ba||e ib^Wg,. leite IHK* itQurawt'o>^teHe -n SfilP to.e t0»« Qto M. Lla °°- Wch ab 71/ tiL krauchcr-Lchoeidtt Ml OTtefleLpiab L NmIH im, von 4 Ubtti lvger, "tzuog. i» ÄMLoevde^ enolog enitraw 71£ f“ —_____10® wasche« u. Buges» S.enommen. «'raße 14 :reo sowie "B Prockenapparat b Srl. Vartbier, IlL loy e WirUchan L-. tüchtigen, lamionL äu veroachten. ingebüte unter *ner Anzeiger erbet siebü sich elene Beite. nbergerätzeglüL Ü Mark Polbeta. Wohnhaus n altbalb gesucht, mgebote uni. ÖÜÜ c sielte detz Giesi.Anz : Hand iagclauiet Bablchoitzr. 85. ter bis Ain: elelmlt 1 Goldenes fie ■lot. Wieberbmge: Ä @efWiielh lozeigerS.___________ ige Forderuvgti ps Teutonia dahin um 29. b. MtS. LorpShaus W v»/. 3. n,.W VeiÄl Wb.«. 3®“ iel Kaiserhot Eingabe«»« ~ Tft Borsiauo^, M Giessen. &8“W worsteli1“11!# 9X0'^ Ä--5 oon der» nian'CLL lltig M tl Zweites Blatt Nr. 20 160. Jahrgang Dienstag 23. Januar 1010 Gietzener Anzeiger Erscheint tSglkch mit Ausnahme des Sonntag«. General-Anzeiger für Gberheffen Die „Sietzener LamtliendlStter- werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblati Mr den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtfchastlichea Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. Rotationsdruck and Verlag der vrühklch« UnwersitätS • Buch- und Steindruckerei. ÖL Lange, Gießen. Redaktion, Exveditton und Druckerei: Schul» straße 7. Expedition und Verlag: 5L Redaktion: ^^112. TeL-Adr^AnzetgerGleßen. lassungen hervorgeru sich heute erlaubt, daß man die mittleren Baubeamten 2 ter Bahnklasse fahren läßt. Fabreu doch selbst akademische Beamte, welche das Fahrgeld nicht sp^iell zu liquidieren brauchen, 3 ter Klasse. Deutsche Kolonien. — Die alljährliche Denkschrift über die Entwicklung des Kiauts ch0u-G e b i e t es ist soeben dem Reichstage zugegangen. Das Jahr 1909 brachte auch dem Kiautschou-Gebiete eine entschiedene Besserung der Lage, indem die Krisis langsam überwunden wurde, die während der vorangehenden Jahre den Weltmarkt beherrschte. Die Tatsache darf man, ohne sich allzu großem Optimismus hinzugeben, gewiß als Zeichen für eine gesunde Grundlage ansehen, auf der die Entwicklung der Kolonie aufgebaut ist. Der Gesamtwert des Handels ist von 49 704985 Doll, im Jahre 1907/08 auf 65 019877 Doll, im Berichtszeitraum, also um 36,8 Prozent, gestiegen. Gegenüber der bislang günstigsten Entwicklungsperiode (1906/07) mit 51502 440 Doll, beträgt die Steigerung 13 427 437 Doll, oder rund 25 Prozent. Hieran rst be- onders die Ausfuhr beteiligt. Die Gesamtausfahr stellte ich auf 26 449 426 Doll, gegen 18416 548 Doll, im Vorahr. Der Schiffsverkehr des Tsingtauer Hafens ist von 432 Schiffen mit 519 292 Reg.-Tons in 1907/08 auf 511 Schiffe nrit 670 085 Reg.-Tons in 1908/09 angewachsen; das ist eine Ste urung von rund 18 bezw. 29 Prozent. Der Gesamtbetrag der eigenen Einnahmen der Kolonie belief sich auf 2 399000 Mk. Die eigenen Einnahmen übersteigen bereits den für die Deckung oer fortdauernden Ausgaben der Zivilverwaltung erforderlichen Betrag. Aus dem Berichtsjahre ist hervorzuheben: Die Gründung einer chinesischen Handelskammer, die Einrichtung einer Zweig- niederlasiung der chinesischen Staatsbank in Tsingtau. Als charakteristisches Anzeichen dafür, daß das Vertrauen auf die Entwicklung Tsingtaus auch von anderen Nationen geteilt wird, ist zu verzeichnen, daß hervorragende fremde Firmen in zunehmendem Maße damit vorgehen, im deutschen Schutzgebiete Zweigniederla,sungen zu begründen. Große fremde Schiffahrtslinien haben begonnen, den Hafen der deutschen Kolonie auf direkten Fahrten nach Europa anzulaufen. Das Betriebsjahr brachte erhebliche Fortschritte rm Ausbau des Bahnnetzes nach dem Hinterlande. Schule, Litern und Lehrherren. Man schreibt uns: Es sei einem Sei/rer gestattet, in folgendem kurz auf einen llebelftanb hinzuweiien, den zu beseitigen im Interesse der Geschäftswelt sowohl, als auch der Schule und ihrer Lehrer gelegen ist. Der herannahende Entlassungstermin der Volksschüler gibt die Veranlassung, sich nut einer Klage zu befassen, die hin und wieder in Kaufmanns- uno Gefafaststteisen zu hören ist. Mancher Kaufmann hat ein Lehrmädchen, mit dem er weder bezüglich der Kemstnisse, noch der Fähigkeiten, noch auch des Betragens zufrieden ist. In den meiften Fällen wird der Schule, bezw den Lehrern, der Vorwurf gemacht, daß jene jungen Leute nicht genügend vorgebildet aus der Schule entlassen worden seien. Ja, haben sich die GeschäftsherrLN immer ü-o r der Ausnahme eines Lehrmädchens versichert, vb sie mit ihm gut fahren werden? Haben sie sich ihre Schulzeugnisse bordeigen lassen? Sind sie mit dem Lehrer jenes Mädchens in Verbindung getreten, um eine gewissenhafte Auskunft zu erlangen? — Aus meiner Erfahrung sei ein Fall erzählt, der zu denken gibt. Aus meiner Klasie war ein Niädcheii. entlassen üDrden, dessen Zeugnis die Betragensnote 4 auftvies. Nicht wenig erstaunt war ich, als ich hörte, es sei als Lehrmädchen in einem der ersten Geschäfte hier tätig. Ich wunderte mich jedoch nicht, als ich nach einiger Zeit vernahm, daß cs Weyen Untersclstagung entlassen iwrben sei. Trotzdem scheute sich ein anderes Geschäft nicht, es gleichfalls mit ihm zu versuchen; mit welckMN Erfolg, wage ich mir zu vermuten. Solche und ähnliche Erfahrungen haben wir schon so oft gemacht, daß es uns notwendig erschien, die Geschäftsinhaber aus diesem Wege zu bitten, sich in allen Fällen, wo Mädchen sich um eine Stellung bewerben, an die betreffenden Lehrer zu wenden und sich eingehend nach den Verhältnissen der Stellesuchenden zu erkundigen. Zugleich) sei auf etivas anderes aufmerksam gemacht, was auch die Eltern angeht. Muß denn jedes Mädchen, wenn es ihm Man schreibt uns aus Gießen: Die dieser Tage in Mainz abgehaltene Versammlung derBauaspiranten,die aus dem ganzen Lande stark besucht war, bot in ihrem Verlaufe einen Beweis der starken Erregung, die durch die von der Regierung verfügten Entlassungen hervorgerufen ist. In längeren Ausführungen wurden die Bauverhältnisse des Großherzogtums, sowie die Ursachen der derzeitigen trostlosen Lage der Bauaspiranten beleuchtet. Hierbei wurde besonders hervorgehoben, daß die dem Kunststraßengesetz anhaftenden großen Mängel sehr viel zur Verschlechterung ihrer Verhältnisse beigetragen haben, da die Kreise ihre technischen Hilfskräfte nach Belieben annehmen und nicht die geprüften hessischen Baudienstanwärter dem Dienstalter nach verwenden. Sogar nichthessische Techniker würden bei manchen Kreisverwaltungen verwendet. Würde hier einmal Abhilfe geschaffen durch Entlassung nichtgeprüfter und nichthessischer Techniker und das Kunststraßengesetz von 1896 dahin abgeändert, daß die Kreise gesetzlich verpflichtet würden, nur Bauaspiranten zu verwenden, dann wäre die Notlage der Bauaspiranten beseitigt. Die von der Regierung abgegebene Erklärung, nach der bereits im Oktober v. Js. Erhebungen durch einen Referenten stattgefunden hätten, mußte insoweit als richtig bezeichnet werden, daß man wohl von Personal-Erhebungen gewußt habe, jedoch etwas Bestimmtes konnte von den vorgesetzten Behörden nicht in Erfahrung gebracht werden. Ebenso sei die Ankündigung vom 2. Dez. v. I., daß ein Teil der jüngsten Aspiranten entlassen werden müßte, dem Personal an den Aemtern er ft am 14. Dezember zur Kenntnis mitgeteilt worden; 14 Tage später, am 28. Dezember, Vorschläge zur Organisation der hessischen Baubehörden. Aus einem Kreise Oberhessetts erhalten wir folgende Zuschrift: Die „düstere Finanzlage^ Hessens beherrscht zurzeit alle Kreise unseres engeren Vaterlandes. Ueberall begegnet man Vorschlägen zu Verbesserungen. So hat auch der Finanzausschuß bei der Haushaltsberatung alle möglichen Verbesserungsvorschläge gemacht und u.a. auf die Notwendigkeit einer Abänderung der Organisation der Baubehörden hingewiesen und in dieser Richtung seinem ernsten Willen dadurch Ausdruck verliehen, daß er a ch t Hochbauinspektorenstellen nur auf den „Inhaber" bewilligte. Auch die Regierung will auf diesem Gebiete eine Aenderäug und hat il a. schon daraus hingewiesen, daß das Straßenwesen unter die Oberaufsicht der Prvvinz zu stellen sei. Die schlechte und teuere Organisation der Baubehörden von heute ist hauptsächlich durch das 1896 er Kunststraßengesetz herbeigeführt worden. Wird diese „praktischer" gestaltet, so rann in der Tat Geld gespart werden und nicht zum wenigsten an Diäten und Reisekosten. Der Abgeordnete Dr. Osann hat vor nicht langer Zeit die Ansicht ausgesprochen, „Hessen werde viel zu viel von akademischen Beamten regiert", es gäbe eine Menge von Arbeiten, die man ebensogut den „mittleren Beamten" übertragen könne. — Wohl auf keinem Gebiete wäre dies leichter möglich, als auf dem der Straßenbauverwaltung. Das Straßenwesen kann unbedenklich den mittleren Baubeamten mit etwas mehr Selbständigkeit überlassen werden, zumal neue Straßen kaum nodh gebaut werden. Es ist nicht nötig, daß, wie es heute der Fall ist, die Straßen von allen möglichen Beamten „revidiert" werden, es genügt vollauf, wenn dies durch die Kreisstraßenmeister unter der Oberleitung eines Provrnzialbaubeamten geschieht. Anders verhält es sich auf dem Gebrete des Hochbauwesens. Hier ist es nötig, daß eine Organisation geschaffen wird, die den Jnteresien des Staates und des Publikums vollauf entspricht und nicht zu teuer wird. Das Hochbauwesen uno alles, was damit zusammenhängt, wie bte Baupolizei, die Gebäudebrandversicherung und die Denkmalspflege muß in „eine Hand" gelegt werden, so daß jeder Kreis ein „Kreisbauamt" erhält, das sowohl bas Bauwesen des Staates wie der Gemeinden auszusühren hat. Und damit nicht allzu viele Reisekosten entstehen, sollte man das Unterpersonal rm Kreise verteilen und auch diesem mehr Selbständigkeit einräumen, insbesondere was die Unterhaltungsarbeiten angeht. Dabei wäre es falsch, die „Kreisbauämter" an die Kreisämter anzugliedern. Der Vorstand des Kreisbauamts als „Fachmann" mit akademischer Bildung, braucht keinen Verwaltungsbeamten, der rhm den Weg zeigt, wie im Kreise gebaut werden muß. Werden die Beamten mit mehr Selbständigkeit ausgerüstet und es erfolgt eine vernünftige Einteilung der Bezirke, so sind weniger Beamte nötig und der Staat spart an Gehälter und Pensionen. Andererseits muß die Regierung aber auch verlangen können, daß der Beamte seine Schuldigkeit tut und ferne ganze Kraft für die Interessen des Staates einsetzt und sich nicht, wie dies heute vielfach der Fall ist, mit „Privatarbeiten" beschäftigt Man soll deshalb Beamte, wie die Gewerbe-Haupt- lehrer, die nur fünf Monate des Jahres beschäftigt sind, die übrigen sieben Monate des Jahres zur Beschäftigung bei den Kreisbauämtern heranzieyen, denn der Staat kann verlangen, daß diese Beachte, welche als Nicht-Akademiker bis zu 4600 Mk. Gehalt beziehen, auch voll beschäftigt werden. Schließlich sei noch daraus hingewiesen, daß auch die „Diätenmacherei" auf dem Gebrete der Bauverwaltung in eine Erscheinung getreten ist, die es angezeigt erschernen läßt, auch hierin Wandel zu schaffen. Die Diäten müssen Wegfällen und den Baubeamten, die vorzugsweise auswärts sein müssen, hierfür entsprechende Entschädigung ge- währt werden. Jedenfalls ist es aber ern Luxus, den man folgte schon ihre Kündigungsverfügung. Einstimmig wurde beschlossen, die Regierung zu ersuchen, die Prüfung für den mittleren Baudienst brs aus weiteres nicht mehr abzubalten, nur dadurch würden Leute von einer vollständig aussichtslosen Laufbahn abgehalten. Nach eingehender Aussprache wurde folgende Entschließung angenommen: „Die Versammlung erblickt in der überraschenden Aufkündsi gimg von 28 bei der Staatsbauverwaltung seit 2Vs—7 Vs Jahren beschäftigten Bauaspiranten eine große Härte, welche für die hierdurch plötzlich beschäftigungslos werdenden Beamten in dieser Zeit allgemeinen wirtschasllichen Tiefstandes ganz be- sonders fühlbar wird. Die Versammlung hofft, daß Hohe Regierung und die Zweite Kammer der Landstände für dieses Etatsjcchr doch noch die erforderlichen Mittel bewilligen, damit die geßinbigten Bau-' aspiranten so lange weiter beschäftigt werden können, bis dieselben anderweite Stellung gefunden haben. Des weiteren hofft die Versammlung, daß Hohe Regierung und die Zweite Kammer der Stände für das Kunststraßengesetz von 1896 in geeigneter Weise Ergänzungen schaffen, durch welche die Kreisverwallimgen gesetzlich verpflichtet werden, nur Bauaspiranten zur Besetzung der Kreissttaßenmeisterstellen dem Dienstalter gemäß zu verwendens_________________________________________ Das Wirtschaftsjahr <909^ L Tie Einleitung zu Dem demnächst int Druck erscheinenden Jahresbericht der Handelskammer für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach lautet: In der Einleitung unseres vorjährigen Berichts haben wir ausgeführt, daß zu der ungünstigen wirtschaftlichen Lage im Jahre 1908 die unsicheren politischen Verhälmisse sowie die schwierige Finanzlage des Reiches ungemein viel beigetragen haben. Auch tn dem abgelaufenen Jahre konnte sich ein wesentlicher und nachhaltiger Umschwung zum Bessern auf wirtschaftlichem Gebiete nicht vollziehen, weil es nock) immer an den Grundlagen einer gedeihlickren Entwickelung von Handel und Industrie fehlte, nämlich an der politischen Ruhe und an der Bewegungsfreiheit. Es war wohl zu Anfang des Jahres in der allgemeinen politischen Lage durch das Marokko-Abkommen sowie durch die Berauch noch so sehr an Fähigkeiten dazu mangelt, unbedingt ent „Ladenfräulein" werden? Gibt es nickst so viele andere Berufe, die ihm besser „lagen"? Aber mir scheint, als ob Arbeitsscheu und die Sucht, wie etwas „Besseres" auszusehen, die Haupte Ursache wären, warum sich manches Mädchen scheut, einen anderen! Beruf Lu ergreifen. Wer will heutzutage noch Dienstmädchen werden? Ta müßte man sich ja ichämen! Nicht wahr? Gerade als solches aber hätte es Gelegenheit, sich in allen häuslichen. Fertigkeiten auszubilden. Und vor allen Dingen lernt es den Wert der Arbeit schätzen, was ihm im späteren Leben nur von Vorteil sein kann. Versammlung der hessischen Bauaspiranten. ZCUines ^cuitUtoiu — Angelo Neumann über feine Berliner Planc. Einem gelegentlichen Berichterstiatter tn Prag gegen» über hat sich der Generaldirektor der zu errichtenden „Großen Oper" in Berlin, Direktor Angelo Neumann, über feine Ab- fübten und Pläne näher ausgesprochen. Auf die $rage, ob er die „Große Oper" als ausgesprochenes Wagner-Theater führen will, antwortete ec mit „Selbstverständlich nein". Die Zeit zur Gründung eines Richard Wagner-Theaters sei vorbei, und schon oer Name „Große Oper" sage, daß der Spielplan alle jene Kunstwerke umfassen müsse, die man unter großer Oper verstehe. Es solle selbstverständlich auch Wagner der breiteste Raum im Spielplan überlassen bleiben, doch sollen alle ktasmchen gvotzen Opern liebevollste Pflege finden. Steummtn äußerte jid> tlehr begeistert über die Aufnahme, die er in Berlin gefunden habe, und ist überzeugt, daß das kunstsinnige Berliner .Publikum. im „Große Oper", so wie er fit zu führen beabsichtigt, wärmstens begrüßen und auftichtig unterMtzen werde. Heber fein Scheiden von Prag äußerte sich Neumann folgendermaßen: „Es ist ftlbit- verständllch, daß sich an einem Arbeitsfeld, das ich durch 25 Jahre bearbeitet habe, mit großer Liebe hänge, und kaum irgend ein anderes Angebot aus irgend einer anderen -Stabt der Well Ijätte mich bewegen föimen, Prag zu berlall'en. Berlin ledoch hat mick) bereit gefunden, sogar den Posten, den ich durch em Vierteljahrhnndert hier als Wächter deutscher Kunst in Böhmen aus dem heiß umstrittenen deutschen Boden der Hauptstadt Prag gehallen habe, zu verlassen. Berlin ist mir stets mit großer Anerkennung entgegengekommen und hat mich schon bor 2U Bahren mit offenen Armen empfangen, als ich gelegaituch metner Tournee mit einem Ensemble dort gastiert habe Ter Wirlungs- ireis, der meiner in Berlin wartet, ist ]o groß und künstlerisch verlockend, daß sich mir volle Befriedigung veriprechen barf. Hubern hat man mir so glänzende Bedingungen gestellt, daß ich schon aus dieser Tatsache ersehen habe, ivelchen Wert man auf meine Mitarbeiterschaft legt, und es war mir bald vollkommen klar, daß ich dem Rufe folgen und diese Sendung erfüllen müsse Teis so dankbare und verständnisvolle, Berluter Publikum wird mit uns fein, und ich bin der festen Zuversicht, daß ein großes, ehrliches und künstlerisck>es Werk zustande kommen wird." fJteumaiui ist von größter körperlicher und geistiger Frische, und wenn er von jemer Berliner Ausgabe spricht, isigt er die Lebhaftigkeit und den Schaffensmut eines Jünglings. — Eine drollige Ze n s u r g es chichte batte die Aufführung des muiit uiNr.l'.Lch Indien 45; 2i 15.0, Siebten km Buchens Lich, i 1) 2) (- 1) (- l1/,) Universitäts-Nachrichten* LL. Besuch der deutschen medizinischen Fakultäten. 10 263 Studierende zählen un laufenden Wintersemester Öre 21 deutschen medizinischen Fakultäten gegen 8879 ün Winter- femeftcr 1908/09 und 8918 im Sommersemester 1909. Den stärksten Besuch meist die Münchener medizinische Fakultät mit 1881 Studierenden auf. Es folgen: Berlin mit 1646 (hierzu 402 Studie- irenbe der S^aiser-Wilhelms-Akademie sür das militärärztliche Bildungswesen, Leipzig mit 632, Freiburg i. Br. mit 618, Heidelberg mit 513, Würzburg mit 500, Breslau mit 414, Straßburg mit 377, Bonn mit 374, Kiel mit 351, Königsberg mit 847, Mar- bürg mit 343, Jena mit 307, Tübingen mit 304, Erlangen mit 289, Halle mit 285, Göttingen mit 262, 'Münster mit 224, Greiss" ivald mit 219, Gießen mit 205 und Rostock mit 172. . 181.10 . 138.00 . 256.60 . 93.80 . 164.10 Winterkur für Lungenkranke „Schwarzwaldheim“ Schömberg v. Wildbad 650 m. ü. d. M. Physika!. diätet. Heilverfahren. In geeigneten Fällen spezifische Taberknlinbehandlnnc. Speziahstische Behandlung von Erkrankungen der oberen Lufi'huckert . . ?. Eschweiier Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hainbnrg - Amerik. Paketf. Hamner Bergwerk..... Laurahütte . . Xordd. Lloyd . Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handel Sges. k . . Darmstädter Bank ». >.. Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat. Bank . . Diskonto-Kommandit . . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . Baltimore- und Ohio-'V«^ e, vW ben MioCeiiö ^rgens 10 i Heittj: f folgt: Roggen ,».feit«, 4 Mm.? _____ _____ ____o .....-,tlich nicht zu DcQiiftaitbcn. Za — t so Tülpl die Revision aus — das Vorhandenem von Glatteis auf dem Bahnsteig und auf der Trrppe nachgewicsen sei, habe % letzten Markttage in Mark pro 1000 kg je nach Qualität, wobei (—) gegenüber der Borwoche in Eisenbahn 116.90 Gotthardbahn . . - Lombard. Eisenbahn23.50 Oesterr. Staatsbahn . 161.10 Priuce: Henri - Eisenbahn ?. 136.00 47.80 91.90 69.25 100.05 t ... II 19! Telefonische Kursbsrichh Jes Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel Canada E. B..... Darmstadter Bank Deutsche Bank . Dortmunder-Union C. •*. Dresdner Bank . .<• Tendenz- schwächer. Lin lustiges Leben sehen die Berge X A wenn die Hänge unter Schnee vergraben liegen. Rodeln ■L k Ski — Einzelfahrt und Wettsvort — es ist eine Lust. Nur WS Wl daß die Hälfte aller Sporibemsienen die Lust mit einem staj larrb bezahlen müssen. Sie können sich aber helfen, wenn nc ■■■■ sich voran gewöhnen, immer eine Fand achte Sodener 'Dime 1118 ral-Pastille im Munde zergehen Zu lassen. Tas schützt die MM empfindlichen Schleimhäute gegen Asfektioneu, die Pamllen yy sind überdies angenehm, sie wirken erfrischend, und cm ucr- । ständiger Svortmann kann ohne sie gar nicht sein. Sodener kauft man in allen einschlägigen Geschäften sür 85 Pfg. die Schachtel. 223 (4- 2L5 (4- Hinterstein i. Allg. (Post Bad Oberdorf), 5. März 1908. „Meinen beiden Kindern hat Scotts Emulsion immer bie besten Dienste getan, besonders gut aber hat sie ihnen über die Zahnzeit hinweggehvllen. Allein l,t Jahre altes Böhnchen Alfred war durch verschiedene Umstände sehr von Kräften gekommen, als ich ihm zur Siärkung Scotts Emulsion verabreichte. Nach Gebrauch von 2 Flaschen wurde das Bürschchen wieder lustig und vergnügt und ist heute ein kräftiges Kind. Auch meinem V» Jahre alten Töchterchen gab ich Ihr Präparat aus dem gleichen Grunde und habe auch hier die besten Erfolge gesehen. Das Kutd fatut je$t frei sitzen, hat seine Zähnchen ohne Schmerzen bekommen und steht bereits auf seinen Füßchen, so daß wir die befielt Hoffnungen haben. Wir konnten ferner feftftcllen, daß die Kinder utsolge des fortgesetzten Gebrauches von Scotts Emulsion viel widerstandr- fähiger gegenüber den sogenannten Kinderkrankheiten waren. Auch meine Frau, die eine Zeitlang sich matt und müde fühlte und deshalb ScotlS Emulsion ebeniatts cinnahm, ist dadurch wieder zu Kräften gekommen und arbeitsfähig geworden." 0 d (gez.) Wilhelm Besler. — In richtiger Weise haben diese Eltern erkannt, AJgy wie wichtig es ist, den kindlichen Körper frühzeitig so zu kräftigen, daß er den so häufig auftretenden Kinderkrankheiten Widerstand zu leisten vermag, ft Als leicht verdauliches, wohlschmeckendes Stär- G 7]1\ knngsmittel erweist sich Scotts Emulsion in i / solchen Fällen überaus nützlich und darf darum in keinem Hause fehlen. Ebenso unschätzbar ist sic aber auch für Erwachsene, wenn eS gilt, den durch angestrengte Arbeit ermatteten Körper zu erfrischen, den Lebensmut zu heben und den Märkte. — K a r 10 f l e l m a r k t - B er tch t vorn 24. Januar 1910. Friedberg Hrerju cromanfdie Gmulfion mit Stmt». Mandel, unb o,.ni!1,thcrtjj| ir 2 Tropfen. Ihn e&t mit dieser Marte-demFischer — dem Sctcuitie» Die Ho •iijmigt Die (riolgt lürbic J. am 31. IfD- eichen Taget QicßeiL flänbigimg zwischm Oesterreichs-Ungarn und der Türkei eine Beise- rimg eingetreten. Gar halb danach» wurde jedoch der tolitifa^e Himmel durch die gegen Sesterreich-Ungarn in folge der Arate^on hon Bosnien und der .Herzegowma gerichtete serbische Bewegung getrübt, welche einen immer gefährlicheren Charakter annahm 'urtb sogar eine geraume Zeit den ^-rieben Europas aufs ennsteste LÄwohte. Infolge dieser hochgradigen politischen Beunruhigung konnten die. vrtocrb§tätigett .Meise rareres Vvlkes nicht zur ruhigen- Entfaltung ihrer Kräfte gelangen. Selbst als diese äußere Gefahr beseitigt war, war an einen wirtschaftlichen Aunchwung nicht zu denken. Ter Monate währende Kampf der politischen Parteien tut Reichstage um die ^änanzreform lastete wie ein schwerer Truck auf dem gesamten Wirtschaftsleben und wirkte hemmend und lähmend auf jede wirtschaftlickre Tätigkeit ein. llnb dann brachte das Reformwerk selbst Tür große und bedeutsame Industrien Erschütterungen, unter deren Folgen Lande! und Verkehr noch lange werden leiden müssen. Zu diesen beiden Urf'achen, die jeglichem Fortschritt direkt entgegenwirtten, trat noch der wichtige Faktor hchzu, das; sich die wirtschaftliche Lage Amerikas, deren Entwicklung für die Gestaltung des deutschen Wirtschaftslebens mitbestimmend ist, sich anfangs gar nicht bessern wollte. Noch in den ersten Monaten des Jahres lagen die Verhältnisse auf dem amerikanischen Markte sehr ungünstig: es herrschte besonders auf dem bebciitfamften Gebiete, dem Eisen- und Metallmarkt, eine große Erfahrenheit. Nur allmählich vermvchtc sich das amerikanische Wirtschaftsleb-n von der schweren Krisis, die seit I1/2 Jahren auf ihm lastete, zu erholen; es zeigten sich wohl hier und da Ansätze einer Besserung, Liese verschwänden aber wieder ebenso rasch, wie sie gekommen waren, es fehlte eben überall noch das rechte Vertrauen. Erst gegen die Mitte des Jahres traten die Zeichen des Fortschritts bestimmtem auf iqib ließen sich ziffernmäßig nachweisen: so war ein lebhast.'rer Gang int Baugewerbe zu bemerken, die Einnahmen der Transport anftalten wiesen steigende Ziffern auf, der Export nahm zu, die BankeWtte gingen zurück, kurz, es war ein Aufschwung zu verzeichnen, der zu Vertrauen in seine Stetigkeit berechtigte. Dieses Wiedererwachen des wirtschaftlichen Lebens in Amerika Sonnte »natürlich bei den regen Beziehungen zwischen Amerika und Europa nicht ohne Einfluß auf den deutschen Atarkt Meibeiu Noch im Mai und Juni mar die deutsche Handels-- und Industriewelt in Lezug aus Klarheit auf wirtschaftlichem Gebiete noch weit entfernt Mau hatte wohl von der im Februar erfolgten Herabsetzung des Wechseldiskonts von 4 Prozent auf 3Vs Prozent viel erwartet; die darauf gesetzten Hoffnungen, besonders eine Belebung des Baugewerbes, erfüllten sich jedoch nickst. Es machten sich wohl hier und da Zeichen einer Aufwärtsbewegung bemertoar und diese hatte sich vielleicht auch weiter durchgesetzt, wertn nicht, wie bereits an einleitender Stelle bemerkt worden ist, das gesamte deutsche Wirtschaftsleben unter dem Trucke schwerer äußerer und innerer Besorgnisse gelebt hätte, welche dem Not iona Iwo hl stände gwsen Sck)aden zugefügt haben. So konnte es auch gar nickst Wunder nehmen, daß in der ersten Hälfte des Jahres die Lage in allen Handels» und Jndustriezweigeir noch sehr gedrückt war, was, gleickstvie in Amerika, in besonders hohem Maste von den beiden wichtigsten Industrien Teutschlando, der Montan- und der Kohlenindustrie, gilt. Erst als die ^tachricksten aus Amerika günstiger lauteten, die Meldung über den Abschluß des Eisenbahn- ffskus mit dem Dtahlwerksvcrband bezüglich der Lieferung von Effenbahmnatevial für die nächsten zwei Jahre bekannt wurde und das Werk der Reichsfinanzresvrm, so bedauerlich auch sein Ergebnis war, zum Abschluß gelangt war, kehrte auch in Teutsch- lanb die Unternehmungslust nach und nach zurück. Tvch die Aus- wärtsbewegung ging hier ungleich viel lang saurer vor sich, als auf dem amerikanischen Markte; aber gerade an diese Tatsache knüvft man die Hoffnung, daß sie auch vvn Bestand sein werde. Tritt bann noch im kommenden Frühjahr eine Gelderleichterung ein und bleibt das Wirtschaftsleben von sonsttgen störenden Fnb- wren verschont, dann kann man zuversichtlich annehmen, daß sich die seitherigen Ansätze zu einer Besserung der Koniunktur kräftiger entwickeln werden. Kläger, der über den Bahnsteig schon gegangen war, das Glatteis auf der Treppe auch habe sehen können, gewußt, daß er in Gefahr schwebte. Er habe sich unter diesen Umständen an dem auf beiden Seiten der Treppe befindlichen Geländer fefe- fialtcn müssen. Tiefem Angriffe ist der Erfolg zu versagen. Bei einer breiten Treppe ist das Geländer nicht so zugänglich, wie dies bei einer schmalen Haustrepve der Fall ist. Beim Besteigen letzterer liegt es zur Hand, bei einer breiten Treppe muß es erst ausgesucht werden.... Es liegt kein Anlaß vor, dem Oberlandesgericht eittgegenzutreten, wenn es bei einer breiten Treppe, auch wenn sie glatt ist, au sich schon fron einem gesunden Menschen nur vorfichttges Gehen, nicht ängstliches Auf- suchen und Festhalten des Geländers verlangt. Gerechttertigt ist es ferner, wenn das Ober!andesgericht an-- nimmt, daß ein solches Aufsuchen und Festhalten des Geländers iwch weniger von einem Reisenden gefordert werden könne, der auf der breiten Treppe nach Ankunft eines Zuges in Gemeinschaft mit einer mehr ober minder großen Menschenmenge den Bahnhof verlassen will. Es trifft zu, daß es eine überspannte und auch kaum durchfül;rbare Anforderung an die Vorsicht eines gesunden Reifenden darstellen würde, wollte man verlangen, daß er sich, weil die Treppe glatt ist, zum Geländer durchdringen foli/' 2) — .. — Weizen: Berlin Mai 228.50 VermrjehLes. * Der sünasie Flieger. In bent Kampfe um die Eroberung der Luft beansprucht auch die Jugend ihren Anteil. Mit lebhafter Verwunderung wurden die Freunde der Fliegekunst in Rheims in diesen Tagen Zeugen eines ungewohnten Anblicks: int „Aerodrom" bestieg ein kleiner Knabe eine Flugmäscbine und vollsührte mit dollkommeuer Sicherheit eine Anzahl von Versuchen. Es war der Heine, 12 Jahre alle Sohn des Flugmaschinentechnikers Henriot, der kleine 9JZztrcel Henriot, der auf der Flugmaschine seines Vaters einen Flug unternahm und yum Erstaunen aller Anwesenden den Apparat sogar besser und sicherer zu handhaben wußte wie sein Vater. Ter Knabe sieht noch jünger aus als 12 Jahre, aber bei seinen Versuchen zeigt er eine ungewöhnliche llckltblütigreit und eine Kraft -der Nerven, die die Bewunderung aller Zeugen heraussoroerte. * Aberglaube. Folgendes Geschichtchen macht gegenwärtig, wie das „Meiß. Dagebl." berichtet, in dem nicht weit von Meißen gelegenen Dorfe K.von sich reden. Zu Beginn des Winters hatte sich ein dort beheimateter Schiffer eine ausländische gelbe Katze mit nach Hause, gebracht. Dirs Tier war zutraulich und harmlos. 9iun begab es sich, daß in dem Orte kurz hintereinander drei Personen weiblichen Geschlechts starben, und zivar eine hochbetagte Frau, eine Frau in den mittleren Jahren und ein dreijähriges Mädchen. Durch ben Ausspruch einer sogenannten „weisen Frau" entstand nun das Gerücht, daß an diesen drei Todesfällen niemand anders als die gelbe Katze schuld sei, die über das Torf schweres Unglück bringe. Ter Erfolg war, daß das Verhalten der abergläubischen teilte den Besitzer der gefürchteten Katze nötigte, sie erschießen zu lassen, um endlich die aufgeregten Gemüter wieder zu beruhigen. Da ist es noch gut, daß die „weise Frau" so vernünftig war, bloß die Katze als Schuldige zu bezeichnen und nicht einen Menschen. Wer weiß, was sonst geschehen luärc. Md' linred DIO®1 ^ugre diesem eMd und S 3t auögc Toabri rallur trieben bei Scott» ... l«« Der,ai»rm»l. Appetit anzuregen. s-vui.» euiuiiiv.. u»uo uoh unö uuoiaiUcBlt» tm groxen DcrtauU- unö zwar nie lofe nad) Dcwtchl otei 4)1 a(j, lonöern nur Ui versiegelten Onginalflafdien ut Karton mit unleret Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott u. Lvwne, ®. m. Reichsgerichtsbrief. !sJlad)i>r, Verb.) js. Leipzig, Januar 1910. Haftpflicht des Eisenbahnfiskus bei Bemach- lässigung des Bah nh ofsausgangesimWinter. Aus Anlaß des int Nachstehenden wiedergegebenen Rechts- ftrciiö von allgemeinem Interesse hat das Reichsgcricht sich in verschiedenen Richtungen über die Verantwortlichkeit des Fiskus bei Unfällen ausgesprochen, die auf mit Glatteis behaftete Eisenbahnausgänge zurückzuführen sind. Zum Sachverhalt ist folgendes mitzutellen: Am 22. Januar 1907 fuhr der Kläger mit der Eisenbahn von Klein-Srein- heirn nach Frankfurt a. M. Tortselbst kam er vormittags gegen 91/2 Uhr auf dem Sachsenhäuser Bahnhof an. Beim Verlassen des Bahnhofsgebäuden ist der Kläger nach Passierm der Bahnsteigsperre auf den Stufen der zur Straße sühremden Treppe infolge von Eisglätte zu Fall gekommen. Er verlangt vom Fislus Entschädigung für den durch die Verletzungen entgangenen Verdienst, sowie eine jährliche Iientenzahlung. Tas Lmrdgericht Frankfurt a. M. erkannte, den Anspruch des Klägers auf Ersatz des Vermögensschadens aus dem Tr ans^ hortuertrage dem Grunde nach als gerechtfertigt an. Ten Anspruch auf Schmerzensgew wies eS ab. Tie Berufung des Beklagten wurde vom Oberlandesgericht Frankfurt a. M. zurück- gewiesen. Jin selben Lmnc erkannte das eichsgericht, dessen 7. Zivilsenat zu der angeregten Frage folgendes erklärt: ,,Bei der rechtlichen Beurteilung des llägerischen Änspcnchs geht das Berufungsgericht in Uebereinstimmung mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts davon aus, daß es zu den Vertragspflichten des Eisenbahnunternehmers gehört, den Reisenden einen sicheren Ausgang aus dem Bahnhof zu gewähren. .. Ter Einwand des Bellagten, der Transportvertrag fei mit der 2lbgabe der Fahr- iartc an der Bahnsteigfoerre beendet gewesen, sowie der vom Bellagten erhobene Verjährungseinwand sind als unbegründet zurückgewiesen. 4% Conv.Türken von 1903 Tljrkenlose r. 181.60 4°/0 Griech. Monopol-Anl. 4°'o äussere Argentinier - 3°/o Mexikaner ... 47,% Chinesen . Aktien: Bochum Guss . Buderus E. W. Tendenz schwächer. bra 0.00, 3)cafluum bonum 2.55—0.00, weiße runde 2.15—0.60, Gelbsleifchige blaue 0.00—0.00, rote 2.85—0.00, weiße 0.00-0.00. Hagen i. W.: Rote Taber f. 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00 - 0.00, Magnum bonum 2.80—0.00, Iveiße runde 2.35—0 00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 3.70—O.OO' Kempen: Rote Taber 0.00 - 0.00, andere rote 3orten 0.00—0.00, Magnum bonum 2.20 bis 0.00, iveiße runde 3.00-0.00, Gclbfleischiac blaue 0.00.—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 0.00—0.00. KrcIe 1 d: Note Taber 0.00—0.00, Alagnum bonum Alk. 2.40—2.60, weiße runde Mk. 0.00—0.00, Gelbfleischige rote Mk. 2.40—2.60, weiße 2.40—2.60. Köln: Rote Sorten 2.00—0.00, Magnum bonum 2220—2.45, weiße runde 2.00— 0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0 00, rote 2.10 bis 0.00, weiße 2.20-0.00. Plaidt: Rote Taber 0.00—0.00. andere rote Sorten 2/20—0.00, Magnum bonum 2.30—0.00, weiße runde 2.10-0.00, Gelbfleischige, blaue 0.00—0.00, rote 0.00 bis 00, weiße 0.00— 0.00. Saarlouis: Rote Taber 0.00—0.00, andere rote Sorten 2.20—0.00, Magnum bonum 0.00—0.00, wcißc runde 2.20 bis 0.00. Gelbfleischige, blaue 0.00—0.00, rote 0.00 bis 0.00, weiße 0.00— 0.00. M annhei m: föiaguum bonum Mk. 2.60—2.75, weiße runde 0.00—0.00, Gelbfleischi e blaue 3.50 bis 0.00, rote 0.00 — 0.00, weiße 5.25 — 5.50. Frankenthal: Rote Sorten 1.75—0.00, Magnum bonum 2.20—0.00, weiße runde 2.00 bis 0.00, Gelbfleischige blaue 3.75—0.00, rote 2.75-0.00, weiße 2.75—0.00. München: Magnum bonum 2.70, weiße runde 0.00 Gelbfleischige weiße Mk. 2.70. (Alles zu 50 Kilo.) Spielplan der vereinigten graniiurter Stadttheater. Opernhaus. Sonntag den 30. Jan., nachm. V-4 Uhr: „Jung Habenichts * Abends 7 Uhr: Z. m ersten Male: ,Lobetanz.Montag i u 31. Jan. geschlossen. Tienstag den 1. Febr.: „Tie Hugenolten. Mittwoch den 2. Febr., abends *<,8 llbr: „Die geschiedene Frau." Schauspielhaus. Samstag den 29. Januar, luramntlaaS 21/, Uhr: „Wilhebn Tell.' Abends 7 Uhr: ,sJlora.w Sonntag e 1 30. Jan., nachmittags 3Vj Uhr: „Hie hembe Frau/ Abends 7 Uhr: „Tas Konzert." Alontag den 31. Inn.: „Ter dunkle Punkt." Dienstag den 1. Februar : »Die Braut von Aiefsina." Mittwoch den 2. Febr.: „Wenn der junge Wein blüht." beigeiügt ist, wie Weizen Hnrp^ücr Bcrg-w erk . . . 212.20 Luurahütte . . . 199.4'• Lombardeu E. B. . i. ; . Y- -3.40 Nordd. Lloyd .. .T. ■£'.*. 101.50 Tiirkenlvbo", t .x. 1. i'. ?.. 182.00 limpl mierikanis Sroftori B»’, Für sparsame Hausfrauen 64 58F> um 7 591 Handel w Lit. W. B*/i 731, 775, 78V, 788 Eichwald und PetersgrunL- versteigert Scheüer: Prügel: Weichholz v Stock B. 54 B®A n B4A Brill. zardZhain am Jgelsteich. 812, 822, 824, 808, 991, 992, 1143, 1160, 1161 zu 500 1252, 1253, 1481, 1502, 1525, 1544 1618, 1619, 1679 AU 100 vergeben werden: botS Reisig: Bs;, Stöcke: 564 [ö2ö I. Los Stück mit A. » 48 n Bnchen-Stamme 2. u. 3. Kl! Stück mit 17,59 iSg*,., Fichren-Slänmre 4. u. 5. Kl. Möller in Krofdorf Die Nülierc B-‘V. [590 B. C. 1 1 1 Buchen Nadel Buchen Eichen slsges. ick,, 107.60 137.80 209.00 Nadel Buchen Eichen Buchen Eichen <5111. V 15 Uhr eyer. , kert.. crwetk , werden: Rm. 4 20 10 Rin. Flchtenknüppel. 1900 Buchen, 50 Eichen, 990 Kiefern, 2130Fichten- Welleu. 37 Rm. Kiefern, 36 Rm. Fichtcn-Siöcke. Bank mndit 296 9 161 16 ichte !ank fOr V Reiser: ., V. 180 Serie 1 Nr. 683 wcgc Lo s Holzverfteigerung. Wt Games, Förster. 19 16 . 183,25 138.00 .206.80 , 153.0«) .. 116.90 -.164 30 Reche 111 „ III „ ur „ in Gießen, 24. Januar 1910. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Traut wein. uach (SuLbentcid). Gröningen, den 24. Januar 1910. Gilbert, Bürgermeister. rüder—Lichcr Straffe am Waldeingang. Hattenrod, den 20. Januar 1910. Grobherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Rock. bei hiesiger Bürgermeisterei emzureichen. Allertshausen, den 22. Januar 1910. Grüsch. Bürgermeisterei Allertshausen. Äillgärtner. L i ch, den 21. Januar 1910. Großherzogt. Bürgermeisterei. Dörmer. Verschreibungen , a. des ct und 1897er Aulebens: bet der Sradtkasse Gießen bei der Mtuetdeuischen Kreditbank in Frankmrt a. At. und bei der Dresdener Bank daselbst; b. des 1899er Aulebens: bei der Stadlkasse Gießen , bet der Mitteldeutschen Kreditbank Filiale Gießen erfolgen kann, sowie, daß die Verzinsung nm 15. Mai 1910 aufhürt Bon den ui früheren Jahren ausgelosten Schuldver 201, 214, 262 383, 391, 404, 427, 451, 472 558, 561, 601, 614, 620, 626, 628, 686 Eich en-Stämme 1. Kl. , , 2. Kl. , , 3. Kl. , , 4. Kl. v » 5. Kl. zogenen Stücke bei der Stadllasse Gießen, bei der Mitteldeutschen Kreditbank in Frankfurt a. SDL und Berlin; bei der Dresdener Bank in Frankfurt a. Al. imd Berlin ersolgen kann, sowie daß die Verzinsung am 1. Mai 1910 aushört. Von beit in früheren Jahren ausgelosten Schuldvcrjchrci bnngcn sind noch nicht znr Rückzahlung vorgclcgt worden: Reihe Hl Sir. 37<1 zu 2000 Ml. Das Hotz lagert zum größten Teil im Distrikt Langebruch, das andere im Distrikt Buchkopf und 3 Nr. auf der Hofllätte. Kaufliebhaber wollen ihre Gebote pro Fstm. und Klassen bei uns abgeben. Liegen Auskunft wende man sich an Forstwart Römer, dahier. Offerten mit nötiger -Aufschrift versehen, sind längstens bis zum Eröffnungstermsti Donnerstag den 27. Fanuar 1910, nachmittags 2 Uhr, Krosdvr 1, ben 24. Januar 1910. Der Bürgermeister: Brau ii. 4 Elchenstämme von 17 — 27 cm Durchmesser — 1.15 Fm. 164 Fichtenreisstangen — 3.54 Fm. Das in der Struth liegende Brennholz wird bei der Versteigerung nicht porgezeigt, dasselbe wird in der Mittagspause beim Feuer versteigert. Steigliedhader wollen sich das Holz vorher emsehen. Zusammenkunft und Anfang im Bruch auf der Hatten- Bergwerk . -1700 rik." Paket! 133.0U werk. 212.00 >. . . . 199.20 . 101.80 Bü-Indojtrie 111.30 200 . 500 100 , 200 , Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Älltcrtshauseu sotten folgende Fichten-Stämme im Wege öffentlichen Ange- Holzverfteigerung UN Harleuröder Gev'cindewald. In den Distrikten Bruch, Buchenberg, Stückweide und Struth sollen versteigert.werden Freitag d. 28. Januar 1910, morgens 10 Uhr anfaugend: Scheiter: 8 Rm. Kiefern, 5 Rm. Fichtenscheitholz (rund). Knüppel: 70 Rm. Buchen, 9 Rm. Elchen, 60 Rm. Kiefern, Bekanntmachung. Ein zur Zucht zu schwer gewordener Eber. , alt auf deut Submisstonswege verkauft werden. Angebote siwd bis zum 2. Februar l. I. bei der unterzeichneten Stelle einzureichen, wo bic näheren Bedingungen zur Einsicht offen 16 97 2 418 8 Oampf-Wasetaestait „Edelweiss“ amerikanische Neuplätterei für Herren-Wäsche Krosdorfev Str. 12 Telephon 487» liegen. Grünberg, am 24. Januar 1910. Grotzh. Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer. stundet. Das Holz liegt bequem zur Abfahrt in niimiitelbarcE Nähe der Straffe Krvsüorf Walohaus, clroa Kilometer von Krofdorf enrsernt Wer an eine gute lalle Kaffee gewöhnt ilt, wird üch nicht dazu verstehen, zu Surrogaten, die zu Unrecht unter dem Namen Kaffee in den Handel gebracht werden, als Ersatz für den echten Bohnenkaffee ’iu greisen, weil er wein, daß diese nichts von den diesem unentbehrlichen Bolksgetränk eigentümlichen erfrischenden und wohltätigen Wirkungen auf Geist und Körper in sich haben. Üuhoffenes Bärcu-Kaffcc itt echter, sorgfältig auSgcwäblter Bohnenkaffee, der seinen Ruf als hervorragendste 'Marte seit mehr als 30 Jahren bewährt hat. Ucbcrall käuffich. Nur echt in Original' Packung mit Firma und Schutzmarke. Holzverfteigerung. Freirag den 28. l. Mts., von voiniilt. io Uhr an, soll im Grültlnger und Dorfgrller Marklvald nachstehendes Holz uei'fteigert werden: -ist meine Abteilung Rollwäsche“ die bequemste und billigste Einrichtung. Holzverstcigkruug Winnerod Donnerstag den 27. Fanuar sollen in den Distrikten . 211.10 Ohio-"’«* Holzverfteigerung. Versteigert werden: DicuStag den 1. Februar. vormittags 91 Uhr, aus den Domanialwalddistrikten Tempel 10, Rabcnpfnhl 54, 64, 68 und Rehhcckc 71 der Forstwartei Baumgarten: Stämme: Fichten 5. .Sri. 234 ^t. 41.92 oin^'$016110119011: Fichten?!. Kl. 1687 St. =- 144,89 ,2.. ftl. 1M St. = 6^82 $m.; Nutzreisig: 88 Nm. Fichte: ferner »cticiict : 10 Rm. 2. Kl. Buche, 4 Rm. L Kl. Eiche, 5,4 Rm. Mieter; Knüppel: 12 Rm. .2.. ZU. Buche, 2 Rm. — Kl. Eiche, 1,6 Rm. Kiefer, L2Nnt. Fichte; RcmgWellen: 2800 Buche, 1300 Eickie, 6700 Fichte: Stocke: 42 Rm. Buche, 31 Rm. Eickie, 108,8 Rm. Fichte. Y Beginn der Versteigerung tm Distrikt 's^emvcl 10, an der Kreisstratze Giehen-Hausen. Weitere Auskunst durch den Grotzh. Jorstwart Menges zu Forsthaus Baumgarten. Staittieater, dn-h-bmjch,-. L ™ontan i.. 3eld)tebene Fron." Sr: jMMm cfn^naaimiitagi ■ Romen.' Jagden 1. 1 - bebt.: .Wenn Holzverfteigerung. Dioustag den 1. Februar weroen aus den Distrikten Eictz- wald, Luchkops, Lurghain und Neugeheeg versteigert; Stämme: 7 Eichen tLchnittholz) von 12—16 Ltm. Durchm.. 5—7 Mtt'. lang, --- 5,58 Fm.; 1 Buche mit 46 Ctm. Durchm., 5 'Ditr. lang, 0B3 Fm.; Nutzscheiter, 3tm. 6 Eichen. 2 Bucken; Sckcitcr, Rm.:A7 Buchen, 16Eichen, 2 Fichten «rund», 8 Asven (rund'. Knüppel, Rm.: 101 Buchen. 3 Birken, 19 Eichen, 9 Fichten,2 Erlen, 6 Asven; Reiser, Rm.: 544 Buchen. 166 Elchen. 8 Aspen, 12 Fichten (ausge- fnüöpelt): Stöcke, Rm.: 109 Buchen. '26 Elchen, 31 Fickten, 2 Aspen. Zusammetckunft vormittags 10 Uhr am Krebskopf. Nähere Auskunft erteilt Forstmort innere)'-, Elimback. Frecherrliche Qberförsterei Rabencut. 27,05 Fstm. D.ie Gebote fino pro Fstm., nach Lose 11 g e 1 rennt, mit entsprechender Ausscknift versehen, bis zum 5. Fe bruar 1910, mickags 12 Uhr, an den Unterer cfrueten einznreichen. 5Ler K a usprei •? in i r d gegen Stellung eines sicheren Bürgen bis zum 1. November 1910 gc- „ 111 „ 1618, 1619, 167!) AU 100 „ Es tuirb dies unter dem Ansagen zur Kenmnis der Besitzer der Schuldverschreibungen gebrach:, daß die Einlösung der gc schroibungen sind noch nicht zur Rückzahlung vargelegt worden: Lit Q. 47, 55 zu 100 Mk. „ 16,00 Znsammcnlunft ist an der Kreisstraße von Dorfglll Aus dem. v. Harnier'schen Wald werden versteigert: Frcttag den 28. lfd. Mts., von vormittags 91/« Ubr an, stamme: M Fichten — 60,78 Km., 14 Eichen = 2,48 Km., 4 Hambuchen - 0,-11 Fm., 522 Kichten-Derbstaugeu — 3443 Km.. 57 Fickten-Rers,.taugen -- 0,67 Fm. und 13 Rm. Frckleu Nutzreiüg (= 2 ^chlchchaufmN. wime folgendes buchenes Brennholz: 53 Rm. SÄerter, 64 Rm- Snuovel, 155 Rm. Ron er unb 17L Rm. Stücke. Zusammentunst aus der Krelsstraße zwischen «auseryof und dem Walddistrikt Seeeck, wo zuerst das Brennholz zur Versteigerung kommt. Im Anschluß daran wird das Nutzholz hier unb dann tp den anderen Distrikten ausgeboten. Hauserhos, den 19. Januar 1910. Erb, Gutsverwalter. Holzverfteigerung. Im Vidier Staokwald, Distrikt Großhäuserberg und eventuell CtiftSwäldchen, luerben Donnerstag den 27. Jannar, vormittags DVs Uhr aniangend, versteigert: Scheiter, Rm.: Buche 562, Hainbuche 11,5, Eiche 15,5; Knüppel, Rm.: Buche 717, Eiche 45, Mieter 35; Stöcke, Rm.: Bucke 337, Eicke 41; Wellen, Stück: Buche 9460, Eicke 355, dieser 1700 ; 7Flcktc-Derbstangen 463 Stück mit 34,09 Fm.; Fichte-ReiSstangen 66r> Stück mit 8X17 Fm. Zusammenkunft am Waldeingang bei Mühlsachsen. Sodann Freitag den 28. Januar, vormittags 10 Uhr, in den Distrikten Fichtenkops, Schweinstallöhege und Zavvenau. Zu- famuieniunft an der Hattenröder Straße am Pslanzgarten. Anfang an Nr. 1: Scheiter, Rm.: Buchen 518, Eicken 34; Knüppel: Buchen 135, Eicken 45; Stöcke: Buchen 166, Eichen 63; Reisig-Wellen 3850, Eichen 15v0, Fichten 100; Eichennntzknüppel 6 Rm., Länge 2^ Mir. Bon dem Buchenstockholz sind 50 Rm. fein zerkleinert. , Weichholz 4 „ Nadel 293 „ Anfang 9^ Uhr vorm. auf der Chaussee Winnerod—Rein- „ 1 ’ „ 734, 775, 786, 788 " 100 ,, Es wird dtes unter dem Anfügen zur Kenntnis der Besitzer der Schülduerschreibmigen gebracht, daß die Einlösung der Schuld' ... 1, 38, 125 X. 29, 48, 81, 103, 119, 182, 293, 374 Y. 27, 32, 42, 72, 82, 282, 391, 434, 439 inber! j) 5. März 1908. uilswn immer die fit ihnen über die s Ahnchen 2Ü0 len gekommen, alb reichte. M % wieder IuN । meinem W m pichen GMde - Las Kmd ka«' \ bekommen und Binder m'o^e ov viel miderstandr' 6 i Dabffld) bwi»'T,u geworden- Säs n Körper |0U„ gi«. i' u HM ",b HB® ÄS»*’ ! Wer-- ?ist fm ^icvl V 111 „ 962 zn 500 Mk. 646, 65!) T. 18, 20, 32, 86,193, 339, 412, 413, 506, 508, 538, 590, 668, 715, 716 U. 33, 77, 80, 87, 139, 208 b. vom 1897er Anlcbcn. V. 10, 23, 167, 193 Amtlilhe BckWlMkANe« der AM Gießen. Bei der in der Sitzung der Stadtverordneten-Berfammlung vom 20. Januar 1910 vorgenommenen planmäßigeli Berlosung der am 15. Mai 1910 zur Rückzahlung kommenden Schuldver sckreibungeu der Llulebctt der Stadt Gießen von den Fahren 1896, 1897 und 1899 sind folgende Stücke gezogen worden a. vom 1896er Anlcheu. Lit. Q. 9, 26, 82, 85, 194, 246 „ 1L 31, 32, 79, 102, 106, 248, 301 8. 3, 40, 52, 111, 216, 274, 353, 427, 471, 476, 504, 591, „ Z. 53, 56, 88 w , , c. vom 1899er Auleben. Serie 1 Nr. 13, 105 lnr.be 2 l^re tcf! 1 ruhbeT^. jDe,6e3Ö Ätcfe('Ä SkÄZ 'aber ■äfts I —0 (V) ' ^«nbeo'g 212201 <" 199X01 .'V.t 2Ä.4Ü» * £ * 10L50 ji ' 182.00 6,68 Fm. 23,21 „ 42,18 „ 33,16 , 8,00 v Bekanntmachung. Die Holzversteigerungen vom 20. und 21. lld. MtS. sind genehmigt. Die Ausgabe der Abfuhrscheine durch die betr. Zahlstellen erfolgt für die Versteigerung vom 20. am 28. lfd. Alls., für die vom 21. am 31. lfd. MtS. Holzüberweisung und erster Fahrtag an den gleichen Tagen. Gießen, 24. Januar 1910. Großherzogliche Oberförsterei Schifsenberg. Traut wein. Aichtcn-Ltümmhoiz-Bettauf. Aus dem Gemeindewald Krofdorf -^G l e i b e r g soll folgendes Fichten-Stammholz ans dem SMmiisions- ver tauft.werden: Distr. 9b Grchwald Nr. 118 dis 16j einschl. - 18 Stamme 3. Kl. == 7,56 Fstm.; II. das. Nr. 166 bis 332 einschl. = 167 Stämme -1. Kl. zu 200 ‘.116.91 •• . 7.7 ibahn.Tj.jR. bahn 161.10 Eiieubahüt 136.0) Bei her in der Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung vom 20. d. Alls, vorgermmmenen planmäßigen Verlosung der am 1. Mai 1910 zur .Itückzavlrrng kommenden Schuldverfchrei bungen de^ Änletzens der Stadt Gieucn vom Fahre 1903 wurden wlgende Stücke zur Rückzahlung bestimmt: Nr. 43. 72, 108, 120, 200. 222, 232, 391 ... zu 2000 Ml. „ 417, 591. 59 Rm. Reiserknüvvel. . . Zusamnienkunst 91 - Uhr vorm. im BergwrrtShauS in Gedern. Nähere Auskunft durch Förster Jochem, Gedern. Montag den 31. Januar l. I. im Försterbezirk Usenborn, Distrikte Hammerwald, Sckünberg, Licktebucken und ^-chneldertzips: Eicheu:25Rm. Rundscheit, 20Rm. Knüppel,48Rm.Reiserknüpp. Buchen: 421 Rm. Scheit 1. Kl, 139Rm. Scheit 2. Kl, 85Rm. Knüppel, 7tz8 Rm. Astreiser. Fichten: 28 Rm. Rundscheit, 15 Rm. Knüppel. Zusammenkunst 9 Uhr vorm. tm Stolberger Hof in Hirzenhain. Nähere Auskunft durch Forstschütz Bauer in Lmsenlust bet >roenlm.uL , Februar l. I. im Försterbezirk Ranstadt, Distrikte Leustadt, Klrchwa.d, 9tühlsmald und Fiickenloch: Stämme: 0,44 Fm. Hainbuchen, 0,16 Fm. Elsbeere, 0,87 Fm. Linden. Nntzreifcr: 90 Rm. Fichten (Latten und Baumstangen). Bucken: 528 Rm. Scheit 1. Kl, 269 Rm. Scheit 2. Kl, 118 Rm. Knüppel, 901 Rm. Astreiser. . Eichen: 7 Rm. Rundscheit, 28 Rm. Knüppel, do Rnt. Retfev- knuppel Nadelholz: 19 Rm. Scheit, 29 !)im. Knüppel, 86 Rm. Retser- knüppel, 17 Rm. Stöcke. Zusammenkunft 9V.> Uhr vorm. bei Gastwtrt Peter Jung m Ranstadt. Nähere Lluskutist erteilt Förster Semper in Ranstadt. Gedern, den 24. Fanuar 1910. Der Oberförster: Klingelböffer. D-’A Tao V. Ziel Gemeindesteuern und Kanalgedührcn ist binnen 8 Tagen bei Meldung der Benreibnng zu bezabien. iB-3/, Zu vergeben sind: 1. eine lebenslängliche Pfründe von 260 Mk. jährlich an eine in Gienen geborene, bedürftige Handwerkerswitwe mit gutem Ruf und gesittetem Lebenswandel aus der Löberstntung. 2. 525 Mk. aus der Hcichelhcim'ichen Stillung an eine in Gießen wohnende, würdige, bedürftige Familie oder Person. Aieldungen werden bis 10. Februar ds. Is. Astcrweg 9 BAruleliamtf eurgegeugeuommen. (Bv;, In der städt. Straßenbahn wurden die nachstehend auf geführten Sachen gefunden, welche auf dem Bureau, West-Anlage 511, abgeholt werden können: 3 Spazier stock 1 Tameitregenschirm, 1 Paar gesütt. Glace. 3 Paar geitrickte Hmidschuhe, 1 Hobel, 2Schlüssel, 1 Uhrfeder, 1 Paket Minöcriuuiciji-, .1 leo. ^enbtaiüje, 1 Zivicker. (B-J, Holzversteigerung Lounerstag den 27. Januar 1910, vormitt. O'A Uhr, im Distrikt .Nockwartc. (Forstwartet Gießen L Forjtwart Brück). 293 Nm. Buchenickeltholz. 13 Rm. Eichenscheitholz, 1^2,5 Rm. Buchenknüpvelholz. 6 :)tni. Eickeutnüppelholz, 75,5 Rm. Buckenstock Holz. 4,4 3lln. Eichenitockiwlz, 3530 Wellen Buchenreiiig, 170 Wellen Eichenreisig. , 7.uianmtenknnf> aus ber ('Jrünbcvin r Lirane au der 8. Schneise. Holzverfteigerung, Montag den 31. Fauuar 1910, vor mittags 9l, Uhr, uir Dcstrllt Mühlberg, Alter Tnch u. Hubcrtuc' tiruuueu (lüorttluattcL Gießen k, Forittvart Brück). 13 Fichtenderbstaugeu nut 1,09 Fm, 278^ Rui. Buchenscheichvlz. 4 Rui. .^ainvucheuschelcholz, 10 Rm. Eicheuscheitholz, 3 Rm. Erlen- schettholz, 72 Rm. Buchenknüppel, 4 Rm. Hninbitchenknüppel, 30 Rui. Eichenknüvpel, 2 Riii. Erlenlnnpuc!, 51 9iui. Bucken stock, 18 Rm. 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Gesänge am Klavier: a) Wie Melodien zieht es \ b) Schwalbe sag mir an c) Immer leiser wird mein Schlummer. ✓ d) Am Sonntag Morgen, zierlich angetan e) Botschaft: Wehe Lüftchen, lind und lieblich J 4. Solostücke für Klavier: a) Gavotte •.............. b) Auf Flügeln des Gesanges c) Jagdetude....................... 5. Gesänge am Klavier; a) Air de Marguerite (Damnation de Faust) ........ b) Ffete.nocturne..................... c) Lc secret । d) Rencontre ? ............. e) Toujours > f) Fantoches ......... Jäx Js • .5 »*BS; w jtSij ifi«: -=*8 ' Kopf-, Kleider-, Zahn- u. Nagel - Bürsten :: Frisier- kämme :: Staubkttmme :: Toilette - Seifen r: Parfümerien in grosser Auswahl, billigst bei H. Tichy, e- Seltersw. 43, Ecke d. Goethestr. Kartoffeln pr. Speise- u Salatkartoffelu, empfiehlt (81 J. Weisel, Telephon 233. 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