. 283 Zwekker Blatt 160. IahMng ttlctietrd tk-Nch mit Hufnabme bei Bormtagf. Dir wett|e*tt jraelhenbiattef* »erben dem eilnAfifler* • urmal ivocdenthcd beigelegt, bat „Kreisblati für bei Kreis Stetzen" zweimal Wöchentlich. Die ^randwlntchastllche» Lett- Irtflce** erscheinen monatlich zweimal. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen $reltag, 2. Dezember WO Rotationsdruck und Verlag der vrühllchen UnwerfüLtS - Buch- und Steindruckeret. R. Lange, Greben. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Expedition und Verlag: 6L Redaktion:«-^ 112. Lel.-Adr.rAnzeigerGreben, Die Moabiter Ztrahenkrawalle vor Gericht. > Berlin, 1. Dez. Nach eintägiger Pause wurden heute vormittag kurz nach V2IO Uhr die Verhandlungen im Moabiter Krawallprozeß unter dem Vorsitz der Landgerichtsdirektors Lieber wieder ausgenommen. Bei Beginn der Sitzung verlautet, daß die Verteidigung ebenso wie der Berliner Polizeipräsident v. I a g 0 w inzwischen bemüht gewesen ist, weitere Zeugen der Krawatte heranzuziehen. Sie Aur dem Wertzuwachrstellerausschutz. :: Berlin, L Dez. Die Donnerstagsißung desWertzuwachssteuerausschusses beschäftigte sich mit den Hauptgrundzügen des Entwurfes nach der zweiten Ausschuß-Lesung, in welcher bis ans die nattonalliberale Fraktion und die Wirtschaftliche Vereinigung sämtliche Parteien zum Wort kamen. Das Zentrum führte in längeren Darlegungen ans, und zwar durch den Mund zweier Redner, da-; es den Beschlüssen der zweiten Ausschuß-Lesung prinzipiell sympathisch,gegenüberstt he und wesentliche Verschärfungen an dem Gesetz nicht vorznneh- .iien beabsichtige. Ls sprach fi chdagegeu ans, di Besitz- Wechselabgaben auf eine lange Reche von Fahren in voller höhe neben der Wertzuwachssteuer bestehen zu lassen und regte für die Uebergangszeit vom April 1910 bis zum In- rafttreten des Gesetzes an, eventuell einen Zuschlag zur Üesitzwechselabgabe, statt der Erhebung der Reichswertzuwachssteuer überhaupt einzuführen. Seitens der Konservativen wurden ähnliche Äus- ührungen gegeben. Es wurde der Wunsch geäußert, gemeinsamen nützlichen Gesettschaften noch weiter und im rbrigen auch den Bestrebungen der Kolonisation von Moor- and Heideland entgegenzukommen. Der freisinnige Vertreter legte unter Einbringung einer Reihe vor Verschärfungsanträgen dar, daß das Gesetz, so wie es vom Ausschuß bearbeitet sei, genügende Erträgnisse nicht liefere und daß r deshalb gewillt sei, einen starken Ausbau vorzunehmen. Seitens eines frei konservativ en Redners wurde ihm erwidert, daß ein derartiges Vorgehen keine Aussicht aus Erfolg haben möchte. Auch der Staatssekretär des Reichsschatzamts ergriff zu längeren Klarlegungen das Wort, indem er vor allen Dingen auf die Notwendigkeit des Nebeneinanderbestehens von Reichswertzuwachssteuer und Besitzwechselabgaben mit Rücksicht aus die schwierige finanzielle Äuge des Reiches hinwies und damit wiederholt die Stettung der Reichsregierung zu der Vorlage kennzeichnete. Die Erörterung wird Freitag vormittag 1/210 Uhr fortgesetzt werden, in welcher dann an erster St ffe dec national- liberale Vertreter das Wort ergreifen wird. Hauptversammlung der Deutschen «olonialgesellschast. 4 Elberfeld, 1. Dez. Im Kaisersaale der Stadthalle trat heute uormütag wiederum unter dem Vorsitz des Herzogregenten Johann Albrecht von Mecklenburg die zweite und letzte Hauptversammlung des diesjährigen Bundestages der Deutschen KvwLialgesettschaft zu- samwen. Herzog Johann Albrecht eröffnete die Versonrmluirg mit einer Ansprache, in der er u. a. ausführte: Anläßlich meiner Vermählung hat eine große Anzahl von Ihnen mich mit einer Gabe überrascht. Den hcnttigen Tag, an dem ich zum ersten Male wieder die Freude habe, sozusagen mit der Gesamtheit unserer Mitglieder zusammenzutreffen, möchte ich nicht vorüberg-:hen lassen, allen gütigen Gebern für dieses mich mit freudiger Empfindung erfüllenden Zeichen freundschaftlicher Gesinnung von Herzen zu danken. Meine Reise nach dem fernen Ost hat mich auch nach unserem Pachtgebiet Kiautschou geführt, das einen Aufschwung genommen hat, wie ihn wohl mir; Wenige zu erwarten hegen und das tn der kurzen Spanne Zeit deutscher Verwaltung ein Hauptplatz on der chinesischen Küste geworden ist. Ein wichtiges Ereignis hat das letzte Jahr gebracht, das für unsere Kolonien von weü- tragender Bedeutung ist. An die Spitze der Kvlonialverwaltung wurde an Stelle des sich durch klugen kaufmännischen Blick und rastlose Schaffensfreudigkeit besonders auszeichnenden bisherigen Staatssekretärs Dernburg, unter dessen Amtsführung die Kolonien einen gewaltigen Aufschwung genommen haben, ein neuer Staatssekretär berufen worden ist, Exzellenz v. Lindeauist. Er hat durch seine Tätigkeit als Gouverneur von Südwestafriko und als Unterftaatssekretär des Reichskolonialamtes kennen geleint, wie die Verwaltung der deutschen Gebiete geleitet werden soll. Einen so vorbereiteten Mann, der schon seit langen Jahren das volle Vertrauen der kolonialen Vertrauen besitzt, dürfen wir folgen mit voller Zuversicht. Es wird dann in die Tagesordnung eingetreten und zunächst der Geschäftsbericht besprochen. Danach ist der Mitgliederbestand um einige hundert gegenüber dem Vorjahre auf 38 928 gestiegen. — Die Abteilung Sprvttau bringt zur Sprache, daß der Koloniale Frauenbund der Gesellschaft Abbruch tue. Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg präzisiert seine Stellung als Vorsitzender dahin, daß der Frauenbund nicht damit werde rechnen können, im Ausschuß der Deutschen Kvlonialgesellschaft jemals vertreten zu sein. Zum folgenden Dünkt der Tagesordnung erstattete Kontre- admiral Strauch den Bericht des Deutsch-Ostafrikanischen Siedln ngskomitees, dem bekanntlich in der gestrigen Sitzung ein jährlicher Zuschuß von 20 000 Mark gewährt worden ist. Weiter gelangte zur Erörterung ein Antrag des Pfälzischen Gauverbandes„Die Deutsche Kolonialgesellschaft wolle es ermöglichen, daß die „Deutsche K 0 l 0 n i a l z e i t u n g" den einzelnen Abteilungen einen Raum für die Ankündigungen ihrer Veranstaltungen unentgeltlich zur Verfügung stellt, jedoch mit der Einschränkung, daß in einer Zeitungsnummer nur solche Ankündigungen erscheinen sollen, welche aus die in der nächsten Woche stattfindenden MitgliÄ»erversammlungen und Vorträge Hinweisen." Der Antrag wurde angenommen. Hierauf wurde in die Erörterung der Frage der Erichtung eines Kolonial- und Kvnsulargerrchtshofes einge- treten. Nach einer lebhaften Aussprache wurde ein Antrag von Lübeck, München und Nürnberg angenommen, in dem es heißt: L Den Reichstag zu ersuchen, eine Aenderung des Entwurfes eines Gesetzes über die Errichtung eines Kolonial- und Konsular- aerichtshofes zu beschließen, an Stelle von Berlin Hamburg zu fetzen. 2. Den Reichskanzler von diesem Ersuchen in Kenntnis zu setzen." Dazu wurde noch beschlossen, das Prvtokvtt über die Verhandlungen den Mitglickern des Reichstages zugänglich zu machen Die Reichsverstcherungrordnung. :: Berlin, 1. Dez. Der Reichsversicherungsausschuß führte heute die Beratung des Buches „Invaliden- und Hinterbliebenen-Ver- sicherung" weiter bis zu § 1452. Es sind das die Abschiritte über die Sonderanstatten, die Auszahlung der Leistungen und Ausbringung der Mittel und das Beitragsverfahren. Bei den Sonderanstalten wurde die Bestimmung eingefügt, daß sie ntü> bestens ein Viertel des Vermögens irr Reichs- oder Staatsanleihen anzulegen haben. Die Reichsbesteuerung in dem öudgetausschntz. : Berlin, 1. Dez. Der Budgetausschuß fetzte heute die Beratung des Reichsbesteuerungsgesetzes fort. Es handelt sich um die Prozentsätze des Reichszuschusses im Verhältnis zu denen der Arbeiterbevölkerung, wozu die Freisinnigen ehren weit ergehenden, die Konservativen einen Vermittlungsantrag gestellt haben. Ministerialdirektor Herz erklärt, bisher habe das Reich 200 000 Mark Beihilfen jährlich an die Gemeinden bezahlt. Die Regierungsvorlage komme auf 400 000 Mark. Gehe man mit dem Prozentsatz der Arbeiterbevölkerung herunter, so würden auch Städte wie Dresden und Danzig einen Reichszuschuß erhalten. Er bitte dringend, sich auf die Regierungsvorlage zu beschränken. In der Abstimmung wird die ZweitausendmarkeinLmv- mensgrenze einstimmig abgelehnt und ebenso einstimmig die Bestimmung angenommen, daß schon bei einer Arbeiterb^ölkerung von 2 Prozent der Zivilbevölkerung der Reichszuschuß besinnt. Der Antrag der Volkspartei 'auf Aenderung der Zuschuß- skale wird abgelehnt. Der § 6 der Vorlage, der von Elsaß-Lothringen handelt, führt zu einer ausgiebigen Erörterung, welche finanzielle Vorteile das Reichsland bisher von den Reichseisenbahnen gehabt habe. Dem Paragraphen wurde schließlich eine Bestimmung hin- zugefügt, wonach über die Verteilung der Elsaß-Lothringen vom Reiche überwiesenen Summe an die Gemeinden die Gesetzgebung Elsaß-Lothringens Bestimmung trifft Freitag Weiterberatung. 10II daraus hin noch etwa 150 weitere Zeugen zur Ler^ fügung haben, und da auchl bei der Staatsanwaltschaft sich aus den Aufruf des Polizeipräsidenten hin sich noch eine große An--' zahl neuer Zeugen gemeldet hat, so ist ein Ende der Beweis^ aufnahme vorläufig noch gar nicht abzusehen. Dadurch wird' die für den 1A d. M. angesetzte Verhandlung des Schwur- gerichtsprozesses gegen die Moabiter Aufrührer gefährdet, da ein großer Teil der Zeugen auch für diesen Prozeß gebraucht wird ' Der große Schwurgerichtssaal, in welchem sich jetzt der Prozeßj abspielt, wird vom nächsten Montag ab wieder für die Schwur- gerichtsverhandlungen gebraucht, so daß die Prozeßparteien antf Samstag nachmittag abermals einen Umzug vornehmen müssen Die heutige Verhandlung beginnt mit einer weiteren Erörterung der ^Straftaten, die dem Angeklagten Schlosser Paul Bock zur Last gelegt werden. Er kam an jenem Abend in Bc^ gleitung zwei anderer Personen auf den Kriminalsckutzmamrl Koppen zu und soll diesen mit einem Messer in den Leib gestochen haben. Auf die Frage des Staatsanwalts Steinbrecht, wo Bock sein Taschenmesser zur Zeit der Tat trug, erwidert dieser: In der Manteltasche. Staatsanwalt: Warum das? Angekl.: Ich hatte kurz vorher einen Sack ausgeschnitten und hatte es nicht in die Hosentasche zurückgesteckt. Es wird hieraus der Fall der Angeklagten Frau Friese erörtert. Hierzu bekundet der Schutzmann Böngsch als Zeuge/ daß die Frau angefangen habe zu schimpfen, als sie an Die Schutzmannskette herankam und hier nicht durchgelassen wurde. Er habe sie daher verhaften massen und dabei habe die Frau noch Widerstand geleistet. Die Angeklagte behauptet demgegenüber, daß sie in durchaus ruhiger Weise gebeten habe, durchgelassen zu werden. Der Schutzmann habe aber sofort angefangen, fie zu stubsen, so daß man ihm aus der Menge zurief: Stubs doch deine Olle nicht so! Als sie aus der Wache ankam, sei sie ohne Grund ins Gesicht geschlagen worden. Der Schutzmann Bönasch bleibt bei seiner Darstellung. Der folgende Anttagefall bettisft den Arbeiter Heide. Nach Zeugenaussagen befand sich der Angeklagte in der Turmstraße in einer johlenden und schreienden Menge, die von bft Straße vertrieben werden sollte. Der Angellagte geriet dabei mit einem Schutzmann in Streit, wobei der Beamte unter den Angeklagten zu liegen kam. Der Schutzmann Jung kam seinem gefährdeten Kollegen su Hilfe und half Heide verhaften. Aus dem Transport nach der Wache versuchte, wie Jung bekundet, der Angeklagte, dem einen .Schutzmann den Arm auszudrehen, so daß die Begleiter von der Wasse Gebrauch machen mußten. Sodann wird über den Fall F r i e s e der inzwischen als Zeuge erschienene Polüeimajor Klein vernommen. Er gibt an, daß er m der fraglichen Aeit sehr mit Arbeit überlastet war und sich nur erinnere, patz auf dem Kohlenplatz eine ziemlich beleibte Frau an ihn heranaetteten sei und räsonniert habe. Es sei möglich, daß es die Angeklagte war. Er habe der Frau erwidert: Ja, das kommt davon. R.-A. Heine: Halten Sie es für eine regelrechte Erledigung einer Beschwerde, wenn Sie der Frau einfach sagen: Das kommt davon? Bors.: Der Herr Mai-or befindet sich hier als Zeuge und nicht als Angeklagter. Zeuge Major Klein: Wenn die Frau eine regelrechte Beschwerde vorgebracht hatte, würde ich diese auch entgegengenommen haben. R.-A. Heine: Wäre das in allen Fällen geschehen? Zeuge: Jawohl, soweit es wenigstens meine Zeit erlaubt hätte. Der Zeuge wird vorläufig entlassen und die Erörterung über den Fall Veide weitergeführt. Der Angeklagte beftreitet entschieden, daß er Widerstand geleistet und die Schutzleute beschimpft habe. Eino Reihe weiterer Polizeibeamte bestätigen, daß der Angeklagte sich so, wie es die bereits vernommenen Zeugen geschildert haben, benahm. — Daraus wurden die weiteren .Verhandlungen auf morgen vertagt. Au» Staöt und Land. Gießen, 2. Dezember 1910. Der Besuch der Landesuniversität im Wintersemester 1910—11. Im vergangenen Sommersemester hatte unsere Landes- Universität 1335 Studierende, von denen 304 am Schluß des Sommerhalbjahres abgingen. Der Zugang für das Winterhalbjahr betrug 212, jo daß die Zahl der Studierenden nunmehr 1243 beträgt. Ferner sind 6 HospitaTttinnen, 82 Hörer und 78 Hörerinnen vorhanden. Die Geiamtbefucher- zahl beträgt somit 1409. Von den 1243 Studierenden rhi* vieren in der theologischen Fakultät 65 (darunter 53 Hessen)^ in der juristischen 130 (104), in der medizinischen 357 (130) zu bewässern und so die Fruchtbarkeit des Bodens zu steigern. Der nun vollendete Kanal von Aragonien und Katalonien hat Direktors am Aachener Observatorium folgenb, ist eS einem Herrn 1 Balkon, wo Angela sie aufnahm: die zarten Veilchen waren vom S. Lau! gelungen, einen Pilotballon zn bauen, der sich auch bei Straßenstaub über und über beschmutzt. MS Gegengabe toirf Nacht als durchaus brauchbar zur Bestimmung von Wind- unb1 sie ihvr eine Blume zu, die er von der Straße LujlaS unb ohu2 Jcchrtrichtuug erwiesen hat Diese Ersindung ist, wie die .Umschau" auenihrt, dazu berufen, der Regelimg des Luiwerkebrs der Zukunst miBerorbenilicbe Dienste zu leisten. Bekanntlich ist schon seit langem beabsichtigt, Lustfchrffstrahen anzulegen unb diese zu bezeichnen. Der Berivirklichung dieser Idee standen auch keine aro^en Schwierigkeiten entgegen, soweit es sich um Fahrten bei Tag handelte. Aber bei Nacht versagen die feitber gebräiichlichen Hilfsmittel voststänbig, sobald Nebel emtritt oder der Lultschiffer infolge widriger Cuftftrömungeii in den unteren Schichten gezwungen ist, über deii Wolken zu fahren. Ter Saulsche Pilot nun beftebt aus einem (lernen burchsichtigen Gummiballon mit elektri- elektrische Ueberirannnq nach dem Aufgabeort registriert, ob der Lenchtballon die Nebelgrenze überschritten hat. Freiflieqenbe Leiichtballons sind mit enter Vorrichtung versehen, die ein Wieber- sinben ermöglicht; diese besteht aus einem Aßmannscheii Ventil, das sich hi einer bestimmten Höhe bureb Zug einer Kordel selbstständig öffnet, so baß Gas ausslrömt und der Ballon langsam zum Sinken gebracht wird. — Wie Böcklin freite. Aus dm auch ht Italien mit scher Jnnenbeienchtung. Die Lumpe den Ballon anaehänglen elektrischen die rote Färbnng der Ballons, denn Valloil ooin Abendhimmel und den gibt sich die Möglichkeit, auch bei wendet wurde bisher eine Lamve insgesamt 35 Millionm Pesetas verschiungm. - L u f t st r a ß e u - B e l e u ch t u u g. Emer Anregung des erhält ihr Licht van einer an Batterie Von Bedeutung ist nur durch diese hebt sich der Sternen intensiv ab unb er- schwacher Beleuchtung (oer- von l1/, Kerzen Stärke) bie Pilotisierung auszuführen. Außerdem trägt der Ballon eine sicher wirkende Einrichtung — einen Feuchtigkeitsmesser die durch vorläusia untersagt. — T) i e größteWasserleitungder Welt. Die neue große Wasserleitung von A l b e d a , die im Zusammenhang mit dem Kanal von Aragonim und Katatonien in,Spanien vor einiger Zeit in Angriff genommen würbe, ist vollendet, und Spanisni besitzt danckt die größte Wasserleitung der Welt. Denn das Hauptzuflußrohr dieser rnächtigm Wasserwerke, bie nach den Plänen des Jngmieurs Mariano Luina errichtet wurden, hat einen Durchmesser von 4 Meter bei ernten Wasserdruck von dreißig Meter. Dieser gewaltige unterirdische Kanal ist aus Beton her- yestellt und durch grobe Stahlbauten verstärkt. Eine Unzahl von großen Stahl ringen sind in das Rohr eingebaut und durch starke Längsleistm gesichert. Mit dieser Wasserleittuia ist der langgehegte Plan Wirklichkeit geworden, der in der Landwirtschaft der beiden fruchtbaren spanischen Provinzen eine neue Zeit einleiten soll. Es wird fortan möglich fein, große Landstrecken Kauft, Wissenschaft und Leben. s— Die Ausgrabungen Prof. O. Hausers und ,'bie französische Regierung. Der „Umschau" zusolge be- labsichtigt die französische Regierung die paläontologischen und archäologischen Funde auf französischem Gebiet unter die Aufsicht des Staates zu stellm, um zu verhüten, daß Gegenstände wissenschaftlichen Interesses, die bisher auf privatem Besitz in der Erde gefunden wurden, ins Ausland verkauft werden lönnen. Die reichen Funde des bekannten deutschen Prähistorikers O. Hauser, die er im Dordoge-Departement auf eigenem, durch Kauf erworbenen Gelände gemacht und von denen besonders wertvolle Stücke an das Berliner Museum kamen, haben hierzu wohl hauptsächlich Anlaß gegeben. Die Regierung schlägt vor, daß wissenschaftliche Ausgrabungen auf privatem Eigentum in Zukunft zwar keiner Ermächtigung bedürfen, wohl aber der Verwaltungsbehörde angezeigt werden müH'en. In jedem Departement wird sodann ein aus Fachleuten bestehender Rat ernannt, der die Ergebnisse der Ausgrabungen derfolgt und unter Gewährung der entsprechenden Entschädigung die Fortsetzung der Ausgrabungen sowie ihren Ertrag aus den Staat übernimmt. Die weiteren Ausgrabungen Hausers wurden von der Regierung Spannung ermatteten Böcklin-Erinnerungen druckt der Piccolo della Sera einen Abschnitt ab, der Böcklin als Freiersmann unb werdenden Bräutigam zeigt. Seine spätere Gattin Angela, die bekanntlich in der ewigen Stadt geboren war, zählte im Jahre 1850 vierzehn Jahre, als es ihr auffiel, daß täglich ein seltsam gekleideter, auffälliger junger Mann durch die Straße kam, an per ihr Haus lag. Angela war Waise, aber eine Tante hütete sie mit großer Eifersucht, trotzdem sah sie zwei Jahwe lang fast täglich von ihrem Fmster aus den jungen Fremden in frühen Morgenstunden schnellm Schrittes Vorbeigehen. Beim Karneval 1853 beobachtete Angela im Kostüm einer Albanerin vom Balkon eines Onkels aus dm Maskmzng. Böcklin sah sie und warf ihr dreimal em Veilchenbukett zu, das immer wieder das Ziel verfehlte und auf bie Straße zurückfiel. Endlich erreichten die Blumen bm werteres in die Tasche seines Bcinlleides steckte. Böcklin war »wn. ber Siebe ergriffen, und unter irgend einem Vorwand ging eß zum Haus der (geliebten; aber sie machte ihm die Tür vor der Nase zu. Eines Abends, als Angela in Begleitung eines Vetters nach Hause ging, trat ihr der junge Böcklin, den Hut in der Hand, entgegnete: „Gestatten Sie," wandte er sich kurzweg an dm Vetter, „daß ich dem Fräulein zwei Worte sage". Und sofort fügte er, an Angela gerichtet, hrnzu: „Ich sehe Sie sehr oft am» Fmster und habe keine ?lhnung, wer Sie sind. Wer sind Sie?" Das junge Mädchm war nicht menig verblüfft und antwortete nur: „Aber was wollm Sic denn von mir?" Worauf Böcklin mit Seelenruhe erwiderte: ,^Jch wollte fragen, tob das Fräulein meine* Frau werden will." Angela geriet in größte Verlegenheit, und) als fie feine Antwort fand, fuhr Böcklin fort: „Kann ich mit? Ihrem Vater oder mit Jchrer Mutter sprechm?" „Ich habe feine Eltern." „Auch keinen Onkel, keine Tante?" „Jawohl, hien wohnt meine Tante Charlotte; aber geben Sie zuerst zu meinen. Tante Antonie, der Mutter meines Vetters," Tas war Böcklins; Werbung. — Ein Schmetterling für 40000 Mark. Da^ naturhistorische Dtuseum ^u N e w y 0 r k ist vor kurzem durch eine ganz einzigartige Schmetterlrngssammlung bereichert wovden. Sie besteht aus nicht weniger als 250000 hervorragenden Exemplaren, deren Wert auf 1200000 Dollars veranschlagt wird. Die Sammlung wurde von einem ArzL in Pennsyivanien zusammengebracht, der sie dem genannten Museum vermacht hat. Diele Schmetterlinge kosteten den Sammler ganz bedeutende Summen, die größte aber gab er für eine äußerst seltene, nur mit den größten Schwi-erig- keiten zu erlangende Art aus; es ist dies ein Exemplar der „©ierra Leone" genannten Art, dessen Flügel abwechselnd fahlrot unb schwarz sind. Zum Fang dieses Schmetterlings mußte eine ganze Expedition zusammengestellt werden, die die Küsten von Guinea absuchte und 10000 Dollars kostete. — Kurze Nachrichten aus Kunst u LLilsenicbail. Zur Erlangung von Entwürfen für das Empfangs gebäudü des neuen Stuttgarter Bahnhofes wird ein Wettbewerb ausgeschrieben. Als erster Preis sind 10 000 Mark ausgesetzt, ferner sind zwei zweite Preise zu je 6000 Mark und zwei dritte zu je 4000 Mark bestimmt worben. Als Ahlieserun^stettnin; würbe, wie die „Bauwelt" mitteill, der 15. Mai 1911 bestimm'. nai Verwaltung Bingen gebeten. immer noch, sem Starkenburg und Rheinhessen. Darmstadt, 1. Tez. ~ Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 1. Dez. Anwesend: Oberbürgermeister Mecum, Beigeordneter Keller- dre LtndtverordnelLN -tr. Ebel, Eichenauer, Faber, Grüneioald' Labenrcht , Dr. Haberkorn, HelsriL, Helm, £>uK Ja^n, ^aS, Krumm, Lech Löber Loos Orbig, Petri, Plank, Dr Schäfer Ochanstaedt, Simon, Troß, Wallen^lS, Dr. Wimmenauer, Winn. Beileidsknudgebung für Betg. Heyligenstaedt Der Vorsidende eröffnete die Sitzung mit einem b»rv n^?^LU! tüj Beigeordneten Leyligenstaedt, in d»m er U. a. auSsührte, daß Herr Heyttgenstaedt 13 Jahre Stadtverord- r ^*a^re gewesen sei, im ganzen also rder Stadtverwaltung gewidmet habe Er habe srch um bie Entwickelung der Stadt dauernde Vec- Uich mtt großer Pflichttreue insbesondere in der Bauoeputation und in der Deputation für das Gas-, Wasser- und Eleltrizttatswerk seine reiche Lebenserfahrung und umfafrnLen rächen Kenntnisse üi den Dienst der StM gesE Später wird noch berichtet, daß sich nachträglich die Verdachtsmomente gegen den verhafteten Fuhrmann, bezw. Taglöhner Heinrich Legel wesentlich verstärkt haben. Und zwar hat der Polizeihund Nero sehr gute Dtenste getan, obwohl die Spur des MörderS durch den starken Zujammenlauf des Pub.irums zum grüßte Teil verwischt ist. Heute nachmittag ließ man „Nero" an einem Schuh des Legel Witterung nehmen und der Hund lief geradewegs dahin zurück, woher Legel gekommen war. Auch hat stch ergeben, daß die erste Arbeit des Hundes von heute früh falsch bewertet wurde, weil man sich in der Fuß, stergjette, auf der ein Mädchen den Mörder davonlaufen! sah, geirrt hatte. Infolgedessen war Nero immer wieoer auf Die verkehrte Straßenseite gebracht worden, der Hund lief aber jedesmal über die Straße. Sämtliche Herbergen stnd heute ohne Ergebnis mit Polizeihunden abgesucht worden, im Männerheim der Heilsarmee sanden ständige Vernehmungen statt. Dort hat nämlich Legel, der von seiner Familie getrennt lebt, übernachtet. Ueber ist werter festgestellt,^daß er vor einigen Tagen Kohlen in ** In Audienz empfangen Mürben am Mittwoch vom Großherzog u. a. der Hauptmann der Landwehr Kammerherr Graf von Büdingen und M,arrer Sie b ed von Merlau. ** Leutnants ernennnng Der Großherzog hat dem seitherigen Oberwachtmeister Wohlfart im Großh. Gendarmeriekorps den Charakter als Leutnant verliehen. । tnimalaueidjug mUerliefleiL (Urtitel 15.)' ' " " I blieb habet, daß e“r ber ffllötber" nid>77ti unb eT tonntet gtwk ÄÄ r 1U1'pUten °n ihm entdeckt werden. Der MaM Derorbneten.Scrfammlung; es entsmicht °ihär Würde' und^lnem „un^nen^nd^^^hrt und die Staatsanwaltschaft sucht Ansehen nicht, daß das Kreisamt diese $rüfung vornehinen soll st^ Unbe£attnten, den sie folgendermaßen beschreibt: und geradezu unwürdig erscheint der im Ausschußbericht enthaltene i , ~*eter 6^0ß, kräftig untersetzt, graugrüne Joppe, duntle A,m"....... ' - ■■ ■ 1 «4 an dieOefsentltiwS um fach dienliche Angaben. Es wäre auch mögllch, daß dem geheimnisvollen Mord andere Motive als bie eines Ein? Ochers zugrunde liegen, doch läßt sich einstweilen nicht- bestimmtes eststellen. ! ** Der Allgemeine Staats-Eisenbahn- V e r ein Gießen, der im Jahre 1899 gegründet wurde und den Zweck verfolgt, die Zusammengehörigkeit der Staatseisenbahnbediensteten (Beamten, Hiljsbeamten und Arbeiter) zu fördern und die Geselligkeit unter ihnen zu pflegen, feiert den Geburtstag des Großherzoass am 3. Dezember d. I. in Steins Garten (s. Inserat). Der Verein, der aus nahezu 2000 Mitgliedern besteht und somit der grüßte Verein unserer Stadt t|t, begeht seine Veranstaltungen m würdiger Weise, so daß den Mitgliedern und ihren Angehörigen sicherlich ein genußreicher Abend bcvvr- stehen dürste. ** ^ibßen bei Nacht kann man auf verschiedene "rt und Weise kennen lernen. Gar nicht uninteressant ist der Einblick, den oft der Beamte der Wach- und Schließ- aesellschaft in das nächtliche Gießen tut. Die Statistik der Frankfurter Wach- und Sckließgesellschaft, Filiale Gießen, vom 1. Juli bis 30. November sieht nämlich einem Sundenregister Nicht unähnlich. Sünder und Unterlassungssünder stehen hier wohlgezählt beisammen. Einbrecher und Diebe wurden drei verhaket, Einbrüche vereitelt zweimal, zweimal wurde frühzeitig Feuer entdeckt und gelöscht, 5 Personen bei grobem Unfug ertappt, Personen, die Einlaß be- Kehrten, 12, brennend gebliebenes Licht gelö cht bezw zu löschen veranlaßt 130, weiter wurden vorgesunden 56 stecken- gebliebene Schlüssel, 86 o,sene Geschäfte, Lagerräume, Werl- stätten usw., 90 offene Fenster, 372 offene Haustüren, sowie noch 4 losgekoppelte.Pferde angebunden bezw. ihre Besitzer geweckt. a*1 und Klauenseuche. Neue Aus* drüche der Seuche sind gemeldet aus Ottmars he im Neckarkreis; Renda, Regierungsbezirk Kassel; Alt beim' Regierungsbezirk Niederbayern -Fallingbostel, Regierungsbezirk Lüneburg, bei Händlervieh. ö ^An b er Prüfung für Polizeikommissäre, die dieser Tage in Darmstadt stattfand, beteiligten sich vier Schutzleute. Die schriftliche Prüfung findet am Samstag statt. ** Robert Ko the-Ab end. Man schreibt uns: Die Liederfolge, die Robert Kothe am 5. Dezember zur Laute singen wird, enthält Perlen des alten deutschen Volkslieder» schatzes heiterer und ernster Art. Einen besonderen Reiz^ gewinnt der Abend dadurch, daß der Künstler auch einige eigene Kompositionen vortragen wird, so die Uhlandsche Ballade „Graf Eberstein", ein von ihm selbst gedichtetes Lied „Rundinella", und das unsterbliche Lied Walters von der Vogelweide f,Unter den Linden". Besonders hervor- aehoben seien die Proben deS köstlichen alten deutschen Humors. Karten sind im Vorverkauf in der Ricker chen Univ.-Buchhandlung zu haben. ^Philologie 223 (1881 . v _.v «Gymnasium 714 (132 neu immatrikulierte), Realgymnasium 259 (35), Oberrealschule 187 (27), Zeugnis für das Fach 66 (13) und mit sonstigen Zeugnissen 17 (5). Von der Gesamtzahl waren 800 Hessen, 384 auS anderen deutschen Staaten (261 Preußen, 38 Bayern, 15 Baden. 11 Sachsen, je 9 aus Württemberg, Hamburg und Elsaß-Lothringen,! 8 aus Sachsen-Koburg-Gotha, 7 auS Oldenburg, je 8 aus Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Braunschweig und Schwarzburg-Sondershausen, je einer aus Sachsen-Meiningen, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuß j. L., Lübeck, Bremen), 55 aus anderen europäischen Ländern (46 Rußland, 3 Großbritannien, je einer aus Oesterreich, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Dänemark und Luxemburg), 4 aus außereuropäischen Ländern (2 Japan, je einer auS den Vereinigten Staaten von Amerika und Persien). Von den darunter befindlichen 32 Studentinnen sind 21 aus Rußland, 4 aus Preußen, 2 aus Hessen, je eine aus Reuß j. L. und den Ver. Staaten von Amerika. 17 derselben sind in der medizinischen, 13 in der philosophischen 2 in der juristischen Fakultät immatrikuliert. uno geraoezu unwürdig erscheint der im Ausschußbericht enthaltene Varnß untersetzt, ara Dmwccs aus eine Wahlbeeinflussung durch Darreichung freier Mütze oder Hut, und wendet sich Getränke und Speisen. (Artikel 65.) um sachdienliche Angaben. Es wäre a m f £•„ en^siehlt sich, in Artikel 101 (Klagemöglichkeit gegen geheimnisvollen Mord andere Motiv s^att „dessen vrechers zugrunde liegen, doch läßt f 3rwa m eref c durch den Beschluß verletzt ist" zu sagen: „dessen x«.-- f. ■ vvi-T-r -------uu» w ocr i sü durch den Beschluß berührt ist", da doch die Mure gescheitelt ist, und am linken Ohr eine Narve. Beim Weg- "st aus Grund deS Berwaltungsftreitverfahrens festgehen trug Ebel einen grauen Sackanzug, dunklen Ueberzicber ^Ubar ist, ' mi? L«chchild unt) schwarze Schnür- I .» A ?ie Beschlußfähigkeit der Stadtverordneten-Versammlung schuhe. Sollte semand über den Aufenthalt des Vermißten Aus- f^ufteUeai .mcht bei Beginn der Sitzung, sondern vor Eintritt nrnst geben können, so wird um baldige Nachricht an die Polizei- in ^!e ^^^Ä^aslung, da beispielsweiie die vertragsmäßig vor- hFrmnlh,nn * zunehmende Auslosung von. Schuldverichreibungen auch in einer noch nicht beschlußsahlgen öffentlichen Sitzung vorgenommen werden kann. lArtikel 107.) 7. Di- Borjchrist bei Artikel 1101 (Nichtieilnahmc von Mit. gliedern der Stadtverordneten-Versammlung an Beratungen, die Interessen berühren. Red.) ist nicht erschöpfend; es emp» einzufügen: „oder der von ihnen vertretenen rnnstischen Personen". i 8. Es emvliehlt sich, den Artikel 123 Ziffer 2 (Pflichten des Bürgermeisters. Red.^) so zu fassen: „Die Gesetze und Verord- nungen zu befolgen, sowie die in Gemäßheit derselben erlassenen Verfugmlgen der oberen Verwaltungsbehörden auszuführen". 9. Dre .^l^rkung von Urkundspersonen bei der Veur- kundung der un Artikel l„o bezeichneten Rockstsgeschäfte ist über- ^ie Jft fafl^er rein formell gewesen und ^,/^brlbi Bedeutung, da der Bürgermeister derartige Geschäfte nicht ohne vorgängige Einwilligung der Stadtverordnelen-Ver- , . w . rnmuna ber nachträglichen Geneh- die Wohnung der Witwe Schwandt gebracht hat, wobei mtgtmg uarneftmen famt er gekundschaftet haben könnte. Sut Wir? bei dem « Mliefamara be« V-rsügmtgen und Ent- tagltch verkehrte, sagt aus, Legel sei heute früh vor 7 Uhr ubiettiD^ „ äU8'ltft ber€n .^aenftanb und schon in seiner Wirtjchaft gewesen und durch sein verstörtes tudtektmes o-tchwerderocht noch genau w normieren wäre, bat Wesen ausgefallen. Legel leugnet die Tat immer noch, sein durch städtische Rechnungsrevisorcn erfolgen, welche häufige urh unvermutete Revisionen vorzunehmen haben. (Artikel 1661 , .. . ... Zu Art. 126. Nach den Borschlcigen des Ausschusses bedns einheitliche Schlachtgebühr für Grostvieh nicht vvrgeschricben, son. Prozehsuhrmig der Zustimmung der »tabu bmt nur enchsohlen hat und für einzelne Tierarten but<$ bie m St t °^eiLc11 "teilt werden kann. PüföUnefng^nt^tonitli,a6rf Eingabe wegen bet Revision bet etäb.eotbnung. KÄS Ä&ÄS Ä Der Vorsitzende berichtete m ausführlicher Weise Über material der Stadtverordneten-Versammlung au unterbreiten/ . .wr Einverständnis mit dem juristischen und dem nnrd slch empfeblen, die Entscheidung über die zu erteilende (fr cÄ^agsauSschuß an den Sonderausschuß der 2. Kammer ge- mächtlgung nrcht der Stadtverordneten-Versammlunq. somu^ Angabe wegen Abänderung einer Anzahl Artikel der einem Ausschuß derselben (juristischen Kommission) zu üb^ Stadteordnung und die darauf von dem Ausschuß der Kammer tragen. 11 ' dU gelten Beschlüsse. Er führte u. tu aus, die jetzige Städte- Zu Art. 171. (Ermächtigung für den Süraermelfter hie rade^l8o ^abre ff? (wk* & to^bignt Ausgaben zu machen, wenn der Voranschlag nrchr rX roße iuu ^Zahre nach der Einführung der Stem'sch^m Städte- zeitig vorliegt. Die Fassung des Ausschusses siebt nnr । ^^^„^fdreußen ferne Größe und Emporblühen Haupt- Bürgermeisln die Geschäfte 1 Monale lastg f^rtsEen kann wä^ Sf^h^nrhmm^ M ^rzunehmen habe. Dle hessisch: rend das jetzige Recht die Zustimmung der Stadtv^ordneten-B I yn0 wesentllchen der rhermschen vom Jahre 1856 sammlimg dazu vorsieht. Red) Der Aus schuft bat hie S ' Ä ober Nlcht die Ausdehnung der Selbst- düngen.der Bürgermeisterei^Gleßen^ Qn dreuben habe man 1&3 bie Recht: aber mit der von ihm vorgeschlagenen Fassung des Gesei-es ent eine i>€rr.Ic6l9C besslsche Entwurf sehe schieden au weit gegangen, indem die neue Fassung das BudgetrÄt der Selbstverwaltung tn,r, ine aber nicht fj ber Stadtverorbneten-Versammlung wesentlich beeinträchtigt. W rSC^er-2lc Wenn bie preußischen Städte in ihrer empfiehlt sich daher, dem Vorschläge der Mrg^e^i sden hessischen Stabten voraus seien, spreckenb ben früheren T?xt unter Streichung ä^Worte- (° jum arost-n T-il ihrem gröberen Selbst, di- Lauer von höchstens Z Monaten" bV-halt-n verwaltungsrecht. Sobann besprach und begründete der Redner in Zu Art. 197. Die Bürgermeisterei hatte darauf binaewüs«, € ^^endc, an die 2. Kammer zu richtende baß Ausschläae und Gebühren erhoben werden dürfen nicht nur' Eingabe. , ,, , c. um eine erhebliche Erhöhung der Umlagen zu umgehen sonden! Am 1. November b. I. nchtete bie unterzeichnete Bürger- auch, um bestehende Umlagen zu ermäßigen Der Ausschuft W meifterei an den Sonderausschuß für die Verwaltungsgesetzgcbung diese Aiisjcht in seinem Bericht als berechtigt anerkannt, sichÄer » eine Eingabe, in der ihre Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf, seinem Antrag damit in Widerspruch gesetzt. Die Bürgermeisters die stadteordnung betreffend, tm allgemeinen dargelegt ist und hatte ferner darauf hingewiesen, daß kein Grund vorliegt bie in 39 Artikeln des Entwuns Abänderungsvor- Zbwtz 2 genannten Anstalten, die doch auch Vorteile^von dar schläae gmunht worden, sind. Veranstaltungen haben, von ben Gebühren und Ausschlägen » x> Ausschuß hat m dankenswerter Weise bei 14 Artikeln befreien Es totxb sich daher in erster Linie empfehlen, dZ - Mord zu tun zu haben, und brachte chn au den 2 P°L I I ch, kaum vergeht ern Tag, an dem nicht aus irgend einem ^„„^^?^>ungen müssen der Genehmigung durch den Pro- bezirk und dann zur Staatsanwaltschaft. Der $eritofteie Orte ein oder mehrere Einbrüche aemeldet werden I >»niuüauslchuk unterlieaen (SirtifM af>\ I hi,.r. s.r ----,V! werden heute wieder Einbrüche aus N e ut sch Ob et- aRobau unb Sinbenrelä gemeldet. Regelmätzig ist es aus Ladengescha te oder Wirtscyasten abgesehen, in denen bie ^lebe die Kassen revidieren. Es kann deshalb den Geschäftsleuten nicht dringend genug empfohlen werden abends ihre Einnahmen an sicheren Orten auszubewahren' . cd. Bingen, t Dez. Seit Montag, 2S. November, wird by, am 17 Sebruar 18ti3 in Bitburg bei Lrier geborene Lech, niker Peter Ebel vermißt. Etel ist etwa 1,75 Meter groß, von schlanker Statur, hat blondes Kopfhaar, das in der Mitte aeickeitelt iiL unh nm ftn Fpii -k» en- unb tn der PhNosophischen 691 (513f, ober, nach Fächern ge.,Mzufrüh sei'er 'ows dieser Tütigftft oFgeruTm Worten, sein -Ute., kn erster Linie He Stadtverordneken-Versammtuna -ir ordnet: Theologie 65 (53), RechtSwt enscha k 130 (104), denken werte sortleten als daS emes der testen Gießener Bürger zrmial lnerdurch in ^ m^üen sötten Medizin L09 (90h Tierheilkunde 141 (34), Zahnheilkunde! Nachdem sich die Versammlung »u Ehren Wte oÄefafrnng teÄte^m e®te g n W°irb EtfÄ* Mlos°phie 34 (10), Pädagogik 11 (7), Mathematik »on dm Sitzen erhoben hatte gab ter Vorsitzende Kenntnis von wenn die Entscheidung ter Stadtvermdneten.Versammluna te.' 88 (73), Naturwissenschaften 88 (77), Chemie 42 (6), Phar- ''/"^denen Auttrag der Frau Kommerzienrat tzeyligm. Streitsall nicht erledigt, mag der Jnstan^nfug - und .>7? mazie 26 (8), Forstwistenschast 20 (11 , Landwirtschaft 60 (50), ter Stadtvertretung an der Bei. Provinzialauslckmb, Ministerium — erössne, roerbm. Artikel 13n^ Geschichtet 116), k/assische Philologie 79 (67 und neuere ['Ä ‘©eÄhÄ Dr G /i l'k ».BeÄtn 7e7d 1Lo.5>i= bisherige Vorschrift nach welcher ein BeaEer Ä '®3SS?* - w“bt •*“ '««ÄffiÄÄ SS Die Schlachtgebuhrev. I jtebat unb persönliä>en Verhältnisse des Beamten, welck^ . Oberbürgermeister Mecum gab Kenntnis d'avvN, baß $to- besitzen unb welche sie befähigen, bie Vimialbireftor Dr. Ufinger ihn zum Bericht über bie (vom Rebner 0i?öSI^TtJ,Cd "ca,m^n nach allen Seiten bin zu beurteilen nach bem Bericht bes G. A) in ber letzten Stabtverorbnctensitzung bie Stabt ben Beamten bchalteii gemachte Aeußerung auffotberte, baß bie Regierung bei ber For- nicht. (Artikel 152) Festsetzung einer einheitlichen Schlachtgebühr für Groß- J?* lassen sollte, da bie Tätig, vieh sich lediglich von finanziellen, nicht aber von sozialen als unzureichenb erwiesen har sichtspunkten habe leiten laffat Er gab bann Kenntnis von bem finhhf^ a^r »tvischen bem Provinzialbirektor unb ÜM geführten Briefwechsel, aus bem u. a. hervorgeht, baß bie Regierung bie Deren i feto tos» ♦ Eisenbahnunfälle. Der gestrige Donnerstag ES starben an: Zusammen: vorn 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr. 1 1 NSSSNVS Kaufet 1 I Knorr 4 UI Reismehl Kranke. ■■ » FIT WMF Schutzmarke Schutzmarke 6556 Fr. Richter limmern urtö fc* iobnuna von 2- «t ES **—• [p £ ui ii? ja i» Ziehung 8. Dez.1910 Darmstädter Schlossfreiheit- Geld-Lotterie 4- Lose ä 1 M. Za haben bei d»n «nlgllch Preott. Lotterie-Einoehmeni o.iu aUenlx>se- Vei kanfaeteilen oder direkt durch O. Petrenz, Darmstadt, A. Dinkelmann, Worms. < .. . ----------- WÜRHEMßEfiGISCHE METflLLWflfiEllfAßfilK Qtl5LIHQEn-5T. 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November 1910. Einwohnerzahl: onaenoimncn au 81,800 linkt. 1600 dHanu Militär) SterbltchkeitsAisier: 14,71 nach Abzug von 4 Ortsfremden: 8,17 Kinder Heiterkeit, Katarrh und Verschleimung, Krampf- u. fleuch butten, als die setnschmeckenden Kaisers Blust-KMNIklltN mit den „Drei Tannen". XQflfl not. begl. Scunn. v. Aersten vuVu u. Privaten verbürgen den sicheren Erfolg. Paket 25 Pfg., Dose 50 Psg. Au haben bei: Georg WallcuselS, Marktvl. 21, Ang. Wallenfels, Marktplatz 17, E. Dort, Walltorstraste 45, L. Stciubäufcr, Bahnhofstr. 28, itteuen Baue 17, Seltersweg 27. LttMen Lic nilht bei eintretendem Bedarf in Bindfaden meine Svestal- vreiöliite zu verlangen. Ludwig Lazarus, (**$ Asterweg 53. Fernivr. 505. 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Gegen 3 Uhr fuhr der Perl' .. -, 11 a Ql <4 h ntt »trtort „Arft 01 n i r i- Xmi ES sind au vermieten: Ä 1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 1 Wohnung von 7—8 Zimmern^ 1 Wohnung von 7 Zimmern, 1 Wohnung von 6-7 Zimmern, 2 Wohnungen von 6 Zimmern, 1 Wohnung von 6 °*-----—K 2 Kammern, 6 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 ------------ 5 Zimmern und 2 Kammern, 1 Wohnung von 4—o Zimmern, 5 Wohnungen von 4 Zimmern. 1 Wohnung von 3—4 Zimmern, 4 Wohnungen von 3 Zimmern, 1 Wohnung v. 2 Zimmern, 1 Zimmer u Kammer 12 möbl. Zimmer. L unmöbl. Zimmer, Idretitöck. Lagerhaus mit Pserdestall und Heuboden, 1 Haben mit 2 Schaufenstern, 2 Zimern und Lagerraum, 2 Werkstätten, Stallung, Scheuer und Es können eingestellt werden: a. bet hiesigen Arbeitgebern: . . 1 Küfer, 1 Schneider, 1 Spengler und Installateur, 1 Buchbinder,. 1 Schuhmacher, 6 Dienstmädchen, 1 Laufmädchen, 1 Schmied. Watt- und ScEankwirtschastSverlonal: 1 Küchenmädchen. d. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Spengler, 1 Schreiner, 1 landwirtschafll. Knecht, 1 Ittnnw. Dienitmagd, 2 Dienstmädchen. suchen Arbeit: _, r _ . _ _ 1 Gärtner, 2 Installateure, 1 Schuhmacher, 1 Buchdrucker, ent, Zimmermann, 3 Sattler, 1 Glaser, 1 Steinmetz, 1 Buchbinder^ 2 Schreiner, 1 Eisendreher, 2 Schlosser, 2 Heizer und Maschinisten^ 2 Anstreicher und Weinbinder, 1 Maschinenarbeiter, 3 Knechte. 4 Hausburschen, 13 Taglöhner, 5 Putz- und Laufsrauen, 2 Wasch frtrnen, 1 Handlungsgehilfe, 1 Schreiber, 1 Kassierer oder «Oder grbeiter, 1 Büglerin, 1 Näherin. Gatt- und Schaukwirtschaftspersonal: 4 Kellner, S Lohn und Aushilfskellner, mame. • Gietzen, 1. Dez. Bei dem am 80. November abqehalten«r> Schwei nemarkt waren 47 Schweine aulgetrieben.^ Der nächste Schlvetnentarkt stndet ani 14. Dezember statt Händler- fchiveine sind ausgeschlossen und nur Schweine von Züchtern auS oem llreis Gtesten zugelasjen. — An dem gleicheu Tage ist auch Krämermarkt. fc. Wiesbaden, 1. Dez. Heu- und Strohmarkt. Angeiahren waren 3H Wagen Heu und Stroh. Dion notierte: Heu 6.60-7.20 Alk., Stroh (Nichtstroh) 4.40—5.00 Alk. — Fruchtmarkt. Haler 14.40—15.40 Mk. Alles Mr 100 Kilo. Limburg a. d. Lahn, 30. Nov. Fruch tmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Noter Weizen (nassauischer) 16,80 'Bit, meister Weizen (angebaute Fremdsorte) 15,80 Alk., Korn 11,00 Mk., Weilte: Fnttergerste 9,00 Alk., Braugerste 11,25 Alt, Haler Mk. 7,20 Erbsen 0,00 Mk* Kartoffeln 5,60-6,60 'Bit Blinddarmentzündung 1 Die Reisenden blieben unversehrt Sieben Wagen c' des Ueberführungszuges sind entgleist und zum Teil zer- trümmert Der Verkehr wird durch Umsteigen aufrecht er» u halten. — Der dritte Unfall ereignete sich im Hndustrie- J gebiet. Um 7 Uhr 18 Minuten vormittags fließen bei Opladen zwei Güterzüge zusammen. Beide Gleise h Opladen—Düsseldorf sind gesperrt. Bon dem Zugpersonal ^wurden zwei Personen getötet und fünf ver- Mlctlt Die vermutliche Ursache ist Ueberfahren des auf AMSMMMMMM AMichk BklmirnAiiiki irr elüil ßitjti Der Baufluchtlinienplan für die Sandgaffe -wischen Neustadt und Klrchstraste ist festgestellt und kann von Jedermann brt dem Tiefbauamre eingesebeu tverden. ____________________ Die am 15. dlovember d. I. fällig gewesenen Holzgelder und die Geldbeträge für Grummetgras von den städtischen Wieseu? können innerhalb 8 Lagen noch ohne Mahnkosten an die Stadtkaffc< bezahlt werden._________ Darmstädter Möbel - Einrichtungshaus £ödwi| Stritzingir Kunstgewerbliche» Etablissement für Innenausstattungen Telephon 1441 DARMSTADT BeiiiricM Portofreie Zusendung meines Prachtkat&loges. Zu mic^ci?gcincht: 31 Wohnungen von 2—10 Zimmern. RVi», Städtischer Arbeitsnachweis giessen Asterweg 9. 3329 Geldgewinns unBetrage von M. 4SOQO 1 tiJMipLgewuui 2DOO63 3 Hauptgewinn Mosel per Fl. Mk. Perncasteler n n n Niersteiner * « n Bordeaux naturrein * « * Bordeaux Chan. Sauteau e * * St. Julien !L n n einschl. GlaS. hi w 9r-1 !|1 rj 1« irJ Ä ■A ItH, U elj Holzverkauf. SamStag den 3. Dezember 1910, nachmittags 3 Ubr, werden, an der Lahnstraste verschiedene Lose Pappel', Knüppel» und Stock'^ Holz, darunter 1 Stamm meistbietend versteigert. 1 Zusammenkunft am Bieberialbabnbof. sv^ Stadt. WohnungsnachweiS Gietzen, Asterweg 9, Schokoladen- und Konfitüren-Spezial-Geschäft Neustadt 8 nächst der Marktstrasse Neustadt 8 Grosse Weihnachts-Ausstellung Banm-Konfekt nnd -Behang :: Schoknladengegenstände :: Ma^ipan- Torten r. Marzipangegenstände :: Desserts :: Bonbons :: Bisünits Nürnberger Lebkuchen v.F.G. Metzger, Nürnbg. Aachener Printen, Rhein. Spekulatius, Spitzkuchen, Pfeffernüsse etc. Spezialität: Puppenkuchen- und Kauf laden-Artikel Beizende Neuheiten in Bonbonnieren, Attrappen nnd Knallbonbons llnqMcheS CerünTten und (ehre Flucht, als et bet Schutz. > lcUte heute früh mir ansichtig wurde, sprechen aber '•i gegen ihn. Höchste Temperatur am 30. Nov. bi- 1. Dez. Niedrigste , , 30. , * X» e yliederichlag — 0.0 mm __________ Feinste geräuchert. 54« Schellfische frisch eingetroffen bei Georg Wallenfels, Marktplatz 21, Telephon 46, gegenüber der Engelavotheke. Dlitglied dcS Rabattsparvereins. la. Futterkalk ] 1 Pfund 5^funb_ lO^Piun^ — 20 90 1.70 Bicbtrau */> Liter 50 Pfg. Gust. Walter, Mäusburg 13. Schwarze Anzüge zu verleihen bei en Güterzug 1792 auf. Der Postschaffner des Per- Z sonenzuges ist anscheinend schwer, dreizehn Reisende sind leicht verletzt. Bon dem Zug 314 sind ■? her Packwagen und ein Personenwagen entgleist. Der Un- h (aK wird darauf zurückgeführt, daß der Zug 314 von der ,L> Station Rottershausen abgelassen wurde, bevor die Strecke h frei war. — Um 5 Uhr 40 Min. vormittags ist aus dem ? Bahnhof Zeitz der von Leipzig kommende Personenzug ir" 364 bei dichtem Nebel durch Ueberfahren des auf Halt Heizer und ein Rangierer wurden leicht verletzt. Die Reisenden blieben unversehrt. Sieben Wagen _______________ihvta/“»_______________ Gute preiswerte Weine Tez. 1910 önrcunrler auf 0* reduziert Temveiatur . bei Lull Absolute li Feuchtigkeit [ Relative | Feuchtigkeit | öinutpu fl -ymgtz «c c K ®rab i Hi ®f)»dlluing In gehntrl ötr i pchtd HtmmeUst. Bett« 1J 2*| <44,4 62 6,2 88 NE 2 9 New. Himmel 1. 9-1 746 1 3 1 5,3 93 ENE 2 10 Bed. Himmel 3. 7“ 747,4 2,3 4,8 87 NE 2 10 * • Grösste und bedeutendste Badeöfen. — geschälte — brik fOr Gas- Installatlone- kostenlos und portofrei. ■