Ur. 272 viertes Blatt 160. Jahrgang trfdietni täglich mit Ausnahme deS bonntagS. Die ..Gietzeaer §amiliendlStter" werden dem .Anzeiger* viermal roöchenilid) beigelegl. daS „Krctsblatl für -en Kreis Gießen" zweimal wöchemlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erschemen monatlich zweimal. Gießener Anzeige» General-Anzeiger für Oberhessen -tag, 19. November 1910 .^ttonSdruck und Verlag der Vrühl'schen UnwerUtülS - Blech- und Stemdruckerel. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 5L R*dattton:^E112. Tel.-Adr^AnzeigerGießen. Märkte. le. Frankfurt a.M. Vietitiof-Alarkt bericht voiii 18. Nov Austrieb: Rinder 1H4, Cetilen 24, Bullen 1, Kühe und Färsen 139 Kälber 603, Schale 470, Schiveine 1565. Tendenz: Kälber und Schafe ruhig, ausverkault, Schweine ruhig, bleibt Ueberstand. Preis für 100Psd. Lebend- Schlachtgewicht Kälber. Mk. Mk. Feinste Mast-(vollinilchinast) u. beste Saugkälber 51—59 90—95 Mittlere Mast- und gute Saugkälber .... 50—52 85—90 Geringere Saugkälber......... 47—48 80—81 Schale. Mastlämmer und jüngere Masthammel . . . 35—37 75—78 Aeltere Masthammel und gut genährte Schale 30—33 70—73 Mäßig genährte Hammel und Schafe (Merz- fchafel............... 27—28 66—68 Schweine. voll fleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgeivicht........ 56.00—57.00 70.00—71.00 VolMeischige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgeivicht........ 54.50—56.50 69.00—72.00 Fettjchweme über 3 Ztr.Lebendgew. . 55.00—57.00 70.00—72.00 Fleischige Schweine ... . 55.00—57.00 70.00—72.00 ■9 JTUU19J ‘uaqoagqsifl nj ppnjd«8|JBq dipnbipH 9ip djypuu sa|[t? 8sv J9S89Q 3jqo. ■ajvfi Jdp aaSutiquujqaa pun aopiquaseig uaäoQ Bei Appetitlosigkeit Dr. Kommers Haematogen Rasche sichere Wirkung! 20 jähriger Erfolg I Warnung! Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. Es geht ein Frösteln durch die Natur, das Wetter ist unfreundlich und kalt und für alle, die zu Erkältungen neigen, beginnt eine böse Zeit. Die Anwendung a Asst der Sodener Mineral-Pastillen «Fays ächte) wird jedoch alle Gefahren von vornherein auLschalten, und ist doch eins Erkältung vorhanden, so sind es wieder Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen, die sicher, schnell und angenehm damit l ami ausräumen. Man kauft Fays Sodener tn Apotheken, Drogerien re. für 85 Pfg. pro Schachtel. ss4/t Die wirtschaftliche Notlage der Militärmusiker. Mcm schreibt uns: Die Bestrebungen der Zivilmusiker, sich der Konkurrenz der Militärmusiker zu entledigen, dauern bereits mehrere Jahre. Diesen Bestrebungen ist es gelungen, daß den Mili- tärmustkern die Berechtigung zur Lösung von Militärfahrkarten (1 Pfennig pro Kilometer), sobald es sich um Kvn- zerte auß^halb der Garnison handelte, entzogen wurde. Neuerdings hat das Kriegsministerium einem weiteren Drucke der Zivilmusiker stattgegeben, indem es eine Verfügung erließ des Inhalts, daß der Militärmusiker mehr ! zum Dienste in der Front herangezogen wer- | den sollte, wodurch natürlicherweise diesem mancher Ver- - dienst entzogen wird. Nichtsdestoweniger weiß jeder Zivilmusiker, der die wirtschaftliche Lage der Militärmusiker kennt und einer objektiven Prüfung unterzogen hat, daß der Militärmusiker aus einen Nebenverdienst angewiesen ist, um überhaupt existieren zu können. Daß die Zivilmusiker den Stand der Militärmusiker bekämpfen, ist eine falsche Taktik, sie sollen vielmehr diejenigen Umstände bekämpfen und aus deren Beseitigung dringen, die den Militärmusiker zwingen, auf Nebenverdienst auszugehen. Würde ihnen dieses gelingen, so wäre ihnen geholfen und ihre Klage über die Konkurrenz der Militärmusiker würde verstummen. Daß die Wünsche der MUitärmujiker auf Besserstellung in jeder Hinsicht gerechtfertigt sind, mögen folgende Zeilen beweisen: Wir haben heute Hoboisten in der deutschen Armee, welche 11 bis 12 Jahre dienen und noch nicht etatsmäßig sind, demnach alle 10 Tage eine Löhnung von höchstens 3.50 Mk. erhalten. Hiervon hat er noch alle 10 Tage 1.80 Mk. in Die Menagekasse zu zahlen. Wird ein unetatsmäßig geführter Hoboist krank, so erhält er pro Tag, sage und lchreibe, 3 Pfennig Lazarettlöhnung. Jeder Gefreite oder Gemeine, der kapituliert, erhält ein Kapitulationshandgeld oon 100 Mk., der Militärmusiker erhält bei der Kapitulant --nichts. Hier müßte es als ein Akt der Gerechtig- eit bezeichnet werden, wenn gleiches Recht für alle gelte Feder Frontunterossizier hat die vom Reichstag rugebil- igte Löhnungszulage erhalten, die unetatsmäßigen Militär- nusiker gingen aber leer aus. Jeder verheiratete Front- luteroffizier, der mangels Dienstwohnung außerhalb der maserne wohnt, erhält Wohnungsfervis, dem Hoboist jedoch vird dieses nicht gewährt. Auch die Beförderungsverhält- nsse für den Milirärmusiker sind ungünstig. Während der ^rontunterosfizier alles zu seines Leibes Notdurft Nötige Jom Staate erhält, muß der Militärmusiker sein gewöhn- iches obligatorisches Nebeninstrument nebst der ersorder- icyen Zivilkleidung selbst aus eigener Tasche beschaffen. Wer da g a.ie neuerdings erlassenen, den Verdienst einschränkenden : Serfügnngen herrschen in den Kreisen der Militärmusiker I ehr traurige Verhältnisse. Zu den Seltenheiten gehört 's nicht mehr, daß Frauen verheirateter Hoboisten aus Not gezwungen mitverdienen müssen, um die Familie zu ernähren; besonders in Süddeutschland, in Ost- und West- preußen treffen wir solche Verhältnisse massenhaft an. Wünschenswert wäre es, wenn dem Militärmusiker dieselbe Löhnung und dasselbe Avancement zugesanden würde wie dem Frontunterofsizier. Damit würde aua) der Zivilmusiker zufrieden fein, da der Militärmusiker nach seiner wirtschaftlichen Besserstellung nicht mehr auf den Nebenverdienst angewiesen wäre. Eine das Fortkommen der Militärmusiter erschwerende Bestimmung ist es auch, daß er, sobald er in ein anderes Regiment übertreten will, zunächst ein volles Jahr aussetzen muß, ehe er bei dem neuen Truppenteil eintreten kann. Dieses Jahr zählt bei Berechnung der Dienstjahre nicht mit. Sämtliche Verfügungen erwecken den Anschein, auf die Garnison Berlin zngeschliitten zu sein. Daß jedoch die Verhältnisse Berlins nicht für das ganze Reich maßgebend fein können, wird jeder begreifen. Ernst Waiblinger. Dcrmijd)te>« * Engländers tn der Konfektion. Man entsinnt sich wohl noch jener Zeit, wo die Stahlwaren 'einfach englisch sein mußten, wenn man ihrer Güte trauen durste. Jene sonderbare Ausländerei ging ja so weit, daß die deutschen Stahlwarenerzeuger ihre Fabrikate zuerst nach England schickten, um sie später hi Deutschland überhaupt nur absetzen zu können. Ganz ol)ne Grund sind ja diese Erscheinungen nicht. Sie rühren vielmehr daher, daß die Engländer tatsächlich zuerst gute Stahlwaren erzeugten, die den deutschen weit über waren. Diese englischen Produkte erwarben sich das Zutrauen weiter Kreise, und es hielt schwer, die deutschen. Waren, die später gerade so gut und noch besser waren, einzufuhren. So rackst sich Unsolidüät. Mit den Stahlwaren ist's heute besser geworden. Nur noch auf Jahrmärkten wird allenfalls das Rasiermesser englisck^en Ursprungs, das natürlich England nie gesehen hat, als besonders gut angepriesen. „Solinger Stahl" ist nun das Material, auf das jeher blindlings schwürt. Mit einem aber ist's — so schreiben die „Technischen Monatshefte" (Stuttgart, Franckh'sche Verlagshandlung) in ihrer neuesten Nummer — noch nicht anders geworden: mit den englischen Stoffen. „Echt englisch" will jeder ferne Kleider haben, koste es was es wolle. Auch das hat seinen Grund. Tie englischen Stoffe waren tatsächlich einmal in ihrer Qualität außerordentlich gut. Sie wurden damals meist aus den berühmten schottischen Wollen erzeugt, und die Musterung der Tuche war vorzüglich. Heute ist's aber auch anders aeworden. Wie haben's ihnen abgelernt und können's heute gerade so gut wie die Engländer. Daß wir's bei andern aufgeschnappt, ist ja gerade nickst sehr rühmlich, aber es ist nun einmal eine Tatsache. Die heutigen englischen Stoffe sind nur zum geringsten Teil aus schottischer Wolle, da diese seit langem für den Bedarf nicht mehr ausreicht. Die Engländer nehmen, gerade wie unsere Weber auch, überseeische Wollen — und zwar genau die gleichen. Auch hie Weberei und die Appretur ist heute gleichwertig. Es fragt sich, ob auch die Musterung. Hier kann sich der deutsche Fabrikant entschieden noch Verdienste erwerben. Versuche er's einmal, durch Vermittlung tüchtiger und kunstverständiger Fachleute eigene Gedanken in die Musterung zu bringen, und er wird seine gelungenen Versuche auch von Erfolg begleitet fet-en. Daß aber bei uns die Bevorzugung „od)t englischer Stoffe" vielfach nur eine Nachahmerei ist, beweist der Umstand, daß deutsche Tuchjabrikanten ihre hier gewobenen Stoffe zuerst nach England schicken, um sie von dort ul' englische Ware wieder zurückzubeziehen, ^.as aber ist lächerlich. — Solange die Engländer bessere Stoffe anfertigen, mögen sie als das Bessere auch gekauft werden : wenn wir sie aber ebensogut lachmachen und selber machen, so fort man sie cht bei Fremden kaufen. * I u München. „Wie können Sie das Kind so lange im Wirtshaus haben, es schreit ja schon aus lauter Müdigkeit!" — „An Schmarrn, z'schlecht is eahm ei'g'fchenkt." * Ein N ö r g l e r. Gast: „Die Wurst war miserabel, Kellner, ich wünsche das Beschwerdebuch. . . und dann können Sie mir gleich noch eine Wurst mitbringen!" Ktan-esamtsnachrichten. Gießen. Aufgebote: November 11. Ludwig Wanner, Taglöhner, nit Wilhelmine Hingott, beide in Frankfurt a. M.-Niederrad. — Johann Lampe, Steinhauer in Friedberg, mit Anna Katharine dedrich in Billertshausen. — 14. Karl Wirth, Eisenbahnarbeiter, nit Christiane Römer, beide in Friedberg. — 16. Jakob Schneider, Bäder in Dillingen, mit Johanna Port in Gießen. — Heinrich Stengel, Weißbinder, in Laub ach, mit Susanne Marie Enders n Holzheim. — 17. Friedrich Wurm, Vizefeldwebel in Gießen, nit Elisabeth Gerbert in Karlsruhe. Eheschließungen: November 12. Valentin Bodensohn, Üizefeldwebel und Zahlmeisteraspirant, mit Aurelie Kretzig, beide n Gießen. — Heinrich Liebrich, Masseur in Edingen, mit Elisa- ietfje Gärig in Gießen. — Heinrich Schmidt, Kutscher, mit Marie Volk, beide in Gießen. Geborene: November 7. Dem Kaufmann Richard Rosen- hal eine Tollster. — Dem Fuhrknecht Friedrich Jeschke ein Sohn, Heinrich. — 8. Dem Monteur Karl Georg Kromer ein Sohn, karl Anton. — 9. Dem Bureaugehüfen Heinrich Rothe ein pohm Heinrich Franz. — Dem Kapellmeister Hermann Weller in Sohn, Heinrich Ludwig. — 10. Dem Monteur Friedrich lonrad Wagner ein Sohn, Karl Heinrich. — Dem Erdarbeiter Vhilipp Luh eine Tochter, Emma. — 11. Dem Verlagsbuch- jänbier Alfred Töpelmann ein Sohn, Hans Alfred. — 12. Dem Schriftsteller und Redakteur Karl Neurath ein Sohn, Karl Otto imÜ Walter. — 13. Dem Maurer Christian Kipper eine Tollster, imma Katharine. — 14. Dem Fuhrmann Wilhelm SckMarz ine Tockter, Marie Karoline. — Dem Taglöhner Karl Müller "ine Tochter, Margarete. — 15. Dem Buchdruckereibesitzer Max illbin Klein eine Tochter, Marie Elisabeth Wilhelmine Philippine. Gestorbene: November 12. Karoline Günther, geb. Schneider, 34 Jahre alt, Diezstraße 15. — Peter Becker, Tag- öhner, 46 Jahre alt, Licher Straße 74. — Elisabethe Ritter, leb. Trenker, 74 Jahre alt, Licher Straße 74. — 15. Albert Dermann Schmidt, 4 Monate alt, Nord-Anlage 7. — Anna Elisabeth Adami, geb. Kießler, 83 Jahre alt, Bismarckstraße 28. — 16. Elise Keßler, Dienstmädchen, 15 Jach:e alt, Ederstraße 1. — 17. Margarete Krausgrill, 70 Jahre alt, Lill)er Straße 74. -7 18. Sophie Wilhelmine Pfeil, geb. Mohr, 50 Jahre alt, Litzstraße 4. Beuern. _ Eheschließungen: November 13. Wilhelm Heinrich äommerlab, Müllerbursche, mit Margaretha Luise Sommerlad, )eibe in Beuern. Sterbefälle: November 10. Susanna Otto, 37 Jahre llt. — 15. Wilhelm Otto II., 80 Jahre alt, Gemeinderat und rivchenvorstand. Bübingen. Aufgebote: November 14. Georg Heinrich Eckhardt, Pferdeknecht von Büdingen, mit Franziskq, Kutharine Euler von Von Hausen. Geborene: November 6. Dem Landbrrefträger Johannes Wahl ein Sohn, Johannes Heinrich. Butzbach. Aufgebote: November 11. Johann Heinrich Wenzel, Kaufmann in Butz back), mit Anna Krausgrill in Niederweisel. — 17. Hermann Gustav Franz Dämmert, Sergeant, mit Margareta Ayabetha Leyerzapf, beide in Butzbach, Geborene: November 8. Dem Metzger Joseph Dorsch ein Sohn, Karl. — 12. Dem Handelsmann Jakob Meyer ein Sohn, Theodor. — 12. Dem Schreiner Eduard Gustav Heinrich Thiel eine Tochter, Hildegard. Sterbe fälle: November 15., Katharine Luise Eisen- huth, 1 Jahr alt. Srieöberg. Aufgebote: November 10. Alfred Alexander Löwenberger von Schönholtz, Gerber, mit Mina Marbach, beide zu Friedberg. — 11. Karl Wirth, Eisenbahnarbeiter, mit Christiane Aiömer, beide in Friedberg. Eheschließungen: November 10. Valentin Bormuth, Großh. Forstwart, mit Anna Marie Frank, beide zu Friedberg lForsthaus Winterstein). — 14. Max Ehrlich, Kaufmann in Friedberg, mit Ricka Tischler in Grabow. Geborene: November 7. Dem Fabrikarbeiter Johann Karl Kniß ein Sohn, Peter Karl. — 9. Dem Spediteur Heinrich Hermann Hartmann Falck ein Sohn, Friedrich Wilhelm. — 14. Dem Lokomotivheizer Karl Weiß eine Tochter, Katharina. Grohen-Buseck. Eheschließungen: November 13. Konrad Schwalb HI., Wagner, mit Katharine Harbach, beide in Großen-Buseck. — Heinrich Scheid VI., Landwirt, mit Susanne Siegfried, beide in Großen-Buseck^ Geborene: November 11, Dem Weißbinder Wilhelm Stephan II. ein Sohn, Karl. Grohen-Linden. Aufgebote: November 12. Wilhelm Schmidt, Weißbindergeselle in Rödgen, mit Anna Margaretha Elisabetha Äbach in Großen-Linden. • Heuchelheim. Geborene: November 3. Dem Taglöhner Philipp Heinrich Techert eine Tochter, Marie. — 5. Dem Kraft Wagenführer Heinrich Mandler eine Tochter, Mathilde. — 6. Dem Schreinergesellen Ludwig Hahn II. ein Sohn, Franz Arthur. lklein-Linden. Eheschließungen: November 12. Wilhelm Karl Andermann, Metalldreher, mit Marie Adolph, beide in Klein-Linden. Geborene: November 13. Dem Kolporteur Karl Peter Schmitz ein Sohn, Harry Herbert. — 15. Dem Bahnarbeiter Wilhelm Luh ein Sohn, Friedrich Wilhelm, £ang--(5öns. Geborene: November 13. Dem Weißbinder Heinrich Pfuhl eine Tochter, Anna. S.t e r b e f ä l l e: November 9. Heinrich Eduard Schwinn, Student der Theologie, 22 Jahre alt. Langsdorf. Sterbefälle: November 12. Adam Schmidt III., Landwirt und Ziegeleibesitzer, 68. Jahre alt. Laubach. Aufgebote: November 16. Heinrich Stengel, Weißbinder in Laubach, mit Susanne Marie Enders in Holzheim. Eheschließungen: November 13. Georg O^vgld, Weiß- binde^c, mu Margareta Göbel, beide in Laubach. Lauterbach. Aufgebote: November 15. Johannes Christian Dahmer, Bäcker, mit Marie Glu sch beide in Lauterbach E h e schl ießun g en: November 12. Georg Eifert, Fuhrmann, mit Barbara Volz, beide in Lauterbach. — 12. Zacharias Krörnmelbein, Hutmacher in Blitzenrod, mit Elise Katharina Züglep in Lauterbach. Geborene: November 9A Hem Fuhrmann Hartmann Louis Schell ein Sohn. Leihgestern. Eheschließungen: November 12. Heinrich Christian Euler, Taglöhner, mit Marie Krick, beide in Leihgestern. Lich. Aufgebote: November 12. Max Chambre, Kaufmann, mit Emma Katz-Stiefel in Rauschenberg. Ebeschließunyen: November 13. Karl Konrad Hermann Ledermann, Weißbinder in Lich, mit Margarethe Thomas in Nieder-Seemen. — 17. Karl Friedrich Eise, Schlosser in Lich, mit Emilie Langstroff in Wäldershausen. Geborene: November 4. Dem Taglöhner Johann, Christoph Schmidt ein Sohn, Friedrich, Londorf. _ Eheschließungen: November 6. Johannes Olemotz, Schreibgehilfe, mit Katharine Winkelhaus, beide in Londorf. Geborene: November 6. Dem Kaufmann Adolf Joseph ein Sohn, Ludwig. — 12. Dem Fuhrknecht Ludwig Olemotz ein Sohn, Heinrich. 13. Dem Steinhauer Heinrich Jammer ein Sohn, Walter, Lollar. Eheschließungen: November 13. Ludwig Bierau V., Schlosser in Lollar, mit Lina Kem in Mainzlar. — 15. Heinrich Karber II., Former in Lollar, mit Margaretha Steigerwald in Partenstein (Bayern). Geborene: November 12. Dem Former Heinrich Zecher eine Tochter, Elisabeth. — 15. Dem Kaufmann Albert Kahn ein Sohn, Lothar. Crei§ an der Lumda. Aufgebote: November 14. Wühelm LeMp, Maurer, mit Anna Theis, beide in Treis a. Lda. Eheschließungen: November 13. Kaspar Klein, Maurer, mit Margaretha Meyer, beide in Treis a. Lda. Geborene: Dem Hüttenarbeiter Balthasar Opper III. ein Sohn, Karl Konrad. wieseck. Aufgebote: November 13. Wilhelm Oßwald, Musketier im Infanterie-Regiment Nr. 117 in Mainz, mit Luise Weller in Wieseck. Eheschließungen: November 17. Heinrich Philipp Otta Meyer, Musiker in Alten-Buseck, mit Mina Völzel in Wieseck, Geborene: November 11. Dem Taglöhner Valentin Habermehl eine Tochter, Elisabetha. FamilieN'Nachrichten aus anderen Orten. Verlobte: Fräulein Bertha Retbelmg in Eifa mit Herrn Wilhelm Schäfer in Raiurod. G e st 0 r b e n e: Herr Karl Schneider in Bellmuth. — Herr Heinrich Möver in Schlitz. — Herr Georg Lindauer in Groß- llmftnbt. — Frau El sie Leitz, geb. Gürtler, Herr Karl Künnecke, 'amtlich in Wetzlar. — Herr Jakob Lindenbaum in Aßlar. — Herr Ludwig Eckhardt in Braunfels. — Herr Georg Plitt in Biedenkopf. fe—--- Vor drei Jahren ljai eine starke Wählervereinigung folgendes publiziert: „In zweiter Linie'schlagen wir Herrn * M vor. Er bat erklärt, daß er als früherer Stadtverordneter sich an einer Agitation nicht beteilige, und daß er keinen Finger für seine Wahl rühre, es vielmehr dem Urteil der Wühler überlasse, ob sie ihn wieder haben wollen: eine auf ihn fallende Wahl nehme er au. sind der Ansicht, daß seine Wiederwahl von der Bürgerschaft srendig begrüßt werden wird. Herr Rechtsanwalt Grünewald ist ein ganz nnabhängigcr Mann, der nach memanden zu fragen hat und nach niemanden srligt: er hat als Stadtverordneter sich keinem Einfluß gebeugt. Erinnerlich ist, wie er starken Mächten entgegen die Führung in dem Streit um die Verlegung der Viehmärkte übernommen nnd wie et sich der Beamten, der Ge werbetrerbenden, der Installateure, der Metzger 20. angenommen hat. Mit Vertranen blicken ihm nahestehende Arbeiter- krei,c auf ihn, seine unbestechliche Rechtlichkeit, feine Erfahrung in Industrie- nud Fiuanzsachen ist bekannt; das Bergwerk eme wichtige Stenergnelle, hat er zu hoher Blüte bringen helfen. 1 Die Bürgerschaft weiß, was fie au ihm haben wird." Herr Rechtsanwalt Grünewald wurde, ohne von. einer politischen Partei ausgestellt zu sein, gewählt. den drei Zähren hat er durch seine Tätigkeit das Vertrauen der Wählerschaft vollauf gerechtfertigt, er bat getBig und unparteiisch seines Amtes gewaltet, ist energisch, wie vor vielen Jahren schon, für die Errichtung der elektrischen Bahn eingetreten, hat vielfach berechtigte Wünsche (straßenpolizeiliche Fragen, Herstellung von Spazierwegen, Tier- Mutzbestrebungen u. a. ni.) zum Ausdruck gebracht und energisch verfochten und ist vor allem ein tätiges Mitglied in den Kommststonen. Fast sämtliche Rechtsangelegenheiten der Stadt werden von ihm begutachtet, wir erinnern an die Frage wegen^ der Friedhofskapelle, m der ein mißlicher Prozeß nach seinen Vorschlägen vermieden wurde und insbesondere an die Diffe- renzen mit dem Staat wegen der Aufnahme der arme» Kranken in die Kliniken. Weitere schwierige Angelegenheiten Uvll vll U v vU L♦ ^vll diese Aufgaben in Zukunft Herr Schlossermeister Krailing oder Herr Jaskowsky lösen? oder Herr Hofliefc kant t ’ . , Herr Rechtsanwalt Grünewald ist, und dies betonen wir ganz ausdrücklich, allezeit ein Freund und Beistand der mmder starken und Einflußreichen; wir erinnern an fein Eintreten für die städtischen Beamten und für die Arbeiter, schwerden derselben tierfdm^eTmoXbnetCntiCr^mmnni9 nUr an iI)m eine Stütze hatte, als er sich Gehör für die Be- , ... Seine Wiederwahl wird gegenwärtig von antisemitischer und nationalliberaler Seite sowie von persönlichen Gegnern bekämpft, wie dies vor drei Jahren auch in letzter Stunde geschah. ’ B ' Is hat im ganzen jetzt 12 Jahre das Mandat als Stadtverordneter innegehabt. x i ^te mögen ruhig über diese Verhältnisse nachdenken und sich dann entschließen, ob sie an Stelle des Stadtverordneten Grünewald einen der vom Bürgerausschuß aufgestellten Kandidaten wählen wollen. Mehrere Stadtverordnete und andere Bürger. Qie/ii) Konzessionierte pfamlleiMtistalt Inh. Hans Kratz („„„ a Brandgasse 8, Etage achten, daß bei Aufführung der einzelnen Kanditaten auch Wir laden alle Wähler zu einer ausgeschrieben werden. Nur dann sind Irrtümer und ungültige Namensbezeichnungen ausgeschlossen. (D19/u war Nicht übersehen! "Oi Jon»« Lent« erhalt, kosten!. ausführlichen Prospekt der Land wirtschaft!. Lehranstalt u. Lehrmolkerei Braunschweig, Madam en weg IbS. Gründ L, gedleg. Ausbdd. zum Verwalter, Rechnungeführ. u. Molkereibeamt. Kosten!. Stellenvermltti» la 17 Jahren Über 3<00 Schüler. Direktor Krau» Die alkoholfreien Wormser ,N?ctar‘-Weine St. Petersberger, Riesling-Auslese weiß, Burgunder rot und an wi < J ^Apfelsaft empfiehlt zu Originalpreisen J| Mlitllplllh 21 Georg Wallenfels TtlkBlli ll 4058 gegenüber der Cngel-Apotbcke. auf Sonntag den 20. Nov., abends 8 Uhr, in Steins Saalbau freundlichst ein und bitten um zahlreiche Beteiligung. Freie Aussprache. Icr SBorjlirali te PmiN iitr Mrittliiln SolKpartti ßitjti. Iitu-ta Innfifjn pineoen Mmllii Ludwigstr. 55 uUüllllU UiÖOüüIl Ludwigstr.55 Ecke Eiegelpfad Inh. J. Cüsters Ecke Eiegelpfad empfiehlt eich zur Einziehung v. Forderungen aller Art Einholung von Auskünften im In- und Auslande sowie m Anfertjrninß- von bchnftsätzen, Gesuchen u. Zahlungsbefehlen etc. Kulante Bedingungen. Prima Referenzen. Nachweisbar grosse Erfolge. 6g7s IHitbürger t Der Verein der Fortschrittlichen Volkspartei hat in seiner Generalversammlung vom 14. l. Mts. zu den bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen Stellung genommen und bittet Sie, den unten aufgeführten Männern Ihre Stimme zu geben. Wenn wir mit einem Wahlvorschlag vor die Wählerschaft treten, wir als politischer Verein, so verwahren wir uns doch gegen die Annahme, daß wir die Politik in das Stadtparlament und in die Wahlvorbereitungen tragen. Wir waren bereit und haben diese Bereitschaft bewiesen, mit den anderen politischen und mit unpolitischen bürgerlichen Vereinigungen gemeinsam die Wahlvorbereitungen zu betreiben — man hat uns die Mitarbeit unmöglich gemacht, indem man einen politischen Gegensatz heraushob und Bewerber, die einer bestimmten politischen Partei angehören, von vornherein zurückwies und ausschloß. Wer so handelt treibt einseitige Parteipolitik. Wer gerecht ohne Rücksicht auf Parteistellung Vertreter aller Beruss- und Bevölkernngsklassen zulassen will, handelt liberal und gesteht allen Bürgern die Gleichberechtigung zu, die auch das Gesetz gewährleistet. Liberal sein heißt alle Kräfte, die int Volke ruhen, zur Mitarbeit für das Ganze heranziehen! Wie hätten wir zu uuseren Mitbürgern bestehen können, wenn wir die Grundforderungen unserer Weltanschauung preisgegeben hätten? Es erscheint uns überdies, wie auch weitsichtigeren Parteigenossen unserer Gegner höchst unklug, den Angehörigen der sozialdemokratischen Partei eine Vertretung in der Stadtverwaltung nicht zugestehen zu wollen, denn mit solchem Tun wird nur Verbitterung erzeugt, wird der arbeitenden Klasse gesagt, daß man ihr Einfluß auf die Leitung der kommunalen Angelegenheiten nicht zngestehen will. Wir sind der Uebcrzeugung, daß man Bewerber keiner Partei, auch der sozialdemokratischen, grundsätzlich ansschließen darf, daß man auch der Klasse der.wirtschaftlich. Schwächsten, die ihre Interessen durch diese Kandidaten gewahrt'sieht, eine Vertretung gestatten soll; auch die Wünsche und Beschwerden der Arbeiter sollen in der Stadtverordnetenversammlung gehört werden. Die Auswahl der Kandidaten, die wir Ihnen Vorschlägen, ruht zunächst auf der Erwägung, daß die freisinnigen Männer, die schon der Stadtverordnetenversammlung angehören, sich bewährt haben und daß wir mit gutem Gewissen sie Ihnen zur Wiederwahl empfehlen dürfen. Ebenso bitten wir Sie, Ihre Stimme drei weiteren erprobten Stadtverordneten zu geben, von denen zwei Mitglieder der nationalliberalen und einer der sozialdemokratischen Partei sind. Wir schlagen neu einen Herrn vor, der geeignet ist, der Stadtverwaltung in sanitären Angelegenheiten und in den Beziehungen, welche zwischen Universität und Stadt bestehen, mit seinem Rat und seiner Mitarbeit zu dienen; er ist als menschenfreundlicher Arzt und freidenkender Mann der Bürgerschaft, der er dauernd angehören wird, bekannt. Wir präsentieren ihnen ferner einen Kaufmann, der als ein guter Kenner des Handels und des Finanzwesens gilt, und außerdem einen Schulmann von weitem offenem Blick für die modernen Aufgaben der Schulen, einen Oberlehrer, der auch das Vertrauen der Volksschullehrer besitzt. Wir haben schließlich auszusprechen, daß die drei neuen Bewerber um das Stadtverordnetenmandat, welche der sozialdemokratischen Partei angehören, mit Recht das Vertrauen der Kreise, von denen sie uns bezeichnet worden sind, als ehrenhafte Männer genießen. Wir bitten die Wählerschaft, unsere Haltung in dieser Sache und unsere Vorschläge gewissenhaft zu prüfen und ihre Entscheidung in unserem Sinne zu treffen. Wir haben nicht einen einseitigen Parteizettel formuliert, sondern geeignete Männer ans allen Bevölkerungsschichten und politischen Richtungen ausgesucht. Noch manchen anderen trefflichen Manu hätten wir gern auf die Liste gesetzt, wenn die geringe Zahl der frei werdenden Stellen es nicht leider verboten hätte. Wir hoffen aber, daß man uns das Zeugnis nicht versagen wird, daß wir uns nach Möglichkeit bestrebt haben, alle Bevölkerungsschichten und Stadtbezirke, alle politischen Grundrichtungen und Berufsklassen nach Möglichkeit zu berücksichtigen. Wir bitten Sie um die Stimme für die Herren: i. Aeckmann, Georg, Kontrolleur 2. Eichenauer, Kermann, IaöriKant, Stadtverordneter 3. Kmmelius, Louis, Kommerzienrat, Stadtverordneter 4. Jaber, Karl August, Spenglermeister, Stadtverordneter 5. Iriedöerger, War, Kaufmann 6. Grünewald, Wilhelm, Austizrat, Stadtverordneter 7. Lelm, Iriedrich, Weinhändler, Stadtverordneter 8. Kuhn, Ludwig, Architekt, Stadtverordneter 9. Gröig, Karl, Gastwirt, Stadtverordneter 10. Schnell, Iran;, Wrivatbeamter 11. Sommer, Dotiert, Ar., Aniversttäts-Wrofestor 12. Wrstadt, Gtto, Arofcstor, Gkerlehrer 13. Wetters, Iriedrich, Wedakteur Der Vorstand der Fortschrittlichen Volkspartei. beginnen in diesem Jahre am Montag* den 21. November ci*a Sommer- u. 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