«fei n. ien her a SW » L71 SW Mi Är*“* lieder-cbwell. Ittfl» iedcldauien solle: rgwald verjieiger cbm SchliUthol; le aeeignet, in, m sowie -äniiooel, Rm. Eichcn-EtöL Liarburger Luch elhausen. lNg id. zs voii9l/,llhi zendes Holz zu: m. Buchen-Reisic , Lichen , , Kiefern» , , Biichen-Ztock , Eicken- , Riffm* „ rufen. uttn. totilittllil. i* Sänne = Fjnitt« und i Sänne - Mill- und n. anSioUbrimM Höns, in deren W i ftmH8nS' nlui'L ?31ür»an^ tu. e SeremSjabr: , u0; lgen- rt- ein sfcurt 1* bei Samstag 22. Januar 1910 160. Jahrgang Viertes Blatt Nr. 18 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. 'Hessischer Hof Jeden Gef. Weißkraut yerSoreai Sonntag: nach CD*/t Rathreiners Malzkaffee. Zu haben In den einschlägigen durch Plakate kenntlich gemachten Geschäften. eine Tochter. Georg Jean. Montag: Dienstag- Freitag : Samstag ist die Gesundheit leichter als wiedergewonnen, wer gesund werden und bleiben will, der muß vor allem seine Lebensweise danach einrichten. — Durchaus unschädlich, dabei wohlschmeckend und außerordentlich billig ist der seit 20 Jahren Frische Schweinsrippchen mit Sauerkraut. Schweinshaxen. Vorsicht vor Nachahmungen! Aathreiners Malzkaffee ist nur echt in geschloffenen pafeten mit Bild des Pfarrer Kneipp. Die „Stehener Zamtttendlatter" werden dem „Anzeiger" viermal »wöchentlich bergelegt. das „Krcisblatt für den Kreis Gieren" zweimal wöchentlich. Dte „Landwirtschaftlichen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal. Rotanonsdruck und Verlag der Brüdl'fchen Unwerslläts - Buch- und ©tembrudecei. 9t Lange. Gießen. Auszug a. d. ZLandesamtsregiftern der Staöt Sieben. Aufgebote. Januar. 18. Lorenz Schuuil, "Dinnrer, mit Katharine Habicht, aeb. Vinn, beide in Mienen. - 19. Johannes LeimHos, Taglöhner, mit Roia Schrander, beide in Mronen-Vmben. — 20. Theodor Hällmayer, Kammann in Gießen, mit Ehristine Lmfe Kraulh m Ludivigshaien a. Rh. Eheschliehungen. Januar. 15. Heinrich Weimar, Bäckermeister in Gießen, mit Katharine Elisabelhe Hilberg in Wetter. Geborene. Redaktion, ExvediNon und Druckerei: Schul« straße 7. Eroebttwn und Verlag: 5L Redaktion:^^112. TeU-Adr^AnzeigerGießen. Setbstverstchernng emiübren. Stadw Grünewald tritt für die Selbftversicherung em, ba die geforderten Prämien zu hoch seien. Er wolle habet auf- merlfam machen, daß die Löscheinrichtungen in mancher Beziehung ungenügend seien. Ms kürzlich abends un Haust ^,iebig- straße 17 ein Kellerbrand gewesen sei, sei niemand auf der Feuer- wache gewesen und erst nach einer Stunde sei eine von zwei Zivilisten gezogene Spritze gekommen. Die Treppen nach den oberen Stockwerken seien inzwischen so heiß geworden, daß sie mcot mehr passierbar waren und es hätte leicht em großes Unglück entstehen können. Es müsse die Möglichkeit geschaffen werden, daß bet einem Brand in relativ kurzer Zeit L>tlfe zur Stelle fei. Ter Vorsitzende hat schon früher Verbesserungen auf diesem Gebiet angeregt, aber bis jetzt noch keine Unterstützung gefunden. Eine Anzahl Feuerwehrleute müßten an eine elektrtsche^Alarm- emrichtung angeschlossen werden, was jetzt mit Dtlse der ntraßen- bahnleitung leichter möglich sei als früher. Das letztge Feuer- Wehrdepot sei zu klein und liege an ungeeigneter Stelle Vielleicht könne ein neues Depot mit Stallung für mehrere Pferde und Wohnungen für einige Feuerwehrleute auf Oswalds Garten oder auf der Euler scheu Besitzung angelegt werden. Er werde auf dte Sache zurückkommen. , t. Stadtv Eichenauer fragt, ob dte Sammlungen des Museums und der Schulen gegen Feuer versichert seren ^Stadtv. Krumm ruft: Die Polizeiakten). Wenn dtes Nicht der Fall set, solle es doch geschehsu. Nach einer Mitteilung des Vorsitzenden ist der oberhessische Geschichtsverein mit 32 000 Mark versichert Stadtv T r o ß bemängelt die Verwendung der großen Feuerwehrleiter im Dienst der Sttaßenbahn. Namentlich dürfe ste nachts nicht im Freien stehen. n . Der Vorsitzende bemerkt dazu, dte Letter werde nur Leuten anvertraut, die damit umgehen könnten und es set angeordnet, daß sie nachts unter allen Umständen im Depot sem mÜ'©tabfo. Haubach meint, beim Mobiliar könne man die Selbstversicherung einführen, da hierbei das Risiko nur gering sei. Bei der Haftpflicht sei es aber anders, da übernehme man mit der Selbstversicherung ein großes Risiko. Stadw. Heichelheim spricht sich für L-elbstoersicherung aus, da die Gesellschaften die fast ausschließlich vorkommendm kleinen Schäden so wie so nicht vergüten. Oberbürgermeister Mecum weist darauf hin, datz^von anderen Städten häufig- Anfragen wegen der mit der Selbstversicherung gemachten Erfahrungen kommen. Gestorbene. Januar. 14. Frieda K mgwor, geb. Buderus, 83 Jahre alt, Mottkellraße 8. — 15. Plane Hammel, 11 Jahre alt, Kioidorier Straße 17 — 15. Plane Rötung, geb. Schultheis. 61 Jahre alt, Am Rieaekpkad 20. — 15. Gustav Wuidecker, Kaufmann, 75 Jahre alt Schul'naße 11. — 18. Emilie Pimver, geb. Baller, 89 Jahre an' Kroidoner Straße 24. — 19. Lehna ohne Bornamen), 1 Tag alt Seliersweg 15. — 19. Max Alefelder, Zugführer, 45 Jahre all, Wühelmstraße 49. — 20. Luise Noll, 58 Jahre alt, Am Riegel- Diab 41. — 20. Ludwig Kröck, Taglöhner, 70 Jahre alt, Neustadt 47. Wenn Sie Ihr Kind gesund, munter und geistig frisch sich entwickeln selten wollen, so neben Sie ihm Dr. Hommet'S Haniatogen. Warnung! Alan verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. (D*/i Auskunft erthellm Ned Star Linie m Antwerpen, W. Zullmann in Gietzen, 0"/> Bahnho'slraße ö9. H. Klippstein in LangSdorf. Sitzung öer Stadtvevovdneten. Gießen, 20. Jan. (Schluß.) Städtische Arbelien und Lieferungen. Zur Anschaffung von Bettwäsche und K o I U r für die Polizeiwache werden 80 Mk. beiuiUiqt. Bei den Straßen-Herstellungyarbeiten m der Marburger Straße müßte ein Graben veiiegt werden. Die freihändige Vergebung an Wübinmen und der für die Arbeit aufgegebeue Betrag von rund 350 Alk. werden nachträglich gutgeheißm. ~ Au der Haltestelle der Stiaßenbahn am Schutzen ha ns wurden 583,80 Quadratmeter gepflastert, wodurch 730 Alk. Kosten entstanden. Tie freihändige Vergebung der Arbeit an Gorlach in Krofdorf war durch Zweckmäßigkeitsgründen bedingt und wurde nachträglich gutgeheißen. . Auch die freihändige Vergebung der Revaraturarbeiten an dem Aesiel in der Stadtkiiabenschule wird genehmigt. Be> der Umarbeitung von L u u g - und Bord st einen hatte der Unternehmer Rausch bei der Ausschreibung den Zuschlag erholten. Er bat um Befietimg von der "Arbeit, da er sich bei bei Bereckmung geirrt höbe. Da es tatsächlich nach Thtieilüiifl des Stadtbauamtes unmöglich ist, für den von Rausch gewrdeiteu Betrag die "Arbeit auszuführen, entsprach man seinem Gesuch und vei> gab die Arbeit anderweitig. Haftpflicht« und Mobiliar-Versicherung. In den letzten fünf Jahren, in denen die Haiipflichtveisicherung bestand, wurden an Entschädigungen 256,41 Alk. bezahlt. Man subrie dann die Selbstversicherimq ein, mbem man jährlich 200 Alt. in einem besonderen Fonds ansammelte. In den drei Jahren dieser Versichernngshandhabnng wurden nicht einmal die Zinsen für Entschädigungen gebraucht. Neuerdings wurde anläßlnst der Versicherung der Stiaßenbahn angeregt, auch für die übrigen slädliichen Angelegenbeueu wieder in eine Haftpflichtversicherung bei einer Gesellschaft eiiizulreten. Nach den em* geholten Offenen wird die Prämie bei einer einigermaßen aus- gjebigen Versicherung sich sehr Hoch stellen. Tobet mimten kleine Schäden von der Siadt bezahlt werden und auch nach oben hm ist die Entschädigungssumme begrenzt Deshalb schlägt der Fmanz- ausschi'ß vor, es bei der Selb-'versicherung zu lassen. Weiter wird beantragt, auch die Feuerversicherung selbst zu übernehmen, da viele Jahre hindurch überhaupt kein Schaden entstanden ist und das städtische Inventar in so viel Gebäuden zerstreut ist, daß im Fall eines Brandes kein großer Verlust zu benirchten ist. tfiir beide Selbstversicherungen sollen jährlich 4030 Mk. aufgeweudet werden. Für die Stiaßenbahn besieht eine Haftpflichtversicherung, die bestehen bleiben soll. Stadtv. W i n n meint, wenn die Stadt bis jetzt so wenig bezahlt habe, io habe sie eben Glück gehabt Die vorgesehenen Be* träge würden bei weitem nicht ausreicheu, roeun einmal em großer Unfall eimreie. Wenigstens für die Haftpflicht solle man sich bei einer Gesellschaft versichern, für das Mobiliar könne man die Trotz Erhöhung der Weingeiststeuer stellen sich die aus den beliebten Dr. Mellinghoff’s Essenzen selbstbeieiteten Liköre. Cognac-Rum- u Arrac- ähnliche Getränke nur auf 1 Mk. 10 Pfg.- 1 Mk. 50 Pfg. das Liter. Dr. Mellinghoffs Tafel-Likör-, Limonaden- und Punsch-Essenzen In Orlglnalflaschen ä 75 Pfg. sind, wie jeder Kenner der Verhältnisse weiss, die ältesten, Im Gebrauch die ausgiebigsten und bewährtesten. Man weise Nachahmungen zurück. — „Dio Getränke - Destillierkunst für Jedermann“, welche über 100 Rezepte enthält. Ist bei den Verkaufsstellen umsonst erhältlich oder auf Wunsch umsonst und franko von der Essenzenfabrik Dr. Mellinghoff & Cio., Bückeburg. Dr. Mellinghoffs Essenzen sind zu haben in Gießen bei Emil Fischbach. W. Kilbinger, C. Müller Gerhardt Nacht!., Otto Schaaf, Carl Seibel und Geore Wallenfels. hv"° Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Cberheffen Stadtv. Winn führt aus, die Haftpflicht sei so weitgehend, daß das damit verbundene Risiko sehr groß sei Stadtv Krumm ist für die Selbstverstcherung, schon um । dem ganz unberechtigten Ring der Versicherungsgesellschaften ent- : gegenzuwirken. _ v Beig. Keller bemerkt, daß die Städte m zunehmendem : Maße zur Selbstversicherung übergehen. Ein Hauptoorzug von ihr ist, daß die Stadt dadurch nicht so leicht wie bei der Gesell- schastsversicherung zu Prozessen mit Bürgern genötigt ist und leichter Billigkeitsgründe walten lasten kann. Höhere- und erweiterte Mädchenschule. Der Vorsitzende führt aus, daß in Preußen die höheren Mädchenschulen durch den Aufbau von drei weiteren Klassen erweitert würden. Auch in Hessen habe man mit Reformen begonnen und zunächst den Lehrplan der bestehenden Klassen erweitert, besonders den Mathcmatikunterricht. Dazu bedürfe man einer weiteren Lehrkraft und das Kuratorium der Amtalt ersuche um Bewilligung der Mittel für einen Lehramtsaste,sor, der die Befähigung für den höheren Mathematilunterricht befitze, tm Hochst- bctrag von 2700 Marr. Stadtv. Heichelheim fragt an, ob die Anstellung einer weiteren Lehrkraft mit Rücksicht darauf, daß überall gespart werden müsse, nicht noch hinausgeschoben werden könne. Vielleicht könne die Aendcrung auch mit Hilfe der vorhandenen Lehrkräfte | Januar. 12. Dem Fuhrmann oeimann Lewerenz eine Tochter. 12. Dem Glafermeiiier Wilhelm Schmitt ein Sohn, Friedrich Otto. 12. Dem Svengler Karl Schneider ein Sohn, Otto Leonhard. — 13. Dem Kellner Alercinder Hermann Herr ein Sohn, Jean Heinrich — 1»>. Dem Taglöhner Karl Schneider ein L-ohn, Karl. - 17 Dem Lokomotivheizer Wilhelm Jnlms Geller eine Tochter, piidegard Emilie Charlotte. — 18. Dem Taglülmer Anton Lehna 18. Dem Arbeiter Johannes Arnold ein Lohn, durchgeführt werden. . Der Vorsitzende meint, an den Schulen solle man nicht Paten und die Stadt habe es auch nicht nötig, in dieser Weise ] zu sparen. Zurzeit sei kein Lehrer mit der Lehrberechtigung für . höhere Mathematik an der Anstalt und die Zahl der Hochststuiiden . sei bei allen Lehrern fast erreicht. Stadtv. Grünewald hält eine weitere Verstärkung des höheren Mathematikunterrichts für überflüssig < Der Vorsitzende bemerkt dazu, es handle sich nicht um eigentliche höhere Mathematik, sondern um Algebra, die auch Mädchen im späteren Leben gut brauchen könnten. Stadtv Krumm spricht sich für die Bewilligung der 2700 Mark aus, da sonst im Unterrichtsplan eine Lücke entstehe. An den Schulen solle man nichts sparen wollen Stadw Ianu meint, der Rechenunterricht sei an der höheren Mädchenschule bis jetzt recht stiefmütterlich behandelt worden und es müsse in dieser Beziehung unbedingt besser werden, ^a-- mit werde den Mädchen auch der Uebergang in das Seminar erleid) tert , Stadtv. Dr. Ebel spricht sich ebenfalls für dis Forderung ^Stadtv L ö b e r hat bis jetzt nichts davon gehört, daß der Rechenunterricht der Bürgerstöchter so minderwertig fei, daß ein weiterer Lehramtsassessor angestellt werden muhe Stadw Heichelheim bemerkt, er habe sich nicht gegen die weitere' Fortbildung der Anstalt gewandt, sondern nur anregen wollen, ob man nicht aus finanziellen Gründen mit den seitherigen Lehrkräften die Einrichtung durchführen wolle. Nach kurzer weiterer Debatte wird dec Antrag des Kuratoriums angenommen. , __ Der Vorsitzende teilt werter Mit, daß von den Eltern verschiedener Schülerinnen der oberen Klasse angeregt worden sei, den Unterricht nach Absolvierung der, ganzen schule wsitw- zuführen, also eine Selekta einzurichten. Tieiem Wunsch tm vollen Umfang zu entsprechen sei nicht möglich, schon aus räumlichen Gründen gehe es nicht, da das Schulhaus voll besetzt sei. Dagegen könne unter Zuhilfenahme der sonst schulfreien Nachmi^ tage und der Zeit des Zeichenunterrichts in beschranktem Maß der Unterricht fortgeführt werden. Es sollten etwa 6 stunden Englisch und Französisch, 3 Stunden Deutsm und Geichichte, 3 Stunden Naturkunde und Mati;ematik und 2 Stunden Kunstgeschichte gegeben werden. Es sei möglich, dieseii Unterricht mit den vorhandenen Lehrkrästen zu verseh.m, vielleicht unter Hinzuziehung eines Dozentin der Univers.tüt Ta ,ich icyon 4 Mädchen zum Besuch des Unterrichts verpflichtet haben und nniiere Anmeldungen zu erwarten sind, entstehen der Stadt gar keine oder nur geringe Kosten. Die Einrichtung soll zunächst probeweise auf ein halbes Jahr bewilligt werden. Stadw. H a u b a ch möchte die Gewißheit haben, ob aus der Bewilligung keine Konsequenzen entstehen Der Vorsitzende meint, mit dem Versuch übernehme man keine Verpflichtungen. Später müsse die Schule voraussichtlich doch ausgebaut werden. 3 Stadw. Heichelheim hat bis letzt blos darüber klagen hören, daß die Mädchen die Schule vor Erreichung der letzten Klasse verlassest haben. . , Stadtv. Jann spricht sich für die Einrichtung aus. Stadw. Löb er meint, das Studium sei letzt schon überfüllt Man solle keine weiteren Gelegeiiheiten zur Vorbereitung des Studiums einrichtni. Wer von den Mädchen sich weiter fort- bilden wolle, könne ja ins Ghmnasium gehen. Stadw. Krumm ist für die probeweise Einrichtung. Stadw. Winn hält die geplante Einrichtung für Nichts halbes und nicksts ganzes. Es sei weiter Nichts als ein Prwat- . unterricht. .. - , , Der Vorsitzende bemerkt noch, wenn bie Sache abge- lehnt werde, gingen die betr. Mädchen auswärts in PenfwnatL usw, während sie so bei ihren Eltern bleiben Eönntcn. Stadw. Heichelheim ist unter der Voraus,etzung, daß , der Stadt keine Kosten entstehen, für die Bewilligung Durch Mehrheitsbeschluß wird der geplanten Einrichtung zugestimmt. ___________________________________ W Marfan llSZottjeAj Stern AjßiuU gp, go|ldampfier ‘ Änlwerpeäö Kalbshaxen. Rauchfleisch mit Bohnen oder Wild. ÜIlttaffMi-ch 12-2 I hr. Reichhaltige Abendkarte, la Dillenburger, Münchener Burgerbräu, Dortmunder Union. hd. Pfalzwein Hl I. V.: (JeorR Qnick. Der Besuch der Haupwersammlung des deutschen Vereins für das höhere Mädchenschulwesen durch Tirekwr Dr. ©tonto auf Kosten der Stadt ist im Voranschlag vorgeiehen, nur soll von Fall zu Fall die Versammlung darüber enticheideiL Für das vergangene Jahr stimmt man nachträglich zu. Der im Voranschlag vorgesehene Betrag ist nicht ganz gebraucht worden. Verschiedenes. Ein Gesuch des Otto Rühl um Erlaubnis zum Schank- wirtschaftsbewieb im Hause Walltorstraße 33 wird befürwortet. Ebenso ein Gesuch des Johs. Steinhauer sem wegen Ausdehnung der Schankerlaubnis aus einen weiteren Raum. Stadw Wallenfels rügt es, daß in letzter Zett mehrfach d»au),icrte Wege, z. B. die Nord-Anlage, geschottert worden seien, ohne daß sie sofort gewalzt worden seien. Das s«. eine Plage für Mensch und Vieh Der Vorsitzende sagt Abhilfe zu. Die nach- h sind am Sonntag dem 23. Januar -teilenden nvltilv nur von 11 h> mittags bis Ii I hr nacht* Mil drin^nd*- Fäll- s eher anzntreffen : |D”/, flr. Meyerhoff. Süd-Anlage 7. — Dr. Wasle, Alicestrasse 11. Mittwoch: Gef. Weißkraut Donnerstag: Sauerbraten mit Kartoffel-Klößen. Div. Backfische und 'n? Kaufhaus Fritz No wack > zu enorm billigen Preisen VI Zirka 2500 Stück Damen -Wäsche in einfachster bs elegantester Ausführung, nur solide Stoffe und gute Verarbeitung Grösstenteils Wäsche eigener Fabrikation 7 Mk. 2.25 Vorderschluss mit la. Feston Mk. >, Vorder« 2.25 Ferner grössere Restbestände in feinsten Hemden. 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Weichbolz 4 Nobel 293 ----- 1,49 fm bis 10 m Länge ----- 20,89 fm bis 10 m Länge ----- 42,61 fm bis 10 m Länge — 62,95 fm bis 18 m Länge — 1,45 fm bis 20 m Länge ----- 19,03 fm biß 18 m Länge = 72,70 fm Katharina Klinkei Ernst Geissler Verlobte. schlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 19. Januar 1910. Grotzh. Ziulturinfpcktion Gießen. H. Steinbach. Die pflege verwundeter u. Krankt obqebalten. Die Vorträge sind unentgeltlich und finden im Saale der Stadtmädchenschule, Schillerslraße 3, Montags und Mittwochs von 4*/2 bis 51/» Uhr nachmittags statt; sie beginnen Montag den 24. Januar 1910, nachmittag- 4*/= Uhr. Anmeldungen werden in der Aliceschule, Kirchstr. 20, u. bei Frau Kaufmann Fuhr, Sonnenstr., entgegengenommen. Alicesrauenverein für Kranfenpflege. tvcchik Vorbehalten. Zuschlagsfrift vier DZochen. Gießen, den 12. Januar 1910. Grotzh. Kulturinspektion Gießen ________________g ez. H. Steinbach._______ Auf Veranlasiung deß unterzeichneten Vereins werden auch in diesem Jahre Vorträge für Krauen und Rädchen Banholzversteigernng. Montag, 24. Januar d. I., vormittags 97» Uhr anfangend, soll itn Lang-Gänser Gememdewald Wehrholz nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 6 EichenstämineIvon 15—29 Ctm. Durchm., — 1,36 Fm., 135 Fichlenstämme von 13—24 Ctm. Durchm, 8—18 Mtr. Länge ----- 22,85 Fnt.» 1137 Fichten-Derbslangen ---- 71,85 Fm., 141 Flchten-Reisstonqen — 2,37 Fm. Der Anfang ist an der Kreisstraße nach Niederkleen vorm Wald. Lang-Gänß, am 20. Januar 1910. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. auf der Chaussee Winnerod—Rein C”/. SameS, Förster. 18 Hainbuchen-Stämmevon 19—25 cm Dchm. 3—10m Länge — 2,89 fm Die Gebote für Eichen- und Fichten-Stämme find nach Sortiment und Klassen getrennt bis Mittwoch den 26. Jan. l. Jrs., nachmittags 1 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei, wo die Bedingllngen eingesehen werden können und die Eröffnung stattsindet, einznrelchen. Nfeder-Bessingen, den 18. Januar 1910. Grotzh. Bürgermeisterei Rieder-Bessingen. Vergebung von Luchregulierungsarbeiten Die Zur Regulierung der Lumda in Gemarkung 3Jczrin§lar erforderlichen Arbeiten und Liefermngen, veranschlagt zu 12000 Mark, sollen durch schriftliches Angebot vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf dem Bureau der unterzeichneten Behörde, Zimmer Nr. 3, zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlags Ku erfolgen, sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen, bet Grotzh. Bürgermeisterei Mainzlar einzureichen. Die Eröffnung findet daselbst Samstag den 29. Januar ds. Js., vormittags 10 Uhr, in Gegenwart erschienener Bieter statt. Freie AuS- Dchm. 4—10 m Länge — 5 fm Verdingung Wil Kannlisatmsarbeiteu. Für die Gemeinde Billingcn sollen die Arbeiten zur Kanalisation der Pfarr- und Langgasse durch schriftliches Angebot vergeben werden und zwar: Erd-, Maurer- und Rohrverlegungsarbeiten (Stein- zeugröhren von 40, 25 und 15 cm Durchm) sowie das Versetzen von 15 Straßensinkkasten. Pläne und Bedingungen können bei der unterzeichneten Behörde eingesehen werden. Angebotsvordrucke sind für den Preis von 0.50 Mk. erhältlich. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versel)en b-is spätestens Freitag d. 28. Januar d. J„ vorm. 10V2 Uhr, auf unserem Bureau, Frankfurter Straße 29, Zimmer Nr. 4, einzureichen, wo die Eröffnung in Gegenwart erschienener Bieter stattsindet. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich Vorbehalten. Zu- Die hierorts fallenden Schweinepreise ermöglichen es mir, la. Schweinekleinfleisch wS Kovsstücke vp.i garantiert inländische, tierärztlich untersuchte Ware in Kübeln von 30 Psd. an per Psd. m. 30 Pf. zu offerieren. sl**/12] Postkolli enthaltend 9 Pfund Mk. 3.— la. Eisbein (Dickbein), voll fleischig, per Psd. 55 Pfg. Alles ab hier per Nachnahme. Garantie: NtchtgefallendeS Alice-Schuie. Da einzelne Morgenklassen überfüllt find, haben wir einen Nachmittagskursus eingerichtet und nehmen noch Schülerinnen dafür an. Unterrichtet wird in Weihnähen, Schneidern und allen sonstigen Handarbeiten. — Wir machen hiermit nochmals darauf aufmerksam, daß Damen und frühere Schülerinnen, welche sich ihre Kleider unter 'Anleitung arbeiten wollen, auch für kurze Zeit Bor- ober Nachmittags in der Schule ausgenommen werden. — Anmeldungen von 9—12 Uhr im Die Rechnung liegt bei dem Vorsitzenden Herrn A. Dickors, Schanzenstrahe 8, vom 15. ds. Mts. 8 Tage zur gefl. Einsicht der Mitglieder offen.21S $r. I; s« 0 l'Ä SS» Ibrtfie Ifr ' S-gtigtr $T?.e r°g' $ oötmtna1 Auf Koftüme » Paletots <- Röcke » Blusen und andere Aonfektion in großer Auswahl nur von letzter Saison, gewähre ich zu den bekannt gegebenen sehr billigen preisen weitere Submissions-Holzverkauf. AuS den Waldungen der Gemeinde Nieder-Bessingen soll nachoerzeichnetes Holz auf dem Submissionstveg verkauft werden. Kchung kt Serben tz 4 befo Abteil M,»« 1 tftoteä ScSen und nt ^devl hü Ä» ’n t I k korben en Än fnt h2jcM w Sn n,85;6. Ä«n Ä te9 Derfaumcn Sie nicht meinen Nutz- und Brennhi'lzvelftcitlerung der Grast. Oberförsterei Arnsburg bei Sich (Oberhcsien). Mittwoch den 26. Januar 1910 wird das Nutzholz in Distrikt Hain 18c, sowie das Nutz- und Brennholz in den Distrikten Wetterbera und Hard 8c versteigert und zwar: A. Nutzbolz: Stämme: Eiche 43 St. (3—17 Mtr. lang und 25—57 Ctm. Durchm.) --- 29,96 Fm.; Buche 25 St. (3—8 Mtr. lang und 32—57 Ctm. Durchm.) = 21,17 Fm.: Hainbuche 13 St. — 3,02 Fm.; Linde 1 St. — 0,57 Fm.; Elsbeere 1 St. — 0,32 Fm.; Fichte 14 St. = 7,78 Fm.; Kiefer 4 St. = 2,62 Fm.; Stangen: 61 St. Ftchtenderbitangen — 344 Fm. Nutzfcheit: Eiche — 5 Rm. » Br nnbolz: Scheiter Rm.: 251 Buche, 10 Eiche, 2 Weichholz; Knuvpel Nm.: 104 Buche, 34,5 Eiche, 4,7 'Nadelholz, 5 Weichbolz: Stöcke: Rm.: 56 Buche, 32,1 Eiche, 2 Weichhvlz, Reifer Nur.: 357 Buche, 114 Eiche, 10 Weichholz. Das Nutzholz im Distrikt Hain wird zuerst versteigert. Blau unterstrichene Nummern kommen nicht zum Ausgebot. Zusammenkunft 10 Uhr norm. Chaussee Butzbach—Lich am Jägerpfad. Auskunst erteilt Forfttvart Melchior zu Kloster Arnsburg, “ Ordentliche Hauptversammlung Montag den 24. Januar 1910, abends 8’/s Ubr, bei Wirt Arnold „Bum SÄivkapast". Tages°Ordnung: 1. Berichterstattung. 2. Rechnungsablage. 3. Ersatzwahl des Vorstandes. 4. Wahl des Rechnungsprüsungs- ausschmses. 5. Verschiedenes. Holzversteigerung in der fürstlichen Oberförsterei Lich. Montag den 31. Januar, vorm. 9V3 Ubr, im Distrikt Weilbach: Scheiter, Rm.: 710 Buchen, 12 Eichen (runbi, 1L Birken Irund), 84 Nadelholz irund, meist Kiefern); Knüppel, Rm.: 384 Buchen, 50 Eichen, 48 Nadelholz; Stöcke, Rm.: 196 Buchen, 27 Eicken, 197 Nadelholz (2Rm. Lärcken Scheitbrocken):Reisholzwellen:6150Bucken, 300 Eicken, 4000 NadelHolz. — 3 Eichen-Wagnerholz = 0,62 Fstm. (18-31 cm Durchm., 3—5 m Länge); 4 Rotbuchen — 3,10 Fstm. (40—52 cm Durchm., 4—7 m Länge); 1 Elsbeer — 0,20 Fstm. (25 cm, 4 m); 104 Fichtenderbstangen — 2,62 Fstm.: 14 Fichtenreisstanget, = 0,16 Fstm. Die Zusammenkunst ist auf der Kreisstrahe ^idj^attenrob, wo dieselbe vom Vizmalweg Burkhardsfelden-Niederbefstngen gekreuzt wird. Dienstag den 1. Februar, vorm. 10 Ubr, im Distrikt Lange« berg- Knüppel, Rm.: 8 Buchen, 28 Eicken, 3 Birken. 26 Nadelholz» Stöcke, Rm.: 25 Eicken, 59 Nadelholz; Reisholz-Wellen: 300 Buchen, 650 Eicken, 2020 Nadelholz. — 28 Eicken Pfosten, Wagnerholz ---> L75 Fstm. (13—36 cm Durchm., 2—7 m Lange); 4 Birken — 2,78 Fstm. (31—42 cm Durchm., 4,4—12 m Länge). Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraste Niederbesstngen- Langsdors beim Eingang in den Wald.______________________IBrt/t Bad Nautieim. Geschlossene Marktlaubenstände Nr. 5 bis 10 am Burgplatz (Verkaufs lad en) mit Letter für die Zeit bis 1. März 1913 xu. vermieten. Bei der Fertigstellung werden die Wünsche der Mieter tunlichst berücksichtigt. Angebote sind bis 2. Februar 1910 bei Bürgermeisterei ein« zureichen, woselbst Bedingungen und Lageplan vorher ex- hältlich.D«/i Verdingnng. Sonnabend den 29. Januar 1910, vormittags 10 Nbr. Verdingliiig der für das hiesige Garnifonlazarett vom 1. Avril 1910 bis 31. März 1911 erforderlich werdenden Verpflegungsbedllrfnisie und Eis. Fleischwaren, Kartoffeln und Gemüse kommen nicht zur Verdingung. Dahingegen werden Küchenabfälle, Brotreste und Knocken vergeben. Bedingungen liegen während der Dienststunden täglick im Geschästszimmer 24 des Lazaretts zur Einstchisnahme aus und müssen vor Beginn des Termins durch Unterschrift anerkannt fein. Der Unterzeichnete läßt eine bei Grost-Rechtenbach gelegene Muhle und sämtliches Gelände nächsten Montag den 24. Januar um 1 Ubr nachmittags in der Wirtschaft zum grünen Baum in (flrofr Rechtenbach öffentlich unter änHerst günstigen Bedingungen freiwillig versteigern. Die Mühle ist in gutem Zustande, neuzestlick' eingerichtet und tn vorzüglicher Geschäftslage. Friedrich Amend, Gronen-Linden. Bonck Lis Dis D Ter St Miete atljc in 145 W reite des kmshaü) dt M vMptt llusstetmge rnlhält; em mir Zeit m Kenntnis de Aeihe von J unb zeichnet -urch aus, reihten M zeht. Der j anerkennen fertigt, und qesorderten , gestellter P< !.im ende s' maßen stuch lassen, wem mt einem gl nicht mit m Jie stets geg «iteres ver Losten selbe mst und m tätlichen ' seinem hek Lohrningsg lich ersorde mit Recht i Dielen selbs wiesen wor hck bet bt msteriolrat wieder hi< Leiter des rium bcs 10 d |! technische1 Merung g ' Wiege und MNMssch der Justiz Mt mit 25- Finanzen fltnbe Räte «76 M), s ^e ÄilssLtl ™en. 5)ik Geschäfte ja Minister Materien sel 'einem Resso Cfe^et wmiter bire «beit und ?'pan werd to.oirentl Ä M Wh den Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Nieder -Bessingen für bas Jahr 1910 liegt vom 25. Januar L Js. 8 Tage auf der Bürgermeisterei ^ur Einsicht offen. Nieder-Bessingen, den 21. Jantuar 1910. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. ______________________Horst._____________________534 Holzderstcigkrung Winnerod Donnerstag den 27. Januar sollen in den Distrikten Etchwald und Pctersgrund versteigert werden: Xßraunkohlen-Presssteine X der staatlichen Grabe LadwiffshofTnang billigster und vorzüglichster Brand, gleichwertig ■ - — jedem Braunkohlenbrikett. -" -- - SSa/s Großh. Berffwerk*dlrektion. t’rieddberg (Hessen)« Zu beziehen in Giehen von den Kohlenhandlungen: Emil Lotz, Kirckenvlao 9 und Georg Schäfer, Licher Str. 8- flffBll 1 II ■ Scheiter: Buchen 296 Rm Nadel 9 e Prügel: Buchen 161 a e Eichen 16 ■ e Weichholz 2 • Nadel 16 e Stock Buchen 97 w g Elchen 2 • Reiser: Buchen 418 ■ ■ Eichen 8