r Sprache. 16“. toiöfominen. and. Ifrel! tt! : Karl“ IIJ 12 1 Uhr. ioren übrllvg lge M- Qfc hal -recher «8. ittc. len - gesuchl. IL anbufttit Gflfi lenkrone, Vordcn 5- vcr M, '.lapbel.»;* innen zn M ^ (® IN chf. ionl3 >W räu ich iter nft. [TSO '".J* jl bek°®^ .seh -LZZ 46 Erstes Blatt 160. Jahrgang Donnerstag 24. Februar 1910 Ä« jmht • *. H 0 ÄÄ- säVJ Iv Hv I LVL 441L iV IwLV4 sr» wirtschaftlicheAeitsragen W M W V ~ Chefredakteur: A Goetz, farnfpred) - Anschlüsse: M Sy Ä Verantwortlich für den für bie Redaktion 112, volitischen Teil: August ®» General-Anzeiger für Oberhessen WM Annatzine osn Lnzeigen . , f_ _ fnal"■ E. 6eß- für den «g iocrmma^n9nün^ Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.'vuch. und Zteindruckerei K. Lange. rredaMon, Expedition und vruckeret: Zchulstratze 7. !u„ze^nteil: H. Beck. g ist darum nicht Bestimmtes zu I damit!) Die Verleumdung 2u wiederholen, s Ministers doch nicht klar hervor-s trächtige Beleidigung. Seit Monaten Mrd De ist eine nicber- Die heutige Nummer umfatzt 10 Seiten. Ein Vorstoß der Chinesen nach Tibet. ■Ben versehen. naS Herrschaft in iichtige Beleidigung. oder als Zeuge vernommen worden? Es ist nicht geschehen, und darum frage ich den Herrn Unterstaatssekretär Mandel: Herr Unterstaatssekretär, sind Sie es gewesen, der die Hundegeschichte in die Welt gesetzt hat oder Tür ihre Verbreitung in hervorragender Meise gesorgt hat? (Abg. Preiß wird vom Präsidenten zur Ordnung gerufen.) Staatssekretär v. Bulach: Die Geschichte mit dem Unter- staatsset'retär Mandel ist eine niederträchtige Verleumdung, bie absichtlich in die Presse lanciert wurde, um Mandel unmöglich zu machen. Andere wollten an seine Stelle. (Wer denn?) Oh, ich könnte viel sagen, bin aber zu anständig es zu tun. (Heraus Haltung der Regierung lagen, weil aus den Worten des ----------------.------ . , geht, ob seine Bedenken sich mehr auf bie Beibehaltung der indirekten, oder — wie man eigentlich annehmen sollte — auf die Einfügung der geheimen Wahl beziehen. Wir sehen in der Beibehaltung der indirekten Wahl an sich den wertvollsten Beschluß der Kommission. Die „Köln. V olksz tg." schreibt u. a.: Bekanntlich war die geheime Wahl bereits in der ersten Lesung der Kommission mit einer geringen Mehrheit (15 gegen 13 Stimmen) beschlossen worden. Bei biefer geringen Majorität war, zumal die Konservativen zur Opposition gehörten, wenig Aussicht vorhanden, daß die Regierung und das Herrenhaus einem eventuellen diesbezüglichen Beschlüsse des Abgeordnetem Hauses ihre Zustimmung erteilen würde. Nun brachten in der Dienstagssitzung der Kommission die Konservativen den Antrag ein, die bisherige indirekte Wahl beiznbehalten; dagegen erklärten sie sich bereit, aus der Tatsache, baß_ für das geheime Wahlrecht ohnehin eine Majorität vorhanden ist, die Konsequenz zu ziehen und für den Fall der Annahme ihres Antrages auch für das geheime Wahlrecht zu stimmen. Bei dieser veränderten Sachlage bot sich für das Zentrum die Möglichkeit, die von ihm in der ganzen Frage als wichtigste Forderung betrachtete geheime Wahl mit einer kompakten Mehrheit durchzusetzen. . Gegenüber der von der „Post" ausgesprochenen Meinung, Zentrum und Konservative hätten wohl bei ihrem Vorgehen die Aussicht auf Annahme des Gesetzes bei der Gefamtabstimmung noch weiter vermindern wollen, erklärt weiter fortbestehen, uns zwingen werden, vom Regierungstische herunterzutreten und den betreffenden Abgeordneten so zu behandeln, wie er es verdient: Und wenn Sie, Herr Preiß, einmal so behandelt worden sind, bann werden Sie schon anders kommen. Mg Preiß: Wir können unser elsässisches Volk ruhig darüber urteilen lassen, wer am niedrigsten gesunken ist. Sie. Herr v. Bulach, oder ich, der Abg. Preiß. Der Abg Preiß wiederholt noch einmal seine Anfiage an Unterstaatssekretar Mandel. ~ Dieser erwidert mit zorniger Stimme: Ihre ganze Fragestellung ist eine unerhörte Beleidigung! Es wird Mir darin Felonie, Treubruch meinen Vorgesetzten gegenüber vor- geworfen. Ich halte es unter meiner Würde, $u antworten Abg. Höffel bedauert noch einmal aufs lebhafteste den angeschlagenen Ton. Abg. Hauß meint, auch die Regierung könnte sich einer anderen Tonart befleißigen. r Nein, erwidert Staatssekretär v. Bulach. Ick) mußte gegenüber solchen Verleumdungen in der scharfen Tonart sprechen. ' Und wenn es wieder gegen eilten meiner Beamten gebt, von dessen Unschuld ich überzeugt bin, werde ich tn denselben Tone sprechen. Zuerst mein Kopf, dann der meiner Untergebenen ? . , . _ , Konnte der Unterstaatssekretar Mandel nicht ernfach erklären, daß bie erwähnte Behauptung falsch, eine Lüge und Verleumdung sei? Warum mußte spektakelt werben ' * Der Reichskanzler in der Zentrumsbeleuchluug. Die „Köln. Volksztg." hat vor einigen Tagen einen aus Berlin datierten, offenbar von einem Zentrumsabgeordneten herstammenden Artikel auf persönliche Eigen arten des Herrn v. Bethmann-Hollweg hingewiesen, unk- diese Kritik ist jetzt, nachdem bad Zentrum in der Wahl- reck)tsfrage feine vermittelnde Stellung eingenommen hak, sehr interessant: Bei iebem Menschen, der lange in irgendeinem Berufe tätig gewesen ist, kann man beobachten, das dieser Dienst in ihm sv- wvhl gewisse Vorzüge wie Fehler gesckmffeu HU., Dies zeigt fkh1 beim Höfling wie beim Bauern, bei dem Schiffer, dem Hand werter, dem Künstler und dem Gvoßfinanzicr. Es ist zweifellos-, daß der Dienst in der höheren Verwaltung, den der jetzige Reichs lauster bund^emadrt bat, nicht nur gewisse Fähigkeiten voraus- fetzt, sondern auch diese Fähigkeiten durch lauge Ücbmtg steigert. Aber ein vorzüglicher Bureaukrat braucht nicht auch immer ein vorzüglicher Staatsmann zu jein. Ja freilich: die Ausgabe des Landrats,, des Regierungspräsidenten und des 'Oberpräsidenten ist es, Menschen zu lenken, und das ist auch bie spezielle Kunst und Pflickt des Rcichskanzlers. Zu diesem Zwecke gibt es aber verschiedene Methoden. D ie primitivste ist die des Kasernen Hofes — man befiehlt und der Untergebene fleht stramm, legt den Mittelfinger an die Hosennaht und gehorcht. Mit dieser ernfatfien Taktik kommt aber noch nicht einmal ein Landrat aus, denn wenn er weiter nichts versteht, reicht seine 40?acht nicht weit. Für höhere Stellungen — und das gilt nicht bloß vorn staatlichen, sondern auch vom politischen, kirchlichen und kommunalen Leben — ist nur der berufen, der die Mensä-m zu leiten versteht, ohne daß sie es merken. Er stellt sich nicht vor das Publikimr bin und sagt ,Lhr sollt!" sondern weiß hinter den Kulissen mit geschickter Hand eine „Bewegung" ins Leben zu rufen, die zu dem von ihm angestrebten Ziele führt, und wenn es bann so weit ist, nimmt er noch huldigenden Tank entgegen für die Güte, mit der er einen „Vollswunsch" erfüllt hat. Ob der Zylinder de? Herrn Spahn Mieder heraufbeschworen werben soll? Ein Kanzler, der verhandelt, scheint den Herren am besten zu passen. Im Schlußsatz des erwähntet Artikels heißt es noch: Wir resümieren: Ter Reichskanzler ist getoüfi ein vorzüglicher Bureaukrat, aber er ist anscheinend zu sehr Bureaukrat, um ausreichend staatsmännisch und diplomatisch zu fein. Er hält zu viel vom Befehlen und weiß nicht, daß man das Volk durch allerhand schlaue Tricks viel leichter leiten und zu freiwilliger Gefolgschaft veranlassen kann. Wir möchten demgegenüber doch daran fssthalten, baß das Volk endlich wieder einen Kanzler haben wollte, der nicht durch „allerhand schlaue Triks", sondern durch, seine geraden, ehrlichen Absichten um die allgemeine Sympathie wirbt. Wie bei Bismarck soll durch seine Handlungen und Reden sick) eine zielbelvußte Persönlichkeit geltend machen. Wir können daher viel eher den Anfichten des Professovs Dr. M. Spahn beistimmen, der in die Geheimnisse bei Berliner Zentrumsküche allerdings weniger eingeweiht zu > sein scheint als sein oben erwähnter Parteigenosse. Prof, z Spahn sagte nämlich nach der „Köln. Volksztg." in einK Zentrumsversammlung in Saarbrücken: Es wird aber auch nicht zu gewagt sein, wenn man behauptet, dai- die Persönlichkeit des neuen Kanzlers in dens letzten Monaten mehr und mehr Achtung abgenötigt hat Die Ruhe, das sichere und um Popularität unbekümmerte Auftreten, die Sicherheit, mit der er spricht, die Festigkeit, mit bed er eigene Gedanken entwickelt, haben etwas Männliches an sich bas imponieren muß. Er selbst läßt iid} auch dadurch nicht imponieren, das man ihn der Agitation ausfetzt. Es hat auck> etwas Achtunggebietendes an sich, daß er die Leute, die ihm nur aus Agitativnsrücksichten entgegentreten, persönlich faßt und scharte Linien zwischen ihnen und sich zieht, wie er es neulich getan bat und auch gestern wieder dem Freisinnigen Wierner gegenüber. den letzten Jahren hat es manchesmal am persönlichen poli- tischen Mut des Staatsverwalters gefehlt. Daß er jetzt entfaltet W15 ,ln den Mut geben, daß eine für unser Vaterland gedeihlichere Politik getrieben wird. zrankmchr rkriegsberettschast. Nachdem vor einigen Tagen der französische Kriegs- Minister ziemlich großsprecherisch von Frankreichs Wehrmacht, insbesondere dem Ausbau der Luftflotte, gesprochen hatte, scheint der Marineminister es ihm gleichtun zu wollen. Die Rede, die er gestern in der französischen Kammer hielt, klingt fieilich zugleich beinahe wie eine Rechtfertigung: Paris, 23. Febr. Tie Deputiertenkammer nahm das Kolonialbudget an und beriet sodann bas M a - rinebudget. Der M a r i n e m i n i st e r erklärte, er habe bei der Uebernalnne des Ministeriums das Geschwader in der Nordsee nicht in der entsprechenden Stärke vorgefunden und auch der Effektivbeftand der Schiffe im Mittelmeer sei ungenügend gewesen. Innerhalb eines Monats jedoch feien die Essektivbestänbe vervollstänbigt worden. Er sei entschlossen, Biserta und bie Häsen am Atlantischen Ozean in den Stand zu hetzen, die Geschwader zu verproviantieren. Am Mai müßten die Geschwader mit vollständigen Esfektivheständen bereit liegen, auf den ersten Befehl in See zu gehen. In jedem Geschwader lägen jederzeit sechs Schiffe schlachtbereit. Er habe 30 Schtffe wegen ihrer der Neuzeit nicht entsprechenden Bestände auSscheiden müssen. Er gehe der Kammer die Versicherung, daß er sie niemals auffordern werde, dem Bau irgend eines Schisses zuzustimmen, bevor nicht die Baupläne vorlägen. Der Minister führte weiter aus: Auf Grund der auf der „Jenck" gemachten Versuche hätte er sich für ein schweres Geschoß entschieden. Es seien Maßregeln getroffen worden, daß bie sechs Dantons, die Ende 1911 fertig seien, mit Munition versehen würden. Die Flotten st ützpunkte seien in Zukunft Dank den Ingenieuren gegen jedes indis- t r e t. e E i n d r i n g e n g e s ch ü tz t. Die Geschivader könnten bei Tag und bei Nacht in aller Sicherhen auslaufen, die Docks würden in Stand gefetzt werden. Auch dafür seien Vorkehrungen getroffen, daß die Offiziere mehr mit ihren Dienstobliegenheiten vertraut würden. Der Minister schloß, dank den getroffenen Maßregeln werden die jetzt vorhandenen Seestreitkräfte bereit sein, auf b e n ersten Befehl h i n in See zu gehen. Man darf sich aber keiner Täuschung darüber hmgeben, daß, wenn unsere sechs Dantons fertig sein tverden, unsere Marine für den Fall eines großen europäischen Krieges noch nicht allen Forderungen entsprechen wird. Niemand weiß besser als ich, was noch zu tun bleibt. Ich werde alles aufbieten, um mich des Vertrauens des Parlaments würdig zu erweisen. (Langanhaltender Beifall.) Die Sitzung wurde darauf geschlossen. LiUrkisch-bulgarischer Grenzgesecht. An der türkisch-bulgarischen Grenze ist es wieder einmal zu einem Gefecht mitten im Frieden gekommen, wobei jeder der Beteiligten dem andern die Schuld zuschieben möchte. Dementsprechend widersprechen sich auch die ans Sofia und Konstantinopel vorliegenden Meldungen: Sofia, 23. Febr. Vorgestern g r i f f d e r t Ü r k i s ch e Grenzposten den bulgarischen Posten bei Lil- kovo in b er Nähe von Tamrasch an zu dem Zwecke, um ihn zu entwaffnen. Er eröffnete gleichzeitig das Feuer. Der bulgarische Posten erwiderte dieses. Das Gewehrfeuer nahm an Umfang zu, da die Türken auch auf den benachbarten bulgarischen Grenzposten das Feuer eröffneten. Gestern wurde das Feuer wieder ausgenommen, wobei die Türken auch Artillerie verwendeten. Am Abend sand die Plänkelei ein Ende. Ter Kommandant des 21. Regiments wurde beauftragt, sich an Ort Unb Stelle zu begeben, um dort die Untersuchung einzuleiten. Einzelheiten über die Verluste auf beiden Seiten sind unbelannt, diese dürften jedenfalls unbedeutend sein. , , Konstantinopel, 23. Febr. Dem Zwischenfall an der türkisch-bulgarischen Grenze wird von türkischer Seite ernstere Bedeutung nicht beigelegt. Nach einer beim Kriegsministerium eingegangenen Depesche eröffneten diebulgari scheu Soldaten p l o tz l i ch das Feuer, wobei ein türkischer Kvrporal getötet und einer verwundet wurde. Die Artillerie trat nicht in Aktion. Tie Pforte beauftragte den türkischen Gesandten tn öofta, bei der bulgarischen Regierung ernstliche Schritte zu tun, damit Maßnahmen zur Verhinderung der Grenzzwischeit- fälle getroffen werden. Am dkachmittag besuchte der bulgarische Gesandte den Minister des Aeußern und besprach mit ihm die Grenzzwischeufälle. Tibet aufsuritfrtcn, die Sage - benbe Gefahren für Deutschlands Protestanten und unsere Atz wehrmnfnahmen." Bräunlich ist jetzt Generalsekretär der arößtok cvangeliickeil Volksvereinigang Deutschlands, des 400 000 Mü- glicter zählenden Evanaclisck-en Bundes. Es dürfte vielen er wünscht sein, aus die Gelegenheit, einen gewiß anregenden Abend zu verleben, aufmerksam genmcht zu werden. Für musikalische Darbietungen, zu yrgen hat sich der Gesangverein Germania bereit erklärt. = Lollar, 23. Febr. Ein hervorragender Kunstgenuß stehl unserer Einwohnerschaft für nächsten Sonntag in Aussicht. Wie bereits angckündigt wurde, haben sick die Veranstalter des G i e ß e n c r V o l k s k o n z e r t e s vom 23. Januar, Frau Landgerichtsrat Schlidt, Frl. Elisabeth' Felchner-Gießen, Frl. Meline Müller-Wetzlar imb die ver einigten Männerchöre Germania Lollar und Heiterkeit- Gießen in dankenswerter Weise entschlossen, mehrfach geänderten Wünschen Folge zu geben und jenes Konzert in Lollar zu wiederholen. Der Einsender dieses hatte Gelegenheit, die Leistungen der Mitwirkenden in Gießen zu hören, u.nb er kann Lollar nur dazu gratulieren, daß es kihm gelungen ist, eine Wiederholung für hier zu ertvirken- Sicher wird ein ansvertanfter Saal die Mühen der Ver- aitstaltung 'lohnen, und sicher wird aus dem Hcberschuß dem WH “V U 5$. t: . V ? N \ - ' I” ;C:T E U 8 ' Imh ISbomt e UCt) einen o^uj inu ci«™ . r 'ftichc schwer verletzt. Er besaß aber die G Die Verletzung t\t schwer. Grund zur Tat soll ungluck- ,n ba>> Bankgebäude zu schleudern und Liebe sein. «Die Polizei nahm die Räuber nach heftig bei. heftiger Gegenwehr f c st liche Liebe sein. TROCKEN AHÄLBTROGKEN Kloss u. Foerster 0" , im 40—49 cm Dchm., Schnittholz 45 30—39 cm Dchm., Schnittholz — 12—24 cm Dchm., Wagnerholz ----- 21 Kiefcrn-Wellen. N. P. N. 6/6 von 2 m von nachmittags Drahtgeflecht, 60 mm Fl. I Ar. ■vofreite, am ,>!,ahrungsberg hinten am A-elb, 927 nm. Flur 16 'Jir. 1262/IO Grabgarlen, daselbst, 4065 qm. lGärtnerei am Jiabrungcberg !17.> Gießen, den 26. Annitnv 1910. Grvnherzoglicheo Ortsgericht. Gros. Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift Submission" bis spätestens Mittwoch den 2. März nachmittags 2 Uhr, bei uns einzureichen, die Eröffnung der Angebote in Gegenwart der etwa er fchlencnen Bieter erfolgt. Zuschlag bleibt 3 Tage vorbehalten. Londorf, 22. Februar 1910 Großh. Bürgermeisterei Londorf. Eichcnslämme 2. RL, 9,38 Fm. Eichenstämme 3. Kl., 36,76 Fm. Eichenstämme 4. Kl., 12,64 Fm. Eichenstämme 5. KL, 5,10 Fm. Bei dem teuren Strompreis für elektrisches Licht ist die Anschaffung der OImo-Brenner, die bei höherem Lichtoffekt über 30 *V0 gegenüber dem Auer- brenner und 75 °/0 gegenüber elektrischem Licht spart, besonders anzuempfehlen. Man r erlange nur Original Olso-Licht. (""'" garten mit Hänschen dal. (Baluihofstrnste 57, Restaurant ,,Marishof"' Gießen, den 9. Februar 1910. GrohherzoaUches OrtSgericht. 3- A.: Sv et 13 er. 17 232 95 n haben. Das Gericht verurteilte den '.'htgefianten zu drei M onalen eine Woche Gefängnis und 500 Mark Geldstrafe. Es ist dies die höchste Strafe, die bisher in Weinvrozessen hier erkannt wurde. Die eine Woche wurde, wegen des Konkursvergehens ausgesprochen. Zaberu, 23. Fevr. In ,dem BÄcidigrmgsprozen des Bürgcrnreisters Noble! ans Steintidjätoii gegen den Seelsnger seines Ortes wurde Pfarrer' Llöment wogeit perlcmnderiicher Beleidigung zu zwei Wochen Gefängn-is veriirtcilt. Es wurde festgestcllt. das der Pfarrer schon früher buixb uiumrhrc Erzgh hingen Zwietracht in die t’-kmcüibc getragen und durch lerne Kanzelrcden den Frieden gestört habe, obwohl der Bischof Bender von Metz ihn melnfach. verwarnt halte. Bürgermeister Noble! batte infolge der fortgesetzten Angriffe sein Amt niedergelegt und cs erst nach Beendigung eines früheren^Beleidigungsprozeucs gegen den Pfarrer wieder übernommen. Sobald dies geschehen nun, setzten die Angriffe des Pfarrers wieder ein, der sogar soweit ging, eine von Beleidigungen strotzende Bcsel-werde. an den Bezirlspräsidenteu Grasen Zeppelin zu richten nnb von der Kanzel herab neben dem Bürgermeister die übrigen Mitglieder des Gemeinderats zu beleidigen, indem er sie als Schwindler, Staats . Gemeinde- und K>rch-enräubcr bezeichnete. .Die Verlesung des zur 9l.it Hage stehenden Briefes, in dem der Bürgermeister als Gottesivötler imd freefcr Rotzbub,bezeichnet wurde, erregte im Geridtssaal mehr Heiterkeit als Entrüstung. Mit Rücksicht da ■ raus. das. der Pfarrer für Teilte seiner f'lns'd-utdigungen deut Wahrheitsbeweis erbringen konnte, wurde von einer Geldstrafe Abstand genommen und die Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe wegen verleumderischer Beleidigung ausgesprochen. Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Londorf sollen Wege bcS schriftlichen Angebots verlauft werden: a) Cichcn-Schnitthol.;: : l t findet qe rag ist ein sch rä die Gntroidi. bis zur Gegen- gende NnUv! i) aus der H t diese KonzeL bauten, nnseir inzuttagen; in hoben, sondeii n zwn Besuch. Arbeitsvergebung. Die zur Erneuerung der Emsrtedtgung des Pfarrgartens und Materiallieferungen Holzverfteigerung in den Waldungen der Gemeinde Mainzlar. sn vergangener Narbt cutsviang aus ixnn owwicktsgemugm» in Obrdrus der Mörder Heinrich Adlung, der aus Enersucht einen Maurer ermordete. Der Danunternehmer H e l l e n t ha i m St. 3n g fa c r t in mit 200 000 Mark Schulden flüchtig gegangen. Der Besitzer der „Times", Arthur Fraser Walter, ist in London gestorben. In den Appenzeller Bergen wurde ein gewisser Regelt, der seit. Monatsfrist vermint wird, in einer, Schneewehe als Leiche anfgefüllten: die drei kürzlich am Großen Sankt B e r n h a r d verminten W a n d e r c,u wurden von Mönchen des Hospizes und ihren Hnnden als Leichen in einer L a lv i n e aufgefnnden. 'Jin der irischen Stufte ist der Dampfer „C bb“ aus Hauges n n b u n t c r g c g n u g c n. Alan befürchtet, dag von ber Besatzung a ch l Ai a n n c r t r u n f c n fntb. In Aiekka wurde ein Pestfall festgestcllt. . ^'"cheti n9en, atl°nsr^.J cklUNgsck!' IL die 'IriDü!1 i Hotel Eicha mden sollte z» Delbrluk w ic JersaninilA ien, sondern aui Julius Tchellii er Äfgabt uni ülgemeinen ch Pejprechung fli* hpractze zur ei» Mludesra! M -u bringen, M lePensions-ch r zioeilen M ^eickstagsM Itenö i« faltet 6em«l» munter, ob«* urfÄ. ■di Mü" * St, rn-rd» » L',5« SÄ ul’® “nt.S „u-i betrug i* retten. SS "Sg-M igv-r-'» , ”5 Ve"Jf (äS »"» an*’ it, S'L die >" iw f W41 i»b ’W 'n I »W* 1 13 Rm. Fichten. Reiser: 8190 Buchen-, 4525 Eichen-, 120 Stöcke: 44 Nm. Bachen, 95 Rm. Elchen. 3. Mittwoch den 2. März l. I., anfangend, tn denselben Distrikten. 38 Rm. Eichen-Nlltzscheiter, 7 Nm. Eichen-Nittzknüppel. Brerrnholz» Scheiter: 183 Rm. Buchen, 260 Rm. Eichen. Knüppel: 67 Rm. Buchen, 71 Rm. Elchen, 4 Rm. Kiefern, ss Marburg, 23. Febr. Die Gesang und Turn vereine haben es abgelehnt, sich an der Aufbringung der hnsen für eine von der Stadt zu errichtende große Fest- Halle zu beteiligen. —Seit einigen Tagen treiben Ueberzieh e r M a r d e r hier ihr Unwesen. Die gestohlenen Kleider werden jedensulls in anderen Städten verkauft. — Tie Lahn sührt seit heute wieder Hochwasser. Auch das Ohmtal ist überflutet. fc, Wiesbaden, 23. Febr. Die 24jahrige Freim o. Röder, die Schwester im Städtischen Krankenhause ist, brachte sich einen Schuß mit einem Revolver in die Lunge A u tn a u n. K 14,10. Tonnerotan, 17. März 1010, nnrtjin. 3 Uhr werden tu unsercui Amtszimmer die dem Mnrl Rühl und Ebesroit geb. Schlicker in Gießen zugeschriebeueii, nadi stehend verzeichneten Parzellen versteigert: Fl. I Ar. 858 - 337 qm Hoireite in ber 2 die wen cd. Köniql. Obcrförstcrci Brandoberndorf. Fm Wcac des fdiriitlichcu Angebots sollen aus denDistr. 2 und 3 Esvarenväldchen, 7 und 8 Tnebachsheck, 10 und 11 ^trcit- roalb, 42 Herrnschälverg. 47 Sankbardt, o3 Gönörod und Totalität der Sckutzbezirke Weiperfelden, Cleeberg und .vmnclborn verkamt werden: Eiche: LoS 1 (13 ML 3) 9 Stämme - 6,97 Fni.^ Los 2 (13 Ml. 4) 40 Stämme 21,11 Fm., Los 3 (B ML o) 183 stamme - 409 Fm., Los 4 55 Rm. Äiutzschett, Los o 12. Nm. Autztnüvvel. Erlen: Los 6 (B ML 5) 18 Stämme 3,18 Fm. Fickten: Los . (c ML 3) 5 Stämme — 3,24 Fm., Los 8 621 Stamme — 99,43 Fm., Los 9 2 Rm. Miefern-Nutzschett, Los 10 1 Rm. Mietern Nutzknüvpel, Los 11 420 St. Derbstangen 1. Ml., Los 12 191 ^t. Tterbüongcti 2. ML (darunter 7 Lä.l, Los 13 3.» St. TerbUangen 2. ML, Los 14 245 St. Derbstangen 2. ML (darunter lOLaF Los 15 546 St. Derbstangen 3. ML (darunter 20 Lä.l, Los 16 NO^t. Derb' ftaunen 3. ML, Los 17 13^8 hdt. Reiserüangen 4. ML, Coö 18 30,3b bbt. Rciserftangen 5. Kl., Los 19 52,47 hdt. Reiternangen b. Ml. Eliesern : LvS 20 (c Ml. 31 10 Stämme — 5,93 Fm., Los 21 (c ML 4) 737 stamme — 151,47 Fm. (darunter 23 Lä. 4^6 Fm.». , Das Holz ist eingeschlagen und muften die für >edeS Berkauls los, bet Stämmen pro Fm., bet Derbstangen vro Stuck, bet Steifer Holzstangen pro hundert und bei ^ckeit und Knüppel pro Rm. abgegebenen Gebote die ausdrückliche Erklärung cn halten, datz MÜufer sich den allgemeinen und besonderen Berkaussbedmgungen unterwirft. Die Gebote find bis zum 2. Marz d. Fs. Portofrei, geschlossen und mit der Aufschrift „Gebote auf volz" Perücken an die hiesige Cberröritcret einzureichen und wird die Erotznung der eingegangenen Offerten am 3. März d. Jö., vorm. 10 Uhr, ebery daselbst erfolgen. Der bei dem Bauunternehmer Leube in Hattingen be> schäftigte Bauführer Paul Lindemann holte heute von einer Bank 8000 Mark Lohngelder. Als er die Bank verlieh, wurde er von zwei Arbeitern Lcubes überfallen und durch Mester *"' " ' Er besah aber die Geistesgegenwart, das ) um Hilfe zu rufen. ch ?bisst^' genommenen mohttätigen Snrctf eine recht duhfche Summe zufliesten. M Friedberg, 23. ?vebr. Man ist in ber Bürger schmt sehr gespannt, wer als neuer Direktor unserer schon so viel erörterten Gewerbeakademie anstelle des freiwillig dllr. feinem Amte scheidenden Direktors Dr. Zantzen bc rufen wird. Bei der von Jahr ju Jahr geringer werden den Sckinkerzahl der Akademie (gegenwärtig en. 200 , die sich zum großen Deik ans Anisen, Polen und sonstigen 2lus- ländern znfammensetzl, durfte die Frage zu erwägen sein, ob die Anstalt auf städtische Mosten weiterbestehen soll. Unter keinen Uniftänben aber sollte die Stadt ein neues (Mebäube für die Akademie anfführen. Nötiger als ein sicher Neubau ist ein neues Schlackst Haus, das schon vor 15 Jahren in Aussicht genommen wurde. Bürgermeister Stahl hat die Stadt mit einer Reihe der schönsten Promenadenwege umgeben und hierfür wird ihm aufrichtigster Dank gezollt. Man würde es begrüßen, wenn er die Ber sügung treffen wollte, einige Wagen Mohlenschlacken aus der städtischen Gasanstalt auf das Bankett zwischen der Dietz'schen Mühle bis zur hintersten Usabrücke fahren zu lassen, denn hier bleibt man tatsächlich im Schlamm stecken. Auch der Fußpfad Friedberg-Fauerbach und der an der Ockstadt er Straße dürften einmal von unseren Stadtverordneten beaugenscheinigt werden, weil hier unhaltbare Zustande herrschen. Di. Nteder-Mörlen, 26. Febr. Wie sehr die Jagdpachten in unserer Gegend zurückgehen, beweist die letzte Verpachtung unserer so ertragreichen Feldjagd. Während seit Jahren immer 1500 Mk. jährlich bezahlt wurden, konnten diesmal bei drei Versteigerungen nur 1000 Mk. erzielt werden. Dabei liegt die Jagd ganz nahe an den Stationen Bad Nauheim, Ostheim und Butzbach. d Mainz, 23. Febr. In der heutigen Sitzung der Stadt- vcrordnetenversammlimg wurde die städtische Finanz- reform nun grössten Teck zum Abschluß gebracht. Durch beit Wegfall eines großen Teiles des Oktrois und Mindererträgnifie ber werbenden Betriebe entsteht eine Mindereinnahme von 637 000 Marl. Durch Erhöhung der Schlachthofgebühren, des Oktrois auf Bier und Wein, Erhöhung des Gaspreises um einen Pfennig und Ueberweisung von 100 000 Mark aus den lieber- schössen der städtischen Sparkasse werden die Mindereinnahmen bis auf 202 000 Mark gedeckt. Der letztere Betrag soll durch eine minimale Erhöhung der direkten Steuern erfolgen, ein Beschluß hierüber wurde jedoch noch nicht gefasst. Wegen des erhöhten Oktrois auf Bier, soll eine Buchkontrolle in den Brauereien ein geführt werden. Sämtlichen Anträgen der Finanzreform wurde in namentlicher Abstimmung mit großer Mehrheit zugestimmt. Buchen-Derbstangen Fichten-Derbstangen 2. Kl. ----- 14,20 Fm. Fichten-Reisslängen = 2,37 Fm. 2. Dienstag den 1. Marz l. I., vormütags 81/, Uhr 2') »'m . 15 3»i< i i4' ' ; U[9 91t. itt' । *fclk ' M9hn 'Qnb^’3nk ' ' Mi ec Abschied tb lr^e3nfantta b die Titelnd In andkvr lnftb Scholz. 6| 1 Aufgaben ia> 'onntag-Aben), bespricht übü. Anlagen, j, x 'die' für reih 1140 K 4'10. DcrmiScbtcs. * Ein neues Werk von Reinhold Begas. Der Altmeister der Berliner Bildhauerkunst hat jetzt eine neue plastische Schöpfung vollendet. Es ist ein Hasbakt, dte Ge statt einer Tänzerin, deren Körper in einer Panse von dem heiteren Spiel ausruht. Die Halbfigur des Mädchens lverd von dem leichten Tuche umrahmt, das sie um den Kopf gelegt hat, und das auch ihre Arme verhüllt. Der Kopf blickt sinnend geradeaus, den rechten Arm hat das Mädchen leicht in die Seite gestemmt, während der linke ruhig herabhängt. Bildhauer Mert Geritz hat die Marmorausführung des ^Werkes geschaffen. Kleine TageSchronik. Das Lustschisf „P. IV" unternahm gestern bei Bitterfeld einen Aufstieg, bei dem ein elektrischer Signalapparat erprobt wurde. Der Versuch fiel zur vollen Zufriedenheit aus, be^ sonders haben sich zwei gjofcc, unter dem Ballon angebrachte Flächen gut belvährt, auf die optische Signale geworfen werden. — Vorher hatte der kleine Sportballon „P. V" eine Fahrt unternommen. Es werben versteigert: 1. Montag den 28. Februar l. F., vormittags 10V3 Uhr anfangend, aus den Distrikten Schabenberg, Eich- wald und zwischen den Gräben. Eichenstamm 1. Kl., 63 cm Dchm., Schnitth. =1,15 #m. 50—59 cm Dchm., Schnittholz = Amtlicher Wettervertchl. O öffentliche W.et.tqrdi.en ft stelle Gießen. Allgemeine Wetterlage feit Mittwoch früh: Die Regeniölle de§ gestrigen Tages haben über Nacht nach dem Abzug des westlichen TeilliefS über Frankreidi und Westdeutschland meist nachgelassen und meist macht sich leichte Aufheiterung bemerkbar, lieber Westeuropa ist leichte Abkühlung eüigctretcn, die fiel) bis ui unser Oiebiet bemerkbar macht: in.den oberen Teilen der Allttelgebirge herrscht I (Ürad Kälte, -r Im Westen m wieder eine neue Zyklone erschienen, die uns aber nur wenig beeinflnstt. Wekteransstchlen in Hessen am Freitag dem 25. ^ebr. 1910: Zeitweise heiter, nur strichweise etwas Regen: nachts kühler, am ^kage mild, mästiger West. t , S d) n e c b e r t d) t: Feldberg 3 cm Neuschnee, leichter Frost. Mriginat-Drahtmeldungen« Trier, 24. Febr. Wegen des anhaltenden Hochwassers hat die Moseltal.Bahn bei Andel ihren Betrieb einslelleu müssen. Ein Erdsturz hat das Gleis der Bahn aus eine Stunde zerstört. Die Vi'ofel ist auf 4,20 Meter gestiegen. Paris, 24. Febr. Sieben Artillerieleutnauts legten Beschwerde gegen die vom Kriegsminister verfügte Versetzung von 150 3n fallt er icleut na ntß zur "Artillerie ein. Die Versetzung erfolgte, um dem infolge der Artillerievermehrung eingetretenen Mangel an Artillerieoffizieren ab- zuhelfen. Callao, 24. Febr. In einem Kinematographen* Theater zu Truxillo (Pern) geriet während der Vorstellung ein Film in Brand. EL entstand eine Feuersbrunst, durch die da§ Theater vollständig zerstört wurde. 1 Uhr an, tu verschiedenen Distrikten. Scheiter: 7 Rm. Eichen, Knüppel: 10 Rm. Eichen, 65 Rm. Kiefern, 18 Rm. Fichten. Retser: 190-Eichen-, 1175 Kiefern-Wellen. Stöcke: 17 Rm. Kiefern und Fichten. Die jedesmalige Zusammenkunft ist am Waldeingang an der Kreisstraße Mainzlar—Treis a. d. Lda. Mainzlar, den 24. Februar 1910. 1147 Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel. 3 Stämme, 1. Kl., 60 cm u. mehr Dmchm. — 6,16 ;)M. 6 r 2. „ 50—59 cm u ----- 8,09 „ 10 , 3. „ 40-49 v , ----- 6,36 „ b) Eichcn-Banholz: 2 Stämme, 2. Kl., 50—59 cm Durchm. ----- 1,53 Fm. 14 H 3. „ 40—49 w „ = 12,19 „ 24 „ 4. „ 30-39 „ 16,57 „ 10 „ b. „ 25—29 „ v 3,95 „ c) Bttchen-Stämmc: 2 Stämme, 2. Kl., 50—59 cm Durchm. ----- 3,02 Fm. 8 ii 3. „ 40-49 v --- 8/21 „ 3 u 4. „ 39 u u ------ 2,99 ■■ Giessen. Dirigent: Herr Otto Görlach. Sonntag den 27. Februar 1910, abends 5 Uhr, in der neuen Aula der Universität Konzert zur Feier des 46. Stiftungsfestes unter Mitwirkung der Konzertsängerin Frl. Ella Schmücker aus Steglitz-Berlin und des Pianisten Hrn. JuL Hahn von hier. _______— Vortrags-Folge:-----. ' 1. Chöre a capella: a) Hochamt im Walde Jos Werth b) Des Geigers Heimkehr Fr. Hegar 2. Lieder am Klavier: a) Der Waldsee.......... W. Berger b) Liebesfeier F. Weingartner c) Heimweh............ H. Wolf 3. Chöre a capella: al Zu ihren Füßen........ A. v. Othegraven b) 0 Lust am RKeine G- Trautmann 1. Stücke für Klavier: a) Novellette R. Schumann b) Lyrisches Stück Ed. Grieg c) Rondo capriccioso F. Mendelssohn o. Volkslieder für Männerchor: a) Im Tale............G. Drommershausen b) Slavonisches Ständchen H. Jüngst c) ’s Liesel.......... . L. Geller 6. Lieder am Klavier: a) Winter M. Anton b) Der Gärtner.......... R. Kahn c) Sehnsucht nach dem Frühling . . . W. A. Mozart 7. Chor a capella: Die beiden Särge Fr. Hegar Eintrittskarten: 1. PL Mk. 1.50, 2. PL Mk. 1.—. 3. PL Mk. —.50 sind in der Musikalienhandlung von Ernst Challier und abends an der Kasse zu haben. Die passiven Mitglieder können ihre Karten im Zigarrengeschäft von Gg. Todt in Empfang nehmen. Eintritt für dieselben von der Goethestraße aus. vl9/a Wohltätigkeits-Konzert am Sonntag dem 27. Februar 1910, abends 8 Uhr, im Saale der „Germania“ in Lollar. Thema: Kindheit und Heimat. Mitwirkende: Frau Landgerichtsrat Schudt-Giessen (Alt), Fräulein Elisabeth Felcbner-Giesseti (Klavier), Fräulein Meline Möller-Wetzlar (Rezitation), die Gesangvereine Germania-Lollar und Heiterkeit- Gjessen, unter Leitung des Herrn Lehrer Ludwig Becker, Giessen. Zum Vortrag kommen Lieder von Brahms, Schubert, Cornelius, Schumann, Haym, Wolf usw. und Dichtungen von Handel- Marzetti, Löwenberg, Hebbel, Storm, Wildenbruch, Blüthgen, Eberhard. D19/» Eintrittskarten : j. Platz 0.50 Mk., 2. Platz 0.30 Mk. im Vorverkauf bei Gastwirt Scherb (Germania) u. Friseur Becker, sowie abends an der Kasse. friialöffnung 7V, Ehe. Donnerstag, 3. März, abends S1^ Uhr im Hotel Schütz: OeflfentL Vor trag; von Frl. Martha Zietz-Eutin: „JO EiniWMMm ötr Liberale» nah bie Kraue»". Eintritt 20 Pfg. D-«/ Ortsgruppe des Vereins für Frauenstimmrecht. Sonntag den 27. Februar, abends von 8—9 Uhr, in der cvang. Stadtkirche jfötorisdies Orgel - Konzert gehalten von Herrn P. von der Au aus Mainz a. Rh. Programm ä 30 Pf. zum Eintritt. (1159 Liederkranz. Samstag den 26. Februar 1910, abends 81/, Uhr: KmiMliWe AbenSiillterhiiltiiiig in „Steins Garten". Der Vorstand. Das neue Fnoril-IMeii-üln für Frtthjahr 1910 ist soeben erschienen. Preis 60 Pfg. Preis 60 Pfg. Alleinverkauf der Albums und der Schnittmuster (a1J/s AlexSalomon&Cie. Prof. Dr. Grunwald** Mentiiol-Dragees Mit guten Erfolgen angewandt bei allen Katarrhen des Machens und des Stcbltovfcd. Schachtel Mk. 1.—. Verkaufsstelle: 1160 Pclikan-Avotbeke, Kreuzplatz 2. Stearinkerzen, bestes Fabrikat, alle Größen und Preislagen in Kronen Kerzen, Wagen Kerzen, Nadfabr Kerzen, Feuerwcbr-Kerzen, Blendlaterncu Kerzen und verschiedenen anderen Sorten empfiehlt (1098 H. Fe Nassauer) Neuenweg 15. Schellfische allerfeintte lebendfrische ue find in Eisvackung eingetroffen bei Georg Wallenfels Marktplatz 21. Telephon 46. Gegenüber der Engelapothekc. in und außer dem Hause. 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