Nr. 122 len festigen. erst der Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntag-. Die „Siehener Zamklienblätter" werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigeleqt. das „Kreisblatt für den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Zeil- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Ministerpräsident Dr. v. Bethmann Hollweg: «Ter Herr Abg. v. Heydebrand hat im Lause ferner Ausführungen bemerkt, seine Freunde hätten nicht erwarten, tonnen, daß die Staatsregierung im Herrenhause aus die ^rrttetungs- frage so entscheidendes Gelaicht legen wurde Er hat s uh zum Beweise dafür auf meine Erklärungen fiter m dreiem Hoheit Hause berufen. Ich möchte, damit keine Mißverständnisse für bie, Zukunft entstehen, hervorfieben, daß ich fiter im Abgeordnetenhause in der dritten Lesung erklärt habe, die Königliche ^taatsregierung sei bereit, sich mit dem Prinzip der uibiretten gefieimeit Wahl abzu- fiichen, da dieses Prinzip aus,den Beschlüssen des,hohen Hauses hervorgegangen war, daß sie sich aber damit — drücklich hinzugefügt — an die Einzelheiten des Gesetzes Nicht binben könne. Daß unter diesen Einzelheiten neben der Frage ber Kulturträger die Drittelungsfrage bte erste Rolle spielte, das konnte doch wohl nach den Verhandlungen, die vor und hinter den von dem Abg. v. Heydebranb genannten KiAissen geführt wurden, nicht zweifelhaft sein. (Sehr richtig.) W; v. Heydebraich fiat am Schluß seiner Rede gesagt, seine Partei Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersttälS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedltton und Verlag: Redakttom^SllZ. Tel.-Adr^AnzelgerGteßen. Die wahlrechtsvorlage im preuh. Abgeordnetenhaus. 7 2. Sitzung, Freitag, 27. Mai. Am Ministertisch: v. Betfimann-Hollweg, v. Moltke Das Haus ist sehr stark besetzt, sämtliche Tribünen und Logen Beratung der vom Herrenhause abgeändert übernommenen Wahlrechtsvorlage ersolgt in ber Form ber dritten Lesung. Zu Beginn der Beratung liegen Anträge vor vom Zentrum, von den Konservativen und den N a t t o n a ll i b er alen. Das Zentrum beantragt die Wiederherstellung ber Beschlüsse des Abgeordnetenhauses. _ . . „ Die Konservativen beantragen, bte Drtttelungsbezirie nach oben auf 5000 Einwohner zu begrenzen, gegen 10 000 Einwohner nach ben Herrenhausbeschlüssen. In Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern sollen die Drittelungsbezirke von der staatlichen Verwaltungsbehörde gebilbet werden; die untere Grenze sollte nach den Beschlüssen des Herrenhauses 1749 Einwohner betragen. Die Drittelungsbezirke sollen räumlich zusaiitmenhangen, tunlichst abgerundet und tunlichst gleich an Einwohnerzahl sein. Sie müssen, wenn die Gemeinde in mehrere Landtagswahlbezirte. geeilt ist, innerhalb dieser Bezirke liegen. Ein zweiter Antrag beseitigt die Lücke in den Herrenhausbeschlüssen durch die Hinzufügung folgenden Absatzes zu 8 6: „Ist infolge der Bildung von Drittelungsbezirken in einer Abteilung des Summvezirks kern Wähler vorhanden, so ist, wenn diese Abteilung nur einen Wahl- ntarui zu wählen hat, die Wahl von ber nächst niederen Abteilung, falls die betreffende Abteilung aber zwei Wahlmänner zu wählen hat, von den übrigen Abteilungen gleichmäßig zu bewirken. Em dritter Antrag der Konservativen maximiert nicht nur, wie die Herrenfiausbeschlüsse, die Staatssteuer, sondern auch die Gemeindesteuerzuschläge. „ , r .. . . Die Nationalliberalen haben ihre Anträge aus ber früheren Beratung im Abgeorduetenhause Widerhall Der eine Antrag fordert neben den geheimen die direkte Wahl, also bte seitigung ber Wahlmänner! Ein zweiter Antrag setzt die untere Grenze ber Drittelungsbezirke auf 3500 Einwohner test Der dritte Antrag maximiert bei 5000 Mark uich in Gemeinden mit mehr als 20000 Einwohnern bei 10 000 Mark. ^Weiter wird die Anrechnung des fingierten Steuersatzes von ? Mark statt von 4 Mark beantragt. Die erste Wahlerklasse soll mindestens 10, die zweite mindestens 30 Wähler enthalten, Der Kulturträger- Paragraph soll ergänzt werden durch die Einfügung der Mitglieder der Provinziallandtage, Kreistage und StadtverorbnctenDersamm- lungen, der Gewerberichter, Kausmannsrichter und Mitglieder von Arbeiterausschüssen, serner der Besähiguiig für den höheren Verwaltungsdienst, die Einkommen von mindestens 2700 Mark bei einer Altersgrenze von 30 Jahren. Der Wahlbezirk, bezw. der Stadt- und Landkreis, dem ber Stimmbezirk ougehort, als Bezirk für die Entnahme der Wahlmänner. Durchweg Fristwahlen. Schließlich eine Entschließung auf Aenderung der WafilkreiSein- t'ilung. , „ Ministerpräsident Dr. v. Betfimann-Hollweg: Es mag auffallend erscheinen, daß ich zu den wichtigsten der dem hohen Haus oorliegenben Anträge das Wort ergreife, noch ehe die Herren Redner ber Fraktionen Gelegenheit hattm, ihre Anträge zu begründen. Nachdem indessen die Materie dieser Anträge hier im Abgeordneteiihause und im Herrenhause wiederholt eingehend und vielfach behandelt worden ist, mochte ich glaiwen, daß es einem Wunsch der Parteien entspricht, wenn ich die S t e 1= lungrtafirne der Königlichen Staatsregterung zu diesen Anträgen ganz kurz präzisiere - Was zunächst den Antrag Nr. 403 des Freiherrn v. Richthof en anbetrifsst der bte Drittelung der Wahlbezirke behandelt, so hat bte Königliche Staatsregierung die darin vorgescklagene Lösung bereits ut den Verhandlungen des Herrenhauses als nicht genügend bezeichnet Dabei bleibt die Königliche Staatsregierung stehen Dasselbe ailt natürlich auck gegenüber dem Anträge des Herrn Abg. Dr Porsch aus Wiederherstellung der Beschlüsse des Abgeordneien- hauses in allen ihren Einzelheiten. Ich glaube mich einer '-Wren Ausführung hierüber enthalten zu können. Zu dem Vorschläge, die geheime und direkte Wahl gleichzeitig einzufuhren, den ber nationalliberale Antrag Nr. 406 nneber bringt habe ich mich bereits am 16. März namens der Königlichen Staatsregierung in diesem hohen Haufe ablehnend geäußert M. H-, die König liche Staatsregierung kann die Stellung, die fte in bw'eu ouMen eingenommen und namentlich auch in den Verhandlungen o Herrenhauses mit Nachdruck vertreten hat, nick), verlassen. Werui daher eine Mehrheit in diesem hohen Hause außerstande sewllte, die Herrenhausbeschlüsse zur Grundlage ihr^Enttcheidungen^ machen, so sehe ich allerdings keine Aussicht, mit der Vorlage 1 zu einem positiven Ergebnis zu kommen. Abg v Heydebrand (Kons.): Dem Antrag des Zentrums 1 auf Wiederherstellung der Fassung des Abgeordnetenhauses können meine politischen Freunde,nicht zustimmen, weck fte gewillt sich), , ben im Herrenhaus geäußerten Wünschen auf Entgegenkommen -u entsprechen. Wir werden auch gegen bte $n£age b« liberalen stimmen. Unsere Anträge sind von der Absicht geleit^ den Wünschen des Herrenhauses entgegenzukommen. «.Gelachter links.) Die Anträge beziehen sich, auf die Drittelung in den Urwahlbezirken, ferner ist bann eine Veraicherung der Maximierung vorgesehen, ein Antrag, der der Beschlußfassung des Herrenhauses entgegenkommt. Jtie größte Bedeutung gewinnt ber Antrag betr. die Art der Drittelung in den Gemeinden dadurch, daß der Ministerpräsident eben erklärt hat, falls die Ve- schlußsassung des Herrenhauses eine Mehrheit tm Abgeordneten- yause nicht findet, die Vorlage keine Aussicht auf Durchführung yabe. Wir bedauern nun, ben Beschlüssen des Herren- h a u s e S, die eine vollständige Neuorganisation für die Drittelung emführen wollen, nicht zustimmen zu könncn. Die Beschlußfassung des Herrenhauses ist derartig, datz fte Überhaupt nicht ohne weiteres eingeführt werden kann, weil sie ganz eklatante Lücken läßt, die nickst ausgmillt werden lounen durch die Verwaltungspraxis, wenigstens nicht ausgefullt werden sollen, denn wir legen Wert darauf, baß die vom Herrenhause neu eingeführten Stimmbezirke nicht von einer Gemeindebehörde ungeordnet werden sollen, sondern daß eine staatliche Kfiorb. cj ist, die darüber wacht, daß diese Neuordnung m einer Weise geschaht, ivie sie dem wahren staatlichen Interesse entspricht. tZu^ rui links'' Der Landrat!- Es bleibt uns also gar nichts anderes torig als unkte «itträgc zu stellen W die Vorlage uns fiier zuletzt beschäftigte, ist seitens des Ministerpräsidenten gesagt worden, daß die Regierung mit der Vorlage tm allgemeinen einverstanden fei, und daß es sich nur um eme Aenderung bei Einzelheiten handle. Danach konnte man unmöglich glauben, daß bann eine Einzelheit im Herrenhause geschaffen werdm wurde, ^ic Don ber Staatsregierung als so wichtig angesehen wurde, daß Qcrab^u deswegen das .Gesetzgebungswerk gefährdet werden wurde (^ebh. Zustimmung rechts.) Es ist tm Herrenhause gesagt worben, .2 fei timt uns das Prinzip der öffenthefien Wahl aeopftrt wordew -Davon kann absolut keine Rede lern. (eugungen verzichtet haben, um es der korngl. ^taahregierung "^öltch M maefien, zu einem positiven Ergebnis zu kommen Ww ge^gt, ich erkenne ganz offen dies in feder Beziehung an. xer -log. v. Heydebrand hat bann aber hinzugefügt, es gibt für eme grotze Partei, die etwas aus ihre Autorität, auf ihr Äfttsehen halten muß, eine Grenze, über die hinaus em Nachge.ben nicht "?efir möglich M. M. H„ in derselben Lage befinbct sich die kömgl. Staat-regierung^ (Sehr richtig!) Auch sie hat em großes Gntgegentommen, ente Nachgiebigkeit gezeigt, und wenn es nun doch nach Ihrer ^ber zeugung notwendig ist, um das Prinzipvreutz chen Wahl- nchts, was sie unter allen Umständen aufrecht erhalt, bas abgc stufte Wahlrecht, »u sichern, die Frage der Drittelung anders zu regeln, wenn sie zu dieser Frage eine ganz nachdrückliche und ausdrückliche Stellung im Herrenhause emgcnomnien hat, so wird Herr v. Heydebrand mir zugeben, gibt cs auch für die komgl. Staatsregierimg einen Moment und eme Grenze, wo 'agQi muß: von dieser Position .können wir nicht hermfter^ Wenn der Schluß sein sollte, batz wir nicht zu einem positiven Ergebnis kommen, so werde ich das aus den allgemein politischen Grunds bie auch ber Abg. v. Heydebrand erwähnt hat, 'N bemfelben Smne bedauern, wie er es getan hat. Das kann aber bie konigl. staats rcaicrung nicht davon entbinden, eine Stellung, die sie em- genommen hat, festzuhalten, selbst auf die Gefahr hm daß eine Majorität für ein positives Zustandekommen des Gesetzes sich tu diesem hohen Hause nicht finden sollte. Abg Herold (Zentr.): Wir haben uns bemüht, noch besten Krästen in möglichster Anlehnung an die Regi<^ngsvorlage zu einem positiven Ergebnis 5u kommen. (Lachen.) ^klerdings mft ben unbedingt notwendigen Verbesserungen, ,uick> zu diesen gehört in erster Linie die geheime Wahl. Wir sind'für die gefiemte Wahl eingetreten nicht aus parteipolitischen GiÄnden. (Rufe Ach, ach!) Daß wir bei ber öffentlichen Wahl gerade so gut unsere Mandate erhalten wie bei ber geheimen, »abm die Tatsachen erwiesen. (Sehr wahr! im Zentr.) Die einzigm Mommte, bie uns zu so entschiedenem Eintreten für die geheime Wahl veranlassen, sind eben ethische. (Lachen.) Angenehmer wäre es uns gewesen, wenn die P r i v i l e g i e ruit g vollständig au. der Welt geblieben wäre. Gewiß, wir legen großes ÄttvE auf 'die geheime Wahl, aber wir wollen sie nicht ertaufen burch eine Herabbrückung bes Wahlrechts des Mittel- und des Arbeiter stanbes. Nun scheint es ja, nach, den ErklaiTungen.des Minister-- präsidenten zu ben Anträgen, daß aus diesem Gesetz nichts wm- ; den wird. Wir beklagen das und verttaneii.auf.^e.Zukunft, die ein besseres Wahlrecht brmgen wird. (Beifall im Zentrum.) Abg. Dr. Friedberg (Natl.). Wir verhehlen uns nicht i und haben uns niemals verhehlt,, daß, wenn wir die Drittelung - beseitigen, damit allerdings in unser Wahlrecht eine plutokrattsch^ Tendenz fiineinfommt. Wir teilen in dieser Beziehung die An- icht des Zentrums und halten uns deshalb fiir verpflichtet, ein gewisses Gegengewicht vorzuschlagen, was durch unsere Anträge geschehen ist. Wir haben unsere Vorschläge in die vmsichttgste b:orm gebracht, und wir haben dem Gesichtspunkr ber Konservativen Rechnung getragen, daß eine völlige Neuemteiluna bet Wahlkreise in bestehende Rechte emgreisen wurde. Wir haben uns deshalb darauf beschränkt, eine Vermehrung der Manbatt für jene Bezirke zu forbern, bie besonbers benachteiligt sind. Wir haben durch diese maßvollen Forderungen, die uns schon ein qanzes Stück von unserer prinzipiellen Ansicht abbringen, gewiß großes Entgegenkommen gezeigt, aber wir haben aus der anderen Seite keinen Zweifel gelassen, daß das bte Mmdestforberungen sind, unter bie wir aus feinen Fall hinuntergehen können. (en Entwicklung einen größeren Anteil an der Mitbestinrmung über die Tinge des Staates zu ver- sckaft'en, braucht sie nur an das Volk zu appellieren. Tas Volk fcnrb der .Regierung die nötige Mehrheit schon bringen. Mögen Die Elemente des Rückschritts folgen oder nicht, mag die Regierung wollen oder nicht, es wird der Tag kommen, an welchem hmfer Boll dieses freiheitliche Wahlrecht, das ihnen gebührt, auch erringen wird. (Stürmischer Beifall links.) Abg. Tr. v. I a z d z e w s k i (Pole : Wir haben keine Veranlassung, uns mit anderen Parteien herumzustreiten. Unsere Stellung ist klar gegeben. Wir stimmen nur einer Wahlreform zu, die die gleiche, geheime und direkte Wahl bringt. Abg. Ströbel «Soz.^: War es vielleicht beabsichtigt, die Wahlreform in einen Sumpf zu führen? Es herrscht wohl allgemeine Freude im Hause, daß diese Vorlage scheitert. Nun gilt es, eine neue Vorlage zu fordern. Und wenn sie wieder scheitert, dann muß eine dritte tommen. Ich warne aber das Zentrum« (dann wieder Schacher und Kuhhandel mit den Konservativen zu ^treiben, iBeifall b. d. Soz.) Nach einer weiteren Aussprache folgt die Einzelbesprechung. Die §§ 1 bis 5 werden unter Ablehmmg der nationalliberalen, Anträge angenommen. Zum § 6, der die Drittelung behandelt, erhält Abg. Frhr. 'n. Zedlitz das Wort. (Hoffmamt, Soz., ruft: Hei löwet noch! Große Heiterkeit.) Ter Redner bedauert nochmals, daß eine Verständigung ausgeschlossen erscheint. „Als Siebzigjähriger rate ich den Nationalliberalen, eine nationale Mittelpartei zu sein und zu bleiben im Interesse des Vaterlandes. Hoffentlich ist es nicht zu spät." (Lebhafter Beifall bei den Kons.) Abg. Friedberg (Natl.): Man scheint doch eine gewisse Spannung in unsere Partei hineinbringen zu wollen. Sehr ge- ichickt hat Frhr. von Zedlitz seine vermittelnde Tätigkeit nicht Msgeübt, denn er hat an allen Ecken und Enden angestoßen, lind man sollte hieraus die Lehre ziehen, bei späteren Gelegene •beiten Frhrn. von Zedlitz nicht zum Vermittler zu. wählen. (Heiterkeit.) Abg. Borgmann (Soz.): Nack) alledem will ich Frhrn. von Zedlitz nur zurufcn: Gehe in ein Klo st er, Octavio, verlafse die sündige Welt. (Große Hefterkeit.) In der nun folgenden Abstimmung werden sämtliche Anträge -- die konservativen Anträge immer gegen die Stimmen der Konservativen und der Sozialdemokraten unter großer Heiterkeit — abgelehnt. Für den § 6 in der Fassung des Herrenhauses selbst stimmen nur die Freikonservatioen und ein Teil der Nationalliberalen. Der § 6 ist also auch abgelehnt. Hierauf nimmt Ministerpräsident Dr. v. Bethmann Hollweg unter großer Spannung des Hauses zu folgender Trllärung das Wort: Durch die Beschlüsse, die das Hohe Haus soeben gefaßt hat, ift eine Lücke im Gesetz entstanden. Es gibt nach Ihren Beschlüssen keine Bestimmungen darüber, in welcher Weise die ' Abteilungsbildung erfolgen soll. Nach der Stellung, die die verschiedenen Parteien dieses Höhere Hauses zu der Frage einge- npnrmcn und in diesen Beschlüssen bekundet haben, ist nach Auffassung der Staalsregierung die Aussicht auf eine Verständigung über diesen .Bestandteil der Vorlage ausgeschlossen. Ich erkläre infolgedessen im Namen der Königlichen Staatsregierung, daß sic auf die Weiterberatung des Gesetzes keinen Wert mehr legt. (Lebhafter Beifall links.) Hierauf 'vertagt sich das Haus unter großer Bewegung aus Samstag, 11 Uhr: Kleine Vorlagen. Schluß gegen 4 Uhr. Aus Stadt und Land. Gießen, 28. Mai 1910. •• Lehrerpersonalien. Uebertragen wurden den Lehrern Karl Jak. Ritter zu Nieder-Wiesen, Hch. Saal zu Höllerbach und Karl Schmidt zu Bonsweiher Lehrerstellen an der Gemeindeschule zu Pfungstadt. *• Erledigt ist die Stelle eines Pfand Meisters in Mainz. "Zahnarzt Dr. Kochs fünfzigjähriges Berufsjubiläum. Die hessischen Zahnärzte bereiten heute und morgen dem ältesten in Deutschland praktizierenden Zahnarzt, dem Dr. h. c. G. W. Koch hierselbfl, aus Anlaß seines 50jährigen Berufsjubiläums eine besondere Ehrung. Der Jubilar ist am 29. Mai 1836 zu Bessungen geboren, er hat sich aus kleinen Verhältnissen aus eigener Kraft zu einer geachteten Stellung in der zahnärztlichen Welt emporgearbeitet und zählt heute noch trotz seiner hohen Jahre zu den beliebtesten und gesuchtesten Zahnärzten unserer Stadt. Der Senior der deutschen Zahnärzte hatte zu Lehrern in der praktischen Zahuheilkunde Hofzahnarzt Dr. Werner und Zahnarzt Schmidt, beide in Darmstadt. Dann war Herr Koch als Hörer an unserer Universität immatrikuliert und bestand im Jahre 1860 als erster Zahnarzt an der Ludoviciana das Staatsexamen. Er ließ sich darauf in Gießen nieder, praktizierte gleichzeitig in Wetzlar und Marburg, nachdem ihm für die letztere Stadt 1862 der Kurfürst von Hessen die Erlaubnis dazu erteilt hatte. Koch behandelte 1866 als erster Zahnarzt die Armen der Stadt Gießen und da? Militär und stellte sich 1870/71 in den Dienst der im Kriege verwundeten Krieger, indem er diese in den Lazaretten Gießen, Wetzlar und Marburg zahnärztlich in Behandlung nahm. Im Jahre 1869 wurde der Jubilar als Mitglied der staatlichen zahnärztlichen Prüfungskommission berufen; seitdem haben weit über 100 Zahnärzte die Prüfung unter ihm bestanden. Dr. Koch ist Ehrenmitglied des Zentralvereins Deutscher Zahnärzte und des zahnärztlichen Vereins Frankfurt a. M., sowie Ehrenvorsitzender des Vereins hessischer Zahnärzte. Im Jahre 1907 wurde Koch bei der Jubelfeier der Ludoviciana von der medizinischen Fakultät zum Ehrendoktor ernannt; der Zentralverein deutscher Zahnärzte verlieh ihm in Anerkennung seiner großen Verdienste um die zahnärztliche Kunst 1909 die silberne Medaille. Ganz besonders verdient gemacht hat sich Herr Koch durch seine Tätigkeit für die Schaffung und Durchführung der Berufsorganisation der Zahnärzte Deutschlands. Auch auf dem Gebiet des Freimaurerwesens war er tätig; er ist Ehren- und Altmeister der Loge Ludwig zur Treue in Gießen, Erster Aufseher der Großloge, Vertreter der Groblogen von Hamburg und des Staates Rew-Pork, Berichterstatter bei der Loge „Karl zum Rautenkranz" in Hildburghausen, Ehrenmitglied der Bundeslogen in Alzey, Bingen, Darmstadt, Friedberg, Mainz, Offenbach a. M. und Worms und der Logen Mark Aurel zum flammenden Stern in Marburg, Wilhelm zu den drei Helmen in Wetzlar und zu den drei eisernen Bergen in Siegen. Möge es dem heute 74jährigen Jubilar, der noch jugendfrisch und schaffensfreudig ist, vergönnt sein, auch das diamantene Berufsjubiläum begehen zu können. •• Der älteste Korpsstudent ist, wie uns geschrieben wird, Dr. med. Ferdinand von Her ff (Starkenburger), hier 1842 und in Bonn bei Palatia 1839 aktiv. Herff ist 1819 geboren. Er geht jetzt noch in voller Rüstigkeit seiner ärztlichen Praxis in San Antonio in Texas nach. Er ist wohl der letzte Ueberlebenbe der „Gesellschaft der Vierziger", einer größeren Anzahl Darmstädter, meist Gießener Korpsstudenten, die in den vierziger Jahren nach Texas auswanderten. ** Hohe Wildbretpreise. Auch die Jäger profitieren von den hohen Fleischpveisen, die zurzeit an der Tagesordnung sind. Rehböcke, die im vergangenen Jahre mit 70 Pf. das Pfund verhandelt wurden, werden in diesem Jahre mit 80 Pf. bezahlt. Dieser Preis ist allerdings immer noch billiger als Kalbfleisch, das bei uns mit 84 Pf. das Pfund verkauft wird. ** Zur Bekämpfung der Blutlaus wird uns vom Lande geschrieben: Die jährlichen Umgänge der Blut- lauskommissronen sind beendigt und die Berichte darüber an das Kreisamt abgegangen. Man hat natürlich nichts von Blutläusen gefunden oder hie und da einen übelzugerichteten Baum bezeichnet, der der Axt zum Opfer fallen muß. Es scheint nun, als hätten die Blutläuse darauf gewartet, bis der letzte Bericht abgegangen wäre, um aus ihren Verstecken zu kommen. Würde jetzt noch einmal Umgang gehalten, so würde man wohl kaum einen Baum findens der frei von den Schädlingen ist. In diesem Jähre tritt das Ungeziefer in ganz erschreckenden Massen auf. Darum auf, ihr Baumbesitzer, wenn euch eure Bäume Heb sind, den Pinsel zur Hand und die befallenen Stellen kräftig mit verdünntem Obstbaumtarbolineum eingepinselt. Diesem Mittel vermag der Feind nicht zu trotzen. Aber bleibe keiner zurück, wenn der Kämpf erfolgreich, sein soll! X Großen-Linden, 26. Mai. Der Gesangverein „Harmonie" feiert nächsten Sonntag und Montag das Fest seines 60jährigen Bestehens. Damit verbunden ist ein Reform-Gesangwettstreit in unserer geräumigen Turnhalle; in vier Klassen werden sich 15 Vereine daran beteiligen. Durch reichliche Unterstützung stehen schöne Preise zur Verfügung. Die Reform besteht darin, daß die vorgeschriebenen Chöre von älteren Meistern stammen. Hoffentlich hat der Himmel ein Einsehen und laßt das Fest nicht wieder verregnen, wie das letzte „Harmonie "-Fest 1898. ----- Homberg a. d. Ohm, 26. Mai. Die Vorbereitungen zu dem am 9., 10. und 11. Juli d. I. hier stattsindcnden Bezirksfest des KriegervereinSbczirks Homberg, verbunden mit Fahnenweihe des Kriegervereins Homberg, sind fertiggestellt. Als Festplatz ist die schön gelegene Altenstadt-Wiese bestimmt. Am Vorabend der Feier findet Zapfenstreich und Kommers statt. Der Festsonntag wird morgens eröffnet durch eine Gedenkfeier am Kriegerdenkmal mit anschließendem FestgotteSdienft in der Kirche. Um 1 Uhr setzt sich der Festzug in Bewegung. Auf dem Festplatz findet nach erfolgter Begrüßung und Festrede die Ueberreichung der Fahne durch Festjungfrauen statt. Hierauf folgt Konzert und Tanz. Nach Eintritt der Dunkelheit wird ein großes Brillant-Feuerwerk abgebrannt werden. Auch hat sich der Tlirnverein in dankenswerter Weise bereit erklärt, turnerische Aufführungen 311 veranstalten. Ferner wird ein vorzüglich besetzter Juxplatz das seinige zur Unter- Haltung und Erheiterung der Festteilnehmer beitragen. Mit der am Montag ftaltfinbenben Feier ist ein Jugendfest verbunden. X Ehringshausen a. d. Dill, 26. Mai. Unsere Gemeinde hat die Zusammenlegung ihrer Feldmark beschlossen. Der Gesamtflächeninhalt der Gemarkung beträgt 996,60 Hektar. In der Vorzeit befand sich hier ein Hof, der den Dynasten von Lichtenstein gehörte und 1284 an das Stift Wetzlar verschenkt mürbe; auch bie Abeligen von Elkershausen hatten hier Besitzungen. — Das von ber eoang. Frauenhilfe burch Pfarrer Racke für hier in Anregung gebrachte. Krankenhaus wirb von Maurermeister Gernandl ailsgeführt. In ihm finben Kranke aus den Bürgermeistereien Hohensolms unb Aßlar Aufnahme, dazu wird darin ein großer Versammlungssaal sowie ein Raum für unsere Kinder- bewahranstalt hergerichtet. Die Kaiserin hat für bie Anstalt eine bebeutenbe Summe bewilligt. X Fechenheim (Kr. Hanau), 26. Mai. Die Gemeindevertretung unseres Ortes hat das Gehalt ihres Bürgermeisters Fischer von 6000 Mk. auf 7000 Mk. erhöht. Vom Jahre 1913 ist eine weitere Erhöhung um 1000 Mk. festgelegt worben. Der Bürgermeister hat außerbem noch freie Wohnung, Licht unb Heizung. Universitäts-Nachrichten. bc. Marb 11 r g, 27. Mai. Geheimrat Pros. Dr. PaulFr i ebrich, Direktor ber hiesigen chirugischen Klinik, wurde von der American Surgical Associatron zum Ehrenmitglied ernannt. vermischter. * Von einem netten süddeutschen Idyll berichtet ber T. R. ein Leser: Fuhr da jüngst der Ballon eines obev- schwäbischen Lustschisfervereins auf unb suchte nach mehrstündiger Fahrt Landung bei Ingolstadt. „Heda!" rief einer ber Insassen, ein norddeutscher Offizier, einigen auf dem Felde arbeitenbtm; Leuten zu. „helfett Sie mal, halten Sie das Seil fest." Einer ber Arbeitenden schaut auf diesen Zuruf bin entpor. „Dös sau; Preußen," sagt er gemächlich zu seinen Genossen, die daraufhin ruhig weiter arbeiten und den Ballon mit seinem an dem Erdboden hinschleifenden Seil seinem Schicksal überlassen. Darob grimmer Zorn in der Brust eines anderen Insassen, eines bayerischen Leutnants, und plötzlich ertönt eine Stimme von oben: „Oes gscherte Kameln, ös s — dumme, kennts foan bayrischen Leutnant?" Daraufhin erneutes .Auf- schauen der Arbeitenden und plötzlich fteudiges Erkennen: „O h 0 , der redt deutsch mit uns, dös ist was andres. Freunder!, packts an." Im Nu griffen zehn Hände nach den Seilen» des Ballons. .Stramme, bayerische Fäuste halten ihn. Die Landung geht „glatt" vonstatten. . . — New Yorks Riesenpark. Newyork wird in kurzer Zeit den größten Volkspark der Well besitzen: der Stadtrat von Newyork und die Regierung von New Jersey haben in Gemeinschaft und mit Unterstützung einer Reihe reicher Leute beschlossen einen gewaltigen Landstrich längs des linken Ufers des Hudson in eine Art Nationalpark umzuwandeln. Tie Gegend ist zweifellos die landschaftlich reizvollste Stätte um Newyork: der Staat hat zehn Millionen bewilligt, der Staat New Jersey 2 Millionen, eine Gruppe Newyvrker Bürger 10 Millionen, Morgan, Rocko feiler und Vanderbilt weitere 4 Millionen und Mrs. Harriman, die Witwe des Eisenbahnkönigs, hat allein 4 Millionen gezeichnet und 10000, Acres Land zur Verfügung gestellt. Der Park enthält wundervolle Wälder, die der Erholung der Bürger dienen sollen. Markte. Gießen, 28. Mai. Marktbericht. 9luf heutigem Wochenmarkte kostete: Butter pr. Pfb. 1.20—1.25 Mk., Hühnereier 1 St. 6—7 Pfg., Enteneier 1 Stück 8 Psg., Käse pr. St. 6—8 Ps., Käsematte pr. St. 5—6 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Ochsenfleisch pr. Psd. 80 bis 88 Pfg., Kuhfleisch unb Rinbfleisch pr. Pfund 70—74 Pfg^ Schweinefleisch pr. Pfund 80—96 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 80—84 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfb. 60—84 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 6.00 bis 0.00 Alk., Zwiebeln per Ztr. 9,00—10,00 Mk., Milch per Liter 20 Pfg., Nüsse 100 Stück 50—00 Psg„ per Ztr. 0—00 Mk Markt- zeit von 7—1 Uhr. F.C. Wiesbaden. Viehhof-Marktbericht vom 27. Mai. Auftrieb: Rinder 100, Kälber 137, Schafe 40, Schweine 227. Tendenz: Rinder mittelmäßig, Kälber ziemlich gut, Schafe mittelmäßig, Schweine ziemlich gut. Preis ' Durch- pro 100 Psd. schnittspreis Gebend. Schlacht. pro 100 Pfund hnn ... lebend-Schlacht, öon-biSöon-btS gewicht Ochsen. Dollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtiverte-, höchstens 6 Jahre alt 42—46 76—80 44 78 Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 37—41 71—74 39 72 Mäßig genährte junge unb gut genährte ältere 33—36 66—70 34 68 Färsen, K ü h e. Vollflerschige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtwertes 40-46 72—80 43 76 Vollfleischige ausgemästete Kühe höchst. Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. . 34—38 65—69 36 67 Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entlvickelte flingereKühe u. Färsen 30—34 Mäßig genährte Kühe nnd Färsen, . . 24—30 Kalber. e Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste Saugkälber 56—60 Mittlere Mast- und gute Saugkälber . 51—55 Geringere Saugkälber 44—50 Schaf e. Mastlämmer und jüngere Masthammel 41—42 Sch weine. Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebeildgewicht 53—55 68—70 54 69 Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht 53-55 68—70 54 69 Fleischige Schweine 51—54 66—68 52 67 BESTE lln,S.42 Rltferstr. Wien-Paris. 60—65 32 62 49-60 27 54 92—100 58 96 85—93 53 89 73—83 47 78 82-84 41 83 <811 Feim G Erstk a,8/s ErnstCh: Spezial-Ges Grosse A Illustrierte Maaikalien Spe Kinder-K, Blusen fii Sport-Bit Falten-Rö Solide Verarbeitu Dtc äj Äktjhg ü» iso« tdja R,81"8'" °b z^°nd k.d° & Sehr preiswert in Bezug auf Qualität und Stickerei a28/. JL HolterhoSf Söhne, Seltersweg 20 KaPlanSgaffe IS Teleph. 828 KaplauSgaffe 18 3B8S Bestes Material Feinste Ausstattung empfiehlt in grösster Auswahl .. Carl Schunck Zu letilEB Allerbilligstc Preise» Streng reelle Bedienung. Franko-Lieserung. 04440 Viel Geld Unerreicht billige Preise "Robert Haas Nachfolger Selters weg 18 empfiehlt (2923 versteigert werden. billig abzugeben. 300ft an folgenden Tagen in dem Schulgebäude, Ludwigstraße 11, für das für die die Heinrich Schön, Giessen 1529 25295.97 1909 liegt von heute an 8 Tage lang in der 3018 Döll. Nau. 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