenotiivistin 2C. 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