«r. 179 Zweites Blatt 160. Jahrgang Mittwoch S. August 1910 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gießener Zamiliendlatler" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblalt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. General-Anzeiger für Gdechefien Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unioersitats - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e=^5L Redaktion:^^ 112. Tet.-AdruAnzeigerGießen. Die allzu fiskalische Reichspost. In das Getriebe der Reichspostvcrwaltnng scheint ein ) fiskalischer Zug sich eingefchlichen zu haben, daß die Gütliche Meinung reichlich Anlaß hat, dem zuständigen k latsselretär vorzul-alten: er möge besser: eingedenk sein, ß der seinen Händen anvertraute riesenhafte Apparat erster Linie dem Verkehrsinteresse zu bienen hat. Der erspannte Fiskalismus ist in keinem anderen Ressort von verderblichen Wirkungen wie gerade bei der Reichspost, m diese wirb zum nicht geringen Teil von der Gunst Publikums getragen. Die vorzutragenden Beschwer- i entnehmen wir der vom Deutschen H a n b e l s t a g e i causgegebenen Zeitschrift „Handel und Gewerbe". k Wie dort berichtet wird, machen die Postverwältungen i in größeren Städten begründeten Ei l b o t en in sti - ■ uten vielfach wegen angeblicher Verletzung des Postregals icn Prozeß. Zunächst nruß in Erinnerung gebracht werden, das Postgesetz von 1871 lediglich die Beförderung von verschlossenen Briefen als Monopol der Post in Anspruch nahm, und zwar nur dann, wenn die Beförderung nach anderen Orten erfolgte. Das Postregal wurde als- )ann im Gesetz vom 20. Dezember 1899 ausgedehnt auf verschlossene Briefe int Ursprungsort; ferner wurde der ▼ Betrieb von Anstalten zur gewerbsmäßigen Einsammlung, Beförderung oder Verteilung von unverschlossenen Briefen, harten, Drucksachen und Warenproben mit Aufschrift be- sämmter Empfänger verboten. Man durfte hiernach an- nehmen, daß unverschlossene Briefe usw. ohne bestimmte | ?!dresse von privaten Beförderungsanstalten verteilt werden dürfen. Bei wortgetreuer Auslegung könnte man aber auch eine Briefbestellung an bestimmte Empfänger durch besonders angestellte Personen für zulässig erachten, falls ! bie Boten für diesen besonderen Zweck beordert oder vom Absender zeitweilig beschäftigt wurden. Das ausschlaggebende Moment war eben die Mitwirkung „der Anstalt" bei Sortierung, Verteilung usw. In der Begründung zur Novelle von 1899 ist gesagt, ! baß den Dienstmännern, sowohl den selbständigen als auch wichen, die einem Dienstmanninstitut angehören, nicht untersagt werden soll, Aufträge zur ?lötragung von Briefen gegen Bezahlung auszuführen, soweit sie nicht deren Ein- , sammlnng gewerbsmäßig betreiben. Hierbei ist die.Frage aufgeworfen worden, ob die Eilboteninstitute nicht' lediglich modernisierte Dienstmanninstitute seien. Ein füngst I ergangenes Urteil des Landgerichts in Düsseldorf , hat diese Frage unter gewissen Voraussetzungen bejaht. Lediglich in dem Umstand, daß das betreffende Institut Verträge zur Abtragung von Massensendungen »ab- ■ schloß und auch deren Sortierung übernahm, erblickt die 3 Strafkammer ein Merkmal, das dem Institut in den vor- -i liegenden Fällen den Charakter des Dienstmanninstitutes • naijm. Daraus könnte gefolgert werden, daß, Menn man r sich von einem solchen „Dienstmanninstitut" lediglich einen i Boten zur Dienstleistung zur Verfügung stellen, von ihm Briefe abtragen läßt, eine strafbare Handlung gemäß Ge- li fetzesbegründung gar nicht vorliegt. Denn von einer „ge- \\ werbsmäßigen Einsammlung" von Briefer: kann doch bei .! diesen Eilboteninstituten wahrlich nicht die Rede sein. Das ' gilt nun aber nach der obwaltenden Rechtsprechung wie- [j herum nur für unverschlossene Briefe, Karten, Drucksachen und Warenproben und für verschlossene Briefe nur 8 bei der Beförderung über die Gemeindegrenzen des Ur- . sprungsortes hinaus. Für die Beförderung von verschlossenen Briefen im Ursprungsort gilt es gemäß Reichs- gerichtSurteil nicht. Denn nach ihm ist „Privatbeför- derungsanstall" jeder „Betrieb von Beförderungen irgendwelcher Art mit organisierter Einrichtung". Da dies nun schlechterdings für jedes Eilboteninstitut zutrifft, so darf man sich deren Boten zur Beförderung von verschlossenen Briefen im Ursprungsorte nicht bedienen. Wer ,dem- , nach eine Theatereinlaßkarte, einen Scheck, Wechsel oder sonstiges Geld oder Wertpapiere in verschlossenem Briefumschlag, wer Blumen mit einem verschlossenen Brief, wer • irgend eine Ware mit verschlossener Rechnung durch einen roten, grünen oder blauen Radler überbringen läßt, wer verschlossene Reklame in die Häuser durch Angestellte von Eilboteninstituten verteilen läßt, ist einer Strafe des vierfachen Portos, mindestens von 3 Mk., verfallen. Wir können nicht behaupten, daß ber ganze Kasus klar zu übersehen ist. Der Eindruck ist aber leider nicht zu verwischen, daß die Reichspost mit etlichen Finten der ihr unwillkommenen Konkurrenz das Leben zu erschweren trachtet. Das ist nicht hübsch, denn wir meinen, daß bie Arbeitsgebiete zwischen der R e i ch s p o st und den Eilboten- inftituten sehr wohl sich deutlich abgrenzen lassen, wobei beide ihre Rechnung finden könnten. Die Reichspost darf nur nicht sich allzu fiskalisch geberden. Umsoweniger, als sie gar nicht darauf eingerichtet ist, die Dienste der Eilboten, nämlich die unverzügliche Beförderung gewisser Gegenstände, zu übernehmen. Die schnelle Ueberrnittlung von Nachrichten durch die Post ist zwar unter Umständen möglich, aber doch durchaus noch nicht mit solcher Geschwindigkeit und Bequemlichkeit, daß besondere Boten entbehrt werden könnten. Die ständige Ausdehnung der Fernsprechnetze schränkt allerdings die Notwendigkeit brieflicher Benachrichtigung mehr und mehr ein, jedoch beseitigt sie sie natürlich bei weitem nicht vollständig. Der Stadttelegraphendienst aber besorgt die Uebermittlung von Nachrichten noch nicht schnell genug, überdies für ausführlichere Mitteilungen zu teuer. Eine Abholung der Nachrichten beim Absender findet in keinem Fall statt. Gerade dieser Umstand macht die Einrichtungen der Post unvollkommen, in vielen Fällen unbenutzbar. Die Verteilung von Masfen- sendungen ohne Angabe genau und eindeutig bestimmter Empfänger schließlich lehnt die Post überhaupt ab. Obwohl also die Post gar nicht in der Lage ist, die Dienste zu leisten, die jetzt von den Eilboteninstituten übernommen werden, erhebt sie trotzdem fortgesetzt Klage gegen diese wegen Verletzung der Postgesetze. In der Begründung zum Postgesetz von 1899 wird ausdrücklich erklärt, daß durch den Postzwang die Briefbeförderung durch Boten im Ursprungsort einer Beschränkung zugunsten der Post nicht unterworfen werden soll. Das Gesetz wollte eben nur die Privatposten treffen, nicht aber z. B. Dienstmannsinstitute, die Aufträge zur Abtragung von Briefen gegen Bezahlung ausführen. Die Eilbote n a n st a 1 t e n sind aber ihrem Wesen nach kaum etwas anderes als modernisierte Dienstmannsinstitute, Anstalten, die damals noch unbekannt waren, daher im Gesetz auch nicht ausdrücklich benannt werden konnten. Diese Anstalten, welche einem dringenden Verkehrsbedürfnisse entsprechen und sich rasch einbürgern, werden nun in An- klamm er ung an den Wortlaut des Postgesetzes den ehemaligen Privatposten gleichgestellt und demgemäß verfolgt und verurteilt. Die Kaufmannschaft zu Königsberg hat den Reichskanzler ersucht, das Postgesetz dahin zu erweitern, daß „im Ursprungsort die Beförderung von geschlossenen Briefen durch Boten, die im Dienste einer Privatbeförderungsanstalt stehen, erlaubt ist, wenn es sich um lieber* bringung einzelner Briefe, nicht um' Verteilung von Massen- auftief er ungen handelt". Muß aber wirklich erst ein langer Instanzenzug beschritten werden, um den Herrn Staatssekretär zu belehren, daß er nicht den Fiskalismus modernen Verkehrserleichterungen in den Weg stellt? und Flotte. — General der Infanterie z. D. v. Spitz Der Vorsitzende des Deutschen Kriegerbundes General der Infanterie z. D. Alexander von Spitz ist, wie wir bereits meldeten, im Alter von 77 Jahren gestorben. Schon seit längerer Zeit kränkelte er und konnte an den Vorstandssitzungen nicht teilnehmen. Alexander von Spitz war am 1. November 1832 in Bonn geboren, am 1. Oktober 1851 trat er als Einjährig-Freiwilliger beim damaligen 8. Artillerie-Regiment ein. Er kam im folgenden Jahre zum 29. Infanterie-Regiment, später als Leutnant zur 8. Pionierabteilung, rückte 1860 zum Oberleutnant im Infanterie-Regiment Nr. 69 und 1866 zum yanptmann auf. 1870 mar er zuerst Kompagniesührer beim Ersatzbala:llon des Regiments und wurde dann für die Dauer des mobilen Verhältnisses als Adjutant zum töcnerrtlgouüecncmeut am Rhein kommandiert. Er war danach Adjutant beim Gouverneur von Mainz, kam 1873 zum Infanterie-Regiment Nr. 19 und als Adjutant zur 13. Division, worauf er zum Major befördert und als Adjutant 511111 Generalkommando des 1. Armeekorps kommandiert wurde. Ini April 1874 wurde Major Spitz zum Kriegsministerium, Departement für das Jnvalidenwesen, kommandiert, rückte im Septeniber 1880 zum Oberstleutnant und 1881 zum Abteiluugschef auf, worauf er im November 1884 zumOberslen befördert wurde. Aml9.Juli l886wurde er geadelt, erhielt im 9luguft 1888 feine Beförderung zum Generalmajor und wurde im Juni 1889 als Direktor des Departements für das Jnvalidenwesen im Kriegsministerium angestellt. Im November 1890 folgte seine Beförderung zum Generalleutnant, und ein Jahr später ivurde er zuni stellvertretenden Bevollmächtigte»! beim Bundesrat ernannt. Nach fünf Jahren, am 18. August 1896, wurde er als General der Infanterie zur Disposition gestellt und ihm am 1. Oktober 1901 die Erlaubnis zum Tragen der Uniform des 7. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 69 erteilt. An seinem 70. Geburtstag wurden dein hochverdienten General zahlreiche Ehrungen und Ovationen zuteil. Der Kaiser hat wiederholt die hohe, verdienstvolle Tätigkeit des Generals anerkannt. 2hid Stadt rind Land Gießen, 3. August 1910. ** Studentische Unterrichtskurse für Arbeiter und Unterbeamte. Der französische und englische 'Kursus wird auch während der Universitätsferien fortgesetzt und zwar Donnerstags abends im Kölle- gicngebäude. ** Das Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerkes, das im Herbst v. I. begonnen wurde, ist im Innenausbau so weit vorgeschritten, daß es in einigen Wochen bezogen werden kann. Das Bauwerk macht mit seinem hohen Mansardendach und seinen grün gestrichenen Rolläden den Eindruck eines schmucken Schlößchens. Während im Erdgeschoß die Räume für die Verwaltung, auch die der Straßenbahn Platz finden, wird der obere Stock als Direktorwohnung dienen. Auch der Maschinenmeister erhält im Hause sein Heim, so daß stets — auch nachts — immer jemand zur Hand ist, falls im Werk etwas außergewöhnliches passiert. ** Der Empfang seiner Kreuznacher Wettturner, besonders des 1. Siegers Ludw. B e p 1 e r, den der Türnverein von 1846 gestern abend veranstaltete, gestaltete sich besonders herzlich und ließ erkennen, welch große Sympathien die Turnerei in unserer Stadt hat. Eine zahlreiche Menschenmenge erwartete die Turner am Bahnhof und begrüßte Herrn' Bepler mit brausenden Hoch- unb Gutheilrusen. Dann ging es im stattlichen Zuge unter Vorantritt einer Musikkapelle durch die Stadt zum Einhorn zu einem F e st k 0 m m e r s , der außerordentlich zahlreich besucht war. Der 1. Sprecher des Turnvereins^Redakteur Heß, hob den großen Erfolg hervor, den der Verein durch sein Mitglied Bepler errungen habe, dankte diesem für seine treue, unermüdliche Turntätigkeit und brachte ein dreifaches Gut- Heil auf ihn aus, das jubelnden Widerhall fand. Stadtv. Helm beglückwünschte namens des Turngaues Hessen den Turnverein zu seinem großen Erfolg und mahnte zu weiterer Arbeit im Dienste de^ deutschen Turnens. Kaufmann Althoff, der 2. Sprecher, dankte den übrigen, auf dem Kreuznacher Fest turnerisch tätig gewesenen Mitgliedern^ besonders den Musterriegenturnern und ihren Leitern, Turnwart Heuser und Turnlehrer Will. Letzterer forderte alle Turner zur tätigen Mitwirkung an den Aufgaben des Turnvereins aus, damit Beplers Sieg die Ursache neuer turnerischer Erfolge werde. Schlossermeister M. Dörr brachte den Damen des Turnvereins ein Gut-Heil aus, worauf Kaufmann Karl Weidig der Ellern des ersten Preisträgers gedachte, die einen so tüchtigen Turner herangezogen hätten. Mit einem Gut-Heil auf das Vaterland, dem die ganze Arbeit der Turner gelte, schloß die Reihe der Ansprachen, worauf mit dem Gesang von „O Deutschland hoch in Ehren" der Kommers ausllang. Musikvorträge und gemeinsam gesungene Turnerlieder füllten dess übrigen Teil des Abends aus^ der in schönster Weise verli^ ** Die Rechtsberatungsstelle des Evang. Arbeitervereins jwurde im ersten Jahre ihres Bestehens in 176 Fällen in Anspruch genommen. Die Tätigkeit dieses sozialen Instituts erstreckte sich hauptsächlich auf Die §rau in der Vorgeschichte. 4 Erfurt, 2. Aug. Unter zahlreicher Beteiligung von Vertretern der einschlägigen Wissenschaften trat hier die „Deutsche Gesellschaft für Vorgeschichte" zu ihrer diesjährigen (zweiten) Hauptversammlung zusammen. Zur Eröffnung der Ta- 'gung hielt Professor Dr. Gustav Kossinna (Berlin) einen interessanten Festvortrag über: „Äe Frau in der Vorgeschichte", wobei er ausführte: Täglich liest man in den Zeitungen von Frauenfrage und ' Frauenrccht. Daher ist es interessant $u sehen, wie in der Urzeit die Stellung der Fran war und wie sie sich int Altertum weiter ' entwickelt hat. Am Anfang steht die Schuld, der Frau: Evas Apfel: gestraft wird aber der Mann mit schwerster Ackerbauarbeit. 1 Das Paradies war sozusagen das Sammlerstadium des Menschen, . von dort ist der Sprung des Mannes zum Pflugbau des Mannes 1 ungeheuer. Dazwischen liegt die Stufe des Hackbaues, der aus- i schließlich Frauensache war. So wird also doch zunächst nur Eva mit harter Arbeit gestraft. Die Frau hat von Anfang an 1 die Pflicht der Familienermährnng. Der Mann hat nur soziale Pflichten, sonst ergibt~er sich einem vornehmen Müßiggänge. Die Frau war erstens Sammlerin für den Tagesbedarf, zweitens Vorratssammlerin, als Schöpferin des Besitzes an wirtschaftlichen Gütern, drittens Schöpferin des Baues von Nahrungspflanzen durch Hackbau. Noch heute ist der Gartenbau Sache der Frau, ausgenommen die Obstzucht. Der Manu beschäftigt sich mit den Tieren. Um 10 000 v. Ehr. war bereits der Hund in Mittel- ' europa Haustier, um 4000 folgte Klein- und Großvieh, zuletzt ! das Pferd. Nimmt man den Wagen hinzu, so waren die Ele- I mente gegeben, woraus der Mann sich die Pflugkultur schuf, die nun die Frau vom Ackerbau ausschließt. In das früheste Sammlerstadium, in die Eiszeiten fällt das Stadium des Mutterrechts. Die Frpn ist der einzige bleibende Mittelpunkt der : Familie. Aus der dritten Stufe kennen wir zahlreiche Frauenfigürchen, die Fruchtbarkeitsgöttmnen darstellen. An denselben Wohnstätten übten die Fronen die von ihnen geschaffene Töpferkunst aus Bet der Keramik spielt die Frau noch eine große Rolle in ber Darstellung. Die sogenannten Gesichtsurnen sowohl der Steinzeit wie der frühesten Eijenzeit geben stets Frauenbüsten wieder. Ebeuiv ist die Darstellung von Frauenbüsten, die die i alt indischen Riten vorschreiben, in der Bronzezeit auch in Mitteleuropa üblich. Sache der Frau ist bann die Sorge für Bekleidung der Familie, das Flechten und Weben. Die Schweizer und österreichischen Pfahlbauten zeigen viel Leinengewebe und Tonfiguren von Frauen mit reichgestickten Gewändern. Der Norden zeigt umgekehrt fast ausschließlich Wollengewebe in den berühmten Trachten der wunderbar konservierten Leichen aus der älteren Bronzezeit. Die Frau hat Kopfhaarnetz, Aermeljacke, langen Rock mit feinem Quastengürtel, bronzene Gürtelplatte, herrlich verzierte Armbänder, Halsringe und fast stets einen Bronzedolch. Nicht selten bestehen die Perlenbänder aus mehrfarbigen Glasperlen ägyptischer Fabrikation. In der Hallstattzeit hat das Frauengewand bis zu 6000 Glasperle:: als Besatz. Die Tolchwaffe beweist nicht die Teilnahme am Kriege, viel eher ihre Tätigkeit als Wundärztin. Als solche wirkte sie auch mit Zaubersprüche::. Allgemein war sie tatsächlich hoch geachtet, obwohl rechtlich schlecht bedacht. Das zeigen die reichen Frauengräber mit ihrem reichen Schmuck, der allerdings in der Eisenzeit sehr monströs wird. Da erscheinen die kolossalen geschlitzten Hohlwülste, die Goethe vor 100 Jahren für Klanginstrumente erklärte: Die Sitte des freiwillige:: Witwentodes, die bei fast allen Jndogermanen bezeugt ist, kann trotzdem nicht ursprünglich indogermanisch sein: der Norden kennt sie nicht, dorthin gelangt sie erst in den Stürmen der Wikingerzeit; in Deutschland war sie unbekannt. Die Vorgeschichte bat auch auf dem Gebiete der Stellung der Frau schiefe Beleuchtungen der Geschichtsüberlieferung zurechtgerückt. Sie wird auch in der Zukunst noch manches Nllßverständnis und manche Mißachtung aus unserer Vorzeit hinwegraumen. * — Kurze Nachrichten aus Kunst ».Wissenschaft. Universitätsprofessor Dr. Knrl Gar eis, k. preuß. geheim. Justizrat, hat mit Enoe dieses Sommersemesters eine 40 jährige Lehrtätigkeit beendet. Gareis, am 24. April 1844 zu Bamberg geboren, studierte an der Universität Würzburg. Nachdem er 1868 dort promovierte, habilitierte er sich Ende des Sommerseinesters 1870 bei der juristisckien Fakultät an der gleichen Hochschule, 1873 wurde er zum ord. Professor in Bern ernannt, woselbst er bis zu seiner Berufung nach Gießen 1875 verblieb. In Gießen wirkte er 13 Jahre bis 1 8 8 8 und war in dieser Zeit von 1884 bis 1888 Kanzler der hiesigen Universität. 1888 erhielt er einen Ruf nach Königsberg i. Pr., wo er als Professor des deutsche^ bürgerlichen Rechts Md Handelsrechts bis 1902 lehrte. 1893—94 bekleidete er die Würde des Rektor Mag- nifikus. 1902 kam er nach München. Gareis entfaltete auch eine umfassende literarische Tätigkeit und sein Kommentar zum Handelsgesetz ist auch in japanischer Sprack>e erschienen. — Der Ordinarius für Augenheilkunde an der Universität Heidelberg, Geh. Rat Leber, an dessen Stelle vom Winterhalbjahr ab der neu berufe ne Professor Wagenmann tritt, hielt am 30. Juli in seinem überfüllten, festlich geschmückten Hörsaal seine Abschiedsvorlesung. Der berühmte Ophthalmologe sprach über „Die Bedeutung des Auges als Forschungsgebiet für die Gesamtmedizin". Als Geh. Rat Leber den Saal betrat, erhob sich das gesamte Auditorium und einer seiner Schüler sprach herzliche Llbschieds- nnd Dankesworte. — Zum Professor ernannt wurde soeben der Straßburger Landschaftsmaler Georg Daubner, dessen Bild einer blühenden Heide jüngst vom Kaiser auf der Metzer Kunstausstellung angekauft wurde. Der Künstler, der seit 20 Jahren als Lehrer an der Straßburger Kunstgewerbeschule wirkt, ist bisher mit schlichten und wahren, stimmungskräftigen Landschaften aus der Rheinebene hervorgetreten. Heidebilder oder Motive vom Ufer der Jll und des kleinen Rheins, Ansichten ans den freundliche:: kleinen Städten und Dörfern des Elsaß sind Daubners Feld. Mit besonderem Geschick hat er in farbigen Zeichnungen die Schönheiten der Vergangenheit des Elsaß festgehalten. Bevor Daubner nach Straßburg ging, hat der jetzt 45 jährige Künstler, der als Autodidakt sich heranbildete, bei Prof. Lechner in Berlin an den Dekorationen für das Hoftheater mitgearbeitet. — Die Gmciuiung des Botanikers, Ordinarius an der Universität Graz, Hosiat Dr. Gottlieb Haberlandt, zum ordentlichen Professor an der Berliner Universität ist erfolgt; er tritt hier an Stelle von' Prof. Schwendener. — Der Maler unb Radierer R. S ch i e st 1' in Nürnberg wurde zum Professor der dortigen Kunstgewerbe^ schule ernannt. — De^ Privatdozent für Geographie an der Universität Halle a. S. Dr. Gustav von Zahn, wurde als Professor an die Handelshochschule in München berufen. — Der KönigvonSamarkand,des Dessauer Hofkapellmeisters Franz Mikorep erst erfolgreiche Oper, über deren Uraufführung im Dessauer Hoftheater alle Fachblätter und ein großer Teil'der Tageszeitungen eingehend und euistimmig überaus'glänzend berichteten, wird demnächst im Verlag von Rud. Bechtold u. Comp. in Wiesbaden erscheinen. Im Herbst wird die Oper unter Lohses Leitung im Stadttheater zu Köln, sowie am Stadt- theater in Halle a. d, A. und Magdeburg gut geführt werden. r= '5 folgt : Roggen (- 1) (— e 11 m g r f tvreiie: Reizen Kkein.- ^^rfn-outf. S-Od-OMMN 07 Welter s Haus. Der Grund der Zat ist noch unbekannt'. 2 16,1 12,5 91 bis 2. August --- -- 24, .3 0 0. (■ (• (- <+ (- 9 10 9 8 8 W 3) 6) Ved. Himmel Sonnenschein ) 4) 743,5 743,8 745,1 1) ) ) B« c ■? T -d" N 5 en LJ 55 ?WZ SM-S^ 196 197 207 198 208 195 206 205 215 220 218 156 152 149 154 170 167 170 163 175 170 160 162*4 175 162 El (+ 4) ») 4) 6) 3) ) 2) das Mehr Rlammern Danzig Stettin 145 143 138 141 144 144 150 148 150 1hl 150 155 170 156 (— 21 (- 10) (-2*4) (- ■) (- 2) der Vorwoche in c . Haier Eittc,c?a,>r»t. q>r eine Notiz im „©icßencr Anzeiger" in Einander diese. ÄoW&'ÄÄÄ 'S y schon pftMt.Ä COja S-5§ Bosen Breslau Berlin 31!agdcburg Leipzig Brannichrveig Hamburg Hannover Frankfurt a.M. Alaunbcim Straüburg Bi'i'inchen Wetzen 205 (— - (- 194 (— 23,9 l 13 2 I 60 18,1 14,5 94 ilt dem Taglöhner G M in Vilbel zur Last gelegt. Er hatte dn« VÄ"r*n diu'trag erhalten bei einem Likörfabrikanten hern^nr!. K K S»> aF5 -iu dolen. Es wurde ihui aber nichts F.eF6i. 8r?^. d? die Verkaufszeit vorüber war. Am anderen Tage Wegen Vergehens gegen das Personenstandsgeseh Er bLsCt ,.1eta^^CQmte F. K. van Sain-Gründau zu bot oi^Ä^s AUla Ll-9Gnu Eisen- betonvlatten-Kanalsnstem „Eschenbrenner" durchgefährt. Tie sumpfigen Gräben längs der Ortsstraße sind verschwunden und statt deren erhöhte Bürgersteige hergestellt. Vor allen, wurde man auch hier eine elektrische Straßenbeleuchtung allseitig begrüßen. J 1 Jl Burkhardsfelden, 2. Aug. Freudig zu be- ®p6rnJO1?LT6i: in .^ätherischer als auch in gesundheit-- .kicher Beziehung rst die Gründung eines Turn- 'V er er ns in unserer Gemeinde. Er zählt bereits 30 ak- ttöc ^nrncr ^1^1- einer stattlichen Zahl von passiven Mit- g ledern. Die Hebungen werden unter Leitung des Lehrers ^mujch sowie eines Turnwarts einer Nachbargcmeinde ichon bald beginnen. 8. Ulrichstein, 2. Aug. TorDienslknecht Kohlbevp aus Schivarzensels. der einige Tage bei dem Landwirt Friedrich Zimmer in Lieh in Diensten stand, stahl dein bei Zimmer wohnenden Steinmetz Groh ein noch neues Fahrrad und verschwand damit. Gestern wurde der Dieb auf der Ohm- 1 c?*?c bei Ulrichstein durch den Gendarmen Kessel, dem es ausfietz daß das Rad keine Nummerplatte trug und dem auch der wahrer etivas verdächtig vorkam, verhaftet. *Ln '~2:. 9ruÖ- Unfcrc Kreisstadt ist jetzt x. v in ^te Reihe der etaibte getreten, die über eilte ö ffent- • verfügen. Das Bad ist nach den planen des Kreisbaunispeltors Witzler errichtet worden. E-^onntag konnte die Badeanstalt unter Beteiligung der Vertreter des Kreisamtes, der Stadt und des Badeklubs .etugeweiht^ werdeii. Dekan Münch hielt die Weiberede. Bürgermeister Kromm dankte iiamens der Stadt für die Herstellung des Bades. r . , Untreue und Unters lckagung aus Ober-KnnVit ?” Uberruhr bedienstete Schachtmeister F. E. RuÄmL Ä? 111 V b eÄ Änbie ISti bem ’Ä LS «XÄ- Ä ÖC5 Briurin^sä ^äeige abgesehen; doch da er die Nachsicht %allL weiteren Unterschlagungen in 0)e- -b°l°hnt°, erfolgte” seine WÄ mdem der Ä?.oroMe 4eil des Schadens ersetzt wurde, AnaeAngeilagten 150 Mark sandte und dem Gericht ?ut V1 ^zug gebracht wurden, ließ i>a- (■en ei m;t il tCn u11-^ ^^nnte auf einen Monat Gefängnis rs Tagen aui eine dem Angeklagten wegen Vergehens ÄW44 "^kannten Strafe von 3 Maaten von Rat und Auskunft in Kranken-, Unfall- ^"^^^orungssachen, Steuer- und' Militär- qtile tnehmer^c @t“tt.h:agen -wischen Arbeitgeber und i-e7mcL' Herrfchasteti und Dienstboten, Fragen des •nifftf m ” Rechts usw. Soweit eine mündliche Beratung bi? er'"^en durch die Rechtsberatungsstelle auch '«cfertiLf b rftf,C'! < e^r-trt|?^c .ü""' S"nzcn 131) an- 5blro^ diese Einrichtung in erster Linie für U N h in Htn'5 9S=reilt® bestimmt ist, wird auch sonstigen u n o e Ui i t t e l t e n Personen, besviiders auf dem Geriet der Arbeiterversichernng und des Arbeitsvertraas nn- dio ! l i ch Rat und Auskunft erteilt. Auch übernimmt p^Ä^/tclle die Prüfung der Bescheinigungen über me vollgellebten Jnvalidenkarteu, sowie die Beschaffung der etwa fehlenden Bescheinigungen, um den Versicherten ctluJl-9Cn s2rntrn9 auf Invalidenrente Unannehm- Uchtetten zu ersparen. A„r, . ®1S Biklbraiicreibesiher au? Mannheim von !,hnb“ nf?1 *0 ^Aebruar b. I. nach Verbüßung einer Strafe entlassene Agent L^^^vvn sm*8 b^n, Zuchthaus Marienschloß fei In' 1JTier»',0/hIn'ntE "r"1 fctl,en t,ie(e,t Wirtschaften in Mann- . .^lc Kellnerin nahm er nut in die Stadt' er fnnffp ihr ber* in?der^WirtsckM^^ m ^mer Metzgerei einen Braten mit, „erin aefiel ifii1 ^ememschcistlich verzehrt wurde. Tie Kell- Don feütim Än3m fa“B ■cr |lc veranlassen tvollte, in dos .Lov A ^annöerm betriebene Weinrestaurant ein« entfernte ™ s?/06*,™ TciI bl'r Serfie bezahlt hatte, einfoufrn .'P'3a6c; cr wolle in der Stabt etwas intausen. Er kam aber nicht mehr zurück nm den Reü m he- taflen fo baß her Wirt um 5 Mart gMäbcht ist fr KMKÄSk.xsl ä swä ä”1,? s» sä ■*» 5 SS SrCSmiSmiS i 2 2 (— 2) < ■2b e.11a r f 1 U r e i I e : Weizen : Berlin Sept. 193 25 < —7 5fu dudave.t Skt 15915 (- 3.35). Chicago Sept 109.80 - S teV-ttaT' 147'50 6-00)- H-""- Berlin September schont diesmal besonders früh zur Reife gelangt zu fein es wurde vielfach schon in der letzten Woche mit dem Schnitt ? gönnen. Reiter Weizen ist tnt Juli eine sehr seltene Erscheint am den deutichen Märkten. Umso bemerkenswerter ist M h?' "ouer Weizen bei Erledigung von Juliengagements 2 Verwendung finden konnte, was die anfangs noch w -18 i Mk. bewertete ^ultlieserung schließlich am 209 Mk yirfij geben lieft. Für Herbstlieferung war die Provinz zeitweise SJ yibgcbev, zum Teil waren Tür die schwächere Haltung auch aS Kigcrc Meldungen über die amerikanische Früchahrsweiz-nerw und dringendes Angebot von der Donau maßgebend Auder!' seits bleibt aber die Tatsache bestehen, daß Rußlands Ernte iS mentha) in aualttativer Beziehung, wesentlich hinter bem' h»! Eigebuts zurückzubleiben scheint und das; Frankreich ,2 xStoftcn diesmal m stärkerem Mafte nur das Ausland angetoieS fein durften. Bet der bisherigen Konkurrenzfähigkeit bcuti'SS gegenüber ausländischen Provenienzen haben sich K reite zahlreiche Exportabschlüsse bewerkstelligen laFen und ? bagegen vorgenommetien Deckungen boten dem Lieserunasmaü zeitweise eine gute Stütze. Trotzdem mußte Herbstliescruna >2 ber fett«, W°<£ ( + ) bczw. Weniger (—) gegenüber () beigeü'igt iit, wie iolgl: == SlupperiSburq, 2. ?[ug. Zu der Meldung ans Sonferstirben von, 31. Juli, bie den Tob des Typhus, kranken hier betofft, ist zu melden, baß diese Nachricht ein durch aus unbegründetes Gerücht i>t. Der Kranke hatte hochgradigen Typlms, cs zeigten sich Tobsnchtsansälle, er konnte zuletzt gar nicht allein das Belt verlassen, aß und trank nichts mehr und das Sublimat, das er getrunken haben, toll, itand gar nicht im Zimmer. Er starb schnell, da sein Herz zu schwach ivar, um das Fieber auszuhalten. Der Kranke wurde ordentlich gepflegt, so daß ein solches Verleben nicht Vorkommen konnte. hip rw’r ?ei $' 2 2er roß Herzog und öie Großherzogin verweilten heute mittag vier Stun- den im hicjigen schlosse, sie besichtigten eingehend alle Raume de^ <-chlostes und trafen mit dem gleichfalls an- wesendeii Hvrmarfchall die itötigen Anordnungen 115 Zinlmer stehen zur Verfügung. Die Wagen und Automobile kommen, wenn notig, in die städtischen Pferdeställe. Das K a r) e r v a a r von R u ß land trifft bestimmt ant 24 Au- frither V ^^ßherzogliche Familie einige Tage hrtMhnt£ln,sC-iln/ 2= Endlich ist nach längeren Ver- handlungeii die elektrische Beleuchtung für unseren N.. 6Mchert. Der Gemeinderat Ijat die Dampfziegelei ^cf)u3 t der Straßen- und 5oausbeleuchtung beauftragt Die Herstelluugslosten belaufen sich auf 17 000 Mk jeder ■ Hausanschluß tostet 25 Mk. Tie Firma Schütz erhält die i Jnlage in eigene Verwaltung, die Konzession dauert ,30 < ^ahre. , Ccrndwirtsdi^ft. 0 an d w irtschaftskammer für Hessen Fn spinal- Sitzung am Montag sprach sich der r r ft n n h h V »on bem stinanzausjchi.ß ber 2 Kamm- b4 SanbfläX ™ geregte Kürzung brr Beiträge zur Lanbwirtschastskamme^ n ? und >-'rb m dieser Beziehung bri ber tHegierun^* £ aTrben M'ndernng brr Wasserschäden int Nied wird die «onbl inn!. ^mmcr bic Geschädigten durch Beihilfe zur Betchas- Murf,^\eaafa,.lt unterstützen. An bie Regierung fo mit bem Ei suchen herangetreten werden, cbensalls einen Beitrag wr llnfP^ Itufeung flU diesem Zweck zur Verfügung zu stellen Weiter wird bet der Regierung angeregt, für die Entwässerung des Ri 5toCmLburd| Elektrizität betriebener Pumpwerke die die voihandciien Bache bei Hvckivasser in den Rhein entle-ren' ?^/9C ^Mn Ter Voranschlag zur Beschickitng der Ausstellung der Deutschen Landwirtschaslsgesellschast in Kassel 191*1 wird grund.atzUW gutgeheißen. Als Preise für die Brauaerstcn- Auchtellung m Berlin wird ein Betrag bis zu 300 Mark zur Verfügung geteilt; außerdem wird die Drucklegung der IiBurfinihriinrt bin 9iuäAC Unbr 9nö^ere betriebe nachträglich genehmigt 3u vam Ä,Ä^?^^?U"ungen zum Reichs-Vichseuchengesetz, fr ffiÄÄ ^^n .Nnd, macht ber Vorstand feine I b $ . ( Gctrcidc-Wochcnbciicht I......w Ab-nderungSv-rschlSge/ dagegen b nat -r cur w ° T Sh bcr .O-ff-ntlichkeit ist schon ort und mit vollem " ' Wolkenbrüche. --------------__________„______ I 1 C n 11' 2* Tie „Schles. Ztg." meldet aus G l a tz : Tannenforsten den Wanderer schon sehr angenehm )( Gießen, 2. Aug. I brütfe^t^onweg vollständig misgerifsen, die Weistrstl- bxibe°n' korben gleichsam a[5 Rahmen von bat tinrht U1,l!cr Anklage gebracht. Um Fast- ? 1 '"J? c d n r g großen Schaden an. Ter Bahnhos Rum!NPl>>° Hollarer Kopfes befindet, der sozusagen als klasseiide Wunde in cmeS Nachts im Kolosseum hier. Einer sCfI' 'Ow.e die tiefer gelegenen Teile be? SoM mir/n ganzen Breitseite bem Tale zugekehrt, sehr ftörend den vor- dnigen ObrfptnpH öen ^^^ren, was dieser mit ’f^’* n g n b c r f l u t e t, so daß die ankommenden Fahr- ^n^!'»fd^Eindruck beeinflußt, besonders noch verstärkt durch nhrfpmtr SrmCt9e s erro,^.ertc- Um anderen Tage ließ Der Ge- Funnel Nicht vasßeren konnten lind über eine an die .Steinbruchabraum, welcher mit seinem grauen sterilen Stein- ............. IM, Lik mrrrfmti 'Vaä T ^ch^^reu kampfunfähig fllfiur ~ SÄ Betrieb des SMtbmch-r b‘erImnb« "etaat"' den «-mMlav. Tas Gericht crfannteVu" 5 Uhr « Min fuhFd^r gemeldet: Dienstan moraen Bild n°ch^ganz 'wesentlich hierbürch^ verstärtt^würbe • 3 0naten Festungsfift.Statwncn Al/xanberMtz m.b"MedrichAtr-k- Br«-fkaften -ev rieSakÜ^------’ 5,n renitenter Burfche ft“L.e kraltcndon Ä VDn bct Station Friedrichs, st ®- 93-_ Bur Uebernahme einer Ware„vertrer„ug genügt bie *»irTe? t Nnd anj^enbl --------^-""'Ust Goetz. strast'v°n^°we^M^^^"^ unb4tÄte"?a?auFnne^Gesamt-!st°ru«g war un?8 Uhr^behoben" I Werfenä Monaten und drei Wochen Gesängnis: wegen In einem Baubureau am Luisenplatz in W i e s b PI h P „ A>,p> --7- tor^«k6ung“?t7l9iEask"tf4-m0?b^m 7,7'ifliJ ii/rkif/r/,/ ff,d-s 24jährige StinlarJ