fig Bouillon-Würfel liefert schnei] und bequem eine Tasse bester Fleischbrühe Preis nur 5Pfg 5 ' I 61 L I w-i I MM ▲ MM M Nr. 170 Die Büste der Königin L'utfe in der Walhalla? Die Ausstellung der Büste der Königin Luise in der Walhalla wird von den „Münchener N. N." befürwortet: „Es hat kaum eine zweite deutsche Frau gelebt, die sich solcher Volkstümlichkeit erfreute wie die Gemahlin des Königs Friedrich Wilhelm III. Ihr Andenken wird in allen deutschen Landen gefeiert. Pietätvolle Legenden haben es tief ins Herz des Volkes eingegraben. Aber auch vor dem Urteile der Geschichte kann es bestehen als das einer echt deutschen Frau und Mutter. Das Gedächtnis der Königin Luise wird fortleben, so lange sich Deutsche daran erinnern, daß sie unter ihrem Herzen den ersten Kaiser des neuen Reiches getragen. Ihr Bild vergegenwärtigt uns die Zeit der' tiefsten Erniedrigung und des gewaltigsten Aufschwunges Deutschlands. Es sollte darum auch dort nicht fehlen, wo die Besten deutscher Männer und Frauen zu dauerndem Gedächtnis ausgestellt sind: in der Walhalla. An Se. königl. Hoheit den Prinzregenten von Bayern sei an diesem Tage, an dem das deutsche Volk seiner Königin Luise gedenkt, die herzliche Bitte gerichtet, die Aufstellung ihrer Büste in König Ludwigs Ehrentempel an der Donau anzuordnen. Prinz Luitpold würde sich dadurch den Dank aller Deutschen verdienen und ein neues Band zwischen Nord und Süd flechten, an den] spätere Generationen ihre Freude hätten." (gez.) Frau Marie Amandi. Scotts Emulsion entspricht in jeder Hinsicht den Anforderungen, die an ein vollkommenes Stärkungsmittel gestellt werden müssen, denn Scotts Emulsion ist leicht verdaulich, wohlschmeckend, reich an Nährstoffen und deshalb zu jeder Jahreszeit, auch ganz besonders im Sommer, für groß und klein geeignet. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion:L-^I12. Tel.-Adru AnzeigerGießen. Börsen-Wochenbericht. = Frankfurt a. M., 22. Juli. Wenn auch das Geschäft noch stark eingeengt ist, so zeigt die Börse doch eine bessere Tendenz. Jedenfalls reagiert sie leichter auf gimUtge als aus ungünstige Nachrichten. An ungünstigen Ein- siusien hat es nicht gefehlt. Hierzu gehört zunächst die desolate Lage der Niederdeutschen Bank. Von Tag zu Tag wurde klarer daß die Verhältnisse total verfahren sind und heute besteht kern Zweifel mehr, daß das Aktienkavitas nprfm-pti Nur echt mit dieser Marte—dem Fischer — dem Garantie» Leichen des Scott» scheu DerfahrenSj Scott« Emulsion wird von un« ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Orioinalflaschen in Karton mit unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott & Bowne, G m b. H., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal-Lebertran 150/), prima Glyzerin 50,0, unterpnoSvhorigsaurer Kalk 4,3, unterphoßphorigsaureS Natron 2,0, pulv. 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In verschiedenen Kirchen fanden F e stg ottcs dien ste Haft, em besonders feierlicher, mit Beteiligung einer großen Menge von Geistlichen, tn der Marienkirche. Die Menge sang baß bekannte fanatisierendEevolutiouslred: „Gott, der du Polen" !•,? ° 1 Bandurski, der Festprediger, stinuntc ein Nagelled über das zerrissene in Knechtschaft, Unfreiheit seufzende ♦ f i 5 Vaterland an und schilderte mit der ihm eigenen Phantasie das heutige Unglück Polens, die auf dasselbe täglich her- niedersausenden ^onnerschlägc. Schon in alten Chroniken habe man die Schlacht bei Tannenberg nicht einen Sieg über die Kreuzritter, sondern einen solchen über das Preußentum genannt, heute wurzelt stark m den Herzen des unglücklichen Volkes die Hoff- em neuer glücklicher Sieg, eine glänzende Zukunft ^s. BaterlandcL nicht fern sei. Wir müssen glauben, daß unsere nationale Wiedergeburt kommen werde, bald eintreten könne- möge nur unser schwache Wille und Charakter bald verschwinden'. tr .nch'si.N' 1° sprach Bandurski, „eine Mauer werden, dürfen uns nicht rühren lassen tn der Sprache, Nationalität, Religion und unicrent Recht. Werden wir eine Mauer, und die Wiedergeburt wird kommen, ich sehe sie: sie ist sogar nah." einen Glanzpunkt des Festes bildete die Einweihung des von V a d e rewski gestifteten T a g e l l o den km als. Der e>tifter erhielt einen befonderen Thronplatz angewiesen und wurde von der Menge fubelnd begrüßt. Festredner war Marschall Graf " i ' der das gelt einen Triumph der guten Sache nanntet n.nd leie"NH die Enthüllung des Denkmals kommandierte. Aus Rede welche Ignaz Paderewski selbst hielt, sind folgenbe Sßorte bemerkenswert: „Wir wünschen heiß, daß jeder -pole und Litauer aus den früheren Gebieten des Vaterlandes — aua) ien|nty des Dzeans — das Denkmal als das Zeichen unserer gemeinsamen Zukunft, als das Zeugnis unseres gemeinsam em Ruhmes, als die Verheißung besserer Zeiten, als das Erbteil un|eres Glauben^, unseres mächtigen Geistes betrachten möchte." ^achtenswert sind auch die Ansprachen dreier Vertreter/ Rußlands, die aucki zu den Ehrengästen zählten. Professor -p.,0 9 o d l n fagte u. a.: „Auch nach 500 Jahren wird die pol- nilche Nation stark und mächtig da stehen, und sie wird glücklich und frei fein! ^zch beuge mich vor der polnischen Nation!" Der Dumaabgeordnete Rodziczew feierte in seiner Ansprache die Gerechtigkeit, welche einst dem russischen und polnischen Volke öuteil werden müsse und sprach über die nationale 2Irbeit, welche beibe Teile zu vollbringen haben. Stacho wicz feierte den Frieden zwilchen Russen und Polen und brachte ein Hoch auf die polnische Nation aus. Kirche unö Schnle. Schule undNntionalgefühl. In einem Erlaß der Mrnrsterialabteilung für die höheren Schulen Württembergs wird gefordert, daß die stetig wachsende Verbreitung des Deutschtums im Auslande und der Anteil der Deutschen an der Weltwirtschaft im Unterricht an den höheren Schulen noch mehr als bisher berücksichtigt werde. Die Abiturienten und in bescheidenerem Maße die nach der Etnjäbrtg-Freiwillsgen-Prüfung abgehenden Schüler sollten über die deutschen Bauernsiedelungen im Osten und Südosten Europas, in Palästina, Südbrasilien, den Laplata- taaten, über die deutsche Einwanderung in Nordamerika, Australien und Südafrika und den Einfluß deutschen Wesens tn diesen Ländern unterrichtet sein, ebenso über die Verbreitung der deutschen Sprache und den Wert der deutschen Schulen im Ausland. In dem Erlaß heißt es dann weiter noch: . . Im Zusammenhang mit biesen Gegenstäirben muß auch auf btc Tatsache hingewiesen werben, daß die Angehörigen anderer Nationen bei ihrem Aufenthalt im Auslande ihre Nationalität offener bekennen als die im Ausland lebenden Deutschen Die gerade und falt nur hei den Deutschen weit verbreitete Unsitte; fofort nad) i^rerJMunft im fremden Lande die Vornamen, häufig auch die Geschlechtsnamen tn die Sprache ihres neuen Aufenthalts- ?r^cUid^t)ern oder ihr wenigstens anzupassen lz. B. Wilhelm tn William oder Guillaume, Karl in Charles, Carlos, Johann m ^ohn, Jean usw., Müller in Meunier, Burkhardt in Sourcart, Behringer tn Beringuer, Fischer in Fisher, Schmidt in Smith usw.) .ist den anderen Nationen fremd und unverständlich. Der werbet |tch offenbarende Mangel an nationaler Selbstachtung wird vielfach als Ausfluß eines skrupellosen ungesunden Geschäftssinns angerechnet und als ein Nationalfehler bezeichnet. Sa hierdurch das Anfehen des Deutschtums im Aus lande und des ganzen deutschen Volks gefährdet wird, ist den Schülern das Unwürdige und Beschämende einer solchen Verleugnung ber Stammeszugehörigkeit und der Muttersprache nachdrücklich »Pingen zu führen, ^ie Schulvorstände werden angewiesen, btc Lehrer aus das Vorstehende zur Nachachtung hinzuweisen und es gegebenenfalls in einem Konvente zur Besprechung zu bringen ^n der Synagoge zu Krakau fand auch eine Tannen- berg-Gottesbienstfeier patt. In einem eigens zu diesem Zwecke ber afeten Gebete wurde u. a. zum Ausdruck gebracht, welch regen -"teil bic galizischen Juden als treue Söhne Polens an der Knechllchaft, und dem Märtyrertum des polnischen Volkes nehmen Der Schluß des gottesdienstlichen Gesanges drückte den Wunsch aus, der Tannebergtag möge die Verheißung siegreicher glücklicher Tage für das polnilche Vaterland sein. An einer vor der Feier abgehaltenen internationalen Journals st enkonfe- r e n z nahmen gegen *200 Personen, darunter Vertreter der Blätter: „Journal des Debats", Illustration fran^aife", „Temps" und mehrere amerikanische, Korrespondenten teil. Die Zahl der am eriten unb feiten Festtag erschienenen Teilnehmer wird auf mehr als 100 000 geschätzt, am Sonntage war sie dreimal größer. Am Abend fanden an mehreren Stellen Theateraufführungen statt, bei welchen ein für diese Feier besonders verfasstes Tendenz stück: „Der Wagen des Drzymalla" einen ungeheuren Bestall fand. Flugschriften, in denen die Be- brudung des polnischen Volkes in Preußen und Rußland mit glühender Phantasie geschildert ist, wurden in tausenden von Exemplaren kostenlos verteilt, und von polnischen Studenten wurden Sammlungen für nationale Zwecke eifrig betrieben. * In der Sommerfrische Scotts Emulsion. Während der heißen Jahreszeit weiß manche Mutter nicht, was sie ihren Kleinen geben soll, wenn sie zart sind und nicht recht gedeihen wollen. Solche Mütter dürften mit Nutzen von den nachstehenden Zeilen Kenntnis nehmen: Breslau, Bohrauer Straße 5711, 15. Juli 1909. »Ich habe meinem Söhnchen Werner vom 7. Monat ab, sobald es zu zähnen anfing, Seotls Emulsion gegeben, und infolgedessen hat es, bevor es noch ein Jahr alt war, 12 Zähnchen, darunter auch Backenzähne, spielend leicht bekommen. Auch sonst ist der Junge ui dieser Zeit ein ganz anderer Kerl geworden, der fidel und munter in die Welt guckt. Es ist ein Kind mit starkem Knochenbau und festem Fleisch. Selbst in der Sommerfrische gebe ich dem Kleinen Scotts Emulsion weiter, da sie sich beim Milchwechsel so glänzend bewährt hat. Es wäre das Beste für sämtliche kleinen Kinder, täglich mit der Milch Scotts Emulsion zu bekommen; den Müttern würden dann viel Sorgen und schlaflose Nächte Erspart bleiben." Es kann sich nur noch darum handeln, ob auch die Gläubiger Tn Mitleidenschaft gezogen werden, und um dies zu vermeiden, wul man eine allmähliche Abwickelung herbeiführen Daß dog Ergebnis der Revision die Börse verstimmte, liegt auf ber Hand. e tonen, die für ein fallit gewordenes Wiener Bankhaus, für die Clientele der Niederdeustchen Bank und für einen Pariser Großspekulanten vorgenommen wurden, übten einen Truck auf die Stimmung aus, wenn sich aber die festere Strömung immer wieder dirrcharbeiten konnte, so ist dies ein Beweis für die bessere innere Disposition der Märkte. Gewisse Anregung haben sie erhalten durch die Bemühungen der Kupferproduzenten zu einer Einschränkung der Erzeugung, um ben Kupferpreis zu heben. Schon die Ankündigung dieser Absicht führte eine Erholung des Kupferpreises, eine Befestigung der Kupferwerte herbei. Dadurch wurde den übrigen Verkehrsgebieten eine gewisse Stütze geboten. Die Meldung, daß das Zustandekommen des Roheisen-Syndikats für die nächsten Tage zu erwarten sei, erwies sich als verfrüht, immerhin glaubt man, da.» das Syndikat in nicht sehr ferner Zeit zustande kommen wird Dre wirtschaftlichen Verhältnisse im Allgemeinen werden günstiger beurteilt Und man verspricht sich auch von der Ernte etnen günftigen Einfluß aufs Erwerbsleben. Infolge dessen zeigen dre Märkte einen besseren^ Unterton. Die leitenden Bankaktien weisen mäßige Avanzen gegen die Vorwoche auf. Zu Gunsten von Schaasfhausen und Deutsche Bank wurden die Kombinationen in der Petroleumindustrie ins Feld geführt, aus denen beide Institute Nutzen ziehen dürften. Von Transport- werten find Schiffahrtsaktien leicht gebessert, Anatolier profitierten von den günftigen Ernteberichten aus Kleinasien, auch italienische Bahnen lagen fester, Schantungbahn schwächten sich etwas ab. K o l o ni a l w e r t e lagen ruhig, doch fest, auch der Montanmarkt zeigte ziemlich gute Verfassung. Von anderen Jiidustnepapieren haben Kunstseide weitere 20 Proz ver- loren toeit man mit einem ungünstigen Erträgnis rechnet, auch chemische und Elektrizitätsaktien waren teilweise matter Waghäuseler Zucker verloren 4 Proz., während Gurnrnipeter 8 Proz gestiegen sind. Einige Nachfrage zeigt sich für Hoch- und Tiefbau- Aktien. Forths lagen eher matter, weil der Anlagebedarf zunächst befriedigt ist, aber Geld war batet eher etwas leichter Privat-Diskonto 3 Proz. Verantwortlich für „Feuilleton" und „Vermischtes": I- V.': August Goetz. Drittes BlE 160. Jahrgang Samstag 23. Juli 1N10 Erscheint tügllch mit Ausnahme be5 Sonntags. V O —---- K BA w AAA A A, A y* AA Rotationsdruck und Verlag der Brühllchen Di- „«ießtner ZamMenblSticr" werden dem U UM M ß™ B D ßz* D MW NU OI A tf Unwersitäts - Buch- und Sieindruckerei. .Anzeiger» viermal wöchentlich beigelegt, das 19 U M. . Ql iKI Sldff 8 R. Lange, Gießen. „Kttisblatl für den Kreis «ietzen- zweimal M D V' V V® V" wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit. — „„„.L General-Anzeiger für Gberheßen Reise - Schecks der Easibnrg - Amerika - Linie zahlbar in allen bedeutenden Orten der Welt, sind bei mir zu haben und werden bei mir eingelöst. — Die Schecks der Hamburg-Amerika-Linie bilden in jeder Beziehung die angenehmste Art, Geld mit auf Reifen zu nehmen und gewähr- (ciften auch neben größter Bequemlichkeit vollkommene Sicherheit. 1O77 Baruch Strauss Nachfolger Bankgeschäft Agentur der Hamburg-Amerika-Liuie Telephon 62 Giessen Alicestraße 2 versende fro. geg. fro. Karte 51 v.10 45 Pfg. Karte 52 v.48-160Pfe. Hlngfrele Tapetenlnaustrle . c. Kunsch Frankfurt a. X___ P U* Altegasso 27/29. IW W Haos&asitzern hohen Rabatt! ä Ro,le von 10 PfK- an Elog.Goldtapeteä Rollev.20Pfg.an Echte Lincrusta . ä Mir. v. 35 Pfg. an Docorirte Lincrusta ä „ „ 65 „ Ersatz-Lincrusta . ä „ „ 20 Versende fro. 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II „ , Steinzeugröhren „ „ 97.60 „ III * u Mündungsstücken „ „ 121.00 u b) durch öffentliches Ausgebot: IV Graben- u. Rohrverlegungsarbeiten veranschl. zu 9551.60 Mk. V Fuhrleistungen „ „ 327.00 „ VI Maurerarbeiten u „ 88.00 „ Die Verdingungsunterlagen liegen aus Großh. Bürgermeisterei Villingen zur Einsicht offen. Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postfrei bei Großh. Bürgermeisterei Villingen bis zum Vergebungstermin einzureichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 12. Juli 1910. Grotzh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach. Vergebung non Wusserleitungsarbeiten. Die zur Wasserversorgung der Gemeinde Reiskirchen erforderlichen Quellfasjungsarbeiten sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Zeichnungen und Angebotsunterlagen liegen auf dem Amtszimmer des Unterzeichneten während der Dienststunden offen. Die mit entsprechender Aufschrift versehenen Angebote sind postfrei bis zum Dienstag, den 2. August l. Is., vormittags 10 Nhr, daselbst einzureichen, wo auch die Eröffnung in Gegenwart der erschienenen Bieter stattfindet. Freie Auswahl bleibt vorbehalten. Zuschlagsfrist 2 Wochen. Gießen, 15. Juli 1910. Der Großh. Kreisbauinspettor. B16/7 I. V.: Knüll. Die Schäferei Dorf-Gill beabsichtigt ihre Weide vom ca. 20. Ltugust bis Ende Herbst l. Is. zu verpachten. Es können aufgelrieben werden 200—250 Stück. Reflektanten wollen sich wegen Pachtbedingungen an Unterzeichneten wenden. Schriftliche Angebote erwünscht. Dorf-Gill, den 18. Juli 1910. Kuhl, Bürgermeister. 3992 Bekanntmachung. In das Handelsregister Abt. B. wurde eingetragen: Die Firma Central-Automat, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen. Gegenstand des Unternehmens ist die Errichtung und der Betrieb eines automatischen Restaurants in Gießen, sowie die Errichtung oder der Erwerb gleichartiger oder ähnlicher Unternehmungen in Gießen oder auswärts, sowie die Beteiligung an ähnlichen Unternehmungen oder Uebernahme der Vertretung von solchen. Das Stammkapital beträgt 30 000 Mk. Der Gescllschaftsvertrag ist am 28. Juni 1910 festgestellt. Geschäftsführer ist Franz Moeser, Kauf- mann in Mainz. Die Stammeinlage des Gesellschafters, Firma H. G. Müller Nachf. in Wien wird gebildet aus zwanzig Automaten und einem Büfett, welche zum Fakturenpreis von zwanzigtausend Mark von der Gesellschaft übernommen werden. Gießen, den 12. Juli 1910. b28/7 Großherzogliches Amtsgericht. Arbeitsvergebung. Die zur Ausführung nach der diesjährigen Ernte vorgesehene Rain- und Hohlverschleisungsarbeiteu für die Feldbereinrgung Muschenheim veranschlagt zu rund 4600 Mk. sollen durch schriftliches Angebot in mehreren Losen vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen aus Großh. Bürgern meisterei Muschenheim zttr Einsicht offen. Süigebotc haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin bei Großh. Bürgermeisterei Muschenheim einzureichen. Die Eröffnung der Angebote findet am 28. Juli ds. Is., vorm. 10 Uhr, auf dem Rathause zu Muschenheim in Gegenwart erschienener Bieter statt. Freie Auswahl Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 18. Juli 1910. Großh. Kulturinspektion Gießen. b23/t H. Steinbach. Arbeitsvergebung. Für die Feldbereinigung Geilshausen sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen auf dem Wege schriftlichen Angebots in einzelnen Losen vergeben werden: Liefern von Drainageröhren u. Verbindungsstücken veranschlagt zu 904,— Mk. Liefern von Steinzeugröhren „ Liefern von Drainage-Ausmündungs- itücken 0 Fuhrleistungen u Graben- u. Rohrverlegungsarbeiten „ , 134,- , * 55, u II 130, g V 2276,— „ Maurerarbeiten , „ 46,— „ Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Geilshausen zur Einsicht offen. Angebote haben nur in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen und sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum 29. Juli ds. Is., vorm. 11 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Geilshausen einzureichen. Die Eröffnung findet daselbst zur angegebenen Zeit in Gegenwart erschienener Bieter statt. Freie Auswahl bleibt vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 20. Juli 1910. Gro ßh. Kulturinspektion Gießen. H. Steinbach. b21/, Vergebung. Für die Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen soll die Lieferung von 40 Rmtr. Tannenscheitholz auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen von 4 bis 6 Uhr nachmittags in dem Verwaltungs-Bureau zur Einsicht offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin: Mittwoch den 10. August 1910 mittags in dem vorerwähnten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt bis zum 17. August 1910. Gießen, den 21. Juli 1910. Gr. Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten. Sommer. F". Die einzige hygienisch vollkommene, in Anlage nnd Betrieb billigste Heizung für das Einfamilienhaus ist die verbesserte Zentral-Lnftheiznng. In jedes, auch alte Haus leicht einzubauen. Prospekte gratis und franko durch Schwarzhaupt, Spiecker & Co. Nachf., G.m.b.H., Frankfurt a.M. RE3 D16/ 4 Carl Schwaab 1 Seltersweg 23 Fernruf 27 Delikatessen Kolonialwaren WeinhamHong Beste Bezugsquelle für gute Qualitäten .. Prompter Versand nach auswärts .*. Messin^-fenster und Portieren-Garnituren, Messing-Garderobe-Träger : Messing-Bett-Baldachine : sowie sämtliche Metallwaren für Innen-Dekoration für Wohnhäuser Schaufenster-Einrichtungen i. 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